Corona - wie geht es weiter?
Hallo Community,
noch ist Corona nicht überwunden, aber doch fragt sich wohl jeder, wie es weitergehen soll.
Ich habe hier ...
https://www.scmi.de/images/downloads/dateien/scmi_post-corona-szenarien.pdf
... ein Dokument gefunden, wo Menschen genau dieser Frage nachgegangen sind.
Darin enthalten einige Szenarien. Welche spricht Dich an? Was möchtest Du anstreben oder auf welchen Weg hoffst Du? Gibt es vielleicht noch einen guten Weg, der dort nicht Erwähnung gefunden hat?
Visionäre bei Jesus.de - aufi!
Wer durch die Wolken die Sonne sehen will, der darf nicht die Augen verschlossen halten und sich verkriechen.
Ich schließe mich denen an, die verschiedene Szenarien gleichzeitig vermuten. Dieses Gleichzeitig mag sich auf Regionen, aber auch auf Gesellschaftsschichten beziehen.
Insgesamt mache ich mir darüber aber gar nicht so viele Gedanken. Mein heutiger Tag hat seiner Mühsal genug. Diese „Mühsal“ besteht gerade viel darin, positive Beziehungen zu gestalten und insbesondere in christlichen Kreisen deutlich zu machen, dass wir in erster Linie Gott dienen, dem Weingärtner, und ohne sich in den Weinstock einfügen zu lassen werden wir keine gute Frucht bringen. 😉
So, nun möchte ich meine Meinung auch noch dazu geben:
Zunächst einmal müssen wir Berücksichtigen: Der Mensch denkt - Gott lenkt. Planung ist sicher gut und wichtig - aber es hat seine Grenzen und der Mensch kann nicht einfach "machen" sondern bestenfalls Entwicklungen anstoßen und dann auf den Segen Gottes hoffen.
Den Auftrag zu organisieren und zu planen hat der Mensch, als ihm die Verwaltung für die Erde übertragen wurde. Von daher halte ich es für wichtig, sich auch mit Perspektiven und Vision für die Zukunft zu beschäftigen - insbesondere in Zeiten, die nach Veränderung nur so schreien.
Was die Pandemie angeht, so sehe ich den größten Bedarf vielleicht im Gebet. Gott hat die Pandemie zumindest zugelassen und damit hat er uns herausgefordert, uns neu auf ihn auszurichten, ihn zu suchen und ihn mit Bitte um Hilfe in die Situation hineinzuholen.
Er allein weiß, was hilft und was schadet. Er weiß, wo das Virus herkommt und wenn wir in ein pandemisch Jahrzehnt, das ja eine Option in dem Eingangs verlinkten Schriftstück war, hineinschlittern, dann dürfte es keine Hilfe als alleine ihn geben - und das schließt dann Bewahrung wie auch die Verurteilung von Satan, der allein als Quelle für derartige Dinge in Frage kommt, mit ein.
Ich hoffe auf eine Welt, in der die Menschen bewußter mit den Resourcen, aber auch miteinander umgehen. Es müssen Veränderungen passieren, wenn es eine gute Zeit und eine gute Zukunft werden soll. Und was ich da als bremsend erlebe, dass sind weniger die theoretischen technischen Möglichkeiten als wie Menschen, die diese Möglichkeiten ausbremsen und dafür sorgen, dass Produkte nicht an den Markt kommen. Damit gehört für mich als eine der wichtigsten Maßnahmen, das Ausbremsen der Bremsen dazu.
Ich halte es für wichtig, dass Christen auch neu die Autorität, die ihnen als Kinder Gottes zu eigen ist, neu entdecken und auch in ihrer ganzen Dimension entdecken. Dann können wirklich große Dinge geschehen, die Armen und Geringen würde nicht länger wie Dreck behandelt und sie bekämen Fürsprecher über einige mutige Politiker der Linken hinaus.
Ähm, was hab ich verpasst? Meinst du, wir Christen hätten die letzten 2 Jahre verschlafen?
Ich denke, dass du an dieser Stelle nur von dir sprechen kannst, denn die Christen in meinem Umfeld (inkl. Mir) sind sich ihrer Autorität bewusst und bewegen Vieles.
Veröffentlicht von: @herbstroseIch denke, dass du an dieser Stelle nur von dir sprechen kannst, denn die Christen in meinem Umfeld (inkl. Mir) sind sich ihrer Autorität bewusst und bewegen Vieles.
Da sehe ich wenig. Überhaupt scheint es so, als würde das Insturmentarium, das wir da haben wie Flüche brechen, in den himmlischen Gerichtshöfen agieren, segnen, nehmendes Gebet und Fürbitte und dergleichen mehr nur von sehr wenigen genutzt.
Klar siehst du wenig. Du hälst dich ja auch nicht in meinem Umfeld auf.
Veröffentlicht von: @herbstroseKlar siehst du wenig. Du hälst dich ja auch nicht in meinem Umfeld auf.
Herbstrose, dann freut es mich einfach mal, dass es in Deutschland zumindest noch einzelne Zellen zu geben scheint, in denen Christen die Geschicke entscheidend mitbestimmen. Danke für Deinen Hinweis.
Gott ist der Schöpfer alles Lebendigen, also auch eines krankmachenden Virus. Da hat der Satan gar nichts mit zu tun.
Aber wenn du schon vom Satan sprichst - er sät Zwietracht zwischen den Menschen. Kann man ja überall auf dem Globus gut beobachten, wie die Menschheit sich spaltet.
Veröffentlicht von: @ungehorsamGott ist der Schöpfer alles Lebendigen, also auch eines krankmachenden Virus.
Nun, ich kann dem insoweit zustimmen, als dass Gott den Seuchenzug zugelassen hat. Das macht das Tun des Virus aber nicht unbedingt zu Gottes Willen. Denk doch mal an die Schlange in der Bibel: Sie hat den Menschen verführt und sie ist vielfach eine Gefahr für den Menschen.
Veröffentlicht von: @goodfruitNun, ich kann dem insoweit zustimmen, als dass Gott den Seuchenzug zugelassen hat. Das macht das Tun des Virus aber nicht unbedingt zu Gottes Willen.
Das hat ja auch keiner behauptet. Es wurde lediglich festgestellt, dass wenn Gott alles Lebendige erschaffen hat, das Virus dazugehört.
Oder es wird keine großen Veränderungen geben.
Der Virus wird endemisch, Europa und die ganze 1. und zweite Welt werden mit Impfungen immunisiert, Russland wurde und wird brutal durchseucht (sind jetzt schon 0,5% der bevölkerung gestorben in Wolgograd das ich ganz gut kenne sind seit 15 monaten jeden Tag 30 Menschen gestorben bei einer Million Einwohner) und Drosten geht davon aus das in Afrika bei ähnlichen Todeszahlen auch schon alle infiziert waren. Sodass Omicron die erste Endemische Variante ist. Die hier in Deutschland in erster Linie die Ungeimpften betreffen wird.
Realistisch tippe ich auf Szenario 2, in gewisser Weise gefallen würden mir jedoch 3 und 4.
Mir ist in Abbildung 2 etwas aufgefallen:
Dort findet sich ein übersicht, wie es auf der einen Achse mit mit den Pandemien weitergeht, wo es einmal die Option gelöster oder verdrängter Pandemien geht und als beste Option ein wirksamer Umgang mit Pandemien gefunden wird.
Von dieser Achse ist entscheidend abhängig, wie es mit der Wirtschaft (auf der x-Achse) weitergeht. Eine transformierte Wirtschaft scheint es ohne wirksamen Umgang mit Pandemien nicht zu geben. Unser Umgang mit Pandemien scheint der Dreh- und Angelpunkt zu sein, ob es uns gut oder nicht so gut ergehen wird.
Da frage ich mich als Biologe: Warum ist das so? Pandemien gingen immer mal wieder um die Welt ohne die Wirtschaft in den Ruin zu treiben - meist ging es nach einem Seuchenzug sogar heftig bergauf.
Ich verstehe daher den Zusammenhang nicht so ganz.
Ja, wir hatten jetzt eine Pandemie und ja - sie hat der Wirtschaft (und insbesondere kleinere Unternehmen) mehr geschadet als wir vielleicht aktuell wahrhaben wollen.
