Wem folgen Christen?
Hallo. Ich wunderte mich schon immer warum Christen Jesus nicht nachahmen und nicht seinen Lehren folgen. Christen machen alles was Jesus nicht gemacht hat. Und sie machen nicht was er gemacht hat. Ich werde einige Beispiele nennen:
1. Jesus war beschnitten.
2. Er hat nicht Schwein gegessen.
3. Er war Jude und nicht Christ.
4. Er hat nie eine Kirche gesehen.
5. Nie ein Kruzifix gesehen.
6. Hat nie Kirchenglocken gehört.
7. Hat nicht Ostern und Weihnachten gefeiert.
8. Hat nie eine Kerze angezündet als ritual.
9. Nie eine Ikone gesehen.
10. Kannte keine Heiligen
11. Er betete mit Angesichts zu Boden
12. Kannte kein Weihwasser
13. Hat nie Rom besucht.
14. Hat nie eine Marienstatue gesehen.
15. Und und und...
Wem folgen Christen?
Veröffentlicht von: @geiermeierHallo. Ich wunderte mich schon immer warum Christen Jesus nicht nachahmen und nicht seinen Lehren folgen. Christen machen alles was Jesus nicht gemacht hat. Und sie machen nicht was er gemacht hat. Ich werde einige Beispiele nennen:
1. Jesus war beschnitten.
2. Er hat nicht Schwein gegessen.
3. Er war Jude und nicht Christ.
4. Er hat nie eine Kirche gesehen.
5. Nie ein Kruzifix gesehen.
6. Hat nie Kirchenglocken gehört.
7. Hat nicht Ostern und Weihnachten gefeiert.
8. Hat nie eine Kerze angezündet als ritual.
9. Nie eine Ikone gesehen.
10. Kannte keine Heiligen
11. Er betete mit Angesichts zu Boden
12. Kannte kein Weihwasser
13. Hat nie Rom besucht.
14. Hat nie eine Marienstatue gesehen.
15. Und und und...
Wem folgen Christen?
Du hast dich schon sehr lange mit den Christen beschäftigt und dein Beitrag wirkt auch so, als ob du auf Genauigkeit Wert legst. Trotzdem machst du so grobe Fehler, wie die Behauptung: „Und sie machen nicht was er gemacht hat.“ oder „Kannte keine Heiligen“ Da wirst du deinem eigenen Maßstab nicht gerecht, oder?
@tagesschimmer ich sehe nicht wie du die zitierten Aussagen wiederlegt hast.
@geiermeier …und ich sehe keine Begründungen für deine Aussagen 😀 Aber ehe wir uns jetzt in Albernheiten verfangen, gehe ich mal in Vorleistung:
Wer ist heilig? Die übliche Erklärung „zu Gott gehörig“ bezieht sich z.B. auf 1. Kor.1,1. Damit ist dann das ganze Volk Gottes, Leib Christi, Jünger oder wie du es nennen möchtest, gemeint. Andere wollen besondere Wunder sehen. In jedem Fall hat Jesus einige dieser Leute schon als Mensch kennengelernt. In seiner göttlichen Natur kennt er sowieso alle.
„Sie machen nicht, was er gemacht hat“ ist eine viel zu pauschale Aussage. Wir alle atmen, essen, haben irgendeine Form von Interaktion mit anderen Menschen… Christen beten und segnen normalerweise, sie suchen Gott und je nach Denomination tun sie noch viel mehr, um Jesus nachzufolgen.
Das hast du dir alles schon gedacht, oder? Ich habe das Gefühl, dass du so jemand bist, der noch was auf Lager hat, aber noch ein bisschen wartet, damit rauszukommen. Mach mal, es erleichtert den Gesprächsfluss.
@tagesschimmer Ich habe Fragen um das Christentum und deshalb habe ich sie gestellt. Ich kann feststellen dass sie nicht befriedigend beantwortet worden sind. Warum beschäftigen mit meiner Person? Das ist nicht das Thema.
Begründungen meiner Aussagen:
Natürlich atmen Christen, aber sie beten nicht mit dem Angesicht zu Boden sondern singen und klatschen in die Hände. Sie ehren nicht den Samstag sondern den Sonntag. Ich würde erwarten dass die Christen Jesus vor Allem in der Religion nachahmen, atmen tun Schweine auch.
Jesus kannte keine Heiligen die von Menschen heilig gamacht wurden. Wie viele Päpste wurden heilig, wobei nur Gott weiss ob sie Kinder zum Beischlaf verschleppten, sich vom Geld bedürftiger überfrassen, mordeten, hassten.
Ich hätte hier noch eine andere Frage:
Hat Jesus in seiner menschlichen Natur stuhl ausgeschieden und wenn ja, hat er seinen Anus nur gewischt, z.B. mit Stroh oder Blättern, oder hat er ihn mit Wasser gewaschen?
Veröffentlicht von: @geiermeierWarum beschäftigen mit meiner Person?
