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Jesu Nachfolge

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

math.8 21 - 22
Ein anderer, einer von seinen Jüngern sagte zu Jesus: ,,Herr, erlaube mir erst noch nach hause zu gehen um mich um das Begräbnis meines Vaters zu kümmern. Doch Jesus erwiderte: ,, Folge mir nach, und lass die Toten ihre toten begraben.......
Ist die Familie und sind die Menschen die einen am herzen liegen wichtiger als Jesus?

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181 Antworten
Herbstrose
Beiträge : 14193

Wie kommst du darauf, dass die Familie wichtiger als Jesus sein könnte? Liest du das aus dem von dir zitierten Bibelvers?

herbstrose antworten
7 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Weil ich es viele praktizieren sehe. Die Bindung zu seinen Partnern und Kindern und Eltern sogar freunden scheint vielen wichtiger...

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das Schlüsselwort heißt also "scheint". Demnach siehst du etwas. Und statt bei den Leuten nachzufragen, bastelt du deine eigene Theorie, die du dann woanders als absolut verkaufst. Als Aufhänger für diesen Verkauf zitierst du eine Bibelvers, der nicht passt. Und dann kommt noch die blöde Herbstrose. Der kann man ja donstwas erzählen, Hauptsache, man beantwortet ihre Frage nicht, wie man aufgrund des zitierten Bibelverses zur getroffenen Aussage kommt. 🙄

herbstrose antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Ja, ein Einfallstor, klar. Es gibt im Normalfall gegenüber Kindern und zu Eltern eine starke Natürliche Liebe, die wenn sie gesund ist, sogar soweit gehen sollte das man sich für jene aufopfern oder sterben würde. Das wäre doch von der inneren Einstellung her das richtige gegenüber diesen Personengruppen?

Entsprechend schwer kann es sein dieses emotional zu übertreffen. Ich wiederum bin auch ein kleiner Ego der selbst schon gerne sich in das Zentrum rücken tut. Schon das ist ein Konflikt

An anderer Stelle sagt Paulus das jeder verheiratete sich automatisch um weltliche Dinge kümmert und er somit nicht mehr ganz frei ist.

derneinsager antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @massacha

Weil ich es viele praktizieren sehe. Die Bindung zu seinen Partnern und Kindern und Eltern sogar freunden scheint vielen wichtiger...

Warum meinst Du, andere beurteilen zu müssen? Wie beurteilst Du Dich? Oder was noch wichtiger ist, wie denkst Du, beurteilt Dich Gott?
Es ist weitaus effektiver und zielführender, an der eigenen Beziehung zu Gott zu 'arbeiten'.

clay antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Würde ich diese Art der Heuchelei selber Praktizieren würde ich es an denen nicht erkennen. Ich sehe meine Haltung und kenne meine gezogene Balken. Ich kann aus dem reden was ich selber praktizierte. Wieso also glaubst du ich verurteile, wenn ich dinge anspreche die dem Evangelium wiedersprechen. Sollte man als Christ dieses nicht. Oder willst du etwas sagen das Jesus damals verurteilt hat als er mit den Heuchlern offen über ihre Heuchelei sprach. Und sagt er nicht auch, er hat nie Verurteilt.

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Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wieso also glaubst du ich verurteile, wenn ich dinge anspreche die dem Evangelium wiedersprechen.

Ganz einfach: der richtige Weg laut Bibel ist dieser:
- Mit der Person sprechen, die fehl geht
- vor Zeugen mit der Person sprechen
- Die Ältesten informieren

Was du hier machst, ist pauschalisiertes öffentliches Prangern.

Wie wäre es mal damit:
1Petr 5,5 Desgleichen ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber miteinander bekleidet euch mit Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade.

Oder damit:
1Tim 6,11 Aber du, Mensch Gottes, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!

herbstrose antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @massacha

Würde ich diese Art der Heuchelei selber Praktizieren würde ich es an denen nicht erkennen. Ich sehe meine Haltung und kenne meine gezogene Balken. Ich kann aus dem reden was ich selber praktizierte. Wieso also glaubst du ich verurteile, wenn ich dinge anspreche die dem Evangelium wiedersprechen. Sollte man als Christ dieses nicht. Oder willst du etwas sagen das Jesus damals verurteilt hat als er mit den Heuchlern offen über ihre Heuchelei sprach. Und sagt er nicht auch, er hat nie Verurteilt.

Vergleichst Du Dich (indirekt) mit Jesus? Gut, dann wirst Du wohl auch wie Er in Liebe korrigieren und nicht anprangern?!

Wenn Du verbindlich in einer Gemeinde bist und Dir fällt bei einem anderen Gemeindemitglied etwas auf, was nach Deiner subjektiven Meinung nicht in Ordnung ist, dann bete darüber, ob es Deine Aufgabe ist, sie/ihn darauf anzusprechen. Wenn Gott Dir den Auftrag erteilt, dann führe ein persönliches Gespräch mit ihr/ihm. Wenn sie/er nicht darauf hören sollte, nimm zum zweiten Gespräch eine weitere Person mit. Sollte sie/er auch darauf nicht hören, wende Dich an die Gemeindeleitung. Diese Vorgehensweise hat uns Jesus so gesagt. Doch was Du hier tust, hat damit nichts zu tun.

Fühlst Du Dich besser, wenn Du andere anprangerst? Oder machst Du Dich und Deine Ansichten, wie man sein Christsein leben sollte, zum Maßstab? Kannst Du hier etwas dazu beitragen, andere aufzubauen und zu ermutigen? Gott bricht das geknickte Rohr nicht ab und löscht den noch glimmenden Dorn nicht aus, sondern er stützt das Rohr und entfacht das Feuer neu. Willst Du Ihm darin folgen?

Übrigens hat Jesus den Pharisäern öffentlich widersprochen und sie als Heuchler entlarvt, weil sie Ihn öffentlich angegriffen haben. Das ist eine völlig andere Situation.

LG.
Clay

clay antworten


tristesse
Beiträge : 16837

Ich warte ja noch auf den Tag an dem Du es mal hinbekommst, einen erbaulichen, ermutigenden, positiven Thread zu starten.
An Deinem allgemeinen Rumgemeckere an der Christenheit möchte ich mich wirklich nicht beteiligen.

tristesse antworten
6 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das gesamte Wort ist auferbauend. Es liegt jedoch an jeden einzlenen wie man dies interpretiert. Ich spreche die dinge die ich für wichtig erachte.....Wenn jemand dies als meckern betrachtet ist das seine interpretation...

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Oh, das Wort Gottes ist auferbauend, wenn auch nicht alles 😊 da hab ich keine Frage zu.

"Eure Rede sei mit Salz und Liebe gewürzt" sagt Jesus. Das mit dem salzen bekommst du ganz gut hin, an der Liebe solltest du noch etwas arbeiten, sonst wird die "Auferbauung" unglaubwürdig. Vor allem wenn der Richtgeist das Ruder in die Finger bekommt.

Alles Gute beim üben

tristesse antworten
Yaeli
(@yaeli)
Beigetreten : Vor 10 Monaten

Beiträge : 306
Veröffentlicht von: @tristesse

"Eure Rede sei mit Salz und Liebe gewürzt" sagt Jesus. Das mit dem salzen bekommst du ganz gut hin, an der Liebe solltest du noch etwas arbeiten, sonst wird die "Auferbauung" unglaubwürdig.

Das ist ein cooler Satz, mit heißem Inhalt ... er gefällt mir, den muss ich mir merken ... dafür bekommst du von mir ein Sternchen ❤

yaeli antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

😊

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

..so versalzen, dass man sich übergeben muss.., darf ich mir wohl
erlauben.. 😨

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

es gibt ein unterschied zwischen richten und über etwas sagen was man sieht.

Anonymous antworten
billy-shears
Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @massacha

Doch Jesus erwiderte: ,, Folge mir nach, und lass die Toten ihre toten begraben.......
Ist die Familie und sind die Menschen die einen am herzen liegen wichtiger als Jesus?

Joh 13,33 "Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte [Joh 8,21]: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch."

