Miteinander - Fürei...
 
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Miteinander - Füreinander

In diesem Forum steht nicht die Diskussion im Vordergrund, sondern persönliche Anliegen und Nöte.
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The universe is open.

Thank you for coming,

to help me!

my Lord

 

von meiner guten Freundin Caro (Andromeda).

 

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83
Nov 21

Dankbarkeit ist der natürliche Ausdruck unseres Herzens. Eine natürliche Regung, wenn wir Gutes im Leben wahrnehmen dürfen. Was wir in unserem Innersten erleben, darf sich nach außen ausdrücken. Dank kostet nichts, und gefällt Gott, und tut uns Menschen gut.

Gerade jetzt in den Krisen.....

Wer möchte darf hier seine Dankbarkeit ausdrücken. Gott und Menschen gegenüber, vielleicht auch gegenüber Menschen, die uns nicht mögen. Vielleicht kann Dankbarkeit ganz neu verbinden....

Danke für unser gemeinsames Forum. Danke für uns alle hier. Danke für meine Beziehungen die ich haben darf. Danke für meine warme Wohnung, mein tägliches Essen...

 

liebe, leise Grüße,

 

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Nov 08
In Europa fallen wieder Bomben. Der Krieg ist nebenan. Bei Freunden. Jeder Krieg, jede Not, jede Katastrophe ist schrecklich, darf und soll nicht kleingeredet werden. Egal wo, egal wie weit weg von uns. Dieser Krieg, den Putin gerade gegen die Ukraine führt, löst bei mir und vielen Menschen in meinem Umfeld durch unterschiedliche Gründe besonders viele Sorgen und Ängste aus. Wie geht es den Freunden/Verwandten in der Ukraine? Leben sie? Kann der Wahnsinn gestoppt werden? Wird es einen Atomkrieg geben? Reicht mein Einkommen für Heizöl und die Fahrt zur Arbeit? Was mache ich, wenn es hier auch Krieg gibt? Wird es jemals wieder sowas wie Frieden geben? Was wird aus meinen Kindern?.... Hier soll ein Raum jenseits der politischen, militärischen Fragen entstehen. Diese können gerne (weiterhin) in den passenden Forenbereichen diskutiert werden. In diesem Raum hier dürfen die Dinge an- und ausgesprochen werden, die Dich durch die aktuelle Situation belasten. Diese Sorgen können ganz unterschiedlich und individuell sein. Nehmen wir die Ängste der anderen ernst, selbst wenn sie mir selbst absurd erscheinen, akzeptieren wir, dass durch persönliche Lebensumstände, eigenes Erleben etc möglicherweise die Wahrnehmung und das Empfinden anders ist als meins. Spielen wir Nöte nicht gegeneinander aus, verzichten wir auf Whataboutism. Sorgen auszusprechen, verstanden werden, damit nicht alleine zu sein, kann erleichtern. Zu berichten, was Dir geholfen hat/hilft, mit den aktuell aufkommenden Ängsten umzugehen, kann anderen eine Anregung sein. Kurz: Hier ist Raum für das, was dieser Krieg mit Dir macht. Weshalb habe ich so viele Worte verloren, wenn es auch kurz gegangen wäre? Mit diesem Thread sind wir bewusst ins Miteinander-Füreinander gegangen. Es sollen aber unbedingt auch die eingeladen sein, die sich sonst eher nicht hier aufhalten und denen das Miteinander hier nicht so geläufig ist. Herzliche Einladung zum Austausch - gerne auch unter Nutzung der Anonymitätsfunktion. komMODe
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Okt 28

Hallo Zusammen,

ich bin schon lange Mitglied im Forum, war aber lange Zeit nicht hier aktiv.

Heute schreibe ich, weil ich sehr dringend Hilfe und Unterstützung suche.

Ein Angehöriger ist an der bipolaren Störung (manisch-depressive Erkrankung) erkrankt. Kennt jemand christliche Organisationen, Selbsthilfegruppen oder sogar hier im Forum Mitglieder, die selbst Betroffene oder Angehörige sind, für diese Erkrankung?

Ich bin dankbar für Tipps und Rückmeldung!

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Okt 13
Ihr Lieben! Nachdem wir einige Zeit ohne Gebetskette für Menschen mit SVV, aber gerne auch grundsätzlich für Menschen in und mit Nöten verbracht haben, gibt es hier kurz vor dem Foren Neustart jetzt eine neue. Gebetsketten für SVV haben hier schon eine längere Geschichte. Seit April2004 gibt es sie. Das sind nun fast genau 18 Jahre. Viele damals noch junge bis sehr junge Menschen waren darin unterwegs. Werner und ich durften sie einmal mehr und auch manchmal weniger begleiten. Es sind viele Beziehungen seit damals und bis heute entstanden. Es ist für mich besonders schön, miterleben zu dürfen, wie sich im Leben vieler von euch gute Wege aufgetan haben. Ja ,ihr seid auch mal wieder hingefallen. Aber immer wieder aufgestanden und weitergelaufen! Wie ihr Berufe habt finden können. Therapeutische Hilfe angenommen und zugelassen habt. Allen Betern sei an dieser Stelle einmal herzlich Danke gesagt! Allen hier Schreibenden möchte ich ebenfalls herzlich Danke sagen. Immer wieder habt ihr ganz viel Vertrauen gewagt. In Werner und mich, in Therapeuten und Kliniken, in überhaupt euer Leben. Das oftmals keinen guten Start hatte, aber ihr habt tapfer dafür gekämpft, dass es lebenswert wird und ist. Ein ganz herzliches Danke aber auch den Machern,den Verantortlichen und den finanziellen Unterstützern von Jesus.de. Ohne Jesus.de hätten wir hier nicht zueinander gefunden. Wären uns auch eher nicht begegnet oder hätten und gar wo auch immer face to face getroffen. Mutige und starke Menschen seid ihr allesamt. Ich bin dankbar für jedes geschenkte Vertrauen, für Begegnungen wo auch immer. Danke an dieser Stelle auch den Bauern der Götzenmühle. Die uns sehr kostengünstig immer wieder einen Raum für unsere Treffen ermöglicht hat. Und dem tollen Koch bei unseren Treffen 😉 Dein Essen war immer sehr besonders und sehr kreativ. Von vegan über vegetarisch bis hin zu " Allesesser-Essen". Morgen ziehen wir im Forum um. Bisher konntet ihr bei Bedarf anonym schreiben. Das geht nun vorerst nicht mehr, aber es wird dran gearbeitet. Wer im MiFü schreiben möchte, muß dafür erst freigeschaltet werden. Bitte dazu bei mir oder Frosch80-mod melden. Wer notvolle Dinge anonym los werden möchte, kann uns diese ebenfalls per PN schreiben. Wir veröffentlichen diese dann unter unserem Nick mit Hinweis, dass dort jemand anonym sein möchte. So, genug getextet. Ich hab euch lieb, ihr seid mir wichtig und ihr seid wertvoll. Herzliche Grüße Inge
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Sep 15

"Sein dürfen", das kommt immer wieder von unseren Gästen, warum sie uns besuchen kommen.

"Sein dürfen", mit allem, was ich bin.

"Sein dürfen" mit meinen Erfolgen, Niederlagen, mit meiner Freude, meinem Frust, meinen Siegen, meinen Stärken und gerade auch mit meinen Schwächen oder gar mit meiner Trauer

 

Miteinander gute Gespräche haben können, einander aushalten, zuhören , annehmen, miteinander auch einmal schweigen.

