Das Ende der freien Demokratie in den USA... und jetzt?
Zu negativer Titel? Ich denke nicht. Ich bin wohl nicht der Einzige, der zu dem Schluss gekommen ist, dass die Demokratie in den USA, so wie wir sie kannten, an ihr Ende gekommen ist. Ob das nur ein vorläufiges Ende ist oder endgültig - das wird sich wohl erst noch zeigen. Aber im Moment ist das eine Tatsache.
In den USA wurde ein Mann gewählt, der das Gegenteil einer Demokratie verkörpert. Die Mehrheit der Wähler - und diesmal ist es tatsächlich eine Mehrheit der Bevölkerung, nicht nur die Mehrheit der "Wahlmänner" - sehnt sich nach einer autoritären Führerfigur, nach einem "starkem Mann". Nach jemandem, der allen Widerständen, allen Anfeindungen zum Trotz standhaft bleibt. Nach jemandem, der sich gegen das System und seine Repräsentanten stellt. Nach jemandem, der hart durchgreift. Auch gegen Minderheiten.
Der sich nicht um Moral schert, der tut, was er will, der sich durchsetzt um jeden Preis, der keine Kompromisse eingeht... nach einem Diktator!
Ich fürchte, das muss man jetzt zur Kenntnis nehmen. Die Sehnsucht nach einer Diktatur, auch wenn es kaum jemand so benennen mag, ist in den USA real...und nicht nur dort.
Das kommt für uns zur Unzeit. Auch hier gibt es entsprechende Tendenzen... noch nicht so stark, aber wachsend. Und die Demokratie zeigt Schwäche - und das nicht zu knapp.
Was können wir nun tun?
Wie geht es weiter?
Hoffen, dass in vier Jahren wieder alles beim Alten ist...?
Ich fürchte, das ist eine naive Hoffnung... wir werden uns auf eine neue Zeit einstellen müssen.
Aber wie...?
Veröffentlicht von: @lucan-7
In den USA wurde ein Mann gewählt, der das Gegenteil einer Demokratie verkörpert. Die Mehrheit der Wähler - und diesmal ist es tatsächlich eine Mehrheit der Bevölkerung, nicht nur die Mehrheit der "Wahlmänner" - sehnt sich nach einer autoritären Führerfigur, nach einem "starkem Mann".
Aber so einiges, was Trump sagt, gefällt mir auch sehr gut. Einmal das er die Bibel verehrt -auch wenn er nicht immer danach lebt aber wer von uns tut das schon immer?- zum anderen habe ich ihn im Fernseher sagen hören.....
Ich werde Kriege beenden und nicht beginnen......
Was wäre so falsch daran, nachdem die USA seit Jahrzehnten (Vietnam, Korea, Afghanistan, Irak usw.) Weltmeister waren entweder Kriege zu beginnen oder sich in einen bestehenden einzumischen und ihn eskalieren zu lassen?
@fizzibitz
Einmal das er die Bibel verehrt
Jaja, und dann kann er nicht mal einen Lieblingsvers zitieren. Klick.
auch wenn er nicht immer danach lebt aber wer von uns tut das schon immer?
Niemand tut das immer. Aber es besteht ein Unterschied zwischen "nicht immer" und "so gut wie gar nicht". Jemand, der zumindest versucht, danach zu leben, verstößt nicht wie Trump ständig gegen Gottes Wort, und wenn er es tut, zeigt er entsprechend Demut.
@fizzibitz
Aber so einiges, was Trump sagt, gefällt mir auch sehr gut. Einmal das er die Bibel verehrt -auch wenn er nicht immer danach lebt aber wer von uns tut das schon immer?
Würde Trump die Bibel auch nur das Geringste bedeuten, dann würde er sich ganz anders verhalten. Und ich meine nicht fehlerlos und ohne Sünde oder so etwas. Aber WENN er sich an der Bibel orientiert, dann sucht er sich ganz gezielt nur die passenden Stellen für sich selbst heraus - und Jesus lässt er links liegen.
Denn der meinte dazu schlicht: "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!"
Ich werde Kriege beenden und nicht beginnen......
Das wird man sehen. Trump ist jedenfalls bereit, Menschen vom Militär töten zu lassen. Der iranische Kommandeur Qasem Soleimani wurde auf Trumps direkten Befehl liquidiert.
Was wäre so falsch daran, nachdem die USA seit Jahrzehnten (Vietnam, Korea, Afghanistan, Irak usw.) Weltmeister waren entweder Kriege zu beginnen oder sich in einen bestehenden einzumischen und ihn eskalieren zu lassen?
Dass Trump keine Kriege begonnen hat muss man ihm sicher zugutehalten. Ob er aber tatsächlich einen Beitrag zum Frieden in der Welt leisten wird - das muss sich erst noch herausstellen.
"Dass Trump keine Kriege begonnen hat muss man ihm sicher zugutehalten."
Erinnert mich sehr an die Antworten bei Frauen, die in ihrer Ehe unglücklich waren: "Aber hat mich ja nicht geschlagen". Glükliche Ehe, wenn es reich, dass der Mann nicht schlägt.
Unf glückliches Land, dass einen Trump hat, der - bis jetzt - noch keinen Krieg losgetreten hat, aber bereit ist, einen Bürgerkrieg zu tolerieren oder zu entfachen.
"Dass Trump keine Kriege begonnen hat muss man ihm sicher zugutehalten."
Erinnert mich sehr an die Antworten bei Frauen, die in ihrer Ehe unglücklich waren: "Aber hat mich ja nicht geschlagen". Glükliche Ehe, wenn es reich, dass der Mann nicht schlägt.
Wer sich eine sachliche Debatte wünscht, der sollte eine Debatte auch selbst sachlich führen. Wenn wir jetzt alles verteufeln, nur weil es von Trump kommt, dann sind wir nicht viel besser als er selbst.
Es gibt Dinge, die man Trump zugute halten kann. Es gab Entscheidungen von ihm, die gut und richtig waren. Das waren allerdings nicht viele, und sie wiegen bei weitem nicht seine Fehler auf. Aber man sollte sie auch nicht verschweigen.
Trump hatte seinerzeit Berater, die ihm zu einem Krieg mit dem Iran rieten. Trump hat das abgelehnt - hat sich aber für die Tötung eines hochrangigen Kommandeurs entschieden. In einem Krieg hätte es jedoch wesentlich mehr Tote gegeben.
Persönlich denke ich nicht, dass das etwas mit seiner Großherzigkeit zu tun hat, sondern dass er fürchtete, dass ihn so ein Krieg überfordern und deshalb in einem schlechten Licht dastehen lassen könnte.
Aber das spielt in diesem Fall keine Rolle, er hat auf den Krieg verzichtet. Auch manche wirtschaftlichen Entscheidungen, wie die Zölle gegen China, waren grundsätzlich richtig (Was nicht auf alle Zölle zutrifft, aber manches war eben trotzdem gut).
Auch in seiner zukünftigen Amtszeit wird sicher nicht alles schlecht sein, was er tut. Tatsächlich hat er sogar große Chancen, vieles richtig zu machen... ob er das auch tun wird, das weiß er zum jetzigen Zeitpunkt vermutlich noch nicht mal selbst.
Dass unterm Strich trotz allem ein fürchterlicher Präsident herauskommt, der sowohl den USA als auch dem Rest der Welt großen Schaden zufügen wird... das zeigt dann allerdings, wie es wirklich um ihn bestellt ist.
Veröffentlicht von: @deborah71unsichtbaren) Welt sagen, was Gott will.
was für eine unsichtbare Welt?
@neubaugoere Und das kann Gott nicht selbst?
Mir ist zwar irgendwie klar, was du meinst, aber die Formulierung klingt so.
Geht es Gott ums Können? Geht es dir ums Können? Worum geht es Gott?
Gott hat die Welt so kompliziert wie möglich gemacht, damit wir uns schön beweisen können. *seufz*
Was soll das jetzt? Versteh ich nicht. Wollen wir nun reden oder nicht, bist du interessiert oder nicht?
@neubaugoere Du hast drei Fragen gestellt. Ich habe nur die dritte beantwortet. Zur zweiten: ja.
Ich denke, ich verstehe. Danke für das ausführliche Gespräch. 🙂
@lucan-7 In den USA ist eine Demokratie überhaupt nicht möglich. Demokratie ist wenn ein[!] Volk sich selbst regiert und seine Vertreter aus seiner Mitte wählt, aus dem Bewusstsein dieser Einheit. Dort leben aber allerlei Völker und Nachfahren aus Mischehen. Eine bunte Mischung von Rassen, Völkern, Kulturen und Konfessionen, die fast alle völlig unterschiedliche und zum Teil gegensätzliche Ziele und Zukunftsvorstellungen haben. Viel Unterschied macht es drüben also nicht wer der Präsident wird - sie oder er wird nie alle zufriedenstellen können. Status Quo ist deswegen die beste Methode dort die Macht zu behalten.
@ty051983
In den USA ist eine Demokratie überhaupt nicht möglich. Demokratie ist wenn ein[!] Volk sich selbst regiert und seine Vertreter aus seiner Mitte wählt, aus dem Bewusstsein dieser Einheit. Dort leben aber allerlei Völker und Nachfahren aus Mischehen. Eine bunte Mischung von Rassen, Völkern, Kulturen und Konfessionen, die fast alle völlig unterschiedliche und zum Teil gegensätzliche Ziele und Zukunftsvorstellungen haben.
Deshalb ist ja die Freiheit so entscheidend, die ich auch bewusst im Titel erwähnte: Die Freiheit, nach eigenen Vorstellungen leben zu können. Natürlich gibt es da immer gewisse Grenzen, aber grundsätzlich sollte das das Ziel sein.
Und natürlich haben auch unterschiedliche Menschen gemeinsame Bedürfnisse: Das Bedürfnis nach Frieden, nach Sicherheit, nach der Möglichkeit sein Leben zu wählen und zu gestalten.
Das funktioniert nicht immer sehr gut und viel zu oft überhaupt nicht - sollte aber immer das Leitmotiv sein.
Das fällt jetzt aber weg. Jetzt soll in den USA keine Freiheit mehr gelten, sondern nur noch die Lebensweise, die sich stramm konservative, rechtspopulistische Männer erträumen. Andere Menschen sind allenfalls geduldet, und auch nur dann, wenn sie sich diesen Vorstellungen unterwerfen. Wer das nicht tut, der gilt als Feind.
