Benachrichtigungen
Alles löschen

Gibe es Zufaelle?

Seite 1 / 2

taiss
 taiss
Themenstarter
Beiträge : 2

Hallo Liebes Forum!

Kurz zu Mir:
Jahrgang 1970, m, röm.Kath (zumindest steht das bei mir im Perso, denn ich fühle mich eher Evangealisch Freikirchlich)
Seit 1998 (also mit 28 Jahren) die ersten Symptome von Parkinson
mit 32 J. war es schon so weit das ich Schwirigkeiten hatte mit Messer und Gabel zu Essen.
Anfang 2018 habe ich mich entschieden, mir einen sog. Hirnschrittmacher implantieren zu lassen, genauer gesagt einen THS (Tiefe Hirnstrom Stimulation).
Das war wie ein neues Leben für mich. Mit wesentlich weniger Medikamente konnte ich alles plötzlich alles wieder machen, was sonst nur, wenn überhaupt, sehr beschwerlich ging.
Tischtennis spielen, rennen, springen, ...
April 2018 Unfall, mein 3. (glaube ich zumindest) Halswirbel ist dabei mit Spaltbildung gebrochen. Aber ich sitze nicht im Rollstuhl und ich bin nicht Tod, denn das hätte auch passieren können.
Es wurde mit einem Implantat gehalten - der Kopf und der Nacken sind steifgelegt worden.
Dann bricht eine Schraube, die Folge: wiede eine OP
2020 bricht eine Stange, die Folge: die nächste OP. Aber dieses mal wurde kein Implantat eingebaut. Es wurde wohl gehofft, das der Kopf sich selber trägt. Aber trotz Tragen eines sog. Vistakragens, mind. 3 Mon. nach der OP (wie nach jeder OP bei mir) war der Nackenmuskel wohl zu Schwach den Kopf zu Halten.
Die Folge: Noch eine OP, und diesmal die längste (12 Std)
Versteht mich nicht falsch, ich will euch nicht langweilen, denn körperlich gehts mir eigentlich so weit so gut. Aber ich denke aber auch, das das irgentwie auch zu mir dazugehört.

Es sollte eigentlich wirklich nur ganz kurz werden, naja, ist eben nicht so...

Zu meiner Ausgangsfrage: Gibt es dazu irgentwelche Bibelstellen? Gibt es überhaupt Zufälle im Leben, natürlich eurer Meinung nach...
Ich sehe gerade das die Beitäge erst nach 1 Std. veröfffentlicht werden.
Darum werde ich erst einmal diesen Beitrag erst einmal veröffentlichen...
Ciao Ciao bis heute oder morgen

Antwort
16 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo taiss,

du hast einen ordentlichen Packen zu tragen.

Gut ist es, zu lesen, dass es dir körperlich zur Zeit ganz gut geht. Ich hoffe auch, dass du in guter ärztlicher Behandlung bist. Ich kann empfehlen, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, da bekommt man meist die besten Tipps zur Wahl von Behandlungen und Ärzten und für den Alltag.

Zu deiner Frage nach den Zufällen kann und will ich dir nichts sagen.

Aber ich möchte dir frohe Ostern wünschen - und dass du diese Tage auch draußen mit Sonne verbringen kannst und mit frohen Beschäftigungen!

Anonymous antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @taiss

Zu meiner Ausgangsfrage: Gibt es dazu irgentwelche Bibelstellen? Gibt es überhaupt Zufälle im Leben, natürlich eurer Meinung nach...

hallo taiss,

Es gibt keine Zufälle. Denn wir sind innerhalb des unendlichen Gottes und alles was geschieht, hat eine Ursache und die Wirkung ist auch gleichzeitig Ursache für die nächste Wirkung. Es ist eine Ursache- Wirkungskette. Die erste Ursache ist Gott und aus dieser ersten Ursache entstand die "mehrdimensionale" Ursache - Wirkungs - Gebilde. So kann eine Ursache auf einer "höheren" Ebene oder an einem "anderen" Ort oder in einer anderen "Zeit" liegen und ihre Wirkung auf einer "niederen" Ebene, anderem Ort, in einer anderen "Zeit" liegen.

Anonymous antworten
OpaStefan
Beiträge : 968

Halo taiss,
zunächst - deine Biographie hat mich dankbar gemacht für alltägliche Dinge. Ich bin erstaunt, wie sachlich (friedevoll) du das schildern kannst.

Deine Frage: Ich denke, die Antwort hängt vom Standpunkt ab. Innerhalb unseres beschränkten Horizontes gibt es Zufälle.

Für Gott gibt es keine Grenzen wie Raum und Zeit und deshalb auch keine Zufälle. Wenn wir ihm vertrauen können wir uns und unsere Zufälle in ein höheres System (Gottes Reich) einordnen.

LG OpaStefan

opastefan antworten
7 Antworten
Gelöschtes Profil
(@deleted_profile)
Beigetreten : Vor 8 Monaten

Beiträge : 8051
Veröffentlicht von: @opastefan

Für Gott gibt es keine Grenzen wie Raum und Zeit und deshalb auch keine Zufälle. Wenn wir ihm vertrauen können wir uns und unsere Zufälle in ein höheres System (Gottes Reich) einordnen.

So ist es. Zufall ist das, was uns Gott zufallen lässt.

deleted_profile antworten
deadman
(@deadman)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 52

hmm, die These "es gibt keine Zufälle" finde ich zwar schön, aber schwierig, wenn man sie zu Ende denkt.

"Zurückgedacht" wäre dann alles ein vollkommenes System von letztlich monokausalen Ursache-Wirkungs-Ketten. Und damit wäre alles, selbst die kleinste Molekularbewegung oder die simpelste chemische Reaktion seit dem Urbeginn bis in alle Zukunft, zu jedem denkbaren Zeitpunkt aus vorhersehbar und berechenbar. Man bräuchte dafür "nur" alle relevanten Daten über die Ausgangsbedingung und eine ausreichen starke Rechenmaschine.

Gott wäre damit reduziert auf ein Rechengenie. Und wenn man unterstellt, er sei allmächtig, dann könnte er im laufenden Geschäft einfach mal ein paar Einflussfaktoren verändern, damit es so läuft, wie er es möchte. Das ändert aber nichts an der prinzipiell lückenlosen Vorherbestimmung.

Dann müsstes du aber auch alle Annahmen über einen "freien Willen" streichen. Sündenerkenntnis, Buße, Bekehrung, Hinwendung zu Gott, Nachrolge im Glauben - alles ist vorherbestimmt - und wenn du ohne Glauben an den "richtigen" Gott bleibst, wurdest du halt am falschen Ende des Algorhytmus geboren.

deadman antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deadman

hmm, die These "es gibt keine Zufälle" finde ich zwar schön, aber schwierig, wenn man sie zu Ende denkt.

Warum schwierig? Es kommt nur darauf, bzw. wer oder was Gott für dich ist, bzw. wie Du Gott siehst. Gott ist ein lebendiges Wesen und alles was ist, ist aus diesem einen Wesen hervorgegangen und es werden noch weitere "Dinge", Formen und Wesen aus ihm hervorgehen.

Veröffentlicht von: @deadman

"Zurückgedacht" wäre dann alles ein vollkommenes System von letztlich monokausalen Ursache-Wirkungs-Ketten. Und damit wäre alles, selbst die kleinste Molekularbewegung oder die simpelste chemische Reaktion seit dem Urbeginn bis in alle Zukunft, zu jedem denkbaren Zeitpunkt aus vorhersehbar und berechenbar. Man bräuchte dafür "nur" alle relevanten Daten über die Ausgangsbedingung und eine ausreichen starke Rechenmaschine.

Da irrst Du dich aber sehr. Es bedeutet nicht, das Gott in sich ein geschlossenes System ist, sondern ein "offenes" System ist, ein "offenes" Ende hat.

Wenn ich also sage, es gibt keine keine Zufälle, dann bedeutet das nur, dass alles, was geschieht auf einer Ursache beruht und die Wirkung dann selbst zur Ursache wird. Es hat also nichts mit der Berechenbarkeit von Prozessen zu tun. Es bedeutet nur, dass eines aus dem anderen hervorgeht und alles miteinander verknüpft ist.

Die Prozesse sind keine monokausale Prozesse, sondern ineinander verwobene Prozesse von höchster Komplexität und Lebendigkeit. Es gibt an und für sich keine Materie, sondern nur Gott oder Geist und Leben und Bewußtsein. Aktionen und Reaktionen, Formloses und Formen. Zeitliches und Immerwährendes. Manifestiertes und Unmanifestiertes.

Veröffentlicht von: @deadman

Gott wäre damit reduziert auf ein Rechengenie. Und wenn man unterstellt, er sei allmächtig, dann könnte er im laufenden Geschäft einfach mal ein paar Einflussfaktoren verändern, damit es so läuft, wie er es möchte. Das ändert aber nichts an der prinzipiell lückenlosen Vorherbestimmung.

Gott rechnet nicht, sondern er erschafft Formen, die entsprechend ihrem innewohnenden Leben und Bewußtsein mit anderen Formen agieren und reagieren. Daraus entsteht keine Vorbestimmung.

Veröffentlicht von: @deadman

Dann müsstes du aber auch alle Annahmen über einen "freien Willen" streichen.

Nein, muß ich nicht. Jedes lebendiges Wesen hat den freien Willen, der seinem Bewußtseinszustand entspricht. Der Regenwurm hat genauso seinen freien Willen wie der Mensch oder ein Engel. Sowie das Bewußtsein, so der freie Wille. Wenig bewußtsein bedeutet wenig freier Wille, mehr Bewußtsein bedeutet mehr freier Wille, noch mehr Bewußtsein bedeutet noch mehr freier Wille.

Also kann man durchaus sagen, je größer und umfangreicher das Bewußtsein ist, desto mehr freier Wille besitzt dieses Wesen und kann dementsprechend besser agieren und reagieren, desto mehr schöpferische Fähigkeiten hat dieses Wesen.

Veröffentlicht von: @deadman

Sündenerkenntnis, Buße, Bekehrung, Hinwendung zu Gott, Nachrolge im Glauben - alles ist vorherbestimmt - und wenn du ohne Glauben an den "richtigen" Gott bleibst, wurdest du halt am falschen Ende des Algorhytmus geboren.

Es gibt keine Sünden, sondern nur Fehler, die "bewußt" oder unbewußt gegen die göttliche Ordnung in und gegen die Schöpfungen begangen werden können. Diese Fehler gegen die göttliche Ordnung kann man erkennen und abstellen und dieses Verhalten der Fehlervermeidung ist dann die wahre Buße, die wahre Bekehrung.

Wie gesagt, es gibt keine Vorherbestimmung und es gibt keinen richtigen Gott und erst recht auch keinen falschen Gott. Es gibt nur Vorstellungen von Gott, die nicht der Wahrheit oder der Wirklichkeit entsprechen. Also verzerrte Bilder von Gott.

Egal, welches Bild wir von Gott haben, wir sind immer in Gottes Hand, immer in Gott geborgen, immer innerhalb Gottes, immer in der Liebe Gottes geborgen. Egal, was wir anstellen, tun oder nicht tun. Und das allein hat nur Auswirkungen auf uns selbst. Wir sind also die Schöpfer unseres eigenen Schicksals. Zum "Guten" wie zum "Schlechten". Wir löffeln also die uns selbst eingebrockte Suppe aus.

Anonymous antworten
deadman
(@deadman)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 52

Sorry, deine Antwort auf meinen post verwirrt mich mehr als dein ursprünglicher post. Rein aussagenlogisch widersprichst du dich mehrfach. Und deine finale Aussage ...

Veröffentlicht von: @rakso

Wir sind also die Schöpfer unseres eigenen Schicksals. Zum "Guten" wie zum "Schlechten". Wir löffeln also die uns selbst eingebrockte Suppe aus.

... bedeutet, dass es völlig egal ist, mit welchem Gott man sich verbunden fühlt, schließlich sind wir nach dieser Logik die souveränen Architekten unseres Lebens. Wenn das Gebäude zusammenfällt, ist man halt selbst schuld.

deadman antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deadman

Sorry, deine Antwort auf meinen post verwirrt mich mehr als dein ursprünglicher post. Rein aussagenlogisch widersprichst du dich mehrfach. Und deine finale Aussage ...

nein ich widerspreche mich nicht. Aber es wäre für mich hilfreich, wenn Du mir sagen würdest, welcher Satz dich verwirrt.

Veröffentlicht von: @deadman
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Wir sind also die Schöpfer unseres eigenen Schicksals. Zum "Guten" wie zum "Schlechten". Wir löffeln also die uns selbst eingebrockte Suppe aus.

... bedeutet, dass es völlig egal ist, mit welchem Gott man sich verbunden fühlt, schließlich sind wir nach dieser Logik die souveränen Architekten unseres Lebens. Wenn das Gebäude zusammenfällt, ist man halt selbst schuld.

Es gibt nur einen einzigen wahren Gott. nur ein Ganzes, nur ein Alles-Umfassenden. Egal unter welchem Namen er bei den Menschen bekannt oder nicht bekannt ist.

Und in diesem einen wahren unendlichen Gott sind wir und leben wir. Ob Du nun Atheist, Jude, Christ, Muslim, Hindu, Bhuddist usw. bist, ist völlig bedeutungslos und hat somit nur Bedeutung für dich, nicht aber für Gott. Religionen stellen somit nur die Sichtweise bzgl. auf den allein wahren Gott, dem Ganzen, dem Alles-Umfassenden dar.

Vor Gott sind wir allein verantwortlich für unser Dasein, für unser Leben. Wir können tun und lassen war wir wollen. Mit allen Konsequenzen, die sich aus unserem Handeln ergeben. Deswegen sind wir als Einzelner, als Volk, als Nation, als Menschheit die Schöpfer unseres eigenen Schicksals. Zum "Guten" wie zum "Schlechten". Wir löffeln also die uns selbst eingebrockte Suppe aus. Das ist die Freiheit, die Gott uns gegeben hat. Gott straft uns nicht. Wir bestrafen oder belohnen uns selbst durch unser Handeln in der und gegen die Ordnung Gottes. Du kannst keine Möhren erwarten und ernten, wenn Du Kartoffeln gesetzt hast.

Deshalb sagte ich dir:

Wir sind also die Schöpfer unseres eigenen Schicksals. Zum "Guten" wie zum "Schlechten". Wir löffeln also die uns selbst eingebrockte Suppe aus.

so gesehen stimmt dein Satz fast:

schließlich sind wir nach dieser Logik die souveränen Architekten unseres Lebens. Wenn das Gebäude zusammenfällt, ist man halt selbst schuld.

Wenn da nicht unser Gott, unser Vater wäre, der uns auffängt, wenn alles zusammen zu krachen scheint.

Anonymous antworten
OpaStefan
(@opastefan)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 968

Hallo deadman,
ich meinte damit nicht Fatalismus, also dass alles unveränderbar vorherbestimmt ist, oder Gott uns fernsteuert.

Gott kann ohne Grenzen auch über die Zeit schauen und weiß, was passiert. Die Bibel ist voll von Verheißungen, die sich erfüllt haben. Die Dinge geschehen nicht, weil Gott es vorhergesagt hat (Kausalität), sondern damit wir glauben, dass er der einzige Gott ist und alles weiß. Von daher kann ihn nichts, auch kein Zufall überraschen.

Natürlich wirft das zum Beispiel die Frage auf, warum er manches nicht verhindert.

LG OpaStefan

opastefan antworten
deadman
(@deadman)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 52

Danke für die Klarstellung.

deadman antworten


Clay
 Clay
Beiträge : 1328

Für mich gibt es keine Zufälle, denn ich habe eine Beziehung zu meinem Vater im Himmel und ich weiß, dass nichts in meinem Leben passiert, was Er nicht zugelassen hat. Selbst die Dinge, die ich mir nicht erträumen und die ich mir nicht wünschen würde, sollen mir noch zum Guten dienen (vgl. Röm 8,28)
Das heißt aber nicht, dass ich in den Problemen und Schwierigkeiten, den Nöten und Krankheiten, usw. bleiben soll und muss. Gott sagt, dass Er mit der Prüfung auch den Ausgang schafft, damit wir sie ertragen können.

Ich möchte Dir Mut machen, mehr zu erwarten, als Ärzte können und wissen, denn Gott hat auch dann noch alle Möglichkeiten, wenn die Ärzte nichts mehr tun können bzw. über das hinaus, was sie können.
Wenn Du magst, dann frage, nachdem Du die Diagnose 'Parkinson' von den Ärzten hast, Gott nach seiner Diagnose. Wenn Du Ihn fragst, wird Er Dir die Antwort geben. Er heilt auch kaputte Wirbel, da weiß ich, wovon ich rede, denn ich war 25 Jahre wegen einer gebrochenen Wirbelsäule schwerbehindert.

Aber eines, was unbedingt dazu gehört: Gott sagt "Wenn ..., dann ..." Seine Zusagen für uns sind daran gekoppelt, dass wir bereit sind, Ihm gemäß unserer göttlichen Berufung zu dienen und uns Ihm täglich zur Verfügung zu stellen. Es geht dabei um Deine Bereitschaft, dass Du es dann auch kannst, darum kümmert sich Gott.

Ich wünsche Dir das Beste und sei gesegnet!

LG.
Clay

clay antworten
Tineli
 Tineli
Beiträge : 1376

Lieber taiss,

ja, ich glaube, dass es keine "Zufälle" gibt, sondern ich glaube, dass Gott die ganze Welt und alles, was hier passiert, in seinen Händen hält.

Aber ich denke auch, dass wir es oft nicht begreifen können. Und dass für uns hier vieles wie Zufall aussieht. Dass es manchmal weniger schmerzhaft sein mag, etwas als "doofen Zufall" zu bezeichnen, als es Gott zuzuschreiben. Und letztlich: Was macht es für einen Unterschied? Wir können zwar zu einem gewissen Teil unser Leben hier beeinflussen, können in kleinem Rahmen Entscheidungen treffen. Aber über ganz vieles haben wir keine Einflussmöglichkeiten. Dass du, taiss, in einem Land geboren bist, in dem du solche Medizin bekommst wie den Hirnschrittmacher - das konntest du genauso wenig beeinflussen wie die Tatsache, dass du Parkinson bekommen hast und Unfälle erlitten hast.

Ich wünsche dir von Herzen, dass du Frieden darin findest, in Gottes Hand zu sein, egal, ob sich dein Leben grad zum Guten wendet oder ob es neue Hürden bereit hält. Und dass du auch Ruhe darüber hast, dass du nicht weißt, was hinter der nächsten Wegbiegung auf dich wartet.

Be blessed!
Tineli

tineli antworten


Seite 1 / 2
Teilen: