Wo gibt es wirklich christliche Singles?
Wirklich christliche Singles sind furchtbar schwer zu finden, und Partnervermittlungsseiten gehören aus verschiedenen Gründen zu den schlechtesten Orten für die Suche. Ich habe aufgehört, sie zu benutzen, weil es eine totale Zeitverschwendung war. Also versuche ich, mit echten Christen, die an die Bibel glauben, über andere Wege in Kontakt zu kommen. Ich bin nicht fanatisch, aber ich bin auf der Suche nach einem wirklich christlichen Mann, der sich für das Evangelium begeistert.
Veröffentlicht von: @vanessa2023Wirklich christliche Singles sind furchtbar schwer zu finden,
Was verstehst Du unter christlich? Wer bestimmt was christlich ist. Suchst du einen Menschen nach deinem Bilde? Den wirst Du nie finden. Jeder Mensch ist ein Unikat Gottes und wenn Du einen Single suchst, wirst Du bei ihm auch bald etwas in seiner Suppe finden, was dir nicht schmeckt.
Sei einfach offen. Der andere hat das gleiche Problem wie Du. Denn auch er möchte seine Idealvorgaben erfüllt sehen. Wenn Du einen anderen Menschen nicht so nehmen kannst, wie er ist, wie kannst Du dann vom anderen erwarten, daß er Dich so nimmt wie Du bist. Bei einem stromlinienförmigen Partner lernst Du lange nicht so viel wie bei einem gegensätzlichen Partner. Mit dem Du alles lernen kannst, um die "Gegensätze" zu überbrücken, den anderen so akzeptieren, wie er ist. Deswegen brauchst Du dich dem anderen nicht unterzuordnen, sondern kannst auf Augenhöhe bleiben.
und Partnervermittlungsseiten gehören aus verschiedenen Gründen zu den schlechtesten Orten für die Suche.
Diese sind weder schlecht noch gut. Sie sind so wie sind. Es kommt einfach nur auf deine Vorgaben an, ob Du was Passendes findest.
Ich habe aufgehört, sie zu benutzen, weil es eine totale Zeitverschwendung war.
Und wenn Du deine Vorgaben nicht der "Realität" anpasst, dann ist es reine Zeitverschwendung. Wenn Du deine Vorgaben zu eng fasst, ist deine Suche sowieso Zeitverschwendung.
Also versuche ich, mit echten Christen, die an die Bibel glauben, über andere Wege in Kontakt zu kommen. Ich bin nicht fanatisch, aber ich bin auf der Suche nach einem wirklich christlichen Mann, der sich für das Evangelium begeistert.
Du muß nicht an die Bibel glauben, sondern an Gott glauben, dass er ist. Du muß intuitiv wissen dass Gott ist. daß ER - Gott - in deinem Innersten auf dich wartet, um mit dir kommunizieren, um mit dir zu unterhalten. So wie Du dich mit einem anderen zu unterhalten. Trage ihm doch deinen Wunsch nach einem Partner vor. Denn Gott weiß am besten, welcher Mann am besten zu Dir paßt. Höre, was dein inneres Herz, in dem die Stimme Gottes erklingt, sagt.
Du wirst ohne Konflikte mit anderen Menschen sein können. Denn jeder ist auf individuelle Weise von seiner Umgebung geprägt, konditioniert. Und das ist die größte Hürde zu Gott und zu anderen Menschen.
@rakso ja zumindest einen der die gleichen Glaubensvorstellungen hat, bei dem es passt.
Es gibt ja so unterschiedliche Meinungen wie gehen wir am Samstag oder am Sonntag zum Gottesdienst, zwischen russisch-orthodox und Pfingstgemeinde ist der Unterschied der Art Gottesdienst zu feiern doch enorm. Sollten aus der Ehe Kinder entstehen, sollte man sich auch einig sein über die Taufe. Manche Konfession tauft sehr schnell, zu Luthers Zeiten taufte man am Tag nach der Geburt, wehalb er Martin heißt, Menoniten taufen mit 14, wenn sie das möchten. Ich würde eher sagen, das gehört da einfach dazu wie bei den evangelischen die Konfirmation. Ich weiß nicht wie die Gemeinde reagiert, wenn jemand mit 14 sagt, ich lasse mich nicht taufen. :-).
Veröffentlicht von: @jigal@rakso ja zumindest einen der die gleichen Glaubensvorstellungen hat, bei dem es passt.
Es gibt ja so unterschiedliche Meinungen wie gehen wir am Samstag oder am Sonntag zum Gottesdienst, zwischen russisch-orthodox und Pfingstgemeinde ist der Unterschied der Art Gottesdienst zu feiern doch enorm. Sollten aus der Ehe Kinder entstehen, sollte man sich auch einig sein über die Taufe. Manche Konfession tauft sehr schnell, zu Luthers Zeiten taufte man am Tag nach der Geburt, wehalb er Martin heißt, Menoniten taufen mit 14, wenn sie das möchten. Ich würde eher sagen, das gehört da einfach dazu wie bei den evangelischen die Konfirmation. Ich weiß nicht wie die Gemeinde reagiert, wenn jemand mit 14 sagt, ich lasse mich nicht taufen. :-).
Das alles sind Vorgaben und je mehr Vorgaben Du machst, desto grenzt Du ein. Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist: Du darfst Vorgaben machen so viel Du willst, dann allerdings begrenzte Auswahl an Kandidaten. Und da kann der richtige Kandidat dabei sein. Womöglich an einem ganz anderen Ort und Zeit als da wo man sucht.
@rakso Sicher ist das eine Eingrenzung, aber wenn man sich darüber streitet das Kind zu taufen, oder nicht, oder sie geht in den Gottesdienst und er mäht den Rasen, oder putzt das Auto wie jeden Samstag, das sind vermeidbare Probleme.
Veröffentlicht von: @jigal@rakso Sicher ist das eine Eingrenzung, aber wenn man sich darüber streitet das Kind zu taufen, oder nicht, oder sie geht in den Gottesdienst und er mäht den Rasen, oder putzt das Auto wie jeden Samstag, das sind vermeidbare Probleme.
Die Probleme sind niemals vermeidbar, denn sonst gäbe diese Probleme nicht. Das Problem ist doch, welche Erwartungshaltung habe ich denn? Du lernst den Partner niemals richtig kennen, denn die wenigsten spielen - oft unbewußt - mit wirklich offenen Karten und sagen dem Anderen, was sie wirklich wollen und wie sie denn die Ehe, bzw. Partnerschaft vorstellen. Das Erwachen kommt dann später im Alltag. Dann zeigt sich Wirklichkeit und Illusion. Dann zeigt sich, wie sie mit den Problematiken umgehen, bzw. umgehen lernen. In gegenseitiger Achtung oder als Kampf.
@rakso Es gibt grundlegende Dinge,die man ansprechen muss. Diese habe ich oben genannt. Ich kenne Familien in denen wurde vor Gericht wegen der Taufe des Kindes gestritten. Die Ehe ging auseinander, das Kind wollte irgendwann getauft werden. Der Vater konnte mit Kirche gar nichts anfangen und war immer noch dagegen. Wenn ich sehe wie in Foren um die Kindertaufe gestritten wird, dann ist es einfacher jemanden aus einer Konfession zu nehmen, die dieses Problem nicht hat. Kurz entweder sind beide für Erwachsenentaufe und beide für Kindertaufe. Wenn ich gerne Lobpreisgottesdienst feiere und Fahnen schwinge ist ein russisch-orthodoxer Partner mit ruhigem 2-stündigem Gottesdienst eher nicht die ideale Wahl.
Sie sind alle christlich, aber doch sehr unterschiedlich.
Veröffentlicht von: @jigalSie sind alle christlich, aber doch sehr unterschiedlich.
das hat aber nichts mit christlich, sondern mit der Unterschiedlichkeit, mit der Individualität, mit Ansichten und Erwartungen der Menschen zu tun. Es zieht sich durch alle Kulturen und Religionen.
@rakso
das hat aber nichts mit christlich, sondern mit der Unterschiedlichkeit, mit der Individualität, mit Ansichten und Erwartungen der Menschen zu tun. Es zieht sich durch alle Kulturen und Religionen.
Vielleicht mag das ja so sein. Aber darum geht es nicht. Es geht um die praktische Umsetzung, wie man Deiner Meinung nach solche Gräben überwindet. Und da hab ich außer "Hör auf dein Herz" hier bisher keine praktikablen Lösungsansätze gelesen. Sag doch mal, wie man das ganz praktisch lebt.
Veröffentlicht von: @tristesse@rakso
das hat aber nichts mit christlich, sondern mit der Unterschiedlichkeit, mit der Individualität, mit Ansichten und Erwartungen der Menschen zu tun. Es zieht sich durch alle Kulturen und Religionen.
Vielleicht mag das ja so sein. Aber darum geht es nicht. Es geht um die praktische Umsetzung, wie man Deiner Meinung nach solche Gräben überwindet. Und da hab ich außer "Hör auf dein Herz" hier bisher keine praktikablen Lösungsansätze gelesen. Sag doch mal, wie man das ganz praktisch lebt.
es gibt da keine "praktikable" Lösungsansätze. Lösungsansätze sind nichts anderes als Schablonen und taugen nichts für das individuelle Suchen. So wie Du schreibst kannst Du nur über das "Herz", gepaart mit Verstand, Vernunft und Erwartungslosigkeit und Nichteinmischung Anderer einen "passenden" Partner finden. Es ist einfach ein Abspüren, dessen was mir zusagt. Glaube ich.
