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Stimmt das? Koran fordsert auf Bibel zu lesen

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Meriadoc
Themenstarter
Beiträge : 990

https://www.jesus.ch/magazin/spiritualitaet/259907-der_koran_fordert_auf_die_bibel_zu_lesen.html

 

 

 

Hi, habe einen Artikel aus Jesus.ch gefunden. In diesem Artikel wird behauptet, im Koran stünde die Auifforderung die Bibel zu lesen. 

Hier die entsprechende Sure

Sure 3:3 sagt Allah:

„Die Tawrat und das Injil wurden herabgesandt.“

In Sure 5:47 steht auch:

„Lasst die Leute des Injil nach dem richten, was Allah in ihm offenbart hat.“

Und Sure 5:68 besagt:

„O Leute der Schrift, ihr steht auf nichts, bis ihr die Tawrat und das Injil und das, was euch von eurem Herrn offenbart wurde, aufrecht haltet.“

 

 

Dann reden Muslime und Christen doch vom selben Gott. 

 

Oder ist das Tawrat (Buch) was ganz anderes als die Thora ?

 

Und Injil??

 

(Indschīl (arabisch إنجيل, DMG inǧīl [ɪnˈʤiːl], in anderen Umschriften Injil oder Indjil) ist ein arabischer Ausdruck für das griechische εὐαγγέλιον, eu-angelion (Evangelium) und bezieht sich auf die durch Jesus von Nazaret überlieferte Offenbarung.) Aus Wikipedia

 

M.

 

 

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35 Antworten
Simba
 Simba
Beiträge : 389
Veröffentlicht von: @stern

Es könnte auch sein, dass der Glaube überhaupt an einen Gott auch schon den Menschen „vorbereitet“, auch wenn es scheinbar um einen anderen Gott geht.

Das mag jemand, der dann den Weg zu Jesus gefunden hat, so empfinden, aber eine andere Religion bereitet ja eigentlich nicht darauf vor.

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Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 1 Jahr

Beiträge : 3214

@simba 

Das mag jemand, der dann den Weg zu Jesus gefunden hat, so empfinden, aber eine andere Religion bereitet ja eigentlich nicht darauf vor.

Nein, das tut es nicht. Aber es sind zwei Punkte, an die ich denke, wenn ich meine, dass der Glaube an Gott schon ausreichend ist, um irgendwie mit ihm in Beziehung zu treten.

-Gott zieht Menschen zu Jesus. Offensichtlich zieht er nicht alle zur gleichen Zeit und vielleicht auch nicht jeden

- es gibt Bibelstellen, die darauf hinweisen, dass Gott auf die Haltung schaut, mit der ein Mensch durchs Leben geht

zB:

Psalm 11,7: „Der HERR ist gerecht, er liebt Gerechtigkeit; aufrichtige Menschen werden sein Angesicht schauen.“

Psalm 33,18: „Siehe, des HERRN Auge sieht auf die, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.“ 

 

stern antworten


Simba
 Simba
Beiträge : 389
Veröffentlicht von: @stern

- es gibt Bibelstellen, die darauf hinweisen, dass Gott auf die Haltung schaut, mit der ein Mensch durchs Leben geht

Es gibt unzählige Menschen, die im Sinne Christi handeln, ohne ihn zu kennen, das ist vollkommen richtig; und ich glaube, dass Gott das sieht. 

Das eine hat aber mit dem anderen nichts zutun. Dass auch Muslime und andere im Sinne Gottes handeln können (wann immer man Liebe und Barmherzigkeit übt, handelt man im Sinne Gottes), hat nichts damit zutun, dass man dann sagt "wir glauben ja alle dasselbe", "ist ja alles letztlich irgendwie das Selbe" ... 

Diesem Irrtum verfallen viele, aber das eine hat, wie gesagt, mit dem anderen nichts zutun, und es ist auch unfair den Juden und Muslimen gegenüber, wenn man sie so wegbügelt. Jeder aufrichtige Jude und jeder aufrichtige Muslim wird dir sagen: "Nein, Christentum ist nicht dasselbe wie das, was wir glauben! Da ist schon ein Unterschied", und dieser entscheidende Unterschied ist nicht der sehr weitläufige Begriff "Gott", sondern der Sohn: Jesus. 

Er ist der Unterschied zu ALLEN anderen. Er ist der Dreh- und Angelpunkt. Und bei aller Gemeinsamkeit, die man sehen und suchen darf, vor allem nach all diesen schrecklichen Religionskämpfen, darf und muss man trotzdem den Unterschied klar halten: ER ist der Unterschied. 

LG

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Simba
 Simba
Beiträge : 389
Veröffentlicht von: @jigal

die Sünde zu behaupten er hätte einen Sohn könne aber nicht vergeben werden.

Eben. Und das besiegelt nicht selten das Todesurteil für Christen oder Muslimen, die zu Christus kommen.

Es ist eben keine kleine Sache, kein kleiner "Unterschied" oder eine "Auffassungsfrage", weder buchstäblich noch theologisch. Es ist Leben oder Tod des christlichen Glaubens. 

 

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3 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@simba 

Und das besiegelt nicht selten das Todesurteil für Christen oder Muslimen, die zu Christus kommen.

Es ist eben keine kleine Sache, kein kleiner "Unterschied" oder eine "Auffassungsfrage", weder buchstäblich noch theologisch. Es ist Leben oder Tod des christlichen Glaubens. 

...es sei denn, man sieht die Sache etwas gelassener, weil ja eh niemand wirklich etwas Genaues über Gott sagen kann. Dann ist das auch kein Problem mehr, auch theologisch nicht.

Aber das ist halt nicht gewünscht, weil man das Trennende in den Vordergrund stellt, um sich abzugrenzen und damit seine Machtbasis dauerhaft zu festigen.

lucan-7 antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4814

@lucan-7 Nach meiner Beobachtung und Einschätzung wird dieses Thema im Christentum gelassener gesehen als im Islam.

chai antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@chai 

Nach meiner Beobachtung und Einschätzung wird dieses Thema im Christentum gelassener gesehen als im Islam.

Jetzt ja. Das Christentum hat seine radikale Zeit weitgehend hinter sich (trotz mancher Versuche, wieder die Kontrolle zu übernehmen). 

Nachdem die Kirche ihre politische Macht verlor waren auch keine radikalen Strafen für Abweichler mehr möglich, weil die Autorität dafür beim Staat lag.

Im Islam ist es hingegen noch so, dass Staat und Religion eins sind... eine Trennung ist da auch gar nicht vorgesehen, Mohammed hat den Islam vor allem als politisches Herrschaftsinstrument geschaffen.

Ob sich das mal ändert werden künftige Generationen sehen...

lucan-7 antworten


Simba
 Simba
Beiträge : 389
Veröffentlicht von: @lucan-7

..es sei denn, man sieht die Sache etwas gelassener, weil ja eh niemand wirklich etwas Genaues über Gott sagen kann.

Was wir Christen über Gott sagen können, haben wir von seinem Sohn. Und in dessen Lehre und Vorbild ist nicht beinhaltet, andere wegen ihres Glaubens zu verfolgen, zu foltern oder umzubringen, sondern erzählen sollen wir es und vorleben. 

 

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Jigal
 Jigal
Beiträge : 5779
Veröffentlicht von: @lucan-7
Veröffentlicht von: @lucan-7

..es sei denn, man sieht die Sache etwas gelassener, weil ja eh niemand wirklich etwas Genaues über Gott sagen kann.

 Nun in einem christlichen Forum muss man mit christlichen Glaubensüberzeugungen rechnen, so wie ich bei der Landjugend zwangsläufig etwas von Landwirtschaft mitbekomme. Ich hatte mit 16 kaum Ahnung von Weinbau, kannte nicht den Unterschied von Rose / Schillerwein / Weißherbst.

 

jigal antworten
8 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@jigal 

 Nun in einem christlichen Forum muss man mit christlichen Glaubensüberzeugungen rechnen, so wie ich bei der Landjugend zwangsläufig etwas von Landwirtschaft mitbekomme. Ich hatte mit 16 kaum Ahnung von Weinbau, kannte nicht den Unterschied von Rose / Schillerwein / Weißherbst.

In der Landwirtschaft geht es nicht um Glaubensüberzeugungen. Ob du eine Kartoffel oder einen Kohlrabi vor dir hast hängt nicht von den persönlichen Glaubenswelten der Betrachter ab.

Aber du sprichst da einen wichtigen Punkt an: Wer Andersgläubigen etwas zugesteht, also womöglich auch einen Teil einer größeren Wahrheit erkannt zu haben, der bekommt schnell das Gefühl, seinen eigenen Glauben "verraten" zu haben (Was dann durch das Verhalten der eigenen Mitgläubigen noch unterstützt wird).

Bevor man sich da also irgendeiner anderen Überzeugung annähert oder das Ganze "großzügig" betrachtet wird man also eher dazu neigen, den eigenen Glauben um jeden Preis als den einzig wahren und richtigen zu verteidigen... und das gilt natürlich für alle Seiten.

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@lucan-7 Wenn man als Christ gegenüber einem Muslim zu seinem Glauben steht, ist man anerkannt, vielleicht mit dem Gedanken er glaubt wenigstens was das ich respektieren kann.  

Wenn jemand gar nichts glaubt ist man unten durch, oder anders gesagt nichts wert.

Wenn du den christlichen Glauben nicht teilst, dann bist du hier wie in der Bibelstelle wo es um die Frage geht, ob man mit einem ungläubigen Partner bzw. einer ungläubigen Partnerin zusammen bleiben soll.

Die Bibel empfiehlt sich nicht zu trennen, die Christen können einen guten Einfluß auf die ungläubige Person haben, die natürlich irgendwann auch zu Glauben kommen sollte.

 

jigal antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@jigal 

Wenn man als Christ gegenüber einem Muslim zu seinem Glauben steht, ist man anerkannt, vielleicht mit dem Gedanken er glaubt wenigstens was das ich respektieren kann.  

Wenn jemand gar nichts glaubt ist man unten durch, oder anders gesagt nichts wert.

Es geht nicht um "alles oder nichts" (Wobei ich diese Antwort für typisch halte...), sondern darum, dass ein Christ einem Muslim zugesteht, zumindest einen Teil der "Wahrheit" erkannt zu haben (Oder umgekehrt).

Aber auch dazu neigen die wenigsten (Auf beiden Seiten). Lieber unterstellt man, völlig falsch zu liegen oder gar zu einem völlig anderen Gott zu beten. Obwohl beide Seiten ja davon ausgehen, dass nur einen einzigen Gott gibt.

Aber jedes Zugeständnis gibt das Gefühl der Annäherung, und eine Annäherung wird als Entfernung von der eigenen Position empfunden... also eine Entfernung vom eigenen Glauben. Und das will man natürlich vermeiden.

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@lucan-7 Das ist keine Unterstellung. Für einen gläubigen Christen ist das eine Tatsache.

 

Wenn der Allah der Muslime  einen Glaubensgrundsatz des Christentums als eine Sünde die nicht vergeben werden kann bezeichnet, dann kann er nicht der gleiche Allah sein zu dem die arabischen Christen beten.

 

jigal antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@jigal 

Das ist keine Unterstellung. Für einen gläubigen Christen ist das eine Tatsache.

 

Wenn der Allah der Muslime  einen Glaubensgrundsatz des Christentums als eine Sünde die nicht vergeben werden kann bezeichnet, dann kann er nicht der gleiche Allah sein zu dem die arabischen Christen beten.

Dann könnte mit der gleichen Argumentation der Gott, der eine homosexuelle Ehe segnet, auch nicht derselbe sein, der darin eine Sünde sieht.

Auch kann der Gott, der beim Abendmahl körperlich anwesend ist nicht derselbe sein, der nicht anwesend ist.

Oder was immer du da an Kriterien anführen magst, die sich zwingend gegenseitig ausschliessen - Christen verehren nach dieser Logik ebenfalls nicht denselben Gott.

 

Rein logisch betrachtet bedeutet es etwas völlig anderes: Wenn Christen, Juden und Muslime davon ausgehen, dass es nur einen Gott gibt - dann muss der Gott, den sie verehren, auch derselbe sein. Denn einen Anderen gibt es ja nicht.

Die Sache ist dann lediglich, dass höchstens eine dieser Religionen diesen Gott auf die richtige Weise verehrt und korrekte Aussagen über ihn trifft - während die anderen beiden Glaubensrichtung weitgehend falsch liegen (Oder alle liegen falsch, das wäre nach den Regeln der Logik ebenfalls möglich).

 

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@lucan-7 Lucan da gibt es nichts zu argumentieren. 

Es geht um einen Glaubensgrundsatz und ich erwarte von jemand der sich auf einer christlichen Seite anmeldet diese nicht zu zerreden.

Das Athanasische Glaubensbekenntnis ist ein zentrales christliches Bekenntnis, 

das die Dreieinigkeit Gottes und die Menschwerdung Jesu Christi 

präzise formuliert.

Neben dem Apostolischen Glaubensbekenntnis und den Glaubenskenntnis von Nicäa, das uns mit den Ostkirchen verbindet gehört es zu den Grundsätzen zu dem sich jeder in unserer Leitung der Kirchengemeinde verpflichtet. 

Es gilt über Konfessions- und Kirchengrenzen hinweg. 

Ich diskutiere nicht über so etwas. Das kann man in einem weltlichen Forum.

Da geht es mir am Toches vorbei. 

 

jigal antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@jigal 

Lucan da gibt es nichts zu argumentieren.

Es geht um einen Glaubensgrundsatz und ich erwarte von jemand der sich auf einer christlichen Seite anmeldet diese nicht zu zerreden.

Zum einen: Es geht mir nicht darum, deinen Glauben in Frage zu stellen. Du bist der Überzeugung, dass dieser richtig ist - und wer bin ich schon, dass ich das ausschliessen könnte, auch wenn ich selbst nicht davon überzeugt bin?

Das ist nicht der Punkt. 

Zum anderen geht es aber auch um ein gesellschaftliches Problem. Und wenn sich da Anhänger verschiedener Religionen unversöhnlich gegenüberstehen, dann sehe ich darin ein Problem - auch eines, von dem ich selbst betroffen bin, wenn auch eher indirekt.

Und nun magst du sagen, dass Logik für dich hier nicht entscheidend ist. Das muss ich dann wohl so akzeptieren, ich selber sehe das aber höchst problematisch.

Und das meine ich jetzt nicht auf dich persönlich bezogen, das ist etwas, das ich allgemein an Religionen sehr kritisch sehe -  und das mir auch Angst macht.

Denn wo Logik nicht mehr zählt, da zählen auch Argumente nicht mehr.

Und wenn Argumente nicht mehr zählen, dann bleibt nur Willkür... und daraus kommt nichts Gutes mehr.

Ist jedenfalls meine Meinung.

lucan-7 antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 5779

@lucan-7 Ich bin mir sicher im Weinbau gibt es auch Glaubensüberzeugungen. Es sicher Wengerter die keinen Schillerwein trinken und schon gar nicht mischen würden. Sorteinreinheit ist auch eine Glaubensüberzeugung. 🙂

jigal antworten


Simba
 Simba
Beiträge : 389
Veröffentlicht von: @lucan-7

Die Sache ist dann lediglich, dass höchstens eine dieser Religionen diesen Gott auf die richtige Weise verehrt und korrekte Aussagen über ihn trifft

Wie ich bereits schrieb: für uns Christen wird Gott durch seinen Sohn Jesus offenbart. Er ist uns, wie er es uns sagte, Weg, Wahrheit und Leben, und niemand kommt zum Vater als durch ihn. (Joh 14,6)

Deine "logischen" Ausführungen sind ja nette Wiederholungen längst bekannter Kategorien, aber du hättest sie dir auch sparen können: Ja, ein Christ glaubt, dass er Gott durch Jesus Christus auf rechte Art und Weise erkannt hat und verehrt. Alles andere wäre ziemlich unsinnig. 

 

simba antworten
2 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 29398

@simba 

Deine "logischen" Ausführungen sind ja nette Wiederholungen längst bekannter Kategorien, aber du hättest sie dir auch sparen können: Ja, ein Christ glaubt, dass er Gott durch Jesus Christus auf rechte Art und Weise erkannt hat und verehrt. Alles andere wäre ziemlich unsinnig. 

Darum geht es ja nicht.

Es geht um die Frage, ob es noch einen zweiten Gott namens "Allah" gibt. Wenn ja, dann werden hier tatsächlich zwei verschiedene Götter verehrt.

Wenn es aber auf jeden Fall nur einen einzigen Gott gibt, und sich Christen, Juden und Muslime darüber einig sind (Also darüber, dass es nur EINEN Gott gibt)... wie können diese dann jeweils einen "anderen" Gott verehren, wenn es doch gar keinen "Anderen" gibt...?

Das ist es, was mir hier nicht einleuchtet...

lucan-7 antworten
Tatokala
(@tatokala)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 4579

Das ist es, was mir hier nicht einleuchtet...

Ich habe auch keine Ahnung. Bin gespannt auf Antworten, wenn vielleicht jemand anderes dazu was sagen könnte.

 

lg Tatokala

tatokala antworten
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