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Novene zur Heiligen Rita

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Blackcross1704
Themenstarter
Beiträge : 16

Eine Novene, die hilft und jedem Mut und Kraft gibt, ist die Novene zur Heiligen Rita: https://www.youtube.com/watch?v=wEYjxmDrRiI

Ihr werdet sehen! Schönen Rutsch ins Neue Jahr...

Antwort
236 Antworten
Suzanne62
Beiträge : 7535

Danke für die gute Anregung. Ja, ich denke, den Beistand der Heiligen Rita werden wir in diesen Tagen gut gebrauchen können.

suzanne62 antworten


Herbstrose
Beiträge : 14193

Worum genau geht es in dem Video?

Wie ist der biblische Hintergrund?

herbstrose antworten
1 Antwort
lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2421

Biblischer Hintergrund von Novenen

Der Ursprung liegt wohl in der Pfingstnovene, dem neuntägigen Gebet um den Heiligen Geist, wie es die Apostel und die Jünger Jesu mit Maria nach der Himmelfahrt Jesu im Abendmahlssaal praktizierten. Sie geht auf den Pfingstbericht in der Apostelgeschichte 1,13–14 EU zurück, nach dem die ersten Christen nach der Himmelfahrt Christi zurückgezogen im Gebet lebten, bis am Pfingsttag der Heilige Geist über sie kam.

lubov antworten
tristesse
Beiträge : 16810

Ich frag mich echt, warum es für viele so schwer ist, sich mit seinen Nöten und Sorgen einfach an Gott zu wenden *soifz*

Warum meinst Du unbedingt den Umweg über eine heilige Rita nehmen zu müssen, wo es doch im Grunde so einfach ist?

tristesse antworten
6 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

[gestrichen - MfG Orleander]
[gestrichen, nicht hilfreich - MfG Orleander]

Anonymous antworten
Blackcross1704
(@blackcross1704)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 16

Du hast recht, den gedenktag der Heiligen Elfriede, einer englischen aebtissin, die fuer ihre grosee naechstenliebe bekannt war, feiern wir erst naechstes jahr, naemlich am 8. Dezember. Ihr 1200. Todestag hat sich 2019 gejaehrt. Sie wurde von normannen umgebracht. Im internet kannst du noch mehr ueber diese gosse aebtissin erfahren.

blackcross1704 antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Hallo Max,
Ich find es nicht gut, dass du in deinem Beitrag jetzt ins Richtung Beleidigung der katholischen Lehre gehst und dich dabei an mich dran hängst.

Da bin ich nicht dabei.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Weil der Mensch nun mal immer wieder Bilder, Götzen und neue Götter brauchen.

Nee, braucht er nicht. Allein Gott ist unser Gott. Wer sich andere Götter zulegt oder herbeisehnt, handelt gegen das erste Gebot.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Meinte ich doch.

M.

Anonymous antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @tristesse

Warum meinst Du unbedingt den Umweg über eine heilige Rita nehmen zu müssen,

Das ist genauso wenig ein "Umweg" wie es ein Umweg ist, wenn man einen Freund oder jemanden aus der eigenen Gemeinde um Fürbitte und/oder gemeinsames Gebet bittet.
Selbstverständlich wende ich mich im Gebet direkt an Gott/Christus.
Aber ich bete auch gemeinsam mit Menschen, denen ich verbunden bin z.B die Vesper....und gerade in diesem schwierigen Jahr war und bin ich froh über die Unterstützung der Muttergottes und meiner Namenspatronin (sie ist eine der 14 Nothelfer) und auch die der Hl. Rita.

suzanne62 antworten


andreas
Beiträge : 1642

Ich bin bereits über den ersten Satz gestolpert: "Nur wenige beten zur Heiligen Rita".

Das finde ich spannend.
Denn wenn es auch hier in ökumenischen Diskussionen immer wieder heißt, Katholiken würden "zu Heiligen" beten, wird das regelmäßig als böses protestantisches Vorurteil abgetan.
Kein Katholik bete zu den Heiligen, sondern sie würden lediglich um Fürbitte angerufen. Das wird auch nie so richtig meins sein, ich kann es aber deutlich leichter akzeptieren.

Und nun ist hier in einer römisch-katholischen Quelle selbst vom Beten "zur Heiligen Rita" gesprochen.
Kannst Du verstehen, dass mich das irritiert? Wie ist es den nun?

Fragt - in Christo verbunden -

Andreas

Nachtrag vom 30.12.2020 0959
Und ich möchte aufgrund weiterer Diskussionen hinzufügen:

Ich möchte nicht etwas kaputtreden, was Anderen guttut. Ich will es wirklich verstehen.

andreas-wendt antworten
217 Antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Nun ja, "die Katholiken" sind ein weites Feld.

Ich persönlich habe es nicht so mit " Heiligenverehrung" im Sinne von "zu ihnen beten"

Aber hei0t es nicht im Glaubensbekenntnis: "Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen"?. Was ist denn damit gemeint?

Und ich denk' mir manchmal, dass diese Sätze am Ende des Credos stehen, hat auch etwas mit der Hierarchie Der Glaubenswahrheuten zu tun.

An was wird das Katholisch-sein denn gemessen. Manchmal habe ich den Eindruck, für viele daran, wie sie zu der Heiligenverehrung stehen. Es mag welche geben, für die trifft es zu.

Für mich gehört die "Gemeinschaft der Heiligen" zum Glaubensbekenntnis. Sie sind Lebensvorbilder in der Nachfolge Christi, SEINE SPUREN in diese Welt zu setzen. "zu ihnen beten" its wie gesagt, nicht meines. Bin ich deswegen jetzt keine Katholikin - oder anders: schräg liberal?
" Heil" und "heilig" haben denselben Wortstamm. Alle, die an das HEIL IN CHRISTUS glauben, sind Teil der Gemeinschaft der Heiligen.

mmieks antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Aber hei0t es nicht im Glaubensbekenntnis: "Ich glaube an die Gemeinschaft der Heiligen"?. Was ist denn damit gemeint?

In der Bibel werden diejenigen als Heilige bezeichnet, die an Jesus Christus glauben. Die Gesamtheit der Christen wird als "Leib Christi" bezeichnet. Und wir werden aufgefordert, Gemeinschaft untereinander zu haben.

Unter "Gemeinschaft der Heiligen" verstehe ich, dass wir Christen durch Jesus miteinander verbunden sind.

herbstrose antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1642

So ist es.
So werden in der Bibel ja auch die Christen in Gemeinden als die Heiligen dort bezeichnet. Gemeinschaft der Heiligen meint alle Christenmenschen.

andreas-wendt antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Kann man denn alle Christenmenschen z.B. mit den stigmatisierten Heiligen auf eine Stufe stellen?

Wir müssen akzeptieren, dass es Unterschiede in der Gottesbeziehung der Menschen (und Christen) gibt.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Paulus macht in der zitierten Bibelatelle keine Unterschiede. Warum ist es dir ein Anliegen welche zu machen?

tristesse antworten
DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Hi Tristesse. Man kann schon Unterschiede ableiten.

In der Offenbarung werden einzelne Gruppen hervorgehoben und als Jesus von den Jüngern auf die späteren Plätze im Reich Gottes angesprochen wurde hörte sich seine Antwort nicht so an, als ob alle Gläubigen später die selbe Stellung haben werden 🙂

derneinsager antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Es hört sich aber auch nicht danach an, dass wir auf der Erde die Aufgabe bekommen hätten festzulegen, wer welche Position im Himmel hat.

Das macht aber der Pontifex schon ziemlich lange.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Paulus macht in der zitierten Bibelatelle keine Unterschiede. Warum ist es dir ein Anliegen welche zu machen?

Hast du schon einmal darüber nachgedacht, warum manche Menschen die Wundmale Jesu tragen?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wer trägt die Wundmale Jesu?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Schau einmal hier:

http://www.kathpedia.com/index.php?title=Wundmale_Christi

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Naja, das kann man jetzt glauben oder auch nicht. Gottes Wahrheit jedenfalls sieht anders aus.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Die stigmatisierten Heiligen sind Teil von Gottes Wahrheit.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nein. An keiner Stelle in Gottes Wort wird davon berichtet, dass Menschen das erleiden müssen, was Jesus erlitten hat. Jesus hat am Kreuz für unsere Schuld bezahlt. Es ist lso völlig sinnfrei, dieses Thema immer und immer wieder selber körperlich erleben zu wollen.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Jesus trägt die Sünde der Welt.

Nachgeordnete Sünden hat jeder Mensch für sich wiedergutzumachen.

Du scheinst aber nicht zu verstehen, dass es Menschen gibt, die die Wundmale Jesu trugen oder tragen. Der Herr hätte sie ihnen nicht zugefügt, wenn diese Menschen nicht von übergroßer Liebe zum Herrn erfüllt gewesen wären. Nur so ist ihre Bereitschaft zu erklären, mit Jesus zu leiden.

Die allermeisten Menschen brauchen dies nicht durchzumachen. Ihr eigenes Kreuz haben sie dennoch zu tragen. Wer weiß schon, welche Schuld sich die Stigmatisierten Heiligen beim Sündenfall oder danach auf sich geladen haben?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nachgeordnete Sünden hat jeder Mensch für sich wiedergutzumachen.

Sagt wer?
Wie sieht Wiedergutmachung bei Mord aus?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Wiedergutmachung geschieht auf geistig-seelischer Ebene.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Das funktioniert nicht. Wiedergutmachung bedeutet, den angerichteten Schaden zu beseitigen oder eine Entschädigung zu zahlen. Das geschieht auch in Gottes Wort materiell.

Was du meinst, ist Sühne. Darunter versteht die Bibel, zu Gott umzukehren, seine Schuld vor ihn zu bringen, Vergebung zu erlangen und nicht mehr zu sündigen.

In der katholischen Welt sehe ich sehr oft, dass ein und die selbe Schuld immer und immer wieder klagend vor Gott bringt. Warum?

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Was sind "stigmatisierte Heilige"? Wer stigmatisiert hier wen?

Natürlich hat jeder Mensch seine eigene Beziehung zu Gott. Dennoch werden alle als Heilige bezeichnet, die an IHN glauben.
Es gibt ja nicht nur die menschliche Perspektive.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Was sind "stigmatisierte Heilige"? Wer stigmatisiert hier wen?

Das sind Menschen, die die Wundmale Jesu an ihren Körpern tragen (oder trugen).

Warum haben diese Menschen die Wundmale Jesu?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wer soll das sein?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Sieh maine andere Antwort.

Anonymous antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1642
Veröffentlicht von: @n-r

Wir müssen akzeptieren, dass es Unterschiede in der Gottesbeziehung der Menschen (und Christen) gibt.

Selbstverständlich. Keine zwei Christenmenschen haben eine identische Gottesbeziehung. Du und ich nicht. St. Ansgar und St. Franziskus nicht usw.
Die jeweilige Gottesbeziehung ist so, wie Gott es will. Manche lässt er Übernatürliches tun, anderen mutet er das Martyrium zu, anderen erspart er beides, keine zwei Gottesbeziehungen sind gleich. Das ist schon unter den von Rom Heiliggesprochenen so, unter uns allen erst recht.

Aber weil das Gottes Entscheidung ist, denke ich, die Rede von "Stufen" ist hier irreführend. Denn die Unterschiede in der Gottesbeziehung sagen ja nichts über die jeweilige Nähe Gottes zu uns aus.

Allerdings ging es an dieser Stelle ja um eine ganz andere Frage, nämlich: Wie ist "communio sanctorum" im apostolischen Glaubensbekenntnis zu verstehen? Ich hatte bisher immer gedacht, dass auch auf römischer Seite damit die Gesamtheit der Christenmenschen gemeint sei und keine von den Bekennenden unterschiedene Größe? Lag ich da falsch?

andreas-wendt antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @andreas-wendt

Allerdings ging es an dieser Stelle ja um eine ganz andere Frage, nämlich: Wie ist "communio sanctorum" im apostolischen Glaubensbekenntnis zu verstehen? Ich hatte bisher immer gedacht, dass auch auf römischer Seite damit die Gesamtheit der Christenmenschen gemeint sei und keine von den Bekennenden unterschiedene Größe? Lag ich da falsch?

Wie die katholischen Geistlichen das sehen, kann ich nicht sagen.

Ich stelle lediglich fest, dass es anscheinend Menschen gibt, die von Gott als würdig angesehen werden, die Sünde der Welt mit dem Herrn Jesus Christus zusammen zu tragen.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich stelle lediglich fest, dass es anscheinend Menschen gibt, die von Gott als würdig angesehen werden, die Sünde der Welt mit dem Herrn Jesus Christus zusammen zu tragen.

Ich stelle lediglich fest, dass das ausgedacht ist. Allein Jesus trug die Sünde am Kreuz.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich stelle lediglich fest, dass das ausgedacht ist. Allein Jesus trug die Sünde am Kreuz.

Wie du meinst.

Wie die Erlösung in Wahrheit funktioniert, hast du noch nicht begriffen.

Würdest du sagen, dass bereits alle gefallenen Geschöpfe und alle Menschen erlöst sind?

Wenn du diese Frage mit ja beantworten möchtest, so kann ich dazu nur sagen, dass das Wunschdenken ist.

Anonymous antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1642
Veröffentlicht von: @n-r

Würdest du sagen, dass bereits alle gefallenen Geschöpfe und alle Menschen erlöst sind?

Das würde ich genauso verneinen wie den Gedanken, dass Menschen die Sünde mit Jesus zusammen tragen. Man kann auch beides falsch finden.

andreas-wendt antworten
sa.br
(@sa-br)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 483

An dieser Stelle wäre mir wichtig, euch die folgende Bibelstelle zu
bedenken zu geben:
Hebräer Kap. 9, V. 12:
"(Christus) Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben." Zum besseren Verständnis könnte man die Verse im 9. Kapitel im Zusammenhang
lesen.
Ich bin der Ansicht, dass allein Jesus Christus uns erlöst hat. Wir können das als Menschen nicht tun, weder uns noch andere erlösen.
Die andere Sache ist, dass es Leiden, Schwierigkeiten und Anfechtungen in unserem Leben gibt. Gott sei Dank - dass ER uns dazu Kraft
und Weisheit und Hilfen, jeden Tag, gibt!

sa-br antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nein, nicht wie ich meine, sondern wie Gottes Wort es lehrt.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Was sagt denn Gottes Wort?

Bitte keine Apostel zitieren, die teilen nur ihre eigene Sicht mit. Gehört für mich nicht zu GOTTES Wort.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Bitte keine Apostel zitieren, die teilen nur ihre eigene Sicht mit. Gehört für mich nicht zu GOTTES Wort.

Dann ist die Diskussion hier zu Ende.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810
Veröffentlicht von: @n-r

Was sagt denn Gottes Wort?

Veröffentlicht von: @n-r

Bitte keine Apostel zitieren, die teilen nur ihre eigene Sicht mit. Gehört für mich nicht zu GOTTES Wort.

Du fischt Dir also raus, was Dir mal eben so passt, dichtest Deine eigene Philosophie dazu und dann verbietest Du Usern, sich auf die Heilige Schrift zu beziehen.

Okay 😀

Mit Dir kann man also nicht diskutieren, jedenfalls nicht auf Augenhöhe.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Ich halte es für eine Unsitte, die Briefe der Apostel als Gottes Wort zu bezeichnen.

Was meinst du mit "Augenhöhe"?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ich halte es für eine Unsitte, etwas von Gottes Wort weg zu nehmen. Wer das tut, wird aus dem Buch des Lebens gestrichen.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Ich meine mit Augenhöhe, dass wir nicht mit den gleichen Voraussetzungen austauschen können.

Ich kann nicht mit jemandem ernsthaft über Gottes Wort diskutieren, der Gottes Wort nicht als solches anerkennt.

Von dem her ist es müßig, sich mit dir auseinander zu setzen

tristesse antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der das täte oder jemals getan hat.

Das kann nämlich kein Mensch.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @tristesse

Das kann nämlich kein Mensch.

Alleine sicher nicht.

Aber jeder hat sein Kreuz zu tragen, Christus in uns trägt es MIT, aber nicht alleine. Und ER kann Menschen auswählen, die er an seiner Last des Kreuzes teilhaben läßt.

Kannst du mir einen anderen Grund nennen, warum manche Heilige stigmatisiert wurden (sie haben sich die Wundmale ja nicht selbst zugefügt)?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Jeder trägt seine eigene Last. Niemand trägt "mit Jesus zusammen die Sünde der Welt.

Wobei Last und Sünde zweierlei sind. Last ist beispielsweise, wenn der Partner stirbt und man selbst plötzlich mit den Kindern alleine dasitzt. Hier kommt Jesu Anweisung "ein jeder trage die Lasten des Anderen" ins Spiel.

Wenn aber jemand Schuld auf sich geladen hat, kann ihm das niemand abnehmen. Selbst wenn du jemanden bestiehlst und wer anderer sagt, dass er es war, ist es immer noch deine Schuld.

Der Einzige, bei dem du diese Schuld los wirst, ist Jesus. Niemand sonst kann sie dir abnehmen.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Niemand trägt "mit Jesus zusammen die Sünde der Welt.

Das sehe ich auch so, dass niemand das tun kann, was Jesus- Gott selbst- getan hat.
Erlösung und der direkte Draht zu Gott trotz Sünde.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Wenn aber jemand Schuld auf sich geladen hat, kann ihm das niemand abnehmen

Und hier bin ich auf eine Bibelstelle gestossen, die sich anders liest:
Hesekiel
1 Und du, Menschenkind, nimm dir einen Ziegelstein; den lege vor dich hin und ritze darauf die Stadt Jerusalem 2 und mache eine Belagerung: Baue ein Bollwerk um sie und schütte einen Wall gegen sie auf und schlag ein Heerlager auf und stelle Sturmböcke rings um sie her. 3 Nimm dir aber eine eiserne Platte und lass sie eine eiserne Mauer sein zwischen dir und der Stadt und richte dein Angesicht gegen sie: Sie soll belagert sein, und du sollst sie belagern. Das sei ein Zeichen dem Hause Israel. 4 Du aber, lege dich auf deine linke Seite und lege die Schuld des Hauses Israel auf dich. So viele Tage du so daliegst, so lange sollst du auch ihre Schuld tragen. 5 Ich will dir aber die Jahre ihrer Schuld auflegen, für jedes Jahr einen Tag, nämlich dreihundertneunzig Tage. So lange sollst du die Schuld des Hauses Israel tragen. 6 Und wenn du dies vollbracht hast, sollst du danach dich auf deine rechte Seite legen und sollst tragen die Schuld des Hauses Juda vierzig Tage lang; denn ich gebe dir hier auch je einen Tag für ein Jahr. 7 Richte aber dein Angesicht und deinen bloßen Arm gegen das belagerte Jerusalem und weissage gegen die Stadt. 8 Und siehe, ich will dir Stricke anlegen, dass du dich nicht wenden kannst von einer Seite zur andern, bis du die Tage deiner Belagerung vollendet hast.

Ich muss schon sagen, ich habe da so meine Schwierigkeiten mit dieser Bibelstelle. Verstehe die nicht so ganz.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Der Abschnitt, dem du hier zitierst, war ein Spezialauftrag zur Fürbitte.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Der Abschnitt, dem du hier zitierst, war ein Spezialauftrag zur Fürbitte.

Wo liest du das raus? Wo steht Fürbitte?
Da steht doch ganz klar mehrfach sogar drin, dass er die Schuld des Hauses Israel und danach die Schuld des Hauses Juda tragen soll. Und dies wird ihm von Gott selbst auferlegt.

Interessant finde ich diese Bibelstelle auch deshalb, weil Gott hier zeigt, wie er aus Barmherzigkeit die Zeit des Schuldabtragens verkürzen kann, wenn er will.
Dazu habe ich eine weitere Bibelstelle zufällig gefunden. Auch die erste zitierte Bibelstelle habe ich nicht aktiv gesucht. War eigentlich auf der Suche nach der Bibelstelle, wo steht, dass 1000 Jahre (?) vor Gott wie ein Tag sind...irgendwie so ging die Bibelstelle. Ich wollte sie für einen anderen Thread raussuchen und stieß zufällig auf diese Schuldübertragungsstellen. Habe mich selbst über diese Bibelstelle gewundert. Aber das steht da nun mal so drin, was soll man machen...

Nochmal kurz als Ergänzung, wie Gott auch unterschiedlich mit der Schuldabtragung umgeht, Verkürzen oder die volle Zeit austragen, was ich wie gesagt, auch interessant finde:

4Mo 14,34 Nach der Zahl der vierzig Tage, in denen ihr das Land erkundet habt – je ein Tag soll ein Jahr gelten –, sollt ihr vierzig Jahre eure Schuld tragen, auf dass ihr innewerdet, was es sei, wenn ich mich abwende.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810
Veröffentlicht von: @n-r

Aber jeder hat sein Kreuz zu tragen, Christus in uns trägt es MIT, aber nicht alleine. Und ER kann Menschen auswählen, die er an seiner Last des Kreuzes teilhaben läßt.

Wo in der Bibel steht dass Menschen Jesu Last mittragen?
Bitte einmal konkret die Bibelstellen, danke.

Veröffentlicht von: @n-r

Kannst du mir einen anderen Grund nennen, warum manche Heilige stigmatisiert wurden (sie haben sich die Wundmale ja nicht selbst zugefügt)?

Wer soll das sein? Ich kenne niemanden, der die Wundmale Jesu trägt.

tristesse antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1642
Veröffentlicht von: @n-r

Wie die katholischen Geistlichen das sehen, kann ich nicht sagen.

Okay. Macht nichts. Interessiert mich immer noch, aber niemand kann alles wissen.

Veröffentlicht von: @n-r

Ich stelle lediglich fest, dass es anscheinend Menschen gibt, die von Gott als würdig angesehen werden, die Sünde der Welt mit dem Herrn Jesus Christus zusammen zu tragen.

Dazu zwei Fragen:
1. Woran stellst Du das fest?
2. Ist es nicht eigentlich sehr unkatholisch (im konfessionellen Sinne gemeint), persönlich etwas festzustellen, ohne zu wissen, wie die Geistlichen es sehen?

andreas-wendt antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Zur ersten Frage:

Kannst du mir einen Grund nennen, warum Gott Menschen die Wundmale zufügt, was mit lebenslangem Schmerz einhergeht?

Es ist doch wohl so, dass dieser Mensch etwas wiedergutmachen soll. Und was sollte das Anderes sein, als die Sünde der Welt? Wozu sonst die sichtbare Stigmatisierung?

Du kannst gerne anderer Meinung sein, aber dann bin ich darauf gespannt, welchen Sinn du in der Stigmatisierung siehst. Dass Gott etwas sinnloses tut, können wir wohl getrost ausschließen. Oder würdest du das postulieren wollen?

Zur zweiten Frage: ich gehöre nicht der RKK an. Aber selbst wenn, wer wollte mich daran hindern, eigene Gotteserfahrung zu machen und mich mit dem Geist der Wahrheit zu verbinden?

Anonymous antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1642

Hi!
Nun gibt es unter denen, die Heiliggesprochen wurden, nicht nur Stigmatisierte. Das sind, soweit ich weiß, sogar die wenigsten.

Ich habe mich mit den möglichen Ursachen von Stigmatisierungen nicht eingehend beschäftigt. Aber wenn es eine spirituelle Ursache haben sollte, würde ich sagen: Wir haben es hier mit Menschen zu tun, die von Gott mit der Fähigkeit geschaffen wurden, sich sehr sensibel in das Leid anderer hineinzufühlen.
Die Meditation des Leidens Christi hätte bei ihnen dann körperliche Reaktionen ausgelöst.

