Benachrichtigungen
Alles löschen

Traumatherapie


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo ihr.
Habe vor einiger Zeit mit einer Traumatherapie begonnen. Meine Frage ist, ob jemand von euch Erfahrungen mit einer solchen Therapie hat?
Bei mir arbeitet der Therapeut vorallem mit der Methode "Brainspotting". Teilweise auch mit "Imagery Rescripting".

Danke im voraus für eure Antworten.

Antwort
9 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Herzlich Willkommen hier im Forum. Ich kenne mich mit den genannten Therapieformen nicht aus, aber ich bewundere Deinen Mut das Trauma oder die Traumatas an zu gehen.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und immer wieder Hoffnung und das Du es raus schaffst.

Ano Gedichtenschreiberin

Anonymous antworten
1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Liebe Ano
Danke für deine Antwort.
Mich hätte vorallem auch interessiert, sofern jemand Erfahrung mit einer solchen Therapie hat, wie sehr es letztendlich geholfen hat.
Ich setze schon sehr viel Hoffnung darauf.

Anonymous antworten


komMODe
Moderator
Beiträge : 247

Hallo Ano!

Geläufig sind mir die Begriffe auch nicht. Vielleicht magst Du einen oder zwei Links setzen, unter denen man gute und treffende Beschreibungen findet?! Eventuell sind diese Therapieformen jemand unter anderen Namen (in ähnlicher Aft) bekannt.

Es grüßt

komMODe

kommode antworten
2 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Erklärung
Stimmt, diese Begriffe waren mir zu Anfangs auch nicht geläufig.

Erklärung des "Brainspotting"
https://www.traumatherapie.at/brainspotting/was-ist-brainspotting/

Erlärung des
"Imagery Rescripting" (nach Smucker)

Diese Methode (deutsch: „Bild-Neuschreiben“) wird vor allem bei sexuellen Traumatisierungen in der Kindheit eingesetzt, die im Erwachsenenalter behandelt werden. Es wird angenommen, dass sie bei Patientinnen mit einer schweren Traumatisierung günstig ist, weil sie schonender wirkt als eine direkte Konfrontation in sensu.

Zunächst entwickeln die Betroffenen Vorstellungsbilder, mit denen sie sich selbst beruhigen und die traumatischen Erfahrungen bewältigen können. Dadurch sollen nicht nur die Symptome der PTBS verringert, sondern auch die traumatischen Bilder „neu geschrieben“ werden. So lernt die Patienten zu Beginn der Therapie, sich die eigene Person als Kind („Kind-Ich“) und zum jetzigen Zeitpunkt („Erwachsenen-Ich“) vorzustellen.

Später findet eine Konfronation in sensu statt, bei der die Patientin sich vorstellen soll, wie sie als Erwachsene auf das Verhalten des Täters reagiert hätte. Gleichzeitig kann sie das „Kind-Ich“ in ihrer Vorstellung aus der Missbrauchs-Situation befreien und ihm Trost und Unterstützung geben.

[Quelle: https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/traumatherapie/psychotherapie-bei-traumatisierungen/#c5169 (nachgetragen. komMODe)]

L.G.

Anonymous antworten
komMODe
Moderator
(@kommode)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 247

Danke, Ano! 😊

kommode antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Anonyma

Die Therapeutin, bei der ich lange war, machte u.a. Brainspotting. Das hatte sie ein paar mal angewendet, meist aber eher so nebenbei (was aber an mir lag).
Mir hat die Traumatherapie sehr viel gebracht.

Ich wünsche dir Mut und Kraft und gutes Vorankommen.
Liebe Grüsse, auch Ano

Anonymous antworten
1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Danke für deine Wünsche
L.G.

Anonymous antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Du,

Veröffentlicht von: @anonyma-06c4ef491

Bei mir arbeitet der Therapeut vorallem mit der Methode "Brainspotting".

auch ich kenne diese Methode, und empfinde sie als sehr hilfreich.

Veröffentlicht von: @anonyma-06c4ef491

"Imagery Rescripting".

Mit dem Begriff kann ich leider nichts anfangen.

Viel Kraft für Deine Therapie.

LG ano

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo Ano,

habe erst eben deinen Beitrag gelesen.

Ich habe auch eine Traumatherapeutin. Leider konnte die direkte Beschäftigung mit dem Trauma zunächst nicht ambulant stattfinden, weil der Weg mit dem Auto nach Hause zu weit war. Dieses wurde dann aber während zweier Klinikaufenthalte in Angriff genommen. Das war in meiner Situation besser. Das erste Mal war es mit Imagery Rescripting. Beim zweiten Aufenthalt war es in einer Traumagruppe mit Einzel-Konfrontationstherapie.
Ambulant arbeiten wir unter anderem mit EMDR, was ich für eine gute Sache halte.

Dir wünsche ich ganz viel Mut, Kraft und Durchhaltevermögen.

Anonymous antworten


Teilen: