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Das Kreuz als Symbol ist einzig logisch und allumfassend

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Godek
Themenstarter
Beiträge : 5

Hallo!

Ich weiss ja nicht, ob es hier hin passt - aber ich finde schon.

Ist irgend jemandem schon einmal aufgefallen, dass das Kreuz das einzig logische Symbol für die Wahrheit ist? Also ich meine nicht im üblichen Berechtigungssinn, wie er aufgrund der reinen Symbolik in Bezug auf das auftreten Jesu abgleitet wird.

Sondern die Bibel selbst - die ganze Story vom ersten bis zum letzten Buchstaben - malt (und das meine ich wörtlich) ein Kreuz. Ich habe das mal versucht visuell darzustellen:

Kruzz

Godek

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566 Antworten
Lucan-7
Beiträge : 15347

Der Islam kommt aber in der Bibel gar nicht vor...

lucan-7 antworten
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Godek
(@godek)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 5

Was aber nichts daran ändert, dass wir alle Geschwister aus der gleichen Feder sind - der Schöpfung. Es spielt keine Rolle ob der Islam, der Hinduismus oder die Religion der Hopi-Indianer in der Schrift Erwähnung finden. Das ist ja die Streuung in der Breite, die den waagerechten Teil des Kreuzes bilden.

Meiner Meinung nach wird z.B. das schon damalige Vorhandensein des Glaubens an eine Wiedergeburt in der Schrift auch beiläufig erwähnt:

Mt 16, 13-17

13 Als aber Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi gekommen war, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Leute mich, den Sohn des Menschen?
14 Sie sprachen: Etliche für Johannes den Täufer; andere aber für Elia; noch andere für Jeremia oder einen der Propheten.
15 Da spricht er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? 16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! 17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Sohn des Jona; denn Fleisch und Blut hat dir das nicht geoffenbart, sondern mein Vater im Himmel!

Wie auch immer: Alle sind geschaffen durch Gott und alle gehen zu Gericht bei Gott...

😉

Kruzz

Nachtrag vom 14.02.2019 1247
Ach so: Zitat aus Schlachter 2000

Nachtrag vom 14.02.2019 1241
Nochmal Nachtrag:

Zudem ist die im Koran beschriebene Frühzeit der Menschen bis zu Abraham analog...ab da spalten sich die Völker.

Ob der Stamm Ismael nun als Urstamm der arabischen Völkergruppe herangezogen werden kann oder nicht (gibt ja so Diskussionen) spielt dabei auch keine Rolle...

Es visualisiert sich: Das Kreuz!

godek antworten


Deborah71
Beiträge : 15905

Deine Zeichnung regt zum Nachdenken an.....

Wo und wie verortest du Jesus in deinem Kreuz?

Hatte Abraham drei Söhne für drei Hauptlinien (Ismael, Isaak, ???), oder ging die Hauptlinie nicht von Abraham über Isaak zu Jakob/Israel?

Ist das Christentum aus Abraham direkt hervorgegangen oder gehört es anders zu den Juden hin platziert?

Ist die islamische, buddhistische, hinduistische usw.. Himmelsvorstellung der biblischen Himmelsvorstellung gleich deiner Meinung nach?

lg
Deborah71

deborah71 antworten
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Godek
(@godek)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 5

Hai deborah71!

Danke auch für deine Rückmeldung!

Ich arbeite zurzeit an der umfassenden grafischen Darstellung im Photoshop, sowie auch an den entsprechenden Erläuterungen dazu. Bevor ich hier lediglich mit Stückwerk auf Posts reagiere - mache ich es lieber gleich komplett fertig.

Daher bitte ich um etwas Geduld bezüglich weiterer "handfester" Aussagen diesbezüglich.

Kruzz

Godek

godek antworten
Orangsaya
Beiträge : 2877

Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn man zur Veranschaulichung etwa grafisch darstellt. Auch nicht, wenn man christliche Symbole hierfür verwendet. Im Gegenteil, wenn es aufzeigt , um was es inhaltlich geht, dann können solche Zeichnungen, wie deine Zeichnung eine Hilfe sein.
Trotzdem bleibt das Kreuz ein Kreuz. Es ist ein Symbol, dass bereits in vorchristlicher Zeit, in Europa und Nordafrika für heidnische Zwecke verwendet wurde und nun seinen festen Platz in der christlichen Religion hat. So fest, dass bei allen Spaltungen der Christen eine ökumenische Einheit aufrecht hält. Trotzdem ist das Kreuz selbst nicht logisch. Was du da abgebildet hast ist ein Piktogramm mit Schrift.

orangsaya antworten
1 Antwort
Godek
(@godek)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 5

Hai Orangsaya!

Danke auch für deine Rückmeldung!

Grundsätzlich wäre es ein Piktogramm mit Schrift. Ja. Aber es hat vielmehr etwas mit einer Art "Strukturellen Semantik" zu tun.

Die gemalte Skizze zeigt ja noch nicht viel davon, wie das Kreuz entsteht.

Ich arbeite zurzeit an der umfassenden grafischen Darstellung im Photoshop, sowie auch an den entsprechenden Erläuterungen dazu. Bevor ich hier lediglich mit Stückwerk auf Posts reagiere - mache ich es lieber gleich komplett fertig.

Daher bitte ich um etwas Geduld bezüglich weiterer "handfester" Aussagen diesbezüglich.

Kruzz

Godek

godek antworten


lhoovpee
Beiträge : 2212

Also wenn man will, kann man alle Wörter in Form eines "Kreuzes" anordnen.
Viel Aussagekraft hat es nicht.

lhoovpee antworten
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Godek
(@godek)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 5

Hai Ihoovpee!

Danke für deine Rückmeldung!

Natürlich hast du mit dieser Aussage im Grundsatz recht. Aber es handelt sich nicht um ein solches Vorgehen. Es hat vielmehr etwas mit einer Art "Strukturellen Semantik" zu tun.

Die gemalte Skizze zeigt ja noch nicht viel davon, wie das Kreuz entsteht.

Ich arbeite zurzeit an der umfassenden grafischen Darstellung im Photoshop, sowie auch an den entsprechenden Erläuterungen dazu. Bevor ich hier lediglich mit Stückwerk auf Posts reagiere - mache ich es lieber gleich komplett fertig.

Daher bitte ich um etwas Geduld bezüglich weiterer "handfester" Aussagen diesbezüglich.

Kruzz

Godek

godek antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Das Kreuz war ein grausames Hinrichtungswerkzeug...
Das Kreuz (im Christentum) ist zumindest nach meiner Beschäftigung damit alles andere als logisch... und umfassend noch viel weniger (und wird es auch nie sein... )

Selbst sogar die meisten Kreuztod-Gläubigen bestätigen ab einem bestimmten Punkt im Dialog daß "der Verstand alleine" nicht genügt um "das Kreuz" (ihrer Version zumindest nach) zu verstehen...

Es benötige dazu noch den "heiligen Geist" um an das "das Kreuz" glauben zu können... Logik und Verstand alleine reiche dazu nicht aus... so zumindest eine weit verbreitete Ansicht der "Kreuz-Theologen".

(was ich aber auch nicht glaube... nur nebenbei bemerkt)

Nein... das was das Christentum unter "dem Kreuz" versteht ist alles andere als "logisch".

Kann (oder will) Gott nicht vergeben wenn man ihn darum aufrichtigen Herzens bittet?

Laut "Kreuz-Glaube" reiche die Bitte um Vergebung (angeblich) ja nicht aus.... es müsse schon an die damalige Kreuzigung geglaubt werden... erst dann... und nur dann... würde Gott demnach Vergeben.

Ansonsten nicht.

Wo bitte soll hier die "Logik" sein?

Persönlich konnte ich darin nicht nur noch nie "Logik" finden sondern das was man eigentlich "Gesetzlichkeit" nennt.

Eine Art von "Glaubens-Gesetzlichkeit".

Daher meine Ansicht: Logisch ist der Kreuzglaube in sich definitv nicht. Er ist vielmehr Gesetzlich.

Und umso fundamentaler der Kreuzglaube vertreten wird... umso gesetzlicher ist bzw. wird er.

Auch ist er alles andere als "Allumfassend". Das zeigt ja alleine schon die Existenz anderer Religonen wo "das Kreuz" (also die dahinterliegende Lehre) entweder abgelehnt wird... oder gar gleich ignoriert wird aufgrund Irrelevanz.

Kein Buddhist, Moslem, Jude, Hindu, Bahai glaubt daran daß es nur eine Möglichkeit der Vergebung Gottes gäbe... und daß diese dann ausgerechnet auch noch der Glaube an den Kreuzestod Jesus sei.

Soviel also zur angeblichen "Allumfassenheit" des Kreuzes.

(was der Kreuztodglaube auch nie erreichen wird... reine Illusion und elitär-religiöses Wunschdenken an diesen Gedanken festzuhalten)

Persönlich glaube ich daß Gott, bzgl. Vergebung, auf ganz andere Dinge guckt als ob jemand zu Lebzeiten "Kreuztod-Gläubig" gewesen war...

Um exakt zu sein: Für Gott spielt nach meiner persönlichen Ansicht hierbei der Kreuztodglaube keine Rolle.

Keiner kann sich darauf berufen und dann meinen "alle Sünde sei weggewischt... stellvertrtend von Jesus".

Keiner.

Für mich ist das reinstes Wunschdenken was auch nicht mit der Realität zusammen passt. Mit der Diesigen Realität schonmal gar nicht... und mit der Jenseitigen Realität imho genauso wenig.

Anders gesagt: Keiner kommt in den Himmel weil er an "das Kreuz" glaubte. Genausowenig wie auch nur ein einziger Mensch in eine angeblich ewig anhaltende Hölle kommt (oder jemals kam) weil er nicht "Jesus-Kreuztod-Gläubig" war.

Glaub ich alles keine Sekunde.

Grund: Nicht nur Unlogisch... sondern es wäre zudem auch noch die höchste Form von religiöser Gesetzlichkeit die zumindest mir bisher untergekommen ist.

Und an solch einen Gott der solch eine angebliche Gesetzlichkeit erschuf glaub ich nicht und habs auch erst noch gar nie.

Dieser "Gott" ist in meinen Augen ein reines Phantasie-Produkt ohne jegliche Realittät. Eine theologische Erfindung... ein theologisches Konstrukt. Mehr aber nicht.

Grüße

Anonymous antworten
328 Antworten
toblog
(@toblog)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 165

Braucht der Mensch Erlösung?
Glaubst du, dass der Mensch Erlösung braucht? Wen ja, von was?

Nachtrag vom 22.02.2019 1537
Konkreter: Braucht der Mensch Erlösung vom Gesetz?

toblog antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @toblog

Braucht der Mensch Erlösung vom Gesetz?

Meinst Du Erlösung von "unumstößlichen Gesetzen Gottes"?

Oder Erlösung von den antik-mosaischen Gesetze vor 2000 Jahren?

Falls Du für uns Menschen "Zeitlose und unumstößliche Gesetze Gottes meinst"... dann wäre meine Antwort: Nein, davon braucht der Mensch keine Erlösung... die es in meinen Augen auch für niemanden geben wird. (auch nicht für Christen... einer der schweren Irrtümer vieler Christen welche meinen daß es für sie keine Gesetze Gottes mehr gelten würden... schwerer Irrtum)

Falls Du die antik-mosaischen Gesetze meinst, dann wäre meine Antwort: Ja, davon brauchten die Menschen Erlösung.

Und bekamen sie auch. Zumindest - damals - all jene die sich durch den Glauben an Jesus (Lehren) daran nicht mehr Gebunden sahen.

(PS: Die mosaischen Gesetze waren ja zum Großteil keine zeiltlosen, unumstößliche Gesetze Gottes... zumindest doch in christlicher Sicht oder? Ansonsten würde ja kein Christ es wagen den absoluten Großteil davon zu ignorieren... als veraltet und obsolete zu betrachten... als "nicht mehr gültig seit Jesus" zu betrachten)

Veröffentlicht von: @toblog

Glaubst du, dass der Mensch Erlösung braucht?

Ich denke zwar: Ja.

Aber auf keinen Fall in dem Sinne wie es Erbsünden- plus Kreuz-Lehre es darstellen.

Kurz: Dadurch daß man an Jesus als stellvertretendes Sündenopfer glaubt... wird niemand Erlöst. Weder von Sünden. Noch von dessen Konsequenzen.

Nur die persönliche Einsicht und Umkehr erlöst vom "Sünden". Keiner kann einem das abnehmen. Auch Jesus nicht. Hat er auch nicht. Und hat es daher auch erst gar nicht vorgehabt. Da es nicht geht.

Anonymous antworten
toblog
(@toblog)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 165
Veröffentlicht von: @amst

Meinst Du Erlösung von "unumstößlichen Gesetzen Gottes"?

Mit Gesetz meine ich Anforderungen Gottes an den Menschen, die er so zusammengefasst hat: Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte....Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Welcher Mensch kann das erfüllen?

Das Gesetz verlangt aber für Übertreter unerbittlich den Tod, es sei den Vergebung. Deswegen redet Paulus in Gal. 3,13 ja auch vom Fluch des Gesetzes, von dem uns Christus losgekauft/erlöst hat. Und das macht der stellvertretende Sühnetod. Die Strafe lag auf ihm. Der Fluch des Gesetzes ist erledigt. Das Kreuz verändert die rechtliche Grundlage, auf der Gott vergeben kann. Unter dem AT konnte er quasi nur als Ausnahme vergeben, unter dem NT kann er es ständig. Aber weder die Tieropfer noch das Kreuz mussten Gott besänftigen, damit er grundsätzlich vergeben kann. Gott konnte auch vor dem Kreuz vergeben. Nach biblischen Belegen muss man da nicht lange suchen.

toblog antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo toblog

Veröffentlicht von: @toblog

Mit Gesetz meine ich Anforderungen Gottes an den Menschen, die er so zusammengefasst hat: Du sollst lieben Gott, deinen HERRN, von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte....Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Welcher Mensch kann das erfüllen?

Ich Christentum zur Zeit Jesus bis heute, all jene, die sich seinen Verhaltens- und Vergebungslehren seitens dem allein wahren Gott zuwandten und Nichtchristen, die dies intuitiv befolgen.

Wie lehrte doch Johannes so einfach und doch wirkungsvoll

1Joh 5,3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer.

gestützt auf Jesus Christus Vorgaben, wie Gesetz und Propheten erfüllte werden:

Mt 7,12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.

(die Goldene Regel aller Religionen)

Veröffentlicht von: @toblog

Deswegen redet Paulus in Gal. 3,13 ja auch vom Fluch des Gesetzes, von dem uns Christus losgekauft/erlöst hat.

Unsereins stand doch nie unter dem Fluch jenes Gesetzes von dem Paulus sprach:

Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet/quote]

Jesus hat die unter diesem standen und danach handelten davon erlöst, indem er die Gültigkeit der Gesetze und Propheten künftig von der gelebten Liebe abhängig machte.

Mt 22,40 In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.

Veröffentlicht von: @toblog

Aber weder die Tieropfer noch das Kreuz mussten Gott besänftigen, damit er grundsätzlich vergeben kann. Gott konnte auch vor dem Kreuz vergeben. Nach biblischen Belegen muss man da nicht lange suchen.

Richtig. Jesus kam um Sünden zu vergeben und Vergebungskriterien seines Vaters im Himmel aufzuzeigen, zu lehren und anempfehlen. Einerseits im Gleichnis vom Verlorenen Sohn, und

Mt 6,14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.

Zudem versuchte Jesus allfällige Sünder künftig vom Sündigen abzubringen, was denen ja dann Erlösung vom Einfluss des Bösen bescherte, gefolgt von einem reinen Gewissen vor und Verbundenheit mit Gott durch Jesus Christus.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
toblog
(@toblog)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 165

Es brauchte einen Menschen(sohn), der das Gesetz erfüllen kann

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus hat die unter diesem standen und danach handelten davon erlöst, indem er die Gültigkeit der Gesetze und Propheten künftig von der gelebten Liebe abhängig machte.

Das leistet eben niemand aus sich heraus. Und es ist immer wieder schön, wenn man Leute kennenlernt, die keine Fehler mache

Ich bleibe dabei: Unsere Erlösung von der Macht der Sünde setzte einen Menschen voraus, der das Gesetz erfüllen konnte. Und das war der Menschen(sohn).

toblog antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo toblog

Veröffentlicht von: @toblog

Das leistet eben niemand aus sich heraus. Und es ist immer wieder schön, wenn man Leute kennenlernt, die keine Fehler mache

Also um künftig vollkommene Liebe und Barmherzigkeit leben zu können, braucht es doch den Willen des Menschen dazu.

Veröffentlicht von: @toblog

Ich bleibe dabei: Unsere Erlösung von der Macht der Sünde setzte einen Menschen voraus, der das Gesetz erfüllen konnte. Und das war der Menschen(sohn).

Das ist Dir überlassen. Jesus erfüllte nur SEINE Version von Erfüllung der Gesetze und Propheten. Von der gesetzl. Forderung der Vergeltung von Bösem mit Bösem riet er ab, weil dies gegen die gelebte Liebe handeln lässt. Die Steinigung der Ehebrecherin widerspricht ebenso Jesus Version von Erfüllung von Gesetz und Propheten.

Also wie kommt es dass man davon spricht, Jesus habe alle mosaischen Gesetze und Propheten erfüllt? Er war ja auch gegen jegliche Art von Opfer inkl. Sühneopfer, wie schon Gott im AT Wohlgefallen an Barmherzigkeit hatte und an Liebe und NICHT am Opfer. Matth.9.13 und 12.7

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
toblog
(@toblog)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 165

Maximale Forderung: Ihr sollt vollkommen sein

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Also um künftig vollkommene Liebe und Barmherzigkeit leben zu können, braucht es doch den Willen des Menschen dazu.

Selbst den Willen zum Guten muss er in uns wirken, das können wir nicht aus unserem alten Menschen heraus.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Also wie kommt es dass man davon spricht, Jesus habe alle mosaischen Gesetze und Propheten erfüllt?

Christus ist das Ziel und Ende des Gesetzes. Die Forderungen Gottes an die Menschen hat er in der Bergpredigt ja noch höher geschraubt. Das gipfelt in Matth. 5,48: Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Ergo: Diese Forderung kann nur das Leben Gottes selbst in uns erfüllen.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Er war ja auch gegen jegliche Art von Opfer inkl. Sühneopfer, wie schon Gott im AT Wohlgefallen an Barmherzigkeit hatte und an Liebe und NICHT am Opfer. Matth.9.13 und 12.7

Das heisst doch nur, dass es Gott lieber hat, wenn die Menschen von vorne herein Erbarmen zeigen und nicht gegen das Gesetz sündigen und dann ein Opfer zur Vergebung als Ausnahmeritual brauchen.

toblog antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo toblog

Veröffentlicht von: @toblog
Veröffentlicht von: @toblog

Also um künftig vollkommene Liebe und Barmherzigkeit leben zu können, braucht es doch den Willen des Menschen dazu.

Selbst den Willen zum Guten muss er in uns wirken, das können wir nicht aus unserem alten Menschen heraus.
.

Genau deshalb ermahnt Paulus was zu tun?20 Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt;21 ihr habt doch von ihm gehört und seid in ihm unterwiesen, wie es Wahrheit in Jesus ist:22 Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel, der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet.

23 Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn24 und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.
25 Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, weil wir untereinander Glieder sind.

Veröffentlicht von: @toblog

Das gipfelt in Matth. 5,48: Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Ergo: Diese Forderung kann nur das Leben Gottes selbst in uns erfüllen.

Wenn der alte Mensch wahrhaftig ausgezogen ist, nurmehr die Liebe Gottes in und aus uns unser Handeln bestimmt, dann wandelt man nurmehr im Geiste, ist der Sünde abgestorben und der Himmel freut sich über einen jeden einstigen Sünder der erlöst wurde aus den Fängen des Teufels.

lg lulute
Vollkommen sein wie der Vater im Himmel heisst für mich genaugenommen , sich in der Bibel an Jesus 3-jähriger Wirkungszeit orientieren, was das genau bedeutet. Wie der Sohn so der Vater, lehrte Jesus. Und er erwies sich nicht penibler Perfektioniste was einige unter Vollkommenheit zu verstehen scheinen

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Vielleicht muss man unterscheiden zwischen Gesetzen welche eine Art Staatliche Ordnung dastellen ;Auge um Auge, und wie man selber zu Leben hat? Gegen Liebe ist kein Gesetz. Wegen der Schwachheit der Menschen erlaubte das Gesetz einiges, zb. Scheidebrief, aber es zwang zb. Nicht dazu

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Also um künftig vollkommene Liebe und Barmherzigkeit leben zu können, braucht es doch den Willen des Menschen dazu.

Immer wieder die uralte Irrlehre der Selbsterlösung.
Um vollkommene Liebe und Barmherzigkeit leben zu können, braucht es den Heiligen Geist, durch welchen die Liebe Gottes ausgegossen ist in unser Herz (Römer 5, 5)

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Turmfalke

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Immer wieder die uralte Irrlehre der Selbsterlösung.
Um vollkommene Liebe und Barmherzigkeit leben zu können, braucht es den Heiligen Geist, durch welchen die Liebe Gottes ausgegossen ist in unser Herz (Römer 5, 5)

Gott gibt seinen Geist, denen die ihm gehorchen...steht auch in der Bibel.

Apg 5,32 Und wir sind Zeugen dieses Geschehens und mit uns der Heilige Geist, den Gott denen gegeben hat, die ihm gehorchen.

Wieso nennst Du es so abwertend Selbsterlösung, wenn Erlösung von Gottes Widersacher durch sich Einverleiben Jesus Lehren und vollkommenem Umsetzen derselben erfolgt? Mein neues Leben in IHM verdanke ich Jesus, aber ohne meine beherzte bewusste Bereitschaft IHM treu nachzufolgen um das Licht des Lebens zu haben, wäre ich ja noch immer mit einem Fuss in der Finsternis.

Wandelt im Geist, wie Kinder des Lichts, zieht den alten - Menschen aus erfordert doch Veränderungswillen der Angesprochenen. Von nichts kommt nichts. Ebenso wenn Johannes feststellt, dass wer solche Hoffnung auf IHN hat SICH REINIGT wie ER (Jesus) rein ist.

Oder wie glaubst Du, wie man dazu kommt, künftig nurmehr vollkommene Liebe und Barmherzigkeit i Sinne Jesu Christi leben, wenn nicht innig mit dem nährenden Weinstock Jesu verbunden?

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905

Wie....
...verleibst du dir denn ein? Bitte eine Praxisbesdchreibung und nicht Bibelverse zitieren.

Bis jetzt ist das nur ein wiederholtes Schlagwort, aber ohne Inhalt.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Selbsterlösung, wenn Erlösung von Gottes Widersacher durch sich Einverleiben Jesus Lehren und vollkommenem Umsetzen derselben erfolgt?

Natürlich ist das Selbsterlösung, wenn man nicht von Christus erlöst wurde aus Glauben durch Gnade.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Mein neues Leben in IHM verdanke ich Jesus, aber ohne meine beherzte bewusste Bereitschaft IHM treu nachzufolgen um das Licht des Lebens zu haben, wäre ich ja noch immer mit einem Fuss in der Finsternis.

Grenzgänger? Ein Schritt im Reich Gottes und der nächste Schritt in der Finsternis?
Pastor Wilhelm Busch sagte dazu sehr treffend: Ein halber Christ ist ein ganzer Mist.

Ich würde das anders ausdrücken: die Finsternis hätte da noch einen Fuß in der Tür...oder wie Jesus sagte: Gebt dem Teufel keinen Raum.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wandelt im Geist, wie Kinder des Lichts, zieht den alten - Menschen aus erfordert doch Veränderungswillen der Angesprochenen. Von nichts kommt nichts. Ebenso wenn Johannes feststellt, dass wer solche Hoffnung auf IHN hat SICH REINIGT wie ER (Jesus) rein ist.

Das ist genau die Beschreibung von Heiligung, nachdem man Gerechtgesprochen wurde aus Gnade durch Glauben und mit Christus gekreuzigt worden, begraben (in der Taufe) und zu neuem Leben auferstanden ist (aus der Taufe) durch die Kraft des Heiligen Geistes.

btw... wie gut kannst du im Natürlichen Geschenke empfangen? Oder hast du da auch den Spruch drauf... "Das hätte doch nicht nötig getan" ?

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Deborah
Einprägen, Manifestieren der Verhaltens- und Vergebungsanleitungen die Jesus während den 3 Jahren seiner Wahrheitsverkündung und Wegweisung zum Vater im Himmel überall lehrte, somit Jesus vollkommen in mich aufnehmen und aus mir wirken lassen.

Veröffentlicht von: @deborah71

...verleibst du dir denn ein? Bitte eine Praxisbesdchreibung und nicht Bibelverse zitieren.

Veröffentlicht von: @deborah71
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Selbsterlösung, wenn Erlösung von Gottes Widersacher durch sich Einverleiben Jesus Lehren und vollkommenem Umsetzen derselben erfolgt?

Veröffentlicht von: @deborah71

Natürlich ist das Selbsterlösung, wenn man nicht von Christus erlöst wurde aus Glauben durch Gnade.

Du orientierst Dich hier an Paulusworten. Ich und mir gleichgesinnte jesustreue Christinnen hingegen haben wahrhaftige Errettung durch getreuliche Nachfolge Jesu Christi erfahren, wie Jesus dies ja den Seinen schon damals verheissen hat.

Veröffentlicht von: @deborah71

Grenzgänger? Ein Schritt im Reich Gottes und der nächste Schritt in der Finsternis?
Pastor Wilhelm Busch sagte dazu sehr treffend: Ein halber Christ ist ein ganzer Mist.

Das bezog ich ja nicht auf mich, weil ich die Ansicht von W. Busch teile.

Veröffentlicht von: @deborah71

Ich würde das anders ausdrücken: die Finsternis hätte da noch einen Fuß in der Tür...oder wie Jesus sagte: Gebt dem Teufel keinen Raum.

Kann man sicher auch so ausdrücken, wie Du hier. Jakobus rät:

Jak 4,7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

Veröffentlicht von: @deborah71

Das ist genau die Beschreibung von Heiligung, nachdem man Gerechtgesprochen wurde aus Gnade durch Glauben und mit Christus gekreuzigt worden, begraben (in der Taufe) und zu neuem Leben auferstanden ist (aus der Taufe) durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Paulus gibt hier klare Anleitungen zur Heiligung, wenn er ermahnt, künftig im nurmehr im Geist zu wandeln, wie Kinder des Licht sich zu verhalten, den alten Menschen auszuziehen.

Veröffentlicht von: @deborah71

btw... wie gut kannst du im Natürlichen Geschenke empfangen? Oder hast du da auch den Spruch drauf... "Das hätte doch nicht nötig getan" ?

Natürlich bedanke ich mich für alle Geschenke. Ich habe vor mittlerweile vielen Jahren das grösste Geschenk meines Lebens von Gott dem himmlischen Vater empfangen.

Man lud mich nämlich gleich doppelt ein, Jesus Christus intensiv kennenzulernen und eine bleibende, nährende persönliche Beziehung mit im aufzubauen und beizubehalten.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Einprägen, Manifestieren der Verhaltens- und Vergebungsanleitungen die Jesus während den 3 Jahren seiner Wahrheitsverkündung und Wegweisung zum Vater im Himmel überall lehrte, somit Jesus vollkommen in mich aufnehmen und aus mir wirken lassen.

Du lernst also quasi christliches Verhalten auswendig und hoffst darauf, dass dir das die Neugeburt gibt?

Im Prinzip brauchst du dann Christus nicht... du könntest dieses Vorgehen also mit jedem Lehrer und seinen Dogmen ausführen, richtig?

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo deborah

Veröffentlicht von: @deborah71

Du lernst also quasi christliches Verhalten auswendig und hoffst darauf, dass dir das die Neugeburt gibt?

Learning by doing, wennschon. 😉 Die christliche Neugeburt aus Gott liegt schon einige Zeit zurück. Der positive Effekt (vollkommen geduldig, stressfrei, verständnisvoll, vergebungswillig, gottvertrauend etc. geworden und geblieben) brachte viele Verwandte und Bekannte zum Staunen.

So konnte ich Zeugnis geben, wie getreue Nachfolge Jesus Christus zu wahrem Leben in Gott führt zu innerem Frieden mit Gott, Mitmenschen um sich herum und sich selbst.

Veröffentlicht von: @deborah71

Im Prinzip brauchst du dann Christus nicht... du könntest dieses Vorgehen also mit jedem Lehrer und seinen Dogmen ausführen, richtig?

Sicherlich nicht.Solus Christus..denn Jesus Christus war ist und bleibt mein bewährtester, kompetentester Lebensberater, -begleiter. Habe ich auch in Gedichtform festgehalten.

Verstehst du unter JüngerIn Jesus denn nicht auch SchülerIn Jesus? Jene damals nannten Jesus Meister, Lehrer(didaskalos ) Er hat ihnen und allen Interessierten wahre, erlebbare, segensreiche Gottverbundenheit beigebracht..und dafür sogar während 3 Jahren sein Leben riskiert, sein kostbares Blut vergossen. Ist es da nicht selbstverständlich, das von ihm gelernte beherzt und vollkommen zu leben?

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905

Nur, dass auswendig gelerntes Verhalten nicht zur Neugeburt führt.

Es ist ein Tun der Seele, das du propagierst... und keine Neugeburt im Geist des Menschen.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Sicherlich nicht.Solus Christus..denn Jesus Christus war ist und bleibt mein bewährtester, kompetentester Lebensberater, -begleiter. Habe ich auch in Gedichtform festgehalten.

Auch das hilft dir nicht nicht, solange Jesus nicht in deinem Herzen wohnt und dein HErr und Heiland geworden ist.

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Deborah

Veröffentlicht von: @deborah71

Nur, dass auswendig gelerntes Verhalten nicht zur Neugeburt führt.

Das habe ich auch nie behauptet, damit hast ja Du angefangen.

Wer nachweislich nurmehr im Geist wandelt, lässt ja himmelseits und auch auf Erden, Versiegelung des Tempels mit dem Hl.Geis erkennen, nachdem der Tempel von solcher fleischlicher Gesinnung unter Anleitunge des Hl.Geistes entrümpelt wurde. Die nurmehr Guten Werke werden mir von Gott jeweils zugespielt...zuvor wurde ich jeweils auf phänomenale, wunderbare Art darauf zugerüstet, vorbereitet.

Veröffentlicht von: @deborah71

Es ist ein Tun der Seele, das du propagierst... und keine Neugeburt im Geist des Menschen.

Ich weiss wirklich nicht, was Du mir da alles ein - respektive abreden willst. Ich habe schon längst eine herzliche, innige persönliche Beziehung zu meinem Erlöser und ständigen Begleiter in mir Jesus Christus, so auch zum Vater im Himmel, der meine Jesustreue offenbar zu schätzen weiss, was er mir immer wieder erkennbar zeigt.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905

Einprägen, Manifestieren der Verhaltens- und Vergebungsanleitungen die Jesus während den 3 Jahren seiner Wahrheitsverkündung und Wegweisung zum Vater im Himmel überall lehrte, somit Jesus vollkommen in mich aufnehmen und aus mir wirken lassen.

Was ist Einprägen anderes, als Auswendiglernen?

Solange du das Opfer am Kreuz für unnötig erklärst, kommen wir beide auf kein gemeinsames Brett.

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Beiträge : 635

Hallo Deborah, die durch den Hohen Rat verlangte, herzlose Kreuzigung Jesus hatte doch das von Kaiphas erklärte Ziel -ausgerechnet- das Fleisch gewordene wahre WORT GOTTES- für immer zum Schweigen zu bringen.( vermeintlich um zu vermeiden dass das jüdische Volk durch IHN und seine Reden/Zeichen verdorben würde 🙁 Da Gott vom Himmel bezüglich Jesus prach: Auf IHN sollt ihr hören, ist das für mich schon Beweis, dass die Kreuzigung NICHT in seinem Sinn war.
Zudem liest man nicht selten in der Apostelgeschiche: Ihr habt ihn getötet, ABER GOTT HAT IHN AUFERWECKT und auch Paulus erwähnt öfters, wenn der Geist dessen in euch ist, der unseren Herrn Jesus vom Tode auferweckte.

Veröffentlicht von: @deborah71

Solange du das Opfer am Kreuz für unnötig erklärst, kommen wir beide auf kein gemeinsames Brett.

Solche ChristInnen wie ich, ordnen die Kreuzigung dem Hohen Rat zu und lediglich die Auferweckung Gottes Sohnes durch väterliche Schöpfungskraft, Wir würdigen Jesus Christus 3-jährige "Aufopferung " u.a. als Mittler zwischen dem einen Gott und den Menschen zu wirken, das unter dauernden leidvollen Umständen, Verfolgungen, Todesdrohungen,.......indem wir IHM glauben z.Bl dass der allein wahre Gott, den er Vatar im Himmel bezeichnet ihn gesandt hat und indem wir IHM mit ganzem Herzen und aus inniger Liebe nachfolgen, mit unserem wunderbar nährenden Weinstock verbunden sind und dadurch entsprechende Frucht bringen.

Auszüge aus einigen meiner christlichen Gedichten:
Seit JESUS Christus kam in mein Leben
erfüllt nun wahre innige Liebe mein Herz
Mir wurde klar die Gewissheit gegeben
ER heilt gern von seelischem Schmerz

Seine Art ALLE, so auch mich zu lieben
egal, ob arm, reich, jung oder alt ich bin
ist mir seither eine klare Hilfe geblieben
und es zog mich noch mehr zu IHM hin

ER bestimmte von da an mein Denken
mein Fühlen, sogar mein ganzes Sein
Nun lasse stets ich mich von IHM lenken
Mit JESUS bin ich doch nie mehr allein

Drum präg' doch auch Du Jesus Worte
bewusst in Herz und Gedächtnis Dir ein
So wird ER, egal auch an welchem Orte
Dein dich gut beratend' Begleiter sein

oder:

Dass innere Glück, das die Nachfolge Dir gibt
Ist doch einzigartig und unvergleichlich schön
Man spürt's ganz tief, wie Gott es innig liebt
Wenn man gewillt ist stets mit Jesus zu gehn

Gott begleitet Dich gerne tagaus und tagein
Und versucht Dir zu helfen, wo es nur geht
Er hilft bei guten Taten, ob gross oder klein
Froh ist ER,wenn man Seinen Willen versteht

Nun lerne erkennen, den Wert Jesu Worte
Präg sie fest ein, damit Du keines vergisst
Beweisen wir Jesus Christus an jedem Orte
Dass sein Opfer nicht umsonst gewesen ist

Wie Du siehst und ich schon des Öfteren hier bezeugt habe, so sehe ich in der 3-jährigen Aufklärungs- und Wirkungszeit Jesus - unter erkennbar schwierigsten Umständen seitens seiner Feinde die ER auch als Feinde seines Vaters bezeugt- "Aufopferung seines Lebens", Somit "Bereitschaft, den Höchsten Preis für die Erlösung des Volkes Israel aus ihren Sünden zu bezahlen, sein kostbares Blut zu vergiessen". und halte mich deshalb fern von jeglicher "Kreuztodverherrlichung"

Der Gekreuzigte Namens Jesus von Nazareth kam dereinst nicht von Gott gesandt um die Welt zu richten, sondern zu retten was Verloren war.....und dies im Auftrag dessen den er als allein wahren Gott bekennt den Vater im Himmel nennt und Ewiges Leben gibt denen die dies erkennen. (weil sie reinen Herzens sind) Johannes 3.17 / 17.3 (die beiden passen auch zahlenmässig optimal zusammen,wie auch im Sinn, finde ich😉 )

Mir ist nicht wichtig mit Dir oder Dir offenbar Gleichgesinnten Sühneopfertod-Vertretenden ChristInnen auf ein gemeinsames Brett zu kommen.

Mir ist wichtig, dass mich Jesus nicht fragen muss ob ich ihn wahrhaftig liebe, sondern es an meinem Dranbleiben an seinen göttlichweisen Lehren und Ablehnung von christusfernen konzilisch abgesegneten Glaubensdogmen klar und unmissverständlich erkennen kann.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
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..ich höre Christus täglich 😊

Sei gesegnet. 😊

deborah71 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Solche ChristInnen wie ich, ordnen die Kreuzigung dem Hohen Rat zu

... und ignorieren dabei Aussagen wie in Johannes 11, 51, dass der Hohepriester weissagte, weil Jesus sterben sollte für das Volk.

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Turmfalke

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Solche ChristInnen wie ich, ordnen die Kreuzigung dem Hohen Rat zu

Veröffentlicht von: @turmfalke1

... und ignorieren dabei Aussagen wie in Johannes 11, 51, dass der Hohepriester weissagte, weil Jesus sterben sollte für das Volk.

Lies bitte genau was dieser Hohepriester Kaiphas bezüglich Tötungsforderung von Jesus angeblich weissagte als der Hohe Rat sich bei ihm beklagte, dass immer mehr jüdisches Volk anfing Jesus zu glauben, somit dessen Anhängerschaft immer grösser wurde und was sie deshalb befürchteten das geschehen könnte, wenn immer mehr Juden sich Jesus Glauben zuwenden würden.

Selbst Pilatus erkannte, dass die Hohehpriester Jesus ihm aus Neid überantwortet hatten. Mk 15.10

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Lies bitte genau was dieser Hohepriester Kaiphas bezüglich Tötungsforderung von Jesus angeblich weissagte

Kaiphas weissagte nicht nur "angeblich", sondern Johannes schreibt, dass er weissagte. Warum zweifelst Du das an?
Und er weissagte, dass es besser ist, ein Mensch sterbe für das Volk, dass nicht alle verderben.
Und so ist es auch: Jesus starb für uns, damit wir das Leben haben dürfen.

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Turmfalke, weisst Du nicht, dass Hohepriester einer der ärgsten Feinde Jesus Christus und seiner Lehren war?

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Kaiphas weissagte nicht nur "angeblich", sondern Johannes schreibt, dass er weissagte. Warum zweifelst Du das an?
Und er weissagte, dass es besser ist, ein Mensch sterbe für das Volk, dass nicht alle verderben.
Und so ist es auch: Jesus starb für uns, damit wir das Leben haben dürfen.

45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn.46 Einige aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. 47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer den Hohen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen. 48 Lassen wir ihn gewähren, dann werden sie alle an ihn glauben, und dann kommen die Römer und nehmen uns Tempel und Volk.

49 Einer aber von ihnen, Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisst nichts; 50 ihr bedenkt auch nicht: Es ist besser für euch, ein Mensch sterbe für das Volk, als dass das ganze Volk verderbe. 51 Das sagte er aber nicht von sich aus, sondern weil er in diesem Jahr Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk 52 und nicht für das Volk allein, sondern auch, um die verstreuten Kinder Gottes zusammenzubringen. 53 Von dem Tage an war es für sie beschlossen, dass sie ihn töteten.

Das Leben, respektive das Licht des Lebens verheisst Jesus, gemäss seinen eigenen Worten dann wenn man IHM glaubt und IHM nachfolgt, sicher nicht durch Gutheissen seiner kaltblütig geplanten Hinrichtung seitens dem Hohen Rat, die irrigerweise meinten, das jüdische Volk würde durch Lehren und Wirken Jesus verdorben werden.

Johannes 8.12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Gemäss Kaiphas waren aus seiner Sicht Jesus Christus Lehren (die er im Auftrag seines Vaters im Himmel zu den Israeliten brachte) Volks-Verderbend, durch die Tötung Jesus meinte Kaiphas würde das jüdische Volk vor Verderben geschützt. Welch ein folgenschwerer Trugschluss, der sich bis in die heutige Zeit auswirkt, wie man hier teils mit Erschrecken lesen kann.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Beiträge : 0

Auf die Frage warum du Johannes -vermutlich Jesu bester Freund auf Erden- nicht glaubst was er schreibt, auf das bist du nicht eingegangen.

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Eddie, habe erst jetzt gesehen, das da noch eine Antwort offen ist...

Veröffentlicht von: @eddie78

Auf die Frage warum du Johannes -vermutlich Jesu bester Freund auf Erden- nicht glaubst was er schreibt, auf das bist du nicht eingegangen.

Wenn ein Einschub nicht zum Text vor und danach passt, kann ja auch durchaus davon ausgegangen werden dass er später hinzugefügt wurde. Heronymus hatte ja so einige Anpassungen machen müssen.

Johannes 51 und 52 ist bei Luther 1912 in Klammer, mit seltsamen Hinweisen, passt weder zu den Aussagen zuvor und danach, so passt auch der Vermerk nicht, Jesus so quasi töten zu müssen, um so die zerstreuten Kinder Gottes zusammenzuführen
Joh. 11.46

Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. 47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

(Matthäus 26.3-4) 48

Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute. 49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts, 50 bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe. (Johannes 18.14)

Diese Worte

51 (Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk; (2. Mose 28.30) (4. Mose 27.21) 52 und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte.(Johannes 7.35) (Johannes 10.16) (1. Johannes 2.2)

Dies ergibt doch keinen Sinn, in jener Zeit schon gar nicht. Es gibt ja noch weitere so Zwischenbemerkungen die teils gar nicht mit dem Kontext zusammenpassen. Das Evangelium des Johannes wurde wann gescchrieben? Zwischen den Jahren 70 und 80? Wie alt wurden die Menschen damals?

53 Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten. 54 Jesus aber wandelte nicht mehr frei unter den Juden, sondern ging von dannen in eine Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt, genannt Ephrem, und hatte sein Wesen daselbst mit seinen Jüngern. [

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
didimus
(@didimus)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Heronymus hatte ja so einige Anpassungen machen müssen.

Dafür hätte ich jetzt gerne einen Beleg.

Ich habe Dir allerdings schon einmal dazu etwas geschrieben, prüfe es nach, wenn Du mir nicht glaubst, aber wiederhole bitte keine falschen Behauptungen.

Was Hieronymus sagt, ist folgendes: Die Leute in Rom haben ihre lateinischen Übersetzungen so lieb gewonnen, auch wenn sie Fehler und Ungenauigkeiten enthielten, dass jeder Hieronymus vorwerfen wird, dass er beim Übersetzen für die Vulgata die Bibel verfälscht, wenn er an den geliebten Formulierungen etwas ändert.

Nirgendwo sagt Hieronymus, dass er Texte hinzufügen würde, und den griechischen Text greift er sowieso nicht an, es geht rein um die lateinischen Übersetzungen.

Gruß,
Didimus.

didimus antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Warum beantwortest Du meine Frage nicht, aus welchem Grund Johannes schreibt, dass der Hohepriester mit seinen Worten weissagte?

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Beiträge : 635

Hallo Turmfalke, habe eben an Eddie geantwortet, und da es um fast die gleiche Frage an mich handelt hier also fast dasselbe.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Warum beantwortest Du meine Frage nicht, aus welchem Grund Johannes schreibt, dass der Hohepriester mit seinen Worten weissagte?

Wenn ein Einschub nicht zum Text vor und danach passt, kann ja auch durchaus davon ausgegangen werden dass er später hinzugefügt wurde. Heronymus hatte ja so einige Anpassungen machen müssen.

Johannes 51 und 52 ist bei Luther 1912 in Klammer, mit seltsamen Hinweisen, passt weder zu den Aussagen zuvor und danach, so passt auch der Vermerk nicht, Jesus so quasi töten zu müssen, um so die zerstreuten Kinder Gottes zusammenzuführen
Joh. 11.46

Etliche aber von ihnen gingen hin zu den Pharisäern und sagten ihnen, was Jesus getan hatte. 47 Da versammelten die Hohenpriester und die Pharisäer einen Rat und sprachen: Was tun wir? Dieser Mensch tut viele Zeichen.

(Matthäus 26.3-4) 48

Lassen wir ihn also, so werden sie alle an ihn glauben; so kommen dann die Römer und nehmen uns Land und Leute. 49 Einer aber unter ihnen, Kaiphas, der desselben Jahres Hoherpriester war, sprach zu ihnen: Ihr wisset nichts, 50 bedenket auch nichts; es ist uns besser ein Mensch sterbe für das Volk, denn daß das ganze Volk verderbe. (Johannes 18.14)

Diese Worte

51 (Solches aber redete er nicht von sich selbst, sondern weil er desselben Jahres Hoherpriester war, weissagte er. Denn Jesus sollte sterben für das Volk; (2. Mose 28.30) (4. Mose 27.21) 52 und nicht für das Volk allein, sondern daß er auch die Kinder Gottes, die zerstreut waren, zusammenbrächte.(Johannes 7.35) (Johannes 10.16) (1. Johannes 2.2)

Dies ergibt doch keinen Sinn, in jener Zeit schon gar nicht. Es gibt ja noch weitere so Zwischenbemerkungen die teils gar nicht mit dem Kontext zusammenpassen. Das Evangelium des Johannes wurde wann gescchrieben? Zwischen den Jahren 70 und 80? Wie alt wurden die Menschen damals?

53 Von dem Tage an ratschlagten sie, wie sie ihn töteten. 54 Jesus aber wandelte nicht mehr frei unter den Juden, sondern ging von dannen in eine Gegend nahe bei der Wüste, in eine Stadt, genannt Ephrem, und hatte sein Wesen daselbst mit seinen Jüngern. [

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Hallo Lulute,

es ist schon interessant, dass das, was nicht zu Deiner Lehre passt, später hinzugefügt oder gefälscht wurde.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wenn ein Einschub nicht zum Text vor und danach passt,

Er passt wohl eher nicht zu dem, was Du hineininterpretierst. Zu dem Text passt er schon sehr gut.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Johannes 51 und 52 ist bei Luther 1912 in Klammer,

Ja und? Erklärungen werden nun ab und an in Klammern geschrieben. In anderen Übersetzungen sind sie ohne Klammer. Was willst Du uns damit sagen?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

passt weder zu den Aussagen zuvor und danach, so passt auch der Vermerk nicht, Jesus so quasi töten zu müssen, um so die zerstreuten Kinder Gottes zusammenzuführen

Wieso?

lg
der Turmfalke

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Kaiphas weissagte nicht nur "angeblich", sondern Johannes schreibt, dass er weissagte. Warum zweifelst Du das an?
Und er weissagte, dass es besser ist, ein Mensch sterbe für das Volk, dass nicht alle verderben.
Und so ist es auch: Jesus starb für uns, damit wir das Leben haben dürfen.

heute sollte keiner mehr für etwas sterben, das tat jesus, und jesus ist ja nicht gestorben, er lebte ja noch ^^ und sein vater hat ihn keine minute verloren, anders wäre es auf erden mit menschen wir verlieren geliebte etwas länger oder gar für immer ? würde in der tat wer sterben für besserung wäre das ja ne gute sache nur wo klappt sowas hier auf erden? hat es bei jesus geklappt? ist es hier besser geworden, und keiner ist mehr verdorben oder wird es?
worte und realität sind so eine sache, wenn es wirklich etwas bringen würde das diese welt durch opfer himmlischer wird, würde gott ständig jemand opfern, aber wie oft sollte er das dann tun? jesus wurde geopfert, und somit muss keiner mehr sich opfern für diese welt oder andere, wer jesus sein opfer nicht annimmt, wird sein lohn erhalten, jesus will keine opfer gaben mehr, aber er will das opfer zur nachfolge, das nicht heisst sich für etwas zu opfern das im grunde wenig bringt,
bitte tötet nicht mein kind nimmt mich dafür sagte ne mutter, für wem wäre das ein opfer? für mitter und kind weil beide darunter leiden würden, und das ist nicht der sinn, darum litt jesus für uns, und das war schon ein opfer leid zuviel finde ich, aber viele menschen sind halt nicht belehrbar, und nur weil wer sagt opfer euch für andere, ist man noch kein jesus, das tat jesus und ist heute nicht mehr nötig, nur weil einige zu blind sind jesus seinen Weg nicht zu erkennen, muss kein anderer sich für was auch immer ständig neu opfern müssen, AMEN

reineswasser antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @reineswasser

jesus ist ja nicht gestorben, er lebte ja noch

Er war gestorben - und ist wieder auferstanden.

Veröffentlicht von: @reineswasser

sein vater hat ihn keine minute verloren

Gott Ihn nicht, aber Er war für die Augenblicke von Gott verlassen - zumindest empfand Er es so. Damit wir nicht ewig in der Gottesferne sein müssen.

Veröffentlicht von: @reineswasser

hat es bei jesus geklappt? ist es hier besser geworden, und keiner ist mehr verdorben oder wird es?

Jesus bieten denen, die an Ihn glauben, ewiges Leben.
Und - Jesus wird wiederkommen.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Gott Ihn nicht, aber Er war für die Augenblicke von Gott verlassen - zumindest empfand Er es so. Damit wir nicht ewig in der Gottesferne sein müssen.

ich meine aber menschen sie verlassen ihre geliebten auf länger, oder gar für immer, darum ist ein menschenopfer nur gut für gott nicht für die hinterbliebenen, die leiden ^^

reineswasser antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und er weissagte, dass es besser ist, ein Mensch sterbe für das Volk, dass nicht alle verderben.
Und so ist es auch: Jesus starb für uns, damit wir das Leben haben dürfen.

Also diese These passt nun wirklich nicht zur Tötungsforderung seitens Kaiphas. Nach Kaiphas Dafürhalten waren die Lehren Jesus verderblich für das Volk, und seine Kreuzigung sollte dafür sorgen, dass dies aufhörten sollte.

