Wem folgen Christen...
 
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Wem folgen Christen?

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Geiermeier
Themenstarter
Beiträge : 30

Hallo. Ich wunderte mich schon immer warum Christen Jesus nicht nachahmen und nicht seinen Lehren folgen. Christen machen alles was Jesus nicht gemacht hat. Und sie machen nicht was er gemacht hat. Ich werde einige Beispiele nennen:

1. Jesus war beschnitten. 

2. Er hat nicht Schwein gegessen. 

3. Er war Jude und nicht Christ.

4. Er hat nie eine Kirche gesehen. 

5. Nie ein Kruzifix gesehen.

6. Hat nie Kirchenglocken gehört. 

7. Hat nicht Ostern und Weihnachten gefeiert. 

8. Hat nie eine Kerze angezündet als ritual.

9. Nie eine Ikone gesehen.

10. Kannte keine Heiligen 

11. Er betete mit Angesichts zu Boden 

12. Kannte kein Weihwasser 

13. Hat nie Rom besucht.

14. Hat nie eine Marienstatue gesehen.

15. Und und und...

Wem folgen Christen?

 

 

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88 Antworten
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Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248
 
 
Veröffentlicht von: @geiermeier

Hallo. Ich wunderte mich schon immer warum Christen Jesus nicht nachahmen und nicht seinen Lehren folgen. Christen machen alles was Jesus nicht gemacht hat. Und sie machen nicht was er gemacht hat. Ich werde einige Beispiele nennen:

1. Jesus war beschnitten. 

2. Er hat nicht Schwein gegessen. 

3. Er war Jude und nicht Christ.

4. Er hat nie eine Kirche gesehen. 

5. Nie ein Kruzifix gesehen.

6. Hat nie Kirchenglocken gehört. 

7. Hat nicht Ostern und Weihnachten gefeiert. 

8. Hat nie eine Kerze angezündet als ritual.

9. Nie eine Ikone gesehen.

10. Kannte keine Heiligen 

11. Er betete mit Angesichts zu Boden 

12. Kannte kein Weihwasser 

13. Hat nie Rom besucht.

14. Hat nie eine Marienstatue gesehen.

15. Und und und...

Wem folgen Christen?

Du hast dich schon sehr lange mit den Christen beschäftigt und dein Beitrag wirkt auch so, als ob du auf Genauigkeit Wert legst. Trotzdem machst du so grobe Fehler, wie die Behauptung: „Und sie machen nicht was er gemacht hat.“ oder „Kannte keine Heiligen“ Da wirst du deinem eigenen Maßstab nicht gerecht, oder?

tagesschimmer antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@tagesschimmer ich sehe nicht wie du die zitierten Aussagen wiederlegt hast.

geiermeier antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@geiermeier …und ich sehe keine Begründungen für deine Aussagen 😀 Aber ehe wir uns jetzt in Albernheiten verfangen, gehe ich mal in Vorleistung:

Wer ist heilig? Die übliche Erklärung „zu Gott gehörig“ bezieht sich z.B. auf 1. Kor.1,1. Damit ist dann das ganze Volk Gottes, Leib Christi, Jünger oder wie du es nennen möchtest, gemeint. Andere wollen besondere Wunder sehen. In jedem Fall hat Jesus einige dieser Leute schon als Mensch kennengelernt. In seiner göttlichen Natur kennt er sowieso alle. 

„Sie machen nicht, was er gemacht hat“ ist eine viel zu pauschale Aussage. Wir alle atmen, essen, haben irgendeine Form von Interaktion mit anderen Menschen… Christen beten und segnen normalerweise, sie suchen Gott und je nach Denomination tun sie noch viel mehr, um Jesus nachzufolgen. 

Das hast du dir alles schon gedacht, oder? Ich habe das Gefühl, dass du so jemand bist, der noch was auf Lager hat, aber noch ein bisschen wartet, damit rauszukommen. Mach mal, es erleichtert den Gesprächsfluss. 

 

tagesschimmer antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@tagesschimmer Ich habe Fragen um das Christentum und deshalb habe ich sie gestellt. Ich kann feststellen dass sie nicht befriedigend beantwortet worden sind. Warum beschäftigen mit meiner Person? Das ist nicht das Thema.

Begründungen meiner Aussagen:

Natürlich atmen Christen,  aber sie beten nicht mit dem Angesicht zu Boden sondern singen und klatschen in die Hände.  Sie ehren nicht den Samstag sondern den Sonntag.  Ich würde erwarten dass die Christen Jesus vor Allem in der Religion nachahmen,  atmen tun Schweine auch.

Jesus kannte keine Heiligen die von Menschen heilig gamacht wurden.  Wie viele Päpste wurden heilig, wobei nur Gott weiss ob sie Kinder zum Beischlaf verschleppten, sich vom Geld bedürftiger überfrassen, mordeten, hassten.

Ich hätte hier noch eine andere Frage: 

Hat Jesus in seiner menschlichen Natur stuhl ausgeschieden und wenn ja, hat er seinen Anus nur gewischt, z.B. mit Stroh oder Blättern,  oder hat er ihn mit Wasser gewaschen?

geiermeier antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@geiermeier

Veröffentlicht von: @geiermeier

Warum beschäftigen mit meiner Person?

Beziehung/einander verstehen, das gehört zu den ganz großen Themen des Christseins. Darum ist es wichtig, mehr von dir zu erfahren. Sonst kann es passieren, dass die Antworten alle richtig sind, aber trotzdem an dir vorbeigehen. Über das Thema „Gebetshaltungen“ könnte ich dir einen Roman schreiben. Aber ich habe das Gefühl, das ist es nicht, was du wirklich brauchst. 

Sehr spannend finde ich dein „schon immer“ aus der Threaderöffnung. Was treibt dich an, dich mit einem Thema so lange zu beschäftigen, was hast du damit bisher erlebt? Hast du schon mal besondere Nähe zu Gott erlebt? Darin klärt sich so manche Frage.

tagesschimmer antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@tagesschimmer 

Nähe setzt Raum voraus.  Der Schöpfer ist nicht von Raum, Zeit oder Materie abhängig wie die Schöpfung. Mit nur wenig gesunden Verstand komme ich darauf.  Ohne diesen begegne ich Glaubensfragen gar nicht.

geiermeier antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

Was weist du über den Stuhlgang von Jesus, bitte um Antwort. 

geiermeier antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@geiermeier

Da Jesus als Mensch gelebt hat erübrigt sich diese Frage - wie auch so manche andere....
Vielleicht hat er auch mal in der Nase gepopelt und bestimmt hat er sich ab und zu am Kopf gekratzt. Hatte Jesus Flöhe oder Läuse? Das war in der damaligen Zeit und Region absolut normal. 
Und deshalb meine Antwort(en) auf deine Fragen:
Eigentlich ist es mir gleichgültig, warum du das wissen willst. 
Vielleicht bist du ein Mensch, der gerne "in den Krümeln sucht" und Andere dadurch verunsichern will,
vielleicht bist du jemand mit einer sektiererischen inneren Haltung, der sich gegenüber Anderen abgrenzen will, 
vielleicht sind dir diese Gedanken aber tatsächlich wichtig für deinen Glauben oder deine Weltanschauung - aber dann solltest du mal darüber nachdenken, welche Fragen für unser Leben tatsächlich wichtig sind!