Dass sie gemäß dem Plan Gottes die Wundmale Christi teilen, Gott sie ihnen gar zugefügt habe, halte ich schon darum für unwahrscheinlich, weil sie dann die Male nicht in den Handflächen hätten, sondern im Handwurzelknochen wie Jesus und alle anderen Gekreuzigten damals.

Die Stigmatisierungen sind vielmehr Ausdruck ihrer Sensibilität und tiefen Frömmigkeit in der Meditation zeitgenössischer, aber historisch nicht korrekter Kreuzigungsdarstellungen mit Nägeln in den Handflächen.

Gott hat dies zugelassen, so wie er anderes Leid auch zulässt, aber nicht aktiv zufügt.

Ich habe großen Respekt vor diesen Geschwistern. Sie haben auf ihre Weise teil an den Leiden Christi, die er auch zu ihrer Erlösung auf sich nahm. Diese Teilhabe wird aus ihrer eigenen Wahrnehmung jeden Schmerz wert sein. Aber sie wirken darin nicht an der Erlösung mit.

Veröffentlicht von: @n-r

Zur zweiten Frage: ich gehöre nicht der RKK an. Aber selbst wenn, wer wollte mich daran hindern, eigene Gotteserfahrung zu machen und mich mit dem Geist der Wahrheit zu verbinden?

Das hat Luther auch so gesehen, allerdings mit der Bereitschaft, seine Meinung an der Schrift und durch vernünftige Argumente anderer zu prüfen und zu korrigieren. Schon dafür flog er raus.

andreas-wendt antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Sagst du bitte mal, wie viele das waren/sind, welche eine sichtbare Stigmatisierung trugen/tragen, die auch kirchlich und wissenschaftlich geprüft und bestätigt wurden, so dass du dass in den Mittelpunkt (d)einer Lehre stellst?

Ich finde da nicht viele Namen.

Das was du hier bringst, klingt ziemlich nach "Lestungsreligion", welche die Gnade Gottes klein macht, weil man sie sich verdienen muss.

mmieks antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo liebe mmieks,

Veröffentlicht von: @mmieks

Sagst du bitte mal, wie viele das waren/sind, welche eine sichtbare Stigmatisierung trugen/tragen, die auch kirchlich und wissenschaftlich geprüft und bestätigt wurden,

Mir fallen da spontan 2 interessante Persönlichkeiten ein, die Stigmatisierungen hatten.
Franziskus von Assisi, der auch als erster anerkannter Fall von der römisch- katholischen Kirche bekannt wurde und ein Pater Pio aus Süditalien. Er hatte seine Wundmale versteckt mit Handschuhen.
Ich denke, sowas löst oft Aufsehen, Skepsis und Mißtrauen bei manchen aus.
Wäre in der heutigen Zeit sicher auch nicht anders. Mich interessieren solche Fälle sehr und ich bin noch nicht am Ende meiner Recherchen angekommen. Habe also noch keine klare Antwort zu dieser Thematik gefunden.
Halte das aber grundsätzlich für möglich, dass Gott/ Jesus bei manchen Nachfolgern solche Zeichen hinterlässt.

Anonymous antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Hallo du,

an die beiden von dir erwähnten habe ich gedacht, als ich mein Posting an n.r. schrieb - aber die beiden stehen bezüglich der Wundmale sicher nicht im Mittelpunkt einer eigenen "katholischen Theologie" sondern wegen anderer Schwerpunkte in ihrem Leben. Franziskus in seiner Haltung zur Schöpfung. Denk' an den Sonnengesang.
Und P. Pio, weil er in den Herzen der Menschen lesen konnte und viele zur Umkehr zu Gott bewegte.

mmieks antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @mmieks

aber die beiden stehen bezüglich der Wundmale sicher nicht im Mittelpunkt einer eigenen "katholischen Theologie" sondern wegen anderer Schwerpunkte in ihrem Leben.

Das ist richtig. Sehe ich auch so.

Veröffentlicht von: @mmieks

Franziskus in seiner Haltung zur Schöpfung. Denk' an den Sonnengesang.

Ja, faszinierend, wie er zur Schöpfung stand.

Veröffentlicht von: @mmieks

Und P. Pio, weil er in den Herzen der Menschen lesen konnte und viele zur Umkehr zu Gott bewegte.

Über Pater Pio habe ich leider nur oberflächlich gelesen. Bisher noch keine Biographie.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Gott wirkt gesetzmäßig, man muss sich nichts verdienen, man braucht nur im Einklang mit seinen Geboten zu leben, dann erfährt man seine Liebe, ohne Ansehen der Person.

Was die Heiligen betrifft, die Stigmatisiert wurden, so findest du eine Liste auf kathwiki. Google einfach mal danach.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Gott wirkt gesetzmäßig, man muss sich nichts verdienen, man braucht nur im Einklang mit seinen Geboten zu leben, dann erfährt man seine Liebe, ohne Ansehen der Person.

"Im Einklang mit den Geboten" leben auch Atheisten. Dennoch sagt Gott über sie, dass sie bereits verdammt sind.

Was du hier machst, ist eine Verwässerung des Wortes Gottes.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Nein. Atheisten lieben Gott nicht.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Sie töten nicht, lügen nicht, sind treu, sind barmherzig, großzügig, liebevoll ...

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ja, wenn Menschen so sind, dann stehen sie in ihrem Herzen dem Herrn Jesus Christus bereits sehr nahe, auch wenn sie mit kirchlichen Dogmen nichts zu tun haben wollen. Und Gott schaut auf das Herz, Lippenbekenntnisse durchschaut er als Heuchelei.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Nein, sie stehen dem Herrn überhaupt nicht nah.

Klar schaut Gott ins Herz. Seine Aussage lautet trotzdem, dass bereits verdammt ist, wer nicht an ihn glaubt.

herbstrose antworten
Anonymous
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Wie du meinst.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Veröffentlicht von: @n-r

Ja, wenn Menschen so sind, dann stehen sie in ihrem Herzen dem Herrn Jesus Christus bereits sehr nahe, auch wenn sie mit kirchlichen Dogmen nichts zu tun haben wollen.

Sagt wer?

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Der Geist der Wahrheit.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Oh wow.
Und der sagt Dir was anderes, als den damaligen Kirchenvätern, die den Kanon der Bibel zusammengestellt haben?

Respekt 😊

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Schwarz-Weiss-Malerei hat jedenfalls nichts mit der Wahrheit zu tun.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
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Du hast meine Frage damit nicht beantwortet.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Es waren Konzile erforderlich um den Kanon festzulegen. Gott hätte direkter intervenieren können. Von daher sehe ich die Entscheidungen der Kirchenväter nicht als irrtumsfrei an.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Hätte, hätte, Fahrradkette.

Hast du schon mal daran gedacht, dass es vielleicht gar nichts zu intervenieren gab?

herbstrose antworten
Anonymous
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Wozu denn dann die Konzile, auf denen gestritten wurde?

Ganz dünnes Eis, auf dem du dich bewegst.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
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Veröffentlicht von: @n-r

Ganz dünnes Eis, auf dem du dich bewegst.

Das "dünne Eis" betrifft ja eher einen einzelnen User, der von sich behauptet, Gottes Geist hätte ihn allein zu seiner Haltung inspiriert.

Und alle anderen, die nicht so denken, sind im Irrtum.

Finde den Fehler.

tristesse antworten
Anonymous
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Der Fehler liegt darin, dass ihr nicht logisch denken wollt. Wenn Paulus Worte das Wort Gottes sein sollten, dann müsste Paulus Gott sein. Und dieser Schlussfolgerung verweigere ich mich.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Logik und Glaube sind zwei Paar Stiefel.

Die Tatsache, dass Paulus Gottes Wort weitergibt, macht aus ihm keinen Gott.

Wenn du Jesus zitierst, bist du dann Jesus? Und wenn du deinem Nachbarn erzählst, was deine Mutter dir aufgetragen hat, bist du dann deine Mutter?

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Veröffentlicht von: @n-r

Wenn Paulus Worte das Wort Gottes sein sollten, dann müsste Paulus Gott sein.

Nö?
Gott hat Paulus inspieriert. Ich kann durchaus die Worte eines andren weitergeben, ohne derjenige zu sein.

Veröffentlicht von: @n-r

Der Fehler liegt darin, dass ihr nicht logisch denken wollt.

Ach so.
Na dann.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Beantworte einfach meine Frage.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Habe ich. Du kommst anscheinend nicht damit klar, dass andere Leute eine andere Meinung haben können als du.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Doch, damit komme ich klar. Ich komme nur nicht damit klar, dass du hier als einziger deine Meinung als einzig richtige darstellt.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
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Aber Du erhebst Deine Meinung als einzige Geist-inspiriert.

Das ist mehr als fragwürdig.

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Nein.

Ich bestreite nur, dass die Briefe der Apostel verbalinspiriert sind. Und bei der Auswahl der kanonischen Schriften ist es auch fraglich, ob Gott diese direkt inspiriert hat.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
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Dann brauchen wir hier nicht mehr weiter machen.

tristesse antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Zwingt dich ja keiner.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Nö.
Aber ich mag es nicht, wenn jemand sich hier dazu aufschwingt, der Einzige zu sein, der Gottes Geist hat.

Sowas geht gar nicht.

tristesse antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Also das geht gar nicht, dass du hier die Tatsachen verdrehst.

Ich bestreite nur, dass die apostolischen Briefe verbalinspiriert sind. Bitte bei den Tatsachen bleiben. Danke.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Veröffentlicht von: @n-r

Also das geht gar nicht, dass du hier die Tatsachen verdrehst.

Tu ich doch gar nicht.
Du hast doch behauptet, dass Du die Erkenntnis hast, die alle anderen nicht haben 😊 Ich denke mir das ja nicht aus.

tristesse antworten
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @tristesse

Du hast doch behauptet, dass Du die Erkenntnis hast, die alle anderen nicht haben

Aber immer schön auf den Kontext beziehen, ansonsten ist es ein unzulässige Verallgemeinerung.

Anonymous antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @n-r

ott wirkt gesetzmäßig, man muss sich nichts verdienen

Ich habe da zwei Bibelstellen zitiert, die zeigen, dass Gott nicht nur nach Gesetzmässigkeiten handelt.
Das kann ich auch aus meiner persönlichen Erfahrung mit Gott bezeugen, dass Gott sehr persönlich auch mal anders reagiert und einen nicht immer zu 100 % alles nach verdienten Gesetzmässigkeiten durchleben lässt.
Gott selbst ist unser Gott und herrscht über uns.
Es ist nicht das Gesetz, was unser Gott ist!
Es sei denn, man wählt es so und zieht die Herrschaft der Gesetze der Herrschaft Gottes vor.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Kannst du mir einen Grund nennen, warum Gott Menschen die Wundmale zufügt, was mit lebenslangem Schmerz einhergeht?

Es ist doch wohl so, dass dieser Mensch etwas wiedergutmachen soll. Und was sollte das Anderes sein, als die Sünde der Welt? Wozu sonst die sichtbare Stigmatisierung?

Ich sehe in keinem dieser Sätze etwas, das sich mit Gottes Wort deckt. Du bist doch des Lesens mächtig. Die Bibel gibt es in deiner Muttersprache. Du bist Christ Jesus hat dir den Heiligen Geist gegeben, der dich lehrt, wann immer du in Gottes Wort liest. Was hindert dich, anhand der Bibel zu prüfen, ob das wahr ist, was immer man dich lehrt?

Ich weise sogar meinen Pastor darauf hin, wenn ich Unstimmigkeiten entdecke. Er bedankt sich und prüft das und wenn er tatsächlich falsch liegt, korrigiert er sich.

