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Mit Jesus und seinem Wort durch die Covid-19 Erkrankung

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Evana
 Evana
Themenstarter
Beiträge : 924

Hallo Ihr Lieben,

letzten Samstag fing es an, dass ich mich abgeschlagen fühlte, hustete und mir einfach nur nach Bett war.
Ich überlegte, wenn sich die Lage nicht bessere, dann bleibe ich zu Ostern zu hause und gehe nicht zum Gottesdienst.
Am Ostersonntag habe ich mich dann auch lieber im Bett aufgehalten.
Es fühlte sich nach einer Erkältung an und so beschloss ich am Ostermontag einen Schnelltest zu machen, damit ich weiß, ob ich zur Arbeit gehen konnte oder lieber zu Hause zu bleiben und mich krank schreiben sollte. Und so machte ich am PC einen Termin und fuhr dann mit dem Auto zum Testzentrum. Ich suchte einen Parkplatz.
Die frische Luft tat mir gut, die Nase war frei und ich konnte gut atmen.

Da mir beides wichtig war: Sowohl zu Arbeiten, weil viel Arbeit auf mich wartete, noch mal durch Krankheit eine Auszeit zu bekommen, betete ich etwa folgendes: Herr, du weißt, was ich jetzt brauche. Ich gebe mich in deine Hände. Dein Wille geschehe!

Es waren wenig Menschen dort. Ich wartete an der Absperrung, desinfizierte meine Hände, gab meinen Namen an, zeigte meinen Ausweis und meine Terminbestätigung vor und durfte dann in eine provisorische Kabine auf dem Hocker Platz nehmen. Eine junge Dame in Schutzanzug trat ein, fragte welches Nasenloch sie testen darf, fuhr mit dem langen mit Wattestab hinein. Es kitzelte mich sehr.
Aber es war nicht unangenehm.
Dann bat sie mich auf einen anderen Weg nach draußen und sagte, dass ich nach Hause fahren solle und per E-Mail etwa in 20 min. Bescheid bekäme.
Als ich im Auto mir die Nase putzte, waren einige sehr kleine Blutzellen zu sehen.

Zuhause machte ich mir dann gleich den PC an und schaute ins E-Mail - Fach. Aber anstelle einer Mail bekam ich einen Anruf, dass ich nochmal zum Testzentrum hinfahren solle und draußen warten müsse, da der Schnelltest positiv sei und sie nun mit dem PCR-Test
erneut prüfen wollen.

Also wieder ins Auto, ab zum Labor und dort wurde mir dann ein Rachenabstrich gemacht. Ich bekam einen Würgereiz, aber da war es auch schon geschehen. Nun bekam ich die Anweisung bis zum Ergebnis des Test meine Wohnung nicht mehr zu verlassen.
Ich würde am nächsten Abend Bescheid bekommen.

Meine Tochter (wohnt bei mir) und meine Söhne ließen sich daraufhin auch testen. Sie wurde auch positiv getestet, aber meine beiden Söhne, die nicht bei mir wohnen, sind negativ.

Dann sendete ich an meine Arbeitskollegin eine Mitteilung, dass ich mich aufgrund von Erkältungssymptomen testen ließ, dass es positiv war und nun das 2. Ergebnis abwarten würde und daher am Dienstag nicht zur Arbeit kommen kann.

Das war mein Osterwochenende.

Fortsetzung folgt.
LG
Evana

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95 Antworten
lhoovpee
Beiträge : 2288

Gute Besserung.

lhoovpee antworten
1 Antwort
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke, es ist schon jetzt erstaunlich.

Wegen einer chronischen Allergie wurde mir 2017 Asthma diagnostiziert und ich bekam ein Cortisonspray. Im Januar freute sich der Lungenfacharzt über meine guten Werte und sagte, dass ich ruhig auch mit dem Spray "spielen" darf, um zu testen, ob ich es noch brauche oder nicht. Es ist nur schwach dosiert.

Im Februar und März hatte ich es noch wesentlich öfter gebraucht, seit dieser Woche brauche ich es nicht mehr. Ich bekomme besser Luft und meine Nase ist wesentlich freier.

Es liegt Macht in unseren Worte und den Bibelworten, die ich öfter laut sage:
z.B.
Meine Lungen atmen zur Ehre Gottes.
Durch seine Wunden/Striemen bin ich geheilt.
Heilung ist mein Erbteil.

Mal sehen, wie es weiter geht.

Jesus lebt und heilt auch heute noch.

evana antworten


Evana
 Evana
Themenstarter
Beiträge : 924

Am Dienstag Morgen rief ich dann bei mir auf der Arbeit an. Sie wussten zu meinem Erstaunen schon, dass ich mich krank melden wollte und fragten gleich wegen den Testergebnis nach.
Alle hatten sich wohl am Montag schon testen lassen und die Ergebnisse waren negativ.

Auch der 2. Test war positiv und das Gesundheitsamt rief an und stellte mir Fragen.
Ich sollte die Namen der Menschen, mit denen ich ab Donnerstag gesehen hatte, nennen. Da es meiner Tochter erst am Montag schlechter ging, brauchte sie nur ab Freitag die Namen zu nennen.

Auch meine Mutter 86 Jahre lief zum Arzt und ließ sich testen. Auch ihr Testergebnis war positiv. So mussten nun alle in Quarantäne.

Gott sei Dank sind die Symptome sehr gering.
Bei mir: Husten, bisschen Schnupfen, etwas Gliederschmerzen, ab und zu etwas Kopfschmerzen, kein Fieber, keine erhöhte Temperatur,
kein Verlust der Geschmacks- und Geruchszellen.

Bei meiner Tochter: Husten, bisschen Schnupfen, etwas Gliederschmerzen, und seit gestern schmeckt sie nur salzig, süß, sauer.

Auch meiner Mutter geht es Gott sei Dank gut.

Der Glaube gibt uns viel Kraft, da wir wissen, dass alles uns zum Guten dienen muss, so wie es in Gottes Wort steht.
Auch diese Zeit.

LG
Evana

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MrOrleander
Beiträge : 2146

Gute Besserung! Bislang hört es sich ja gut an, insbesondere auch bei Deiner Mutter. Ich hoffe, daß das auch so bleibt.

mrorleander antworten
29 Antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke,

Das fand mein Hausarzt auch. Eigentlich haben die Hausärzte die Pflicht, anstelle des Amtsarztes jeden Tag sich nach dem Wohlbefinden der Patienten zu erkundigen.

Meiner hat mir seine Handy-Nr. gegeben für den Fall, dass sich mein Zustand verschlechtere.

Die Hausärztin meiner Tochter ruft jeden Tag an. Das nervt meine sie total. Heute morgen hat sie uns beide um 8:30 aus dem Bett geklingelt.
"Sie hören sich aber noch sehr erkältet hat!" hat sie dann zu mir gesagt. Klar, wenn ich meine Stimmbänder noch nicht geölt habe und ganz verschlafen war.

Der Hausarzt meiner Mutter hat sich noch nicht gemeldet. Bei ihr wurde die "Diagnose" Covid-19 positiv am Mittwoch festgestellt.
Sie gehört zu der Höchstrisiko-Gruppe. Sie hat zwar am Mittwoch vor Ostern ihre 1. Impfung bekommen, aber die Schutzwirkung tritt ja nicht sofort ein.

Da ich die Namen nennen sollte, von den Leuten, mit denen ich zusammen war, sägte ich mehr oder weniger, den Ast ab, auf dem wir sitzen. Die Familie in Quarantäne und wir müssen Fremde um Hilfe bitten. Aber sie weiß sich noch zu helfen.

Am Freitag, als die Mülltonnen nicht mehr im Hof, sondern auf dem Gehweg standen, bat sie eine vorbeigehende Passantin: Ich bin den 2. Tag in Quarantäne. Können Sie bitten meinen Müll in die Mülltonne werfen."
Und dann warf sie den Müllbeutel aus dem 1. Stock runter.

Wir mussten so lachen, als sie uns das erzählte. Jetzt ist sie aufgeklärt, dass sie ihren Müll auch sammeln muss.

Es macht mich nachdenklich, wie leichtgläubig ich Menschen verrate, dass sie mit mir zusammen waren. Welche Gefahr liegt darin auch, andere könnten andere einfach so in Quarantäne schicken und ärgern.

Es sind so viele Gedanken, Merkwürdigkeiten, die mir in diesen Tagen klarer werden.

Mit diesem Thread will ich auch Hoffnung bringen, dass unser Glaube uns durchträgt. Und Jesus in jeder Lage bei uns ist und uns hilft.
Freude, Hoffnung, Geborgenheit gibt, Mut schenkt und jede Angst verbannt.

evana antworten
Simmy
 Simmy
(@simmy)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 2518

Gute Besserung auf jeden Fall!

simmy antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Quarantäne

Veröffentlicht von: @evana

Da ich die Namen nennen sollte, von den Leuten, mit denen ich zusammen war, sägte ich mehr oder weniger, den Ast ab, auf dem wir sitzen. Die Familie in Quarantäne und wir müssen Fremde um Hilfe bitten.

Veröffentlicht von: @evana

Es macht mich nachdenklich, wie leichtgläubig ich Menschen verrate, dass sie mit mir zusammen waren. Welche Gefahr liegt darin auch, andere könnten andere einfach so in Quarantäne schicken und ärgern.

Nun, es geht ja darum, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet. Wenn du also gewissenhaft auf die Frage antwortest, mit wem du (nicht nur ganz flüchtigen) Kontakt hattest, dann tust du deinen Mitmenschen etwas Gutes. Indem eben die Verbreitung des Virus gestoppt wird.

Dass nun jemand zufällig mit dir Kontakt hatte, als du schon infiziert warst, dafür kannst ja nun weder du noch der andere was. Ich würde das also nicht als "Verrat" betiteln wollen.

Allerdings, ja, man könnten heutzutage jemandem einen "reinwürgen", wenn man angäbe, als positiv Getesteter kürzlich mit ihm Kontakt gehabt zu haben. Allerdings, davon habe ich noch nicht gehört.

Ich denke, dass der umgekehrte Fall, dass man Kontakt nicht angibt, häufiger ist. Und auch das finde ich nicht gut, s.o.

Also vielleicht einfach ehrlich sein?

Und ihr habt doch sicher außerhalb der Familie auch noch Freunde, Bekannte, Kollegen, Gemeindeglieder, die euch helfen können?

Gute Besserung jedenfalls euch Dreien!

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke.
Na ja, in wieweit gibt man alles an?

Ich gehe davon aus, dass ich mich bei meiner jungen Nachbarin angesteckt habe.

Am Karfreitag hatte ich sie abends im Treppenhaus auf der Treppe sitzen sehen und sie angesprochen. Sie hat ihren Wohnungsschlüssel in der Wohnung gelassen und dadurch musste sie dort sitzen und warten.

Ostersamstag habe ich dann vom Fenster beobachtet, wie sie dann in einem Pizza-Kurier-Auto mit ihrem Freund stritt. Er wollte sie absetzen und sie wehrte sich eine halbe Stunde. "Ich kann nicht in meine Wohnung, ich habe keinen Schlüssel! hörte ich sie schreien.
Da ich um sie besorgt war, hatte ich die Frauenhilfe angerufen, was ich denn machen solle, falls es zu Gewalttaten käme. Sie rieten mir dann weiterhin zu beobachten und ggf. die Polizei einzuschalten.

Später traf ich sie dann nochmal im Treppenhaus und wir redeten erneut mit einander. Sie hat die ganze Nacht dort verbracht, kaum geschlafen, nichts gegessen und sei ganz mit den Nerven fertig.
Sie tat mir so leid und ich bot ihr meine Hilfe an. Sie lehnte ab, aber die Freundlichkeit tat ihr sehr gut. Ich fragte, ob ich sie umarmen dürfte und sie willigte ein. In solchen Momenten denke ich nicht an Eigenschutz, sondern nur daran die Not anderer Menschen zu lindern.
Ein paar Stunden später merkte ich schon, dass in meinem Körper etwas nicht stimmte und ich Ruhe brauchte.

Am Ostermontag früh traf ich sie dann erneut. Sie war dabei auszuziehen.
Sie hatte einen Schlüsseldienst bestellt und dieser hat das Schloss ausgewechselt.
Als ich dann von meiner Mutter zurückkam, bat sie mich, ob ich ihr helfen könne, sie zur Hausverwaltung zu fahren und anschließend zum Treffpunkt, wo jemand auf sie warte, damit sie nach Hause zum Wohnsitz ihrer Eltern fahren können. Sie schaffe das alles nicht alleine. Ich willigte ein, da ich noch nicht das Ergebnis von dem Schnelltest hatte.
Als ich dann das 1. Ergebnis hatte und erneut zum Test-Zentrum musste, wollte ich ihr absagen, da ich nicht wusste, wie lange ich brauche.
Da ich aber schnell wieder zurückkam, sagte ich ihr, dass ich sie fahren könne, aber ich sagte ihr auch, dass ich positiv getestet war.
Sie hat trotzdem eingewilligt und so habe ich ihr geholfen und sie mit dem Auto gefahren.
Ich habe ihr dort geraten, dass sie auch einen Test machen solle.
Dann hat sie noch mit meinem Handy telefoniert, sodass ich auch die Kontaktdaten von dem Fahrer habe.

