Innere Leere
Hallo zusammen,
mich beschäftigt seit längeren Davids Geschichte.
Wie konnte ihm das passieren wo er doch mit Gott soviel Großes erlebt hatte.
Wie konnte so eine große innere Leere entstehen in ihm? Den Blick auf Gott verlieren auf dem Zenit seines Daseins?
Ist es so einfach zu erklären wie, „Weltmeister werden ist einfacher als Weltmeister zu bleiben“ ?
Wie schafft man den Blick auf Jesus nicht zu verlieren wenn man alles mit ihm erreicht hat. Wie geht ihr damit um wenn die innere Leere einen packt?
Gott füllt nicht automatisch diese Leere,
aber warum kann die Leere so einfach einen überwältigen und schlimme Dinge anrichten?
Hi,
was ist daran so schlimm? David mag da übelst gesündigt haben, aber er trug dann doch die Konsequenzen. Das Kind starb, Zweitracht in der Familie. Trotzdem war er dann weiter ein Mann den Gott liebte. Weil David knallhart ehrlich war.
Aus Fehlern kann besseres entstehen. Petrus verleugnete Jesus, Mose gehorchte nicht.
Beenden wir doch mal die Diskussion um "Superheiligesleben".
Das stimmt die Konsequenz hat David getragen, der Tod kam in seine Familie wie von Gott bestimmt…Leicht war das mit Sicherheit nicht.
Superheiliges Leben☺️wenn man das schafft ist man wohl der glücklichste Mensch auf Erden.
Sehe ich auch so, die Ehrlichkeit und Einsicht Davids war der Grund das Gott ihn weiter Liebte.
Ein Prophet hatte David konfrontiert, erst da wurde er wach. Man kann sagen Gott hat David gerettet, er hätte ihn weiterleben lassen können in seiner Lüge, Gottes Barmherzigkeit ist einfach Mega groß.
Ich wünsche mir das Gott mich aufhält bevor ich wegschaue, das er meinen Blick auf Jesus festhält.
Und ich wünsche mir das Jesus mit mir spricht.
Wie ist eure Kommunikation mit Jesus?
Hört ihr ihn in Gedanken?
Das Kopftuch für die Frauen kann auch ablenken, ich habe keine Ahnung ob das sein muss oder nicht, wenn der heilige Geist einem das aufs Herz legt zu tragen dann soll es wohl so sein…
Der heilige Geist? Wie nimmt ihr ihn war?
Ich hab mich schon öfters dabei erwischt und dachte ich müsste meine Gedanken ausführen weil mein Kopf sagt das war der heilige Geist und dann waren es doch meine eigenen Gedanken, das zu unterscheiden ist für mich gar nicht so einfach.
Nur zu dem vielen "ich wünsche mir" - eine Frage: wünschst du dir auch Veränderung von Gott? Also, dass er dich zu einer besseren Version deiner selbst machen möge? Und nicht vorschnell antworten, wirklich mal drüber nachdenken, denn viele sagen hier freimütig "ja", ihr Leben spricht aber die Sprache, dass alles so bleiben soll, wie es ist. 😉
Veröffentlicht von: @hesedIch hab mich schon öfters dabei erwischt und dachte ich müsste meine Gedanken ausführen weil mein Kopf sagt das war der heilige Geist und dann waren es doch meine eigenen Gedanken, das zu unterscheiden ist für mich gar nicht so einfach.
Ein kleiner Leitfaden könnte sein: Wohin führen dich diese Gedanken? Dann weißt du, woher sie kommen. Umgekehrt ebenso ... mein alter Pastor sagte immer: Quelle und Ziel sind immer identisch (im Geistlichen). Prüf das mal für dich. Gottes Wege finden wir in der Schrift ... je tiefer wir eintauchen, umso mehr gehen sie quasi in Fleisch und Blut über ... haben wir eher Gewissheit, sind wir sicherer unterwegs und straucheln weniger ...
🙂
Was weiß man denn von den Eltern von David und von seiner Jugend?
- Der vergessene Sohn: David war der jüngste von acht Brüdern. Als der Prophet Samuel nach Bethlehem kam, um im Auftrag Gottes einen der Söhne Isais zum König zu salben, stellte Isai seine sieben ältesten Söhne vor. David wurde schlichtweg vergessen oder als so unbedeutend angesehen, dass er draußen bei den Schafen gelassen wurde. Erst auf Drängen Samuels wurde er geholt. [1, 2, 3, 4]
- Die Isolation als Hirte: David verbrachte seine Jugend oft wochenlang allein in der Wildnis. Das Hüten der Schafe war eine gefährliche, einsame und gesellschaftlich niedrig angesehene Arbeit. [1]
- Überlebenskampf und Traumata: In der Wildnis war er extremen Gefahren ausgesetzt. Er musste Löwen und Bären im Nahkampf töten, um die Herde zu schützen. Er entwickelte eine frühe emotionale Abhärtung und Kampferprobung. [1, 2]
- Künstlerische Zuflucht: In der Einsamkeit lernte er das Harfenspiel. Die Musik war sein Ventil, um Einsamkeit und Ängste zu verarbeiten – woraus später viele der Psalmen entstanden.
- Mangelnde familiäre Anerkennung: Dass sein eigener Vater ihn bei einem so wichtigen Ereignis wie dem Besuch des Propheten nicht einmal einlud, deutet auf eine tief sitzende Zurückweisung hin. Psychologisch führt so etwas oft zu einem extremen Drang, sich im späteren Leben beweisen zu müssen.
- Hyper-Selbstständigkeit: Da niemand da war, um ihn zu beschützen, musste David extrem früh erwachsen werden. Wer als Kind lernt, dass er nur sich selbst (und Gott) vertrauen kann, um gegen wilde Tiere zu überleben, entwickelt eine "Überlebens-Mentalität".
- Der Sprung ins Rampenlicht: Als Jugendlicher besiegte er den Riesen Goliath und wurde plötzlich vom übersehenen Hirtenjungen zum gefeierten Nationalhelden Israels. Dieser abrupte Wechsel von völliger Isolation zu extremer Bewunderung und späterer paranoider Verfolgung durch König Saul ist psychisch schwer zu verarbeiten.
Wie darf ich mir denn deine innere Leere vorstellen? Bei mir macht bei den Worten nichts "klick". Und was ist es, was du mit "alles erreicht" meinst? Wie darf ich mir das vorstellen?
Wenn man z. B. ein Problem hat, nicht weiterkommt damit und dann dies Jesus gibt, und darauf hofft das er das Problem löst. Es aber nicht geschieht, oder man denkt das nichts geschieht obwohl es geschieht man es aber nicht spürt☺️
Oder z. B. Eine Frau denkt sie muss ein Kopftuch tragen, die andere wiederum nicht, der eine sagt so der andere so.
Was ist wirklich der Wille Gottes wenn es um das Tragen des Kopftuches geht. Haben beide am Ende recht weil jeder denkt der heilige Geist hat ihm die Gedanken ins Herz gelegt? Wäre es nicht eine Leere im Herz wenn beide unrecht hätten?
Was ist gottes Wille, und da gibt es soviel von den Beispielen.
@hesed Hej 🙂
Mal zuerst eine technische Frage: hast du nicht auf "neubaugoere antworten" geklickt? Wenn da bei deinem Beitrag kein "@ ...." steht, bekommt derjenige - in dem Fall ich - keine Benachrichtigung. Das ist in diesem Forum technisch so gelöst. Nur mal so als Info.
Wie wäre das, wenn wir uns auf eine Sache konzentrieren würden? Weil wir sowieso gut daran tun, nichts zu pauschalisieren und jede Situation als die ihre zu betrachten?
Du hast also ein Problem gehabt oder hast es immer noch und kommst selbst mit eigenem Tun/Denken nicht weiter - hast es dann Jesus gegeben (wie kann ich mir das vorstellen?) und hoffst (warum?), dass er das Problem löst, "es" geschieht aber nichts, wie du dir das vorgestellt hast. Richtig? (Die Fragen in Klammern sind bewusst, also absichtlich so gestellt.)
Mit dem "spüren" bin ich - ich liebe meine deutsche Sprache 😉 - nicht so Freund, denn ich spüre Gott nicht. Gott ist Geist, nicht Materie oder Gefühl. <-- so sag ich das immer. Gefühle bilden sich, nachdem du etwas erlebt hast ... (als Kind), das würde jetzt aber zu weit führen.
