Jesus nachfolgen
 
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Jesus nachfolgen

Nachfolge, was heißt das für dich? Wir wünschen uns, dass in diesem Unterforum ausschließlich Christinnen und Christen schreiben.
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Hi,

 

Jesus sagte mal. 

Dies habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Zu seiner Zeit hatte Jesus  keine Weltkriege, kein Massentötung, massive Verführung und Reizüberflutung. Klar, er würde heute sicherlich dasselbe sagen, aber er ist nicht mehr da. 

Durch diese heutige Welt Widerstand zu leisten wird nicht einfacher. Die Kosten explodieren, man muss Reserven fürs Alter anlegen, man muss dies und jenes. Davon sind alle Gottesdiener betroffen. 

Die Welt von Jesus damals ist heute niemals zu vergleichen. Man lebt heute im Schnitt länger als damals. Kurzum, die Menschen vor 2000 Jahren hatten null Ahnung. Ich sag es mal so wie die Geliebte von Jon Schnee aus Game of Thrones. Du weißt gar nichts Jon Schnee.

Ich könnte einiges der massiven Probleme auflisten. Ich bin sicher, die Menschen von damals,wenn sie das heutige sehen würden, werden verzweifelter sein und schnell wieder abhauen.

 

M.

 

 

 

 

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66
Vor 11 Stunden

Guten Morgen und ein frohes und gesegnetes 2026 an alle!🥰

“Sehr, ich mache alles neu“ ist die Losung für dieses Jahr und das soll uns an jedem Tag des Jahres begleiten.

AwHler sprach in seinem Weihnachtspost am Schwarzen Brett von einer neuen Wirklichkeit, die Jesus gebracht hat.

Laut Thess 5,16-18

16 Seid allezeit fröhlich,

17 betet ohne Unterlaß,

18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch.

ist das unser angestrebter seelisch-geistiger Zustand in dieser neuen Wirklichkeit.

Ich wünsche mir diese neue Wirklichkeit von ganzem Herzen und euch auch! 

⭐️Stern

40
171
Jan. 05

[Dieser Beitrag wurde ausnahmsweise aus dringendem Anlass entfernt.
MfG, Daniel - Portalleitung]

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517
Jan. 04

Guten Morgen zusammen,

wenn Jesus sagt „ich und der Vater sind eins“ (Joh 10,30)

oder „wir (der Vater und ich) werden kommen und Wohnung bei ihm nehmen“ (Joh 14,23)

oder „der Körper der Tempel des Heiligen Geistes ist“ (1.Kor 6,19)

dann bin ich ja von Gott nicht mehr entfernt…also diese Sprüche sagen mir: Gott ist in mir und mit mir verbunden.

Früher habe ich das eher nicht so gesehen. Gott war für mich jemand, den Jesus mir zwar näher gebracht hat -aber nicht so nah, dass ich ihn mit mir selbst gleichgesetzt hätte…also da wo ich bin, da wo mein Körper ist.

Das ist irgendwie aufregend und beängstigend zugleich…es würde, wenn ich diesen Gedanken jetzt an mich ran lasse, ein ganz neues Selbstverständnis geben.

Wie ist das für euch?

Einen gesegneten Sonntag wünsche ich euch!

108
690
Dez. 31

Hallo,
ganz sicher kriegt er hier viel Ablehnung (wenn überhaupt dann bekannt). Aber ich frage mich ob es hier Leute gibt, die ihren Glauben damit verbinden und seine Ansichten teilen? 

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2,095
Dez. 10

Hi,

mich umtreibt das Thema Wiedertaufe jetzt seit einigen Jahren, denn ich bin unentschlossen, ob ich mich erneut taufen lassen sollte. Hier meine Geschichte:

Ich bin evangelisch. Mit 13/14 Jahren bekam ich einen Brief, dass ich am Konfirmationsunterricht teilnehmen kann. Das habe ich getan, weil das einige meiner Freunde getan haben. Gläubig war ich nicht, sind meine Eltern auch nicht. Keiner in meiner Familie ist das.
Ich habe in diesem Unterricht mehr Quatsch gemacht, als alles andere. Nichts davon habe ich ernst genommen und nichts davon hat mich im Herzen erreicht. Kurz vor der Konfirmation kam der Dorfpfarrer (der uns auch unterrichtete) und sagte: Du bist ja noch gar nicht getauft. Wir müssen dich vor Ostern taufen, also bevor du konfirmiert werden kannst. Dem habe ich zugestimmt. Ich habe mich dann taufen lassen, wieso weiß ich nicht genau, aber ich habe mich freiwillig dafür entschieden. Es war aber sicher kein tiefgründiger Glaube mit einer vorausgegangenen Bekehrung. Ich kann mich kaum an die Taufe selbst erinnern, weiß aber, dass mir Wasser über den Kopf gegossen wurde (Ich stand an einer Schale). Ich habe dann meine Taufurkunde bekommen und gut war's. 

Heute ist alles anders, ich bin sehr gläubig geworden, beschäftige mich mit dem Wort und gehe mit meiner Frau in eine freikirchliche Gemeinde. Wie bereits erwähnt beschäftigt mich das Theme zunehmend. Im Grunde also: Kann ich meine Taufe für mich anerkennen, oder war sie ungültig?

Die Antwort der Freikirche ist klar: Sie ist ungültig, du muss dich richtig taufen lassen. Mit vollständigem Untertauchen. 

Jetzt könnte ich ja einfach"gehorchen" und das auch so machen, aber irgendwas in mir stört mich daran. Die Sache ist nämlich gar nicht so klar, wie sie scheint. Viele Kirchen sehen das ganz anders. Biblisch gibt es nur EINE Taufe. Es gibt kein Beispiel, dass jemand noch mal getauft wurde. Würde eine Wiedertaufe nicht auch irgendwie misstrauen Gott gegenüber bedeuten? Er wusste es vielleicht einfach besser, als ich. Was mich an der Sicht der Freikirchen aber am meisten stört ist, dass ihre durchaus guten Argumente auch bedeuten, dass nahezu 1500 Jahre lang niemand ordentlich getauft wurde, weil sie ja auch die Kindertaufe ablehnen. Ich würde gerne wissen, wie ihr das seht. In der Bibel gibt es keine Beispiele für diesen Fall. Bzw. sehe ich dort keine. 

Gruß und danke für eure Meinung,
Roland

33
263
Dez. 10

Guten Morgen Community,

für alle, die manchmal wie ich Akzeptanzschwierigkeiten mit dem Lebens-Opfer Jesu haben, damit die „Sünde der Welt“ hinweggenommen wird.

Johannes 10

17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben einsetze, um es wieder zu empfangen.

 18 Niemand nimmt es mir, sondern ich setze es von mir aus ein. Ich habe Vollmacht, es einzusetzen, und ich habe Vollmacht, es wieder zu empfangen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. 

freiwillig, aktiv und bewusst, wenn auch als Ausführung eines Auftrages

Ein Opfer aus Liebe.

 

Joh 15,13
Niemand hat grössere Liebe als wer sein Leben einsetzt für seine Freunde

Das ist also die höchste Form der Liebe, sein Leben einzusetzen für jemand anderen.

Das können auch wir in einem bestimmten Umfang und tun es wohl auch manchmal, sogar ohne es zu merken.

Und wenn wir das tun, dann verschwindet die Sünde aus der Welt, weil jeder an seiner Stelle (da wo er ist) auch für jemand anderen lebt als nur für sich selbst (aus Liebe).

So wird die Sache für mich runder…mir ist aber bewusst, dass da immer noch mehr Geheimnis dahintersteckt als das oben beschriebene und wir gar nicht wirklich verstehen, was da passiert ist vor 2000 Jahren. 

Wenn da jemand noch mehr Einblicke dazu hat…gerne „raushauen“ 🙂

👋🏻Stern

 

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170
Nov. 25

Wie steht Jesus zum Selbstmord?

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5,474
Nov. 24

Matthäus 4:1

"Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf daß er von dem Teufel versucht würde."

Hallo,
Ich möchte meine Brüder in Christus fragen:
Woran erkennt ihr, dass ihr gerade durch eine „Wüste“ geht und es nicht einfach nur ungünstige Umstände sind?
Was habt ihr in dieser Zeit getan, und was hat sich danach verändert?

12
391
Nov. 24

Ein aktives Christliches Leben bedeutet für mich den Willen Gottes zu tun, und auch meinen Glauben an Jesus Christus nach aussen zu tragen. Ich zum Beispiel mache dies in Form von christlichen Büchern. Jeder hat aber von Gott verschiedene Talente im Leben bekommen und damit auch einen Plan. Wie geht ihr mit eurem Glauben um? Wie probiert ihr Menschen, die keine Ahnung über christliches Leben haben, euern Glauben näher zu bringen würde mich interessieren. Schreibt gerne. Bis bald.

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235
Nov. 24

Wenn es darum geht, dass sich ein Mensch grundlegend von böse zu gut verändert, wird regelmäßig gesagt, dass das nur mit Jesus möglich ist.

Nun habe ich vor drei oder 4 Tagen einen Bericht über ein amerikanisches Gefängnis gesehen, das in einem Teil wie tausend andere Gefängnisse auch geführt wird - mit allen innerkriminellen Vorkommnissen, und ein anderer Teil, in dem ebenfalls hochkriminelle Insassen waren (Mörder, Vergewaltiger), bei denen so etwas seit Jahren nicht mehr passiert ist.

In diesem Teil gab es überhaupt keine Wärter und abgeschlossenen Zellen, die Insassen konnten hingehen, wohin sie wollten, auch nach draußen innerhalb des Gefängnisgeländes. Sie haben sich selbst organisiert und das offenbar hervorragend. Eine von ihnen sagte: "ich habe hier gelernt, dass es nicht nur um mich geht, sondern auch um andere. Wir helfen uns hier gegenseitig."

Wie ist das möglich, wenn das angeblich nur mit Jesus geht?

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216
Nov. 10

Komische Frage! denken vielleicht viele. Aber ich tue mich grad schwer, einige Videos der Kanäle, die sich zumindest des Fotos und der Stimme von Jonathan Roumie bedienen, vermutlich sogar original sind, einzuordnen.

Jonathan Roumie ist Schauspieler. Er spielt Jesus in der Serie "The choosen" und er spielt nicht nur Jesus, er ist offenbar hingegebener Christ.

Es gibt gleich mehrere Kanäle, in denen Jonathan Roumie sich an Zuhörer wendet, in denen er davon berichtet, was Jesus ihm offenbart hat.

Ich setze hier die Links zu den Kanäle, die ich auf die Schnelle gefunden habe. Vielleicht sind es noch mehr:

https://www.youtube.com/@FamiliarOrigins/videos

https://www.youtube.com/@JonathanStories-e5k/videos

https://www.youtube.com/@ValleystoWorship

Die Beiträge sind ausschließlich in englischer Sprache. Es spricht vermutlich Jonathan Roumie selber, aber es gibt den Hinweis unter dem Video: "Audio- oder visuelle Inhalte wurden stark bearbeitet oder digital generiert." Dieser ist auf Deutsch zu lesen und möglicherweise ist es eine automatische Klassifizierung durch Youtube, weil das Bildsignal (Es ist immer nur ein Selfie von Jonathan Roumie, das leicht hin-und-her neigt und über das eine Art "analog Film" Rauschen gelegt ist) ganz offensichtlich entsprechend bearbeitet wurde.

Die Beiträge sind allesamt lang bis sehr lang. Für jemanden, der kein Englisch-Muttersprachler ist, ist es anstrengend, ihm zu folgen.

Vom Inhalt her ist es nach meinem Verständnis theologisch richtig. Und doch sind es Impulse, die den Finger in die Wunde legen, zeigen, was falsch läuft. Eingebettete ist das alles in Worte, die man eher in einem gut geschriebenen Buch denn einem Youtube Video erwarte würde. Sie geben meist atmosphärisch die Situation wieder, in der Jonathan Jesus begegnete.

Jesus spricht von der Endzeit und wie wir uns vorbereiten können. Er macht Hinweise auf das, was bei vielen Christen und in vielen Gemeinden falsch läuft. Er spricht davon, worauf es ankommt, um gerettet zu werden.

Das alles kommt nicht alarmistisch daher, wie es oft der Fall ist, wenn die letzten Tage das Thema sind. Aber die Botschaft ist schon Ernst und mit Nachdruck - aber auch in Liebe gesprochen.

Ich bin mir unsicher, wie ich das alles einordnen soll. Wenn das wirklich Botschaften von Jesus selber sind, dann sollten sie auch auf Deutsch, ja in jeder Sprache der Welt verfügbar sein. Und wir sollten darüber sprechen und uns gegenseitig ermutigen, uns entsprechen auszurichten.

