Liebt jemand Gott nicht, nur weil er seinen eigenen Willen betätigt?
Diese Frage kristallisierte sich in der Diskussion in einem anderen Thread heraus.
Augustinus sagte: Liebe und tue was du willst.
Wie beantwortet ihr die Frage des Threadtitels?
Veröffentlicht von: @AnonymDiese Frage kristallisierte sich in der Diskussion in einem anderen Thread heraus.
Augustinus sagte: Liebe und tue was du willst.
Wie beantwortet ihr die Frage des Threadtitels?
Die Frage lautet: Liebt jemand Gott nicht, nur weil er seinen eigenen Willen betätigt?
Die Frage aber scheint mir nicht angemessen gestellt, denn wenn ich die zeit- und raumlose, kreative Intelligenz, die mein Sein vorsah/vorsieht und die kontinuierlich wirkend "in mir" gegenwärtig ist, wenn ich diese Intelligenz liebe "mit [m]einem ganzen Herzen und mit [m]einer ganzen Seele und mit [m]einem ganzen Verstand", dann kann ich gar keinen "eigenen Willen betätigen".
Die Frage muss also lauten: "Kann jemand seinen eigenen Willen betätigen, der Gott auf die einzig angemessene Art und Weise liebt."
@stero Hallo SteRo,
Du hast da ja einen ganz alten Thread ausgegraben. Ich musste erstmal suchen, bis ich den aktuellsten Beitrag gefunden hatte. Willst Du nicht vielleicht besser einen neuen Thread aufmachen, wenn Dich die Frag interessiert?
Veröffentlicht von: @goodfruit@stero Hallo SteRo,
Du hast da ja einen ganz alten Thread ausgegraben. Ich musste erstmal suchen, bis ich den aktuellsten Beitrag gefunden hatte. Willst Du nicht vielleicht besser einen neuen Thread aufmachen, wenn Dich die Frag interessiert?
Schau, ich schöpfe aus dem, was vorhanden ist. Ich selbst habe nichts beizutragen oder anzustoßen.
Veröffentlicht von: @steroIch selbst habe nichts beizutragen oder anzustoßen.
Hast du doch bereits. 😉
Du gräbst im Forum und stößt viele "alte Threads" (in die lange keiner mehr was geschrieben hat) wieder an. So nennt man das, was du hier in dem Fall tust. Etwas (neu) anstoßen. Das kauft dir dann doch keiner mehr ab.
🙂
Und niemand - auch du nicht - kann behaupten, du hättest nichts zu sagen. Dafür sagste nämlich ziemlich viel hier in den Foren. 😉
lieber n.r.
warum müssen wir immer so kompliziert denken und uns ausdrücken.
"Liebe und tue was du willst."
Wenn ich das lebe, und nicht nur darüber rede...........................................
Gott lieben, und aus dieser Liebe heraus, mich selbst als Mensch annehmen und lieben, und aus dieser Liebe meinen Nächsten, meinen Mitmenschen.
Wenn ich das lebe und liebe, bewege ich mich im Willen Gottes für mein Leben. In der Liebe Gottes lieben und leben, das genügt.
liebe Grüße an dich,
Frederick
Veröffentlicht von: @frederick2Wenn ich das lebe und liebe, bewege ich mich im Willen Gottes für mein Leben. In der Liebe Gottes lieben und leben, das genügt.
Ja, so ist das.
Es wird hier auch nur diskutiert, weil es eine Vorgänger-Diskussion in einem anderen Thread gab.
Herzlichen Gruß zurück,
Norbert
Es wird hier auch nur diskutiert, weil es eine Vorgänger-Diskussion in einem anderen Thread gab.
Wenn es einen "Vorgänger-Thread" gab, warum verlinkst du ihn nicht?
mächtig Prächtig lieber Frederick2.
Zu Zeiten des irdischen Menschensohnes wärst du als weiser Rabbi durchgekommen.
Jetzt steckt ein Elias drin. Ein Mensch der lebendiges Zeugnis ablegt von dem was so alles abgeht drinnen und draussen.
Die Frage 'Liebt jemand Gott nicht, nur weil er seinen eigenen Willen betätigt?' halte ich für in sich nicht schlüssig. Ich liebe Gott auch dann, wenn ich sündige, aber ich würde nicht sündigen, wenn ich Ihn mehr lieben würde.
Wenn ich nach meinem eigenen Gutdünken lebe, statt nach Gottes Willen zu fragen, hat mehr mit Vertrauen als mit Liebe zu tun. Wenn ich Ihm mehr vertauen würde, würde ich auch mehr nach seinem Willen fragen. Die Krönung ist, wenn ich so lebe, wie Jesus es tat, denn Er tat nur das, was Er den Vater tun sah; Er war in allem in völliger Übereinstimmung mit seinem Vater.
Wenn wir nicht nach Gottes Willen fragen, machen wir uns ärmer.
Wir kommen möglicherweise auch zu falschen Schlüssen, weil wir ihn je nach Ausgang hinterher hineininterpretieren.
Wenn ich Gott nicht frage, mache ich viele Erfahrungen, die ich so nicht gemacht und mir erspart hätte, hätte ich Ihn gefragt.
Vor allem muss ich in Krisensituationen in meinem Leben seinen Willen wissen, denn Er hat die Krise/Prüfung nicht zugelassen, weil Er mir schaden wollte, sondern sie soll mir zum Guten dienen (vgl. Röm 8,28). Außerdem muss ich ja auch wissen, wie ich aus der Sache (Arbeitslosigkeit, Krankheit, Nöte, Problem, usw.) wieder rauskomme.
Wie will ich das aber herausfinden, wenn ich nicht frage.
Und nicht zuletzt ersparen wir uns evtl. solche Krisen, wo Gott unseren Stolz und Eigenwillen zerbrechen muss, weil uns das nicht gut tut, und unseren Mangel an Vertrauen, usw. verändern will.
LG.
Clay
Lieber Clay,
du hast vermutlich die Diskussion im anderen Thread nicht verfolgt.
Es ging unter anderem um die Behauptung, dass in dem Fall, dass Christus im Herzen lebendig wird, er jede Bemühung unsererseits, die in liebevoller Absicht gründet, von seiner Seite unterstützt mit seiner geistigen Kraft.
Der Diskussionspunkt war unter anderem, dass man erst Jesus fragen müsse bevor man seinen eigenen Willen betätigt. Wogegen ich der Überzeugung bin, dass Jesus uns auch dann unterstützt, wenn wir etwas aus uns selbst heraus wollen.
Im Prinzip geht es doch darum, wer im Menschen auf dem Thron sitzt: das alte Ego oder Jesus Christus.
Sitzt Jesus Christus auf deinem Thron, ist er der erste Ansprechpartner und dein Herz will Seinen Willen tun und Seine Leitung und Seinen Frieden erfahren.
Sitzt das alte Ego noch oder wieder auf dem Thron, ist zuerst das Ich der Tonangeber. Von daher kommt dann der Gedanke: ich meine es ja gut und Gott muss das doch segnen. Dem widerspricht z.B. Sprüche 21,2 Jeder Weg eines Mannes ist gerade in seinen Augen, aber der die Herzen prüft, ist der HERR.
Veröffentlicht von: @deborah71Im Prinzip geht es doch darum, wer im Menschen auf dem Thron sitzt: das alte Ego oder Jesus Christus.
Die Missionarin Corrie ten Boom hat das einmal sinngemäß wie folgt gesagt:
"Im Herzen des Menschen befindet sich ein Kreuz und ein Thron. Sitzt das Ich auf dem Thron, dann hängt Jesus am Kreuz. Sitzt Jesus auf dem Thron, dann hängt das Ich am Kreuz."
Dann führt sie weiter aus, dass ein Christ keine Kompromisse machen sollte mit der Sünde, die ein Todfeind unseres Herrn Jesu Christi ist, und vergleicht das mit dem Taschendieb, der sagt: "Bisher habe ich pro Tag 20 Uhren gestohlen, jetzt bin ich bekehrt, jetzt stehle ich nur noch 5 Uhren." Jeder weiß, als Christ stiehlt man nicht, aber wie ist es mit Stolz, Sorge, Traurigkeit, ...?
Den Ausspruch von Corrie ten Boom kannte ich noch nicht.... sie brachte Sachen ja immer kurz und bündig auf den Punkt.
Vielen ist es genug, sich von Jesus retten lassen zu wollen, aber Ihn HErr sein lassen, wollen sie dann wiederum nicht.
Es heißt nicht, die Freude am Retter ist unsere Stärke, sondern die Freude am HErrn ist unsere Stärke. Das fällt mir gerade auf, wo du von Stolz, Sorge und Traurigkeit sprichst... es ist ein Dauernörgeln im Land... das ist schon krass... da fallen mir die Plakate aus den Westernfilmen ein: wanted...ein Gesicht ...ein Name
.......gesucht
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|...die Freude...|
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.....am Herrn
😉
Danke für die Gedanken.
Das mit dem Dauernörgeln, erinnert das nicht wiederum an die Israeliten nach ihrem Auszug? Da war dieses nicht recht, da störte jenes.
Es erinnert... und letztendlich blieben die Unzufriedenen in der Wüste...sie kamen nie in der Freude (des gelobten Landes) an.
An ihnen wurde von den Sklaventreibern herumgenörgelt....sie kannten wohl keine andere Verhaltensweise..Ob sie sie für normal hielten? Und den Pharao interessierte ihr Wohlergehen nicht... ABER Gott ist anders....
Ich "sehe" gerade diese Ziegelkästchen....alles genormt und reglementiert... wie anders ist der innere Paradiesgarten in Gottes Gegenwart...
Veröffentlicht von: @turmfalke1Jeder weiß, als Christ stiehlt man nicht, aber wie ist es mit Stolz, Sorge, Traurigkeit, ...?
Stolz ist, wenn ich nicht Gott nach seinem Willen frage, sondern nach meinem eigenen Gutdünken lebe und meine (vielleicht nicht bewusst, aber unbewusst), dass ich es selbst (besser) könnte als Gott.
Sorge ist mit Stolz eng verwandt, weil ich mir, wenn ich mich sorge, Gedanken mache um Dinge, von denen Gott sagt, dass Er sich darum kümmern würde, wenn wir uns Ihm - gemäß unserer göttlichen Berufung - täglich zur Verfügung stehen, um sein Reich zu bauen.
Traurigkeit und Freude am HERRN sehe ich nicht als etwas, was sich gegenseitig ausschließt. Im Gegenteil: wenn ich traurig bin, z.B. über den Verlust eines geliebten Menschen, dann kann ich trotzdem mich daran freuen, dass mein HERR gerade jetzt in meiner Trauer bei mir ist und mich auf den Schoß zieht, mich knuddelt und töstet (vgl. Jes 66), die Lücke ausfüllt, usw.
LG.
Clay
Veröffentlicht von: @deborah71Von daher kommt dann der Gedanke: ich meine es ja gut und Gott muss das doch segnen.
Das unterstellst du mir also.
Ich tue den Willen Gottes und ich erfahre, dass er mich dabei unterstützt.
Dass ich es aus eigenem Antrieb tue, liegt daran, dass ich Gott liebe.
Das kannst du anscheinend nicht verstehen.
Veröffentlicht von: @deborah71aber der die Herzen prüft, ist der HERR
Genau, und er ist es auch, der meinen Willen stärkt, ihm aus eigenem Antrieb zu dienen.
Veröffentlicht von: @n-rVeröffentlicht von: @n-rVon daher kommt dann der Gedanke: ich meine es ja gut und Gott muss das doch segnen.
Das unterstellst du mir also.
Wieso ziehst du dir diesen Schuh an? Ich habe ihn dir nicht hingestellt, sondern ein Prinzip beschrieben.
Veröffentlicht von: @n-rDass ich es aus eigenem Antrieb tue, liegt daran, dass ich Gott liebe.
Die Liebe zu Gott gibt den Antrieb.
2Kor 5,14 Was wir auch tun, wir tun es aus der Liebe, die Christus uns geschenkt hat – sie lässt uns keine andere Wahl. Wir sind davon überzeugt: Weil einer für alle Menschen starb, sind sie alle gestorben.
Falls du mit "eigenem Antrieb" meinst, dass dich kein Mensch zwingt oder keine Angst vor Verlorenheit zwingt, da stimme ich dir zu.
Veröffentlicht von: @deborah71Wieso ziehst du dir diesen Schuh an? Ich habe ihn dir nicht hingestellt, sondern ein Prinzip beschrieben.
😊
Veröffentlicht von: @deborah71Falls du mit "eigenem Antrieb" meinst, dass dich kein Mensch zwingt oder keine Angst vor Verlorenheit zwingt, da stimme ich dir zu.
Jeder Mensch hat einen eigenen Willen und er entscheidet, wie er ihn einsetzt.
Und da Gott uns in unserer Willensbetätigung frei läßt, auf Grund seiner unermesslichen Liebe, ist es auch unsere Entscheidung, ob wir den Willen Gottes erfüllen wollen oder nicht. Und insofern hat auch jeder Mensch einen eigenen Antrieb, aus dem heraus er das denkt, sagt und tut, was er denkt, sagt und tut.
Es passt hier auch gerade ganz gut rein, dass du mich nach dem Bibelvers fragtest:
Gal 2,20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
Obwohl Christus in Paulus lebendig wurde, lebt Paulus dennoch als Paulus weiter. Sein Ich ist nicht ausgeschaltet.
Veröffentlicht von: @deborah712Kor 5,14 Was wir auch tun, wir tun es aus der Liebe, die Christus uns geschenkt hat – sie lässt uns keine andere Wahl.
Dem ersten Teil stimme ich zu, doch dass wir keine andere Wahl hätten, stimmt nicht. Das würde unserer Freiheit widersprechen, von der Jesus sagte: Die Wahrheit macht euch frei. Wir sind frei zu sündigen und wir sind frei, Gottes Willen zu erfüllen. Es ist unsere Entscheidung. Aber wenn Christus im Herzen lebendig geworden ist, dann ist die Liebe zu Gott in uns so groß, dass wir nicht mehr sündigen wollen. Aus eigenem Antrieb. Nicht weil wir Belohnung erwarten, sondern weil die Liebe in uns wohnt.
Und ganz nebenbei ist es so, dass Gott uns in allem unterstützt, was wir aus Liebe zu ihm tun, selbst wenn es aus eigenem Antrieb geschieht. Und das war der Punkt, den wir schon im anderen Thread kontrovers diskutiert haben.
Veröffentlicht von: @n-rJeder Mensch hat einen eigenen Willen und er entscheidet, wie er ihn einsetzt.
Er sollte ihn zumindest haben. Es ist kaum etwas bedrückender als eine Person zu treffen, der der eigene Wille abhanden gekommen ist und wieder aufgebaut werden muss.
Veröffentlicht von: @n-rEs passt hier auch gerade ganz gut rein, dass du mich nach dem Bibelvers fragtest:
Das war hier:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12855688&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0
Veröffentlicht von: @n-rGal 2,20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.
Ergänzung zum ganzen Vers: Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.
Veröffentlicht von: @n-rObwohl Christus in Paulus lebendig wurde, lebt Paulus dennoch als Paulus weiter. Sein Ich ist nicht ausgeschaltet.
Obwohl der lebendige Christus in Paulus eingezogen ist...
Mit deiner Formulierung kann ich nicht, seit du mal beschrieben hast, dass Christus durch mehrfaches Anrufen in einem Menschen lebendig würde. Bei dieser Beschreibung von dir ist kein Kreuz Christi erkennbar...eher eine magische Vorstellung.
Du versuchst, einen Widerspruch zu 2. Kor 5,14 aufzubauen...😉 es geht in dieser Bibelstelle nicht um die Liebe zu Gott, sondern die Liebe Gottes, die die Handlungen bestimmt. Wenn dein Herz so voll von der Liebe Gottes ist, wirst du davon in deinen Handlungen geführt.
Veröffentlicht von: @n-rUnd ganz nebenbei ist es so, dass Gott uns in allem unterstützt, was wir aus Liebe zu ihm tun, selbst wenn es aus eigenem Antrieb geschieht. Und das war der Punkt, den wir schon im anderen Thread kontrovers diskutiert haben.
Da halte ich diesen Vers dagegen:
Joh 16,2 Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, dass jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu tun.
Siehe Paulus, der als der Pharisäer Saulus, die Christen verfolgt hatte.
Veröffentlicht von: @deborah71Da halte ich diesen Vers dagegen:
Joh 16,2 Sie werden euch aus der Synagoge ausschließen; es kommt sogar die Stunde, dass jeder, der euch tötet, meinen wird, Gott einen Dienst zu tun.
Ich sagte, was wir aus Liebe zu ihm tun, wird unterstützt. Töten widerspricht der Liebe, also ist diese Voraussetzung nicht erfüllt und damit beweist der Bibelvers nicht das, was du damit ausdrücken willst.
Nun, Saulus verfolgte die Christen aus Liebe zu Gott .....
das argumentierst du nicht weg....
Aus Liebe?
Aus Überzeugung. Das diskutiere ich nicht weg. Die Liebe lernte er erst kennen bei seinem Damaskus Erlebnis. Das diskutierst du nicht weg.
*lol*
Veröffentlicht von: @n-rAus Liebe?
Ja, Saulus liebte Gott auf die Art, die ihm möglich war.
Die agape-Liebe in Christus lernte er freilich erst auf dem Weg nach Damaskus kennen und später, als Hananias ihm die Hände auflegte und in den Heiligen Geist taufte, wurde er von dieser Liebe erfüllt.
Liebe ist eine geistige Kraft, die von Gott ausgeht und die Geschöpfe erfüllt, die zum Leibe Christi gehören.
Wenn ich davon spreche, dass man etwas aus Liebe tut, dann meine ich die Liebe, die von Gott ausgeht.
Veröffentlicht von: @n-rWenn ich davon spreche, dass man etwas aus Liebe tut, dann meine ich die Liebe, die von Gott ausgeht.
dann wäre es gut, wenn du das genau ausdrücken würdest: agape-Liebe.
Denn das Griechische unterscheidet in agape, philia, eros, und noch ein Wort, das ich vergessen habe für Mutterliebe.
Interessant in dem Zusammenhang ist das Gespräch von Jesus und Petrus am See, bei Petrus Berufung:
Jesus: liebst (agape) du mich?
Petrus: antwortet mit philia
Jesus : fragt wieder mit agape
Petrus: antwortet mit philia
Jesus: fragt mit philia
Petrus: antwortet mit philia
agape bekam Petrus erst später von Gott geschenkt...
Nein anders
Veröffentlicht von: @deborah71Interessant in dem Zusammenhang ist das Gespräch von Jesus und Petrus am See, bei Petrus Berufung:
Jesus: liebst (agape) du mich?
Petrus: antwortet mit philia
Jesus : fragt wieder mit agape
Petrus: antwortet mit philia
Jesus: fragt mit philia
Petrus: antwortet mit philia
Da hast du was velwechsert 😉
Jesus: liebst (philo) du mich mehr als die anderen?
Petrus: antwortet mit agapo
Jesus : fragt liebst (philo) du mich?
Petrus: antwortet mit agapo
Jesus: fragt mit agapo
Petrus: antwortet mit agapo
Im profanen Griechisch war "agapo" der schwächere Ausdruck, "lieb haben" oder auch "gern haben". Das entsprechende Substantiv ist agape.
Philo bzw. philia bezieht sich auf die Liebe, die den anderen um seiner selbst willen liebt. Und eros (das entsprechende Verb wurde zu der Zeit selten verwendet und kommt im NT überhaupt nicht vor) bezeichnet das Verlangen nach etwas, also nicht nur "erotisches" Verlangen im modernen Sinn, sondern z.B. auch "klammernde" Mutterliebe.
Im christlichen Kontext wurde agape zum Ausdruck für die Liebe, die den anderen trotz seiner liebt. Gott liebt (agapo) uns, obwohl wir nicht liebenswert sind.
Helmut
Nachtrag vom 09.05.2021 2043
Oh nein, das hab ich offenbar schon länger falsch im Gedächtnis - peinlich !!!! 😕😕😕😕😕
Ich nehme alles zurück.
Veröffentlicht von: @hkmwkDa hast du was velwechsert 😉
Glaub ich nicht....weil mich diese Predigt damals sehr beeindruckt hat.
Ich geh mal gucken...
https://biblehub.com/interlinear/john/21-15.htm
Jesus: agapas me Petrus: philo se
https://biblehub.com/interlinear/john/21-16.htm
Jesus: agapas me Petrus: philo se
https://biblehub.com/interlinear/john/21-17.htm
Jesus: phileis me Petrus: philo se
Veröffentlicht von: @hkmwkIm christlichen Kontext wurde agape zum Ausdruck für die Liebe, die den anderen trotz seiner liebt. Gott liebt (agapo) uns, obwohl wir nicht liebenswert sind.
Veröffentlicht von: @hkmwkJesus: liebst (philo) du mich mehr als die anderen?
Petrus: antwortet mit agapo
Ich vermute, dass Du hier etwas verwechselst... (Petrus antwortet mit "philo" - Joh. 21,15ff)
Vielleicht überprüfst Du das nochmal ?!
hg poimen 😉
Danke
Veröffentlicht von: @poimen-aIch vermute, dass Du hier etwas verwechselst
Stimmt.
Ich war mir sooo sicher ... deswegen hab ich erst gar nicht nachgeschaut.
Also vielen Dank für die Korrektur (auch an Deborah!").
Helmut
Alles gut.... ich vertu mich auch manchmal und meine es felsenfest zu wissen... 😉
Nun ist es bei uns beiden richtig be- und ge-festigt.
Einspruch, Euer Ehren
Aber wenn Christus im Herzen lebendig geworden ist, dann ist die Liebe zu Gott in uns so groß, dass wir nicht mehr sündigen wollen. Aus eigenem Antrieb.
Warum widersprichst du der Schrift?
"Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich."
Wo ist der Widerspruch?
Veröffentlicht von: @herbstroseWarum widersprichst du der Schrift?
"Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich."
Wo ist da der Widerspruch? Es wurde gesagt, dass man nicht mehr sündigen WILL.
Und genau das beklagt Paulus ja: Er WILL nicht mehr sündigen (Weil er Jesus angenommen hat) - nur erweist sich das als gar nicht so einfach, weil auch Christen nun mal nicht perfekt sind.
Nagel auf den Kopf getroffen
So ist es.
Du solltest mal anfangen, die Bibelstellen geistig zu durchdringen, bevor du damit gegen meine Aussagen argumentierst.
Also: was wollte Paulus?
Du solltest mal anfangen, die Bibelstellen geistig zu durchdringen, bevor du damit gegen meine Aussagen argumentierst.
Das ist ein weiterer Beweis deiner Einstellung mir gegenüber.
was soll sas
Veröffentlicht von: @herbstroseDas ist ein weiterer Beweis deiner Einstellung mir gegenüber.
Nein, denk makl nach.
n.r. spricht davon, nicht mehr sündigen zu wollen.
Du antwortest mit einem Bibelvers, in dem Paulus sagt, dass er das Gute tun will, aber es nicht tut.
Da darf man sich schon fragen: Was soll das?
Die Antwort von n.r. war (jedenfalls diesmal) völlig angemessen.
Helmut
"Aus eigenem Antrieb" schrieb Norbert. Genau darauf will Paulus doch hinaus. Man kann noch so viel wollen, aus eigenem Antrieb ist es nicht zu schaffen.
Das unterstellst du mir also.
Sag ich doch, du nimmst Frauen nicht für voll und lässt es erheblich an Respekt mangeln.
Deborah unterstellt dir gar nichts, sondern hat lediglich zusammengefasst, was du uns hier ständig beizubringen versuchst.
Veröffentlicht von: @herbstroseSag ich doch, du nimmst Frauen nicht für voll und lässt es erheblich an Respekt mangeln.
Und schon wieder eine pauschale Behauptung. Ich würde bei jedem anderen so reagieren, der mir Vorhaltungen macht. Das hat nichts mit dem Geschlecht der Person zu tun.
Also bitte, unterlasse in Zukunft diese Unterstellung.
Dss ist keine Unterstellung sondern eine Beobachtung. In beiden Threads gibt es deutliche Unterschiede in der Art und Weise, wie du auf Beiträge eingehst.
Du sagst uns Frauen hier permanent, wir sollen zuerst in uns gehen und nachdenken, bevor wir antworten. Denk einfach mal darüber nach. Und wenn du damit fertig bist, fängst du am besten von vorn an mit Nachdenken.
Deine Beobachtungen in Ehren.
In den empirischen Wissenschaften würde man sagen, deine Behauptung ist nicht signifikant, da die Datenlage nicht ausreichend ist.
Veröffentlicht von: @n-rIn den empirischen Wissenschaften würde man sagen, deine Behauptung ist nicht signifikant, da die Datenlage nicht ausreichend ist.
Witzige Formulierung für: ist mir doch egal.... 😀 😀
Nein, ist mir nicht egal.
Die Behauptung trifft einfach nicht zu. Es handelt sich um einen Trugschluss.
Dabei ist die Datenlage ausreichend. ....
Nicht für den Schluss, der daraus gezogen wird.
Herbstrose behauptet ja, dass meine Reaktionen darauf beruhen, dass sie eine Frau ist.
Ganz dünnes Eis.
Veröffentlicht von: @n-rGanz dünnes Eis.
auf dem du dich bewegst... denn wenn ich mir deine posts an mich anschaue in diesem und dem anderen Thread, da bekomme ich ebenfalls einen Sack von Sticheleien von dir zusammen. Mindestens zweimal habe ich dich darauf hingewiesen. Das hat dich aber nicht im mindesten tangiert, sondern du hast lustig weitergemacht, dich im Ton zu vergreifen.
Helmut gegenüber hast du dich mit diesem Ton zurückgehalten und bei den anderen Mitdiskutanten auch.
Veröffentlicht von: @deborah71Helmut gegenüber hast du dich mit diesem Ton zurückgehalten und bei den anderen Mitdiskutanten auch.
Und das liegt daran, dass er ein Mann ist?
Noch mal: ganz, ganz, ganz dünnes Eis.
Durch Wiederholung wird es nicht wahrer.
Zwischenruf
Veröffentlicht von: @n-rVeröffentlicht von: @n-rHelmut gegenüber hast du dich mit diesem Ton zurückgehalten und bei den anderen Mitdiskutanten auch.
Und das liegt daran, dass er ein Mann ist?
Ich kenn dich offensichtlich noch nicht so lange wie die anderen (das erste Mal hab ich ich im Vorgängerthema gesehn), kann deshalb nicht alles beurteilen, was hier läuft, und deshalb kann ich mir vorstellen, dass es tatsächlich an Herbstrose liegt, wie du sie behandelst.
Aber Deborah? Klar, sie nimmt dich auch schon mal hart ran - aber das tue ich oder der Falke auch. Weshalb ich nicht verstehe, wieso wir einen anderen Umgangston verdient haben als Deborah.
Da wird das Eis, auf dem du wandelst, ziemlich dünn.
Helmut
... aber am besten wärs, diese Diskussion zu beenden, die führt zu nichts.
(oder ist das zu chauvbinistisch gedacht? 😉 )
Veröffentlicht von: @hkmwk... aber am besten wärs, diese Diskussion zu beenden, die führt zu nichts.
(oder ist das zu chauvbinistisch gedacht? 😉 )
Finde ich nicht so gedacht.... sondern ich erkenne die Anwendung brüderlicher schützender Autorität.
Orli würde hier schreiben: da kommt nichts Sinnvolles mehr. 😀
Danke für dein Stoppschild 😌
Es liegt an der Art der Beiträge. Nicht am Geschlecht der Diskutanten.
Und dann beenden wir die Diskussion.
Danke, Helmut.
Die Behauptung trifft einfach nicht zu. Es handelt sich um einen Trugschluss.
Das hättest du gern. Dein Pech ist, dass ich keine Chauvi-Brille trage und lesen kann.
Veröffentlicht von: @herbstroseDas hättest du gern. Dein Pech ist, dass ich keine Chauvi-Brille trage und lesen kann.
Leider muss ich dir hier noch mal sagen, dass du über das, was du behauptet hast, nachdenken solltest und dich dann fragen, ob die Behauptung aus meinen Beiträgen logisch abgeleitet werden kann.
Weißt du, wenn du dich von Anfang an den Frauen hier respektvoll gegenüber verhalten hättest, würden wir diese Diskussion hier nicht führen. Du bist hier derjenige, der sich klar danebenbenimmt. Weder beantwortest du Fragen (bestenfalls weicht du aus) noch traust du uns zu, dass wir des Nachdenkens fähig sind (wie der Beitrag beweist, auf den ich antworte).
Falls es dir entgangen sein sollte: alle Frauen hier haben kompetent und sachlich geantwortet. Nur blöderweise weigerst du dich, den einzigen für Christen gültigen Maßstab als Prüfinstrument anzuerkennen, geschweige denn zu nutzen. Stattdessen versuchst du, deine Sonderlehre zu verbreiten und erklärt uns (unter Verwendung subtilerer Begrifflichkeiten) für blöd.
Kannst knicken, Kerle.
Reihenfolge
Es ging unter anderem um die Behauptung, dass in dem Fall, dass Christus im Herzen lebendig wird, er jede Bemühung unsererseits, die in liebevoller Absicht gründet, von seiner Seite unterstützt mit seiner geistigen Kraft.
Nein. Der Grundtenor war, dass man tut, was man will. Und bei dem, was Gott gefällt, gibt er seinen Segen.
Clan hat schon Recht, wenn er sagt, dass wir zuerst nach Gottes Willen fragen sollen und erst dann danach handeln. Darauf wurdest du im anderen Thread schon mehrfach hingewiesen.
Du gehst davon aus, dass wer seinen Willen dem Willen Gottes unterordnet, keinen freien Willen haben könne. Das ist aber so nicht richtig. Es ist doch meine Entscheidung, ob ich mich nach Gottes Willen richte oder nicht. Genauso wie es meine Entscheidung ist, ob ich mit Schatz ans Meer fahre, obwohl ich selber lieber in den Bergen bin.
Veröffentlicht von: @herbstroseNein. Der Grundtenor war, dass man tut, was man will. Und bei dem, was Gott gefällt, gibt er seinen Segen.
Ja, und genauso ist es.
Adam und Eva taten was sie wollten, aber Gott gab seinen Segen nicht dazu, weil es nicht seinem Willen entsprach.
Wenn wir Gottes Willen erfüllen - und eben auch und gerade wenn wir es aus eigener Erkenntnis und aus eigenem Antrieb tun - dann gibt er seinen Segen dazu.
Das nenne ich dann auch: im Einklang mit Gottes Willen leben. Dann gibt er seinen Segen und unterstützt uns in dem, was wir tun.
Hast du das denn noch nicht erlebt?
Ich sehe, du hast im anderen Thread nicht aufgepasst.
Veröffentlicht von: @herbstroseIch sehe, du hast im anderen Thread nicht aufgepasst.
Da täuschst du dich. Ich habe dort wie hier der Behauptung widersprochen, dass Gott unsere Projekte NICHT untertstützt, obwohl sie in seinem Willen ausgeführt werden.
Ich lese immer nur "unsere Projekte".
Du bist [del]hier[/del] im anderen Thread (wär nett, wenn du den verlinken würdest) mehrfach darauf aufmerksam gemacht worden, dass es nicht um unsere Projekte geht. Unsere Aufgabe ist es, die von IHM vorbereiteten Werke zu tun.
Selbstverfreilich dürfen wir Gott unsere Projekte unterbreiten. Aber bevor wir sie in Angriff nehmen. Und erst dann handeln, wenn das eindeutige "go" von Gott da ist.
Veröffentlicht von: @n-rdu hast vermutlich die Diskussion im anderen Thread nicht verfolgt.
Ja, habe ich nicht.
Veröffentlicht von: @n-rDer Diskussionspunkt war unter anderem, dass man erst Jesus fragen müsse bevor man seinen eigenen Willen betätigt. Wogegen ich der Überzeugung bin, dass Jesus uns auch dann unterstützt, wenn wir etwas aus uns selbst heraus wollen.
Nun, man sollte seinen Standpunkt oder ein Argument von der Bibel her begründen. Tu das bitte, denn ich bin gespannt, weil ich das anders sehe. Denn wenn Jesus nur das tat, was Er den Vater tun sah, wenn er im Garten Gethsemane seinen willen dem Willen des Vaters freiwillig unterordnet, obwohl Er es sich andere gewünscht hätte, wer sind dann wir, dass wir nach unserem eigenen Ermessen und nach unserem eigenen Willen handeln?! Ich bin überzeugt, dass unser Leben eine andere, bessere Qualität bekommt, wenn wir nach Gottes Willen leben.
Im Übrigen geht es auch gar nicht darum, dass Gott uns unterstützt, sondern genau umgekehrt, dass wir Gott unterstützen. Wenn Gott unser HERR ist, dann ist Er der Planer und der Handelnde und wir ausführendes Organ (vgl. Eph 2,10), wozu Er uns durch die Geistestaufe und die Gaben des Geistes befähigt.
LG.
Clay
Lieber Clay,
unser Leben besteht nicht darin einen Kreuestod auf uns nehmen zu müssen.
Wir leben im Allgemeinen ein alltägliches Leben und das mal mehr gottgefällig oder weniger.
Hier wird wieder der Gegensatz gepusht: mein Wille gegen Gottes Willen. Wer in Christus lebt, wird aber den Willen Gottes auch wollen.
Veröffentlicht von: @n-runser Leben besteht nicht darin einen Kreuestod auf uns nehmen zu müssen.
Kommt darauf an, was Du darunter verstehst.
Wir sind mit Christus gestorben und begraben, allerdings auch mit Ihm auferstanden, aber als 'neuer Mensch'.
Der 'alte Mensch' soll im Alltag im Tod gehalten werden, damit wir nicht uns selbst dienen, sondern unserem HERRN. Das meint Paulus, wenn er schreibt, dass wir unser Kreuz aufnehmen sollen.
Je mehr uns das gelingt, indem Gott unser Denken und unser Herz verändert, umso gottgefälliger leben wir.
Veröffentlicht von: @n-rHier wird wieder der Gegensatz gepusht: mein Wille gegen Gottes Willen. Wer in Christus lebt, wird aber den Willen Gottes auch wollen.
Den Gegensatz sehe ich nicht. Ich sehe aber einen Eigenwillen, der nicht nach Gottes Willen fragt, und ich sehe andererseits unseren Willen, den wir freiwillig dem Willen Gottes unterordnen, weil wir erkennen, dass es so das Beste für uns ist.
Und wir müssen definieren, was wir darunter verstehen: 'den Willen Gottes tun wollen'.
Wenn wir Gottes Willen wirklich tun wollen, dann fragen wir danach, bevor wir Entscheidungen treffen wie z.B. Berufswahl, Arbeitsstelle, Ehepartnerwahl, usw. Haben wir das als Christen alle so selbstverständlich getan, wie Du es hinstellst?
Wenn mich z.B. ein 70-jähriger Ältester einer Gemeinde fragt, wie man denn Gottes Reden hört, kann er sein Leben lang nicht nach Gottes Willen gefragt haben, denn sonst hätte sich die Frage für ihn früher gestellt. Ich verurteile ihn nicht, weil er es aufgrund ungenügender Belehrung nicht anders wusste, aber er hat dadurch leider auch niemand anderen entsprechend belehrt.
LG.
Clay
Lieber Clay,
Jesus gab uns das Liebe-Gebot.
Wenn wir das erfüllen, haben wir unseren Willen dem Gotteswillen unterworfen.
Dann dürfen wir leben und unsere Entscheidungen treffen. Der Christus im Herzen zeigt uns, wenn wir mal auf Abwege geraten, aber er schreibt uns nichts vor. Wir sind frei zu tun, was wir in unserem Leben für notwendig erachten. Das schliesst nicht aus, dass der Herr uns behutsam in unseren Gedanken leitet.
Veröffentlicht von: @n-rWenn wir das erfüllen, haben wir unseren Willen dem Gotteswillen unterworfen.
Veröffentlicht von: @n-rJesus gab uns das Liebe-Gebot.
Das sind pauschale und unkonkrete Aussagen, die alles und nicht aussagen können.
Wie sieht das denn für Dich im Alltag aus?
Wie liebst Du Gott?
Wie liebst Du Deinen Nächsten?
Wer ist denn Dein Nächster?
Worin zeigt sich Deine Liebe konkret?
Veröffentlicht von: @n-rDann dürfen wir leben und unsere Entscheidungen treffen. Der Christus im Herzen zeigt uns, wenn wir mal auf Abwege geraten, aber er schreibt uns nichts vor. Wir sind frei zu tun, was wir in unserem Leben für notwendig erachten. Das schliesst nicht aus, dass der Herr uns behutsam in unseren Gedanken leitet.
Klingt gut, ist aber nicht die Beziehung zu unserem HERRN, wie sie die Bibel kennzeichnet. Es geht nicht darum, ein religiöses Leben zu führen, wo wir aber nach unserem eigenen Gutdünken leben nach dem Motto: 'Wenn es Ihm nicht passt, wird er mir schon Knüppel zwischen die Beine werfen ...'
Erzieht man so seine Kinder? Kommunizieren wir als Eltern nicht vielmehr mit ihnen und besprechen sie sich nicht mit ihren Eltern?
Sind wir denn besser als Jesus? Er tat nur das, was Er den Vater tun sah, und stimmte sich in oft nächtelangen Gebeten mit Ihm ab.
Gehorsam ggü. Gott zu sein bedeutet, das zu auszuführen, was Er vorbereitet hat (vgl. Eph. 2,10)
In Mat 6,33, werden wir aufgefordert, in erster Linie Reich Gottes zu bauen, und Gott verspricht uns, sich dann um unsere Bedürfnisse und Belange zu kümmern.
Er ist unser HERR und Er vergleicht uns mit dem jüdischen Sklaven, der freigelassen werden könnte, aber aus Liebe zu seinem Herrn ihm weiter dienen will, weil er weiß, dass sein Herr ihn auch liebt.
Gottes Führung durch seinen Geist besteht aus konkreten täglichen Anweisungen an uns. Wir stellen uns Ihm zur Verfügung, um Ihm zu dienen, und Er gebraucht uns, wann, wo und wie Er will. Er kommuniziert dies aber mit uns, weil Gott nichts tut, ohne uns seine Absichten mitzuteilen, schreibt der Prophet Amos.
Gott hat einen Plan für unser Leben, den wir Schritt für Schritt dann erfahren, wenn wir danach fragen und danach handeln. Tun wir das nicht, leben wir nach unserem eigenen Plan.
LG.
Clay
Kurze Antwort: ich liebe jeden, der mir begegnet mit der Liebe des Herrn, der in meinem Herzen lebt.
Und was den Plan betrifft: Jesus macht mir keine Vorschriften, sondern Vorschläge, bei denen er meine Absichten mit einbezieht.
clever! Danke
Veröffentlicht von: @n-rKurze Antwort: ich liebe jeden, der mir begegnet mit der Liebe des Herrn, der in meinem Herzen lebt.
Warum wirst Du nicht konkret und beantwortest meine Frage, wie das praktisch aussieht?
Veröffentlicht von: @n-rUnd was den Plan betrifft: Jesus macht mir keine Vorschriften, sondern Vorschläge, bei denen er meine Absichten mit einbezieht.
"Du sollst den HERRN, Deinen Gott, lieben ... und deinen Nächsten wie dich selbst! ist ein Vorschlag Jesu?
Jesus ist unser Herr - richtig?
Macht ein Herr Vorschläge oder gibt er Anweisungen?
Macht Dein Arbeitgeber Vorschläge oder gibt er Anweisungen, was Du tun sollst?
Das lebendige Wasser strömt aus meinem Herzen zu anderen Menschen. Äusserlich bin ich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
Gott zu lieben ist für mich auch ein Gebot, aber in meinem alltäglichen Leben lässt mir der Herr die Wahl zwischen Alternativen, er gibt keine Anweisungen, wie du meinst.
Denn wir sind keine Marionetten, sondern Geschwister Jesu.
Veröffentlicht von: @n-rDas lebendige Wasser strömt aus meinem Herzen zu anderen Menschen.
Die Schrift sagt etwas anderes, woraus das lebendige Wasser strömt.
Veröffentlicht von: @n-rÄusserlich bin ich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
und innerlich? was sollen wir daraus schließen? Deine Bemerkung fordert dazu auf, das Gegenteil für das Innere zu denken... und dann passt es nicht mehr mit dem lebendigen Wasser zusammen.
Veröffentlicht von: @deborah71Die Schrift sagt etwas anderes, woraus das lebendige Wasser strömt.
Ah, ok. Jetzt sind wir also im Bereich der Haarspalterei unterwegs.
Veröffentlicht von: @deborah71und innerlich?
Das lebendige Wasser stömt vom inneren Menschen. Weisst du das denn nicht?
Veröffentlicht von: @n-rAh, ok. Jetzt sind wir also im Bereich der Haarspalterei unterwegs.
Ich nicht, also bleibst du übrig von dem wir. 😉
Veröffentlicht von: @n-rWeisst du das denn nicht?
😀 😀 nein, woher denn..... *Ironie* 😀 😀
Ein Beitrag, der in Punkto Sachlichkeit nicht zu überbieten ist.
Du kannst also auch Ironie 😀
Das war nicht ironisch gemeint.
Veröffentlicht von: @n-rEin Beitrag, der in Punkto Sachlichkeit nicht zu überbieten ist.
Dann solltest du die darin enthaltene sachliche Aussage auch annehmen!
Helmut
Das lebendige Wasser
Das lebendige Wasser stömt vom inneren Menschen. Weisst du das denn nicht?
Nein. Das lebendige Wasser strömt aus Jesus. Dass du das nicht weißt, wundert mich nicht.
Veröffentlicht von: @herbstroseNein. Das lebendige Wasser strömt aus Jesus. Dass du das nicht weißt, wundert mich nicht.
Ich denke Norbert bezog sich auf Jh 7,37. Hast du das nicht gemerkt?
Helmut
Wie denn, wenn er es nicht dazu schreibt?
Das lebendige Wasser strömt aus meinem Herzen zu anderen Menschen. Äusserlich bin ich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
Selten so gelacht. Von dir strömt kein lebendiges Wasser. Alles, was Gier von dir verbreitet wird, ist Gift.
Warum wirst du persönlich und beleidigend?
Ich reagierte auf deine Beleidigung.
Veröffentlicht von: @herbstroseIch reagierte auf deine Beleidigung.
In dem Beitrag, auf den du antwortetest, habe ich dich gar nicht angesprochen.
Wieso sprichst du dann von reagieren?
Falsch angehängt?
Es ist mir sowas von egal, wen du beleidigst oder herabwürdigst. Mit deinen Ausflügen und dummen Sprüchen hast du dich längst selbst zum Obst gemacht. Und wer austelit, so wie du es tust, der muss auch einstecken können.
Das mit dem Wasser sagt Jesus bei der Frau beim Brunnen.
Ich frage mich wie das gemeint war, da ich selbst es nicht so erlebe. Eher Gegenteil davon, aus dem Herz kommt böses hervor und ich Kämpfe damit
Lerne, dein Herz für Jesus zu öffen, ihn darin lebendig werden zu lassen, dann wird er dir helfen, das Böse, das noch in deinem Herzen ist, zu überwinden.
Veröffentlicht von: @n-rÄusserlich bin ich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
Dazu braucht man Gott nicht unbedingt, das ist ein Wesenszug, den auch Menschen haben, die Gott (noch) nicht kennen.
Veröffentlicht von: @n-rGott zu lieben ist für mich auch ein Gebot, aber in meinem alltäglichen Leben lässt mir der Herr die Wahl zwischen Alternativen, er gibt keine Anweisungen, wie du meinst.[/quote
Jesus gab uns die Anweisung:
"Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung: ,Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.'
Diese Zeichen aber werden denen folgen, die glauben:
– in meinem Namen werden sie Dämonen austreiben;
– sie werden in neuen Sprachen reden;
– sie werden Schlangen aufnehmen und
wenn sie etwas Tödliches trinken, dann wird es ihnen nicht schaden;
– Kranken werden sie die Hände auflegen und sie werden sich wohl befinden. [Mar 16,15; vgl. Mat 24,14]
Wie setzt Du seinen Auftrag im Alltag um?LG.
Clay
Veröffentlicht von: @clayWie setzt Du seinen Auftrag im Alltag um?
Ich nutze sein lebendiges Wasser, um mit Christus zusammen zu sammeln, zu heilen und zu erlösen.
Du bleibst also bei den 'Allgemeinplätzen' und willst nicht konkret werden. Ich schließe daraus, dass Du Deine Berufung nicht kennst und nicht die 'vorbereiteten Werke' tust (Eph 2,10), denn sonst könntest Du zur Ehre Gottes davon berichten.
Ja, ich bleibe allgemein, weil mein ganzes Leben davon angefüllt ist. Und darüber zu berichten, ist mir für ein öffentliches Forum zu persönlich.
Die Schrift ist voll von persönlichen Berichten. Gerade das, was Gott im Leben des Einzelnen tut, ist es doch, was von anderen gesehen werden soll. Wir sollen mit unserem Leben Zeugnis geben. Wir sollen von dem berichten, was Gott an uns tut, damit andere dadurch gestärkt werden.
Was genau tust du zu unserer Stärkung und Auferbauung?
Ich bin da gedanklich auch bei Clay: alles zur Ehre Gottes. Dies bewirkt der Heilige Geist. Der Vater hat auf den Sohn verwiesen, der Sohn auf den Vater und den Heiligen Geist etc. - da kommt deutlich die Einheit zum Vorschein, die Gott auch seinen Kindern schenkt, die sie untereinander haben sollen und bewahren sollen. Da leuchtet auch quasi das "Prinzip" des Dienens untereinander auf ... sich kleinmachen, um den anderen großzumachen; weil es immer um den anderen geht, da wir wissen, Gott kümmert sich um die Belange, um die ich mir sonst als Mensch Sorgen machen würde.
Beides nebeneinander ==> What a Kraft! ❤ 😀
Das wirst du feststellen, wenn du dir deines inneren Menschen bewusst wirst.
Und wieder so eine nichts sagen, unbiblische Ausssage. Wie vereinbarst du das mit der Wahrheit?
Warum nicht "anonymisiert"?
Veröffentlicht von: @n-rUnd darüber zu berichten, ist mir für ein öffentliches Forum zu persönlich.
Du musst ja nicht alle Details nennen, sondern kannst ja die Menschen, denen du in einem Beispiel geholfen hast, ohne Namensnennung "anonym" erwähnen.
Ich bleibe auch relativ bedeckt, und weigere mich standhaft, meinen vollen Namen zu nennen - aber ich kann auch so was sagen wie
"Es gab ne Frau, zu der habe ich eine gedankenlose Bemerkung gemacht. Die Christin, die sie mit zur missionarischen Veranstaltung gebracht hatte, hat mich deswegen (völlig zu Recht) unter vier Augen hart kritisiert. Als ich dann zu Hause war, habe ich angefangen für diese Frau zu beten, dass sie nicht weiter durch meine Bemerkung sich vom Glauben abhalten lässt, sondern zu Jesus findet. Irgendwann spät am Abend habe ich so weit Frieden bekommen, dass ich aufgehört habe zu beten und ins Bett gegangen bin. Monate später habe ich erfahren, dass sie sich tatsächlich bekehrt hatte, und der wichtigste Schritt dazu noch am selben Abend erfolgte."
Das war jetzt ohne Details - und mehr werde ich nicht sagen, das wär mir zu persönlich in einem Forum. Wenn sich jemand das plastisch vorstelle, wird er (oder sie) sicher viele Details falsch "ausmalen", aber das wär nicht so wichtig.
Genauso kannst du ein Beispiel s erzählen, dass wir nicht alles wissen, aber verstehen, wie deine Hilfe, von der du immer sprichst, konkret aussieht.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDu musst ja nicht alle Details nennen, sondern kannst ja die Menschen, denen du in einem Beispiel geholfen hast, ohne Namensnennung "anonym" erwähnen.
Ich helfe jedem Menschen, der mir begegnet. Ich hatte Herbstrose schon einmal beschrieben, wie meine Arbeit aussieht. Jesus benutzt mich, um die Herzen meiner Mitmenschen zu berühren. Ob sie sich äusserlich bekehren, spielt zunächst mal keine Rolle. Ihre Seele wird vom Herrn berührt und im günstigen Fall (der sehr häufig ist) in seinen Leib aufgenommen. Davon werde ich dann Zeuge. Der äussere Mensch bemerkt dies meistens nicht, da die wenigsten Menschen das Bewusstsein des äusseren und des inneren Menschen schon vereinigt haben. Wir sprachen ja auch schon von Bewusstseinserweiterung. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, inwiefern Jesus unser Bewusstsein erweitern WIRD, wenn wir vertrauensvoll mit ihm zusammenarbeiten.
Wenn die Seele dann dem Leib Christi angehört, dann benutzt er mich und leitet mich dabei, die Seelen der betreffenden Menschen mit Licht zu erfüllen und sie so weiter in das Himmelreich zu ziehen. Auf die Dauer hat das natürlich auch einen Einfluss auf den äusseren Menschen. Der wird ruhiger, weniger angsterfüllt, weniger aggressiv, positiv ausgedrückt insgesamt liebevoller und das Licht, das Jesus ihm schenkt, bewirkt eine Reinigung seiner Gedanken. Letztlich verschwinden Ursachen für psychosomatische Erkrankungen. Krebs hört auf zu wachsen, die Leute fühlen sich leistungsfähiger und allgemein durchaus gesünder, lebensfroher. Natürlich verschwinden körperliche Beschwerden nicht sofort und auch in der Regel nicht ganz. Dazu müsste die Seele eine Reinheit erlangen, die man in einem irdischen Leben nicht bekommen kann.
Vielleicht kannst du dir nun vorstellen, wie mein Leben mit Christus aussieht, der in mir wohnt und durch mich wirkt. Er möchte das übrigens bei allen Christen so machen, aber dazu muss man sich auf diesen Dienst vorbereiten. Und wie man das macht, habe ich auf meiner Web-Site beschrieben.
Veröffentlicht von: @n-rJesus benutzt mich, um die Herzen meiner Mitmenschen zu berühren.
Und wie muss ich mir das vorstellen? Werden sie durch deine sanfte Stimme berührt, oder durch den Inhalt deiner Worte, oder ohne Worte durch deine guten Taten?
Veröffentlicht von: @n-rWir sprachen ja auch schon von Bewusstseinserweiterung.
"Bewusstseinserweiterung" kenne ich eigentlich nur als Schlagwort von Leuten, die in den 60-er und 70-er Jahren propagierten, Drogen zu nehmen. Insbesondere LSD wurde als "bewusstseinserweiternd" angepriesen.
Bei Licht betrachtet war die "Erweiterung" keine, sondern nur eine Veränderung, durch die dr Kontakt zur Realität zum, Teil verloren ging. Oder in einem "Horror-Trip" auch mal vollständig.
Was meinst du mit "Bewusstseinserweiterung", und woran amchst du fest dass das nicht nur eine Veränderung ist, die einerseits erweitert und andererseits verengt?
Veröffentlicht von: @n-rdann benutzt er mich und leitet mich dabei, die Seelen der betreffenden Menschen mit Licht zu erfüllen
Ich wollte es konkret. Denn dass du mi ner Taschenlampe in die Menschen leuchtest, damit die Seele mit Licht erfüllt wird, wolltest du sicher nicht sagen. Also was ist mit diesen Worten konkret gemeint?
Veröffentlicht von: @n-rLetztlich verschwinden Ursachen für psychosomatische Erkrankungen. Krebs hört auf zu wachsen
Erzähl doch einfach mal von einer Person, deren Krebs aufgehört hat zu wachsen. Also wie du ihr zum ersten Mal begegnet bist, wie du sie "berühren" konntest, und was passierte, nachdem dr Krebs zu wachsen aufhörte.
Veröffentlicht von: @n-rVielleicht kannst du dir nun vorstellen, wie mein Leben mit Christus aussieht
Nö. Du bist viel zu schwammig. So als ob ich nur gesagt hätte: Gott hat das Leben einer Frau verändert, und einen Fehler den ich gemacht habe wieder gut gemacht. Vergleich das mit dem, was ich erzählt habe, und du hast eine Vorstellung, was ich mit konkret meine.
Helmut
Dass du es dir nicht vorstellen kannst, liegt aber nicht an mir.
Du fragst, wodurch das Herz der Mitmenschen berührt wird. Um das zu verstehen, musst du dir klar machen, dass wir Geistwesen sind und wenn wir uns mit einem Menschen zum Gespräch treffen, wir nicht nur über unsere körperlichen Sinne kommunizieren, sondern auch über unseren Geist. Es handelt sich um Wechselwirkungen der inneren Menschen.
Wenn nun in einem der beiden Menschen der Christus lebendig geworden ist, dann überträgt sich seine Kraft (über das lebendige Wasser) auf den anderen Menschen und berührt sein Herz.
Es sind Gedanken des Lichts und der Liebe, die da übertragen werden. Die Wirkungen habe ich beschrieben.
Vielleicht kannst du es dir trotz der Allgemeinheit in der ich spreche, vorstellen. Versuch es wenigstens mal.
Was du hier propagierst stammt nicht aus Gottes Wort und ist mit diesem nicht vereinbar.
"Mein Geist zu deinem Geist" oder unterbewusste telepatische Kommunikation kenne ich aus dem Sience Fiction-Bereich.
Veröffentlicht von: @n-rUm das zu verstehen, musst du dir klar machen, dass wir Geistwesen sind und wenn wir uns mit einem Menschen zum Gespräch treffen, wir nicht nur über unsere körperlichen Sinne kommunizieren, sondern auch über unseren Geist. Es handelt sich um Wechselwirkungen der inneren Menschen.
Ja, dann erzähl doch mal so was wie "ich traf X, und als unsere Geister miteinander kommunizierten, da geschah dies und das" oder so ähnlich. Also X brauchst du nicjht näher vorstellen als unbedingt möglich, aber was "dies und das" war, da hätte ich gerne ein paar Details.
Veröffentlicht von: @n-rVielleicht kannst du es dir trotz der Allgemeinheit in der ich spreche, vorstellen. Versuch es wenigstens mal.
Um beurteilen zu können, was du praktizierst, brauche ich mehr als Formeln, die schön klingen, aber nichts Konkretes aussagen.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkUm beurteilen zu können, was du praktizierst, brauche ich mehr als Formeln, die schön klingen, aber nichts Konkretes aussagen.
Ohne deine eigene Erfahrung auf diesem Gebiet wirst du es nicht beurteilen können. Lass es einfach so stehen, wie ich es schrieb und bitte Jesus, dass er es dich verstehen läßt.
Veröffentlicht von: @n-rOhne deine eigene Erfahrung auf diesem Gebiet wirst du es nicht beurteilen können.
Meinst du ...
Ich habe Gründe, das anders zu sehen.
Helmut
Anders ausgedrückt: du hast etwas zu verbergen. Außerdem zweifelst du an unserem Verstand. Pöser Fehler.
Das hört sich ziemlich nach Manipulation der Seele (des Denkens, Willens und der Emotionen) eines anderes Menschen an, ohne dass dieser um Erlaubnis gefragt wurde. Machtausübung ohne autorisiert worden zu sein.... sehr bedenkliches Verhalten.
Es ist der Segen Gottes, der sich da auswirkt und den Geist befreit.
Das bezweifle ich, da du im vorigen post wieder Bezug genommen hast, auf das Lebendigwerden des Christus, das du, bekanntermaßen von dir ausgesagt, durch mantramäßige Anrufungen praktizierst.
Also wenn Christus selbst wirkt, ist das kein segensreiches Wirken?
So oder so hat den "Anrufen" ganz sicher Auswirkungen.
Die Frage ist, ob es eben "der Christus" ist oder jemand anderer.
Wir (anderen) prüfen anhand Seines Wortes; denn bei Gott stimmt Wort und Tat auch immer überein und der Heilige Geist redet nichts (!) anderes als in der Schrift festgehalten ist (und nein, damit meine ich nicht, ob ich morgens die blauen oder die roten Socken anziehen soll). Weil sich Gott einfach nicht widerspricht, Er sagt nicht heute dies und morgen etwas anderes. Deshalb ist die Heilige Schrift unser Prüfwerkzeug. Dem stehst du ja nicht so aufgeschlossen gegenüber.
Also "Auswirkungen" hat es. Die Frage ist, welcher Quelle diese Auswirkung entspringt.
Veröffentlicht von: @neubaugoereWeil sich Gott einfach nicht widerspricht, Er sagt nicht heute dies und morgen etwas anderes.
Die Widersprüche, die sich hier aufgetan haben, bestehen nicht zum Wort des Herrn, sondern nur zu der allgemeinen Auffassung, wie man ihn zu verstehen habe.
Und doch sagt der heilige Geist etwas Neues zu den heutigen Menschen. Wir hatten früher schon mal darüber gesprochen. Wir sind Lichtwesen und die Natur des Lichtes konnten die damaligen Menschen nicht so verstehen, wie wir es heute können, wo wir das (physische) Licht genauer untersucht und seine Eigenschaften zu einem gewissen Grad verstehen können. Jesus könnte uns heute eine Menge mehr dazu sagen und würde es auch tun. Diejenigen, die sich dafür interessieren und Jesus gläubig vertrauen, denen zeigt er auch weitere Zusammenhänge zum geistigen Licht.
Es ist ein fataler Irrtum, anzunehmen, die Schrift könnte nicht durch den heiligen Geist (oder von Jesus durch den heiligen Geist) erweitert oder vielleicht auch korrigiert werden (vgl. Jer 8,8).
Gott spricht nicht heute so und morgen so
Veröffentlicht von: @n-rUnd doch sagt der heilige Geist etwas Neues zu den heutigen Menschen.
Nein, sagt er nicht. Er sagt immer noch dieselben Dinge, die er auch vor 2000 Jahren schon gesagt hat.
Interessant übrigens, dass du versuchst, das mit Jer 8,8 zu untermauern. Interessanterweise hat das Kapitel in Jer 8 die Überschrift "Alle sind verblendet". Gut ich weiß, Überschriften zählen nicht wirklich. Aber trotzdem finde ich es interessant, weil wir hier ja bei dir genau darüber reden.
Veröffentlicht von: @n-rEs ist ein fataler Irrtum, anzunehmen, die Schrift könnte nicht durch den heiligen Geist (oder von Jesus durch den heiligen Geist) erweitert oder vielleicht auch korrigiert werden (vgl. Jer 8,8).
Nein, ist es nicht. Die Bibel sagt es, dass weder etwas hinzugefügt noch weggelassen werden soll. Also ist mit der Heiligen Schrift alles gesagt. Witzigerweise - PS und o.t. - erinnert mich das gerade an indische Filme á la Bollywood, wenn der Ehemann (Herrscher) irgendein Gespräch beenden wollte, sagte er immer: Es ist alles gesagt. - Natürlich mit furchtbar ernster Miene zum Fürchten. 😀 "Es ist alles gesagt." 😀
Gott spricht das zu uns persönlich, was wir gerade brauchen
Und das braucht ja auch nicht in die Bibel aufgenommen zu werden.
Das ist nicht ganz richtig und auch nicht ganz falsch.
Natürlich spricht Gott zu uns, er ist uns Vater und Freund, Begleiter, Seelsorger, Führer, Tröster, Retter, Erlöser und und und ... und doch widerspricht er sich nicht selbst in seinem Wort, der Heiligen Schrift. Und er wird auch selbst nichts hinzufügen und auch nichts wegnehmen. Es gibt also niemanden, der eine "extra Privatoffenbarung" erhält.
Gott lässt sich prüfen.
Mit dir ist das anders.
Veröffentlicht von: @neubaugoereGott lässt sich prüfen.
Mit dir ist das anders.
Mit mir ist das nur insofern anders, als dass das, was ich sage, in der Schrift nicht erwähnt wird (zum Teil jedenfalls). Aber auch das läßt sich prüfen, nämlich mit dem Geist der Wahrheit, der ja in dir wohnt.
Veröffentlicht von: @n-rAber auch das läßt sich prüfen, nämlich mit dem Geist der Wahrheit, der ja in dir wohnt.
... und [url= https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12859113&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0]in Deborah71[/url]!
Helmut
Eben. Und der Geist der Wahrheit bezieht sich in seinen Aussagen auf die Schrift. Für dich bedeutet das: Prüfung nicht bestanden.
Der Geist der Wahrheit spricht nicht nur über das, was in der Schrift steht.....
owt
... aber Er widerspricht ihr nicht (owt)
owt gehört in den Betreff, sonst machts keinen Sinn...
Ich wiederhole gern noch einmal, weil ich dabei bleibe:
Gott lässt sich prüfen.
Mit dir ist das anders.
Gott lässt sich prüfen, weil das, was uns der Heilige Geist mitteilt, niemals von dem abweicht, nichts hinzufügt und nichts weglässt, was Er uns in seiner Heiligen Schrift offenbart hat.
Mit dir ist das anders.
Veröffentlicht von: @n-rDie Widersprüche, die sich hier aufgetan haben, bestehen nicht zum Wort des Herrn
Warum aber betonst Du dann immer wieder, dass ein Mensch, der diesen "Christus" in sich hat, die Schrift nicht mehr nötig habe?
Verweigerst Du Dich dadurch nicht gerade dieser Prüfung?
Veröffentlicht von: @n-rUnd doch sagt der heilige Geist etwas Neues zu den heutigen Menschen.
Galater 1, 8: Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht!
(Mir fällt gerade auf, dass hier explizit "ein Engel vom Himmel" erwähnt wird. Die von Dir verlinkte Schrift Grebers beruft sich ja gerade auf die Offenbarungen eines Engels. Paulus schreibt hier klar, was er von solchen "Engeln" hält. Besteht hier nicht ein klarer Widerspruch Deinerseits zur Schrift?)
Veröffentlicht von: @n-rEs ist ein fataler Irrtum, anzunehmen, die Schrift könnte nicht durch den heiligen Geist (oder von Jesus durch den heiligen Geist) erweitert oder vielleicht auch korrigiert werden (vgl. Jer 8,8).
Wenn die Schrift "korrigiert" werden muss, dann bedeutet das, dass in der Schrift Irrtümer stehen würden. Steht also wiederum im Widerspruch zu Deiner Aussage, "die Widersprüche, die sich hier aufgetan haben, bestehen nicht zum Wort des Herrn, sondern nur zu der allgemeinen Auffassungen, wie man ihn zu verstehen habe."
Und Jeremia 8, 8 sagt keinesfalls, dass die Schrift Irrtümer enthält, dass sich aber die "Schriftgelehrten" sehr wohl irren können. Deshalb ist der Abgleich mit der Schrift immer wieder so wichtig.
Und Jer 8,8 wird unterschiedlich übersetzt. Mal sind es die Schriftgelehrten, die sich irren, mal sind es die Schreiber, die das Wort zur Lüge verdrehen. Nichts Beständiges also.
Aber das lebendige Wort lebt in meinem Herzen, darauf ist Verlass. Wieso sollte ich mich mit der äusseren Schrift befassen, wenn ich das lebendige Wort in mir habe?
o.w.T.
Veröffentlicht von: @n-rUnd Jer 8,8 wird unterschiedlich übersetzt. Mal sind es die Schriftgelehrten, die sich irren, mal sind es die Schreiber, die das Wort zur Lüge verdrehen. Nichts Beständiges also.
"Schreiber" und "Schriftgelehrten" läuft auf das Gleiche hinaus, damals konnte nicht jeder lesen und schreiben (wenn auch deutlich mehr als heute zuweilen angenommen von Leuten, die keine Ahnung haben).
Aber welche Übersetzung spricht in Jer 8,8 von Irrtum und nicht von Lüge?
Veröffentlicht von: @n-rAber das lebendige Wort lebt in meinem Herzen, darauf ist Verlass.
Glaubst auch nur du.
Nichts ist so abgründig wie das menschliche Herz. Voll Unheil ist es; wer kann es durchschauen?
Dein Herz gaukelt dir eine Sicherheit vor, die du prüfen solltest. Und natürlich an einem Maßstab, den du nicht in deinem Herzen findest, sondern außen vorfindest.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDein Herz gaukelt dir eine Sicherheit vor, die du prüfen solltest. Und natürlich an einem Maßstab, den du nicht in deinem Herzen findest, sondern außen vorfindest.
Ganz wichtig, denn kein Seemann stellt sich einen Leuchturm an die Bugspitze seines Schiffes, sondern Leuchttürme werden an Land gebaut, damit die Klippen und auch die Untiefen sicher umfahren werden können. Ebenso versteht ein Seemann seine Seekarten zu lesen und die Navigationsgeräte zu bedienen.
Tolles Bild
Danke dafür.
Bild Seemann
Ich schließe mich an: Tolles Bild. Danke.
Veröffentlicht von: @n-rWieso sollte ich mich mit der äusseren Schrift befassen, wenn ich das lebendige Wort in mir habe?
Und wieder drehen wir uns im Kreis. Du schreibst zwar, dass Deine Aussagen nicht im Widerspruch zum Wort Gottes stehen, hältst es aber nicht für nötig, Dich mit dem Wort Gottes zu befassen, weil Du angeblich das lebendige Wort in Deinem Herzen hast.
Da Dich dieses "lebendige Wort in deinem Herzen" so beharrlich von dem "lebendigen Wort der Schrift" abhält, bin ich überzeugt, dass dieses Wort in Deinem Herzen nicht von dem lebendigen Gott herrührt, der Sich in der Bibel offenbart, sondern dass Du einem Lügengeist aufgesessen bist; denn nur ein solcher wird sich beharrlich der Prüfung anhand der Bibel entziehen, da er durch dieselbe ja entlarvt werden würde. Und das will er mit allen Mitteln verhindern.
Ich bewege mich auf dem Weg, der Jesus Christus heisst. owt
owt
Du bewegst dich auf einem Weg,
der so nicht von Christus gegangen oder gepredigt wird. Falls doch, dann zeige es anhand der Schrift. Und bitte: keine Fragen, nur Aussagen.
Veröffentlicht von: @herbstroseder so nicht von Christus gegangen oder gepredigt wird. Falls doch, dann zeige es anhand der Schrift. Und bitte: keine Fragen, nur Aussagen.
Sorry für die Frage an dieser Stelle... aber wo genau sagt Jesus, dass sein Weg ausschliesslich anhand der Schrift vorgegeben ist...?
Veröffentlicht von: @lucan-7Sorry für die Frage an dieser Stelle... aber wo genau sagt Jesus, dass sein Weg ausschliesslich anhand der Schrift vorgegeben ist...?
Sorry, aber die Frage ist falsch formuliert. Jesu Weg ist in der Schrift dokumentiert.
Veröffentlicht von: @herbstroseSorry, aber die Frage ist falsch formuliert. Jesu Weg ist in der Schrift dokumentiert.
Sicher.
Aber wo steht, dass man ihm ausschliesslich nach der Schrift folgen kann?
Das NT gab's damals noch gar nicht...
Veröffentlicht von: @lucan-7Das NT gab's damals noch gar nicht...
Es gab Berichte
Veröffentlicht von: @lucan-7Sorry für die Frage an dieser Stelle... aber wo genau sagt Jesus, dass sein Weg ausschliesslich anhand der Schrift vorgegeben ist...?
Meinst du so was wie
25 Da sagte Jesus zu ihnen: »Ihr unverständigen Leute! Wie schwer fällt es euch, all das zu glauben, was die Propheten gesagt haben! 26 Musste denn der Messias nicht das alles erleiden, um zu seiner Herrlichkeit zu gelangen?« 27 Dann ging er mit ihnen die ganze Schrift durch und erklärte ihnen alles, was sich auf ihn bezog – zuerst bei Mose und dann bei sämtlichen Propheten.
Jesu Leben ist in der Schrift vorhergesagt und dokumentiert. Wenn Norbert sagt, dass er den Weg geht, den Jesu gegangen ist, dann kann man ja mit Jesu Weg vergleichen.
Helmut
... aber eben nicht der Jesus Christus der Bibel. Sonst würdest Du die Prüfung anhand derselben nicht scheuen.
Ich bekenne Jesus Christus als meinen Herrn.
Und nun schau, was 1. Kor 12,3 dazu sagt.
Wer der Herr ist,
hat die Befehlsgewalt. Der andere ist untergeordnet (Schüler, Lehrling, Knecht, Sklave ...)
In deinen Aussagen sehe ich immer nur, daß du von dem erzählst, was du tust und dass du den Geist " benutzt". So strafst du selbst deine Aussage im letzten Post der Lüge.
Du bist nicht Gottes Werkzeug. Du verweigerst dich seinen Aufgaben (und gibst es offen zu).
Ich weiß nicht, wen du bekennst, der Messias kann es nicht sein.
Veröffentlicht von: @n-rIch bekenne Jesus Christus als meinen Herrn.
Veröffentlicht von: @n-rUnd nun schau, was 1. Kor 12,3 dazu sagt.
Aber Du scheinst einen anderen Jesus Christus zu meinen.
Lies dazu bitte 2. Kor. 11, 4.
Zwei Zeugen....
Veröffentlicht von: @n-rAber das lebendige Wort lebt in meinem Herzen, darauf ist Verlass. Wieso sollte ich mich mit der äusseren Schrift befassen, wenn ich das lebendige Wort in mir habe?
Weil eine Sache auf zwei Zeugen hin als wahr erkannt werden kann.
So muss sich die empfangene Botschaft im Herzen mit dem Inhalt der Schrift decken.
Gibt es ein Bibelwort, dass der Botschaft widerspricht, dann war die Botschaft nicht von Jesus Christus, bzw. dem Heiligen Geist.
Der feind kann sich sehr gut verstellen und seine Botschaften können täuschend echt klingen. Aber an irgendeiner klitzekleinen Stelle verrät er sich doch.
Das kann bei scheinbarer Übereinstimmung mit der Schrift ein Tonfall sein oder eine unpassende Anrede.
Ich geb dir ein Beispiel... in meine Gedanken kam ein Lob am Ende eines Fürbittethemas... "Gut gemacht, meine Kleine. Ruh dich bei mir aus."
Ersteindruck: hä? (Stutzen in meinem Geist; der innere Friede im Heiligen Geist war gestört)
Was stimmte nicht:
Der Tonfall war sirupmäßig. (Gott schmiert mir keinen Honig um den Mund)
meine Kleine. (Gott-Vater wertet mich nicht ab. Er redet mich mit meine Tochter an)
Ich sollte mir selbst die Ehre nehmen und Stolz füttern. (dagegen: Lk 17,10)
Ruh dich bei mir aus. (falsche Adresse) Jesu Aufforderung nach einem Dienst der Jünger war: ruht ein wenig Mk 6,31 -und- freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind Lk 10,20.
Nach der Abwehr dieser feindlichen Täuschung setzte der Heilige Geist eine halbe Stunde intensiven Lobpreis in mir frei.
Hallelujah!
Groß ist unser Gott.
Und thront über allem.
Mächtig ist unser Gott, und wie Er mächtig ist, so liebevoll ist Er auch.
❤
Was machen die zwei Zeugen, wenn
die Botschaft etwas berichtet, über das man in der Schrift keinerlei Hinweise findet?
Dann sind die zwei Zeugen auf den Christus in ihrem Herzen angewiesen.
Leider hast du nicht genau gelesen.....
Veröffentlicht von: @n-rdie Botschaft etwas berichtet, über das man in der Schrift keinerlei Hinweise findet?
Dann ist die Botschaft nicht wahr.
Veröffentlicht von: @n-rDann sind die zwei Zeugen auf den Christus in ihrem Herzen angewiesen.
Nö, das wäre nur ein einziger Zeuge.
Wenn es um etwas geht, was nicht in der Schrift steht, können zwei Zeugen etwa zwei Menschen sein, die unabhängig voneinander das Gleiche sagen.
So was gilt für persönliche Führung. Eine Lehre kann nicht unabhängig von der Schrift begründet werden.
Helmut
Ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut
Deshalb verbitte ich mir deine Vereinnahmung.
Wir sind Lichtwesen und die Natur des Lichtes konnten die damaligen Menschen nicht so verstehen, wie wir es heute können, wo wir das (physische) Licht genauer untersucht und seine Eigenschaften zu einem gewissen Grad verstehen können. Jesus könnte uns heute eine Menge mehr dazu sagen und würde es auch tun. Diejenigen, die sich dafür interessieren und Jesus gläubig vertrauen, denen zeigt er auch weitere Zusammenhänge zum geistigen Licht.
Nein, diejenigen, die an Jesus Christus glauben, brauchen keinen Hokuspokus.
Und was das Hinzufügen betrifft: Wer solches tut, wird knallhart aus dem Buch des Lebens gestrichen.
Auch, aber der Geist macht dich lebendig....
owt
Frage
Dir ist schon klar, dass in "der Geist macht lebendig" es nicht um das körperliche Leben geht, dass man schon daran erkennt, das herbstrose Beiträge schreiben kann?
Helmut
Selbstredend geht es um das körperliche Leben
Hast du dich schon einmal gefragt, warum ein Mensch einen körperlichen Tod stirbt? Was passiert da?
Veröffentlicht von: @n-rHast du dich schon einmal gefragt, warum ein Mensch einen körperlichen Tod stirbt?
Darauf gibt es eine eindeutige Antwort: Wegen der Sünde.
Veröffentlicht von: @n-rWas passiert da?
Gerechtigkeit.
Helmut
Von welchem Geist und von welchem lebendig sprichst du?
Beweise es
Veröffentlicht von: @n-rDie Widersprüche, die sich hier aufgetan haben, bestehen nicht zum Wort des Herrn, sondern nur zu der allgemeinen Auffassung, wie man ihn zu verstehen habe.
Das glaube ich dir erst, wenn du die Probleme, die sich ergeben, auch besprichst. Meist hast du dich ja schlicht geweigert, auf Widersprüche einzugehen und zu sagen, warum die deiner Meinung nur scheinbar (bedingt durch unsere Auslegung) ist.
Veröffentlicht von: @n-rUnd doch sagt der heilige Geist etwas Neues zu den heutigen Menschen.
Etwas völlig Neues kam mit Christus, und der ist quasi Gottes letztes Wort. Erst wenn Jesus zurückkommt ist etwas völlig Neues an Offenbarung denkbar (wir werden ja sehen, ob dem so sein wird).
Veröffentlicht von: @n-rWir sind Lichtwesen
Das klingt aber noch heidnischem Gnostizismus, und nicht nach den Heilgen Geist.
Veröffentlicht von: @n-rEs ist ein fataler Irrtum, anzunehmen, die Schrift könnte nicht durch den heiligen Geist (oder von Jesus durch den heiligen Geist) erweitert oder vielleicht auch korrigiert werden (vgl. Jer 8,8).
Da ist aber nicht von einer Erweiterung der Schrift die Rede. Sondern von Auslegern, die sie verfälscht haben.
Wenn man sich anschaut, was Gott durch Jeremia Seinem Volk konkret vorwirft (z.B. Jr 7,5-9; 9,3-5) dann wird klar, dass da wohl vor allen an Rechtsbestimmungen zum Schutz der Schwachen gedacht ist, die von klugen Advokaten (also "Schriftgelehrten") so verdreht wurden, dass die Ausbeuter ihr "Recht" bekamen. Dem würde heute eine Kirche entsprechen, die so sehr auf "freie Marktwirtschaft" eingeschworen ist, dass sie soziales Unrecht de facto gutheißt (so was soll es z.B. in den USA geben).
Aber davon, dass das, was Gott geagt hat, korrigiert werden muss, ist in Jr 8,8 jedenfalls nicht die Rede.
Helmut
Was Gott! gesagt hat.
Nö
Veröffentlicht von: @n-rWas Gott! gesagt hat.
Genau, dafür hätte ich einen Beweis: Dass Gott gesagt hat, was du verkündest. Und dass es nicht i Widerspruch zur Bibel steht.
Also dass du mal darauf eingehst, wie die Bibelstellen, die wir dir entgegengehalten haben, deiner Meinung nach so verstanden werden können, dass sich der Widerspruch auflöst.
Und weil du das nicht kannst, bleibe ich dabei, dass das, was du sagst, der Bibel widerspricht.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkAlso dass du mal darauf eingehst, wie die Bibelstellen, die wir dir entgegengehalten haben, deiner Meinung nach so verstanden werden können, dass sich der Widerspruch auflöst.
Nehmen wir das lebendige Wasser. Verstehst du, wie das gemeint ist?
Hast du meine Erfahrungen damit schon gemacht?
Jesus wollte uns noch so viel mehr sagen, aber wir können es noch nicht tragen.
Ist dir mal die Idee gekommen, dass es an DIR liegen könnte, dass du das was ich sage, nicht verstehst?
Veröffentlicht von: @n-rNehmen wir das lebendige Wasser. Verstehst du, wie das gemeint ist?
Ich bezweifle, dass du es richtig verstehst.
Veröffentlicht von: @n-rJesus wollte uns noch so viel mehr sagen
Er wollte es den Jüngern nicht sagen, als sie voller Trauer verwirrt an der Tafel lagen, weil sie gerade gehört haben, dass Er sie verlassen will.
Später hat Er ihnen mehr gesagt (z.B. in den 40 Tagen zwischen Ostern und Himmelfahrt.
Und u.a. deswegen steht in der Bibel, alles, was wir zum Glaubensleben brauchen.
Veröffentlicht von: @n-rIst dir mal die Idee gekommen, dass es an DIR liegen könnte, dass du das was ich sage, nicht verstehst?
ich verstehe es doch.
Das wirkt jetzt auf mich so wie folgender Dialog (der zwar fiktiv ist, aber nicht völlig aus der Lift gegriffen):
"Ebbe und Flut entstehen, weil unsere Mutter Erde atmet"
"Unsinn, Ebbe und Flut werden durch den Mond hervorgerufen. Die Anziehungskraft des Mondes und die Trägheitskraft der durch den Mond hervorgerufenen Erdbewegung sind nicht überall gleich groß, wo sie verschieden groß sind, entsteht eine Flutwelle".
"Ist dir mal die Idee gekommen, dass es an DIR liegen könnte, dass du das was ich sage, nicht verstehst?"
Helmut
Wenn
dich jemand etwas fragt und dich bittet, es anhand von Bibelstellen zu erklären, dann tu das doch einfach. Wenn du stattdessen Gegenfragen stellst, musst du dich nicht wundern, wenn niemand weiß, was du meinst.
Erkläre doch einfach, was du meinst. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass andere dich verstehen.
Übrigens: ist DIR schon mal der Gedanke gekommen, dass es an DIR liegt, dass Du Dich unverstanden fühlst?
Ich weiss, woran es liegt.
Veröffentlicht von: @herbstroseÜbrigens: ist DIR schon mal der Gedanke gekommen, dass es an DIR liegt, dass Du Dich unverstanden fühlst?
Ja, es liegt nicht an mir, sondern an meinen Aussagen, die die Menschen heute noch nicht tragen können.
Veröffentlicht von: @n-rJa, es liegt nicht an mir, sondern an meinen Aussagen, die die Menschen heute noch nicht tragen können.
Das ist jetzt aber sehr dick aufgetragen 😉
LOL
Veröffentlicht von: @n-rJa, es liegt nicht an mir, sondern an meinen Aussagen, die die Menschen heute noch nicht tragen können.
Ja bedeutet Zustimmung. Also bejahst du die meiner Frage zugrunde liegende Feststellung.
Aussagen, die du tätigst, haben ihren Ursprung bei dir. Drückt dich halt g'scheit aus und schleich nicht immer so um den heißen Brei rum.
Und außerdem: warum schweigst du nicht einfach, wenn du meinst, andere könnten deine Aussagen nicht ertragen?
Veröffentlicht von: @n-rJa, es liegt nicht an mir, sondern an meinen Aussagen, die die Menschen heute noch nicht tragen können.
Was meinst du genau mit "noch nicht tragen können"? Ich habe den Verdacht, du hast die entsprechende Aussage Jesu nicht richtig verstanden.
Helmut
Unterschiedliches Schriftverständnis.
Veröffentlicht von: @hkmwkVeröffentlicht von: @hkmwkNehmen wir das lebendige Wasser. Verstehst du, wie das gemeint ist?
Ich bezweifle, dass du es richtig verstehst.
Genau. Dann haben wir hier genau den Fall, dass unser Schriftverständnis voneinander abweicht.
Und du meinst allen Ernstes, dass Jesus uns hierzu keine weitere Erkenntnis zukommen lassen kann oder will?
Veröffentlicht von: @hkmwkUnd u.a. deswegen steht in der Bibel, alles, was wir zum Glaubensleben brauchen.
Ja, ich sage ja, dass die Bibel ein Wegweiser ist. Aber wenn man den Weg geht, wird man etliche Abenteuer erleben, die sowohl das Wissen als auch den Glauben vertiefen und die Seele heller leuchten lassen.
Wie gesagt, Jesus möchte unser Bewusstsein erweitern. Und wer ein gelehriger Schüler ist, den führt er in der Bewusstwerdung der geistigen Lebensverhältnisse immer höher. Und das geht über das hinaus, was in der Schrift zu finden ist. Als Wegweiser ist die Schrift vollständig, aber nicht in der Beschreibung des Weges, der Jesus Christus ist.
Dann erkläre dich doch
und eier nicht so wischiwaschi durch die Gegend.
Veröffentlicht von: @n-rUnd du meinst allen Ernstes, dass Jesus uns hierzu keine weitere Erkenntnis zukommen lassen kann oder will?
Wer für die Erkenntnis, die wir erlangen, zuständig ist, hast du beim Studium des Wegweisers wohl geflissentlich überlesen.
Veröffentlicht von: @n-rGenau. Dann haben wir hier genau den Fall, dass unser Schriftverständnis voneinander abweicht.
Wenn dir mein Schriftverständnis dazu nicht klar ist, kann ich es ir erläutern. Und da mir dein Schriftverständnis nicht klar ist, wirst du es mir sicher erläutern.
Oder?
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkUnd da mir dein Schriftverständnis nicht klar ist, wirst du es mir sicher erläutern.
Zu meinem Verständnis des lebendigen Wassers habe ich etliche Beiträge geschrieben, die zum Teil auch die passende Überschrift tragen. Mag schon ein paar Tage her sein.
Was kann ich dafür, dass du das lebendige Wasser nicht als reale Kraft erfahren hast? Deshalb kannst du nicht verstehen, was ich meine.
Und weil du es nicht verstehen kannst, lehnst du meine Sicht komplett ab.
Dadurch wird sie aber nicht unwahr. Und es bestätigt sich auch meine Behauptung, dass sogar die heutigen, aufgeklärten Menschen nicht alles tragen können, was Jesus uns zu sagen hätte.
Dann beantworte mir einmal folgende Frage: Hat Jesus der Samaritanerin lebendiges Wasser gegen oder nicht?
Helmut
Nachtrag vom 22.05.2021 1301
Ups:
Hat Jesus der Samaritanerin lebendiges Wasser gegeben oder nicht?
Veröffentlicht von: @hkmwkDann beantworte mir einmal folgende Frage: Hat Jesus der Samaritanerin lebendiges Wasser gegeben oder nicht?
Natürlich hat er ihr das gegeben. Aber das natürliche Wasser, das er aus dem Brunnen holte, war nur ein Symbol für das geistige, lebendige Wasser.
Veröffentlicht von: @n-rAber das natürliche Wasser, das er aus dem Brunnen holte, war nur ein Symbol für das geistige, lebendige Wasser.
Was heißt hier "aber"? Das natürliche Wasser konnte Jessu nicht geben, er hat ja im Gegenteil die Frau darum gebeten.
Veröffentlicht von: @n-rNatürlich hat er ihr das gegeben.
Und weißt du wie er es gegeben hat (ich fürchte du weißt es nicht, nach dem was du so über lebendiges Wasser schreibst)? Lies zur Sicherheit noch mal den Bibeltext!
Helmut
Pass auf,
dass du nicht fällst, so weit, wie du dich hier aus dem Fenster lehnst:
Was kann ich dafür, dass du das lebendige Wasser nicht als reale Kraft erfahren hast? Deshalb kannst du nicht verstehen, was ich meine.
Helmut (und einige andere hier) verstehen deine Sicht deswegen nicht, weil sie nicht Gottes Wort entspricht. Du wurdest mehrfach um Erklärung vor dem Hintergrund der Schrift gebeten. Dazu bist du nicht in der Lage. Statt das einzugestehen, versuchst du, uns den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Nur weil du jemanden Christus nennst, muss es nicht der echte Christus sein.
Du behauptest es zwar steif und fest, aber deine anderen Aussagen darum herum und dein Auftreten hier, bestätigen dich nicht.
Veröffentlicht von: @deborah71Nur weil du jemanden Christus nennst, muss es nicht der echte Christus sein.
Du meinst also, dass nicht der wahre Christus kommt, wenn man den Namen Jesus Christus in sich bewegt?
Man...? Du beschreibst immer wieder deine Invokationspraxis... 😉
Veröffentlicht von: @deborah71Man...? Du beschreibst immer wieder deine Invokationspraxis... 😉
Ja, und? Du rufst Jesus also anders?
Veröffentlicht von: @n-rJa, und? Du rufst Jesus also anders?
Ich zitiere Ihn nicht herbei durch mantramäßige Anrufungen. Haben wir alles schon besprochen. Also.... nicht nochmal um denselben Pudding.
Ich muss auch keinen Christus in mir lebendig werden lassen. Deine Sätze dazu erinnern mich immer an die Ballade vom Zauberlehrling von Goethe.
ER hat bei mir angeklopft, ich habe Ihn gehört, Ihm geglaubt, ER hat mich wiedergeboren und ist seitdem eingezogen. Lies mal dazu u.a. Offb 3,20;
Anrufpudding und Angeklopft
Veröffentlicht von: @deborah71ER hat bei mir angeklopft, ich habe Ihn gehört, Ihm geglaubt, ER hat mich wiedergeboren und ist seitdem eingezogen. Lies mal dazu u.a. Offb 3,20;
Amen! Ebenso bei mir. Hallelujah!
Veröffentlicht von: @deborah71ER hat bei mir angeklopft, ich habe Ihn gehört, Ihm geglaubt, ER hat mich wiedergeboren und ist seitdem eingezogen. Lies mal dazu u.a. Offb 3,20;
Genauso habe ich es auch erlebt. Erzogen wurde ich bereits in dem Sinne, immer für Ihn da zu sein. Aber als ich erlebte, was es heißt, mit Ihm und aus Seiner Kraft zu leben und mich auch an Ihm zu erfreuen, das war gewaltig. 😊
Veröffentlicht von: @deborah71Ich muss auch keinen Christus in mir lebendig werden lassen. Deine Sätze dazu erinnern mich immer an die Ballade vom Zauberlehrling von Goethe.
Treffender Vergleich. Und ich denke nun gerade an den Satz daraus: "Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los."
Jetzt. Und das Ganze ohne Firlefanz und Brimborium.
Deinem letzten Absatz kann ich nur beipflichten und dir dazu gratulieren.
Damit bestätigst du auch die Sätze davor, dass es eben nicht so geht, wie du bislang postuliert hast: selbst den Christus lebendig werden zu lassen.
Warum versuchst du krampfhaft mit negativ-Suggestion von dir abzulenken?
Veröffentlicht von: @n-rJa, ich bleibe allgemein, weil mein ganzes Leben davon angefüllt ist. Und darüber zu berichten, ist mir für ein öffentliches Forum zu persönlich.
Wenn es Dir zu persönlich ist, von dem zu berichten, was Gott durch Dich tut und Ihm zur Ehre gereichen würde, dann stimmt Dein Motiv nicht, weil Du befürchtest, nicht Gott die Ehre zu geben, sondern.
So muss ich aber das, was Du als Allgemeinplätze von Dir gibst, - was nichts und alles bedeuten kann -, für Ausflüchte halten. Ich denke, dass Du Deine konkrete göttliche Berufung nicht kennst und infolgedessen auch nicht darin lebst. Das ist bedauerlich.
Wenn Du schon so allgemein schreibst, dass Du Gott und den Nächsten liebst, dann musst Du bedenken, dass Du daran gemessen wirst, wie Du anderen Usern schreibst. Gott lieben und den Nächsten ist etwas, was nicht wir fabrizieren können, sondern Gott in und durch uns wirkt. Dazu hat Er seine Liebe in unser Herz ausgegossen, die Er auch immer wieder neu entfachen muss, weil wir sie nur zu oft ersticken.
LG.
Clay
Veröffentlicht von: @clayIch denke, dass Du Deine konkrete göttliche Berufung nicht kennst und infolgedessen auch nicht darin lebst. Das ist bedauerlich.
Ich kenne sie. Und meinst du, dass Jesus nicht on the fly für mich Werke vorbereiten kann, die genau in mein Leben passen?
Ich lebe und Gott fügt. Er gibt mir jeden Tag neue Aufgaben, die ich freudig erfülle. Lies auch meine Antwort an Helmut hkmwk.
Jesus soll Werke für dich vorbereiten, die "in dein Leben passen"?
So läuft der Hase nicht. Wenn Jesus einen Menschen gebrauchen will, ruft er ihn heraus. Heraus aus seiner Umgebung, seinem Leben, seinen Mitmenschen. Heraus aus der eigenen Komfortzone.
Kannst du bei jeder biblischen Gestalt nachlesen: Elia, Jeremia, Samuel, David, Paulus, die Jünger ...
Ich bin aber kein Prophet, der das Erlöserleben von Jesus Christus vorzubereiten hat.
Jesus benutzt jeden von uns dort, wo er gerade ist. Es mag sein, dass es Menschen gibt, die einen besonderen Auftrag Gottes ausführen sollen. Denen macht es der Herr aber unmissverständlich klar, auch ohne dass sie nach dem Willen Gottes für ihr Leben fragen. Und bei den heutigen Menschen sehe ich das eher als Ausnahme an, für die meisten Menschen gilt das nicht.
Ich bin aber kein Prophet, der das Erlöserleben von Jesus Christus vorzubereiten hat.
Wie kommst du jetzt auf diesen Trichter? Die Erlösung ist längst abgehakt.
Mk 10,21 Und Jesus sah ihn an und gewann ihn lieb und sprach zu ihm: Eines fehlt dir. Geh hin, verkaufe alles, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm, folge mir nach!
2. Mo. 12,1 Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.
Apg 22,10 Ich fragte aber: Herr, was soll ich tun? Und der Herr sprach zu mir: Steh auf und geh nach Damaskus. Dort wird man dir alles sagen, was dir zu tun aufgetragen ist.
Das sind mal zwei Beispiele. Beides keine Propheten.
Josef wurde nach Ägypten verkauft, wo Gott ihn gebrauchte. Ebenfalls kein Prophet.
Daniel stach heraus, weil er in der Fremde Gott mehr gehorchte als dem dortigen König. Ebenfalls kein Prophet.
Veröffentlicht von: @herbstroseWie kommst du jetzt auf diesen Trichter? Die Erlösung ist längst abgehakt.
Du hast mich falsch verstanden. Die Propheten des AT haben das Erlöserleben von Jesus Christus vorbereitet.
Die Propheten des AT haben das Erlöserleben von Jesus Christus vorbereitet.
Nein. Vorbereitet hat Gott es. Die Propheten im AT haben es lediglich angekündigt.
Aber auch das ist nicht meine Aufgabe.
Mit dieser Aussage behauptest du, dass Gottes Wort nicht wahr ist bzw. dass Gott lügt. Und das nur, damit du weiterhin Däumchen drehen kannst.
Veröffentlicht von: @n-rIch bin aber kein Prophet, der das Erlöserleben von Jesus Christus vorzubereiten hat.
Aber du sollst es "nachbereiten".
19 Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes 20 und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.
Hervorhebung von mir
Ein guter Jünger hat gelernt, alles zu befolgen, was Jesus den Aposteln aufgetragen hat.
15 Danach sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Geht in die ganze Welt und verkündet der ganzen Schöpfung das Evangelium! 16 Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden. Wer aber nicht glaubt, wird verurteilt werden.
Verkündest du das Evangelium?
Und warum ist bei den Zeichen, die jesus angekündigt hat, nichts von "Geister berühren" o.ä. die Rede?
Veröffentlicht von: @n-rDenen macht es der Herr aber unmissverständlich klar, auch ohne dass sie nach dem Willen Gottes für ihr Leben fragen.
Ja, es gibt solche Ausnahmen. Dass heißt aber nicht, dass wir nicht danach fragen brauchen, was Gott will.
Such doch einfach nach in einer Bibelausgabe nach "Gottes Wille", "Gott will", "der HERR will" und ähnlichen Ausdrücken, um zu erkennen, was Gott von dir erwartet.
Und wenn du feststellst, dass das nicht zu dem passt, was deine Geister dir erzählen: Dann kehre um, solange du noch kannst.
Helmut
Verkündest du das Evangelium der ganzen Schöpfung?
Veröffentlicht von: @hkmwkVerkündest du das Evangelium?
Die Frage stelle ich an dich. Was ist die ganze Schöpfung? Dazu gehören verstorbene Menschen genauso wie Naturgeister, wie abgefallene Engel sowie die gottestreuen Engel.
Wem also verkündest du das Evangelium?
Veröffentlicht von: @hkmwkUnd warum ist bei den Zeichen, die jesus angekündigt hat, nichts von "Geister berühren" o.ä. die Rede?
Wie hat Jesus Dämonen ausgetrieben?
Veröffentlicht von: @hkmwkSuch doch einfach nach in einer Bibelausgabe nach "Gottes Wille", "Gott will", "der HERR will" und ähnlichen Ausdrücken, um zu erkennen, was Gott von dir erwartet.
Ich weiss, was Gott von mir will. Ich sammle, heile und erlöse mit dem Christus, dem Gesalbten Gottes.
Veröffentlicht von: @n-rDie Frage stelle ich an dich.
Darfst du.
Ein einzelner kann nicht der ganzen Schöpfung verkünden. Aber jeder Einzelne kann was dazu beitragen.
Direkt z.B. durch Beiträge im Internet (auf jesus.de und auf einer säkularen Plattform). Indirekt auch z.B. durch Spenden an Organisationen, die das Evangelium über Radio verbreiten, oder durch Unterstützung meiner Gemeinde. Und natürlich auch, wenn sich so was ergibt ...
Veröffentlicht von: @n-rWas ist die ganze Schöpfung? Dazu gehören verstorbene Menschen genauso wie Naturgeister, wie abgefallene Engel sowie die gottestreuen Engel.
Tja, nur Engel kann kein Evangelium verkündet werden, für die kennt Gott kein Erbarmen (hängt wohl mit Unterschieden zwischen Menschen und Engeln zusammen). Denen könnte ich höchstens sagen: Du wirst auf jeden Fall in die Hölle kommen - nur das wissen die bestimmt schon, und "Gute Nachricht" ist das auf keinen Fall.
Und wer nicht von Gott abgefallen ist, der braucht keine Erlösung (wovon denn?), dem muss auch nix verkündet werden.
Einen Auftrag, Naturgeistern zu predigen kann ich in der Bibel auch nicht entdecken, auch nicht aus Mk 16,15. Gibt es die überhaupt, oder gibt es nur Dämonen, die sich als "Naturgeister" tarnen?
Veröffentlicht von: @n-rWie hat Jesus Dämonen ausgetrieben?
Durch Sein Wort.
Aber dir sollte doch klar sein, dass "Geister berühren" von mir sich auf deine Art bezog, Menschen "von Geist zu Geist" anzusprechen.
Veröffentlicht von: @n-rIch weiss, was Gott von mir will.
Du meinst es zu wissen.
Veröffentlicht von: @n-rIch sammle, heile und erlöse mit dem Christus
Es gibt ein Buch "Seher, Grübler, Enthusiasten", in der alle möglichen mehr oder weniger christlichen Gruppen (meist problematische) vorgestellt und geistlich bewertet werden. Ich hab mal eine ältere Ausgabe im Lesesaal der Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek gefunden.
Da war ein Bericht drin aus Nordafrika, was damals (alös das Buch gedruckt wurde) noch französische Kolonie bzw. Teil Frankreichs (Algerien im engeren Sinne) war. So dass dort in einer Stadt (hab vergessen welche) eine Evangelisation stattfand, von einem Heilungsevangelisten. Der hat also Leute geheilt und das Evangelium verkündet, beides mit Erfolg.
Nachdem er weitergezogen war, stellte sich heraus, dass die Heilungen wohl nur psychosomatisch begründet waren: Nach wenigen Wochen waren die Leuts krank wie zuvor, teilweise sogar schlimmer. Und all die Leute, die für das Evangelium offen waren, waren jetzt absolut anti und wollten gar nichts mehr darüber hören.
Besagter Evangelist (der Name wurde nicht genannt) hat sicher später auch erzählt, welch großartige Siege er für Jesus in dieser Stadt errungen hat. In Wirklichkeit hat er geholfen, einen Sieg für den Teufel vorzubereiten.
Auch du könntest einer Selbsttäuschung erlegen sein, wenn du meinst, das du sammelst, heilst und erlöst.
Helmut
Menschen, die das Evangelium verkünden, müssen dies nicht auf der äusseren Ebene tun.
Ja, auch die Natur hat unter dem Sündenfall gelitten und braucht das Licht Christi, um wieder heil zu werden.
Und wie du nicht der ganzen Schöpfung als einzelner predigen kannst, so kannst du doch alles segnen, was dir begegnet und damit auf der inneren Ebene wirksam sein und eben sammeln.
Und das tue ich. Und ich bin nicht nur mit Christen in Kontakt. Und damit erfülle ich den Willen Gottes und tue Werke, die mir der Herr zeigt, ohne mir für mein alltägliches Leben Vorschriften zu machen. Gott ist ein Gott der Liebe und wo seine Liebe wirkt, da ist Freiheit.
Menschen, die das Evangelium verkünden, müssen dies nicht auf der äusseren Ebene tun.
Da frag ich mich doch glatt, wozu das waagerechte Vultusorificium dient.
Veröffentlicht von: @herbstroseDa frag ich mich doch glatt, wozu das waagerechte Vultusorificium dient.
Zum Sprechen oder zum Schweigen.
Je nachdem, wann was angebracht ist.
Von Jesus erzählen
Und wenn es zum Sprechen gemacht ist, warum nutzt du dieses Werkzeug nicht, um das Evangelium zu verkünden?
Ich nutze es, wie es angemessen ist.
Welchen Erfolg erzielen Missionare bei Andersgläubigen, wenn sie auf sie einreden?
Punkt 1: was angemessen ist, entscheidest nicht du
Punkt 2: Lenk nicht ab. Es geht hier um dich. Unser Auftrag ist es, weiterzuerzählen, was wir über Jesus wissen und mit ihm erlebt haben. Daas dein Auftrag nicht Mission lautet, glaube ich gerne. Ich bin auch kein Missionar. Ich kann aber demjenigen, der mir über den Weg läuft, von dem erzählen, was ich in meinem Alltag mit Gott erlebe. Ich kann trösten, zuhören, beten oder tatkräftig helfen.
Bei dir kommt nichts Reales. Du "verbindest" 🤕 immer nur deinen Geist. Dass der unter all den Binden noch Luft kriegt, wage ich zu bezweifeln.
Veröffentlicht von: @herbstrosePunkt 2: Lenk nicht ab. Es geht hier um dich. Unser Auftrag ist es, weiterzuerzählen, was wir über Jesus wissen und mit ihm erlebt haben.
Es geht nicht um MICH, sondern um das, was ich hier erzähle und das ist etwas, was ich durch die Gegenwart Jesu in meinem Herzen erfahren habe und erkennen durfte.
Veröffentlicht von: @herbstroseIch kann trösten, zuhören, beten oder tatkräftig helfen.
Das kann ich auch. Aber nicht jeder ist ein Handwerker. Dein Beruf fordert dich sicher körperlich, das war bei meinem Beruf anders. Und so bin ich gewöhnt, mehr im Geistigen zu arbeiten.
Kannst du das nicht akzeptieren?
Also geht es doch um dich. Du indest immer neue Ausreden, um nicht von dem erzählen zu müssen, was Gott in deinem Leben tut.
Und noch ein Tipp: Zuhören und trösten benötigen keinerlei handwerkliche Fähigkeiten, sondern Empathie und Zeit. Beides scheint dir abzugeben.
Und: du hast keine Ahnung von meinem Job.
Ich erzähle die ganze Zeit, was Gott in meinem Leben tut.
Er lebt in meinem Herzen und benutzt mich, um zu sammeln, zu heilen und zu erlösen.
Davon ist aber nicht wirklich was zu merken.
Aktuell sieht es ja so aus, dass du hier versuchst, Gesammelte, Geheilte und Erlöste zu sammeln,zu heilen und zu erlösen.
Du bist auf nichts von dem eingegangen, was ich schrieb.
Veröffentlicht von: @n-rEr lebt in meinem Herzen und benutzt mich, um zu sammeln, zu heilen und zu erlösen.
Das glaube ich dir nicht.
Dann erzähle doch mal, wie du sammelst, heilst und erlöst, statt das andauernd nur zu behaupten.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDann erzähle doch mal, wie du sammelst, heilst und erlöst, statt das andauernd nur zu behaupten.
Würdest du ihm das dann glauben? Glaubst du mir, wenn ich sage, dass n.r. das bei mir getan hat?
Das kleine Wörtchen, das die Frage einleitet, lautet "wie". Einfach mal darauf antworten und erzählen.
Darüber ist doch schon ausführlich gesprochen worden: durch Fürbitte.
Jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen! WIE Genau "funktioniert" das?
Kennst du keine Fürbitte?
Du also auch
Veröffentlicht von: @geebeeKennst du keine Fürbitte?
Keine klaren Antworten geben, aber anderen Unkenntnis unterstellen!
Beantworte doch einfach die Frage, wie diese Fürbitte praktisch aussieht. Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass auch du etwas zu verbergen hast, das im Lichte Gottes nicht bestehen kann.
Veröffentlicht von: @herbstroseBeantworte doch einfach die Frage, wie diese Fürbitte praktisch aussieht. Ansonsten muss ich davon ausgehen, dass auch du etwas zu verbergen hast, das im Lichte Gottes nicht bestehen kann.
Wie bist du denn drauf?
Eine Fürbitte sieht praktisch so aus:
Vater unser im Himmel, im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitten wir dich um ...
Mit Christus im Herzen bitte ich: Vater unser im Himmel, wir bitten dich um Liebe für xy; um Licht für z ...
Veröffentlicht von: @geebeeWie bist du denn drauf?
abgenervt von einem gewissen user... da hilft nur noch eine Tasse gute heiße Schokolade 😌😇
Veröffentlicht von: @deborah71da hilft nur noch eine Tasse gute heiße Schokolade 😌😇
Damit kannst du mich jagen. Schatz hat mir schon den weltbesten Tee hingestellt.
Ich mach hier eh gleich aus uns schnapp mir meine Häkelarbeit. Spiel 2 von 5 im Viertelfinale der Basketballplayoffs steht an. Danach noch der ESC. Wird ne lange Nacht.
Und ich freue mich auf den Gottesdienst morgen. Die Pfingstpredigt wird sich - aus aktuellem Anlass - um Israel drehen (Gal. 6)
Veröffentlicht von: @herbstroseDamit kannst du mich jagen. Schatz hat mir schon den weltbesten Tee hingestellt.
Ah...na gut, dann bleibt die heiße Schokolade mir....
Ich werde gleich Kuchen backen für morgen und den Besuch bei Schwiegermutter....
Veröffentlicht von: @deborah71Ich werde gleich Kuchen backen für morgen
Den hab ich schon fertig. Heute mal mit Keksboden, ohne zu backen. Mit Erdbeeren und ner Ricotta-Sahne.
Veröffentlicht von: @deborah71und den Besuch bei Schwiegermutter....
Habt ne gute Zeit!
Grad den Marmorkuchen in den Ofen geschoben...
Veröffentlicht von: @herbstroseHabt ne gute Zeit!
Danke. Euch auch ein gesegnetes Pfingstfest 😊
Du hast immer noch nicht verstanden.
Veröffentlicht von: @geebeeEine Fürbitte sieht praktisch so aus:
Vater unser im Himmel, im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitten wir dich um ...
Mit Christus im Herzen bitte ich: Vater unser im Himmel, wir bitten dich um Liebe für xy; um Licht für z ...
Nö. Fürbitte bedeutet, konkret für ein Anliegen zu beten und nicht in Allgemeinplätzen. Ich (und nicht nur ich) wollte gern ein konkretes Beispiel. Anscheinend gibt es das nicht.
Was ist so schwer daran, ein einfaches, konkretes Zeugnis zu geben von dem, was Gott an dir oder durch dich tut?
Was soll das?
Veröffentlicht von: @herbstroseWas ist so schwer daran, ein einfaches, konkretes Zeugnis zu geben von dem, was Gott an dir oder durch dich tut?
Über das "was" habe ich schon geschrieben (s.o.). Daraufhin hast du gemeckert, dass ich eine Wie-Frage mit Was beantwortet habe.
Dann habe ich die Wie-Frage beantwortet, und jetzt willst du die Was-Frage beantwortet haben. Was soll das? Sind wir hier im Kindergarten 😀
Veröffentlicht von: @herbstroseNö. Fürbitte bedeutet, konkret für ein Anliegen zu beten und nicht in Allgemeinplätzen. Ich (und nicht nur ich) wollte gern ein konkretes Beispiel. Anscheinend gibt es das nicht.
Licht und Liebe sind keine Allgemeinplätze. Licht und Liebe Gottes ist alles in allem.
Aus deinen Worten schließe ich, dass es keine konkreten Beispiele gibt. Und ja, Licht und Liebe sind in deinem Beispiel Allgemeinplätze. Da ist nichts Greifbares.
Veröffentlicht von: @herbstroseAus deinen Worten schließe ich, dass es keine konkreten Beispiele gibt. Und ja, Licht und Liebe sind in deinem Beispiel Allgemeinplätze. Da ist nichts Greifbares.
Das schließt du daraus, weil Licht und Liebe für dich Allgemeinplätze sind. Für mich sind das aber konkrete Erfahrungen, die ich mit Gott mache.
Was genau ist daran konkret?
Veröffentlicht von: @herbstroseWas genau ist daran konkret?
Was verstehst du denn unter Liebe und Licht Gottes? Sind das nur fromme Floskeln für dich?
Ich hab dich gefragt, was genau daran konkret ist. Da du diese Frage nicht beantworten kannst, gehe ich davon aus, dass es da auch nichts gibt und du dich hinter Allgemeinplätzen versteckst.
Hoffe das hilft
Veröffentlicht von: @geebeeWas verstehst du denn unter Liebe und Licht Gottes?
Das Problem ist ja, dass sich Menschn versdchiedenes drunter vorstellen.
Du hattest als Beispiel gegeben:
Veröffentlicht von: @geebeeEine Fürbitte sieht praktisch so aus:
Vater unser im Himmel, im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitten wir dich um ...
Mit Christus im Herzen bitte ich: Vater unser im Himmel, wir bitten dich um Liebe für xy; um Licht für z ...
Und zum Vergleich mal ein konkretes Beispiel:
"Ich bitte dich für Nigeria. Befreien die von Boko Haram entführten Christenkinder, trete du dem Wirken dieser Organisation und mach doch, dass auch aus ihren reihen sich Menschen von dir rufen lassen, so wie du Paulus zu dir gerufen hast.
Tröste du Christen, die von Boko-Haram oder islamischen Milizen angegriffen wurden, und gib, dass sie alle verständlichen Hassgefühle überwinden und ihren Feinden vergeben können.
Und gib, dass im Süden Nigerias, wo es so viele Namenschristen gibt, die Leute erweckt werden und dir nachfolgen."
Wer mehr Informationen hat, was Alles in Nigeria passiert, kann vielleicht noch konkreter beten.
ich hoffe das Beispiel hilft dir, zu verstehen, was Herbstrose in deinem Beispiel vermisst.
Helmut
Veröffentlicht von: @geebeeKennst du keine Fürbitte?
Fürbitte kann je nach Kirche etc.unterschiedlich aussehen.
Mich würde interessieren, woran du festmachst, dass dein Fürbittengebet erhört wurde (je allgemeiner man betet, desto schwieriger ist das) und woran, dass es deine Fürbitte war und nicht die von, sagen wir mal, G.E. (die kennst du nicht, aber sie tut viel Fürbitte ...).
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkMich würde interessieren, woran du festmachst, dass dein Fürbittengebet erhört wurde (je allgemeiner man betet, desto schwieriger ist das) und woran, dass es deine Fürbitte war und nicht die von, sagen wir mal, G.E. (die kennst du nicht, aber sie tut viel Fürbitte ...).
Ich verstehe nicht, warum das wichtig sein sollte. Das wäre für mich doch höchstens wichtig, wenn ich irgendeine Leistung erbringen wollen würde, die mir zugerechnet wird. Oder übersehe ich da irgendetwas?
Ich will einfach nur Jesus dienen, sein Licht, Seine Liebe weitergeben.
Was aber Norbert betrifft, da weiß ich ganz genau, dass seine Fürbitte mir geholfen hat.
Veröffentlicht von: @geebeeVeröffentlicht von: @geebeeMich würde interessieren, woran du festmachst, dass dein Fürbittengebet erhört wurde (je allgemeiner man betet, desto schwieriger ist das) und woran, dass es deine Fürbitte war und nicht die von, sagen wir mal, G.E. (die kennst du nicht, aber sie tut viel Fürbitte ...).
Ich verstehe nicht, warum das wichtig sein sollte. Das wäre für mich doch höchstens wichtig, wenn ich irgendeine Leistung erbringen wollen würde, die mir zugerechnet wird. Oder übersehe ich da irgendetwas?
Soweit ich von mir aus das sehe und von Jes 55,6-13 fehlt der Dank an Gott für die Erhörung.
Jes 55,13b Und dem HERRN soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.
Auch Psalm 103, 1 Von David. Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! 2 Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat: 3 der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen, 4 der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit, 5 der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler.
bringt Lob und Dank mit Gott ehren, Empfang von Freude und Kraft von Gott her in Verbindung und bezeugt einen liebenden, wirkenden Gott.
Veröffentlicht von: @deborah71Soweit ich von mir aus das sehe und von Jes 55,6-13 fehlt der Dank an Gott für die Erhörung.
Jes 55,13b Und dem HERRN soll es zum Ruhm geschehen und zum ewigen Zeichen, das nicht vergehen wird.
Dann siehst du falsch 😊
Nachtrag vom 23.05.2021 1159
Ach so, du meintest, wenn ich den Erfolg nicht sehe, kann ich nicht dankbar sein?
Ich spüre, wie die Kraft von Liebe und Licht Gottes durch mich durch fließt. Dadurch weiß ich, dass mein Gebet wirkt.
Veröffentlicht von: @geebeeAch so, du meintest, wenn ich den Erfolg nicht sehe, kann ich nicht dankbar sein?
Nein... so nicht.
Du kannst für sein spezifisches Wirken nicht danken, wenn du es nicht erfährst. Und du kannst kein Zeuge sein für sein spezifisches Wirken, wenn du es nicht erfahren hast und benennen kannst.
Es gibt noch einen anderen Aspekt des Dankens für ein spezifisches Wirken: Stärkung des Glaubens. David singt davon in Psalm 103 und Stärkung und Ermutigung der Geschwister, wie es in Eph 5, 19 beschrieben ist: 19 Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen 20 und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit für alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.
Veröffentlicht von: @deborah71Du kannst für sein spezifisches Wirken nicht danken, wenn du es nicht erfährst. Und du kannst kein Zeuge sein für sein spezifisches Wirken, wenn du es nicht erfahren hast und benennen kannst.
Da irrst du dich. Das ist nicht grundsätzlich so. Wie immer ist ja Jesus hier auch Vorbild. Er dankt dem Vater, weil Er weiß, dass der Vater Ihn erhört hat. Weißt du, was mit Ergrimmen im Geiste gemeint ist?
33 Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr kamen, ergrimmte er im Geist und erbebte 34 und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sprachen zu ihm: Herr, komm und sieh! 35 Und Jesus gingen die Augen über. 36 Da sprachen die Juden: Siehe, wie hat er ihn so lieb gehabt! 37 Einige aber unter ihnen sprachen: Er hat dem Blinden die Augen aufgetan; konnte er nicht auch machen, dass dieser nicht sterben musste? 38 Da ergrimmte Jesus abermals und kommt zum Grab. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag davor. 39 Jesus spricht: Hebt den Stein weg! Spricht zu ihm Marta, die Schwester des Verstorbenen: Herr, er stinkt schon; denn er liegt seit vier Tagen. 40 Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? 41 Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber hob seine Augen auf und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. 42 Ich wusste, dass du mich allezeit hörst; aber um des Volkes willen, das umhersteht, sagte ich's, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.
Veröffentlicht von: @deborah71Es gibt noch einen anderen Aspekt des Dankens für ein spezifisches Wirken: Stärkung des Glaubens.
Ja, das stimmt. Wenn der Glaube noch nicht stark genug ist, kann man so eine Bestätigung bekommen.
Als ich anfangs die Kraft des Geistes und des lebendigen Wassers in mir bemerkte, glaubte ich noch nicht so recht daran, dass Jesus tatsächlich durch mich wirken wollte. Da war es anfangs für mich wichtig, den Erfolg zu sehen.
Einmal betreute ich ein behindertes Kind. Der Junge war 4 oder 5 Jahre alt und nach einer schweren Kopfverletzung im Säuglingsalter schwer geistig und körperlich behindert. Er war Spastiker und lag nur, konnte nicht sprechen und wirkte irgendwie nicht richtig wach. Ich betete für ihn und da bemerkte ich, wie die Kraft des heiligen Geistes die Wirbelsäule stärkte und im Kopf wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass die beiden Gehirnhälften mit Kraft erfüllt und synchronisiert wurden. Gleichzeitig sah ich, wie ein Ruck durch seinen Körper ging (er lag nämlich vor mir auf dem Boden). Er blickte um sich, als ob er gerade wach geworden war, und das war er auch 😊 Er fing an zu sprechen und konnte eine Woche später schon Farben erkennen und benennen.
Das war zu dem Zeitpunkt eine wichtige Erkenntnis für mich. Heute weiß ich, dass die Kraft wirkt, wenn ich sie spüre, und kann dem Vater im Himmel danken, ohne dass ich das Ergebnis sehe.
Veröffentlicht von: @geebeeDa irrst du dich. Das ist nicht grundsätzlich so. Wie immer ist ja Jesus hier auch Vorbild. Er dankt dem Vater, weil Er weiß, dass der Vater Ihn erhört hat.
Das sind zwei Sachverhalte:
vorher danken: Mk 11,24 Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.
nachher danken: für erlebte Erhörung. Eph 5,20 Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus! und Psalm 103
Veröffentlicht von: @geebeeWeißt du, was mit Ergrimmen im Geiste gemeint ist?
Danke für die Frage. Ich bin mal stöbern gegangen, weil ich es nicht genau wusste, nur so eine Ahnung hatte.
https://biblehub.com/greek/1690.htm
1690 embrimáomai (from 1722 /en, "engaged in" and brimaomai, "to snort") – properly, snort like an angry horse; (literally) "snort (roar) with rage" (BAGD) which expresses strong indignation, i.e. deep feeling that is moved to sternly admonish (A-S).
1690 embrimáomai (von 1722 /en, "sich engagieren" und brimaomai, "schnauben") - richtig, schnauben wie ein wütendes Pferd; (wörtlich) "schnauben (brüllen) vor Wut" (BAGD), was starke Empörung ausdrückt, d.h. tiefes Gefühl, das zu einer strengen Ermahnung bewegt wird (A-S).
Übersetzt mit www.deepL.com
Für Geist wählt der bible hub das klein geschriebene spirit, was sich nicht auf den Heiligen Geist bezieht, sondern Jesu menschlichem Geist (Geist-Seele-Körper).
Auch im AT wird starker Ärger mit Schnauben und buchstäblich "feuriger Nase" ausgedrückt (charah aph)
Ich kann mich da Deborah nur anschließen.
s. meine Antwort an Deborah71
Wo genau ist da jetzt in deinem Beispiel dein Lob an Gott für sein Handeln?
s. meine neue Antwort an Deborh 71
Hab ich gerade gelesen. Danke. Genau so etwas verstehe ich unter konkret. Weißt du, wie es dem Jungen heute geht?
Veröffentlicht von: @geebeeIch verstehe nicht, warum das wichtig sein sollte.
Du hast doch deine Fürbitte als Argument genannt, was Gott in deinem Leben tut.
Das ist nur dann ein Argument, wenn deine Gebete "nicht nur bis zur Zimmerdecke" gegangen sind.
Veröffentlicht von: @geebeeWas aber Norbert betrifft, da weiß ich ganz genau, dass seine Fürbitte mir geholfen hat.
Kannst du das etwas erläutern?
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDann erzähle doch mal, wie du sammelst, heilst und erlöst, statt das andauernd nur zu behaupten.
Lieber Helmut,
kannst du dich denn an meine diesbezüglichen Beiträge nicht erinnern?
Kurz: Der Christus in mir sammelt durch mich mit seiner Kraft Menschen, die mir begegnen.
Du möchtest gerne die äusseren Zeichen dafür sehen, dass er das tut. Wenn ich nun sagen würde, ich leiste Fürbitte für ganze Völker, was müsste ich dann noch erzählen, damit du zufrieden bist?
Veröffentlicht von: @n-rkannst du dich denn an meine diesbezüglichen Beiträge nicht erinnern?
Doch. Ich erinnere mich gut, dass ich um ein konkretes Beispiel ("anonymisieert") gebeten habe, und du hast keins gegeben.
Veröffentlicht von: @n-rWenn ich nun sagen würde, ich leiste Fürbitte für ganze Völker, was müsste ich dann noch erzählen, damit du zufrieden bist?
Das hilft nun wirklich nicht. Wenn Gott einem Volk geholfen hat, tat er es, weil du Fürbitte getan hast, ich Fürbitte getan habe, I Mi-Hyo Fürbitte getan hat, oder ...
Ich denke nicht, dass irgendjemand hier I Mi-Hyo kennt - und das ist auch normal. Allerhöchstens könnte ihr vielleicht jemand eventuell unter einem anderen Namen begegnet sein. Sie steht einfach nur für die Millionen, die auch noch Fürbitte tun.
Du müsstest schon ein Beispiel nennen, an dem klar wird, dass Gott dich benutzt hat - und nicht vielleicht jemand Anderes.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkVeröffentlicht von: @hkmwkkannst du dich denn an meine diesbezüglichen Beiträge nicht erinnern?
Doch. Ich erinnere mich gut, dass ich um ein konkretes Beispiel ("anonymisieert") gebeten habe, und du hast keins gegeben.
Ich habe eben noch etwas weiter abstrahiert, als nur zu anonymisieren.
Du scheinst dich doch nicht zu erinnern, sonst könntest du erinnern, dass ich davon sprach, dass Christus durch mich Menschen in seinen Leib aufnimmt, z.B. wenn ich mit ihnen ein Gespräch führe. Was willst du da noch konkreter haben?
ungenau
Veröffentlicht von: @n-rDu scheinst dich doch nicht zu erinnern, sonst könntest du erinnern, dass ich davon sprach, dass Christus durch mich Menschen in seinen Leib aufnimmt, z.B. wenn ich mit ihnen ein Gespräch führe.
Tja, und da ich nicht weiß, ob du mit "in seinen Leib aufnehmen" das Gleiche meinst wie ich, ist mir das zu unkonkret.
Welche Gemeinden besuchen denn solche Leute jetzt?
Helmut
Was ist der Leib Christi?
Der Leib Christi ist ein riesiger Geisterorganismus, dem alle gottestreuen Geister des Jenseits und des Diesseits angehören.
Dazu muss man nicht einer Kirchengemeinde angehören.
Extra ecclesiam nulla salus
Veröffentlicht von: @n-rDer Leib Christi ist ein riesiger Geisterorganismus, dem alle gottestreuen Geister des Jenseits und des Diesseits angehören.
Hmmm, wenn es so wäre, hätte jesus nicht gesagt:
Darum sage ich dir: Du bist Petrus; und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen! Nicht einmal die Macht des Todes wird sie vernichten können.
Wörtlich: Das Tor des Totenreichs wird sie nicht überwinden.
Wenn es nur ein "Geisterreich" wäre, dann wäre es ja unerheblich, ob die Mitglieder der Gemeinde tot oder lebendig sind.
Aber die Gemeinde, der Leib Christi, ist hier auf der Erde. real existent in bestehenden Gemeinden. Die EfG Kreuzberg ist Leib Christi, und jede andere lebendige Gemeinde auch. Und deshalb gilt:
Deshalb ist es wichtig, dass wir unseren Zusammenkünften nicht fernbleiben, wie einige sich das angewöhnt haben, sondern dass wir einander ermutigen, und das umso mehr, als – wie ihr selbst feststellen könnt – der Tag näher rückt, ´an dem der Herr wiederkommt`.
Veröffentlicht von: @n-rDazu muss man nicht einer Kirchengemeinde angehören.
Es darf auch eine Freikirchengemeinde sein 😉 oder auch ne Darbisten-Versammlung (obwohl das griechische Wort für "Versammlung" synagoge ist und nicht ekklesia). Hauptsache die Gemeinde ist lebendig, und Jesus hat ihren Leuchter nicht umgestoßen - so was kann im Prinzip jeder Gemeinde passieren (also nicht nur Landeskirche, sondern auch bei Freikirchen).
Im Sinne des bisher Gesagten gilt: Extra ecclesiam nulla salus.
Oder wie es Zinsendorf sagte: Ich statuiere (=konstatiere) kein Christentum ohne Gemeinschaft.
Und was aus denen geworden ist, die du ins "Geisterreich" befördert hast - das hast du verschwiegen ...
Helmut
Die Kirche existiert im Himmel und auf der Erde
Tja, und Petrus, wo ist der heute?
Ist er tot oder hat er das Leben, das Jesus uns verspricht?
Veröffentlicht von: @hkmwkWenn es nur ein "Geisterreich" wäre, dann wäre es ja unerheblich, ob die Mitglieder der Gemeinde tot oder lebendig sind.
Alles ist Geist, selbst die Materie ist verdichtete Geistsubstanz. Der Mensch wird nur lebendig durch seinen Geist. Und davon muss man noch unterscheiden das Leben, das in der Gemeinschaft mit Gott gelebt werden kann. Das ist das Leben, von dem Jesus spricht.
Sind die Dunkelmächte "tot", in dem Sinne, dass sie gar keine Einflussmöglichkeiten mehr hätten, dass sie nicht agieren könnten?
Mitnichten.
Veröffentlicht von: @hkmwkAber die Gemeinde, der Leib Christi, ist hier auf der Erde. real existent in bestehenden Gemeinden. Die EfG Kreuzberg ist Leib Christi, und jede andere lebendige Gemeinde auch. Und deshalb gilt:
Aber nicht nur. Wie gesagt, sind Petrus, Johannes, Matthäus, Paulus nicht auch Glieder des Leibes Christi?
Deine Vorstellung vom Leib Christi ist sehr eingeschränkt und entspricht nicht der Realität.
Veröffentlicht von: @n-rTja, und Petrus, wo ist der heute?
Ist er tot oder hat er das Leben, das Jesus uns verspricht?
Er wartet auf die Auferstehung ...
Veröffentlicht von: @n-rAlles ist Geist, selbst die Materie ist verdichtete Geistsubstanz.
Was bitte ist "Geistsubstanz"? Und woher willst du wissen, ob Materie verdichter oder verdünnter Geist ist?
Veröffentlicht von: @n-rDeine Vorstellung vom Leib Christi ist sehr eingeschränkt und entspricht nicht der Realität.
Es entspricht nicht der Realität, dass der Leib Christi in dieser Welt sich in konkreten Gemeinden manifestiert?
Ich habe nicht bestritten, dass auch die vollendeten Heiligen zum Leib Christi gehören.
Helmut
Geistsubstanz
Veröffentlicht von: @hkmwkVeröffentlicht von: @hkmwkAlles ist Geist, selbst die Materie ist verdichtete Geistsubstanz.
Was bitte ist "Geistsubstanz"? Und woher willst du wissen, ob Materie verdichter oder verdünnter Geist ist?
Jetzt machst du mich aber baff. (also setzt mich unerwartet in Erstaunen).
Du hast doch immer die Trinitätslehre erklärt. Das hat zwar bei mir nichts geholfen. Aber mein Eindruck war, dass Du das schon verstehst, was Du da erklärst.
Nach Trinitätslehre sind Vater und Sohn aus einer Substanz. Und nach Bibel ist der Vater Geist.
24 Gott ist [ein] Geist, und die ihn anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten.
Ich kann das zwar nicht zusammenbringen, also Substanz und Geist. Aber für Dich schien das immer plausibel zu sein. Du hast immer viele Bibelstellen gebracht, als Erklärung für die Trinitätslehre.
So, soll ich noch zitieren aus der Trinitätslehre für "Substanz"?
[quote= https://de.wikipedia.org/wiki/Trinit%C3%A4t ] die Wesenseinheit Gottes in drei Personen oder Hypostasen, nicht drei Substanzen.
Oder soll das heißen, es ist gar keine Substanz? Dann sollte man das aber auch schreiben: "keine Substanz".
Oder lieber von hier: ?
[quote= https://www.ekd.de/Dreieinigkeit-11167.htm ]. Die griechische Formel, auf die sich die Theologen einigten, um Gott zu beschreiben lautete „mia ousia – treis hypostaseis“ (ein Wesen – drei Hypostasen). Der Begriff „Hypostasen“ war jedoch zweideutig. Die gängige Übersetzung ins Lateinische war substantia (Substanz). Die Theologen verstanden darunter aber drei „Seinsweisen“. Weil dies missverständlich war, griff man im Lateinischen auf eine Formel des lateinischen Theologen Tertullian zurück: „tres personae, una substantia“ (drei Personen, ein Wesen).
Er wird nicht mehr antworten. Sein Profil existiert nicht mehr.
"Dementi"
Veröffentlicht von: @turmfalke1Er wird nicht mehr antworten. Sein Profil existiert nicht mehr.
Du meinst n.r. - nur tf8 hatte mich angesprochen ...
Helmut
... und ich habe vor, noch lange auf jesus.de zu bleiben. 😉
Alles klaro. Sorry die Verwechslung.
Veröffentlicht von: @hkmwk... und ich habe vor, noch lange auf jesus.de zu bleiben. 😉
Das ist sehr schön. 😊
Veröffentlicht von: @tf8Nach Trinitätslehre sind Vater und Sohn aus einer Substanz. Und nach Bibel ist der Vater Geist.
Ich kenn die Erklärung "das gleiche Wesen".
substantia ist nicht Substanz im neuzeitlichen Sinn des Wortes.
Im Übrigen: Maßgeblich für mich ist stets die Bibel, nicht die alten Konzilstexte. Nur die sind eben auch i.d.R. an der Bibel orientiert.
Helmut
Kurz: Der Christus in mir sammelt durch mich mit seiner Kraft Menschen, die mir begegnen.
So viel zur Theorie. Wie aber sieht das praktisch aus?
Veröffentlicht von: @n-rWelchen Erfolg erzielen Missionare bei Andersgläubigen, wenn sie auf sie einreden?
Kommt darauf an. Manchmal hat Gott Menschen so vorbereitet, dass sie sofort erkennen, dass das, was die Missionare erzählen, die Wahrheit ist, nach der sie so lange gesucht haben.
Aber da dem nicht immer so ist, machen Missionare viel mehr als nur "auf Leute einreden".
Am stärksten verbreitet sich das Evangelium da, wo Christen konsequent leben, anecken und verfolgt werden. Oder auch umgekehrt: Wenn sich viele bekehren, erwachen Gegenkräfte und es gibt Verfolgung.
Helmut
Eine klare ja/nein-Frage wird - so besagen es die Gesetze der Kommunikation - entweder mit ja oder mit nein, nicht aber mit einer Gegenfrage beantwortet. Deinen Geistern scheint das entgangen zu sein.
Jesus hat auch nicht jede Frage so beantwortet, wie die Menschen sich das vorgestellt haben.
Du hast die Traute, dich mit Jesus zu vergleichen?
Wir dürfen ihn als unser Vorbild ansehen.
Wird dir nicht langsam schwindlig?
Meinst du es ernst mit der Nachfolge Jesu Christi?
Owt
..fragst du allen Ernstes eine langjährige ernsthafte Nachfolgerin Jesu Christi? Meinst du das ernst? 😀😀😀😀😀😀😀
Ich nehme alles ernst, was Jesus uns vorgelebt hat.
owt
Schön 😊
das ist nur keine Antwort auf meine Frage.
Veröffentlicht von: @deborah71das ist nur keine Antwort auf meine Frage.
Wenn du nachdenkst, kommst du aber drauf, 😊
Veröffentlicht von: @n-rVeröffentlicht von: @n-rdas ist nur keine Antwort auf meine Frage.
Wenn du nachdenkst, kommst du aber drauf, 😊
Ja, bin ich denn ein Nussknacker? 😀
Was genau hindert dich an einer klaren Aussage? Was genau hast du zu verbergen?
Und noch eine Lüge. Tätest du das, wäre dein Ton uns gegenüber ein anderer.
Offen gestanden ....
Veröffentlicht von: @herbstroseUnd noch eine Lüge. Tätest du das, wäre dein Ton uns gegenüber ein anderer.
Dein Ton ist oft genauso wie seiner. "Nur" der Inhalt ist verschieden.
Helmut
So etwas
verdient keine Antwort.
Veröffentlicht von: @herbstroseverdient keine Antwort.
Da wundere ich mich jetzt aber über deine Antwort .
Ich finde es wichtig, mich immer wieder zu fragen, wie ernst es mir mit der Nachfolge Jesu ist; und auch, was das eigentlich heißt.
Nachfolge Jesu heißt letztendlich, zu werden wie Er. Zu der Erkenntnis bin ich gekommen.
Nachfolge Jesu heißt letztendlich, zu werden wie Er
Worauf gründet diese Erkenntnis?
Meine Anmerkung war übrigens keine Antwort, sondern nur eine Antwort. Denn die eigentliche Frage habe ich mit keinem Wort gewürdigt.
Veröffentlicht von: @herbstroseWorauf gründet diese Erkenntnis?
Darauf, dass Jesus mich mit dem lebendigen Wasser bekannt machte und mir bewusst wurde, was Er dazu gesagt hat.
Veröffentlicht von: @herbstroseMeine Anmerkung war übrigens keine Antwort, sondern nur eine Antwort.
Das verstehe ich nicht 🤨
Veröffentlicht von: @herbstroseDenn die eigentliche Frage habe ich mit keinem Wort gewürdigt.
Ja, genau, du hast gesagt, dass die Frage für dich keiner Antwort wert ist. Darauf habe ich dir gesagt, dass das für mich persönlich aber eine ganz wichtige Frage ist.
Und ich werde die Grage trotzdem nicht beantworten, denn Norbert hat sich hier respektlos mir gegenüber verhalten.
Veröffentlicht von: @herbstroseUnd ich werde die Grage trotzdem nicht beantworten
Brauchst du ja nicht 😊
Veröffentlicht von: @herbstrosedenn Norbert hat sich hier respektlos mir gegenüber verhalten.
Weil er dir die Frage gestellt hat? Ich fände es nicht respektlos, wenn mir jemand die Frage stellt.
Veröffentlicht von: @geebeeWeil er dir die Frage gestellt hat? Ich fände es nicht respektlos, wenn mir jemand die Frage stellt.
Dann schau dir die Frage nochmal an. Vor allem die Art und Weise, wie sie gestellt ist. Die Fragestellung erwartet eine Rechtfertigung. und Norbert ist der letzte, gegenüber dem ich mich rechtfertigen sollte.
Ich sehe da nicht, dass eine Rechtfertigung erwartet wird.
Veröffentlicht von: @herbstroseNachfolge Jesu heißt letztendlich, zu werden wie Er
Worauf gründet diese Erkenntnis?
Rö 8,29; 1.Jh 3,2
Ick wunder mir - was gebee sagte von wegen wie Jesus werden, das habe ich auch in piestistischen Kreisen gehört - und das waren keine Neuoffenbarer o.ä.
Helmut
Das war eher eine Herausforderung an geebee, zu hinterfragen und zu prüfen.
Trotzdem danke für's Heraussuchen.
Und nein, ich bin nicht pietistisch unterwegs.
Danke fürs Raussuchen. Seine ersten Jüngern wussten das auch.
Bei mir kam die Erkenntnis erst, als ich mir des lebendigen Wassers und des Lichtes bewusst wurde. Alle Worte Jesu darüber passten auf einmal zusammen, z.B.
4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis,
14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater. 13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn. 14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.
37 Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen. 39 Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten;
unterschiedliches Licht
Veröffentlicht von: @geebeeAlle Worte Jesu darüber passten auf einmal zusammen, z.B.
Alle?
Veröffentlicht von: @geebee14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Da ist doch klar gesagt, was mit "Licht" gemeint ist: Gutes tun.
Und jetzt vergleichen wir mal mit
22 »Das Auge gibt dem Körper Licht. Ist dein Auge gut, dann ist dein ganzer Körper im Licht. 23 Ist dein Auge jedoch schlecht, dann ist dein ganzer Körper im Finstern. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, was für eine Finsternis wird das sein!«
Hier hat "Licht" eine ganz andere Bedeutung. Es geht um das "böse Auge". Das ist eine ähnliche Vorstellung wie der "böse Blick", aber es gibt auch Unterschiede.
Die Vorstellung vom "bösen Blick" ist, dass manche Menschen die Fähigkeit haben, andere zu verwünschen: Der Hass, der aud ihren Augen spricht, kann Schaden anrichten.
Beim "bösen Auge" geht es nicht um Schaden, der absichtlich dem anderen herbeigewünscht wird, es ist eher so was wie ein "Kollateralschaden", weshalb man in der Regel dem Menschen mit dem bösen Auge nicht wirklich böse sein kann: Er war neidisch, und der neidische Blick hat dem geschadet, auf den er neidisch war.
Ein anderer Unterschied ist in gewisser Hinsicht eine Gemeinsamkeit: Der böse Blick in Europa wurde vor allem Menschen mit dunkler Augenfarbe zugeschrieben, das böse Auge wird im Orient vor allem blauäugigen Menschen zugeschrieben: Immer ist es die seltene "fremdartige" Augenfarbe, die als gefährlich gilt.
In Mt 6,22-23 geht es also um Neid. Das "Licht" im Auge ist da also die neidlose Mitfreude am Glück der anderen.
Wie du siehst: "Licht" kann durchaus unterschiedliche Bedeutungen in der Bibel haben. Wenn du alles nach einer einzigen Erfahrung deutest, wirst du manche Bibelstellen falsch verstehen.
Genauso mit Wasser ...
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDa ist doch klar gesagt, was mit "Licht" gemeint ist: Gutes tun.
Ja klar 😊
Und wer allein ist gut? Gott allein ist gut. Man kann also nur Gutes tun, wenn man mit dem Licht Gottes erfüllt ist.
22 »Das Auge gibt dem Körper Licht. Ist dein Auge gut, dann ist dein ganzer Körper im Licht. 23 Ist dein Auge jedoch schlecht, dann ist dein ganzer Körper im Finstern. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, was für eine Finsternis wird das sein!«
Hier hat Licht genau dieselbe Bedeutung. Es kommt aber ein anderer Aspekt hinzu. Das Licht kann zu Finsternis werden, je nach dem, wie man andere Menschen und die ganze Welt sieht.
Den Neid hast du schon erwähnt, aber auch Geiz, Hass, Zorn, Herrschsucht und Angst verfinstern das Auge und damit den ganzen Menschen. Was dagegen hilft, hat Jesus ja gesagt: den Nächsten lieben, sogar die Feinde; das Licht leuchten lassen (Geiz); Sanftmut (Zorn); Demut (Herrschsucht); Glauben und Vertrauen (Angst).
Veröffentlicht von: @geebeeMan kann also nur Gutes tun, wenn man mit dem Licht Gottes erfüllt ist.
Nö. Es gibt Leute, die Gutes tun und Gott nicht kennen.
bitte nicht umdeuten!
Veröffentlicht von: @geebeeMan kann also nur Gutes tun, wenn man mit dem Licht Gottes erfüllt ist.
Jein. Man kann auch etwas tun, was man selbst für gut hält und in den Augen der Welt gut ist, ohne mit dem Licht Gottes erfüllt zu sein.
Veröffentlicht von: @geebeeHier hat Licht genau dieselbe Bedeutung.
Nö. Es hat schon die Bedeutung, auf die ich hinwies: Es geht um neid bzw. Neidlosigkeit.
Veröffentlicht von: @geebeeaber auch Geiz, Hass, Zorn, Herrschsucht und Angst verfinstern das Auge
Jesus hat auch was zu diesen Dingen gesagt, nur nicht in Mt 6,22-23. Da geht es im Zusammenhang um Reichtum, und wie man damit umgeht - und der kulturelle Kontext zeigt, dass "böses Auge" (eben nicht "finsteres Auge"!) sich auf Neid bezieht. Wenn du das verallgemeinerst, legst du in den Text etwas rein, dass Jesus so nicht gemeint hat.
Helmut
Veröffentlicht von: @herbstroseKannst du bei jeder biblischen Gestalt nachlesen: Elia, Jeremia, Samuel, David, Paulus, die Jünger ...
Volle Zustimmung, doch die Berufung muss nicht hauptamtlich sein.
Auch das ist richtig.
Veröffentlicht von: @n-rIch kenne sie. Und meinst du, dass Jesus nicht on the fly für mich Werke vorbereiten kann, die genau in mein Leben passen?
Veröffentlicht von: @n-rIch lebe und Gott fügt. Er gibt mir jeden Tag neue Aufgaben, die ich freudig erfülle. Lies auch meine Antwort an Helmut hkmwk.
Und deshalb hast Du nichts zu erzählen - wenig glaubwürdig.
Im Übrigen geht es darum, Reich Gottes zu bauen. Dann kümmert sich Gott um Dein Leben.
"Du sollst den HERRN, Deinen Gott, lieben ...
Und zwar mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit aller Kraft.
Kurze Antwort: ich liebe jeden, der mir begegnet mit der Liebe des Herrn, der in meinem Herzen lebt.
Du hast eine echt komische Art, diese Liebe zu zeigen.
Veröffentlicht von: @n-rKurze Antwort: ich liebe jeden, der mir begegnet mit der Liebe des Herrn, der in meinem Herzen lebt.
aha..... Check: Phil 4,8 Übrigens, Brüder, alles, was wahr, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was liebenswert, alles, was wohllautend ist, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob ⟨gibt⟩, das erwägt!
hmmm.... finde ich das in deinen Posts vor? ist es Jesus, der stichelt, zu beschämen versucht, sich respektlos ausrückt, Gegenteiliges zu Seinem Wort propagiert?
Veröffentlicht von: @n-rUnd was den Plan betrifft: Jesus macht mir keine Vorschriften, sondern Vorschläge, bei denen er meine Absichten mit einbezieht.
Du bist also der Chef im Ring und Jesus darf dir genehme Vorschläge machen. DAS sieht aber deutlich nach einem Rollentausch aus.
Du scheinst noch nicht erfahren zu haben, wie der Herr uns in unserem Leben mit Liebe und in Freiheit führt.
Faden-scheiniger Satz... zu durchsichtig. 😉
*pruuuuuuuuuuuust
erkennbare Erfahrung ...
Veröffentlicht von: @n-rDu scheinst noch nicht erfahren zu haben, wie der Herr uns in unserem Leben mit Liebe und in Freiheit führt.
Nach deinen Posts zu urtilen (also nach dem, was zwishen den Zeilen zu lesen ist, hast du es auch noch nicht erfahren ...
Da kann ich mich natürlich irren. so wie du in Bezug auf deborah.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkNach deinen Posts zu urtilen (also nach dem, was zwishen den Zeilen zu lesen ist, hast du es auch noch nicht erfahren ...
Du meinst, weil ich auf meiner Position verharre, hätte ich die Liebe Christi nicht in meinem Herzen?
Veröffentlicht von: @n-rDu meinst, weil ich auf meiner Position verharre, hätte ich die Liebe Christi nicht in meinem Herzen?
Nein, ich denke an die Art, wie du ohne Argumente dich als der besser informierte, geistliche etc. aufspielst.
Oder auch an den Streit mit Rose und Debbi. Die geben zwar auch nicht immer die beste Figur ab, aber wenn du denkst dass du besser bist als sei hast du dich definitiv geirrt.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkNein, ich denke an die Art, wie du ohne Argumente dich als der besser informierte, geistliche etc. aufspielst.
Und ich sage dir, dass sich jeder diese Informationen und Erkenntnisse besorgen kann, wenn er denn nur den Kontakt zur Wahrheit, zu Jesus Christus intensivieren würde.
Doch meine Gedanken zu dem Thema lehnt ihr ja ab, ihr meint, in der Schrift sei alles gesagt und wer mehr erfahren hat, widerspricht der Schrift.
Lieber Helmut, das ist Schriftgelehrtensprech und Attitüde. Die hat schon Jesus kritisiert.
Ich ergänze mal Helmuts Antwort:
Dass du glaubst, wir würden weder Jesus noch seine Kraft kennen und davon ausgehst, wir hätten keine Erfahrungen mit ihm, zeugt davon, dass du mit deiner Aussage, du würdest erkennen, wer zu Jesus gehört, eindeutig gelogen hast.
Veröffentlicht von: @herbstrosedass du mit deiner Aussage, du würdest erkennen, wer zu Jesus gehört, eindeutig gelogen hast.
Nein, habe ich nicht, das wird dir Jesus eines Tages zeigen, wenn du selbst in der Lage sein wirst, den geistlichen Zustand deiner Mitmenschen wahr zu nehmen.
Und ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ihr nicht Christus angehört.
Boah eh, deine Aussage stotzt nur so vor Überheblichkeit.
kurz, knapp, granatenstark
*mops* 😀
Veröffentlicht von: @clayNun, man sollte seinen Standpunkt oder ein Argument von der Bibel her begründen. Tu das bitte, denn ich bin gespannt, weil ich das anders sehe. Denn wenn Jesus nur das tat, was Er den Vater tun sah, wenn er im Garten Gethsemane seinen willen dem Willen des Vaters freiwillig unterordnet, obwohl Er es sich andere gewünscht hätte, wer sind dann wir, dass wir nach unserem eigenen Ermessen und nach unserem eigenen Willen handeln?! Ich bin überzeugt, dass unser Leben eine andere, bessere Qualität bekommt, wenn wir nach Gottes Willen leben.
Im Übrigen geht es auch gar nicht darum, dass Gott uns unterstützt, sondern genau umgekehrt, dass wir Gott unterstützen. Wenn Gott unser HERR ist, dann ist Er der Planer und der Handelnde und wir ausführendes Organ (vgl. Eph 2,10), wozu Er uns durch die Geistestaufe und die Gaben des Geistes befähigt.
boh ay, bist du weit. danke
Anrufung Gottes im Gottesdienst
Deborah meinte, dass die wiederholte Anrufung des Namens Jesus Christus etwas Magisches sei.
Ich würde gerne eure Aufmerksamkeit auf das Rüstgebet von Martin Luther lenken, das meines Wissens am Anfang jedes evangelischen Gottesdienstes vom Pfarrer vorgetragen wird:
„Da wir hier versammelt sind, um miteinander Gottes Wort zu hören, ihn im Gebet und Loblied anzurufen, so lasst uns zuvor gedenken unserer Unwürdigkeit und vor Gott bekennen, dass wir gesündigt haben mit Gedanken, Worten und Werken, auch aus eigener Kraft uns von unserem sündigen Wesen nicht erlösen können. Darum nehmen wir Zuflucht zu der grundlosen Barmherzigkeit unseres himmlischen Vaters, begehren Gnade um Christi Willen, und sprechen: Gott sei mir Sünder gnädig.“
Hier ist die Rede davon, dass man Gott im Gebet und Loblied anruft.
Gottesdienste werden regelmäßig abgehalten, also ist auch hier die Wiederholungskomponente gegeben.
Nach meiner Ansicht handelt es sich beim liturgischen Gebet generell um einen Vorgang, dem eine magische Komponente innewohnt.
Ich gehe davon aus, dass ihr das mit allerlei Argumenten bestreiten werdet, 😊.
Also dann lasst mal hören....
Nach meiner Ansicht handelt es sich beim liturgischen Gebet generell um einen Vorgang, dem eine magische Komponente innewohnt.
Liturgie hat nichts mit Magie zu tun. Als Christ stünde es dir gut, dich von Magie fern zu halten. Apg. 8 liefert da ein Beispiel.
Veröffentlicht von: @n-rDeborah meinte, dass die wiederholte Anrufung des Namens Jesus Christus etwas Magisches sei.
Nein, Deborah meinte so nicht. Deborah meinte so, wie du deine Praxis beschrieben hast im anderen Thread: den Namen Jesu wiederholen, bis er seine Gegenwart in dir zeigt.
Missbrauche jetzt bitte nicht Dr. Martin Luther zur Rechtfertigung esoterischer Praktiken. Gerade er, der sich vehement gegen eine sinnlose Aneinanderreihung von Wortfolgen, gegen endlos wiederholte Vaterunser, u. ä., wie es damals beim Rosenkranzbeten üblich war gewandt hat.
Gott in Gebet und Loblied anrufen ist etwas völlig anderes als Jesus durch die ständige Wiederholung Seines Namens herbeizurufen.
Lieber Turmfalke,
es geht mir nicht um Luther. Es ist völlig egal, wer die liturgischen Texte verfasst hat, es geht mir um den Inhalt und um die Wirkung der liturgischen Praxis, die von den großen Kirchen praktiziert wird.
Veröffentlicht von: @turmfalke1Gott in Gebet und Loblied anrufen ist etwas völlig anderes als Jesus durch die ständige Wiederholung Seines Namens herbeizurufen.
Inwiefern? Wird im Gottesdienst nicht der Name des Herrn angerufen?
Wo siehst du den Unterschied? Nur weil die Gottesdienste in den Gemeinden einmal in der Woche stattfinden, soll das was anderes sein, als wenn man den Namen Jesu in seinem Inneren immer wieder bewegt?
Veröffentlicht von: @n-rInwiefern? Wird im Gottesdienst nicht der Name des Herrn angerufen?
Lies mal die Texte der Liturgie. Da geht es um Gebete, aber nicht zum dauerhafte Wiederholungen des Namens.
Wirkung der liturgischen Praxis, die von den großen Kirchen praktiziert wird.
Liturgie strukturiert den Gottesdienst.
Wiederholungen
Veröffentlicht von: @n-rIch gehe davon aus, dass ihr das mit allerlei Argumenten bestreiten werdet, 😊.
Wieso? Es ist doch nichts Unrechtes, Gottes Wort beständig im Herzen zu bewegen. Siehe Psalm 119 oder Psalm 136. Es gibt doch auch die Tradition des sogenannten Herzensgebets.
Natürlich ist Wiederholung sinnvoll, wenn man sich etwas einprägen will, das hat nichts mit Magie zu tun, sondern mit Gedächtnis. Was man oft wiederholt, lernt und behält man besser.
Gerade Liedstrophen oder Psalmverse beten "weiter", auch wenn man anderswo zerstreut ist.
Normal. Und gut.
Veröffentlicht von: @plueschmorsNatürlich ist Wiederholung sinnvoll
Du hast die Diskussion, auf die sich Norbert bezog, nicht mitbekommen. Daher ist deine Antwort irgendwie off-topic (was du natürlich nicht wissen konntest). Siehe die anderen Antworten (Herbstrose, debora71, Turmfalke).
Helmut
Beschwörungen
Veröffentlicht von: @hkmwkSiehe die anderen Antworten (Herbstrose, debora71, Turmfalke).
Habe ich zuvor gelesen, aber geht es Norbert denn tatsächlich um so eine Art Geister-Beschwörung? Sein Beitrag zuvor klang gar nicht danach.
Mal abwarten.
Im anderen Thread ging es darum, dass es nach Norberts Meinung ausreicht, den Namen Jesu beständig zu wiederholen. Dann kommt Jesus (herbei) und hilft. Das eigentliche Gebetsanliegen bleibt unausgesprochen.
He, Gott ist doch kein Wunscherfüllungsautomat!
Die Liturgie im Gottesdienst hat (entgegen Norberts Meinung) nichts Magisches. Sie strukturiert lediglich den Gottesdienst. Gott Lob und Dank zu sagen ist für uns Christen normal. Wir singen Loblieder. Wir danken für das, was Gott uns schenkt, für Versorgung zur rechten Zeit. wir danken für Bewahrung oder Rettung aus Not.
Das Kyrie wird wiederholt. Klar. Aber vor jedem Kyrie werden die Gebetsanliegen vorgetragen.
Norbert ist auch der Meinung, er könne einfach losgehen und seine eigenen Projekte vorantreiben. Gott wird dann schon seinen Segen dazu geben, wenn ihm gefällt, was Norbert tut. Und wir könnten mit der Kraft des Heiligen Geistes "arbeiten". Das klingt, als wäre der Heilige Geist ein Selbstbedienungsladen.
Danke. Im Moment habe ich so den Eindruck, als bestünden hier einfach nur unnötige Mißverständnisse aufgrund sprachlicher Besonderheiten.
Mal kucken, was das noch wird.
Naja, wenn man Begriffe aus anderen Religionen und Techniken verwendet (Reiki, Esoterik ...), dann muss man zumindest mit Nachfragen rechnen. Wenn dann auf Nachfragen keine oder allenfalls schwammige Antworten kommen und Quellenangaben komplett fehlen, darf man an der Richtigkeit der Aussagen berechtigte Zweifel haben.
Vor allem, wenn dann auch noch mit Unterstellungen gearbeitet wird.
Wenn du magst und selber lange Ladezeiten dir nichts ausmachen und du erträgt, dass Gott "nur" ein Geistbistbund magisch herbeigezogen werden kann, kannst du gerne in diesem Thread nachlesen: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/wie-genau-hat-jesus-die-menschen-erloest.html
Veröffentlicht von: @herbstroseNaja, wenn man Begriffe aus anderen Religionen und Techniken verwendet (Reiki, Esoterik ...)
Jo, hab gerade den Strang oben mit Norbert, Turmfalke und Deborah gelesen von wegen "Meditation in der Schrift...". Ist wohl doch mehr dahinter als nur christliche Mystik.
Veröffentlicht von: @herbstrose...kannst du gerne in diesem Thread nachlesen...
Danke, aber ich glaub, da meditiere ich lieber 😉 ...
Das glaub ich gern 😄
Veröffentlicht von: @plueschmorsMal abwarten.
Du hattest selbst die Praxis des Herzensgebets erwähnt.
Ich habe das Gesetz des Namens postuliert. Das besagt, dass man sich geistig mit einem Wesen verbindet, dessen Namen man in sich bewegt. Und das gilt natürlich auch für den Erlöser.
Manche hier sehen im Herzensgebet eine magische Praktik, weil ich gesagt habe, dass die Anrufung des Namens Jesus Christus bewirkt, dass Christus im Herzen lebendig wird. Wenn du das Herzensgebet kennst, weisst du, dass genau dies bei längerer Übung des Gebets passiert. Was den Mitdiskutanten suspekt ist, ist die Tatsache, dass durch die Anrufung die Wirkung des Geistes verstärkt wird. Dies bezieht sich auf die Ausgiessung des lebendigen Wassers. Wenn man Jesus nicht anruft, fliesst ganz wenig davon, wenn man ihn anruft, fliesst mehr davon. Dies sehen die Mitdiskutanten als eine Verfügbarkeit Gottes unter dem Willen des Menschen.
Und dazu sage ich: Ja, wir dürfen mit der Kraft Gottes arbeiten, denn Gott lebt in uns und mit uns und ist bei allem gegenwärtig, was wir denken, sagen und tun. Wenn wir nun etwas tun, was seine Zustimmung findet, wird er uns mehr unterstützen mit seinem lebendigen Wasser, als wenn wir etwas tun, was er gerade nicht optimal für uns findet, was aber seinem Willen nicht entgegensetzt ist. Seinem Willen gar nicht mehr zu entsprechen wäre übrigens die Sünde wider den heiligen Geist.
Soweit mal ergänzend ein paar Infos, die du sonst mühsam zusammensuchen müsstest. Falls du Fragen hast, gerne.
Herzlichen Gruß von Norbert
"Beeinflusdung" des Strömen des lebendigen Wassers
Was den Mitdiskutanten suspekt ist, ist die Tatsache, dass durch die Anrufung die Wirkung des Geistes verstärkt wird. Dies bezieht sich auf die Ausgiessung des lebendigen Wassers. Wenn man Jesus nicht anruft, fliesst ganz wenig davon, wenn man ihn anruft, fliesst mehr davon.
Das ist der Schrift so nicht zu entnehmen. Bisher weigerst du dich beharrlich, deine Aussagen durch Gottes Wort zu belegen. Ich weiß auch, warum: sie halten einer Prüfung nicht stand.
Ungeeignete Formulierungen?
Veröffentlicht von: @n-rIch habe das Gesetz des Namens postuliert. Das besagt, dass man sich geistig mit einem Wesen verbindet, dessen Namen man in sich bewegt. Und das gilt natürlich auch für den Erlöser.
So nach dem Motto, "wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gegangen"? - Nur Spaß meinerseits, aber sicher Wasser auf die Mühlen Deiner kritischen Mitdiskutanten. Sorry, konnte nicht widerstehen...
😉
Veröffentlicht von: @n-rManche hier sehen im Herzensgebet eine magische Praktik, weil ich gesagt habe, dass die Anrufung des Namens Jesus Christus bewirkt, dass Christus im Herzen lebendig wird.
Ich nehme an, es ist die Radikalität Deiner Ausdrucksweise, die einigen Widerstand erzeugt. Muß man Gott "aufwecken" durch Meditation, daß er in uns lebendig werde? Als Gegenstand der Betrachtung wird Gott gegenwärtiger, das ist klar, weil man die Aufmerksamkeit auf Gott gerichtet hält und nicht sonstwo zerstreut ist. Ich würde also nicht schreiben, daß "Christus im Herzen lebendig" wird, sondern daß wir einfältig mit dem Herzen die Quelle des Lebens besuchen gehen nach Joh 14,23, denn letztlich machen nicht wir das Wort, sondern das Wort macht uns lebendig.
Gerade im freikirchlichen Bereich wird ja auch Madame Guyons Schrift "Das innere Gebet" geschätzt auf Grundlage von 1. Thess 5,17: Betet ohne Unterlaß!
Madama Guyon schreibt so:
Widme dich dem Gebet nicht um der geistlichen Segnungen willen, sondern damit Gott mit dir tue, was ihm gefällt. - Vergiss dich selbst und sei nur mit ihm beschäftigt. - Verliere deinen eigenen Willen in den göttlichen. - Sei nur darauf bedacht, dass deine eigenen Anstrengungen und deine Selbsttätigkeit aufhören. - Gottes Tätigkeit besteht darin, die des Geschöpfes aufzuheben. - Sieh dir das Kind an der Mutter Brust an! Es bewegt zuerst die Lippen ein wenig, um die Milch zu saugen, aber wenn diese fließt, so trinkt und trinkt es nur. Würde es wieder anfangen, selbst etwas zu tun, so würde die Milch verschüttet werden, und es könnte nicht weiter trinken! Lerne davon! Du selbst musst die Tat tun, dich im Glauben an das Herz Gottes zu legen. Dort bewege die Lippen deiner Liebe, aber wenn die Milch fließt, so hast du nichts weiter zu tun, als sie in ehrfürchtiger Stille in die aufzunehmen, und das Tag für Tag usw.
Veröffentlicht von: @n-rWas den Mitdiskutanten suspekt ist, ist die Tatsache, dass durch die Anrufung die Wirkung des Geistes verstärkt wird.
Auch so eine Formulierung, als wäre der Geist nicht frei und unverfügbar, sondern als könne man ihn jederzeit zwingen, dies und das zu tun, gleichsam als wäre Gott unser Knecht wie die Geister im Märchen.
Ich schätze also, Du versuchst das Herzensgebet recht zu vermitteln, gebrauchst dafür m.E. aber zu harsche und ungeeignete Worte. Kann das sein?
Herzliche Grüße von Plueschmors
Das kann sein.
Ob der Geist allerdings unverfügbar ist, wäre noch mal eine andere Frage.
Herzlichen Gruß von Norbert
Das ist keine Frage, sondern eine Tatsache.
Da du dich anderweitig schon weigerst, deine Aussagen anhand der Schrift stichhaltig zu belegen, betrachte ich auch diese deine Aussage als falsch.
Ich lasse mich sowohl vom Geist benutzen wie ich ihn auch für Heilung zum Beispiel einsetzen kann.
Das ist die Wahrheit und zeigt, wie sehr Gott uns liebt.
Den Heiligen Geist einsetzen
Genau das ist der springende Punkt: du bist der Meinung, du könntest den Heiligen Geist einsetzen. Dem ist aber nicht so.
Auch bei Heilungen ist es so, dass Gott es ist, der heilt. Und auch hier gilt die Reihenfolge, zuerst Gottes Auftrag abzuwarten.
Der Heilige Geist (auch als Wind oder Atem Gottes bezeichnet) weht, wo er will.
Veröffentlicht von: @herbstroseauch als Wind oder Atem Gottes bezeichnet
Genau. Und wenn du den Atem Gottes selbst atmest, wirkt er durch dich.
Veröffentlicht von: @plueschmorsWieso? Es ist doch nichts Unrechtes, Gottes Wort beständig im Herzen zu bewegen. Siehe Psalm 119 oder Psalm 136. Es gibt doch auch die Tradition des sogenannten Herzensgebets.
Hallo Plueschmors,
du bist einer der wenigen, der versteht, was die Wiederholung eines Gedanken im Inneren des Menschen bewirkt.
Ich hatte mit Widerspruch gerechnet, der ja auch von so mancher Seite gekommen ist.
Manche Leute lehnen die Wiederholung von Gebetstexten ab, weil sie meinen, das verstiesse gegen das Wort Jesu, nicht zu plappern wie die Heiden. Aber Jesus meinte natürlich, dass man nicht aussweifend mit vielen Worten sich an Gott wenden solle, sondern mit dem Vater Unser. Und das Wort des Herrn in sich zu bewegen, wird ja an anderer Stelle geboten (Deborah hatte ein diesbezügliches Zitat weiter oben).
Das Wort Gottes in sich zu bewegen bedeutet nicht, ständig seinen Namen zu nennen oder ein Gebet 5x oder 7x oder 12x oder so herunterzuleiern.
Veröffentlicht von: @herbstroseDas Wort Gottes in sich zu bewegen bedeutet nicht, ständig seinen Namen zu nennen oder ein Gebet 5x oder 7x oder 12x oder so herunterzuleiern.
Was bedeutet es dann? Meinst du, einmal ein Gebet sprechen sollte für den Rest des Lebens genug sein, um sagen zu können, man habe es in seinem Inneren bewegt?
Was genau bezweckst du mit deiner subtil unterstellenden Frage?
Dass du deine Antworten mal reflektierst.
Schade, dass du ständig Wege suchst, dem Reflektor auszuweichen.
...denn seine Güte währet ewiglich...
Veröffentlicht von: @herbstrose...5x oder 7x oder 12x oder so...
Oder 26x "...denn seine Güte währet ewiglich..." zu wiederholen, wie im Psalm 136? Oder 176x die Herrlichkeit des Wortes Gottes hintereinander zu betrachten wie in Psalm 119?
😉
schon gar nicht mit einer Denke: ich muss/müsste es nur 20-30x machen, dann wird dat schon ... 😉
Veröffentlicht von: @n-rManche Leute lehnen die Wiederholung von Gebetstexten ab, weil sie meinen, das verstiesse gegen das Wort Jesu, nicht zu plappern wie die Heiden.
Klar, lieber einen Nagel richtig ins Herz treiben, der dann immer stecken bleibt, als viele Nägel nur zaghaft, die dann von der Haut abfallen...
Oder nochmal mit Madame Guyon: Lieber den Nektar einer Blüte ganz aussaugen, als über tausend Blüten hinwegzufliegen und nichts mitzunehmen...
😉
Ganz einfaches Beispiel: Manche Leute lesen und lesen und lesen und werden doch nicht gescheiter. Bücher über Bücher.
Andere lesen nur wenig und sind weise und glückliche Menschen.
Ursache: Nicht das viele Lesen macht es, sondern das Wie. Weniges, das aber oft. In der Kirche liest man dieselben Texte ja auch immer wieder. nach und nach versteht man sie besser und besser. So auch mit dem Beten: Nicht das Plappern der Heiden macht es, die vielen Worte, sondern wenige Worte, die aber oft:
"Herr Jesus, Du Sohn des lebendigen Gottes, erbarme dich meiner!" statt "Herr Jesus, ich habe leider Ratten im Garten, hilf mir, diese Plage schleunigst etc. Und gib auch meiner dementen Nachbarin Fr. E. einen guten Heimplatz und ihrer Familie etc. Und danke für die Tiefkühl-Pfanne heute Mittag ohne die Geschmacksverstärker und hilf zu meinem Arzttermin heut Nachmittag etc. Und daß heute Abend der HSV noch die nötigen Punkte für den Aufstieg etc. Und für meine Gemeinde... Meinen Ort... Frieden in der Welt...Dein Wort... Deine Gaben... Vergebung... Ruhe... Christenheit... Gerechtigkeit... Volk und Obrigkeit... Fruchtbarkeit... Einsame und Verlassene... Verfolgung... Sterben... Bla, bla, bla, bla, bla... Danke. Amen. Mahlzeit!"...
😀
Eigentlich weiß man das alles ja auch.
Veröffentlicht von: @plueschmorsNatürlich ist Wiederholung sinnvoll, wenn man sich etwas einprägen will, das hat nichts mit Magie zu tun, sondern mit Gedächtnis. Was man oft wiederholt, lernt und behält man besser.
Es ging nicht darum, sich etwas einzuprägen, sondern darum, den Namen des HErrn Jesus nicht wie ein Mantra zu benutzen, und Jesus habe dann zu kommen. Das war der Ausgangspunkt der Diskussion um das "Gesetz des Namens", von dem Norbert gesprochen hatte.
Liturgie und Sakramente
Die Liturgie der Kirchen legt fest, in welcher Form Gott angerufen, gelobt und angebetet wird. Das Ziel eines Gottesdienstes ist immer, die Gegenwart Gottes herbeizuführen.
Es handelt sich dabei also um das Etablieren von rituellen Handlungen. Genauso ist es mit den Sakramenten. Sie dienen dazu, Gott zu einer bestimmten Wirkung zu veranlassen, z.B. bei der Wandlung den Wein und das Brot zum Blut und Leib Christi werden zu lassen.
Da sind ganz klar magische Komponenten zu erkennen. Es handelt sich dabei um die Magie, die von Gott zugelassen und gewollt ist.
Es handelt sich dabei also um das Etablieren von rituellen Handlungen. Genauso ist es mit den Sakramenten. Sie dienen dazu, Gott zu einer bestimmten Wirkung zu veranlassen, z.B. bei der Wandlung den Wein und das Brot zum Blut und Leib Christi werden zu lassen.
Wer hat dir denn den Floh ins Ohr gesetzt?!
Veröffentlicht von: @herbstroseWer hat dir denn den Floh ins Ohr gesetzt?!
Er hat sich ja auf die rkk und ihren "Hokuspokus" (nach einer Theorien stammt das Wort ja von Hoc est corpurus ...), den schon Luther verurteilt hat.
Helmut
Veröffentlicht von: @n-rDas Ziel eines Gottesdienstes ist immer, die Gegenwart Gottes herbeizuführen.
Ne Du, Gott ist schon da. Beim Gottesdienst lasse ich Ihn durch Sein Wort, die Predigt und ggf. auch durch Gesang und Musik zu mir sprechen und konzentriere mich darauf.
Veröffentlicht von: @n-rz.B. bei der Wandlung den Wein und das Brot zum Blut und Leib Christi werden zu lassen.
Das ist eine katholische Interpretation, die wohl kaum einer der hier mit Dir Diskutierenden hier vertreten wird.
Gar kein Zweifel!
Veröffentlicht von: @n-rEs handelt sich dabei um die Magie...
Ok, es sind Deine Formulierungen, die den Widerstand hervorrufen. Gar kein Zweifel...
😉
Ja, sonst bräuchten wir ja nicht zu diskutieren.
Wäre doch langweilig, oder?
Veröffentlicht von: @n-rWäre doch langweilig, oder?
Klar, Unterhaltung braucht das Internet, natürlich auch Jesus.de. Wer käme sonst noch?
😉
Also nutzt Du ganz bewußt solche radikalen Äußerungen, an denen andere sich ganz leicht stoßen? Ich verdolmetsche im Folgenden mal Deinen Beitrag von oben, damit er nicht anstößig ist:
Die Liturgie der Kirchen legt fest, in welcher Form die Gemeinde gemeinsam Gott anruft, lobt und anbetet. Das Ziel eines Gottesdienstes ist immer, miteinander in die Gegenwart Gottes zu kommen.
Es handelt sich dabei also um die Gemeinschaft verbindende Elemente, die Struktur und Sicherheit schaffen. Genauso ist es mit den Sakramenten. Sie dienen dazu, durch den Glauben Gott in seinem Wort wirken zu lassen, z.B. bei der Wandlung den Wein und das Brot zum Blut und Leib Christi.
Da sind ganz klar geheimnisvolle Komponenten zu erkennen. Es handelt sich dabei um ein Mysterium, das von Gott zugelassen und gewollt ist.
So... Und nun mal abwarten, wer dagegen anstinkt 😀 ... "Gott herbeiführen" ist draußen, "etablieren von rituellen Handlungen" ist draußen, "Gott veranlassen" ist draußen, "magische Komponenten" ist draußen, "Magie" ist draußen. Habe ich den Sinn Deines Beitrags dennoch getroffen?
Veröffentlicht von: @plueschmorsSie dienen dazu, durch den Glauben Gott in seinem Wort wirken zu lassen, z.B. bei der Wandlung den Wein und das Brot zum Blut und Leib Christi.
Für evangelische Christen müssen Brot und Wein nicht gewandelt werden, denn Christus hat auch nichts gewandelt, sondern gesagt: Das ist mein Körper (bzw. Blut).
Was genau mit "ist" gemeint ist, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten (z.B. von Luther und Zwingli ...). Aber das nichts gewandelt werden muss, darüber sind sich die evangelischen Christen einig.
Über die Sache mit dem Mysterium muss ich noch nachdenken ...
Helmut
Ökumene...
Veröffentlicht von: @hkmwkFür evangelische Christen...
Jo, schon klar, aber die Evangelischen sind ja nicht alleine auf der Welt. Weil ihm die Wandlung offenbar vertraut ist, vermute ich bei Norbert natürlich einen eher katholischen Hintergrund und bin darauf eingestiegen.
Ökumene 😉 ...
Plueschmors.
Veröffentlicht von: @plueschmorsAlso nutzt Du ganz bewußt solche radikalen Äußerungen, an denen andere sich ganz leicht stoßen? Ich verdolmetsche im Folgenden mal Deinen Beitrag von oben, damit er nicht anstößig ist:
Danke für deine "Übersetzung", 😊.
Manchmal muss man klar formulieren, um zum Kern der Dinge vorzustossen. So kommt in deiner Übersetzung eben nicht klar zum Ausdruck, dass die Sakramente rituelle heilige Handlungen sind. Und deshalb wird auch nicht klar, dass hier der gleiche Mechanismus wirkt, wie bei einer magischen Operation.
Dieser Vergleich schmeckt den Christen nicht, das weiss ich, aber er ist zutreffend, weil die geistigen Gesetze, die für die Kommunikation mit Geist gelten, hier wie dort die gleichen sind. Wie siehst du das denn, dazu hast du dich ja noch gar nicht geäussert?
Magie - Gesetze - Kommunikation
Veröffentlicht von: @n-r...deshalb wird auch nicht klar, dass hier der gleiche Mechanismus wirkt, wie bei einer magischen Operation.
Tatsächlich habe ich mich noch nicht mit "Magie" beschäftigt. Was verstehst Du denn genau darunter? Ja doch wohl nicht, das weiße Kaninchen aus dem Hut zu zaubern, sondern?
Veröffentlicht von: @n-r...weil die geistigen Gesetze, die für die Kommunikation mit Geist gelten, hier wie dort die gleichen sind...
Was sind das für Gesetze?
Veröffentlicht von: @n-rWie siehst du das denn, dazu hast du dich ja noch gar nicht geäussert?
