Was gibt's zu essen?
Ein Thema (nicht nur) für die Frommen Hausfrauen 🙂
Was kocht Ihr heute?
Berglinsen II Eintopf mit durchwachsenem Speck und Wiener-Würste.
Was es zu essen gibt???
Weniger 😉 😎
Bei mir ... zur Zeit ... 4 -5 Kilo müssen runter, ein Anfang ist gemacht.
L'Chaim
Danke ... unsere Enkelin Anna (7) hat beim 1000 m Schul-Lauf vorgestern den 2. Platz gemacht, Opas Strecke wird eher ein Langlauf sein 😉
(Auf'n Tisch kommt heute Spargel.)
L'Chaim
Putenschnitzel mit gebratenen Radieschen
Putenschnitzel mit gebratenen Radieschen
Man kann Radieschen braten...?
Auf die Idee bin ich ja noch nie gekommen... wie sieht denn so was aus? Nimmt man dazu Scheiben oder lässt man die ganz...?
@lucan-7 … habe bisher nur mal welche gekocht. Da habe ich sie ganz gelassen oder halbiert; weiß ich nicht mehr so genau. Zum Anbraten würde ich sie halbieren, in Scheiben oder in Streifen schneiden.
Aber warten wir ab wie Neubaugoeres Zubereitung war.
Und willkommen im Küchenthread! Dich sehe ich hier zum ersten Mal. 👍🏼 … ich lese hier meist nur mit und melde mich eher selten zu Wort. 😌
Und willkommen im Küchenthread! Dich sehe ich hier zum ersten Mal.
… ich lese hier meist nur mit und melde mich eher selten zu Wort.
Ich bin ziemlich faul inzwischen, was Kochen betrifft, das war früher anders. Aber gerade deswegen bin ich an neuen Rezepten interessiert, weil ich denke dass unsere Ernährung nicht ganz optimal ist. Zu wenig Gemüse und zu viele Fertiggerichte.
Wenn ich dann aber durch die Gemüseabteilung gehe fällt mir nicht viel ein, was man da Einfaches machen könnte. Vieles mag ich lieber roh als gekocht, aber stundenlang in der Küche herumschnibbeln will ich auch nicht. Einfach was in die Pfanne hauen oder als Auflauf im Ofen ist allerdings OK, an so etwas bin ich immer interessiert... 😀
… ich schreib dir bei Gelegenheit mal meine Varianten für die Mittagspause auf.
15-20 Min Kochen, 10-15 Min Essen. Und ein Gemüseanteil ist immer dabei.
Würde mich in der Tat mal interessieren... ich halte mich ja für einen phantasievollen Menschen, aber beim Essen bin ich da völlig unbegabt...
@lucan-7 … also Seidenlaubenvogels Büroküche, was mir heute Abend so spontan einfällt:
Ich habe eine Pfanne, ein Kochtopf und eine Microwellenschale, um Gemüse zu kochen.
Weitere Grundausstattung: 2 Öle, Salz, Pfeffer, Kräuter, Essig
Gemüse - ich kombiniere meist zwei bis drei: Paprika, Tomaten, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Aubergine, Staudensellerie, Kohlrabi, Möhren, Blumenkohl, Broccoli, Champignons, Tiefkühl-Bohnen, Tiefkühl-Erbsen, Radieschen, Chicorée
Und ergänze mit: Pasta, Gnocchis, Kartoffeln, Schupfnudeln, Kichererbsen, Reis, roten Linsen
Dazu bisweilen (braucht es nicht standardmäßig): gehobelter oder geriebene Parmesam, geriebener Käse, Frischkäse, Kochsahne, Schmand, Tomatensauce oder Tomaten in Stücken, Pesto, Schinken
Im Sommer bin ich Fan von Salat - mit (gebratenem oder gekochtem) Gemüse und Mais, Gurke, Feta, Käsewürfeln (auch Camembert), Thunfisch, gekochtem Ei, Tomaten, Artischocken, Oliven, Kichererbsen, Kidneybohnen, Belugalinsen, Putenstreifen, Kartoffeln, Reis, Avocado, Apfel und ggf. Sonnenblumen-, Kürbis-, Pistazienkerne (optimalerweise geröstet)
Dabei haben sich drei bis fünf weitere Zutaten zum grünen Salat bewährt, um satt zu werden. Salat funktioniert aber auch ohne grünen Salat perfekt.
Gesund ernähren, ohne Gemüse zu schnippeln, wird allerdings nicht funktionieren. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen.
Schöne Auswahl. Für mich fehlen nur noch Berg-Linsen.
@queequeg Ja, wunderbar. Danke! Dann kann dich da mal nach gucken. Berglinsen sind mir bisher nie begegnet.
Ah, ich hab noch einen Tipp, macht aber mehr Arbeit: Gemüsebratlinge aller Art! 😋
Ich bin vor einigen Monaten zufällig darauf gekommen. Die Berglinsen sind kleiner und fester als Tellerlinsen aber sehr aromatisch gut schmeckend. Ich gebrauche sie in Linsensuppe und Linsengemüse. Meine sehr kritische Frau ist auch begeistert von diesen Linsen. Die gibt es deshalb mindestens 2 Mal pro Monat bei uns.
@queequeg … stimmt, du hast da schon mal von geschrieben. Hatte ich dann beim Einkaufen aber nicht mehr im Sinn.
Habt ihr auch schon mal Belugaliinsen (Name kommt daher, dass sie klein und schwarz sind) oder grüne LePuy Linsen probiert?
Dekorativ ist auch eine Mischung aus braunen Berglinsen mit den Grünen und den schwarzen im Salat.
Kennst du die Blitzbratlinge aus gekochten Kidneybohnen?
- 1 kleine Dose Kidneybohnen
- 1 kleine Zwiebel & 1 Knoblauchzehe
- 4-6 EL Paniermehl (plus etwas zum Wenden)
- 1 Ei (oder für die vegane Variante 2 EL Speisestärke/Leinsamen)
- 1 EL Tomatenmark & 1 TL Senf
- Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver edelsüß, etwas Kreuzkümmel
Bohnen, Ei, Knofi und Zwiebel fein mixen. Alles andere dazu geben. Ich nehm so viel Paniermehl, dass die Masse gut formbar wird. Etwas geriebener Käse macht es gehaltvoller aber auch leckerer finde ich.
Ich könnte mir ansonsten vorstellen, dass Hefeflocken das Käsearoma gut imitieren. In Brot funktioniert das bei mir zumindest ganz gut.
In wenig Öl anbraten oder mit Öl eingepinselt in Ofen oder airfryer garen.
Danke sehr, das nehme ich jetzt doch mal glatt zum Anlass mir daraus noch die ein oder andere Idee zusammenzustellen 😀
Leider gibt es einiges an Gemüse, das ich nicht so gerne mag oder erst gar nicht vertrage... kommt wohl irgendwie noch aus meiner Kindheit. Aber es bleibt noch genug für eine ausgewogene Ernährung übrig.
Die Idee mit Basis und Ergänzung finde ich hilfreich, da werde ich mal kleine Listen zusammenstellen, und dann kann man immer neu kombinieren... das reicht mir ja schon als erstes. 😊
Gesund ernähren, ohne Gemüse zu schnippeln, wird allerdings nicht funktionieren. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen.
Klar, ein minimaler Aufwand muss sein - ums schälen und schneiden kommt man kaum herum. Aber wenn es dann noch kleingeraspelt oder in kleine Stifte geschnitten werden soll, dann wird es schon etwas nervig, finde ich.
Dabei habe ich, wie gesagt, früher eigentlich ganz gerne mal was Besonderes gekocht und da hat mir so was auch nichts ausgemacht, aber inzwischen denke ich da mehr an Effektivität, um den Aufwand möglichst gering zu halten.
Möchtest du uns sagen, was du nicht verträgst? Dann nerven wir dich nicht unabsichtlich mit Rezepten dazu oder können Alternativen in einem Rezept erwähnen.
Das mache ich ja eh schon, dass ich da in Gedanken Dinge ersetze wenn ich neue Rezepte finde.
Was bei mir gar nicht geht sind Tomaten, Äpfel und Nüsse... außer es ist verarbeitet (Ketchup, Nusskuchen, Bratapfel). Und viele Sachen wie Kohlrabi oder Möhren mag ich nicht in gekochtem Zustand.
Was hingegen immer geht sind Pilze, Erbsen, Bohnen, Mais, Kartoffeln, Kohl, Zwiebeln... da bleibt also schon noch genug, mit dem man etwas anfangen kann.
Danke.
Hast du schonmal die braunen Riesenchampignons im Stück gebraten? Hatten wir jetzt zum Kartoffelsalat gemacht.
Salat: geraspelte Kohlrabi mit etwas Zitrone und Süße
Knollenfenchel mit Orangenschnitzen ohne Haut
feingeschnittener Stangensellerie mit Kartoffeln (evtl auch saure Sahne dazu) als dickere Suppe
gebratene Apfelstücke oder gebratene Banane auf Mais- oder Hirsefladen (gekochter Mais oder Hirse mit Agavensirup und Maisstärke verrührt und gebraten. Obst extra braten.