Ich kenne eure Beziehung nicht, die zwischen dir und Gott-Vater, Jesus und dem Heiligen Geist. Wie seid ihr denn sonst so "unterwegs"? Hörst du Gott? Hörst oder erkennst du seinen Willen in der Schrift und in deinem Leben? <-- ich frag mal so "kantig" und eher "unbeholfen", weil wir uns ja noch nicht so gut kennen. Ist das bei all deinen Problemen, die du so hast, so?
🙂
Mit der Schrift klappt es sehr gut, für mich ist die Bibel ein liebeszeugnis vom Vater zu seinem Sohn Jesus.
Ich rede andauernd mit Gott und Jesus die ganze Zeit gehe ich wahrscheinlich eher auf die Nerven☺️
Alles was ich habe und bin kommt von Jesus, er ist meine Kraft und mein Heil, ein absoluter Kettensprenger der Dinge auflöst die für uns unmöglich erscheinen.
Manchmal tue ich mich schwer zu unterscheiden was Gottes Wille ist und was ich selbst denke was Gottes Wille ist.
Hier macht es bei mir "äääääk":
Veröffentlicht von: @hesedMit der Schrift klappt es sehr gut,
und
Veröffentlicht von: @hesedtue ich mich schwer zu unterscheiden was Gottes Wille ist
Vielleicht hast du ganz tief in dir eine gewisse Vorstellung davon, wie Gott spricht? Vielleicht sind dir einige Situationen von Menschen bewusst und du hättest so eine Kommunikation auch gern und hältst unbemerkt an dieser Vorstellung fest? Auch hier: lieber eine Weile länger drüber nachdenken und in dich gehen, also vorschnell "nein" zu sagen. 🙂
Ich glaube ganz fest, dass Jesus längst mit dir spricht, dein "Kanal" nur noch nicht richtig eingestellt ist ... ähnlich wie bei einem alten Radio, dass die Frequenz noch nicht stimmt. Denn Gott redet mit seinen Kindern. Seit über 2000 Jahren ...
deswegen war ja meine Frage wie das z. B. Bei dir ist?
Ich werde gefragt wie ich mit Gott kommuniziere obwohl ich das selbst gefragt habe.
also welcher Sender ist bei dir eingestellt? Wenn ich das so salopp fragen darf?
Wie spricht Gott mit dir?
Veröffentlicht von: @hesedWie spricht Gott mit dir?
Auf verschiedene Weisen ...
Der Heilige Geist spricht mich sowohl durch die Schrift an als auch durch andere Menschen, das müssen nicht mal Geschwister sein. Auch durch Situationen, ohne dass ein anderer Mensch mir was sagt, nur allein durch die Konstellation einer Situation zum Beispiel. Oder auch direkt. Auf jeden Fall immer klar und deutlich, kein Rätselraten und ich war immer gewiss, dass Gott mich angesprochen hat.
Ich frage deshalb in solchen Situationen wie hier mit dir, weil ich ungern jemandem Worte vorformulieren möchte, Worte in den Mund legen möchte - ich hab zu viel schlechte Erfahrungen damit gemacht, dass jemand die Worte übernimmt, sie aber sozusagen nicht glaubt, nicht dahintersteht. Oft merke ich das. Wobei ich hier nur über mein direktes Umfeld (live) rede, nicht über User hier.
Nun, du hattest eingebracht, dass du Schwierigkeiten beim Hören hast, ich finde das erst einmal normal, danach zu forschen, was sozusagen bisher da ist ... ich will ja die Situation erfassen können.
Ich glaube dir, ich glaube das du das alles erlebst mit Gott,
Jedes einzelne Erlebnis glaube ich dir was du hattest und noch haben wirst.
Ich schätze das ich selbst zu ungeduldig bin, ich kann es nicht erwarten das Gott mich mehr verändert, viele Dinge an mir hat er schon verändert.
Er soll aber alles verändern so wie es ihm gefällt.
Ich seh da nichts bildlich. Es ist meine innere Alarmleuchte für "da stimmt was nicht" (geh dem auf den Grund).