 

Jeder, der mag und es möchte oder braucht, ist herzlich in unsere Gartenlaube eingeladen.

 

Im Moment gibt es ganz viele Trauben an den Weinreben, die ein Teil des Daches der Laube bilden.

Sie sind reif und süß, haben allerdings Kerne.

 

Der andere Teil der Laube wird von Ranken überwuchert, an denen jetzt orangerot farbene trichterförmige Blüten zu finden sind.

Ein Tisch mit Stühlen laden zum klönen ein.

 

Also fühlt euch ganz herzlich eingeladen.

Virituell, und  wer mag, sogar in echt.

 

Herzliche Grüße

 

Inge

21
441
Sep 14

Hi,

zum allerersten Mal in meinem Leben spüre ich Ängste die ich so nicht kenne. Ich habe einiges hinter mir und könnte mich mit einigen besser arrangieren. Aber diese Angst kriecht sich durch den ganzen Körper.

Am meisten macht mir Angst vor Menschen, die die Grundfeste unserer Gesellschaft / Demokratie  zerstören wollen. Das die Dummheit zu Dingen wie Hass und Zerstörung führt.

Dann mancht mir der Klimawandel Angst. Jeder jammert über den Gasmangel und deren Kosten. Aber die Dürre und den Klimawandel wird verleugnet und verlacht. Eine Welt in Dürre und Wassermangel, das scheint vielen weit weg. Aber zu was diese Dinge führen werden ist bekannt. Anarchie, Unruhen und anderes. Das sechste Artensterben hat schon begonnen. https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21267-rtkl-un-report-eine-million-arten-betroffen-das-sechste-massenaussterben

Letztens hies es, das 60% der Fläche von Europa von der Dürre betroffen ist.

Es sind nicht die Nachrichten...ich spüre das einfach. Das was nicht stimmt und es sich heranschleicht.

 

Ich hab vor vieles Furcht, aber diese jetzige Angst ist was anderes. Es geht mir nicht unbedingt um mein Wohlergehen, es geht mir um die hässlichen Folgen in der Gesellschaft. Ich kann nachvollziehen wie Juden sich damals fühlten, als man ihnen sagte, sie wären Abschaum...und dann dem Tod immer näher kamen.

 

Danke für eure Aufmerksamkeit.

 

M.

 

 

16
318
Sep 07

Liebe Commiunity,

bitte betet für uns.meine vater(88) hat eine Lungenentzündung und liegt im Sterben.Er ist zuhause,ich bin ziemlich fertig.

Und ich bin auch noch psychisch angeschlagen,es ist alles zuviel für mich.Ich habe keinen Partner und keine Kinder.Ich habe eine freundin die mich unterstüzt.Bitte betet für mich und meinen vater.Ich danke euch!

Liebe grüße Gabi

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Sep 05

Hallo

ich soll für eine gute Freundin, die Caro, was hier rein schreiben.

 thank´s god  for coming in peace!

J.+M.

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Aug 24

Vielleicht kennt ihr diese Situation:

Du legst jedes Wort auf die Goldwaage, trotzdem ist dein Gesprächspartner gleich auf 180, schreit dich zusammen, obwohl du nur etwas klären wolltest-.

Du hast einen (Zimmer)Nachbarn, der mutet dir tagsüber mit seiner Musik eine Discolautstärke zu? Und du bist jemand, der Lärm nicht aushält?

Dein Gegenüber ist aggressiv und schlägt leicht zu. Wie weichst du dem aus? Gewaltfrei?

Eine/r reißt bei jeder (auch gemütlichen( Runde ihre/seine Themen an sich und die Atmosphäre ist im Keller. Ihr wolllt sie/ihn gar nicht mehr dabei haben, weil es so mühsam ist?

Ich bin oft mit solche Menschen konfrontiert und weiß, dass sie ihr Verhalten - vielleicht krankheitsbedingt - nicht ändern werden. Aber es gibt schwarze Tage, wo mir das zu viel wird. Weil ich merke, dass ich die Nerven nicht mehr habe, Aber ich bin auch sehr unzufrieden mit mir.

Habt ihr gute Tipps?

 

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406
Aug 12

Hallo liebe Mitleser,-Schreiber, -Anteilnehmer, Interessierte...

Herzliche Einladung zum weiteren Austausch.

Was hochsensibel bedeutet, kann man erforschen und erfahren unter:

http://www.zartbesaitet.net/test.htm
http://www.hochsensibel.org
http://hsperson.com/test/highly-sensitive-child-test/
http://www.hochsensiblehilfe.de/info/forsch.htm
http://www.team-f.de/ (Lüling, Seelsorge)

https://lebensspurmedien.de/ (Hsp und Seelsorgeliteratur bei team f)
http://www.feine-sensoren.de/
http://www.soloundco.net/startseite/ (Singleportal, früher emwag)


Was fange ich damit an, dass ich eine hochsensible Person bin? (High Sensitive Person, HSP)

1. Du weißt es, dass Du eine HSP bist
2. Du weißt dass Du nicht "schräg" bist
3. Du weißt, dass Du nicht alleine bist
4. Du bewertest Dich und Deine Verhalten konstruktiver (Selbstannahme)
5. Du kannst Dich mit anderen austauschen, die Dich verstehen
6. Du kannst dadurch besser lernen, mit den Schwächen der Hochsensibilität (HS) umzugehen
7. Du kannst dadurch bewusster die Stärken der HS für Dich und andere einsetzen
...................

PS: für alle Neuen:Neben Smalltalk (mit smt gekennzeichnet) haben wir hier einen virtuellen Raum gefunden, den es sich lohnt, regelmäßig zu besuchen. Allein die Erfahrung und das Bewusstsein, hochsensibel zu sein und nicht "gestört" oder "abartig", hilft sehr viel und kann das Leben auf lange Sicht konstruktiv verändern. Lasst Euch mal darauf ein und erlebt, als sensibles Wesen aus Gottes Hand hervorgegangen zu sein!

Psalm 139, 14 (Elb)
Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl.

————————————————
Gedicht von Flickenteddy

Empfinden


"Nun nimm dich `mal zusammen!",
so wurde ihr gesagt.
"Du bist viel zu empfindlich!",
Urteilte man ungefragt.
So wusste sie als Kind schon:
"Ich bin einfach verkehrt.
Wer nicht ist wie die And'ren,
Der hat hier keinen Wert!"

Sie zeigte, was sie wollten:
Ein fröhliches Gesicht.
Wie's wirklich in ihr aussah,
Zeigte sie lieber nicht...
So wurde sie dann fügsam,
Sie störte nun nicht mehr.
Doch tief in ihrem Herzen,
Da fühlte sie sich leer.

"Wo sind meine Gefühle
Und meine Träume hin?
Ich weiß eigentlich selber
Schon nicht mehr, wer ich bin."
Sie traf eine Entscheidung
Und ließ sich darauf ein:
Sie wollte wieder lernen,
Nur ganz sie selbst zu sein.

Sie griff in ihre Seele,
Sie öffnete ihr Herz.
Er war so lang verborgen,
Nun traf er sie, ihr Schm*rz.
Sie wurde fast benommen,
Er kam mit solcher Wucht.
Und schlug die zarte Seele
Beinahe in die Flucht.

"War das der Sinn der Sache?",
So fragte sie sich oft.
Sie hatte sich doch etwas
Ganz Anderes erhofft.
Doch als die W*nd*n heilten,
Da war ein Sinn zu sehn:
Viel mehr als And're konnte
Gefühle sie verstehn.

