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Leben und Leid


SpaceDirk
Themenstarter
Beiträge : 206

Hallo Ihr Lieben

 

Juhu! habe endlich Jesus verstanden.

Ich muss sagen, auch mit Buddhas Hilfe.

Also, Buddha sagt, Leben ist Leid.

Und Gott hat uns auch den wundervollen Jesus gesandt und ich habe jetzt begriffen, wieso Jesus so gelitten hat.

Man muss das Leben im Leid eingliedern! z.B. in der Biologie:Leben in Leid gedeihen lassen.

Oder Lebensenergie in Leid wachsen lassen. Es gibt so viele Wege dies zum Guten zu nutzen.

 

Ich wünsche Euch 

eine ganz tolle Vorweihnachtszeit!

 

ganz liebe Grüße

und Gottes Segen!

 

SpaceDirk

Antwort
16 Antworten
1 Antwort
SteRo
 SteRo
(@stero)
Beigetreten : Vor 2 Monaten

Beiträge : 180
Veröffentlicht von: @spacedirk

Hallo Ihr Lieben

 

Juhu! habe endlich Jesus verstanden.

Ich muss sagen, auch mit Buddhas Hilfe.

Also, Buddha sagt, Leben ist Leid.

 

@spacedirk

Das finde ich merkwürdig. Mir scheint, der Buddhismus will Leid überwinden, das Christentum allerdings nicht. Im Christentum ist Leid (als "das Kreuz") doch essentieller Bestandteil des Weges zum Ziel, während im Buddhismus Leid bereits auf dem Pfad zum Ziel ein Hindernis ist. Der Buddhismus strebt die Beendigung der Wiedergeburten an und damit das endgültige Erlöschen, weil er Leben als grundsätzlich leidvoll ansieht, während das Christentum das ewige Leben anstrebt, das im Buddhismus nicht anders als ewiges Leiden verstanden werden kann.

Ich versteh also nicht wie man Jesus mit Hilfe des Buddhismus verstehen kann. Das ist so als wolle man Wasser dadurch verstehen, dass man sich mit Feuer beschäftigt.

stero antworten
Deborah71
Beiträge : 17867

@spacedirk 

Und Gott hat uns auch den wundervollen Jesus gesandt und ich habe jetzt begriffen, wieso Jesus so gelitten hat.

Aus Jesu Leid ist uns Erlösung und ein Rettungsweg gegeben worden.

Gott kam als Mensch Jesus Christus zu uns in diese leidvolle Welt, das ist wundervoll. Und noch wundervoller ist, dass Jesus an unserer Stelle am Kreuz gelitten hat, damit Leid und Zielverfehlung nicht ewig wird, wenn wir Ihm glauben, dass er das für uns getan hat.

ER hat uns den Weg eröffnet in die ewige Gemeinschaft mit dem Vater, an dessen Seite ER sitzt. Wer Jesus glaubt, geht nicht ins Nichts, sondern kommt nach Hause. ❤️ 

 

deborah71 antworten


tristesse
Beiträge : 17983

@spacedirk 

Juhu! habe endlich Jesus verstanden.

Ich muss sagen, auch mit Buddhas Hilfe.

Also, Buddha sagt, Leben ist Leid.

Wie willst Du denn durch die Worte eines toten Götzen Jesus verstehen lernen? Wie wäre es denn, wenn Du Jesus durch Gott und sein Wort kennenlernst? 

tristesse antworten
bepe0905
Beiträge : 1315
Veröffentlicht von: @tristesse

Wie willst Du denn durch die Worte eines toten Götzen Jesus verstehen lernen? Wie wäre es denn, wenn Du Jesus durch Gott und sein Wort kennenlernst? 

Ich denke, dass Gott viele Wege zulässt, auf denen wir ihm näherkommen können. Und das kann durchaus auch über "Umwege" geschehen. Schließlich gibt es universelle Weisheiten in allen Religionen und in manchen sind sie klarer und verständlicher ausgedrückt als in der Bibel. Warum soll es also nicht möglich sein, dass irgendein fernöstlicher Heiligen (oder Unheiliger) vielleicht ganz ungewollt zum Wegweiser auf Jesus oder gar zum Zeugen wird?

bepe0905 antworten
7 Antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17983

@bepe0905

Deine Meinung sei Dir unbenommen. Ich bin da eben kritischer 

tristesse antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1315

@tristesse
ich habe (besonders in meinen jüngeren Jahren im CVJM und anderen betont christlichen Jugendgruppen) die Erfahrung gemacht, dass allzu "kritisches Sehen" auch sehr schnell zu einer geistlichen Enge führen kann. Die Gefahr bestand übrigens auch mal bei mir und heute bin ich dankbar, dass ich sie überwinden konnte und vieles freier und lockerer sehen kann. 