Und nein, ich zitiere nicht Paulus (obwohl es mir in den Fingern juckt) und auch nicht Luther (obwohl der den Grundstein für öffentliche Schulen gelegt hat). Ich weise auf Jesus hin. Er hat, wann immer ihm jemand was erzählt hat, auf die Schriften verwiesen. Jeder, der ihm was erzählen wollte, sollte selber anhand der Schrift prüfen, was stimmt.

Da du weiter oben die Schriften der Apostel nicht als Gottes Wort anerkennst, müsstest du konsequenterweise auch alles das ablehnen, was Menschen danach so von sich gaben und geben.

herbstrose antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Das lehne ich keineswegs ab. Ich bestreite nur, dass das Gottes Wort sein soll.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Die Bibel in ihrer Gesamtheit ist Gottes Wort. Von einem Teil behauptest du, dass dem nicht so ist. Also nimmst du diesen Teil weg.

herbstrose antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Die Bibel wird von Kirchenleuten als Gottes Wort BEZEICHNET. Ob ein Wort des Paulus nun ein Wort Gottes ist, ist durchaus nicht offensichtlich und fragwürdig.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Schade, dass du die Bibel nicht bis zu Ende gelesen hast.

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Habe ich. Dennoch weiss ich zu unterscheiden zwischen einem Wort des Herrn und einer Aussage eines Apostels.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Und alle anderen nicht, ja?

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ich hoffe doch!

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Zu dünn.

tristesse antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Wenn du ein Pauluswort für Gottes Wort hältst, dann kannst zumindest du das nicht unterscheiden. Schade.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Ach was, was soll daran "schade" sein.

Paulus ist inspirierend, er ist gerade, er ist direkt, er ist biblisch, konsequent, klar und bereichernd. Ich liebe den Römerbrief oder den Brief an die Epheser.

Paulus spornt an, motiviert, ermahnt und fordert heraus.

Wenn Du das alles für Blödsinn hälst... so what?
Stört mich nicht, darfst Du gern so glauben.

Aber es ist halt schade, weil Dir so enorm viel entgeht, wenn Du Dich nicht mit Paulus befasst. Aber das ist deine Sache.

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Ach, tristesse, natürlich habe ich mich mit Paulus befasst. Und ja, er ist ein Gottesmann. Aber er ist nicht Gott und deshalb sind seine Worte nicht das Wort GOTTES.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Schon mal was von "Inspiration" gehört?

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Jetzt wird es langsam mühsam. Das hatten wir doch schon. Ich weiß, was Inspiration ist, denn ich habe sie selbst schon erfahren. Aber Gott greift nicht in den freien Willen ein und diktiert ellenlange Briefe an Gemeinden, die Paulus damals betreut hat. Das wäre Verbalinspiration, die ich auch bei den Aposteln nicht gegeben sehe.

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810
Veröffentlicht von: @n-r

Ich weiß, was Inspiration ist, denn ich habe sie selbst schon erfahren

Ja, ich auch.
Und warum sollte das Paulus das nicht auch erlebt haben?

Veröffentlicht von: @n-r

Aber Gott greift nicht in den freien Willen ein und diktiert ellenlange Briefe an Gemeinden, die Paulus damals betreut hat.

Woher willst Du das wissen?!
Paulus hatte eine Realbegegnung mit Jesus, er hat Heilung erlebt, er hat Gemeinden gegründet, ist von tödlichen Krankheiten geheilt worden, hat den Märtyrertod erlitten... was hast Du denn so bisher davon geschafft? Also wenn einer verbalinspiriert war, dann wohl er 😊

tristesse antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @tristesse

Woher willst Du das wissen?!

Das nun genau ist etwas, was Jesus mir selbst gezeigt hat.

Er nimmt uns unsere Denkarbeit nicht ab, und das hat er auch bei Paulus nicht getan. Er konnte ja sicher sein, dass Paulus den Willen des Herrn erfüllen wollte. Hätte er ihm alles in die Feder diktiert, dann hätte er den freien Willen von Paulus in unzulässiger Weise tangiert. Das ist auch der Grund, weshalb Verbalinspirationen sehr, sehr selten sind.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Ok, fangen wir mal an:

Christus lebt nicht in dir. Denn das ist nicht Gottes Wort.
Die Waffenrüstung ist zwar hübsch anzusehen, aber keinesfalls geistlich.
Christi Blut floss nicht aus Gnade.
Wir müssen hart arbeiten um uns Gottes Gnade zu verdienen.

Weil: nichts von dem, was Paulus schreibt, ist Gottes Wort und entbehrt damit jeder Wahrheit.

Sollte das jetzt überspitzt rüberkommen, ist das vollste Absicht .

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

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Öhm.

Ich stimme dir zu, dass ein Leben als Kind Gottes mitunter harte Arbeit ist. Aber Gottes Gnade kann man sich nicht "hart erarbeiten", das ist nämlich ein Geschenk. Du kannst nichts dazu beitragen, dass Gott dir gnädig ist.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Ich hab nur auf Dinge hingewiesen, die dabei herauskommen, wenn man die Aussagen der Apostel als Gottes Wort ablehnt.

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
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Nein, das stimmt nicht.

Du hast gesagt, dass Gottes Gnade hart verdient werden muss.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Ich habe aufgeführt, was ist, wenn das, was Paulus schreibt, nicht Gottes Wort ist. Da Paulus schreibt, dass wir aus Gnade errettet sind, ohne unser Zutun, kann das - jedenfalls wenn man n.r Glauben schenkt, nicht so sein.

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Und wenn ich sage, Christus lebt in mir, ist das dann Gottes Wort?

Christus lebt nämlich in mir, das ist eine wahre Aussage.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Das glaube ich dir nicht, denn was du sagst, kann nicht Gottes Wort sein. Nur Gottes Wort ist die Wahrheit. Oder bist du Gott?

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Dass Jesus in mir lebt, hängt zum Glück nicht davon ab, ob du das glaubst.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Gott ist also nicht in der Lage, durch die Apostel zu sprechen. Meinst du nicht, dass du Gott damit in deine Grenzen zwingt?

herbstrose antworten
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(@Anonymous)
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Natürlich kann er das. Aber hat er es auch getan?

Ich bestreite, dass die Briefe verbalinspiriert sein sollen.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
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Wenn er es kann, dann hat er es auch.

So, jetzt steht meine Sicht gegen deine. Was nun?

herbstrose antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Lassen wir so stehen, was sonst?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Blöd nur, dass du das an anderer Stelle nicht konntest sondern mich auf dünnen Eis wähnst.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Was ist daran blöd, wenn ich dir deine Meinung lasse, aber umgekehrt bei meiner Meinung bleibe?

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

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Du hattest meine Meinung nicht stehen lassen sondern in Zweifel gezogen.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Es kommt eben auf die Aussage an. Manche lasse ich stehen, andere ziehe ich in Zweifel. Aber ob ich nun kommentiere oder nicht, ändert nichts an meiner Meinung.

Anonymous antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2538

Zur Frage was ist mit den Heiligen der Kirche sagte der Pfr. im Gottesdienst an Allerheiligen.
Diese Menschen hatten eine besondere Beziehung zu Gott und sollen als Vorbild dienen.

jigal antworten
Jigal
(@jigal)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 2538

Gemeinschaft der Heiligen
a) zu beten ist nicht anbeten
b) Gemeinschaft der Heiligen sagte der katholische Pfarrer hier,
damit sind wir gemeint, wir gehören zu Gott und sind damit heilig.

jigal antworten
andreas
(@andreas-wendt)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1642

ad a) es scheint aber doch im Glaubensalltag sehr zu verschwimmen. Wie geht "anbeten" denn praktisch im Unterschied zu "beten zu"?

ad b) vielen Dank. Das hatte ich so vermutet und gehofft.

andreas-wendt antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737

Anbetung und Verehrung

Veröffentlicht von: @andreas-wendt

Denn wenn es auch hier in ökumenischen Diskussionen immer wieder heißt, Katholiken würden "zu Heiligen" beten, wird das regelmäßig als böses protestantisches Vorurteil abgetan.
Kein Katholik bete zu den Heiligen, sondern sie würden lediglich um Fürbitte angerufen.

Ich meine, daß Katholiken unterscheiden zwischen dem Beten zu Gott - also "Anbetung" oder auch "anbetendes Beten" - und dem Beten zu einem der vielen Heiligen, das allerdings keine Anbetung ist, sondern ein "verehrendes Bitten".

"Beten" hat also zweierlei Bedeutung im katholischen Glauben.

Hab´s aber auch trotz viel, viel Ökumene noch nicht so richtig auf der Kette. Freue mich daher über jeden katholischen Beitrag hier zu diesem Thema.

plueschmors antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Beten

"Beten" hat also zweierlei Bedeutung im katholischen Glauben.

Für mich gibt es nur eine Bedeutung: reden mit Gott. Dabei ist egal, ob ich ihn zutexte mit allerlei Lobhudelei, ihm meine tiefe Zuneigung zeige, einfach nur mit ihm im Gespräch bin, ihn was frage, ihn was bitte oder ihm meine Schuld oder mein Versagen bringe.

Bei niemandem sonst finde ich das, was ich bei Gott bekomme. Warum soll ich z.B. meine Freundin Astrid oder meinen Cousin Peter um etwas bitten, das nur Gott mir geben kann? Warum soll ich Michael um Gnade bitten, wenn es die nur bei Gott gibt? Warum soll ich Rita bitten, mir durch schwierige Zeiten zu helfen, wenn Gott das längst tut?

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Beten

"Beten" hat also zweierlei Bedeutung im katholischen Glauben.

Für mich gibt es nur eine Bedeutung: reden mit Gott. Dabei ist egal, ob ich ihn zutexte mit allerlei Lobhudelei, ihm meine tiefe Zuneigung zeige, einfach nur mit ihm im Gespräch bin, ihn was frage, ihn was bitte oder ihm meine Schuld oder mein Versagen bringe.

Bei niemandem sonst finde ich das, was ich bei Gott bekomme. Warum soll ich z.B. meine Freundin Astrid oder meinen Cousin Peter um etwas bitten, das nur Gott mir geben kann? Warum soll ich Michael um Gnade bitten, wenn es die nur bei Gott gibt? Warum soll ich Rita bitten, mir durch schwierige Zeiten zu helfen, wenn Gott das längst tut?

herbstrose antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Es ist halt schwierig mit der Sprache - wen n es um dieses Thema geht. Und da sind wir mMn selber schuld.

Wie erklärt man, was eine "Heiligsprechung" ist, welche Procedere vorher nötig ist und warum?. Wen sie bei der feierlichen Heiligsprechung zut "Ehre der Altäre" erhoben werden, die Zeremonien mit Prozessionen miz Kniefall vor den Stationen. Das wirkt auf andere Kirche einfach fremd und abstoßend.
Und das teile ich. Es wirkt auch für mich so.

Wie erklärt man, dass Heiligenverehrung nicht gleich Anbetung ist?? Unsere Gebetstexte, die in den Gebetbüchern gedruckt sind, unsere Lieder, die gesungen werden klingen da nicht Attribute auf, die nur Gott zustehen? Sind Heilige die Vorzimmerdamen und -herren zu Gottes Thron. Ich denke schon, dass wir sehr vielen diedes Bild vermitteln..

In meinem Verständnis sind sie Schwestern und Brüder im Glauben, die ihre Christusnachfolge konsequent vor-gelebt und bleibende Spuren hinterlassen haben. Insofern sind sie Vor-Bild, wie christliches Leben gelingen kann.

Ist es nicht si, dass wir Glaubensgeschwister neben und bitten, mit uns für ein bestimmtes Anliegen zu beten=

mmieks antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ist es nicht si, dass wir Glaubensgeschwister neben und bitten, mit uns für ein bestimmtes Anliegen zu beten=

Der Unterschied ist, dass sie leben. Die (nach katholischen Verständnis) "Heiligen" sind lange schon verstorben. Mit Verstorbenen zu sprechen ist nicht im Sinne Jesu.

herbstrose antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @herbstrose

Der Unterschied ist, dass sie leben. Die (nach katholischen Verständnis) "Heiligen" sind lange schon verstorben. Mit Verstorbenen zu sprechen ist nicht im Sinne Jesu.