Als Jesus über die Dörfer gezogen ist und Leute in seine Nachfolge gerufen hat, meinte er das wörtlich. Das ist uns heute leider so nicht mehr möglich, denn wohin er gegangen ist, können wir nicht mitkommen. Daher brauchen unsere Familienmitglieder heute auch nicht mehr an Ort und Stelle unbekümmert vergammeln, sondern wir können sie ruhig begraben.

billy-shears antworten
162 Antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn Gott jetzt zu dir sagt: "Pack deine Koffer und bricht sofort auf nach Hinterwaldistan. Dort triffst du einen alleinerziehenden Vater. Der braucht jemanden, der ihn tatkräftig beim Hausbau unterstützt.", dann kannst du auch nicht "in Ruhe noch jemanden begraben".

herbstrose antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn Gott jetzt zu dir sagt

Und was wenn nicht?

billy-shears antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Na vielleicht nicht zu dir, aber er spricht heute noch so wie "zu Zeiten der Bibel". Die Frage war aber, was, wenn es so ist? Also - wie reagierst du?

neubaugoere antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Na vielleicht nicht zu dir, aber er spricht heute noch so wie "zu Zeiten der Bibel".

Du meinst er läuft immernoch über die Dörfer Galiläas und ruft Leute auf mit ihm mitzugehen? Wär mir neu..

Die Frage war aber, was, wenn es so ist? Also - wie reagierst du?

Ich war noch nie in Galiläa.. leider.

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ja, Jesus ruft auch heute noch zur Nachfolge auf. Nicht nur in galiläischen Dörfern. Schade, dass du das nicht weißt.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Ich bin zugegeben etwas erstaunt über deine Reaktion. Ich hab dich als jemanden in Erinnerung, der sehr viel Bibelwissen hat. Möglicherweise hab ich aber übersehen, dass du gar nicht an die Auferstehung Jesu glaubst. Dann tut mir das leid.

neubaugoere antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ich bin zugegeben etwas erstaunt über deine Reaktion. Ich hab dich als jemanden in Erinnerung, der sehr viel Bibelwissen hat.

Gerade deswegen ja mein Hinweis darauf, dass die Aussage Jesu nicht mehr 1zu1 auf heute übertragen werden kann, da er selbst sagte: (Joh 13,33) "Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte [Joh 8,21]: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch."
Wie soll man ihm dahin also nachfolgen? Nachfolge Jesu heute ist eine ganz andere Situation. Vor der Herausforderung alles stehen und liegen zu lassen, weil er ins nächste galiläische Dorf zieht und bis dahin vielleicht schon das Weltende gekommen ist, stehen wir heute nicht mehr.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Möglicherweise hab ich aber übersehen, dass du gar nicht an die Auferstehung Jesu glaubst. Dann tut mir das leid.

Was mir an diesem Forum gewaltig stinkt ist, dass sobald man mal einen Text der Bibel etwas anders betrachtet als die User hier es gewöhnt sind (in diesem Fall nehme ich den Text sogar beim Wort!), sofort in Zweifel gezogen wird ob man überhaupt dieses oder jenes glaubt oder ob man überhaupt ein Christ sein könnte. Was ist das für eine Art?? Gewöhnt euch das doch bitte mal ab.

billy-shears antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837
Veröffentlicht von: @billy-shears

Was ist das für eine Art?? Gewöhnt euch das doch bitte mal ab.

Wäre cool, wenn Du nicht alle im Forum über einen Kamm scheren würdest.
In dem Fall kannst Du das wenn überhaupt nur Herbstrose vorwerfen.
Danke.

tristesse antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437

Als hättest ausgerechnet Du das noch nie gemacht. Ausgerechnet Du.

billy-shears antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

🙄

Veröffentlicht von: @billy-shears

Als hättest ausgerechnet Du das noch nie gemacht. Ausgerechnet Du.

Hab ich nie behauptet, aber momentan fühle ich mich tatsächlich von Deinem unsachlichen Rundumschlag überhaupt nicht angesprochen.

tristesse antworten
Jimmy
(@jimmy)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 142
Veröffentlicht von: @tristesse

wenn überhaupt nur Herbstrose vorwerfen

???

In diesem Fall stammt der kritisierte Satz nicht von Herbstrose sondern von Neubaugöre.
Auch wenn aktuell nicht alle anderen im Forum gerade diesen Fehler gemacht haben, so sollten es sich doch alle merken.
Das Motiv kommt nämlich tatsächlich nicht mur bei Neubaugöre und Herbstrose vor ... .

jimmy antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Ich mag nun mal keine Verallgemeinerungen.

Nachtrag vom 06.08.2021 1324
Und natürlich meinte ich Neubaugöre, hab mich vertan 😊

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Oh, wie freundlich. Herzlichen Dank auch.

Mit "da, wo ich hingehe", wo die Jünger nicht hin konnten, da ist Jesus doch gar nicht mehr.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837
Veröffentlicht von: @herbstrose

Oh, wie freundlich. Herzlichen Dank auch.

Falsch angehängt?

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nö.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Vielleicht liest Du im Strang einfach weiter, dass ich Dich mit Neubaugöre verwechselt und das richtig gestellt hab, anstatt hier rumzupatzen.

Danke, recht freundlich 😊

tristesse antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Dann tut es mir leid, wenn ich dich nicht verstehe.

Jesus hat seinen Geist - den Heiligen Geist - gesandt, durch den Er (immer noch) mitten unter uns ist. Und mit diesem folge ich ihm nach. Ich dachte, du wüsstest das. Tut mir leid.

neubaugoere antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Dann tut es mir leid, wenn ich dich nicht verstehe.

Ich kann es Dir gerne nochmal wiederholen, diesmal noch mit einer Hervorhebung die dir aufzeigt, dass ich auf einen ganz bestimmten und überhaupt nicht unwichtigen Unterschied hinauswill:

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Jesus hat seinen Geist - den Heiligen Geist - gesandt, durch den Er (immer noch) mitten unter uns ist. Und mit diesem folge ich ihm nach.

Gerade deswegen ja mein Hinweis darauf, dass die Aussage Jesu nicht mehr 1zu1 auf heute übertragen werden kann, da er selbst sagte: (Joh 13,33) "Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte [Joh 8,21]: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch."
Wie soll man ihm dahin also nachfolgen? Nachfolge Jesu heute ist eine ganz andere Situation. Vor der Herausforderung alles stehen und liegen zu lassen, weil er ins nächste galiläische Dorf zieht und bis dahin vielleicht schon das Weltende gekommen ist, stehen wir heute nicht mehr.

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wir stehen aber manchmal vor der Entscheidung, alles stehen und liegen zu lassen, weil Jesus mit uns über die Dörfer ziehen will.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Du meinst das Physische? Verstehe ich dich richtig, wenn du den 1:1-Hinweis gibst?
Verstehst du denn, was ich sage, wenn ich erwähne, dass Jesus ja mitten unter uns ist und wir durchaus "nachfolgen"?

neubaugoere antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Du meinst das Physische? Verstehe ich dich richtig, wenn du den 1:1-Hinweis gibst?

Ja! Ich meine, dass als Jesus über die Dörfer Galiläas zog Nachfolge ganz anders aussah und man wirklich alles stehen und liegen lassen musste, bevor er weiterzog.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Verstehst du denn, was ich sage, wenn ich erwähne, dass Jesus ja mitten unter uns ist und wir durchaus "nachfolgen"?

Aber sicher. Verstehst Du denn was ich meinte mit "Nachfolge Jesu heute ist eine ganz andere Situation"?

billy-shears antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794
Veröffentlicht von: @billy-shears

Aber sicher. Verstehst Du denn was ich meinte mit "Nachfolge Jesu heute ist eine ganz andere Situation"?

Jetzt ja. Sie ist anders. Ganz anders wäre aus meiner Sicht schon etwas too much. Aber anders.

Danke für deine Geduld.

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn Jesus (wie billy behauptet) nicht mehr da ist, wie kann er dann in und leben (s. Gal.2)? Hab ich da was verpasst?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Natürlich glaube ich an die Auferstehung. Woraus kies du das ich es nicht glaube?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich bezweifle, dass du angesprochen warst

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn du nicht damit rechnest, dass Gott zu dir spricht, kann es leicht passieren, dass du ihn nicht hörst. Na dann, begrab mal hübsch deine Lieben in Ruhe. Trinken ruhig noch nen Kaffee oder Tee. Wundere dich dann aberbitte nicht, wenn der Zug weg ist.

herbstrose antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wundere dich dann aberbitte nicht, wenn der Zug weg ist.

Hat er dich denn nach Hinterwaldistan gerufen? Hast Du den Zug erwischt?

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Für mich hatte Gott andere Pläne, denen ich gefolgt bin.

herbstrose antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @herbstrose

Für mich hatte Gott andere Pläne, denen ich gefolgt bin.

Für mich genauso. Gibt also keinen Grund mir ans Bein zu pissen.

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich hab dir nicht deswegen ans Bein gepasst.

Wenn es tatsächlich so ist, dass du Gottes Plänen für dein Leben folgst, warum weigerst du dich dann so heldenhaft, eine einfache Frage zu beantworten?

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Du erinnerst dich daran, dass es zu Jesu Zeiten 2 Beerdigungen im ungefähren Abstand von 3 Jahren gab?

Grab 1: das Grab der Verwesung
Grab 2: die Sammlung der Knochen an die letzte Ruhestätte

Es gibt eine Interpretation die besagt, dass es bei der Bemerkung "lass die Toten ihre Toten begraben" darum gehen könnte, dass die zweite Beerdigung gemeint gewesen wäre im Sinne von "lass die Totengräber ihre Toten begraben"..also ihren Job machen. Dazu wirst du nicht mehr benötigt.

deborah71 antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @deborah71

Es gibt eine Interpretation die besagt

Jo, da gibt's viel. Um die Toten ging es der TE aber wohl eher nicht, denke ich.

billy-shears antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Nun...es wirkt als eine Familienverpflichtung und die Gebräuche sind heutzutage anders.

Auch der Ruf in die Nachfolge zeigt sich anders, weil Jesus nicht mehr körperlich unter uns weilt. Niemand muss zwingend in eine physische Lebens- und Lehrgemeinschaft mit Jesus umherziehen.

Der TE hat nicht gesagt, warum er gerade dieses Beispiel ausgesucht hat.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das Umherziehen mit Jesus hat sich bis heute nicht geändert. Denn so wie früher wirkt er auch heute noch. Durch den Beistand den er sandte.
Was Jesus will ist ein Fixiert sein auf das neue. Das alte ist nicht mehr wichtiger als das Neue

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Ob ich dich jetzt richtig verstehe, weiß ich gerade nicht.

Denn, egal wo ich bin, ist Jesus bei mir, in mir und will durch mich wirken.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Durch seinen Geist ist er immer gegenwärtig. Wie dies sich äußert ist verschieden. Aber zu sagen das es nicht mehr wir früher ist stimmt nicht. Denn so wie damals kann er auch heute zu seinen Jüngern reden, durch seinen Geist.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886
Veröffentlicht von: @massacha

Aber zu sagen das es nicht mehr wir früher ist stimmt nicht.

Jesus ist nicht mehr körperlich anwesend seit seiner Himmelfahrt.
Oder kennst du seine Adresse in Kapernaum, dass man ihn dort besuchen könnte?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das macht keinen unterschied. Nur weil er Körperlich nucht mehr da ist, ändert sich seine Wirkweise nicht im geringsten.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Das war gar nicht das Thema.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich denke das Jesus es direkt meinte wie er sagte. Im Lukas 9,61-62
sprach Jesus davon nicht mehr zurückzuschauen.
In dem Moment wo du dich für Christus entschieden hast, un dihm nachfolgen willst, sollten weltliche angelegenheiten für nur noch zweite Wahl sein.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Danke, dass du deinen Schwerpuntk deutlich machst 😊

deborah71 antworten
PeterPaletti
(@peterpaletti)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1238

Was sind denn "weltliche Angelegenheiten"? Hast Du mal ein paar Beispiele?

peterpaletti antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Jesus spricht eines in dem gleichnis an. Ansonsten sind dies alles Angelegenheiten auf die man sich fixiert hatte BEVOR man sich für Christus entschied. Sobald man sich für Christus entscheidet sollte alles was vorher wichtig war und dein denken dominierte, Christi willen untergeordnet sein. Er selbst und das was er in deinem Leben vorbereitet hat sollte jetzt dein Denken dominieren.

Anonymous antworten
PeterPaletti
(@peterpaletti)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1238

Also Gehirnwäsche oder wie?

peterpaletti antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437

Zweite Wahl oder völlige Aufgabe?

Veröffentlicht von: @massacha

Ich denke das Jesus es direkt meinte wie er sagte. Im Lukas 9,61-62
sprach Jesus davon nicht mehr zurückzuschauen.
In dem Moment wo du dich für Christus entschieden hast, un dihm nachfolgen willst, sollten weltliche angelegenheiten für nur noch zweite Wahl sein.

Und hier hast Du den entscheidenden Unterschied: Du 'weltliche Angelegenheiten sollten nur noch zweite Wahl sein'. Das sagt Jesus nicht. Er sagt 'Gib alles auf, lass alles hinter Dich und schau nicht zurück! Und selbst wenn es bedeutet, dass Du das 4. Gebot brechen musst.'

billy-shears antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Wenn Christus in deinem Leben immer die erste Wahl ist. Dann lässt du alles zurück. automatisch.

In vielen andere Stellen des neuen Testamentes fordert Jesus gnenau das, das man alles für ihn zurückstellen soll, selbst seine eigenes Leben. Sonst ist man es nicht Wert sein Jünger zu sein.
An andere Stelle sagt er, das unser Zentrum nicht das sein sollte wie es bei den Heiden ist. Bei denen dreht er sich alles um Weltliche dinge. Den Jünger aber sollte es um das Himmlische reich gehen/ danach trachten.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

In vielen andere Stellen des neuen Testamentes fordert Jesus gnenau das, das man alles für ihn zurückstellen soll, selbst seine eigenes Leben.

Du kannst die betreffenden Stellen sicher anfügen?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Natürlich. Das sind sehr bekannte stellen die jeder kennen sollte der das neue Testament liest. Unter anderem Lukas 14, 25 - 27.....

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Geht das vielleicht noch etwas ungenauer?

herbstrose antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322

In Matthäus 6,23-33 sagt Jesus, dass wir zu allererst nach Gottes Reich trachten sollen, d.h. uns Ihm zur Verfügung stellen sollen, um Ihm gemäß unserer göttlichen Berufung zu dienen, und Er kümmert sich dann um unsere Bedürfnisse und Belange und sorgt für alles, was wir zum Leben brauchen.
Ich habe das so erlebt, nachdem ich Gott versprochen hatte, in erster Linie Ihm dienen zu wollen. Er brachte mich in meine Berufung und versorgte mich und meine Familie in einer Art und Weise, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.
Wir sind meist mit dem beschäftigt, was Gott tun will, und tun nicht das, was Gott will, das wir es tun (vgl. Eph 2,10)

LG.
Clay

clay antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @massacha

Wenn Christus in deinem Leben immer die erste Wahl ist. Dann lässt du alles zurück. automatisch.

Dann gibt es aber auch keine zweite Wahl, die Du für "weltliche Angelegenheiten" empfohlen hast.

Veröffentlicht von: @massacha

In vielen andere Stellen des neuen Testamentes fordert Jesus gnenau das, das man alles für ihn zurückstellen soll, selbst seine eigenes Leben. Sonst ist man es nicht Wert sein Jünger zu sein.

Richtig. Hast Du den Eindruck, dass das heute noch so läuft, seitdem er nicht mehr über die Dörfer Galiläas zieht?

billy-shears antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

nur weil er Körperlich nicht anwesend ist, heiß es nicht das er Jünger durch das wirken seines Geistes auf dieselbe weise berufen, führen und leiten kann.
Aber leider ist es oft so, das einige der Meinung sind von Jesus berufen zu sein, obwohl sie es nicht sind und denken er wirkt durch seinen Geist unter ihnen obwohl er es nicht ist.....Deswegen läuft vieles in der Christenszene Falsch. Jesu wirken wird von vielen falsch gedeudet. Sind dir nicht die vielen unterschiedlichen Interpretationen aufgefallen die es gibt? Allein der 30 Jährige Krieg / Kreuzzüge etc. Sie alle glaubten Christi willen zu kennen. Doch sie waren nie berufen...

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Und du bist in der Lage zu beurteilen, wer wozu berufen ist?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Wer behaputet das, das ich es wüsste?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wie kommst du dann zu dem Urteil, dass viele Christen behaupten, sie hätten eine Berufung obwohl sie keine haben?

Auch dein Beispiel der Kreuzzüge greift ins Leere. Die allermeisten der Kreuzritter hatten keine Wahl. Wenn der König beschloss, auf einen Kreuzzug zu gehen, dann wurden alle wehrfähigen Männer eingezogen und mussten mit, ob sie wollten oder nicht.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Es steht im Wort das man es selber nicht endtscheiden kann zu Christus zu gehören. Es ist der Herr der dich zu Christus ziehen muss....Nicht jeder der sagt das er ein Christ ist, ist von Gott gezogen. Es ist viele mehr Satan der ihn dieses Einredet und durch meisterhaftes Lügen den Kontext des Evangeliums verdreht wo er nur kann. Nur die die die Stimme des echten Hirten kennen können den Unterschied hören.