Ich habe noch keine Meinung dazu, weil ich zuerst dachte, Du gehörtest in den Bereich der christlichen Mystik, allerdings gehst Du wohl eher in den Bereich Spiritismus? Und da kenne ich mich nun wahrlich gar nicht aus, so daß eine Positionierung meinerseits unredlich wäre, denn dazu fehlt mir sämtliches Wissen.
Hast Du vielleicht eine "Kurzanleitung" für einen ersten Einblick parat?
Veröffentlicht von: @plueschmorsHast Du vielleicht eine "Kurzanleitung" für einen ersten Einblick parat?
Schau einmal auf meine Homepage, sie ist unter meinem Profil hier verlinkt.
Mach dir ein eigenes Bild.
Ah, ok, mach ich, danke Dir!
😊
Nachtrag vom 12.05.2021 1306
Du schreibst da: "Das änderte sich, nachdem ich während einer Erkrankung von einem geistigen Heiler behandelt wurde, der mich mit der Kraft Jesu Christi in Verbindung brachte. Das war der Startpunkt für mich, mich mit christlicher Meditation zu befassen." - Was ist denn seinerzeit geschehen?
Das ist zu persönlich für das Forum, möchte ich hier nicht besprechen.
Veröffentlicht von: @n-rDie Liturgie der Kirchen legt fest, in welcher Form Gott angerufen, gelobt und angebetet wird. Das Ziel eines Gottesdienstes ist immer, die Gegenwart Gottes herbeizuführen.
Au weia, das heißt: keine Liturgie - keine Gegenwart Gottes? Wer hat Dir denn einen solchen Unsinn erzählt? Gott ist überall gegenwärtig. Und wenn Du den Geist Gottes hast und betrittst einen Raum, spätestens dann kommt mit Dir der Geist Gottes in den Raum.
Veröffentlicht von: @n-rSie dienen dazu, Gott zu einer bestimmten Wirkung zu veranlassen, z.B. bei der Wandlung den Wein und das Brot zum Blut und Leib Christi werden zu lassen.
Nach Deiner Denke manipulieren wir Menschen Gott zu irgendwelchen Handlungen. Die Bibel berichtet uns das genaue Gegenteil! Gott ist der Handelnde, der nicht einmal uns brauchen würde, aber Er möchte, dass wir Ihm dienen. Aber in diesem Dienst geht es nicht so, dass wir uns überlegen, was wir tun und spannen dann Gott in unser Tun mit ein, sondern es ist genau andersherum: Gott handelt und sagt uns, was unser Part dabei ist, was wir für Ihn tun sollen.
Es geht nie darum, dass wir Gott dazu bewegen müssten, etwas für uns zu tun, sondern wir tun das für Ihn, wozu Er uns beauftragt. Und indem wir Ihm dienen, dient Er uns (vgl. Mat 6,24-34)
Veröffentlicht von: @n-rDa sind ganz klar magische Komponenten zu erkennen. Es handelt sich dabei um die Magie, die von Gott zugelassen und gewollt ist.
Magie ist in der Bibel immer im Zusammenhang mit Satan gebraucht und wird nie mit Gott in Verbindung gebracht. In der Gemeinde Jesu gibt es deshalb keine Magie, sondern nur das Wirken des Heiligen Geistes.
LG.
Clay
Nachtrag vom 18.05.2021 1549
Du solltest Esoterik und was Du für Kath. Glauben hältst nicht in einen Topf werfen!
klare und deutliche Worte, vielen Dank.
Veröffentlicht von: @clayUnd wenn Du den Geist Gottes hast und betrittst einen Raum, spätestens dann kommt mit Dir der Geist Gottes in den Raum.
Ich habe den Geist Gottes und deshalb passiert exakt das, was du beschreibst, wenn ich einen Raum betrete. So benutzt mich der Herr.
Nun zu dem Wort "wenn" in deiner Antwort. Es gibt Menschen, die den Geist Gottes nicht haben. Und dort ist Gott auch nicht gegenwärtig.
Somit ist das:
Veröffentlicht von: @clayWer hat Dir denn einen solchen Unsinn erzählt? Gott ist überall gegenwärtig
unrichtig.
Veröffentlicht von: @n-rWer hat Dir denn einen solchen Unsinn erzählt? Gott ist überall gegenwärtig
unrichtig.
Richtig, was Du geschrieben hast, war unrichtig.
Das Himmelreich ist inwendig in euch - falsche Übersetzung oder Wahrheit?
Helmut behauptet, dass es sich um eine falsche Übersetzung handelt.
Wenn aber Christus in uns lebt und wir ihn dort finden können, dann ist doch das Himmelreich in uns?
Und meint denn jemand, dass man das Himmelreich im Äusseren finden könne?
und die richtige ist
Veröffentlicht von: @n-rHelmut behauptet, dass es sich um eine falsche Übersetzung handelt.
Die korrekte Übersetzung lautet:
"Das Himmelreich ist in eurer Mitte". Jesus meint sich selbst der "mitten in ihnen" steht, ums mal auf Altgreutsch" auszudrücken 😉
Veröffentlicht von: @n-rUnd meint denn jemand, dass man das Himmelreich im Äusseren finden könne?
Man findet es in Jesus, nicht in sich.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkMan findet es in Jesus, nicht in sich.
Und wenn Jesus in uns ist? Wo ist dann das Himmelreich?
Die logische Folgerung ist: Es ist IN uns.
Veröffentlicht von: @n-rUnd wenn Jesus in uns ist?
Das ist Er nur, wenn man in Gottes Reich angekommen ist.
Wer Jesus nicht aufgenommen hat, der wird Ihn nicht in sich finden. Sondern nur "den Betrug des eigene Herzens", und mal alttestamentarisch auszudrücken.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDas ist Er nur, wenn man in Gottes Reich angekommen ist.
Jetzt lenkst du ab.
Jesus läßt sich finden. Wer anklopft dem wird aufgetan.
Aber nicht jeder
Veröffentlicht von: @n-rJesus läßt sich finden.
Aber nicht jeder sucht Ihn ...
Und wer meint, Ihn schon zu haben, ohne Ihn aufgenommen zu haben, der wird schnell zum Betrogenen.
Helmut
Aber wer ihn sucht, wird ihn auch finden.
Die logische Folgerung ist: Es ist IN uns.
Nein. Man findet es da, wo Christen nach SEINEM Willen leben und handeln. Man findet es, "wenn Brüder (und Schwestern) in Einheit beisammen sind" oder auch "wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind".
Veröffentlicht von: @n-rUnd wenn Jesus in uns ist? Wo ist dann das Himmelreich?
Die logische Folgerung ist: Es ist IN uns
Ist dir auch schon mal passiert, was dem Paulus passiert ist, der ja zuvor Saulus genannt wurde und die Jesu Anhänger verfolgte?
Apostelgeschichte 9,3 - : Als er aber auf dem Wege war und in die Nähe von Damaskus kam, umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; 4 und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm: Saul, Saul, was verfolgst du mich? 5 Er aber sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. 6 Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst. 7 Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da; denn sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemanden. 8 Saulus aber richtete sich auf von der Erde; und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts. Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus; 9 und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht.
Hallo Helmut!
Veröffentlicht von: @hkmwkMan findet es in Jesus, nicht in sich.
Da bin ich anderer Ansicht:
Johannes 17:
22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, auf dass sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.
Man findet Jesus sicher nicht nur in sich selbst, aber eben auch dort. Jesus begegnet mir in Gottes Wort, er begegnet mir im Alltag - vielleicht sogar durch Menschen, die ihn überhaupt nicht kennen - und er lebt natürlich auch in mir. Sonst wäre es vielleicht noch mal ne gute Idee, meine Beziehung mit ihm zu überdenken ...
Veröffentlicht von: @goodfruitJohannes 17:
Da spricht Jesus ja nicht über die Menschen im Allgemeinen, sondern über seine Jünger.
Das hab ich im [url= https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12856059&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0]meinem nächsten Beitrag[/url] auch klargestellt.
Ansonsten sind wir einer Meinung.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkDa spricht Jesus ja nicht über die Menschen im Allgemeinen, sondern über seine Jünger.
Bist Du Christ? Was bist Du dann anders als Jesu Jünger?
Johannes 17:
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
Das Prinzip, das Jesus in Johannes 17 für die Jünger deutlich macht, erweitert er hier auf alle diejenigen, die später zum Glauben können - also auch die Menschen heute.
Jünger sind nicht nur der kleine Kreis an Menschen, die Jesus zu Lebzeiten im Fleisch auf Erden gefolgt sind. Jünger kann man werden. Schau mal:
Mt 13,52 Da sprach er: Darum gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausvater, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.
Schon zu Jesu Zeiten war die Zahl der Jünger höher als die der Apostel:
Lk 10,17 Als die zweiundsiebzig Jünger zurückkehrten, berichteten sie ihm voller Freude: »Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir sie in deinem Namen austreiben!«
Jesus selbst definiert Voraussetzungen dafür, Jünger werden zu können:
Lk 14,26 Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern, dazu auch sein eigenes Leben, der kann nicht mein Jünger sein.
Lk 14,27 Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.
Lk 14,33 So auch jeder unter euch: Wer sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.
Jünger sind von Außen erkennbar:
Joh 13,35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
Joh 15,8 Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.
Es gab aber schon zu Jesu Zeiten als Mensch auf Erden Jünger, die sich nicht als solche zu Erkennen gaben:
Joh 19,38 Danach bat Josef von Arimathäa, der ein Jünger Jesu war, doch heimlich, aus Furcht vor den Juden, den Pilatus, dass er den Leichnam Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu ab.
Der Umstand, dass die Zahl der Jünger zunahm, ist in der Apostelgeschichte dokumentiert:
Apg 6,1 In diesen Tagen aber, als die Zahl der Jünger zunahm, erhob sich ein Murren unter den griechischen Juden in der Gemeinde gegen die hebräischen, weil ihre Witwen übersehen wurden bei der täglichen Versorgung.
Apg 14,21 Und nachdem sie in dieser Stadt das Evangelium verkündigt und eine schöne Zahl Jünger gewonnen hatten, kehrten sie wieder nach Lystra und Ikonium und Antiochia zurück;
Apg 16,1 Er kam auch nach Derbe und Lystra; und siehe, dort war ein Jünger mit Namen Timotheus, der Sohn einer jüdischen Frau, die gläubig war, und eines griechischen Vaters.
Apg 18,23 Und nachdem er einige Zeit geblieben war, brach er wieder auf und durchzog nacheinander das galatische Land und Phrygien und stärkte alle Jünger.
Matth. 28 bei Elberfelder:
19 Geht nun hin und macht alle Nationen zu Jüngern, und tauft sie[6] auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
20 und lehrt sie[7] alles zu bewahren[8], was ich euch geboten habe! Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters[9].
Klar, dass damit nicht Menaschen gemeint sind, die Jesus im Leben ablehnen. Aber wer sich heute Christ nennt, der hat sich doch zum Ziel genommen, Jesus zu seinen Herrn zu machen und entsprechend dann auch Jünger zu werden.
Liebe Grüße
GoodFruit
Offenbar hast du den Beitrag, den ich verlinkt habe, nicht gelesen. Anders kann ich mir deinen Beitrag nicht erkläre.
Ich sehe in dem was du schreibst nichts, dem ich nicht zustimme.
Helmut
Welche Textstelle?
Das Reich Gottes ist "mitten unter uns". So sagen es verschiedene Übersetzungen.
Um deine Übersetzung beurteilen zu können, wäre eine genaue Quelle äußerst hilfreich (also welche Bibelstelke du meinst und welche Übersetzung dir vorliegt). Hilfreich wäre auch, die Bibelstelle im genauen Wortlaut zu zitieren und nicht deine (möglicherweise richtige, möglicherweise aber auch falsche) Eigene Formulierung.
Helmut verwies auf Luther 1912, wenn ich mich richtig erinnere.
Ansonsten empfehle ich dir darüber nachzudenken, was es bedeutet, dass Jesu Nachfolger in Christus sind, so wie er in ihnen ist.
Leere Worte?
Wenn ich dich frage, welche Textstelle du als "Wahrheitvoder falsch übersetzt?" geprüft haben willst, dann nenne das Buch, das Kapitel und den Vers. Sonst geb ich dir Schlachter 2000.
Veröffentlicht von: @herbstroseDas Reich Gottes ist "mitten unter uns". So sagen es verschiedene Übersetzungen.
Es gibt auch die Übersetzung "mitten in euch", auf die sich Norbert berufen hat.
Helmut
Wie soll unsereiner feststellen, ob dem so ist, wenn der Kerle nicht rausrückt mit der betreffenden Textstelle? Statt Butter bei die Fische nur Wasser mit Milch oder lauwarme Cervisia.
Sorry, aber die Verszählung dürfte auch bei Luther 1912 nicht von der üblichen Zählung abweichen. Und die Stelle " mitten unter euch" ist ja schon genannt worden und wird dir bekannt sein.
Wie soll ich wissen, welche Textstelle du meinst, wenn du sie nicht benennst. Es ist durchaus möglich, dass du eine ganz andere Textstelle im Sinn hast als ich.
Veröffentlicht von: @herbstroseWie soll ich wissen, welche Textstelle du meinst, wenn du sie nicht benennst. Es ist durchaus möglich, dass du eine ganz andere Textstelle im Sinn hast als ich.
Ja, ja.
Dein Verhalten mir gegenüber lässt sehr zu wünschen übrig. Vielleicht gehst du nochmal in dich und überlegst, ob du dich in göttlicher Liebe bewegst oder doch eher nach dem Grundsatz handelst "ich, mich, meiner, mir - ich liebe alle vier".
OT
Veröffentlicht von: @herbstrose..."ich, mich, meiner, mir - ich liebe alle vier"...
YMMD!
😀
*notier*
Veröffentlicht von: @herbstroseWie soll ich wissen, welche Textstelle du meinst, wenn du sie nicht benennst. Es ist durchaus möglich, dass du eine ganz andere Textstelle im Sinn hast als ich.
Lass es, er weiß sie nicht und kennt sich offensichtlich in der Bibel nicht aus.
Kindergarten?
Die Textstelle ist natürlich Lk 17,21.
Und sorry für die Überschrift, aber ihr bietet gerade beide kein Gutes Bild. Und ich bin zu faul, nachzuschauen, wer von euch angefangen hat ...
helmut
ne, voll bei dir.
Wir bringen alles mit im Herzen was uns im Nachher erstmal begleitet.
Allein die armen Schweine die 20, 30 oder gar 50 Jahre nur kriminell waren. Die haben dann im Himmel der Erscheinlichkeit nur solche Typen ums ich rum wie sie selber zeitlebens waren,...und das für lange Zeit. Was anderes ist nun mal nicht in ihrem Herzten oder der Seele drin.
Bis dann einer, gar so wie du und ich, in Begleitung eines Engels, manchmal ist es auch ein ganzes Team mit dem Boß selber, vorbeischaut und fragt wo es denn eigentlich hingehen soll mit ihnen? Was haben sie vor? Was stellen sie sich vor!? So weiter machen wie bisher? Nie was Fruchtbares, weil sich ja jeder mit jedem bestielt?!
Na ja! So ein paar guter Fische sind immer dabei.
Oh welch ein wunderbarer Job im Jenseits.
Notabene. Wenn ich, dann wenn`s soweit ist, mich beim Himmelpappa melde, und durchgebe, voller Stolz und Inbrunst, " das hier die 10 Talente sind, die Du mir gegeben hast. Ich hab gut auf sie aufgepasst"!
Bin mir nicht sicher ob der beim himmlischen Jobcenter jetzt die Augen verdreht, aber die letzte Tür links im Erdgeschoss ist für dich offen mein Sohn. Es sollen unausgegorene Erdgeister auf Erden sein, die deiner Hilfe bedürfen.
Aber um der Ernsthaftigkeit des Themas den gebührenden Respekt zu verleihen. Eins ist fast die sicherste der Fahrkarten um im Herzen die Pforte zum Paradies zu öffnen.
Die Demut.
Drum langst es mir, jetzt wo ich wohl zumindest den Gesellenbrief vor Augen hab, seit Jahrzehnten den Allerwertesten des Siechtums und der physischen Schwäche zu putzen falls das Inko Material danach ruft.
War das jetzt witzig? Ach geh?! Ich weiß auch nicht so genau.
Gruß
christian
Veröffentlicht von: @plusmehrAllein die armen Schweine die 20, 30 oder gar 50 Jahre nur kriminell waren. Die haben dann im Himmel der Erscheinlichkeit nur solche Typen ums ich rum wie sie selber zeitlebens waren,...und das für lange Zeit. Was anderes ist nun mal nicht in ihrem Herzten oder der Seele drin.
Zum Glück hat uns Jesus eine andere, bessere Botschaft gegeben.
Was meinst du denn, wie lange der Verbrecher, der mit Jesu gekreuzigt wurde, kriminell war? Und doch kam er ins Paradies.
Manche von euch gehörten früher dazu. Aber ihr seid reingewaschen und Gott hat euch zu seinem heiligen Volk gemacht, zu Menschen, die vor seinem Urteil als gerecht bestehen können. Das ist geschehen, als ihr Jesus Christus, dem Herrn, übereignet worden seid und den Geist unseres Gottes empfangen habt.
Wenn Gott abwäscht, kann das auch sehr schnell gehen. Zuweilen dauert es länger, aber Gott kommt mit den Seinen zum Ziel.
Und die Alternative sind nicht "solche Typen, wie du warst" im Himmel, sondern die Hölle. Von der hat übrigens Jesus mehrmals gesprochen - Paulus eigentlich gar nicht (immerhin gewisse Andeutungen).
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkWas meinst du denn, wie lange der Verbrecher, der mit Jesu gekreuzigt wurde, kriminell war? Und doch kam er ins Paradies.
Hey das war ne Ausnahme. Es hing nicht jeder am Kreuz neben Jesus.
Die Alternative für solche Typen ist bei der Liebe eben nicht die Hölle. Dort kommt dich keiner mehr besuchen. Dort werden deine Seelenspezifika, die dich bis dato als Individuum ausmachten, in alle Einzelteile neu zerlegt und wieder verwertet.
Aber für diese, mitunter einfach nur dumm in den Schlamassel reingeratene Typen gibt es ein Zwischenreich. Den Erscheinlichkeitshimmel. Es erscheint dir nur so als wäre es die ewige Ruh am Tische Abrahams oder du wärst Don Vito Corleone. Du bist ein Nichts ohne den Herrn in dieser Welt! Aber!! Ja aber du lebst und bist nicht in der Hölle.
Die Hölle,...die laß mal schön hübsch beiseite. Die tangiert uns nur extrem peripher.
Was auch immer du zu dir genommen hast, du solltest die Finger davon lassen.
Veröffentlicht von: @herbstroseWas auch immer du zu dir genommen hast, du solltest die Finger davon lassen.
😀 Ich sag immer gern: "Was auch immer du nimmst, nimm weniger!"
na gut wenn du meinst.
Nicht schlimm. Mir fällt da gerade ein Zitat aus der Bibel ein das ich mal wieder nur Sinngemäß wieder geben kann.
" Wo nur Milchzähne, da....."
Ich kann doch auch nix dafür wenn du nicht mitkommst. Aber leicht mal einen Christen über`n Jordan ziehn geht halt leichter als tiefes erforschen der Schöpfung und der Menschennatur.
Ich hab z.B. das Gefühl, dem Herrn gefällt was ich so von mir geb.
Macht nichts liebe Freundin. ein ander mal vlt.
Ich kann doch auch nix dafür wenn du nicht mitkommst
Doch, du kannst etwas dafür, wie du dich ausdrückst und benimmt. Und nein, unter diesen Umständen bin ich keineswegs deine "liebe Freundin".
Veröffentlicht von: @plusmehrDie Alternative für solche Typen ist bei der Liebe eben nicht die Hölle.
Und wieso hat Jesus des Öfteren vor der Hölle gewarnt (z.B. in der Bergpredigt)?
Veröffentlicht von: @plusmehrDort kommt dich keiner mehr besuchen.
Würde auch nichts bringen bei äußerster Finsternis, Heulen und Zähneklappen. Wie kommuniziert man, wenn man nichts sieht und vor lauter Schmerzen auch nichts sagen kann?
Veröffentlicht von: @plusmehrDort werden deine Seelenspezifika, die dich bis dato als Individuum ausmachten, in alle Einzelteile neu zerlegt und wieder verwertet.
Wie vereinbarst du diese Aussage mit "gequält in alle Ewigkeit"? Was wird gequält, wenn alle Seelenteile "wiederverwendet" worden sind? Und wozu werden die nach dem jüngsten Gericht wiederverwendet?
Veröffentlicht von: @plusmehrAber für diese, mitunter einfach nur dumm in den Schlamassel reingeratene Typen gibt es ein Zwischenreich.
Das katholische Fegfeuer lässt grüßen ...
... nur ist diese Lehre von den Reformatoren zu Recht verworfen worden,. Davon steht nichts in der Bibel.
Veröffentlicht von: @plusmehrErscheinlichkeitshimmel
Netter Versuch ... hat nur den Fehler, nicht zu stimmen.
Helmut
Wichtig ist halt, dass man vorher seinen Willen mit dem Willen Gottes abgelicht - wobei der Wille Gottes natürlich die Richtschnur ist.
Wenn man das gemacht hat, dann kann ich meinen Willen tun ohne etwas falsch zu machen.
Ich halte es dabei für wichtig, dass ich mir dabei kein Gefänigs aus Bibelworten baue sondern die Schrift mehr dafür nutze, in eine lebenidge Beziehung mit dem Herrn hineinzukommen. Dann bin ich in einem intensiven Austausch und werde Entscheidungen auch vorher mit dem Herrn besprechen.
Veröffentlicht von: @goodfruitIch halte es dabei für wichtig, dass ich mir dabei kein Gefänigs aus Bibelworten baue sondern die Schrift mehr dafür nutze, in eine lebenidge Beziehung mit dem Herrn hineinzukommen.
Danke, so sehe ich das auch.
Veröffentlicht von: @n-rDanke, so sehe ich das auch.
Komisch, wie Herbstrose und Deborah mit anderen Worten das Gleiche sagten wie Goodfruit, hattest du ihnen widersprochen ...
Helmut
Hast du was anderes erwartet von jemandem, der Frauen nicht für voll nimmt?
Boooor ...
Veröffentlicht von: @herbstroseHast du was anderes erwartet von jemandem, der Frauen nicht für voll nimmt?
Das war mir noch nicht aufgefallen. Aber du kennst ihn ja offensichtlich schon länger als ich ...
Helmut
Du musst nur aufmerksam beobachten, wem er wie antwortet.
Veröffentlicht von: @herbstroseDu musst nur aufmerksam beobachten, wem er wie antwortet.
Richtig. Ich antworte so, wie es den Beiträgen, auf die ich antworte, angemessen ist.
Veröffentlicht von: @herbstrosevon jemandem, der Frauen nicht für voll nimmt?
Das ist eine Unterstellung. Es gibt Frauen, die ich für voll nehme.
Soll ich das jetzt dem Mod melden? Oder entschuldigst du dich?
Veröffentlicht von: @n-rDas ist eine Unterstellung. Es gibt Frauen, die ich für voll nehme.
*lol* du gibst also selbst zu in deinem Satz 2, dass es Frauen gibt, die du nicht für voll nimmst. Meldest du dich jetzt selbst beim Mod zur Selbstkorrektur?
Muss man JEDE Frau für voll nehmen, oder JEDEN Mann?
Veröffentlicht von: @deborah71*lol* du gibst also selbst zu in deinem Satz 2, dass es Frauen gibt, die du nicht für voll nimmst. Meldest du dich jetzt selbst beim Mod zur Selbstkorrektur?
Müsste ich denn JEDE Frau für voll nehmen, nur weil sie eine Frau ist?
Nimmst du JEDEN Mann für voll, nur weil er ein Mann ist?
LOL ganz meinerseits.
Buchstabiere doch mal Respekt und Menschenwürde, Anteile der agape-Liebe 😊
Du gibst mir also durch die Blume zu verstehen, dass ich das nicht buchstabieren könnte?
Wie kommst du darauf?
Warum sollte ich diesen Beitrag von dir für voll nehmen?
Veröffentlicht von: @n-rDu gibst mir also durch die Blume zu verstehen, dass ich das nicht buchstabieren könnte?
Ich spiele auf das Verständnis und die Praxis des Inhaltes an.
Veröffentlicht von: @n-rWie kommst du darauf?
durch deine Antworten
Veröffentlicht von: @n-rWarum sollte ich diesen Beitrag von dir für voll nehmen?
Als Ermutigung sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen.
Danke für deine Erläuterungen.
Das hat aber nun genau was mit Herbstroses ursprünglicher Behauptung zu tun?
Hast du den Faden verloren? Das wäre schade.... aber die Posts sind ja nicht weg und bieten sich zum Nachlesen geradezu an.
Veröffentlicht von: @deborah71aber die Posts sind ja nicht weg und bieten sich zum Nachlesen geradezu an.
Ja, man sollte dann aber ALLE Posts lesen.
Da wünsche ich dir gutes Gelingen bei 😊
Das nennt man ganz klassisch Eigentor
Meinst du?
Das bringt nichts.
Werde sachlich und beweise deine ursprüngliche Behauptung.
Ich habe sehr lange sachlich argumentiert. Du hast weder mich noch andere Frauen hier respektvoll behandelt. Im Gegenteil. Du arbeitest mit Unterstellungen und bist dabei selber äußerst beratungsresistent und grenzverletzend. Du erkennst weder ein Stopschild noch einen Spiegel. Denk mal darüber nach.
Gut. Dann wollen wir in der Diskussion in Zukunft sachlich bleiben.
also rück ein paar Zeilen weiter und misch dich ein. Fachlich, sachlich natürlich 😊
Hat ja in deinen Beiträgen an Deborah wunderbar funktioniert. 😒
Wohhhw! Bingo. Danke
Schon mal versucht den Willen Gottes zu tun?
Ich sach nur eins. Machbar aber nicht federleicht.
Danke
Veröffentlicht von: @plusmehrIch sach nur eins. Machbar aber nicht federleicht.
Ja, das ist so. Das Tun, wenn der Impuls kommt, ist für mich meist nicht schwer - ich bin da recht verwegen. Ich habe mehr Probleme damit, im den Rahmen zu bleiben, den Gott so möchte. Und ein Pferd, das gerne mal durchgeht, ist bei Reitern nicht so beliebt. Von daher muss ich eher aufpassen, nicht übers Ziel hinauszuschießen und auch die eigenen Wünsche, die nicht mit denen von Gott übereinstimmen, klarer abzulehnen.
Aber wir sind da ja unter dem Kreuz der Gnade unterwegs und jedesmal, wenn es denn eher weniger gut geklappt hat, ist Umkehr dran. Aber dann geht es aufs Neue los.
Das hast du gut formuliert. Danke.
deine Antwort beinhaltet so ziemlich alles was nötig ist. Sich selbst verleugnen?!
Was heißt das denn? Seine eigenen Willen, der ja sogar schon bei den Gören recht mächtigprächtig daherkommt, den soll ich unterdrücken? Auf den Prüfstein stellen? Ihn unter den Willen Gottes stellen?
Ja aber das ist doch gerade mein Attribut des Anders Seins in Deiner Schöpfung, oh geliebter Vater im Himmel?!
Ja genau, das soll ich tun als Individuum, das in der Entwicklung, Reifung und Veredelung weiter kommen will. Den Willen des Herrn tun und meinen eigenen zum Röntgen ins Krankenhaus bringen.
Da tun sich die Meisten, besonders die von Habgier, Herrschsucht und egozentrischer Eigenliebe besessen sind, äußerst hart.
Der Wille ! Das ist Dreh und Angelpunkt der ganzen Entwicklung. Erst der Wille macht aus einem Geschöpf ein wahres Kind Gottes. Sei es auch noch so hart. Den erst zu besitzen und dann einzutauschen in ein u.U. ominöses Gottesgewäsch.
Doch, doch!!! Immer und immer wieder, dort wo`s zwickt, wo mein Gewissen mir signalisieret das dieser Teil meines Willens nicht konform mit dem Willen Gottes ist, ist das ständige Wieder aufstehen wenn auf Fresse gefallen, unbedingt von Nöten.
Veröffentlicht von: @goodfruitAber dann geht es aufs Neue los.
Ein ständiger aber notwendiger Kampf der Selbstverleugnung. " Wer sich selbst überwindet, dem will ICH zu essen geben." ...oh welche Power nur allein in diesem Satz des Herrn Jesu. Das ist mein Bibelzitat. Ich will jetzt endlich wissen was es dann zu essen gibt!!! Und ich bin schon oft wieder aufgestanden und auf`s Neue losmarschiert.
Was soll ich sagen, so jetzt in dieser Zeit und kurz vorm Ziel. Es wird wirklich besser mit uns.
Oh man, das ist Arbeit. Immer wieder auf`s Neue. Besser als es gar nicht zu versuchen. Das Ende naht, der Erfolg bleibt nie aus beim himmlischen Vater.
Ab und die Erdenschule begreifen die voller Prüfungen ist. Welche Prüfungen eigentlich? Die, die mich reifen lassen in meinem Willen.
Ein Teil meines persönlichen Gebetes heißt :
" Danke das Du uns ein Wesen schenkst voller Ernst, Ordnung und Geduld. Und Danke das DU mir einen starken Willen voller Weisheit und Wahrheit mit auf den Weg gibst, der in der Lage ist, Lieber himmlischer Vater Jesu Christ, Deinen Willen zu tun."
Es wird besser werden mit dem Aufstehen und dem auf`s Neue los zu gehen.
PS. Ich war mal 2o Jahre Pferdewirtschaftsmeister mit Trabrennpferden und hab sogar dort nachgedacht was es heißt wenn all die Protagonisten davon reden " den Willen des Pferdes zu brechen. "
Gruß
Veröffentlicht von: @plusmehrEin ständiger aber notwendiger Kampf der Selbstverleugnung. " Wer sich selbst überwindet, dem will ICH zu essen geben." .
Offb 2, 7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Wie bringst du das "sich selbst" in dieses Zitat aus dem Sendschreiben an Ephesus hinein?
wer sollte den sonst dort angesprochen sein.?
Ich glaub ich find den Wortlaut auch so in einer Bibel Übersetzung.
" Wer Ohren hat der Höre"! ist doch " sich selbst!". Oder gibt es da noch ein anderes Geschöpf auf Erden das Hört aber kein Selbst ist?
Gruß
Der Brief ist an die Gemeinde in Ephesus gerichtet und der Kritikpunkt war, dass sie die erste Liebe verlassen hatten. Sie hatten sich abgewendet...rebelliert.. und es galt, die Rebellion zu überwinden und umzukehren.
Offb 2, 7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
ist eine Aufforderung als Jünger mit geistlichen Ohren zu hören.
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
Offenbarung 3.21.
Ist für mich dieselbe Aufforderung, Entlöhnung und eine Erklärung was es ist, was wir da von IHM zu Essen bekommen.
Der Sinn macht den Sinn,...nicht der Einzelne Buchstabe liebe Deborah .
Wie geht es dir? Alle gut?
Was sollte denn die Gemeinde von Laodizea überwinden? Nicht sich selbst, sondern Lauheit. Übrigens geht es hier nicht um Essen, sondern um regierende Autorität in Jesu Namen.
Veröffentlicht von: @plusmehrDer Sinn macht den Sinn,...nicht der Einzelne Buchstabe liebe Deborah .
Es wäre gut, wenn du die Buchstaben des Kontextes berücksichtigen könntest, um den jeweils konkreten Sinn zu erhalten. 😊
Veröffentlicht von: @plusmehrWie geht es dir? Alle gut?
Danke der Nachfrage 😊
na? Mal wieder geschafft jemanden raus zu ekeln?
Hast du selbst noch Freude an dieser, deiner Form der christlichen Diskussion die du hier präsentierst und anstrebst. Sei doch mal locker und öffne dich.
Bis in ca. 6 Monaten liebe Deborah 71. Man Mädel du bist doch keine Bulldogge von diesem Forum. Ich schreib seit 2 Jahren sehr, sehr sporadisch, und wahrlich nicht dumm. Dumm kommst du mir aber regelmäßig und flott rüber. Muß doch nicht sein.
Ich hab seit 13 Uhr Schicht als AP im KH Bogen gehabt. Um Zehn zu Hause .......ach Weib. Da wundert ihr euch wenn die RKK euch nicht an die Monstranz lässt, Ach ich vergaß, wir sind ja hier in der evangelischen Ecke. Hab ich auc Eine? Ne Ecke?
Die des Außenseiters. Na und.
Gruß
Du kannst mir also das "sich selbst" nicht plausibel nahebringen. Na, dann nicht...
was verlangst du denn noch an Plausibilität liebe Deborah.
tztztz.
eine freundliche Darlegung statt einer wüsten Beschimpfung.
schönen Abend dir
sorry, danke dir auch.
War nicht ganz fair. Ich entschuldige mich bei dir liebe Deborah.
Freunde
Aber es war nun mal so wie es war und ich hatte bis heute, nein morgen 10 Tage Dienst am Stück mit 90 % er weiblicher Beteiligung.
Also die Männer sollten sich langsam mal neu definieren,....und die Frauen ein wenig mal zurückrudern. Einfach mal still darauf harren was dort noch so alles kommen mag.
Man sind die nervig! Den ganze lieben langen Tag lang.
Ich will raus!!!! 😀 gruß an dich Deborah.
Veröffentlicht von: @plusmehrWar nicht ganz fair.
Da gebe ich dir recht.
Was denkst du, möchtest du überwinden? Nicht mehr jemand anderen als Punching Ball benutzen, um deinen Frust abzulassen?
Ich denke, dass du Fortschritte machen kannst in Umgang mit Frust und Selbstbeherrschung und damit dann in einer regierenden Autorität über dich selbst siegreich überwindest. ..............um beim Thema zu bleiben. 😉
erholsame Nachtruhe 😊
...besser begründet hab ich schon lange nix mehr in dieser Art und Weise irgendwo gelesen. So rein aus einem Spatzenhirn heraus entstanden.
Göttlich, Brüderlich und Freundschaftlich fundiert,....natürlich!!!!,......tagtäglich noch weitaus viel Besseres.
Gruß
Schade das du dort, mit deiner Erfahrung, nicht mal reinschnüffelst, liebe Deborah.
Du/ Wir/Ihr müsst die Bibel im Herzen verstehen. Keine Bibel Zitate Schlammschlacht!
Das Herz in das Jesu kommt muß aber schon sauber sein dieses Herz.
Schakale, Hyänen oder gar reißende Tiger haben dort nix zu suchen.
Wenn du nun aber denkst, die reißenden Bestien bin ich los, jetzt kann der Herr der Herr scharen kommen in mein Herz, Wesen und Leben.
Pustekuchen!!
Es wird zwar schon wärmer, aber nicht heiß genug. Denn es kann vom lieben Herrn Jesu nicht verlangt werden das ER, mit dem Besuch in unser Herz, eine Besenkammer voller Staub vorfindet. Motten verseucht , mit Spinnweben durchwoben und Dreck allerorten. Hmmmh. Da empfang ich ja meine Freundin oder Frau nobler.
Also ran ans`s überwinden. Dann gibt es Manna vom Feinsten.
PS. Die großen Viecher in diesem Gleichnis sind die echten Sünden in unserem Leben und ,........ 😊
gruß
Veröffentlicht von: @plusmehrWer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
Offenbarung 3.21.
Das ist aber ein anderes Sendschreiben ...
Die Frage ist schon, was mit "überwinden" jeweils gemeint ist. Bei einer Gemeinde, die die erste Liebe verlässt, wohl kaum das Gleiche wie bei einer Gemeinde, die verfolgt wird und ermutigt wird (Sardes) oder bei einer gemeinde, die Jesus nur noch zum Kotzen findet (wie die Gemeinde, aus deren Sendschreiben du jetzt zitiert hast).
Helmut
So ganz versteh ich das nicht. Aber diese Sätze, ob nun an diese oder Jene Gemeinde gerichtet, sind elementar für uns alle da. Dürfen auch so allein für sich sprechen.
Überwinden heißt all die kleinen und großen Marotten, ja Sünden tagtäglich auf`s Neue zu bearbeiten, bis deren Energie, die dort verbraucht wird, in die Liebe fließt. Respektive den Willen des Herrn tun, und nicht den Willen meiner Marotte.
Dann, nach dieser Überwindung, und selbstredend auch schon auf dem Weg dahin, so ne Art halbe Wiedergeburt der Seele, die ganze wäre die des Geistes in uns drin, kommt geistiges Manna von oben in unser Herz. Der Geist rüttelt und schüttelt die Seele wach, die schlafend in der Niere das germanische Wohlleben geniest und den Herrn einen guten Mann sein lässt. NA ja, was soll sie, die Faule auch vorderhand tun, mit diesem Ursprung?
An der Art wie jeder denkt, schreibt oder redet. Von mir aus sogar ausstrahlt, erkennt man dann die Früchte. Ich finde einige von HIER kann man schon ganz gut genießen.
Der Weg ist das Ziel. Überwinden ist ein Prozess. Manna bekommen, oder gar den Thron eines Erben besteigen, ist eine tagtägliche Gnadengabe vom lieben Herrn Jesu. Nur so mancher spürt dies gar nicht, weil er z. B. gar nichts davon weiß was ins einem Innern abgeht. Bekämpft er eine seiner Suchten, von denen der Herr erhofft das wir sie bewusst überwinden, und tut dies vielleicht nur um der Gesundheit Willen! Auch er wird seines Lohnes, " dem will ICH zu essen geben" gewiß.
Wunderbar lieber hkmwk. Wunderbar das Ganze. Direkt süchtig nach Überwindung kannst da werden, so gut ist das Manna!!!
Veröffentlicht von: @plusmehrÜberwinden heißt all die kleinen und großen Marotten, ja Sünden tagtäglich auf`s Neue zu bearbeiten, bis deren Energie, die dort verbraucht wird, in die Liebe fließt.
Hört sich merkwürdig an. In der Bibel geht es selten um Energieflüsse.
Veröffentlicht von: @plusmehrDann, nach dieser Überwindung, und selbstredend auch schon auf dem Weg dahin, so ne Art halbe Wiedergeburt der Seele
Nö, die Wiedergeburt steht am Anfang. Wer durch Jesus "im Glauben annimmt", der wird wiedergeboren, Jh 1,12-13.
Anschließend muss das (geistlich gesprochen) neugeborene Baby reifen und wachsen, und dazu gehört natürlich auch, Sünden abzulegen.
Veröffentlicht von: @plusmehrDer Geist rüttelt und schüttelt die Seele wach, die schlafend in der Niere das germanische Wohlleben geniest und den Herrn einen guten Mann sein lässt.
Was das angeht, da gibt es keinen Unterschied zwischen Germanen und anderen Völkern. Es gibt Unterschiede zwischen Menschen, auch innerhalb eines Volks, wie der geistliche Tod konkret aussieht - bei Paulus wars z.B. ein "untadelig nach dem Gesetz Gottes leben", wegen dem er die Gemeinde verfolgt hat. So was gibts auch in heute in D, und noch viel mehr ...
Veröffentlicht von: @plusmehrAuch er wird seines Lohnes, " dem will ICH zu essen geben" gewiß.
Immer dieses Essen ... jede der 7 Gemeinden hat eine andere Verheißung.
Veröffentlicht von: @plusmehrlieber hkmwk
Nenn mich bitte Helmut - oder kannst du hkmwk aussprechen? 😉
Helmut
Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mich gesetzt habe mit meinem Vater auf seinen Thron.
Ofenbarung 3.21.
Dem Halbvers von mir dort oben , den du nicht so magst, dennoch schon sehr ähnlich, nicht wahr?! Dort beinhaltet das " zu überwinden" der Lohn, respektive das Essen, gleich den ganzen Thron an Gottes Seite.
Langt liebe Deborah? Na dann!! Dann mit deiner Erfahrung und Wissen, von mir aus auch konstruktiven Kritik,.....
Hinein ins konstruktive Vergnügen.
Gruß
Hallo plusmehr,
ich verstehe erst jetzt deinen sehr knappen Beitrag weiter oben.
Ich sehe hier, dass wir doch große Übereinstimmung haben, was die Frage nach unserem Willen betrifft.
Veröffentlicht von: @plusmehrOh man, das ist Arbeit. Immer wieder auf`s Neue. Besser als es gar nicht zu versuchen. Das Ende naht, der Erfolg bleibt nie aus beim himmlischen Vater.
Ab und die Erdenschule begreifen die voller Prüfungen ist. Welche Prüfungen eigentlich? Die, die mich reifen lassen in meinem Willen.
Ja, so ist es. Wir reifen aber auch in unserem Vermögen, die Kraft Gottes weiterzugeben. Das ist der Lohn für unsere Arbeit.
Mach weiter so, ich wünsche dir Gottes Segen!
Herzlichen Gruß von Norbert
Ich dir auch, Danke
Veröffentlicht von: @plusmehrEin ständiger aber notwendiger Kampf der Selbstverleugnung. " Wer sich selbst überwindet, dem will ICH zu essen geben." ...oh welche Power nur allein in diesem Satz des Herrn Jesu. Das ist mein Bibelzitat. Ich will jetzt endlich wissen was es dann zu essen gibt!!! Und ich bin schon oft wieder aufgestanden und auf`s Neue losmarschiert.
Was soll ich sagen, so jetzt in dieser Zeit und kurz vorm Ziel. Es wird wirklich besser mit uns.
Ich erlebe das etwas anders.
Und wo hast Du dieses merkwürdige Bibelzitat bloß her?
Ich bin nicht Gottes Marionette und ich verleugne mich und meinen Willen nicht, wenn ich mich Gott zur Verfügung stelle. Ich kann sogar scheitern, kann sogar bewußt das falsche tun - und kann doch umkehren zu Gott.
Und wenn mein Wille nicht mit dem von Gott in Einklang steht, dann kann ich das vor Gott bringen, ihm mein Herzensanliegen sagen und dann auf die Weisheit Gottes vertrauen, dass er da möglicherweise etwas unerwartetes draus macht.
Ich sehe diese Beziehung zum Herrn als eine Kooperation in Liebe - wobei mir klar ist, dass überall da, wo ich eine Rolle übernehmen will, die mir nicht zusteht, die Sache schief geht oder scheitern kann. Ich bin nicht der Baumeister sondern der Arbeiter am Bau des Himmelreichs. Und das wird nicht nach meinen Plänen oder was ich für die Pläne halte gebaut, sondern Gott macht das und wenn ich mich da verlässlich hinebe, werde ich auch Aufgaben bekommen, wo Verantwortung erforderlich ist. Und da bin ich nicht der große Held - weil ich fot zu viel will oder weitermache, wo mein Anteil am Werk eigentlich getan ist.
Was mich oft antreibt, mehr zu tun als vielleicht erforderlich ist, das ist ein Impuls, den ich aus 2. Könige 13 nehme. Elisa gibt dem König Joasch die Aramäer in seine Hand. Geistig wird der Sieg vorbereitet, indem Der König auf Geheis von Elisa einen Pfeil nach Osten schoss. Und dann fordert Elisa den König auf, die restlichen Pfeile zu nehmen und auf den Boden zu schlagen:
18 Und er sprach: Nimm die Pfeile! Und als er sie nahm, sprach er zum König von Israel: Schlag auf die Erde! Und er schlug dreimal und hielt inne. 19 Da wurde der Mann Gottes zornig auf ihn und sprach: Hättest du fünf- oder sechsmal geschlagen, so hättest du die Aramäer geschlagen, bis sie aufgerieben wären; nun aber wirst du sie nur dreimal schlagen.
Den Fehler möchte ich nicht machen. Wo ich die Möglichkeit sehe einen Sieg geistlich vorzubereiten, da mache ich ganze Sache und da bin ich dann auch nur schwer zu bremsen.
Das ist also nicht allein eine Sache des Tempraments sondern des Ausnutzens von günstigen Gelegenheiten.
Veröffentlicht von: @plusmehrPS. Ich war mal 2o Jahre Pferdewirtschaftsmeister mit Trabrennpferden und hab sogar dort nachgedacht was es heißt wenn all die Protagonisten davon reden " den Willen des Pferdes zu brechen. "
Im Pferdesport werden viele schlimme Dinge gemacht. Ich weiß nicht. ob das heute noch so ist, aber was man da so über das Barren gehört hat ...
Es ist ja oft so, dass Bibelverse aus persönlichen Erfahrungen heraus eine ganz bestimmte Konnotation bekommen. Menschen, die eine bösen Vater hatten, haben oft als Erwachsene Schwierigkeiten, Gott den Vater als liebenden Vater anzunehmen.
Ich bin auf einem Hof aufgewachsen und da war ich als Kind natürlich auch immer wieder bei der Arbeit mit den Tieren dabei.
Wenn ich ein Tier - sagen wir eine Kuh - führen musste, dann habe ich mich vorher immer mit ihr erst mal unterhalten. Ich habe ihr erklärt, warum ich sie jetzt am Tau nehme und führe und wohin wir jetzt gehen werden - grad so, als könnte sie mich verstehen. Mir war es wichtig, dass die Kuh merkt, dass ich sie achte und respektiere und dass sie mir deshalb vertraut. Und meist ist sie dann auch ganz ruhig neben mir her marschiert. Das hat nicht immer geklappt - aber doch oft.
Gott liebt uns, er achtet uns - und er will uns nicht dressieren. Damit er uns gebrauchen kann, müssen wir ihm vertrauen und aus diesem Vertrauen heraus, seinem Willen gehorsam sein. Es ist nicht das gesetzliche Muss, das mich motiviert, den Willen des Herrn anzustreben, sondern das vertrauen darin, dass nur so ich das bestmögliche tun kann.
Liebe Grüße
GoodFruit
Veröffentlicht von: @goodfruitIch erlebe das etwas anders.
Und wo hast Du dieses merkwürdige Bibelzitat bloß her?
Grüß dich. Ich les soviel, auch Lorber, auch Scivias, und denk mir manchmal sogra selber was aus. Na ja, wie bei Schöpferischen Menschen so üblich, oder nicht? 😊
Veröffentlicht von: @goodfruitIch bin nicht Gottes Marionette und ich verleugne mich und meinen Willen nicht, wenn ich mich Gott zur Verfügung stelle. Ich kann sogar scheitern, kann sogar bewußt das falsche tun - und kann doch umkehren zu Gott.
Das ist ja das was die ganze Sache sogar für Gott so schwierig ist. Er kann mit dem Finger schnipsen,...und es gibt eine Armee der Schönheit, Stärke, Macht und Pracht! Aber Deppen und Pappnasen ohne freien Willen.
Der Rest alles Gut. Danke
Veröffentlicht von: @goodfruitUnd wenn mein Wille nicht mit dem von Gott in Einklang steht, dann kann ich das vor Gott bringen, ihm mein Herzensanliegen sagen und dann auf die Weisheit Gottes vertrauen, dass er da möglicherweise etwas unerwartetes draus macht.
Veröffentlicht von: @goodfruitOH ja. Nur so geht's. Dazu noch die Güte und Erbarmung das was da dauernd getan wird und doch nicht soll, nur fleischlicher Unfug ist, der mich zwar nicht vor der mosaischen Unreinheit schützt, aber dem Geiste in mir nie schaden kann. Alles ab in den Sandkasten dummer Schüler in der Erdenschule. Kinderkram! Haben wir alle!! Unser Kreuz und unsere Leiche im Keller.
Veröffentlicht von: @goodfruitIch sehe diese Beziehung zum Herrn als eine Kooperation in Liebe - wobei mir klar ist, dass überall da, wo ich eine Rolle übernehmen will, die mir nicht zusteht, die Sache schief geht oder scheitern kann. Ich bin nicht der Baumeister sondern der Arbeiter am Bau des Himmelreichs. Und das wird nicht nach meinen Plänen oder was ich für die Pläne halte gebaut, sondern Gott macht das und wenn ich mich da verlässlich hinebe, werde ich auch Aufgaben bekommen, wo Verantwortung erforderlich ist. Und da bin ich nicht der große Held - weil ich fot zu viel will oder weitermache, wo mein Anteil am Werk eigentlich getan ist.
Der Einzig Große Held in dieser Story ist Gott. Wir sind die die wachsen und noch unreif sind. Da kann es schon sein, das mal was anderes abgeht als ich es unbedingt will. Wahrscheinlich ist es dann, so als Kumpel von Gott, auch gut so.
In diesem Sinne, einfach weitermachen und überwinden.
Veröffentlicht von: @goodfruitDen Fehler möchte ich nicht machen. Wo ich die Möglichkeit sehe einen Sieg geistlich vorzubereiten, da mache ich ganze Sache und da bin ich dann auch nur schwer zu bremsen.
Das ist doch auch aller Ehren wert. Ich glaube es dir, das du im rechten Moment lieber öfter mal etwas versuchtst, und nicht auf halber Strecke stehen bleibst,. Mit halbem Lohn??!!
Weiter so, Prima. Du nimmst hier einen Vers die in die Richtung des Elias geht, auch wenn es hier wohl ein Vorfahr ist??
Elias!? " Und zu dieser Zeit werden etliche Eliasse da sein"! Welcher Zeit? "Die der zwei Zeugen " Henoch und Elias. "
Hier hast du jetzt Bibel und " obskure " Neuoffenbarung in einem Satz der Sinn macht.
Dort scheint mir der tiefste Punkt deiner Rede zu stecken. Und der wahrlich nicht Unwesentlichste. Gut das du da bist.
Veröffentlicht von: @goodfruitEs ist ja oft so, dass Bibelverse aus persönlichen Erfahrungen heraus eine ganz bestimmte Konnotation bekommen. Menschen, die eine bösen Vater hatten, haben oft als Erwachsene Schwierigkeiten, Gott den Vater als liebenden Vater anzunehmen.
Oh, deine Art zu denken, etwas zu vergleichen und zu hinterfragen gefällt mir. SOO ist es der interessanteste Weg hin zum Evangelium, der absoluten Wahrheit. Spekulation ist der Beginn von Wahrheit,...und die ist Liebe.
Veröffentlicht von: @goodfruitWenn ich ein Tier - sagen wir eine Kuh - führen musste, dann habe ich mich vorher immer mit ihr erst mal unterhalten. Ich habe ihr erklärt, warum ich sie jetzt am Tau nehme und führe und wohin wir jetzt gehen werden - grad so, als könnte sie mich verstehen. Mir war es wichtig, dass die Kuh merkt, dass ich sie achte und respektiere und dass sie mir deshalb vertraut. Und meist ist sie dann auch ganz ruhig neben mir her marschiert. Das hat nicht immer geklappt - aber doch oft.
Ein gutes Händchen für Tiere,..Der hat auch eins für Menschen,...und der für die Wahrheit. Dann kommt die Liebe dazu, die schon bei der Kuh da war. Respekt. Du bist ein guter Mann.
Veröffentlicht von: @goodfruitGott liebt uns, er achtet uns - und er will uns nicht dressieren. Damit er uns gebrauchen kann, müssen wir ihm vertrauen und aus diesem Vertrauen heraus, seinem Willen gehorsam sein. Es ist nicht das gesetzliche Muss, das mich motiviert, den Willen des Herrn anzustreben, sondern das vertrauen darin, dass nur so ich das bestmögliche tun kann.
.....und!!? Meine Intension des Ganzen hier und in meinem Leben!! Tun! Handeln. Den Glauben leben. Die Liebe leben. Der Glauben muß lebendig sein. Sonst hängt er zu sehr an dem Buchstaben.
Die Liebestat!!
Dass wird nochmal mein Lieblingswort?! Warum? Weil es nicht in der Bibel steht, soviel Power ins ich trägt und einfach schön ist.
Gruß
Veröffentlicht von: @goodfruitUnd wo hast Du dieses merkwürdige Bibelzitat bloß her?
Offenbarung 2:7
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist.
Bessere Übersetzung
Veröffentlicht von: @plusmehrdem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist
Schon mal Holz gegessen?
Gemeint ist doch offensichtlich: Von Baum des Lebens, also doch die Frucht dieses Baums. Das sit also bildreiche Sprache für: Der wird ewig leben.
Der Baum des Lebens steht bekanntlich auch laut AT im Paradies.
Helmut
Servus Helmut,
die Betonung liegt aber nunmal hier auf Holz, nicht auf Baum.
Das Paradies, nun das ist einfach. Das ist in unserem Herzen.
Das Holz?! Ja nun, ist doch eine passende Metapher für die Gnadengabe des Herrn, wenn wir endlich mal anfangen zu suchen, überwinden, beginnen zu beten, nachzuforschen oder in aller Reue den Willen des Herrn zu tun.
Essen heißt in sich hineingeben und als Energie irgendeiner Tätigkeit, sei es denken, handeln oder reden, wieder aus sich herauszuholen.
Je nach Stand der Dinge im Herzen, je nach Entwicklungsgrad oder Reifung, je nachdem wie der Suchende, der Überwindende gestellt ist in dieser Welt, wird er ähnlich dem Holz, seine jetzt neu Errungene Naturkraft, den Glauben, als geistige Krafts spendende Nahrung wieder in irgendeiner Art und Weise von sich geben.
So wie mit dem Holz in jeglicher Art und Weise, ob in Saft und Kraft uns Sauerstoff spendend, ob zum Häuser oder Brücken bauen, ob es uns warm und gemütlich zu machen, oder, falls verrottet, den kleinsten Lebewesen auf Erden noch Nahrung zu bieten,...Holz ist NIE unbrauchbar für den Menschen, das Leben und der Natur. Das ist die Brücke mit der uns die Weisheit im Worte Gottes ein Wink geben will. Wenn ihr davon esst, es wird euch immer satt machen. Respektive gebrauchsfertig euch zum wachsen und innerer Reifung verhelfen.
Ein morsches Holz ist wie ein siecher Mensch. Was ist aus dem ehemals stattlichem Menschen nun geworden, wo ihn das Sterbebett erwartet. Und sei es noch im letzten Atemzug sich hin zu Gott wenden und voller Reue sein Sündenbeladenes Leben dem Herrn widmen.
Dieser Baum wird wohl ebenso kein O2 mehr liefern, wie der sieche Mensch noch große Taten auf Erden vollbringen wird.
Dennoch, Moder, Pilz und Fäulnis oder der heiteren Physiognomie des Sterbenden sei Dank! Das morsche Holz ist Sinnbild dafür, das diese Nahrung immer Leben spendet. Auch im Tod, auch im Sterben.
Sieh dir nur das Lächeln des Menschen an, der da im Pflegheim stirbt. War das nicht der und der, dem alle Welt aus dem Weg gegangen ist, weil es es mit den Seinen zu arg getrieben hat? Und nun! Sieh hin in welchem Frieden er gestorben ist. Er muss am Ende wohl doch was gefunden haben, das vlt. auch mir hilft. Mir Made im Leben des Gigantismus. Mir Milbe im Meer der Kraft. Sollte ich vlt. auch mal versuchen Den anzusprechen , Der es geschafft hat diesem Sünder noch im letzten Atemzug Leben zu schenken?
Wer hat`s erfunden? Die Reue alles falsch gemacht zu haben, und kaum mehr Möglichkeit zu besitzen alles wieder irdisch ins Lot zu bringen da der Zahn der Zeit mir unweigerlich, obwohl ich zu guter letzt doch noch überwunden habe und IHN angebetet hab, nur Morsches Holz zum beißen gibt. Welches aber auch die Frucht des Lebens, des neuen Lebens in sich birgt.
Oder das Gegenteil davon. Das noch junge Holz. Es ist wie ein Adoleszent im Leben. Die Welt steht ihm frei seinen ferneren Weg zu gehen.
Sollte hier schon in sehr jungen Jahren was falsch gelaufen sein?! Kleinere Taten ohne Gott, Sinn und Verstand, bereits begangen aber doch nicht zum harten Kern des Innern vorgedrungen?!
Es langt aus die Umkehr das was falsch läuft im Leben! Ein gerade biegen des Holzes, und alles wird in der Ferne zum Besten gelingen und doch gute Frucht bringen. Zum Teil sogar sehr gute Frucht. Vielfältig und stabil wird seine ferne Lebensaufgabe, die er im Herzen, dem Paradies findet, sein. Geht er ihn mit Gott, den Weg seines Lebens, schon in aller frühen Reife seines Daseins, er wird Holz ( Lebensaufgabe ) zu essen bekommen das frisch, saftig, voller Verheißung sein wird. Junges Holz, der Hoffnung und Verheißung schon auf Erden Frucht zu bringen. Seine Äste können durch einfache
Umkehr noch gebogen und " domestiziert " werden, damit sie in Folge reiche Frucht bringen und Schatten spenden.
Hört dieser Jungspund nicht auf die Story vom Holz das immer und überall noch zu irgendwas zu gebrauchen ist. Fühlt er keine Einsicht in seiner Fernsicht, so kann es sein das er erst mit 40 oder 50 den Weg zu Gott findet.
Was bleibt ihm jetzt. Nun ist Umkehr nicht mehr möglich. Es ist bereits alles getan, was falsch getan so alles getan wurde im Leben. Allein die Einsicht [/b das was falsch läuft im Leben, ist nun Nahrung genug. Diesen Ast wird kaum noch einer verbiegen können damit er gerade wächst. So flexibel ist Holz nun wieder auch nicht, auch wenn es uns zur Nahrung von Gott gegeben werden sollte. Dieser Himmelsaspirant kann dennoch mit dieser hölzernen Nahrung im weiteren Weg des Lebens und den der Liebe zum himmlischen Vater, enorm viel Gutes leisten. Denn nun ist sein Holz, wenn auch nicht gerade gewachsen,,....ja nun kann sein Holz ein Gutes Holz für alle werden die noch suchen. Aus diesem Holz sind ganze Städte erbaut worden.
Und es langte die einfache Einsicht um den Prozess der Überwindung zu beginnen und eine neue, christliche Lebensaufgabe zu bekommen. Nahrung von Gott. Das Holz des Lebens, das ebenso wie das Holz in jeder Lebenslage, sei es alt, sei es jung, Gutes Hervorbringen kann.
Wir haben also Holz als nahrhaftes Beispiel das Holz Nie, aber auch wirklich Nie ein unnützes Dasein fristet. Das ist die geistige Entsprechung dahinter.
Wir haben je nach Reifegrad des Holzes in uns drin, respektive der geistigen Nahrung durch Gott, die Möglichkeit umzukehren, weil der bisherige falsche Lebensweg nur kurz begangen wurde, und der Scheideweg zum Guten hin, gerade kurz genug das eine Umkehr noch möglich ist, dort hinten links noch zu sehen ist, schlichtweg die Umkehr als Mittel der Wahl zu Verfügung.
Wir haben auch, sehr empfehlenswert für reifere Jahrgänge, die Einsicht das was falsch lief, können aber so leicht nicht mehr retour, und nutzen jetzt den Baum meines Lebens, das Holz aus dem ich bisher geschnitzt wurde, und helfen mit meiner nun in vollem Saft stehenden Baumes kraft die Verschalung auf dem Bau zu befestigen, oder den Dachstuhl der Kirche für die neue Gemeinde zu erbauen.
Sollte alles nicht gelingen, und der Baum liegt danieder im Morast und fault lebensspendend für kleinere Lebewesen vor sich hin, bleibt alleine nur noch die Reue, die nur die Gnade ernähren kann.
Denk ich mir mal so lieber Helmut, und schau mal nach dem Holz vor meiner Hüte, ob es auch noch reichlich genug vorhanden ist, bevor die große Zeit der Zeiten anbricht.
oder in aller Reue den Willen des Herrn zu tun.
Ernsthaft? Reue als Motiv, den Willen des Herrn zu tun?
Ja, es bleibt dir nix anderes möglich zu tun.
Die drei großen Lebenswinke ( Spurgeon, engl. Pfarrer )
Umkehr, solange möglich.
Einsicht, beinhaltet die Möglichkeit Neue Wege zu beschreiten
und Reue wo nix mehr bezahlt werden kann, und allein noch die Gnade Gottes zählt.
Doch, außer Reue gibt es noch so viel mehr. Wie wäre es damit, Gottes Willen zu tun, weil man ihn liebt? Oder weil man dankbar ist für die Errettung, die uns aus Gnade zuteil wird?
ja genau. Es gibt auch die Umkehr und die Einsicht auf dem falschem Weg zu gehen.
Das erkannt, bringt mich dazu den Willen des Herrn zu tun. Warum ein Individuum dies dann endlich tut, sei dahingestellt. Ob nun Ehrgeiz den Lorbeerkranz zu erlangen. Demut, weil wenn es keiner tut muss ich es tun. Nächstenliebe, Naturliebe den Planeten zu retten. Wer Gutes tut, ist immer richtig.
Alles gut was du denkst und schreibst liebe Herbstrose. Danke, muß jetzt zur zweiten Impfung.
Veröffentlicht von: @herbstroseDoch, außer Reue gibt es noch so viel mehr.
pm hat ja Spurgeon genannt - da war ja gemeint, dass, wenn nur noch Reue möglich ist (weil die anderen Möglichkeiten nicht mehr in Frage kommen), bereut werden muss. Oder so ähnlich.
Wobei ich jetzt auch nicht den Zusammenhang bei Spurgeon kenne - bin aber überzeugt, dass der keinen Unsinn erzählt hat.
Ich weiß nicht ob es gut ist, sich an einer unglücklichen Formulierung aufzuhängen.
Helmut
Eigentlich sollte es doch so sein, dass Reue zur Umkehr führt. Dann kommt das Annehmen der Gnade Gottes und dann das Handeln aus dieser Gnade heraus.
Verkürzt kann man hier die Reue als Motiv sehen, aber auf Dauer?
alles gut. Richtig erkannt. Bin da voll bei dir.
Veröffentlicht von: @plusmehrJa, es bleibt dir nix anderes möglich zu tun.
Veröffentlicht von: @plusmehrUmkehr, solange möglich.
Und danach kommt nix?
Paulus schreibt, dass wir errettet worden sind, um unserem HERRN zu diene. Das heißt zunächst, Ihn an die erste Stelle in unserem Herz und Leben zu setzen. Aber er schreibt auch, dass wir berufen sind, Ihm gemäß unserer göttlichen Berufung aus Liebe und im Gehorsam zu dienen, die 'vorbereiteten Werke' zu tun, um Frucht für unseren HERRN zu bringen, um sein Reich zu bauen.
Glaube ohne Werke ist tot, mausetot!
LG.
Clay
Danke Clay!!
Nagel - Kopf - Voll getroffen.
Ich suchs mal raus. Aber im Sinn müßte das bekannt sein.
Da gibt es in der Bibel das Bild von den Talenten die alle Knechte, Diener, Liebhaber, Freunde des Herrn Jesu bekommen haben.
Was macht der Einzelne daraus? 2 x mehr, 10 x oder gar 100 x mehr.
Interessant ist auch das Wort Talente darin. Mal ist es die Münze, mal das was uns als Individuum ausmacht. Talent! Veranlagung oder auch Schwächen um sich daran zu reiben und zu wachsen. Als höchst Individuell jedem mitgegeben auf seinem Lebensweg.
Aber in jedem Fall ist eine gewisse Form der Aktivität gefragt. Was tut der Einzelne mit seinen Gottesgeschenken? Zwei gerade Arme, oder nur Hirn und Herz. Es lässt sich ne Menge daraus zaubern.
Ebenso hier, die Sache " ihr sollt so sein wie die Läufer auf der Tartanbahn!" Gewinnen sollt ihr oder es zumindest versuchen. Von mir aus auch olympisch. Dabei sein ist alles.
Aber in jedem Fall auch hier, bin ich gefordert zu handeln.
Gefordert mit Gebet und noch `nem Gebet? Oder dem warten in der Warteschleife der Gnade?
Liebestat ist ein wunderbares Wort.
Gruß
christian
Veröffentlicht von: @plusmehrdie Betonung liegt aber nunmal hier auf Holz, nicht auf Baum.
Woran machst du das fest? Das verwendete griechische Wort hat beide Bedeutungen.
Veröffentlicht von: @plusmehrDas Paradies, nun das ist einfach. Das ist in unserem Herzen.
Wie kommst du auf diese Idee?
Veröffentlicht von: @plusmehrDas Holz?! Ja nun, ist doch eine passende Metapher für die Gnadengabe des Herrn
Nur um welche Gnadengabe geht es da? Ich sage: Es geht um das ewige Leben. Das passt noch besser als dein langer Sermon über Holz.
Helmut
Es geht nicht ums Essen. Es geht um "das Holz des Lebens". Wobei das eine komische Übersetzung ist. In keiner mir verfügbaren Bibelübersetzung oder -übertrageung finde ich das so.
Offb 2,7 Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
Um von diesem Baum zu kosten, muss man erst einmal an den Ort kommen, an dem er steht.
Holz - etwas o.t.
Oh, ich meine, dass in einigen Übersetzungen Christus auch "am Holz" hing oder sowas.
Veröffentlicht von: @neubaugoereOh, ich meine, dass in einigen Übersetzungen Christus auch "am Holz" hing oder sowas.
In englischen Übersetzungen steht dann auch schon mal "tree" - auf jeden Fall gibt es traditionelle Kirchenlieder, wo vom schrecklichen Baum (awful tree o.ä.) auf Golgatha die Rede ist.
Helmut
oha, jetzt hüpfen wir aber wie die jungen Geißböcke durch die Themen.
Was aber nicht weiter schlimm ist 😊 Hauptsache wir finden zu Gott. Ob nun abwartend oder in Aktion. Ob bewusst angestrebt oder zufällig erlangt.
Den Willen des Herrn tun heißt zu lieben. Wurde ja hier bereits herauskristallisiert.
Veröffentlicht von: @plusmehroha, jetzt hüpfen wir aber wie die jungen Geißböcke durch die Themen.
Es ging darum, dass "Baum" und "Holz" im Griechischen das gleiche Wort (xylon) ist. Und es deshalb schon merkwürdig ist, wenn in Of 2,7 mit "Holz" übersetzt wird. Das habe ich mit meine Beispielen noch unterstrichen.
Helmut
... und damit können wir dieses Nebenthema beenden.
ok wird gemacht. Danke für die Info.
Danke.
Wenn ich den Willen des Herrn tue, ob nun durch Überwindung die in diesem thematischem Zusammenhang erwähnt wird, oder durch gute Taten, Gebet oder ruhiger Gelassenheit,...immer wird uns das Herz warm und geöffnet. Das Herz in dem der reine Geist Gottes wohnt und nur darauf harrt uns alles zu bieten was ein Vater seinen Kindern zu bieten hat.
Das ist das Paradies. Und es ist leicht dies Paradies zu beschreiten! Das Tor zu öffnen . Es langt z.B. aus nur gute Gedanke zu haben. Den es gibt kaum einen kürzeren und direkten Weg hin zum Paradies. Der Verstand, mein Spatzenhirn und das Herz! Da liegen nur 30 cm dazwischen. Kürzer geht es kaum das Paradies zu sehen.
Gruß an dich liebe Herbstrose.
Komisch. All das finde ich nicht in der Schrift. Ich finde:
- wer an Christus glaubt, hat das ewige Leben
- wer an Christus glaubt, hat den Heiligen Geist
- wir sollen dankbar sein in allen Dingen
- wer an Christus glaubt, der wird die vorbereiteten Werke tun
- wir sollen uns freuen, wenn wir angefochten werden, denn dann erweist sich unser Glaube
- wir sollen wachsam sein, denn der Widersacher versucht immer noch, uns Gott zu entreißen
- wir sollen beständig im Gebet bleiben (mit Gott im Gespräch)
- wir sollen Gott lieben. Von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all unserer Kraft. Dann erst sollen wir unseren Nächsten lieben. Und zwar genau so, wie wir uns selbst lieben.