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Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6304

@bepe0905 

"nachdenken, welche Fragen für unser Leben tatsächlich wichtig sind!"

Ja, welche Frage ist wirklich wichtig? Je älter ich geworden bin, desto mehr hat sich für mich verdichtet, dass eigentlich gar keine Frage wirklich wichtig ist, außer das Leben in genau dem Augenblick zu leben, in dem man es erlebt.

queequeg antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@geiermeier So richtig gesund erscheint mir das hier gerade nicht. Ich schlage vor, du versuchst nochmal eine Antwort, wenn du bereit bist, ein Stück Weg gemeinsam zu gehen.

tagesschimmer antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@tagesschimmer 

 

Kein Problem, du beschäftigst dich mit mir. Jeder weiss fur sich selbst was er im Herzen mit sich trägt, und jeder soll bereit sein vor dem Höchsten Richter fur seine Gedanken, Worte und Taten geradezustehen. 

Was weist du über die Intimhygiene Jesu? Das ist eine ernste und für mich wichtige Frage.

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

Ich spring da mal ein. In der Bibel selbst stehen Reinigungsgesetze, gehen aber in der persönlichen Hygiene nicht so ins Detail. Dazu ist dann eher der Talmud o.ä. zu  Rate zu ziehen.

Hier ist eine Seite mit einigen Hinweisen genaueren Hinweisen:

https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/baden-waschen/

und eine Seite mit etlichen Bibelversen:

https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Hygiene

Sauberkeit und Reinheit hatten einen hohen Stellenwert.

 

So wie du fragst und eine dringliche Stimmung transportierst, scheinst du aus einem moslemischen Hintergrund zu kommen oder die Schrift mit moslemischen Regeln vergleichen zu wollen. Vermute ich das richtig?

 

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@deborah71Ich möchte hier Fragen stellen über Religion und Glauben.  Ich hoffe dass ist erlaubt und ärgert keinen. Offenen Geistes und gesunden Verstandes. Ich möchte nicht über Forummitglieder diskutiern und nicht über meine Person.

Eine dringliche Stimmung ist gar nicht böse und manchmal unumgehbar wenn einem etwas wichtig ist. Schau: Math 24,14 Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr der Witwen Häuser fresset und wendet lange Gebete vor! Darum werdet ihr desto mehr Verdammnis empfahen

 

Danke für die Links auf die Artikel. Um auf meinen Threadtitel zurückzukommen :

Welche rituelle Reinigung üben Christen aus? Ist es im Christentum möglich dass man ausversehen mit Hundekot an den Schuhen am Gottesdienst teilnimmt?

 

Danke

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

Es gibt keine rituelle Reinigung im Christentum. Normale Sauberkeit genügt.

 

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@deborah71 Wo entnimmst du diese regel?

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

Aus der Bibel.  In welcher Bibelübersetzung informierst du dich?

 

deborah71 antworten
Gelöschtes Profil
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Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@geiermeier 

Warum hat der Schöpfer geschaffen? Vor allem, warum hat er den Menschen geschaffen? Welche Bedeutung hat der Mensch für den Schöpfer (bekommen)? Was ist dann mit der Nähe Gottes zum Menschen?

Ist Gott nur Schöpfer oder auch Vater? Und der Geist, ein Teil Gottes oder nur sein Werkzeug? Es heißt doch, der Geist Gottes hätte über dem Wasser geschwebt?

Das sind so Fragen, die eben beim Lesen deiner Beiträge spontan in mir aufgeploppt sind...

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Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30
Veröffentlicht von: @tagesschimmer

@geiermeier

Veröffentlicht von: @geiermeier

 Hast du schon mal besondere Nähe zu Gott erlebt? Darin klärt sich so manche Frage.

Ich kann von Ergebenheit reden, und ich bin Ihm ergeben. 

geiermeier antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@geiermeier 

Ich kann von Ergebenheit reden, und ich bin Ihm ergeben. 

Das klingt interessant, wie zeigt sich deine Ergebenheit? Bzw. was ist Ergebenheit für dich?

Welche Konsequenzen hat das für deinen Alltag?

 

 

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Helle
 Helle
(@helle)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 798

@geiermeier Lies mal Philipper 2,5 bis 7. Dort steht die Antwort. Im Übrigen steht im NT einiges über Heiligkeit. Diejenigen, die ihr Leben Jesus übergeben haben und nach seinen Geboten leben, sind Heilige. Wir sollten unser Leben nicht darauf stützen, wieviele Verfehlungen die kath. Kirche oder Päpste haben, sondern unser Leben auf Jesus ausrichten.

Früher gab es kein Toilettenpapier. Als ich früher als Kind im Wald war, habe ich ein Loch gegraben und ein paar Blätter benutzt. Ich könnte mir vorstellen, Jesus hat es ähnlich gemacht.

 

Deine Verallgemeinerung finde ich nicht in Ordnung, es gibt viele Christen, die beten mit dem Angesicht zu Boden und nicht jeder klatscht in die Hände. Singen ist übrigens auch wichtig, vor allem, wenn es im Zusammenhang mit der Ja-Sagung zu Gott in Verbindung steht. Ich sehe am Singen, wenn die Texte unserem Herrn die Ehre geben nichts Verwerfliches.

 

Gruß Helle

helle antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8026
Veröffentlicht von: @geiermeier

Hallo. Ich wunderte mich schon immer warum Christen Jesus nicht nachahmen und nicht seinen Lehren folgen. Christen machen alles was Jesus nicht gemacht hat. Und sie machen nicht was er gemacht hat. Ich werde einige Beispiele nennen:

1. Jesus war beschnitten. 

Zeichen für das Judentum.

Apg 15,28 Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen als diese notwendigen Stücke:

Willst du jetzt dem Heiligen Geist vorwerfen, dass Er entschieden hat: Nichtjuden, die gläubig werden, müssen keine Juden werden?

2. Er hat nicht Schwein gegessen.
3. Er war Jude und nicht Christ.

Siehe oben

4. Er hat nie eine Kirche gesehen. 

Weil die Kirche, die Er gegründet hat, erst nach seiner Himmelfahrt Kirchengebäude gebaut hat.

Und wenn du meinst, dass Jesus sich irrte, als Er davon sprach, dass er Seine Kirche bauen will (Mt 16,18), dann sag das bitte ausdrücklich und nicht um ein paar Ecken herum.

5. Nie ein Kruzifix gesehen.
6. Hat nie Kirchenglocken gehört. 

Ist nicht heilsnotwendig, aber auch nicht schlimm.

7. Hat nicht Ostern und Weihnachten gefeiert. 

Dito, steht so auch ausdrücklich in der Bibel.

8. Hat nie eine Kerze angezündet als ritual.
9. Nie eine Ikone gesehen.
10. Kannte keine Heiligen 

Machen wir evangelischen Christen auch nicht.

11. Er betete mit Angesichts zu Boden 

Einmal. Hab ich übrigens auch schon getan, und das mehr als einmal. Könnte natürlich sein, dass Jesus das auch getan hat, ohne dass das ausdrücklich erwähnt wird, deshalb sage ich jetzt nicht, dass ich das öfter als Jesus getan habe. 🙂

12. Kannte kein Weihwasser
13. Hat nie Rom besucht.
14. Hat nie eine Marienstatue gesehen.

Wie schon oben erklärt: Danach solltest du nicht »die Christen« fragen, sondern die Katholiken und Mitglieder vergleichbarer Kirchen (z.B. orthodoxe).

Ich hab natürlich schon Marienstatuen gesehen, z.B. als Student um Treppenhaus zu meiner Studentenbude unterm Dach (die Vermieterin war katholisch). Und du hast sicher auch schon welche gesehen …

15. Und und und...
Wem folgen Christen?

Auf jeden Fall folgen sie nicht jemanden, dem es vor allem auf Formalien ankommt, und noch nie über das Jesuswort vom alten Wein nachgedacht hat. Ja, das ist eine Anspielung auf dich.

hkmwk antworten
Deborah71
Beiträge : 23534

@geiermeier 

Wem folgen Christen?

Christus Jesus, dem Auferstandenen. 🙂

Verschiedene Traditionen sind nur Beiwerk.

Deiner Liste nach kennst du nur Christen einer bestimmten Denomination und auch da nicht alle.

Möchtest du anders Christ sein und Jesus Christus nachfolgen?

deborah71 antworten
4 Antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@deborah71 ich möchte Dem dienen Der größer ist als Jesus, Joh 14.28,  Der die Stunde kennt, Matt 24.36 und der Einer ist 5.Mos 6.4

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

ohne Jesus kein Vater...  das ist das Zeugnis der Schrift.

Hast du gelesen, dass Jesus den Jüngern sagte:

Joh 12,45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

Joh 14,9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?

 

oder diese Stellen über die Verbindung zwischen Jesus und dem Vater? :

https://www.bibleserver.com/search/LUT/hat%20den%20Vater

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8026

@geiermeier

ich möchte Dem dienen Der größer ist als Jesus, Joh 14.28

Nun, dazu musst du unter anderem Jesus genauso ehren wie Ihn, Jh 5,23. Tust du das? Oder wenn nicht: warum folgst du nicht dem, was Jesus da fordert?

und der Einer ist

Das Wort einer (also das in 5.Md 6,4 so übersetzte hebräische Wort) bezeichnet aber eine zusammengesetzte Einheit. Der Mensch ist (als Mann und Frau) nach dem Bild Gottes geschaffen (1.Ms 1,26-27), und Mann und Frau sind eins (1.Ms 2,24). So musst du dir Gott vorstellen.

hkmwk antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8026

Tippfehler:

(also das in 5.Ms 6,4 so übersetzte hebräische Wort)

hkmwk antworten


Geiermeier
Themenstarter
Beiträge : 30

Die Verse die du zitiert hast sagen überhaupt nicht 'ohne Jesus kein Vater'aus. 

Jesus war ein Jude der das Gesetz ehrte und in Synagogen betete. Er hat im Leben nie eine Kirche betreten.  In wiefern bist du Jesus ähnlich? 

geiermeier antworten
1 Antwort
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

Die Verse die du zitiert hast sagen überhaupt nicht 'ohne Jesus kein Vater'aus.

Das ist ein Einstieg in den Gedanken der Verbindung und dass der Vater Jesus bestätigte und durch ihn wirkte. Der nächste Bereich ist sein stellvertretender Tod am Kreuz für die Schuld des Menschen. Glaubt man das und nimmt es für sich in Anspruch, denn kommt man in die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt und wird in die himmlische Familie aufgenommen als Kind des Vaters.

Jesus war ein Jude der das Gesetz ehrte und in Synagogen betete. Er hat im Leben nie eine Kirche betreten. In wiefern bist du Jesus ähnlich?

Jesus hat in mir Wohnung genommen durch seinen Heiligen Geist. Meine Person ist sein Tempel (wie auch andere Christen sein Tempel des Heiligen Geistes sind.  In meinem Herzen/Geist ist der Anbetungsort, wie Jesus damals zur Frau am Brunnen sagte: Es wird die Zeit kommen, da ihr Gott nicht mehr in Samaria oder Jerusalem anbetet, sondern in Geist und Wahrheit.

deborah71 antworten
lhoovpee
Beiträge : 2938

@geiermeier 

Die Dinge die du aufzählst sind ja Traditionen und Riten, die an Jesus erinnern sollen. Logischerweise hat Jesus selbst diese nicht gefeiert. Er musste sich nicht an sich selbst erinnern. 

In deiner Aufzählung fehlt mir das Entscheidende: Die Theologie. Schlag die Bibel auf und lies das NT durch. Denn das ist das Fundament der meisten Christen (je nach Kirche mit verschiedenen Akzenten oder Lehrmeinungen).

Auch Themen wie Beschneidung wird dort behandelt und dargelegt, warum die ersten Christen dies nicht vollzogen haben. 

 

lhoovpee antworten
38 Antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@lhoovpee 

Aus dem NT ist klar: Jesus befolgte das Gesetz, hielt an ihm. Er hat keine neue Religion gegründet.  Er hat keine Mission außerhalb des Judentums gehabt. Erste Jünger Jesu waren eine jüdische Sekte.

 

Erst der Schwindler Saulus schaffte das Gesetz ab. Wie verschieden sind Saulus und Jesus?

 

Das Christentum ist doch nur Paulinismus.

geiermeier antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 2938

@geiermeier Ja, das Christentum ist maßgeblich von Paulus Lehre geprägt. Wenn du mit dem nicht übereinstimmst, dann ist das ok. Aber was willst du jetzt Diskutieren? 

lhoovpee antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@lhoovpee Wenn ich Das Christentum und Christus vergleiche sehe ich das Christen und Christus verschiedenen Religionen angehörten. Christen sind so wie Paulus möchte und nicht so wie Christ war. Christus kam nicht um einen Buchstaben des Gesetzes zu brechen, Paulus brach sie alle. Mitunter das vornehmste Gebot.

Jesus:

Mark 12,29

Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott;…

 

 

 

 

geiermeier antworten
lhoovpee
(@lhoovpee)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 2938

@geiermeier

Wenn ich Das Christentum und Christus vergleiche sehe ich das Christen und Christus verschiedenen Religionen angehörten.

Ja, logisch. Jesus konnte keiner Religion angehören, die es noch gar nicht gab. 

Christen sind so wie Paulus möchte und nicht so wie Christ war

Die Bibel kritisch zu lesen ist gut und wichtig. Aber woher weißt du denn, wie Christus war, wenn nicht aus den Evangelien und Briefen? Jesus selbst hat keine Schriften hinterlassen. In anderen Schriften außer diesen wird er kaum erwähnt.

Paulus brach sie alle. Mitunter das vornehmste Gebot.