Einige hatten damals sehr wohl die Wahl. Auch viel verbündete folgten ihnen und ihrer verdrehten interpretation. Aber ich gehe jetzt nicht auf Geschichtliche Details ein. Das würde den Rahmen sprengen.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Komisch. Ich hab mich aktiv für ein Leben mit Jesus entschieden. Und damit gegen Abi, Studium und Auslandsreisen.

Denn entgegen deiner Meinung, die du der Schrift zu entnehmen glaubst, hat der Mensch durchaus die Wahl, sich für oder gegen Gott zu entscheiden.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Der Mensch selbst hat die Wahl für alles. Ob er aber wircklich von Gott zu Chrsitus gezogen wurde ist was anderes. Man kan noch so viele taten vorbringen. Sie bringen zwar denjenigen hier auf der Erde etwas gutes. Aber das Ewige Leben ist nur denen bestimmt die dazu erwählt sind. Das Gleichnis in der Bible was ich in einem anderen Thema hier schrieb bestätigt dies und einige andere Stellen auch.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Joh 3,16 widerlegt deine These. 😊

Der Ruf zu Christus und die Dienstberufung sind zwei verschiedene Dinge.

Davon unterscheidet sich nochmal das (meist von Kindheit an) angewöhnte Leben in Regelion (Regelion = Kofferwort aus Regeln und Religion und bezeichnet Leben in christlichen Traditionen ohne nie Jesus im Herzen begegnet zu sein).

Anscheinend vertrittst du eine Art Prädestinationslehre mit einem Hauch Determinismus.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ja. Ein Mensch kann glauben aber Gott kennt das Herz und weiß wen er erwählt, was auch zu seiner Verherrlichung geschieht. Selbstverständlich glauben alle richtig zu glauben, aber am Ende wenn Jesus wiederkommt wird er sagen wer wircklich zu ihm gehörte und wert nicht. Es ist Gott der den Glauben erwiedert und nicht der Mensch und seine Einbildung.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ja. Ein Mensch kann glauben aber Gott kennt das Herz und weiß wen er erwählt, was auch zu seiner Verherrlichung geschieht.

Nein. Wer glaubt, der glaubt. Punkt. Wer an Christus glaubt, hat das ewige Leben, wer nicht glaubt, ist bereits verdammt. (Joh. 3,36 und andere)

Dass du hier einen Unterschied machst zwischen denen, die an Christus glauben und denen, die Christus beruft, ist willkürlich und nicht in Gottes Sinn.

Jeder Mensch ist eingeladen, an Jesus Christus zu glauben und ihm nachzufolgen. Paulus drückt das so aus: "Glaube an Jesus Christus, so wirst du und dein Haus errettet werden." (Apg. 16,31)

Wenn du also der Meinung bist, dass diejenigen, die von sich sagen, dass sie an Christus glauben, nur denken, sie würden glauben, dann erhebst du dich über sie und sprichst ihnen den Glauben ab. Zu beurteilen, ob jemand glaubt oder nicht, liegt nicht in deiner Befugnis.

Und was die Berufung/Erwählung betrifft: Gott hat Gefallen daran, Menschen herauszurufen und/oder ihnen verschiedene Aufgaben zu geben. David ließ er vom Feld holen und machte ihn zum König.

Auch heute noch beruft Gott Menschen in verschiedene Dienste. Diese Berufung ist nicht gleich zu setzen mit Glauben an sich.

Lebst du denn in Beziehung mit Jesus? Bist du 24/7 mit ihm im Gespräch?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Zeige mir einen Beitrag von mir wo ich hier irgendeinn Verurteile. Wenn ich etwas aus der Bibel zitiere und du dich angesprochen fühlst ist es dein Gewissen was dich anstachelt und nicht ich.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

DU stellst hier permanent die Behauptung auf, dass (viele) Christen nur glauben, sie würden an Jesus glauben.

DU behauptest zum wiederholten Male, Menschen würden behaupten, von Gott berufen zu sein und wären es gar nicht.

Um diese Aussagen zu untermauern zitierst du Bibelstellen, die in diesem Kontext keineswegs passen.

Und nein, mein Gewissen stachelt nicht. Es geht mir nur gegen den Strich, dass du dich hier als Richter und Mahner aufspielst.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich wiederhole meine Aussage dir gegenüber. Zeige mir wo ich richte.
Hebe diese Kommentare von mir vor.
Oder willst du etwas sagen das Jesus unrecht begehen wird, wenn er zu diesen sagt.....ich habe euch nie gekannt?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Willst du ernsthaft behaupten, du seist Jesus?

Du kommst hier in dieses Forum und haust erst einmal eine Aussage Jesu, die er in einer konkreten Situation geäußert hat, als Pauschalaussage hier in diesen Thread. Wenn man dich darauf hinweist, dass das so nicht geht, spielst du die beleidigte Leberwurst und behauptest, du würdest nicht richten.

Ok, dann fange ich mal an mit verlinken:

"Aber leider ist es oft so, das einige der Meinung sind von Jesus berufen zu sein, obwohl sie es nicht sind und denken er wirkt durch seinen Geist unter ihnen obwohl er es nicht ist.....Deswegen läuft vieles in der Christenszene Falsch. Jesu wirken wird von vielen falsch gedeudet. "
Ich bezweifle, dass du in der Lage bist, das zu beurteilen.
Quelle: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?ctrl [post_uid]=12876548

"Nicht jeder der sagt das er ein Christ ist, ist von Gott gezogen. Es ist viele mehr Satan der ihn dieses Einredet und durch meisterhaftes Lügen den Kontext des Evangeliums verdreht wo er nur kann."
Auch hier bezweifle ich, dass du in der Lage bist, das zu beurteilen.
Quelle: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?ctrl [post_uid]=12876548

Das hier widerspricht eindeutig Jesu Aussagen:
"Aber das Ewige Leben ist nur denen bestimmt die dazu erwählt sind."
Quelle: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?ctrl [post_uid]=12876548

Ich denke, das reicht für den Anfang.

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Bist du dir deiner Beziehung zu Christus Jesus und dem Vater nicht sicher?

Erklingt in dir nicht der Ruf: Abba, lieber Vater?

Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!

Gal 4,6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater!

Eine regeliöse Gesinnung sieht überall nur: Nicht genug. Genügt nicht. Sie kann nicht lieben im Sinne Gottes.

Die Liebe Christi sieht das Potential des anderen in Gottes Licht, denn Jesus genügt.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Sich der Beziehung sicher sind sich doch alle. Oder kennst du irgendjemande der von sich sagt ich mache es im glauben mit Christus falsch? Was ein mensch fühlt oder einbildet hat nichts ist ändert nicjhts an der Tatsache das am Ende viele berufen waren aber nicht erwählt.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Irgendwas ist mit deinem Satz passiert... da fehlt was oder ist was zuviel.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Da fehlt nichts...

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Dann ist da was zuviel drin.

herbstrose antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Hi Massacha, bist du denn Calvinistisch geprägt?

derneinsager antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Nein. Bin ich nicht.

Anonymous antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Nutzt diese Frage etwas? Wenn ja, wozu?
Steht an Gemeinden draußen dran: "Achtung, dieses Wissensgut ist calvinistisch geprägt?" Was soll diese Schublade? Ist die wirklich förderlich für einen Austausch?

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Ich denke ja... denn es kann Menschen, die Schwierigkeiten haben zu Jesus zu finden, dazu verleiten, sich als von vornherein ausgemustert anzusehen und in tiefe Verzweiflung stürzen.

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

am Rande
Ich denke, dass uns "Etiketten" (oder Schubladen) nicht helfen im Miteinander, im Austausch. - Wenn ich solcherlei Fragen bisher gestellt bekommen habe, haben sie mir nichts genützt. Wie auch? Ich finde es hilfreicher, nach dem Glauben zu fragen, nicht nach einem Etikett. Das hat für mich ein G'schmäckle nach "Etikett (Stempel) drauf, ab in die Schublade/Ecke". Wo bleibt der Mensch mit seinem ganz eigenen Glauben? Wo bleibt er mit seiner ganz eigenen Geschichte? Du merkst sicher, mir "schmeckt" das nicht sonderlich. Ich fände es hilfreicher für alle Beteiligten, sich "inhaltlich" auszutauschen.

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Calvinistisch steht für Strenge, Tradition, doppelte Prädestination... wir taufen dich und warten dann ab, ob der Geist dich erfasst(wörtlich ein ref. Pastor)...... und wenn nicht, dann ist das eben Schicksal, du bist halt nicht erwählt und nicht von Gott gezogen....

