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Corona - wie geht es weiter?

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GoodFruit
Themenstarter
Beiträge : 1530

Hallo Community,

noch ist Corona nicht überwunden, aber doch fragt sich wohl jeder, wie es weitergehen soll.

Ich habe hier ...
https://www.scmi.de/images/downloads/dateien/scmi_post-corona-szenarien.pdf
... ein Dokument gefunden, wo Menschen genau dieser Frage nachgegangen sind.

Darin enthalten einige Szenarien. Welche spricht Dich an? Was möchtest Du anstreben oder auf welchen Weg hoffst Du? Gibt es vielleicht noch einen guten Weg, der dort nicht Erwähnung gefunden hat?

Visionäre bei Jesus.de - aufi!

Wer durch die Wolken die Sonne sehen will, der darf nicht die Augen verschlossen halten und sich verkriechen.

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53 Antworten
Plueschmors
Beiträge : 3738

Hallo GoodFruit,

ich hoffe auf Szenario 3:

Abschied von Gewohntem (Szenario 3) wird durch
eine De-Globalisierung und Regionalisierung, eine
stärkere Regulierung sowie eine Abkehr von der kommerzialisierten Wachstumsgesellschaft geprägt.

Ansonsten kommt mir die Gegenwart gerade sehr entgegen. Das einzige was mich daran stört: Es wird weiter versucht, das "normale Leben" wiederzugewinnen, dabei war das völlig unnormal.

Gott hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen.

Heidelbeeren wachsen hier halt nicht im Winter.

Liebe Grüße,
Plueschmors.

plueschmors antworten
3 Antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Heidelbeeren wachsen hier halt nicht im Winter.

Erdbeeren auch nicht

herbstrose antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3738

OT: Haulemännerchen

Veröffentlicht von: @herbstrose

Erdbeeren auch nicht.

Danke für die Ergänzung. Es sei denn, man steht mit den Haulemännerchen im Bunde:

Das Mädchen aber tat, wie die Haulemännerchen gesagt hatten, kehrte mit dem Besen den Schnee hinter dem kleinen Hause weg, und was glaubt ihr wohl, das es gefunden hat? Lauter reife Erdbeeren, die ganz dunkelrot aus dem Schnee hervorkamen. Da raffte es in seiner Freude sein Körbchen voll, dankte den kleinen Männern, gab jedem die Hand und lief nach Haus und wollte der Stiefmutter das Verlangte bringen.

P.

plueschmors antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das kannte ich noch nicht 😄

herbstrose antworten


Arcangel
Beiträge : 3348

Eine Infografik findet man übrigens auf Seite 9.

Also ich sehe, dass viele im gemeindlichen Umfeld befürchten (oder heimlich herbeisehnen) Szenario 8 wird eintreffen.

Ich persönlich glaube, dass diverse Szenarien in unterschiedlichen Regionen geschehen werden. So denke ich, dass Szenario 7 in Asien und Nordamerika eintreten wird. Während Europa irgendwo zwischen 2 und 3 pendeln wird.

Afrika wird wohl eine Mischung aus 6 und 8 durchmachen.

arcangel antworten
Groffin
Beiträge : 1872

Ein bißchen vereinfacht dargestellt hat auch das Zukunftsinstitut verschiedene Szenarien erarbeitet.
In ihrer Reinform wird es wohl zu keinem der Szenarien kommen, sondern eher zu tendenziellen Veränderungen einzelner Gesellschaften.

https://www.zukunftsinstitut.de/artikel/der-corona-effekt-4-zukunftsszenarien/

groffin antworten
1 Antwort
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530

Danke für den Link!

Da sind auch interessante Perspektiven drin.

Als Biologe würde ich eine Mischung aus "Neotribes" und "Adaption" begrüßen.

Ich finde die Betrachtung der Thünschen Ringe als sinnvoll, um sich mal Gedanken über die regionale Struktur einer Versorgung von Bedürfnissen zu machen.
https://www.wikiwand.com/de/Th%C3%BCnensche_Ringe

Das ist jetzt von der Theorie auf einen alten Agrarstaat ausgerichtet und heute nicht mehr relevant. Aber die Idee dahinter finde ich sehr modern.

Wir alle haben Bedürfnisse für bestimmte Güter. Manches kann lokal erzeugt werden, anderes lässt sich nur etwas weiter entfernt kaufen und dann wird es sicher immer auch Güter geben, die nur global gehandelt werden können.

Ich stelle mir lokale Gemeinschaften vor, die innerhalb ihrer Gemeinschaft die meisten Versorgungsaufgaben zu lösen suchen. Die Beziehungen sind mehr oder weniger hauptsächlich innerhalb dieser Gemeinschaften, was eine Anfälligkeit für Pandemien reduziert und auch lokale Zellen schafft, die über weite Teile autark zu exisiteren vermögen. Bei Katatrophen sind so meist nie größere Flächen betroffen sondern immer nur die Gemeinschaften, die wirklich von der Katastrophe erfasst sind.

Dann gibt es natürlich auch Austausch. Den braucht es einmal in Bezug auf Güter und Rohstoffe, die es in der kleineren Gemeinschaft nicht gibt - aber es gibt auch kulturellen Austausch.

Dei Menschen sind digital stark vernetzt. Sie haben ihr lokales Netz, das für sich so abgesicher ist, dass es nicht von externen Netzen abhängt und auch nicht von extern angegriffen werden kann. Dieses Netz organisiert auch ein Microgrid, mit dem zum Beispiel die Stromversorgung gemanagt ist.

Dann gibt es aber auch das globale Netz. Viele Menschen in einer lokalen Gemeinschaft arbeiten für Firmen und mit Menschen, die weit entfernt sind. Auch Bildung wird zu großen Teilen so organisiert.

Die kleinen Einheiten können zwar autark exisioteren, sind aber gemäß ihrer Staatszugehörigkeit oder anderer sinnvoller großen Einheit zusammengefasst. Es gibt Kräfte und Organisationen, die auf dieser Hyperebene arbeiten und so z.B. Handel über Kleingruppengrenzen hinweg organisieren, wirtschaftlichen Ausgleich schaffen, Katastrophenschutz und Verteidigung bilden.

Ähnlich, wie es Organe in einem Körper gibt, kann es sein, dass zusammenhängende Einheiten von solchen kleinen Gemeischaften entstehen, die sich auf bestimmte Arbeiten, die überregional gebraucht werden, spezialisieren - ähnlich wie wir das früher noch viel mehr hatten wo es Zentren für die Fertigung von Schuhen, Keramik, Automobilproduktion etc. gab.

Der Austausch ist synergistisch und von Wohlwollen gegeneinander geprägt. Lokale Probleme, die im Netz diskutiert werden, werden von Experten weltweit mitgelöst.

Das wäre so meine ideale Welt.

goodfruit antworten


Herbstrose
Beiträge : 14193

Ich plädiere
Für ein wenig mehr Vernunft und weniger Spekulatius.

Aus welchem Grund soll ich mir Gedanken über irgendwelche möglichen und unmöglichen Szenarien machen? Das kostet mich nur unnötig Energie. Es reicht, mich mit dem Jetzt zu befassen und entsprechend zu handeln. Zukünftige Szenarien durchzuspielen überlasse ich liebend gern den Fachleuten, die dafür bezahlt werden. In der Zwischenzeit kümmere ich mich um meinen Job, meine Familie, meine Freunde und vor allem um mich selbst.

herbstrose antworten
17 Antworten
Arcangel
(@arcangel)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3348

Ich mag aber Spekulatius, neben Brunzli und Spitzbuben sind dies meine lieblings Kekse.

arcangel antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich mag Mandorle, Cantucchini, Kokostaler, Rosmarintaler, Ausstecherle ...

herbstrose antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530
Veröffentlicht von: @herbstrose

Aus welchem Grund soll ich mir Gedanken über irgendwelche möglichen und unmöglichen Szenarien machen?

Nun, andere machen sich diese Gedanken. Manches davon wird verwirklicht - das meiste vermutlich nicht. Das gute am Entwickeln solcher Perspektiven ist, dass man da erkennen kann, zu was welcher Weg führen wird. Und wenn man als einfacher Bürger dann eine Möglichkeit bekommen sollte, irgendwo mit eine Weiche zu stellen (z.B. bei einer Wahl), dann wäre es wichtig zu wissen, wohin der Zug dann fahren wird.

Adolf Hitler hat in "Mein Kampf" ja auch so eine Zukunftsvision entwickelt. Das Buch war frei käuflich als Hitler noch nicht an der Macht war. Band 1 wurde 1924 veröffentlicht, Band 2 kam 1926 nach. Band 1 war in der Weimarer Republik ein Bestseller.
Quelle: https://www.wikiwand.com/de/Mein_Kampf

Heute scheinen sich wenige für Zukunftsvisionen zu interessieren. Damals interessierten sich viele - und trotzdem hat man den Herrn Hitler aufs Schild gehoben.

Nun könnte man sagen: Siehste - nutzt eh nichts das Zeugs zu lesen.

Kann schon sein. Aber wir leben heute in einer Zeit nach Hitler. Wir wissen, dass solche Zukunftsvisionen Realität werden können - insbesondere, wenn sie von Menschen mit viel Macht stammen. Und dann wäre es wichtig, diese Bücher zu lesen uns rechtzeitig zu erkennen: Um Himmels Willen! Was hat der vor - jetzt müssen wir aber dringend etwas unternehmen!

Das ist bei dem von mir verlinkten Heft sicher nicht so. Ich halte die Perspektiven für realistisch. Aber es sind da jauch Wege drin, die nicht so prall sind. Und wenn es irgendwie in unserer Macht steht, dann sollten die verhindert werden. Das geht nach meiner Auffassung nciht durch Kampf, sondern durch Realisieren einer guten Perspektive, die dann den unguten Weg überflüssig macht.

Und so können diese Visionen uns heute Richtung und Kraft geben, die notwendigen Veränderungen mit viel mehr Nachdruck anzustreben.

goodfruit antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich frage nochmal: Warum soll ich mir über alle möglichen Szenarien Gedanken machen? Es gibt Fachleute, die sich damit befassen, alles Mögliche durchzuspielen und entsprechende Strategien zu entwickeln. Ich für mein Teil habe genug mit meiner kleinen Welt zu tun: den täglichen Herausforderungen im Job, den anliegenden Dingen in der Familie, den Herausforderungen, denen wir als Gemeinde uns stellen müssen. Und bei all dem hab ich damit zu tun, mich selbst nicht zu verlieren.

Also: warum soll ich mich auch noch damit befassen?

herbstrose antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530
Veröffentlicht von: @herbstrose

Also: warum soll ich mich auch noch damit befassen?

Du bist Bürgerin in einem demokratischen Staat. Deshalb ist es in Deiner Verantwortung mit, die Zukunft zu gestalten. Und das geht nur, wenn man sich darum bemüht zu verstehen, welche Wege es da gibt und was es zu tun gibt und wen man wählen sollte, wenn man welche Ziele erreicht.

Demokratie funktioniert nicht ohne mündige Bürger. Wirkliche Mündigkeit erwächst Dir aber erst durch Bildung und Verständnis für die Fragen, die aktuell zu klären sind und wo Entscheidungen notwendig sind.

Wer sich daran nicht beteiligt, der gibt seine Verantwortung für die Zukunft ab in Hände, von denen man oft nicht weiß wer oder was sie treiben. Von daher halte ich es für wichtig, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen.

Wir haben als Kinder oft unsere Großeltern gefragt, wie Hitler möglich war. Das ist so unverständlich, dass so ein komplett Wahnsinniger von der Bevölkerung gewählt wurde. Klar, es gab Not - und er gab vor, Lösungen zu haben. Was das für Lösungen waren, hätte jeder in "Mein Kampf" nachlesen können. Und wenn man die Perspektiven Ernst genommen hätte, wäre einem eine Stimmabgabe für Herrn Hitler wohl kaum möglich gewesen.

goodfruit antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das alles mag zutreffen, erklärt aber immer noch nicht warum ausgerechnet ich mich damit auch noch beschäftigen soll.

Es ist nicht meine Aufgabe, alle möglichen Szenarirn durchzuspielen.

Und ja ich nehme meine demokratische Verantwortung sehr wohl wahr. Das beinhaltet nicht, dass ich alle möglichen Szenarien durchspielen und auch noch Strategien entwickle. Ich habe dafür Personen mit Vollmachten ausgestattet. Wenn diese Personen ihre Arbeit nicht oder nicht ordentlich machen, werde ich ihnen die Vollmachten entziehen.

Ich habe, wie bereits geschrieben, genug zu tun. Es ist nicht meine Aufgabe, die Welt zu retten. Ds tat Jesus bereits am Kreuz. Meine Aufgaben liegen in meinem Umfeld. Ich kenne den Platz, an den Gott mich gestellt hat. Und ich kenne meine Aufgaben.

Wie ich bereits schrieb: es gibt Fachleute, die dafür bezahlt werden, sich mit dem Durchspielen möglicher Szenarien und dem Entwickeln von Strategien zu beschäftigen.

herbstrose antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wie ich bereits schrieb: es gibt Fachleute, die dafür bezahlt werden, sich mit dem Durchspielen möglicher Szenarien und dem Entwickeln von Strategien zu beschäftigen.