Ich habe so das ungute Gefühl, dass mit "Wirksame Umgang mit Pandemien" immerwährendes Impfen gemeint ist. Kommen wir da wirklich nicht drum herum. Ist der Mensch von der Biologie seines Immunsystems schon so ruiniert, dass er Krankheitserregern nicht mehr von sich aus widerstehen kann? Ich habe da immer noch die Hoffnung, dass es Konzepte gibt, die den Menschen natürlich so stabil machen können, dass das Risiko, Opfer einer Seuche gering sein wird. Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, dass das Wissen um dien neuen Impfstoffe sich schnell vermehren wird und wir dann bei einer zukünftigen Pandemie ienen Impfstoff haben, der dann auch aus langfirstperspektive als harmlos betrachtet werden kann und dazu noch wirklich hilft - mehr als es die aktuellen Impfstoffe tun.
Ist der Mensch von der Biologie seines Immunsystems schon so ruiniert, dass er Krankheitserregern nicht mehr von sich aus widerstehen kann?
Bedenke bitte, daß das Durchschnittsalter in unserer Gesellschaft sehr hoch ist. Das bedeutet auch, daß es viele vorerkrankte und immungeschwächte Menschen gibt, die bei dem Stand der Medizin vor 100 Jahren nicht mehr gelebt hätten. Zweitens war die Kindersterblichkeit vor einem Jahrhundert bedeutend höher, und die meisten Kinder starben an ...
Infektionen!
Jetzt haben wir aber eine niedrige Geburtenrate, die selbst dann, wenn alle Kinder überleben, nicht zur Reproduktion ausreicht. Jetzt denke dir noch eine Epidemie hinzu, die auch Kinder sterben läßt. Dann bleibt nicht mehr viel übrig.
Veröffentlicht von: @ungehorsamJetzt haben wir aber eine niedrige Geburtenrate, die selbst dann, wenn alle Kinder überleben, nicht zur Reproduktion ausreicht. Jetzt denke dir noch eine Epidemie hinzu, die auch Kinder sterben läßt. Dann bleibt nicht mehr viel übrig.
Nun, was die Kindersterblichkeit reduziert hat, war vor allem Hygiene und Wohlstand. Den Einfluss der Medizin selber, sehe ich relativ gering.
Impfungen haben schon ihren Anteil daran. Ich denke an Kinderlähmung, Diphterie und Pocken. Da kann man mit Hygiene und Wohlstand wenig ausrichten.
Veröffentlicht von: @goodfruitDen Einfluss der Medizin selber, sehe ich relativ gering.
Was möglicherweise mehr an deiner fehlenden Ahnung, als an der Realität liegt...
https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/kindersterblichkeit-weltweit-warum-sterben-kinder/199492
Aus dem Artikel:
Für Babys und Kleinkinder gehören Infektionskrankheiten wie Lungenentzündung, Durchfallerkrankungen und Malaria immer noch zu den häufigsten Todesursachen. Besonders gefährlich sind außerdem Frühgeburten und Komplikationen bei der Geburt, wenn es keine gute und hygienische medizinische Versorgung gibt.
Als Möglichkeit, um Kinder zu schützen heißt es
Jedes Kind sollte selbstverständlich sauberes Trinkwasser, sanitäre Anlagen, ausreichend gesunde Nahrungsmittel sowie umfassenden Impfschutz haben und mit den nötigen Medikamenten behandelt werden, wenn es einmal krank ist.
Nicht Medizinischer Fortschritt allein - aber ohne den medizinischen Fortschritt gibt es weder Wohlstand, noch sinkende Kindersterblichkeit.
Veröffentlicht von: @littlebatWas möglicherweise mehr an deiner fehlenden Ahnung, als an der Realität liegt...
Hast Du Dir mal angeschaut, wie die hygenischen Verhältnisse und die materielle Versorgung der Kinder in den Ländern ist, wo wir massiv Kindersterblichkeit haben? Dein Argument erinnert mich an das Vorgehen unserer Experten in der Corona Frage: man sieht nur und ausschließlich die Krankheit und überhaupt nicht den Menschen. Stell Dir doch mal die Frage: Würden diese Kinder, die da an Durchfallerkankungen sterben, auch sterben, wenn sie sauberes Wasser, eine reichhaltige Ernährung und Möglichkeiten für eine gute Schulbildung hätten? Als mein Ansatz wäre der, dafür zu sorgen, dass die Kinder gar nicht erst krank werden, statt den Ärzten im Elend Triumpfe feiern zu lassen, wo sie versuchen Kinder zu helfen, die unter normalen Umständen nicht krank sein müssten.
Malaria ist da noch mal etwas anderes. Aber auch das ist nicht ausschließlich ein medizinisches sondern auch ein entomologisches Problem.
Veröffentlicht von: @littlebatNicht Medizinischer Fortschritt allein - aber ohne den medizinischen Fortschritt gibt es weder Wohlstand, noch sinkende Kindersterblichkeit.
Ich sage ja nicht, dass die medizinsche Versorgung schlecht ist - aber nach meiner Einschätzung hat den größten Schritt in der verlängerten Lebenserwartung bei uns eine verbesserte Hygiene, eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln und eine weniger belastende Arbeit in Bezug auf körperliche Belastung und Arbeitszeit geführt. Dazu noch eine geringere Umweltbelastung (wobei es da wohl die Frage ist, wo in der Welt man sich das anschaut) und eine soziale Absicherung.
Die Medizin hat sicher auch ihren Anteil - aber ich bin mir nicht sicher, ob der nicht überschätzt wird. Impfen ist sicher wichtig und hat große Fortschritte gebracht. Das Penicilin war ein großer Lebensretter. Aber in vielen Bereichen, in denen die Medizin ganz große Bemühungen unternimmt, sind die Erfolge doch geringer als erhofft.
Veröffentlicht von: @goodfruitast Du Dir mal angeschaut, wie die hygenischen Verhältnisse und die materielle Versorgung der Kinder in den Ländern ist, wo wir massiv Kindersterblichkeit haben?
Sag mal, kannst du wirklich lesen? Sicher? Ich habe da immer mehr Zweifel.
Veröffentlicht von: @goodfruitWürden diese Kinder, die da an Durchfallerkankungen sterben, auch sterben, wenn sie sauberes Wasser, eine reichhaltige Ernährung und Möglichkeiten für eine gute Schulbildung hätten?
Du wirst es nicht glauben, aber man kann an Durchfallerkrankungen sterben, egal ob man zur Schule gehen kann oder nicht. Gerade bei Säuglingen ist das auch gar nicht ausschlaggebend, weil die noch gestillt werden, aber eben trotzdem erkranken können.
Aber bei uns sterben Kinder an den obligatorischen Durchfallerkrankungen seltener, weil wir hier in die Apotheke gehen können und Elyte besorgen, oder zum Kinderarzt, der was verschreibt, oder in die Kinderklinik um eine Infusion zu bekommen. Und nicht weil wir hier fließendes Wasser haben, oder zur Schule gehen können.
Veröffentlicht von: @goodfruitAls mein Ansatz wäre der, dafür zu sorgen, dass die Kinder gar nicht erst krank werden, statt den Ärzten im Elend Triumpfe feiern zu lassen, wo sie versuchen Kinder zu helfen, die unter normalen Umständen nicht krank sein müssten.
Ach du grüne Neune...
Was für ein Blödsinn.
Veröffentlicht von: @goodfruitaber nach meiner Einschätzung hat den größten Schritt in der verlängerten Lebenserwartung bei uns eine verbesserte Hygiene, eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln und eine weniger belastende Arbeit in Bezug auf körperliche Belastung und Arbeitszeit geführt
Das ist schön, dass du das denkst. Stimmt halt nicht, aber das ficht dich nicht an, ich weiß. Es ist durchaus messbar, dass die Lebenserwartung stieg, als medizinischer Fortschritt gemacht wurde. Einige Hygienemaßnahmen entstanden auch nur wegen eines medizinischen Fortschritts.
Veröffentlicht von: @goodfruitAber in vielen Bereichen, in denen die Medizin ganz große Bemühungen unternimmt, sind die Erfolge doch geringer als erhofft.
Und?
Veröffentlicht von: @goodfruitPandemien gingen immer mal wieder um die Welt ohne die Wirtschaft in den Ruin zu treiben
Klar haben die ganze Gesellschaften komplett ruiniert. Die Pest hat das römische Reich ein paarmal fast in den Abgrund getrieben, ebenso mehrere Male im MA Gesellschaften wirtschaftlich völlig ruiniert
Veröffentlicht von: @goodfruitIst der Mensch von der Biologie seines Immunsystems schon so ruiniert, dass er Krankheitserregern nicht mehr von sich aus widerstehen kann? I
was daran liegt und lag das das Immunsystem des Homo Sapiens schon immer bestimmten Krankheitserregern nicht widerstehen konnte.
