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Ein Leib?! Interkonfessionelles

"So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib."
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https://www.dmgint.de/details/betet-fuer-johnny.html

Ein Missionar der DMG im Palästinensischen Autonomiegebiet ist seit einigen Tagen in Haft.
Seit dem 02. März 2022 wird unser Mitarbeiter Johnny Shahwan ohne für uns nachvollziehbaren Grund von der palästinensischen Autonomiebehörde festgehalten. Johnny ist Leiter des christlichen Schulungs- und Begegnungszentrums Beit Al Liqa' (Haus der Begegnung) im palästinensischen Ort Beit Jala. Die Inhaftierung folgte auf einen Zwischenfall vor Ort: Eine sehr umstrittene Person ließ sich im Kontext der Organisation fotografieren, ohne dass die Leiter vor Ort wussten, um wen es sich handelt. Dies mündete in missverständliche Berichterstattung in der Presse und den Sozialen Medien..


Dies aus dem Gebetsaufruf der DMG.

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Apr 10
... braucht er dazu die Erlaubnis des Bischofs? Ich weiß, dass sich die Frage komisch anhört. Eigentlich habe ich mich mit einem anderen Thema beschäftigt. Es ist egal, ob man katholisch, oder landeskirchlich getauft wird. Wenn man konvertieren will, und es einen ernsten Hintergrund hat, kann man es einfach machen. Nun habe ich erfahren, dass bei evangelischen Pfarrern es anders ist. Sie können nur mit Erlaubnis des Bischofs katholisch werden. Der Hintergrund ist mit meinen Worten, folgender. Wenn ein evangelischer Christ Pfarrer werden will, dann ist er dazu berufen. Man hat sich nur im evangelischen Milieu hierfür entschieden. Eine Berufung kommt aber von Gott. Die bleibt. Wenn ein evangelischer Pfarrer konvertiert und sich sicher ist. dass er berufen ist, dann darf der Pfarrer auch Priester werden. Hierfür gibt es, wenn die Lebensumstände nicht passen, Sonderregelungen die den Weg zum Priester erleichtern. Das ist er ungefähre Werdegang. Mit der Freikirche sieht es etwas anders aus. Das fängt schon bei der Taufe an. Nicht jede freikirchliche Taufe ist, soweit ich weiß, anerkannt, aber eine Doppeltaufe ist auch nicht möglich . Nun zum Prediger, mal nennen sie sich Prediger, mal Pfarrer. Ist hier die Berufung auch anerkannt, oder bewegt sich eine Freikirche so weit weg, dass diese Frage kein Thema ist? Vielleicht ist die Formulierung etwas ungeschickt, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine. Ich kenne keinen Fall, wo ein freikirchlicher "Geistlicher" konvertierte. Deswegen meine Frage an euch, kennt jemand so einen Fall und wie wurde da vorgegangen?
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Jun 29
Hallo liebe Leserin und Leser (m/w/d), kann mir jemand einen Input geben, wie ich es so hinkriege, dass ich bei beiden Kirchen Mitglied werden kann? Es muss ja bei meinem Arbeitgeber (eine WfBM) angegeben werden. Ich vermute die Daten zur Kirchenmitgliedschaft werden von unseren Führern nur benutzt. TIA Matthias
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Jun 18
Die Kirchenpresse vom letzten Wochenende (Trinitatis) vermeldete, daß der konfessionelle Religionsunterricht zugunsten eines ökumenischen Religionsunterrichtes aufgegeben werden soll. Grund sind zu wenig Lehrer (die werden bisher doppelt benötigt) und zu wenig Schüler. Die konfessionell geprägten Lehrer sollen über Fortbildungen mit Inhalten der jeweils anderen Konfession vertraut gemacht werden. Diese Entscheidung ist nach meiner Meinung überfällig und von daher zu begrüßen. Ich wünsche mir, daß die restlichen Bundesländer nachziehen.
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Jun 03
https://www.oekt.de/ Interessiert das hier jemanden?
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Mai 16, 21
Hallo Leute, heute vor 40 Jahren starb mit Bob Marley nicht nur ein großartiger Musiker, sondern auch ein tiefgläubiger Rastafari. Nehmen wir einmal an, daß - wie die Rastafari lehren - Gott tatsächlich drei Mal in Gestalt eines Menschen auf der Erde erschien: Erstens als Melchisedek, zweitens als Jesus Christus und drittens als Haile Selassie. Was wäre dann? Der wiedererschienene Messias als Kaiser von Abessinien, der nach mehr oder weniger rühmlicher Regentschaft sein Ende unter den Dielen der Toilette seines marxistischen Nachfolgers fand. Und nun? Was gibt´s noch? - Ablehnung des westlichen (weißen) Unterdrücker-Systems als "Babylon". - Gleichberechtigung der Schwarzen. - Rückkehr in die afrikanische Heimat. Und dann noch so andere Dinge:
Prinzipiell wird der Mensch als Individuum verstanden und somit auch die freie Meinung akzeptiert. Andererseits berufen sich manche Gruppierungen auf die strengen Reinheitsvorschriften des Alten Testaments. Es finden sich auch patriarchalische Strukturen, so wird z. B. der Frau die Pflicht auferlegt, ihren Kopf zu bedecken, ihren Mann zu umsorgen und ihm treu zu sein – auch wenn er es selbst nicht ist.
Homosexualität wird von vielen Rastafarians mit Bezug auf die Bibel abgelehnt. Die Musik einiger Rastafari-Künstler gerät seit Anfang der 2000er Jahre wegen homophober Texte, sogenannter Battyman-Tunes, in die Kritik.
Grundsätzlich lehnen die Rastafarians Alkohol sowie Tabak ab und ernähren sich möglichst ohne tierische Produkte und Salz.
Einige Rastafaris tragen Dreadlocks und ungestutzte Bärte als Ausdruck ihrer Verbundenheit mit Gott. Die Dreadlocks sind außerdem ein Symbol für Naturverbundenheit und erinnern an die Mähne des Löwen von Juda. Sie wurden ebenfalls als Symbol der Abgrenzung zu der westlichen Ästhetik der „weißen Unterdrücker“ und somit als Zeichen des Widerstands verstanden. Einige Rastafaris haben auch das Gelübde des Nasiräers abgelegt, was die charakteristischen Dreadlocks und die langen Bärte zur Folge hat. Einige Rastas lehnen das Tragen von Körperschmuck (Piercings und Tattoos) ab.
In der alternativen Szene ist die Reggae-Kultur ja ziemlich beliebt, was ich nie verstanden habe, da ja eher sehr konservative Werte vertreten werden (außer vegane Ernährung). Wie seht Ihr das? Ist der Rastafarianismus einfach nur ein exotischer Wildwuchs aus dem Judentum und Christentum heraus oder können wir da irgendeine sinnvolle Ökumene betreiben? Liebe Grüße, Plueschmors. Nachtrag vom 11.05.2021 18:41:54 "Forever" statt "Forver" im Titel 😐 ...
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Mai 12, 21
„Obwohl wir als Apostel des Messias mit Autorität hätten auftreten können, sind wir behutsam mit euch umgegangen wie eine Mutter, die liebevoll für ihre Kleinen sorgt. Wir hatten euch so sehr ins Herz geschlossen, dass wir bereit waren, euch nicht nur Gottes gute Botschaft weiterzugeben, sondern unser eigenes Leben mit euch zu teilen.“ (1. Thessalonicher 2, 7.8) "unser eigenes Leben mit euch zu teilen"? Wie sieht das praktisch aus? Bedeutet das, dass wir die anderen Geschwister in unser Leben hineinblicken lassen? Wir erzählen den anderen Privates aus unserem Leben? Das heißt, enge Gemeinschaft mit anderen pflegen? So eine Art Familie?
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Apr 30, 21
Hallo Ich habe eine Predigt eines engl. sprachigen Pastors gehört . Er saß auf der Parkbank und hat diese Worte von Gott bekommen . Manchmal rettet Gott auch durch Personen , die Gott dazu gebrauchen kann , weil diese sich ihm hingeben . Wahrscheinlich sieht er diese Worte noch nicht mal für sich sondern für andere . Ich glaube aber , das Gott IHN damit meint . Wer kann das genauso sehen ? Oder auch nicht . Gruß Magnus Nachtrag vom 19.03.2021 23:42:37 War wahrscheinlich keine gute Idee diesen Beitrag zu schreiben . Ziehe ihn so zurück . Sorry
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Mrz 26, 21
Hallo, ich glaube, mit diesem Thema werde ich mich unbeliebt machen. Ich probiere es trotzdem mal. Eigentlich geht es um jesus.de und die Foren, aber es geht eben auch um Ökumene und die Frage: Ein Leib?! Was mir aufgefallen ist: hier grenzen sich viele Leute ab, weil sie nicht mit Fundamentalisten oder Evangelikale in einen Topf geworfen werden wollen. Da wird einem Menschen, der schwierige Erfahrungen gemacht hat, sinngemäß gesagt: "DIE, DIE sind intolerant, homophob etc. , aber ICH, ICH bin das nicht" Gerne auch: "Es gibt auch Christen, die nicht so sind." Das gibts auch auf allen Seiten außerhalb des Internets. Ich habe schon zu analogen Zeiten nicht verstanden, wie man seine Zeit damit verbringen kann, Bücher darüber zu schreiben Christen vor anderen Christen /Richtungen/Konfessionen zu warnen. Hier hatte ich gerade das Gefühl: hat sich was mit "ein Leib". Sobald man eine Gruppierung nicht mag, sind sie scheinbar zum "sich von ihnen distanzieren" frei gegeben, gerne auch mit mehr oder weniger subtilen Anwürfen. In der Bibel steht, dass wir ein Leib sind. Wenn ein Teil des Leibes leidet, leidet der ganze Leib. Hier hatte ich gerade das Gefühl es geht eher nach dem Motto "Gehirn an alle: der Fuß hat sich gerade verrenkt" "Milz an Gehirn: Hack ihn ab, hack ihn ab!" "Leber an alle: ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich nicht verrenkt bin und der Fuß das ganz falsch macht". etc. Wie seht ihr das? Gilt noch ein Leib, wenn man eine christliche Ausrichtung nicht mag oder falsch findet was sie lehrt? Oder will man dann lieber nicht mit diesem Körperteil assoziiert werden und tut so als ob es nicht dazu gehört?
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Feb 21, 21
Hallo zusammen, Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich". Für ist es daher offenkundig, dass es nur _eine_ Wahrheit gibt und wenn das Christentum den wahren Glauben lehrt, dann kann es eben jede andere Religion oder anderer Glaubensrichtung nicht sein. Soweit die Logik. Aber wenn nun jemand diese Logik nicht nachvollziehen will, was würdet ihr sagen? Die Idee, die dahinter steht, ist, dass Gott mehrere Glaubensrichtungen geschaffen hat, damit jeder auf seine Art Zugang finden kann.
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Jan 04, 21
„Dem nächsten gefallen zum Guten“ Wir aber, die Starken, haben die Pflicht, die Gebrechen der Schwachen zu tragen und nicht gefallen an uns selbst zu haben. Der erste Vers in Römer 15 ist das biblische Zeichen von Stärke. Es ist viel wichtiger in Gottes Augen die Schwächen anderer tragen zu können, als wie viel wir für uns selbst tun können. Darum geht es in Gottes Augen nämlich nicht. Gott und die Bibel, das lebendige Wort Gottes, die Wahrheit, messen die geistliche Stärke daran, in wieweit wir, die Gläubigen im Leib Christi, in der Lage sind die Schwächen anderer Menschen zu tragen, so wie es uns Paulus erfüllt vom Heiligen Geist in Römer 15,1 ganz deutlich sagt. Denn jeder von uns soll seinen Nächsten gefallen zum Guten, zur Erbauung. Denn auch Jesus Christus, hatte nicht an sich selbst gefallen, sondern wie in Römer 15,2-3 geschrieben steht: „Die Schmähungen derer, die dich schmähen, sind auf mich gefallen.“ Es ist kein Zeichen von Stärke, einfach Menschen abzuschreiben, die uns zur Last fallen. Es ist vielmehr ein Zeichen von Schwäche. Unsere geistliche Stärke wird von Menschen, die eine Last darstellen, behindert sind, keine Kraft haben, und Gläubige, die schwach sind, verfolgt werden, auf die Probe gestellt. Das Volk Gottes, und das muss man hier ganz deutlich und mit aller Entschiedenheit sagen, ist an einen Punkt angekommen, wo es sich nicht mehr leisten kann, nach den allgemeinen Maßstäben der heutigen Zeit leben zu dürfen. Wenn wir dies tun und nicht mehr nach den allgemeinen Maßstäben der heutigen Zeit leben, werden wir verändert werden, und dies nicht durch viel Lehre, sondern indem wir anfangen und danach trachten Jesus Christus wahrhaftig nachzufolgen und in allem gefallen zu wollen. Dann wird sich unser Lebensstil ändern und uns dadurch von den Ungläubigen und Unbekehrten in unserem Umfeld, sowie in den Gemeinden selbst, völlig unterscheiden. Wie Paulus es mit aller Deutlichkeit gesagt hat: „Wir sollen uns selbst nicht gefallen.“ Wenn ich mir selbst gefalle, tue ich etwas, was für Gott keinen Wert hat. Ich muss mich selbst verleugnen, das heißt nein zu sich selbst zu sagen. Keiner der nicht beharrlich nein zu sich selbst sagen kann, wird kein christliches Leben, ein Leben in der Wahrheit, ein Leben welches Gott dem Vater wohlgefällt und Jesus Christus den Herrn ehrt, führen können. Die Verse 23-27 in Lukas 9 sagen uns, dass es unmöglich ist, gleichzeitig sich selbst und Jesus Christus zu gefallen, man kann es nicht. Was tun Sie / Du also als erstes, wenn Sie sich, wenn Du dich, entscheiden Jesus Christus nachzufolgen? Ich hoffe, ich konnte Sie / Dich zum Nachdenken bringen, den Spiegel vor halten, und freue mich auf Ihre / Deine Antworten! Seid gesegnet! Marco
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Dez 02, 20
Hallo, ich habe mich vor einigen Jahren bekehrt. Nun befinde ich mich seit Wochen in einer emotionalen Ausnahmesituation und habe unzählige male zu Jesus gebetet, aber es wird nicht besser. Eine Bekannte hat mir nun Advaita empfohlen um wieder richtig glücklich zu werden. Was ist davon zu halten? Vielen Dank für Eure Antworten.
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Nov 24, 20


Der Vatikan hat gegenseitigen Abendmahls-Einladungen von Katholiken und Protestanten eine theologisch begründete Absage erteilt. Die Unterschiede im Eucharistie- und Amtsverständnis seien "noch so gewichtig", dass sie eine Teilnahme katholischer und evangelischer Christen an der Feier der jeweils anderen Konfession derzeit ausschlössen. Auch für eine "individuelle Gewissensentscheidung" gebe es keine Grundlage, heißt es in einem Schreiben der Glaubenskongregation an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing [...]
https://www.katholisch.de/artikel/26940-vatikan-erteilt-einladungen-zu-mahlgemeinschaft-absage siehe auch: http://kath.net/news/72883 Was meint ihr dazu? Ich persönlich bin einerseits ja froh, dass Rom ab und zu bei solch haarsträubenden Ideen eingreift. Andererseits ist es echt peinlich als Katholik hierzulande, welche seltsamen und glaubensrelativierenden Ideen selbst von den obersten Hirten der Katholischen Kirche in Deutschland immer wieder kommen. International sieht man schon längst das nächste Schisma wieder von Deutschland ausgehen. Und vermutlich ist diese Einschätzung sogar gerechtfertigt ... Nur: Was kann man als einfacher Christ da tun?
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Nov 21, 20
Ja, ich weiss... die Überschrift ist provokant, man könnte sagen "clickbait" und was weiss ich... und tatsächlich geht es mir eigentlich gar nicht darum, die Forenregeln in Frage zu stellen - sondern eigentlich eher um eine Ebene dahinter, nämlich: Was sagt das eigentlich über das Christentum aus? Und nur um das nochmal klar zu stellen: Ich respektiere hier selbstverständlich verschiedene Ansichten, Religionsfreiheit ist ein wervolles Gut, und wer am Ende recht hat kann eh niemand objektiv beurteilen... insofern hoffe ich, dass wir uns da einig sind. Andererseits gibt mir diese Regel hier, nicht "den Glauben abzusprechen" durchaus zu denken... denn was bedeutet das denn eigentlich? Heisst es nicht im Klartext: Christen haben selber keine Ahnung, welche Ansicht nun richtig ist und welche nicht? Bedeutet es nicht auch, dass Christen verschiedener Konfessionen und Ansichten, die sich im Grunde teilweise völlig widersprechen, sich auf eine Art "Waffenstillstand" zum beiderseitigen Vorteil geeinigt haben, um als "Christen" insgesamt größer zu scheinen, als sie tatsächlich sind? Ist das, was wir als "Christentum" bezeichnen, in Wahrheit nicht eine Vielzahl völlig unterschiedlicher, sich gegenseitig widersprechender Religionen, die unmöglich alle gleichzeitig wahr sein können? Ist dieser "Burgfrieden" zwischen verschiedenen Konfessionen nicht letztlich eine Selbsttäuschung in der Illusion, nur weil man etwas oder jemanden "Gott" oder "Jesus" nennt, auch tatsächlich das Gleiche meint? Denn ich erlebe die Konsequenzen, die einzelne Leute hier aus ihrem Glauben hier ziehen, teilweise schon sehr gegensätzlich und oft auch unvereinbar miteinander... manchmal auch so sehr, dass es mir schwerfällt hier tatsächlich von einem gemeinsamen Glauben auszugehen. Und nur um das nochmal zu betonen: Es geht jetzt ganz sicher nicht darum zu beurteilen, wer hier "recht" hat... was meine Position betrifft ist das eh nicht zu beurteilen. Ich frage mich vielmehr, inwiefern es denn tatsächlich einen gemeinsamen Glauben aller Christen gibt, ob es tatsächlich ausreicht, sich auf "Jesus" zu berufen... und ob es nicht manchmal ehrlicher wäre, auch die Differenzen und Unvereinbarkeiten einzugestehen und festzustellen, dass man eben keineswegs den gleichen Glauben teilt...