Bekommst du bei euch Chayote? schmeckt wie eine Mischung aus Kohlrabi und Kartoffel. Lässt sich als Rohkost essen, aber auch gekocht mit ausreichend Gewürz. Ist sonst sehr mild.
Chayote kenne ich erst, seit ich es bei dir gelesen habe. 😅
Bei uns wüsste ich nicht, wo ich sowas her bekäme.
Asia Läden?
Meine ersten Chayote hatte ich von Obstwelt.com
Da sie auch keimhemmend behandelt waren, war das nicht so der Gartenrenner. Dann habe ich einen Gartenyoutuber gefunden, bei dem ich unbehandelte Chayote für den Garten bekam.
Asialaden könnte sein. Muss aber auch da nicht unbedingt.
Es ist es doch eine ziemlich weite Strecke um von mir dorthin zu kommen mit ÖPNV.
Gut, sicherlich kein Vergleich zu der Herausforderung von einer Insel aufs Festland zu kommen. Aber mir reicht es trotzdem. 😉
Vor Ort gibbet dat bei uns nicht.
Ich finde es für mich jetzt allerdings auch nicht wirklich wichtig, sowas zu probieren.
Es gibt hier genug, wo besser dran zu kommen ist und was mir sicher schmeckt.
Wenn man einen Garten hat, sieht es sicher schon wieder etwas anders aus.
Meal prep ist ja inzwischen Trend.
Manchmal ist es einfacher, Gemüse oder Obst, sowie Kartoffel/Nudeln/Reis oder Hülsenfrüchte in größeren Mengen vorzubereiten und eingetuppert im Kühlschrank aufzubewahren.
Dann kann man auch schneller darauf zugreifen für Salate oder auch andere Gerichte.
Mir sind noch Ergänzungen eingefallen:
Gemüse: Rote Beete (eingelegt gerne als Salat), Chinakohl (gerne gebraten)
Beilage: Couscous, Dinkel (auch als Salat)
Ggf plus: Gemüsebrühe (vom gekochten Gemüse) weiterverwenden evtl mit Schmand und Mehl andicken, Mozzarella
Vielleicht ist das Problem bei Kohlrabi und Möhren, dass du sie zu durchgekocht kennst? Ich find beides um Klassen besser, wenn es bissfest bleibt.
Gemüse: Rote Beete (eingelegt gerne als Salat), Chinakohl (gerne gebraten)
Mag ich beides sehr gerne... meine Frau ist allerdings weniger begeistert, und das erschwert die Sache dann schon wieder...
Vielleicht ist das Problem bei Kohlrabi und Möhren, dass du sie zu durchgekocht kennst? Ich find beides um Klassen besser, wenn es bissfest bleibt.
Meine Mutter hat früher öfters Tiefkühlgemüse verwendet... und wenn das dann gekocht wird, dann bleibt von Frische nicht mehr viel übrig. Fand ich als Kind furchtbar, und daran muss ich immer wieder denken.
Möhren gebraten oder überbacken ist hingegen in Ordnung. Kohlrabi aber eigentlich nur roh, verstehe ich gar nicht, warum man das erhitzen sollte...
Veröffentlicht von: @lucan-7Meine Mutter hat früher öfters Tiefkühlgemüse verwendet... und wenn das dann gekocht wird, dann bleibt von Frische nicht mehr viel übrig. Fand ich als Kind furchtbar, und daran muss ich immer wieder denken.
So hab ich ein Erbsen-Möhren-Trauma.
Ich war ganz erstaunt, als ich das mal ohne weiße Soße (meine Mutter machte an jedes Gemüse weiße Soße) kennenlernte.
Ich mag Karotten und ich mag Erbsen - aber zusammen mag ich's nicht.
Weiße Sauce an oder über (zu) weich gekochtem Gemüse hat mich als Kind von viel Gemüse abgehalten… Blumenkohl und Rosenkohl und auch Kohlrabi war meist sehr weich und die ganze Wohnung roch dann danach.
Der erste rohe Kohlrabi mit 17 war dagegen eine echte Offenbarung.
Meinen ersten freiwillig gegessenen Rosenkohl aß ich mit ü40 bei einer Freundin, bissfest und dann kurz in etwas Butter angebraten. Seitdem mag ich auch Rosenkohl.
Was aber gut war, Erbsen und Möhren hatte mein Opa auch selbst im Garten. Ebenso wie grüne und gelbe Bohnen. Die gab es gekocht, entweder nur mit etwas Salz, Butter und gerne auch mit frischer Petersilie oder auch im Fall der Bohnen, mal als Salat.
