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Taufe von Kleinkindern und Babys

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kerygma
Themenstarter
Beiträge : 619

Da es häufiger Diskussionen um die Babytaufe gibt, wollte ich dazu mal ein Thema aufmachen. Interessant ist für mich, dass in der Bibel immer wieder steht, dass sich ganze Häuser taufen ließen oder noch konkreter in der Apostelgeschichte in Kapitel 16,32-33:

"Und sie verkündeten ihm und allen in seinem Haus das Wort des Herrn. Er nahm sie in jener Nachtstunde bei sich auf, wusch ihre Striemen und ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen."

Es gibt Argumente gegen die Babytaufe, die häufig vorgebracht werden, hier einige Gedanken dazu.

Der häufige Einwand ist, dass Säuglinge nicht glauben können. Wer sagt das überhaupt? Wenn in der Schrift die Rede davon ist, dass alle zum Glauben kommen, ganze Häuser, ganze Städte, dann ist es erstmal eine schriftwidrige Behauptung, dass Babys nicht zum Glauben kommen können. Denn die Schrift behauptet das Gegenteil.

Häufig wird davon ausgegangen, dass die Taufe auf den Namen Jesu eigentlich nur eine Johannestaufe zur Umkehr ist. Die Taufe Jesu unterscheidet sich allerdings von der Johannestaufe. Viele bekehren sich, aber wäre die Taufe nur ein Ausdruck der Bekehrung, hätte es keine neue Taufe gebraucht.

Die Idee, dass Säuglinge nicht glauben können, setzt eine Grundannahme voraus: dass Glaube kein Geschenk ist, sondern eine persönliche Leistung. Der Mensch möchte gerne an seiner Gerechtigkeit festhalten, an seinen Leistungen, an seinen Werken: "Schaut her, ICH habe mich bekehrt, ICH bin zum Glauben gekommen." 

Wer den Glauben als Geschenk sieht, hat keinen Grund anzunehmen, dass ein Baby nicht zum Glauben kommen kann. Denn es ist Gottes Angelegenheit, wem er den Glauben schenkt. Natürlich kann ein Baby seinen Glauben nicht artikulieren, nicht reflektieren, es hat kein theologisches System im Kopf, aber wenn Jesus darauf hinweist "Werdet wie die Kinder" (Mt 18,3), zeigt es, dass Kinder in einer natürlichen Nähe zum Herrn leben.

In der Behauptung, Babys könnten den Glauben nicht geschenkt bekommen, wird a) der Schrift widersprochen, b) Gottes Souveränität infrage gestellt und c) die eigene Gerechtigkeit betont, die im Glauben ein Werk der Bekehrung aus eigener Leistung verteidigen will.

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49 Antworten
DerElch
Beiträge : 2194

Ist die richtige Form der Taufe heilsnotwendig?

derelch antworten
1 Antwort
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 619
Veröffentlicht von: @derelch

Ist die richtige Form der Taufe heilsnotwendig?

Ich sage jetzt mal Ja und schaue, worauf Du hinaus willst 🙂

kerygma antworten


Deborah71
Beiträge : 29519

Lu17 Röm 10, 16 Aber nicht alle waren dem Evangelium gehorsam. Denn Jesaja spricht: »Herr, wer glaubte unserm Predigen?« 17 So kommt der Glaube aus der Predigt[2 aus dem Hören], das Predigen aber durch das Wort Christi.

Elb Röm 10, 16 Aber nicht alle haben dem Evangelium gehorcht. Denn Jesaja sagt: »Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt?«
17 Also ist der Glaube aus der Verkündigung[7 Hören, Gehörtes], die Verkündigung aber durch das Wort Christi[8].

Eine Voraussetzung scheint das Verstehen der Worte und der Gehorsam der Botschaft gegenüber zu sein. Hast du mal vor einem 2 Wochen alten Baby gestanden, das Evangelium ausgesprochen und das Baby hat adäquat geantwortet? Es kann noch nicht richtig sehen und plappert zu deinem Umriss noch kein verständiges Wort. 

Hören und Gehorsam ist im Hebräischen verbunden. Nicht so wie bei uns.... man hört akustisch etwas und reagiert nicht drauf.

Jedenfalls werfe ich Kleinkinder (die schon ein Maß an Verstehen zeigen und reagieren können) nicht mit Babys, die noch nicht mal Mama und Papa sagen können,  in einen Topf. 

Apg 10, 44 Da Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die dem Wort zuhörten.
45 Und die gläubig gewordenen Juden, die mit Petrus gekommen waren, entsetzten sich, weil auch auf die Heiden die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen wurde;
46 denn sie hörten, dass sie in Zungen redeten und Gott hoch priesen.

Zuhören!  alle, die zuhörten ist eine Einschränkung....demnach gab es welche, die die Worte so an sich vorbeirauschen liessen oder sie nicht verstehen konnten. Und der Heilige Geist kennzeichnete diejenigen, die zuhörten (die die Rede erreichte), durch die Sprachenrede, eine seiner Wirkungen. 

deborah71 antworten
6 Antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 2194

@deborah71 

Zuhören! alle, die zuhörtenist eine Einschränkung....demnach gab es welche, die die Worte so an sich vorbeirauschen liessen oder sie nicht verstehen konnten.

Schönes Beispiel für Halbverstheologie.

derelch antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29519

@derelch 

Nein. Es ist eine Findung, die ich bislang überlesen hatte. 🧐 

Ich weiß ja, wie schnell Ohren abschalten geht.... auf Durchzug stellen.... 🤣 

deborah71 antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 2194

@deborah71 

Nein. Es ist eine Findung, die ich bislang überlesen hatte.🧐

In den meisten deutschen Übersetzungen steht hören und auch wenn mal zuhören steht, ist deine Interpretation eben eine Interpretation, die nicht so eindeutig ist, wie du tust.

derelch antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29519

@derelch 

Die Bibel wurde von hebräisch denkenden Menschen geschrieben, auch wenn sie in großen Teilen in Griechisch geschrieben ist. 

Verben werden aktiv verstanden: hören und tun. Das liegt darunter und wenn man das nicht weiß, bleibt dieser und jener gerne passiv. 

 

deborah71 antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 2194

@deborah71 

Es wird nicht besser.

derelch antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29519

@derelch 

Das bin ich von dir gewohnt. Teflonbeschichtet. 😉 

deborah71 antworten
Chai
 Chai
Beiträge : 5205

Meine Kinder wurden nicht als Säuglinge getauft, zwei davon haben das später nachgeholt. 
Heute denke ich, es hätte ihnen nicht geschadet, wenn sie getauft worden wären. 
Auf jeden Fall ist es deutlich mehr bürokratischer Aufwand, wenn die Taufe im Jugend- oder Erwachsenenalter erfolgt. 

chai antworten
11 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19260

@chai 

Also der Aufwand bei mir war nicht groß. 🙂 Und "nicht geschadet" wäre mir zu wenig. Ich tät drauf schauen, was es ihnen nützt. Und es hätte ihnen gar nichts genützt.

neubaugoere antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205

@neubaugoere Es war Aufwand. 
Meine Tochter wurde in unserer Gemeinde getauft - dazu musste die Landeskirche ihr 'Ja' geben. 
Jetzt will sie kirchlich heiraten und auch dem geht einiges an Bürokratie voraus. 
Eine Kirche funktioniert in solchen Momenten ähnlich wie eine Behörde. 

Mit der Säuglingstaufe hab ich zwischenzeitlich meinen Frieden geschlossen - ich akzeptiere sie als 'Versprechen' von Gott. 

chai antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19260

@chai 

Tjoar, scheint überall anders zu sein. Bei mir war es kein Aufwand.

neubaugoere antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205

@neubaugoere Du wolltest ja vermutlich auch nicht in einer anderen Gemeinde heiraten.

chai antworten
frosch80
(@frosch80)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 924

@chai 

"Auf jeden Fall ist es deutlich mehr bürokratischer Aufwand, wenn die Taufe im Jugend- oder Erwachsenenalter erfolgt."

Dieses höchst tiefgründige theologische Argument war mir jetzt tatsächlich völlig neu... 🤨 

frosch80 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205

@frosch80 Da siehste mal. Das ist halt praktische Theologie. 
Nee, das ist überhaupt keine Theologie - das ist einfach ärgerliche Bürokratie. 
Da wurde das 'Kind' in einer landeskirchlichen Gemeinschaft getauft und will jetzt in der Landeskirche heiraten. 
Und da braucht's dann eine Bescheinigung von hier für da und ... - Behördenkram halt. 

chai antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 4728

@frosch80 Ein Verfechter der Erwachsenentaufe wird vielleicht das gerade gut finden, weil der Aufwand für ihn den Aufbruch in ein neues Leben nochmal symbolisch-plastisch erfahrbar macht.  *spekulier* 🤗

tatokala antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 619
Veröffentlicht von: @frosch80

@chai 

"Auf jeden Fall ist es deutlich mehr bürokratischer Aufwand, wenn die Taufe im Jugend- oder Erwachsenenalter erfolgt."