Also ihren Namen und die Stadt in der sie jetzt wohnt habe ich angegeben. Den Lieferanten und den Mann nicht. Die Kennzeichen habe ich mir aber dennoch aufgeschrieben für die Polizei, falls da was passieren würde.

Also von daher hat das Virus eine ganze Menge Möglichkeiten sich zu verbreiten.

Für mich ist halt wichtig:
1. Verlass dich auf Gottes Wort und auf seine Hilfe.
2. Sei ein Licht in dieser Welt und verbreite Liebe.
3. Stehe zu deinem Wort. Wenn du jemanden etwas versprochen hast, dann halte es auch.
4. Sei so ehrlich wie möglich.
5. Alles dient mir zum Besten auch so eine Infektion und Krankheit.
6. Worte haben Macht. Daher positiv reden. Schlechte, böse Worte sind gefährlicher und tödlicher als jedes Virus.
usw.

Ja, heute hat eine andere Freundin von mir für mich und meine Tochter eingekauft. Mein Appetit steigt wieder.
Doch es ist erstaunlich, mit wie wenig man auskommen kann, wenn nötig.
Allerdings ist eine gesunde Ernährung doch etwas fragwürdig in so einer Situation. Wir verbrauchen erstmal, was wir noch so vorrätig haben.

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @evana

Also ihren Namen und die Stadt in der sie jetzt wohnt habe ich angegeben. Den Lieferanten und den Mann nicht.

Das passt doch so. Leute, mit denen sie Kontakt hatte, müsste ja sie angeben.

Gut, dass du nach ihr geschaut hast, hoffentlich geht es ihr gut.
Ich finde es vor allem sehr nützlich, dass du ihr noch gesagt hast, dass du positiv getestet wurdest. So kann sie jetzt selbst ihre Verantwortung wahrnehmen.

Na, wie gesagt, hoffen wir mal, dass es der jungen Frau gutgeht. Sie kann sicher Gebet brauchen...

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Ja, das kann sie. Sie ist in Deutschland geboren hat aber Migrationshintergrund. Ich vermute aus Pakistan oder so.

Die Liebe, die ich ihr entgegenbrachte, hatte sie sehr überwältigt. Sie fand meine Hilfe keineswegs selbstverständlich.
Ich sagte ihr, dass ich Christin sein. Und bekam die Antwort: selbst für religiöse Menschen wäre es immer noch nicht selbstverständlich. Von daher denke ich, dass sie keinen Bezug zu irgendeinen Glauben hat.

Mir war wichtig, dass sie die Liebe Jesu mitbekommt, die in mir ist.
Sie war wirklich davon sehr getroffen und berührt. Sogar Tränen liefen ihr über die Wange.
Solche Berührungen sind sehr heilsam für die Seele.

Ich glaube, dass sie 2 Jahre 2 Stockwerke schräg unter mir wohnte und es kam nur zu kurzen Begrüßungen. Wie es nun mal in einem Vielparteienhaus ist. Kaum einen Bezug zum Umfeld.

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Dann hast du ihr auf jeden Fall etwas sehr Gutes getan.

Jetzt hoffe ich nur noch, dass ihr alle die Krankheit möglichst unbeschadet übersteht.

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Vielen Dank,

das ist lieb von dir.

evana antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1376
Veröffentlicht von: @evana

Ich gehe davon aus, dass ich mich bei meiner jungen Nachbarin angesteckt habe.

Wie kommst du auf die Idee? Hat deine Nachbarin Covid? Bist du niemandem anderes in der Zeit begegnet? Nicht beim Einkaufen gewesen? Ich finde es eine ziemliche Unterstellung, so ganz ohne Beleg.

Du hast Karfreitag Abend den ersten Kontakt hier vermerkt.
Karsamstag Abend schreibst du, dass du schon erste Symptome gemerkt hast. Wenn du dich tatsächlich etwa einen Tag vorher angesteckt hättest, wäre das äußerst unwahrscheinlich - die durchschnittliche Inkubationszeit liegt bei 5-6 Tagen. Wenn du also am Samstag Abend erste Symptome gemerkt hast, dann hast du dich vermutlich um Palmsonntag oder Montag herum angesteckt.

Was hat all das Verhalten deiner Nachbarin mit deiner Covid-Erkrankung zu tun? Musst du ihre Probleme hier so erzählen?

Nachdem du den positiven Schnelltest hattest, war es definitiv von dir absolut unverantwortlich, sie noch irgendeinem Kontakt auszusetzen - egal, ob sie zustimmt oder nicht. Außer für die Fahrt zum Testzentrum hättest du ab diesem Zeitpunkt deine Wohnung überhaupt nicht mehr verlassen sollen und vor allem mit niemandem in Kontakt kommen. Hoffentlich hast du sie nicht angesteckt.

Dir wünsche ich, dass du schnell wieder gesund wirst. Aber bitte geh in Zukunft nicht so leichtfertig mit anderen um.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Ja, danke, Tineli,

ich habe verstanden, dass ich hier besser nicht so offen posten sollte.

Lieben Gruß
Evana

evana antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Das finde ich nun wiederum ganz schön patzig... Ich hatte nicht so auf den zeitlichen Ablauf geachtet, vor dem Hintergrund ist der Hinweis von Tineli schon berechtigt - aber es wäre auch berechtigt zu sagen: mir war da gerade was anderes wichtig.

Hat nix damit zu tun, was man hier schreiben "darf" - sondern eher damit, dass wir uns ja austauschen und vielleicht auch voneinander lernen?

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Hallo Polyglott,

mag sein, dass es patzig von mir war. Aber ich wollte auch da erstmal ein Cut mit meiner Offenheit machen und nicht weiter hier erstmal schreiben.

In der Zwischenzeit hat mich das Gesundheitsamt wieder entlassen und ich bin wieder arbeiten gegangen.

Am Dienstag gab es dann ein Gespräch mit der Teamleitung, mit meiner ehemaligen Chefin und mit ihrem Sohn. Anschließend erlebte ich eine persönliche Krise und ich fand in Jesus wieder meinen Halt, Stand und meinen Trost.

Diese Covid-Auszeit, meine Euphorie sie diente mir zur Genesung, denn durch seine Wunden bin ich geheilt und alles muss mir zum Besten dienen.
Durch die Unterredung am Dienstag ist mir klar geworden, dass ich ein noch viel größeres Problem habe. Und wenn die Krankheit nicht da gewesen wäre, wäre es nicht zur Sprache gekommen: Nämlich ein burnout.

Wo dauerhafte Überforderung,
viel mehr Zeit brauchen,
wo viel mehr Fehler passieren,
und meine Arbeitsleistung weiter sinkt,
die Unsicherheiten zunehmen,
Kontrollen und Angriffe mir das Leben schwer machen,
da braucht es einfach eine Quarantäne - um zur Ruhe/innere Ruhe zu kommen.

P.S. Mein Nachbar hat die Vermutung wegen der Nachbarin bestätigt. Sie hatte vor Ostern über Kopf- und Bauchschmerzen geklagt und auch ihr Nachbar gegenüber wurde angesteckt und musste sogar kurzfristig im Krankenhaus behandelt werden.

evana antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1376
Veröffentlicht von: @evana

Durch die Unterredung am Dienstag ist mir klar geworden, dass ich ein noch viel größeres Problem habe. Und wenn die Krankheit nicht da gewesen wäre, wäre es nicht zur Sprache gekommen: Nämlich ein burnout.

Ich wünsch dir, dass du das ernst nimmst und herausfindest, wie du dein Leben so ändern kannst, dass du nicht ausbrennst. Und gute Wegbegleiter dazu wünsche ich dir - denn es ist wichtig, gerade bei Burnout, sich Wegbegleiter zu suchen. Man ist selbst oft blind für die Strukturen, die ins Burnout führen.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Liebe Tineli,

ja, danke. Mittlerweile habe ich einen Pastor, der mich seelsorgerlich betreut.
Er hat auch erkannt, dass meine Seele Heilung braucht.
Wichtig finde ich, dass ich "Nein sagen" lerne und mich von Anderen nicht so unter Druck setzen lasse. Das war ja auf der Arbeit mehr als oft der Fall.

Zwar kann ich recht schnell meine Seele stabilisieren, aber es dauert enorm lange, bis der Leidensdruck mich zum Umdenken "zwingt".
Jesus gibt mir enorm viel Kraft. 18 Monate mit dieser schwierigen Chefin durch zu stehen, da hätten viele schon früher aufgegeben.

Jetzt bin ich erstmal wieder unter ärztlicher Kontrolle und bis nächste Woche krankgeschrieben und dann sehe ich weiter.

Mit Jesus werde ich auch den Burnout überwinden und innerlich gereifter und stärker hervorgehen.

Lieben Gruß
Evana

evana antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Jetzt bin ich erstmal wieder unter ärztlicher Kontrolle und bis nächste Woche krankgeschrieben und dann sehe ich weiter.

Das und auch die seelsorgerliche Begleitung sind sehr gut. Wichtig ist jetzt, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Gott begleite dich.

herbstrose antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924
Veröffentlicht von: @herbstrose

Das und auch die seelsorgerliche Begleitung sind sehr gut. Wichtig ist jetzt, einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Gott begleite dich.

Danke, ja, das tut er. Er ist das Licht auf meinem Weg. Wenn ich auch den Weg nicht mehr sehe, Er kennt den Ausweg und führt mich.

evana antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1376

Ich wünsche dir, dass es eine segensreiche Zeit wird! Da, wo wir an unsere Grenzen stoßen, können wir wachsen! Aber gib dir selbst Zeit - Gott hat sie und er hat ganz viel Geduld mit uns.
Liebe Grüße
Tineli

tineli antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Ja, danke.

Mal sehen, wie es nun weitergeht. Erstmal ausruhen und für mich sorgen. In der Ruhe liegt die Kraft.

evana antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Erstmal ausruhen und für mich sorgen.

Wenn du wieder arbeitsfähig bist, solltest du weiterhin darauf achten, für dich selber zu sorgen und vor allem auch, deine Grenzen zu respektieren. Vielleicht ist ja jetzt die Zeit, das zu üben.

Alles Gute dir

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Hallo Evana, ich wünsche dir, dass du echte Ruhe findest und Körper und Geist vollständig genießen.

herbstrose antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke o. T.

evana antworten
Jigal
 Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2892

Klar ist: wenn die Nachbarin nicht positiv ist kann sie es nicht gewesen sein.
Klar ist auch dass man bei positivem Test niemand mehr durch die Gegend fährt.

Die Umarmung war wohl richtig, FFP2 Maske ist da eben auch dringend nötig.

Wünsche einen leichten Verlauf.

jigal antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @evana

Eigentlich haben die Hausärzte die Pflicht, anstelle des Amtsarztes jeden Tag sich nach dem Wohlbefinden der Patienten zu erkundigen.

Nein, das ist Aufgabe des Gesundheitsamtes und gehört zur Überprüfung der Quarantäne,

Veröffentlicht von: @evana

Es macht mich nachdenklich, wie leichtgläubig ich Menschen verrate, dass sie mit mir zusammen waren. Welche Gefahr liegt darin auch, andere könnten andere einfach so in Quarantäne schicken und ärgern.

Wenn du dem Gesundheitsamt verschweigst, dass du Kontakt zu bestimmten Personen hattest und diese dann wiederum andere anstecken und sich das Virus dadurch weiter verbreitet, wird das teuer für dich. Hättest du gleich alle deine Kontakte überprüft, hätte man sie testen und ggf. ebenfalls in Quarantäne schicken können, um eine weitere Verbreitung zu verhindern.
An dieser Stelle steht der Infektionsschutz über dem Persönlichkeitsschutz.

Veröffentlicht von: @evana

Mit diesem Thread will ich auch Hoffnung bringen, dass unser Glaube uns durchträgt. Und Jesus in jeder Lage bei uns ist und uns hilft.
Freude, Hoffnung, Geborgenheit gibt, Mut schenkt und jede Angst verbannt.

Danke dafür.

herbstrose antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924
Veröffentlicht von: @herbstrose

Nein, das ist Aufgabe des Gesundheitsamtes und gehört zur Überprüfung der Quarantäne,

Bei Krankheit geben sie es an die Hausärzte ab. Uns hat der Amtsarzt nur einmal zur Befragung angerufen und danach an die Hausärzte weitergegeben. Wo keine Symptome waren, wie z.B. bei meiner Freundin, da ruft das Gesundheitsamt täglich an.

Zumindest ist das so in dem Bundesland, in dem ich wohne.

evana antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @evana

Bei Krankheit geben sie es an die Hausärzte ab

Bei uns nicht. Das Quarantänemanagement bleibt komplett in der Hand des Gesundheitsamtes. Die haben dafür extra befristet neue Mitarbeiter eingestellt und bekommen in hochfrequenten Zeiten Hilfe von der Bundeswehr.

herbstrose antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Wie gesagt, bei uns nur bei den Leuten, die negativ getestet in Quarantäne gekommen sind, nerven sie jeden Tag.
Geben die betreffenden Symptome an, verlängert sich auch automatisch die Quarantäne und getestet wird dann eine Woche später.

Uns Positiven, wie bei meiner Mutter, meiner Tochter und ich haben sie nicht genervt. Ich warte immer noch auf den Anruf wegen der Aufhebungen der Quarantänen.

Heute habe ich bei meiner Arbeitsstelle angerufen und gesagt, dass ich erst auf diesen Aufhebungsbescheid warten muss, ehe ich wieder zur Arbeit kann. Bis zum 17.04.2021 hat mich mein Arzt erstmal krankgeschrieben.

evana antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1619
Veröffentlicht von: @evana

Heute habe ich bei meiner Arbeitsstelle angerufen und gesagt, dass ich erst auf diesen Aufhebungsbescheid warten muss, ehe ich wieder zur Arbeit kann.

Meinen Mann (positiv) hat das GA am letzten Tag angerufen und ihm gesagt, ab Null Uhr sei er frei 😊
Uns alle anderen (alle negativ) wurde gar nix gesagt.
Wir sind dann nach den ursprünglich verhängten 14 Tagen einfach wieder auf die Straße und in die Schule gegangen.
Die schriftliche Info über unsere Quarantäne kam übrigens erst 10 Tage nach deren Ende.Gerade noch so rechtzeitig vor Monatsende, dass ich sie meinem AG kopieren konnte für die Monatsabrechnung.

belanna antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke BElanna für deinen Bericht.

Ich hoffe, dass dein Mann die Krankheit gut überwunden und sich von ihr erholt hat.

Heute wurde ich vom Gesundheitsamt angerufen, abgefragt und mündlich entlassen. Also ab morgen um 0:01 bin ich wieder auf freiem Fuß.

Da unsere Gemeinde ab nächste Woche sich wieder treffen wollen, aber nur mit negativem Schnelltest. Sie haben pausiert in der Zeit meiner Quarantäne.

Deshalb habe ich beim Gesundheitsamt nachgefragt, wie bei mir dann so ein Schnelltest-Ergebnis aussehen könnte und ob ich noch ansteckend sein könnte. Er meinte, dass die Test noch 2-3 Wochen ein positives Ergebnis anzeigen könnten, aber dass ich trotzdem nicht mehr ansteckend sei.

Wie ich das jetzt mit der Arbeit am Montag mache, weiß ich noch nicht. Am Liebsten hätte ich erstmal 1 Woche noch einen Erholungsurlaub, um Kondition aufzubauen und die Freiheit zu genießen. So gerne will ich nicht unter die Leute gehen.

Mein ältester Sohn darf ab Montag wieder raus. Er war die ganze Zeit negativ.
Mein jüngster Sohn hatte letzte Woche leichte Symptome und wurde am 14. getestet, bekam am 15. ein Testergebnis: Positiv und ist bis zum 26.04. noch in Quarantäne.

Bei meiner Tochter und bei meiner Mutter hat sich das GA noch nicht gemeldet. Aber beiden geht es gut.

evana antworten


Suzanne62
Beiträge : 7568

Gute Besserung euch allen!
Ich hoffe, dass euch eine Krankenhauseinweisung erspart bleibt.

suzanne62 antworten
40 Antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke

Doch ja. Die Symptome sind bei uns so leicht, dass wir auf Medikamente (Schmerzmittel etc.)
verzichten können.

Gegen den Husten nehme ich etwas Fenchelhonig und Husten- u. Bronchialtee. Dann noch eine Tasse Heiße Zitrone (Vitamin C soll sehr gut sein, um das Immunsystem zu stärken.
Es wird ansonsten viel getrunken und viel Zeit im Bett verbracht.

evana antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1376
Veröffentlicht von: @evana

Dann noch eine Tasse Heiße Zitrone (Vitamin C soll sehr gut sein, um das Immunsystem zu stärken.

Bei Covid hat sich vor allem Vitamin D bewährt. *klick*

tineli antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke für den Link..

Ein paar Calcium-Sticks mit Vitamin D3 habe ich auch noch zu Hause.
Da ja mein Speiseplan etwas begrenzt ist, kann ich das ja auch nehmen.
Aber mein Appetit steigt wieder.

Ich hätte an einer Interventionsstudie teilnehmen können, aber das wollte ich dann auch nicht. Vielleicht hat ja ein Leser Interesse, der gerade mit einem positiven Testergebnis konfrontiert wird.

http://www.covid19trial.de/

Da geht es um eine zusätzliche Behandlung mit Nicotinamid (Vit. B 3).

Leider habe ich keinen Balkon und keinen Garten, so dass ich mich an die Sonne und frische Luft setzen könnte. Aber ich wundere mich, dass ich es in meinen 4 Wänden/3 Zimmern) so lange aushalte und entspannt bleibe.
Vor der Quarantäne war ich mehr oder weniger oft auf Achse und war lieber im Auto als in meiner Wohnung.
Denke, dass ich nach dieser Zeit mit Home-Office starte, um erst noch weiterhin mehr Ruhe zu haben.

evana antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Gott sei Dank das es euch relativ gut geht! War deine Mutter schon geimpft Wenn ich fragen darf?
Gute Besserung wünsche ich, vg Eddie

derneinsager antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke!

Meine Mutter bekam am Mittwoch vor Ostern ihre Erstimpfung mit Biontech. Diese hat sie sehr gut vertragen.

Ich bin eher gegen eine Impfung, weil ich denke, dass es auf dem natürlichen Weg besser ist, als wenn eine Krankheit vorgetäuscht wird, um das Immunsystem anzuregen, Antikörper zu bilden.

LG
Evana

evana antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @evana

weil ich denke, dass es auf dem natürlichen Weg besser ist, als wenn eine Krankheit vorgetäuscht wird, um das Immunsystem anzuregen, Antikörper zu bilden.

Müsste ein Arzt am besten wissen im konkreten Fall.

lombard3 antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924
Veröffentlicht von: @lombard3

Müsste ein Arzt am besten wissen im konkreten Fall.

Ja, natürlich das ist von Fall zu Fall verschieden. Je nach Immunsystem und Krankheitsbild.
Ich persönlich mag halt lieber in die Gottes gnädige Hände fallen als in die Hände von Menschen.
Also mit anderen Worten: Mein Gottvertrauen ist größer als das Vertrauen zu meinen Mitmenschen.

evana antworten
Lombard3
(@lombard3)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 4292
Veröffentlicht von: @evana

Mein Gottvertrauen ist größer als das Vertrauen zu meinen Mitmenschen.

Ich meine, du machtest ja eine medizinische Aussage, nämlich

"dass es auf dem natürlichen Weg besser ist, als wenn eine Krankheit vorgetäuscht wird, um das Immunsystem anzuregen, Antikörper zu bilden."

und da meinte ich, dass darüber ein Arzt besser weiß.

lombard3 antworten
Simmy
 Simmy
(@simmy)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 2518

Naja gut, aber trotz Gottvertrauen braucht es dennoch ärztliche und gesundheitliche Fürsorge.
Ich denke, sobald man schwere Covid Fälle oder auch Todesfälle im Umfeld mitbekommt, überdenkt man seine Impfkritik nochmal. Ich sehe da auch eine christliche Verantwortung für die Allgemeinheit.

simmy antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Hast du ein konkretes Wort von Gott, dich nicht impfen zu lassen?

Bislang klingt dein Statement nach persönlicher Meinung und Vertrauen in den generellen Heilungswillen Gottes. Bei einer möglichen Schwere einer Coronaerkrankung wäre es wohl besser, sich eine Ansage von Jesus zu erbitten.

Es kann hier durchaus eine Versuchung unterwegs sein, wie Jesus versucht wurde, von der Zinne zu springen, weil es einen Vers gab, dass die Engel ihn schützen würden, dass sein Fuß nicht an einen Stein stoße.

Wenn du durch deine aktuelle Coronainfektion genügend Antikörper aufgebaut hast, da las ich etwas von einem halben Jahr nicht impfen lassen, ich weiß aber den link nicht mehr. Informier dich also bitte genau.

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wenn du durch deine aktuelle Coronainfektion genügend Antikörper aufgebaut hast, da las ich etwas von einem halben Jahr nicht impfen lassen, ich weiß aber den link nicht mehr. Informier dich also bitte genau.

Der Hausarzt bestätigt die Karenz von 6 Monaten sicher gern. Ebenso das örtliche Gesundheitsamt, die 116117 und das RKI.

herbstrose antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Danke für die Bestätigung. Ich wusste es nicht mehr genau.

Nachtrag vom 14.04.2021 2328
Das wird solange dann wie geimpft gerechnet, oder? Damit gibt es dann auch mehr Freiheiten, denke ich.

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

In den FAQ zur Corona-Impfung auf der Homepage des RKI steht ne ziemlich ausführliche Erklärung. Man geht davon aus, dass nach einer Infektion ein gewisser Schutz vorhanden ist. Um eine überschießende Reaktion des Immunsystems aufgrund von Infektion plus Impfung zu vermeiden, sollen 6 Monate abgewartet und dann eine Antikörperbestimmung durchgeführt werden. Erst danach soll geimpft werden.

herbstrose antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Am Tag als meine Mutter die Impfung bekam, war ich auch noch gegen den Schnelltest. Als ich dann gegen Erkältungssymptomen kämpfte, habe ich mich der Arbeit zuliebe testen lassen.

Wenn Jesus mir ein "Geh, lass dich impfen" eingibt, dann bin ich Gehorsam. Solange ich da noch ein rotes Licht sehe, tue ich es nicht.
Es hängt von ihm ab. Er ist mein Navigator durch diese Zeit.
Nicht die Medien, die Werbung, Angst oder sonst was.

Meine Mutter hatte sich auf den Druck ihrer Freundschaften hin impfen lassen.

evana antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Das liest sich aufmerksam und besonnen. 😊

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @evana

Ich bin eher gegen eine Impfung, weil ich denke, dass es auf dem natürlichen Weg besser ist, als wenn eine Krankheit vorgetäuscht wird, um das Immunsystem anzuregen, Antikörper zu bilden.

Na dann: viel Spaß mit Kinderlähmung und Tetanus.

herbstrose antworten
MrOrleander
(@mrorleander)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 2146
Veröffentlicht von: @herbstrose

Na dann: viel Spaß mit Kinderlähmung und Tetanus.

Wir sollten auch die lieben Pocken nicht vergessen. Hätten doch bloß alle damals auf den "natürlichen Weg" vertraut: Sie wären auch heute noch unter uns und keineswegs ausgerottet.

mrorleander antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke, ich bin soweit durchgeimpft und meinte jetzt nur die gegen Corona, weil mir vieles einfach zu suspekt ist.

evana antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 859
Veröffentlicht von: @evana

Danke, ich bin soweit durchgeimpft und meinte jetzt nur die gegen Corona, weil mir vieles einfach zu suspekt ist.

Moin Evana,

was genau ist Dir suspekt?
Und warum bist Du gegen andere Krankheiten geimpft, obwohl auch diese Impfungen in einigen Fällen zu Nebenwirkungen führen können?

Viele Grüße, Gottes Segen und gute Besserung!

feliciah antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Moin Feliciah,
vielen Dank.

Die Impfungen hatte ich ja alle bekommen, als ich noch Kind oder Jugendliche war.

Auch gegen Grippe habe ich mich noch nicht impfen lassen.

Suspekt: Das soviel mit Angst- und Panikmache einhergeht. Ich kann es nicht in Worte fassen.
Da ich keinen Fernseher zu hause habe, und mir auch nicht viele Nachrichten ansehe oder höre, ist die Angst an mir vorübergegangen.
Ich habe mich über die vielen Hamsterkäufe letztes Jahr nur gewundert.
Und mich eher über die leeren Straßen gefreut. Endlich weniger Lärmbelästigung durch Flugzeuge, Schiffe, Autos.
Das die Menschen endlich mal in ihrem Lauf: Höher, weiter, besser, schneller etc. gebremst wurden, hat auch was Gutes.

Die Not und Angst lehrt beten und ich hoffe, dass sich die Notleidenden endlich wieder an Gott wenden.

Diese Angst- und Panik vor dieser Krankheit oder auch vor anderen wie Krebs, macht sie nur noch schlimmer und hindert einen guten und schnellen Heilungsprozess.

Nun hat mein Immunsystem erstmal selbst Antikörper gebildet und ich habe also mindestens 6 Monate Zeit zum Überlegen, ob ich mich impfen lassen soll oder nicht.

In dieser Zeit fand ich im Büchlein: "Der Ausweg aus der Coronakrise von C. Häselbarth folgendes Zitat/Gedicht von Antoine de Saint- Exupéry

Wenn Menschen gottlos werden,
dann sind Regierungen ratlos,
Lügen grenzenlos,
Schulden zahllos,
Besprechungen ergebnislos,
Aufklärung hirnlos,
Politiker charakterlos,
Christen gebetslos,
Kirchen kraftlos,
Völker friedlos,
Sitten zügellos,
Mode schamlos,
Verbrechen maßlos,
Konferenzen endlos,
Aussichten trostlos.

Ich finde: er hat es gut auf den Punkt gebracht.

Bleib im Segen Gottes
LG
Evana

evana antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1376
Veröffentlicht von: @evana

Da ich keinen Fernseher zu hause habe, und mir auch nicht viele Nachrichten ansehe oder höre, ist die Angst an mir vorübergegangen.

Wenn man einfach die Augen zu macht - klar, dann sieht man das Unheil auch nicht kommen.
Aber es liegt doch auch an mir, wie ich mit den Informationen umgehe. Ich habe Zeitung und Fernsehen, ich bin informiert, aber ich habe keine Hamsterkäufe getätigt. Ich habe Respekt vor Covid, ich habe auch Respekt vor einer Krebserkrankung. Ja, vielleicht auch etwas Angst. Aber keine Panik. Nichts, was mich so lähmt, dass ich nicht vernünftig handeln könnte. Aber vernünftig handeln kann ich nur, wenn ich die Fakten kenne - und die kenne ich nur, wenn ich mich auch informiere.