Damit gibst Du Verantwortung ab. Meine Erfahrung mit "Experten" ist nicht immer die Beste. Grade die Pandemie hat mir gezeigt, dass Expertengremien zu Abnickgremien verkommen können. Wenn das geschehen ist, dann ist dieses Gremium faktisch disfunktional, denn eine Aufgabe von Experten ist es auch, schwarze Schäne zu erkennen oder bis dahin noch unentdeckte Lösungswege aufzuzeigen. Das geht aber nur, wenn es einen freien Austausch gibt, wenn niemand zum Schweigen gebracht wird und offen und unter Beteiligung möglichst vieler Fachbereiche Austausch erfolgt.

Wenn es so ein Kultur unter den Experten gibt, dann kann ich ihnen trauen. Wenn es diese Kultur erkennbar nicht gibt, ist jeder Bürger gefordert nach dem Maß seiner Möglichkeiten selber zu recherchieren und autark nach Lösugne zu suchen.

Es braucht vertrauen, um lebenswichtige Entscheidungen in andere Hände geben zu können. Wenn es gelingen sollte, eine Kultur unter den Experten zu etablieren, aus der heraus Vertrauen wachsen kann, dann kann ich mich wirklich zurücklehnen und die Dinge passiv verfolgen. Solange das nicht erreicht ist, geht meine Bürgerpflicht weit über das hinaus.

goodfruit antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Verantwortung abzugeben gehört in einer Demokratie dazu.

Alles selber zu machen führt zu Burnout.

Nachtrag vom 08.12.2021 2302
Ach ja: wer Verantwortung abgibt, vertraut.

herbstrose antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530
Veröffentlicht von: @herbstrose

Verantwortung abzugeben gehört in einer Demokratie dazu.

Nun, das geht nur in einem Klima des Vertrauens.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Alles selber zu machen führt zu Burnout.

Burnout geschieht meist nicht in ienem Umfeld der Überlastung sondern in einem Umfeld der Unfreiheit. Klar kann Überlastung mich in eine Postion der Unfreiheit bringen - dann nämlich, wenn die Workload so groß ist, dass ich nicht mehr mein Tun reflektieren und lenken kann sondern nur noch funktioniere wie eine Maschine.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Ach ja: wer Verantwortung abgibt, vertraut.

Genauso ist das. Wenn ich sehe, dass Verantwortung in Händen ist, denen ich nicht trauen kann, dann kann ich nicht meine Verantwortung auch noch dahin legen.

goodfruit antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Genauso ist das. Wenn ich sehe, dass Verantwortung in Händen ist, denen ich nicht trauen kann, dann kann ich nicht meine Verantwortung auch noch dahin legen.

Genau da liegt dein Fehler. Du hast deine Sicht und erwartest, dass andere die selbe Sicht haben oder deine Sicht zumindest teilen. Ich erlebe dich hier an verschiedenen Stellen als Pessimisten, der am liebsten alles unter Kontrolle hat. Demokratie funktioniert anders. Mit meiner Stimme entscheide ich bei Wahlen, wer mich in welchem Gremium vertritt. Und ich bete für diese Gremien und die Personen darin. Und ja, diese Leute bekommen von mir einen Vertrauensvorschuss.

Ich bin sehr dankbar für unseren Oberbürgermeister, der Jugendlichen in unserer Stadt den Zugang zur Impfung schon vor der StIKo-Empfehlung ermöglicht hat. So konnte unsere Jüngste während der Sommerferien vollständig immunisiert werden.

Und jetzt nochmal: warum soll ich die Arbeit anderer Leute machen? Bisher habe ich dazu von dir noch keinen vernünftigen bzw. stichhaltigen Grund gelesen.

herbstrose antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530
Veröffentlicht von: @herbstrose

Genau da liegt dein Fehler. Du hast deine Sicht und erwartest, dass andere die selbe Sicht haben oder deine Sicht zumindest teilen.

Nein, ich bin wirklich Demokrat und kann andere Meinungen stehen lassen. Ich finde es bereichernd, mit Menschen, die andere Meinungen haben, zu diskutieren. Das erweitert den Horizont, bringt auf neue Gedanken und führt so zu Wachstum.

Was mich bei den beratenden Wissenschaftler in Sorge treibt, ist der Umstand, dass es alles Virologen sind und dass in der Leopoldina kein Widerspruch, keine Debattenkultur und keine Akzeptanz von anderen Meinungen gelebt wird.

Du hast da die Leute, die sich mit dem Virus auskennen und es ist gut, dass wir sie haben und dass sie sich mit ihrer Expertise einbringen. Sie leisten da einen wichtigen und wertvollen Beitrag.

Aber die Thematik ist doch viel größer und das Prolbem ist nicht allein das Virus sondern da sind auch noch die ganzen Probleme, die das Bemühen, den Virus einzudämmen, auch noch so mit sich bringt und da ist die Impfung - aber da sind noch so viele Dinge, die auch noch möglich wären, den Menschen zu stärken und entweder die Impfung noch wikrsamer zu machen oder den Menschen ohne Impfung in geringerer Stückzahl auf Intensiv zu haben oder generell den Menschen die psychische Belastung in dieser Zeit zu reduzieren.

Mir wird der Mensch zu wenig gesehen, mir wird die ganze Biologie um das Virus zu wenig gesehen und wir zu linear und zu wenig kybernetisch gedacht.

Da geht es nicht um Meinungen sondern um versäumte Lösungen und um einen Umgang mit der Wissenschaft, der der Wissenschaft eigentlich nicht würdig ist.

Die Wissenschaft wird von der Politik bemüht umd Massnahmen zu beschließen oder Tatsachen zu benennen. Das ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft und das kann die Wissenschaft auch nicht leisten. Ein guter Wissenschaftler weiß das.

Prof. Boßbach, ein Experte für Statistik, hat einmal folgendes gesagt:
"Politiker benutzen die Statistik wie ein Betrunkener einen Laternenpfahl: nicht, um eine Sache zu beleuchten, sondern um sich daran festzuhalten"
Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Statistik-als-Laternenpfahl-article206195.html

Das, was Prof. Boßbach für die Statistik gesagt hat, kann man jetzt auf die ganze Wissenschaft übertragen.

Die Wissenschaft soll harte, eindeutige und möglichst unveränderliche Aussagen machen - damit die Politik dann danach entscheidet und nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn es nicht funktioniert.

Dabei opfert die Politik dann die Wissenschaft. Sie fordert Dogmen, sich will Straßenlaternen, an denen sie sich festhalten kann.

Eine von Dogmen durchdrungene Wissenschaft ist tot. Wissenschaft lebt vom Diskurs, von den verschiedenen Meinungen, die sich meist zunächst gegeneinder stellen und idealer in der Auseinandersetzung merken, dass sie sich gut ergänzen und in der Synthese die Dinge noch klarer und heller erscheinen läßt.

Die Wissenschaft soll ja eine Straßenlaterne sein! Allerdings ist sie dazu da, eine komplexe Szenerie zu erhellen und es so den Experten, die konkrete Entscheidungen treffen müssen, in diesem Licht es erleichtern, zu entscheiden. Aber die Wissenschaft ist nie fix und nie absolut. Und die Wissenschaft ist realistischer Weise niemals widerspruchslos. Sie achtet alle Perspektiven und Disziplinen, die etwas zur Sache beitragen können. Und von so einer Wissenschaft sind wir grad in Fragen von Corona meilenweit entfernt.

Und wenn ich als Wissenschaftler das so wahrnehme, dann sorge ich mich nicht nur um die Wissenschaft und die fRüchte der Aufklärung, sondern ich sorge mich auch um ein offenbar nicht hinreichend beackertes Feld, von dem aus "Wahrheiten" verkündet werden, die dann ganz unmittelbar in Maßnahmen münden.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Und ja, diese Leute bekommen von mir einen Vertrauensvorschuss.

Es geht ja gar nicht um diese Personen. Ich traue ihrer Expertise - aber ich weiß einfach, dass diese Expertise nicht reicht, das Problem zu lösen. Und das mekren wir ja auch grad an jeder Ecke.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Und jetzt nochmal: warum soll ich die Arbeit anderer Leute machen? Bisher habe ich dazu von dir noch keinen vernünftigen bzw. stichhaltigen Grund gelesen.

Ich habe studiert. Ich habe Bafög bekommen, was ich zurückgezahlt habe. Aber ich habe die Universität selber frei nutzen können, und mich von öffentlichen Geldern finanziert ausbilden lassen. Da ist eine Schuld entstanden, eine Verantwortung, die ich als Bürger und Nutznießer dieses Staates zurückgeben möchte.
Ich habe promoviert und nach meiner Promotionsprüfung hat mich der leiter der Prüfungskommission ermahnt, meinen Doktortitel in Ehre zu halten und nicht zu missbrauchen.