Ich mochte und mag grundsätzlich lieber möglichst wenig verarbeitetes Gemüse. Bis auf Tomaten. Die mag ich roh weniger. Das einzige Gemüse, bei dem ich es lieber aus der Dose mag.
Dann vielleicht noch Gurke rein, Zitrone, Zwiebel, etwas Öl. Gewürzt wurde außer mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer nur mit Petersilie. Im Eintopf fand ich das auch lecker.
War ich bei meinem Vater zu Besuch, gab es nur Konservengemüse. Bis heute mag ich keine Dosenerbsen. Mit gekauften Bohnen aus dem Glas hab ich mich inzwischen abgefunden. Aber wenn es geht, kaufe ich tk.
Veröffentlicht von: @ga2Weiße Sauce an oder über (zu) weich gekochtem Gemüse hat mich als Kind von viel Gemüse abgehalten… Blumenkohl und Rosenkohl und auch Kohlrabi war meist sehr weich und die ganze Wohnung roch dann danach.
Genau. 'Bissfest' war da noch nicht erfunden.
Der erste rohe Kohlrabi mit 17 war dagegen eine echte Offenbarung.
Ja, so mögen wir die auch lieber.
Meinen ersten freiwillig gegessenen Rosenkohl aß ich mit ü40 bei einer Freundin, bissfest und dann kurz in etwas Butter angebraten.
Seitdem mag ich auch Rosenkohl.
Rosenkohl geht auch gut als Auflauf mit Käse überbacken.
Ebenso wie Lauch, auch der lässt sich gut überbacken.
Wobei man mit Käse eh fast jedes Gemüse aufwerten kann.
Was aber gut war, Erbsen und Möhren hatte mein Opa auch selbst im Garten.
Ebenso wie grüne und gelbe Bohnen.
Die gab es gekocht, entweder nur mit etwas Salz, Butter und gerne auch mit frischer Petersilie oder auch im Fall der Bohnen, mal als Salat.
Karotten gab's bei uns viele - und ich mag die auch in vielen Varianten.
In einer Kartoffelsuppe sind sie super, als Karottensalat mag ich sie auch gern.
Dazu werden sie geraspelt und kriegen ein Dressing aus Joghurt, Zitrone, Salz, Pfeffer, Senf, Öl und einer Kräutermischung.
Ist zwar eine ziemliche Arbeit, wenn ich da eine größere Menge mach, aber den kann man auch gut ein paar Tage aufheben.
Ich mochte und mag grundsätzlich lieber möglichst wenig verarbeitetes Gemüse.
Bis auf Tomaten.Die mag ich roh weniger.
Das einzige Gemüse, bei dem ich es lieber aus der Dose mag.
Dann vielleicht noch Gurke rein, Zitrone, Zwiebel, etwas Öl. Gewürzt wurde außer mit Salz, etwas Zucker und Pfeffer nur mit Petersilie. Im Eintopf fand ich das auch lecker.
Tomaten mag ich in fast jeder Variante - solo, als Salat (egal ob pur oder gemischt mit Gurke, Paprika, Schafskäse), als Soße oder in der Bolognese - Tomaten gehen einfach immer.
War ich bei meinem Vater zu Besuch, gab es nur Konservengemüse.
Bis heute mag ich keine Dosenerbsen.
Mit gekauften Bohnen aus dem Glas hab ich mich inzwischen abgefunden.
Aber wenn es geht, kaufe ich tk.
Konservengemüse ist eine Notlösung. TK ist deutlich besser.
als Karottensalat mag ich sie auch gern.
Dazu werden sie geraspelt und kriegen ein Dressing aus Joghurt, Zitrone, Salz, Pfeffer, Senf, Öl und einer Kräutermischung.
Mochte ich auch immer gerne, haben meine Eltern früher öfters gemacht... ist mir aber jetzt zu viel Arbeit.
Und meine Eltern haben damit auch aufgehört, als die Kinder aus dem Haus waren... da wurden die Gerichte mit der Zeit auch immer einfacher (Aber immer noch abwechslungreich).
Karottensalat gab es bei uns aus frischen Karotten, in Scheiben geschnitten und gekocht, mit Essig Öl Zwiebel Dressing. Den mag ich wohl auch.
Und als neue Variante seit ein paar Jahren zu gleichen Teilen Karotten und Blumenkohl in mundgerechten Stücken, bissfest gekocht, etwas frische rote Paprika in dünnen Streifen, Dressing aus passierten Tomaten, Apfelessig, Zwiebel, Knofi, Öl. Mit Salz und Zucker abschmecken.
Da geht auch (bis auf die Paprika) prima tk Gemüse für. Ist dann etwas weniger Arbeit und manchmal sogar „frischer“. Das wird ja meist erntefrisch tiefgefroren.
Erbsen aus der Dose haben für mich so gar nichts mehr mit Erbsen zu tun. Das einzige wozu ich die schon mal verwendet hab, war Eintopf. Statt getrockneter Erbsen. Spart Zeit. Da stör ich mich auch nicht mehr an dem Geschmack, der Farbe, der Konsistenz und dem Geruch.
Gekochten Kohlrabi hab ich auch wegen den holzigen Stellen drin in unguter Erinnerung. Das war so unangenehm im Mund und dann beim schlucken. Hatte da schnell Würgereiz.
Joghurt Senf Dressing für Karotten muss ich mal testen. Kannte den roh nur mit Zitrone und Apfel oder die koreanische Art.
Es ist ja nicht so, dass ich Gemüse nur bissfest mag. Bin auch Fan von „würzigem Babybrei. 😉
Also eher breiige Suppen aus gaaanz viel Gemüse und dann pikant abgeschmeckt. Müssen gar nicht mal Kartoffeln rein. Geht gut mit Zucchini, Kürbis oder Brokkoli. Nur kurz gegart und dann püriert. Wobei Zwiebel und Knofi immer dazugehören.
Ja, ich habs einfach getan. Wenn ich die kochen kann, kann ich die sicher auch braten <-- war der Gedanke. 🙂
Ich hab sie aufgrund ihrer Größe geviertelt, kleinere lasse ich so oder halbiere sie. In Scheiben geht sicher auch. Hat hinterher nen Geschmack ähnlich Kohlrabi ... "Kohlgeschmack" halt ... nur in weich 😀
Die Schärfe ist dann weg (sonst würde ich das nicht mögen). Wenn du sie kochst, werden sie für gewöhnlich weiß, verlieren das Rot aus der Schale ... sieht auch lustig aus, wenn man weiße Kullern im Eintopf hat oder wo auch immer drin ...
Die Schärfe ist dann weg (sonst würde ich das nicht mögen). Wenn du sie kochst, werden sie für gewöhnlich weiß, verlieren das Rot aus der Schale ... sieht auch lustig aus, wenn man weiße Kullern im Eintopf hat oder wo auch immer drin ...
Klingt auf jeden Fall interessant... das mit der Schärfe dachte ich mir schon, aber das ist ja kein Nachteil. Werde ich mal antesten und ganz kurz anbraten - danke für die Idee!
Ich hab mal Ofengemüse quer durch den Garten serviert bekommen. Da waren dann im ganzen gegarte Radieschen dabei. Auch sehr lecker.
Radieschen mag ich zZt am liebsten milchsauer eingelegt. Halten sich für meine Bedürfnisse auch länger.
voll gesundes Stuff ... *kicher* (Darmgesundheit = Sitz unseres Immunsystems) 🙂
Ich trau mich noch nich so ran an diese sauer eingelegten Radieschen ...
Ofengemüse allein klingt schon lecker ... ich liebe es, wenn es das in der Kantine gibt ... Möhren, Blumenkohl, Süßkartoffeln ...
Das erste Mal hab ich Radieschen eingelegt, damit ich sie nicht wegschmeißen muss. So viele auf einmal essen wollte ich dann irgendwie doch nicht bzw. sie dann richtig klein schnippeln für‘n Salat.
Und dann war ich mal ganz wagemutig mit einem alten Schraubdeckelglas, Salz und Wasser.
Und es hatte geklappt.
Und man kann ja mit kleinen Portionen die man entnimmt anfangen. Nicht alles sofort verbrauchen. Im Kühlschrank und bei entsprechender Sauberkeit hält das dann echt lang. Wenn es sein müsste.
Ich wiege da jetzt auch nicht ab, sondern wasche, zerkleinere in Viertel oder dicke Scheiben, fülle die ein und mische Esslöffel Weise Salz mit Wasser (müsste nachlesen in welchem Verhältnis) und sehe zu, dass die Scheiben immer (wieder) mit Flüssigkeit bedeckt sind und Luft entweichen kann. Inzwischen kommen auch Gewürze dazu.
Eine Freundin erzählte, dass bei einer bekannten syrischen Familie das Gemüse sogar „nur“ in einer abgedeckten Plastikschüssel vor sich hin gärt. 🙂
Ich selbst hab inzwischen Gärgläser wo man einen silikondeckel einsetzen kann und Gewichte zum runterdrücken.
Baguette mit Mozzarella und Tomaten überbacken
Kartoffelsalat aus Heidesand-Kartoffeln auf Salatblättern, gebratene braune Champignons ; Erdbeeren