Dieses höchst tiefgründige theologische Argument war mir jetzt tatsächlich völlig neu... 🤨 

Ich musste damals ein Jahr lang vor der Taufe zum Glaubenskurs und am Ende wurde noch einmal abgefragt, ob man sich weiterhin taufen lassen will.

kerygma antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205

@kerygma Das wird wohl sehr unterschiedlich gehandhabt. 
Meine Töchter waren damals regelmäßig in der Gemeinde.

chai antworten
kerygma
(@kerygma)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 619

@chai katholisch? Da ist das eigentlich vorgeschrieben.

kerygma antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205

@kerygma Nö, pietistisch.

chai antworten


neubaugoere
Beiträge : 19260

@kerygma Hej 🙂

Grundsätzlich mag ich so "Labels" wie "zum Glauben kommen" nicht. Weil ich eben nicht "zum Glauben komme", sondern Jesus kennengelernt habe, als ich ihn anrief, um Hilfe bat, und er mir half, was mein Leben komplett veränderte.

Natürlich haben Kinder nicht nur eine eigene Erlebenswelt, die sich uns Erwachsenen oft verschließt, sie haben tatsächlich auch - leider kenne ich persönlich nur 2-4 "Fälle" - wenn (!) - eine besondere Verbindung zu Gott. Lange nicht jedes Kind. Und erst recht nicht "von Natur aus". - Aus meiner Sicht hat das was mit Erleben und Wahrnehmen zu tun. Und trotz aller Erklärungsmöglichkeiten, die wir (Menschen) meinen zu haben, bleibt es auch immer ein Stück weit ein Geheimnis ... wie es ein Stück weit eben auch Geheimnis ist, wie Jesus das Wasser in Wein verwandelt hat oder wie das Samenkorn erstirbt, bevor es neues Leben hervorbringt. In dem Moment des Wandelns ist niemand dabei ... es bleibt geheimnisvoll - Gottes ganz eigene Sache. Und Gottes Welt ist weitaus größer als meine, ich vermute auch deine. 

Deborah hat es auch schön erklärt mit dem Wahrnehmen und Re-agieren, denn wir antworten, wir re-agieren (wir agieren zurück <- da liegt drin, dass vorher schon jemand agiert hat) Gott. Dazu braucht es ein eigenes Erleben und einen Kommunikationskanal, das Verstehen dessen, was Gott uns anbietet. Das können Babies nicht, Kinder bedingt. Es bleiben aus meiner Sicht Sonderfälle, wo 8-jährige Kinder sich bewusst für Jesus entscheiden oder ein 12-Jähriger unbedingt "ganze Sache" machen will mit Jesus. Da würde ich IMMER den Einzelfall anschauen, das Leben des Kindes mit seinen Erfahrungen, Fähigkeiten, Wahrnehmungen, die Beziehung mit den Eltern etc.

Auch den "Gehorsam" (wie auch Zuhören), den deborah streift, finde ich wichtig. Gehorsam hat nichts mit Kadavergehorsam oder militärischem Drill gemein, es bedeutet "Hören" (Verstehen) und "(Nach-)Folgen", es ist ein - im Deutschen würden wir vielleicht sagen - Tätigkeitswort sozusagen, ich höre und folge (ge-horche = horchen ist hören) Es läuft für mich parallel mit dem Verstehen, was Gott uns anbietet.

Das können Babies nicht. Und kein Mensch kann so etwas für einen anderen Menschen entscheiden. Weder ich für meinen Bruder noch Eltern für ihre Kinder. Eine bewusste Entscheidung spricht die Bibel nach meinem Verständnis an.

Und das mit "dem Haus" ist nochmal was eigenes ... parallel glaube ich z.B. an die Errettung meiner Familie, in der niemand Jesus kennt und ihm glaubt, doch ich vertraue auf sein Wort, dass er mich und eben mein Haus segnet/sieht ... Wie gesagt, Hebräisch/Aramämisch sind ganz anders aufgebaute Sprachen als unser Deutsch. Die sind poetischer, blumiger, allumfassender ... wir hören quasi ein Wort und die Bedeutung ist ein ganzer Satz oder Abschnitt in einem Buch.

neubaugoere antworten
Ember
 Ember
Beiträge : 70

@kerygma 

Der Glaube an Jesus Christus allein rettet.

Und dazu muss man sich freiwillig entscheiden.

Gott zwingt niemanden.

Babys können sich nicht entscheiden egal für was.

ember antworten
13 Antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1711

@ember 

Steht doch im neuen Testament das es nicht durch Menschlichen Willen zustande kommt.

Ob eine Entscheidung hier überhaupt relevant ist oder nicht, liegt doch am Wesen des Menschen.

Nochmals; Weder bei Abraham oder Mose spielte das beim Eintritt in den Bund eine Rolle!

Warum dann bei Christus? Der neue Grund ist besser als der Alte 

Wo steht das im neuen Testament mit "Entscheidung"? 

Das Leben selbst ist in Gänze sowas wie eine Entscheidung. Weder eine Taufe noch was anderes singuläres bringt etwas wenn der Rest der Lebens ohne Gott sein sollte.

kappa antworten
Ember
 Ember
(@ember)
Beigetreten : Vor 6 Tagen

Beiträge : 70

@kappa 

Das ganze NT ist voll mit "Entscheidungen" für Christus treffen 😶 . Dort nennt es sich "Glaube".

Wer nicht Glauben will an die Wahrheit wird verloren gehen. Und diese Entscheidung trifft der Mensch ganz alleine ob er Gott glauben schenken will oder nicht.

Wenn es keine Entscheidungen für oder gegen Gott geben würde,hätte der Mensch keinen freien Willen.

Ohne freien Willen gäbe es keine Liebe.

 

ember antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1711

@ember 

Ich wäre mir nicht sicher das Glaube immer eine Entscheidung ist.

Glauben kommt aus dem Herzen- oder aus dem Bauch - der Entsteht. Vielleicht kann man ihm durch eine Entscheidung Links liegen lassen.

Wenn ich an Gott Glaube, den Herrn, und ihn bzw. sein Willen kenne, dann kann es sein ich komme an eine Entscheidung wo ich in seinem Sinn etwas tun oder lassen sollte.

Beispiel Josef; Den Glaube hat er durch seine Familie geschenkt bekommen. Damals gab es nicht eine "Auswahl" an Weltsichten, wo er erstmal groß wurde.

Als die Frau mit Ihm schlafen wollte, da hatte er eine Entscheidung zu treffen und die meisten wären gefallen....

 

kappa antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1711

@ember 

Was ist dann mit Babys wenn Sie sterben und angeblich nicht glauben können?

kappa antworten
Ember
 Ember
(@ember)
Beigetreten : Vor 6 Tagen

Beiträge : 70

@kappa 

Ich kenne keinen Grund wieso sie nicht bei Gott sein sollten 🤔 .

 

 

ember antworten
Kappa
 Kappa
(@kappa)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 1711

@ember  du hast doch gerade die Bibel zitiert, nur mit Glauben wird man erettet.

Gemäß Sola Scriptura müsste man jetzt sagen, die Kinder sind verloren weil Sie nicht glauben können oder sie können auf eine für uns unverständliche Weise natürlich Vertrauen (was Glauben ja eigentlich bedeutet)

kappa antworten
Ember
 Ember
(@ember)
Beigetreten : Vor 6 Tagen

Beiträge : 70

@kappa 

Weil Babys unschuldig sind.

Was meinst du was mit ungetauften Babys passiert?

 

 

 

ember antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205
Veröffentlicht von: @ember

@kappa 

Weil Babys unschuldig sind.

Wie lange? 

Was meinst du was mit ungetauften Babys passiert?

Darüber haben sich die Großeltern viele Sorgen gemacht. 
Waren zwar keine Kirchgänger, aber einen Taufschein für die Enkel hielten sie schon für notwendig. 

chai antworten
Ember
 Ember
(@ember)
Beigetreten : Vor 6 Tagen

Beiträge : 70

@chai 

 

1Mo 8,21

Und der HERR roch den lieblichen Geruch, und der HERR sprach in seinem Herzen: Ich will künftig den Erdboden nicht mehr verfluchen um des Menschen willen, obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; auch will ich künftig nicht mehr alles Lebendige schlagen, wie ich es getan habe.

ember antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205

@ember Was willst Du mir sagen?

chai antworten
Ember
 Ember
(@ember)
Beigetreten : Vor 6 Tagen

Beiträge : 70

@chai 

Veröffentlicht von: @ember

Weil Babys unschuldig sind.

 

Wie lange? 

 

...obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; .

ember antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 5205
Veröffentlicht von: @ember

@chai 

...obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; .

Jugend ist so ab Teenie-Alter, stimmt's? 

chai antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2463
Veröffentlicht von: @chai
Veröffentlicht von: @ember

@chai 

...obwohl das Trachten des menschlichen Herzens böse ist von seiner Jugend an; .

Jugend ist so ab Teenie-Alter, stimmt's? 

Ich dachte immer, das Teenie-& Pubertäts-Alter ist die Zeit, wo die Eltern anfangen schwierig zu werden, kein Herz haben, sich als böse, gemein, doof und hässlich offenbaren - und wo die biblische Aufforderung "das Böse zu hassen!" schon mal hinter zugeschlagener Tür vom Nachwuchs zu hören ist 😉

L'Chaim

 

awhler antworten


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