Beziehung/einander verstehen, das gehört zu den ganz großen Themen des Christseins. Darum ist es wichtig, mehr von dir zu erfahren. Sonst kann es passieren, dass die Antworten alle richtig sind, aber trotzdem an dir vorbeigehen. Über das Thema „Gebetshaltungen“ könnte ich dir einen Roman schreiben. Aber ich habe das Gefühl, das ist es nicht, was du wirklich brauchst.
Sehr spannend finde ich dein „schon immer“ aus der Threaderöffnung. Was treibt dich an, dich mit einem Thema so lange zu beschäftigen, was hast du damit bisher erlebt? Hast du schon mal besondere Nähe zu Gott erlebt? Darin klärt sich so manche Frage.
Nähe setzt Raum voraus. Der Schöpfer ist nicht von Raum, Zeit oder Materie abhängig wie die Schöpfung. Mit nur wenig gesunden Verstand komme ich darauf. Ohne diesen begegne ich Glaubensfragen gar nicht.
Was weist du über den Stuhlgang von Jesus, bitte um Antwort.
Da Jesus als Mensch gelebt hat erübrigt sich diese Frage - wie auch so manche andere....
Vielleicht hat er auch mal in der Nase gepopelt und bestimmt hat er sich ab und zu am Kopf gekratzt. Hatte Jesus Flöhe oder Läuse? Das war in der damaligen Zeit und Region absolut normal.
Und deshalb meine Antwort(en) auf deine Fragen:
Eigentlich ist es mir gleichgültig, warum du das wissen willst.
Vielleicht bist du ein Mensch, der gerne "in den Krümeln sucht" und Andere dadurch verunsichern will,
vielleicht bist du jemand mit einer sektiererischen inneren Haltung, der sich gegenüber Anderen abgrenzen will,
vielleicht sind dir diese Gedanken aber tatsächlich wichtig für deinen Glauben oder deine Weltanschauung - aber dann solltest du mal darüber nachdenken, welche Fragen für unser Leben tatsächlich wichtig sind!
"nachdenken, welche Fragen für unser Leben tatsächlich wichtig sind!"
Ja, welche Frage ist wirklich wichtig? Je älter ich geworden bin, desto mehr hat sich für mich verdichtet, dass eigentlich gar keine Frage wirklich wichtig ist, außer das Leben in genau dem Augenblick zu leben, in dem man es erlebt.
@geiermeier So richtig gesund erscheint mir das hier gerade nicht. Ich schlage vor, du versuchst nochmal eine Antwort, wenn du bereit bist, ein Stück Weg gemeinsam zu gehen.
Kein Problem, du beschäftigst dich mit mir. Jeder weiss fur sich selbst was er im Herzen mit sich trägt, und jeder soll bereit sein vor dem Höchsten Richter fur seine Gedanken, Worte und Taten geradezustehen.
Was weist du über die Intimhygiene Jesu? Das ist eine ernste und für mich wichtige Frage.
Ich spring da mal ein. In der Bibel selbst stehen Reinigungsgesetze, gehen aber in der persönlichen Hygiene nicht so ins Detail. Dazu ist dann eher der Talmud o.ä. zu Rate zu ziehen.
Hier ist eine Seite mit einigen Hinweisen genaueren Hinweisen:
https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/baden-waschen/
und eine Seite mit etlichen Bibelversen:
https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Hygiene
Sauberkeit und Reinheit hatten einen hohen Stellenwert.
So wie du fragst und eine dringliche Stimmung transportierst, scheinst du aus einem moslemischen Hintergrund zu kommen oder die Schrift mit moslemischen Regeln vergleichen zu wollen. Vermute ich das richtig?
@deborah71Ich möchte hier Fragen stellen über Religion und Glauben. Ich hoffe dass ist erlaubt und ärgert keinen. Offenen Geistes und gesunden Verstandes. Ich möchte nicht über Forummitglieder diskutiern und nicht über meine Person.
Eine dringliche Stimmung ist gar nicht böse und manchmal unumgehbar wenn einem etwas wichtig ist. Schau: Math 24,14 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfahen
Danke für die Links auf die Artikel. Um auf meinen Threadtitel zurückzukommen :
Welche rituelle Reinigung üben Christen aus? Ist es im Christentum möglich dass man ausversehen mit Hundekot an den Schuhen am Gottesdienst teilnimmt?
Danke
Warum hat der Schöpfer geschaffen? Vor allem, warum hat er den Menschen geschaffen? Welche Bedeutung hat der Mensch für den Schöpfer (bekommen)? Was ist dann mit der Nähe Gottes zum Menschen?
Ist Gott nur Schöpfer oder auch Vater? Und der Geist, ein Teil Gottes oder nur sein Werkzeug? Es heißt doch, der Geist Gottes hätte über dem Wasser geschwebt?
Das sind so Fragen, die eben beim Lesen deiner Beiträge spontan in mir aufgeploppt sind...
Veröffentlicht von: @tagesschimmerVeröffentlicht von: @geiermeierHast du schon mal besondere Nähe zu Gott erlebt? Darin klärt sich so manche Frage.
Ich kann von Ergebenheit reden, und ich bin Ihm ergeben.
Ich kann von Ergebenheit reden, und ich bin Ihm ergeben.
Das klingt interessant, wie zeigt sich deine Ergebenheit? Bzw. was ist Ergebenheit für dich?
Welche Konsequenzen hat das für deinen Alltag?
@geiermeier Lies mal Philipper 2,5 bis 7. Dort steht die Antwort. Im Übrigen steht im NT einiges über Heiligkeit. Diejenigen, die ihr Leben Jesus übergeben haben und nach seinen Geboten leben, sind Heilige. Wir sollten unser Leben nicht darauf stützen, wieviele Verfehlungen die kath. Kirche oder Päpste haben, sondern unser Leben auf Jesus ausrichten.
Früher gab es kein Toilettenpapier. Als ich früher als Kind im Wald war, habe ich ein Loch gegraben und ein paar Blätter benutzt. Ich könnte mir vorstellen, Jesus hat es ähnlich gemacht.
Deine Verallgemeinerung finde ich nicht in Ordnung, es gibt viele Christen, die beten mit dem Angesicht zu Boden und nicht jeder klatscht in die Hände. Singen ist übrigens auch wichtig, vor allem, wenn es im Zusammenhang mit der Ja-Sagung zu Gott in Verbindung steht. Ich sehe am Singen, wenn die Texte unserem Herrn die Ehre geben nichts Verwerfliches.
Gruß Helle
Veröffentlicht von: @geiermeierHallo. Ich wunderte mich schon immer warum Christen Jesus nicht nachahmen und nicht seinen Lehren folgen. Christen machen alles was Jesus nicht gemacht hat. Und sie machen nicht was er gemacht hat. Ich werde einige Beispiele nennen:
1. Jesus war beschnitten.
Zeichen für das Judentum.
Apg 15,28 Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Stücke:
Willst du jetzt dem Heiligen Geist vorwerfen, dass Er entschieden hat: Nichtjuden, die gläubig werden, müssen keine Juden werden?
2. Er hat nicht Schwein gegessen.
3. Er war Jude und nicht Christ.
Siehe oben
4. Er hat nie eine Kirche gesehen.
Weil die Kirche, die Er gegründet hat, erst nach seiner Himmelfahrt Kirchengebäude gebaut hat.
Und wenn du meinst, dass Jesus sich irrte, als Er davon sprach, dass er Seine Kirche bauen will (Mt 16,18), dann sag das bitte ausdrücklich und nicht um ein paar Ecken herum.
5. Nie ein Kruzifix gesehen.
6. Hat nie Kirchenglocken gehört.
Ist nicht heilsnotwendig, aber auch nicht schlimm.
7. Hat nicht Ostern und Weihnachten gefeiert.
Dito, steht so auch ausdrücklich in der Bibel.
8. Hat nie eine Kerze angezündet als ritual.
9. Nie eine Ikone gesehen.
10. Kannte keine Heiligen
Machen wir evangelischen Christen auch nicht.
11. Er betete mit Angesichts zu Boden
Einmal. Hab ich übrigens auch schon getan, und das mehr als einmal. Könnte natürlich sein, dass Jesus das auch getan hat, ohne dass das ausdrücklich erwähnt wird, deshalb sage ich jetzt nicht, dass ich das öfter als Jesus getan habe. 🙂
12. Kannte kein Weihwasser
13. Hat nie Rom besucht.
14. Hat nie eine Marienstatue gesehen.
Wie schon oben erklärt: Danach solltest du nicht »die Christen« fragen, sondern die Katholiken und Mitglieder vergleichbarer Kirchen (z.B. orthodoxe).
Ich hab natürlich schon Marienstatuen gesehen, z.B. als Student um Treppenhaus zu meiner Studentenbude unterm Dach (die Vermieterin war katholisch). Und du hast sicher auch schon welche gesehen …
15. Und und und...
Wem folgen Christen?
Auf jeden Fall folgen sie nicht jemanden, dem es vor allem auf Formalien ankommt, und noch nie über das Jesuswort vom alten Wein nachgedacht hat. Ja, das ist eine Anspielung auf dich.
11. Er betete mit Angesichts zu Boden
Nicht nur. Hier betet Jesus im Stehen mit Blick zum Himmel.
Joh 11, 41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus blickte zum Himmel auf und sagte: "Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.
42 Ich weiß, dass du mich immer erhörst. Aber wegen der Menschenmenge, die hier steht, habe ich es laut gesagt. Sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast."
Auch die Moslems beten nicht nur mit dem Angesicht zu Boden. Sie beten auch mit aufgerichtetem Oberkörper und mit wie offene Schalen gehaltenen Händen.