Von lebendigem Glauben keine Spur.

Den Begriff einfach wegzudrücken, weil man Schubladen nicht mag, sehe ich nicht unbedingt als hilfreich an....

Zieh die einzelnen Inhalte aus der Schublade raus und vermittle die Inhalte und Verheißungen eines lebendigen Glaubens dagegen... damit der Unterschied offensichtlich wird und der Hunger nach einer lebendigen Beziehung beim anderen wachsen kann.... wäre so meine Idee..

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Aso. Das ist also Calvinistisch. Hab davor noch nie gehört.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Ich denke mal, dass nicht wenige Calvinisten sich jetzt gekränkt fühlen dürften, wenn man sie so verallgemeinernd als glaubenstot darstellt.

Und das zu Recht

tristesse antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Ich spreche über die Lehre.... nicht über einzelne Mitglieder.

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Das ist nicht zu trennen.

tristesse antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Doch, das ist zu trennen. Denn nicht jeder übernimmt die Lehre 1:1.

deborah71 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Sehe ich anders, ist mir aber gerade nicht so wichtig um es weiter zu diskutieren.

tristesse antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Verstehe. Danke für die Erläuterungen.
Was ich meine, ist, dass ich einen Unterschied sehe zwischen (ich übertreibe mal, um es deutlich zu machen):

A) Bist du etwa calvinistisch? (oder: das ist, weil du calvinistisch bist)
B) Bist du vielleicht streng erzogen oder traditionell geprägt und wartest vielleicht nach der Taufe ab, ob ... ?

Verstehst du, was ich meine?
A) verwendet das Etikett/den Stempel, während B) sich dem Inhalt widmet.

Veröffentlicht von: @deborah71

Zieh die einzelnen Inhalte aus der Schublade raus und vermittle die Inhalte und Verheißungen eines lebendigen Glaubens dagegen... damit der Unterschied offensichtlich wird und der Hunger nach einer lebendigen Beziehung beim anderen wachsen kann.... wäre so meine Idee..

Das meinte ich, als ich die Schublade oder das Etikett erstmals hier erwähnte. Dass mich (ich übertreibe wieder) das "Bewerfen mit Etiketten" nicht wirklich weiterbringt und ein Gespräch mit jemand anderem ebenso nicht, geschweige denn den anderen, um den es doch irgendwie immer geht.

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Verstehst du, was ich meine?
A) verwendet das Etikett/den Stempel, während B) sich dem Inhalt widmet.

Ich möchte da noch C) ergänzen: Welches Lehrgebäude hast du vermittelt bekommen?

Die B)-Frage nach streng erzogen klingt eher nach der Frage nach dem Elternhaus für mich und weniger nach der Gemeindezugehörigkeit = C) .

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794
Veröffentlicht von: @deborah71

Ich möchte da noch C) ergänzen: Welches Lehrgebäude hast du vermittelt bekommen?

Was oder wie sollte ich darauf antworten? In Etiketten? 😉
Dann frage ich doch lieber: woran glaubst du?

Wird deutlich, was ich meine?

Nachtrag vom 08.08.2021 1535
Ich will es mal aus meiner Erfahrung erklären:
Ich hab noch nie etwas von Calvin gehört und kannte Gott dennoch.
Dann fragte mich jemand danach, ob ich ich calvinistisch geprägt bin. Was sollte ich darauf sagen, wenn ich nicht einmal seine Frage verstehe.
--> Verstehst du? Es ist nicht hilfreich, mit Etiketten umzugehen.

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Dann frage ich doch lieber: woran glaubst du?

an Jesus 😉

Dann bekommst du aber nicht die Frage beantwortet, die in der Frage weiter oben gestellt ist, nämlich wie und mit welcher Prägung glaubst du.

Ich war z.B. einige Jahre in der ref. Kirche und habe Kindergottesdienst gemacht...bis ich dann mit der doppelten Prädestination konfrontiert worden bin. Das hat mich fast vom Stuhl gehauen....

deborah71 antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Deine Sicherheit setzt das eigentlich voraus.

derneinsager antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Die Sicherheit das es so ist und im Wort so steht, ja. Aber wer erwählt ist und wer nicht weiß nur Gott.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Das ist ein Holzweg, den du da beschritten hast.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Was sagst du zu der Stelle. Math.7, 21-23
Alle ´´CHristen´´ stehen vor Jesus. Aber er sagt zu vielen ich habe euch NIE gekannt. Wohlbemerkt sind dies doch auch Leute die auch in der Gegenwart vieles für ihn tun. Missionieren etc. Aber all diese wurden nie von Gott zu Christus gezogen. Joh. 6, 43-44
Ja. Da hast du recht. viele werden dann merken das sie auf den Holzweg waren.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Hier wirfst du alle in einen Topf. Und verwechselst die Reihenfolge. Nicht Gott zieht zu Jesus (ok, das kommt ab und an vor), sondern Jesus ist der Weg zum Vater. Nur durch IHN können wir zu Gott kommen. (Joh. 14,6)

Ich schreibe es gern noch einmal: sieh zu, dass deine eigene Beziehung zu Gott in Ordnung ist. Es ist nicht deine Aufgabe, pauschale Aussagen über das Glaubensleben anderer zu treffen.

Jesus.de ist u.a. dazu da, den Glauben anderer zu stärken und zu fördern. Mit deinen Beiträgen tust du genau das Gegenteil. Du unterstellst anderen "ungenügenden" Glauben und stellst die Glaubensgewissheit Vieler in Frage. Du widersprichst damit Jesus, der uns mit seinem Geist als SEIN Eigentum versiegelt hat.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Ich zitiere das was in der Bibel stehlt ohne jemanden zu verurteilen. Du scheinst dich verurteilt zu fühlen. Aber das ist etwas was du zulässt. Ja nur zu Jesus können wir zu Gott kommen wenn Gott uns zu ihn zieht.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Du zitierst Bibelstellen um deine eigene Theorie zu untermauern. Das ist allerdings nicht der richtige Umgang mit der Bibel.

Jesus sagt dazu, dass man sich zuallererst um das Brett vor dem eigenen Kopf kümmern soll, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt. Und Jesus sagt außerdem, dass der Heilige Geist uns lehren wird. Ich bezweifle, dass du beim Auswählen der Bibelzitate auf ihn hörst.

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Ich sage, dass Jesus für alle gestorben und auferstanden ist, damit alle in die Versöhnung mit Gott kommen können.
Das ist Seine Wegbereitung: Jesus Christus.

Zweiter Zeuge: Paulus in 1. Tim:
Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus, 6 der sich selbst gegeben hat als Lösegeld für alle, als sein Zeugnis zur rechten Zeit. 7 Dazu bin ich eingesetzt als Prediger und Apostel – ich sage die Wahrheit und lüge nicht –, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Gottes Wille ist die Versöhnung, Rettung und Wiederherstellung der Beziehung zur Menschheit. Für jeden einzelnen.

Aber nicht jeder will....trotz gezogen werden, denn Gott will keine Marionetten, sondern Freiwillige.

Veröffentlicht von: @massacha

Ja. Da hast du recht. viele werden dann merken das sie auf den Holzweg waren.

Es gefällt mir nicht, dass du meine Worte und meinen Bezug änderst und sie als Waffe gegen andere benutzt. Das empfinde ich als manipulativ.

Mt 7,21-23 Diese Stelle besagt deutlich, dass nicht Zeichen und Wunder ein Kriterium dafür sind, dass jemand zu Jesus gehört, sondern die Frucht des mit dem Weinstock verbunden Seins (Trauben) .... Gehorsam dem Vater gegenüber.

Veröffentlicht von: @massacha

Aber all diese wurden nie von Gott zu Christus gezogen. Joh. 6, 43-44

Gottes Gaben gereuen ihn nicht, auch wenn jemand sich von Ihm entfernt und eigenwillig mit den Gaben umgeht, also nicht im Gehorsam dient (Jesus sagt: Ich tue nur, was ich den Vater tun sehe).

Deine Auslegung von Mt 7, 21-23 mit Joh 6,43-44 halte ich nicht für schlüssig.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Jesus ist für alle gestorben die an ihn glauben. Die erwählten.

Natürlich will Gott das alle gerettet sind. Aber viele wollen nicht.
Kennst du nicht das Glechnis vom bauern und der Saat die von der Mat. 13, 37-43 .Jesus Sprich vom Unkraut dem Zizanion. Ein Unrkaut was dem Weizen sehr ähnelt. Er sagt das satan dieses Unkraut gesät hat. Was Meint Jesus damit. Ich sage es dir.

Den größten Schaden den man aus Satans sicht machen kann, ist es den Kontext zu verdrehen, was er schon immer gemacht hat. Wie bei adam und eva.
Es gab viele und wird auch weiterhin viele geben die in diesen verdrehten Kontexten des Evangeliums leben. Diese sind das Unkraut.
Davon Spricht Jesus. Viele die der Meinung sind richtig Christlich zu sein, obwohl sie in Gottes Augen nie berufen waren. Denn sie entschieden sich ja für ein anderes Evangleium.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886
Veröffentlicht von: @massacha

Jesus ist für alle gestorben die an ihn glauben. Die erwählten.

Johannes 3,16 macht diese Einschränkung nicht. Gottes Liebe gilt der ganzen Welt. Die Rettung wird aber nicht wirksam für den, der nicht glaubt.

Es ist kein Automatismus.
Meiner Sicht nach zieht Gott beständig: durch alles, was Menschen auf Gott hinweist: die Schöpfung, die Schrift, die Verkündigung, die Überführung durch den Heiligen Geist.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Wer sind denn die, zu den Jesus sagen wird ich habe euch nie gekannt? (Math. 7, 21-23)
Diese behaupten doch sie haben so viel getan. sie haben doch aus glauben gehandelt.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Wer die sind? ... dazu kannst du etwas weiter vorne anfangen zu lesen. In Vers 15 sind sie genannt.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Wie viel glaubst du gibt es von denen? Nur eine Handvoll? Wieviel von denen gründen Gemeinden? Wieviele von denen zitieren aus der Bibel und glauben das Evangelium richtig zu verstehen? Glaubst du auch nur einer wird sagen er mache es falsch?
Ich habe doch gesagt. Es gibt ein Unterschied ob man sich selber beruft oder Gott es tut. Nur am Ende wird zu sehen sein wer es erwählt war und wer nicht.
Joh 10, 26 sagte Jesus......ihr gehört nicht zu meinen Schafen DARUM glaubt ihr nicht. Wenn Jesus zu seinen Schafen redet hören die erwählten. Und folgen.
Es gibt aber auch viele die ebenfalls der meinung sind diese zu hören obwohl dies nicht so ist.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Wann möchtest du anfangen, Christen zu ermutigen und zu stärken?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

etwas aus der Bibel zu ziteren ist die eine Sache. Ob sich jemand dadurch Er- oder Entmutigt fühlt die andere. Jeder kann diese Stellen Lesen. Sie sin kein Geheimnis. Man kann nicht 90 Prozent der Bibel akzeptieren und 10 Prozent ignorieren.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

So wie du das Ganze aufzieht, packst du dir raus, was dir gerade in den Sinn kommt. Unabhängig davon, ob es passt. Dabei mangelt es dir an Liebe und Respekt, vor allem aber an Demut.

Du gehst sogar soweit, andere zu beleidigen.

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Jemand.... Jeder... man...... tausche 90/10 gegen 24/7 😉

deborah71 antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Es ist auch kein Geheimnis, dass Gott uns in eine Einheit gestellt hat, um einander zu begleiten, zu unterstützen, ermutigen, helfen, füreinander da zu sein etc.

neubaugoere antworten
PeterPaletti
(@peterpaletti)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1238
Veröffentlicht von: @massacha

Man kann nicht 90 Prozent der Bibel akzeptieren und 10 Prozent ignorieren.

Wieso nicht? Die meisten leben damit ganz gut.

peterpaletti antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794
Veröffentlicht von: @massacha

Jesus ist für alle gestorben die an ihn glauben. Die erwählten.

🤨

1Tim 2,4 Er will, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und gerettet werden.

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Jesus ist für alle gestorben die an ihn glauben. Die erwählten.

Nein, Jesus ist für alle Menschen gestorben. Lies einfach nochmal die Textstellen in der Bibel, die Deborah gepostet hat.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn Gott jemanden erwählt, dann sagt er es demjenigen. Beispiele aus der Bibel: Maria, Petrus, Paulus, Hananias, Mose, Abraham, ...

herbstrose antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @massacha

nur weil er Körperlich nicht anwesend ist, heiß es nicht das er Jünger durch das wirken seines Geistes auf dieselbe weise berufen, führen und leiten kann.

Das Problem das ich hier sehe ist, dass Du nicht verstanden hast was Du hier in diesem Thread gemacht hast. Du machst aus dem Aufruf Jesu zur völligen Aufgabe des alten Lebens ein "weltliche angelegenheiten sollten für uns nur noch zweite Wahl sein".

Das ist nicht dasselbe!

Da Du das aber trotzdem machst, in Verknüpfung mit der Frage "Ist die Familie und sind die Menschen die einen am herzen liegen wichtiger als Jesus?", empfinde ich das als übergriffig und eigentlich geht das schon in Richtung geistlichen Missbrauchs. Denn du verwendest eine Aussage Jesu, die Du falsch deutest, dazu, Christen zu provozieren ob ihnen ihre Familie vielleicht zu sehr am Herzen liegt. So kommt es zumindest bei mir an.

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nicht nur bei dir.

Es gibt sogar Christen, denen Gott ihre Familie "auf's Auge gedrückt hat", indem er ihnen z.B. Pflegekinder anvertraut hat. In diesem Zusammenhang finde ich die Geschichte von Maria Prean ganz spannend.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Wieso ist das nicht mehr möglich? Spricht Jesus nicht auch heute noch?
Ja. Er ist beim Vater, aber sagte es auch da er mit seinen Jüngern sein wird bis ans Ende aller Tage...

Anonymous antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @massacha

Wieso ist das nicht mehr möglich?

Weil er nicht mehr über die Dörfer Galiläas zieht.

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Und das weißt du ganz sicher, weil... ?

herbstrose antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437

.....dein ernst?

billy-shears antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Bei aller Liebe und Verständnis, ich denke schon dass das Prinzip der kompromisslosen Nachfolge Dir nicht belegt werden muss oder?

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Es ging darum, dass Jesus nach billys Meinung nicht mehr über die (galiläischen) Dörfer zieht. Ich hab nur nachgefragt, woher billy sich da so sicher ist.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Weil er physisch nicht mehr da ist, sondern durch seinen Geist mitten unter uns. Die Situation ist da schon etwas anders. So habe ich jetzt - durch Nachfragen - billy verstanden.

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Jesus ist aber physisch da: wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, ist er mitten unter ihnen. Er ist in mir und um mich herum. Ich spüre ihn. Wie geht das, wenn er nicht physisch ist?

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Sehe ich anders. Er ist durch seinen Geist mitten unter uns. Nicht durch sein "Fleisch". Auf den Rest möchte ich nicht jetzt und auch nicht an dieser Stelle eingehen.

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Paulus ist er physisch begegnet. Nach der Auferstehung. Warum soll das heute nicht auch möglich sein?

Nachtrag vom 08.08.2021 1628
[del]Auferstehung[/del] *Himmelfahrt

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Ich fürchte, wir zwei haben ein unterschiedliches Verständnis von "physisch".

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

Das würde ich nicht als physisch = mit Körper bezeichnen, sondern eher das Wort Manifestation verwenden.

Licht, Stimme, Geräusch..... von berührbarem Körper wird nicht berichtet.

deborah71 antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

Liebe Deborah,

dazu fällt mir gleich eine besondere Erscheinung Jesu ein, die einer früheren Kollegin von mir geschah.
Sie ist jetzt Christin (früher wohl noch nicht), und es war mitten in ihrer Reiki-Prüfung, als ihr Jesus erschien.
Er sprach sie an - und er sagte ihr: "Ihr habt doch mein Wort, die Bibel. Glaubt doch daran." -
Ihr Zeugnis hat mich sehr ergriffen, und ich dachte schon öfter drüber nach.

Liebe Grüße!

sa-br antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15886

wow...stark! Danke fürs Mitteilen 😊

Jesus lebt.....und mit Ihm auch wir ✝❤

deborah71 antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

Ja, Amen !

Wie schön, *freu*

sa-br antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

WOW, so coool, Danke für dies Zeugnis. 😊 ❤

neubaugoere antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

*Freu *

Ich würde auch gern mehr smiles hier posten, kann aber (noch) nicht finden, wo die Liste davon steht. 😀

sa-br antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Wenn du am PC schreibselst, hast du rechterhand (roter Reiter) die "Vorschau" oder (grüner Reiter) daneben den Original-Beitrag. Und genau der 3. Reiter - in weiß - ist der "Smileys-Reiter".

Wenn nicht, kann ich dir gerne auch ein paar Smileys "händisch" mitteilen:

😀 den hier kennste ja schon ---> : - D
😌 den hier mag ich auch immer ---> : - )
😇 der ist auch immer gut ---> O - ) (ist ein großes "o") oder auch
😘 der ist auch einigen bekannt ---> : - *
😀 den kennt jeder aus dem Kochforum 😀 ---> : - d (kleines "D")
🤨 der ist auch noch einfach für Fragende ---> : - ?

😉

Herzchen geht mit ❤
Das Kreuz geht mit minus und plus ---> ✝

neubaugoere antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

Liebe Göre,

herzlichen Dank dafür. Du hast mir ja schon einige smilies erklärt. ❤
Bisher habe ich die anderen Tasten mit den farbigen Reitern noch nicht gefunden. Da bin ich wohl ein bisschen deppert.

sa-br antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Nein, du musst deshalb nicht deppert sein. 😀
Die Darstellung ist am Handy - vielleicht auch tablet - anders als am PC. Vielleicht siehst du einfach während (!) du eine Antwort schreibst rechts neben dem "Schreibfeld" einfach kein anderes "Feld" mit dem Orignalbeitrag, auf den du ja antwortest, und dann eben auch keine drei Reiter oberhalb dieses Feldes. 😊

neubaugoere antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

Liebe Göre,

ja, wenn ich dir hier antworte, sehe ich keinen Originalbeitrag von dir mehr und auch keine 3 Reiter! 😀
Ich danke dir!

sa-br antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Antwortest du am Smartphone, Tablet oder PC?

herbstrose antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

Am PC, also Laptop, schreibe ich hier.

Lieben Gruß

sa-br antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Hast du die Schrift für dich auf sehr groß gestellt? Wenn ja, dann versuch es mal mit gleichzeitigem Drücken von STRG und 0 (Null). Dadurch wird die Seite in der Originalgröße angezeigt und du hast rechts den Originalbeitrag.

herbstrose antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

Ich probier's.... Hey, mit Erfolg. 😀 *Freu* - Jetzt sehe ich rechts die
3 Reiter, wovon der rechte weiße für die smilies steht. 😘 Danke !!
Es ist ja auch leichter, so auf die Beiträge zu antworten, wenn man sie während der Antwort lesen kann.

sa-br antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Glückwunsch!

herbstrose antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483
Veröffentlicht von: @herbstrose

Glückwunsch!

Danke ! 😀

sa-br antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Und wieder bestätigt sich:
Was lange währt, wird gut.

😀 😉 😀

Supiiiii 😊

neubaugoere antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Und wieder bestätigt sich:
Was lange währt, wird gut.

😀 Danke, ja: Hier stehe ich jetzt nicht mehr "wie der Ochs vor dem Tor".
😀 😉

sa-br antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @herbstrose

Jesus ist aber physisch da

Als Jesus zu seinen Jüngern sagte "Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte [Joh 8,21]: Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch." (Joh 13,33), was glaubst Du wie hat er das gemeint? Denkst Du Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt haben keinen Unterschied gemacht?

Veröffentlicht von: @herbstrose

wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, ist er mitten unter ihnen.

Es besteht also keine Notwendigkeit mehr alles stehen und liegen zu lassen, wenn er grad in einem galiläischen Dorf vorbei schaut und dort zur Nachfolge aufrufen würde, denn Nachfolge Jesu ist heute bereits dort möglich wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.

billy-shears antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794
Veröffentlicht von: @billy-shears

Es besteht also keine Notwendigkeit mehr alles stehen und liegen zu lassen, wenn er grad in einem galiläischen Dorf vorbei schaut und dort zur Nachfolge aufrufen würde, denn Nachfolge Jesu ist heute bereits dort möglich wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.

Nicht ganz *Einwandwage*. 😊

Nachfolge ist nicht geknüpft an die Verheißung, dass Er immer bei uns ist und "wo zwei zusammenkommen und übereinstimmend in meinem Namen den Vater um etwas bitten". - Nachfolge ist - mit meinen Worten - unsere Re-Aktion/unsere Antwort auf seine Einladung, auf seine Verheißungen; Nachfolge ist ja, das eigene Leben hintenanzustellen, um alles auf Jesus zu fokussieren. Nur eben nicht mehr physisch. Nachfolge ist eher geknüpft an "trachtet zuerst nach dem Reich Gottes" ...

Nachtrag vom 10.08.2021 1748
Und *mirnocheinfällt*: "Ich habe die Welt überwunden." - Wir können dies ebenso durch seinen Heiligen Geist.

neubaugoere antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Nachfolge ist nicht geknüpft an die Verheißung, dass Er immer bei uns ist und "wo zwei zusammenkommen und übereinstimmend in meinem Namen den Vater um etwas bitten". - Nachfolge ist - mit meinen Worten - unsere Re-Aktion/unsere Antwort auf seine Einladung, auf seine Verheißungen

Deswegen habe ich geschrieben "Nachfolge Jesu ist heute bereits dort möglich".

billy-shears antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Und ich sehe eher keine "Nachfolge" in diesem "wo zwei oder drei ...".
Damit sind wir dann auch "durch". 😉 😊

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Was du anführt, war vor der Kreuzigung. Dort konnten die Jünger tatsächlich nicht ins Totenreich mitkommen.

Aber nun gilt, dass Jesus bei uns ist bis ans Ende der Welt.

herbstrose antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @herbstrose

Was du anführt, war vor der Kreuzigung. Dort konnten die Jünger tatsächlich nicht ins Totenreich mitkommen.

Also Du meinst, in Joh 13,33 redet Jesus vom Totenreich und nicht vom Himmel?
Denn anschließend sagt Jesus "In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten? 3 Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten, will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, auf dass auch ihr seid, wo ich bin." (Joh 14,2f)

billy-shears antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ohne Tod und Auferstehung kein Zubereiten einer "Stätte".

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

öhm ... *antipp*
ich tät den billy noch mal lesen 😉
thematisch ging es schon noch um das "ruft Jesus genau so (!) wie früher" oder nicht ... und dieses "genauso" ist eben nicht, weil Jesus nicht mehr physisch anwesend ist, sondern mit seinem Heiligen Geist ... Es geht immer noch um "Nachfolge" und "wie" die sich gestaltet und "wie" sich diese "Berufung in die Nachfolge" gestaltet ... (eben nicht mehr "haargenauso" wie früher, als Jesus noch leibhaftig rumlief und sagte: hej, komm, folge mir nach (lass alles stehen und liegen))

neubaugoere antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Und doch passiert es, dass Jesus leibhaftig vor einer Person steht und diese auffordert, ihm zu folgen.

herbstrose antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11794

Ich tät dieses "Jesus leibhaftig" näher anschauen. Er steht nicht mehr "in Fleisch und Blut" vor uns, sondern "im Geist". So gesehen isses eben heute schon anders als vor 2000 Jahren.

neubaugoere antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @herbstrose

Und doch passiert es, dass Jesus leibhaftig vor einer Person steht und diese auffordert, ihm zu folgen.

Jesu wurde durch den Geist Gottes gezeugt und von einer Frau geboren. Damit war er Gottes Sohn und Sohn des Menschen in einer Person. Er hatte einen natürlichen, verweslichen Körper wie wir. Nach seiner Auferstehung hatte Er einen übernatürlichen, unverweslichen Körper, der nicht an Raum und Zeit gebunden war.
Heute erscheint Jesus manchen in einer Vision in der Gestalt eines Menschen, aber das ist übernatürlich.
Manchen erscheinen Engel in menschlicher Gestalt, aber sie sind nicht an Raum und Zeit gebunden. Schon im Alten Testament erschienen Engel verschiedenen Menschen in menschlicher Gestalt. Bei Abraham waren es zwei Engel und der 'HERR'. Aus dem Kontext geht hervor, dass dieser 'HERR' Gott in menschlicher Gestalt war, der aber nicht an Zeit und Raum gebunden war. Das ist daran zu sehen, dass Er und die Engel oft plötzlich erscheinen und sich danach wieder wie in Luft auflösen. Die Engel sind oft in ihrer Erscheinung nicht von Menschen zu unterscheiden, so dass Paulus schreibt, dass viele ohne ihr Wissen schon Engel beherbergt hätten.

Für mich ist Gott, wenn Er sich in der Bibel in menschlicher Gestalt zeigt, der 'Sohn Gottes', die Seite an Gott, die mit dem Menschen sichtbar in Verbindung tritt. So sind die Aussagen zu verstehen, dass einmal gesagt ist, dass niemand Gott jemals gesehen hat und sehen wird, andererseits aber gesagt wird, dass wir Ihn von Angesicht zu Angesicht sehen werden.

LG.
Clay

clay antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @billy-shears

Also Du meinst, in Joh 13,33 redet Jesus vom Totenreich und nicht vom Himmel?

Jesus sagte das vor seinem Tod am Kreuz und nicht vor seiner Himmelfahrt, also spricht er vom Totenreich und nicht vom Himmel.

clay antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 673
Veröffentlicht von: @clay

Jesus sagte das vor seinem Tod am Kreuz und nicht vor seiner Himmelfahrt, also spricht er vom Totenreich und nicht vom Himmel.

Dir ist aber schon klar, dass jeder von uns ins "Totenreich" eingehen wird? (oder hab ich da was falsch verstanden?)

hg poimen

poimen-a antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @poimen-a

Dir ist aber schon klar, dass jeder von uns ins "Totenreich" eingehen wird?

Ja, sofern wir vor dem Wiederkommen Jesu sterben.
Nach dem, was Jesus über den Reichen und den Bettler Lazarus sagt, sind die Erlösten im Totenreich (Hades) in einem anderen Bereich wie die Unerlösten. Die Unerlösten können nicht in den Bereich der Erlösten gelangen und umgekehrt.
Der Bereich der Erlösten nennt sich wohl Paradies, denn Jesus sagte zu dem Verbrecher am Kreuz: "Heute wirst du mit mir im Paradies sein."

LG.
Cay

clay antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 673
Veröffentlicht von: @clay

Nach dem, was Jesus über den Reichen und den Bettler Lazarus sagt, sind die Erlösten im Totenreich (Hades) in einem anderen Bereich wie die Unerlösten. Die Unerlösten können nicht in den Bereich der Erlösten gelangen und umgekehrt.

Ja.
Wobei das Thema sich nicht um "Erlöste" und "Unerlöste" (im Sinne "Himmel oder Hölle") dreht, sondern DARUM, dass der Reiche nix dazugelernt hat...! (er meint noch über Lazarus "bestimmen"/verfügen zu können -> "Abraham" sollte ihn "schicken", um Unbill von seiner Verwandtschaft "abzuwenden"...)

Veröffentlicht von: @clay

Der Bereich der Erlösten nennt sich wohl Paradies, denn Jesus sagte zu dem Verbrecher am Kreuz: "Heute wirst du mit mir im Paradies sein."

Was nur wiedereinmal aufzeigt, dass nicht die "Lebensleistung" über den "Bestimmungsort" entscheidet, sondern die "Gnade" allein.

hg poimen

poimen-a antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @poimen-a

Wobei das Thema sich nicht um "Erlöste" und "Unerlöste" (im Sinne "Himmel oder Hölle") dreht, sondern DARUM, dass der Reiche nix dazugelernt hat...! (er meint noch über Lazarus "bestimmen"/verfügen zu können -> "Abraham" sollte ihn "schicken", um Unbill von seiner Verwandtschaft "abzuwenden"...)

Das sehe ich anders. Der Hades ist das Totenreich, die Zwischenstation, bevor alle vor dem Richterstuhl Gottes erscheinen müssen. Wer im Totenreich noch nicht erlöst ist, wird es auch nicht mehr. Der Reiche war nicht erlöst und es gab kein Hinüberkommen in den Bereich der Erlösten, wo Abraham, Lazarus, usw. waren. Wenn Jesus alle Menschen richtet, kommen die Erlösten in den 'Himmel' = ewige Gemeinschaft mit Gott' und die Unerlösten in die 'Hölle' = ewige Trennung von Gott.

Veröffentlicht von: @poimen-a

Was nur wiedereinmal aufzeigt, dass nicht die "Lebensleistung" über den "Bestimmungsort" entscheidet, sondern die "Gnade" allein.

Ja, man kann es nicht oft genug betonen.

LG.
Clay

clay antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 673
Veröffentlicht von: @clay

Der Reiche war nicht erlöst und es gab kein Hinüberkommen in den Bereich der Erlösten, wo Abraham, Lazarus, usw. waren.

Ja ist Dir denn nicht aufgefallen, dass der Reiche garnicht auf die andere Seite wollte, sondern dass Lazarus zu ihm herüber kommen sollte, um seine Zunge zu kühlen?
Er empfand seinem Platz also als "zu Recht erhalten" - nur Lazarus störte (so da im "Schoß")

hg poimen

poimen-a antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Also wenn Abraham den Reichen gefragt hätte, ob er rüber will, hätte der Reiche dann "Nein!" gesagt 🤨

tristesse antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 673
Veröffentlicht von: @tristesse

Also wenn Abraham den Reichen gefragt hätte, ob er rüber will, hätte der Reiche dann "Nein!" gesagt 🤨

Das glaube ich nicht - ist aber reine "Spekulation"... 😉

hg poimen

poimen-a antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16837

Ah so. Okay 😊

tristesse antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437

Jesus sagte das vor seinem Tod am Kreuz und nicht vor seiner Himmelfahrt

Joh 20,17 "Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater"

Joh 20,19 "Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche"
Joh 20,27 "Dann spricht [Jesus] zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite"

, also spricht er vom Totenreich und nicht vom Himmel.

Joh 13,36 "Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wohin gehst du? Jesus antwortete ihm: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen."

Joh 14,1 "Euer Herz werde nicht bestürzt[1]. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! 2 Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? 3 Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.

Joh 14,5 "Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Und wie können wir den Weg wissen? 6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."

billy-shears antworten
Clay
(@clay)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1322

Ich weiß jetzt nicht, was Du mit den Bibelstellen sagen willst, die Du - aus dem Kontext herausgenommen - zitierst. Immer dann, wenn man den Kontext nicht beachtet, kann man zu falschen Schlüssen kommen.

Veröffentlicht von: @billy-shears

Jesus sagte das vor seinem Tod am Kreuz und nicht vor seiner Himmelfahrt

Joh 20,17 "Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater"

In Joh 20,17.19 ist die Situation; dass Jesus gestorben und im Totenreich war und auferstanden ist, aber noch nicht zu seinem Vater im Himmel zurückgekehrt. Und was willst Du damit sagen?

Veröffentlicht von: @billy-shears

, also spricht er vom Totenreich und nicht vom Himmel.

In Joh 13,36 spricht Jesus von seinem bevorstehenden Tod am Kreuz;
in Joh 14,1 spricht Er davon, dass er zu seinem Vater im Himmel zurückkehren wird, wenn sein Auftrag erfüllt ist, für unsere Sünden am Kreuz zu sterben und aus dem Totenreich zurückzukehren, indem Er aus den Toten aufzuerstehen würde. Danach dann die 'Himmelfahrt'.
und in Joh 14,5 spricht Er davon, dass Er der einzige Weg ist zu Gott, um Erlösung und ewiges Leben zu empfangen.
Was willst Du damit sagen im Bezug auf Totenreich und Himmel?

LG.
Clay

clay antworten
billy-shears
(@billy-shears)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1437
Veröffentlicht von: @clay

Ich weiß jetzt nicht, was Du mit den Bibelstellen sagen willst, die Du - aus dem Kontext herausgenommen - zitierst. Immer dann, wenn man den Kontext nicht beachtet, kann man zu falschen Schlüssen kommen.

Eben nicht. Ich habe dir den Kontext aufgezeigt, in welchem der Satz in Joh 13,33 "Wohin ich gehe, könnt ihr nicht hinkommen" gesagt wurde, damit klar wird, welcher Ort mit diesem "Wohin" gemeint ist.

billy-shears antworten


Herbstrose
Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @massacha

In deiner Gegenwart schmeckt Zucker wie Salz....;D

Jesus hat dich also dazu berufen, andere zu beleidigen? Kann ich mir nicht vorstellen. Du musst da einem falschen Christus aufgesessen sein.

herbstrose antworten
Evana
Beiträge : 924

Für mich liegt der Blick auf: Lass die Toten ihre Toten begraben.
Du aber folge mir, dem Leben nach!

Tote Menschen begraben tote Menschen?

Was meint denn Jesus damit?

Geistlich tote Menschen können die körperlich toten Menschen begraben. Kümmere du dich um die Lebenden: Heile die Kranken, wecke die Toten, mache Aussätzige rein, predige den Armen das Evangelium.

Also ändere deinen Fokus.

LG
Evana

evana antworten


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