- wir sollen den Anderen höher achten als uns selbst
- wir sollen einander in Herzlichkeit verbunden sein und einander dienen
- wir sollen "der Stadt Bestes" suchen
- wir sollen uns fern halten von falschen Lehren und von vielerlei Dingen, die uns von Gott weg ziehen
Alles in allem geht es darum, zuallererst nach Gottes Wilken zu fragen und nach seinem Reich zu trachten. Alles andere folgt "automatisch".
Was ist also dein Ziel: selbst gerecht da stehen oder Jesus groß zu machen?
automatisch geht schon gleich gar nix., Das ist das Geheimnis des freien Willen. Wir sind ja nun mal keine Automaten. Es muß geglaubt werden, getan werden, geliebt werden.
Schon allein den Namen Jesu aussprechen macht alles heller. Wieviel mal mehr so eine richtige Tat aus meinen Glauben ersprießt.
Da folgt nach dem Licht die Kraft.
Aber nur möglich wenn ich auch tu.
Was soll ein Meister, Herr, Gott, Schöpfer mit einem Geschöpf das auf Automatismus wartet. Nein der neu entdeckte freie Wille genau den Willen des Herrn zu tun und nicht nur den Eigenen, ...daraus werden Welten geboren. Aus freiem Wilen entstanden.
Wer im Kleinen dient ( Gebet, Glaube, abwarten, Dankbarkeit ) wird fernerhin Großes tun dürfen.
Aber erstmal so die Symbolik des Meisters, kommt der Lehrling, dann der Geselle und dann....
Die Ersteren können wollen, müssen sich aber der Willenskraft des Meisters beugen.
Das Ziel ist Gott groß werden zu lassen! In Seinem Geschöpf und seinen Taten. Respektive an den Früchten erkennen wir den Stamm und den Erfolg. Scheint mir also das Mittel der Wahl zu sein.
Ihr sollt so sein wie die Kämpfer auf der Tartanbahn! ( o.s.ä)
oder die Sache mit den Talenten. 10, 100 oder tausend. Was gibt der Mensch Gott zurück?
Ist der Gradmesser das immerwährende Lippengebet, oder das Gebet der Tat im Glauben?
Aber vlt. und das ist jetzt nicht arg gemeint, ich arbeite seit ü 20 Jahren fast ausschließlich intensivst nur mit Frauen zusammen. Vlt. verstehen wie interschiedlich was uns da geboten wird?
Wenn ich das so lese, denke ich an Selbsterlösung wie in allen anderen Religionen. Das kannst Du doch nicht meinen?!
Jesus hat ein für allemal alles für uns getan und sein Leben für unsere Sünden gegeben. Gottes gerechtes Urteil über uns Sünder wurde an Ihm vollstreckt!
Wir dürfen nun die Erlösung im Glauben als Geschenk der Gnade und Liebe Gottes für alle Zeit und Ewigkeit annehmen und werden von neuem geboren zu einem Kind und Erben Gottes!
Veröffentlicht von: @plusmehrDas ist das Paradies
In der Bibel ist das Paradies nicht zu verwechseln mit dem Garten Eden. Paradies ist der Teil des Totenreichs (Hades), wo die Menschen sind, die eine Beziehung zu Gott haben, solange bleiben, bis die 'Vollzahl aus den Nationen' erreicht ist. In dem anderen Teil des Totenreiches sind die Menschen, die keine Beziehung zu Gott haben. Zwischen beiden Bereichen gibt es keinen Übergang.
LG.
Clay
Ja, doch genau. Selbsterlösung durch den Weg den uns der Herr Jeu irdisch vorgelebt hat.
Was ist der Sinn des Daseins. Wir sprechen von ERLÖSUNG! Wer soll den erlöst werden. Die Schöpfung? Ja! Wir? Ja!. Und das ist im Sinne einer Selbsterlösung.
Die Seele, dazu ist Erforschung notwendig, ist satanischen Ursprungs und ist ein Teil des gerade erwähnten WIR!
Durch meine irdischen Handlungsweisen kann, ja soll und muß diese Seele in uns drin erlöst werden von diesen Banden, da die Seele vom wahren Ursprung her nichts anderes als Ideen und Gedanken aus Gott sind, die sich hier in der Materie manifestieren.
Diese Ideen sollen zurück zum Herrn. Diese Seele, bisher gebunden , soll Heim kommen in die Welt des Geistes.
Und das geht nur auf dem Weg, dass die Seele erwacht aus ihrem wohllebigem Dämmerschlaf, und sich ihres Ursprungs erinnert.
Wie kann sie erwachen? Durch Einsicht, Umkehr, Reue dann doch das zu tun was der Vater so alles vorschlägt das wir tun sollen.
Es funktioniert auch mit Not. Auch dadurch wird die Seele genötigt endlich mal Aktion zu zeigen.
Egal nun wie der Weg gegangen, die Motivation motiviert. Das ist dann ein , sagen wir mal halb wiedergeborener Mensch, der die Größe Gottes schon in Tat, Wort und Gedanke widerspiegelt. Im Zeitalter der zwei Zeugen kein schlechtes Unterfangen, mit seinem Ich von Gottes Größe zu zeugen.
Es geht aber auch noch ganz anders. Mit seinen Talenten, die in dieser Seele inne wohnen und auf Vermehrung hoffen, nichts zu tun als nur zu glauben an die Erlösung durch unseren Herr Jesu und Seine Gnade.
Machbar, wenig ruchbar, aber auch wenig effektiv. Die RKK Gilde bittet nach jeder Andacht um " die ewige Ruh an Abrahams Tisch!"
Die sitzen da immer noch am Tisch und harren der Dinge die da kommen werden. Haben es ja so gewollt in ihrem Glauben und immerwährendem Gebet..
Nein! Das Himmelreich ist ein ständiges tun, forschen, ruhn, ernten, erschaffen und erleben.
Der Wege gibt es Viele. Lohn gibt es auch immer, und schön das wir im Gespräch sind.
Gruß christian
Selbsterlösung vs. Bereits erlöst sein
Was ist der Sinn des Daseins. Wir sprechen von ERLÖSUNG! Wer soll den erlöst werden. Die Schöpfung? Ja! Wir? Ja!. Und das ist im Sinne einer Selbsterlösung.
Nein. Niemand muss, kann oder soll sich selbst erlösen (wovon eigentlich).
Die Erlösung ist bereits vollbracht. Eigentlich müssten wir alle den gerechten Lohn für unsere Sünde und Schuld bekommen: den Tod. Im Moment seines Todes nahm Jesus, der selber ohne Sünde und Schuld war, all unsere Schuld auf sich und zahlte den Preis, den wir zu zahlen hätten.
ja genau. Als " Grundsatzprogram"! Ohne diese Erlösung durch den Herrn geht gar nichts.
Wir wären noch beim AT und würden kämpfen ohne End und ohne einen Gott jemals zu sehen oder haptisch fühlen zu können.
Aber nun, wo angenommen dies Erlösungsangebot, soll nun jeder wenn möglich viel draus machen.
Aber auch die Annahme allein langt schon völlig aus. Tartanbahn und so. Oder 10, statt 20, statt 100 Talente. Alles Gut liebe Herbstrose.
Erlösen wovon? Sagte ich bereits. Die Seele befreien aus ihrem Zwang. Denn die Seele sind Gottes Gedankenspiele, Ideen und Vorstellungen wie eine materielle Welt durchlebt werden kann, ohne gänzlich darin zu versinken.
Der Baum des Lebens wächst und wächst und wächst.
Gruß
Erlösen wovon? Sagte ich bereits. Die Seele befreien aus ihrem Zwang. Denn die Seele sind Gottes Gedankenspiele, Ideen und Vorstellungen wie eine materielle Welt durchlebt werden kann, ohne gänzlich darin zu versinken.
Ähm, nee. Wovon wir erlöst sind, schrieb ich bereits. Du kannst es auch gern in Gottes Wort nochmal nachlesen.
Ok mach ich, danke Herbstrose.
Veröffentlicht von: @plusmehrJa, doch genau. Selbsterlösung durch den Weg den uns der Herr Jeu irdisch vorgelebt hat.
Das klappt nicht. Für den Weg der Selbsterlösung gilt, was Jesus sagte:
Ihr aber sollt vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
und der Hinweis
Denn wer das gesamte Gesetz befolgt, aber gegen ein einziges Gebot verstößt, hat gegen alle verstoßen und ist vor dem ganzen Gesetz schuldig geworden.
Bei der Erlösung durch Jesus heißt es aber:
Wenn das nun aber aus Gnade geschah, dann geschah es nicht aufgrund von irgendwelchen Leistungen; sonst wäre ja Gnade keine Gnade mehr.
und
Denn was wir sind, ist Gottes Werk; er hat uns durch Jesus Christus dazu geschaffen, das zu tun, was gut und richtig ist. Gott hat alles, was wir tun sollen, vorbereitet; an uns ist es nun, das Vorbereitete auszuführen.
Du erkennst den Unterschied?
Veröffentlicht von: @plusmehrda die Seele vom wahren Ursprung her nichts anderes als Ideen und Gedanken aus Gott sind, die sich hier in der Materie manifestieren.
Merkwürdige Vorstellung. Gott hat Himmel und Erde geschaffen, als ich gezeugt wurde, machte Er meinen Leib und schuf meine Seele.
Nirgendwo steht, dass die Seele durch ihre Verbindung mit meinem Körper gebunden ist. Bindungen der Seele sind geistige Bindungen, an Sünden, an falsche Lehren und an Geister.
Dass der Körper ein Kerker für die Seele ist, ist ein zutiefst heidnischer Gedanke.
Das Fundament, auf dem dein Gedankengebäude steht, ist nicht christlich. Auch wenns "oben" christlich verziert ist.
Helmut
na nun lehnt`s dich aber weit raus.
Nicht christlich? Na wenn du meinst Helmut.
Nimm einfach mal nur den Stil, deine Zusammensetzung deiner Zitatenwahl.
Ist es bei dir aufgeräumt im Haus? In der Seele?
Ordnung ist ein oberstes Prinzip einer reinen Seele.
Du zitierst:
ne sorry, schaff ich so nicht. Mal anders versucht!
Such nach der Ordnung und du hast es fast geschafft. Ein Zitatensammelsorium. Da weiß ich ja gar nicht ob du nun den Herrn zitierst, der sich selber wohl nicht grün ist, oder mich.
Weißt du an was mich das erinnert? An was du mich im Moment dieser Mail erinnerst.
"Grüß Gott"! oder " Grüß dich Gott "!
Eine zigtausendmale Begrüßung in Bayern, die der Frömmigkeit dienen soll, und anzeigt wessen Geistes Kind ich doch bin.
Ja wessen Kind ist er denn nun eigentlich?
Meint er bei " Grüß Gott " ich sei Gott und er grüßt mich.
Oder gar bei
" Grüß dich Gott ",....ich soll Gott grüßen wenn ich Ihn seh?!
Oh man!!! Humbug.
Gruß
christian
Veröffentlicht von: @hkmwkDenn wer das gesamte Gesetz befolgt, aber gegen ein einziges Gebot verstößt, hat gegen alle verstoßen und ist vor dem ganzen Gesetz schuldig geworden.
Veröffentlicht von: @plusmehrNimm einfach mal nur den Stil, deine Zusammensetzung deiner Zitatenwahl.
Für den Stil der Bibelverse ist Gott verantwortlich (und ein wenig auch die Bibelübersetzer).
Veröffentlicht von: @plusmehrIst es bei dir aufgeräumt im Haus? In der Seele?
Nicht immer. Aber das ändert ja nichts daran, was Gott uns durch die Bibel sagt.
Veröffentlicht von: @plusmehrne sorry, schaff ich so nicht. Mal anders versucht!
Bezieht sich das jetzt auf Mt 5,48?
Veröffentlicht von: @plusmehrDa weiß ich ja gar nicht ob du nun den Herrn zitierst, der sich selber wohl nicht grün ist, oder mich.
Bei jedem Zitat ist angegeben, woher es kommt: Entweder automatisch von jesus.de eingefügt, oder manuell von mir.
OK, an einer Stele gibts nen technischen Fehler, statt "Rö 11,6" steht da "zum Beitrag ... Rö", so als ob ich ein Mitglied "Rö" zitiert hätte, und die Links führen ins nichts oder zu (m)einem Profil - möglicherweise bei dir auch noch woanders hin?
Und nein, unser Herr ist "sich grün". Aber vielleicht ist er mit deinem Herrn bzw. deinem Gottesbild nicht grün ....
Im NT ist nicht nur Gottes Liebe deutlicher zu sehen als im AT, sondern auch Gottes gerechter Zorn. Wird vom Zeitgeist (auch vom christlichen Zeitgeist!) gerne kleingeredet, aber die Bibel ist da eindeutig.
Und bloß weil vor 100 Jahren die Betonung übermäßig auf Gottes Zorn gelegt wurde, müssen wir nicht von der andren Seite vom Pferd fallen.
Veröffentlicht von: @plusmehr"Grüß Gott"! oder " Grüß dich Gott "!
Grüß Gott ist laut Wikipedia eine Verkürzung aus grüß[e] dich Gott. Ist mir aber offen gestanden egal, ob das nun stimmt.
Wir haben jedenfalls Wichtigeres zu besprechen als bairischen "Humbug".
Helmut
stimmt da hast du Recht. Macht viel Arbeit zu schreiben, und ständig missverstanden zu werden.
Geht wohl jedem so. Deshalb hau ich nun mal wieder einen Stachel rein, und schaff woanders weiter. ( Im Garten und im KH. Bin sozial sonst absolut nirgends unterwegs. )
Vlt. ist es ja einfacher sich wirklich als gläubiger Christ mal vorzustellen was es heißt " Neu " zu sein.
Lutherbibel 1912
und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Wenn Gott das schon sagt wird Neu wohl auch wirklich Neu sein. Nimm nur mal die Lehre, die ich hier vertrete, über die Bildung der Seele. Das ist echt viel Neuland für euch. Da stoßt ihr euch dran. Und das ist gut so. Denn sich an irgendwas zu stoßen bedeutet Reibung im Innern. Und dies bedeutet Wachstum.
Also reibt und stoßt euch jetzt mal ordentlich , so ihr die Sache mit dem Neu auch wirklich als etwas ganz Großes begreift das auf uns in Bälde zukommt. Ich hab euch ja in den letzten Tagen ein paar Ecken und Kanten geliefert. Und wenn nicht?! Der Herr sieht auch den Willen zur Liebestat als getane Tat an, so sie Seinem Willen entspricht.
In diesem Sinne, Pause, Danke und Tschüß. Bis zum nächsten Mal.
Ist im übrigen per se eh besser geworden. Es gab schon zwei mal eine Zeit hier mit denselben Neuigkeiten, da wurde ich einmal eliminiert für ne Weile und beim zweiten Mal gab`s kein Interesse. Das hat sich verändert. Mal sehen wie es nächsten Winter aussieht. Ich meld mich dann wieder.
Ist halt immer irgendwie doof den Wald vor lauter Bäume nicht zu sehen.
Ich werd es mal anders versuchen. Beim nächsten Treff. Da erzähl ich nicht wie es ist, sondern frag wie eure Definition sei zu diesem oder jenem Thema.
Frage: Was ist denn eurer Meinung nach die Seele?
Und!? Was hat es mit dem Wort aus der O.d.J auf sich wo es heißt das Er umgeben ist von vier Antlitzen. Dem Menschlichem, dem eines Löwen, eines Stiers und eines Adlers.
Gruß
christian
Klar, eine explizite Frage auf wichtige Themen werden jederzeit begrüßt.
Veröffentlicht von: @plusmehrLutherbibel 1912
und ziehet den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit.
Das erklärt sich ja von selbst: Wir sollen nach rechtschaffener Gerechtigkeit und Heiligkeit streben. Darin besteht der neue Mensch.
Veröffentlicht von: @plusmehrWenn Gott das schon sagt wird Neu wohl auch wirklich Neu sein. Nimm nur mal die Lehre, die ich hier vertrete, über die Bildung der Seele.
Es ging aber nicht um eine neue Lehre. Sondern um
und den neuen Menschen anzuziehen, der nach Gottes Bild erschaffen ist und dessen Kennzeichen Gerechtigkeit und Heiligkeit sind, die sich auf die Wahrheit gründen.
Veröffentlicht von: @plusmehrUnd!? Was hat es mit dem Wort aus der O.d.J auf sich wo es heißt das Er umgeben ist von vier Antlitzen. Dem Menschlichem, dem eines Löwen, eines Stiers und eines Adlers.
Das bezieht sich auf Hesekiel, wo das auch vorkommt. Es sind die Gestalten, die Gottes Thron am nächsten stehen.
Aber die sind nicht Gott. Gott, das ist "Gott und das Lamm", wie es in der Offenbarung zuweilen heißt.
Helmut
Veröffentlicht von: @hkmwkMerkwürdige Vorstellung. Gott hat Himmel und Erde geschaffen, als ich gezeugt wurde, machte Er meinen Leib und schuf meine Seele.
Einmal geht noch sieht gerade nach Regen aus. Merkwürdig ist ein gut gewähltes Wort. Es ist würdig es sich zu merken.
Weil wir ja gerade von Neu sprachen.
Kolosser 3:10
und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbilde des, der ihn geschaffen hat!
Also ist Erkenntnis ein zentraler Begriff in der Zukunft der gläubigen Christenheit.
Schaun wir mal kurz zu einer anderen Dimension der Neuen Art. Die der Naturkunde. Schon mal erwähnt ich weiß, aber es fasziniert mich so und leuchtet ein. Wenn sich sowas durchsetzt, und das wird es tun, weil der Pfeil mitten ins Schwarze trifft,....dann geht auch das Neue in der Überwindung durch. Die exzellenten in sich schlüssigen Seelenlehre, die ebenfalls sehr, sehr neu rüber kommt.
Oder warum für den Menschen des Geistes das Paradies im Herzen weilt und auf auf neue Schöpfungen wartet.
Über was sprachen wir noch. Erlösungsplan!!
Und vieles Neues mehr. Existiert kostenlos überall im Netz.
Es gibt echt ne Menge in der christlichen Religion und der Naturwelt das absolut neu erforscht werden will und vieles, wenn nicht gar alles in neuem Licht erstrahlen lässt.
Neu!!,...wäre dann auch folgendes und revolutioniert das Verhältnis zu Mutter Erde.
Der kleine Mond dort oben, gerade mit einer eigenen Anziehungskraft behaftet, das der Astronaut knappe 10 Meter weit springen kann, in voller Montur und dann erst wieder zurück muß.
Der soll die ganze Wassermasse bei Ebbe und Flut an sich ziehen?
Was ist eigentlich dann, wenn der Mond auf der anderen Seite der Erde, Japan, sein Gut Wesen treibt?!
Er ist dann mindestens 12 Std. weg. Aber Ebbe und Flut,...weiter alle 6 Stunden.
Nein! Besser und neu ist;......Leg dich in die Badewanne und atme tief durch. Was macht das Wasser? Es kommt und geht.
Na siehst, So ist es auch hier auf der Erde mit dem Wasser an bestimmten Orten, dort wo die Erde ihre Lungen hat. Alle 6 Std.. atmet die Erde ein und aus, egal wo der Mond gerade steht.
Aha! Was heißt das zu guter Letzt? Die Erde ist ein Lebewesen das auch so geehrt werden soll. Und wie Lebewesen es so tun, wenn sie bedrängt werden.
......seh ich wenn ich rausgucke. Ich wohn auf 650 meter. Umgeben von Kunst, Kitsch und 400 selbst gepflanzten Bäumen. Der nächste Nachbar ist 100 Meter entfernt. Paradies und Mai:
Aber was ich beinahe seit Wochen an einer Hand abzählen kann, sind die Insekten. Es sind keine mehr da. Oder kaum mehr da. Mal ne Dicke Hummel oder ne Fliege. Auch die Vögel. Bedeutend weniger. Füttere das ganze Jahr. So ca. 8 x 25 Kilo pro Winter. Und jetzt. Noch 50 Kilo.
Hmnmmh??!! Was WIR brauchen??!! Jetzt!!! Was völlig Neues in Wort und Tat, und trotzdem in der fundamentalen Sicherheit des AT und NT eingebettet
Gruß plusmehr
Naturkunde
Veröffentlicht von: @plusmehrSchaun wir mal kurz zu einer anderen Dimension der Neuen Art. Die der Naturkunde.
Naturkunde kenne ich als Wort für Naturwissenschaft. Wird meistens dann benutzt, wenns nicht zu theoretisch wird. Also beispielsweise Biologie (ohne Biochemie und anderem theoretischen Kram) oder Geologie.
Veröffentlicht von: @plusmehrDie exzellenten in sich schlüssigen Seelenlehre
Was für ne Seelenlehre? Wüsste jetzt nicht, wo die Wissenschaft was zu sagt ... außer Psychologie, nur gibts da ne schlüssige Theorie?
Veröffentlicht von: @plusmehrOder warum für den Menschen des Geistes das Paradies im Herzen weilt
Ja, wie jemand auf die Idee kommt, das würd mich auch interessieren. Und vermute, dass ich dann auch Gegenargumente habe. "Schlüssig" ist es jedenfalls nicht.
Veröffentlicht von: @plusmehrEs gibt echt ne Menge in der christlichen Religion und der Naturwelt das absolut neu erforscht werden will
Neuheit an sich ist noch kein Qualitätsmerkmal. Was neu erdacht wurde, kann auch falsch sein.
Veröffentlicht von: @plusmehrDer kleine Mond dort oben, gerade mit einer eigenen Anziehungskraft behaftet, das der Astronaut knappe 10 Meter weit springen kann, in voller Montur und dann erst wieder zurück muß.
Ein Astronaut könnte ohne Montur 10m weit springen, aber da er natürlich eine Montur braucht, schafft er mit Montur auch nicht viel mehr als ein Mensch auf der Erde (so 3m bei mäßigem Anlauf). Mir scheint, du neigst zu Übertreibungen.
Veröffentlicht von: @plusmehrDer soll die ganze Wassermasse bei Ebbe und Flut an sich ziehen?
Es handelt sich ja nur um ein paar Dutzend Zentimeter - dass an der Küste Ebbe und Flut zuweilen deutlich mehr sind, hängt daran, dass die Flutwelle in flachen Gewässer (bei der Wellenlänge fängt "flach" so bei 200m an) langsamer wird, und dann sich entsprechend höher auftürmt.
Ist ähnlich bei bei Tsunamis (das heißt ja wörtlich "große Hafenwelle", weil sie im Hafen sichtbar werden und auf hoher See kaum bis gar nicht zu merken sind). 2013 wurde Japan nur um ca. 2,5m verschoben - und sviw vor allem waagerecht. Entsprechend niedrig war der Tsumai auf hoher See - erst an der Küste wurden mehr als 10m draus.
Veröffentlicht von: @plusmehrWas ist eigentlich dann, wenn der Mond auf der anderen Seite der Erde, Japan, sein Gut Wesen treibt?!
Dann ist hier die Zentrifugalkraft stärker als die Anziehungskraft des Mondes - deshalb gibt es meistens zwei Flutwellen am Tag (es gibt auch Küsten, wo nur einmal am Tag nur eine Flut kommt, oder abwechselnd eine große und eine kleine, aber wie das genau zustande kommt weiß ich aber auch nicht, hat wohl was mit Resonanz zu tun).
Veröffentlicht von: @plusmehrSo ist es auch hier auf der Erde mit dem Wasser an bestimmten Orten, dort wo die Erde ihre Lungen hat.
Redest du von Vulkanen?
Veröffentlicht von: @plusmehrAber was ich beinahe seit Wochen an einer Hand abzählen kann, sind die Insekten.
Monokulturen (es fehlt "Brachland"!), Insetizide, Lichtverschmutzung - da kommt so Einiges zusammen. Am besten Abends weniger Licht nach draußen dringen lassen, Parteien wählen, die wirklich für Umweltschutz eintreten - und je nach Situation geht noch mehr.
Veröffentlicht von: @plusmehrWas WIR brauchen??!!
Jesus.
Helmut
Veröffentlicht von: @plusmehrDie Seele, dazu ist Erforschung notwendig, ist satanischen Ursprungs und ist ein Teil des gerade erwähnten WIR!
Gott schuf den Menschen als eine Einheit aus Geist, Seele und Körper.
Somit ist alles von Gott, nix Satan.
Beim Sündenfall wich der Geist Gottes von Adam und Eva, wovon Seele und Körper auch betroffen waren, sogar die gesamte Schöpfung.
Bei der Neugeburt, wenn wir unsere Sünden bereuen und zu Gott umkehren, wird der Geist durch Gott erneuert, Seele und Körper noch nicht.
Nun schreibst Du, ich zitiere:
'Durch meine irdischen Handlungsweisen kann, ja soll und muß diese Seele in uns drin erlöst werden von diesen Banden, da die Seele vom wahren Ursprung her nichts anderes als Ideen und Gedanken aus Gott sind, die sich hier in der Materie manifestieren. Diese Ideen sollen zurück zum Herrn. Diese Seele, bisher gebunden , soll Heim kommen in die Welt des Geistes. Und das geht nur auf dem Weg, dass die Seele erwacht aus ihrem wohllebigem Dämmerschlaf, und sich ihres Ursprungs erinnert. Wie kann sie erwachen? Durch Einsicht, Umkehr, Reue dann doch das zu tun was der Vater so alles vorschlägt das wir tun sollen.' Zitat Ende.
Vielleicht meinen wir dasselbe, aber das ist mir etwas zu blumig.
Was ist die Seele? Sie ist Gefühl, Verstand, Wille und Gewissen.
Der - ab der Neugeburt - in uns wohnende Geist Gottes soll nun über Seele und Körper herrschen: Er soll
- unser Gefühl kontrollieren,
- unser Denken und unseren Willen beeinflussen
- und unser Gewissen schärfen.
Dies alles tut der Heilige Geist, wenn wir Ihn machen lassen; gegen unseren Willen macht Er nichts.
Paulus fordert uns auf, im Geist zu leben und nicht im 'Fleisch'. Das ist unsere tägliche Entscheidung.
Im Geist sündigen wir nicht, schreibt Johannes, im 'Fleisch' leider immer wieder.
Im Geist leben bedeutet, die übernatürliche Realität in unsere natürliche Welt einbeziehen.
Wie geschieht das? Durch Glauben:
- So denken, wie Gott denkt;
- so reden, wie Gott redet;
- so handeln, wie Gott handelt.
Da ist die Diagnose des Arztes: "Ihre Krankheit ist unheilbar" nicht das letzte Wort;
da ist mein Problem Gottes Problem, für das Er den Ausgang weiß;
da ist meine Versorgung sein Part, denn ich diene Ihm und Er will mir ja den Rücken frei halten;
da ist schlichtweg das Menschen Unmögliche möglich
und mein Gebet dient dazu, Gottes Willen auf die Erde zu bringen, dem ich mich gerne freiwillig unterordne, weil er zu meinem Besten dient!
Alles wirkt Gott durch seinen Geist in mir, ich muss es nur zulassen.
Solange wir selbst rödeln, verschränkt Gott die Arme und schaut zu, wie wir rummurksen und dann schließlich Ihm doch den Bettel hinschmeißen, Warum also nicht gleich? Er zeigt uns dann schon, was unsere Aufgabe dabei ist.
LG.
Clay
Veröffentlicht von: @clayGott schuf den Menschen als eine Einheit aus Geist, Seele und Körper.
Somit ist alles von Gott, nix Satan.
ganz kurz Clay, bin auf dem Weg zu Frühdienst.
Gut ich hätt es es leichter ausdrücken müssen. Seele ist Materiell. Was genaugenommen, dann halt schon dasselbe ist.
Klar ist Gott der Ursprung von Körper Geist und Seele. Aber da war eben doch noch was mit dem Fall des Lichtengels.
Und all die kleinen seelischen An - Teile aus der Materie, die sich Gott hat einfallen lassen, sollen jetzt als Erlösung wieder zurück, weil der Herr diese Tür für uns aufgemacht hat.
Und all die kleinen seelischen An - Teile aus der Materie, die sich Gott hat einfallen lassen, sollen jetzt als Erlösung wieder zurück, weil der Herr diese Tür für uns aufgemacht hat.
In der Schrift ist das so nicht zu finden.
Ich habe den Eindruck, Dir spukt die falsche Lehre der 'Erbsünde' im Hirn rum. Vergiss sie, die stammt von Philosophen, nicht von Gott.
Lieber Freund noch einmal ein kurzes Wort. Weil es gar so wichtig und elementar ist.
Der Wille des Menschen ist soooowas von heilig. Da lässt sogar der Erhabene alles zu und träumt davon das endlich mal jemand seinen kleingeistig mit Suchten und Gewohnheiten versehenen Willen, demütig verleugnet und auf den Vater hört.
Dies phänomenale Letztere, das scheinbar so weit weg und doch so nah, dies Letztere, auf den Vater hörten, kann nämlich alles verändern. Nicht nur uns als Persönlichkeit. Die ganze Welt und ihre sonderbare Ordnung gerät dadurch in Folge ins Wanken. Denn so ziemlich alles was da draußen abläuft in dieser Welt, ist pur Mist von Menschenhand gemacht.
ER, Er lässt es einfach zu. Den Holocaust, die Klima Kat., die überbordende Kriminalität und Gewalt! ER lässt es zu, weil der, der dies macht was dort gerade eben beschrieben, es so WILL. Und Er soll wirklich mal " so werden wie Gott???"
Ja!!! Ehrlich?
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Üben! Lernen ! Aufstehen! Neu los daddeln!!!!
Der Wille Seiner Geschöpfe, den Menschenkindern, ist das Heiligtum Gottes. Ein Vater der denkende, agierende, wollende Kinder und Erben hat, die fleißig mitarbeiten an der wahrlich noch lange nicht beendeten Schöpfung. Das müssen dann wohl wir sein, bevor es in der Zulassung Gottes heißt " Schiff versenkt!"
Um das im höchsten Kulminationspunkt zu erreichen, ist neben den gar abscheulichen Begebenheiten unserer Menschenhystorie, auch ein Gericht zugelassen, das der Mensch so haben will, sonst täte er ja nicht hübsch absonderlich, was er gerade sehr, sehr dümmlich zu tun pflegt.
Und sie, die zumeist völlig Missverstandene, steht schon vor der Tür, nein ist schon da, dies explizit an vielerlei Orten der christlichen Offenbarungen erwähnte große Gericht der Menschheit.
Aber auch dort dieselbe Prinzip des über allem thronendem Willens der Menschenkinder.
Kein Komet wird kommen, um uns zu züchtigen. Es kann nur kommen, was der Mensch mit seinem, nicht der göttlichen Ordnung entsprechendem Willen , rauskitzelt aus diesem Planten. Da sind uns wohl als Ohrfeigen tektonische Verschiebungen der Erdplatten sicherer, als ein Asteroid der auf die Erde knallt. Der hat nämlich mit unseren Dummheiten nix zu tun. Was soll dann bei solch einem prophezeitem Gericht, des puren Untergangs der Menschheit, gewonnen sein? So rein Pädagogisch für die Erdenschule und ihre Gören gedacht?
Gruß
Wen meinst du?
Veröffentlicht von: @plusmehrUnd sie, die zumeist völlig Missverstandene, steht schon vor der Tür, nein ist schon da
Wer ist "sie"?
Die Formulierung erinnert mich an den Bibelvers, wo Jesus sagt, dass er vor der Tür steht ...
Helmut
das ist doch am Ende des Satzes erwähnt mein Gutster. Das Strafgericht in dem wir schon stecken.
Oder spürst du nicht wie der Wind sich dreht. Die Welt kämpft in allen Belangen ums überleben, die Insekten und Bienen sowieso, der Eisbär,...ja gibt es denn überhaupt noch.
Und die Eliasse sprießen aus dem Boden und wollen zeugen von dem was sie erleben in diesen Zeiten eines großen Strafgerichtes, Von dem es heißt das ein Zornesfeuer über uns kommen wird. Wie Gut, so ein morgendlicher biblischer Gruß aus diesem Forum, welches ich sehr genieße und nie lösche auf meinen Outlook, das beim Liebenden Jesu dies Feuer auch wirklich erstmal reine Liebe ist. Die Wahrheit wird der Verantwortung ans Revers packen, und lernen die Liebe zu lieben, denn sie, die Verantwortung, ist der Beginn einer Liebe und großen Freundschaft zwischen oben und unten.
Sehr aktive Zeiten! Das Wort wird die Menschen erwärmen, die Wahrheit sie hell machen. Ganz so wie es ein Feuer nun mal so macht.
Veröffentlicht von: @plusmehrdas ist doch am Ende des Satzes erwähnt mein Gutster. Das Strafgericht in dem wir schon stecken.
Das Gericht ist keine sie. Deshalb hab ich das nicht verstanden.
Mal sehn ob das die Wehen vor Jesu Rückkehr sind, oder ob die Welt doch noch länger weiterläuft.
Helmut
Hast natürlich Recht Helmut,...keine Sie.
Klar läuft sie noch weiter. Aber wohl unter anderen Vorzeichen.
Wer hat dir das Gesagt? Der helle Freund der dich auf der Parkbank besucht hat und nur " Kollege " zu dir sagte.
( Hermann van Veen " Gott "! )
Man bist du gut,.....gut aufgehoben und derzeit gut angekommen am rechten Platz zur rechten Zeit.
GoodFruit, ich bin schon weit aus länger Vegetarier als du alt bist. Dein Name ist Programm 😊
Herman van Veen Eine Geschichte von Gott
Veröffentlicht von: @herbstroseUnd wenn du 3x pupst, ist er raus oder wie?
Und du wunderst dich darüber, wie ich dich behandle?