Was mir bei dir entgegenkommt, ist vor allem viel Desinformation. Das ist die Folge, wenn man aus Angst vor der Angst die Augen zu macht. Es hilft nicht, um weise zu handeln.

Gruß, Tineli

tineli antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich empfehle diesen Beitrag.

Anonymous antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Ich nicht, aber das liegt wahrscheinlich am Auge des Betrachters.
Und ob man eher weltlich ober biblisch unterwegs ist.

Von Außen und von Ferne betrachtet, sieht es ja anders aus, als wenn der Beitrag an einen selbst gerichtet ist. Bei mir kam er an wie ein Pfeil des Feindes und hat getroffen.

Gut, dass ich weiß, wie ich mit den negativen Energien umgehen kann und bei wem ich zur Ruhe komme und Heilung finde für die entstandene Wunde.

evana antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 859
Veröffentlicht von: @evana

Ich nicht, aber das liegt wahrscheinlich am Auge des Betrachters.
Und ob man eher weltlich ober biblisch unterwegs ist.

Ui, das finde ich aber doch anmaßend, dem anderen zu unterstellen, er sei nicht biblisch, sondern weltlich unterwegs.

Veröffentlicht von: @evana

Gut, dass ich weiß, wie ich mit den negativen Energien umgehen kann

"Negative Energien" - das kommt aber eindeutig aus dem esoterischen Bereich. Ich finde nicht, dass es gut ist, diesen "Jargon" als Christ zu übernehmen.

feliciah antworten
MrOrleander
(@mrorleander)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 2146
Veröffentlicht von: @evana

Ich nicht, aber das liegt wahrscheinlich am Auge des Betrachters.
Und ob man eher weltlich ober biblisch unterwegs ist.

Es ist die immer selbe Diskussion. Solange ich noch von niemanden gehört habe, der mit offenem Bruch und heftig blutend sagt 'Nein, ruft keinen Arzt. Für mich soll nur gebetet werden!', ist die Einteilung in weltlich oder biblisch in Bezug auf Krankheit, Unfall oder Prophylaxe ein Luxusphänomen. Luxus, weil viele extrem ansteckende und lebensgefährliche Krankheiten wie zum Beispiel die Pocken oder Polio heute ausgerottet oder in Deutschland nicht mehr anzutreffen sind.
Du lebst in dieser luxuriösen Situation und erlaubst Dir daraufhin, ein Urteil über Deine Mitmenschen zu treffen. Das ist nicht nur falsch, sondern es ist auch ausgesprochen billig.

mrorleander antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201
Veröffentlicht von: @evana

Und ob man eher weltlich ober biblisch unterwegs ist.

Da vermute ich, dass du eine bestimmte Sichtweise vermittelt bekommen hast, was weltlich und was biblisch wäre. Strenggenommen wären dann Reißverschlüsse und Knöpfe weltlich und Stoff- und Lederbänder zum Schließen biblisch. < Beispiel für einen falschen Unterscheidungsmaßstab.

Sich nicht zu informieren, um nicht mit Angst angesteckt zu werden, ist schon auf Angst begründet. Sich übermäßig zu informieren aus Angst, taugt auch nicht. Beides raubt Lebensqualität und verringert das Hörvermögen auf die schützende Vorsicht(Angst), die uns zum angemessenen Handeln anregen soll und zum Nachfragen bei Jesus.

König Asa wurde nicht ermahnt, weil er zum Arzt gegangen war, sondern weil er nicht zuerst zu Gott und dann zum Arzt gegangen war mit einer entsprechenden Bestätigung und Weisung.
'Ich geh nur zu Gott, aber nicht zum Arzt' ist auf der anderen Seite vom Pferd gefallen.

Bitte nimm diese Anregung mal mit, deine Sichtweise zu überprüfen.

deborah71 antworten
Tineli
 Tineli
(@tineli)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 1376

Danke, dem habe ich nichts hinzuzufügen.

tineli antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924

Danke, dein Post hat einiges bei mir ausgelöst.

Denn es hat viele Energien bei mir freigesetzt:

Ich konnte mein Bett neu beziehen, mein Zimmer fegen und wischen,
Habe es mir nun gemütlich eingerichtet und dann am Fenster die Sonne genossen und eine alte Freundin angerufen, die sich über meinen Anruf sehr gefreut hat.

LG
Evana

evana antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973

Ein guter Freund von mir hatte Lungenkrebs , ist von dem Arzt der das Diagnostiziert hat zu einem Heilpraktiker gewechselt, der hat ihm erzählt das es eine Kleinigkeit wäre die leicht zu heilen wäre. So hat er das letzte jahr vor seinem Tod geglaubt das alles in Ordnung wäre. Diese Strategie nennt man "Kopf in den Sand stecken" und das ist dumm.
Christlich ist es die bedrohung zu sehen, alles zu machen um sich und seine Mitmenschen zu schützen und dann den kleinen, unkalkulierbaren Rest an Gott abzugeben.

johannes22 antworten
Feliciah
(@feliciah)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 859
Veröffentlicht von: @evana

Ich habe mich über die vielen Hamsterkäufe letztes Jahr nur gewundert.

Ich auch. Besonders über den Kauf von stapelweise Klopapier. Habe bis heute nicht verstanden, wozu das gut sein sollte.

Veröffentlicht von: @evana

Und mich eher über die leeren Straßen gefreut. Endlich weniger Lärmbelästigung durch Flugzeuge, Schiffe, Autos.

Besonders in den ersten Wochen war diese Ruhe herrlich. Das hat sich aber nun wieder geändert. Ich konnte den Vogelgesang viel lauter wahrnehmen als sonst und die Luft war so schön frisch und klar.

Veröffentlicht von: @evana

Das die Menschen endlich mal in ihrem Lauf: Höher, weiter, besser, schneller etc. gebremst wurden, hat auch was Gutes.

Ja, aber auch das hat sich verändert. Der Arbeitsalltag ist wieder da. Wobei ich es auch jetzt am Wochenende schön finde, mal nichts zu tun. Trotzdem vermisse ich gerade kulturelle Veranstaltung: Theater, Kino etc.

Veröffentlicht von: @evana

Diese Angst- und Panik vor dieser Krankheit oder auch vor anderen wie Krebs, macht sie nur noch schlimmer und hindert einen guten und schnellen Heilungsprozess.

Naja, Angst- und Panik ist das eine. Man kann aber auch auf der anderen Seite vom Pferd fallen. Corona zu verharmlosen hat ja nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Folgen. Es gibt viele Menschen, die seit Monaten unter "Long-Covid" leiden.

Veröffentlicht von: @evana

In dieser Zeit fand ich im Büchlein: "Der Ausweg aus der Coronakrise von C. Häselbarth folgendes Zitat/Gedicht von Antoine de Saint- Exupéry

Oh, von Häselbarth halte ich nicht so viel. Einiges von dem was er sagt ist meiner Meinung nach nicht biblisch.

In diesem Gedicht steckt viel Wahres:

Veröffentlicht von: @evana

Zitat/Gedicht von Antoine de Saint- Exupéry

Wenn Menschen gottlos werden,...

feliciah antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @evana

Danke, ich bin soweit durchgeimpft und meinte jetzt nur die gegen Corona, weil mir vieles einfach zu suspekt ist.

Ok, so klingt das schon anders.

Im Moment musst du eh mindestens 6 Monate warten, bevor du geimpft werden darfst. Bis dahin hat sich die Gesamtlage hoffentlich beruhigt und ins Impfstoffchaos ein wenig Ordnung eingezogen.

Ich kann gut verstehen, dass du verunsichert bist.

herbstrose antworten
Evana
 Evana
(@evana)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 924
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich kann gut verstehen, dass du verunsichert bist.

Zumal ich heute flüchtig gelesen habe, dass Hr. Pfizer sagte, dass eine 2. Impfung nicht ausreichen würde.
Er ist sich wohl der Wirksamkeit seines Impfstoffes auch nicht sicher.

Also in 6 Monaten wird sich wohl das Chaos um die Impfungen gelegt haben. Dann sieht die Welt, hoff ich, wieder besser aus.

Bei uns geht es sowieso erst nach Alter, Vorerkrankungen etc. und da stehe ich ziemlich hinten auf der Liste.

Wegen der 2. Impfung meiner Mutter am 05.05. bin ich gespannt, ob sie geimpft wird.

evana antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @evana

Zumal ich heute flüchtig gelesen habe, dass Hr. Pfizer sagte, dass eine 2. Impfung nicht ausreichen würde.

FSME wird alle 3-5 Jahre aufgefrischt (je nach alter des Impflings)
Tetanus/Diphtherie wird alle 10 Jahre aufgefrischt
Gelbfieber wurde bis vor Kurzem alle 10 Jahre aufgefrischt. Jetzt gibt s neue Erkenntnisse (nach 30 Jahren besteht immer noch ausreichend Impfschutz)
Pneumokokken wird alle 6 Jahre aufgefrischt

Nenne mir einen vernünftigen Grund, weshalb die Impfung gegen Corona ohne Auffrischung auskommen soll.

Veröffentlicht von: @evana

Er ist sich wohl der Wirksamkeit seines Impfstoffes auch nicht sicher.

Diese Schlussfolgerung hätte ich so jetzt nicht gezogen. Ich denke eher, dass in regelmäßigen Abständen Titerkontrollen stattfinden. Mr. Pfizer hat doch nur erwähnt, dass es möglich sein kann, dass irgendwann aufgefrischt werden muss. Na und?

Veröffentlicht von: @evana

Bei uns geht es sowieso erst nach Alter, Vorerkrankungen etc. und da stehe ich ziemlich hinten auf der Liste.

Nicht nur bei euch.

herbstrose antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1619
Veröffentlicht von: @herbstrose

Nenne mir einen vernünftigen Grund, weshalb die Impfung gegen Corona ohne Auffrischung auskommen soll.

Auffrischung ist das eine - eine Neuaufnahme der zwischenzeitlich entstandenen Varianten ist das andere - ganz ähnlich wie beim Grippeimpfstoff, der ja auch jedes Jahr neu gemixt wird....

belanna antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das ist so nicht ganz richtig. Die SARS CoV 2 - Mutationen haben alle den selben Stamm. Hier muss der Impfstoff - wenn überhaupt - nur ein klein wenig angepasst werden.

Bei den Influenzaviren haben wir es mit unterschiedlichen Stämmen zu tun. Deshalb muss jedes Jahr ein völlig neuer Impfstoff entwickelt werden.

herbstrose antworten
TheoLogie
(@theologie)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 27

Und woher weis der Entwickler des Impfstoffes, welcher Stamm demnächst auftreten wird, wo doch die Impfung vorbeugend ist, also das sog, Virus demnächst erst kommen wird?

theologie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wundert mich, dass du das nicht weißt.

herbstrose antworten
TheoLogie
(@theologie)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 27

Mich wundert, dass die Entwickler wohl alle Hellseher sind...

theologie antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

o.T.
Ich hab keine Ahnung, inwiefern deine Kommentare zum eigentlichen Thema passen.

Und nein, Wissenschaftler sind keine Hellseher.

herbstrose antworten
Johannes22
(@johannes22)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2973
Veröffentlicht von: @evana

Zumal ich heute flüchtig gelesen habe, dass Hr. Pfizer sagte, dass eine 2. Impfung nicht ausreichen würde.
Er ist sich wohl der Wirksamkeit seines Impfstoffes auch nicht sicher.

Es gibt sicher keinen Herr Pfizer. Das ist doch kein Familienbetrieb. Viele Impfungen müssen aufgefrischt werden, deswegen haben wir ja Impfausweise.

Bei Corona gibt es zwei Szenarien: Die Antikörper der Impfung lässt schnell nach, dann müsste man im schlimmsten Fall alle 6 Monate Impfen (worst case, eher unwahrscheinlich)
Es gibt Fluchtmutationen des Virus, dann muss man wie bei Influenza alle X Jahre einen neuen Nachbooster entwickeln. Corona kann sich nicht so gut anpassen wie Influenza deswegen dürfte x eher mehrere Jahre sein als jährlich.

johannes22 antworten
Evana
 Evana
Themenstarter
Beiträge : 924

Guten Morgen,

da bin ich nun gespannt, wie es weitergeht. Der Husten ist leichter geworden und nur noch morgens vom Aufstehen Halsweh.
Die Ruhe und das Ausruhen taten mir sehr gut.
2 Wochen mal aus dem Hamsterrad heraus und verschnaufen können.
Und das kam auch meinen Bankkonto zu Gute. Viel Geld gespart.

Auch meiner Tochter und meiner Mutter geht es gut.

Jetzt muss sich bei uns noch das Amt melden und die Anordnung wieder aufheben. Ich hätte davor nicht gedacht, dass ich es so lange in meiner Wohnung aushalten kann, ohne das Bedürfnis zu haben nach draußen zu gehen und auch meine Mutter zu besuchen.

Der Müll stapelt sich. Kaum zu glauben, was sich ansammelt, wenn man in dieser Zeit nicht zu den Mülltonnen runter kann.

LG
Evana

Röm. 5,3-5 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch in den Bedrängnissen, da wir wissen, dass die Bedrängnis Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung;
die Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist.

evana antworten


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