Tarot ist (nicht) dämonisch
Seit ich einen Beitrag mit Tarot gemacht habe ist eine sehr liebe Christin besorgt um mich. Weil es dämonisch sei.
Aber Tarot ist keine Wahrsagerei. Es sind Symbole die übereinen nachdenken lassen. Bewusstwerdung von Bestehendem. Nichts vor dem die Bibel warnt. CG Jung sei da mal empfohlen!
Wenn Gott doch überall mit uns kommuniziert. Warum lehnen Christ*innen dann Tarot ab? Warum keine Engelskarten? Was ist teuflisch daran, Symbole aufzudecken. Aber in der Bibel (von Menschen geschrieben) sind Symbole gut und wichtig. Redet Gott nicht außerhalb eines von Menschen geschriebenen Buchs?
Liebe Christ*innen: Dämonisiert doch nicht immer alles. Öffnet euer Herz. Namaste!!!!
https://fragen.evangelisch.de/frage/7853/durfen-christen-tarotkarten-legen
@undwenndoch
Tarot ist eine Form der Wahrsagerei, und dabei als Technik erst einmal harmlos, dennoch warnt die Bibel explizit davor. Das Problem dabei ist weniger die Technik. Sondern das Problem in diesen Techniken liegt daran, dass wir nicht kontrollieren oder überprüfen können, mit wem wir kommunizieren.
Die Technik selbst ist dabei nicht das Problem, sondern der Absender der Botschaft und der Inhalt der Botschaft.
So meine Haltung zu dem Thema, nur weil man mal Ttarotkarten angefasst hat, ist man nicht gleich dämonenverseucht, das gilt auch dann, wenn man mal das ganze mal ausprobiert hat.
Wer aber anfängt, mit Tarot sein Leben zu gestalten, lässt sich mit Kräften ein, die in Feindschaft mit Gott und den Menschen stehen.
Diese Dinge förder die Beziehung zu Gott nicht im Geringsten, sind im besten Fall wirkungslos, haben aber das Potenzial leben zu zerstören.
Anstatt Taraotkarten zu legen, meditiere über das Wort Gottes oder mach einen Spaziergang im Wald, oder geh ein Bier mit einem Kollegen trinken, alles Bessere alternativen.
@undwenndoch Tarot Karten werden doch gezogen und dann wird meistens der Inhalt auf die Lebenssituation dessen, der gezogen hat oder für den gezogen wurde hergestellt. Es steht damit in einer Linie mit Astrologie und Wahrsagerei. Mitunter wird sogar ein verfluchender Anteil angenommen - die Karte nimmt Einfluss auf das Schicksal. Im Wikipedia Artikel wird auf die Verwendung im Rahmen von Freimaurerei hingewiesen. Damit sind wir in einem Umfeld, das ziemlich offen ist für okkulte Dinge und Hexerei und dort verorte ich Tarot am ehesten.
Und selbst wenn Du die Karten in einem Umfeld nutzt, dass damit lustige Spiele macht, so ist doch die wahrsagende Dimension allein schon durch den Ruf, der den Karten vorauseilt, immanent. Wenn Du eine solche Karte ziehst, wird es Dir schwer fallen, dies nicht wie beim Lesen des Horoskops auf Deine Situation zu beziehen.
Das macht Dich dann unfrei. Du hast Deine Zukunft durch bestimmte Gedankeninhalte geframt - und meist sind das keine guten.
Laut Tobias Teichen gehören Tarot Karten zu den Zugängen in die zweite Welt - Predigt vom 22.06.2025: https://www.youtube.com/watch?v=haUYgEu58Ag
Der zweite Himmel mit Erwähnung von Tarot um 5:42.
Tarot ist ein "Spaß", für den ich Dir raten würde, darauf zu verzichten.
@goodfruit 'Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los' kommt mir da in den Sinn.
Jedenfalls nicht immer so einfach.
Die Söhne des Skevas mussten das bitter spüren, als sie den Namen Jesus ohne autorisiert zu sein, anwenden wollten.
Auch die Jünger hatten anfangs Probleme bei dem Kind, das sie nicht befreien konnten.
@undwenndoch
So, melde mich hier jetzt doch noch mal zu Wort.
Dein Beitrag wirbt dafür, Tarot als harmlos zu betrachten.
Du endest bewusst mit „Namaste“.
Das ist schon provozierend.
Eigentlich wünschst du dir hier im Forum mMn einen Freispruch, deine Tarotkarten zu behalten und ggfs. weiter zu nutzen.
Wirst du hier aber nicht generell erhalten. Schon gar nicht von denen, von denen du die „Erlaubnis“ eigentlich suchst.
Was nun? Weiterhin toben und auf deiner Meinung beharren? Versuchen andere zu manipulieren um sie auf deine Seite zu ziehen als „Beweis“, dass deine Meinung richtig ist?
Natürlich steht es dir frei, am Tarot festzuhalten. Aber erwarte nicht, dass alle deine Sicht teilen.
Mit den besten Wünschen an dich, Goldapfel