Sie konnte formulieren,
was Andere kaum sah'n
und lenkte die Gedanken
in eine klare Bahn.
So gab sie denen Stimme,
die Keiner sonst verstand,
weil sie für Angst und Traurigkeit
die rechten Worte fand.

————————————————————————————————————————
Threadstarter: Adlerfluegel ; ehemalige Begleiter: Angieblau, Stephan-Zoellner

aktuelle Threadbegleiter:

Deborah71; Glasgraveurin; Schnorchelschnuffi


Die neuen Schreiboberflächen werden von uns  reihum eröffnet und nach Absprache angepasst. Ist einer zeitlich verhindert, geht die Aufgabe an den Nächsten über.
Link zum Vorgängerthread:

Thread 136

Wir übernehmen für die Inhalte weiterführender Links keine Verantwortung.



21
483
Aug 04
Hallo liebe Mitleser,-Schreiber, -Anteilnehmer, Interessierte... Herzliche Einladung zum weiteren Austausch. Was hochsensibel bedeutet, kann man erforschen und erfahren unter: http://www.zartbesaitet.net/test.htm http://www.hochsensibel.org http://hsperson.com/test/highly-sensitive-child-test/ http://www.hochsensiblehilfe.de/info/forsch.htm http://www.team-f.de/ (Lüling, Seelsorge) https://lebensspurmedien.de/ (Hsp und Seelsorgeliteratur bei team f) http://www.feine-sensoren.de/ http://www.soloundco.net/startseite/ (Singleportal, früher emwag) Was fange ich damit an, dass ich eine hochsensible Person bin? (High Sensitive Person, HSP) 1. Du weißt es, dass Du eine HSP bist 2. Du weißt dass Du nicht "schräg" bist 3. Du weißt, dass Du nicht alleine bist 4. Du bewertest Dich und Deine Verhalten konstruktiver (Selbstannahme) 5. Du kannst Dich mit anderen austauschen, die Dich verstehen 6. Du kannst dadurch besser lernen, mit den Schwächen der Hochsensibilität (HS) umzugehen 7. Du kannst dadurch bewusster die Stärken der HS für Dich und andere einsetzen ................... PS: für alle Neuen: Neben Smalltalk (mit smt gekennzeichnet) haben wir hier einen virtuellen Raum gefunden, den es sich lohnt, regelmäßig zu besuchen. Allein die Erfahrung und das Bewusstsein, hochsensibel zu sein und nicht "gestört" oder "abartig", hilft sehr viel und kann das Leben auf lange Sicht konstruktiv verändern. Lasst Euch mal darauf ein und erlebt, als sensibles Wesen aus Gottes Hand hervorgegangen zu sein! Psalm 139, 14 (Elb) Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. ———————————————— Gedicht von Flickenteddy Empfinden "Nun nimm dich `mal zusammen!", so wurde ihr gesagt. "Du bist viel zu empfindlich!", Urteilte man ungefragt. So wusste sie als Kind schon: "Ich bin einfach verkehrt. Wer nicht ist wie die And'ren, Der hat hier keinen Wert!" Sie zeigte, was sie wollten: Ein fröhliches Gesicht. Wie's wirklich in ihr aussah, Zeigte sie lieber nicht... So wurde sie dann fügsam, Sie störte nun nicht mehr. Doch tief in ihrem Herzen, Da fühlte sie sich leer. "Wo sind meine Gefühle Und meine Träume hin? Ich weiß eigentlich selber Schon nicht mehr, wer ich bin." Sie traf eine Entscheidung Und ließ sich darauf ein: Sie wollte wieder lernen, Nur ganz sie selbst zu sein. Sie griff in ihre Seele, Sie öffnete ihr Herz. Er war so lang verborgen, Nun traf er sie, ihr Schm*rz. Sie wurde fast benommen, Er kam mit solcher Wucht. Und schlug die zarte Seele Beinahe in die Flucht. "War das der Sinn der Sache?", So fragte sie sich oft. Sie hatte sich doch etwas Ganz Anderes erhofft. Doch als die W*nd*n heilten, Da war ein Sinn zu sehn: Viel mehr als And're konnte Gefühle sie verstehn. Sie konnte formulieren, was Andere kaum sah'n und lenkte die Gedanken in eine klare Bahn. So gab sie denen Stimme, die Keiner sonst verstand, weil sie für Angst und Traurigkeit die rechten Worte fand. ———————————————————————————————————————— Threadstarter: Adlerfluegel ; ehemalige Begleiter: Angieblau, Stephan-Zoellner aktuelle Threadbegleiter: Deborah71; Glasgraveurin; Schnorchelschnuffi Die neuen Schreiboberflächen werden von uns ab ca 200 posts reihum eröffnet und nach Absprache angepasst. Ist einer zeitlich verhindert, geht die Aufgabe an den Nächsten über. Link zum Vorgängerthread: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/hochsensibel-hsp-135.html Wir übernehmen für die Inhalte weiterführender Links keine Verantwortung.
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640
Jul 26


Hallo

eine Bekannte fragte mich, ob ich etwas für sie ins Internet stellen kann.

Hier das Gebet.

the universum is so wonderful thank you all for help!

Caro

 

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Jul 07
... die Gebetskette für SVV hin?
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Mrz 28
Guten Morgen, wir arbeiten mit Hochdruck daran, denjenigen von euch, die in den vergangenen zwei Jahren im MiFü geschrieben haben, zum Neustart den Zugriff zu ermöglichen. Werner und Inge haben sich noch einmal sehr dafür starkgemacht, die Foren nicht auszublenden (das war auch nicht ihr Vorschlag). Die tolle und segensreiche Arbeit von Inge und Werner soll hier weitergehen! Entschuldigung, dass das falsch rüberkam Denkt bitte in jedem Fall daran: Eine Anonymfunktion gibt es zurzeit aus technischen Gründen noch nicht. VG Daniel vom Jesus.de-Team
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199
Mrz 26
Es ist ziemlich einsam um mich und ich frage mich wie ich Freunde in meiner Heimatstadt finde. Wie stelle ich das an? Ich weiß nicht wie ich da vorgehen soll. In der Vergangeheit war ich mit Menschen zusammen, die fast immer nicht die Richtigen waren also wo sich keine freundschaftliche Liebe entwickeln konnte. Auch die Interessen waren meist unterschiedlich. Ich habe ein Handicap (Behinderung). Es wäre für mich auch kein Problem jem. mit Handicap zum Freund zu haben. Toll wäre es wenn ich Seelenverwandte finden könnte. Im Übrigen wohne ich in Karlsruhe.
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509
Mrz 23
In den nächsten Stunden und Tagen wird ein russischer Grossangriff auf Kiew erfolgen. Ich kann derzeit weder ruhig sitzen noch schlafen. Die ganze Sache mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigt mich enorm. Seit Tagen schüttle ich immer wieder den Kopf und kann einfach nicht glauben, dass das Ganze kein Albtraum ist sondern real stattfindet. Bitte betet, fleht, dass es möglichst wenige Opfer geben wird!
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371
Mrz 16
2022 Ein neues Jahr und neue Ausblicke Hinschauen auf das Schöne, das Gute, das Mutmachende. Teilen von schönem Erleben, gelesenen positiven Ereignissen, weiterbringenden Botschaften und gerne auch Zusagen,egalob biblischer Art oder mutmachenden Worten von Menschen. Ich hoffe und bitte auf und um eine muntere Beteiligung. Ich zumindest habe einen Blickwechsel auf solche guten Dinge immer wieder sehr nötig. Herzliche Einladung an alle hier verbunden mit guten Wünschen für ein gesundes und behütetes Jahr 2022 Es grüßt euch sehr herzlich Inge
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Mrz 10
Hallo War schon öfter mal angemeldet hier. Immer wieder abgemeldet, aus verschiedenen Gründen. Vorallem wahrscheinlich um nicht meine Schwäche zu zeigen... Ich starte einen Versuch, weil ich nicht aufgeben möchte. Mein Problem, der Alkohol und das rauchen ( so ganz normale Zigarettten)... Ab morgen kein Alkohol mehr...möchte jeden Tag berichten.. Ab morgen früh, mittags und abends eine Zigarette... Ich bin stark, hoffe ich jedenfalls. Meine Meinung...Gott hilft nur da wo man es ernst meint... Bis dann
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314
Feb 13
Hallo zusammen, ich bin auf der Seite https://www.amen.de/ angemeldet, um jede Woche anonyme Gebetsanliegen von Menschen zu bekommen, die um Gebet bitten. Jetzt war schon zum zweiten Mal ein Gebetsanliegen dabei, dass eine Frau geschrieben hat, sie möchte sich gerne umbringen, und bittet um Gebet, dass das auch klappt, und gleichzeitig um Trost für ihre Familie, die unter dem Verlust leiden wird. Was schreibt man so einem Menschen? Die Anzahl der Buchstaben bzw. Zeichen des Beitrags sind auf 250 begrenzt, also schon mal nichts ausführliches. Aber mir fehlen da die Worte, ich habe beides Mal nichts geschrieben. Das einzige, was ich gemacht habe war, diesen Beitrag an das amen.de-Team zu melden, damit sich erfahrene Seelsorger selber darum kümmern sollen. Was würdet ihr tun? Grüßle von Andy.
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316
Feb 12
Ich möchte von euch wissen, welche Erfahrungen ihr mit der Heilung (frühkindlicher) Traumata gemacht habt. Braucht es unbedingt eine Therapie um heil zu werden oder kann auch Gott durch Seelsorge und Gebet und seinen Geist allein solch tiefsitzende Verletzungen heilen und verändern? Konkret: Ein Baby macht in den ersten Lebenswochen immer wieder die Erfahrung, dass man auf sein Weinen nicht angemessen reagiert. Es kommt noch nicht zur Unterernährung denn es wird zunächst mit der Mutter zu älteren Verwandten gebracht, die die rein physische Versorgung gut übernehmen. Die Mutter bleibt nicht lange da, hat aber ohnehin wohl keinerlei Beständigkeit gegeben. In der neuen Familie ist das Kind relativ früh und lange emotionalem Missbrauch ausgesetzt und es lernt, es wird geliebt, wenn es brav ist , dass man nicht enttäuschen darf. Irgendwann kann es das nicht mehr aufrecht erhalten und rebelliert. Unternimmt schließlich einen SuizidVersuch. Sie möchte einfach „ihre Ruhe haben“ Die Familie ignoriert das mehr oder weniger. Als junge Frau wendet sie sich Jesus zu. Eine gute Entscheidung. Im späteren Lauf ihres Lebens trifft sie allerdings auch einige nicht so gute Entscheidungen. Die führen zum Teil in schwierige Situationen. Sie nimmt im Laufe ihres Lebens später Seelsorge in Anspruch, versucht relativ früh schon sich auf eine Therapie einzulassen, verfolgt das aber nicht, weil sie da noch sehr unsicher ist und Angst hat, sich zu offenbaren, da ist sehr viel Angst. Spätere Seelsorge geht aber, wenn auch dort häufig Angst mitschwingt. Sie vergibt denjenigen, die an ihr schuldig geworden sind und erlebt durchaus auch Befreiung, spürt wie Gott wirkt.Gott sei Dank! Dennoch steckt sie irgendwann in einer Depression, kann ihrem Alltag nicht mehr gut nachgehen. Tabletten helfen ihr und sie versucht nochmal eine Therapie, diesmal ist der Therapeut definitiv unfähig. Sie wäre dennoch bereit, sich drauf einzulassen, aber nach der zweiten Sitzung hört er auf, er wird krank und kommt nicht wieder. Wie schlecht er als Therapeut für sie gewesen wäre, ist ihr erst ein paar Jahre später bewusst geworden. Egal, ein paar Jahre laufen trotzdem einigermaßen gut, sie setzt die Tabletten ab, sie ist aus der Depression raus, dann stirbt eine nahe Familienangehörige und sie fällt erstmal in ein Loch. Irgendwann ziehen dann ihre Kinder aus. Jetzt muss sie nur für sich sorgen und das fällt ihr schwer. Sie merkt ihren Mangel, bittet Jesus immer wieder, dass er ihn ausfüllt. Tatsächlich ist über die Jahre sehr viel Mangel gefüllt,Gott sei Dank!, trotzdem hat sie immer noch, immer wieder Probleme, die sie in der Bewältigung ihres Alltags stark einschränken. Ängste, gewisse Dinge anzugehen, Vermeidungsstrategien, Ängste Hilfe in Anspruch zu nehmen, das Gefühl von Scham scheint dann übermäßig groß und jeder einzige Schritt ist ein großer Kampf. Die Kraft, sich einen Therapeuten zu suchen, bringt sie gerade nicht auf. Hatte sie vor Jahren schon mal probiert, nachdem man sie Wochen später von der Praxis informiert hatte, Herr x käme nicht wieder. Die Praxen hier sind alle stark überlaufen und man hat sehr lange Wartezeiten. Wenn sie einen Sinn darin sehen würde, brächte sie wohl eher die Energie auf. Jetzt erzählt mir bitte von euren Erfahrungen in Bezug auf die Heilung von Traumata, wenn ihr mögt. Einerseits glaube ich, dass Gott kein Ding unmöglich ist so, wie es ihm beliebt, zu tun, andererseits weiß ich auch, dass er auch Hilfsmöglichkeiten wie Therapien geschaffen hat. Ist mein Wunsch wirklich ganz heil zu werden, den ich schon so lange in mir habe, überzogen? Sollte ich mich nicht mit meinen Schwierigkeiten abfinden und versuchen, so gut eben geht, damit zu leben? Andererseits hab ich es immer wieder probiert... Es gibt Momente, da frage ich mich, warum ich mich überhaupt so anstelle? Soweit ich weiß, gab es bei mir keinen sMB, auch keine körperliche Gewalt zuhause, trotzdem ist da die brüchige Stimme, wenn ich über bestimmte Dinge spreche, steigen Tränen auf, trotz der Fröhlichkeit, die Gott mir auch geschenkt hat. Vor allem stelle ich immer mal wieder bestimmte Verhaltensweisen fest, die nicht „normal“ sind, die mir und anderen Schwierigkeiten machen. Lohnt es sich, nochmal die Mühe auf mich zu nehmen, nach einem Therapeuten zu schauen, evtl langfristig? Ich danke euch fürs Lesen.
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Jan 10, 22
hab ich immer gern gelesen, hab sie schon lange nicht mehr "gesehen". Jetzt lese ich im Profil, dass sie Krankenschwester ist. Vielleicht ist sie eine derer, die so sehr ausgelastet sind in der Pandemie, dass sie gar keine Zeit mehr hat, hier auf jesus.de mitzuschreiben. Ich weiß es nicht. Ich würde sie gern bedenken mit guten Gedanken, würde gern für sie beten. Wenn sich jemand dazugesellen möchte, herzlich gern. ❤ PS: Ich hab es bewusst ins Miteinander-Füreinander gestellt, weil wir hier (auf jesus.de) ja auch füreinander da sein wollen - in dem Fall für "freudig" und das eben miteinander. 😌 Sollte es doch woanders eher hingehören, bitte ich um Nachsicht und Verschieben. Danke.
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Dez 17, 21
Liebe Leute, ich habe ein sehr "brisantes" Gebetsanliegen und hoffe damit hier im Forum miteinander füreinander viel Hilfe zu bekommen. Kurz einiges zu mir. Ich hatte im Leben seit meiner Kindheit bisher schon immer sehr viel Unglück durchmachen müssen. Bin ohne Glauben aufgewachsen und habe mich mit 30 zu Jesus bekehrt. Doch das Unheil in meinem Leben ging weiter. Im Glauben das Gott mir die passende Frau gab heiratete ich. Jedoch ging diese Ehe schief. Nun starb vor einer Weile mein Vater. Meine Mutter ist aktuell im Pflegeheim. Und ich fand im Haus meiner Eltern, das ich seit kurzem bewohne, eindeutige Spuren von einem magischen Ritual, das meine Mutter früher machte. Ich habe alles was ich bis jetzt fand in den Müll geworfen und es auch schon Gott gesagt. Da ich alleine nicht gut leben kann gibt es auch wieder eine Frau in meinem Leben mit der ich mich verlobt habe. Im Gegensatz zu meiner Exfrau entspricht sie sehr genau dem was ich mir immer gewünscht hatte. Darum glaube ich das sie ein Geschenk von Gott ist. Aber auch sie hat im Moment massive Probleme. Es gab in ihrer Familie in den letzten 2 Jahren 3 todesfälle. Da sie aus Bulgarien ist und nicht alle Familienmitglieder krankenversichert waren hat sie nun Schulden wo ich nicht mehr helfen kann. Das spengt derzeit meine finanziellen Möglichkeiten. Auch ihre mittlerweile verstorbene Mutter hat sich früher mit magischen Dingen befasst. Sie legte lange Zeit Tarotkarten. Ich vermute das es einen Zusammenhang damit und mit dem aktuellen Ungkück meiner Verlobten gibt. Ich frage mich jetzt warum das alles? Warum gibt mir Gott so eine fantastische Frau und nun scheint alles aus zu sein. Möglicherweise muss meine Verlobte ins Gefängnis, wenn sich nicht schnell genug diese Schulden bezahlt. Bulgarien ist da nicht so entspannt wie hier. Privatinsovenz gibt es dort nicht. Ich kann zwar noch glauben, das wir es doch noch irgendie schaffen. Aber andererseits ist gerade jetzt wieder so eine Situation, in der es scheint es hat alles keinen Sinn mehr. Wegen dieser Probleme ist meine Verlobte mit ihrer Schwester vor kurzem nach Bulgarien geflogen. Doch wir alle wissen sicht so recht wie es nun weiter gehen soll. Gerade jetzt, wo meine Verlobte finanzielle Unterstützung braucht wäre es für mich besser sie wäre hier. Ich bin selbstständig tätig und brauche jemanden der mit anpackt. Ich kann nicht gut arbeiten wenn ich zu viel alleine bin. Das wirkt sich negativ auf meine Einnahmen aus. Das ist jetzt auch schon das 3. mal das wir durch solche Umstände getrennt wurden. Die letzten male waren es je ca. 3 Monate. Und der Eine oder Andere kann sich vielleicht ganz gut vorstellen was es bedeutet, wenn man sich liebt und gewaltsam getrennt wird. Wir sind im Moment beide recht verzweifelt. Darum möchte ich hier in die Runde bitten: bitte betet für uns. Bite betet das wir einen Ausweg aus dieser Katastrophe finden. Und bitte betet das diese dunklen Mächte, die uns vermutlich belasten, keine Macht mehr über uns haben. Und bitte betet was euch sonst noch zu dieser Sache einfällt. Alleine schaffe ich das nicht mehr. Wer sich besonder gut auskennt mit solchen Problemen, die auf Angriffe von dunklen Mächten zurückzuführen sind, darf mir auch gerne per PN schreiben.
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Sep 20, 21
Hallo liebe Mitleser,-Schreiber, -Anteilnehmer, Interessierte... Herzliche Einladung zum weiteren Austausch. Was hochsensibel bedeutet, kann man erforschen und erfahren unter: http://www.zartbesaitet.net/test.htm http://www.hochsensibel.org http://hsperson.com/test/highly-sensitive-child-test/ http://www.hochsensiblehilfe.de/info/forsch.htm http://www.team-f.de/ (Lüling, Seelsorge) https://lebensspurmedien.de/ (Hsp und Seelsorgeliteratur bei team f) http://www.feine-sensoren.de/ http://www.soloundco.net/startseite/ (Singleportal, früher emwag) Was fange ich damit an, dass ich eine hochsensible Person bin? (High Sensitive Person, HSP) 1. Du weißt es, dass Du eine HSP bist 2. Du weißt dass Du nicht "schräg" bist 3. Du weißt, dass Du nicht alleine bist 4. Du bewertest Dich und Deine Verhalten konstruktiver (Selbstannahme) 5. Du kannst Dich mit anderen austauschen, die Dich verstehen 6. Du kannst dadurch besser lernen, mit den Schwächen der Hochsensibilität (HS) umzugehen 7. Du kannst dadurch bewusster die Stärken der HS für Dich und andere einsetzen ................... PS: für alle Neuen: Neben Smalltalk (mit smt gekennzeichnet) haben wir hier einen virtuellen Raum gefunden, den es sich lohnt, regelmäßig zu besuchen. Allein die Erfahrung und das Bewusstsein, hochsensibel zu sein und nicht "gestört" oder "abartig", hilft sehr viel und kann das Leben auf lange Sicht konstruktiv verändern. Lasst Euch mal darauf ein und erlebt, als sensibles Wesen aus Gottes Hand hervorgegangen zu sein! Psalm 139, 14 (Elb) Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. ———————————————— Gedicht von Flickenteddy Empfinden "Nun nimm dich `mal zusammen!", so wurde ihr gesagt. "Du bist viel zu empfindlich!", Urteilte man ungefragt. So wusste sie als Kind schon: "Ich bin einfach verkehrt. Wer nicht ist wie die And'ren, Der hat hier keinen Wert!" Sie zeigte, was sie wollten: Ein fröhliches Gesicht. Wie's wirklich in ihr aussah, Zeigte sie lieber nicht... So wurde sie dann fügsam, Sie störte nun nicht mehr. Doch tief in ihrem Herzen, Da fühlte sie sich leer. "Wo sind meine Gefühle Und meine Träume hin? Ich weiß eigentlich selber Schon nicht mehr, wer ich bin." Sie traf eine Entscheidung Und ließ sich darauf ein: Sie wollte wieder lernen, Nur ganz sie selbst zu sein. Sie griff in ihre Seele, Sie öffnete ihr Herz. Er war so lang verborgen, Nun traf er sie, ihr Schmerz. Sie wurde fast benommen, Er kam mit solcher Wucht. Und schlug die zarte Seele Beinahe in die Flucht. "War das der Sinn der Sache?", So fragte sie sich oft. Sie hatte sich doch etwas Ganz Anderes erhofft. Doch als die Wunden heilten, Da war ein Sinn zu sehn: Viel mehr als And're konnte Gefühle sie verstehn. Sie konnte formulieren, was Andere kaum sah'n und lenkte die Gedanken in eine klare Bahn. So gab sie denen Stimme, die Keiner sonst verstand, weil sie für Angst und Traurigkeit die rechten Worte fand. ———————————————————————————————————————— Threadstarter: Adlerfluegel ; ehemalige Begleiter: Angieblau, Stephan-Zoellner aktuelle Threadbegleiter: Deborah71; Glasgraveurin; Schnorchelschnuffi Die neuen Schreiboberflächen werden von uns ab ca. 200 posts reihum eröffnet und nach Absprache angepasst. Ist einer zeitlich verhindert, geht die Aufgabe an den Nächsten über. Link zum Vorgängerthread: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/hochsensibel-hsp-134.html Wir übernehmen für die Inhalte weiterführender Links keine Verantwortung.
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424
Aug 01, 21


Schreibt ihr gerne Briefe und Postkarten ?
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Jul 13, 21
Hallo Ich hab eine lange Zeit Alkohol trinken hinter mir, dann wirklich eine sehr lange Zeit nichts trinken hinter mir. Mittlerweile für mich heraus gefunden, dass es definitiv mit Bekanntschaften ( zumindest für mich) zu tun hat ob's mit oder ohne geht. Mein Therapeut, bei dem ich jetzt seit einigen Wochen nicht mehr war, hat mal gesagt, die Menschen, die einen "Kümmerer" wollen oder suchen, immer jemanden finden. So war ich eine Zeit lang drauf. Jetzt bin ich gegenteilig in so eine Situation geraten und es macht mich fertig. Wenn man eine Person liebt, aber das Gefühl hat, es tut einem nicht gut... wie kommt man da raus? Jetzt sitz i bei einer Flasche wirklich gutem griechischem Wein. Zumindest schmeckt der.
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Jul 05, 21
Liebe Community, ich hab einen doofen Fehler gemacht und werde jetzt wohl die nächsten Wochen mit einem inneren Kritiker rumlaufen, mit einem unsicheren Gefühl, wie die anderen jetzt mit mir umgehen, mit dem Wunschtraum, es rückgängig zu machen, was nur mit der Zeit immer leiser wird, bis Gras drüber gewachsen ist. Irgendwie wäre der Weg ja, die Fehler und Reaktionen darauf und die Angst, wieder so was zu tun, bei Gott abzugeben. Wie macht Ihr das? Gelingt Euch das auf gute Weise? (Mein Fehler: Im November hat die Freundin meiner Tochter ihr erzählt, dass sie wahrscheinlich zum Ende des Schuljahres die Klasse verlässt, sie das aber nicht weitersagen soll. Jetzt wollen wir ein kleines Klassenzusammenkommen machen und ich habe per Mail geäußert, dass ja zwei Kinder die Klasse verlassen (eines ist sowieso klar). Nun wird unter den Schülern herumgefragt, welches Kind denn noch. Mir ist mittlerweile klar, dass das - mal wieder - unkluges Handeln von mir war. Aber ich kann es ja nicht zurücknehmen, nur entschuldigen, was schon geschehen ist. Und hoffe jetzt, dass meine Tochter mir weiterhin Geheimnisse anvertraut, obwohl ich mich nicht vertrauenswürdig bewiesen habe und so etwas in der Art wahrscheinlich wieder mal vorkommen wird, weil ich irgendwie so bin, obwohl ich mir es anders vornehme. - Wie gesagt: Es geht mit nicht darum, ob das doof war (ja, es war doof) oder wie doof das jetzt war (war sicherlich nicht mein schlimmster Fehler bisher), sondern wie man damit umgeht, dass man etwas doofes gemacht hat - wie man darüber zur Ruhe kommt, was man mit den Selbstvorwürfen macht.) Ich danke Euch jetzt einfach schon mal im Voraus und würde jetzt nicht jeden Kommentar von Euch wieder kommentieren, aber seid sicher: ich lese ihn und schon mal Danke! Mamma Shatterbrain
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Jun 20, 21
Hey ihr, ich würde gerne wissen wie ihr Kindern eure Narben erklärt. auf der einen Seite stehe ich selbst dazu diese Narben zu haben, aber auf der anderen mag ich die Kids nicht auf dumme Ideen bringen. und gleichzeitig mag ich mich im Sommer nicht wieder verstecken. Oder doch einfach sagen "mag ich net drüber reden"? wie macht ihr das? Gruß, John
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Jun 15, 21
vergangene Ereignisse innerhalb meiner Ursprungsfamilie haben mich krank gemacht. zum Teil werde ich innerlich wieder heil, zum Teil werden die Narben immer wieder neu geöffnet. der Gedanke, Abstand zu meiner Familie herzustellen, ist da gewesen. die Angst davor auch. dann kam der März 2020 mit seinen Einschränkungen u.a. Kontaktbeschränkungen. diese Zeit war gut; innen kehrte ganz viel Ruhe ein .... bis man sich wieder sah. nun sind akut Dinge aufgetreten, welche mich zwingen, erneut über einen Kontaktabbruch nachzudenken. zum Schutz meines Kindes, zum Schutz meiner Gesundheit, als Chance (?) für meine Familie. theoretisch sollte ich mich eher nur von einer Person abwenden, damit diese vielleicht wieder zur Besinnung kommt und nun endlich mal handelt. nur wie stellt man das real an? kann man sich nur von einer Person lossagen, wenn doch zwei bis drei davon betroffen sind? wie geht man mit der angst um, die betreffende person stünde plötzlich vor der haustür, der kita, ...? wie auf telefonate reagieren? wie teilt man es dieser person mit? ist jemand durch dieses tal gegangen und mag sich mitteilen?
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Jun 13, 21
Erstmal hoffe ich, im richtigen Forum zu sein - sonst verschiebt mich gerne! Ich würde Euch gerne etwas fragen, was ich eigentlich mit einer (gut ausgebildeten) Seelsorgerin aufarbeite - wo ich mir nicht ganz sicher bin, ob ihre Position (=mich in meinen Wünschen zu bestärken - durchaus mal zu sagen: da hat jemand anderes sich nicht sehr liebevoll verhalten) richtig ist, oder ich eigentlich eine falsche Forderungshaltung, gerade an Christen, habe, die meines Freundesmangel nur erhöht.. Mein Hintergrund ist, dass ich schon als Kind/Teenager mich in die Position der Außenseiterin hab wegdrängen lassen (ein Bsp: ich lerne eine nette Jugendliche, die neu im Jugendbibelkreis ist, kennen und wir verbringen den ganzen Sommer sehr intensiv miteinander, bevor die Schule beginnt und sie wieder ihren Freundeskreis hat und ich es als selbstverständlich ansehe, dass sie kein Interesse mehr an mir hat) und jetzt als Erwachsene immer noch die Gradwanderung schwierig finde, mich zu behaupten, ohne zuviel zu verlangen... (grade auch noch mit der antrainierten Haltung, dass ich versuche, gerade auch auf die Menschen zuzugehen, die mir nicht sympathisch sind - was ich langsam aufgebe, weil ich dann überhaupt keine Kapazität habe, mit den sympathischen Menschen engeren Kontakt zu haben...) Frage1: Vor kurzem treffe ich eine Mutter aus meiner Gemeinde auf dem Spielplatz. Keine Freundin, aber ich habe mich über die Corona-Zeit immer mal erkundigt, wie es ihr als junger Mutter geht und für sie gebetet, was sie gerne angenommen hatte. Nach 5 Minuten Austausch über sie, in der nebenbei fällt, dass sie ja auch Freundinnen hat, die sich um sie kümmern und keiner Frage über mich oder meine anwesenden Kinder stehen wir der Kinder wegen tatsächlich noch länger beieinander in der besten Plaudersituation, aber es kommt gar nichts mehr von ihr, sondern sie geht ein bisschen auf Abstand und beschäftigt sich ab und zu mit dem Handy. Meine Frage ist nun: Ist das ein ganz normales Verhalten unter Christen und ich sollte lernen, meinen Wunsch nach mehr Beachtung zu verschmerzen - oder sollte ich mir zusprechen, dass ich eigentlich mehr Interesse wert bin, dass die Liebe, die Christen untereinander und nicht nur für die besten Freunde, sondern ja sogar schlimmstenfalls für ihre Feinde haben, sich natürlicherweise auch auf dem Spielplatz zeigen würde und ich ihr diesen Umgang mit mir, der nicht okay war (wenn er auch vielleicht verständliche Gründe wie Müdigkeit hatte), bewusst vergebe? Frage2: Wenn ich denke, da sind zwei Menschen (z.B. Frauen aus der Gemeinde nach dem Gottesdienst oder Kindergarteneltern auf dem Spielplatz), die sich unterhalten und ich würde gerne mitreden, aber ich sollte mich da nicht aufdrängen, wenn sie mich nicht explizit dazu auffordern, sonst finden sie mich distanzlos... Sind das voreingenommene Gedanken und sollte ich mich frisch fröhlich trauen, mich dazu zu stellen. - Oder könnt Ihr Euch in z.B. die zwei Frauen nach dem Gottesdienst reinversetzen und findet es unschön, wenn sich eine andere, vielleicht etwas weniger befreundete, zu Eurem Gespräch, in dem es vielleicht gerade um persönliche Dinge ging, dazustellt? Bitte habt Verständnis, wenn ich nicht sofort reagiere. Ich werde jeden Beitrag lesen, evtl. nicht jeden kommentieren.
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Apr 23, 21
bevor das jemand überliest, ich schreibe im Miteinander/Füreinander und möchte keine Theologische Debatte. Ich habe selbst in meinem Leben viel Missbrauch erlebt. Die letzten Jahre ging mir am Karfreitag immer sehr tief, dass Jesus so leiden musste. Ich konnte das immer kaum aushalten, dass sie ihn vor versammelter Mannschaft auszogen (Mt.27, 28), verspotteten, schlugen und bespuckten. In Lk. 18,32 heißt es, er wird misshandelt werden. Es tröstete mich, dass Jesus selbst weiß, wie sich das anfühlt. Doch dieses Jahr frage ich mich, wie kann ein liebevoller Gott zu lassen, dass sein eigener Sohn so grausam und menschenunwürdig behandelt wird?? Mir geht es zur Zeit nicht gut, habe sehr belastende Erinnerungen noch nicht unter den Füßen und kann zur Zeit nicht mehr zu Gott aufschauen, aufstehen, ihn erheben. Alles ist nur Hohn und Spott Ano
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Apr 17, 21
Gestern auf HR1 ein Interview zweier Studierende,( ein Mann und eine Frau) die an einem Forschungsprojekt der Uni Giessen teilgenommen haben. Darin ging es darum, welche Strategien Menschen helfen, durch Corona möglichst unbeschadet hindurch zu kommen. Sehr angesprochen haben mich die Worte der Studentin. Sie sagte, sie führt ein Tagebuch, in das sie täglich 3 Dinge schreibt, für die sie dankbar ist. Solch ein Tagebuch möchte ich für uns alle mit diesem Thread anbieten. Jeder ist dazu herzlich eingeladen, gerne auch anonym, hieran mitzuwirken. Meine Hoffnung ist, dass durch diese geteilte Dankbarkeit unser Leben wieder neu eine gute Blickrichtung in dieser " etwas anderen Zeit" bekommen kann. Seid herzlich dazu eingeladen und lieb gegrüßt Inge
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Apr 04, 21
............psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen Gestern hatte der Radiosender HR1 dies als Thema. Gerne würde ich mit euch zusammentragen, wie Resilienz in und durch schwierige Zeiten euch hat durchhalten und gut durchleben lassen. Gerade auch in Zeiten wie Corona, aber auch darüber hinaus. Ich freue mich auf eure Strategien, eure Erfahrungen. Seid herzlich gegrüßt Inge
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Feb 24, 21
Hallo zusammen, ich bin auf beiden Augen am Grauen Star erkrankt. Morgen habe ich meine erste Operation, am 10.02.2021 meine zweite. Mir ist schon klar, dass eine solche Operation ein Routine-Eingriff ist. Aber trotzdem habe ich etwas Bammel. Es würde mich freuen, wenn Ihr Zeit finden könntet, für mich ein Gebet nach oben zu schicken, dass alles glatt geht. Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung.
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Feb 19, 21
Background Kurz zu meiner Person ich bin keine Christ*in mehr. Bis ca. 2012 war ich Gläubig. Aber nach meinem Abfall vom Glauben habe ich eine sehr große Verbitterung auf diese Zeit. Ziel ist es dies zu klären und zu bereinigen. Ich komme aus einer nicht gläubigen Familie (bzw. nur Kartei Leichen) Im Dorf musste man Konfirmation machen was ich dann auch tat. Da ich Mobbing Opfer in der Schule war nahm mich mein Pastor bei Seite. So fand ich trotz, dass ich die Konfimation nur aus Vorgabe der Eltern gemacht hatte einen Bezug zum Glauben. Später ging ich dann in freie Gemeinden bis hin zu Sektenhaften Gruppierungen. Mit 21 liess ich mich nochmal als Erwachsener Taufen. Ich lebte für den Glauben suchte Gott mit meinen ganzen sein, im Fasten, langen Gebetten etc. Kamm aber nie so richtig in einer Gemiende an. Aufgrund der damit verbunden Einsamkeit ging es mir sehr schlecht. So das ich nur noch die Wege Suizid oder weggehen vom Glauben gesehen hatte. Ich entschied mich vom Glauben zu entfernen. Es ging mir wieder besser und besser ich lernte Menschen aus der “Welt” kennen die im Gegenzug zu den vielen Christen ehrlich waren. Wenn dich jemand nicht mag lässt er dich dass wissen. Christen waren immer nur sehr Oberflächlich. Trotz das ich so lange aus dem Christlichen Kontext weg bin habe ich noch einen unglaublichen Hass auf alles was mit Christentum, Gott, Jesus, und glauben, zu tun hat. Dieser Hass ist nicht gut für mich er frisst mich innerlich auf. Unfrienden jeglicher Art ist ungut. Als ich letztens eine Werbung auf FB für Jesus gesehen hatte mit der Möglichkeit direkt zu schrieben hatte ich dies getan bloss ohne Antwort. Daher versuche ich es hier einmal. Da ich füher das Forum auch sehr oft genutzt hatte. SO NUN ZUM EIGENTLICH TEIL Daher möchte ich hier Versuchen dies für mich zu klären und zu überwinden. Woher kommt der Hass? Ich bin Transident Mann zu Frau, das war ich schon immer aber ich muss ja keinem erklären wie damals und auch oft jetzt noch die Haltung von Christen zu Homosexuellen ist, geschweige den zu Trans* Personen. Ich