Dafür, dass "The choosen" so erfolgreich war, haben die Kanäle nicht besonders viele Besucher und die Videos nicht viele Likes. Es wird aber auch nicht, wie es sonst auf solchen Kanälen üblich ist, Werbung dafür gemacht, den Kanal zu abonnieren und das Video zu liken. Die Länge der Beiträge ist sicher ein Grund, warum die Sache nicht besser zündet.

Wie schätzt ihr die Sache ein? Ist das etwas, was nicht Ernst genug genommen wird?

Wer einem Beitrag mit deutschen Untertiteln verfolgen will, kann das tun, indem er/sie in die Settings zum Film geht, auf Untertitel "Englisch (automatisch erzeugt)" geht. Wenn das getan ist, erhalte ich als zusätzliche Möglichkeit die Auswahl einer Landessprache, bei der auch deutsch verfügbar ist. Anklicken und der Film eigene Untertitel wird mit einem automatisch in Deutsch generierten überlagert.

Der von mir zuletzt gesehen Film ist dieser: https://www.youtube.com/watch?v=00BV_rtU4uc

Auch hier geht es um die Träume aber auch die reale Begegnung mit Jesus, in der Jonathan aufgefordert wird, das Erlebte an die Öffentlichkeit zu bringen und den Menschen zu sagen, dass die Zeit bis alles zu einem Ende kommt, kürzer ist als sie denken - und worauf es ankommt, das große Ziel zu erreichen.

20
496
Okt. 25


Hallo,
gerade knabbere ich wieder so sehr an den Strafen im AT. Gott gibt die Todesstrafe für:

- Atheisten (Exodus 22:20)
- Kinder, die ihre Eltern verfluchen (Deuteronomy 21:15-17)
- Am Sabbath arbeiten (Exodus 35:2)

Ja, Jesus hat das Gesetz erfüllt, wir sind nicht mehr daran gehalten. Aber viele viele Menschen vorher!!! Wir wissen, dass zu Jesus Wirken noch Ehebrecherinnen gesteinigt werden. Wir wissen wie er reagiert. Wir wissen was er zum Arbeiten an Sabbath sagt. ABER Gott hat diese Regeln gegeben laut AT. Sie wurde bis zu Jesus eingehalten von vielen vielen Menschen. Die es wegen den Gesetzen machen. Dass Gott das laut Bibel sagte. Dass es Menschen deshalb taten...das schmerzt mich so sehr. Sie lassen mich zweifeln. Wie kann unser Herr aus dem NT sowas im AT gesagt haben?!

354
981
Okt. 06

Ich möchte hier mal einen Satz mit Euch teilen - und erklären, was ich damit meine ... also:

"Deine bleibenden Sünden sind nicht deine ewige Verdammnis"

Im Glauben und in der Nachfolge Jesu sind wir gerufen und bemüht, unser Leben "zu heiligen" und ihm alle Lebensbereiche zu "unterstellen". Wir dürfen erfahren, dass uns das gelingt, dass Heiliger Geist unserer Schwachheit aufhilft und dass wir - wo es uns nicht gelingt und wir schuldig werden - bei Gott immer wieder auf's Neue Vergebung und Gnade finden.

Nun gibt es aber auch Dinge, wo selbst Christen erfahren, dass die "Macht der Sünde" auf Dauer größer ist als alle Anstrengungen, Bemühungen, Versuche, Gebete und alles ernsthafte Ringen. Das können "Süchte" sein oder Charaktereigenschaften oder irgendwelche Schwächen (körperlich, geistig, seelisch), die einen immer wieder dahin bringen, zu tun, was man eigentlich nicht will - nach Matthäus 26, 41b und Römer 7,19.

Ich nenne es mal: Die bleibenden Sünden - d.h. Verhaltensweisen, Eigenschaften, Schwächen, die auch für einen Christen nicht "bezwingbar" sind. Sie stehen unter dem Schatten und im Spannungsfeld von Jesaja 59, 2 ("Eure Sünden trennen Euch von Eurem Gott") - Philipper 4,13 ("Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht") und Johannes 8,11 ("So verdamme ich dich auch nicht, aber gehe hin und sündige hinfort nicht mehr")

Gerade bei denen (uns), die "mit Ernst Christen sein wollen" (Fr. Schwarz) hängt oft der Widerhaken in dem Gedanken: "Wenn ich es nicht schaffe, dieses ode jenes zu überwinden, sein zu lassen, mich davon zu lösen, mich zu ändern - dann wird es mich wohl am Ende doch meine Seligkeit kosten!"

Diese Gedanken bzw. diese Frage kam mir in der Beschäftigung mit Brennan Manning (und seiner nie überwundenen Alkoholsucht), im Blick auf die im evangelikalen Bereich strenge Sexualmoral (die - wenn Ehrlichkeit geftragt ist - auch treueste Christen nicht "sündlos" sein lässt) und im Blick auf "unerbauliche" Charaktereigenschaften, die auch unter Christen von ihrer Erziehung, ihren Genen, ihrer Psyche her ein Leben lang nicht ablegbar sind (wie Neigungen zum Zorn, zur Ungeduld, zum Neid etc.)

Aus der Seelsorge, im Gespräch mit anderen Christen  und natürlich auch von mir selbst kenne ich solche "Mauern", vor die wir immer wieder rennen.

Also Zustimmung zu dem Satz: "Deine bleibenden Sünden (Verfehlungen, Defizite, unüberwindbaren Schwächen) sind (bedeuten, bewirken) letzt-endlich nicht deine ewige Verdamnis (Verwerfung und Verurteilung) ???

L'Chaim

16
307
Okt. 05
Hi, ich habe einen recht komplizierten Fuß und musste wieder ins KH. Jetzt sieht. Meine Fußsohle aus als ob man mit einem Messer einen Schnitt gemacht hat. Nun solle es von innen nach außen heilen. Im Moment echt katastrophal. Klar das ich Gott frage was sein Wille ist und bitte auch um Heilung. Ich bin mit einer (ziemlich evangelikal) etwas im Clinch. Wir haben gebetet und sie ist nicht zufrieden. Ich kann jetzt natürlich stundenlang mit Gott reden....aber irgendwann .... Ich bin jetzt seit 20 Jahren Christ. Habe noch nie eine „Heilung“ gesehen. Man kennt ja immer wieder Erlebnisse und Geschichten von Menschen. Aber nur auf christlichen Seiten. Nie aber mal im ZDF oder so. Das würde ja Gott echt hervorheben. Also, was nun? Max
1,118
4,875
Sep. 29

Mein Glaube wankt oft auch deshalb weil Gebet für mich oft ein Monolog ist. Ich habe viel gelesen. Klassiker wie Dallas Williard und die Bibel deshalb meditativ gelesen (ob Worte oder Verse mich ansprechen und Gott dadurch spricht). Bücher wie Süßer wie Honig, kostbarer als Gold durchgearbeitet. Christliche Mediationen von Forster gemacht. Am Ende wenn ich traurig bin oder Fragen habe...bleibt Gebet ein Monolog.