Und das ist schon wirklich bitter...
[Der User hat für diesen Beitrag eine Gelbe Karte erhalten. Grund: Einem anderen User "schrilles Gekreische" zu unterstellen ist wohl kaum mit den Nutzungsbedingungen und der Charta vereinbar. MfG AleschaMod]
Zu negativer Titel? Ich denke nicht. Ich bin wohl nicht der Einzige, der zu dem Schluss gekommen ist, dass die Demokratie in den USA, so wie wir sie kannten, an ihr Ende gekommen ist. Ob das nur ein vorläufiges Ende ist oder endgültig - das wird sich wohl erst noch zeigen. Aber im Moment ist das eine Tatsache.
In den USA wurde ein Mann gewählt, der das Gegenteil einer Demokratie verkörpert. Die Mehrheit der Wähler - und diesmal ist es tatsächlich eine Mehrheit der Bevölkerung, nicht nur die Mehrheit der "Wahlmänner" - sehnt sich nach einer autoritären Führerfigur, nach einem "starkem Mann". Nach jemandem, der allen Widerständen, allen Anfeindungen zum Trotz standhaft bleibt. Nach jemandem, der sich gegen das System und seine Repräsentanten stellt. Nach jemandem, der hart durchgreift. Auch gegen Minderheiten.
Der sich nicht um Moral schert, der tut, was er will, der sich durchsetzt um jeden Preis, der keine Kompromisse eingeht... nach einem Diktator! ....
Also es tut mir wirklich sehr leid, aber ich kann dies schrille Gekreische grad wirklich nicht mehr ernst nehmen.
Mir fällt dazu nix ein.
Liegt hier vielleicht etwas vor, das in Wikipedia als "Trump derangement syndrome" skizziert wird? 🙂
Also es tut mir wirklich sehr leid, aber ich kann dies schrille Gekreische grad wirklich nicht mehr ernst nehmen.
Mir fällt dazu nix ein.
Und ich kann Beiträge nicht ernst nehmen, die zwar Kritik darstellen sollen - aber weder Argumente noch Begründungen nennen.
Also es tut mir wirklich sehr leid,
Bist Du Dir sicher, dass es Dir wirklich sehr leid tut?
aber ich kann dies schrille Gekreische grad wirklich nicht mehr ernst nehmen.
Man kann über Lucan ja viel sagen, aber "schrilles Gekreische"? Ich kann Lucan mit vielem in Verbindung bringen, aber "kreischen" tut er nun wirklich nicht.
Mir fällt dazu nix ein.
Versuch es mal mit einer sachlichen Begründung für die Kritik, das wäre schon mal ein Anfang 😉
Liegt hier vielleicht etwas vor, das in Wikipedia als "Trump derangement syndrome" skizziert wird?
Vielleicht ist die Frage ja berechtigt, aber würdest Du darauf antworten, wenn man Dir im Satz davor "Gekreische" unterstellt?
Vielleicht ist die Frage ja berechtigt, aber würdest Du darauf antworten, wenn man Dir im Satz davor "Gekreische" unterstellt?
Die Frage selbst ist Quatsch, weil es so etwas nicht gibt. "Syndrom" ist ein medizinischer Begriff.
Es ist aber erhellend, wenn man schaut aus welcher Ecke der Begriff kommt und was damit bezweckt werden soll... nämlich zu vermeiden, Argumente vorbringen zu müssen.
Die Frage selbst ist Quatsch, weil es so etwas nicht gibt. "Syndrom" ist ein medizinischer Begriff.
Das mag sein, ich bin aber doch gespannt, ob wir noch mal ein Statement zu dem Posting bekommen 😉
Zunächst danke für die freundliche und sachliche Antwort.
Man kann über Lucan ja viel sagen, aber "schrilles Gekreische"? Ich kann Lucan mit vielem in Verbindung bringen, aber "kreischen" tut er nun wirklich nicht.
Nun, da haben wir wohl eine unterschiedliche Wahrnehmung, zumindest was diesen Thread betrifft. Lucan-7 schreibt oben:
Der sich nicht um Moral schert, der tut, was er will, der sich durchsetzt um jeden Preis, der keine Kompromisse eingeht... nach einem Diktator! ....
Das fand ich ich schon ziemlich schrill.
Und das ist ja nicht alles. Er stellt die Aussage mit dem Diktator in den Zusammenhang
Die Mehrheit der Wähler - und diesmal ist es tatsächlich eine Mehrheit der Bevölkerung, nicht nur die Mehrheit der "Wahlmänner" - sehnt sich nach einer autoritären Führerfigur
.....
nach einem Diktator! ...
Er unterstellt mal eben der Mehrheit der amerikanischen Wähler, sie hätten bewusst einen Diktator haben wollen und Trump als solchen gewählt - und das behauptet er einfach mal so eigentlich ohne jegliche Faktenbasis.
Man kann den US-Amerikanern vielleicht manches vorwerfen und manches dort erscheint in unseren Augen vielleicht als etwas seltsam, aber sie halten dort viel länger als wir hier in Deutschland eine zudem doch sehr erfolgreiche Demokratie am Laufen. Und zwar eine Demokratie, die seit vielen Jahren ihre schützende Hand über den freien Teil Europas gehalten hat und das bitteschön doch auch weiter tun soll, weil diese tolle europäische Union mit sehr viel mehr Einwohnern, als die USA sie haben, selber dazu nicht in der Lage ist, für die eigene Sicherheit zu sorgen.