@neubaugoere Ok,
aber doch eine
innere Alarmleuchte
Vielleicht ist sie auch orange. (Ich sehe gerne bildlich 😀)
Ich für gewöhnlich auch (Bilder oder "Filme"), doch das ist eher nur wie eine Art Tonsignal, das ich gar nicht höre 😉 🤣
hallo Neugeborene.
vielen Dank für deine Antwort.
Wenn ich anmerken darf, wenn du gefühle für dich so beschreibst das du darauf nichts gibst und es zu weit führen würde um das darzustellen dann frage ich mich wie du Gottes Liebe spürst.
Liebe ist doch keine Materie, Liebe ist was man spürt und fühlt.
Ich spüre sie, die Liebe Jesus in mir, ohne seine Liebe zu spüren wäre als wenn was amputiert wäre.
Paulus selbst sagt wo keine Liebe dabei ist ist alles hinfällig…
Wie kannst du sie dann spüren wenn du auf spüren nichts gibst?
Vielleicht liest du noch einmal und legst mir die Worte nicht anders aus, als ich sie sagte. 🙂
Gott ist kein Gefühl. Nochmal. Ich kann Gott selbst nicht spüren. Ich kann ihn ERLEBEN. Das ist etwas ganz anderes. Ich kann erleben, wie er spricht, ich kann erleben, wie er eingreift, ich kann erleben, wie er eine Situation verändert. Fühlen/Gefühle sind Leitlinien, sie sind Anzeiger und zeigen etwas an. Sie sind NICHT Wegweiser, wohin ich gehen soll. Gefühle können eben auch täuschen. Der Geist täuscht nie. Gott ist Geist.
Liebe ist mehr als das, was du fühlst, spürst. Du kannst Dinge auf der Haut spüren/fühlen, du kannst etwas fühlen, wenn jemand dein Herz berührt, denn dann stellt sich ein Gefühl ein. Das ist aber noch lange kein Beweis, dass du Gott fühlst. Das ist nur eine Berührung einer Erfahrung, die mit eben jenem Gefühl einhergeht.
Liebe auf Gefühl zu reduzieren, geht so gänzlich an Gott vorbei. Das ist eine rein menschliche Erfahrung und menschliche "Denke".
Gott war ans Kreuz genagelt. Das ergibt Schmerz im Physischen und es gab sicher auch Schmerz in der Seele, ganz bestimmt geistlich. Er hat sich entschieden, dem Vater zu folgen. Bestimmt nicht, weil er es gefühlt hat. Er hatte Tatsachen vor Augen und entschied sich, die Menschen zu lieben, seine Feinde zu lieben. Weil dieses Lieben nichts mit Gefühlen zu tun hat. Er liebte seine Feinde nicht mit einem menschlichen "Liebesgefühl". Gott selbst ist Liebe, sagt die Schrift. Und ZU LIEBEN ist eine Entscheidung. Wie die von Jesus am Kreuz.
Liebe zu erleben geht tiefer als das, was wir im menschlich emotionalen Bereich kennen.
Beispiel:
Ich erlebte Gott, als ich ihn anrief (Notrufnummer) und um Hilfe bat, weil mir jemand sagte, man könne diesen Gott um Hilfe bitten. Ich war in (geistlicher) Not und bat, weil ich Angst hatte und in Panik geriet von übernatürlichen Dingen umgeben. Ich sah vor meinen geistlichen Augen etwas wie eine riesige Hand, die den Himmel fast bedeckte. Sie schien eine Art Vorhang beiseite zu schieben, sodass es hell wurde, wo es vorher dunkel war (was ich vorher nicht als Dunkel wahrnahm). Augenblicklich war in mir nichts mehr von dem, was vorher noch da war, weder Angst noch Panik, keine Abwertung, keinerlei Lügen mehr in Form von 'du Loser', 'du bist wertlos', 'du kannst nichts', "du bist nichts'. Alles weg und in mir absoluter Friede, wie ich ihn später in der Schrift fand: "der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft". Ich sah mit meinen Augen die gleichen Dinge und doch waren sie nicht mehr wie vorher. Ich hörte die gleichen Dinge und doch war nichts mehr wie vorher. ICH war jemand anderer geworden.
Ich erlebte mit Geschwistern zusammen, wie Gott den Arm eines Verwaltungsbeamten bewegte (im geistlichen Sinn), als dieser entgegen aller gesetzlichen Gegebenheiten einen Stempel auf ein Papier setzte und damit eine Person von einer ihr auferlegten zentnerschweren Last (Finanzen) befreite. Wir hatten vorher lang und kräftig dafür gebetet.
Ich erlebte sehr oft Bewahrung meiner Eltern, denen in einigen Situationen Schlimmstes hätte widerfahren müssen nach physikalischen Gegebenheiten. Nichts geschah ihnen. Nichts.
Ich erlebte sein Wirken durch seine Anwesenheit, weil ich die Auswirkungen seiner Liebe in einem Raum erleben konnte. Menschen, die vorher noch fast aufeinander losgingen, gingen aufeinander zu, redeten, vergaben sich und lagen sich weinend in den Armen.
Ich erlebte, wie ein Mensch durch Gebet und Segnung von Dämonen befreit wurde.
Das sind nur einige Beispiele, wie ich Gott erlebte und erlebe.
das ist Mega deine Erlebnise sind Mega, mein Bruder ist Missionar bei den Philippinen, er erlebt auch die gleichen Wunder mit Gott, Dämonen werden ausgetrieben im Namen Jesu, verkrüppelte werden heile vor seinen Augen, wenn er Urlaub macht bei uns zuhause kann ich es gar nicht erwarten was er erlebt hat mit Gott.
Du denkst das ich denke Gottes Liebe ist wie menschliche Liebe, keineswegs ist das vergleichbar…
Ich bin kein Superheiliger, ich habe auf Deutsch gesagt meine Hosen runter gelassen,
Nicht mehr und nicht weniger, und wenn du keine Schwächen hast na dann Prost Mahlzeit, dann ist dir der Platz zwischen Jesus und Gott wohl sicher.
Stell dir doch nur mal vor Jesus hätte einen Buzzer, so wie du ihn bei mir angewendet hast, ääääääkkkk da könnte man kein Wort mehr verstehen vor lauter dauerbuzzern…
Nichts für ungut du kennst mich ja nicht….
Brenne weiter so für Jesus, gib aber bischen acht wie du kommunizierst….
Danke, das werde ich tun, möchte das alles gern auch zurückgeben und sagen, lies "richtig", leg anderen keine Worte in den Mund.
Jetzt habe ich es endlich gesehen was bei dir das ääääääkkkk im Herzen verursacht hat.
Mit dem Satz „ obwohl was geschieht aber man es nicht merkt oder spürt“.
Das hat dich denken lassen das ich Gott auf ein menschliches Gefühl reduziere.
Das wollte ich damit keineswegs damit ausdrücken,
Gott lässt sich auf nichts reduzieren weil er allmächtig ist.
Ich entschuldige mich für das falsche Verständnis was ich dir vermittelt habe, so denke ich keineswegs.
Speziell z.B. den "Buzzer". Ich bin da schon Freund von Genauigkeit. Ich habe nicht "einen Buzzer, (...) bei mir [dir] angewendet", sondern - wie du selbst jetzt auch korrekt erwähnst - hat es bei mir "das äääääkkkk im Herzen verursacht".
Es sind manchmal keine einzelnen Worte, es ist die Gesamtheit deines Auftretens, was bei mir den Eindruck erweckt, dass Du Gott auf ein menschliches Gefühl reduzierst. Wenn dem nicht so ist, ist es ja gut. Wie gesagt, deine Wortwahl zeugt das für mich nicht, deshalb unterhalten wir uns ja drüber, um einander nicht misszuverstehen und uns kennenzulernen.
Veröffentlicht von: @hesedNicht mehr und nicht weniger, und wenn du keine Schwächen hast na dann Prost Mahlzeit, dann ist dir der Platz zwischen Jesus und Gott wohl sicher.
Ist das nicht auch mit nem gewissen G'schmäckle hineingelesen und ein bissle provoziert? 😉 Was ist es, was diese Art von Reaktion bei dir hervorruft?
Für mich ist Gott zu reduzieren unmöglich, und doch ist es passiert das du es denkst, zurecht wie man sieht, Gottes Liebe ist, und spürt man nicht, sondern erfährt und empfängt seine Liebe, so spricht man es richtig aus.
Danke das du das aufgedeckt hast.
Ich habe Gott reduziert obwohl ich das gar nicht wollte.