Und so lernte ich mit den Jahren auch manche suchende Menschen kennen, die sich mit eher "schrägen" religiösen und weltanschaulichen Richtungen befassten, bevor sie (manchmal auch gerade mit diesen Erlebnissen und Erfahrungen) zu Jesus fanden. Ich sehe das nichts als "Königsweg" an und will es auch nicht empfehlen, aber auf keinen Fall ausschließen. 

So wundere ich mich auch, dass manchen Christen solche Sätze wie "Gott schreibt auch auf krummen Linien gerade" so locker vom Mund gehen, dass sie sich aber in der Praxis damit schwer tun zu akzeptieren, das Gott "krumme Linien" oder "krumme Wege" wirklich zulässt.  

bepe0905 antworten
Solido
 Solido
(@solido)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 72

*Okidoki*

du kannst auf völlig krummen und falschen Pfaden unterwegs sein, voll die Wurst, wer immer du bist, Mörder oder Bananenbieger, Opernsänger ohne Talent, dass einem die Ohren sausen, wenn du zu Singen beginnst, oder es sind grad die obersten Vertreter aller Weltreligionen zusammen, die politischen Machthaber der Welt nehmen wir ruhig auch noch hinzu,

wenn Jesus erscheint,

heißt es immer, ungeachtet der Person und dessen momentanem Lebensstandard, bitte, Jesus, du kannst uns das besser verklickern, Mt 8,22 Aber Jesus spricht zu ihm: Folge mir nach...

Jesus wird sich auch nicht mit den Religions-Vetretern und Politikern an einen Tisch setzen, um sich gegebenenfalls nach langatmigen Diskussionen einem ausgehandelten Mehrheitsbeschluss unterzuordnen (wo es denn langgehen soll), sondern er ist sich in jedem Moment (auch in diesem Moment, wenn du das liest) VOLLKOMMEN bewusst, wo es lang zugehen hat und er wusste damals ganz genau, wie man es anstellt, punktgenau ins Kreuz gestellt zu werden, mit perfektem Timing und allem *pipapo*,...

Jesus kommt 100%-ig wieder, nur wann, das weiß auch er nicht, weil das ein *ganz spontaner* in meinen Breitengraden sagt man auch *Schlag mit der Wichsbürste ist* und wenn du, wie ich schon mal *die Liebe auf den ersten Blick* in Erfahrung gebracht hast, dann weißt du, wie unverhofft und unvorhersehbar dieser Durchschlag dich überkommt und wie schnell der wirkt, schon sind die Knie weich wie Gummi... 

Ansonsten lassen wir hier lieber *unseren Herrn und Himmlischen Vater* sein Anliegen vortragen, denn er steht wahrlich nicht auf göttliche Polygamie "wenn ich mich nicht irre" der Schauspieler, dem diese Worte in den Karl May Filmen immer wieder mal über die Lippen kam, ist ja auch erst unlängst von uns gegangen, "wenn ich mich nicht irre"

Abba und Sohn, ich bitte um deine Argumentation:

2Mo 20,3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Phil 2,10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich

Joh 4,22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.

Danke, Abba und Sohn

Amen

solido antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1315

@solido 
Hallo Solido,

du hast dies so unter mein Posting gesetzt, dass ich zuerst glaubte, es sei als Antwort auf meine Zeilen gemeint. Nachdem ich jetzt aber deinen Text gelesen habe, sehe ich dazu keine Verbindung.

Allerdings auch nur wenig zum Eröffnungsbeitrag von SpaceDirk mit dessen Überschrift "Leben und Leid". 

Also bin ich jetzt etwas ratlos und frage mich, was du uns damit rüberbringen willst - vielleicht einfach nur dein persönliches Credo? Dann ist es ja OK so - auch wenn ich damit an dieser Stelle nur wenig anfangen kann.

bepe0905 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17983

@bepe0905

Das sind deine Erfahrungen. Ich persönlich denke nicht, dass ich zu eng bin. Ich weiß nur, dass ich nicht tote Götzen brauche, um meinen jesus zu verstehen. 

tristesse antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1783

@bepe0905 Hallo bepe,

auch ich bin schon ganz wunderbaren Menschen aus den verschiedensten Religionen begegnet. Oft bin ich mit denen besser klargekommen als mit Menschen, denen jegliche geistliche Dimension fremd war. Sie hatten einen gewissen Tiefgang, eine wohl entwickelte Persönlichkeit, ein sehr differenziertes Weltbild, hatten einen inneren Frieden entwickelt und eine innere Stärke, von der aus sie ihr Leben leben. Und wenn wir über religiöse Inhalte gesprochen haben, dann sind uns viele Parallelen in unseren Glaubensinhalten aufgefallen. Sie hatten oft eine ausgeprägtere Spiritualität, die ich bewundert habe - wobei ich dies nicht als christliches Problem betrachte - denn es gibt auch da durchaus Traditionen, die über eine ausgeprägte spirituelle Kultur verfügen - nein, ich denke, wenn es den Christen an Spiritualität mangelt, dann ist das eher ein Problem von verkopften Kirchen (bzw. deren Theologie), die doch viele in ihrem Glaubensleben geprägt haben und die in diesem Bereich eher bremsend als fördernd wirken.