Und dann kommt ein Lucan-7 daher und unterstellt den US-Amerikanern oberlehrerhaft herablassend in höchst dramatischen Worten mangelnde Demokratiefähigkeit und Gelüste nach einem Diktator.
Das ist was von daneben, dafür fand ich den Begriff "schrilles Gekreische" schon nicht so unpassend.
Aber ich gebe zu, "arrogantes Gequatsche" hätte auch gepasst. 🙂
Und bevor Du mir wieder "Polemik" vorwirfst. Ja, was ich gerade schreibe ist polemisch, aber die Polemik hat ja einen sachlichen Hintergrund und dient einfach nur dazu, den Sachverhalt anschaulich zu machen.
Sie richtet sich ja nicht gegen Lucan-7 als Person. Als solche ist er sicher ein netter Kerl und kluger Mensch.
Das fand ich ich schon ziemlich schrill.
Und das ist ja nicht alles. Er stellt die Aussage mit dem Diktator in den Zusammenhang
Wenn ich damit allein auf weiter Flur stehen würde, dann könnte ich deinen Einwand ja noch nachvollziehen. Aber die Frage, ob Trump eine Diktatur erichten will, zieht sich ja quer durch alle Medien... und die sind keineswegs alle linkswokeversifft.
Er unterstellt mal eben der Mehrheit der amerikanischen Wähler, sie hätten bewusst einen Diktator haben wollen und Trump als solchen gewählt - und das behauptet er einfach mal so eigentlich ohne jegliche Faktenbasis.
Da wäre es mal interessant zu wissen, was für dich denn eine "Faktenbasis" darstellt. Trump hast weder den Ausgang der Wahl von 2020 akzeptiert, noch respektiert die Institution der amerikanischen Justiz. Er hat vielmehr angekündigt, dafür zu sorgen, dass diese "politische Verfolgung" aufhören wird - er will also die Justiz gegen ihn selbst kaltstellen.
Dazu passt auch, dass die von ihm eingesetzten Richter dem Präsidenten Immunität vor jeglicher Strafverfolgung zugesichert haben, so lange er als Präsident der vereinigten Staaten handelt.
Trump selbst hat auch gesagt, dass er nicht als Diktator agieren wird - "ausser am ersten Tag".
Wenn das für dich keine "Fakten" darstellen... dann kann ich dir auch nicht helfen. Und diese Dinge waren den Wählern alle bekannt. Sie haben Trump trotzdem gewählt. Trotz allem, was er angekündigt hat. Heisst für mich: Sie wollen eine Diktatur.
Wie das aussehen wird wurde auch schon angekündigt: Der künftige Verteidigungsminister will mit der "wokeness" im Militär aufräumen. Dies bedeutet für ihn: Keine Frauen mehr an den Waffen.
Also Schluss mit Emanzipation und Gleichberechtigung, die Machos sind wieder da und schrauben die Welt in die 50er zurück...
Das Gruselkabinett, das Trump als seine Regierung vorgestellt hat, zeigt deutlich wo es die nächsten 4 Jahre hingeht...
Man kann den US-Amerikanern vielleicht manches vorwerfen und manches dort erscheint in unseren Augen vielleicht als etwas seltsam, aber sie halten dort viel länger als wir hier in Deutschland eine zudem doch sehr erfolgreiche Demokratie am Laufen. Und zwar eine Demokratie, die seit vielen Jahren ihre schützende Hand über den freien Teil Europas gehalten hat und das bitteschön doch auch weiter tun soll, weil diese tolle europäische Union mit sehr viel mehr Einwohnern, als die USA sie haben, selber dazu nicht in der Lage ist, für die eigene Sicherheit zu sorgen.
Thema dieses Threads ist nicht die Vergangenheit, sondern dass es damit jetzt vorbei ist.
Und dann kommt ein Lucan-7 daher und unterstellt den US-Amerikanern oberlehrerhaft herablassend in höchst dramatischen Worten mangelnde Demokratiefähigkeit und Gelüste nach einem Diktator.
Und nicht nur das... weil ich mich informiert habe kann ich das sogar begründen.
Das ist was von daneben, dafür fand ich den Begriff "schrilles Gekreische" schon nicht so unpassend.
Aber ich gebe zu, "arrogantes Gequatsche" hätte auch gepasst.
Mir würde zu deiner Antwort auch etwas einfallen, aber das ist jetzt nicht das Niveau auf dem ich hier diskutieren möchte.
Und bevor Du mir wieder "Polemik" vorwirfst. Ja, was ich gerade schreibe ist polemisch, aber die Polemik hat ja einen sachlichen Hintergrund und dient einfach nur dazu, den Sachverhalt anschaulich zu machen.
Deine Argumentation beschränkt sich auf: "Nö, ist nicht so, du hast unrecht!". Das ist doch arg wenig für solch starke Worte wie du sie hier selbstgefällig anschlägst.
Sie richtet sich ja nicht gegen Lucan-7 als Person. Als solche ist er sicher ein netter Kerl und kluger Mensch.
