Ängste, Sorgen, Kriege, Kontrolle, Gleichgültigkeit, Egoismus, Unmoral, Selbstverwahrlosung und Selbsthass
Hi,
all das in der Überschrift macht sich in der Gesellschaft breit und findet sich in der Form von Depression und anderes.
Die KI, eine Menschenbedrohung, Kriegsrobotik
Hass als Wahl und Mittel bei den Wahlen. Auf Politiker und Ethnien
Missbrauch an Mädchen und Frauen. Femizide, Betäuben, Missbrauchen und ins Netz gestellt.
Männer laufen mit Bierflaschen herum. Wie Babys mit Nuckelflaschen
Man könnte sagen, dass alles hat es schon immer gegeben. Aber nicht in dieser Dimension
Es gibt Podcast in Massen die darüber reden und bieten Lösungen an oder sehen eine düstere Zukunft
Der Klimawandel rückt in den Chart weiter nach unten.
Wie habt ihr es mit der Resilienz?
Ich frage mich jeden Tag es selbst und blicke teils mit Grausen und auch mit kleiner Hoffnung in die Zukunft.
Genau das ist es. Es geht "uns" eigentlich ganz gut. Wir haben Essen was man kaufen kann und was nicht verkauft wird, das wird weggeworfen. Wir versuchen in Frieden zu leben und zu halten - werden aber bedroht durch so vieles und schauen auch weg oder lästern über die Opfer. Uns geht es ganz gut...... Wirklich? Ich habe auch Essen, Unterhaltung, Zerstreuung..........und doch rumort es. Was man oft nicht hat ist Frieden. Oder nicht?
@meriadoc ich glaube wir können schon feststellen, dass die Welt im Eimer ist. Das Christentum hat dafür eine Erklärung. Letztlich hoffen wir alle darauf, dass die Welt in den letzten Tagen geläutert und vollendet wird. Meiner Meinung nach beschreiben die Bilder der Hölle die Begegnung mit Gott am Ende der Zeit, es ist für die meisten Menschen die pure Verdammnis, mit dem allwissenden Guten, Christus, konfrontiert zu werden. Wenn jede Lüge, jeder Trug, jede Boshaftigkeit aufgedeckt wird. Jeder, der nicht im Buch des Lebens verzeichnet ist, wird nicht das Leben haben, sondern den Tod.
selbst versuche ich, in Christus stark zu sein. Für mich haben unsere Probleme, viel mit unserem Egoismus zu tun. Und ich nehme mich da selbst nicht aus. Mit dem Angebot, ihr werdet sein wie Gott, verführte die
böse Schlange Adam und Eva im Paradies...........
Seitdem wollen wir Menschen allwissend sein, stark und unabhängig.
Oft sperre ich auch Gott in eine Schublade, um cooler zu sein, zumindest nach außen hin.
Aber auch manchmal leer innen drin.....
Durch Christus können wir etwas von Gott sehen. Es geht IHM nicht um Herrschaft, Macht und
Ansehen. Er kämpft nicht mit Gewalt um die stolze Position der Macht, was ruhiger und
gelassener macht.
Während wir (auch ich) immer nach oben wollen, schlauer, intelligenter, reicher, schöner,
ein dickes Bankkonto, einen dünnen Bauch, wählte Gott den Weg nach unten.
Wir brauchen das Gefühl, besser zu sein als.. Loslassen, gelassener werden, könnte helfen.
Gutes für einen Menschen zu tun, der es gar nicht verdient hat.
liebe Grüße,
"Christus ist sanftmütig und demütig"
hallo meriadoc, ich warte auf deine Antwort........
liebe Grüße,
Hey,
gerade ging mir durch den Kopf.
Jesus sagte: In der Welt werdet ihr Angst haben. Aber seit getrost, ich habe diese Welt überwunden.
Also, ich werde Ängste durchstehen müssen. Aber er trägt sie mit mir durch. Er nimmt sie zwar nicht weg, aber geht mit mir.
Man könnte sagen, dass alles hat es schon immer gegeben. Aber nicht in dieser Dimension
Das stimmt nicht. Verbrechensraten sind rückgängig. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen nimmt ab. Es haben mehr Menschen Zugang zu Bildung, Trinkwasser, Nahrung. Der weltweite Wohlstand nimmt zu. Die Energiewende schreitet voran, wenn auch langsam, und trotz der Versuche sie zu stoppen.
Aber Soziale Medien verbreiten nur das Negative und verdrängen das Positive. Natürlich gibt es Probleme, auch sehr dringende. Aber es ist auch nicht alles so trüb und hoffnungslos wie man es uns glauben machen will.
Die Welt ist anders als früher. Und unterm Strich nicht schlechter, sondern besser.
Und unterm Strich nicht schlechter, sondern besser.
Das hängt doch sehr davon ab, wie man die einzelnen Punkte bewertet. Ist KI so bedrohlich, wie es sich in den gängigen Nachrichten anhört, oder ist das zur Zeit eher ein Ablenkungsmanöver von BigTech?
Inzwischen ist auch eine (von niemanden wirklich gewollte) Eskalation zu einem weltweiten Atomkrieg wieder wahrscheinlicher geworden …
Und so weiter …
Das hängt doch sehr davon ab, wie man die einzelnen Punkte bewertet.
Natürlich. Aber es war ja im Eingangsposting von konkreten Dingen die Rede: Alkohol, Vergewaltigung, Hass. Diese Dinge kann man an konkreten Handlungen festmachen und fragen, ob es davon nun mehr oder weniger als zu einem frühreren Zeitpunkt gibt. Und das bezogen auf bestimmte Regionen oder auch die ganze Welt.
In bestimmten Regionen wird es da Schwankungen geben. Aber für Deutschland einerseits und die Welt insgesamt gehen die Werte eher nach oben als nach untern.
Ist KI so bedrohlich, wie es sich in den gängigen Nachrichten anhört, oder ist das zur Zeit eher ein Ablenkungsmanöver von BigTech?
Inzwischen ist auch eine (von niemanden wirklich gewollte) Eskalation zu einem weltweiten Atomkrieg wieder wahrscheinlicher geworden …
Die Vernichtung der Welt durch Atomkrieg erschien mir vor 40 Jahren wesentlich wahrscheinlicher als heute... heute ist es eher ein begrenzter Einsatz von Atombomben, der wahrscheinlicher ist - aber eben keine vollständige Zerstörung.
Und was KI betrifft so ist bisher alles Spekulation. Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: Ich halte es für denkbar, dass das Internet praktisch unbrauchbar wird. Und das womöglich innerhalb der nächsten Monate.
Das würde uns technisch auf den Beginn der 90er Jahre zurückwerfen und zu einer Wirtschaftskrise führen, wie es sie bisher noch nie gab... aber auch nicht zum Weltuntergang.
Die Vernichtung der Welt durch Atomkrieg erschien mir vor 40 Jahren wesentlich wahrscheinlicher als heute...
Vor 40 Jahren 1986. Da war sie wohl wahrscheinlicher als heute. Bei 30 oder 20 Jahren sieht das anders aus, gerade mit Trump (aufgekündigten Abrüstungsverträgen etc.) wird sie größer. Zumal China da auch deutlich ausbaut …
Vor 40 Jahren 1986. Da war sie wohl wahrscheinlicher als heute. Bei 30 oder 20 Jahren sieht das anders aus, gerade mit Trump (aufgekündigten Abrüstungsverträgen etc.) wird sie größer. Zumal China da auch deutlich ausbaut …
Die Wahrscheinlichkeit auf einen neuen großen Krieg halte ich (leider) auch für hoch.
Aber nicht weltweite Vernichtung. Selbst ein Einsatz von Atombomben wäre heute lokal begrenzt, und nicht auf totale Vernichtung ausgelegt - so wie es früher angedroht wurde.
Veröffentlicht von: @lucan-7Man könnte sagen, dass alles hat es schon immer gegeben. Aber nicht in dieser Dimension
Das stimmt nicht. Verbrechensraten sind rückgängig. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen nimmt ab. Es haben mehr Menschen Zugang zu Bildung, Trinkwasser, Nahrung. Der weltweite Wohlstand nimmt zu. Die Energiewende schreitet voran, wenn auch langsam, und trotz der Versuche sie zu stoppen.
Aber Soziale Medien verbreiten nur das Negative und verdrängen das Positive. Natürlich gibt es Probleme, auch sehr dringende. Aber es ist auch nicht alles so trüb und hoffnungslos wie man es uns glauben machen will.
Die Welt ist anders als früher. Und unterm Strich nicht schlechter, sondern besser.
Es kommt wohl sehr darauf an, wie Du "Welt" definierst.
Jede Katastrophe in der Vergangenheit war u.U. für die Menschen ein "Weltuntergang" und natürlich gibt es (erkenntnis- und forschungs-mäßig, technisch, medizinisch, naturwissenschaftlich etc.) unendlich viele Fort-Schritte, die "der Menschheit" enorme Lebenserleichterung, Lebensschutz und Lebensbereicherung schenken.
ABER noch nie gab es in der Weltentwicklung ein unabweisbares Zugehen auf eine weltbedrohliche (wie auch immer eintretende) globale Erd-, Lebens- und Menschheitsvernichtung - und schon jetzt erleben wir ja eine fundamentale und unumkehrbare Zerstörung elementarer Lebensgrundlagen und technische, militärische & globale Bedrohungs-Gegebenheiten, die es so nie zuvor in der Menschheitsgeschichte gab.
Und "unterm Strich" geht es nur einem Teil der Welt "besser", was Wohlstand und Armut, Lebensmöglichkeiten und Lebensverluste, Freiheit und Unterdrückung angeht - 2/3 der "Welt" leben nicht in einer "besseren".
L'Chaim
Es kommt wohl sehr darauf an, wie Du "Welt" definierst.
Jede Katastrophe in der Vergangenheit war u.U. für die Menschen ein "Weltuntergang"
Auf das Individuum bezogen, ja... aber das war hier ja nicht gemeint.
Und "unterm Strich" geht es nur einem Teil der Welt "besser", was Wohlstand und Armut, Lebensmöglichkeiten und Lebensverluste, Freiheit und Unterdrückung angeht - 2/3 der "Welt" leben nicht in einer "besseren".
Dennoch leben auch die Menschen in den Entwicklungsländern unterm Strich heute besser als vor 40 Jahren.
Das heisst es nicht, dass es keinen Krieg und keine Katastrophen mehr gibt - aber alles in allem wurde vieles verbessert.
Sicher?
Über individuelle Wahrnehmung lässt sich kaum diskutieren. Wenn jemand meint, alles sei schlecht - dann ist das halt so. Für diese Person.
Wenn aber gemeint ist, dass grundsätzlich alles für alle schlechter wird... dann kann man darüber streiten, was man hier für eine Perspektive einnimmt...
Dennoch leben auch die Menschen in den Entwicklungsländern unterm Strich heute besser als vor 40 Jahren.
Naja. Du wirst auch Landstriche auf der Welt finden, wo das Gegenteil der Fall ist. Es kommt immer darauf an, welches Fenster man betrachten will.
Naja. Du wirst auch Landstriche auf der Welt finden, wo das Gegenteil der Fall ist. Es kommt immer darauf an, welches Fenster man betrachten will.
"Unterm Strich" bedeutet: Insgesamt.
Wenn es von zehn Leuten 2 schlechter und 8 deutlich besser geht, dann haben wir immer noch eine Verbesserung.
Die Frage ist halt, was genau man messen will. Aber "subjektives Bauchgefühl" ist jedenfalls kein objektiver Maßstab.
Veröffentlicht von: @lucan-7
"Unterm Strich" bedeutet: Insgesamt.
Wenn es von zehn Leuten 2 schlechter und 8 deutlich besser geht, dann haben wir immer noch eine Verbesserung.
Die Frage ist halt, was genau man messen will. Aber "subjektives Bauchgefühl" ist jedenfalls kein objektiver Maßstab.
Wenn Du schon mit Statistik kommst, dann "rechnet" sich (Elend, Armut, Krieg etc.) im Blick auf die Menschheit das Ganze nicht - da schauen wir einfach nur auf die Weltbevölkerung (und ihre kontinental-globalen Verortungen in der sog. 2/3-Welt, für die keine "bessere Welt" existiert).
Aktuell leben rund 8,32 Milliarden Menschen auf diesem Planeten.
L'Chaim
Wenn Du schon mit Statistik kommst, dann "rechnet" sich (Elend, Armut, Krieg etc.) im Blick auf die Menschheit das Ganze nicht - da schauen wir einfach nur auf die Weltbevölkerung (und ihre kontinental-globalen Verortungen in der sog. 2/3-Welt, für die keine "bessere Welt" existiert).
Aktuell leben rund 8,32 Milliarden Menschen auf diesem Planeten.
Anteilmäßig haben heute mehr Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheit und sonstiger Versorgung als vor einigen Jahrzehnten der Fall war. Es geht also mehr Menschen besser, nicht nur zahlenmäßig aufgrund der gestiegenen Weltbevölkerung, sondern auch im prozentualen Anteil.
