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Singles

Alles rund ums Single-Sein - allerdings keine Kontaktbörse.

Manchmal geht es.

Manchmal macht es mich kaput.

Hab ich dann mal jemanden dann ist es nur noch schwer.

 

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Vor 4 Tagen

Hallo zusammen,

ich bin seit vielen Jahren Single und möchte gar nicht behaupten, dass ich aus diesem Grund unzufrieden bin oder ich mit 50 Jahren in Panik verfalle. Nun kommt das große ABER: Wonach ich mich wirklich sehne, eine nette Umarmung, eine Berührung sowie eine liebe Streicheleinheit, alles ungezwungen und unkompliziert.

Sicherlich ist die Coronazeit für meine Wünsche und Sehnsüchte ein weiteres Problem, aber bei mir waren die Wünsche auch zuvor bereits vorhanden. Ich bin ein sensibler und schüchterner Mensch, sodass ich es noch nicht einmal schaffe, mit meinem kleinen Bekanntenkreis über meine Sehnsüchte zu sprechen. Aufgrund meiner Schüchternheit, denke ich immer, dass ich meinem Gegenüber immer signalisiere: bleib mir fern. Ich habe öfters selbst den Vorstoß gewagt, wollte in die Offensive gehen, wollte über meinen eigenen Schatten springen, war dann aber viel zu aufgeregt, sodass es völlig daneben ging. Dadurch hat mich die Motivation immer mehr verlassen und mein geringes Selbstwertgefühl gegen null gesunken.

Mein Wunsch, einmal zu spüren, wie es sich der gegenseitige Körper- oder Hautkontakt anfühlt, blieb es bisher bestenfalls beim Händeschütteln. Mich würde interessieren, ob es jemanden von euch genauso oder ähnlich ergeht und freue mich natürlich auf Tipps...

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Apr 27
Hallo zusammen, ich bin zwar kein Single, aber vielleicht gibt es hier welche, die mir ein paar Tipps geben möchten. Wie verbringt ihr Weihnachten alleine oder feiert ihr da mit der Verwandschaft oder mit Freunden oder feiert ihr es doch alleine? LG ratsdaed
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Jan 19
Rund 40 Jahre lang (Zahlen sind gerundet) war ich Single, danach rund 20 Jahre verheiratet, und jetzt bin ich wieder Single, allerdings unfreiwillig, weil meine Frau letztes Jahr im Dezember von einer Sekunde auf die nächste bei einem Unfall gestorben ist. Wenn ich die beiden Singlephasen miteinander vergleiche, dann muss ich feststellen, dass ich in meiner ersten Phase ganz gut damit zurecht gekommen bin, vielleicht weil ich es nicht anders kannte. Aber jetzt merke ich, dass es mir sehr schwer fällt, wieder in eine Singlephase zurückzukehren, weil ich merke, dass mir die Ehephase besser gefallen hat als die erste Singlephase. Das war nicht immer so, aber mit den Jahren lernt man seinen Partner doch immer besser kennen, und weiß, was man an ihm hat. Vielleicht ist das in einer Singlephase ähnlich, wenn man sehr gute Freunde hat und das über eine lange Zeit, die immer für einen da sind, wenn man sie braucht, das hatte ich leider nie. Mich würde interessieren, und deshalb habe ich dieses Thema eröffnet, wie andere "unfreiwillige" Singles damit klar gekommen sind, dass sie eben unfreiwillig wieder von der Ehephase in die Singlephase zurück wechseln mussten. Was habt ihr gemacht, wenn es euch nicht gut ging in eurer unfreiwilligen Situation? Dummerweise bin ich seit 5 Monaten arbeitslos und deshalb die meiste Zeit Zuhause, in den Räumen, die bis letztes Jahr noch ein sehr lieber Mensch mit mir geteilt hat. Wenn ich jeden Tag acht Stunden auf der Arbeit wäre, würde es mir vielleicht leichter fallen, auf andere Gedanken zu kommen. Aber mit rund 60 Jahren bekommt man nicht so leicht eine neue Arbeitsstelle, das merke ich leider. Gut, es gibt ein paar wenige Hobbies, die wir nicht gemeinsam geteilt hatten, die konnte ich früher als Single ausüben, und das kann ich jetzt auch wieder tun. Was habt ihr in euerm Leben verändert, was es euch leichter gemacht hat, den Übergang von der einen Phase in die andere besser zu schaffen? Ich freue mich über jeden Beitrag, der mir vielleicht Möglichkeiten aufzeigt, die ich im Moment so noch gar nicht erkennen konnte.
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Mai 13, 21
Für manchen Single, der nicht in einer Familie lebt, ist es oft eine Frage, was er Weihnachten machen wird. Ich habe mich zu einer christlichen Freizeit angemeldet und bete, dass sie stattfinden wird.
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Dez 19, 20
Hallo Ich bin seit über 10 Jahren Single und dachte ich schau mal wie andere damit klar kommen, keinen Partner zu haben. Ich liebe Gott und Jesus sehr! Ich würde aber diese Liebe gerne mit einer Frau teilen. Meine Nachbarin sagt immer zu mir, ich soll warten bis eine Frau auf mich zukommt, so hätte sie ihren Mann kennen gelernt. Ich denke, es ist nicht schwer, sich in eine Frau zu verlieben, wenn man an Gott glaubt. Gott setzt Liebe zwischen Mann und Frau, das glaube ich ganz fest. Für die Zukunft, wünsche ich mir, dass eine Frau mich sieht und lieben lernt. Würde mich über Antworten, sehr freuen. liebe Grüße und Gottes Segen SpaceDirk
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Nov 05, 20
Hallo Ihr, ich werde mir mal das von der Seele schreiben, was mich bewegt (ich habe kein Foto in meinem Profil, also traue ich mich offen zu sein). Ich bin ein 36 Jahre alter Mann. Ich hab zu Jesus gefunden als ich 17 war. Davor hatte ich eine üble Kindheit und Jugend. Jesus hat mich gerettet, also wollte ich mit ihm gehen. Ich wollte schon immer auch eine Frau an meiner Seite. Aus Liebe zu ihm versprach ich ihm, auf die richtige zu warten. Also kein Sex vor der Ehe. Ich vertraute, dass wir uns schon begegnen würden. Ich fing an die Gemeinden zu gehen. Früh merkte ich, dass ich in kein Raster passte. Ich war total anders wie die anderen. Hatte keine christlichen Eltern oder Familie, hatte es sehr schwer Freunde zu finden. Mir wurde Gesetzlichkeit übergestülpt in den Gemeinden, so hatte ich Jesus aber nie kennengelernt. Ich würde in den Gemeinden nie akzeptiert, schon gar nicht von den Frauen. Ich hatte später dann Freunde, aber eigentlich passten die überhaupt nicht zu mir. Ich war total unglücklich, aber nahm es halt so hin. Mit 30 traf ich eine Frau, die mir gefiel, aber sie war nicht gläubig. Ich war damals total verzweifelt, weil ich mit dem Singledasein überhaupt nicht klar kam und mir Nähe und Liebe einfach so wünschte. Ich ließ diese Beziehung also zu nach so langer Zeit. Nun wurde ich von meinen Gemeindeleuten beleidigt und gestalkt. Das würde so schlimm, dass ich untertauchte. Ab da hatte ich bis auf meine damalige Freundin kein Kontakt. Ich weiss dass übel über mich hergezogen wurde danach. Ich zog mit ihr zusammen. Ab jetzt war bei mir natürlich Hopfen und Malz verloren. Was die alle nicht wissen? Ich habe nie mit ihr geschlafen. Weil ich mein Versprechen an Gott einfach nicht brechen konnte. Wir haben uns dann getrennt später. Leider lagen unsere Lebensweisen und Ziele viel zu weit auseinander. Mein schlimmster Alptraum wurde war: Wieder Single. Ohne Freunde. Keine Kontakte. Keine Gemeinde, leider tu ich mir nach allem was ich dort erlebt habe sehr schwer irgendwo hinzugehen. Ich sehne mich noch immer nach einer guten Frau. Aber keine würde mir eine Chance geben, weil ich nicht ins Klischee passe und keine weiss, was für ein Herz ich eigentlich habe. Gläubig, ehrlich, treu, nicht langweilig, verantwortungsbewusst und totaler familienmensch, weil ich das selber nie so hatte. Ich suche Hilfe im Internet und Predigten, aber alles was mir begegnet ist: Sei glücklich als Single, das ist eine Gabe, ein Segen. Wirklich? Bei meinem Lebenslauf? Dann geht's weiter: Entdecke dich selbst, TU was du gerne machst, lebe für Gott. Wie denn ohne irgendwelche Freunde??? Frauen wollen das von einem Mann: Selbstbewusst, stark, positive Lebenseinstellung, wie soll ich das Liefern in meiner Situation? Ja ich mache was aus mir, mache jetzt beruflich weiter usw. Aber komme nach Hause und bin allein. Bin sehr schüchtern geworden, nach allem was in meinem Leben los war. Aber Gott hat uns zugesagt, dass wir heiraten sollen, wenn uns dieses Verlangen danach kaputt macht. Aber wen denn? Er sagt auch in so vielen Bibelstellen, dass es gut ist eine Frau zu haben, nicht nur in erster Mose. Aber ne Chance würde mir keine Einzige geben, weil ich nie ins Klischee passte. Ich muss jetzt wohl für immer alleine bleiben. Hab umsonst gewartet mit einer Frau zu schlafen. Die für die ich gewartet habe ist nie gekommen und auch ich habe sie nie gefunden. Ich hab gesucht und gesucht. Ich komm damit einfach nicht klar. Wie soll ich glücklicher Single werden? Und das will ich auch nicht, weil ich es eigentlich nicht richtig finde. Ich würde mich freuen, wenn irgendjemand sich das durchliest und mir was dazu schreiben kann. Vielen Dank.
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Okt 26, 20
Ich leite in meiner Gemeinde eine Gruppe für Singles. Leider konnten wir uns bisher durch die Kontaktbeschränkungen wegen Corona nicht mehr in der alten Form treffen. Das finde ich traurig und überlege, ob es neue Wege gibt, Gemeinschaft zu haben.... Hat irgend Jemand vielleicht den gleichen Wunsch? Über einen Austausch würde ich mich freuen.
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Okt 11, 20
Ich lebe schon einige Jahre alleine seitdem mein Mann gestorben ist. Manchmal kann ich gut damit umgehen, dann kommen Zeiten der Einsamkeit. Ich bin viel unterwegs und nehme an Gruppentreffen teil. Wie geht es euch? Wie geht ihr mit dem Alleinsein um?
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Okt 06, 20
Seit Beginn der coronabedingten Einschränkungen beschäftigt mich die Frage der körperlichen Nähe (nicht verwechseln mit der Befriedigung sexueller Bedürfnisse) von uns Singles. Bis zum März 2020 wurde auch ich als nicht verpartnerte Single Frau von meinen Freunden (weitere Familie fällt bei mir leider weg) zur Begrüßung, zum Abschied oder auch einfach mal so umarmt. Körperliche Nähe, mal eine freundschaftliche Berührung gehörten im normalen Begegnungskontext dazu. Nun fällt das seit Monaten weg. Keine Umarmung mehr zur Begrüßung, ich umarme niemanden mehr bspw. bei Geburtstagen etc. Umarmen unter nicht verwandten Pesonen ist aktuell verboten. Seit März hat sich mir gegenüber eine Freundin dem entgegengesetzt. Ich hatte sie Wochenlang nicht gesehen und sie sagte, das dies zur Begrüßung einfach sein muss. Ich fand das toll. Heute Nacht habe ich von einer solchen freundschaftlichen Umarmung geträumt. Heute nach dem Gottesdienst kam eine (ebenfalls allein lebende) Freundin. Wir unterhielten uns und sie sagte, dass sie mich gerne mal wieder umarmen möchte. Ich habe das nicht abgelehnt. Und doch war es in dem Kontext etwas verbotenes (es war noch innerhalb des Gemeindehaus). Wir hatten jedoch beide einen Mund Nasen Schutz an. Die Bedürfnisse nach körperlicher Nähe sind doch bei uns auch da. Es ist ja nicht viel. Daher meine Frage - wer umarmt euch jetzt? Wen umarmt ihr jetzt? Auf Antworten gespannt adventurelife
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Aug 24, 20
Wie kommt ihr damit klar? Mein Mann ist Anfang des Jahres verstorben. Ich fühle mich einsam, habe keine Lust, z.b. alleine in ein Lokal zu gehen...
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Aug 18, 20
Ja heißes Thema.. Aber ich hoffe hier auf ehrlichen Austausch. Als Single Lust auf Sex und wieso dann nicht dort hingehen.. Ich war dort...es ist ein respektvoller Umgang und man wird zu nichts gezwungen..sehr nette Leute,die mehr verbindet als Sex Ich habe es dort sehr genossen und mein Selbstwert wieder aufgefüllt. Aber am Ende bleibt die Frage ..war das richtig? Darf ein Christ das?
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Aug 14, 20


Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/single-sex-wohin-mit-meiner-lust-auf-liebe/
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Aug 14, 20
Hallo, nach langer Pause habe ich mich nun wieder bei einem christlichen Sinlgeportal angemeldet, um einen Partner zu suchen. Und was soll ich sagen, der Frustfaktor ist für mich noch immer gewaltig. Viele Profile sind nicht ausgefüllt, viele, die mich anschreiben, haben anscheinend nur auf mein Foto reagiert, viele die ich anschreibe, reagieren gar nicht, und der Rest (ca. 10%) verläuft sich nach ein paar Nachrichten oder spätestens einem Telefongespräch im Sande. Dazu noch die Leute, die nicht mit Absagen umgehen können oder in der ersten Nachricht schon fragen, wie ich zu Sex vor der Ehe stehe... Wie geht ihr mit dem Frust um? Happt ihr movtivierende Tipps? Ich möchte bei all dem vor allem Gott nicht aus den Augen verlieren und mich von ihm leiten lassen. Gestern habe ich eine wunderbare Andacht zu Psalm 139 gemacht: "Denn du hast meine Nieren gebildet; du hast mich gewoben im Schoß meiner Mutter. Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!" Das erinnert mich darin, dass ich wunderbar gemacht bin, egal wie oft ich ein "passt leider nicht" bekomme oder vergeben muss, und jeder Mensch seine unveräußerliche Würde hat. Ich freue mich auf den Austausch mit euch. Anmerkung: Mir geht es um Umgang mit dem Gefühl des Frusts. Bitte keine Tipps zu Profilpflege, Anschreibstratgie oder Partnersuche im realen Leben. Damit habe ich mich schon befasst. (Darf natürlich gerne ein neuer Thread für den Austausch darüber aufgemacht werden.) Bitte auch kein Herziehen über das andere Geschlecht. Ich denke, sowohl Männer als auch Frauen machen leider negative Erfahrungen bei der Partnersuche.
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Jul 21, 20
Hallo Ihr Lieben, immer wieder ist es Thema: Eine*n Partner*in vermissen, auf Partnersuche sein, ... Sprechen nicht mehr Gründe fürs Single-Sein als für die Paarbeziehung? Warum scheint eher die Partnerschaft oder die Familie die übliche Norm als das Single- Sein? Fehlt einer Partnerschaft ohne Kinder gar das Wesentlichste? Wie kann man dies, wenn es bewusst so gewollt und gesteuert ist, verantworten? Kann das in Gottes Sinne sein? Und warum müssen wir dann nachhelfen? Das sind so Fragen, die mir immer mal wieder kommen. Mein Wunsch wäre, das alles gleichermaßen normal ist. Und mein Wunsch für Singles ist, deutlich zu sehen, dass Gemeinschaft zwar wichtig und wertvoll ist, dass niemand aber einen Partner nötig haben muss. Im Hinterkopf habe ich den Schöpfungsbericht mit Adam/ Eva und die Paulus-Briefe und das wir inzwischen schon ausgestorben wären, wenn vor langer, langer Zeit Enthaltsamkeit konsequent praktiziert worden wäre und ob dann vielleicht alles anders wäre. 😌 Es grüßt Seidenlaubenvogel - evtl ins falsche Forum. 😊
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Jun 03, 20
Moinsen, ich mag ja diesen Begriff nicht, weil er für mich schon mit sich trägt, dass Singles irgendwie "Arbeit" machen könnten. Vielleicht stehen ja Singles deshalb meist "in der Ecke"? - Also in meiner Gemeinde gibt es keine explizite "Single-Arbeit" oder Single-Ecke, -versammlung oder -veranstaltung. Wenige Singles haben wir nicht, wir haben auch viele, viele Ehepaare, langjährige Ehepaare. Es gibt sowas wie "Eheabende", Abende für Mitarbeiter und Mitglieder und Dankabende (für eben Mitarbeitende) und Frauenrunden und Männer"arbeit" ... in alles sind natürlich Singles eingebunden, weil diese Abende für alle sind und doch mache ich mir Gedanken, ob ein Single - wie ich - etwas "Besonderes" braucht, etwas anderes als Frauen- oder Männerabende, Lobpreis- und Anbetungsabende, Kaffeeklatsch und Grillfeste, Hofkonzerte und und und ... Da bin ich zweigeteilt. Die eine Seite in mir sagt: Nee, wieso? Mein Leben wird bestimmt von Christus und ist zu Christus hin, ist gegründet auf Gemeinschaft und Miteinandersein. Das habe ich doch überall; okay, bis auf die Eheabende 😉 und Männerrunden. Die andere Seite in mir sagt: Wenn es Eheabende gibt, warum dann nicht auch Abende für Singles? - Und doch stellt sich mir da die Frage: Will ich das auch wirklich? So ein Augenmerk auf mein Single-Dasein? Wenn ja: Warum? In meinem Hauskreis sind noch zwei andere Frauen, beide verheiratet, die eine mit kleine(re)n Kindernvielleicht eine Handvoll Jahre, die andere hat bereits erwachsene Kinder und könnte bald Oma werden. Da Gott in meinem Leben wieder mal (für mich spektakulär) gewirkt hat, habe ich kurzerhand eingeladen für ein Zeugnis, zu Gemeinschaft mit Essen und Gemütlichkeit, habe noch eine weitere Schwester dazugerufen, die da involviert war/ist, ebenfalls in der Umgebung wohnt und wie ich allein ist. - Alle sagten sofort zu, alle kamen, haben sich gefreut mit mir und für mich, wir haben Gott gelobt und angebetet aus unseren Herzen und sind gespannt, was die Zukunft so bringt. - Da ist nichts, was uns unterscheidet. Während die "Familiendamen" irgendwann wieder gingen, blieb die andere Schwester noch, wir lobten und beteten weiter an, feierten Gott. Es wurde spät, draußen war es kalt, kurzerhand: sie blieb bei mir, ich richtete schnell die Couch als Schlafstatt und wir hatten eine gute Nacht. Auch den nächsten Tag verbrachten wir gemeinsam, es ergab sich so. Wir erzählten uns unsere Leben und Erfahrungen, hatten Gemeinschaft, lobten unseren Gott, beteten. Ich hatte noch ein wenig in der Gemeinde zu tun, und anschließend trafen wir uns wieder für einen gemütlichen Spaziergang, wonach sich unsere Wege aufgrund meiner aufkommenden Müdigkeit (die Nacht war doch etwas kurz 😀) trennten. Ein wunderbarer Tag. Wunderbare Gemeinschaft. Sowas ist natürlich nur möglich mit einem Single als Gegenüber. Weil ein Single lediglich Verantwortung für sich selbst hat, nicht auch eben noch für Familie, erst recht, wenn Kinder da sind. Braucht es wirklich Singlearbeit? Braucht es eine extra "Nische" für Singles in Gemeinden? Wie gesagt, meine Gemeinde hat keine solche Nische. Alle sind irgendwie überall dabei ... Die Männer machen sich gerade Gedanken untereinander (in der "Männerarbeit"), was Männer bewegt, in Gottesdienste zu gehen oder was sie davon abhält. Wie sie so drauf sind im Glaubensleben und wie sie sich in die Gemeinschaft "fügen", was sie unterscheidet und und und ... Und ich mache mir Gedanken, ob "wir" (als Gemeinde) eben sowas wie "Singlearbeit" brauchen könnten. Was würdet Ihr Singles sagen, die auch keine "Singlearbeit" in ihren Gemeinden vorfinden? Was sagt Ihr Singles dazu, die das vorfinden und leben? Ist das hilfreich? Gut? Förderlich? Wenn ja - wofür (förderlich)? Was sagt Ihr?
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Feb 11, 20
Mir geht es seit vielen Jahren so: ich bin single, eher unfreiwillig, und komme mit der Situation mal mehr mal weniger zurecht. Ich hätte mir gewünscht einen Partner zu haben der zu mir passt und zu mir hält, aber gefunden habe ich nur Männer die mir die große Liebe zu einem bestimmten Zweck vorgetäuscht haben. Inzwischen bin ich der Überzeugung daß Gottes Plan für mein Leben keine Partnerschaft beinhaltet, und meistens geht es mir auch gut damit, ich bin auch ohne zufrieden. Allerdings ist das aber auch meine Schwachstelle, die der Gegner anzugreifen weiß und mir immer wieder den Kopf verdreht. Kennt das jemand, wie gehen andere Singles damit um?
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Jan 22, 20
Hallo zusammen, ich bin schon einige zeit auf der Suche nach einem partner.Es wäre schön wenn mein Partner auch gläubig wäre. War schon auf verschiedenen Portalen angemeldet.Auf christlichen und auch anderen. Was sind eure Erfahrungen? Welche Seite könntet ihr mir empfehlen? Liebe Grüße klosti
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Nov 13, 19
Kurz zu mir: Ich kenne Jesus seit 18 Jahren, davor hatte ich ein paar mal Sex und danach auch aber nicht oft. In den letzten 8 Jahren hatte ich wohl 3 mal Sex. Mein Leben mit Gott ist manchmal umwerfend und manchmal ist es ruhig und schwierig. So wie das Leben nun mal ist. Gerne möchte ich mit dem Sex bis zur Ehe warten aber mein Problem ist ich hab auch nicht viel Glück in der Liebe....also breche ich dazwischen auch mal ein wenn die Leidenschaft zu groß wird. Ich bin 46 und hatte eigentlich noch nie guten Sex....manchmal hat es so richtig gefunkt hat und ich spürte es könnte ein fantastischer Sex werden aber meine Moral hat mich dann dazu gezwungen aufzuhören. Jetzt ist es wieder so weit ich habe vor ein paar Monaten einen tollen Mann kennengelernt und die Funken sprühten und wir haben beide gesagt wir wollen mit dem Sex warten und wenn möglich bis zur Ehe. Aber an einen Abend küssten wir uns und es war ziemlich heiss. Eine Woche später wurde er komisch und es sieht so aus als wäre es zwischen uns vorbei. Jetzt steht ich da Herzgebrochen und heisst gemacht mit mir alleine. Meine Hormone spielen verrückt. Ich verstehe ein wenig was von Psychologie und weiß das dies die Reaktion des Körpers auf Schmerz sein kann. Meine sexueller verlangen ist so stark wie fast noch nie und ich habe einen alten Bekannten mit dem ich Sex haben könnte. Ich bin hin und her gerissen zwischen verlangen und Gottes Wort bzw. auch was ich eigentlich will. Aber vielleicht werde ich nie jemanden in meinen Leben finden und soll ich nun tatsächlich mein ganzes Leben auf Sex verzichten? Ich kenne mich nicht mehr aus...bin verwirrt, verletzt und notgeil (entschuldigt den Ausdruck). Und jetzt? Bitte wenn ihr regelmäßig Sex haben und in einer glücklichen Beziehung seid dann bedenkt dies bitte beim antworten das Eure Situation ganz anders ist ..