Na ja, wenn du mir schon unterstellst an einem "Syndrom" zu leiden, dann geht das schon gegen die Person... vielleicht solltest du deine Begriffswahl noch einmal kritisch überdenken.
Zunächst danke für die freundliche und sachliche Antwort.
Gern geschehen 😉
Nun, da haben wir wohl eine unterschiedliche Wahrnehmung, zumindest was diesen Thread betrifft. Lucan-7 schreibt oben:
Danke, dass Du es doch noch erklärt hast.
Mit Sicherheit haben wir eine unterschiedliche Wahrnehmung davon, was "schrilles Gekreische" bedeutet und was nicht.
Inhaltlich muss ich ja nichts dazu sagen, es ist ja Lucans Beitrag gewesen und nicht meiner.
@lucan-7 Ich habe gestern ein interessantes und gleichzeitig ziemlich deprimierendes Video gesehen zu der Frage, warum soviele junge Männer Trump wählten. Es handelt sich um eins der -zig reaction videos, die Asmondgold Tag für Tag raushaut.
Hier erstmal der Link: Klick mich!
In dem Vid reagiert Asmongold auf eine Art Analysevideo von ShoOnHead mit dem Titel: "The Man Problem - "Why are men moving right?"" (Das Männer-Problem - Warum Männer nach rechts wandern.")
Zur Einordnung: Über Asmongold sollte man vielleicht wissen, dass er einer der bekanntesten Youtuber insbesondere für den Bereich Videogames ist, ich selbst als "trockener" Game-Süchtiger habe mir schon diverse seiner Vids angeschaut, so wie trockene Alkoholiker häufig anderen Leuten beim Trinken zusehen. Vielleicht nicht so ganz gesund, aber um mich und mein (un)gesundes Verhalten soll's hier jetzt mal - *hüstel* ausnahmsweise - nicht gehen. Der Mann hat jedenfalls Millionen Follower und im Gegensatz zu anderen content creators aus dem Gaming-Bereich haben sich die Themen seiner Videos sehr diversifiziert. Der Mann lebt quasi vor der Webcam und kennt sich in Hinsicht "Social Media" so gut aus wie ein Förster in seinem Revier. Ich finde es häufig anstrengend, ihm zuzuhören (er reagiert ja immer auf die stets reinströmenden Kommentare seiner Follower), aber mir fällt immer wieder auf, wie reflektiert er denkt, wie - ja, tatsächlich! - authentisch er in seinem Job ist, also insbesondere: ehrlich und unverstellt. Er argumentiert häufig auf einem hohen alltags-dialektischen Niveau, wenn er Unsinn redet (und das geschieht durchaus häufig), dann ist es kein offensichtlicher Unsinn und also auch kein Unsinn, dessen er sich selbst dann gerade bewußt ist. Kurz: er lügt nicht. Sondern er lebt seine Rolle des "Avarage Guy" (der nur sagt, was viele denken), braucht sie nicht zu schauspielern. Soviel zu ihm.
Zum Inhalt: ShoeOnhead, die ich bisher nicht kannte, obwohl sie wohl ebenfalls eine Social-Media-Größe ist mit 2 Millionen Followern, analysiert die Frage, warum (junge) Männer sich nach rechts bewegen, also in die Republikanische Trump-Ecke. Diese Tatsache - dass vor allem Männer in den letzten Jahren deutlich rechter geworden sind - erklärt sie vor allem durch die Fehler der "linken Seite", wobei sie meinem Empfinden nach sich doch eher über diese Fehler freut und, so sehr sie an manchen Stellen auch diesem Eindruck zu widersprechen versucht, selbst rechts steht, so dass also eine gute Portion Hohn in ihrer Analyse steckt. Diese Analyse könnte man entsprechend auch als einseitig verstehen und ich war beim Betrachten oft versucht, abzuschalten, weil: "Typische rechte FoxNews-Bubble, das lohnt nicht!"
Aber andererseits spricht sie da über eine Tatsache, und all die Gegenargumente, die mir beim Zuschauen so einfielen, waren mehrheitlich off topic. Meine Bestürzung über die Trump-Wahl drängte mich ständig, in "Ja, schon richtig, aber...!" Gedanken auszuweichen, es ärgerte mich so sehr, dass da die politischen Themen, um die es mir geht, überhaupt nicht auftauchten in der Analyse. Aber es geht da eben nicht um Umweltschutz oder volkswirtschaftliche Aspekte usw. Sondern es geht um die Frage, warum Männer nach rechts wandern. Und die Antworten, die ShoeOnHead da (in spöttischem Ton) liefert, und denen Asmondgold zustimmt, die haben einiges für sich. Sie adressieren vor allem den confirmation bias der Linken, der Democrats, der angeblich - und womöglich tatsächlich! von ihrer identitätspolitischen Agenda besessenen "woken" Bubble derer, die sich den Sieg von Frau Harris gewünscht hatten und die aufgrund ihrer "Ideologie" einen kommunikativen Fehler nach dem anderen machten. An einer Reihe von Beispielen wird gezeigt, wie Männlichkeit von der Linken permanent und daher als penetrant empfunden verunglimpft wird. Wie Frauen als die besseren Menschen und gleichzeitig als eine Opfer-Minderheit dargestellt werden, für deren Rechte man einzustehen und denen man irgendwelche Privilegien einzuräumen habe. Das stete Anprangern "typisch männlicher Toxizität", darauf weist Asmondgold ein ums andere Mal hin, stößt Männer nun mal ab, insbesondere junge Männer, die keinen Bock haben, sich den Schuh irgendwelcher Chauvinisten aus dem letzten Jahrhundert anzuziehen. Wenn mir - als weißem jungen Mann - jemand ständig unter die Nase reibt, dass ich falsch bin, falsch liege, dazulernen müsse und irgendwie die Verantwortung für das Fehlverhalten von Leuten trage, die schon längst nicht mehr unter den Lebenden verweilen - dann habe ich dazu keine Lust. Dann wähle ich so jemanden nicht, insbesondere dann nicht, wenn diese jemand Wahlversprechen macht, die offensichtlich nicht für mich sind.
Ich werde jetzt kein konkretes Beispiel bringen - die finden sich zuhauf in dem Video. Mir geht es darum: ich bin durch dieses Video aufgeklärt worden über einen Zusammenhang, den ich bisher nicht in seiner Bedeutung begriffen hatte: wie es dazu kommt, dass insbesondere (aber eben nicht nur) junge Männer für Trump stimmten und überhaupt nach rechts wanderten. Letzteres ist ja auch hierzulande eine Tatsache und ich befürchte, dass die kommunikativen Fehler, welche die Linken in den USA machten und die zu dem katastrophalen Abschneiden von Harris und zu Trumps Triumph führten, vom Muster her auch hierzulande gemacht werden.
Direkt beängstigend ist in dem Reaktionsvideo die Prognose Asmondgolds für die Zukunft: Er glaubt nicht, dass die Linken aus ihren Fehlern lernen werden und er glaubt, dass das rechte Lager auf Jahrzehnte hinweg nun die Richtung bestimmen wird. Das deckt sich ganz gut mit dem, was ich aus der Lektüre der Bücher von Annika Brockschmidt mitnahm, die ja ihrerseits aus einer links-demokratischen Perspektive geschrieben sind. Während in deren Büchern aber die große Frage: "Warum können die Wähler nur so krass dazu gebracht werden, den rechten Populisten auf den Leim zu gehen?" eben doch nicht beantwortet wird, bzw. ein wenig suggeriert wird, das sei alles das Aufgehen eines perfiden, von langer Hand vorbereiteten Plans rassistisch-religiöser Nationalisten, wird hier von ShoeOnHead und Asomondgold eine weniger verschwörungstheoretische Antwort angeboten: das in Richtung Blindheit gehende Befangensein der Linken in ihren identitätspolitischen Narrativen, welches in der Kommunikation Männer (auch schwarze und hispanische Männer!) abstößt.
Ein einziges Beispielargument Asmondgolds aus dem Video dazu noch: In der Analyse der (prognostizierten) Wahlergebnisse wird/wurde von linker Seite häufig darauf verwiesen, Harris werde von vielen Männern allein deswegen nicht gewählt, weil sie eine Frau sei. Also sei da Sexismus im Spiel. Also wählten viele Männer aus einer miesen moralischen Motivation heraus Harris nicht. Dies mag in manchen und vielleicht sogar in vielen Fällen der Fall sein.
Aber umgekehrt, so Asmondgold, wählten wahrscheinlich viele Frauen Frau Harris allein deswegen, weil sie eine Frau sei. Mit "seinesgleichen" identifiziert man sich halt eher und seinesgleichenhält man eben tendenziell für kompetenter. Das ist ein ziemlich simpler psychologischer Mechanismus, in den man nun nicht umständlich was reininterpretieren muss und den man leicht an sich selbst beobachten kann. Oder, wenn man nicht dazu in der Lage ist, sich hinreichend distanziert zu betrachten, kann man es im Bekanntenumfeld beobachten.
Dass nun also viele Männer allein deswegen Trump wählten, weil sie keine Frau als Präsidentin haben wollten, ist eine Tatsache, die sich aber leider auch verständnisverhindernd in das identitäspolitisch linke Narrativ von den defizitären Männern einbauen lässt. Wenn Männer mehrheitlich den Feind wählten, also etwas "Unmoralisches" taten, dann sind Männer wohl doch irgendwie moralisch medioker, da haben wir ja den Beweis, seht her! Da zeigt sich, dass Männer politisch dümmer sind, leichter auf Populisten hereinfallen, sich für das Böse entscheiden. Das feministische Narrativ hat kein Problem, die Fakten in sein Weltbild zu integrieren, ganz im Gegenteil: wenn Männer als defizitär und in der Tendenz als toxisch betrachtet werden, dann hat man ja hier nun die Bestätigung: von ihnen war nichts Besseres zu erwarten, als dass sie diesen toxischen Chauvinisten Trump wählten.
Da sich solche zweckrationalistischen Erklärungen für den Erdrutschsieg der Reaktionären für die Linke geradezu aufdrängen, ist tatsächlich zu befürchten, dass die Linken noch auf lange Zeit hinaus die grundlegenden Fehler in ihrer politischen Kommunikation nicht einsehen und also auch nicht korrigieren werden.
Ich wollte eigentlich noch eine ganze Reihe von Gedanken ansprechen, die beim Gucken des Videos in mir ausgelöst wurden, aber dieses Posting ist eh schon wieder zu lang und ich will diejenigen, die's interessiert, nun nicht weiter davon abhalten, es selbst anzugucken.
Im übrigen bin ich der Ansicht, dass das Alignmentproblem gelöst werden muss.
Ich habe gestern ein interessantes und gleichzeitig ziemlich deprimierendes Video gesehen zu der Frage, warum soviele junge Männer Trump wählten. Es handelt sich um eins der -zig reaction videos, die Asmondgold Tag für Tag raushaut.
Ich habe mir das Video jetzt (noch) nicht angeschaut, aber ich hatte mir auch im Vorfeld bereit Gedanken darüber gemacht, inwieweit die Themen von Harris denn eine relevante Größe von Wählern ansprechen könnte.
Denn zunächst mal denkt jeder Wähler ganz egoistisch an sich selbst. Es ist zwar schön und wünschenswert, wenn man sich etwa auch als Mann Gedanken über die Befindlichkeit von Frauen macht, aber die erste Frage lautet immer: "Was springt da eigentlich für mich bei heraus?" - und zwar um so mehr, je unzufriedener man mit der eigenen Situation ist. Und unzufrieden sind eine Menge Leute in den USA.
Deshalb war ich von Angfang an skeptisch, ob das Thema "Abtreibung" politisch wirklich funktionieren würde. Unmittelbar betroffen sind von der Frage nur Frauen im gebärfähigen Alter, und von denen ist ein nicht unerheblicher Teil selbst gegen Abtreibung eingestellt. Ein Mehrheitsbeschaffer kann das Thema also gar nicht sein, denn abgesehen von den potentiell Betroffenen stimmen praktisch nur Leute dafür, die wohl ohnehin für die Demokraten gestimmt hätten.
Das Thema "Gewalt gegen Frauen" ist sicher auch nicht unbedeutend - persönlich betroffen sind aber nur Frauen, die selbst Gewalt erfahren haben. Und das will ich nicht herunterspielen, das sind immer noch viel zu viele, das Thema ist absolut relevant.
Aber bezüglich der Wähler steht jeder Frau, die Gewalt durch Männer erfahren hat, eben mindestens ein solcher Mann gegenüber, der diese Gewalt ausgeübt hat. Und dieser Mann wird garantiert nicht dafür stimmen, dass solche Gewalttäter - also er selbst - künftig härter bestraft oder überwacht werden. Damit steht - vereinfacht gesagt - jeder Stimme eines betroffenen Opfers die Stimme des Täters gegenüber, die damit gleichsam ausgelöscht wird.
Das Thema "Gleichberechtigung" ist im Prinzip dasselbe wie das Thema "Gewalt" - jeder Frau, die einen Posten besetzen will, auf dem bisher ein Mann ist, steht eben dieser Mann gegenüber, der dafür seinen Posten räumen muss bzw. ihn gar nicht erst bekommt.
Kamala Harris Wahlwerbung war also praktisch nichts anderes als der Appell, dass doch bitte alle Menschen nett sein und an die Befindlichkeiten anderer denken sollten statt an die Eigenen.
Trumps Wahlkampf war das genaue Gegenteil: Sei egoistisch, denke an dich selbst, tritt den Anderen in den Hintern, scheiss drauf!
Damit hat er die Wähler direkt und unmittelbar angesprochen. Und das hat funktioniert... weil die Leute nun mal nicht so sind, wie Harris es gerne gehabt hätte.
@lucan-7
ich denke auch, dass das Zeitalter der Demokratien sich so langsam dem Ende zuneigt. Mit Demokratie werden wir keine einzige Aufgabe der Zukunft lösen können.
Die Nachteile der Demokratie werden jetzt immer offensichtlicher genau wie einst schon 1933.
Es bilden sich immer mehr Parteien, die alle das Gegenteil von der anderen Partei wollen.
So kann dann niemals mehr eine vernünftige Regierung zustande kommen.
Es ist nur ein weiterer erstaunlicher Beweis wie korrekt und zuversichtlich die Bibel die Zukunft voraussagt.
Dann kommt eben bald der "Antichrist", unter dem es dann allen gut gehen wird.
Er wird nur eine einzige Bedingung stellen.......diesen Jesus und diesen Allah dürft ihr von jetzt an nicht mehr anbeten, dafür betet mich an.
Ich kann genau so Wunder tun...
Ist alles so schon in in der Bibel vorausgesagt.
@fizzibitz
ich denke auch, dass das Zeitalter der Demokratien sich so langsam dem Ende zuneigt. Mit Demokratie werden wir keine einzige Aufgabe der Zukunft lösen können.
Aber mit Diktaturen können wir es?
Die Nachteile der Demokratie werden jetzt immer offensichtlicher genau wie einst schon 1933.
Und was von 1933 bis 1945 folgte, hatte welche Vorteile?
Er wird nur eine einzige Bedingung stellen.......diesen Jesus und diesen Allah dürft ihr von jetzt an nicht mehr anbeten, dafür betet mich an.
Ich kann genau so Wunder tun...
Ist alles so schon in in der Bibel vorausgesagt.
Wo steht das in der Bibel denn mit dem Islam?
Veröffentlicht von: @tristesse@fizzibitz
ich denke auch, dass das Zeitalter der Demokratien sich so langsam dem Ende zuneigt. Mit Demokratie werden wir keine einzige Aufgabe der Zukunft lösen können.
