Die Eucharistie: Eine persönlich theologische Betrachtung
Liebe Brüder und Schwestern, in diesem Beitrag möchte ich gern einige Gedanken und meine theologische Position zum Thema „Eucharistie“ teilen. Vielleicht dient dieser Beitrag dazu, dem einen oder anderen einige Gedankenimpulse zu vermitteln, die für die jeweilige Glaubensüberzeugung nützlich sind.
Wenn ich mich an die 1980er Jahre zurückerinnere, dann war meine erste Erfahrung mit der Eucharistiefeier zugleich eine ziemlich traurige. Der Grund dafür war, dass ich an ihr nicht teilnehmen durfte. Als ungetauftes Kind besuchte ich damals eine römisch-katholische Schuleinrichtung mit angeschlossener Kirche und Gemeinde und wurde in diesem Umfeld religiös sozialisiert. Obwohl ich teils am Gemeindeleben teilnahm, blieb ich während der Eucharistie ausgeschlossen. Für ein Kind entsteht dadurch zwangsläufig das Gefühl, nicht vollständig zur Gemeinschaft zu gehören. Heute blicke ich mit einem anderen Verständnis auf diese Zeit zurück. Rückblickend bin ich meinen Eltern sogar dankbar, dass sie mich nicht bereits als Säugling taufen ließen. Dadurch erhielt ich später die Möglichkeit, mich aus eigener Überzeugung und nach einer persönlichen Bekehrung bewusst für die Glaubenstaufe zu entscheiden. Die Eucharistie blieb für mich dennoch lange mit den Eindrücken meiner Kindheit verbunden. Erst als ich begann, mich intensiver mit christlicher Theologie und Philosophie auseinanderzusetzen, erkannte ich ihre tiefgreifende geistliche und heilsgeschichtliche Bedeutung.
Ein historischer Blick …
Eine bewährte Methode theologischer und philosophischer Forschung besteht darin, zunächst die historischen Ursprünge eines Themas zu untersuchen. Genau diesen Weg bin ich auch bei der Eucharistie gegangen. Dabei interessierte mich vor allem, welches Verständnis die früheste christliche Kirche, die Nazarenergemeinde, die aus der Jerusalemer Urgemeinde des 1. Jahrhunderts hervorging, von dieser Handlung hatte.
Historisch betrachtet musste ich feststellen, dass die katholische Kirche nach meiner Überzeugung auch in dieser Frage schrittweise von der ursprünglichen Lehre der Urgemeinde abgewichen ist. Tatsächlich sprechen zahlreiche historische Zeugnisse dafür, dass die Apostel, Jünger und ersten Christen die sogenannte Agape feierten. Dabei handelte es sich um ein gemeinsames Liebesmahl, bei dem sich die Gläubigen in Hausgemeinden versammelten, gemeinsam aßen und tranken, Gemeinschaft pflegten und zugleich des Messias gedachten. Das Brechen des Brotes und das Trinken aus dem Kelch waren dabei fester Bestandteil dieses gemeinschaftlichen Mahles.
In diesem Zusammenhang gehörte das Brotbrechen, das heute häufig isoliert als Eucharistie oder Abendmahl gefeiert wird, ursprünglich untrennbar zur Agape. Diese Verbindung verdeutlicht den gemeinschaftlichen Charakter des frühen Christentums. Auch die Apostelgeschichte beschreibt diesen Zusammenhang Apostelgeschichte 2,42. Ebenso heißt es: „Sie brachen das Brot hier und dort in den Häusern und nahmen die Speise mit Frohlocken und in Einfalt des Herzens zu sich.“ Apostelgeschichte 2,46.
Der Grund, weshalb die katholische Kirche das Brotbrechen schrittweise aus der Agape herauslöste und daraus eine eigenständige Abendmahlsliturgie entwickelte, wird gewöhnlich mit den Missständen begründet, die Paulus in 1. Korinther 11,17–34 anspricht. Die liturgische Trennung wird somit als notwendige Antwort auf die dort beschriebenen Probleme verstanden.
Historisch ergibt sich jedoch ein anderer Befund. Paulus fordert an keiner Stelle die Abschaffung des Liebesmahls. Vielmehr kritisiert er den unwürdigen Umgang damit und ruft die Gemeinde zu Ordnung, Rücksichtnahme und gegenseitiger Liebe auf. Gerade deshalb erscheint mir ein Blick auf die orientalisch-orthodoxen Kirchen besonders interessant. Diese standen den heidnischen Einflüssen des römischen Westreiches weitgehend fern und bewahrten nach meiner Einschätzung zahlreiche Elemente der ursprünglichen christlichen Tradition.
An dieser Stelle wird vermutlich auch meine eigene Position deutlich. Als großer Freund der restauratorischen Bestrebungen und als Pasagianer begrüße ich es sehr, dass sich heute wieder zunehmend Gemeinden darum bemühen, das isolierte Abendmahl zugunsten des ursprünglichen Liebesmahls neu zu entdecken. Dahinter erkenne ich eine berechtigte Sehnsucht nach den Wurzeln des Christentums, nach einem ursprünglichen und möglichst unverfälschten Glauben, der noch nicht von späteren heidnischen Einflüssen geprägt war.
Der Stellenwert eines Sakraments
Betrachtet man die biblischen Grundlagen der Eucharistie, wird deutlich, dass es sich um weit mehr als eine bloße symbolische Handlung handelt. Die Einsetzungsberichte finden sich in Matthäus 26,26–29, Markus 14,22–25, Lukas 22,15–20 sowie in 1. Korinther 11,17–34. Bereits diese Texte verleihen der Eucharistie einen außergewöhnlich hohen Stellenwert.
Den eigentlichen theologischen Schlüssel sehe ich jedoch in Johannes 6,51–56. Gerade diese Verse stellen sowohl philosophisch als auch theologisch eine enorme Herausforderung dar. Vor diesem Hintergrund kann ich den berühmten Abendmahlsstreit der Reformationszeit durchaus nachvollziehen.
Bemerkenswert erscheint mir insbesondere die Wortwahl Jesu. In vielen modernen deutschen Bibelübersetzungen wird die sprachliche Schärfe seiner Aussagen erheblich abgeschwächt.
Im griechischen Urtext verwendet Jesus nicht das gewöhnliche Verb esthíō (ἐσθίω), das allgemein „essen“ bedeutet und im Neuen Testament häufig vorkommt. Stattdessen benutzt er bewusst das Verb trōgein (τρώγειν), das ursprünglich „zerkauen“, „nagen“ oder „zerbeißen“ beschreibt und in der antiken Sprache teilweise sogar mit dem animalischen Zerreißen und fressen rohen Fleisches durch Tiere verbunden und verstanden wurde.
Hinzu kommt, dass Jesus diese Form im Präsens verwendet, wodurch eine fortdauernde oder wiederkehrende Handlung beschrieben wird. Gerade diese ungewöhnliche Wortwahl erklärt, weshalb viele seiner Zuhörer schockiert reagierten. Johannes berichtet ausdrücklich: „Diese Rede ist hart; wer kann sie hören?“ Johannes 6,60.
Nach meinem Verständnis wählte Jesus seine Worte daher wesentlich konkreter, als dies heute vielfach angenommen wird. So provokant diese Aussage zunächst erscheinen mag, spricht er von einer realen sakramentalen Teilhabe an seinem Leib und Blut. Gerade deshalb besitzt die Eucharistie für mich einen realen, physischen und sakramentalen Charakter. In diesem Zusammenhang erscheint sie mir, ebenso wie die Taufe, als heilsrelevantes Sakrament. Unterstützt wird dieses Verständnis durch Jesu Worte im Johannes 6,54.
Um den Anstoß dieser Aussagen sprachlich zu entschärfen, etablierte sich später der Begriff Theophagie, der den Gedanken einer sakramentalen Gottesaufnahme beschreibt und die Assoziation eines wörtlichen Kannibalismus vermeiden soll.
Christus bewirkt durch die Wandlung von Brot und Wein eine Form geistlicher Teilhabe, die sich religionsphilosophisch mit Vorstellungen eines inkorporierenden Kannibalismus vergleichen lässt, wie sie auch aus verschiedenen antiken Religionen und Naturvölkern bekannt sind, etwa im Dionysoskult oder bei den Azteken. Durch das Essen seines Fleisches und das Trinken seines Blutes, wobei das Blut nach 3. Mose 17,14 als Träger des Lebens gilt, schenkt Christus den Gläubigen Anteil an seinem Heil und an seinem göttlichen Leben. Auch Petrus spricht davon, dass Gläubige „Anteil an der göttlichen Natur“ erhalten 2. Petrus 1,4. Ist man mutig, könnte man es mit einer Form der Homöopathiemagie vergleichen. In Naturvölkern ist diese spirituelle Praxis bekannt. (nur als Vergleich zur Vorstellung)
Gerade deshalb halte ich die Eucharistie für einen unverzichtbaren Bestandteil des christlichen Glaubens. Umso mehr erschreckt mich die Entwicklung in manchen protestantischen Gemeinden, in denen ihre Bedeutung zunehmend relativiert wird und sie oftmals nur noch als symbolisches Erinnerungsmahl im Sinne des Memorialismus verstanden wird.
Diese Erfahrung machte ich auch in meiner letzten Baptistengemeinde. Dort wurde zwar angekündigt, die Eucharistie einmal im Monat zu feiern, tatsächlich verging jedoch mehr als ein halbes Jahr, ohne dass überhaupt eine Eucharistie stattfand. Für mich war dies nur schwer nachvollziehbar.
Selbst Martin Luther, dessen Abendmahlsverständnis sich deutlich von meinem unterscheidet, betrachtete die Eucharistie als einen unverzichtbaren Mittelpunkt christlichen Gottesdienstes. Umso mehr hat mich erstaunt, dass sie in manchen Gemeinden heute nur noch eine nebensächliche Rolle spielt. Nach meinem Verständnis wird dadurch die zentrale Bedeutung dessen verkannt, was Christus selbst eingesetzt hat mit den Worten: „Tut dies zu meinem Gedächtnis.“ Lukas 22,19; 1. Korinther 11,24–25.
Zwischen Transsubstantiation und Konsubstantiation
Wenn ich die Eindeutigkeit der Worte Jesu sowie die religionsgeschichtlichen Hintergründe und kulturhistorischen Parallelen betrachte, dann habe ich persönlich keinen Zweifel daran, den Worten des Messias zu vertrauen: Brot und Wein wandeln sich tatsächlich. Aus diesem Grund vertrete ich grundsätzlich die katholische Lehre der Transsubstantiation.
Um dieses Mysterium für mich philosophisch besser einordnen zu können, habe ich im Laufe meines Glaubensweges eine eigene Begrifflichkeit entwickelt. Ich würde sagen, dass Brot und Wein während der Eucharistie hinsichtlich ihrer äußeren Erscheinung und ihrer materiellen Beschaffenheit unverändert bleiben. Mit den Einsetzungsworten Christi werden sie jedoch auf transzendente Weise mit den wahren Bestandteilen des heiligen Leibes und Blutes Christi „bereichert“ oder „angereichert“.