Soweit mir bekannt ist, stirbt nach katholischer Lehre nur der Körper, der Geist der Person lebt bei Gott weiter:

Er ist nicht der Gott von Toten, sondern von Lebenden.

Als das Lamm das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen aller, die hingeschlachtet worden waren wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses, das sie abgelegt hatten. Sie riefen mit lauter Stimme und sagten: Wie lange zögerst du noch, Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, Gericht zu halten und unser Blut an den Bewohnern der Erde zu rächen? Da wurde jedem von ihnen ein weißes Gewand gegeben; und ihnen wurde gesagt, sie sollten noch kurze Zeit ruhen, bis die volle Zahl erreicht sei durch den Tod ihrer Mitknechte und Brüder, die noch getötet werden müssten wie sie.

Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hinzugetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind, und zu Gott, dem Richter aller, und zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten.

Liebe Grüße,
Plueschmors.

plueschmors antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Eben, sie lebt bei Gott. Wir sind aber noch in dieser Welt.

herbstrose antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @herbstrose

Eben, sie lebt bei Gott. Wir sind aber noch in dieser Welt.

Du meinst, die Gebete kommen nicht im Himmel an?

plueschmors antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Aus welchem Grund müssen meine Gebete im Himmel ankommen?

herbstrose antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @herbstrose

Aus welchem Grund müssen meine Gebete im Himmel ankommen?

Damit die Heiligen diese Gebete "erhören" können. Also jetzt mal angenommen, Du wärst katholisch. Oder sind die Heiligen - wie Gott - überall?

Ist aber vielleicht auch nicht das richtige Thema zwischen zwei Protestanten...

😀

plueschmors antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810
Veröffentlicht von: @plueschmors

Damit die Heiligen diese Gebete "erhören" können. Also jetzt mal angenommen, Du wärst katholisch. Oder sind die Heiligen - wie Gott - überall?

Ich will gar nicht, dass irgendwelche Heiligen mein Gebet erhören können. Mir reicht es völlig, dass Gott sie erhört.

tristesse antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Warum sollen "Heilige" meine Gebete erhören? Das ist doch ausgemachter Blödsinn.

Der Adressat meiner Gebete ist einzig und allein Gott. Der einzige Weg zu Gott ist Jesus. Laut Bibel lebt Jesus in mir. Gottes Reich ist mitten unter uns.

Jeder, der an Christus glaubt, ist heilig. Das ist nicht meine Meinung, sondern eine biblische Aussage.

herbstrose antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @herbstrose

Warum sollen "Heilige" meine Gebete erhören?

Damit sie Dich mit in ihr Gebet zu Gott aufnehmen, soweit ich das verstanden habe. Die Heiligen beten bei Gott für uns, wenn wir uns an sie wenden, darum begegnet einem das "Heilige Maria, St. Nikolaus, St. Rita, St. Blasius, St. Ägidius, St. Pantaleon usw. usf. – bittet für uns" ja auch immer wieder in den katholischen Gebeten und Liturgien. Und das macht das Gebet dann vermutlich stärker oder die Erhörung wahrscheinlicher.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Das ist doch ausgemachter Blödsinn.

Ist ja nicht so, daß die Katholiken nicht mit der Bibel argumentieren würden. Hier z.B.

Durch die Apokryphen zum Beispiel, die in der RKK ja unumschränkte Geltung haben, läßt sich die kirchliche Lehre natürlich noch etwas ergänzen bzw. erweitern. Für uns Protestanten haben diese Bücher keine weitere Bedeutung, außer daß sie "gut und nützlich zu lesen" sind (Luther). Sie sind uns aber keine Heilige Schrift.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Jeder, der an Christus glaubt, ist heilig. Das ist nicht meine Meinung, sondern eine biblische Aussage.

Jo.

plueschmors antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810
Veröffentlicht von: @plueschmors

Und das macht das Gebet dann vermutlich stärker oder die Erhörung wahrscheinlicher.

Ach so.
Wenn ich über Heilige den Weg zu Gott nehme, komme ich in einer höhere Prioritätsstufe? Aber die müssen dann doch erst einen Termin machen, zu Gott kommen, sich in die Schlange einreihen und warten, bis sie dran sind.

Ich frag mich, was daran jetzt besser sein soll, als direkt zu Gott zu kommen und wieso das jetzt die Erhörung wahrscheinlicher macht?

Und wer denkt sich sowas aus?
😀

tristesse antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @tristesse

Wenn ich über Heilige den Weg zu Gott nehme, komme ich in einer höhere Prioritätsstufe?

Kann man wohl so sagen:

Natürlich sollte man vor allem direkt zu Jesus beten. Wenn aber mehrere für die selbe Sache beten kann das ein Erweis dafür sein, dass es um eine für die Beter wichtige Angelegenheit geht. Die Fürsprache der Heiligen im Himmel soll dies noch verdeutlichen und zudem die Macht des Gebetes erhöhen.

Gott beantwortet insbesondere das Gebet der Gerechten. Dies bezeugt Jak 5,16-18 EU: "[...]betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten." Die bereits bei Gott Vollendeten sind wahrhaft gerecht und stehen direkt in Gottes Gegenwart, so dass ihre Gebete zu Recht als besonders kraftvoll angesehen werden.

Das typische protestantische "Priestertum aller Gläubigen" von wegen "wir sind alles heilige Brüder und Schwestern und es ist kein Unterschied darin vor Gott", ist eben nicht typisch katholisch. Da gibt es anscheinend nicht nur auf Erden Unterschiede unter den Christen, sondern auch jenseits.

Veröffentlicht von: @tristesse

Ich frag mich, was daran jetzt besser sein soll, als direkt zu Gott zu kommen und wieso das jetzt die Erhörung wahrscheinlicher macht?

Alle Christen sind gerecht, aber einige sind eben gerechter. So ist auch ein christliches Gebet kraftvoll. Oder eben kraftvoller...

😉

plueschmors antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @plueschmors

Kann man wohl so sagen:

Veröffentlicht von: @plueschmors

Natürlich sollte man vor allem direkt zu Jesus beten. Wenn aber mehrere für die selbe Sache beten kann das ein Erweis dafür sein, dass es um eine für die Beter wichtige Angelegenheit geht. Die Fürsprache der Heiligen im Himmel soll dies noch verdeutlichen und zudem die Macht des Gebetes erhöhen.

Wie jetzt....muss man Gott gegenüber Macht auffahren?

Veröffentlicht von: @plueschmors

Alle Christen sind gerecht, aber einige sind eben gerechter. So ist auch ein christliches Gebet kraftvoll. Oder eben kraftvoller...

aha..... es geht also gerechter, als durch Jesus gerecht gesprochen zu sein?

deborah71 antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @deborah71

Wie jetzt....muss man Gott gegenüber Macht auffahren?

Veröffentlicht von: @deborah71

aha..... es geht also gerechter, als durch Jesus gerecht gesprochen zu sein?

Ich hab da auch so meine Verständnisschwierigkeiten. Vielleicht kommt hier ja noch was von katholischer Seite.

plueschmors antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Veröffentlicht von: @deborah71

Wie jetzt....muss man Gott gegenüber Macht auffahren?

Gegen Gott sicher nicht, doch auch ich beobachte, dass es Menschen gibt, deren Gebete wirkungsvoller sind als andere.
Menschen, die einen besseren Draht zu Gott haben als andere, die ebenso gläubig sind.
Es scheint tatsächlich Unterschiede zu geben.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ich auch die Heiligen als Fürbitter vor Gott nutze, ich bin auch überzeugt davon, es ist das Beste sich immer direkt an Jesus, Gott zu wenden.

Veröffentlicht von: @deborah71

ha..... es geht also gerechter, als durch Jesus gerecht gesprochen zu sein?

Das glaube ich z.b. auch nicht, doch die Verantwortung, wie man seinen Weg mit Gott geht und Gott mit einem, ist doch wieder sehr individuell und zeigt dementsprechend verschiedene Ausprägungen.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874

Der Text wirkte schon etwas befremdlich auf mich.

Ich habe eher den Eindruck, dass zwei oder drei Beter zusammen sich gegenseitig auch bestärken im Glauben, ergänzend beten und sich dann an die Einheit und das Beten erinnern, bis die Erhörung eintrifft.
Es erinnert mich neben der Verheißung, die auf Einheit liegt auch einen Vers aus Prediger:

Pred 4,12 Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.

Wenn einem Zweifel kommen oder er von Ungeduld geplagt wird, so steht ihm einer oder zwei bei.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Das glaube ich z.b. auch nicht, doch die Verantwortung, wie man seinen Weg mit Gott geht und Gott mit einem, ist doch wieder sehr individuell und zeigt dementsprechend verschiedene Ausprägungen.

Ja, das sehe ich auch als einen Punkt.... und mir fällt dazu noch ein, wie bewusst und ruhend ist jemand in seiner zugesagten Stellung vor Gott in Christus.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

Der Text wirkte schon etwas befremdlich auf mich.

Das kann ich verstehen. Es gibt so manche Kirchenlehren, die ich auch nicht nachvollziehen kann. Ich habe jetzt z.b. ein antikes Buch erworben, wo es um die Lehre des Fegefeuers geht und den Seelen, die sich darin befinden und wie man für sie beten kann. Ich will es lesen, um einfach die Glaubensansichten und Sichtweise dazu besser zu verstehen.

Veröffentlicht von: @deborah71

Wenn einem Zweifel kommen oder er von Ungeduld geplagt wird, so steht ihm einer oder zwei bei.

Da ist sicher was dran. Unabhängig davon kommt mir aber in dem Zusammenhang der Gebetserhörung was anderes in den Sinn.
Die liebe Neubaugoere hat mir mal in einem anderen Thread was mit auf den Weg gegeben, was noch lange in mir nachhallte.
Und ich glaube, dass ist der Schlüssel, der dieses unterschiedliche Phänomen erklären könnte, warum ein Gebet wirkungsvoller ist als ein anderes.
Sie sagte, Jesus tat nur, was er den Vater tun sah und setzte dies noch in Verbindung zu "vorbereitete Werke tun".

Und ich komme zu dem Schluß, es gibt Gebete, die man spricht, die teilweise wie leere Worte zu verpuffen scheinen.
Dann gibt es Gebete, die sich aus der persönlichen Beziehung zu Gott ergeben, das geistig sieht, als seinen Willen erkennt und dieses vorbereitete Werk ( der positiven Veränderung) ebenso geistig sieht. Und wenn man nun genau da im Gebet aktiv wird, steckt da der Wille und der Segen Gottes hinter und es wird umso kraftvoller und mächtiger in Erscheinung treten.

Nun kann man sagen, dass der Schlüssel zu einem kraftvollerem Gebet darin liegt, durch die persönliche Beziehung zu Gott, seinen Willen zu erkennen, wenn man zuhört und ihm Folge leistet.
Die Kraft Gottes bewirkt dann die Erfüllung des Gebets.

Veröffentlicht von: @deborah71

Ja, das sehe ich auch als einen Punkt.... und mir fällt dazu noch ein, wie bewusst und ruhend ist jemand in seiner zugesagten Stellung vor Gott in Christus.

Richtig, die Ohren auf Gott gerichtet und sich nicht verwirren und aus der Ruhe bringen lassen, was noch so alles von Aussen an einen herangetragen wird. Seinen ( persönlich vorgesehenen) Weg mit Gott gehen. Das hat auch was mit Treue Gott gegenüber zu tun.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874

und schon haben wir ein Seil mit drei Schnüren...

deine, meine und Göres zusammenwirkende Aspekte 😊

und in der Mitte Jesus, um den wir uns bewegen...

das erinnert mich an den Fachbegriff core-spun-yarn. Das ist ein handgesponnenes Garn, dass um einen Kernfaden (die Seele/das Herz des Ganzen) herumgesponnen wird. Der Kernfaden gibt die Stabilität, ist aber im fertigen Garn unsichtbar.