kämpfte bis zu meinem 28 Lenbensjahr in dieser Zeit komplett gegen mich um Gott wohlgefällig zu sein. Was habe ich dafür bekommen? Einsamkeit Depression, und Suizidale Gedanken. Damals als Christ*in dachte ich noch Ich bin nur Homosexuell. So ergab es sich auch mit 17 das ein ich einen Freund der mich liebte und ich Ihn. Streng reglementierte, dass dies (unsere Liebe) nicht sein dürfte da dies eine schwere Sünde sei. Die Folge war: Er nahm sich 3 Tage später das Leben. Ich war mir die ganze Zeit sicher das diese das beste sei, damit wir beide nicht in Sünde fallen. Also ich habe das Blut meiner ersten Liebe an meinen Händen dank Gott oder dem Homophoben gerede seiner Anhänger! Nun fast 10 Jahre Später merke ich wie diese Gehirnwäsche aus der Christenzeit immer noch wirkt und ich einen starken Selbsthass habe. Im Grunde genommen habe ich miene Sturm und Drang Zeit damit vergeudet einem Gott nach zu Jagen den es nie gab und MICH GEGEN MICH SELBST KÄMPFEN LASSEN. So hat mich der Glaube nicht nur damals kaputt gemacht sondern macht es immer und immer noch. Jetzt wo ich kurz vor einer Transition stehe kommt dieser einprogrammierte Selbsthass in seiner ganzen Form wieder hoch so das ich mich nur noch schneiden kann um diesen Selbsthass zu ertargen. Bitte kommt mir nicht mit Gott ist Liebe und so weiter. Von 12 Jahren bis 27 Jahren habe ich immer nur gehört alles ist Sünde, alles ist Sünde, du bist Sünde geboren, Homosexualität / Transsexualität etc. ist Sünde, ....Sünde,...Sünde,...Sünde ..... Nur Jesus,.... Nur Jesus, ....Nur Jesus .... Leider funktioniert es nicht. Homosexualität und Transsexualität KANN NICHT GEHEILT WERDEN! schon gar nicht mit Phrasen von Jesus liebt dich blablabla. Ja ich habe auch Pseudo Heilungsbücher gelesen und versucht mich davon zu Heilen. Ich habe somit fast 16 Jahre gegen mich gekämpft und kaputt gemacht. So Kaput wie ich dann mit 28 Jahren war so das ich nur noch Sterben wollte. Jedenfalls wurde mit dem Glauben mein Selbst komplett zerstört und nebenbei hat man als kleineres übel eine Sozialphobie bekomme. Dies nur um zu verdeutlichen woher mein Hass kommt. Ich würde gerne einen Weg finden denn Hass auf Gott bei zu legen um auch evtl. mein Selbsthass zu überwinden. Leider erwarte ich hier nicht wirklich eine ernsthafte Lösung, möchte aber auch nicht den Weg unversucht lassen. Vieleicht gibt es ja doch einen guten Rat Hilfe oder Idee. Danke fürs Lesen und für ernstgemeinte Ideen oder Anregungen. By Nachtrag vom 24.01.2021 23:10:07 Sorry merke gerade das ich hätte Blocksatz schrieben sollen
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Jan 31, 21
Hallo liebe Mitleser,-Schreiber, -Anteilnehmer, Interessierte... Herzliche Einladung zum weiteren Austausch. Was hochsensibel bedeutet, kann man erforschen und erfahren unter: http://www.zartbesaitet.net/test.htm http://www.hochsensibel.org http://hsperson.com/test/highly-sensitive-child-test/ http://www.hochsensiblehilfe.de/info/forsch.htm http://www.team-f.de/ (Lüling, Seelsorge) https://lebensspurmedien.de/ (Hsp und Seelsorgeliteratur bei team f) http://www.feine-sensoren.de/ http://www.soloundco.net/startseite/ (Singleportal, früher emwag) Was fange ich damit an, dass ich eine hochsensible Person bin? (High Sensitive Person, HSP) 1. Du weißt es, dass Du eine HSP bist 2. Du weißt dass Du nicht "schräg" bist 3. Du weißt, dass Du nicht alleine bist 4. Du bewertest Dich und Deine Verhalten konstruktiver (Selbstannahme) 5. Du kannst Dich mit anderen austauschen, die Dich verstehen 6. Du kannst dadurch besser lernen, mit den Schwächen der Hochsensibilität (HS) umzugehen 7. Du kannst dadurch bewusster die Stärken der HS für Dich und andere einsetzen ................... PS: für alle Neuen: Neben Smalltalk (mit smt gekennzeichnet) haben wir hier einen virtuellen Raum gefunden, den es sich lohnt, regelmäßig zu besuchen. Allein die Erfahrung und das Bewusstsein, hochsensibel zu sein und nicht "gestört" oder "abartig", hilft sehr viel und kann das Leben auf lange Sicht konstruktiv verändern. Lasst Euch mal darauf ein und erlebt, als sensibles Wesen aus Gottes Hand hervorgegangen zu sein! Psalm 139, 14 (Elb) Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt es sehr wohl. ———————————————— Gedicht von Flickenteddy Empfinden "Nun nimm dich `mal zusammen!", so wurde ihr gesagt. "Du bist viel zu empfindlich!", Urteilte man ungefragt. So wusste sie als Kind schon: "Ich bin einfach verkehrt. Wer nicht ist wie die And'ren, Der hat hier keinen Wert!" Sie zeigte, was sie wollten: Ein fröhliches Gesicht. Wie's wirklich in ihr aussah, Zeigte sie lieber nicht... So wurde sie dann fügsam, Sie störte nun nicht mehr. Doch tief in ihrem Herzen, Da fühlte sie sich leer. "Wo sind meine Gefühle Und meine Träume hin? Ich weiß eigentlich selber Schon nicht mehr, wer ich bin." Sie traf eine Entscheidung Und ließ sich darauf ein: Sie wollte wieder lernen, Nur ganz sie selbst zu sein. Sie griff in ihre Seele, Sie öffnete ihr Herz. Er war so lang verborgen, Nun traf er sie, ihr Schm*rz. Sie wurde fast benommen, Er kam mit solcher Wucht. Und schlug die zarte Seele Beinahe in die Flucht. "War das der Sinn der Sache?", So fragte sie sich oft. Sie hatte sich doch etwas Ganz Anderes erhofft. Doch als die W*nd*n heilten, Da war ein Sinn zu sehn: Viel mehr als And're konnte Gefühle sie verstehn. Sie konnte formulieren, was Andere kaum sah'n und lenkte die Gedanken in eine klare Bahn. So gab sie denen Stimme, die Keiner sonst verstand, weil sie für Angst und Traurigkeit die rechten Worte fand. ———————————————————————————————————————— Threadstarter: Adlerfluegel ; ehemalige Begleiter: Angieblau, Stephan-Zoellner aktuelle Threadbegleiter: Deborah71; Glasgraveurin; Schnorchelschnuffi Die neuen Schreiboberflächen werden von uns ab ca 200 posts reihum eröffnet und nach Absprache angepasst. Ist einer zeitlich verhindert, geht die Aufgabe an den Nächsten über. Link zum Vorgängerthread: https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/hochsensibel-hsp-133.html Wir übernehmen für die Inhalte weiterführender Links keine Verantwortung.
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Jan 31, 21


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