Artikel dazu gibt es einige:
Nur mal so als Beispiel. Allein China hat einen großen Anteil daran, dass Millionen von Menschen aus der Armut kamen und jetzt im Wohlstand leben.
Meine Frage geht in die Richtung, was der Pauschal-Satz "Die Welt ist UNTERM STRICH nicht schlechter, sondern besser." letzt-endlich aussagen, bewirken, beinhalten oder bezwecken soll?
Wir haben mittlerweile eine "apokalyptische" Weltsituation, stehen in Überlebensfragen immer dichter am Abgrund, erleben Entwicklungen, die vielleicht kaum noch zu stoppen sind - was ist da "unterm Strich besser" als in früheren Zeiten und Epochen?
L'Chaim
Meine Frage geht in die Richtung, was der Pauschal-Satz "Die Welt ist UNTERM STRICH nicht schlechter, sondern besser." letzt-endlich aussagen, bewirken, beinhalten oder bezwecken soll?
Es soll bezwecken, dass wir weniger auf unser Bauchgefühl hören sollten, das immer sagt: "früher war alles besser!", sondern uns einmal sachlich und objektiv anschauen, was genau denn nun "schlechter" oder "besser" ist.
Das bedeutet, wir schauen uns konkret die Themen an, die es betrifft: Kriminalität, Bildung, Versorgung mit Medizin und Nahrungsmitteln etc...
Das kann man hier vergleichen aufgrund von Statistiken. Und dann wird man feststellen, dass es nicht in jedem Land der Welt steil bergauf geht, insgesamt betrachtet aber schon.
Und natürlich gibt es auch Gefahren und Probleme. Die Erderwärmung und die Zunahme von Naturkatastrophen ist etwas, das jedenfalls nicht besser wird, und das muss man natürlich auch sehen. Dennoch ist das nur ein Teil des Gesamtpaketes.
Wir haben mittlerweile eine "apokalyptische" Weltsituation, stehen in Überlebensfragen immer dichter am Abgrund, erleben Entwicklungen, die vielleicht kaum noch zu stoppen sind - was ist da "unterm Strich besser" als in früheren Zeiten und Epochen?
Du weisst aber schon, dass die Menschen seit Jahrhunderten immer wieder mal glaubten, die Apokalypse stünde aufgrund der Weltsituation kurz bevor...?
Schon mein ganzes Leben bin ich mit der Gewissheit aufgewachsen, dass die ganze Welt jederzeit zerstört werden kann, und immer wieder kam dabei das Gefühl auf, diese Situation stünde jetzt aber kurz bevor...
Passiert ist nichts, und ich sehe auch keine Anzeichen, dass sich das jetzt ändern wird.
Und was die angebliche Bedrohung durch KI betrifft so habe ich langsam eher den Verdacht, dass sich die Verantwortlichen einen "Stop" der Entwicklung wünschen, um zu verhindern, dass ihre Blase frühzeitig platzt und die ganzen leeren Versprechungen offenbar werden - denn das hätte ganz erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft besonders der USA...
Was natürlich dem einzelnen Menschen u.U. überhaupt nix nützt.
Nein. Aber davon war hier ja auch nicht die Rede. Es wurde behauptet, dass die Welt insgesamt "schlechter" werden würde.
Da muss man natürlich klären, was genau man eigentlich mit "schlecht" meint... aber in der Regel ist die Behauptung nicht haltbar, sobald man da konkrete Zahlen und Daten anwendet.
Ich finde schon, dass über das individuelle Sicherheitsgefühl gesprochen wurde.
Und manchmal hab ich den Verdacht, dass Dir Dein Blick 'aufs Ganze' etwas im Weg steht.
Da muss man jetzt schon genau unterscheiden.
Über das "individuelle Gefühl" kann man nicht streiten - das ist halt so wie es ist.
Aber wenn es heisst: "Ich habe das Gefühl, die Kriminalität in Deutschland nimmt zu!" - dann kann man da auch konkret nachschauen, inwiefern das stimmt.
Zwar sind Statistiken sicher ein Thema für sich, da muss man hier und da nochmal ins Detail gehen. Aber wenn es heisst: "Ich habe das Gefühl, Jugendliche trinken heute mehr Alkohol als früher!", dann kann man sich die Zahlen dazu anschauen und stellt fest: Nö, stimmt nicht... sie trinken eher weniger als früher.
Und dann wird es halt spannend: Nimmt man diese Tatsachen dann zur Kenntnis und freut sich darüber, dass die Welt vielleicht doch nicht ganz so trüb und schrecklich ist, wie man denkt... oder sucht man lieber weiter, weil es in Wahrheit darum geht, die eigenen negativen Gefühle zu bestätigen und man gar keine bessere Welt sehen will...?
mehr Menschen Zugang zu Bildung, Gesundheit und sonstiger Versorgung als vor einigen Jahrzehnten der Fall war.
Das an sich sagt noch nichts darüber aus, ob die Menschen selber ihre Situation als "besser" definieren. Mit einer gefühlten Verbesserung der Lebensqualität hat das erstmal gar nichts zu tun.
Stichwort: Industrialisierung.
Das an sich sagt noch nichts darüber aus, ob die Menschen selber ihre Situation als "besser" definieren. Mit einer gefühlten Verbesserung der Lebensqualität hat das erstmal gar nichts zu tun.
Stichwort: Industrialisierung.
Also, dass es den Menschen besser geht sagt noch nichts darüber aus, dass es den Menschen besser geht...?
@lucan-7 Wenn's 'den Menschen' statistisch besser geht, sagt das nichts über meine Lebenssituation (oder die Lebenssituation der Menschen in meinem Umfeld) aus.
Und wenn ich (zum Beispiel) täglich besoffene Jugendliche sehe, zweifle ich durchaus an der Aussage, dass Jugendliche weniger trinken.
Wenn's 'den Menschen' statistisch besser geht, sagt das nichts über meine Lebenssituation (oder die Lebenssituation der Menschen in meinem Umfeld) aus.
tut es in der Tat nicht.
Und wenn ich (zum Beispiel) täglich besoffene Jugendliche sehe, zweifle ich durchaus an der Aussage, dass Jugendliche weniger trinken.
Deine Zweifel ändern nichts an den Tatsachen... entweder sie trinken weniger, oder halt nicht.
Geht es jetzt um deine Gefühle oder um Tatsachen?
Veröffentlicht von: @lucan-7Und wenn ich (zum Beispiel) täglich besoffene Jugendliche sehe, zweifle ich durchaus an der Aussage, dass Jugendliche weniger trinken.
Deine Zweifel ändern nichts an den Tatsachen... entweder sie trinken weniger, oder halt nicht.
Geht es jetzt um deine Gefühle oder um Tatsachen?
Sag mal?
Wenn ich täglich besoffene Jugendliche sehe, dann hab ich keinen Grund, der Aussage zu glauben, dass sie weniger trinken.
Das ist dann ja die Tatsache, die ich täglich vor Augen habe.
Ich wiederum sehe selten besoffene Jugendliche.
Welche Relevanz hat das jetzt aber?
Vielleicht lohnt da ein differenzierter Blick: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/alkoholkonsum-jugendliche-studie-100.html
@alescha Ich hab Lucans Beispiel aufgegriffen.
Aber im Prinzip ist es egal, ob es um besoffene Jugendliche geht oder um andere Dinge - wenn man Dinge vor der Haustür hat und dann kriegt man erklärt, dass doch alles gar nicht so schlimm ist, dann mag man das nicht glauben, weil man es anders erlebt.
Sag mal?
Wenn ich täglich besoffene Jugendliche sehe, dann hab ich keinen Grund, der Aussage zu glauben, dass sie weniger trinken.
Das ist dann ja die Tatsache, die ich täglich vor Augen habe.
Was du siehst ist deine unmittelbare Umgebung. Das sind dann aber kaum "alle" Jugendlichen.
Denn das ist ja der Fehler, den viele Leute machen: Sie schliessen von ihrer Umgebung auf ganz Deutschland. Und wenn es da irgendwo kriminelle Ausländer gibt, heisst es dann "alle" Ausländer seien kriminell.
Da sollte man dann doch genau unterscheiden können was man meint.
Und warum nimmt die Einsamkeit stark zu? Trotz all dem Überfluss?
Wer sagt dass das der Fall ist?
Früher steckten Leute in Beziehungen fest, in denen sie nicht glücklich waren. Die waren zwar verheiratet und hatten Familie, waren aber trotzdem einsam.
Heute ist vieles anders. Vieles ist besser, manches mag auch schlechter sein. Aber es ist nicht schlechter unterm Strich... es sei denn, du willst es unbedingt so sehen.
"in den letzten Tagen wird die Liebe in vielen Menschen erkalten"
Matthäus 24 Vers 12
Diese Erfahrung mache ich jeden Tag mit Hund unterwegs. Fast alle Menschen
haben ihr smartphone in der Hand, Ohrhörer.......sehen und hören nichts mehr
um sich her. Selbst schon junge Menschen. Und ich bin auch über mich selbst
erschrocken, wiviel Zeit ich vor meinem Computer verbringe...........................
liebe Grüße,
Surrogates, mein zweites ich.
Das ist das Web. Mein zweites verlogenes Ich wandelt. Man hat tausende Likes und Follower.............und ist doch einsam.
Und ich bin auch über mich selbst
erschrocken, wiviel Zeit ich vor meinem Computer verbringe...........................
So wie ich jetzt auch. Und ich habe Kontakt zu dir, einem Menschen, den ich nicht kenne und mit dem ich mich ohne Computer auch nie ausgetauscht hätte. Aber ich weiss den Austausch zu schätzen. 😀
Genau so wie ich meine Frau zufällig im Internet kennengelernt habe. Nicht auf einer Dating-App oder dergleichen, sondern bei einem Computerspiel... das wir beide aus Langeweile begonnen haben, weil wir in unserer Umgebung nicht viele Leute hatten.
Es ist nicht alles so negativ wie es scheint...
Eine Zunahme gesellschaftlichen und moralischen Zerfalls als Folge einer Abkehr von Gott (oder von "christlichen Werten") wird in der Bibel für die letzte Zeit beschrieben; von daher überrascht mich das jetzt nicht sonderlich. Was Menschen und die Gesellschaft brauchen, um nicht zu degenerieren, ist Annahme, Wertschätzung, Gemeinschaft, Orientierung, Sinn, Zukunft und, ja, auch Transzendenz (das Wissen bzw. die Erfahrung, dass es noch etwas "Höheres" gibt, das ihnen wohlgesonnen ist und das über allem steht), und ich denke, hier hat der christliche Glaube viel zu bieten. In Zeiten wie diesen bin ich schon echt froh, eine Hoffnung zu haben, die über diese Welt hinausreicht, und gebe diese Hoffnung gerne weiter, auch wenn ich manchmal den Eindruck habe, dass das niemanden interessiert, da der christliche Glaube gegenüber den "anderen Angeboten" als schwach und wirkungslos wahrgenommen wird.
Eine Zunahme gesellschaftlichen und moralischen Zerfalls als Folge einer Abkehr von Gott (oder von "christlichen Werten") wird in der Bibel für die letzte Zeit beschrieben; von daher überrascht mich das jetzt nicht sonderlich.
- Definiere "christliche Werte"
- Die Klage über die "Zunahme gesellschaftlichen und moralischen Zerfalls" ist schon älter als das Christentum. So gesehen ist die letzte Zeit schon ziemlich lange am Laufen.
Tja...das was die Welt braucht ist Jesus Christus.
Leider will die Welt Jesus Christus nicht 😭.
Wir leben halt in der Endzeit und es wird noch schlimmer werden 🙁 ...
aber bin ich, wir bereit, zu gehen, in Bars und Kneipen, Sisha Bars............
Vor ein paar Tagen war ich mit Hund in einer Sisha Bar, und da hat man meinem Hund
doch tatsächlich eine Sisha Pfeife angeboten.....................
liebe Grüße,
aber bin ich, wir bereit, zu gehen, in Bars und Kneipen, Sisha Bars..........
Gute Frage.
Sind wir bereit und Willens?
Und wo ist der richtige Ort dafür?
Liebe Grüße zurück 🙂
......als ehemaliger Postmann kam ich schon in viele Wohnungen, oder Menschen
kamen zu mir in die Postfiliale. Der richtige Ort.....dort wo ich ein Herz für
Menschen habe. Einsame Menschen, süchtige Menschen, Bordelle.....................
oder in "alle Welt."
liebe Grüße,
Veröffentlicht von: @hundemann......als ehemaliger Postmann kam ich schon in viele Wohnungen,
Ich hab noch nie einen Postmann in die Wohnung gelassen .....
@hundemann Dann hattest du auch sicher diese guten, alten Holzstempel in der Hand. Die haben mich als Kind immer am meisten fasziniert.