Benachrichtigungen
Alles löschen

Mein Leben...

Seite 1 / 2

Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Das Wetter blockiert die Gegenwart, hält manchmal still, gibt manchmal nach; stellt sich quer mein Verstand; hol den Wind zum trocknen rein; ich nehm mich heim. Wie ich schweb, wie ich weh, ich mich vergess. Wie ich streun´, mich verlauf. Tag und Nacht vermisch, geflissentlich. Wie ich meine Welt vermiss. Ich nimm mir die Freiheit, mir den Verstand. Ich bin und bleib mein Streit. Hab mein Land dauerhaft verkehrt. Wie ich mich plage, fast verrückt; ich mich trau, ich mich wag. Ich mich nicht erschrick. Wie ich kämpf, mich verrenn wenn ich traurig bin. Ich nehm mich heim.
(Fang mich an; Grönemeyer)

Antwort
10 Antworten
Distelnick
Beiträge : 1335

Hab direkt bei der ersten Zeile gedacht: Klingt nach Grönemeyer.
😊

distelnick antworten


Clematis59
Beiträge : 252

Herbert Grönemeyer hat viele tief ergreifende Lieder geschrieben, da er selbst schon einige Schicksalsschläge hinnehmen musste.

clematis59 antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Was möchtest Du mit den Zeilen eines Sängers fragen oder zum Ausdruck bringen?

Anonymous antworten
3 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Antwort
Möchte damit meine innere Einsamkeit, die mich schon sehr lange begleitet, zum Ausdruck bringen und dass ich mich nirgends daheim fühlen kann.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Und wie steht es mit Freunden, Gemeindemitglieder / Glaubensgeschwistern?

Mit denen Du den Tag mal teilen kannst? Gehörst Du zu einer Gemeinde, folgst Du dem Herrn Jesus nach?

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich habe Freunde, ja. Gehe jedoch in keine Gemeinde. Ich glaube an Gott und folge Jesus nach, vielleicht nicht optimal, aber ich tue mein Bestes. ( Vielleicht ist es zuwenig)
Es ist eigenartig, aber auch wenn ich unter Menschen bin, ist diese Einsamkeit vorhanden.
Mein Verstand sagt mir: du bist nicht allein und auch Gott sagt das mit verschiedensten Bibelversen aus. ( z.B. Hebräer 13,5; Johannes 14,20; Jesaja 41,13)
Es ist nur immer dieses Gefühl vorhanden. Ich denke das ist schwer zu verstehn.
Wahrscheinlich kann´s nur besser werden, weil schlechter geht wohl nicht mehr.

Anonymous antworten


Suzanne62
Beiträge : 7535

Schöner Text.
Und da ich gerade in deinem Profil gesehen habe, dass du noch ziemlich neu hier bist: Herzlich willkommen!

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Ich mag seine Lieder und Texte auch sehr.

Oft weine ich, weil so viele Erinnerungen damit verbunden und er meine Gefühle so trefflich ausdrückt.

Danke für die Erinnerung, ich muss sie mal wieder hören...

Anonymous antworten


Seite 1 / 2
Teilen: