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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich?
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Wie ist die Euthanasie aus christlicher/biblischer Sicht zu bewerten? Was für eine Position sollten wir als biblische Christen einnehmen? Sollte es erlaubt sein, sich töten zu lassen? Ist es unchristlich über sein eigenes Leben zu verfügen? Über eure Gedanken wäre ich dankbar.

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Mai 20

Moin!

Ich suche  einen geistlichen Begleiter,  bestenfalls auch via Mail agierend.

ich erlebe viel, bin sehr aktiv und reflektiere noch mehr.🫣 Anstrengende Kombi!

Das betrifft  meinen Alltag genauso wie mein spirituelles Leben und Wahrnehmen... meine Gottesbeziehung.

Bei Weitem nicht  alle meine Gedanken  dabei sind sinnvoll oder förderlich. Und Glaube ist etwas, dass durch Gemeinschaft getragen,  befeuert und validiert werden darf/sollte.

Ich suche ein Gegenüber. Vorzugsweise jemand der in der katholischen Kirche beheimatet ist, da mir selbst Sakramente wichtig sind (Nachvollziehbarkeit, Begleitung!, Vorbereitung). 

Wünschen würden ich mir einen erfahrene Person, die nicht vor Vielfalt zurückschreckt und angefragt werden darf. Ich würde mir Fragen wünschen, Wiederspruch und Provokation ...jemanden, der mein eigenes kleines (bekanntes), spirituelles Gedankenkarussell mit mir aufbricht, vllt. um selbst wieder neu "aufzubrechen" in meiner Nachfolge und Gottesbeziehung.

Begleiter gibt es - keine Frage.  Man muss eine Weile suchen bis man an einen gerät, der zu einem passt bzw. der einen aushält. Die Suche kann aber auch recht frustran sein.

Ich bin ein  schriftlicher "Denker", weshalb ich mir gerne mit jemanden schreiben würde. Und da wird es dann schwierig. Klassische  geistliche Begleitung ist  auf Präsenz ausgerichtet. 

Hat jemand einen Tipp, Erfahrung, Lust...?

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Mai 19

Können Gedanken vom heiligen Geist kommen? Wie offenbart sich der heilige Geist? Wie unterscheidet ihr, was vom heiligen Geist kommt und was nicht?

Wie offenbart sich der Teufel und seine Dämonen? 

Gibt es etwas dazwischen? Falls ja, wie offenbart sich das dazwischen?

Offenbart sich der Teufel in einem selbst? Offenbart er sich durch andere Menschen? Gibt es noch mehr, wie sich der Teufel offenbaren kann?

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Mai 14
math.8 21 - 22 Ein anderer, einer von seinen Jüngern sagte zu Jesus: ,,Herr, erlaube mir erst noch nach hause zu gehen um mich um das Begräbnis meines Vaters zu kümmern. Doch Jesus erwiderte: ,, Folge mir nach, und lass die Toten ihre toten begraben....... Ist die Familie und sind die Menschen die einen am herzen liegen wichtiger als Jesus?
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Apr 29

Das Doppelgebot der Liebe im Christentum bezieht sich auf die zentralen Gebote, die Jesus Christus in den Evangelien lehrte. In Matthäus 22, 37-40 heißt es: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten."

Das Doppelgebot der Liebe fordert die Gläubigen auf, Gott über alles zu lieben und ihren Nächsten wie sich selbst zu lieben. Es betont die Bedeutung der Liebe als zentrales Prinzip des christlichen Glaubens und als Grundlage für ein erfülltes und sinnvolles Leben.

Die Liebe im christlichen Kontext bezieht sich in erster Linie auf die Liebe zu Gott und zum Nächsten. Es wird gelehrt, dass diese Liebe universell sein sollte und sich auf alle Menschen erstrecken sollte, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Glauben oder ihrer Lebensweise. Die christliche Lehre betont die Bedeutung der Nächstenliebe, des Mitgefühls und der Fürsorge für alle Wesen.

Gott liebt man, wenn man ein Leben in Einklang mit Gottes Willen führen und nach Vollkommenheit strebt. Nach Vollkommenheit zu streben bedeutet, nach Erleuchtung zu streben. Erleuchtung bedeutet, im Licht zu leben, das Licht in sich zu haben und Licht auszustrahlen. Erleuchtung bedeutet, eins mit Gott zu sein. 

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Apr 27

Joh 14:12-14
12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. 13 Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. 14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun.

Ist es notwendig zu sagen "in Jesus Namen", um in SEINEM Namen zu bitten? 

Was bedeutet in SEINEM Namen zu bitten? 

 

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Apr 26

Gibt es Gesetze aus der Tora die wir befolgen sollen?

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Apr 23

Wer ist eigentlich der Böse? Wie überwinden wir den Bösen? Wie ERFAHRT ihr den Bösen und die Überwindung? Erzählt mal. 

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Apr 19

Welche Gründe hindern uns daran, ganz auf Souveränität Gottes zu vertrauen?

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Apr 12

Wenn jemand seinen Job aufgibt, um zu wandern und sich ganz auf Gebet und Jesus auszurichten, ist das dann auch zuerst nach dem Himmelreich und Gottes Gerechtigkeit trachten? Oder ist das gegen Gottes Wille, weil man dann keine "offizielle" Arbeit macht, wo man Geld verdient und Menschen daran Anstoß nehmen könnten?

 

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Apr 02

Christus ist auferstanden

Das Grab ist leer

ER ist wahrhaftig auferstanden

Dem Tod ist die Macht genommen!!

Halleluja!!!

 

Mit dieser frohen Osterbotschaft grüsse ich euch alle hier sehr herzlich

 

Sid fröhlich, behütet und gesegnet

 

Herzlich

Inge

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Apr 01

Müssen wir alles, woran wir uns festhalten, außer Jesus, irgendwann wieder loslassen? Und leiden?

Und falls ja, macht es überhaupt Sinn, sich an irgendetwas anderes außer Jesus festzuhalten?Das können Verlangen sein, vergängliche Dinge zu empfangen, z.B. materielle Dinge, Beziehungen.. 

Sind wir freier, wenn wie diese Dinge einfach gleich loslassen? Und das Verlangen diese Dinge haben zu wollen, die nicht Jesus sind, überwinden? 

Gibt es einen sinnvollen Grund, der dagegen spricht?

Ich hab geglaubt, Gott wird mein Verlangen erfüllen, oder mir etwas Besseres geben. Jetzt glaube ich, das Bessere ist, kein Verlangen mehr darnach zu haben. 

Wie überwindet man die Verlangen, Vergängliches haben zu wollen? 

Ich glaube es kann helfen sich dieser Vergänglichkeit bewusst zu werden und sich auf das auszurichten, was ewig bleibt. 

 

 

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Mrz 30


Hey,

kann meine Gedanken jemand nachvollziehen? Ist/War jemand in einer ähnlichen Situation?

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, die sich sicher als Christen bezeichnen würden - wohl eher aus Traditionsgründen -, aber Religion war kein Thema, das man zuhause besprochen hätte. Mein älterer Bruder sah den Glauben eher als etwas Lächerliches an und auch ich entwickelte eine ironische Distanz zu dem Ganzen.

Ich habe mich dann eine zeitlang für östliche Religionen interessiert und dann irgendwann war ich Atheistin. Ich hätte mir nicht gedacht, dass ich Mitte 20 auf einmal die Möglichkeit erwäge, an Gott zu glauben, aber es ist so geschehen. Ich musste mein Denken komplett neu ordnen, denn lange Zeit hätte ich es mir nicht vorstellen können, an Gott zu glauben und wissenschaftliche Erkenntnisse nicht zu verleugnen. Das ist nämlich ein großes Thema, über das ich immer noch viel nachdenke. Aber mittlerweile bin ich zu der Konklusion gekommen, dass ich mir nur selbst irgendwelche Grenzen setze, die es in Wahrheit gar nicht gibt und man Christ sein kann und ein aufgeklärter Mensch - gleichzeitig.

Jedenfalls kommt mir ein großer Teil meines Umfeldes (ich bin Studentin in Wien) dem Christentum gegenüber feindlich vor. Wo immer ich bin, wann immer Leute über das Christentum reden, ziehen sie es ins Lächerliche und werten es ab. So als wären Christen zurückgeblieben. Oder bösartig, weil sie irgendwelche falschen Informationen über das Christentum haben und es als Religion der Unterdrücker sehen. Wie soll ich in so einer Umgebung zu meinem Glauben stehen? Wenn mich jemand verwundert fragt, ob ich jetzt religiös bin, bejahe ich das natürlich, aber um ehrlich zu sein ist mir das schon sehr unangenehm und ich schäme mich. Es ist als müsste ich mich "outen" und dann dafür rechtfertigen.

Wie soll ich in so einer Situationen reagieren? Auf Grund meines typischen "Studentinnen Aussehens" und meiner offenen Art fühlen sich die Leute anscheinend wohl, sich so über das Christentum zu äußern. Sie schätzen mich falsch ein (obwohl ich eine Kreuz Kette trage) oder sie machen es provokativ. Manchmal weiß ich einfach nicht, was ich dem entgegnen soll. Ich sage oft gar nichts, das lässt auch eine unangenehme Situation entstehen, vor allem wenn ich nur zu zweit mit einer Person bin, aber ich denke besser nichts sagen, als etwas Dummes. Aber es gibt mir auch ein schlechtes Gewissen, so als würde ich meinen Glauben verleugnen, vielleicht nicht aktiv aber irgendwie ja schon oder?

Können solche Menschen überhaupt jemals meine wahren Freunde sein? Oder soll ich den Kontakt mit solchen Menschen beschränken? Soll ich das Christentum aktiv verteidigen? Und wie?

Danke falls ihr bis hier gelesen habt und Gottes Segen!

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1,265
Mrz 23

Meiner Meinung nach gibt die Bibel konkrete und praktische Hinweise dazu an die Hand, wie man im konkreten Falle mit Versuchungen im täglichen Leben siegreich umgeht. Ich setze bei meinen Lesern und Leserinnen voraus, dass sie bereits eine generelle Abkehr von ihren Sünden und eine Hinwendung zu Gott vgl. Apg 2,38 NLB vollzogen haben. Welche Erfahrungen habt ihr zu dem Thema gemacht? Bei Verständnisfragen bitte einfach nachfragen.

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Mrz 17

Hallo,

ich versuche, meine Frage kurz zu formulieren. Bitte verzeiht mir, wenn mein Anliegen nicht ganz klar ist. 

Seit fast dreu Jahren suche ich Gott intensiver, wobei er mich schon seit meiner Kinder in gewisser Weise immer begleitet hat. Ich bin in zum ersten Mal in eine freikirchliche Gemeinde gegangen, habe regelmäßig gebetet und in der Bibel gelesen. Ich hatte das Gefühl, dass ich Gott besonders nahe bin.. Ich habe um eine Erfüllung mit dem Heiligen Geist gebetet / auch andere für mich. Irgendwie hatte ich das Gefühl, kurz vor einem Durchbruch mit Gott zu stehen.

Dann sind zwei Sachen passiert: Ich habe bei jedem Besuch eines Gottesdienstes geglaubt, dass es heute passieren wird; dass ich eine Art Berührung von Jesus erfahre und mir die Augen geöffnet werden (der Schleier von meinen Augen genommen wird). Umso öfter dies nicht passiert, umso größer ist meine Enttäuschung geworden.. Mein Glaube wurde langsam weniger. Das Zweite war, dass ich zwei Gebete hatte, die mir enorm wichtig waren / sind und in diesen Bereich ist es immer weiter bergab gegangen. Auch dies hat meine Zweifel immer größer gemacht.

Warum erfahren andere Jesus, wenn sie ihn aus tiefstem Herzen darum bitten? Ist alles nur Wunschdenken? Oder will Gott alle anderen, und mich will er nicht, und daher offenbart er sich mir nicht?

 

Ich danke euch, für eure Antworten!

Liebe Grüße 

Loslassen

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Feb 03

Hallo

Ich habe hier eine neue Berechnung, die ich mit Jesus Hilfe, berechnet habe.

Jesus sagt: Ich habe ein Feuer auf die Erde geworfen!

Jesus sagt: ich bin das Licht der Erde!

Ich nehme jetzt das Feuer der Erde(den Erdkern) und die Sonne, als Feuer für eine Verbindung.

Danach nehme ich die Lichtgeschwindigkeit für das Licht Jesu.

Ich nehme die Zahlen von der Dichte.

Erdkern geteilt durch Sonne mal Lichtgeschwindigkeit.

 

12,5:1,408=8,877840909090909x299.792.458=2661509747,869318...

 

Im Hebräischen bedeutet die Zahl 18 Leben!

 

vielen Dank fürs lesen

 

Friede sei mit Euch!

 

SpaceDirk

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Jan 24

Hallo zusammen,

ich bin in einer Umbruchssituation. Ich bin im Trennungsjahr zu meiner Frau und habe mittlerweile eine neue Beziehung. Das Ganze ist, wie man vermuten kann, nicht unproblematisch, insbesondere in meiner Gemeinde. Ich möchte vorab bitten, dass jetzt nicht darüber diskutiert wird, ob mein Verhalten richtig oder falsch oder Sünde ist. Ich möchte einfach nur folgendes: Vieles ging im letzten halben Jahr total schnell. Ich möchte gerne eine Auszeit nehmen auf einer Bibelschule oder ähnlichem, wo ich mich (gemeinsam mit meiner neuen Partnerin) ganz neu auf Gott ausrichte und ganz neu nach seinem Willen für unseren weiteren Weg frage. Ich bin 52 Jahre alt. Daher wäre es toll, wenn es eine Bibelschule gäbe, die auf Menschen in meinem Alter ausgerichtet ist.

Danke für Hinweise und Tipps, wo ich solche Auszeit in Deutschland nehmen kann. Finanziell bin ich, Gott sei dank, gut abgesichert.

Danke.

 

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Jan 12

Hallo zusammen!

Ich bin neu hier im Forum und in gewisser Weise auch neu in Glaubensfragen. Mein bisheriges Erwachsenenleben bin ich Atheist gewesen. In der Auseinandersetzung mit Fragen von Werten, Ethik und Kultur lese ich die Bibel inzwischen mit anderen Augen und habe ein gänzliches anderes Verständnis von christlicher und jüdischer Weltanschauung entwickelt. Vor diesem Hintergrund ist mein Atheismus deutlich in den Hintergrund getreten - genau genommen bin ich nicht einmal sicher, ob ich mich noch als Atheist bezeichnen kann. Ich ringe derzeit darum, mich stärker auf religiöse Perspektiven einzulassen. Mein Ansatz ist hierbei sehr rational. Die christliche Metaphysik hingegen ist für mich schwer fassbar.

Daher meine Frage: Was genau meint Ihr - sehr persönlich - als Christen, wenn ihr sagt "Ich glaube."?

Ich erhoffe mir von Euren Antworten ein besseres Verständnis und neue Denkansätze in meiner eigenen Auseinandersetzung mit dieser Frage.

Danke Euch bereits im Vorfeld

Venator

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Dez 22

Guten Abend!

Wie haltet ihr es mit den "christlichen" Festen im Jahreskreis? Feiert ihr z.B. Weihnachten,  obwohl man weiß, dass Jesus nicht im Dezember geboren wurde? Wie haltet ihr es mit anderen kirchlichen Feier-und Festtagen?

 

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Dez 14

Wie steht Jesus zum Selbstmord?

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Okt 10

Hallo Ihr Lieben, leider bin ich bei Google nicht fündig geworden, nun versuche ich es mal hier! 🙂
Wie der Titel schon sagt, suche ich einen Glaubensgrundkurs auf Deutsch - Bulgarisch. Wir haben eine Gruppe von jungen Bulgaren, die kaum Deutsch sprechen, aber Jesus nachfolgen wollen. Wir möchten sie so gut es geht dabei unterstützen und suchen deswegen Material! 

Herzlichen Dank für Tipps!  🙂 

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Sep 08

Hallo zusammen,

ein sehr unangenehmes & unschönes Thema, aber ich habe mir da schon häufig Gedanken über das Thema im Allgemeinen gemacht.

Viele Schimpftiraden & "Flüche", vor allem in bestimmten Teilen Deutschlands, schließen ja oftmals den Namen Gottes mit ein... Exemplarisches Beispiel "Himmelherrgott nochmal" oder Ähnliches, teilweise noch viel Schlimmeres... 

Als ich neu zum Glauben gekommen bin, ist mir erst richtig aufgefallen, wie unschön das Ganze wirklich ist. Jedoch kommt es vor allem in meinem Umfeld doch öfters vor... 

Ist das für euch eine "normale" Sünde oder eine besonders schwere Sünde?

Auf der einen Seite kann man ja klar argumentieren: Missbrauch des Namens Gottes.. 

Auf der anderen Seite hinterfragen manche Menschen ja vielleicht auch gar nicht, was sie im Affekt, in einer wütenden Stimmung etc. da wirklich von sich geben...

Habt ihr bereits auch Erfahrungen mit dem Thema gemacht?

Freue mich auf Antworten 

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Jul 19

Jesus CHRISTUS hat es drei Jahre lang gepredigt; Paulus hat es gepredigt bis zu seinem Tode. Dazu hat er noch bemerkt: Wer ein anderes Evangelium predigt, der sei verflucht!
Jesus CHRISTUS grenzt ebenso ein, wenn er sagt: Bis zu Johannes d.T. galt das Gesetz und die Propheten, von nun wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt! Johannes schreibt in seinem zweiten Brief: Wer darüber hinausgeht und nicht in der Lehre CHRISTI bleibt, der hat Gott nicht und wer in der Lehre CHRISTI bleibt, der hat den Vater und den Sohn.

Ich bitte jeden, der antwortet, zu beachten, dass keiner der von mir genannten Zeugen die Möglichkeit hatte im Neuen Testament nachzuschauen, was denn Jesus so gesagt hat - es gab damals noch kein Neues Testament!

Ich will hier niemanden zu nahe treten, aber ein Nachfolger Jesus sollte auf die Frage 'Wer kennt das Evangelium vom Reich Gottes?' schon eine Antwort haben - oder? Auch keine Antwort zu haben ist legitim, aber dann bekenne dich auch dazu!

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Jun 24

Hallo 

Was sollte unser Job sein ? Das die Menschen durch uns erkennen wer Gott / Jesus ist . Das erscheint irgendwie schwierig . 

Dann las ich die Geschichte Abrahams . Als ich las , das die Menschen gemerkt / gesehen haben das Gott mit / bei ihm war kam mir die Idee , das das eigentlich die beste "Reklame" für Gott ist . Das heißt nicht , das wir nicht mehr mit anderen über Jesus reden sollen . Ganz im Gegenteil .

Jesus hat uns als Salz der Welt gewünscht . Ebenso soll soll die Welt uns an unseren Früchten erkennen . Das die Menschen erkennen können , das es da einen Unterschied gibt . Das ist zumindest sein Plan . 

Die Frage ist jetzt , warum gerade bei Abraham die Leute gemerkt haben das Gott bei ihm war . Es gab ja keine Feuersäule oder einen brennenden Busch . Warum also ?

Gruß

Praktiker

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Mai 17, 23


Nach Beobachtung dieses Threads

möchte ich für die hier vertretenen Christen das Thema Ewigkeit zur Diskussion stellen.

Was bedeutet Ewigkeit für euch? Freut ihr euch (noch) darauf?

Glaubt ihr überhaupt noch an das Leben nach dem Tod? Oder geht es nur noch darum, dieses Leben hier, von dem niemand weiß, wie lange es dauert, unter Bedingungen, die sich so häufig den eigenen Einflussmöglichkeiten entziehen, so gut wie möglich zu gestalten? Für sich und andere?

Ist Christsein nur noch etwas fürs Diesseits? 

Leben nach dem Tod = ein billiger Trost?

Oder hofft ihr auf eine Zeit, wenn wirklich alles gut sein wird, wir ganz befriedet sind, die Seele und der Leib nie mehr hungern und dürsten werden und es keine Finsternis mehr gibt, weil das Licht Gottes alles erhellt? Ist das das Ziel auf das ihr hin lebt?

Und wenn ihr auf etwas ähnlich wie letzteres hofft, wer glaubt ihr, wird das so erleben? Alle Menschen? Wer 'gut' gelebt hat? Oder wer Jesus in sein Herz gelassen hat?

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Mai 10, 23

Regelmäßig schaue und höre ich mir die Vorträge von Joyce Meyer an (per Bibel TV oder Podcast). Sie spricht oft davon, dass man wissen muss, wer man in Jesus Christus ist. Nur so kann man wirklich frei sein und das neue Leben leben, was einem durch die Taufe geschenkt wurde. Ich muss oft darüber nachdenken. Einerseits habe ich ein Gefühl zu wissen, wer ich in Jesus bin. Andererseits fällt es mir total schwer, das in Worte zu fassen. Mich interessiert, was ihr darunter versteht. Ich möchte das gerne für mich greifbarer haben und in Worte fassen können. Vielleicht kann mir da euer Input helfen. Dankeschön!

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Mai 01, 23

Hallo ihr Lieben,

heute früh um 03:50 wachte ich auf und hatte im Sinn: Rufe die Hochzeit aus! Lade ein!" und ich bin voller Vor-Freude.
und überlege gerade:

Wie mache ich mich als Braut bereit? Seit letztem Jahr bin ich in diesem Veränderungsprozess.
Was erwartet ein Mann von seiner Braut?

Vielleicht habt ihr ja Lust, euch mit mir über dieses Thema Gedanken zu machen.

Lieben Gruß
Evana

 

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Apr 14, 23

Hallo 

Gott wird in der Bibel als Person beschrieben welche uns in gewisser Form nicht unähnlich ist . Sehe ich ihn als Person die handelt wird er sich mir nähern und mich ansprechen - ganz direkt . Reagiere ich nicht auf dieses Ansprechen was wird er wohl tuen ? Wie kann man zusammenleben ? Indem man aufeinander reagiert . Das ist unter uns der Fall , und zwischen Gott und uns genauso . 

Es ist sehr leicht , nicht auf Gott zu reagieren . Bei Menschen , die direkt vor meiner Nase sind , ist das schon schwieriger . Reagiere ich auf Menschen kann ich sie kennenlernen . Ich erkenne sie als Person und es kann eine Verbindung entstehen die sich in einer Ehe noch vertiefen kann , wenn man sie pflegt . Mit Gott ist es genauso .

Auf Gott reagieren ? Ich habe Menschen gesehen , die nicht auf andere reagiert haben aber trotzdem Kontakt hatten . Mit Gott ist das anders . Wenn ich nicht auf sein Reden reagiere werde ich ihn nicht kennenlernen oder mit ihm gehen . Ich kann über Gott reden , sehr viel , aber trotzdem nicht mit ihm reden , besser , auf ihn reagieren .

Abraham , Mose , David , Salomo , Paulus haben sich dadurch ausgezeichnet , das sie auf Gott reagierten . Dadurch entstand ihr Glaube .

Wie reagiert Ihr auf Gott ? Was redet er zu Euch ?

Gruß

Praktiker

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394
Apr 13, 23

Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet . Mein Leben war von dieser Last für jemand anderen so sehr eingeengt das ich kaum Luft bekommen habe normal zu leben . Ich habe nach meinem Dafürhalten meinen Part erfüllt und kann ruhigen Gewissens weiter gehen . Kein Zurückschauen , nur nach vorne . Neue Aufgaben , die sich jetzt schon in Konturen abzeichnen , kommen auf mich zu . 

Ich habe einen Gilde Clown "Der Angler" oder Menschenfischer . Ich war zwar schon mal im Eva Team , aber das war vor gut 30 Jahren . Warten wir es ab .

Hat einer im Augenblick auch so einen Neustart ? Auf zu neuen Weiten ?

Gruß

Praktiker

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Apr 05, 23

Hallo ihr alle,

bin eben in einem benachbarten Thread auf diese Frage gestoßen und gebe sie hier an euch weiter:

Wie man im Geist wandelt? Was verstehst du darunter? (Wie) gelingt dir das?

https://forum.jesus.de/community/jesus-nachfolgen/wer-bin-ich-in-jesus-christus/#post-341412

Praktiker am 11. März 2023 7:30

Auf guten Austausch!

LG Seidenlaubenvogel

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758
Apr 02, 23

Der "Instant Jesus" .

Tja . Wer soll das sein ? Ein Schnelldurchgang Jesus dar zu stellen . Am beliebtesten ist der Liebhaber , Hirte , Erlöser . 

Um was geht es eigentlich ? An Jesus zu glauben . Ist die distanzierteste Variante . 

Mit Jesus zu gehen ? Die Kernfrage ist ? Wer geht da mit wem ? Geh ich mit ihm oder er gefälligst mit mir . Wer gibt die Richtung vor ?

Die Bandbreite der Nachfolge geht laut Bibel von kalt über lauwarm bis heiß .

Warum ist laut Jesus die Nachfolge freiwillig ? Warum sollte ich überhaupt nachfolgen ?

Ich schreibe den Text aus folgendem Grund . Wir sollen laut Jesus ALLE zu Jüngern machen - wie er sie sich vorstellt . Was passiert , wenn wir nicht "seine Jünger" "machen , formen" sondern unsere ?

Der "Instant Jesus" hat meistens keine "Ecken und Kanten" , ist aber beliebter . Ob er dem wahren , lebendigen Jesus entspricht ? Vielleicht ist Jesus gar nicht so süß und lieblich wie wir ihn gerne hätten ? So einer mit Licht und Schatten , Ja oder Nein , Ecken und Kanten .

Jesus lernt man nur in der Nachfolge kennen .

Gruß

Praktiker

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993
Mrz 09, 23
Hi zusammen, welche christliche Organisation bekämpft den Hunger in der Welt? Wem kann man vertrauen? Danke schon mal für eure Hilfe und liebe Grüße! Schlamuetzel
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2,037
Jan 10, 23

Hallo,
wer kennt es nicht. Das Ego im Kopf...Stimmen die einem einflüstern, dass etwas schief gehen kann. Die Selbstzweifel schaffen. Der Feind, der Eifersucht, Neid, Angst, Groll...in den Kopf pflanzt. Diese kleine Stimmen. Und wenn man nicht aufpasst, greift man die Gedanken auf. Und sie werden zu Gedankenspielen...

Der Buddhismus beschäftigt sich ja viel damit, Gedanken nicht aufzugreifen und ziehen zu lassen. Diese Meditation hat mir aber früher nie viel gebracht. Bis ich zu Gott und Jesus gefunden habe. Aber die Gedanken sind natürlich oft noch da. Ich habe "Schlachtfeld der Gedanken" von Joyce Meyer gelesen. Aber irgendwie ist es mir zu amerikanisches Positives Denken und viel Wohlstandsevangelium. Aber die Idee, dass wir auf Gedanken des Feindes achten und unseren "Tempel" rein halten sollten (wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )...das lässt mich nicht los

Geht es euch auch so? Wie macht ihr das? Betet ihr direkt wenn ihr so Gedanken bemerkt? Habt ihr da (christliche) Techniken?

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627
Jan 02, 23

Hallo

Der Auslöser dieses Beitrags ist ein Statement eines Charismatikers auf Youtube . Ich machte mir Gedanken wie er zu seinen Schlüßen kam und wieso solche Uneinigkeit auf diesem Gebiet vorherrscht .

Ich möchte mal behaupten , das die Grundlage der meisten Predigten die Bibel ist . Trotzdem ist es praktisch unmöglich alle Strömungen unter einen Hut zu bringen . Wieso also ? Jeder würde sagen , die Bibel ist Gottes Wort und es gibt nur eine , wenn man mal von den Feinheiten der einzelnen Übersetzungen absieht .

Warum ?

Das Statement des o. g. Charismatikers bezog sich auf den Umgang mit den geistlichen Gaben . Er schilderte seinen Werdegang und "Erkenntnis" damit , was sich im Laufe der Zeit merklich änderte .

Mein Statement : Ich sehe diese Gaben als "Werkzeugkoffer" an , manche sagen auch Zurüstung , mit dem man die Arbeit verrichten kann , die Gott einem geben will . Es ist eine nützliche Hilfe ohne die man Gottes Willen nicht ordnungsgemäß tuen kann .

Auf diesen Punkt werden die meisten wahrscheinlich zustimmen können . Hier fängt das Problem aber erst an . Wie geht man damit um ? Das Problem sind nicht die Gaben sondern der Umgang damit .

Hier muß ich etwas ausholen . In unserem natürlichen Leben sind wir gewohnt mit einer entsprechenden Ausbildung mit dem Werkzeug SELBSTÄNDIG umgehen zu können . Auf die Geistes gaben umgesetzt . Zu wissen was die Bibel sagt über die Geistesgaben und ab gehts in die geistliche Selbständigkeit . 

Leider funktioniert das hier nicht so richtig . Richtig funktioniert das nur in der Abhängigkeit vom hl. Geist . Ich möchte die Eigenschaften aufführen , die zu einem richtigen Umgang mit den Geistesgaben notwendig sind .

