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Gedanken zum Gründonnerstag


Shalom2018
Themenstarter
Beiträge : 7

Das „letzte“ Abendmahl
Das Mahl Jesu mit seinen Freunden, Jüngern, Aposteln, Brüdern und Schwestern. (Ich nehme an, dass nicht nur seine Jünger am Mahl teilnahmen, sondern auch Frauen, die für Ihn und die Apostel sorgten.) Bei diesem Mahl, das er mit den Seinen teilte, saßen nicht nur Fromme und Gerechte am Tisch. Im Gegenteil, da saß auch der, der ihn verraten hat, da saßen die Apostel, die wussten, wer Jesus verraten würde und nichts dagegen taten. Da saßen Jünger im Kreis, die Jesus später verleugnen und tun, als ob sie ihn nicht kennen würden. Keiner der Anwesenden war getauft, von einer Erstkommunion, Konfirmation ganz zu schweigen… Da saßen sie alle und Jesus wusste von jedem Bescheid.
Was tat Jesus?
„Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und sprach das Dankgebet, gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“.
(Matthäus 26, 26 – 28) Jesus fordert uns auf, dass wir das immer wieder wenn wir zusammenkommen, zu seinem Andenken tun (Lukas22, 19 – 20) Im Teilen vom Wort, Brot und Wein, ist Jesus Christus mitten unter uns und er spricht -nicht irgendjemand - Jesus selbst spricht: Nehmt, esst! Das ist mein Leib…
„Wo Zwei oder Drei in meinem Namen zusammen sind, bin ich mitten unter ihnen“ (Matthäus 18,20)
Heute, nur heute, sitze ich mit den Meinen am Tisch. Wir hören sein Wort, danken und loben unseren Schöpfer des Universums und beten: „Im Namen Jesu unserm Bruder, sind wir von dir HERR versammelt, um in Erinnerung an deinen Sohn Jesu sein Wort zu hören, das Brot zu brechen und den Wein auszuteilen. Wir bitten dich um deinen Heiligen Geist, den uns dein Sohn zugesagt hat, damit im Teilen vom Wort, Brot und Wein dein Sohn Jesus Christus unter uns gegenwärtig wird. Amen“
Und gemeinsam sprechen wir: Jesus nahm Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und sprach das Dankgebet, gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“.
Dankbar teilen wir „Wort, Brot und Wein“.
Mit Seiner Kraft sprechen wir uns gegenseitig seinen Segen zu.
Ich wünsche dir / euch und allen mit denen ihr verbunden seid, den Segen unseres HERRN. Durch seine Liebe, sein Wort, durch Brot und Wein ist er bei uns alle Tage unseres Lebens. Shalom

Antwort
4 Antworten
Pankratius
Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @shalom2018

Keiner der Anwesenden war getauft, von einer Erstkommunion, Konfirmation ganz zu schweigen…

Das war doch gerade ihre Erstkommunion.

pankratius antworten
3 Antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2568

Ich denke dem Threadersteller geht es darum was für Leute da waren.
Keine perfekten Menschen und es wurde auch niemand ausgeschlossen wie es heute der Fall ist. Wenn man als Evangelischer zu einer Erstkommunion eingeladen wird dann fühlt man schon, dass man nicht dazu gehört. Umgekehrt werden im Konfirmationsgottesdienst alle durch die wir mit der Taufe verbunden sind eingeladen.

Eigentlich ist es das Sedermahl. Wer in der Hagadah nachliest sieht das ist ein Familienfest. Es gibt da immer einen freien Stuhl und einen freien Kelch für Elia. Elia wird kommen und der Messias wird kommen.
Das wissen die Anwesenden, denn sie sind alle Juden.
Sie waren nicht getauft, Gott hat nicht in der Taufe ja zu ihnen gesagt, sondern bei der Beschneidung. In einem Becken untergetauchst sind sie aus gewesen. Wenn ein Guide in Israel eine Mikwe zeigt spricht er in der Regel von einem Taufbecken. Es ist eine rituelle Waschung damit man für den Gottesdienst, das Sedermahl, Passah, Sabbat, rein ist. Nebenbei sind Frauen dort etwa einmal monatlich.

Nun Jesus nimmt bei der Einsetzung den Kelch des Elia um den Jüngern zu zeigen. Ich braucht nicht mehr auf Elia zu warten, damit der Messias kommt. Er ist schon da. Ich bin es.

jigal antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2568

Ich denke dem Threadersteller geht es darum was für Leute da waren.
Keine perfekten Menschen und es wurde auch niemand ausgeschlossen wie es heute der Fall ist. Wenn man als Evangelischer zu einer Erstkommunion eingeladen wird dann fühlt man schon, dass man nicht dazu gehört. Umgekehrt werden im Konfirmationsgottesdienst alle durch die wir mit der Taufe verbunden sind eingeladen.

Eigentlich ist es das Sedermahl. Wer in der Hagadah nachliest sieht das ist ein Familienfest. Es gibt da immer einen freien Stuhl und einen freien Kelch für Elia. Elia wird kommen und der Messias wird kommen.
Das wissen die Anwesenden, denn sie sind alle Juden.
Sie waren nicht getauft, Gott hat nicht in der Taufe ja zu ihnen gesagt, sondern bei der Beschneidung. In einem Becken untergetauchst sind sie auch gewesen. Wenn ein Guide in Israel eine Mikwe zeigt spricht er in der Regel von einem Taufbecken. Es ist eine rituelle Waschung damit man für den Gottesdienst, das Sedermahl, Passah, Sabbat, rein ist. Nebenbei Frauen sind dort etwa einmal monatlich.

Nun Jesus nimmt bei der Einsetzung den Kelch des Elia um den Jüngern zu zeigen. Ich braucht nicht mehr auf Elia zu warten, damit der Messias kommt. Er ist schon da. Ich bin es.

jigal antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2568

Ich denke dem Threadersteller geht es darum was für Leute da waren.
Keine perfekten Menschen und es wurde auch niemand ausgeschlossen wie es heute der Fall ist. Wenn man als Evangelischer zu einer Erstkommunion eingeladen wird dann fühlt man schon, dass man nicht dazu gehört. Umgekehrt werden im Konfirmationsgottesdienst alle durch die wir mit der Taufe verbunden sind eingeladen.

Eigentlich ist es das Sedermahl. Wer in der Hagadah nachliest sieht das ist ein Familienfest. Es gibt da immer einen freien Stuhl und einen freien Kelch für Elia. Elia wird kommen und der Messias wird kommen.
Das wissen die Anwesenden, denn sie sind alle Juden.
Sie waren nicht getauft, Gott hat nicht in der Taufe ja zu ihnen gesagt, sondern bei der Beschneidung. In einem Becken untergetauchst sind sie auch gewesen. Wenn ein Guide in Israel eine Mikwe zeigt spricht er in der Regel von einem Taufbecken. Es ist eine rituelle Waschung damit man für den Gottesdienst, das Sedermahl, Passah, Sabbat, rein ist. Nebenbei Frauen sind dort etwa einmal monatlich.

Nun Jesus nimmt bei der Einsetzung den Kelch des Elia um den Jüngern zu zeigen. Ihr braucht nicht mehr auf Elia zu warten, damit der Messias kommt. Er ist schon da. Ich bin es.

jigal antworten


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