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Okt 17, 20
Hallo zusammen, Ich wollte fragen ob jemand gute Literatur kennt zum obigen Thema. Generell ist es wohl in Deutschland schwerer bei der Orthodoxie viel Information zu gewissen Themen zu finden. Bei der RKK ist sowas einfacher Ein Buch wäre interessant was beide Kirchen, die Entwicklungen und die Unterschiede oder Gemeinsamkeiten erklären tut Vielleicht hat wer ein Tipp, Danke 🙂
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Aug 16, 20
Wer kennt eine christliche Kirche / Gemeinschaft / Richtung, die alle christliche Literatur ablehnt und nur die Bibel liest?
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Aug 08, 20
Ich habe eine Frage zur Gebetspraxis in der neuapostolischen Kirche. Von der katholischen und der evangelischen Kirche ist ja das direkte Gebet zu Jesus Christus als Teil des dreieinigen Gottes bekannt. Wie wird dies in der neuapostolischen Kirche gehandhabt? In Ihrem Katechismus finde ich dazu keine Auskunft. Kann mir hier jemand Weiterhelfen? Vielen Dank im Voraus!
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Mai 20, 20
Was ist Eurer Meinung nach das verbindende Element der Christen in der Welt? Ein gemeinsames Weltbild ist es nicht. Auch der Glaube als solcher wird von unterschiedlichen Christen unterschiedlich gelebt und gesehen. Selbst bei Begriffen wie "Hoffnung", oder "Ewiges Leben" gibt es trennende Elemente. Das führt mich zu der Frage, ob es überhaubt etwas verbindendes gibt, das auf alle Christen zutrifft.
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Mrz 31, 20
Hi! Ich würde mich freuen wenn ihr mir beim Vorbereiten einer Predigt helft und mir einfach mal alle Vorurteile und Klischees über Christen und Gemeinde/Kirche, die ihr kennt schreibt 😊 vielen Dank schon mal !
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Mrz 07, 20
Hallo Mir schoß so ein Bild durch den Kopf . Eine etwas "andere" Fußballmannschaft . Eine Mannschaft spielte , zumindest offiziell , gegen eine andere Mannschaft . Aber anstatt zusammen gegen die andere Mannschaft zu spielen spielten sie nur zusammen . Sie schoben sich den Ball zu und ermutigten sich gegenseitig gut zu spielen . Da die andere Mannschaft ungestört ihr Spiel aufziehen konnte schoßen sie ein Tor nach dem anderen . Wer wird wohl gewinnen ? Kann sich jederselbst auslegen . Wo er Parallelen findet . Gruß Lebendiger
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Mrz 04, 20
Guten Tag, kürzlich ist ein naher Angehöriger verstorben. Nun erhielt ich ein Schreiben, dass in der kath. Gemeinde, welcher er angehörte, an einem der nächsten Tagen eine heilige Messe als Auferstehungsamt für Ihn gefeiert würde. Gerne möchte ich an dieser Messe teilnehmen. Habe mich auch schon im Web informiert über den Begriff Auferstehungsamt/Seelenamt. Bisher habe ich erfahren, dass ich an der Kommunion (Abendmahl bei evang.) nicht teilnehmen darf. Aber was ist z.b. mit der Bekreuzigung mit Weihwasser beim Betreten der Kirche? Darf/soll dies nur von Katholiken praktiziert werden? Oder ist dies auch von Gästen erwünscht? Was muss ich noch beachten? Für Antworten danke im Voraus
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Jan 21, 20
Hi, ich würde gerne von Euch mal wissen, weshalb man in einer Freikirche / Freie Gemeinde geht oder gar bevorzugt oder eine kath./ evang. Kirche. Also erst mal meine Geschichte. Ich war in der EKD, oder eben evangelisch. Aber kein Kirchgänger und wenn, dann gezwungen. Dann Konfirmation und dadurch auch Jungschar. Aber irgendwie doch an Gott glaubend aber nicht an die Kirche. ich kam da nicht weiter, also vergaß ich das alles mal. Jahre vergehen! War im Krankenhaus und hatte eine Sinnkrise / Lebenskrise. Beschäftigte mich mit einem esoterischen Buch. Unterhielt mich mit einer Lernschwester und die erz. mir von ihrem Glauben an Jesus und was er getan hat. Ich wurde erst mal abweisend und dann neugierig. Als ich KH verlies, lud sie mich zu ihrer Gemeinde ein. Ich hörte andere Musik, die Predigten gingen tiefer und berührten mich. Ein paar Monate sagte ich, in meiner Wohnung, zu Jesus, er möge dich bitte in mein Leben kommen und mir leben schenken. Das tat er dann auch und ich werde nie vergessen was da abgelaufen ist. Mein ganzes altes Leben rauschte vor meinen Augen vorbei. Ich wusste, ich bin neu geworden. Lies mich dann Taufen. Ich bin in der Gemeinde, weil ich Menschen dort anders erlebt habe. Veränderte Menschen und auch nicht ganz veränderte. Die Anbetung und die Predigten berühren mein Herz immer wieder. Ich habe ein Heim gefunden. Vor 2 Jahren bin ich komplett aus der EKD ausgetreten. Und nun Du 😊 Max
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Jan 19, 20
allen orthodoxen Geschwistern im Herrn die jetzt das Weihnachtsfest begehen Scylla
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Jan 11, 20
Mit was für einer Glaubensrichtung hat eine Gesellschaft zu tun, die Erzengel (Gabriel, Raphael, Uriel, Michael) in Ihre spirituellen Aktivitäten einbeziehen? Ich finde es arg kritisch. Neben der klassischen Luther Bibel findet man: Meditation, Ankh/Anch, der Hausvater meint vieles symbolisieren zu müssen und ist bei seinen geistlichen Ausführung so oberflächlich unterwegs, wo ich denke, es ähnelt mehr einer Sekte.
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Dez 24, 19


Hallo Ich habe sowohl bei God Tv als auch in Büchern diesen Begriff gelesen . Ich interpretiere die Aussagen , die zu diesem Begriff gemacht wurden so . Der Leib hat durch den Geist eine gute "Erbanlage" ( Vorraussetzung ) bekommen Gottes Werk selbstständig zu tun . Wenn diese Aussage stimmt werden jetzt nicht viele Pastoren in der ganzen Welt von Gott von ihrem Amt entbunden . Diese Aussage bezieht sich auf die Arbeiter im Weinberg die von Gott ihr Amt bekommen haben . Gott ging eine lange Zeit weg und als er zurückkam forderte er die Frucht ein die diese anscheinend nicht bringen konnten . Er nahm ihnen den Weinberg ab und gab ihn der "nächsten Generation" und bestrafte sie . Ich würde lieber von der Liebe Gottes sprechen , aber Gottes Liebe freut sich mit der Wahrheit . Ist die allgemeine Meinung , das wir als wiedergeborene Christen gut sind ? Also wir eine gute geistliche DNS haben ? Gruß Lebendiger
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Dez 18, 19
Hab mich ja immer gefragt wo denn der Unterschied zwischen Zwingli, Calvin, Luther bei den Tischgesprächen im Podcast war eine sehr gute Episode. unter: https://tischgespraechepodcast.wordpress.com/ Das Abendmahlsverständnis lass ich jetzt mal weg, mir geht es eher um die große Linie. Fand es interssant, dass weltweit anscheiemnd eher die reformierte(Calvin und Zwingli) als die lutherische Lesart vorherrschend ist. Die Podcaster betonen, dass die reformierten die biblische Sichtweise betonen, zum Beispiel dass nur Psalmen gesungen oder umgedichtet wurden. Sie betonen auch das Gemeindeleben viel stärker als luther, der zwar den Sünder rechtfertigt aber sonst viel offen lässt. Deswegen sind in reformierten Gemeinden auch viel weniger Bilder, weil nicht biblisch während die lutheranischen Kirchen oft wie katolische Kirchen aussehen. Was jetzt meine Interpretation ist, dass besonders die calvinisch reformierten eine strengere Sündenauslegung haben? Weil sie viel stärkeres Gewicht auf das Leben des einzelnen haben ? Sind nicht viele der Evangelikalen in den USA calvinisch auch geprägt?
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Nov 22, 19
Die Phrase "Und wieder zischt die Schlange" erinnert an die Verführung durch die Schlange im Paradies (1. Mose 3): "sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?" Nun kann man diese Phrase auf sich selbst bezogen ja durchaus als Erkenntnis innerer Widersprüche sehen. Vielleicht im Sinne des Kampfes zwischen Geistlicher Ausrichtung und dem Fleisch. Wobei das Fleisch den alten in Sünde behafteten Menschen meint. Aber wie kann das gemeint sein wenn man diese Phrase kritisch hinterfragenden Menschen anstelle von Argumenten entgegenhält? Wird dann das kritische Hinterfragen biblischer Aussagen eingereiht in die Versuchungen, die durch die Schlange im Paradies und bei Jesus in der Wüste vorkamen? Und wie wäre die mit dieser Phrase bedachte Person bei einer Aufstellung zu Satan positioniert? Wie benutzt ihr als Christen diese Phrase im Alltag und wie meint ihr sie?
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Nov 06, 19
Im Hinblick von Maria 2.0 wurde nun die Initiative Maria 1.0 gegründet. Sie ist der weibliche Teil, der von der Protestbewegung distanziert. Hier ein Zitat zur kurzen Begründung:
"Eure Forderungen sind nicht gut für die Gläubigen und die Kirche. Sie gründen nicht auf dem Vermächtnis Jesu"
"Wir denken nicht, dass eure Forderungen nach Frauenweihe, Priestertum für Frauen oder Abschaffung des Zölibats die Krise der katholischen Kirche und des Glaubensabfalls in unserem Land positiv beeinflussen wird",
https://www.zeit.de/amp/gesellschaft/2019-09/katholische-kirche-maria-10-20-protestbewegung-kirchenreform. Wie seht ihr die Gegeninitiative?
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Okt 21, 19
Im US-Bundesstaat Tennessee hat eine katholische Privatschule sämtliche Harry Potter-Ausgaben aus der Schulbücherei entfernen lassen. Nun - im Grunde darf natürlich jede Schule selbst entscheiden, welche Bücher sie für ihre Schüler geeignet findet, allerdings liest sich die Bergündung der Schule für mich doch etwas seltsam. Die Begründung:
"die Flüche und Zaubersprüche in diesen Büchern echt sind und, wenn sie von einem Menschen gelesen werden, böse Geister heraufbeschwören könnten".
Es wurden hierzu Exorzisten in Rom und den USA konsultiert. Dass Zauberei in den Büchern sowohl gut als auch böse dargestellt wird, geht dem Verantwortlichen Pastor Dan Reehil nicht weit genug. Er spricht von einer Täuschung. Frage: - ist Magie, Zauberei real? - geht von solchen Geschichten oder Märchen ein böser Einlfuss aus? - völlig unbegründete Panikmache oder ist die Kritik zumindest ansatzweise für jemanden, der an die Dualität von Gut und Böse glaubt verständlich? - wie geht ihr damit um, wenn in Filmen und Büchern Magie, Zauberei, Superkräfte, etc. vorkommen? - werden in Euren Familien oder Gemeinden solche Inhalte kontrovers diskutiert? - was ist gefährlicher: Angst vor übermenschlichen Kräften oder deren Verharmlosung? Freundliches Diskutieren wünscht, Groffin Quelle: https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/schule-verbannt-harry-potter-buecher-auf-anraten-von-exorzisten-a-1284936.html
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Sep 13, 19
Nordrhein-Westfalen weitet im neuen Schuljahr den gemeinsamen Religionsunterricht von katholischen und evangelischen Schülern aus. Voraussichtlich 356 Schulen werden den sogenannten konfessionell-kooperativen Religionsunterricht anbieten. Dieser konfessionell-kooperativer Religionsunterricht ist das ein eigenartiger Mischmasch oder ein ökumenischer Versuch? Wer weiss genaueres dazu?
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Sep 10, 19
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/-maria-2-0--frauen-treten-in-kirchenstreik-100.html Wenn ich katholisch wäre, würde ich mich anschließen! Anmerkung: das soll KEIN Katholikenbashing werden, eher ein Nachdenken über die verkrusteten Strukturen der Kirche! PtL Karin
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Aug 08, 19
...https://www.zdf.de/nachrichten/heute/verheiratete-maenner-im-amazonas-bischoefe-pruefen-priesterweihe-100.html Priestermangel führt zu Diskussion über verheiratete Priester...wenn DIESER Stein erst mal losgetreten ist..... PtL Karin
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210
Aug 02, 19
Hi, wie fühlt ihr Euch mit einer Behinderung in der Gemeinde? Werdet ihr angenommen? Habt ihr gute Gemeinschaften? Fühlt ihr euch manchmal gegängelt oder gar wie Randgruppe...ja auch gemieden oder oberflächlich behandelt? M.
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Jul 06, 19
Ich habe darüber nachgedacht wie sich die jüdische Identität und damit auch ihr Weg mit Gott bzw. die alttestamentarische Gemeinschaft verändert haben. Meinung Meinung nach lassen sich hier gute Impulse für unsere heutige (interreligiöse) Gesellschaft finden. Das Judentum musste sich immer wieder verändern und auf äusere Situationen reagieren. Die Sklavenzeit mündete in den ersten Bund, dann berief Gott Könige. Die erste glorreiche Zeit endete im Exil, dann war der Tempel zerstört, am Ende führte der Weg bis Auschwitz und darüber hinaus. Alle diese Dinge veränderten auch das Denken über Got, das Erleben und Gefühle. Das fehlt mir im Christentum. Dort bezieht man sich auf Kreuz und Auferstehung und erstarrt im Runterbeten dieser Dogmen. das Judentum erlebe ich hier gegenwartsbezogener. Könnte das Christentum hier aus dieser Wagenburg Mentalität herausfinden, hinein in ein Mosaikdenken, könnte man sich viele Streitereien ersparen. Warum Mosaik? Ein Mosaik bestehet aus vielen kleinen Teilchen, nimmt man ein eins weg, können neue dazu kommen.Aber das Gesamtkonstrukt besteht weiter. Im Gegensatz zu einem starren Geschichtsstrahl, wenn man den abschneidet, ist er zuende. So verstehe ich aber die Geschichte Gottes mit den Menschen nicht, vielmehr deuten die Ereignisse schon in die Zukunft. Das Mosaik könnte lauten "Die liebe Gottes zum Menschen und zur Schöpfung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" Diese Zusagen finden sich von der ersten bis zur letzten Bibelseiten und das jüdische Volk hat sich auch immer in diese Zusagen gestellt. Bei aller unterschiedlichen Einstellungen und Deutungen lasst uns nicht persönlich werden und den Glauben absprechen. Schließlich haben wir alle unterschiedlich subjektiv ausgeprägte Erkenntniszugänge. Meiner ist nicht besser ode schlechter als der anderer.
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Jun 30, 19
In einem der anderen Foren, in denen ich regelmäßig mitschreibe, kam die Frage auf, ob Fronleichnamsprozessionen eigentlich noch zeitgemäß seien oder ob sie in einer multireligiösen Gesellschaft nicht als Provokation empfunden werden könnten. Meiner Meinung nach sollte gerade eine multireligiöse Gesellschaft kein Problem damit haben, wenn Menschen das, woran sie glauben, auch nach außen vertreten, solange sie das friedlich tun. So wie das öffentliche Fastenbrechen in der Mitte des Ramadan auf dem Rathausplatz unserer Stadt ganz selbstverständlich akzeptiert wird, so sollte auch die hl. Messe an Fronleichnam mit anschließender Prozession selbstverständlich akzeptiert werden. Immerhin dürfen sich ja alle (und nicht nur die Katholiken) über ein langes Wochenende freuen.... Ich selber freue mich auf diesen Tag und empfinde ihn in jedem Jahr als besonderes "Highlight" - eine Gelegenheit, gemeinsam unseren Glauben zu feiern und ihn anschließend gemeinsam zu bezeugen. Was bedeutet Fronleichnam für euch? Und wie begeht ihr den Tag? Ist es für euch das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi"? Oder einfach ein langes Wochenende? Oder ist es dort, wo ihr lebt, gar kein Feiertag und ihr müsst arbeiten?
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259
Jun 30, 19
Ich hab gestern auf der Leer in Dieburg Zeugen getroffen und fand sie sympatisch✝
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180
Jun 25, 19


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