Core Spinning on the e-Spinner Super Jumbo
https://www.youtube.com/watch?v=q_ZXshsaKiY

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @deborah71

und schon haben wir ein Seil mit drei Schnüren...
deine, meine und Göres zusammenwirkende Aspekte 😊

Stimmt.

Veröffentlicht von: @deborah71

Der Kernfaden gibt die Stabilität, ist aber im fertigen Garn unsichtbar.

Ein schönes Bild. 😊

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Alle Christen sind gerecht, aber einige sind eben gerechter. So ist auch ein christliches Gebet kraftvoll. Oder eben kraftvoller...

So ein Schmarrn! Bei Gott bekommen alle den gleichen Lohn, nämlich das Ewige Leben. Oder meinst du, das fällt bei einigen kürzer aus? 🤨

herbstrose antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @herbstrose

So ein Schmarrn! Bei Gott bekommen alle den gleichen Lohn, nämlich das Ewige Leben. Oder meinst du, das fällt bei einigen kürzer aus? 🤨

Das ewige Leben ist vielleicht unterschiedlich herrlich, so wie die Leben auf Erden ja auch alle unterschiedlich herrlich sind. Es soll ja sieben Himmel geben. Paulus war nach 2.Kor 12,2 ja kurzweilig im dritten. Und die Engel sind ja schließlich auch verschiedenen Ranges.

Wir werden sehen.

plueschmors antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

... das mit der Prioritätenstufe muss ich mir merken 😊 beschreibt so in etwa die Situation ... habe ich so noch nicht gehört 😊

Aber ich glaube nicht, dass wir Heutigen in der Gebetsschlage hinten eingereiht sind, um zu Gott kommen zu dürfen. Heilige sind Menschen wie du und ich, welche die Gnade Gottes in ihrem Leben, in ihrer Biographie groß gemacht haben. Und ich sehe sie als Menschen eben mir.

Irgendwann, ich glaube im 15. Jahrhundert - hat man begonnen, diese Lebensentwürfe genauer anzuschauen, um zu sagen, diese sind vorbildhaft und exemplarisch, wie ein Leben als Christ gelungen gelebt werden kann.
So kam es zu diesen Prozessen der Heiligsprechung.. Man kann dabei sicher auch einiges hinterfragen. Vor allem, das "+übernatürliche Wunder" geschehen müssen, die durch die bittende Anrufung dieser Menschen passiert sind. Für mich persönlich ein großes Fragezeichen.

Ich habe in den letzten Jahren zwei Seligsprechungsprozeese mitverfolgt, weil es sich um Menschen meiner Region handelt.
Der eine: Franz Jägerstätter - ein Wehrdienstverweigerer aus Gewissensgründen im 2. Weltkrieg, welcher für seine Entscheidung in den Tod gegangen ist - mit dem Ja zu diesem Schritt von seiner Frau.

(Natürlich kann man Bonhoeffer genauso in diese Kategorie sehen, und andere ...

Der 2. ist Johannes Jourdan, der Gründer des Salvatorianerordens. Da mir Menschen aus diesem Orden nahe stehen, habe ich den Weg dazu interessiert verfolgt. Das wird im Mai 2021 geschehen.

Und ja, was ich noch zu bedenken gebe. Ist ein gewisses Lob bis hin zum Anhimmeln von manchen Prediger der Gegenwart nicht auch was ähnliches wie Heiligenverehrung?

mmieks antworten
poimen.a
(@poimen-a)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 673
Veröffentlicht von: @mmieks

Und ja, was ich noch zu bedenken gebe. Ist ein gewisses Lob bis hin zum Anhimmeln von manchen Prediger der Gegenwart nicht auch was ähnliches wie Heiligenverehrung?

Den Gedanken halte ich für nachdenkenswert...!

hg poimen

poimen-a antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @tristesse

Wenn ich über Heilige den Weg zu Gott nehme, komme ich in einer höhere Prioritätsstufe?

Frage 1:
Hast du schon einmal einen anderen Menschen gebeten, für dich zu beten? Wenn ja, warum hast du dich nicht direkt an Gott gewandt?

Frage 2:
Wer glaubst du ist näher bei Gott: Ein Heiliger/eine Heilige im Himmel oder ein Mensch auf Erden?

kurtk antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810
Veröffentlicht von: @kurtk

Wer glaubst du ist näher bei Gott: Ein Heiliger/eine Heilige im Himmel oder ein Mensch auf Erden?

Dazu kann ich nichts sagen, weil ich nicht daran glaube, dass ein "Heiliger im Himmel" mehr Bedeutung hat als jemand, der hier auf der Erde lebt.

tristesse antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @tristesse

Dazu kann ich nichts sagen, weil ich nicht daran glaube, dass ein "Heiliger im Himmel" mehr Bedeutung hat als jemand, der hier auf der Erde lebt.

Nun, die Heilige Schrift meint dazu unter anderem:

Mt 11, 11:
Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Mt 11, 11:
Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.

Diese Aussage betrifft ausschließlich Personen im Himmel.

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Diese Aussage betrifft ausschließlich Personen im Himmel.

Eh! Darum geht es ja!

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Warum willst du dann aber vorher Menschen auf der Erde mit Menschen im Himmel vergleichen?

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Warum willst du dann aber vorher Menschen auf der Erde mit Menschen im Himmel vergleichen?

Ganz einfach - wegen https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12825537&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Statt eines Vergleiches zitierst du dann aber einen Vers für nur Himmel.

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Statt eines Vergleiches zitierst du dann aber einen Vers für nur Himmel.

???

Es ging um die Frage, ob ein Heiliger im Himmel eine größere Bedeutung haben könnte, als ein noch auf Erden lebender Mensch. Der von mir zitierte Vers spricht genau darüber - er VERGLEICHT das Leben von Johannes den Täufer auf Erden mit dem eines im Himmel lebenden.

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Nein. Der Vers vergleicht die "Wertigkeit" von Johannes, der zu dieser Zeit bereits im Himmel ist, mit anderen Himmelsbewohnern. Und erklärt gleichzeitig, dass im Himmel das Ansehen anders bewertet wird als wir Menschen es auf der Erde tun.

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Diese Aussage betrifft ausschließlich Personen im Himmel.

So, ich glaube an dieser Stelle haben wir aneinander vorbei diskutiert.

Hier geht es eben NICHT um einen Vergleich von ausschließlich im Himmel lebenden Menschen. Das würde nur dann zutreffen, wenn Johannes der Täufer im Himmel der absolut Kleinste wäre - dies anzunehmen ist hochgradig absurd. Sorry.

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Frage 1:
Hast du schon einmal einen anderen Menschen gebeten, für dich zu beten? Wenn ja, [del]warum hast du dich nicht direkt an Gott gewandt? [/del]

Wir wenden uns direkt an Gott. Andere Menschen (lebende, wohlgemerkt) um Gebet zu bitten, basiert auf mehreren Säulen: Fürbitte, Last des anderen tragen, im Namen Jesu versammelt sein...

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wir wenden uns direkt an Gott. Andere Menschen (lebende, wohlgemerkt) um Gebet zu bitten, basiert auf mehreren Säulen: Fürbitte, Last des anderen tragen, im Namen Jesu versammelt sein...

Wenn du dich nicht selbst direkt an Gott wendest, sondern andere für dich bitten lässt, dann ist das ein indirekter Weg, denn du wendest dich nicht selbst direkt an Gott.

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Wieso entweder oder? Und ist das Schlüsselwort.

Auch hab ich mir sagen lassen, dass man manchmal gar nicht selber beten kann. Dann stehen Andere dafür ein (nennt sich Fürbitte und Last mittragen).

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wieso entweder oder? Und ist das Schlüsselwort.

Auch hab ich mir sagen lassen, dass man manchmal gar nicht selber beten kann. Dann stehen Andere dafür ein (nennt sich Fürbitte und Last mittragen).

Warum beschweren sich dann manche Menschen hier, dass man Heilige im Himmel um Fürbitte anruft? Das ist nichts anderes, mit dem einzigen Unterschied, dass diese Menschen schon im Himmel und damit näher bei Gott sind.

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874

Weißt du, Jesus wohnt in meinem Herzen...da ist Himmel, wo ER ist.
Und zudem umgibt ER mich von allen Seiten und hält seine Hand über mir.

Kann es sein, dass du Gott nur in einer Ferne denkst, obwohl er ganz nah ist?

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196

???

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874

Du könntest dich mal mit der Konsequenz dieser Stellen befassen. Das löst vielleicht deine Fragezeichen auf.

Mt 28,20 und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.

Joh 14,18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.

Joh 16, 13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht aus sich selbst reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen.
14 Er wird mich verherrlichen, denn von dem Meinen wird er nehmen und euch verkündigen.

Offb 3, 20 Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Joh 14,23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

1Joh 4,4 Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist.

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196

Du hättest dir die Auflistung der verschiedenen Bibelstellen sparen können - offensichtlich hast du nicht verstanden, worum es hier geht.

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @kurtk

offensichtlich hast du nicht verstanden, worum es hier geht.

Das hättest du mal zu mir sagen sollen. 😀 😀

Charmant wie immer, der liebe Kurt...

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @deborah71

Das hättest du mal zu mir sagen sollen

Wem habe ich es geschrieben?

Ich bitte dich diesen Beitrag noch einmal zu lesen:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1 [post_uid]=12825652&tx_scmforum_pi1[disablepreset]=0

...und vor allem den folgenden Satz zu überdenken:

Das ist nichts anderes, mit dem einzigen Unterschied, dass diese Menschen schon im Himmel und damit NÄHER bei Gott sind.

Jetzt kannst du mir gerne Bibelstellen verlinken, die zeigen, dass Menschen auf Erden NÄHER bei Gott sind, als Menschen im Himmel.

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @kurtk

Wem habe ich es geschrieben?

Keine Ahnung....ich fühle mich nicht angesprochen.

Bibelstellen hab ich dir verlinkt... wenn du sie nicht im Zusammenhang verstehst, dass beide gleich nah bei Gott sind in ihrem Herzen, dann kann ich dir deine drei ? auch nicht auflösen.

Dieses Distanzdenken...als ob Gott irgendwo Lichtjahre entfernt thronen würde.. das finde ich nicht in der Bibel..
Vor dem Erkennen ist nur ein dünner Vorhang vor vielen Augen. Paulus dagegen sagt, dass wir mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit sehen....

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @deborah71

Dieses Distanzdenken...als ob Gott irgendwo Lichtjahre entfernt thronen würde.. das finde ich nicht in der Bibel..

DARUM GEHT ES AUCH NICHT!!!

Wir werden erst im Himmel Gott unverhüllt schauen; hier auf Erden können wir ihn bestenfalls bruchstückhaft erkennen.
-> https://www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/1999/19990704/

Daher sind Menschen im Himmel auch Gott NÄHER, als Menschen auf Erden.

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @kurtk

DARUM GEHT ES AUCH NICHT!!!

Schrei nicht rum....

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @deborah71

Schrei nicht rum....

Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber (ernsthafte Frage) hast du generell ein Problem, den Inhalt von Texten korrekt zu verstehen?

Diesen Eindruck habe ich nämlich nicht das erste Mal.

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874

Du erscheinst unhöflich und erweckst bei mir den Eindruck, als wolltest du mich bei einem IQ von 25 einstufen, ein Maulwurf hat 26.

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @deborah71

Du erscheinst unhöflich und erweckst bei mir den Eindruck, als wolltest du mich bei einem IQ von 25 einstufen, ein Maulwurf hat 26.

Das tut mir ernsthaft leid! Ich habe bedauerlicherweise jetzt und auch in der Vergangenheit die Erfahrung mit dir gemacht, dass du Texte nicht korrekt verstehst und deswegen immer wieder vollkommen sinnlose Diskussionen entstehen. Das passiert mir auch.. kein Problem!

Nur wenn du nach inhaltlichen Klarstellungen meinerseits noch immer den Kern der Aussage nicht verstehst, dann frage ich mich, was Sache ist. Liegt es an mir? Bin ich nicht in der Lage meine Gedanken klar und eindeutig zu formulieren? Liegt es an dir? Liegt es an kulturellen Unterschieden? Ich weiß es nicht.

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @kurtk

Das tut mir ernsthaft leid! Ich habe bedauerlicherweise jetzt und auch in der Vergangenheit die Erfahrung mit dir gemacht, dass du Texte nicht korrekt verstehst und deswegen immer wieder vollkommen sinnlose Diskussionen entstehen. Das passiert mir auch.. kein Problem!

Es tut dir leid und im nächsten Satz lässt du denselben Unfug los?

Veröffentlicht von: @kurtk

Nur wenn du nach inhaltlichen Klarstellungen meinerseits noch immer den Kern der Aussage nicht verstehst, dann frage ich mich, was Sache ist. Liegt es an mir? Bin ich nicht in der Lage meine Gedanken klar und eindeutig zu formulieren? Liegt es an dir? Liegt es an kulturellen Unterschieden? Ich weiß es nicht.

Aus welcher Kultur kommst du denn? Und in welcher Kultur vermutest du mich denn?

deborah71 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196

Vergiss es!

Wenn es für dich leicht möglich sein sollte, bitte antworte in Zukunft nicht auf einen meiner Beiträge!

Vielen Dank!

kurtk antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @kurtk

Vergiss es!

Ich vergeb dir 😊

deborah71 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @kurtk

Ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber (ernsthafte Frage) hast du generell ein Problem, den Inhalt von Texten korrekt zu verstehen?

Du willst zwar nicht unhöflich erscheinen, bist aber unhöflich. Gottes Wort sagt eindeutig, dass Christus in uns ist, um uns herum ist, uns nah ist. Einfach deshalb, weil wir seine Kinder sind. Daran wird sich auch im Himmel nichts ändern. Wir sind bereits jetzt in Gottes Gegenwart. Sein Reich ist mitten unter uns.

Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, wenn du mir die Bibelstelle zeigst, die eindeutig aussagt, dass wir erst im Himmel in Gottes Gegenwart sein werden.

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Ich lasse mich gern eines Besseren belehren, wenn du mir die Bibelstelle zeigst, die eindeutig aussagt, dass wir erst im Himmel in Gottes Gegenwart sein werden.

Das ist nicht der Punkt! Die Frage ist vielmehr: Auf welche Art und Weise schauen wir Gott hier auf Erden bzw. auf welche Art und Weise werden wir Gott im Himmel schauen. Du kannst mir nicht allen Ernstes erzählen, dass es hier keinen Unterschied gibt. Genau darauf will ich aber hinaus!

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @kurtk

Die Frage ist vielmehr: Auf welche Art und Weise schauen wir Gott hier auf Erden bzw. auf welche Art und Weise werden wir Gott im Himmel schauen.

Nein, die Frage war, wer näher dran ist an Gott.

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Nein, die Frage war, wer näher dran ist an Gott.

Richtig! Und ein Aspekt davon ist, wie wir ihn sehen (können).

Unverhüllt = Näher an ihm dran, als verhüllt (auf Erden).

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Hat dein Herz keine Augen?

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @kurtk

Richtig! Und ein Aspekt davon ist, wie wir ihn sehen (können).

Das denke ich auch. Ich glaube, Jesus wird wieder körperlich mitten unter uns leben. Das ist nochmal was anderes, als wenn man ihn " nur" im Inneren hört und spürt, also geistig miteinander verbunden ist.
Ein vollkommenes zusammen- sein, zusammen leben sehe ich auch erst im Jenseits. Dann, wenn wir endgültig befreit sein werden von den irdischen Umständen, die ebenso oft eine ständige, geistige Verbindung beeinträchtigen können.
Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob wir auch Gott selbst jemals als ganze Gottheit sehen werden.
Ich frage mich auch, wie der Heilige Geist aussieht. Und ob wir den auch sehen werden/ sehen können.

Anonymous antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @amalia-12

Ich glaube, Jesus wird wieder körperlich mitten unter uns leben. Das ist nochmal was anderes, als wenn man ihn " nur" im Inneren hört und spürt, also geistig miteinander verbunden ist.

Das sagt aber nichts über Nähe oder Ferne aus.

Veröffentlicht von: @amalia-12

Ein vollkommenes zusammen- sein, zusammen leben sehe ich auch erst im Jenseits.

Das sehe ich auch so. Dennoch ist Gott mir auch im Hier und Jetzt nah.

herbstrose antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @herbstrose

Das sagt aber nichts über Nähe oder Ferne aus.

Das stimmt. Da gebe ich dir recht.

Veröffentlicht von: @herbstrose

Das sehe ich auch so. Dennoch ist Gott mir auch im Hier und Jetzt nah.

Ja, das verstehe ich und erlebe es auch so. Nicht immer, aber regelmässig.
Doch ich stecke nun mal wie jeder andere auch in diesem Körper und ich sehne mich nach mehr.
Ich möchte Jesus leibhaftig körperlich sehen, ihn ganz lange umarmen, seine Hand küssen, seine Wange küssen. Ihn ansehen und ihm direkt in die Augen schauen. Diese Sehnsucht steckt in mir.

Ich habe ihn des Öfteren geistig bei mir gespürt, "gesehen". Und doch habe ich seit Jahren den Wunsch nach mehr. Ich glaube daran, dass es möglich ist, dass er einem noch in diesem Leben für kurze Zeit auch körperlich greifbar erscheinen kann. Ich glaube daran, dass dies geschehen kann. Doch leider hat er mir diesen Wunsch noch nicht erfüllt.
Daher sehe ich auch wie Kurt noch einen Unterschied zwischen dem Leben hier mit Jesus/ Gott und dem jenseitigen Leben.

Anonymous antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Irgendwie kommt mir vor, dass sich Nähe mathematisch berechnen lässt. Das geht nicht.

Für mich ist entscheidend - und das zeigt ja gerade die Geburt Christi -dass Gott "ein Gott mit uns" ist. ER ist den Menschen nahe. Immanuel -Gott ist mit uns".

mmieks antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @kurtk

Daher sind Menschen im Himmel auch Gott NÄHER, als Menschen auf Erden.

ER IST BEREITS IN UNS!!!!!!!!! NOCH NÄHER GEHT NICHT!!!!! AUCH NICHT IM HIMMEL!!!!!

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

ER IST BEREITS IN UNS!!!!!!!!! NOCH NÄHER GEHT NICHT!!!!! AUCH NICHT IM HIMMEL!!!!!

Doch! Denn hier auf Erden schauen wir Gott nicht unverhüllt - im Himmel schon!

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Gott ist in mir. Also so nah, dass näher nicht mehr geht. Das hat doch mit anschauen nichts zu tun.

herbstrose antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @herbstrose

Das hat doch mit anschauen nichts zu tun.

Das sehe ich nicht so - anscheinend definieren wir "Nähe" unterschiedlich.

kurtk antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Kuschelst du mit deiner Frau (ich gehe mal davon aus, dass du eine hast)? Kannst du sie dann sehen? Doch eher nicht oder nur teilweise. Erst wenn sie weiter von dir weg steht, kannst du sie vollständig sehen.

herbstrose antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @kurtk

Jetzt kannst du mir gerne Bibelstellen verlinken, die zeigen, dass Menschen auf Erden NÄHER bei Gott sind, als Menschen im Himmel.

Wenn, wie Paulus behauptet, Christus in mir lebt, bin ich doch am allernächsten an Gott dran. Wie soll da "noch näher" aussehen?

herbstrose antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1322
Veröffentlicht von: @herbstrose

Wieso entweder oder? Und ist das Schlüsselwort.

Amen.

Warum wird dann hier immer wieder behauptet, wir würden Heilige um Fürsprache bitten statt uns an Gott zu wenden?

pankratius antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Heilige - also das, was die katholische Kirche darunter versteht - sind nicht vergleichbar mit den realen lebendigen Glaubensgeschwistern, also dem, was die Bibel als Heilige bezeichnet.

Wir beten nicht zu unseren Geschwistern, wie hier zur heiligen Rita geschieht.

Mit den Geschwistern zu telefonieren oder direkt zu sprechen und zu sagen: "Das und das steht an, bitte betet dafür" ist etwas anderes als (wie ich es bei Katholiken schon erlebt habe) auf den Knien vor einem Heiligenbild herumzurutschen und sie um Hilfe anzusehen.
Wir flegen unsere Geschwister nicht um Hilfe an, sondern Jesus.

Weißt du, was ich mich frage? Warum stehen in katholischen Kirchen Heiligenfiguren, davor ein Altar und davor eine Kniebank? Und das alles, bevor man überhaupt zum Altarraum kommt? Und auch dort stehen erst mal zig andere Figuren.

herbstrose antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @kurtk

Wenn du dich nicht selbst direkt an Gott wendest, sondern andere für dich bitten lässt, dann ist das ein indirekter Weg, denn du wendest dich nicht selbst direkt an Gott.

Gibt es in der Kirche/Gemeinschaft, der du angehörst, kein fürbittendes Gebet? Oder ist es dort nicht vorgesehen, mit jemandem gemeinsam seine Anliegen vor Gott zu bringen?
Dass jemand für mich und/oder mit mir zusammen für ein Anliegen betet, das schließt doch nicht aus, dass ich selbst ebenfalls mich in diesem Anliegen an Gott wende.
Für mich als katholische Christin macht es da auch keinen großen Unterschied, ob die Person, die für mich/mit mir betet, ein(e) lebende(r) Mitchrist(in) ist oder ein(e) Heilige(r), der/die uns vorausgegeangen ist.

suzanne62 antworten
KurtK
(@kurtk)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 196
Veröffentlicht von: @suzanne62

Für mich als katholische Christin macht es da auch keinen großen Unterschied, ob die Person, die für mich/mit mir betet, ein(e) lebende(r) Mitchrist(in) ist oder ein(e) Heilige(r), der/die uns vorausgegeangen ist.

Das sehe ich auch so! Bin übrigens auch katholisch.

kurtk antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @plueschmors

Die Heiligen beten bei Gott für uns, wenn wir uns an sie wenden, darum begegnet einem das "Heilige Maria, St. Nikolaus, St. Rita, St. Blasius, St. Ägidius, St. Pantaleon usw. usf. – bittet für uns" ja auch immer wieder in den katholischen Gebeten und Liturgien.

Das ist so weit richtig und entspricht dem, was katholische Kinder im Reli-unterricht und/oder in ihrer Familie lernen.

Veröffentlicht von: @plueschmors

Und das macht das Gebet dann vermutlich stärker oder die Erhörung wahrscheinlicher.

Das habe ich noch nie irgendeinen Theologen, Religionslehrer oder Priester sagen hören. Es käme mir auch höchst befremdlich vor.
Ob ich nun einen Freund oder Vetrauten aus meiner Gemeinde um gemeinsames oder fürbittendes Gebet bitte oder mich an eine/n Heilige/n wende - es ist immer Gottes alleinige souveräne Entscheidung, ob, wann und wie er ein Gebet erhört.
Wer meint, er hätte da irgendein "sicheres Rezept" für Gebetserhörungen, der lässt es letztendlich an Respekt und Demut gegenüber Gott fehlen.

suzanne62 antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @suzanne62

Das habe ich noch nie irgendeinen Theologen, Religionslehrer oder Priester sagen hören. Es käme mir auch höchst befremdlich vor.
Ob ich nun einen Freund oder Vetrauten aus meiner Gemeinde um gemeinsames oder fürbittendes Gebet bitte oder mich an eine/n Heilige/n wende - es ist immer Gottes alleinige souveräne Entscheidung, ob, wann und wie er ein Gebet erhört.

Ok, danke, aber warum wendest Du Dich denn an "einen Freund oder Vertrauten aus Deiner Gemeinde um gemeinsames oder fürbittendes Gebet" bzw. an einen Heiligen, wenn Du nicht glaubst, daß solch besonderes Gebet auch eine besondere Wirkung hat?

Das hab ich noch nicht verstanden.

plueschmors antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Ok, danke, aber warum wendest Du Dich denn an "einen Freund oder Vertrauten aus Deiner Gemeinde um gemeinsames oder fürbittendes Gebet"..., wenn Du nicht glaubst, daß solch besonderes Gebet auch eine besondere Wirkung hat?

Was ist an gemeinsamen Gebeten besonders? Sie sind (oder sollten sein) alltäglich, normal, selbstverständlich.

herbstrose antworten
Pankratius
(@pankratius)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 1322

Genau. So ist es auch für die meisten Christen alltäglich, normal und selbstverständlich mit den Engeln und Heiligen zu beten. Schließlich gibt es keine Trennung: "ein Leib, viele Glieder".

pankratius antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Katholische und orthodoxe Christen.

Lerne endlich mal zu Differenzieren bitte.

tristesse antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737

14 Nothelfer

Veröffentlicht von: @herbstrose

Was ist an gemeinsamen Gebeten besonders? Sie sind (oder sollten sein) alltäglich, normal, selbstverständlich.

Schon klar, Christen beten immer in Gemeinschaft. Ganz automatisch. Vater unser, auch wenn man allein im stillen Kämmerlein kniet. Ich meinte jetzt aber die konkrete Zuwendung zu einem Mitchristen/Heiligen, damit dieser für eine gewisse Sache mit mir zusammen betet.

Es gibt ja z.B. diese 14 Nothelfer. Während einer Panikattacke würde ich mich also besonders an St. Achatius wenden, weil der eben der Nothelfer in Todesangst ist und nicht an St. Margareta. Ich verspreche mir also in der Angst vom Gebet zu St. Achatius eine besondere Wirkung, nämlich Beruhigung, was ich von St. Margareta nicht erwarten würde, weil sie für Angst in dieser Form nicht zuständig ist usw.

plueschmors antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Während einer Panikattacke wende ich mich ausschließlich an Gott. Denn nur er kann mir helfen. Vielleicht betet noch eine Freundin für mich oder auch zwei. Alles Personen aus meinem Umfeld, die direkt mit Gott in Kontakt sind. Ohne zusätzliche Mittler.

herbstrose antworten
lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2421

Die Freundin - oder auch zwei - muss dabei körperlich neben dir sitzen? Oder könnte sie auch am Telefon sein, oder vielleicht ohne direkte Kommunikation, nachdem du ihr vielleicht eine WhatsApp geschickt hast?

lubov antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193
Veröffentlicht von: @lubov

Die Freundin - oder auch zwei - muss dabei körperlich neben dir sitzen? Oder könnte sie auch am Telefon sein, oder vielleicht ohne direkte Kommunikation, nachdem du ihr vielleicht eine WhatsApp geschickt hast?

Moderne Kommunikationsmittel sind sehr hilfreich.

Was mir wichtig ist, nennt sich Rückmeldung (oder neudeutsch "Feedback").

herbstrose antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Allein wenn man das liest, ist das so lächerlich.

tristesse antworten
lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2421

In Gemeinden unterschiedlichster Prägung erlebe ich immer wieder: Menschen gehen zu Glaubensgeschwistern und bitten diese, mit ihnen oder für sie zu beten. Kennst du das aus deiner Gemeinde, deinem Glaubensleben auch?

Dort,wo ich das erlebe, erlebe ich auch, dass Menschen mit unterschiedlichen Anliegen zu unterschiedlichen Glaubensgeschwistern gehen. Kathrin ist eine ganz geduldige, liebevolle Person, hat selbst drei Kinder, die alle schon "aus dem Gröbsten raus" sind, und alle drei ganz gut geraten. Viele junge Frauen kommen mit Sorgen und Problemen zu ihr, und sie betet gerne mit ihnen, hat auch immer mal eine Idee für sie oder weiß aus ihrem Leben zu berichten, wie sie das Problem oder ein ähnliches gelöst hat.
Steffen ist ein "Macher", dabei aber eher ruhig, sehr sachlich, kein überschwänglicher oder aufdringlicher Typ. Gerade Männer mit Sorgen bezüglich ihrer Arbeit schätzen diese ruhige, sachliche Art sehr, und einige kommen zu ihm, um "mal zu reden", keiner von denen geht aber, ohne dass Steffen mit ihm oder für ihn gebetet hat.
Vielleicht kennst du ähnliches auch aus deiner Gemeinde oder von Freunden und Familie.

Die katholischen Heiligen, auch die Nothelfer, "funktionieren" nach dem gleichen Prinzip. Man wendet sich an eine Schwester oder einen Bruder im Glauben, von dem man weiß, dass er oder sie das Problem kennt oder versteht, das man hat. So, wie man sich an Kathrin oder Steffen wendet und sie bittet, mit einem oder für einen zu beten. Und natürlich betet man dann mit Kathrin oder Steffen - und auch alleine - zu Gott.

Ich finde das nicht lächerlich. Es ist nur selten meine Praxis - und da ich evangelisch bin, bitte ich in der Regel lebende Geschwister um Unterstützung.

lubov antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 16810

Ich sag zu dem Thema nichts mehr.

tristesse antworten
lubov
(@lubov)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 2421

Offtopic
Musst du nicht. *freundlich guckt* Hätte mich interessiert, aber ist völlig ok. *Tasse Kaffee anbietet*

lubov antworten
Banji
(@banji)
Beigetreten : Vor 20 Jahren

Beiträge : 3581

Eine sehr schöne Umschreibung wie katholische Glaubensgeschwister die Fürbitte der Heiligen verstehen.

*grün*

banji antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874

Was versprichst du dir denn von einem Gebet zu Jesus?

deborah71 antworten
Plueschmors
(@plueschmors)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 3737
Veröffentlicht von: @deborah71

Was versprichst du dir denn von einem Gebet zu Jesus?

Das kommt natürlich auf die Art und das Wesen des Gebets an. In einer akuten Krise wie Todesangst wird man wohl eher nur ein kurzes Stoßgebet herausgewürgt bekommen, wenn überhaupt, und um Hilfe und Beistand flehen. Jesus hat ja auch Angst gekannt. Viel mehr als wir je erleben könnten. Er kennt das. Das alleine tröstet ja schon.

Warum aber dieser Achatius jetzt noch als "Verstärker" des Gebets gegen die Angst nötig sein könnte, weiß ich allerdings auch nicht. Ich habe ihn mir kurz angesehen, ein Christ, der offenbar wie so viele Märtyrer barbarisch gefoltert und endlich hingerichtet wurde.

plueschmors antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15874
Veröffentlicht von: @plueschmors

Warum aber dieser Achatius jetzt noch als "Verstärker" des Gebets gegen die Angst nötig sein könnte, weiß ich allerdings auch nicht. Ich habe ihn mir kurz angesehen, ein Christ, der offenbar wie so viele Märtyrer barbarisch gefoltert und endlich hingerichtet wurde.

Eben... direkt zu Jesus ohne Umwege.

Mich hatte neulich eine heftige Panikattacke erwischt, ein versteckter Rest aus einem Trauma.
Ich bin dann direkt zu Jesus und mit meiner Freiheit Abendmahl privat persönlich zu nehmen. Innert 2 Minuten war die Panikattacke erledigt und ich hatte den Eindruck, dass dieser Auslöser nun auch komplett erledigt ist und nicht wieder getriggert werden kann.

Das kann mir ein Heiliger nicht geben. Sein Martyrium in allen Ehren... aber die ultimativ heilende und befreiende Wirkung erwarte ich von Jesus. Nur ER hat den Namen, der über allen Namen ist und dem sich alles unterordnen muß zur Ehre des Vaters.

deborah71 antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Mich hat bis vor ein par Jahren die Gestalt des gespielten Nikolaus regelrecht in Panik versetzt. Das letzte Mal hat er auch ein Sündenregister aufgezählt und dabei einen sehr wunden Punkt erwischt und habe ihm direkt ein Nein ins Gesicht geschrien. Er hat den Ernst der Lage nicht verstanden und mich weiter damit konfrontiert. Ich habe mich dann ins Zimmer gesperrt. Was für die anderen eine Gaudi war, war für mich ein Flashback, was auch mit dem Nikolaus meiner Kindheit zu tun hatte. ich habe danach tatsächlich psychotherapeutische Hilfe gebraucht.

Diese Sache hatte dann aber auch Konsequenzen, wo klar gesagt wurde. so nicht!!

allerdings: als HSP- weiß ich um meine Grenzen und ich werde sehr unrund, wenn man diese nicht akzeptiert - was in einer Gemeinschaft lebend oft auch gar nicht möglich ist, akzeptiert zu werden. Mir bleibt oft wirklich nur der Rückzug - und manchmal kommt's zu einem wütenden Ausbruch 😊 Na ja, kommt dann in die Dokumentation.

aber das ist nun off topic und ich will es nicht weiter vertiefen.

mmieks antworten
Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7535
Veröffentlicht von: @plueschmors

Ok, danke, aber warum wendest Du Dich denn an "einen Freund oder Vertrauten aus Deiner Gemeinde um gemeinsames oder fürbittendes Gebet" bzw. an einen Heiligen, wenn Du nicht glaubst, daß solch besonderes Gebet auch eine besondere Wirkung hat?

Ich hoffe, dass Gott dieses Gebet erhört - so, wie ich es eigentlich immer hoffe, dass er es erhört, wenn ich ihn um etwas bitte.
Aber Gott ist souverän und einen Rechtsanspruch auf Gebetserhörung, wenn man nur "richtig" betet oder bestimmte Vorkehrungen trifft, gibt es nicht.
Außerdem ist für mich Gebet als Gespräch mit Gott immer auch "Selbstzweck" - d.h. ich bete nicht unbedingt, um eine bestimmte "Wirkung" zu erreichen. Zeit in Gottes Gegenwart zu verbringen ist schon "Wirkung" genug.

suzanne62 antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Außerdem ist für mich Gebet als Gespräch mit Gott immer auch "Selbstzweck" - d.h. ich bete nicht unbedingt, um eine bestimmte "Wirkung" zu erreichen. Zeit in Gottes Gegenwart zu verbringen ist schon "Wirkung" genug.

So sehe ich das auch. Gebet ist Zwiesprache mit Gott. Und was die Gebetserhörung betrifft, richtet Gott sich nicht immer nach unseren Wünschen. Manchmal scheint es so, als würde er unsere Gebete nicht erhören. Dem ist aber nicht so. Gott hat seinen eigenen Zeitplan und oft eine andere, überraschende Lösung für unser "Problem". Vielleicht sollten wir aufhören damit, dass wir Gott erzählen, wie groß unsere Probleme sind, und damit anfangen unseren Problemen zu erzählen, wie groß unser Gott ist.

herbstrose antworten
mmieks
(@mmieks)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 902

Ich habe einige Male die Erfahrung gemacht, mit dem Gebet um bestimmte Anliegen aufzuhören, einfach, weil ich im Innersten spürte: Jetzt nicht. Ich habe manche mal wichtige Anliegen mit der Zeit auch schlichtweg vergessen, weil die Realität mir anderes abverlangte.

Manchmal durfte ich - nach Jahren - die Erfahrung machen: Gott erhört - anders, und noch viel besser als in meinen damaligen Wünschen und Vorstellungen.

mmieks antworten
Herbstrose
(@herbstrose)
Beigetreten : Vor 7 Jahren

Beiträge : 14193

Manchma