Wo hat er dieses Gebrochen?

lhoovpee antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 8026

@geiermeier (zum Beitrag)

Paulus brach sie alle. Mitunter das vornehmste Gebot.

Das ist Verleumdung. Paulus hat nie eine Zweifel daran gelassen, dass es nur einen (wahren) Gott gibt, und auch auf Nächstenliebe bestanden.

Die Aussage, dass Jesus mit der Herrlichkeit Seines Vaters kommen wird (eine Herrlichkeit, die JHWH keinem anderen geben wird, also ist Jesus kein anderer als JHWH!) stammt nicht von Paulus, sondern von Jesus.

hkmwk antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 20857

@geiermeier 

Er hat keine Mission außerhalb des Judentums gehabt

Aber er hat doch eine Frau aus Samarien um Wasser gebeten, die Tochter einer Griechin von einem Dämon geheilt. Und sein Missionsbefehl lautete doch "hinaus in alle Welt" zu gehen und "alle Völker" zu Jüngern zu machen? Und sie zu alles zu lehren, was er befohlen hatte?

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Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@geiermeier 

Erst der Schwindler Saulus schaffte das Gesetz ab. Wie verschieden sind Saulus und Jesus?

Wenn Paulus ein "Schwindler" war, dann ist doch wohl auch seinem Begleiter Lukas nicht zu trauen.

Damit müssen wir dann aber gleich mal ein ganzes Evangelium streichen. Denn wer weiss schon, ob das alles so stimmt, was da drin steht.

Bleiben noch die anderen drei. Aber über die Autoren wissen wir im Grunde auch kaum etwas. Wer sagt denn, dass die vertrauenswürdig sind?

Letztlich ist deine Festlegung doch nicht weniger beliebig als die Zusammenstellung der Bibel, die du hier kritisierst. Auch deine "wahre Lehre" ist letztlich nur nach Bauchgefühl zusammengebastelt...

lucan-7 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@lucan-7 Die Evangelien sind mit Vorsicht zu genießen,  seit sie sich nicht einig sind ob Judas sich erhängt hat, oder Bauchlang gestürzt ist sodass sein Eingeweide hervorquellte.

geiermeier antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@geiermeier 

Die Evangelien sind mit Vorsicht zu genießen,  seit sie sich nicht einig sind ob Judas sich erhängt hat, oder Bauchlang gestürzt ist sodass sein Eingeweide hervorquellte.

Und woher willst du dann wissen, was Jesus tatsächlich gesagt hat?

Der hat ja selbst nichts aufgeschrieben, von dem wir wüssten...

 

lucan-7 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@lucan-7 Wenn es nach Jesu Evangelium eine weitere Offenbarung gibt , dann sind dort Antworten zu finden.

geiermeier antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 22649

@geiermeier 

Wenn es nach Jesu Evangelium eine weitere Offenbarung gibt , dann sind dort Antworten zu finden.

Ich verstehe nicht, was das sein soll.

Woran machst du denn fest, welche Lehre Jesu korrekt überliefert wurde?

Warum denkst du, dass wir den Evangelisten in dieser Hinsicht vertrauen können?

 

lucan-7 antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

Zum Beitrag

Die Evangelien sind sich ergänzende Berichte.

Wenn man die Örtlichkeit kennt, wo Judas sich erhängt hat, dann wird der nachfolgende Sturz verständlich: es war mit großer Wahrscheinlichkeit an einem Steilhang über dem Blutacker. Nordhang des Dschebel Dêr Abu Tôr

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@deborah71 Mit großer Wahrscheinlichkeit kann ich in Glaubensfragen nichts anfangen.  Entweder die Wahrheit oder nichts.

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier 

Du hast 4 Zeugen vor Gericht. Jeder berichtet den Fall aus seiner Sicht. Der Richter gewinnt ein Gesamtbild daraus.

So ist es mit den 4 Evangelien.

deborah71 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6304

@deborah71 

Richtig. Es wird in einem solchen Fall eine persönliche Sicht berichtet, aber keine Realität. Wenn einer sagt, es war ein blaues Auto, ein anderer, es war rot, der dritte es war grün und der letzte Zeuge dann, es war war schwarz, dann ist die Wahrheit nicht, das es ein violett-schmutzig-olives Auto war. Es war tatsächlich vielleicht eines der angegebenen Farben oder auch eine ganz andere, vielleicht weiß.

queequeg antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@queequeg 

Zum Beitrag

Es gibt eine gemeinsame Realität: es war ein Auto. 😉

deborah71 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6304

@deborah71 

Auch das weiß man nicht wirklich. Das Dumme bei Zeugen ist ja, dass sie nicht sehen, was ist, sondern was sie glauben oder erwarten oder hoffen oder fürchten, was ist.

queequeg antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@queequeg 

Zum Beitrag

Textarbeit: die Zeugen wurden nach einem Auto befragt. Es muss also ein Auto geben, das für den Richter interessant ist.

Was bewegt dich gerade eine derartige Selbstsabotage zu betreiben?

deborah71 antworten
Queequeg
(@queequeg)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 6304

@deborah71 

"Was bewegt dich gerade eine derartige Selbstsabotage zu betreiben?"

?????

queequeg antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@deborah71 bei denn vier Evangelien waren es aber keine Augenzeugen, und warum 4 Evangelien? Warum nicht 24? Hat Gott die 4 freigegeben oder irgendwelche fehlbaren Menschen

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23534

@geiermeier

Alle 4 waren Zeitzeugen. Matthäus und Johannes gehörten zu den Aposteln. Markus war der Dolmetscher des Petrus zum Griechischen hin. Lukas war ein gebildeter Grieche, der sorgfältig nachgeforscht hat und dann nicht nur das Lukasevangelium geschrieben hat, sondern auch die Apostelgeschichte.

4 Evangelien reflektieren auf 4 Hauptmerkmale Jesu: König, Diener, Mensch, Prophet. Das bestimmt auch die Berichterstattung des jeweiligen Evangeliums.

 

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@deborah71 Bei allem Respekt,  du schliesst dich selbst aus weiterer Diskussion mit mir aus denn du herrscht nicht über fundamentale Erkenntnisse über die Bibel. Auch hast du nicht deine Behauptung über die vermeintliche Anweisung aus dem Koran mit erklärt.

Siehe was die Wissenschaft über die Autoren der Evangelien sagt.

 

Anonyme Verfasserschaft

Der Großteil der biblischen Texte ist von Verfassern geschrieben, deren Identität nicht angegeben ist. Die Autoren treten hinter ihre Werke zurück.

Im Neuen Testament sind formal durch fehlende Verfasserangaben anonym:

Diese Schriften haben ursprünglich alle keine Verfasserangaben. Da das verständlicherweise nicht befriedigend war, wurden ihnen (teilweise recht zügig) in den Überschriften oder durch die mündliche Tradition Verfassernamen zugeordnet.

Im Einzelnen ergibt sich folgendes Bild:

  • Evangelium nach Matthäus – erste Erwähnung eines Verfassers „Matthäus“ durch Papias von Hierapolis um 130 n. Chr.
  • Evangelium nach Markus – erste Erwähnung eines Verfassers „Markus“ durch Papias von Hierapolis um 130 n. Chr.
  • Evangelium nach Lukas – erste Erwähnung eines Verfassers „Lukas“ durch Irenäus von Lyon um 180 n. Chr.
  • Apostelgeschichte – wird sinnvollerweise wie das Evangelium nach Lukas entschieden.
  • Evangelium nach Johannes – erste Erwähnung eines Verfassers „Johannes, der Herrenjünger“ durch Irenäus von Lyon um 180 n. Chr. mit Verweis auf Papias, der das so nicht schreibt.
  • Der Brief an die Hebräer – ab 180 wird in der Alexandrinischen Schule (Clemens, Origenes) die Verfasserschaft durch Paulus vertreten.
  • Der erste Brief von Johannes – kann lediglich in der johanneischen Schule zugeordnet werden.

 

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Zum Beitrag

Auch hast du nicht deine Behauptung über die vermeintliche Anweisung aus dem Koran mit erklärt.

Du bist also nicht mit Allahs Geduld gesegnet. Das spart mir Zeit, auf die Suche zu gehen. Irgendwann wirst du die Sure selbst finden. Das kann ich in Ruhe abwarten.

 

Auf deine theologische Liste gehe ich nicht ein, denn sie enthält nicht das Herz der Autoren.

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@deborah71 Allah ist übrigens die Bezeichnung für Gott aller Christen arabischer Sprache,  mitunter derer die in Palästina dem Geburtsland Jesu. Auch im aramäischen det Muttersprache  Jesu ist der Begriff vorzufinden.

Kein Problem für mich, ich bin für meine Gedanken,  Worte und Taten verantwortlich und du für deine.  

 

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Allah ist übrigens die Bezeichnung für Gott aller Christen arabischer Sprache, mitunter derer die in Palästina dem Geburtsland Jesu. Auch im aramäischen det Muttersprache Jesu ist der Begriff vorzufinden.

Da erzählst du mir nichts Neues. 🙂

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@deborah71 Möglicherweise,  aber der Ton mit dem du schreibst deutet auf Spott. Dir deine, mir meine Taten.

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Nein, ich spotte nicht. Mein Lächeln beim Schreiben magst du gespürt haben, deine  Interpretation stimmt leider nicht. Wir haben/hatten hier eine arabische Christin, die uns auf diese Spur gebracht hat und im Internet waren auch Belege dazu zu finden.

 

deborah71 antworten
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@geiermeier 

Einerseits führst du oben argumentativ Bibelstellen an, wenn sie dir nutzen, andererseits stellst du die Bücher der Bibel als Phantasiegeschichten mit zweifelhaftem Wahrheitsgehalt dar. 

Was denn jetzt?

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Geiermeier
(@geiermeier)
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@goldapfel Det Bibel traue ich nicht als wegführer, sie kann aber auf Misskonzepte ind Irrtümer des Christentums deuten

geiermeier antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
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@geiermeier 

Det Bibel traue ich nicht als wegführer, sie kann aber auf Misskonzepte ind Irrtümer des Christentums deuten

Und was ist dann deine Basis?

 

 

lucan-7 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@lucan-7 Die Offenbarung die Jesus folgte. Eine der Milliarde von Menschen folgen. Offenbarung die von Millionen auswendig buchstabe um buchstabe rezitiert werden kann.

geiermeier antworten
Lucan-7
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@geiermeier 

Die Offenbarung die Jesus folgte. Eine der Milliarde von Menschen folgen. Offenbarung die von Millionen auswendig buchstabe um buchstabe rezitiert werden kann.

Es gibt etwas mehr als 2 Milliarden Christen auf der Welt, und die folgen der Bibel.

Irgendwelche "Millionen", die auswendig die Orginalrede von Jesus widergeben können musst du mir erst mal zeigen... oder wir lassen es einfach an dieser Stelle, ich denke nicht dass das irgendwo hin führt.

lucan-7 antworten
Geiermeier
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@lucan-7 ja , lassen wir es besser.

geiermeier antworten
Helmut-WK
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@geiermeier (zum Beitrag)

ImNeuen Testamentsindformaldurch fehlende Verfasserangaben anonym:

Nun ja, trotzdem kann man Einiges aussagen. Lukas (wie der Autor der Einfachheit halber genannt wird) schreibt als »Wissenschaftler« (im antiken Sinn) und bietet - jedenfalls in der Apostelgeschichte eine historische Monographie, bei der der Leser erwartet, dass der Autor mindestens teilweise auch selber dabei war. Die sog. »Wir-Berichte« zeigen, dass dies der Fall war. Und praktisch überall, wo es sich nachprüfen lässt, erweist sich Lukas als zuverlässig - das lässt auch Rückschlüsse auf das zu, was wir nicht nachprüfen können.

Lukas versichert, der Sache nachgegangen zu sein und Augenzeiugen befragt zu haben. Das ist glaubwürdig.

Zu Lukas:

»Of this text there are only two possible views. Either this is reportage - though it may no doubt contain errors - pretty close up to the facts; nearly as close as Boswell. Or else, some unknown writer in the second century, without known predecessors, or successors, suddenly anticipated the whole technique of modern, novelistic, realistic narrative. If it is untrue, it must be narrative of that kind. The reader who doesn't see this has simply not learned to read. I would recommend him to read Auerbach« (Quelle)

Quasi offizielle Übersetzung:

Über diesen Text sind nur zwei Ansichten möglich: Entweder handelt es sich um Berichterstattung, die sich – wenn sie auch zweifellos Irrtümer enthalten kann – ziemlich eng an die Tatsachen hält; fast so eng wie Boswell?[4] Oder dann hat irgendein namenloser Schriftsteller des zweiten Jahrhunderts, von dem man weder Vorläufer noch Anhänger kennt, plötzlich die ganze Er­zähl­technik des modernen realistischen Romans vorweggenom­men. Wenn das Johannes­evangelium nicht wahr ist, dann muß es eine Erzählung dieser Art sein. Ein Leser, der das nicht sieht, hat einfach nicht lesen gelernt. Ich würde ihm empfehlen, Auerbach zu lesen.[5] (siehe da)

Anmerkungen (des deutschen Herausgebers?):

[4]James Boswell (1740-1795), englischer Schriftsteller.
[5]Erich Auerbach, «Mimesis, Dargestellte Wirklichkeit in der abendländischen Literatur», 1959.

Dazu noch meine Erläuterung: Boswell hat eine Biographie von Samuel Johnson geschrieben, den der dazu jahrelang begleitet hat. Auerbach war zu der zeit, als der Text entstand, ein Standardwerk, ich habe sogar noch in den 80-er Jahren nebenbei eine entsprechende Einschätzung bei Germanisten mitbekommen.

Das sollte man nicht verschweigen, wen es darum geht, dass manche Bücher im NT anonym sind.

Diese Schriften haben ursprünglich alle keine Verfasserangaben.

Also ursprünglich hatten Hebräer- und Jakobusbrief sicher eine Absenderangabe im Briefkopf. Nur wurden damals nicht immer Briefkopf und Schluss überliefert. Die Paulusbriefe haben beides, der Hebräerbrief nur den Schluss (Grüße etc.), der Jakobusbrief nur den Briefkopf und der 1.Johannesbrief weder Kopf noch Schluss. Für alle vier Varianten finden sich sviw auch außerbiblische Varianten. Es lag im Ermessen der Herausgebers, was er mitteilt.

Im Einzelnen ergibt sich folgendes Bild:

Aus dem zweiten Jahrhundert hat man ja nicht allzu viele Quellen. Bei Papias kann man von der ältesten Quelle überhaupt sprechen, dass der sich das nicht aus den Fingern gesogen hat, sondern mehr oder weniger gute Gründe hatte, dürfte sicher sein. Und darüber, wie viele uns nicht erhaltene Autoren schon vorher diese Angaben gemacht haben, kann man auch trefflich spekulieren …

Die Angaben, wann unsere ältesten diesbezüglichen Quellen sind, sprechen noch nicht gegen die Vermutung, dass die entsprechenden Angaben stimmen.

hkmwk antworten
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@geiermeier 

Es ist ein armseliger "Glaube", der stets Belege und Beweise braucht, damit der Suchende darin eine Wahrheit zu erkennen glaubt.  
Aber die von dir gewünschte "Wahrheit" wirst du nicht finden - nicht in Büchern, nicht hier in der Debatte und schon gar nicht in deiner Phantasie, die dir irgendwelche Thesen und Trugbilder als vermeintliche Wahrheit vorspiegelt. 

Denn du orientierst dich an Nebensächlichkeiten, die du aufbauschst, als wären sie existenziell wichtig für den Glauben und die Menschheit. Und davon lässt du dich offenbar nicht abbringen, denn immer wieder kommst du auf deine alten Eingangsbehauptungen zurück, als wären diese für das Selenheil der Christen entscheidend. Sind sie aber in keiner Weise!

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Helmut-WK
(@hkmwk)
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@geiermeier (zum Beitrag)

Erst der Schwindler Saulus schaffte das Gesetz ab.

Jesu ist auf einen Schwindler reingefallen?

Apg 9,15 Aber der Herr sagte: »Geh nur hin! Gerade ihn habe ich als mein Werkzeug ausgesucht. Er wird meinen Namen den nicht jüdischen Völkern und ihren Herrschern bekannt machen und auch dem Volk Israel. 16 Und ich will ihm zeigen, wie viel nun er für das Bekenntnis zu meinem Namen leiden muss.«

Das stammt nicht von Paulus, das hat Jesus gesagt.

hkmwk antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@hkmwk Liest du ganz genau wirst du sehen das Barnabas erzählt was Saulus ihm erzählt hat.

 

Ausserdem, ist der Schreiber der Apg anonym.  Entstanden erst um 100n.Ch.

 

Sorry

 

Die historisch-kritische Bibelforschung nimmt in ihrer großen Mehrheit die Jahre um 90 n. Chr. als Zeit der Entstehung der Apostelgeschichte an. Das frühestmögliche Abfassungsdatum ergibt sich dabei aus der Abhängigkeit des Verfassers des lukanischen Doppelwerks vom Markusevangelium, das nach herrschender Meinung wegen der Kenntnis von der Zerstörung des Jerusalemer Tempels jedenfalls in seiner Schlussform nach 70 n. Chr. entstanden sein muss. Der Terminus ante quem (spätestmöglicher Abfassungstermin) wird oft daraus abgeleitet, dass die Apostelgeschichte keine Hinweise auf Judenverfolgungen in der Endphase der Regierungszeit des Domitian (81–96) enthält und keine Sammlung von Paulusbriefen kennt, deren Verbreitung etwa ab 100 n. Chr. vorausgesetzt wird.[3]

geiermeier antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
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@geiermeier

Liest du ganz genau wirst du sehen das Barnabas erzählt was Saulus ihm erzählt hat.

Offenbar habe ich genauer gelesen als du. Die Aussage, die ich nannte, stammt nicht von Barnabas (wie kommst du auf den?). Sondern von jemand, der versichert, der Sache nachgegangen zu sein - der hat sich wohl kaum nur auf Paulus bezogen. Was auch darin zu sehen ist, dass seine Darstellung von dem, was in Damaskus geschah, in Details von Paulus abweicht.

Ausserdem, ist der Schreiber der Apg anonym. Entstanden erst um 100n.Ch.

Das ist viel zu spät, der Verfasser kennt die Verhältnisse von 70 n.Chr., nennt zuweilen Details, die in Zusammenhang mit z.T. archäologisch gesicherten Angaben Sinn ergeben (wobei auch Lukas nicht immer gewusst haben dürfte, was wir heute wissen, er hat eben einfach die Wahrheit erzählt) und hat nach eigenen Angaben Augenzeugen befragt (nach Andeutungen im Evangelium offenbar auch Mitglieder der Familie Jesu wie Jakobus den Gerechten?). Der muss ja ziemlich lange gelebt haben, wenn er das erst um 100 zu Pergament brachte.

Die historisch-kritische Bibelforschung …

… erzählt zuweilen auch Unsinn. Ab den 90-er Jahren haben einige Vertreter der dieser Forschung sich den frühen Islam vorgenommen und sind zum Schluss gekommen, dass es Muhammad nicht gegeben hat, sondern dass diese Gestalt aus einem umgedeuteten Jesus-Bild entstanden ist. Der »Gepriesene« als Titel Jesu, der dann im 8.Jh. zum Eigenname eines legendär entstanden Verkünders wurde … vermutlich glaubst du das denen auch, weil ihre Zirkelschlüsse so logisch klingen?

Das frühestmögliche Abfassungsdatum ergibt sich dabei aus der Abhängigkeit des Verfassers des lukanischen Doppelwerks vom Markusevangelium, das nach herrschender Meinung wegen der Kenntnis von der Zerstörung des Jerusalemer Tempels jedenfalls in seiner Schlussform nach 70 n. Chr. entstanden sein muss.

Klar, wen man annimmt, dass es keine echte Prophetie gibt, dann kommt man zu so einem Schluss. Andere schließen aus der bei Markus fehlenden Präzision auf ein Datum vor 70.

Der abrupte Schluss der Apostelgeschichte (im Jahr 61) lässt sich leicht erklären, wenn man annimmt, dass das Werk noch zu Lebzeiten von Paulus veröffentlicht wurde - wo es vorteilhaft war, die Pläne des Apostels nach seiner Freilassung nicht auszubreiten. Das ist mein »Terminus ante quem«.

hkmwk antworten


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@geiermeier Ich frage mich, was du uns mit deiner Aufzählung sagen willst. 
Vielleicht "Zurück in die Steinzeit?" (oder zumindest 2000 Jahre zurück, um christlichen Anforderungen gerecht zu werden?).

Aber egal: Jesus kannte auch keine Fahrräder, Autos, keinen ICE und keine Flugzeuge.
Auch keine Kirchenglocken, keinen Weihnachtsbaum und keine Ostereier
Sind dies dann also heidnische - oder zumindest unchristliche - Auswüchse unserer Zeit?