Diese Bestandteile verstehe ich dabei nicht als etwas, das äußerlich auf dem Brot oder Wein liegt, sondern als etwas, das sich im Brot im Anschluss befindet. Als Vergleich denke ich hierbei an Lebensmittel, deren Vitamine oder Mineralstoffe weder sichtbar noch unmittelbar schmeckbar sind und dennoch real vorhanden sind. Aus diesem Grund erscheint es mir sogar sinnvoller, wie in der frühen Kirche ungesäuertes Fladenbrot mit einer porösen Struktur zu verwenden, wie es beispielsweise in der äthiopisch-orthodoxen Kirche bis heute üblich ist, anstatt der heute gebräuchlichen nahezu porenlosen Hostie. Dies ist selbstverständlich keine dogmatische Notwendigkeit, sondern eine persönliche Überlegung, die sich aus meinem Verständnis der Eucharistie ergibt.
Die Gegenwartsform Christi
Gerade an diesem Punkt hatte ich lange Zeit die größten theologischen Schwierigkeiten und teilweise beschäftigen sie mich bis heute.
Die römisch-katholische Kirche lehrt, dass Christus während der Eucharistiefeier real, wahrhaft und wesentlich gegenwärtig ist, obwohl diese Gegenwart den menschlichen Sinnen verborgen bleibt. Diese Lehre der Realpräsenz wird innerhalb der katholischen Dogmatik als selbstverständlich vorausgesetzt.
Mein persönliches Problem besteht jedoch darin, dass ich in der Heiligen Schrift keine ausdrückliche Aussage finde, welche diese konkrete Form der leiblichen Gegenwart eindeutig beschreibt. Deshalb erscheint mir die klassische Vorstellung einer notwendigen leiblichen Realpräsenz nicht zwingend. Ebenso wenig überzeugt mich die Position Ulrich Zwinglis, der das Abendmahl im Wesentlichen als Erinnerungsmahl verstand und die Gegenwart Christi vor allem symbolisch im Herzen der Gläubigen verortete. Auch dieses Verständnis erscheint mir den neutestamentlichen Aussagen nicht vollständig gerecht zu werden.
Am ehesten finde ich mich deshalb in der Position Johannes Calvins wieder, der von einer pneumatischen Präsenz Christi sprach. Dabei handelt es sich nach meinem Verständnis nicht lediglich um eine abstrakte spirituelle Wirkung, sondern um eine reale geistige Gegenwart Christi in personaler Form.
Ich gehe deshalb davon aus, dass Christus während der Eucharistie in seinem verherrlichten geistigen Leib gegenwärtig ist, nicht amorph oder unpersönlich, sondern durchaus gestalthaft und personal aber nicht real.
Philosophisch begründe ich diese Sichtweise damit, dass ich eine gleichzeitige leibliche Multipräsenz Jesu für problematisch halte. Das Neue Testament bezeugt, dass der auferstandene Christus zur Rechten des Vaters sitzt Markus 16,19; Hebräer 1,3; Apostelgeschichte 7,55–56. Daraus ergibt sich für mich die Frage, wie sein verherrlichter Leib gleichzeitig in unzähligen Eucharistiefeiern weltweit physisch gegenwärtig sein soll.
Darüber hinaus sehe ich eine weitere Schwierigkeit. Würde man von einer uneingeschränkten leiblichen Multipräsenz Christi ausgehen, könnte dies philosophisch die Einmaligkeit seines Kreuzestodes relativieren. Schließlich betont die Heilige Schrift ausdrücklich, dass Christus „ein für alle Mal“ geopfert wurde Hebräer 10,10–14. Ebenso finde ich im gesamten Neuen Testament keinen Hinweis darauf, dass Jesus während seines irdischen Wirkens jemals Bilokation oder Multipräsenz praktiziert hätte.
Katholische Theologen entgegnen an dieser Stelle häufig, dass die leibliche Gegenwart Christi notwendig sei, weil ansonsten nicht sichergestellt werden könne, dass sich Brot und Wein tatsächlich in den Leib und das Blut Christi verwandeln und nicht in irgendein anderes Fleisch. Diese Argumentation überzeugt mich persönlich jedoch nicht vollständig. Denn wenn Christus in seinem verherrlichten geistigen Leib real gegenwärtig ist, weshalb sollte er dann nicht ebenso die Wandlung von Brot und Wein bewirken können? Schließlich handelt es sich dennoch um Christus selbst.
Im Gegenteil erscheint mir diese Vorstellung sogar plausibler. Ein Geist ist nicht an räumliche Nähe gebunden und muss deshalb nicht unmittelbar neben dem Altar stehen, um zu wirken. Die sakramentale Wandlung verstehe ich daher als einen geistigen und transzendenten Vorgang, der nicht mechanisch oder physiologisch vermittelt wird, sondern allein durch die göttliche Wirkkraft Christi geschieht. In gewisser Weise ließe sich dies mit dem Wirken des Heiligen Geistes vergleichen, der gleichzeitig an unzähligen Orten gegenwärtig sein und handeln kann Psalm 139,7–10.
Deshalb erschließt sich mir die zwingende Notwendigkeit einer leiblichen Realpräsenz nicht. Nach meinem Verständnis wäre die Eucharistie ebenso vollständig begründet, wenn Christus in pneumatischer Weise real gegenwärtig wäre.
Meine Position zum Laienkelch
Auch hinsichtlich des Laienkelches vertrete ich eine klare Position. Hier schließe ich mich ausdrücklich Jan Hus an und lehne die Beschlüsse des Konzils von Konstanz sowie des Konzils von Trient bezüglich der Einschränkung des Kelches für die Laien ab.
Nach meinem Verständnis spricht bereits der Einsetzungsbericht Jesu eindeutig dafür. Christus sagt: „Trinkt alle daraus.“ Matthäus 26,27. Ebenso berichtet Paulus es im 1. Korinther 11,26. Der Kelch ist nach meinem Verständnis daher allen Gläubigen gegeben und nicht ausschließlich dem geweihten Klerus vorbehalten.
In diesem Zusammenhang halte ich die Öffnung durch das Zweite Vatikanische Konzil für einen Schritt in die richtige Richtung. Dennoch sehe ich weiterhin einen deutlichen Abstand zur ursprünglichen Praxis der frühen Kirche. Persönlich würde ich mir wünschen, dass sich Rom noch stärker an der Lehre und Liturgie der orientalisch-orthodoxen Kirchen orientiert, da ich dort viele Elemente der ursprünglichen christlichen Tradition bewahrt sehe.
Zusammenfassende Gedanken
Für mich gehört die Eucharistie zu den bedeutendsten und tiefsten geistlichen Handlungen des christlichen Glaubens. Sie ist weit mehr als eine liturgische Zeremonie oder eine bloße Erinnerung an das letzte Mahl Jesu. Vielmehr sehe ich in ihr ein reales Handeln Gottes am Menschen. Nicht wir Menschen bewirken das Sakrament, sondern Gott selbst handelt an uns durch seine Gnade.
Gerade deshalb empfinde ich es als bedauerlich, wenn die Eucharistie innerhalb mancher Gemeinden nur noch eine untergeordnete Rolle spielt oder ausschließlich symbolisch verstanden wird. Nach meinem Verständnis wird dadurch ihre tiefgreifende sakramentale Dimension nicht mehr vollständig erfasst.
Mit diesem Beitrag wollte ich meine persönlichen theologischen und philosophischen Überlegungen zur Eucharistie mit euch teilen. Mich interessiert nun sehr, wie ihr diese Gedanken bewertet.
Sind meine Überlegungen aus eurer Sicht nachvollziehbar oder seht ihr entscheidende Punkte anders? Habt ihr euch selbst bereits intensiver mit der Eucharistie beschäftigt? Welche Bedeutung hat sie für euren Glauben? Ist sie für euch ein zentrales Sakrament und besitzt sie nach eurem Verständnis Heilsrelevanz, oder versteht ihr sie eher als Gedächtnismahl?
LG. Marco 😊