Das Ego (der Feind)...
 
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Das Ego (der Feind) im Kopf - wie hat euch euer Glaube geholfen?


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Hallo,
wer kennt es nicht. Das Ego im Kopf...Stimmen die einem einflüstern, dass etwas schief gehen kann. Die Selbstzweifel schaffen. Der Feind, der Eifersucht, Neid, Angst, Groll...in den Kopf pflanzt. Diese kleine Stimmen. Und wenn man nicht aufpasst, greift man die Gedanken auf. Und sie werden zu Gedankenspielen...

Der Buddhismus beschäftigt sich ja viel damit, Gedanken nicht aufzugreifen und ziehen zu lassen. Diese Meditation hat mir aber früher nie viel gebracht. Bis ich zu Gott und Jesus gefunden habe. Aber die Gedanken sind natürlich oft noch da. Ich habe "Schlachtfeld der Gedanken" von Joyce Meyer gelesen. Aber irgendwie ist es mir zu amerikanisches Positives Denken und viel Wohlstandsevangelium. Aber die Idee, dass wir auf Gedanken des Feindes achten und unseren "Tempel" rein halten sollten (wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )...das lässt mich nicht los

Geht es euch auch so? Wie macht ihr das? Betet ihr direkt wenn ihr so Gedanken bemerkt? Habt ihr da (christliche) Techniken?

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Beigetreten : Vor 2 Jahren

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Veröffentlicht von: @gnadengeschenk

Hallo,
wer kennt es nicht. Das Ego im Kopf...Stimmen die einem einflüstern, dass etwas schief gehen kann. Die Selbstzweifel schaffen. Der Feind, der Eifersucht, Neid, Angst, Groll...in den Kopf pflanzt. Diese kleine Stimmen. Und wenn man nicht aufpasst, greift man die Gedanken auf. Und sie werden zu Gedankenspielen...

Der Buddhismus beschäftigt sich ja viel damit, Gedanken nicht aufzugreifen und ziehen zu lassen. Diese Meditation hat mir aber früher nie viel gebracht. Bis ich zu Gott und Jesus gefunden habe. Aber die Gedanken sind natürlich oft noch da. Ich habe "Schlachtfeld der Gedanken" von Joyce Meyer gelesen. Aber irgendwie ist es mir zu amerikanisches Positives Denken und viel Wohlstandsevangelium. Aber die Idee, dass wir auf Gedanken des Feindes achten und unseren "Tempel" rein halten sollten (wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )...das lässt mich nicht los

Geht es euch auch so? Wie macht ihr das? Betet ihr direkt wenn ihr so Gedanken bemerkt? Habt ihr da (christliche) Techniken?

@gnadengeschenk

Meine christliche "Technik" ist, dass ich nichts tun kann, weil nichts in meiner Macht steht und ich nichts habe oder bin, was nicht von Gott kommt. Bereits der Gedanke, eine "Technik" anwenden zu können, entfremdet mich von Gott.

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Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002
Veröffentlicht von: @stero
Veröffentlicht von: @gnadengeschenk

Hallo,
wer kennt es nicht. Das Ego im Kopf...Stimmen die einem einflüstern, dass etwas schief gehen kann. Die Selbstzweifel schaffen. Der Feind, der Eifersucht, Neid, Angst, Groll...in den Kopf pflanzt. Diese kleine Stimmen. Und wenn man nicht aufpasst, greift man die Gedanken auf. Und sie werden zu Gedankenspielen...

Der Buddhismus beschäftigt sich ja viel damit, Gedanken nicht aufzugreifen und ziehen zu lassen. Diese Meditation hat mir aber früher nie viel gebracht. Bis ich zu Gott und Jesus gefunden habe. Aber die Gedanken sind natürlich oft noch da. Ich habe "Schlachtfeld der Gedanken" von Joyce Meyer gelesen. Aber irgendwie ist es mir zu amerikanisches Positives Denken und viel Wohlstandsevangelium. Aber die Idee, dass wir auf Gedanken des Feindes achten und unseren "Tempel" rein halten sollten (wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )...das lässt mich nicht los

Geht es euch auch so? Wie macht ihr das? Betet ihr direkt wenn ihr so Gedanken bemerkt? Habt ihr da (christliche) Techniken?

@gnadengeschenk

Meine christliche "Technik" ist, dass ich nichts tun kann, weil nichts in meiner Macht steht und ich nichts habe oder bin, was nicht von Gott kommt. Bereits der Gedanke, eine "Technik" anwenden zu können, entfremdet mich von Gott.

Deswegen ist die bedingungslose Liebe Gottes für mich das einzige, das den ignoranten Selbst-Willen überwinden kann. Diese Liebe aber ist eine Gnade, die ohne Verdienst gegeben wird, und wird sie gegeben, dann ist sofort wieder weg, wenn der Selbst-Wille sie als Werkzeug einsetzen will.

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Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248
Veröffentlicht von: @gnadengeschenk

Hallo,
wer kennt es nicht. Das Ego im Kopf...Stimmen die einem einflüstern, dass etwas schief gehen kann. Die Selbstzweifel schaffen. Der Feind, der Eifersucht, Neid, Angst, Groll...in den Kopf pflanzt. Diese kleine Stimmen. Und wenn man nicht aufpasst, greift man die Gedanken auf. Und sie werden zu Gedankenspielen...

Der Buddhismus beschäftigt sich ja viel damit, Gedanken nicht aufzugreifen und ziehen zu lassen. Diese Meditation hat mir aber früher nie viel gebracht. Bis ich zu Gott und Jesus gefunden habe. Aber die Gedanken sind natürlich oft noch da. Ich habe "Schlachtfeld der Gedanken" von Joyce Meyer gelesen. Aber irgendwie ist es mir zu amerikanisches Positives Denken und viel Wohlstandsevangelium. Aber die Idee, dass wir auf Gedanken des Feindes achten und unseren "Tempel" rein halten sollten (wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )...das lässt mich nicht los

Geht es euch auch so? Wie macht ihr das? Betet ihr direkt wenn ihr so Gedanken bemerkt? Habt ihr da (christliche) Techniken?

Ja mir geht es phasenweise ständig so, es ist offensichtlich kein Selbstläufer, sonder tatsächlich, wie Paulus sagt, ein Kampf, den man angehen muss wie ein Sportler, der ganz vorne mit dabei sein will. Ich mache alles mögliche. Mir hilft auch eine allgemein gesunde Lebensweise (und auch die ist kein Selbstläufer, wohl denen, die so viel schon in der Kindheit mitbekommen haben). 

Dinge einfach nicht anzuschauen und damit die Gefühle zu vermeiden, beherrsche ich ganz gut. Manchmal ist das auch richtig, z.B. wenn es nur kurze Gedanken sind, oft Kritik von anderen, die offensichtlich falsch sind und keine Wurzeln bei mir geschlagen haben. 

Manchmal ist es falsch, auf die Lügen nicht reagiert zu haben, dann haben Worte bei mir Wurzeln geschlagen, die ich gar nicht bemerkt habe. Ein paar Blättchen ziehen vielleicht noch vorbei, aber ein ganzer Busch (Gedankengebäude)? 😀 Plötzlich sind negative Gefühle da, die ich erstmal zuordnen muss - aha, da ist also etwas doch nicht so an mir abgeprallt (bzw. vorbeigezogen). Ich habe dem ein wenig Glauben geschenkt/Ehre gegeben und jetzt ist da etwas gewachsen, das so groß ist, dass meine Seele nicht daran vorbeikommt. Manches sind auch uralte Wurzeln, die ich schon so oft ausgerissen habe - es ist ein beständiges gärtnern. 

Sowas nicht zu düngen sollte klar sein. Lange analysieren und seine Gefühle rechtfertigen bringt meist nur das Gegenteil. Manchmal erkennen andere das Pflänzchen und wollen mich beseelsorgen. Oft merke ich, wie die Beschäftigung damit gar nicht gut tut. 

Also, meine erfolgreichste Methode ist radikal und macht Arbeit: Identifizieren und wenn ich klar benennen kann, worum es sich handelt, trennen. Wenn es mit anderen Menschen zu tun hat, vergeben. Dann versorge ich die offene Stelle z.B. mit dem Blut Jesu und sähe und pflege Wahrheit. Wenn mir dabei jemand hilft, das ist oft richtig erfolgreiche Seelsorge, ganz herrlich, wenn es noch ein Wort gibt, das gerade in diesem Moment exakt trifft. Manches kann ich wirklich nicht allein. 

Auf einem gepflegten, kraftvollen Boden lässt sich allerdings besser gärtnern. Deshalb suche ich auch die Gemeinschaft mit Leuten, für die Lobpreis, Anbetung, Bibellesen, einander in seinen Gaben dienen was Gutes ist. Wir korrigieren uns manchmal liebevoll, wenn jemand etwas über sich ausgesprochen hat, das nicht der Wahrheit entspricht. Das hilft auch, selbst mehr Zeit mit Wahrheit und anderen guten Dingen zu verbringen, sodass der Garten gut bestellt ist und nicht so viel Platz übrig ist. Nicht dass ich’s schon ergriffen hätte 😅 aber immer wieder, immer öfter. 

tagesschimmer antworten
Deborah71
Beiträge : 23282

@gnadengeschenk 

Aber die Idee, dass wir auf Gedanken des Feindes achten und unseren "Tempel" rein halten sollten (wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )...das lässt mich nicht los.

Dieses Thema ist international 😉 und wird auch an etlichen Stellen in der Bibel behandelt.

Ich war damit gestern spät auch noch unterwegs und beim Nachtgebet kam ein Impuls in den Vordergrund. Er drehte sich um eine Definition zu 2. Kor 10, 3-5 bzgl Gedankenfestungen und Vernünfteleien, die ich mal gehört und mir aufgeschrieben hatte. Die erwähnte geistliche Waffe ist für mich das  Schwert des Geistes, das Wort Gottes.

Schon den Bildgegensatz zwischen Festung und Tempel finde ich be-merk-ens-wert.

Die Definition: Eine Festung ist eine Denkweise der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, wo Lügen aufgebaut sind und wo wir Dinge/Situationen als unveränderlich annehmen, obwohl wir wissen, dass sie nicht dem Willen Gottes entsprechen.  W.M.

Mir ist auch gleich etwas eingefallen, worüber ich dann ausgesprochen habe, dass es sich ab heute in Jesu Namen ändern wird.

In den entsprechenden Situation kam immer der Gedanke angeflogen: Das wird sich nie ändern. Der wird sich nie ändern.
Es war so verführerisch, zu resignieren, aufzugeben. Bitterkeit schielte schon um die Ecke, ob sie einziehen durfte. Prompt kam wieder so eine Situation vorhin, lief aber diesmal anders ab mit einem positiven Ergebnis.  Gott sei Dank.

 

 

 

deborah71 antworten
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(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002

@deborah71 Eine wichtige Stelle. Danke! "und nehmen jeden Gedanken gefangen unter (in) den Gehorsam Christi". Wie macht ihr das? Betet ihr direkt sobald ihr den Gedanken erkennt? Oder nehmt es in eure täglichen Gebete mit auf uns spürt dass es weniger wird?

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23282

@gnadengeschenk 

Also konkret... ich mache das direkt.

"Keine weitere Nacht mit den Fröschen" ...ist ein geflügeltes Wort unter meinen Mitfürbitterinnen geworden. (das stammt aus der Story um Pharao und dem Auszug aus Ägypten.

deborah71 antworten
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(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 18002

@deborah71 Du betest also dass du von diesem Gedanken befreit werden möchtest?

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23282

@gnadengeschenk 

Nein, oft kündige ich dem falschen Gedanken und erkläre ihm schonmal: du entsprichst nicht der Wahrheit Gottes, mach dich vom Acker. Oder so wie oben, da bin ich gegen Resignation vorgegangen in der Autorität von Jesu Namen und habe Veränderung ausgesprochen.

Kommt immer auf die Art des Gedankens und welchen Impuls ich bekomme, dagegen vorzugehen. Es gibt keine immer gleichbleibende Methodik ausser: aktiv werden und nicht mehr dulden.

Manchmal ist was zu vergeben, manchmal ist der Beginn von Selbstmitleid zurückzuweisen,..... 

 

deborah71 antworten


neubaugoere
Beiträge : 15645

@gnadengeschenk

Veröffentlicht von: @gnadengeschenk

(wie z.B. Jesus die Händler vertrieb...danke Neubaugoere 🙂 )

Sag doch sowas nicht, dann bin ich wie ein Martini ... gerührt. Ich danke Gott, dass er hier wirkt durch seinen Heiligen Geist. 

Ich habe keine "Strategie", jedenfalls bin ich mir dessen nicht bewusst. Ich habe Freunde. -- So banal das vielleicht in manchem Ohr klingen mag, meine Freunde sind überwiegend in meiner Gemeinde zu finden, aber auch hier zum Beispiel (und ich habe eine Freundin in der Arbeit, die auch einen Glaubens-/Gemeindekontext mit mir gemeinsam hat). -- Es ist meine Geschichte mit Gott, dass ich es nach langen Jahren endlich gelernt habe und es schaffe (also auch die Kraft habe), meine eigenen Grenzen zu überwinden, die mir anerzogen wurden, und Freunde um Hilfe bitte. Gott hat mich dahingeführt, weil ER mir diese Menschen an die Seite gestellt hat und mich in dieser Hinsicht auch immer wieder überrascht, segnet und durch Täler hindurchführt. Gemeinsam tragen sich schwere Dinge leichter. Ich bin in solchen Tälern immer begleitet von Gott und durch ihn von meinen Geschwistern (denen ich mich anvertraue). Ich habe schon sehr viel Segen erfahren dadurch. Das ermutigt mich immer wieder neu und mehr.

Nicht in allen Situationen bete ich direkt selbst, weil ich oft überfordert mit und nicht weiß, was ich beten soll, weil ich gar nicht weiß, was ich denken soll. Mein Kopf ist dann quasi benebelt, ausgeschaltet, ich bin nicht "denkfähig", weil ich meist nur noch fühle. Und Gefühle sind keine gute "Leitung". Ich erinnere mich an eine Situation, wo ich direktes Gebet und Proklamation brauchte, weil mich beruflich etwas sehr mitgenommen hatte und mich an meiner Arbeit hinderte. Ich fühlte nur noch und war ganz außer mir. In meinem damaligen Pastor fand ich dann jemanden, der am Telefon mit mir und für mich betete. Dabei wurde der Feind dann in die Flucht geschlagen und Gottes Ordnung konnte wieder einziehen. Ich beruhigte mich wieder und bin heute noch dankbar dafür, dass meine Kollegin sehr verständnisvoll war und alle Arbeit allein erledigt hatte. Das ist so ein Geschenk. 

Ja, ich habe Freunde. Ich hatte früher keine. Und die, die meine Freunde sein wollten - bestimmt waren da einige liebe Zeitgenossen dabei - habe ich, weil ich entsprechend geprägt war, in die Flucht geschlagen, noch bevor sich eine Freundschaft entwickeln konnte. Das war auch im Erwachsenenalter so, auch nach der Vergewaltigung. Erst als Gott in mein Leben trat, lernte ich, was Liebe alles kann, wie wertvoll und wichtig Freunde sind, wie wohltuend und wie Gott sich das gedacht hat mit seinem Leib ...

Es gibt so einen Gedanken, der sich überall hindurchzieht und der für mich ganz hilfreich ist, nämlich das innere Bild zu den Worten: Wenn dich etwas runterzieht, erinnere dich daran, dass du bereits drüberstehst (sonst könnte es dich ja nicht runterziehen). Wir sind von Gott erhoben über den Rest der Schöpfung. Wir sind herausgehoben aus der Welt und nicht mehr von dieser. -- Vielleicht kann ich sagen, ich erinnere mich mit Hilfe des Heiligen Geistes oft an Gottes zusagen, ob vor, während oder nach einem Gedankenangriff der Art, wie du sie vielleicht meinst. Über die Jahre baute sich da wie eine Schutzmauer aus all diesen Zusagen auf und mich trifft so schnell nichts mehr. Allerdings kennt uns der Feind ziemlich gut, besser noch oft als wir uns selbst. Er weiß, wo er "zuschlagen" muss. Aber: Heilung ist Gottes Wille! AMEN! Ganzheitliche Heilung ist Gottes Wille.

Und so wie deborah habe auch ich (einige auch von ihr übernommen 😉 ) so geflügelte Worte wie "muss raus hier, zahlt keine Miete". Das hilft mir als Bild vor meinem inneren Auge, diese Dinge in die Realität zu holen, indem ich sie ausspreche. Gott schuf, indem er sprach. - Das ist auch eine Hilfe in schwierigen Zeiten. Aussprechen. Gottes Realität aussprechen, Zusagen aussprechen, Wahrheiten aussprechen (proklamieren, man muss dabei nicht schreien 😉 ). Vor der Autorität Gottes (in uns - Immanuel, Gott mit uns) muss die Dunkelheit weichen! Und sie wird es. Wisse und glaube es! 🙂

neubaugoere antworten
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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 23282

@neubaugoere 

Vor der Autorität Gottes (in uns - Immanuel, Gott mit uns) muss die Dunkelheit weichen! Und sie wird es. Wisse und glaube es!

Und in der Anwendung erfährt man diese Wahrheit und sie prägt sich ein, wird Herzenseigentum.

Ich bin gerade dabei zu lernen, hörbar zu lesen und hörbar zu beten, denn was ich höre, prägt und unterstützt meine Glaubensfähigkeit. Beim Sprechen kann ich auch mir selbst zuhören und leichter entdecken, wo sich Irrtümer reingesetzt hatten.

Wenn ich so allgemein etwas ausspreche, da sind meine Freundinnen und mein Mann wichtig, die mich darauf aufmerksam machen, wenn ich einen Irrtum gebunktert hatte. Solange ich den Irrtum  nicht ausgesprochen hatte, konnte er im Dunkeln munkeln.

 

 

deborah71 antworten
Channuschka
Beiträge : 4419

@gnadengeschenk 

Ich setzte erst dem Gedanken innerlich ein Stop-Schild und bete dann direkt, dass Gott mir das Gefühl nimmt und je nach situation, ich sehe warum es kam oder besser damit umgehen kann. Und meistens bete ich auch noch für die andere Person und segene sie.

Mir hilft das. Auch dass ich das letzliche handeln an Gott abgebe.

channuschka antworten


holscha
Beiträge : 190
Veröffentlicht von: @gnadengeschenk

Geht es euch auch so? Wie macht ihr das? Betet ihr direkt wenn ihr so Gedanken bemerkt? Habt ihr da (christliche) Techniken?

Röm 8,5 Denn die, die sich ganz von der menschlichen Natur bestimmen lassen, richten ihr Denken auf die Dinge, die zu dieser rein natürlichen Wirklichkeit gehören. Aber die, die vom Gottesgeist bestimmt sind, richten ihr Denken auf die Dinge, die zur Wirklichkeit des Gottesgeistes gehören. (Übersetzung: Das Buch)

oder im Textfeld der Elberfelder

5 Denn die, die nach dem Fleisch sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist; die aber, die nach dem Geist sind, auf das, was des Geistes ist.

Das ist - nach meiner Wahrnehmung - ein Wachstumsprozess der andersweitig als das "Anziehen des Neuen Menschen" bezeichnet wird und zum einem  nicht gleich nach der Bekehrung abgeschlossen ist und zum Anderen nicht von mir selber gesteuert wird = Hier muss ich loslassen und dem Heiligen Geist (in meinem Geist) die Führung überlassen = wieder in meiner Sicht

 

holscha antworten
NicholasMiller
Beiträge : 13

Ich denke es ist wichtig, hier einfach gut zu reflektieren. Also, was ist das Gefühl, was der Gedanke und was die wirkliche Wahrheit im Namen Jesu. Mir fällt das auch manchmal schwer. Ich versuche, so oft wie möglich Bibelstellen etc. laut auszusprechen. So kann man Gefühle und Gedanken, die uns nur auf den falschen Weg lenken, leiser werden lassen.

@Gnadengeschenk

Joyce sagt manchmal, wir bestehen aus Geist, Seele (hier sind u.a. unser Wille und unsere Gefühle beheimatet) und Körper. Dem kann man folgen oder auch nicht. Mir hilft das aber. Denn ich weiß, dass ich mich in den Situationen, wo der Feind im Kopf spricht, mich auf den (Heiligen) Geist fokussieren muss. Und verlassen kann.

nicholasmiller antworten


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