Ich bin Wissenschaftler und aus dem allen darf ich nicht schweigen, wenn da Wissenschaft missbraucht wird. Und ich muss reden, wenn ich Aspekte sehe, die von den offiziellen Experten offenbar für nichtig geachtet werden - und an der Stelle liegen sie einfach falsch und sie dürfen das, weil es nicht ihr Kerngebiet ist. Die Experten, die wir so hören, können nicht das komplexe Feld der Wissenschaft, das aus verschiedensten PErspektiven erhellen kann und möglicherweise Lösungen einbringen kann, erfassen. Das erwarte ich nicht von ihnen. Aber auch sie haben promoviert und auch ihnen ist vermutlich mal ähnliches gesagt worden wie mir. Und da frage ich mich, wie es möglich ist, dass diese Experten da nicht ein weiteres Feld an Experten einfordern und vor allen dingen auch Kritik und andere Lehrmeinungen zulassen. So, wie sie grad agieren, machen sie der Wissenschaft keine Ehre. Sie gefährden sie vielmehr, weil sie ich an einem System beteiligen, dass keinen Diskurs zuläßt.

Sind das nicht Gründe genug, zumindest hier auf Jesus.de, was ein klitzeleines Forum ist, einen solchen Dsikurs zu führen.

Wie viele Menschen mögen das hier lesen? Vielleicht aktive Teilnehmer mal 2 - wäre so meine Schätzung. Damit ist das, was ich hier tue sicher ein Tropfen auf dem heißen Stein, hat den Wert der Übersprungshandlung eines Hahns, der Dinge sieht, die er für ungut hält, aber er kann nicht direkt eingreifen sondern reagiert sich abseits ab und redet sich vielleicht ein, seiner Pflicht genüge getan zu haben.

goodfruit antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15267

Experten die sich auskennen... ein Skandal?

Veröffentlicht von: @goodfruit

Prof. Boßbach, ein Experte für Statistik, hat einmal folgendes gesagt:
"Politiker benutzen die Statistik wie ein Betrunkener einen Laternenpfahl: nicht, um eine Sache zu beleuchten, sondern um sich daran festzuhalten"

Das Zitat bezieht sich auf Politiker.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Das, was Prof. Boßbach für die Statistik gesagt hat, kann man jetzt auf die ganze Wissenschaft übertragen.

Die Wissenschaft soll harte, eindeutige und möglichst unveränderliche Aussagen machen - damit die Politik dann danach entscheidet und nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn es nicht funktioniert.

Dabei opfert die Politik dann die Wissenschaft. Sie fordert Dogmen, sich will Straßenlaternen, an denen sie sich festhalten kann.

Kein Wissenschaftler, der noch ein paar Sinne beisammen hat, würde so ein Spielchen mitspielen... denn am Ende wäre man ja der Verantwortliche, wenn man sich zu "dogmatischen", vermeintlich "gesicherten" Aussagen hinreißen ließe.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Was mich bei den beratenden Wissenschaftler in Sorge treibt, ist der Umstand, dass es alles Virologen sind und dass in der Leopoldina kein Widerspruch, keine Debattenkultur und keine Akzeptanz von anderen Meinungen gelebt wird.

Was möglicherweise - nur so eine unbedarfte Idee von mir - auch an den umfassenden Kenntnissen dieser Wissenschaftler liegen könnte, die eine unsinnige Ansicht (im Gegensatz zu Leuten wie uns...) schnell als solche zu erkennen vermögen.

Denn ich weiß ja nicht wie es dir damit geht... aber das wäre genau das, was ich von Experten auch erwarten würde!

lucan-7 antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 1530
Veröffentlicht von: @lucan-7

Denn ich weiß ja nicht wie es dir damit geht... aber das wäre genau das, was ich von Experten auch erwarten würde!

Es geht mir nicht um konkrete Meinungen sondern es geht mir um eine erkennbar gelebte Debattekultur unter Beteiligung vieler Fachbereiche. Und ein Diskurs muss ja nicht zwangsläufig eine Auseinandersetzung gegensätzlicher Positionen bedeuten, sondern kann auch durch das Zusammenkommen von Haltungen aus unterscheidlichen PErspektiven gerieben sein, die nun nach einem Verstehen der anderen Fachrichtung, das Realisieren der Bedeutung auf den einen Bereich und idealer Weise einer Synthese mit einem gemeinsam viel breiter beleuchteten Feld sein.

Ich kann mich aber an Professoren erinnern, die verbittert die Leopoldina verlassen haben, weil ihre wissenschaftlich sauber verfassten Studien in der Sache unerwünscht waren und sie gedrängt wurden zu einem Einheitsbrei an Haltung.

Das ist keine Wissenschaft.

goodfruit antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @goodfruit

Es geht mir nicht um konkrete Meinungen sondern es geht mir um eine erkennbar gelebte Debattekultur unter Beteiligung vieler Fachbereiche. Und ein Diskurs muss ja nicht zwangsläufig eine Auseinandersetzung gegensätzlicher Positionen bedeuten, sondern kann auch durch das Zusammenkommen von Haltungen aus unterscheidlichen PErspektiven gerieben sein, die nun nach einem Verstehen der anderen Fachrichtung, das Realisieren der Bedeutung auf den einen Bereich und idealer Weise einer Synthese mit einem gemeinsam viel breiter beleuchteten Feld sein.

Alles klar. Wir haben ja so unendlich viel Zeit, dass wir sie mit Debattieren verbringen können statt zu handeln.

herbstrose antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 15267
Veröffentlicht von: @goodfruit

Es geht mir nicht um konkrete Meinungen sondern es geht mir um eine erkennbar gelebte Debattekultur unter Beteiligung vieler Fachbereiche.

Und nachdem du hier ja mehrfach ausführlich dargelegt hast, was du darunter verstehst, kann ich das leider nicht mehr ernst nehmen, sorry.

lucan-7 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @goodfruit

Was mich bei den beratenden Wissenschaftler in Sorge treibt, ist der Umstand, dass es alles Virologen sind und dass in der Leopoldina kein Widerspruch, keine Debattenkultur und keine Akzeptanz von anderen Meinungen gelebt wird.

Virologen sind nun mal die, die sich mit Viren am besten auskennen. Oder meinst du, ein Schuster oder Schneider oder Lehrer wären die richtigen Personen auf diesen Posten?

Veröffentlicht von: @goodfruit

Du hast da die Leute, die sich mit dem Virus auskennen und es ist gut, dass wir sie haben und dass sie sich mit ihrer Expertise einbringen. Sie leisten da einen wichtigen und wertvollen Beitrag.

Hier denkst du zu kurz. Dann ist nämlich noch nicht gut, sondern die eigentliche Arbeit beginnt erst.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Mir wird der Mensch zu wenig gesehen, mir wird die ganze Biologie um das Virus zu wenig gesehen und wir zu linear und zu wenig kybernetisch gedacht.

Mir ist die Biologie dieses Virus ziemlich schnuppe. Ich möchte klare Richtlinien, die mir sagen, wie ich mich am besten schützen kann und was ich tun kann, um auch mein Umfeld nach Möglichkeit vor Schäden zu bewahren. Daran zerbrechen sich weit klügere, fachlich versierte Leute den Kopf. Da darf meiner getrost ganz bleiben.

Was ich als Christ tun kann, ist, für die beteiligten Personen, insbesondere die Entscheidungsträger, zu beten und um Weisheit zu bitten.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Die Wissenschaft wird von der Politik bemüht umd Massnahmen zu beschließen oder Tatsachen zu benennen. Das ist nicht die Aufgabe der Wissenschaft und das kann die Wissenschaft auch nicht leisten. Ein guter Wissenschaftler weiß das.

Doch, Wissenschaftler können Lösungen anbieten. Man muss nur richtig zuhören. Für die Lösung sind aber nicht die Biologen zuständig, sondern die Hygieniker. Die Abwägung und Umsetzung der Lösungen, das ist die Aufgabe der Politik.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Die Wissenschaft soll harte, eindeutige und möglichst unveränderliche Aussagen machen - damit die Politik dann danach entscheidet und nicht verantwortlich gemacht werden kann, wenn es nicht funktioniert.

Das sehe ich nicht so. Die Politik ist auf die Wissenschaft angewiesen. Außer Herrn Lauterbach kenne ich weder in der Bundes- noch in meiner Landesregierung jemanden mit dem nötigen Hintergrundwissen.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Dabei opfert die Politik dann die Wissenschaft. Sie fordert Dogmen, sich will Straßenlaternen, an denen sie sich festhalten kann.

Ich denke nicht, dass hier die Wissenschaft "geopfert" wird.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Eine von Dogmen durchdrungene Wissenschaft ist tot. Wissenschaft lebt vom Diskurs, von den verschiedenen Meinungen, die sich meist zunächst gegeneinder stellen und idealer in der Auseinandersetzung merken, dass sie sich gut ergänzen und in der Synthese die Dinge noch klarer und heller erscheinen läßt.