1. Blind ( Wenn ihr blind wäret , wäret ihr ohne Sünde = Zielverfehlung ) . Selbst die Geistesgaben sollten zu einem bestimmten Ziel eingesetzt werden . Das heißt die Situation nicht nach dem zu beurteilen was ich sehe und die Gaben entsprechend einsetze , anstatt sie unter der Leitung des Geistes ein zu setzen .

2. Unmündig ( Den Unmündigen offenbart er sich ) , man kann auch sagen wie ein Kind .

3. "Dumm" im Sinne von nicht weise vor Gott . Damit ich die Gaben nicht in meiner Weisheit einsetze . Man kann auch ein Teilaspekt dieses Punktes sagen , das man dabei nicht auf seinen Verstand vertraut .

4. Täglich zu "sterben" , das ich nicht in meinem schwachen Fleisch gehe sondern in der Kraft des Geistes z. B. Selbstbeherrschung , Liebe etc. 

5. Gehorsam gegenüber Gott was zum richtigen Ziel mir den Geistesgaben führt .

Dieses Thema wird sehr kontrovers geführt und der o. g. Ch. betonte für sich immer wieder seine Ernsthaftigkeit bei der Sache . Woran liegt also diese Bandbreite der Sichtweisen gegenüber den Charismatikern ? Ich mache keinen Unterschied zur Bezeichnung der Pfingstler .

Gruß

Praktiker

95
935
Dez 19, 22

Hallo Ihr Lieben

 

Juhu! habe endlich Jesus verstanden.

Ich muss sagen, auch mit Buddhas Hilfe.

Also, Buddha sagt, Leben ist Leid.

Und Gott hat uns auch den wundervollen Jesus gesandt und ich habe jetzt begriffen, wieso Jesus so gelitten hat.

Man muss das Leben im Leid eingliedern! z.B. in der Biologie:Leben in Leid gedeihen lassen.

Oder Lebensenergie in Leid wachsen lassen. Es gibt so viele Wege dies zum Guten zu nutzen.

 

Ich wünsche Euch 

eine ganz tolle Vorweihnachtszeit!

 

ganz liebe Grüße

und Gottes Segen!

 

SpaceDirk

16
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Dez 03, 22
Hallo liebe Mitgeschwister, "Long Covid" hat sich in der Medizin als Begriff etabliert, der beschreibt, dass eine Corona Erkrankung trotz Genesung gesundheitlich noch beeinträchtigend ist. Ich erlebe gerade bei mir, dass die lange Corona Zeit mit mir als Christin etwas gemacht hat, was ich als "Spätfolgen" zunehmend erkenne. 18 Monate hab ich Abend für Abend isoliert auf der Couch verbracht. Es gab wenig Kontakte und auch wenn ich als systemrelevant in meinem Job jeden Tag vor die Tür musste, blieb alles andere liegen: persönliche Kontakte, Gottesdienst vor Ort, Hauskreis, Ausflüge... das alles war nicht mehr möglich und so sass ich zuhause und beschäftigte mich selbst. Jetzt bin ich geimpft und versuche, den gewohnten Alltag wieder aufzunehmen, aber alles, was ich bisher wie selbstverständlich gemacht hab, nervt mich nun und wird zu einer Hürde. Ich muss Termine wahrnehmen, meine Freunde treffen, in der Gemeinde meine Aufgaben erledigen (nicht wirklich zeitaufwändig und kompliziert), wieder "da" sein, dabei würde ich am liebsten auf dem Sofa sitzen bleiben. Ich hab die Freude an meinem früheren Leben verloren, hätte die aber gern zurück. Wie macht Ihr das? Wie findet Ihr in die Post-Corona-Zeit zurück? Was hat Euch geholfen? Auch geistlich, wie motiviert Euch der Heilige Geist, wieder ins Reich Gottes einzusteigen? Freu mich über eine konstruktiven Austausch und möchte auch ganz bewußt bitten, dass sich hier Nichtchristen raushalten, das ist ein Problem, was eine geistliche Komponente hat und da denke ich brauch ich keine "allgemeinen" Ratschläge. Falles jemand so gar nicht lassen kann, kann er mir gern eine PN schicken. Danke!
31
1,317
Nov 24, 22


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