Aber mit Diktaturen können wir es?
Die Nachteile der Demokratie werden jetzt immer offensichtlicher genau wie einst schon 1933.
Und was von 1933 bis 1945 folgte, hatte welche Vorteile?
Er wird nur eine einzige Bedingung stellen.......diesen Jesus und diesen Allah dürft ihr von jetzt an nicht mehr anbeten, dafür betet mich an.
Ich kann genau so Wunder tun...
Ist alles so schon in in der Bibel vorausgesagt.Wo steht das in der Bibel denn mit dem Islam?
Der Nachteil der Demokratie ist halt, dass man nur im 4-Jahres Rhythmus denkt. Die AfD ist zum Beispiel dafür, alle Kernkraftwerke wieder hochzufahren und Windräder abzuschalten. Wir können aber nicht alle 4 Jahre wieder Atomkraftwerke durch Windräder ersetzen und vier Jahre später wieder Windräder -wenn die Grünen mal wieder in der Regierung sind- durch Atomkraftwerke.
Solche Milliarden- Investitionen müssen langfristig für Jahrzehnte und politisch entschieden werden, sonst geht die Volkswirtschaft zugrunde und wir landen alle im Elend und Arbeitslosigkeit.
Genau genommen herrscht ja jetzt schon in den USA auch keine Demokratie, die funktioniert dort schon seit langem nicht mehr....
Wer das Geld hat, hat auch das Sagen, so ist es dort schon seit langem und wird ja jetzt auch durch Elon Musk mehr als deutlich.
Ich sage ja nicht, dass es Vorteile bringt, wenn der Antichrist kommt, der Hammer ist aber nur.........alles was die Bibel sagt trifft auch genauso ein, ob es uns passt oder nicht. Da können wir nicht einfach sagen "Antichrist"? nööö, da hab ich aber keine Lust drauf...und dann kommt der auch nicht, so funktioniert das nicht.
Die große Frage ist ja schon seit Jahrhunderten......wer ist das denn überhaupt, der Antichrist? Alles mögliche war schon in in der Diskussion dazu .........der Papst.....Mohammed (Allah) .....Stalin.....Hitler......?
Alle Leute die schon Macht hatten waren auch dafür schon im Gespräch.
Ich denke, Mohammed kann der Antichrist auch nicht sein, auch wenn er viele Züge davon hat, aber der konnte keine Wunder tun.
Die Bibel sagt ausdrücklich, dass der Antichrist auch selbstständig Wunder tun kann....
Damit scheidet Mohammed aus und unterliegt seinerseits selber dem Antichrist.
@fizzibitz
Aber mit Diktaturen können wir es?
Und was von 1933 bis 1945 folgte, hatte welche Vorteile?
Wo steht das in der Bibel denn mit dem Islam?
Interessant, dass Du nicht eine meiner Fragen konkret beantwortet hast.
Warum?
@fizzibitz servus,....ich glaub der Antichrist ist das Gold!!! Tut auch dauernd Wunder und ist als Gott schon lange da
Veröffentlicht von: @fizzibitz@lucan-7
ich denke auch, dass das Zeitalter der Demokratien sich so langsam dem Ende zuneigt. Mit Demokratie werden wir keine einzige Aufgabe der Zukunft lösen können.
Die Nachteile der Demokratie werden jetzt immer offensichtlicher genau wie einst schon 1933.
Es bilden sich immer mehr Parteien, die alle das Gegenteil von der anderen Partei wollen.
So kann dann niemals mehr eine vernünftige Regierung zustande kommen.
Es ist nur ein weiterer erstaunlicher Beweis wie korrekt und zuversichtlich die Bibel die Zukunft voraussagt.
Dann kommt eben bald der "Antichrist", unter dem es dann (fast) allen gut gehen wird.
Er wird nur eine einzige Bedingung stellen.......diesen Jesus und diesen Allah dürft ihr von jetzt an nicht mehr anbeten, dafür betet mich an.
Ich kann genau so Wunder tun...
Ist alles so schon in in der Bibel vorausgesagt.
@fizzibitz
ich denke auch, dass das Zeitalter der Demokratien sich so langsam dem Ende zuneigt. Mit Demokratie werden wir keine einzige Aufgabe der Zukunft lösen können.
Das sehe ich nicht so. Demokratien können Aufgaben sehr gut lösen, weil sie immer auch Kontrollmechanismen und die Pflicht zur Rechtfertigung beinhalten.
Das setzt aber zwei Dinge voraus: Eine aufmerksame und informierte Bevölkerung, und politische Parteien mit der Fähigkeit zum Kompromiss.
Beides funktioniert zur Zeit nicht mehr sehr gut... in der Bevölkerung kursieren Falschinformationen und Hetze, und die Parteien sind unfähig zur Zusammenarbeit.
Das liegt aber nicht an der Demokratie als solcher, sondern an den Menschen und ihren Erwartungen.
Es ist nur ein weiterer erstaunlicher Beweis wie korrekt und zuversichtlich die Bibel die Zukunft voraussagt.
Und das seit zweitausend Jahren immer wieder... immer nach dem Motto: "Jetzt muss es aber doch wirklich mal zu Ende sein!" 😉