Geschwafel hinter geschlossenen Türen nützt hier niemandem. Das ist, wie wenn du zum Arzt gehst, einem erwiesenermaßen, nun ja, ähm, Wissenschaftler. Und statt er dir hilft, berät er sich kontrovers mit den Kollegen. Was hast du davon?

Veröffentlicht von: @goodfruit

Es geht ja gar nicht um diese Personen. Ich traue ihrer Expertise - aber ich weiß einfach, dass diese Expertise nicht reicht, das Problem zu lösen. Und das mekren wir ja auch grad an jeder Ecke.

Warum hälst du dich jetzt bei der Expertise auf? siehst du nicht die Schritte, die danach folg(t)en?

Veröffentlicht von: @goodfruit

Ich habe studiert. Ich habe Bafög bekommen, was ich zurückgezahlt habe. Aber ich habe die Universität selber frei nutzen können, und mich von öffentlichen Geldern finanziert ausbilden lassen. Da ist eine Schuld entstanden, eine Verantwortung, die ich als Bürger und Nutznießer dieses Staates zurückgeben möchte.
Ich habe promoviert und nach meiner Promotionsprüfung hat mich der leiter der Prüfungskommission ermahnt, meinen Doktortitel in Ehre zu halten und nicht zu missbrauchen.

Na und? Meinst du, das trifft auf andere Berufsgruppen nicht zu?

Veröffentlicht von: @goodfruit

Und da frage ich mich, wie es möglich ist, dass diese Experten da nicht ein weiteres Feld an Experten einfordern und vor allen dingen auch Kritik und andere Lehrmeinungen zulassen.

Was genau willst du in einer Pandemie mit Lehrmeinungen anfangen? Heißt es da nicht abzuwägen, welche Mittel eingesetzt werden können, um viele, wenn nicht sogar alle, Menschen zu schützen? Mit Lehrmeinungen kommst du da nicht weit. Echt nicht.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Sind das nicht Gründe genug, zumindest hier auf Jesus.de, was ein klitzeleines Forum ist, einen solchen Dsikurs zu führen.

Selbstverständlich darfst du dir Gedanken machen. Du darfst aber gern auch akzeptieren, dass andere Leute andere Wege gehen.

Es bringt gar nichts, wenn ich irgendwelche Szenarien durchdenke. Denn ich kann eh keine Lösungen anbieten. Ich kann aber aus dem Schlamassel, den z.B. Herr Spahn angerichtet hast, Lösungswege finden und anbieten. In meinem kleinen Umfeld. Und so ein wenig zum Wohlbefinden in meinem kleinen Umfeld beitragen. Du ahnst gar nicht, wie schnell sich diese "positive Vibes" verbreiten.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Wie viele Menschen mögen das hier lesen? Vielleicht aktive Teilnehmer mal 2 - wäre so meine Schätzung. Damit ist das, was ich hier tue sicher ein Tropfen auf dem heißen Stein, hat den Wert der Übersprungshandlung eines Hahns, der Dinge sieht, die er für ungut hält, aber er kann nicht direkt eingreifen sondern reagiert sich abseits ab und redet sich vielleicht ein, seiner Pflicht genüge getan zu haben.

Wa gena ist denn deine Pflicht? Was genau hat Gott dir ans Herz gelegt? Und warum hast du nicht längst an deinen Bundestagsabgeordneten geschrieben?

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16815
Veröffentlicht von: @herbstrose

Das alles mag zutreffen, erklärt aber immer noch nicht warum ausgerechnet ich mich damit auch noch beschäftigen soll.

Musst Du doch nicht.
Du kannst diesen Thread doch einfach links liegen lassen und Dich woanders einbringen.

tristesse antworten
LittleBat
Beiträge : 1813

Interessante Ideen.
Ich glaube, dass es global sehr unterschiedliche Entwicklungen geben wird. Während ich in den USA eher eine instabile Phase befürchte, und in China eine Zunahme des diktatoischen Zugriffs, hoffe ich in Europa und Afrika auf eine Mischung aus Zusammenwachsen/Digitalität und Regionalisierung. Einfach weil ich den Eindruck habe, dass sich in Europa das Pendel von den faschistischen Tendenzen schon wieder weg bewegt. Und weil ich ein dummer Optimist bin 😊

Bin gespannt.

littlebat antworten
1 Antwort
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16815
Veröffentlicht von: @littlebat

Und weil ich ein dummer Optimist bin 😊

Dito *schmunzel*

tristesse antworten


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