@rakso Ich habe die allgemeinen Probleme genannt. Die gibt es einfach. Die Frage in diesem Thread ist aber, wo finde ich einen christlichen Mann. Ich glaube es gab das gut Vorschläge, die Threaderstellerin hat sich ja bedankt.
Aus eigener Erfahrung habe ich mir schon gedacht, das würde nicht gehen. Also wenn mir eine Frau sagt, du betest falsch, wenn du die Hände faltest, laut Bibel müsse man mit ausgestreckten Armen beten. Kann sie tun, wer es in einer Kirche tut wird auffallen und solche Beter stellen sich dann lieber an den Rand. Sie werden sich in einer Gemeinde die so betet wohler fühlen als in meiner. Falten der Hände soll übrigens an die gebundenen Hände des gefangenen Jesus erinnern.
@jigal 1g Praxis wiegt mehr als ein kg Theorie..........
Beziehungen, auch zwischen Frau und Mann gehören gelebt.......
Und das wir aus unseren Fehlern lernen dürfen.....
Deshalb möchte ich hier Mut zu Beziehungen machen.
Durch alle Enttäuschungen, Probleme, Schwierigkeiten hindurch....
Mit Gott als unserer wichtigsten Beziehung, dürfen wir Fehler machen,
in unserer Unperfektheit............
Nicht alles passt. Aber unsere Beziehung zu Gott passt immer, wenn wir
bereit sind, uns etwas von Ihm sagen zu lassen....
@rakso
Es ist einfach ein Abspüren, dessen was mir zusagt. Glaube ich.
@rakso
Dein Posting ist ja sicher gut gemeint, aber es liest sich für mich recht altväterisch (und das schreibe ich als ziemlich unzeitgemässe Person 🙂 ) und wie von jemandem verfasst, der selber schon seit mindestens 20 Jahren verheiratet ist und nun meint, einer Singlefrau nützliche Ratschläge zu erteilen - und jemand ist, der auch nicht mitbekommen hat, wie sehr sich seither die Gesellschaft und insbesondere auch der "Datingmarkt" (ja, so nennt sich das heute!) verändert hat.
Diese sind weder schlecht noch gut. Sie sind so wie sind.
In Zeiten von Tinder, in denen all jene Profile, welche aufgrund von sehr wenigen Daten nicht ins Konzept passen einfach weggewischt werden (es sei daran erinnert, dass es sich dabei immer um Menschen handelt), lässt sich durchaus darüber diskutieren, ob heutige Datingseiten gut oder schlecht sind (im ethischen Sinne). Ich kann mir gut vorstellen, dass das "Tinder-Konzept" und die entsprechende Mentalität bei den meisten solchen Seiten Einzug gehalten hat... und dies als "schlecht" zu bezeichnen, finde ich absolut nachvollziehbar.
Veröffentlicht von: @tamaro@rakso
Dein Posting ist ja sicher gut gemeint, aber es liest sich für mich recht altväterisch (und das schreibe ich als ziemlich unzeitgemässe Person 🙂 ) und wie von jemandem verfasst, der selber schon seit mindestens 20 Jahren verheiratet ist und nun meint, einer Singlefrau nützliche Ratschläge zu erteilen...
das ist dein Urteil und auch nur dein Urteil. Ich habe überhaupt keinen Ratschlag erteilt, sondern die Sache einfach mal aus meiner Sicht dargelegt, bzw. allgemein sehe.
Es geht einfach darum, welche Ansprüche der Suchende hat und wie speziell diese Ansprüche sind. Und je spezieller die Ansprüche sind, desto kleiner die Anzahl der möglichen Kandidaten, die in das Raster des suchenden Person fallen.
- und jemand ist, der auch nicht mitbekommen hat, wie sehr sich seither die Gesellschaft und insbesondere auch der "Datingmarkt" (ja, so nennt sich das heute!) verändert hat.
Der "Datingmarkt" hat zu allen Zeiten gegeben. Nur die "Methoden", bzw. die "Instrumente ändern sich.
Diese sind weder schlecht noch gut. Sie sind so wie sind.
In Zeiten von Tinder, in denen all jene Profile, welche aufgrund von sehr wenigen Daten nicht ins Konzept passen einfach weggewischt werden (es sei daran erinnert, dass es sich dabei immer um Menschen handelt), lässt sich durchaus darüber diskutieren, ob heutige Datingseiten gut oder schlecht sind (im ethischen Sinne). Ich kann mir gut vorstellen, dass das "Tinder-Konzept" und die entsprechende Mentalität bei den meisten solchen Seiten Einzug gehalten hat... und dies als "schlecht" zu bezeichnen, finde ich absolut nachvollziehbar.
Sie sind weder gut noch schlecht, sie einfach Ausdruck ihrer Zeit und nur ein persönliches Urteil macht etwas Neutrales gut oder schlecht.
@rakso
das ist dein Urteil und auch nur dein Urteil.
Natürlich, ich schrieb ja "es liest sich für mich..." 🙂
Ich habe überhaupt keinen Ratschlag erteilt
Bsp. Nr. 1:
Sei einfach offen.
Bsp. Nr. 2:
Trage ihm doch deinen Wunsch nach einem Partner vor.
Bsp. Nr. 3:
Und wenn Du deine Vorgaben nicht der "Realität" anpasst, dann ist es reine Zeitverschwendung. Wenn Du deine Vorgaben zu eng fasst, ist deine Suche sowieso Zeitverschwendung.
In deinen Zeilen schwingt - für mich - der Vorwurf mit, dass Vanessa ihre "Vorgaben" nicht der Realität angepasst habe resp. den anderen Menschen nicht so annehmen könne wie er sei. Dies wissen wir meiner Meinung nach jedoch nicht. 🙂
Was mE ebenfalls in Richtung Ratschlag geht (nicht falsch verstehen, ich bewerte das an dieser Stelle nicht, ich gehe lediglich auf deine Aussage ein, dass du keinen Ratschlag erteilt hättest):
Du muß nicht an die Bibel glauben, sondern an Gott glauben, dass er ist. Du muß intuitiv wissen dass Gott ist. daß ER - Gott - in deinem Innersten auf dich wartet, um mit dir kommunizieren, um mit dir zu unterhalten. So wie Du dich mit einem anderen zu unterhalten.
Hier verwendest du sogar "Du-Botschaften" , die mit "muss" formuliert sind... Du musst ... glauben! Befindest du dich mit einer solchen Formulierung noch auf Augenhöhe mit Vanessa? 🤔
Es geht einfach darum, welche Ansprüche der Suchende hat und wie speziell diese Ansprüche sind.
Das wissen wir ja aber nicht, wie das bei Vanessa konkret ausschaut. Vielleicht hast du recht, vielleicht aber auch nicht.
Sie hat lediglich danach gefragt, wo sie auf "wirkliche christliche Singles" treffen könne. So wie du dein Posting formuliert hast, wirkt das - auf mich - eben so, dass es nicht wirklich am fehlenden Angebot liegen würde, sondern am zu engen Raster der Vorgaben, der Erwartungen von Vanessa, dass ihre Suche bisher so frustrierend verlief... und deshalb gab dies mir der Anlass meine divergierende Meinung zu deinen Ansichten diesbezüglich hier kund zu tun.
die Sache einfach mal aus meiner Sicht dargelegt, bzw. allgemein sehe
Ich auch... 🙂
Meine Absicht war es nicht, dein Posting zu kritiseren, sondern ich versuchte mich in Vanessa hineinzudenken, wie dein Posting auf sie wirken könnte und zögerte zuerst noch lange mit posten - konnte mich am Ende aber (leider) nicht zurückhalten. Sorry 🙂
Sie sind weder gut noch schlecht,
(die Datingseiten)
Das stimmt, aber man kann sie als gut oder schlecht erleben.
Veröffentlicht von: @tamaro
die Sache einfach mal aus meiner Sicht dargelegt, bzw. allgemein sehe
Ich auch... 🙂
Meine Absicht war es nicht, dein Posting zu kritiseren, sondern ich versuchte mich in Vanessa hineinzudenken, wie dein Posting auf sie wirken könnte und zögerte zuerst noch lange mit posten - konnte mich am Ende aber (leider) nicht zurückhalten. Sorry 🙂
ich empfinde dein Posting nicht als Kritik, sondern als Spiegel, in das ich hinein schauen darf und mich selbst sehen kann. So gesehen hast Du nichts falsch gemacht und brauchst dich daher nicht zu entschuldigen. Es ist alles gut.
@rakso
und wenn Du einen Single suchst, wirst Du....
Und wenn sie als Single einen Verheiraten suchen sollte... meinst du das? Was soll sie denn sonst suchen, als einen Single?!
Da hat dich wohl deine eigene Logik überrollt.... 😉
Veröffentlicht von: @deborah71@rakso
und wenn Du einen Single suchst, wirst Du....
Und wenn sie als Single einen Verheiraten suchen sollte... meinst du das? Was soll sie denn sonst suchen, als einen Single?!
Da hat dich wohl deine eigene Logik überrollt.... 😉
ach Du liebe 100 Prozentige.
@rakso
Diese sind weder schlecht noch gut. Sie sind so wie sind. Es kommt einfach nur auf deine Vorgaben an, ob Du was Passendes findest.
Nein - es kommt darauf an, ob der richtige Partner dort ebenfalls aktiv ist und man sich dann auch zum richtigen Zeitpunkt über den Weg läuft.
Dafür gibt es keine Garantie. Man kann beim ersten Mal direkt Glück haben - oder jahrelang dutzende Kontakte haben, ohne dass es passt.
Mir selber hat es gholfen, dass ich über die Partnerschaftsbörse zumindest das Gefühl hatte, auf dem Weg zu sein. Ich dachte mir damals: Nach einer bestimmten Anzahl von Leuten, die ich kennenlerne, wird die richtige irgendwann dabei sein.
Bloß wie groß diese Anzahl von Leuten sein würde, die ich vorher kennenlernen musste und wie lange es dauern würde - das wusste ich nicht. Aber ich sagte mir mit jedem Kontakt: Ein Schritt mehr, um irgendwann auf die Richtige zu treffen.
Am Ende traf ich sie dann ganz woanders, insofern könnte ich auch sagen dass die Partnerschaftsbörse "Verschwendung" war - aber wie gesagt, ich sehe es als Teil des Weges. Vielleicht hatte auch diese Erfahrung irgendeinen Sinn.
Veröffentlicht von: @lucan-7@rakso
Diese sind weder schlecht noch gut. Sie sind so wie sind. Es kommt einfach nur auf deine Vorgaben an, ob Du was Passendes findest.
Nein - es kommt darauf an, ob der richtige Partner dort ebenfalls aktiv ist und man sich dann auch zum richtigen Zeitpunkt über den Weg läuft.
Doch. Du hast "instinktiv" ein Bild von deiner "Zukünftigen" und das ist die Vorgabe. Es ist ja natürlich, daß diese auch wo anders auftauchen kann.
Nein - es kommt darauf an, ob der richtige Partner dort ebenfalls aktiv ist und man sich dann auch zum richtigen Zeitpunkt über den Weg läuft
Es wäre aber auch denkbar gewesen, dass du und deine Frau Euch aneinander vorbeigeklickt hättet, auch wenn Ihr Euch zum gleichen Zeitpunkt auf der gleichen Datingseite befunden hättet und sogar miteinander Kontakt gehabt hättet.
Dadurch, dass Ihr Euch anderswo kennengelernt habt, lief das ungezwungener ab, eben nicht mit der Erwartungshaltung, dass sich doch etwas ergeben solle. Zudem hattet Ihr auch ein "Alleinstellungsmerkmal". Es waren auf dieser anderen Seite wohl nicht unzählige "Profile" vorhanden, von denen man genau wusste, dass die jemanden suchen und man sich deshalb auch ganz gezielt hervorheben (verkaufen) musste.
Es wäre aber auch denkbar gewesen, dass du und deine Frau Euch aneinander vorbeigeklickt hättet, auch wenn Ihr Euch zum gleichen Zeitpunkt auf der gleichen Datingseite befunden hättet und sogar miteinander Kontakt gehabt hättet.
Ob es auch auf einer Datingseite mit uns geklappt hätte oder nicht, darüber kann man wohl nur spekulieren.
Aber mein Punkt war ja lediglich, dass man selber dort alles optimal gestalten und sich jede Menge Mühe geben kann - wenn der/die Passende nicht ebenfalls dort ist, dann kommt man auch nicht weiter.
Soll heissen: Es liegt eben nicht nur an einem selbst, wie es hier angedeutet wurde.
Was aber eigentlich eine Binsenweisheit ist.
@vanessa2023 Aus langer Erfahrung habe ich den Eindruck, auf der Suche zu sein, hilft nicht weiter. Was hilft ist, offen zu sein, das eigne Leben zu leben und sich überraschen lassen, wo es Schnittmengen geben kann - bei Angeboten in der eignen Gemeinde oder in Nachbargemeinden aber auch beim Sport oder anderen Freizeitaktivitäten oder einfach im ganz normalen Alltag.
Jesus.de sieht sich bewusst nicht als Partnerbörsen-Ersatz. Aber auch hier kann sich „eine Schnittmenge“ im Gespräch ergeben - z.B. beim engagierten Schreiben über ein Thema oder wenn man sich mit der Zeit immer wieder begegnet. Zum näheren Kennenlernen hast du die Möglichkeit privat, Nachrichten zu schreiben. Erfahrungswerte wie häufig das geschieht, habe ich nicht. Ich bin hier schon sehr, sehr lange und habe noch keine „ich-will-dich-kennenlernen-Anfrage“ im Postfach gehabt. Ah, Moment - so ganz stimmt das nicht. 😉 … ich komme in ca. 20 Jahren auf ca. fünf private, sehr dezente Kontaktaufnahmen.
@vanessa2023 Die gute Frage ist: Was verstehst du unter "wirklich christlich"? D.h. was ist deine Vorstellung von "wirklichem Christentum"?
Heutzutage ist man da arg auf Familienbild und Sexualität fixiert, und hat das eigentlich wesentliche aus den Augen verloren, daher bin ich da immer ein wenig misstrauisch.
Zu meinem Bild vom wahren Christsein gehören jedoch ganz andere Dinge. Gerecht sein, fair sein, andere Menschen akzeptieren wie sie sind... vom eigenen Geld etwas abgeben, soweit möglich.... Soweit machbar irgendeine ehrenamtliche Tätigkeit...
Das ungerechte Wirtschaftssystem kritisch hinterfragen....
"besser sind Christen nicht, aber besser dran."
Wie alle Menschen haben wir Sehnsucht nach Liebe, Annahme und Sexualität. Das ist etwas ganz Normales und Natürliches.
Damit es mit uns Menschen weitergeht. Als Christen haben wir zu oft große Erwartungen, die kein Mensch geben kann,
selbst der "beste Christ" nicht. Auch ein Christ ist nicht perfekt....Wir leben alle von der Gnade Gottes.
Und manch ein Mensch, der kein Christ ist, ist ein besserer Mensch.
Wichtig ist, bei Beziehungen unter uns Christen, das wir die gleiche Richtung haben, in eine gleiche Richtung schauen,
den gleichen Sinn für unser Leben, wir uns an Gottes bestem Beziehungsratgeber, der Bibel orientieren.
Und das wir die Möglichkeit haben, uns durch Christus zu vergeben........
Vanessa wird hier nicht mehr schreiben. Die ist erschlagen von den vielen unterschiedlichen Worten...,
Meinungen.....wir alle meinen recht zu haben, so muss es sein.....
Selbst wünsche ich mir einen natürlicheren Umgang in unseren Beziehungen, weniger Besserwisserei,
mit dem Finger auf andere zeigen........
Aber auch ich bin und bleibe ein Lernender im Thema Beziehung..............
Und jede Beziehung ist einzigartig, anders......
@hundemann Eben das war meine Frage: Welche Richtung stellt sich Vanessa vor?
Meiner Ansicht nach kann ein wahrer Christ hetero- oder homosexuell sein, ich kenne zwei Transfrauen aus unserer Kirchengemeinde, kann in einer Patchworkfamilie aufgewachsen sein, oder bei Onkeln und Tanten, das ist zweitrangig.
Aber ich könnte es nicht mit einem wahren Christen in Verbindung bringen, AfD zu wählen oder Steuern zu hinterziehen.
Warum letzteres nicht?
Das BASF-Stammwerk Ludwigshafen zum Beispiel ist das größte Chemieareal der Welt. Allerdings wohnt das BASF-Management nicht in Ludwigshafen. Sondern irgendwo im Grünen, an Berg- oder Weinstraße. Die nutzen aber die Ludwigshafener Straßen um in die BASF zu kommen. Die Stadt für ihre Arbeiter, Ludwigshafen, lassen sie aber vergammeln und verkommen, indem sie nach Kräften tricksen um möglichst wenig Gewerbesteuer zu zahlen. Und dann noch mit einer möglichen Abwanderung nach China erpressen. Als die Hochstraße Süd am Kollabieren war, hat sich der oberste Chef der BASF, Martin Brudermüller, breitbeinig hingestellt und eine "Mobilitätsoffensive" von der Politik gefordert. Als ob die fehlenden Gewerbesteuereinnahmen garnichts mit dem Zustand der Hochbrücken sowie anderer städtischer Infrastruktur in Ludwigshafen zu tun hätten.
Sowas könnte ich auch mit viel gutem Willen nicht als einen "wahren Christen" ernst nehmen.
Gewisse Kreise meinen jedoch andere Dinge mit "wahrem Chrsitentum".
als "Christ" ist es mir auch wichtig, mich an der Bibel zu orientieren. Und da gibt es auch unter uns
Christen so viele verschiedene Richtungen. Selbst möchte ich ein "einfacher" Christ sein. Einfach
versuchen, mich an Christus zu orientieren, so wie ER geredet, gedacht, gefühlt, gehandelt hat...
AfD könnte ich auch nicht wählen, auf Machtmensch machen......
Natürlich bin ich da nicht perfekt, habe auch meine Schwächen....
Bin da auch immer wieder am Fragen, versuchen zu verstehen.......
Selbst bin ich seit 37 Jahren mit meiner lieben Frau verheiratet....
Wir haben die gleiche Grundorientierung, "einfach mit Christus zu leben,"
Gemeinsam fragen, hinterfragen, gemeinsam beten, danken.......
Klar, wenn du frisch verliebt bist, lässt du dich viel von deinen Gefühlen leiten.
Das ist ja was Schönes. Aber Liebe ist mehr wie ein gute Gefühle.
Und da ist der "Beziehungsratgeber" die Bibel einzigartig-
Und die Bibel ist alles andere als verklemmt.
Gott als die Mitte des Lebens, auch in unseren Beziehungen...........
Gott lieben, aus dieser Liebe mich selbst, und aus der Liebe zu mir selbst, meine liebe Frau.
Kinder, andere Menschen..........
Gott hat ein JA für uns Menschen, daraus darf ich ein Ja für mich selbst haben, zu meiner lieben Frau...
Trotz meiner Schwächen und Unmöglichkeiten, die Schwächen und Unmöglichkeiten meiner Frau...
Annehmen, akzeptieren....versuchen zu verstehen.....
Und deshalb erfand Gott den Humor. Das wir einmal auch über uns selbst und unsere Unmöglichkeiten
lachen können.
Unsere Bedürfnisse nach Liebe und Sexualität bringen uns zusammen. Das gemeinsame
Schauen auf Christus als Ziel, lässt uns zusammen halten, zusammen bleiben.
Und das wir uns gegenseitig versuchen, unsere Bedürfnisse zu erfüllen.
Nach Liebe, Ruhe, Sinn, Kreativität, helfen, dienen, sich für etwas einsetzen.......
Und das alles unter dem "Schirm" Gottes. Der wichtigste Punkt in der Beziehung.
Offen und ehrlich mit IHM gemeinsam über alles reden können.......
Weil wir selbst nicht Gott sind, auch nicht auf Gott machen wollen....
@vanessa2023
Es gibt in größeren Städten oft Kirchen, die Single-Treffen anbieten.
aber ich bin auf der Suche nach einem wirklich christlichen Mann, der sich für das Evangelium begeistert.
Was auch immer das für dich bedeutet. Ich als Mann mag es lieber, wenn Frauen mich als Person wahrnehmen, und nicht auf mein Glauben reduzieren. Aber natürlich ist das bei der Partnerwahl ein wichtiges Thema.
@lhoovpee Ich weiß nicht, was mich stutziger machen würde - wirklich christlich oder wirklich christlich… Mir ist sehr bewusst, wie wesentlich es ist, in einer Beziehung miteinander den Glauben teilen und leben. Und ja, das wünsche ich mir auch. Schwierig finde ich es dennoch, Ausschlusskriterien absolut zu setzen. … ja, damit lehne ich mich weit aus dem Fenster - ich betone, mir geht es dabei um die Absolutheit. Im Ganzen zählt doch „das Gesamtpaket“ und(!) die Kompatibiltät.
Auffällig ist für mich, dass nahezu jede*r bei der Partnersuche sehr stark an den eignen Vorstellungen festlegt - kann man machen. Was dabei rauskommt ist offensichtlich, es besteht ein Aussortierverfahren, ohne sich überhaupt kennengelernt zu haben. Hilfreich könnte es sein, an der Kompatibilität zu arbeiten und sich erstmal auf einander einzulassen. Ein bisschen mehr Offenheit, ein bisschen mehr Kompromisse, … Ein bisschen mehr sich von Gottes Liebe leiten lassen, der uns alle vorbehaltlos liebt. Ah, ich erinnere mich. Letztens hatte mich da Lucan schon mal missverstanden. Nein, ich plädiere nicht dafür eine Beziehung einzugehen, bevor man davon ausgeht, dass es passt.
Beste Grüße, insbesondere an vanessa2023, von Seidenlaubenvogel
Ein bisschen mehr Offenheit, ein bisschen mehr Kompromisse, … Ein bisschen mehr sich von Gottes Liebe leiten lassen, der uns alle vorbehaltlos liebt. Ah, ich erinnere mich. Letztens hatte mich da Lucan schon mal missverstanden. Nein, ich plädiere nicht dafür eine Beziehung einzugehen, bevor man davon ausgeht, dass es passt.
Da musste ich grade wieder dran denken... 😉
Die Frage ist halt, wo man Kompromisse machen kann und wo nicht. Ich denke, jeder hat bestimmte Werte, die nicht verhandelbar sind - meistens sind das Dinge wie Fremdgehen und dergleichen. Ein gewisses Grundmaß an Gemeinsamkeiten sollte da schon vorhanden sein.
Und ich kann nachvollziehen, dass ein gläubiger Mensch darauf wert legt, einen gemeinsamen Glauben zu teilen... zumindest so weit, dass sich die Ansichten nicht gegenseitig ausschliessen. Und das ist dann natürlich schon ein hoher Anspruch. Wie weit dieser Anspruch geht hängt dann von den konkreten Inhalten ab. Und wenn man dann befürchtet, dass ein Partner, der von den eigenen Inhalten zu weit abweicht, nicht erettet werden wird... nun ja, das kann ich schon nachvollziehen, dass das dann ein Problem ist.
Die Frage ist halt, wo man Kompromisse machen kann und wo nicht. Ich denke, jeder hat bestimmte Werte, die nicht verhandelbar sind - meistens sind das Dinge wie Fremdgehen und dergleichen. Ein gewisses Grundmaß an Gemeinsamkeiten sollte da schon vorhanden sein.
Sicher. Wenn nicht, könnte bei einem vorhandenen (oft sehr starken) Partnerwunsch auf Partnerwahl komplett verzichtet werden. Nur habe ich schon den Eindruck, dass wir als Singles oft sehr starr sind, in dem was gar nicht geht.