Soweit erweckt das jetzt den Eindruck, als seien verschiedene Religionen einfach nur verschiedene Wege zum selben Ziel. Und wenn das Ziel lautet: "ein gut gegründetes, friedvolles Leben auf Erden zu führen" dann mag das sogar stimmen.

Wenn Du aber mit ewiger Perspektive leben willst, dann führt kein Weg an Jesus vorbei. Nur Jesus ist der Messias und nur an der Seite von Jesus kann man unter der Führung von dem Gott leben, der die Welt geschaffen hat, der für alles ein großes Ziel hat und der uns über Jesus eingeladen hat, daran Teil zu haben.

Ich sehe also, dass viele Religionen den Menschen nützlich sein können und ich achte Menschen der verschiedensten Religionen. Aber ich sehe auch, dass diesen Menschen die entscheidendste Perspektive fehlt. Ich habe kein Problem damit, diesen Menschen von Jesus zu erzählen - aber wenn es darum geht, die Menschen in Gemeinden einzuladen, um christliches Leben kennenzulernen, dann tue ich mich schwer. Sie könnten dort viel Kopfwissen ansammeln - aber in die Beziehung hineinzuwachsen, die der Kern des Evangeliums ist, das wird dort meist schwer, zumindest wird es nicht intensiv gefördert. Aber vielleicht könnten ihre erlernten spirituellen Praktiken - nur eben auf Jesus ausgerichtet - ihnen helfen, da bessere Fortschritte zu machen.

Wenn es Christen nicht gelingt, Jesus wirklich zum persönlichen Zentrum zu machen, wenn der Glaube nur eine Begleiterscheinung des Lebens ist, dann kann es sein, dass viele Menschen anderer Religionen da einen festeren Stand in dieser Welt entwickelt haben, als wie das bei diesen Christen anzutreffen ist. Sie mögen für die Ewigkeit gerettet sein, was sicher ein ganz wichtiger Aspekt ist - aber sie bleiben ihr Leben lang unter ihren Möglichkeiten und kommen nie in die persönliche Stärke und Autorität hinein, die ihnen eine auf Jesus ausgerichtete Spiritualität und eine enge Beziehung zum Herrn wachsen lassen würde.

 

goodfruit antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1315

@goodfruit
Ja, da kann und muss ich dir weitestgehend zustimmen. Glücklicherweise durfte ich einige (wenige) Male erleben, dass Menschen, die zuvor anderen Religionen angehörten, irgendwann als Suchende letztlich zu Gott fanden. Und manchmal war es uns vergönnt, solche Entscheidungen und Wege ein kleines Stück weit mit zu begleiten. 

Aber es sind eigentlich Ausnahmen. Und so können wir meistens nicht mehr tun, als unseren Glauben zu zeigen und zu akzeptieren, dass unser Gegenüber dies genauso macht. Und wenn dann gegenseitiger Respekt vorhanden ist, dann ist das oft schon das Maximum, dass sich erreichen lässt.  

 

bepe0905 antworten


GoodFruit
Beiträge : 1783

@spacedirk Buddha führt ins Nirwana - ins Nichts. Jesus führt ins Leben. Das ist der Unterschied.

Ich kenne Christen, die dazu neigen, Leid zu glorifizieren, die Segen im Leid sehen. Dem kann ich mich nicht anschließen.

Das Kaputte, das nicht funktionale oder gar der Tod sind keine Gaben Gottes. Das bringt der Ankläger der Brüder, der Mörder, der Lügner und Zerstörer in die Welt hinein.

Wir sind all dem ausgesetzt und wenn es daran etwas Gutes gibt, dann ist es das, was Gott daraus macht. Vermutlich könnten wir das Wohlergehen, das Gesegnet sein, ohne Momente der Schwere gar nicht recht schätzen. In einer Welt, in der alles gleich ist, in der es keine Polarität und keine Unterschiede mehr gibt, da würde einem das Glück der guten Zeit gar nicht bewusst sein. Sie wäre nichts Besonderes und würde schwerlich Freude entfachen. Nur in einer Welt des Werdens und des Vergehens kann es Wachstum, Erfolge, Entwicklung und letztendlich neue kulturelle Höhen geben.

Es sind oft die Phasen des Leids, die Menschen formen. Aber nur wenn Menschen mit einer positiven Perspektive durch die Tiefen gehen, werden sie darin wachsen und nicht zerbrechen. Nur dann gibt es mehr Tiefgang und nicht das Kentern.