Veröffentlicht von: @johannes22Klar haben die ganze Gesellschaften komplett ruiniert. Die Pest hat das römische Reich ein paarmal fast in den Abgrund getrieben, ebenso mehrere Male im MA Gesellschaften wirtschaftlich völlig ruiniert
Da muss man dann aber schauen: War es der Krankheitserreger oder waren da auch andere Umstände wie wirtschaftliche Not oder Krieg daran beteiligt.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum auf einmal Pandemien das große Thema sein sollen. Biolgoisch macht das für mich wenig Sinn.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum auf einmal Pandemien das große Thema sein sollen. Biolgoisch macht das für mich wenig Sinn.
Biologisch nicht. Aber soziologisch und gesellschaftspolitisch.
Veröffentlicht von: @ungehorsamBiologisch nicht. Aber soziologisch und gesellschaftspolitisch.
Nun, was für Argumente gibt es, dass nun aufeinmal eine Pandemie die nächste jagen sollte? Was hat sich da in unserem Umfeld verändert?
Und vor Corona habe ich keine großen sozilogischen oder gesellschaftpolitischen Veränderungen gesehen, die es hätten erwarten lassen, dass eine Seuche begünstigt werden würde. SEuchenzüge hat die Menschheit immer mal wieder gesehen. Aber selten ist das zu einer von Seuchen durchsetzten Zeit geworden - und meist war es, in Zeiten, in denen Seuchen über längere Zeit grassierten so, dass Faktoren wie Krieg oder wirtschaftliche Not das Ausbreiten vn Seuchen begünstigte.
Warum sollte da heute eine erhöhte Gefahr bestehen?
Nein, es geht nicht darum, daß eine Pandemie die nächste jagt, oder daß gesellschaftliche Verhältnisse Pandemien begünstigen können. Andersherum wird ein Schuh daraus.
Es geht um Auswirkungen von Pandemien auf die Gesellschaft. Und da haben Viren das Potenzial für gesellschaftliche Umwälzungen bis hin zu Revolutionen.
Veröffentlicht von: @goodfruitWar es der Krankheitserreger oder waren da auch andere Umstände wie wirtschaftliche Not oder Krieg daran beteiligt.
Es war der Krankheitserreger
https://de.wikipedia.org/wiki/Antoninische_Pest
Es hat das römische Reich nachhaltig geschwächt und das ist nur ein Beispiel von vielen.
Veröffentlicht von: @goodfruitIch verstehe ehrlich gesagt nicht, warum auf einmal Pandemien das große Thema sein sollen. Biolgoisch macht das für mich wenig Sinn.
Nun wenn eine Pandemie tobt ist das halt Thema. Biologisch macht es auch wenig Sinn sich darüber aufzuregen das man z.B. unheilbar an Krebs erkrankt ist. Oder sterben muss.
Biologisch macht nämlich überhaupt nichts "Sinn" weil es "Sinn" in den Naturwissenschaften eben nicht gibt.
Veröffentlicht von: @johannes22Es war der Krankheitserreger
Danke Dir für den Link. Habe mir auch noch den Link zu Pandemien und Epidemien bei Wikipedia angesehen. Das gab es doch immer mal wieder in der Menschheitsgeschichte. Die Ursachen - auch wenn es natülich immer ein Krankheitserreger war - ist ja meist auch aus den historischen Umständen abzuleiten: Krieg, Unterernährung durch Missernten etc. werden da immer mal wieder als Ursachen, die die Ausbreitung der Krankheit begünstigen genannt.
Bei der Antoninische Pest (150-190), die ja ziemlich bald gefolgt wurde von der Cyprianischen Pest (250-270), war wirklich eine bemerkenswerte Phase. Die erste hat das Römische Reich nur geschwächt - die zweite aber hat es fast an den Rand des Ruins gebracht.
Veröffentlicht von: @johannes22Biologisch macht nämlich überhaupt nichts "Sinn" weil es "Sinn" in den Naturwissenschaften eben nicht gibt.
Nun, hier meinte ich mit Sinn die biologisch begründete Erwartung, dass es eine lange Phase von globalen Pandemien gibt.
Pandemien gingen immer mal wieder um die Welt ohne die Wirtschaft in den Ruin zu treiben - meist ging es nach einem Seuchenzug sogar heftig bergauf.
Oh doch, die Wirtschaft wird stark in Mitleidenschaft gezogen.