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Jul 29, 19
Hallo Leute, vielleicht kotze ich einfach hier nur ab, oder vielleicht stelle ich tatsächlich richtige und wichtige Fragen. Im Moment ist die feine Linie, die beides voneinander trennt, nicht klar ersichtlich. Ich bin seit meiner Scheidung vor 2 Jahren wieder Single und habe im Herbst letzten Jahres wieder damit angefangen, mich mit Frauen zu verabreden. Teilweise geschahen diese Verabredungen über das Internet, teilweise auf Verkuppelungsversuchen wohlmeinender Bekanntinnen und Bekannten. Es waren seither 15 Dates. Insgesamt wurde ich von den 15 Dates 16 mal in der gefürchteten Friendzone gelandet. Bin wohl offensichtlich mehr der Kumpeltyp. Wer mitgerechnet hat: Ja, eine Dame schickte mich in die Friendzone, ohne dass ich tatsächlich eine Beziehung mit ihr haben wollte, bzw. ein Date mit ihr hatte. Tadaaa! In dieser Rechnung nicht eingeschlossen ist ein Date mit einer Internetbekanntschaft nach dem Motto "Sie hieß nicht Lucy, sondern Lutz - Erkennungszeichen Schniedelwutz!". Ganz ehrlich, die gesamte Partnersuche ist irgendwie anstrengender geworden. Ich weiß nicht, warum es so schwer fällt, jemanden zu finden, der einen näher kennenlernen will, der einen nicht nur als Freund sondern potentiellen Lebenspartner kennenlernen will. Und was im Namen der leergegessenen Raviolidose dieses Männlein sich bei diesem Stunt dachte weiß auch kein Mensch. Daher frage ich folgende Fragen ganz ehrlich: Liebe Frauen, was wollt ihr eigentlich von uns Männern im 21. Jahrhundert? Liebe Christen, wie geht Ihr an die Dating-Sache ran? Liebe Singles, wie geht ihr mit Dating-Frust um? Liebe glücklich Verpartnerschaftlichten, wie gelang es euch, jemanden zu finden, der sich auch die Zeit nahm, Euch kennenzulernen? Vielen Dank für Eure Antworten.
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Apr 19, 19
Liebe Mitsingles, Schon mehrfach habe ich folgende Erfahrung gemacht: Ich habe mich mit einem Mann (oft auch innerhalb einer Gruppe) über ein Thema oder eine Idee unterhalten, die mich sehr inspiriert. Und obwohl ich sonst eher ein recht ruhiger und nachdenklicher Typ bin, sprühe ich in diesen Situationen nur so vor Enthusiasmus. Nun ging es mir öfter so, dass der Mann das anscheinend auf sich bezog. Und praktisch von null auf hundert total anhänglich wurde - obwohl wir nicht mehr als eine thematische Diskussion hatten. Ich bin auch nicht abgeneigt, wenn sich aus einem Gespräch eine Freundschaft oder "mehr" entwickelt. Aber in diesen Fällen war es so, dass der Mann penetrant wurde oder besitzergreifend, also anfing, alle meine Social media Beiträge zu liken, mir täglich Nachrichten zu senden, oder lange sehr persönliche Emails... dem bin ich nicht gewachsen. Warum diese Überreaktion? Warum nicht mal langsam schauen, was sich ergibt? Bisher endete aber immer alles damit, dass mir die Übergriffigkeit nach ein paar Tagen zuviel wurde und ich konkret darum bat, dieses Verhalten abzustellen - was dann von der anderen Seite zum beleidigten Kontaktabbruch führte. Im Grunde halte ich meine Begeisterungsfähigkeit für eine der besten Eigenschaften an mir - auch wenn manchmal die entsprechende Nachhaltigkeit dazu fehlt. Aber ich bin dabei, mir Begeisterung in der Öffentlichkeit bzw. Gegenwart von Männern beinahe vollständig abzugewöhnen. Die Frage ist, ob ich unbeabsichtigt und unterbewusst Signale aussende. Oder ob ich zu persönlich werde in den Dingen, die ich teile. Meine Erklärung ist, dass Männer entweder nicht unterscheiden, oder es ihnen egal ist, dass ich nicht ihretwegen so begeistert bin, sondern weil ich einfach allgemein fasziniert bin. Die Reaktion überrascht mich trotzdem, denn was folgt, ist ja kein gesundes Interesse, sondern wirklich massive Aufdringlichkeit. Spricht mein Verhalten die "falschen" Männer an? Was sind eure Erlebnisse, Beobachtungen oder Gedanken dazu?
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Mrz 16, 19
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