Ich bin erst gestern auf ein besonders krasses Beispiel gestoßen, wie ein Mensch, der gut geistlich gegründet ist, im Leid den Mut nicht verliert und darin sogar Inspiration für neues Schaffen bekommen kann.

Ich habe vor einiger Zeit den Musiker Jon Batiste entdeckt. Der ist ein christlicher Musiker, der seine ganze Musik, aber sicher auch sein ganzes Leben in geistlichem Kontext sieht. Der ist dieses Jahr in eine ganz krasse Situation hineingekommen. Seine Frau hat (erneut) Leukämie bekommen - und er hat bei den Grammys abgesahnt wie kaum einer zuvor.

https://www.spiegel.de/panorama/leute/jon-batiste-grammy-star-heiratete-suleika-jaouad-kurz-vor-ihrer-knochenmarktransplantation-a-28bd8f9d-f8bb-43d5-ab06-9f72472f6ce7

https://www.wikiwand.com/de/Jon_Batiste

Dieser Mensch ist die Freude in Person - und die Freude hat eine gute Quelle! Ich habe ein Interview mit ihm gehört und da hat er erzählt, dass er seiner Frau, die isoliert im Krankenhaus lag und die er wegen Corona nicht besuchen konnte, jeden Tag ein Gutenachtlied komponiert hat.

Leiden ist nicht schön und im Leiden selbst kann ich auch keine Aspekte der Freude erkennen. Aber der Umgang mit Leid kann uns verändern, kann uns herausfordern und uns Wachstum und Tiefgang verleihen. Leid kann der Motor sein, der kulturelles Schaffen treibt und uns so zu Leistungen anstiftet, die wir ohne Leid nie erbringen würden.

Am schönsten wäre es, wenn Leidenschaft als Sonderform des Leids, insbesondere leidenschaftliche Nachfolge Christi, die Taten treibt. Dann kann Gutes werden, ohne dass etwas kaputtgeht oder in Gefahr gerät.

goodfruit antworten
jadwin4
Beiträge : 16

@spacedirk 

 

Der weltlich gesinnte Mensch ist glücklich, wenn ihm Gutes widerfährt und unglücklich, wenn ihm schlechtes widerfährt.

Der gesetzestreu religiöse Mensch fühlt sich gesegnet, wenn ihm Gutes widerfährt und verstoßen/bestraft, wenn ihm schlechtes widerfährt oder er fängt an der Existenz Gottes zu zweifeln an.

Wenn ich mir Paulus ansehe, dann sehe ich wie es anders gehen könnte. Er gab sich Jesus total hin, erhielt aber nur selten sichtbaren Segen. Er erlitt mehrfach Schiffbruch. Er wurde zigmal eingesperrt, verschlagen, gesteinigt. Aber er erfuhr die Stärkung am inneren Menschen. Er war so erfüllt, dass er um Mitternacht im Gefängnis singen konnte. "Nun lebe nicht mehr ich sondern Jesus Christus lebt in mir."

Wenn wir aus dem Hamsterrad raus wollen, so müssen wir Gutes wie Böses aus seiner Hand nehmen. Er liebt uns immer. Er liebt uns wenn es uns gut geht, er liebt uns wenn es uns schlecht geht. Im Gegensatz zu allen anderen Religionen taucht Jesus in unser Leid mit ein. Er kennt unser Leid, er trägt unser Leid. Er will, dass wir erkennen, dass wir immer in seiner Hand geborgen sind, dass wir immer geliebt sind, egal was uns innerlich oder äußerlich passiert. Wir sind frei und müssen nichts mehr fürchten.

Jesus, da wirst du noch ein gutes Stück Arbeit mit mir haben, mich da hin zu bringen, aber ich will dir vertrauen und will Zeugnis ablegen über alle Stufen, die du mich dabei führen lässt und über alle Erkenntnisse die du mir dabei zuteil werden lässt.

 

 

jadwin4 antworten
3 Antworten
SpaceDirk
(@spacedirk)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 206

@jadwin4 

Wunderschön! vielen Dank dafür.

Ich hoffe Jesus wird meine Theorien und Formeln groß machen.

Bitte lieber Gott!

 

schöne Adventszeit!

spacedirk antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 792

@spacedirk Ich hoffe Jesus wird meine Theorien und Formeln groß machen

Eigentlich sollte es umgekehrt sein:

Deine Theorien und Formeln sollten Gott groß machen (obwohl er das ja schon ist) 😉

 

hg poimen

poimen-a antworten
SpaceDirk
(@spacedirk)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 206

@poimen-a 

Sein Reich komme! Danke Gott ich liebe Dich!!!

Wie schön das werden wird, Gott ist einfach wunderschön.

spacedirk antworten


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