Was das Christ-Sein angeht… Wir sind uns als Christen wie Atheisten einig, dass Christ & Christ die bessere Kombination ist. Das stelle ich auch nicht in Zweifel. Ich bezweifele die Absolutsetzung. Das Zwischenmenschliche lebt vom „es-kommt-darauf-an“. Worauf? … leben und leben lassen, einander stehen lassen und aushalten. Genau da hilft ein Kriterienkatalog nicht weiter. Und genau so erweist sich Gottes Liebe uns gegenüber.
Was das Christ-Sein angeht… Wir sind uns als Christen wie Atheisten einig, dass Christ & Christ die bessere Kombination ist. Das stelle ich auch nicht in Zweifel. Ich bezweifele die Absolutsetzung.
Wie "absolut" das sein muss hängt wohl in erster Linie von der Form des Glaubens ab. Manche sind da relativ offen und tolerant, weil sie ihren Glauben nur als einen Weg von vielen sehen... andere sind da ziemlich engstirnig unterwegs und sehen ihre Ansichten als die einzig Wahren. Und dann wird es natürlich schon schwierig mit einem Partner, der diese Ansichten in dieser Form nicht teilt.
@lucan-7 Wie gut, dass Gott nicht wie die Christen ist… Es könnte einem Angst und Bange werden… Und welche eine Chance, wenn sich Christen mehr an Gott, dem Vater und an Christus, ihrem Herrn und im Heiligen Geist ausrichten. Und wie wunderbar, dass Gott so unfassbar barmherzig ist - allen gegenüber.
So sehr ich meine Mit-Christen schätze, so suspekter können mir manche Haltungen werden - gerade hier wie wir über Absolutheit sprechen. So wichtig mir meine Glaube ist, so wichtig ist es eben auch allen Glauben nur als Stückwerk zu sehen. Gott will ich absolut setzen (in all meiner Begrenztheit, wie ich Leben verstehe, lebe und glaube) - nicht meinen Glauben. Wenn ich mich in meiner Gemeinde umsehe, kenne ich niemanden, der seinen Glauben absolut setzt. Vielleicht kann Glaube das gar nicht sein, ohne Irrglaube zu werden?
Und was es für mich bedeutet, Gott absolut zu setzen? Offensichtlich gelingt mir das in Wort und Tat gar nicht so absolut… Was bleibt dann noch? Leben - nach bestem Wissen und Gewissen. Wir Christen sind da den Nicht-Christen doch recht nah - nur wir Christen dürfen uns (im Glauben) getragen und gehalten wissen in aller Unzulänglichkeit. Gott als Krücke? … kann man aus ungläubiger Sicht so sehen. Als Christen wissen wir, dass ohne Ihn nichts ist - also setzen wir Ihn doch in allem absolut.
Bin mir nicht sicher, ob mich verständlich geäußert habe…. Ist nicht so das einfachste Thema an einem zweiten Kopfschmerztag; wollte mich nur ein wenig ablenken. 😌
@vanessa2023 Wie ich höre, ist die Suche nach einem Ehepartner sowieso nicht so leicht. Wenn man dann noch den Großteil der Männer ausschließt (wie ich es auch tun würde) ist erstmal klar, dass man etwas schönes, schwieriges vorhat, das nicht jedem geschenkt wird. Bestimmt betest du, das brauche ich wohl nicht vorzuschlagen. Ansonsten würde ich das, was meinen Glauben ausmacht, noch ein bisschen mehr mit anderen leben als bisher. Also Gruppen besuchen, die ähnlich ticken wie ich.
Was schlaueres fällt mir nicht ein. Extra einen Aufwand betreiben und Profile anlegen, suchen, verabreden… das wär mir nix. Naja, vielleicht würde ich es mal ausprobieren, wenn ich einen Kinderwunsch hätte und die Zeit langsam knapp wird. Das ist eine schwierige Situation. Bestimmt würde ich dann die intensive Suche zeitlich begrenzen. Ich bin nicht der Typ dazu. Aber wem es Spaß macht, warum nicht. Dann würde ich aber auch eher versuchen, in Social Media Gruppen von Gemeinden, die ich kenne, zu kommen. Die sind meistens auch für Freunde offen.
Huhu! Ich bin neues Mitglied des Jesus.de-Forums und dieser Thread hat mich direkt angesprochen, weil ich Single und suchend bin.
Das Himmlisch-Plaudern.de-Forum hat mich nie angesprochen, deshalb habe ich nach einer kurzen Testphase meinen Account dort gelöscht. Momentan bin ich Teil der weltlichen LOVOO-App. Ich habe meinen Glauben in der Selbstbeschreibung erwähnt, aber vermutlich werde ich dort keinen ebenfalls gläubigen Partner finden - allenfalls jemanden, der meinen Glauben toleriert.
@nachfolgerin Hallo Nachfolgerin, herzlich willkommen bei Jesus.de!
Hallo @vanessa2023
hast du schon einmal Himmlisch Geplaudert ?