Ein Kruzifix kannte er allerdings, und zwar sehr schmerzhaft und in Originalgröße.
Auch ein Osterfest war ihm nicht fremd - oder glaubst du, dass se8in Erscheinen bei den Frauen und dann bei den Jüngern nicht so etwas wie "Festtagsstimmung" auslöste (trotz anfänglicher Unsicherheit und Zweifeln). 

Maria kannte er - sogar im Original - da brauchte er keine Statuen.
Beschnittene Christen gibt es auch heute - ob diese dadurch bessere oder eindeutigere Christen sind lasse ich mal offen. . 
Rom gehörte nicht zu seinem Aufgabenbereich - dieser lag ganz eindeutig in Israel! Jesus kannte kein Weihwasser, aber Segnungen und Opfergaben (auch Rauch- bzw. Brandopfer) waren ihm nicht fremd.
Heilige kannte er ebenfalls (nämlich seine Jünger und auch weitere seiner Anhänger), aber diese galten damals noch nicht offiziell als "Heilige". 

Ja - es gibt auch heute Menschen (wie zu allen Zeiten), die unbedingt so wie Jesus leben wollen. 
Die Bettelorden des Mittelalters sind ein Hinweis darauf. 
Und es gibt Menschen, die sich (ähnlich wie die Amish-People oder die Hutterer), die einen Lebensstil nach dem Vorbild Jesus anstreben. Meiner Ansicht nach ein ehrenwerter Versuch, aber leider haben sie dabei aber nur die Zeit ihrer eigenen Gemeindegründung angehalten und konserviert. 

Mein Fazit: 
Manches, was in verschiedenen christlichen Denominationen Gang und Gäbe ist, hat mit Jesus und seiner eigentlichen Botschaft nicht mehr viel zu tun. Aber einiges davon erleichtert aber für einzelne Christen Erinnerung und Andacht (wie z.B. Kerzen, Ikonen, Bilder). Und wiederum anderes ruft uns Jesus und dessen Handeln in Erinnerung (wie z.B. die Feiertage oder der Klang von Kirchenglocken).  Und ist es wirklich so schlimm, dass sich einiges im Zuge der sozialen und technischen Entwicklung so ergeben hat?

Fragende Grüße
Dschordsch

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Evana2
 Evana2
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@geiermeier 

Ich wundere mich manchmal auch. Aber es geht um den Unterschied Glaube oder Religion.
Jesus war Jude und darum beschnitten. Er hat das jüdische Gesetz gehalten, weil er Liebe war und Liebe
lehrte. Weil er anders lebte, als die führenden Männer der Juden, wurde er am Kreuz hingerichtet und
nahm so die Schuld auf sich, die wir verdient hätten: Den Tod.
Aber er blieb nicht im Tod, weil er unschuldig war. Der Tod fand keine Schuld an ihm, und so wurde er
im Gericht, dass nach dem Tod stattfindet, frei gesprochen und deshalb ist er Auferstanden. Mit einem
geheiligten, geheilten Leib. Er ist in den Himmel aufgefahren und hat die Herrschaft übernommen.

Es geht im Gegensatz zum Judentum, nicht mehr um die Einhaltung von Regeln und Gesetzen, sondern
um das Gebot der Liebe. Um den Glauben an einen gerechten, barmherzigen, gütigen und liebenden Gott.

evana2 antworten
18 Antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@evana2 Was ist daran Gerecht einen uschuldigen für Sünder zu opfern. Hier sagt mein Verstand nein.

Ich bin Richter und man bringt einen Mörder vor mir. Ich lasse meinem Sohn umbringen um dem Mörder seine sünde zu verzeihen.  

Warum kann ich ihm nicht ohne Mord verzeihen?

Warum vergibt  uns Gott nicht aus seoner Gnade und Punkt?

Die christliche Theologie ist völlig gegen den gesunden Verstand 

geiermeier antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 475

@geiermeier 

Zum Einen war die Kreuzigung von den Menschen gewollt. "Wir wollen keinen Gott haben, ans Kreuz mit dem 
Menschen, der sich Gottes Sohn nennt, bzw. sich durch Werke und Worte ausweißt, dass er der Messias, der
Retter der Welt ist." Aus Hass, Neid, Eifersuchtsgründen wurde Jesus getötet.

Aber selbst im Sterben betet er zum Vater, zu seinem Gott:
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." Das ist göttliche Liebe.
Die Soldaten, die Jesus schwer misshandelt und gequält haben - Vergeben
Das Volk, dass ihn verspottete - Vergeben
So bittet kein Mensch, wenn ihm solches Leid angetan wird.

Zum Anderen sind wir Menschen Gottes geniale Gedanken. Er hat uns erschaffen im Mutterleibe,
geformt, gebildet. Wir sind zu einem bestimmten Zweck auf dieser Welt.
Er will unser Vater sein. Er sorgt für uns, er will uns schützen und bewahren und uns seine Liebe zeigen.

Die Schuld, die Menschen auf sich laden, werden sie einmal zu verantworten haben. Spätestens nach ihrem
Tod. Wer das verstanden hat, versucht, möglichst wenig Schuld auf sich zu laden. Dennoch passiert es.

Die Schuld kann sowohl im Judentum als auch im Christentum nur durch vergossenes Blut gesühnt werden.
Deshalb hatten die Juden die Tieropfer, stellvertretend für die menschliche Schuld, musste ein fehlerloses Tier geschlachtet, geopfert werden.

Im Christentum ist anstelle der Tiere, Gott selbst, in Gestalt eines Menschen in diesen Riss getreten, um die
Liebesbeziehung Gott und Mensch wieder herzustellen. Also jeder Mensch, der dieses Opfer anerkennt, wird
seine Schuld vergeben. 

Stell es dir vor, als wenn du Gläubiger einer Bank wärst. Du hast so viele Schulden, dass du 100 Jahre bräuchtest,
um sie abzuzahlen. Aber du kannst es nicht. Es ist einfach unmöglich. Du wirst also Sklave dieses Bank und musst
darunter stark leiden.

Dann kommt ein sehr reicher Mann, der dein Freund sein will und kauft dich los. Er bezahlt deine Schulden für
dich. Du bist frei! Was wirst du nun tun?

evana2 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 30

@evana2 wenn jemand seinen Sohn umbringen wollte um meine Untaten gegen ihn zu verzeihen würde ich mich von seiner Tat (Sohnesmord) abgrenzen.

geiermeier antworten
Evana2
 Evana2
(@evana2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 475

@geiermeier:

Irgendwie schreiben wir aneinander vorbei. Gott hat seinen Sohn nicht umgebracht, dass waren
die Menschen.

evana2 antworten
Gelöschtes Profil
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@geiermeier 

Die christliche Theologie ist völlig gegen den gesunden Verstand 

Damit haben viele zu kämpfen. Das berühmte 'Wort vom Kreuz'...da taten sich bereits die alten Griechen schwer mit...

Gott vergibt uns in Jesus doch aus seiner Gnade. Er selbst hat die Strafe auf sich genommen.

Es ist schwer, das ganze Ausmaß des Leidens an Jesus zu sehen und zu akzeptieren, dass man selbst auch mit dafür verantwortlich ist. Und dass er den Tod gewählt hat, damit man selbst leben kann...

Was für normales menschliches Verhalten sollte denn den Tod fordern? Und solche Qualen. So schlecht ist doch der durchschnittliche Mensch nicht. Das müsste Gott doch einfach so vergeben können...😉 Immerhin hat er den Menschen doch so gemacht...

Fakt ist, dass Gott beschlossen hat, sich selbst zu opfern. Aus Liebe. Er wird wohl gewusst haben, was er da tat. Und auch wenn hier immer wieder Stimmen laut werden, die die Christen eher negativ beschreiben oder überwiegend negative Auswüchse erwähnen, scheint in Jesu Tod am Kreuz doch etwas zu stecken, das das Leben vieler Menschen positiv verändert hat.

 

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Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Zum Beitrag

Was ist daran Gerecht einen uschuldigen für Sünder zu opfern. Hier sagt mein Verstand nein.

Verständlich, dein Nein.

Es geht aber nicht nur um Vergebung, sondern um mehr.

Dein Richterbeispiel bleibt in der natürlichen Ebene. Hier geht es aber um Gottes Ebene und das ewige Leben.

Der Mensch ist durch Sünde nicht nur schuldig geworden, sondern aus der göttlichen Beziehungsebene gefallen (geistlich tot) und er kann sie aus eigener Kraft nicht wieder erreichen.

Würde der Mörder in deinem Richterbeispiel für seine Tat mit dem Tod bestraft, dann ist er natürlich tot und bleibt geistlich tot. Keine Chance mehr auf geistliche Wiederbelebung.

Der Stellvertreter (Christus Jesus) nahm den natürlichen Tod auf sich, weil er selbst ohne Schuld war und damit nicht geistlich sterben konnte. Er hatte auch die Kraft (als Gott-Sohn) wieder ins natürliche Leben erneuert aufzuerstehen.

Aus Glauben wird einem Christen, der die Stellvertreterschaft Jesu Christi begreift und annimmt in seinen Tod mit hineingenommen und bekommt die Auferstehung zu neuem und ewigem Leben zugeeignet.
Dargestellt wird dies aus Glauben wirksam gewordene in der christlichen Taufe: mit Christus gestorben, begraben und auferstanden.

Es passiert Vergebung, Herrschaftswechsel und geistliche Wiederbelebung.

 

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@deborah71 ziemlich morbide das ganze. Mein Herr, der Einer ist, ist Allmächtig,  Allbarmherzig, Der Lebendige und Ewige wird mich erlösen wenn das Sein Wille ist, und nur in Ihn habe ich Hoffnung und Vertrauen

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Im Koran steht, wenn etwas unklar ist, frage die Besitzer des Buches. 🙂

 

deborah71 antworten
Geiermeier
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@deborah71 ich möchte jetzt wissen wo genau das steht wenn du die Wahrheit schreibst.

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Dauert ein wenig, muss ich suchen. Die Sure weiss ich nicht auswendig.

Inzwischen kannst du hier nachlesen, dass die Thora, die Psalmen und das Neue Testament anerkannt sind in der ursprünglichen Form.

Wendest du dich also gegen das NT und würdigst es grundsätzlich herab, handelst du gegen eine Anerkennung durch den Islam.

Ich habe mir deine Anfrage in die Lesezeichen gestellt, damit sie mir nicht verloren geht.

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@deborah71 Der Koran bestätigt die ursprünglichen, unverfälschten Urversionen der Bücher. Das lese ich auf deiner gelinkten Seite.  Wenn Norbert eine Nachricht für mich hat, diese aber durch Robert verfälscht zu mir kommt und ich weiss es, dann ist die unverfälschte Nachricht von Norbert die Wahrheit nicht die von Robert.

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Der Koran selbst ist eine von verschiedenen Fassungen.

Jede Übersetzung des aktuell vorhandenen Koran ist schon nicht mehr Original.

Also ziemt es sich nicht für dich im Glashaus sitzend mit Steinen zu werfen.

https://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/islam_urkoran_koran.html

deborah71 antworten
Geiermeier
(@geiermeier)
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@deborah71 Eine Übersetzung des Koran ist nur eine Übersetzung und nicht der Koran. Der Koran ist aug arabisch, buchstabe um buchstabe memorisiert von Millionen von lebenden Menschen.

geiermeier antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@geiermeier 

Auch das ist mir bekannt. Er wird hoffentlich in Altarabisch rezitiert und die meisten können das zwar gut auswendig, verstehen aber den Inhalt nicht.

Um zu Verstehen braucht es die Gelehrten und die Auslegung und Bestimmungen in den Hadithen.

Mein Hebräischlehrer kann die ganze hebräische Bibel auswendig.... da bin ich noch weit von entfernt... aber den Inhalt und die Sprache vermittelt er sehr gut, so dass ich nahe am ursprüglichen Text bin.

Ich wäre gerne dabei gewesen, als Jesus den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus die Schriften (Tanach) öffnet in Bezug auf Ihn.

 

deborah71 antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
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@geiermeier (zum Beitrag)

Der Koran ist aug arabisch, buchstabe um buchstabe memorisiert von Millionen von lebenden Menschen.

Das kann aber nicht immer so gewesen sein - wie sonst erklären sich falsche Aussprachen wie »Ibrahim« (nach der damaligen Orthographie kann auch das, was im Qor'an steht, als „Abraham” gelesen werden!) oder Jahja (korrekte Aussprache: Juhanna, vgl. hbr. jochana'n)?

 

hkmwk antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
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@geiermeier

Der Koran bestätigt die ursprünglichen, unverfälschten Urversionen der Bücher.

Die es laut Qor'an auch noch zur Zeit Muhammads gab. Da die Handschriften, auf denen moderne Bibelausgaben (Elberfelder, Gute Nachricht, Neue Genfer etc.) beruhen, etliche Jahrhunderte älter sind, hast du mit so einer Bibel eine unverfälschte Bibel in der Hand. Bei Ausgaben, die auf Handschriften späterer zeit (oft indirekt via textus receptus, z.B. Schlachter2000) beruhen, darfst du natürlich misstrauisch sein, ebenso wie bei der katholischen Einheitsübersetzung, die z.T. auf der lateinischen Vulgata beruht. Aber die Unterschiede zu modernen Ausgaben sind doch ziemlich überschaubar.

Die einzige Bibelausgabe, bei der ich von Verfälschung rede, ist die »Neue Welt Übersetzung« der Zeugen Jehovas. Die ist zwar relativ genau, wird aber immer dann »kreativ«, wenn eine korrekte Übersetzung den Lehren dieser Sekte widersprechen würde.

hkmwk antworten
Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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@geiermeier (zum Beitrag)

ich möchte jetzt wissen wo genau das steht

Ich kanns dir sagen: Sura Jona (10), Adat 94.

wenn du die Wahrheit schreibst.

Warum so misstrauisch?

hkmwk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

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@hkmwk 

Danke, Helmut. Jetzt schreibe ich mir die Hausnummer endlich mal auf. 🙂

deborah71 antworten


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