Wie war das bei euch? Hört ihr Gott seit der Bekehrung. Kam es später? Hört ihr ihn auch nicht? Lasst uns reden 🙂

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449
Sep. 25

Hallo,
auch wenn ich neu bin, bin ich froh um dieses Forum. Die Leute (bibelkundige Christen und auch Atheisten). Die Möglichkeiten. Die mich auf eine Idee gebracht haben. Hätten User hier Lust per pm einen Bibelkreis zu gründen? Gibt es so etwas schon? Denn wir ich gesehen habe, kann man bei privaten Nachrichten mehrere Benutzer aufnehmen? Und so per pm schreiben?

Ich stelle mir eine kleine Gruppe vor. Wir lesen alle drei Tage einen neuen Bibelabschnitt. Bis dahin können alle ihre Gedanken dazu in der Gruppe schreiben und miteinander sprechen. Es soll dabei nicht um einen Studienkreis gehen! Natürlich sind auch historischer und theologischer Kontext wichtig und darf gerne geteilt werden. Ich frage hier im Unterforum, da alle Teilnehmer gläubig sein sollten. Egal welche Konfession und Auffassung! Alle Teilnehmer sollten einen persönlichen Austausch wollen. Darum ist mir wichtig dass alle an einem persönlichen Austausch interessiert sind. Wieviel jeder preisgibt, entscheidet natürlich jeder einzeln. Aber stille Mitleser oder Teilnehmer die nicht schreiben wollen, ob der Text zu ihnen spricht, würde ich gerne draussen lassen. Aus Respekt vor denen die sich darin öffnen. 

Nicht abgeschreckt? Interesse? Dann schreibt mir hier oder per pm. Ich würde mich sehr freuen!!!

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812
Sep. 07

Hallo an alle!

Mich treibt die Frage um, was die Gesetze von Gott für uns bedeuten. Nicht dass wir sie halten müssen, damit Gott uns liebt - das ist mir schon klar, dass das so herum nicht für uns gilt. 

Aber wenn ich Gott liebe, will ich dann nicht automatisch seine Gesetze auch halten und erfüllen, so wie Jesus es gemacht hat? Ich meine, wir folgen ihm doch nach…

Versteht jemand, was ich meine?

 

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556
Sep. 03
Guten Morgen, ich habe eine Frau kennen gelernt die mir sehr sympatisch ist und es hat sich herausgestellt das Sie sehr gläubig ist. Sie sagte mir das Sie nicht Katholisch / Christlich ist, Sie glaubt an den Gott von Israel und Yeshua als den Messias. Sie geht auch in keine Kirche, sondern trifft sich einmal in der Woche mit gleichgesinnten zum Bibel lesen. Diese Leute nennt man nach ihrer aussage die Kinder Israels. Als ich mich etwas länger mit ihr unterhalten habe, ist herausgekommen das Sie Christlich aufgewachsen und erzogen wurde und Sie früher immer in eine Kirche gegangen sind, bis der Vater dann die diese "neue" glaubensrichtung als Weg gefunden hat, da in der Bibel nicht alles korrekt sei. Ich verstehe nicht ganz warum Sie sich dann treffen um in der Bibel zu lesen. Ich dachte erst das es etwas mit dem Judentum zutun hat, doch dann würden Sie in der Tora und nicht aus der Bibel lesen oder ? (Kenne mich leider nicht sehr gut aus.) Bisher habe ich mich 3 mal mit ihr getroffen und Sie gefällt mir sehr gut, doch ich merke auch das Sie sehr isoliert lebt. Nicht gezwungen sondern bewusst in ihrer eigenen Welt. Sie lebt mit ihrem Bruder und hat sich selbt diesen Weg ausgesucht. Sie hört nur klassische Musik, geht nicht Feiern, trinkt kein Alkohol, etc. Was mir bis zu einem gewissen grad auch sehr gefällt. Sie scheint auch sehr glücklich zusein doch sehr einsam. Sie hat mir auch erzählt das es hier nicht viele Menschen gibt mir ihrem glauben und das Christliche freunde sich von ihr abgewand haben. ich würde sehr gerne mehr Wissen welche Glaubensrichtung oder abspaltung die sogenannten Kinder Israels sind, bevor ich mich auf etwas einlasse was ich später vielleicht bereue. Bin über jeden Tipp dankbar.
29
1,193
Aug. 25

Eben habe ich dieses kurze Video auf NTV gesehen:

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Mann-totgefahren-Witwe-umarmt-Taeter-nach-Urteil-article25957650.html

Worum geht es?

Ein junger Mann fährt einen älteren Herrn (78), der auf einem e-Bike unterwegs ist, tot. Der junge Mann ist dabei unter Drogeneinfluss. Vor Gericht gesteht er alles. Und am Ende des Prozesses umarmt ihn die Witwe des getöteten Mannes, spricht ihm Vergebung zu. Später sagt sie: "Er braucht Heilung für Dinge aus seiner Vergangenheit, wie wir alle. Und das ist unser Herzenswunsch und unser Gebet."

Ich denke, dass kein anderes Opfer eines Verbrechens so schnell wieder in den Frieden zurückkehren wird, als wie diese Frau. Und ich denke, dass kein anderer Täter so große Chancen hat, dass er die Wende hin zu einem besseren Menschen schaffen wird, als wie dieser Täter.

So hat Jesus das wohl gemeint und hier macht diese Schwester im Glauben uns vor, wie dies funktioniert.

1
240
Aug. 11

So, jetzt wo ein Schäfchen ins Haus Gottes gekommen ist, muss der nächste Nachbar dran glauben. Leider ist das verzwickter / komplizierter. Der ist, seit dem Tod seiner Frau dem Alkohol verfallen und er ist sehr sehr verschlossen. Da ich nicht mehr Bete (schlechte Erfahrung mit der Beterei) müsst ihr für mich und ihn Beten.  

 

Übrigens, der andere Nachbar hat sich auch mehr vom Alkohol entfernt. 

 

Also, auf gehts, der Nachbar heisst Alfred und wohnt in Nürnberg.

 

Meine Esoterikernachbarin habe ich aufgegeben. Die wird nicht ins Haus Gottes kommen....*leider*

 

 

Danke 🙂

 

 

Hoffentlich werde ich nicht zur Bekehrungsmaschine *hahahahahahaha*

11
440
Aug. 04

Guten Morgen,

eine Runde Brainstorming zur Wiedergeburt, einfach mal raushauen, was einem so dazu einfällt, mich interessiert was ihr dazu denkt.

mir fällt dazu ein:

-man sieht alles neu, wie ein Baby, ist vorurteilsfrei

-gilt vielleicht besonders für Menschen, die durch Taten gerechtfertigt werden wollen?

34
288
Juli 31

Moin,

ich hab momentan den Eindruck, dass hier im Forum sehr viel theoretisch über Glauben, Christsein, etc. diskutiert wird, auch gerade dann, wenn sich Nichtchristen beteiligen. Das ist an sich ja auch völlig in Ordnung und so gewollt, nicht falsch verstehen 😉 Aber mir fehlt hier irgendwie ein Austausch über das lebendige Leben als Christ, ohne dass man sich für seinen Glauben rechtfertigen oder sich anhören muss, es gäbe keine Wunder, etc. pp. 

Darum eröffne ich diesen Thread in einem Forum, in dem sich nur Christen beteiligen dürfen. 

Meine Frage ist: wie erlebt Ihr Gott in Eurem Alltag, wie lebt Ihr Euren Glauben täglich aus, was gibt es vielleicht für Fragen oder wo habt Ihr Schwierigkeiten?

Ich freu mich über eine konstruktive, ermutigende Austauschrunde.

Trissi

62
1,356
Juli 05

Hallo zusammen, 

 

Ich bin noch nicht soo lange im Glauben bzw habe mich vor ca 2 Jahren richtig bekehrt. Ich lese die bibel, schaue Videos ect da ich alles lernen/wissen und verstehen möchte. Was es heisst, Jesus hat sich uns geopfert, habe ich für mich verstanden im Sinne von " Jesus wusste dass wenn er weiterhin von Gott erzählt, von sich als Gottes Sohn. Menschen heilt und lehrt. Und warnt, nicht jedem Heuchler zu glauben ect.." wird er eines unnatürlichen totes sterben. Und dies nahm er in Kauf. Also opferte er sich dadurch für uns. Was ich aber leider noch nich verstehe ist der Satz, Jesus nahm unsere Sünden mit ans Kreuz. Wie ist das zu verstehen? Ich möchte Jesus immer näher kommen und deshalb möchte ich natürlich auch alles verstehen. Ich bete oft um Erkenntnis und villt kann mir hier jemand helfen. 

Danke im voraus und schöne Feiertage.

14
543
Juni 25


"Христос воскрес!"

Liebe Grüße in den Tag. 👋 

7
237
Apr. 25

Hallo ihr Lieben,

wieder mal eine meiner Fragen:

Wie lebt man, wie Jesus gelebt hat?

... ich meine, klar ist, man soll seinen nächsten Lieben wie sich selbst, eine beständige Verbindung zu Gott haben und gutes tun.

Aber Jesus hat so viel mehr getan als 'nur' Gutes. Und seine Jünger auch. Sie haben Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben und Tote wieder zum Leben erweckt (da fallen mir jetzt 4 ein, vielleicht gibts aber in der Bibel noch mehr?).

Gehört denn das nicht auch dazu, wenn man so leben möchte, wie Jesus gelebt hat?

Ich glaube zwar nicht, dass ich das jemals können werde, ich bin noch mit den "einfachen" Sachen beschäftigt. Aber die Frage stellte sich mir kürzlich mal und deshalb wollte ich einfach wissen, was ihr dazu denkt?

Liebe Grüße von einer Ahmungslosrn 😉

3
448
Jan. 20, 25
Liebe Geschwister im Herrn, ich muss bekennen, dass ich Errettungsthreats sehr ermüdend finde. Der eine sagt und glaubt, das sei notwendig, der andere das. Da geht es irgendwie um Minimalanforderungen. Das kommt mir so vor, als ginge um die Frage: wie "wie viel darf ich meinen Vater ärgern, damit er mich nicht enterbt". Der Vater im Himmel hat doch einen Plan für mein Leben. Sollte es nicht darum gehen diesen zu finden oder geht es um die Frage "wie viel darf ich ihm in die Suppe spucken, ohne betraft zu werden". Sollte es nicht darum gehen, dass wir aus Liebe das tun, was ER gerne möchte? Geht es nicht irgendwie darum mit IHM leben zu wollen? Möglichst viel mit ihm teilen zu wollen? Unser Vater im Himmel ist der beste Daddy, den man sich vorstellen können. Was frage ich da noch nach Himmel und Hölle, Errettung und jenseitigem Leben, wenn ich doch heute schon mit ihm leben darf? Oder bin ich wieder mal viel zu naiv? Liebe Grüße Jadwin
36
1,256
Jan. 14, 25

Hallo liebe Leute.

Ich möchte euch meine Geschichte erzählen, die so unglaublich ist, dass sie aus einem Hollywood Film stammen könnte. Alles was ihr ab hier lest, ist die reine Wahrheit. Ich würde schwören, aber unser Herr Jesus Christus sagt "Ihr sollt nicht schwören."

Seit meine Tochter 10 Jahre alt war, litt sie unter immer wiederkehrenden, sehr starken Kopfschmerzen. Sie hat unerträgliche Schmerzen gehabt, geweint und gewimmert. Ich weiß nicht mehr, bei wie vielen Ärzten wir waren, wie viel Geld wir für Therapien ausgegeben haben, die die Krankenkasse nicht übernehmen wollte. Nichts hat geholfen. Einzig die Medikation mit Schmerztabletten hat die Symptome behandelt, aber nicht die Ursache. Zur selben Zeit ereigneten sich noch andere negative Dinge in meinem Umfeld. Ich begann an Gott zu zweifeln und verlor Schluss endlich meinen Glauben.

Seit dem habe ich nach Antworten gesucht, nach Alternativen zur Religion. Im Dezember 2018 wurde ich dann in eine Freimaurerloge aufgenommen, in der ich die Einweihungen bis zum Meistergrad durchlaufen habe. Bis Mitte 2024 war ich dort Mitglied. Die Freimaurerei beschäftigt sich unter anderem mit Mystizismus und okkultem Wissen. Eines Tages, als ich das Leid meiner Tochter nicht mehr ertragen konnte, schloss ich einen Pakt mit einem Dämon. Er sollte sie heilen und als Preis dafür die Schmerzen an mich übertragen. Ein paar Wochen später ging meine Frau mit unserer Tochter zu einer Heilpraktikerin die feststellte, das dem Kind einige Mineralien und Spurenelemente fehlten. Sie verschrieb die entsprechenden Stoffe und innerhalb kürzester Zeit war unsere Tochter gesund und ist es bis heute. Die Quittung folgte auf dem Fuße. Ich bekam Depressionen. Über drei Jahre ging ich zur Therapie, aber wirklich geholfen hat das nicht. Natürlich gab's für mich auch Medikamente, die alles erträglicher machen sollten. So schlug ich mich die letzten Jahre mehr schlecht als recht durch's Leben.

Ein Zerwürfnis innerhalb der Loge gipfelte dann in 2024 in meinem Austritt aus selbiger. Ich begann darüber nachzudenken, was mir ein Leben als Freimaurer gegeben hatte. Nicht wirklich viel. Die viel gelobte Brüderlichkeit ist nur Fassade. Und der humanitäre Gedanke beschränkt sich auf die Mitglieder des Bundes. Auch habe ich intensiv über die freimaurerischen Rituale nachgedacht. Nach intensivem Studium bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sich die Freimaurerei eher als satanisch, denn als humanitär beschreiben lässt. (Die Rituale hier zu erklären würde definitiv den Rahmen sprengen.)

Kurz nach Weihnachten '24 war in der Zeitung ein Artikel zu den Rauhnächten. Dort wurde beschrieben, wie man Wünsche wahr werden lässt, indem man sie auf Zettel schreibt und verbrennt. Ich war alarmiert. Genau so hatte ich es damals für meine Tochter mit dem Dämon gemacht. Meine Frau fand das interessant. Ich habe ihr dann am nächsten morgen erzählt, was ich viele Jahre zuvor getan hatte. Wir mussten beide weinen. Bei mir kam dann noch die Angst zu sterben hinzu, da ich das Geheimnis zwischen dem Dämon und mir verraten hatte. Und wer die Geister hintergeht, stirbt. Zwei Tage später war ich alleine zuhause. Ich bin auf die Knie gefallen und habe Jesus Christus um Vergebung und eine zweite Chance gebeten. Es war ein sehr intensives Gebet. Und was soll ich sagen? ER hat mich erhört. Das Böse in meinem Kopf war weg. Ich hatte wieder Freude im Herzen und verspüre seit dem morgens beim Aufstehen schon Glück. Ich empfinde wieder aufrichtige Liebe für meine Familie und bete seit diesem Tag mehrmals täglich zu unserem Erlöser Jesus Christus. Am 29.12.2024 hat mein neues, gute Leben begonnen. Dafür bin ich dankbar.

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich also bestätigen, dass Jesus die Macht hat, Geister und Dämonen auszutreiben. Wenn man diese Geschichten in der Bibel liest, kann man das Ausmaß für die betroffene Person nicht nachvollziehen. Das Leben ändert sich komplett. Schlagartig. Trotzdem wünsche ich niemandem, diese Erfahrung selbst machen zu müssen. Denn unter dämonischem Einfluss zu stehen, ist eine absolute Katastrophe. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Menschen, die einen lieben. Denn sie wissen nicht, was los ist.

Liebe Brüder und Schwestern, ich danke euch für diese Plattform und die Möglichkeit, meine Geschichte zu teilen. Möge unser HERR Jesus Christus euch alle segnen und vor dem Treiben des Bösen bewahren!

 

PS: Sollte Interesse an Einblicken in die Freimaurerei bestehen, werde ich dazu gerne einen separaten Thread erstellen. 

9
570
Jan. 12, 25

Hi.

immer wieder hört man das.

 

Gib dein Leben neu Jesus.

 

Ist das nicht irgendwie kindisch?

Warum tut man das?

55
1,011
Jan. 10, 25

und im ganzen Nahen Osten sowie alle Verfolgten und Unterdrückten angesichts der aktuellen Weltlage:

 

https://www.domradio.de/artikel/nahost-experte-befuerchtet-exodus-der-christen-syrien

 

Gott, nach dem geheimnisvollen Ratschluss deiner Liebe lässt du die Kirche teilhaben am Leiden deines Sohnes. Stärke unsere Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Gib ihnen Kraft und Geduld, damit sie in ihrer Bedrängnis auf dich vertrauen und sich als deine Zeugen bewähren.
Schenke ihnen Freude darüber, dass sie sich mit Christus im Opfer vereinen, und gib ihnen die Zuversicht, dass ihre Namen im Buch des Lebens eingeschrieben sind. Gib ihnen die Kraft, in der Nachfolge Christi das Kreuz zu tragen und auch in der Drangsal ihren christlichen Glauben zu bewahren.

(Quelle: altes "Gotteslob", Rechtschreibung aktualisiert) 

 

oder 

 

Überall auf der Welt bekennen sich Menschen zu Gott,
der in Jesus Christus selbst Mensch geworden ist.
Doch in vielen Ländern werden Christen in ihrem
Glauben behindert, um Jesu willen benachteiligt
oder verfolgt. Daher bitten wir:
Wir bitten für die Brüder und Schwestern, die wegen
ihres Glaubens benachteiligt und verfolgt werden:
Gib ihnen Kraft, damit sie in ihrer Bedrängnis
die Hoffnung nicht verlieren.
Wir bitten auch für die Verfolger: Öffne ihr Herz
für das Leid, das sie anderen antun. Lass sie dich
in den Opfern ihres Handelns erkennen.
Wir bitten für alle, die aus religiösen, politischen
oder rassistischen Gründen verfolgt werden:
Sieh auf das Unrecht, das ihnen widerfährt,
und schenke ihnen deine Nähe.
Wir bitten auch für uns und unsere Gemeinden:
Stärke unseren Glauben durch das Zeugnis
unserer bedrängten Brüder und Schwestern.
Mach uns empfindsam für die Not aller Unterdrückten
und entschieden im Einsatz gegen jedes Unrecht.
Wir bitten für alle, die mit dem Opfer ihres Lebens
Zeugnis für dich abgelegt haben: Lass sie
deine Herrlichkeit schauen.
Gott unser Vater, im Gebet tragen wir das Leiden
der Verfolgten vor dich und die Klage derer,
denen die Sprache genommen wurde.
Wir vertrauen auf dein Erbarmen und preisen
deine Güte durch Christus unseren Herrn und Gott.
Amen

(Quelle: https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/seelsorge_und_glaube/spiritualitaet/.content/.galleries/Spiritualitaet_-_Download_allgemein/Gebet_fuer_verfolgte_und_bedraengte_Christen.pdf) 

 

Vater unser im Himmel ...

Gegrüßet seist du, Maria ... 

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist ... 

 

Freue mich über alle, die mitbeten oder andere Vorschläge haben, was man machen könnte. 

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Jan. 02, 25

Viele Menschen fragen sich, ob es ein Leben nach Tod gibt und welche Rolle Gott dabei spielt. Für den Gläubigen steht Gott am Anfang und ist der Schlüssel zum ewigen Leben. Für Andere steht Gott oft am Ende aller Überlegungen. Angenommen Gott würde nicht existieren, dann wären alle Menschen verloren. Wenn Gott existiert, wovon anhand unzähliger Zeugnisse auszugehen ist, gewinnen die an ihn glauben das ewige Leben. Diejenigen, die nicht an ihn glauben, verlieren ihr Leben. Einfache Wahrscheinlichkeit offenbart bereits die höheren Gewinnchancen für ewiges Leben.

Der Sündenfall von Adam und Eva hat einen Riss in der Beziehung zwischen Gott und den Menschen bewirkt. Da die Menschen von Adam und Eva abstammen, sind sie ebenfalls sündig und von Gott getrennt. Das ist so, weil Gott moralisch rein (bzw. heilig) ist. Trotz der Sünden hat Gott die Menschen lieb und möchte, dass alle Menschen gerettet werden. Daher ist Gott aus Gnade durch Jesus Christus seinen geliebten Sohn zu den Menschen gekommen, ohne Unterschiede zwischen ihnen zu machen. Jesus hat für die Sünden der Menschen bezahlt und sie gleichzeitig durch sein Blut von der Sünde gereinigt. Tod am Kreuz und Auferstehung von Jesus bringen Versöhnung mit Gott dem Vater und das ewige Leben. Diejenigen, die an ihn Glauben werden Kinder Gottes. Die Einladung, an Jesus Christus als Retter zu glauben, ist an alle Menschen gerichtet. Jeder hat durch seinen Willen die Möglichkeit dieses Geschenk Gottes anzunehmen. Ohne Jesus ist der Lohn der Sünde der Tod, aber Gottes Geschenk ist das ewige Leben in Jesus Christus. Dies ist der einzige Weg.

Du brauchst nur Gott, die Tür in deinem Herzen zu öffnen und ihn hineinzulassen. Dann wird sich die ganze Kraft der Ewigkeit entfalten. Und es kommt noch besser, denn Jesus Christus kommt bald als König zurück und wird ein Hochzeitsfest mit seinen geladenen Gästen feiern – Möchtest Du verpassen, mit ihm zu feiern und mit ihm auf dem Thron Platz zu nehmen?

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Nov. 07, 24

Was spricht für und was gegen eine Kremation als Christ? Und was spricht für eine Erdbestattung? Ich freue mich über eine anregende Diskussion zu den Pro's und Contra's. GOTTES Segen.

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Nov. 07, 24

"Jeder Mensch muss den richtigen Weg für sich selbst festlegen. Das ist keine Grundsatzentscheidung, die einer in seiner Jugend trifft, so dass er dann wie auf Schienen bis an sein Lebensende gleitet. Seinen Lebensweg zu gehen bedeutet, sich Tag für Tag mit den sich bietenden Alternativen auseinanderzusetzen. Der Weg entsteht erst, indem wir ihn gehen. Durch unsere Entscheidungen kreieren wir ihn.

In der christlichen Glaubenstradition gibt es verschiedene Ansätze, die dem Menschen helfen, den für ihn richtigen Weg zu erkennen.

Die Ignatianische Spiritualität geht davon aus, dass Gott in uns allen spricht. Denn sein Geist ist liebevoll und will uns unterstützen.

Doch in uns existieren auch noch viele andere Stimmen: die der Ungeduld, des Neides, des Misstrauens usw. So manche Entscheidung, die in gutem Glauben gefällt wurde, entpuppt sich später als Folge von Missgunst oder anderen schlechten Motivationen. Es ist also von höchster Wichtigkeit, dass wir aus der inneren Geräuschkulisse die richtige Stimme herausfiltern. 

https://www.jesuiten.org/unsere-spiritualitaet/unterscheidung-der-geister

Diese Webseiten bringen die Art und Weise wie ich selber mit den "Geistern" umgehe gut rüber.

Ich gehe davon aus, dass die "Geister", die wir unterscheiden sollen, die Stimmen die wir hören, unsere eigenen Motivationen, Gedanken und Stimmungen sind. 

"Die Regungen, die die verschiedenen Stimmen in uns auslösen, sind der Prüfstein, die uns zu einer guten Entscheidung führen können. Mit den Regungen der Seele meint Ignatius unsere Stimmungen und Gefühle, aber auch Träume, Erinnerungen, innere Bilder, Gedanken, Vorstellungen usw. Manchmal drücken sie sich sogar in körperlicher Form aus. Ich kann vor Sorgen Kopfweh haben, aber auch vor Glück hellwach sein. Es geht zunächst um die Wahrnehmung der gegebenen Realitäten." 

Seine Methode der Selbsterforschung nannte Ignatius "die Unterscheidung der Geister". Bis heute hilft diese Methode Menschen, Verstand und Gefühl zu verbinden, den eigenen Beweggründen auf die Spur zu kommen und gute Entscheidungen zu treffen. Die folgenden sieben Schritte können im Alltag in Entscheidungssituationen helfen. (Quelle - siehe oben)

Wer mag kann sich auf obiger Webseite mit dieser Methode beschäftigen - oder auch seine Meinung dazu gleich äußern

Was sind für euch die "Inneren Stimmen"?

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Nov. 04, 24

(überarbeitet)

Da vielen die geistliche Kampfführungen, nicht so recht bekannt, oder als „biblisch“ bekannt ist – hier mal eine Vorstellung und Kritik

 

[- gestrichen -; auch hier: bitte korrekt  zitieren! MfG fr 🙂 sch80-mod]

 

Wie seht ihr diese Bewegung und wie bewertet ihr diese?

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Nov. 02, 24

Beten:

"15 Bemüht euch stets, das Gute zu tun, im Umgang miteinander und mit allen Menschen.
16 Freut euch immerzu!
17 Betet unablässig!
18 Dankt Gott in jeder Lebenslage! Das will Gott von euch als Menschen, die mit Jesus Christus verbunden sind.
19 Unterdrückt nicht das Wirken des Heiligen Geistes.
20 Verachtet nicht die Weisungen, die er euch gibt. - 1. Thess. 5)

Der alltägliche persönliche Umgang mit den Mitmenschen und mit Gott - das, was einen persönlichen Gottesbezug ausmacht

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Anbeten:

"Ps 22,24 »Die ihr zum HERRN gehört: Preist ihn! Alle Nachkommen Jakobs: Ehrt ihn! Ganz Israel soll ihn anbeten!

Mt 4,10 Da sagte Jesus: »Weg mit dir, Satan! In den Heiligen Schriften heißt es: ›Vor dem Herrn, deinem Gott, wirf dich nieder, ihn sollst du anbeten und niemand sonst.‹«

Joh 4,23-24 Aber die Stunde kommt, ja sie ist schon gekommen, da wird der Heilige Geist, der Gottes Wahrheit enthüllt, Menschen befähigen, den Vater an jedem Ort anzubeten. Gott ist ganz anders als diese Welt, er ist machtvoller Geist, und alle, die ihn anbeten wollen, müssen vom Geist der Wahrheit erfüllt sein. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.«

Offb 13,8 Alle auf der Erde werden es anbeten, alle, deren Namen nicht seit der Erschaffung der Welt im Lebensbuch des geopferten Lammes stehen.

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Für mich ist "beten" das alltäglichen Gespräch mit Gott, bitten, danken und freuen über seine Gegenwart

"anbeten" - die Zeit in der ich mich aus meinem Alltag herausnehme und wo ich selber keine Rolle spiele, sondern nur ER und sich all meine Gedanken ganz nur zu IHM hinwenden.

Gibt es da für euch Unterschiede? Wie praktiziert ihr euer Glaubensleben in diesem Bereich?

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Okt. 31, 24

Als bekennender Rosenkranzbeter möchte ich die Erfahrungen auch mit nicht-katholischen Christen teilen, die offen für kontemplative Gebete und die immer wieder rückkehrende Besinnung auf Jesus Christus sind

Der Traditionelle Rosenkranz wird abgelehnt, weil abgelehnt wird, Maria in irgendweiner Weise in den Mittelpunkt zu stellen = völlig in Ordnung. Dafür gibt es den Christus-Rosenkranz, der in verschiedenen Formen im evangelisch vor allem lutherischen Raum entwickelt wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Christus-Rosenkranz

Dort wird er vorgestellt und unterscheidet sich bis zum AveMaria und den Einschüben nicht vom katholischen. Ich möchte hier meine persönliche Form vorstellen:

Das Rahmengebet:

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Hochgelobt sei der da kommt im Namen des Himmlischen Vaters - Jesus Christus, Gottes und des Adams (Menschen-) Sohn, unser Herr

+ Einschub

Wir danken Dir Herr Jesus Christus und preisen Dich - denn durch Dein Opfer am Kreuz hast du die Welt erlöst

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Die Einschübe bei den ersten drei Perlen:

+ der in uns Seinen Glauben gründet

+ der in uns Seine Hoffnung wachsen lässt

+ der in uns Seine Liebe entzündet

 

Die Einschübe in den Geheimnissen (Gesätzen)

Der menschgewordene Herr
+ der im Anfang beim Vater war.
+ den Maria empfangen hat durch den Heiligen Geist.
+ der für uns Mensch geworden ist in der Fülle der Zeit.
+ den in der Höhe loben die himmlischen Scharen.
+ der den Frieden bringt allen Menschen auf Erden.

Der leidende Herr
+ der den Jüngern die Füße gewaschen hat.
+ der den neuen Bund gestiftet hat in seinem Blut.
+ der für uns die Todesangst durchlitten hat.
+ der für uns das Kreuz getragen hat.
+ der am Kreuz sein Werk vollbracht hat.

Der auferstandene Herr
+ der hinabgestiegen ist und die Fesseln des Todes zerbrochen hat.
+ dessen Sieg der Engel am Grabe verkündet hat.
+ der sich zu erkennen gibt im Brechen des Brotes.
+ der die Wundmale trägt an seinem verklärten Leibe.
+ der mit uns fleht, wo wir in seinem Namen beten.

Der erhöhte Herr
+ der aufgefahren ist in den Himmel.
+ der uns den Geist als Beistand sendet.
+ der sein Volk sammelt in der heiligen Kirche.
+ der kommen wird, zu richten die Lebenden und die Toten.
+ der unsere Namen einschreibt in das Buch des Lebens.

Der Herr seiner Kirche
+ der bei uns ist bis ans Ende der Welt.
+ der sitzt zur Rechten Gottes, des Vaters.
+ der seine Kirche leitet durch den Heiligen Geist.
+ der unsern Hunger stillt mit dem Brot des Lebens.
+ der sein Volk zusammenbringt von den Enden der Erde.

Der Herr der Engel
+ dessen Geburt der Engel Gabriel verkündet hat.
+ dem die Engel gedient haben in der Wüste.
+ den der Engel gestärkt hat in Gethsemane.
+ dessen Wiederkunft die Engel verheißen haben.
+ für dessen Ehre Michael kämpft gegen die Mächte der Finsternis.

Der Sohn der Jungfrau Maria
+ den die Jungfrau Maria im Glauben empfangen hat.
+ den Maria gesucht und im Tempel wieder gefunden hat.
+ den Maria bat und er schenkte den Wein der Hochzeitsfreude.
+ den Maria begleitet hat bis unter das Kreuz.
+ der Maria mit den Jüngern zur Gemeinschaft des Geistes verbunden hat.

Der Herr seiner Zeugen
+ der die Apostel erwählt hat' zu Boten seines Reiches.
+ den die Märtyrer verherrlichen bis in den Tod.
+ den die Glaubenden bezeugen als das Wort der Wahrheit.
+ dem die Hoffenden vertrauen im Leben und im Sterben.
+ der die Liebenden entzündet zum Dienst an den Nächsten.

-----

http://www.tagzeiten.de/lesung/kl021.htm

Mir ist dieser Rosenkranz auch als Katholik sehr ans Herz "gewachsen" und ich erlebe auch immer wieder die wohltuende Wirkung bei Menschen nicht-katholischen Glaubens

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1,163
Okt. 31, 24


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