Für die Verbreitung von Gottes Worten, Lehren die zu wahrem Leben in Gott führen, (Petrus sagte, Jesus habe Worte des ewigen Lebens) opferte Jesus doch nachweislich sein Leben vergoss er sein kostbares Blut, wie nachher auch seine Jünger und gar Apostel IHM gleich taten.

Joh 8,12 Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

luxlucetintenebris antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Für die Verbreitung von Gottes Worten, Lehren die zu wahrem Leben in Gott führen, (Petrus sagte, Jesus habe Worte des ewigen Lebens) opferte Jesus doch nachweislich sein Leben vergoss er sein kostbares Blut, wie nachher auch seine Jünger und gar Apostel IHM gleich taten.

ob man wegen glauben getötet wird oder sich freiwillig opfert ist nicht das selbe, es ist nicht mehr das ziel sich freiwillig zu opfern, aber oft wird man opfer wegen seines glaubens, und muss so oft unfreiwilliges blut lassen ^^

reineswasser antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Und er weissagte, dass es besser ist, ein Mensch sterbe für das Volk, dass nicht alle verderben.
Und so ist es auch: Jesus starb für uns, damit wir das Leben haben dürfen.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Also diese These passt nun wirklich nicht zur Tötungsforderung seitens Kaiphas. Nach Kaiphas Dafürhalten waren die Lehren Jesus verderblich für das Volk, und seine Kreuzigung sollte dafür sorgen, dass dies aufhörten sollte.

Das waren Kaiphas Absichten. Aber Gott ist souverän und Er kann auch durch Seine Gegner hindurchwirken, ohne dass sie sich dessen bewusst sind. So musste zum Beispiel auch der Kaiser Augustus die Volkszählung anordnen, auf dass sich die Prophezeiung erfüllen konnte, dass der Messias in Bethlehem zur Welt kommt.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Für die Verbreitung von Gottes Worten, Lehren die zu wahrem Leben in Gott führen, (Petrus sagte, Jesus habe Worte des ewigen Lebens) opferte Jesus doch nachweislich sein Leben vergoss er sein kostbares Blut, wie nachher auch seine Jünger und gar Apostel IHM gleich taten.

Und hier wiederhole ich wieder:
Jesus war nicht nur Lehrer und Moralapostel. Jesus ist der lebendige Sohn Gottes. Wer Ihn hat, der hat das Leben. Nicht, wer nur Seine Lehren befolgt. Sicher gehört das dazu. Denn wer den Sohn Gottes hat, der wird auch Seinen Willen tun.

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus Christus war ist und bleibt mein bewährtester, kompetentester Lebensberater, -begleiter.

Für mich ist Jesus nicht nur Berater und Begleiter, Jesus ist mir Kraft, der Weg, das Leben - ja, alles in allem. Ich will nicht nur Rat von Ihm; Er ist mein Rat. Schreibt übrigens schön Jesaja: "Er heißt Wunderbar, Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst."

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Verstehst du unter JüngerIn Jesus denn nicht auch SchülerIn Jesus?

Natürlich sitze ich gern zu Seinen Füßen, um Seinen Lehren zu lauschen. Aber wenn ich Ihn nur als Lehrer betrachten sollte, wäre mir das viel zu wenig.

Lg
der Turmfalke

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Hallo Lulute,

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Gott gibt seinen Geist, denen die ihm gehorchen...steht auch in der Bibel.

Und wer gehorcht Ihm denn? Sagt nicht gerade Johannes in seinem ersten Brief immer wieder wie wichtig es ist, an den Sohn Gottes zu glauben. Ist nicht das die Wurzel und der Grund jeden Gehorsams überhaupt? Du sprichst von Liebe und Barmherzigkeit - egal ob von Christen oder Nichtchristen. Ich bin der Meinung, dass bei den Nichtchristen das ganze Fundament fehlt. Freilich können auch Nichtchristen gute, nette, hilfsbereite Menschen sein. Aber das entscheidende fehlt ihnen - Jesus Christus.

Als Jesus in Johannes 6 gefragt wurde von dem Volk, was sie tun sollten, dass sie Gottes Werke wirken (V. 28), antwortet Er in Vers 29: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wieso nennst Du es so abwertend Selbsterlösung, wenn Erlösung von Gottes Widersacher durch sich Einverleiben Jesus Lehren und vollkommenem Umsetzen derselben erfolgt?

Weil Du damit erstens Jesus auf einen Lehrer reduzierst, dessen Lehren ich Selbst befolgen muss. Jesus ist aber nicht nur Lehrer. Er ist die Kraft, Er ist das Leben; und in Ihm finde ich alles, um in der Heiligung zu wachsen. Um es mit H-P Royer zu sagen: "Jesus braucht nicht unser Verhalten, Er braucht uns, damit Er Sich durch uns verhalten kann."
Und zweitens: Du lehrst, dass ich gut sein muss, um erlöst zu werden. Ich dagegen will gut sein, weil ich erlöst bin, und zwar durch Jesus und Sein Opfer auf Golgatha. Ein Leben aus Dankbarkeit für Ihn. Mit Ihm in einem neuen Leben wandeln.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wandelt im Geist, wie Kinder des Lichts, zieht den alten - Menschen aus erfordert doch Veränderungswillen der Angesprochenen. Von nichts kommt nichts

Eben! Das habe ich auch nie anders gesagt.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Oder wie glaubst Du, wie man dazu kommt, künftig nurmehr vollkommene Liebe und Barmherzigkeit i Sinne Jesu Christi leben, wenn nicht innig mit dem nährenden Weinstock Jesu verbunden?

Auch hier gebe ich Dir völlig recht. Weil die Rebe mit dem Weinstock verbunden ist, deshalb kann sie wachsen. Was ist hier nun Ursache, und was ist Wirkung?: An Ihm sein oder wachsen?

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Wieso nennst Du es so abwertend Selbsterlösung, wenn Erlösung von Gottes Widersacher durch sich Einverleiben Jesus Lehren und vollkommenem Umsetzen derselben erfolgt? Mein neues Leben in IHM verdanke ich Jesus, aber ohne meine beherzte bewusste Bereitschaft IHM treu nachzufolgen um das Licht des Lebens zu haben, wäre ich ja noch immer mit einem Fuss in der Finsternis. ““““

Ich will es versuchen zu Erläutern.
Wir Menschen sind wie Programme. Wir haben gewisse Muster und Prägungen. Meistens sehr egoistisch, und immer ist man selber sein Herr. Ohne Erlösung davon stehen Lehren vor mir, die mir gegen die Natur und damit zuwieder sind. Nur weil ich Sie tue will ich Sie nicht automatisch, oder? Ich kann auch bei Audi am Band stehen dann mache ich das wegen dem Lohn aber nicht weil ich so bin. Ohne Erlösung von sich, der alten Natur, ist das ein eigentlich Aussichtsloser Kampf mit sich selber Dinge tun zu müssen die man hasst. Ohne eine Erlösung eine Qual und zum scheitern verurteilt. Man muss sich so verhalten, wie man eigentlich gar nicht ist.

Anonymous antworten
luxlucetintenebris
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Hallo amst

Veröffentlicht von: @amst
Veröffentlicht von: @amst

Glaubst du, dass der Mensch Erlösung braucht?

Ich denke zwar: Ja. [/qm ote]

Veröffentlicht von: @amst

Aber auf keinen Fall in dem Sinne wie es Erbsünden- plus Kreuz-Lehre es darstellen.

Veröffentlicht von: @amst

Kurz: Dadurch daß man an Jesus als stellvertretendes Sündenopfer glaubt... wird niemand Erlöst. Weder von Sünden. Noch von dessen Konsequenzen.

Darum glaube ich, das jene, die sich und andern indoktriniert haben, dass allein die Kreuzigung Jesus zu Erlösung/Errettung führe, Erlösung von solchen kontraproduktiv sich auswirkenden Glaubensdogmen benötigten.

Dies um vielleicht eines Tages doch noch den Weg Jesu zu wahrer Erlösung vom Einfluss des Verführers zum Sündigen in der Bibel finden und gehen zu können? 😉

Veröffentlicht von: @amst

Aber auf keinen Fall in dem Sinne wie es Erbsünden- plus Kreuz-Lehre es darstellen.

Gerade solche bezeugen, immer wieder zu sündigen und immer wieder ihre Schuld beim Kreuz Jesu ablegen zu müsssen. Wo bleibt da die Erlösung, frage ich mich?
(Jesus sagte, was ihr einem meiner Geringsten getan habt habt hir mir getan)

Vielleicht sollte das Christentum mal endlich von all den chritusfernen Altkirchenvätderdogmen erlöst werden? Was meinst Du?
lg lulute

luxlucetintenebris antworten
toblog
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Gutmensch nach Hegel

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Ich denke zwar: Ja. [/qm ote]
amstzum Beitrag

Aber auf keinen Fall in dem Sinne wie es Erbsünden- plus Kreuz-Lehre es darstellen.

Der Philosoph Hegel hat gesagt, die Lehre, dass der Mensch gut sei, sei eine Lehre neuerer Zeiten - und mit ihr das ganze Christentum auslöscht (frei nach Prof. Rohrmoser)

toblog antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Darum glaube ich, das jene, die sich und andern indoktriniert haben, dass allein die Kreuzigung Jesus zu Erlösung/Errettung führe, Erlösung von solchen kontraproduktiv sich auswirkenden Glaubensdogmen benötigten.

Jo. Um wieder "Zweig des Ölbaumes" zu werden führt da auch in meinen Augen kein Weg dran vorbei.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Vielleicht sollte das Christentum mal endlich von all den chritusfernen Altkirchenvätderdogmen erlöst werden? Was meinst Du?

Unumgänglich. Da sich mit diesen Dogmen das Christentum ja immer mehr und mehr selbst abschafft.

Nur wenn eine kritische Masse im Christentum bereit ist die verhärteten (und veralteten) Positionen aufzugeben bestünde noch eine Chance.

Natürlich gehört dazu auch die klassische (und aber auch schon immer unzutreffende) Lehre daß Jesus angeblich stellvertretend am Kreuz für alle Sünden der Welt geopfert wurde... und nur wenn man dies glauben würde man Vergebung und Erlösung von Gott erhalten würde.

Und vieles mehr noch was sich hartnäckig an schon längst falsifizierten Lehren festgesetzt hat in laufe der Generationen im Christentum.

Der Mensch wurde von Gott in seinem Kern gut - ja sogar sehr gut - erschaffen... während die alte Dogmtk traditionell behauptet daß dies (angeblich) nichts nützte und der Mensch unter einen angeblichen Erbsünden-Fluch stünde aus dem er (angeblich) nicht enkommen könne außer durch den Glauben an ihre eigene exklusiv-elitäre Opfertheologie.

Diese theologische Verfluchung des Menschen muss also mindestens aufhören. Dem der Glaube entzogen werden. (die effektivste Methode)

Natürlich muss auch das Straf- und Zornesgottesbild einer gründlichen Paradigmen-reinigung unterzogen werden.

Denn auch diese Irrlehre, daß Gott Strafen würde, und zornig auf die Menschen sei, basiert von Anfang an nicht auf das Wesen Gottes sondern vielmehr auf menschliches Verhalten was dann auf Gott übertragen wurde.

Gehört also auch los gelassen.

Es gibt keinen Straf- und Zornesgott und es gab ihn auch noch nie.

Und natürlich auch noch viele andere Dinge dieser negativen Art müssen fallen gelassen werden.

Anonymous antworten
toblog
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Von neuem geboren

Veröffentlicht von: @amst

Der Mensch wurde von Gott in seinem Kern gut - ja sogar sehr gut - erschaffen... während die alte Dogmtk traditionell behauptet daß dies (angeblich) nichts nützte und der Mensch unter einen angeblichen Erbsünden-Fluch stünde aus dem er (angeblich) nicht enkommen könne außer durch den Glauben an ihre eigene exklusiv-elitäre Opfertheologie.

Wie interpretiert du dann Jesu Aussage, dass nur wer von neuem geboren wird, das Reich Gottes ererbt?

toblog antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @toblog

Wie interpretiert du dann Jesu Aussage, dass nur wer von neuem geboren wird, das Reich Gottes ererbt?

Persönlich finde ich dazu folgende Aussage dazu von Willigis Jäger (Benediktinermönch) gut auf den Punkt gebracht:

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"Ich bin eine Welle im Ozean Gott. Eine Welle kann meinen, sie sei getrennt vom Ozean, sie sei etwas ganz anderes. Doch wenn sie wirklich erkennt, was sie ist, erkennt sie, dass sie Ozean ist.
Dies zu begreifen ist unsere wichtigste Lebensaufgabe. Du musst wiedergeboren werden, sagt Jesus zu Nikodemus. Du musst dein tiefstes Wesen erkennen. Vollende Deine Geburt!"

(Zitat: Willigis Jäger)
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In meinen Worten: Nur wer sich selbst und Gott als Einheit erkennt - ohne jeglichen Zweifel und aus voller authentischer und unwideruflicher Erkentnis - kann in meinen Augen von sich behaupten "von neuem, im Geist Gottes, geboren" zu sein.

Ein Glaubensbekenntnis egal wie es lautet schafft das nicht.

Nur die echte Gottes- und Selbst- Erkentnis.

Die Trennung von Gott war von Anfang an eine Illusion.

Und diese kann man nur überwinden indem man sein tiefstes Wesen erkennt welches Eins mit Gott ist und schon immer war.

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toblog
(@toblog)
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Veröffentlicht von: @amst

Die Trennung von Gott war von Anfang an eine Illusion.

Damit sagt du, der Mensch müsse über sein Einssein mit Gott nur informiert werden, um dieses dann bewusster auszuleben und zu vollenden.

Paulus appelliert aber an die Menschen: Lasst euch versöhnen mit Gott! Der alte Mensch steht mit Gott in einem Konflikt (peccatum) und diese Entfernung von Gott ist so groß, dass er sich dessen gar nicht in voller Tiefe und Tragweite bewusst ist. Dieser Umstand muss ihm von aussen, von Gott, gesagt werden. (Dass man mal ab und zu einen Fehler macht, würden wohl die meisten zugeben.)

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @toblog

Damit sagt du, der Mensch müsse über sein Einssein mit Gott nur informiert werden, um dieses dann bewusster auszuleben und zu vollenden.

Nee also das reine informieren darüber, daß die Trennung von Gott issulsionär ist natürlich nur der Anfang.

Man muss sich der Einheit voll und ganz bewust sein. Ohne jeglichen Zweifel... aus voller Erkentnis. Das geht natürlich über das reine "es gesagt bekommen" hinaus.

Veröffentlicht von: @toblog

Paulus appelliert aber an die Menschen: Lasst euch versöhnen mit Gott! Der alte Mensch steht mit Gott in einem Konflikt (peccatum) und diese Entfernung von Gott ist so groß, dass er sich dessen gar nicht in voller Tiefe und Tragweite bewusst ist. Dieser Umstand muss ihm von aussen, von Gott, gesagt werden.

Heute hingegen wissen open-mind Christen daß es keinen Grund gibt für einen Konflikt zu Gott. Damals jene, zu jenen Paulus schrieb, offensichtlich nicht.

Die Zeit ist ja nicht stehen geblieben.

Das Zornesgottesbild ist mittlerweile genauso obsolete wie die mosaische AT-Gesetzgebung.

Gott war noch nie zornig... auf niemanden.

Daher ist auch jegliches Opferprinzip mittlerweile schon längst obsolete.

Gott benötigt keine Opfer. Weder damals Tieropfer noch den glauben daran daß Jesus angeblich das letzte ultimative Opfer gewesen sei.

Ab den Zeitpunkt wo "der alte Mensch" sein Zornesgottesbild fallen läßt ist das schonmal der erste Schritt zu seiner persönlichen "Versöhnung mit Gott".

Ohne aber das Zornesgottesbild loszulassen... oder auch das Opferverlangende Gottesbild... bleibt am im Stadium des "alten Menschen".

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toblog
(@toblog)
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Das Kreuz ist der Sieg über die Feinde Gottes und des Menschen

Veröffentlicht von: @amst

Gott benötigt keine Opfer. Weder damals Tieropfer noch den glauben daran daß Jesus angeblich das letzte ultimative Opfer gewesen sei.

Wer denkt, dass der Vater das Kreuz/Opfertod Jesu für seine eigene Genugtuung benötigt hat, um seinen Zorn zu besänftigen, um barmherzig sein und Sünden vergeben zu können, verfehlt den Aspekt völlig, dass durch die Erlösung alle Finsternismächte/die Feinde Gottes und des Menschen bis hin zum Tod rechtmäßig (de jure) entmachtet wurden. Kol. 2,15

Nun seid ihr wohl gerochen an euer Feinde Schar,
denn Christus hat zerbrochen, was euch zuwider war:
Tod, Teufel, Sünd und Hölle sind ganz und gar geschwächt.
Bei Gott hat seine Stelle, das menschliche Geschlecht.

J.S. Bach, Weihnachtsoratorium, Teil 6 Schlusschoral

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo toblog
Wodurch der Teufel, der Verführer zu bösem, gottlosem Handeln- entmachtet werden konnte, kann lehrte Jakobus klar:

Jakobus 4.7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch

.

Veröffentlicht von: @toblog

Wer denkt, dass der Vater das Kreuz/Opfertod Jesu für seine eigene Genugtuung benötigt hat, um seinen Zorn zu besänftigen, um barmherzig sein und Sünden vergeben zu können, verfehlt den Aspekt völlig, dass durch die Erlösung alle Finsternismächte/die Feinde Gottes und des Menschen bis hin zum Tod rechtmäßig (de jure) entmachtet wurden. Kol. 2,15

Veröffentlicht von: @toblog

Nun seid ihr wohl gerochen an euer Feinde Schar,
denn Christus hat zerbrochen, was euch zuwider war:
Tod, Teufel, Sünd und Hölle sind ganz und gar geschwächt.
Bei Gott hat seine Stelle, das menschliche Geschlecht.

Veröffentlicht von: @toblog

J.S. Bach, Weihnachtsoratorium, Teil 6 Schlusschoral

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Woher hast Du Dein Gottesbild? Aus der Bibel ist's jedenfalls nicht.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Kaum zu ertragen was man da liest.

Wenn dein Gott nicht Zornig ist und Sünde nicht trennt und die Erde nicht vom Verführer manipuliert wird, warum Greift dein Gott nicht direkt hier ein?

Beim der biblischen Auslegung gibt es Hinweise darauf, was Gott von den Menschen trennt

Bei deinem Gott nicht, da ist doch im Grunde alles happy klappy?

“““Heute hingegen wissen open-mind Christen daß es keinen Grund gibt für einen Konflikt zu Gott. Damals jene, zu jenen Paulus schrieb, offensichtlich nicht. “““““

Kann ich nicht als Christlich mehr bezeichnen.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @eddie78

Kann ich nicht als Christlich mehr bezeichnen.

Sehe ich genauso. Es handelt sich um ein selbst zusammengebasteltes Gottesbild, welches dem Wesen Gottes, wie Er Sich in der Bibel offenbart hat, nicht entspricht.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @eddie78

Wenn dein Gott nicht Zornig ist und Sünde nicht trennt und die Erde nicht vom Verführer manipuliert wird, warum Greift dein Gott nicht direkt hier ein?

Ahh Mooooment...
Richtig ist, daß ich sagte daß Gott keinen Zorn hat... auf niemanden... jemals Da Gott menschlichen negativen Emotionen natürlich niemals unterliegt... und auch niemals unterlag... auch zu AT Zeiten nicht.

Und als Ur-Sünde aller Sünden betrachte ich Illusion daß man von Gott und nicht nur von Gott sondern von allem Leben ab-getrennt sei. Daraus entspringen dann erst alle weiteren Unter-Sünden (moralische Sünden)...

Wer also an eine substantielle Trennung von Gott glaubt, ist also solange er das tut der Ur-Sünde aller Sünden noch verhaftet... Kreuztodglaube hin oder her.

Daß Manipulation hier auf Erden existiert (menschliche als auch dämonische) hab ich nicht bestritten... tu ich auch nicht.

Die gibt es natürlich in Massen.

Nehmen wir eine sogar sehr typische dämonische Manipulation nur als Beispiel:

Um Gott besonders fervelhaft zu lästern hat sich die Dämonenwelt darauf spezialisiert Gott alles mögliche in den Mund zu legen... zB Anordnungen andere Menschen zu töten... am liebsten auf besonders grausame Art auch noch... denn dadurch versündigt sich der Mensch besonders Stark an seine Mitmenschen (was die Dämonenwelt natürlich besonders freut) ... im vollen Glauben daß er ja nur "das Werk oder das Gesetz Gottes ausführen" würde.

Also steinigt(e) er andere Menschen im voller Überzeugung daß dies ja Gott so wolle und seinem Gesetz entspricht.

Siehe zB die Sharia bei den Moslems.

Oder das Äquivalent im antiken AT-tum.

Oder natürlich auch jeder einzelne Scheiterhaufen in der Geschichte des Christenums.

Selbstverständlich auch ausnahmslos jeder einzelne Krieg im angeblichen Namen Gottes.

Niemals ordnete aber natürlich unser aller Gott - der Liebe - auch nur eine einzige Steinigung oder Verbrennung an.... oder jemals auch nur einen einzigen Krieg.

So also vielen die Menschen auf dämonische Manipulation rein.

Einfach durch den simplen Trick daß sie ihren falschen Führern (religiöse wie politische) - die natürlich allesamt dämonisch-beinflusst "predigten" - glauben schenkten daß sie all diese Greuelwerke voll und ganz im Sinne Gottes ausführen würden.

Daher auch der Zorn Gottes so wichtig ist.

Denn ohne diesen Gott angedichteten Zorn wäre das alles nicht so einfach möglich gewesen... falls überhaupt.

Unter der Herrschaft eines zornigen Gottes liesen sich all diese Tod-Sünden an andere Menschen rechtfertigen: "Gott will es"... denn er ist zornig auf sie und nun muss "sein Bann" vollstreckt werden.

Du siehst... alleine nur anhand dieses Beispieles was sich bis zum heutigen Tag durch die religiöse Geschichte durchzieht wie ein roter Faden (Judentum, Christentum, Islam)... daß ich also auf gar keinen Fall dämoinische Maniplation hier auf Erden absteite.

Diese gibt es. Jeder Tropfen Blut... im angeblichen Namen Gottes vergossen, läßt sich auf dämonische Manipulation und jenen, die sich davon austricksen liesen, zurück führen... durch die Geschichte hindurch.

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Richtig ist das Gott keiner menschlichen Emotion unterliegt.

Das der Mensch Emotionen haben kann, kommt daher weil wir ein Abbild Gottes sein sollen.

Ein Abbild seines Charakters, gewisser Eigenschaften und der Art einer Person.

Dieses Abbild ist unschwer zu erkennen abgefallen von seinem Original.

Ohne Zweifel ist vieles auch Illusion hier auf der Welt. Deshalb ist es richtig dem biblischen Christus zu vertrauen, denn er ist die Wahrheit.

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Eddie78

Veröffentlicht von: @eddie78

Ohne Zweifel ist vieles auch Illusion hier auf der Welt. Deshalb ist es richtig dem biblischen Christus zu vertrauen, denn er ist die Wahrheit.

Ja, Jesus Christus ist die Wahrheit. Darauf vertraue und baue ich seit langer Zeit. Darum steht mein Glaubenshaus auf festem stabilen Grund.

Durch Jesus Christus lernte ich Gott als Himmlischen Vater erkennen, der Jesus sandte ihn auf Erden zu offenbaren.

Jesus Christus ist und lehrte den Weg zu wahrem, sinnerfülltem Leben in IHM.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Du begibst Dich auf sehr gefährliches Glatteis, wenn Du die Grundlagen des jüdischen Glaubens und auch des christlichen auf dämonische Manipulationen zurückführst. Denn die Bibel sagt sehr wohl, dass Gott Kriege gegen die Völker angeordnet hat, die im umgedrehten Fall das Volk Israel ausgelöscht hätten. Auch finden sich im Gesetz, welches Gott Mose gegeben hat, Anordnungen von Steinigungen. Es galt aber damals einfach, ein von Gott auserwähltes Volk vor dem Eindringen fremden Gedankenguts, fremder Götter und dadurch einem Aufgehen in die umliegenden Völker zu bewahren, bis der Messias aus diesem Volk geboren werden konnte. Und außerdem galt es, die bereits vorliegenden rauen Sitten in durch Gesetze geordnet Bahnen zu lenken, da es nicht möglich war, das Denken von heute auf morgen umzukrempeln, zumal der Heilige Geist erst nach Jesu Himmelfahrt seine Wirkung im Sinne eines allgemeinen Priestertums übernehmen konnte.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Meine Variante hingegen (als jemand der einen durchgehenden Wahrheitsgehalt in der Bibel verneint) ist, daß es keinen Krieg im Namen und Auftrag Gottes jemals gab... keine Steinigung... keine Verbrennungen... und auch keine Blutsopfer, weder tierische und menschliche schon gleich gar nicht. (auch Jesus nicht)

Auch betrachte ich alle Greuel die (fälschlicher- und täuschenderweise) im Namen Gottes ausgeführt wurden niemals als Grundlage.... weder des jüdischen noch des christlichen Glaubens.

Sondern vielmehr als eine (aber halt dann eben falsche) Grundlage einer verzerrten Variation dieser.

Unzählige Kriege wurden in der Geschichte der Menschheit schon im Namen Gottes ausgeführt. Wir wissen aber im Nachhin das dies stehts falsch war... Gott nur vorgeschoben wurde.

Was gibt es für eine "bessere" Rechtfertigung als den von Natur aus Kriegs-Ablehnenden Menschen einzutrichtern daß dieser Krieg in der der gehen soll... Gottgewollt sei? Und wenn man dabei sterben man als Belohnung auch noch in den Himmel käme...

(PS: Auch Luther ging so vor... Freizitiert: "Steche, Würge, Schlage, Bringe um... kommst du dabei um... wohl Dir, einen besseren Platz im Himmel kannst du dir nicht verdienen... besser noch als andere mit beten)

Und so haben die Kriegs-bejahenden Führer zu AT Zeiten es genauso gemacht und es natürlich Gott oder Moses in den Mund geschoben... wie es vom Prinzip her aber auch alle anderen Kriegsherren taten... so schrieben sie es in ihre Geschichtsbücher auf... "Krieg im Namen und Auftrag Gottes"... und so kam es dann ins AT.

Wie gesagt: Meine Version.

Christ sein bedeutet niemals alles nach "Preusisch-Soldatischer-Treue" in der Bibel zu schlucken.

Christ sein bedeutet, die Unterscheidung was aus Gott und was nicht aus Gott ist.

Alles 100% Bedingungslos zu glauben was in der Bibel steht hat damit aber natürlich nichts zu tun... sondern ist schlichtweg: "Blinder Gehorsam" ... ebenfalls ein sehr sehr beliebtes Manipulationswerkzeug... wir wissen auch hier, was dabei schon alles rauskam.

Wer sein Gewissen austauscht gegen Blinden-Gehorsam steht ab diesen Zeitpunkt nicht mehr unter den Schutz Gotttes.

Nicht weil Gott ihn nicht schützen will... Nein. Sondern weil er ihn nicht mehr erreichen kann dann.

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo amst

Veröffentlicht von: @amst

Christ sein bedeutet, die Unterscheidung was aus Gott und was nicht aus Gott ist.

Und da ist ja Jesus Christus in der Bibel die kompetenteste Orientierungshilfe, finde ich.

Deshalb sollte man sich meiner Ansicht nach im Christentum wieder vermehrt darauf besinnen, was er darüber lehrte, offenbarte, anstelle dessen was man deswegen mit ihm machte, ihn für immer zum Schweigen bringen wollte.

Denn die Jünger und Apostel in der Bibel haben IHM offenbar geglaubt, wie man an deren Aussagen, über Gott den Jesus Vater im Himmel nannte entnehmen kann.

Johannes erkannte dann ja: Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt bleibt in Gott und Gott in ihm

Jakobus kam zu folgender Erkenntnis dadurchNiemand sage wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Gott kann nicht versucht werden zum Bösen und versucht auch niemand.

Veröffentlicht von: @amst

Unzählige Kriege wurden in der Geschichte der Menschheit schon im Namen Gottes ausgeführt. Wir wissen aber im Nachhin das dies stehts falsch war... Gott nur vorgeschoben wurde.

Grundlos lehrte Jesus sicher nicht: Selig sind die FRIEDfertigen, (die FRIEDEN stiften, denn diese werden Gottes Kinder heissen.

Lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Da gehe ich nicht mit.
Ich glaube nicht an einen Gott, dessen Bild man sich selbst erst zusammenbasteln muss, indem man aus einer Vielzahl von Überlieferungen sich genau das herauspickt, was einem gerade in den Streifen passt, zumal Du Dir ja einen bunten Coctail aus den verschiedensten Religionen zusammenmixt. Ich glaube an den Gott, der Sich in Seinem Wort offenbart hat und traue es Ihm durchaus zu, über Sein Wort zu wachen. Es ist einfach zu kurz gedacht, dass Gott keine Kriege anordnet. Für uns als moderne Mitteleuropäer, die wir (noch) in (relativer) Sicherheit leben, ist das zwar schwer nachvollziehbar, aber das Volk Israel musste damals in einer lebensfeindlichen Umwelt erhalten und durchgebracht werden. Kriegsbejahend waren eben auch die umliegenden Völker, die viel größer waren als Israel und dieses kleine Völkchen auslöschen wollten.

Und Jesu Opfertod ist das Kernstück des Evangeliums - zu unserer aller Rettung.

Veröffentlicht von: @amst

Christ sein bedeutet niemals alles nach "Preusisch-Soldatischer-Treue" in der Bibel zu schlucken.

Ein Christ ist einer, der an Christus hängt. So sagte es einmal Luther und so sage ich es auch.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Ich glaube nicht an einen Gott, dessen Bild man sich selbst erst zusammenbasteln muss, indem man aus einer Vielzahl von Überlieferungen sich genau das herauspickt, was einem gerade in den Streifen passt, zumal Du Dir ja einen bunten Coctail aus den verschiedensten Religionen zusammenmixt.

Abgesehen davon daß mit der Bibel nichts anderes geschieht (auch und ja sogar gerade von jenen die sich Bibeltreu nennen... ) ... nennt sich Theologie die dann die unterschiedlichsten Konfessionen hervorbringen.

Also abgesehen davon betrachten wir beide dann auch "Offenbarungen Gottes" oder "Wort Gottes" anders.

Ich zB sehe keinen Grund daß sich Gott nur zu AT Zeiten in dieser (uns eh völlig unbekannten Kultur) offenbarte... davon dann (angeblich) alles wichtige was es zu wissen gäbe im AT festgehalten sei.

Und das gleiche auch mit der NT Zeit.

Sondern sehe Offenbarungen Gottes immer angepasst an den jeweiligen spirituellen Stand der Menschen. Auch an deren Kultur und an deren Problematiken.

Sonst verstünden sie Gott ja erst gar nicht.

Das Judentum hatte selbstverständlich zwar auch in meinen Augen große Propheten und vor allem Jesus.

Aber das heist noch lange nicht daß Gott sich nicht zu anderen Zeiten in anderen Kulturen in anderen Worten zu auch komplett anderen Problematiken welche es gab sich durch Propheten offenbarte.

Was das streng Bibelorientierte Christentum macht ist eigentlich Gottes Offenbarungen ziemlich stark einzuschränken... und zwar auf genau das ihnen ihrer "kirchlichen Väter" hinterlassen haben.

Selten daß da mal jemand sagt: "Aber es gibt und gab nicht nur uns... es gibt nebst uns auch noch ein haufen andere Menschen und Kulturen... hat Gott diese Vergessen? Oder hing Gott etwa der irrrealen Idee an, daß diese ja auf die Christen, und nur auf die Christen, zu hören haben? "

Darunter leidet die Menschheit. An all den ganzen Ego-Religionen, wie ich sie nenne. "Nur wir sind die, die Gottes Wort jemals empfangen haben... sonst niemand".

Gott liebt alle Menschen. Und daher offenbart sich Grundsätzlich Gott auch allen Menschen. Nicht nur den Juden damals zu AT und NT Zeit.

Natürlich auch. Aber eben nicht nur.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Ich glaube an den Gott, der Sich in Seinem Wort offenbart hat und traue es Ihm durchaus zu, über Sein Wort zu wachen.

Daß Gott die Bibel überwachte halte ich gleich für die nächste Wunschvorstellung. Tat und tut er nicht. Sonst gäbe es keine Bibelfälschungen die aufgeflogen sind. (wie zB das Comma Johanneum) ... geschweige denn unterschiedliche Bibel-Übersetzungen die je nach Übersetzer etwas völlig anderes - ja sogar Gegenteiliges - aussagen.

Daher: Nein, Gott überwachte die Kanonisierung der Bibel nicht. Sondern lies sie zu. Genauso wie alle Greuel die im Namen Gottes schon passierten. Auch das lies Gott zu. Also auch das was Kirche damals meinte was sie in ihre Bibel aufzuenhmen habe und was nicht.

Gott lies auch das zu.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Es ist einfach zu kurz gedacht, dass Gott keine Kriege anordnet.

Nein Nein... ganz und gar nicht. Es ist zu kurz und eigentlich eher viel zu Schriftfundamentalistisch gedacht daß Gott angeblich auch nur einen Krieg anordnete.

Krieg ist immer die schlechteste Lösung (und eigentlich gar keine Lösung) aller Lösungen... Jeder der im "guten Glauben" im angeblichen Namen Gottes in den Krieg zog... war ein Betrogener.

Seis zu AT Zeiten... oder danach. Keiner muss sich einbilden daß jetzt nun Israel da die große Ausnahme gewesen sei.

Die Juden sind genauso ein Volk wie jedes andere hier auf Erden und jeglicher "Exklusiv-Anspruch" der ihnen entweder jemals zugesprochen wurde... oder einige sich selbst... ist genauso Falsch wie die andere Seite der extremen Medallie nämlich daß sie angeblich "das Unheil der Welt" jemals waren oder seien... ist das jüdische Volk genauso wenig.

Ich zumindest kann keinen nennenswerten Unterschied erkennen zu den aller meisten anderen Völkern.

Weder in ihrer Religion... noch in ihrer Politik. Weder in der Gegenwart und noch viel weniger in der Vergangenheit.

Jesus wurde sicherilch im damaligen Israel geboren. Nicht aber weil es dort besonders "Heilig" war... nein. Ganz im Gegenteil: Weil die damalige Religion völlig vom Weg abgekommen war.

Nicht nur Jesus wurde deshalb gesandt... alle Propheten.

Nicht nur zum jüdischen Volk. Zu jedem Volk sandte und sendet Gott Retter die ein paar Dinge gerade biegen müssen wenn das Volk zu stark vom Weg abgekommen ist.

Wie gesagt: Kein nennenswerte Unterschied zu anderen Völkern aus Gottes Sicht.

Die (falsche) Idee daß Israel ein angeblich "auserwähltes Volk Gottes" sei stimmte natürlich auch noch nie.

Kein Mensch ist in den Augen Gottes auserwählter als der andere. Egal welchen Volk oder Religion er angehört.

Es wird Zeit daß all diese gesamte (falsche) Idee nach dem Motto: "ich bin aber in Gottes Augen etwas besonderes ... mehr als andere" beendet wird.

Da sie erst noch gar nie von Gott stammte.

Im Gegenteil: "Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden" (Lk 14,11)

Nur die Demut kommt von Gott.

Sich gegenüber anderen zu erhöhen nicht.

Ich muss aber auch sagen daß ich nur sehr wenige Juden kenne die sich und ihre Religion derart aufblähen und über alle anderen erhöhen... wie dies 'en Mass im Christentum (oder auch genauso Schlimm wenn nicht sogar noch schlimmer im Islam) der Fall ist.

Mich wundert es nicht sonderlich. Gerade wenn ich Deinen Beitrag las.

Glaube an einen Kriegsgott. Glaube daß die eigene Religon das angebliche Non-Plus-Ultra sei...

Und das von unterschiedlichen Religionen. Kann ja nur böse enden immer.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @amst

Ich zB sehe keinen Grund daß sich Gott nur zu AT Zeiten in dieser (uns eh völlig unbekannten Kultur) offenbarte... davon dann (angeblich) alles wichtige was es zu wissen gäbe im AT festgehalten sei.

Weil Gott von Anfang an den Weg der Erlösung über Seinen Sohn geplant hatte. Und weil Sich Gott ein Volk auserwählt und zubereitet hat, aus dem dieser Sohn sollte geboren werden. Und weil es das Heil nur in diesem Sohn Jesus Christus gibt.

Veröffentlicht von: @amst

Sonst verstünden sie Gott ja erst gar nicht.

Durch den Heiligen Geist macht Gott das den Menschen schon klar, egal in welchem Kulturkreis sie aufwachsen. Dafür spricht schlicht und einfach die Tatsache, dass es in aus unserer Sicht primitiven Volksstämmen ebenso getreue Nachfolger Jesu gibt wie in unserem modernen Westeuropa. Es gibt Christen in Asien, Afrika, Amerika und eben auch bei uns, die alle an den gleichen Weg zum Heil glauben. Es gibt glühende Herzen für Jesus bei Arbeitern, Bauern, Professoren, Doktoren, ...

Veröffentlicht von: @amst

Oder hing Gott etwa der irrrealen Idee an, daß diese ja auf die Christen, und nur auf die Christen, zu hören haben? "

Nicht auf die Christen, sonsern auf Christus.

Veröffentlicht von: @amst

Es ist einfach zu kurz gedacht, dass Gott keine Kriege anordnet.

Nein Nein... ganz und gar nicht. Es ist zu kurz und eigentlich eher viel zu Schriftfundamentalistisch gedacht daß Gott angeblich auch nur einen Krieg anordnete.

Und genau die Formulierung "Nein Nein... ganz und gar nicht" macht sowas von klar, dass es sich bei Deiner Aussage erst recht um Fundamentalismus handelt. Sicher nicht um "Schriftfundamentalismus", aber vieleicht um "amst-Fundamentalismus"??? Du stellst hier ganz klar Dogmen auf. Aber auf welcher Grundlage?

Veröffentlicht von: @amst

Ich zumindest kann keinen nennenswerten Unterschied erkennen zu den aller meisten anderen Völkern.

Da ich glaube, was in der Bibel steht, glaube ich, dass sie das Volk waren, welches Gott von Anfang an dazu ersehen hat, dass Sein Sohn sollte daraus geboren werden.

Veröffentlicht von: @amst

Die (falsche) Idee daß Israel ein angeblich "auserwähltes Volk Gottes" sei stimmte natürlich auch noch nie.

Und wieder ein festzementiertes Dogma. Es ist natürlich Dein Recht, das Dogma zu äußern. Aber nenne es bitte nicht christlich.

Veröffentlicht von: @amst

Es wird Zeit daß all diese gesamte (falsche) Idee nach dem Motto: "ich bin aber in Gottes Augen etwas besonderes ... mehr als andere" beendet wird.

Ich bin, was ich in Jesus Christus bin.

Veröffentlicht von: @amst

Im Gegenteil: "Jeder, der sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden" (Lk 14,11)

Genau. Jesus muss wachsen, ich aber muss abnehmen.

Veröffentlicht von: @amst

Glaube an einen Kriegsgott.

Hier unterstellst Du mir wieder mal Dinge, die ich nie gesagt habe. Oder nennst Du einen Chirurgen auch einen "blutdürstigen Mann der Messer"?

Veröffentlicht von: @amst

Glaube daß die eigene Religon das angebliche Non-Plus-Ultra sei...

Nicht meine Religion ist das Non-Plus-Ultra. Jesus Christus ist die Wahrheit.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Weil Gott von Anfang an den Weg der Erlösung über Seinen Sohn geplant hatte. Und weil Sich Gott ein Volk auserwählt und zubereitet hat, aus dem dieser Sohn sollte geboren werden. Und weil es das Heil nur in diesem Sohn Jesus Christus gibt.

Nachwievor sehe ich keinen Grund daß sich Gott aussschließlich nur zu AT + NT Zeit + Ort offenbart haben soll. Sicherlich auch. Aber eben nicht ausschließlich.

Zudem sehe ich auch das anderes:

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und weil es das Heil nur in diesem Sohn Jesus Christus gibt.

Und Jesus betrachte ich als in der jüdischen Tradition eingereihten Propheten... Gesandten Gottes... aber nicht als stellvertretendes Sünden- Opferlam.

Und es ging auch nicht um die Person Jesus selbst, sondern um das was er lehrte... was wiederum das war was er von Gott empfing, und eben weiterreichte.

"Was heißet ihr mich aber HERR, HERR, und tut nicht, was ich euch sage?" (Lk 6,46)

Wie ja nun schon oft erwähnt halte ich die sich christlich nennende Vorstellung, daß Vergebung Gottes ausschließlich nur über einen Glauben an das (vermeintliche) Sühne-stellvertretende Opfer von Jesus möglich ist... für Grundfalsch... genauso für extrem Einseitig.

Ich hänge hingegen vielmehr der (nicht nur im Buddismus/Hinduismus sondern ) auch der im Judentum vertretenden Ansicht an wie es sich damit verhält... wie es im folgenden Zitat von David Schweizer (Präsident der Zionistischen Vereinigung Basel) ziemlich treffend formuliert wird:

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...
Diejenigen, die gelitten haben, werden andere, bessere Leben haben,

und die Verbrecher können zum Guten umkehren - wenn nicht in diesem Leben, dann in einem anderen.

Dem reuigen Sünder wird verziehen werden, wobei die Art des Ausgleichs für seine Taten im Himmel bestimmt wird.

Dieses Ausgleichssystem entspricht dem, was man in der indischen Tradition «Karma» nennt.

Karma ist kein «Straf»-Gesetz, sondern ein Weg des Lernens,

so wie auch die jüdische Religion als solche nicht als Gesetz,

sondern als Weg (Halacha) und als Lehre (Thora) verstanden wird.

Der Mensch muss über viele Inkarnationen hinweg lernen, das Gute selber zu wollen.

Im Paradies war er auch gut, aber er «wollte» das Gute nicht.

Er war unbewusst gut.

Wer sich nie schuldig gemacht hat, wird nie die Scham empfinden, die ihn dazu bringt, inskünftig Gutes zu tun.

Durch eigenes Leid stärken wir unser Mitgefühl.

Aus Jesaja 53 lernen wir, dass Menschen auch Leiden auf sich nehmen können, um die karmischen Lasten anderer mitzutragen."

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...
Quelle: http://www.hagalil.com/judentum/breslov.htm
... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @amst

Und Jesus betrachte ich als in der jüdischen Tradition eingereihten Propheten... Gesandten Gottes... aber nicht als stellvertretendes Sünden- Opferlam.

Damit stehst Du aber nicht mehr auf christlichem Boden, weil Du ja in dem Moment nicht mehr an den Christus glaubst. Jesus war eben nicht einer von vielen, sondern Er ist der Sohn des lebendigen Gottes.

Veröffentlicht von: @amst

Und es ging auch nicht um die Person Jesus selbst, sondern um das was er lehrte

Nein. Es ging und geht bis heute um die Person Jesus Christus. Und da gehört das, was Er lehrte, einfach mit dazu. Jesus sagte Selbst so oft, wie wichtig es ist, an Ihn zu glauben (Joh. 6, 29; Joh. 3, 36; ...)

Veröffentlicht von: @amst

"Was heißet ihr mich aber HERR, HERR, und tut nicht, was ich euch sage?" (Lk 6,46)

Das ist ja logisch. Wenn Er tatsächlich unser Herr ist, dann tun wir auch, was Er sagt.

Veröffentlicht von: @amst

und die Verbrecher können zum Guten umkehren - wenn nicht in diesem Leben, dann in einem anderen.

Veröffentlicht von: @amst

Dem reuigen Sünder wird verziehen werden, wobei die Art des Ausgleichs für seine Taten im Himmel bestimmt wird.

Es bleibt Dir unbenommen, das so zu glauben, aber das ist eben nicht mehr die christliche Sicht, sondern Du schreibst es ja selbst:

Veröffentlicht von: @amst

Dieses Ausgleichssystem entspricht dem, was man in der indischen Tradition «Karma» nennt.

turmfalke1 antworten
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Damit stehst Du aber nicht mehr auf christlichem Boden, weil Du ja in dem Moment nicht mehr an den Christus glaubst. Jesus war eben nicht einer von vielen, sondern Er ist der Sohn des lebendigen Gottes.

Hier wären wir bei der Messias-Frage angelangt.
Ich betrachte Jesus schon auch als Messias... aber (und das ist natürlich ein großes "Aber")

... mein persönliches Verständnis was dieser Titel bedeutet weicht sehr von der traditionellen Identifizierung ab.

Sei es die im Christentum (Erlöser durch stellvertertendes Sühneopfer)
Seis eine oder gar die gängige im Judentum (ein noch Kommender, welcher dann alles "wieder perfekt herstellt" inkl. Weltfrieden, jüdischen Tempel, etc...) .

Keine der beiden Varianten aber entspricht der meinigen.

Natürlich... aus Sicht der Kreuz-Konzentrierten Strömung im Christentum stehe ich damit nicht mehr - wie Du es meinst - "auf christilchen Boden"... Logisch. Denn mein Verständnis was Messias/Christus bedeutet weicht eben sehr von dieser Strömung ab.

Kurz: Messias bedeutet für mich die hier in der Welt höchstmöglichste spirituelle Stufe erreicht zu haben um dann (und dadurch) in das Himmelreich eingehen zu können.

Und bis dahin ist man noch auf dem Weg dorthin (Lebensübergreifend natürlich)... eben der messianische Weg... der christliche Weg. (also alles natürlich gerade nach meinem Verständnis davon was Messias... und Christlich bedeutet)

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Turmfalke1
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Das ist ein Mischmasch aus hinduistischem und buddhistischem Gedankengut, versetzt mit Stückchen vom Christentum - in meinen Augen eine ungenießbare und gesundheitsschädigende Suppe. Da halte ich mich lieber an das Schwarzbrot, welches mir Gott in Seinem Wort anbietet.

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Anonymous
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Das ist ein Mischmasch aus hinduistischem und buddhistischem Gedankengut, versetzt mit Stückchen vom Christentum

Nein 😊 Natürlich nicht.

Es ist sogar nur ein kleiner Vorgeschmack auf eine Zeit die schon angebrochen ist.

Alle Religionskonflikte werden sich nach und nach auflösen und gleichzeitig werden sich die Menschen der Wahrheiten Gottes - da diese in ihr Herz geschrieben sind - immer mehr und mehr bewust werden.

Natürlich wird während dessen vorallem das Christentum, Judentum und der Islam einige Grundlegende - Notwendige - Wandlungen durchlaufen... keine dieser Religionen wird so bleiben wie sie heute noch ist.

Hitzige Diskussionen, wessen Meister oder wessen Religion nun denn die Wahrste oder Vollkommenste sei, werden ebenso immer weniger und weniger werden... unweigerlich. Die Menschen werden paralell begreifen daß jede Religon in ihrem Ursprung von Gott gesponsert war mit jeweils unterchiedlichen Konzentrationen und Schwerpunkten...

Die Widersrüche werden verschwinden... Schicht für Schicht . Bis sich die einzelnen Mitglieder der Religionen alle als Blüten des gleichen Baumes erkennen werden unterschiedlicher Farben, eine schöner als die andere, und so auch dann mit einander umgehen... logischerweise.

Sie werden ihren Vor-Vätern, die soweit noch nicht waren, alles vergeben haben.

Der Mensch wird, wenn dies soweit ist, in den Himmel sehen und die Herrlichkeit wird ihn immer weiter ... und noch weiter... anziehen.

Ein Schneebaleffekt. Kriege gibt es keine mehr. Ungerechte/Unterdrückungs- Herrschaften und Systeme sind ausgestorben.

Der Geist aller Heiligen im Himmel und über ihnen der Geist Gottes wird sich immer ungehinderter und prächtiger über die Erde ergiesen.

Kreativität, Freiheit, Wohlstand und Weltumspannender Frieden wird die Oberhand gewonnen haben.

Ein Paradigmenwechel nach dem anderen wird in allen Bereichen vonstatten gehen. Einer Prächtiger als der andere.

Unrecht und alle Formen von Gewalt werden dann ausgestorben sein.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Der Friede über alles wird kommen. Aber erst dann, wenn Jesus wiederkommt und die Dinge ordnet. So hat Er es verheißen. Vorher werden aber noch gewaltige Schrecken über die Erde gehen. Ist alles in Offenbarung nachzulesen.

Das was Du schreibst erinnert mich bisschen an die "Prophezeiungen" der Kommunisten in der ehemaligen DDR. Die sagten voraus, dass es im Kommunismus auch kein Geld mehr gäbe. Und da kam alles ganz, ganz anders. Ne Du, ich verlasse mich da lieber auf die Bibel.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Weder Jesus, noch ein anderer Messias (auf welchen halt dann im Judentum gewartet wird)

wird (re-)inkarnieren oder "erscheinen", und Weltfrieden bringen (können).

Damals nicht. Heute nicht. Und auch in Zukunft nicht...

Christentum und Judentum warten auf solch ein seit Jahrhunderten gar tausenden ersehntes Event vergeblich.

Auch Jesus konnte damals keinen Weltfrieden herbeizaubern... auch das jüdische Volk nicht aus der römischen Besatzung befreien... was ja mindeste Grunderwartung war... ein weiterer Grund warum Jesus nicht als Messias (an)erkannt wurde von den meisten.

Es war spätestens nach Jesus Tod - und aller spätestens nach den Tod der ersten Generationen seiner Nachfolger - offensichtlich, daß die Welt nahezu genauso im Argen lag wie zuvor.

Also verschiebten sie es auf das sog. "zweite Kommen Christi", was vom Prinzip nichts anderes dann wieder war als die klassische jüdische Messias-Erwartung... ein Messias, der käme, und dann alles - stellvertretend für sie - perfekt gerade biegen würde was auf Erden schief läuft.

Die Christenheit opferte zwar keine Tiere mehr zur Sündenvergebung da sie eingesehen hatte daß dies schlichtweg nichts bringt (und auch noch nie was brachte)... blieben aber dennoch am geistigen Prinzip des stellvertretenden BlutsOpfer hängen (bis zum heutigen Tag) indem sie den antik-jüdischen Opferglauben einfach auf Jesus projektierten.

Somit war alles wieder beim alten:

Sie warteten - genauso wie die Juden seit eh und je - auf einen Messias der dann alles richten würde.

Und ihre Sünden meinten sie wegwischen zu können indem sie Gott (weiterhin) Opfer bringen... im Fall des Christentum: Ihren Glauben an das Opfer Jesus.

Das Judentum hat sich von ihren stellvertetrenden Sünden-Tieropfern schon lange gelöst.

Offiziel heist es zwar weil sie keinen Tempel mehr haben wo sie Gott opfern können wir zu Alten Zeiten.

Innoffiziell und unausgesprochen aber, weil sie ja diesbzlg. nicht stehen geblieben sind in ihrer spirituellen Entwicklung und die aller meisten einfach auch eingesehen haben daß das Blut von Tieren keine Sünden einfach so mir nix dir nix wegwischen kann.

Beim Christentum hingegen fehlt diese Einsicht noch sehr in weiten Teilen denn diese hängen nach wie vor noch an den Blutsopferglauben zur Sündenvergebung stark an... nur halt eben auf Jesus projektiert.

Aber auch diese Glaubens-Strömung wird sich genauso auflösen wie das im Judentum geschehen ist und - wenn die Zeit reif ist - wird auch im Christentum kaum mehr wer der irrigen Ansicht verfallen sein daß der Glaube an das biologische (angeblich geopferte) Blut von Jesus auch nur eine einzige Sünde jemals weggewischt hat...

Jesus nachzufolgen bedeutet seinen Geist anzuziehen. In anderen Worten: Das Bewustsein was Jesus damals verkörperte zu erreichen.

Selbstsprechend daß dies nicht einfach so geschehen kann in dem man sich dazu bekennt daß Jesus stellvertretend für "die Sünden" gestorben sei.

Keiner kann sich "Jünger/in Jesus" nennen in Berufung darauf daß Jesus - zur angeblichen stellvertretenden Sündenvergebung - das Kreuz trug...

Nur wer bereit ist, in Jesus Fustapfen zu treten. Keiner kann den meassianischen Weg stellvertretend für einen anderen gehen. Auch Jesus damals nicht. Man muss ihn selbst gehen.

Umso mehr das tun, umso näher rückt der Weltfrieden. Vorher nicht...

Kein Messias kommt (auch Jesus nicht) und kann den Weltfrieden von heute auf morgen "herbeizaubern".

Genausowenig wie jemals ein Messias kommen wird und den jüdischen Tempel wieder aufbauen wird welchen dann der Rest der Welt anbeten würde... darauf warten alle die auf solch ein Event warten ewig... und selbst dann wird es nicht passieren.

Nur die spirituelle Entwicklung des Menschen erlöst ihn vom Dillema hier auf Erden.

Ohne das Mt 7,2 (aus Einsicht und Erkentnis) anerkannt wird stockt diese Entwicklung.

Keiner in der Christenheit muss sich einbilden daß er/sie, aufgrund seiner vermentlichen Rechtgläubigkeit, eine Extrawurst sei bzgl. Saat und Ernte... Jeder Mensch trägt für seine Taten die alleinige Verantwortung.

Jesus wird sie nicht stellvertretend übernehmen. Hat er damals nicht. Heute nicht. Und in Zukunft nicht. Das ist lediglich das Opfer-Wunschdenken um sich aus der Verantwortung meinen ziehen zu können.

Genaugenommen verzögert das Wunschdenken einer stellvertretenden Sündenübernahme (und ebenso die Messiaserwartung) des Christentum den Weltfrieden.

Nur wer bereit ist volle Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und entsprechend dann zu handeln... und ebenso wer bereit ist sich spirituell weiter zu entwickeln trägt zum kommenden Weltfrieden bei.

Diejenigen jedoch, die meinen, daß ihre Version des Messias einst käme (wieviel tausende von Jahren wollen diese noch warten?) und alles stellvertretetend dann schon (er)lösen würde... diese tragen kaum was dazu bei... da zwischen "darauf Warten" und "sich dahingehend zu Entwickeln" ein elementarer Unterschied ist.

Daher kommt auch das Christentum nicht drum herum sich zu Reformieren. Also diesmal aber schon eine echte Reformation... keine Halben Sachen mehr wie zB die sog. Lutherreformation... die ebenfalls wieder ins alte Fahrwasser geraten ist, kaum sie geboren war.

Ein Paradigmenwechsel. Zumindest die Bereitschaft dazu.

Ansonsten wird das Christentum so wie es traditionell ist bis auf den heutigen Tag kaum einen Beitrag zur kommenden Friedenszeit leisen können. Nicht möglich. Nicht mit diesen Ansichten.

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Anonymous
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Du kannst natürlich das alles glauben und dir auch wünschen. Es entspricht keinem neuem Gedankengut, es ist etwas schon lang als Antichristlich definiertes.

Ich weis nicht wie es Dir geht, je länger ich lebe und mehr Menschen ich kennen lerne je mehr merke ich, das wie in der Schrift geschrieben steht, der Mensch nicht gut ist.

Was wird dann deiner Meinung nach mit den Menschen geschehen, die sich vehement weigern dieses bequeme Mischmasch zu glauben?

Übrigens hat dieser Glaube den du Schilderst nichts , nichts, mit bestehenden Religionen zu tun. Nur, weil du es dem Namen nach irgendwie in Verbindung bringst. Aber das ist Inhaltslos

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Veröffentlicht von: @eddie78

Was wird dann deiner Meinung nach mit den Menschen geschehen, die sich vehement weigern

Jesus wird sie natürlich auch nach ihrem leiblichen Ableben weiterhin versuchen aufzuklären wie es sich mit Ursache und Wirkung - alias Mt 7,2 - verhält.

Über die Bibel hat es ja nicht ganz so geklappt. Und auf andere wollten ie Zeitlebens auch nicht hören.

Je nach Verstocktheitsgrad kommt es dann auf ihre Reaktion an.

Den Einsichtigen wird es dann ähnlich wie Paulus gehen und der Schuppen wird ihnen dann - Schicht für Schicht - von den Augen fallen.

Die Uneinsichtigen werden, wie üblich, Jesus ablehnen und ihn als Anti-Christen verkennen. Jesus kann dann nichts mehr tun für sie und sie müssen dann einfach selbst gucken wie es mit ihnen weitergeht... vermutlich werden sie dann wieder innerdhalb einer Falschen Religion inkarnieren die ihnen dann das verspricht was ja schon zuvor nicht gehalten werden konnte... gut Möglich also abermals ins aktuelle Christentum.

Andere Uneinsichte könnten aber auch den Fehler begehen und Jesus zwar als Jesus erkennen aber sich zutiefst von ihn Hintergangen fühlen.

Immerhin waren sie ja in ihren Glauben Zeitlebens 100% Überzeugt daß er sie direkt nach ihren leiblichen Tode in das Himmelreich befördern würde/könnte aufgrund ihres vermeintlichen rechten Glauben an die Sühntodvariante.

Jesus wird ihnen versuchen zu erklären daß diese Ideologie falsch war und auch er das nicht kann solange sie sich weigern spirituell in das Reich Gottes zu wachsen. (wie das Mehl und der Sauerteig...)

Aber sie sind dann so Enttäuscht daß sie ihn als Scharlatan und Lügner betrachten werden... egal was er ihnen sagt.

Auch für diese kann Jesus dann nichts mehr tun und sie werden in eine Religion inkarnieren die offen in Konkurenz zu ihrer vorherigen Religion - dem Kreuztod-Christentum - steht. Sehr wahrscheinlich wird es dan nder Islam sein.

Und von dort aus werden sie dann gegen das Christentum vor allem wettern... daß dieses ja falsch ist und der Islam die einzig wahre Religion.

Oder aber auch als Agnostiker bzw. gar gleich als Atheisten inkarnaieren... also naütrlich von jener Sorte die dann nicht nur mehr das Christentum - ihre vorherige Religion also... sondern alle Religonen ablehnen und dagegen wettern.

Verschiedene Varianten gibt es also für diejenigen die sich weigern spirituell zu wachsen und stattdessen in Warte-Stellung auf stellvertetende Erlösung am Tag X all ihre Karten gesetzt haben.

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Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @amst

Die Uneinsichtigen werden, wie üblich, Jesus ablehnen und ihn als Anti-Christen verkennen.

Lustig, wie Du Dir permanent einen eigenen, mit dem Hinduismus konformen Jesus schaffst, und dann so etwas sagst 😉

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Und woher hast Du diese "Einsichten" oder "Offenbarungen"???

turmfalke1 antworten
didimus
(@didimus)
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Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @amst

Nur wer bereit ist volle Verantwortung für seine Taten zu übernehmen und entsprechend dann zu handeln...

Du wurdest auf jesus.de schon so oft gesperrt und meldest Dich immer wieder an, unter neuen Namen und tust so, als wärst Du ein anderer.

Ist es das, was Du meinst mit "volle Verantwortung für seine Taten übernehmen"? Muss man also alles andere, was Du schreibst, im gleichen Licht interpretieren?

didimus antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @amst

Weder Jesus, noch ein anderer Messias (auf welchen halt dann im Judentum gewartet wird)
wird (re-)inkarnieren oder "erscheinen", und Weltfrieden bringen (können).

Kannst Du zwar behaupten. Ich aber glaube der Bibel mehr als Dir.

Veröffentlicht von: @amst

Christentum und Judentum warten auf solch ein seit Jahrhunderten gar tausenden ersehntes Event vergeblich.

Und dennoch ist die Hoffnung darauf lebendig geblieben. Und einmal ist es soweit.

https://www.youtube.com/watch?v=0tVxLipERuc
https://www.youtube.com/watch?v=DpC4gv7LX9k

Veröffentlicht von: @amst

Auch Jesus konnte damals keinen Weltfrieden herbeizaubern... auch das jüdische Volk nicht aus der römischen Besatzung befreien... was ja mindeste Grunderwartung war... ein weiterer Grund warum Jesus nicht als Messias (an)erkannt wurde von den meisten.

Dazu kam Er damals auch nicht. Er kam, um die Menschen mit Gott zu versöhnen. Das, was Du schreibst, geschieht bei Seiner Wiederkunft, die ebenfalls bereits im AT an vielen Stellen vorausgesagt wurde.

Veröffentlicht von: @amst

Es war spätestens nach Jesus Tod - und aller spätestens nach den Tod der ersten Generationen seiner Nachfolger - offensichtlich, daß die Welt nahezu genauso im Argen lag wie zuvor.

Die "Welt" liegt im Argen. Aber wer an Jesus glaubt, bleibt nicht länger im "Argen", dem Teufel, sondern es hat ein seliger Herrschaftswechsel stattgefunden. Preis dem Lamm!

Veröffentlicht von: @amst

Somit war alles wieder beim alten:

Du tust mir so leid, dass Du selbst die neumachende Wirkung Jesu noch nicht erfahren hast. Wer Jesus angenommen hat - da bleibt eben gar nichts mehr bei alten. Die äußeren Umstände sind wohl dieselben. Aber im Herzen ist alles neu geworden.

Veröffentlicht von: @amst

Und ihre Sünden meinten sie wegwischen zu können indem sie Gott (weiterhin) Opfer bringen...

Die Sünden sind abgewaschen. Und ein Christ braucht zur Erlösung auch kein weiteres Opfer zu bringen, sondern Jesus hat die Erlösung ein für allemal vollendet.

Veröffentlicht von: @amst

Aber auch diese Glaubens-Strömung wird sich genauso auflösen wie das im Judentum geschehen ist

Solche falschen Prophezeiungen gibt es schon sei eh und je. Aber der christliche Glaube an das Opfer Jesu am Kreuz lebt und wird durchgetragen bis Jesus wiederkommt.
Der Franzose Voltaire behauptete vor seinem Tod, dass das Christentum in 100 Jahren nur noch im Museum existieren würde. 50 Jahre nach seinem Tod im Jahr 1778 kaufte die Genfer Bibelgesellschaft Voltaires Haus und benutzte dort Voltaires Druckerpresse um Millionen von Bibel herzustellen. So antwortet Gott.
Ich habe mal ein Buch "Soldatische Bekenntnisse" aus der Zeit der finstersten Zeit unseres Volkes - zwischen 1933 und 1945 - gelesen. Der Autor schrieb, dass der Glaube an einen Heiland, der die Sünden der Welt getragen hat, bald der Vergangenheit angehören würde und der neue deutsche Glaube an Führer und Reich sich durchsetzt. Mittlerweile gehört das sogenannte Tausendjährige Reich längst der Vergangenheit an.

Veröffentlicht von: @amst

Jesus nachzufolgen bedeutet seinen Geist anzuziehen. In anderen Worten: Das Bewustsein was Jesus damals verkörperte zu erreichen.

Nicht, was Jesus damals verkörperte, sondern das, was Jesus heute in uns vollbringt. spricht und tut; denn Jesus lebt - und durch Seinen Geist ist Er persönlich in uns lebendig.

Veröffentlicht von: @amst

Jeder Mensch trägt für seine Taten die alleinige Verantwortung.

Jesus wird sie nicht stellvertretend übernehmen. Hat er damals nicht. Heute nicht. Und in Zukunft nicht. Das ist lediglich das Opfer-Wunschdenken um sich aus der Verantwortung meinen ziehen zu können.

Nein, gerade das Gegenteil ist der Fall - nicht um sich aus der Verantwortung zu ziehen, sondern um Verantwortung übernehmen zu können. Gerade weil Jesus unsere Schuld getragen hat und wir nicht länger mit diesem Rucksack durch's Leben gehen müssen, haben wir die Hände frei, für Jesus zu wirken, für den Nächsten da zu sein, zu trösten, zu helfen, zu stärken. Ich muss mich nicht länger mit meiner Schuld zu beschäftigen, sondern ich bin frei - frei für ganz andere Aufgaben.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Das, was Du schreibst, geschieht bei Seiner Wiederkunft

Nicht daß ich "die Wiederkunft Christi" ablehne. Nur verstehe sie anders. Individuell als auch Global.

Individuell, als das Erreichen des Bewustseins welches Jesus (oder aber auch Buddha) erreichte.

Global, wenn dies bei einer kritischen Masse der Menschheit geschehen ist.

Damit einhergehend wird es dann auch immer weniger Leid geben bzw. vice Verca immer mehr Frieden.

Wenn die kritische Masse den Punkt erreicht hat tritt dann ein Schneeballeffekt ein und "der Geist Christi" (respektive Buddhas) wird sich expotentionell ausweiten.

Alles aber natürlich in Generations-Maßstäben. Keine Meisterschaft ist jemals einfach so vom Himmel gefallen. Alles benötigt seine Zeit.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Die Sünden sind abgewaschen.

Ich hingegen vertrete: Keine Sünde wurde jemals durch den Opferglauben an Jesus Tod (als Sünden-Opfer interpertiert) abgewaschen. Nur die Einsicht und die anschliesend und auch der Enischt entsprechende einhergehende Wiedergutmachung.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Aber der christliche Glaube an das Opfer Jesu am Kreuz lebt und wird durchgetragen bis Jesus wiederkommt.

Spätestens dann wenn diese Zeit des Friedens und des Geist Christis und der Weisheit Buddhas eingetroffen ist spielt der Opfergedanke bei den aller meisten Menschen (auch im Christentum) überhaupt keine Rolle mehr.

Wobei das ja jetzt schon der Fall ist. Die offiziellen Kirchen sind deshalb leer weil das dort vertretende Christentum in seiner Entwicklung stehen geblieben ist... sich schwer tut weiter zu gehen... wenn es das nicht gar gleich ablehnt.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Gerade weil Jesus unsere Schuld getragen hat und wir nicht länger mit diesem Rucksack durch's Leben gehen müssen, haben wir die Hände frei, für Jesus zu wirken, für den Nächsten da zu sein, zu trösten, zu helfen, zu stärken. Ich muss mich nicht länger mit meiner Schuld zu beschäftigen, sondern ich bin frei - frei für ganz andere Aufgaben.

Aus meiner Sicht:
Kein Mensch, auch Jesus nicht, ist in der Lage "alle Schuld" stellvertretend zu tragen. Vor allem zukünftige Schuld nicht die noch gar nicht geschehen ist.

Dazu reicht auch kein Kreuztod aus (so schlimm und qualvoll dieser auch sicherlich war).

(also wir sprechen hier natürlich von echter Schuld... nicht von jenem virtuell-theologisch erfundenen Sündenfluch welchen die Kreuzlehre pauschal alle Menschen andichtet, nebst dem eine Gottheit erfunden hat die jeden Menschen auf ewig dafür bestrafen würde... nebst der Scheinlösung des Opferglaubens aus diesem [aber von Anfang an erfundenen] Dilamma)

Paramahansa Yogananda, also ein Yogi der den Geist Christi hervorragend in dieser Welt verkörperte, sagte zum Ziel des nicht nur christlichen sondern letztendlich jeden von Gott kommenden Glauben:

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"Wenn ihr das Bewusstsein dieser Welt hinter euch lasst und wisst, dass ihr weder der Körper noch der Verstand seid, euch aber dennoch eures eigenen Daseins so bewusst seid wie nie zuvor, dann ist das göttliche Bewusstsein eurer wahres Selbst. Ihr seid Das, in dem alles im Universum seinen Ursprung hat."

(Zitat: Paramahansa Yogananda)

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Daher trug und trägt Jesus auch den Titel Christus zurecht, denn Jesus hatte dieses Bewustsein erreicht.

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didimus
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Veröffentlicht von: @amst

Daher trug und trägt Jesus auch den Titel Christus zurecht, denn Jesus hatte dieses Bewustsein erreicht.

Christus ist die griechische Übersetzung des hebräischen Messias - und der Messias ist die erwartete übernatürliche Rettergestalt im jüdischen Glauben, der Gesalbte, also ein König.

Aber auf jeden Fall ist das kein Ehrentitel für jemand, der etwas erkannt oder erreicht hat.

didimus antworten
Anonymous
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Die klassisch-traditionelle jüdische als auch natürlich die im Christentum vorherrschende Messias-Vorstellung ist mir natürlich bekannt.

Persönlich teile ich keine von beiden und betrachte "den Gesalbten" als eine spirituelle Bezeichnung/Titel für das höchstmöglichst zu erreichende Bewustsein was hier auf Erden möglich ist.

Und da auch meine persönliche Ansicht über die Existenz der verschiedenen Religionen genauso abweicht wie eben ja auch die Messiasvorstellung im jüdischen oder im Christentum .... dienen alle Religionen - ursprünglich zumidnest - diesen Zweck: Den Menschen zu einem tieferen spirituellen Bewustsein zu verhelfen. Ursprünglich zumindest...

Natürlich ist daraus (nicht selten sogar ein blutiger... mindestens aber ein inter-religiöser) Kampf entstanden wer nun die "wahrere Wahrheit" besitzen würde... Wessen Glaube, Gründungsfigur(en) und Lehren nun die besten sind... die "Allein Seeligmachenden"... die "Allein-Heils-Bringenden".

Das aber war nienals im Sinne Gottes als er die beteiligten Menschen inspirierte worauf daraufhin dann die einzelnen Religionen sich zu entwickeln begannen.

Sondern einzig und allein der (wie ich ihn nenne) "Geist des Elitarismus".

Umso entwickelter der Geist in seiner Spiritualtiät des Menschens... umso weniger Elitär ist er da er alles Leben aus Gott stammend erkennt.

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didimus
(@didimus)
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Veröffentlicht von: @amst

Persönlich teile ich keine von beiden

Was zu 100% irrelevant ist.

Worte haben eine Bedeutung, und nach dieser Bedeutung soll man sie verwenden. Wenn jeder den Worten nach seinem eigenen Gutdünken eine neue Bedeutung gibt, dann wird Kommunikation unmöglich.

Und Du tust das ja auch nur genau aus einem Grund: damit Du Jesus Christus für Deine selbstgebastelte Lehre vereinnahmen kannst. Das amüsiert mich immer wieder, wer aller seine fragwürdigen Behauptungen mit einem erfundenen Jesus Christus-Bezug adeln will. Vom Veganer über den Reinkarnations-Anhänger zum New Ager.

Was mich auch immer wieder amüsiert: Dass es so viele Leute gibt, die glauben, dass sie eine Art "Überreligion" gefunden haben und dabei nicht bedenken, dass sie einfach nur zu den tausenden Glaubensvorstellungen eine weitere hinzugefügt haben. In dem Fall halt eine, die nur sie haben.

didimus antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Wenn eine Religion Entwicklungsmäßig stehen geblieben ist... gleicht sie dem Knecht der seine von Gott erhaltenenen Talente in der Erde begrub... und am Ende alles verlor.

Und da sich die Menschheit unweigerlich immer entwickelt kommt keine Religion drum herum sich ebenfalls mitzuentwickeln... will es ihr am Ende zumindest nicht genauso ergehen wie jenen Knecht aus dem Gleichnis.

Die allerwenigsten Gottgläubigen Menschen glauben heute (zurecht) nicht mehr daran daß Gott Opfer benötige als Schuldschein begangener Sünden.

Diese Zeit ist also schon lange vorbei.

Nur noch im Christentum wird dieser schon längst überholte Glaube weiter getragen.

Alle anderen Religonen hatten ihn entweder erst noch gar nicht oder haben ihn fallen gelassen.

Daran also heute noch Festzuhalten bedeutet in der Zeit stehen zu bleiben und gleichzeitig (und Grundsätzlich) alle anderen Ansichten die darüber hinausgehen auszuschließen.

Das Gottesbild, was den Menschen auf ewig verurteilt und besstraft für seine Fehltritte wird ebenfalls immer mehr und mehr in den Hintergrund treten da jeder einigermaßen auf Gott vertrauende Mensch in seinem Inneren intuitiv spürt daß Gott nicht solch ein Gott ist... und auch noch nie war.

Damit einhergehend verschwindet auch die Kreuztodtheologie. Denn diese baut auf dieses Straf-Gottesbild im Kern auf.

Keiner kann diesen Prozess aufhalten da die Menschen immer Immuner bzgl. diesem Straf- und Verurteilungs- Gottesbild geworden sind und weiterhin werden.

Wenn die offiziellen Kirchen im Christentum überleben wollen dann nur indem sie ein großen Teil ihrer traditionellen Absolutheitsansprüche fallen lassen.

Nicht neu Formulieren. Auch nicht Umformulieren.

Fallen lassen. Ansonsten werden sie fallen gelassen. Unaufhaltsam und Unweigerlich.

Es liegt also ganz allein bei ihnen.

Anders gesagt: Wer den Schlüssel zum Reich Gottes zurück hält mit allen nur erdenkbaren Mitteln... vor sich selbst und vor allen anderen Menschen... dann wird Gott nichts anderes übrig bleiben als die Schüssel anderen zu geben. Gott guckt da weder auf Religion noch Nation wie wir wissen.

Das betrifft alle sich selbst ver- und zugeschlossene Systeme... die sich hartnäckig weigern mit der Entwicklung der Menschheit mitzugehen.

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didimus
(@didimus)
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Das war nicht das Thema, den Text lese ich wieder nicht.

didimus antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Du nutzt hier ein christliches Forum, um Deine eigene Privatreligion zu verbreiten. Irgendwie erinnerst Du mich an jemanden, der hier vor einiger Zeit unter einem anderen Namen hier zugange war.

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @amst

Individuell, als das Erreichen des Bewustseins welches Jesus (oder aber auch Buddha) erreichte.

Hier stellst Du Jesus mit Buddha auf einer Stufe. Das kann ich so nicht mitgehen - Jesus ist der Sohn Gottes, mit nichts und niemandem vergleichbar.

Veröffentlicht von: @amst

Global, wenn dies bei einer kritischen Masse der Menschheit geschehen ist.

Ich glaube an die sichtbare Wiederkunft Jesu, von der die Bibel schreibt

Veröffentlicht von: @amst

Alles aber natürlich in Generations-Maßstäben. Keine Meisterschaft ist jemals einfach so vom Himmel gefallen. Alles benötigt seine Zeit.

Paulus schreibt, dass Jesus "in einem Augenblick" wiederkommt. Wir reden also hier von völlig verschiedenen Dingen.

Veröffentlicht von: @amst

Ich hingegen vertrete: Keine Sünde wurde jemals durch den Opferglauben an Jesus Tod (als Sünden-Opfer interpertiert) abgewaschen. Nur die Einsicht und die anschliesend und auch der Enischt entsprechende einhergehende Wiedergutmachung.

Das kannst Du ja gern so vertreten, hat aber nichts mehr mit christlich zu tun, sondern ist die alte Lehre von der Selbsterlösung, welcher gerade der Apostel Paulus ganz straff entgegentrat.

Veröffentlicht von: @amst

Spätestens dann wenn diese Zeit des Friedens und des Geist Christis und der Weisheit Buddhas eingetroffen ist spielt der Opfergedanke bei den aller meisten Menschen (auch im Christentum) überhaupt keine Rolle mehr.

Das haben schon viele vorausgesagt. Nichts davon ist eingetroffen. Und so wirst auch Du Dich als erneuter falscher Prophet erweisen.

Veröffentlicht von: @amst

Die offiziellen Kirchen sind deshalb leer weil das dort vertretende Christentum in seiner Entwicklung stehen geblieben ist... sich schwer tut weiter zu gehen... wenn es das nicht gar gleich ablehnt.

Aber warum haben dann gerade die Gemeinden, die ganz klar bei der Bibel bleiben, ein wesentlich regeres Gemeindeleben mit mehr Zustrom als die Kirchgemeinden, wo alles der Beliebigkeit preisgegeben wird?

Veröffentlicht von: @amst

Aus meiner Sicht:

... die aber nicht mit der der Bibel konform geht. Woher hast Du Deine "Ein"sichten? Von dem da???:

Veröffentlicht von: @amst

Paramahansa Yogananda, also ein Yogi der den Geist Christi hervorragend in dieser Welt verkörperte

Obwohl dieser Mann vielleicht vom "Geist Christi" sprach, hat das nichts mit dem Christus zu tun, der sich in der Bibel offenbarte. Eher bewahrheitet sich hier das, was bereits Jesus ankündigte, dass falsche Christi aufstehen würden. Und wahrhaft christliche Lehre sieht ganz anders aus.

Veröffentlicht von: @amst

Daher trug und trägt Jesus auch den Titel Christus zurecht, denn Jesus hatte dieses Bewustsein erreicht.

Der Titel "Christus" hat nichts mit irgendeinem Bewusstsein zu tun, sondern heißt schlicht und einfach: "der Gesalbte". Da kannst Du's zehnmal mit hinduistischem Gedankengut vermischen wollen.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Paulus schreibt, dass Jesus "in einem Augenblick" wiederkommt. Wir reden also hier von völlig verschiedenen Dingen.

Bin mir gerade nicht sicher auf welche paulinisch zugeordnete Schrift Du referenzierst... womöglich:

"Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit." (1 Thess 4, 17)

Falls der Autor hier ebenfalls eine außerlich-sichbare Wiederkunft Christi - respektive Entrückung - meinte... die sie noch zu Lebzeiten erleben würden... dann irrte er sich offensichtlich.

Außer natürlich er sprach lediglich in veräußerten Bildern um innere Vorgänge damit zu beschreiben...

...

Zum immer mehr verschwindenden Opferprinzip:

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Das haben schon viele vorausgesagt. Nichts davon ist eingetroffen. Und so wirst auch Du Dich als erneuter falscher Prophet erweisen.

Wir sind sogar gerade mitten im Prozess wo sich eine Opferbasierende Religion auflösen wird... oder sich remoformieren muss ehe es ganz zu spät ist.

Jesus: 'Geht aber hin und lernt, was das ist: "Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer."' (Mt 9,13)

Er bezog sich auf die Hosea 6,6 Stelle wo es heist:
"Denn ich habe Lust an der Liebe, und nicht am Opfer, und an der Erkenntnis Gottes, und nicht am Brandopfer." (Ho 6,6)

Lust... an der Erkenntnis Gottes... nicht am Opfer.

Wegen solchen Aussagen inmitten einer damaligen Opfer-basierten Religion wurde natürlich auch Jesus als falscher Prophet betitelt.

Was wenn man einst vor Jesus steht und er sagt dann das gleiche:

"Hast Du nicht gelesen daß ich damals schon sagte daß Gott keine Lust am Opfer hatte? Sondern an Liebe, Barmherzigkeit und Gnosis?"

Wie wird der 100%-Opfergläubige dann reagieren?

Sich abwenden und sich denken: "Falscher Prophet... das ist nicht Jesus" ?

Was hätte er dann noch in der Hand? Jesus ja nicht mehr. Diesen hat er ja dann verworfen.

Anonymous antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @amst

Bin mir gerade nicht sicher auf welche paulinisch zugeordnete Schrift Du referenziers

Ich bezog mich auf die Auferstehung der Toten und der Verwandlung der noch Lebenden , die ja gleichzeitig mit der Wiederkunft Jesu geschieht in 1. Kor. 15:

51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden;
52 und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

Veröffentlicht von: @amst

Falls der Autor hier ebenfalls eine außerlich-sichbare Wiederkunft Christi - respektive Entrückung - meinte... die sie noch zu Lebzeiten erleben würden... dann irrte er sich offensichtlich.

Obwohl Paulus hier ebenso wie in oben zitierter Bibelstelle in der Wir-Form schreibt, glaube ich nicht, dass er irrte. Er schreibt hier stellvertretend für die Gemeinde Christi. Und davon wird es einige betreffen, die leben und übrigbleiben und nicht sterben werden.

Veröffentlicht von: @amst

Außer natürlich er sprach lediglich in veräußerten Bildern um innere Vorgänge damit zu beschreiben...

Nein, er schreibt von der sichtbaren Wiederkunft Christi. Auch Jesus sprach schon davon (z. B. Mt.24, 30)

Veröffentlicht von: @amst

Wir sind sogar gerade mitten im Prozess wo sich eine Opferbasierende Religion auflösen wird... oder sich remoformieren muss ehe es ganz zu spät ist.

Wir werden sehen, wer recht behält. Mir kommt es eher so vor, als würdest Du versuchen, mit Erbsen eine Festung zusammenzuschießen.

Veröffentlicht von: @amst

Jesus: 'Geht aber hin und lernt, was das ist: "Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer."' (Mt 9,13)

Er beschreibt das Problem der Pharisäer, dass ihre Herzen kalt und gnadenlos waren, obwohl sie den Gebräuchen des Judentums mit großer Genauigkeit folgten. Er sagte auch:

Mt. 20, 28:
gleichwie des Menschen Sohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.

Mt. 26, 28:
das ist mein Blut des neuen Testaments, welches vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

turmfalke1 antworten
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Bzgl. dem paulinischen Irrtum in 1 Thess 4

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Obwohl Paulus hier ebenso wie in oben zitierter Bibelstelle in der Wir-Form schreibt, glaube ich nicht, dass er irrte. Er schreibt hier stellvertretend für die Gemeinde Christi. Und davon wird es einige betreffen, die leben und übrigbleiben und nicht sterben werden.

ok... guter Trick 😊

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wir werden sehen, wer recht behält. Mir kommt es eher so vor, als würdest Du versuchen, mit Erbsen eine Festung zusammenzuschießen.

Das ist gar nicht nötig. Langfristig überlebt eh immer nur das was Wahr ist. Und das was Unwahr ist kann vieleicht eine Zeit lang Bestand haben, fällt aber letzten Endes in sich selbst zusammen ohne daß man da extra Nachhelfen müsste.

Und das bedeutet: Die Kirchen und somit "die Gemeinde-Säulen des Christentums" werden immer leerer und leerer... außer deren Führung überwindet sich zu einem schon längst überfälligen Wandel... angepasst an der spirituellen Entwicklung und Bedürfnisse des Menschen.

(aber kein Fake-Wandel leerer lang-um-den-heißen-Brei-redender Worte wie sonst üblich... das nützt nichts... sondern einen echten Wandel im Geiste... im spirituellen... in ihren Theologien...)

Und das passiert selbstverständlich komplett ohne mein Zutun. Ich kommentiere es lediglich.

...

"Wer auf das Fleisch sät wird Verderben ernten." (Gal 6,8)

Weder Jesus, noch Paulus, meinte jemals biologisches Blut wenn sie darum lehrten.

Genausowenig wie Jesus sein biologisches Fleisch jemals meinte welches es zu Essen gilt...

Auch nicht an sein Fleisch zu glauben... weder an sein biologisches Blut ... noch an sein biologisches Fleisch.

Jesus bediente sich einer Symbolsprache angepasst an das damalige Opferdenken...

"Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben." (Joh 6,63)

Es waren allesamt spirituell - also geistlich - aufzufassende Reden.

Nicht "fleischlich".

Die katholischen Kirchen haben es zB komplett fleischlich aufgefasst in ihrem Eucharistie Ritual.

Also Nutzlos gemäß Jesus.

Es ging niemals um eine Verwandlung von Wein in Blut. Das ist lediglich "ins Fleisch gesät"...

Eine Reise ins Niemansland.

Aber auch die Kreuztodtheologie sät komplett ins Fleisch rein. (ich meine damit nicht unbedingt das was Paulus anderweitig "Früchte des Fleishes" nennt... ich meine es gerade rein theologish )

Deren Vertreter haben zwar "das Blut" Jesus nicht ver-ritualisiert wie die rkk... sondern meinen daß das biologische Blut Jesus "vo Kreuz" und ihr Glaube daran, ihnen einen Freifahrtschein in das Himmelreich Gottes geben würde.

Das ist also ebenfalls - und immer noch - ins Fleisch gesät.

Rettet Nichts. Verwandelt Nichts.

Jesus und Paulus muss man entweder rein Geistig verstehen oder man läßt es lieber bleiben weil sonst eben so etwas wie ein "Alchemie-Glaube" (Alias Kreuztodglaube)... oder "Alchemie-Rituale" (Alias: Eucharistie) dabei nur rauskommen.

"Es gibt himmlische Körper und irdische Körper" ) 1 Kor 15,40 )

Keiner wird jemals mit einen irdischen Körper Auferstehen...

"Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit" (1 Kor 15, 50)

Nicht nur daß "Fleisch und Blut" nicht in das Reich Gottes eintreten können... auch über einen Glauben daran... an "gekreuzigtes Fleisch" oder "unschuldig geflossenes Blut..." geht es nicht.

Nur die spirituelle innere Entwicklung (Mehl + Sauerteig bis alles aufgegangen ist) , und die Erkentnis über die eigene wahre Natur vermag es.

"Das Himmelreich kommt nicht mit äußeren Gebärden".... (Lk 17,20)

(wie es die Leute damals ... ebenso die heutigen "Entrückungs-Gäubigen am Tag X" meinen)

Sondern: "sehet, das Reich Gottes ist inwendig in euch" (Lk 17,20)

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ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @amst
Veröffentlicht von: @amst

Wir werden sehen, wer recht behält. Mir kommt es eher so vor, als würdest Du versuchen, mit Erbsen eine Festung zusammenzuschießen.

Das ist gar nicht nötig. Langfristig überlebt eh immer nur das was Wahr ist. Und das was Unwahr ist kann vieleicht eine Zeit lang Bestand haben, fällt aber letzten Endes in sich selbst zusammen ohne daß man da extra Nachhelfen müsste.

ist es wahr das wer auf dem mond war? ich denke da war noch kein mensch? alles lug und betrug ^^ und das wohl so gut das es einige es wirklich glaubten, warum hüpften die da oben so rum, und mussten schwere schuhe tragen? selbst wenn die dichte des mondes nicht so dicht ist wie die erde, würde man genauso drauf stehen wie hier, und wenn es da oben schwere los wäre könnte da gar nichts drauf landen, es würde wieder weg schweben ohne anziehung, und wo ist die fahne, selbst wenn man sie da oben von hier gesehen haben sollte fake, weil auch die satelliten da oben wirr runfliegen, und so gut wie wohl kaum, genau bei dieser fahne vorbeikommen würden und die super sichtbar machen würde ^^ wären die da oben wirklich gewesen hätten sie xxxx Satelliten da festgebunden, und auch was sie ein gestein und co mitbrachten wurde alles wo bearbeitet bis es echt wirkte, zu dem kann keiner genau auf dem mond finden ohne navi, würde ich jetzt gezielt auf den mars zusteuern, würde ich da gar nicht ankommen, und ist man erst mal im all, wird man nicht mehr das finden was man finden soll ^^ im grunde wurde viel zu viel wind um mond landung betrieben, wäre wer da oben gewesen, wäre es heute möglich da viel öfter hoch zu fahren und das mit weniger auffwand wie damals, und ich denke kaum das man da oben lange besteht die sonne ist viel zu dich dran, und die bilder die gemacht wurden mit diesem tollem schutz helm zu gut ^^
aber egal, jeder glaubt was er glauben möchte, und kann, aber einige dinge die einem für wahr verkauft weden ist schon lustig, genau wie damals das berühmte nessi bild, da sieht man ganz klar einen elefanten drauf wo der rüssel rausguckt, aber sowas braucht wohl diese welt, andere für dumm verkaufen und sich ins rechte licht rücken.
paulus, glaubt er würde jesus wirklich gut kennen? er glaubte auch als saulus alles unter kontrolle zu haben, aber hat oder hatte er das wirklich ?

reineswasser antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @reineswasser

paulus, glaubt er würde jesus wirklich gut kennen? er glaubte auch als saulus alles unter kontrolle zu haben, aber hat oder hatte er das wirklich ?

Persönlich glaub ich noch gar nicht mal daß Paulus die Lehren Jesus - wie ihn manche Nachsagen - schwer verfälscht/verzerrt widergab. Und wenn hier und da dann auf gar keinen Fall absichtlich.

Sondern einfach so, wie er sie bestmöglichst erfassen konnte.

Die Kreuzigungsaussagen meinte Paulus, zumindest nach meinem Verständnis seiner Schriften, immer nur rein im geisten Sinne.

"Mit Christus gekreuzigt sein"... "wir glauben an den Gekreuzigten"... "das Wort vom Kreuz"... "sein Blut wäscht uns von den Sünden rein"...

All das meinte Paulus rein im spirituellen Sinne.

Wer heute noch daran glaubt daß das biologische Blut (oder der Glaube daran) von Jesus, oder die leibliche Kreuzigung von Jesus Körper (oder der Glaube daran) ... Sünden "wegwischen" würde...

... der vertraut auf "Fleisch und Blut" im Glauben... hängt geistig immer noch einen uralten Bluts-Opferritus an welcher eigentlich spätestens seit dem Auftreten von Jesus Christus überwunden sein sollte.

Aber die Kreuzbasierte Christenheit ist in (historisch) kürzester Zeit wieder ins alte Fahrwasser des Opfergedankens geraten. Das ist Gleichzusetzen wie der Rückfall in die Gesetzlichkeit der in den ersten christlichen Gemeinden sich ja auch nur allzu gerne einschlicht und Paulus ihnen strenge Briefe daher auch schrieb.

Paulus würde den Vertretern der daraus entstandenen"Kreuztod-Gesetzlichkeit" sehr ähnliche Briefe schreiben... vor allem jenen, die sich auch noch auf ihn dabei meinen berufen zu können.

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Anonymous
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Das Opfer am Kreuz ist elementarer Bestandteil des christlichen Glaubens. Angelehnt an das Opferlamm im Judentum ist Jesus das Opferlamm. Diesmal für die gesamte Schöpfung, die er mit seinem Opfer erlöst. Das ist nicht nur ein physisches, sondern vor allem ein geistiges/geistliches Opfer gewesen. Alle Sünden auf sich zu nehmen und vom Vater verlassen zu sein, und dann in die Hände des Todes zu gehen aber darin zu vertrauen, dass ihn sein Vater dort wieder herausholen wird, war das eigentliche Opfer.

Dein Privatevangelium hat jedenfalls mit allem, was man über Jesus weiß, nichts zu tun.

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Veröffentlicht von: @amst

Wer heute noch daran glaubt daß das biologische Blut (oder der Glaube daran) von Jesus, oder die leibliche Kreuzigung von Jesus Körper (oder der Glaube daran) ... Sünden "wegwischen" würde...

... der vertraut auf "Fleisch und Blut" im Glauben... hängt geistig immer noch einen uralten Bluts-Opferritus an welcher eigentlich spätestens seit dem Auftreten von Jesus Christus überwunden sein sollte.

Aber die Kreuzbasierte Christenheit ist in (historisch) kürzester Zeit wieder ins alte Fahrwasser des Opfergedankens geraten. Das ist Gleichzusetzen wie der Rückfall in die Gesetzlichkeit der in den ersten christlichen Gemeinden sich ja auch nur allzu gerne einschlicht und Paulus ihnen strenge Briefe daher auch schrieb.

An sich ein wichtiger Gedanke, dieses: biologisches Blut ect.
Aber hier vermischt sich etwas und dadurch wird es widersdprüchlich.

Veröffentlicht von: @amst

Wer heute noch daran glaubt daß das biologische Blut (oder der Glaube daran) von Jesus, oder die leibliche Kreuzigung von Jesus Körper (oder der Glaube daran) ... Sünden "wegwischen" würde..

Es gehört zusammen. Geist und Geschichte! Eines von beidem getrennt, der befindet sich im Gegenteil von:

1.Johannes 5
1Wer da glaubt, daß Jesus sei der Christus, der ist von Gott geboren; und wer da liebt den, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist. 2Daran erkennen wir, daß wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten.…

Jesus, dies bedeutet: der Mensch Jesus von Nazareth.
Mensch und Gott- Gottesmensch/GottesSohn

Veröffentlicht von: @amst

Paulus würde den Vertretern der daraus entstandenen"Kreuztod-Gesetzlichkeit"

Zwar in Anführungszeichen, dennoch: Gott, Vater, Sohn, Heiliger Geist, Ewigkeit, Liebe, Gnade, Hoffnung, Glaube ist eine Ewige "Gesetzlichkeit".

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @amst

Persönlich glaub ich noch gar nicht mal daß Paulus die Lehren Jesus - wie ihn manche Nachsagen - schwer verfälscht/verzerrt widergab. Und wenn hier und da dann auf gar keinen Fall absichtlich.

Sondern einfach so, wie er sie bestmöglichst erfassen konnte.

Aha.... Paulus war also intellektuell nicht auf deiner Höhe?

Veröffentlicht von: @amst

Die Kreuzigungsaussagen meinte Paulus, zumindest nach meinem Verständnis seiner Schriften, immer nur rein im geisten Sinne.

"Mit Christus gekreuzigt sein"... "wir glauben an den Gekreuzigten"... "das Wort vom Kreuz"... "sein Blut wäscht uns von den Sünden rein"...

All das meinte Paulus rein im spirituellen Sinne.

Ob er das nicht aus dem damaligen real Geschehenen ableitet und was Jesus ihn selbst gelehrt hat?

Veröffentlicht von: @amst

Wer heute noch daran glaubt daß das biologische Blut (oder der Glaube daran) von Jesus, oder die leibliche Kreuzigung von Jesus Körper (oder der Glaube daran) ... Sünden "wegwischen" würde...

... der vertraut auf "Fleisch und Blut" im Glauben... hängt geistig immer noch einen uralten Bluts-Opferritus an welcher eigentlich spätestens seit dem Auftreten von Jesus Christus überwunden sein sollte.

eeehm...nein... Jesus Tat am Kreuz war kein Staubtuch zum Wegwischen.... die Schrift bezeugt es anders. Kol 1, 15-23

Was würde Paulus dir schreiben? Phil 3, 18-21 könnte passen, deiner Schreibe gemäß.

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Paulus war also intellektuell nicht auf deiner Höhe?

Darauf wollte ich gar nicht hinaus... aber der Intellekt spielt beim spirituellen Wachstum eher eine untergeordnete Rolle...

Paulus Intellekt dürfte ja zB kurz vor Damaskus annähernd gleich geblieben sein wie nach seiner Christus-Begegnung.

Was sich aber sehr änderte war seine Sichtweise auf Jesus und somit unweigerlich auf sein gesamten bisherigen spirituellen Horizont.

Vorher: "Beschnitten am achten Tag, vom Geschlecht Israel, vom Stamm Benjamin, Hebräer von Hebräern; dem Gesetz nach ein Pharisäer; dem Eifer nach ein Verfolger der Gemeinde; der Gerechtigkeit nach, die im Gesetz ist, untadelig geworden." (Phil 3,5)

Nachher: "ich halte das alles für Verlust um der unübertrefflichen Größe der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, willen, um dessentwillen ich alles eingebüßt habe und es für [*** Zensiert **] halte, damit ich Christus gewinne." (Phil 3,8)

Seither jagte Paulus dem christlichen Ziel der "Auferstehung von den Toten" hinterher.

"Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei;

ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.

Meine Brüder und Schwestern, ich schätze mich selbst nicht so ein, dass ich's ergriffen habe.

Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,

und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus. " (Phil 3,12)

Demnach sah sich Paulus selbst noch nicht am Ziel des christlichen Weges angekommen.

Er wusste sogar selbst nicht wann es soweit sein wird und was noch alles dabei auf ihn zukommen wird.

Es gibt unzählige Stellen die Paulus schrieb die inkompatibel mit der ihm nachgesagten Kreuztodlehre ist. (genauso wie bei Jesus in den Evangelien... dort sogar noch mehr)

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @amst

Was sich aber sehr änderte war seine Sichtweise auf Jesus und somit unweigerlich auf sein gesamten bisherigen spirituellen Horizont.

Das ist unbestritten und das passiert bei einer Begegnung mit Jesus, egal ob sie so dramatisch verläuft wie bei Paulus oder nicht so dramatisch.
Die Begegnung im Herzen und das Erkennen, gewirkt durch den Heiligen Geist, lässt niemanden so bleiben wie vorher.

Veröffentlicht von: @amst

Demnach sah sich Paulus selbst noch nicht am Ziel des christlichen Weges angekommen.

Das ist richtig, denn wer zu Jesus gekommen ist, steht am Anfang des gemeinsamen Weges auf dem Weg Christus, der nach dem irdischen Ableben in die Ewigkeit bei Gott führt.

Veröffentlicht von: @amst

Er wusste sogar selbst nicht wann es soweit sein wird und was noch alles dabei auf ihn zukommen wird.

Woher sollte er es auch wissen, wann seine Lebenszeit hier endet? Das weiß keiner von uns.

Veröffentlicht von: @amst

Es gibt unzählige Stellen die Paulus schrieb die inkompatibel mit der ihm nachgesagten Kreuztodlehre ist. (genauso wie bei Jesus in den Evangelien... dort sogar noch mehr)

Das ist deine Sichtweise. Meine ist es nicht.

deborah71 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @deborah71

Die Begegnung im Herzen und das Erkennen, gewirkt durch den Heiligen Geist, lässt niemanden so bleiben wie vorher.

Da sind wir uns aufjedenfall einig.

Veröffentlicht von: @deborah71

wer zu Jesus gekommen ist, steht am Anfang des gemeinsamen Weges auf dem Weg Christus, der nach dem irdischen Ableben in die Ewigkeit bei Gott führt.

Hier aber natürlich nicht... zumindest betrachte ich den körperlichen Tod nicht als automatischen Zeitpunkt des Ende des Weges Christi.

Wohlwissend aber natürlich daß diese Vorstellung im Christentum sehr weit verbreitet ist.

Aber es ist einfach viel zu kurz gedacht.

Es würde - mituner - zB bedeuten daß die meisten Menschen ewig "in der Hölle" (oder Gottestrennung... je nach dem was man unter Hölle versteht ) landen... nach ihrem Tode... vor allem alle Nicht-Christen.

Und vieles mehr noch.

Und das nur weil sie nicht Kreuztod-Gläubig waren...

Nein... Gotteslehre kann das niemals sein. Dort fehlt jegliche Weisheit und Spiritualität... Geistlichkeit.

Und daher auch nienals von Jesus so gelehrt gewesen sein. Und wenn Paulus von Jesus inspiriert war dann auch niemals paulinisches Gedankengut.

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Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @amst
Veröffentlicht von: @amst

wer zu Jesus gekommen ist, steht am Anfang des gemeinsamen Weges auf dem Weg Christus, der nach dem irdischen Ableben in die Ewigkeit bei Gott führt.

Hier aber natürlich nicht... zumindest betrachte ich den körperlichen Tod nicht als automatischen Zeitpunkt des Ende des Weges Christi.

Wessen körperlicher Tod?
Ich habe mich wohl ungenau ausgedrückt.

Das ewige Leben beginnt hier ab dem Zeitpunkt, wenn man von Jesus wiedergeboren wurde aus Glauben.
Und es endet nicht, wenn der Gläubige auf der Erde verstirbt und seine irdische Hülle hier lässt.

Ja, am Kreuz scheiden sich die Wege und Gesinnungen. Steht ja schon geschrieben. 😊

deborah71 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @deborah71

All das meinte Paulus rein im spirituellen Sinne.

Veröffentlicht von: @deborah71

Ob er das nicht aus dem damaligen real Geschehenen ableitet und was Jesus ihn selbst gelehrt hat?

hatte paulus denn noch kontakt zu jesus nach der offenbarung wo jesus fragte warum er ihn verfolge.............. ich denke nicht ^^

reineswasser antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @reineswasser

hatte paulus denn noch kontakt zu jesus nach der offenbarung wo jesus fragte warum er ihn verfolge.............. ich denke nicht ^^

Doch, hatte er... zwar nicht mehr so dramatisch, aber dennoch .... Jesus redet immer noch in den Geist des Menschen und es wird auf die Ebene der Seele weitergeleitet, so dass man ihn versteht.. kling vllt kompliziert, ist es aber nicht... es ist wie ein starker Gedanke, der die eigenen Gedanken unterbricht und man weiß, dass es Jesus ist.

deborah71 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Doch, hatte er... zwar nicht mehr so dramatisch, aber dennoch .... Jesus redet immer noch in den Geist des Menschen und es wird auf die Ebene der Seele weitergeleitet, so dass man ihn versteht.. kling vllt kompliziert, ist es aber nicht... es ist wie ein starker Gedanke, der die eigenen Gedanken unterbricht und man weiß, dass es Jesus ist.

aber was ist damit >>Ob er das nicht aus dem damaligen real Geschehenen ableitet<<
paulus war gar nicht real mehr dabei, weil jesus da schon nicht mehr als mensch auf erden war ^^ was sollte paulus also real mit jesus erlebt haben, er hatte als jesus noch mensch war, mit jesus nichts zu tun gehabt, geschweige denn etwas reales gesehen was mit jesus passierte oder was er tat, nicht mal bei der bergpredigt war er dabei, dann hätte er wohl erst gar keine christen verfolgt? somit ist die frage was meinst du mit dem realem?

reineswasser antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Mit Realem meine ich a) vom Natürlichen auf das Geistliche schließen und b) der unsichtbare Christus ist nicht weniger real, als der Christus zu seiner körperlich anwesenden Zeit.

deborah71 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
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Veröffentlicht von: @deborah71

Mit Realem meine ich a) vom Natürlichen auf das Geistliche schließen und b) der unsichtbare Christus ist nicht weniger real, als der Christus zu seiner körperlich anwesenden Zeit.

ob paulus nun durch den geist gesprochen hat weis man nicht? er sagte oft ich sage nun was aus mir, also nicht aus geist herraus, woher wusste er was nun aus welcher richtung kommt?
paulus war eigentlich sehr radikal in dem was er glaubte, darum auch keine frau in seinem leben damit er ganz und gar für jesus da sein konnte, das geht aber auch mit einer frau, aber paulus tickte da halt etwas anderes ^^
es ist schon ein unterschied ob jesus hier als mensch war oder nur geistig da ist ^^ das erkennt man oft wenn plötzlich jemand stirbt den man sehr lieb hatte, keiner kann mir sagen das da nichts fehlt im leben, reale anwesenheit und geistige sind nicht unbedingt gleichzusetzen, ich gehe auch nicht in eine leere disco und freue mich das ich im geiste eine volle disco habe oder sehe, und träume mir die tanzfläche voll und beobachte die tänzer die körperlich gar nicht da sind ^^ auf dauer nicht das gelbe vom ei 😛

reineswasser antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Veröffentlicht von: @reineswasser
Veröffentlicht von: @reineswasser

Mit Realem meine ich a) vom Natürlichen auf das Geistliche schließen und b) der unsichtbare Christus ist nicht weniger real, als der Christus zu seiner körperlich anwesenden Zeit.

Veröffentlicht von: @reineswasser

ob paulus nun durch den geist gesprochen hat weis man nicht? er sagte oft ich sage nun was aus mir, also nicht aus geist herraus, woher wusste er was nun aus welcher richtung kommt?

Doch, weiß man.... er wusste es durch den Heiligen Geist, was er von Gott her sagte und was seine eigene Meinung war.

deborah71 antworten
didimus
(@didimus)
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Veröffentlicht von: @amst

Die Kirchen und somit "die Gemeinde-Säulen des Christentums" werden immer leerer und leerer...

Ha, und wo treffen sich die, die genau das glauben, was Du glaubst? Bei Dir in der Abstellkammer, wenn Du drinnen bist.

Wollte ich auch lediglich kommentieren.

didimus antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @amst

Langfristig überlebt eh immer nur das was Wahr ist. Und das was Unwahr ist kann vieleicht eine Zeit lang Bestand haben, fällt aber letzten Endes in sich selbst zusammen

Das ist wohl wahr.

Veröffentlicht von: @amst

Und das bedeutet: Die Kirchen und somit "die Gemeinde-Säulen des Christentums" werden immer leerer und leerer... außer deren Führung überwindet sich zu einem schon längst überfälligen Wandel...

Die Kirchen vielleicht, aber nicht die Gemeinschaft der Gläubigen.

Veröffentlicht von: @amst

angepasst an der spirituellen Entwicklung und Bedürfnisse des Menschen.

Wer sich mit dem Zeitgeist verheiratet, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er beizeiten verwitwet ist. Gott dagegen bleibt ewig der Gleiche.

Veröffentlicht von: @amst

Und das passiert selbstverständlich komplett ohne mein Zutun. Ich kommentiere es lediglich.

Dein, Du prophezeist Dinge, die so niemals eintreten.

Veröffentlicht von: @amst

Aber auch die Kreuztodtheologie sät komplett ins Fleisch rein.

Du argumentierst Selbst vom Fleische aus - und willst so beurteilen, was "Fleisch" ist. Irgendwie lustig. Du redest wie ein Blinder von der Farbe.

Veröffentlicht von: @amst

Rettet Nichts. Verwandelt Nichts.

Dass Du diese Rettung und Verwandlung noch nicht erlebt hast, bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt. Es bedeutet lediglich, dass Du einem eigentlich nur leid tun kannst, da Du nach wie vor "im Fleisch" lebst.

turmfalke1 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Aber auch die Kreuztodtheologie sät komplett ins Fleisch rein.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Du argumentierst Selbst vom Fleische aus - und willst so beurteilen, was "Fleisch" ist. Irgendwie lustig. Du redest wie ein Blinder von der Farbe.

gutes beispiel wer von anfang an blind ist wird nie wissen was rot wäre ^^ trozdem haben blinde oft gewisse fahigkeiten die sehende nie haben werden, sie hören besser, riechen besser und ihre sinne sind auf 100% gestellt, wäre man mit einem blinden in reiner tunkelheit, wäre dieser klar im vorteil er braucht kein licht
er lebt im licht auch wenn alles dunkel scheint in seiner welt ^^

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Rettet Nichts. Verwandelt Nichts.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Dass Du diese Rettung und Verwandlung noch nicht erlebt hast, bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt. Es bedeutet lediglich, dass Du einem eigentlich nur leid tun kannst, da Du nach wie vor "im Fleisch" lebst.

ein kreuz rettet auch nicht, und verändert auch nichts, aber das ist ja nicht der sinn jesus seiner botschaft,
wäre jesus geköpft wurden,
würden nun wohl viele mit beilen am hals rumlaufen usw.
eine recht gruselige vorstellung jesus so zu presentieren oder den glauben an ihm............?

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Du einem eigentlich nur leid tun kannst, da Du nach wie vor "im Fleisch" lebst.

ich lebe auch noch im fleisch, und so einige gedanken gänge der menschen möchte ich auch gar nicht immer wissen,
lieb und nett, und innen denken sie was für ein xxxxxx, sowas nennt man dann gekonnte scheinheiligkeit, und jesus weis was wir denken, also mache ich mir da nichts vor das meine gedanken oft böser natur sind ^^ und auch das fleischliche nie ganz sterben wird, zumindest bei mir wohl nie ?

reineswasser antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Du argumentierst Selbst vom Fleische aus - und willst so beurteilen, was "Fleisch" ist.

Da sind dann aufjedenfall unsere Definition unvereinbar, gar Gegensätzlich, was "Fleischlicher Glaube" anbetrifft.

Für mich gehört zB dazu, zu glauben, daß der Glaube an biologisches (geopfertes) Blut (oder das "gekreuzigte Fleisch" von Jesus) Sünden ... "vergeben" würde... oder - angeblich - die Wandlung/Neu-Geburt schaffen würde um die es geht.

Wenn dieser Glaube nicht ja sogar buchstäblich auf "Fleisch und Blut" basiert... was dann?

Wie Du hingegen darauf kommst daß meine Argumentation "aus dem Fleische" sein soll kann ich nicht nachvollziehen.

Anonymous antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @amst

Wie Du hingegen darauf kommst daß meine Argumentation "aus dem Fleische" sein soll kann ich nicht nachvollziehen.

doch denke gedanken kommen aus dem fleisch und deine schriften auch lach 😉

bei einigen dingen weis ich oft nicht ob lachen oder weinen, viele kennen gott ja oft besser wie jesus so scheint es?
jesus sagte beim abendmahl das ist mein leib, und das mein blut, er sagte das nicht umsonst,
und ich finde was kirchen machen nicht gut,
denn wer nimmt an so einem mahl alles teil ohne zu wissen was sie da grade zu sich nehmen, und so gut wie nie wird vorher aufgeklärt das es nicht jeder zu sich nehmen muss oder gar sollte. aber auch ok, das ist ja nicht mein problem, meine kirche ist eh jesus, da weis ich was ich tun soll und was besser nicht ^^

reineswasser antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @amst

Wie Du hingegen darauf kommst daß meine Argumentation "aus dem Fleische" sein soll kann ich nicht nachvollziehen.

Dann lies mal Paulus.

turmfalke1 antworten
Anonymous
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Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Die Halacha beinhaltet die 613 Mizwot, weil das Gesetz der Weg ist.
Mehr dazu: http://www.hagalil.com/2010/12/halacha/

Du schaffst nicht nur einen eigenen Jesus, ein eigenes NT, sondern auch ein eigenes Judentum.

Veröffentlicht von: @amst

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...
Quelle: http://www.hagalil.com/judentum/breslov.htm
... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Du tendierst dazu die kabbalistischen Strömungen des Chassidismus als das wahre Judentum zu betrachten. Damit führst Du die Lesenden in die Irre. Ich denke wir sprachen schon mal darüber.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @amst

Es wird Zeit daß all diese gesamte (falsche) Idee nach dem Motto: "ich bin aber in Gottes Augen etwas besonderes ... mehr als andere" beendet wird.

Du könntest Dich auch mit der Bedeutung der Auserwähltheit im Judentum beschäftigen anstatt diese Begriffe mit deinen eigenen Inhalten zu füllen.

Die Auserwähltheit bedeutet im Judentum eben nicht etwas besseres zu sein, sondern das Gegenteil davon. Auserwählt eine Bürde zu tragen. Die Geschichten der jüdischen Schriften spiegeln genau das auch wieder.

Du kannst natürlich deine eigene Bibel verfassen. Nur wird das dann sehr schwer überhaupt Aussagen über den Gott der Juden und Christen zu machen über den Du nun einmal nur aus dieser Schrift weißt.

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Ähem
Hallo amst,

du bewegst dich hier in einem christlichen Forum. Das Alte Testament ist Teil der christlichen Bibel. Eine Dämonisierung des Alten Testaments und des Gottes der jüdischen und christlichen Bibel, wie du sie betreibst, geht hier zu weit.

Gruß
Suivant-mod

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo toblog

Veröffentlicht von: @toblog

Paulus appelliert aber an die Menschen: Lasst euch versöhnen mit Gott! Der alte Mensch steht mit Gott in einem Konflikt (peccatum) und diese Entfernung von Gott ist so groß, dass er sich dessen gar nicht in voller Tiefe und Tragweite bewusst ist. Dieser Umstand muss ihm von aussen, von Gott, gesagt werden. (Dass man mal ab und zu einen Fehler macht, würden wohl die meisten zugeben.)

Du scheinst hier eine Aussage von Paulus von dereinst, begründet auf der damaligen Gesetzeslage und deren gottfernen Auswirkungen auf die Allgemeinheit in der heutigen Zeit zu übertragen, wie dies mit Worten Paulus des öfteren passiert.

Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,
Um was für Gesetzeswerke es sich handelt mit denen man vor Gott, dem Vater Jesu Christi NICHT als gerecht bestehen konnte ist ja offensichtlich.

Was wirklich von Gott trennt ist doch das was in der Bibel mit fleischlicher Gesinnung wiedergegeben ist. Auch in Bezug auf das Nahen Gottes Reiches dem Evangelium Jesus Christus ! lehrt Paulus ganz klar was diesem entgegenwirkt,

Gal 5.19 Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen, 21 Neid, Saufen, Fressen und dergleichen. Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus: Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.

Also stört solches eine innige Gottbeziehung und sollte sich bewusst abgewöhnt werden wo es not-wendig ist. Nun folgt, was dem Reich Gottes zweckdienlich ist, würde ich aus folgenden Stellen schliessen.

Gal. 5.22 Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Güte, Rechtschaffenheit, Treue, 23 Sanftmut, Selbstbeherrschung. Gegen all dies kann kein Gesetz etwas haben

.
Und nun diejenige Stelle von Paulus, die nach meinen Erfahrungen in vielen christlichen Gemeinden die ich im Laufe der Zeit besuchte zu wenig Beachtung für ein wahrhaftiges Leben in Christus -auch gemäss Jesus Christus Lehren natürlich- findet.
Gal.5.24 Die aber zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch samt seinen Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.

Veröffentlicht von: @toblog
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Die Trennung von Gott war von Anfang an eine Illusion.

Damit sagt du, der Mensch müsse über sein Einssein mit Gott nur informiert werden, um dieses dann bewusster auszuleben und zu vollenden.

Ich sehe das hier ähnlich wie amst. Die Verlorenen Schafe des Hauses Israel mussten natürlich informiert werden, was von der Liebe Gottes trennt, und was mit dieser wieder verbindet. f

Jesus kam ja deshalb zu den Sündern -wie er selber sagte. um sie zur Umkehr bewegen zu können, damit auch sie wieder in göttlicher Verbindung nurmehr Gutes tun konnten, wie die Gerechten.

Was also bewirkt, führt zu einer wieder hergestellte Verbindung einer einstigen allfälligen Trennung von Gott, sozusagen Versöhnung mit dem Vater im Himmel, wo dies angebracht war/ist? Früher wie heute oder in Zukunft?

Jesus Christus ist doch klar des Rätsels Lösung. Doch nicht seine Kreuzigung, sondern was er im Auftrag des Himmlischen Vaters lehrte und vorlebte und dafür 3 Jahre seines Lebens "opferte", gar Schmähungen und Verfolgungen, Todesdrohungen in Kauf nahm, das sollte doch schon deshalb entsprechend gewürdigt und umgesetzt werden.

Viele Christen bezeichnen sich als Wiedergeborene Christen ohne zu berücksichtigen, was einer geistlichen Neugeburt aus Gott im Wege steht.

Wer lehrt, es sei doch unmöglich ein künftig sündlosese nurmehr gottgefälliges Leben angehen und beibehalten zu können, lehrt nicht, was Jesus und seine Jünger und Apostel lehren, sondern das Gegenteil. Wozu denn all die Aufforderungen von Paulus, nurmehr im Geiste zu wandeln, sich künftig nurmehr wie Kinder des Lichts zu verhalten, vorbildliche Lichter zu sein in einer verkehrten Welt? Den allenfalls sündigen alten Menschen ausziehen?

Auch Paulus wurde verfolgt, als er lehrte was er früher selber bekämpfte, als er glaubte die Gemeinde Gottes um Jesus Christus zerstören zu müssen.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
toblog
(@toblog)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus Christus ist doch klar des Rätsels Lösung. Doch nicht seine Kreuzigung, sondern was er im Auftrag des Himmlischen Vaters lehrte und vorlebte und dafür 3 Jahre seines Lebens "opferte", gar Schmähungen und Verfolgungen, Todesdrohungen in Kauf nahm, das sollte doch schon deshalb entsprechend gewürdigt und umgesetzt werden.

Hallo luxlucetintenebris,

das Leben eines Christen ist doch nicht nur eine imitatio christi (Nachahmung), sondern das dynamische Ausleben des jetzt lebendigen Auferstehungslebens Christi, vermittelt durch den Heiligen Geist (siehe Röm. 8,3). Und damit Letzeres zur Verfügung steht, brauche es die Menschwerdung, Leben, Leiden, Sterben, Auferstehung und Himmelfahrt. Also die ganzen zentralen Ereignisse des Erlösungswerks Christi als Voraussetzung.

Gruß
toblog

toblog antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Du scheinst hier eine Aussage von Paulus von dereinst, begründet auf der damaligen Gesetzeslage und deren gottfernen Auswirkungen auf die Allgemeinheit in der heutigen Zeit zu übertragen, wie dies mit Worten Paulus des öfteren passiert.

Du entscheidest willkürlich, welche Aussagen des Paulus für uns heute noch gültig sind und welche nicht. Ich dagegen glaube an den Gott, der gestern, heute und in alle Ewigkeit der gleiche bleibt.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Um was für Gesetzeswerke es sich handelt mit denen man vor Gott, dem Vater Jesu Christi NICHT als gerecht bestehen konnte ist ja offensichtlich.

Von Gesetzeswerken lese ich in dem Vers bloß gar nichts. Hier steht, dass die Menschen durch das Gesetz Mose nicht von ihren Sünden gerecht werden konnten. Diese Gerechtigkeit kommt einzig und allein durch das vollbrachte Opfer Jesu auf Golgatha.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Jesus Christus ist doch klar des Rätsels Lösung. Doch nicht seine Kreuzigung, sondern was er im Auftrag des Himmlischen Vaters lehrte und vorlebte

Erstens war Seine Kreuzigung not-wendig, d. h., sie wendet die Not ab.
Zweitens lehnt hier keiner Seine Lehre und Sein Vorbild ab, aber es ist einfach zu kurz gedacht, Jesus darauf zu reduzieren. Jesus lehrt uns nicht nur die Wahrheit, Er ist die Wahrheit. Er zeigt uns nicht nur den Weg, Er ist der Weg. Er bietet uns nicht nur Kraft an, Er ist die Kraft. Er führt nicht nur zum Leben, Er ist das Leben.

turmfalke1 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @amst

Du musst dein tiefstes Wesen erkennen. Vollende Deine Geburt!"

Jesus spricht aber nicht vom Vollenden einer Geburt, sondern von einer neuen Geburt. Das ist etwas komplett anderes.
Und hier geht es nicht um ein "Erkennen", sondern um ein "Neu Werden".

Veröffentlicht von: @amst

Ein Glaubensbekenntnis egal wie es lautet schafft das nicht.

Ein Lippenbekenntnis schafft das tatsächlich nicht - es geht um ein neues Herz - ein Herz ausgesöhnt mit Gott durch Jesus Christus und Sein Opfer auf Golgatha, ein Herz offen und bereit für die Wirkung des Heiligen Geistes.

Um noch mal auf den Vergleich mit der Welle zurückzukommen:
Lt. Paulus ist der Mensch getrennt von Gott. Er meint es nicht nur. Und die Neugeburt bedeutet, dass Er Sich hineinspülen lässt in den Ozean. Oder um es auch hier wieder mit Paulus zu sagen: "Lasst euch versöhnen mit Gott."

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Turmfalke

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Jesus spricht aber nicht vom Vollenden einer Geburt, sondern von einer neuen Geburt. Das ist etwas komplett anderes.
Und hier geht es nicht um ein "Erkennen", sondern um ein "Neu Werden".

Eine geistliche Neugeburt ist aber erst dann vollendet, wenn der alte sündige Mensch bewusst ausgezogen wurde, jemand somit in Christus eine neue Schöpfung wurde, derselbe Mensch aber mit einer nurmehr gottgefälligen Gesinnung.

Dann kann Gott solche zu nurmehr GUTEN Werken befähigen, Böse Werke wenn dereinst getan gehören dann endgültig der Vergangenheit an.

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @###user_nicename###

Ein Glaubensbekenntnis egal wie es lautet schafft das nicht.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Ein Lippenbekenntnis schafft das tatsächlich nicht - es geht um ein neues Herz - ein Herz ausgesöhnt mit Gott durch Jesus Christus und Sein Opfer auf Golgatha, ein Herz offen und bereit für die Wirkung des Heiligen Geistes.

Geopfert hat Jesus sein Leben nicht auf Golgatha sondern währen dseiner 3 Jahren der Wegweisungen zu innerem Frieden mit Gott dem Nächsten und sich selbst. Und woran kennt man, dass man nun reinen Herzens ist, geistlich neu aus Gott geboren? Am veränderten Denken, Handeln in Christi Sinn.

Selig sind die reinen Herzens sind.

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Eine geistliche Neugeburt ist aber erst dann vollendet, wenn der alte sündige Mensch bewusst ausgezogen wurde, jemand somit in Christus eine neue Schöpfung wurde, derselbe Mensch aber mit einer nurmehr gottgefälligen Gesinnung.

Du vermischst die Neugeburt und die nachfolgende Heiligung. Die Neugeburt geschieht in dem Moment, wo man Jesus als Seinen Herrn und Heiland annimmt. Damit eröffnet sich der Weg zur fortlaufenden Heiligung.
Sehr schön wird das in Kolosser 2, 6 beschrieben:
Wie ihr nun angenomen habt den Herrn Christus Jesus (Neugeburt), so wandelt in ihm (Heiligung)

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Eine geistliche Neugeburt ist aber erst dann vollendet, wenn der alte sündige Mensch bewusst ausgezogen wurde, jemand somit in Christus eine neue Schöpfung wurde, derselbe Mensch aber mit einer nurmehr gottgefälligen Gesinnung.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Du vermischst die Neugeburt und die nachfolgende Heiligung. Die Neugeburt geschieht in dem Moment, wo man Jesus als Seinen Herrn und Heiland annimmt. Damit eröffnet sich der Weg zur fortlaufenden Heiligung.
Sehr schön wird das in Kolosser 2, 6 beschrieben:
Wie ihr nun angenomen habt den Herrn Christus Jesus (Neugeburt), so wandelt in ihm (Heiligung)

Neugeburt setze ich gleich mit geistlich -neu- aus Gott geboren.
Sehr schön in 1. Joh. 3.9 / 1. Joh. 4.7 / 1. Joh. 5.4 / 1. Joh. 5.18 erklärt, was hierfr vorausgesetzt wird (Heiligung, wie du es nennst) In dem Moment wo jemand Jesus Christus zu glauben ihn als seinen Heiland annimmt, ihm die Führung des Lebens übergibt, da beginnt doch der geistliche Geburtsvorgang und ist erst dann vollendet, wenn man im Licht Gottes angekommen ist, nurmehr wandelt wie alle Kinder des Lichts.

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

In dem Moment wo jemand Jesus Christus zu glauben ihn als seinen Heiland annimmt, ihm die Führung des Lebens übergibt, da beginnt doch der geistliche Geburtsvorgang

Bei Dir dauert die Geburt aber sehr lange. Da tut mir die arme Mutter aber leid. 😉

Ein Kind wird geboren. Das ist ein Vorgang. Und dann beginnt es zu wachsen, zu reifen: vom Baby zum Knabe, zum Teenager, zum Erwachsenen. Und so ist es auch hier. Wenn ein Mensch Jesus Christus angenommen hat als seinen Herrn und Heiland, dann ist er erlöst, dann ist er vom neuem geboren. Und dann beginnt sein Wachstum. Er wächst an der Erkenntnis, er reift heran, er wächst in der Heiligung, er wächst im Ebenbild Gottes.

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Hallo Turmfalke

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Bei Dir dauert die Geburt aber sehr lange. Da tut mir die arme Mutter aber leid. 😉

Oh, von der Lebensübergabe an Jesus Christus bis zu dem Zeitpunkt wo ich erkennbar -auch von meinen Nächsten- im Licht Gottes angelangt war und geblieben bin, geistlich neu aus Gott geboren durch Erkenntnis dass ich tatsächlich nurmehr gottgefällig lebe wirke, dauerte es weniger lang, als bei meiner Geburt 😉

Manche, welche nach ihrem "Bekehrungsgelübde" mmer wieder gestehen, noch immer nicht wirklich der Sünde abgestorben zu sein, stecken demzufolge noch immer im Geburtskanal fest. 😉

Hört denn die Bibeltreue da und dort auf, wo genau erklärt wird, dass wer wahrhaftig -geistlich- aus Gott geboren ist, -dauerhaft wegen Durativ- nicht mehr sündigen kann?
..

1Joh 3,9 Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Same bleibt in ihm, und er kann nicht sündigen; denn er ist aus Gott geboren.

1Joh 5,18 Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wenn ein Mensch Jesus Christus angenommen hat als seinen Herrn und Heiland, dann ist er erlöst, dann ist er vom neuem geboren.

Ich glaube nicht, dass dies den Lehren Jesus entspricht. Ausser jemand ist schon bei der Bekehrung wahrlich in IHM. So verstehe ich u.a. Johannes Ausführung in 1. Joh.2

4 Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht.
5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll so leben, wie er gelebt hat.

ch weiss dass Solches bei Evangelisationen gelehrt wird. Wenn dann derart "Erlöste" immer wieder dem Verführer zu jedwelchen Bosheiten zum Opfer fallen, dann sind sie noch immer nicht von dessem Einfluss "erlöst". Wer sündigt ist -währenddessen- der Sünde Knecht. 😉.

Aber da Gott, der himmlische Vater vollkommen gnadenvoll, barmherzig ist, gibt er auch solchen, die immer wieder mal gegen seinen Willen der gelebten Liebe handeln, Chance um Chance, himmelseits endgültige Erlösung vom Bösen erkennen zu lassen.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Manche, welche nach ihrem "Bekehrungsgelübde" mmer wieder gestehen, noch immer nicht wirklich der Sünde abgestorben zu sein, stecken demzufolge noch immer im Geburtskanal fest. 😉

... oder sie bleiben neugeborenes Baby. 😉
Nein, jetzt mal im Ernst. Mit einem "Bekehrungsgelübde" als Lippenbekenntnis ist es nicht abgetan. Bekehrung und Neugeburt geschieht im Herzen - durch aufrichtige Reue, Buße und Annahme des Heils in Jesus Christus.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Ich glaube nicht, dass dies den Lehren Jesus entspricht.

Und warum fordert dann Paulus, diejenigen, die Jesus bereits angenommen haben, auch auf, in Ihm zu wandeln (Kol. 2, 6)? Nach Deiner Auffassung dürfte es doch diese Diskrepanz gar nicht geben.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wenn dann derart "Erlöste" immer wieder dem Verführer zu jedwelchen Bosheiten zum Opfer fallen, dann sind sie noch immer nicht von dessem Einfluss "erlöst".

Wir sind erlöst von der Schuld. Gott sieht in uns nicht mehr den schuldigen Sünder, sondern Seinen schuldlosen Sohn. Dann ist es natürlich wichtig, dass auch der Charakter, das Wesen, das Handeln reift und der Stellung entsprechend wird, die wir in Jesus schon haben.

Lg
der Turmfalke

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wenn dann derart "Erlöste" immer wieder dem Verführer zu jedwelchen Bosheiten zum Opfer fallen, dann sind sie noch immer nicht von dessem Einfluss "erlöst".

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Wir sind erlöst von der Schuld. Gott sieht in uns nicht mehr den schuldigen Sünder, sondern Seinen schuldlosen Sohn. Dann ist es natürlich wichtig, dass auch der Charakter, das Wesen, das Handeln reift und der Stellung entsprechend wird, die wir in Jesus schon haben.

Ach, du bist wirklich der dir indoktrinierten Auffassung, dass bei Gott Sünde nicht gleich Sünde ist? Somit wird Gott bevormundet, wo er ein Auge oder gleich beide zuzudrücken hätte, hätte er welche. Gott ist Geist und wer ihn anbetet muss die im Geist und in Wahrheit anbeten.

Da lob ich mir Jesus Christus Version, wie wem Gott Schuld, Sünde vergibt und die Chance für einen Neuanfang gibt.

Gott will wohl eher an allen Menschenkindern Wohlgefallen haben wie an seinem geistlich erstgezeugten Sohn Jesus. Vorallem an Christen, die die Vorgaben dafür von Jesus lernen können.

Was für eine Stellung meinst Du, habe man dann schon in Jesus , die man eigentlich noch nicht habe?

Wer in IHM ist sündigt nicht, ist wahrhaftig ERLÖST vom Bösen.

Also Handeln, Wesen, Charakter sollten schon so gereift sein um wahrahftig in Christus eine neue Kreatur geworden sein, wo der sündige Mensch vollkommen augezogen wurde.

Veröffentlicht von: @turmfalke1
Veröffentlicht von: @turmfalke1

Ich glaube nicht, dass dies den Lehren Jesus entspricht.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Und warum fordert dann Paulus, diejenigen, die Jesus bereits angenommen haben, auch auf, in Ihm zu wandeln (Kol. 2, 6)? Nach Deiner Auffassung dürfte es doch diese Diskrepanz gar nicht geben.

Jesus bereits angenommen heisst, dass man begonnen hat ihm zu glauben... In IHM zu wandeln heisst doch, zu leben wie er vorgelebt hat.

1. Joh.2 4 Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht.
5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll so leben, wie er gelebt hat
.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Somit wird Gott bevormundet, wo er ein Auge oder gleich beide zuzudrücken hätte, hätte er welche.

1. Mose 1, 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war.

Psalm 94, 9 Der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht hören? Der das Auge gemacht hat, sollte der nicht sehen?

2Chr 16,9 Denn des HERRN Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

1. Mose 16, 13 Und sie (Hagar) nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist ein Gott, der mich sieht (JHWH-jireh). Denn sie sprach: Gewiss hab ich hier hinter dem hergesehen, der mich angesehen hat.
14 Darum nannte man den Brunnen: Brunnen des Lebendigen, der mich sieht. Er liegt zwischen Kadesch und Bered.

Dein Gott ist blind?

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
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Wieder Typische Deborah-Auslegung

Veröffentlicht von: @deborah71

Somit wird Gott bevormundet, wo er ein Auge oder gleich beide zuzudrücken hätte, hätte er welche.

Dein Gott ist blind?

Willst Du wieder mal davon ablenken, dass gewisse Gläubige Gott anscheinend vorschreiben wollen, bei wem (ihnen) er Sünden nicht mehr als solche werten soll und bei welchem nach deren Ansicht schon -noch-? 😉

Mein Gott ist der Vater im Himmel, oder wie Johannes von Jesus lehrte Gott ist Liebe. (hat denn der Vater Jesus Deiner Ansicht nach ebenso einen Körper mit menschlichem Gesicht?

Für mich ist das von Jesus Christus vermittelte Gottverständnis Masstab für wahre Göttlichkeit. Jesus sagte, Gott ist Geist und die ihn anbeten sollen dies im Geist und in Wahrheit tun...

Gott ist Liebe und Gott hat nach meinen Vorstellung auch keinen Mund, sondern kommuniziert über unsere Herzen mit uns,( respektive in der Bibel durch den Mund seines Sohnes, ) so wir es ihm öffnen.

Apropos Gottes "Mund": Ich anerkenne einzig und allein wennschon Jesus, Gottes Sohn als sein "Sprachrohr". Es gab und gibt ja sehr Viele welches dies von sich behaupten. (Uriella war nur eine von ihnen)

lg lulute

Nachtrag vom 02.03.2019 1907
Steht nicht im AT:
Der Mensch sieht was aussen ist, aber Gott sieht sich sein Herz an.
Braucht Gott dafür ein Gesicht mit Augen? 😉

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
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Beiträge : 15905
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wieder Typische Deborah-Auslegung

😀 😌 😇 Einspruch abgelehnt 😛

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Willst Du wieder mal davon ablenken, dass gewisse Gläubige Gott anscheinend vorschreiben wollen, bei wem (ihnen) er Sünden nicht mehr als solche werten soll und bei welchem nach deren Ansicht schon -noch-? 😉

Danke für die Idee.... auf so ein Ablenkungsmuster bin ich noch gar nicht gekommen.................. aber, was hat sie mit meinem Text zu tun?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Apropos Gottes "Mund": Ich anerkenne einzig und allein wennschon Jesus, Gottes Sohn als sein "Sprachrohr". Es gab und gibt ja sehr Viele welches dies von sich behaupten. (Uriella war nur eine von ihnen)

Du verwirfst also die Bibel als Gottes zweites Sprachrohr? oder wie soll ich das "einzig" verstehen?

deborah71 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Deborah

Veröffentlicht von: @deborah71
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Apropos Gottes "Mund": Ich anerkenne einzig und allein wennschon Jesus, Gottes Sohn als sein "Sprachrohr". Es gab und gibt ja sehr Viele welches dies von sich behaupten. (Uriella war nur eine von ihnen)

Veröffentlicht von: @deborah71

Du verwirfst also die Bibel als Gottes zweites Sprachrohr? oder wie soll ich das "einzig" verstehen?

Wo Worte, Verhaltensanweisungen, Vergebungskriterien in der Bibel in AT und oder NT mit denjenigen des Sohnes des allein wahren Gottes- dem Vater im Himmel- ..... in den Evangelien unvereinbar sind(vorausgesetzt die Übersetzung stimmt ), sind sie für mich als jesustreue Christin irrelevant. (Jüngerschaft Jesus /ChristIn sein, heisst für mich persönlich, vom Sohne Gottes in Bezug auf wahre Gotteskindschaft instruiert zu werden, Schwester,/Bruder von Jesus zu werden und zu bleiben.)

Somit sind allfälligen Aussagen in der Bibel für mich und mir Gleichgesinnten ChristInnen nur dort 2. Sprachrohr Gottes -wie Du es nennst- wo sie mit den Verhaltens- und Vergebungsvorgaben Jesus Christus zweifelsohne kompatibel sind und das Beherzigen derselben ermöglichen, aus allfälliger Finsternis ins Licht Gottes zu gelangen, selber Licht zu werden und zu bleiben.

Phil 2,15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt,

Du kennst sicher folgende Worte Jesus:

Mt 7,24 Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Mt 7,26 Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute.

Dies heisst doch klar, zu beherzigen und umzusetzen was Jesus zu tun und zu lassen lehrte (und die Jünger und Apostel ihm gleich auf das Reich Gottes hin Bauanleitungen 😉 weitergaben anzugehen, beizubehalten..

Du magst es verächtlich Selbsterlösung nennen.

Für unsereiens bedeutet es getreue Nachfolge Jesus Christus, Dranbleiben an seinen Wegweisungen, die ihm vom Vater mit auf den Weg gegeben wurden, um IHM zu ermöglichen die segensreiche Führung unseres Lebens auch wahrhaftig übernehmen zu können.
Das ist für mich dann durch Dranbleiben am nährenden Weinstock mit ihm auf Ewig verbunden sein, um dadurch nurmehr GUTE Frucht zu bringen, nurmehr gottgefällig zu handeln.

Denn wenn man nurmehr Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus untertan ist,( was für mich gleichbedeutend ist mit: aus innerer Freude und Überzeugung in der Liebe bleibt), flieht der Teufel, weil er eingesehen hat, dass er hier nichts mehr zu melden hat.

Nun sind wir wieder bei Jesus Verheissung, dass wer IHM glaubt und IHM nachfolgt nimmermehr in der Finsternis wandeln wird sondern das Licht des Lebens hat. Jesus Christus opferte während 3 Jahren sein Leben, litt um seinen Lehren willen Verfolgung, Todesdrohungen, vergoss sein kostbares Blut, um dies all jenen zu ermöglichen, die sinnvolles, erfülltes Leben in IHM erleben und beibehalten wollen.

Wozu soll denn sonst intensives Bibelstudium sinnvoll sein? Wenn nicht, wie Paulus zu Timotheus sagte: Dass der Mensch GOTTES VOLLKOMMEN sei (also vollkommen in der Liebe bleibend,) zu allem GUTEN Werk geschickt?

Jak 4,7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

Wie will denn jemand errettet oder erlöst sein, wenn der Teufel noch immer hie und da zu lieblosen Verhaltensweisen im zwischenmenschlichen Bereich verführen kann und man dann immer wieder zu Kreuze kriechen, Gott oder Jesus immer wieder um Vergebung bitten muss.. und solche Jesus Christus dadurch zeigen, dass es mit dem Treuegelöbnis nicht weit her ist?

Falls sich jemand jetzt angesprochen fühlen sollte.....es sind rein theoretische Überlegungen aufgrund von gemachten Aussagen von Vielen, dass sie immer wieder mal sündigen. Ich kenne niemanden persönlich, aber lese oft, dass selbst Wiedergeborene Christen immer mal wieder sündigen würden.

lg lulute

Diese Redewendung -ein Auge zudrücken- bezieht sich auf die Tatsache dass man Bekehrungswilligen indoktriniert, dass wenn sie das Sühneopfertoddogma vertreten würden dann Gott ihnen die vergangenen und künftigen Sünden allesamt vergeben habe nicht mehr als solche werten würde über solche "hinwegsehen" würde. Also nur bei solchen, bei den andern natürlich nicht....

Somit wird Gott bevormundet, wo er ein Auge oder gleich beide zuzudrücken hätte, hätte er welche.

Darauf folgte eine typische Deborah-Antwort: Frage: Dein Gott ist blind?

Je mehr ich in diesem Forum mitlese, denke ich, dass Jesus Christus sich all die Demütigungen, Verfolgungen währen seiner 3-jährigen Aufklärungstätigkeit im Auftrag seines Vaters im Himmel, hätte ersparen können, um längst fällig gewesenen wahren Gottesglauben und dessen Willen, unblutigen Vergebungskriterien zu den Verlorenen Schafen des Hauses Israel zu bringen, sein Volk von deren Sünden erlösen zu können, und natürlich von der Wahrheit zu zeugen, für die er geboren wurde, dies zu tun.

Stell Dir mal vor, Jesus Christus hätte gleich nach Auftauchen am Jordan gesagt: kommt und kreuzigt mich, so sind euch eure vergangen und künftigen Sünden vollkommen vergeben......könnt ihr sie mit meinem Blut ein für allemal abwaschen.

Dann könntest Du bis auf diese Begebenheit das gesamte NT aus der Bibel entfernen, weil dann niemand die Lehren Gottes aus Christi Mund gekannt hätte, so auch niemand diese im Sinne Gottes dem Vater Jesu Christi hätte sich aneignen und weiterlehren können.

Ehrt man Vater und Sohn, wenn man die 3-jährige Aufklärungs- und Wirkungszeit Jesus einfach beiseite lässt und den Hohen Rat unter Anführung Hohepriesters Kaiphas, die Jesus glaubten töten zu müssen, weil sonst das jüdische Volk immer mehr durch seine Lehren verdorben würde, zu DEN Wohltätern der Menschheit erhöht, erhebt?

Sicher nicht, im Gegenteil, finde ich. Wer dem Sohn glaubt, dass nur ER den Vater im Himmel, den allein wahren Gott kennt und NIEMAND ihn zuvor gesehen haben kann, und Jesus kam zu lehren, und wundersam zu wirken was dieser ihm aufgab zu tun und zu reden, und sich an die Lehren Christi hält, hat den Vater und den Sohn, ehrt beide durch entsprechenden künftigen gottgefälligen Lebenswandel.

Wer über Christi Lehren hinausgeht, hat weder Gott noch Jesus. (sagte Johannes klar, was wohl für alle gilt)

luxlucetintenebris antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905
Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Somit sind allfälligen Aussagen in der Bibel für mich und mir Gleichgesinnten ChristInnen nur dort 2. Sprachrohr Gottes -wie Du es nennst- wo sie mit den Verhaltens- und Vergebungsvorgaben Jesus Christus zweifelsohne kompatibel sind und das Beherzigen derselben ermöglichen, aus allfälliger Finsternis ins Licht Gottes zu gelangen, selber Licht zu werden und zu bleiben.

Nur dort, wo Schriftstellen zu deinem Verständnis passen, erkennst du sie an... das hast du ja nun hinlänglich oft wiederholt.
Und du hast deutlich gemacht, dass du alle Schriftstellen zum stellvertretenden Tod Jesu am Kreuz aussortierst.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Dies heisst doch klar, zu beherzigen und umzusetzen was Jesus zu tun und zu lassen lehrte (und die Jünger und Apostel ihm gleich auf das Reich Gottes hin Bauanleitungen 😉 weitergaben anzugehen, beizubehalten..

Ja... und wozu beherzigst du dann nicht die Worte bzgl des stellvertretenden Todes Jesu am Kreuz?

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Du magst es [del]verächtlich[/del] Selbsterlösung nennen.

Das Wort verächtlich ist eine Hinzufügung von dir zu einer sachlichen Befunderhebung.

Ohne Kreuz kommst du aber nicht dazu in den Weinstock eingefügt zu sein.

Du erwähnst zwar das vergossene Blut... aber ohne den stellvertretenden Tod Jesu am Kreuz anzuerkennen. Ohne Kreuz kein Blutvergiessen. Schließlich geht es dabei nicht um ein Blutvergiessen an anderer Stelle.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wozu soll denn sonst intensives Bibelstudium sinnvoll sein? Wenn nicht, wie Paulus zu Timotheus sagte: Dass der Mensch GOTTES VOLLKOMMEN sei (also vollkommen in der Liebe bleibend,) zu allem GUTEN Werk geschickt?

Wenn Bibelstudium darin besteht, wie du es immer wieder schreibst, die Bibel durch Aussortieren nach eigener Vorstellung dünner und dünner zu machen und das Kreuz aus dem Mittelpunkt zu nehmen, dann ist das in meinen Augen kein rechtes Bibelstudium.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wie will denn jemand errettet oder erlöst sein, wenn der Teufel noch immer hie und da zu lieblosen Verhaltensweisen im zwischenmenschlichen Bereich verführen kann und man dann immer wieder zu Kreuze kriechen, Gott oder Jesus immer wieder um Vergebung bitten muss.. und solche Jesus Christus dadurch zeigen, dass es mit dem Treuegelöbnis nicht weit her ist?

Du kriechst zum Kreuz wenn du mal Murks gemacht hast... *jetzt hab ich Kopfkino* 😀

Ich darf als Erlöste mit Freimütigkeit zum Thron der Gnade treten, wenn ich mal Murks gebaut habe. ❤

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wie will denn jemand errettet oder erlöst sein, wenn der Teufel noch immer hie und da zu lieblosen Verhaltensweisen im zwischenmenschlichen Bereich verführen kann

Alles Treuetraining der Erlösten, dass sie das 'Über die Sünde herrschen' als neuen Lebensstil stabil lernen...... für Satan sind doch nur die interessant, die ihm nicht mehr gehören.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Diese Redewendung -ein Auge zudrücken- bezieht sich auf die Tatsache dass man Bekehrungswilligen indoktriniert, dass wenn sie das Sühneopfertoddogma vertreten würden dann Gott ihnen die vergangenen und künftigen Sünden allesamt vergeben habe nicht mehr als solche werten würde über solche "hinwegsehen" würde. Also nur bei solchen, bei den andern natürlich nicht....

Somit wird Gott bevormundet, wo er ein Auge oder gleich beide zuzudrücken hätte, hätte er welche.

Hier wirfst du zwei Sachen in einen Topf und diskreditierst das Blut und den Tod Jesu am Kreuz und die Errichtung des Neuen Bundes. Hebr 9, 11ff
Alle Sünden sind vergeben. Das entbindet aber nicht davon, Fehlverhalten zu bekennen und die Wirkung des kostbaren Blutes dankbar zu erfahren. (Johannesbriefe)

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Ehrt man Vater und Sohn, wenn man

.. das Kreuz, den Versöhnungsplan Gottes, beiseite lässt?

2. Kor 5, 18 Alles aber von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat,
19 nämlich dass Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, ihnen ihre Übertretungen nicht zurechnete und in uns das Wort von der Versöhnung gelegt hat.
20 So sind wir nun Gesandte an Christi Statt, indem Gott gleichsam durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!
21 Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

und den Hohen Rat unter Anführung Hohepriesters Kaiphas, die Jesus glaubten töten zu müssen, weil sonst das jüdische Volk immer mehr durch seine Lehren verdorben würde, zu DEN Wohltätern der Menschheit erhöht, erhebt?

Du hegst wirklich seltsame Gedankengänge, um den Sinn und die Wirkung des Kreuzes zu entfernen.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Wer über Christi Lehren hinausgeht, hat weder Gott noch Jesus. (sagte Johannes klar, was wohl für alle gilt)

Leugnest du nicht, dass Jesus Gott im Fleisch gekommen ist, soweit ich mich an deine Postings erinnere? Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

2. Joh 7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist.
8 Seht auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt!
9 Jeder, der weitergeht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
10 Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmt ihn nicht ins Haus auf und grüßt ihn nicht!
11 Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Augen müsste nicht zwangsläufig, Augen wie Tiere oder Menschen. Unsere Augen sind nur im Prinzip Sensoren die das Erleben dieser Erde für unser Bewusstsein einfangen. Das Bild was wir sehen entsteht im Kopf und ist eher eine Art Hologramm.

Gott ist Leben und Bewusstsein,er durchdringt alles und weis alles, wie immer er es auch wahrnimmt. Man sollte sich hier nichts vorstellen.

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

der dir indoktrinierten Auffassung

Es ist erschreckend, wieviel geistiger Hochmut aus vier Worten sprechen kann. Traust Du mir wirklich nicht zu, dass ich selbst im Wort lesen und mir meine Meinung bilden kann? Da brauche ich keine Lulute von Gottes Gnaden, die da alles besser weiß.

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

dass bei Gott Sünde nicht gleich Sünde ist?

Womit Du mich schon wieder überhaupt nicht verstanden hast. Es gibt vor Gott keine großen und kleinen Sünden. Aber Jesus ist für alle Sünden gestorben. Und ich kann ich hier an Dich erinnern, wie Du selbst über eine Sache schriebst, die lt. Bibel Sünde ist, nämlich Unreinheit und Hurerei: "Dafür wird Gott sicher Verständnis haben."

Veröffentlicht von: @luxlucetintenebris

Was für eine Stellung meinst Du, habe man dann schon in Jesus , die man eigentlich noch nicht habe?

Und wieder so ein Kuddelmuddel.
Wenn ich Jesus angenommen habe, ist meine Stellung die eines Kindes Gottes, eines Heiligen. Und nun habe ich den Auftrag, auch dieser Stellung entsprechend zu leben.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Lt. Paulus ist der Mensch getrennt von Gott.

Da würde mich interessieren anhand welcher paulinischer Aussage Du zu dieser interpretation kommst?

Gemäß Willigis Jäger (dessen Aussagen ich deutlich klarer und widerspruchsloser einordne als das was der Nachwelt - vermeintlich - von Paulus hinterlassen wurde) ist die Trennung von Gott eine Illusion... welche es zu überwinden gilt.

Und das dies mit Neugeburt im Sinne Jesus gemeint ist.

Du fragtest mich anderweitig ob mein Gottesbild aus der Bibel kommt.

Antwort: Nein. Denn die Bibel hat für mich (lange) nicht den Stellenwert den ihr viele meinen geben zu müssen.

Ebenso betrachte ich auch Paulus (vermeintliche) Briefe nicht als "letztes Wort Gottes"... vielmehr als seinen persönlichen Standpunkt... Standpunkte die 2000 Jahre alt mittlerweile sind.

So funktioniert "Neu Geboren werden" natürlich nicht.

So funktioniert vielmehr am Stand vor 2000 Jahren festzustecken.

Kann also niemals im Sinne Gottes gewesen sein... sich im Kreise zu drehen um vermeintliche paulinische Aussagen die 2000 Jahre alt sind.

Zwischenzeitlich hat sich ja was getan. Die Zeit von damals ist schlichtweg vorbei. Schon lange. Auch zum Glück. War ja nicht gerade eine Zeit die man als sonderlich Glorreich bezeichnen kann.

Die Inspiration Gottes bleibt nie stehn. Immer angepasst an Zeit und Kultur. Niemals abgeschlossen. Fortlaufend.

Gott reicht den Menschen die Hand. Das bedeutet: Die Inspirationen Gottes sind immer angepasst am menschlichen Fassungsvermögen.

Und das damalige Fassungsvermögen ist mit dem heutigen nicht zu vergleichen. Dazwischen liegen eben 2000 Jahre.

Was Gott und Jesus Paulus damals offenbart hat galt für die damaligen Menschen... zur damaligen Zeit.. zu damaligen Bedinungen... zum damaligen spirituellen Entwicklungsstand.

Der Opferkult wurde von den meisten Menschen überwunden.

Er ist komplett veraltet und heute zu 100% Sinnlos.

Daran festhalten bedeutet 2000 Jahre spirituelle Entwicklung hartnäckig zu ignorieren.

Bedeutet: Seinen Geist in ein antikes und schon längst überholtes Gottesbild einzutauchen.

Bedeutet: Stillstand.

Alles niemals im Sinne Gottes gewesen.

Somit auch nicht im Sinne Jesus. Und wenn Paulus auf der Seite Jesus stand (wovon ich natürlich ausgehe) dann auch nicht im Sinne Paulus.

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toblog
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Fremdsprache
Mit einem solchen Schriftverständnis sprechen wir offensichtlich nicht die gleiche Sprache.

toblog antworten
Deborah71
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Willigis Jäger

Veröffentlicht von: @amst

Gemäß Willigis Jäger

https://de.wikipedia.org/wiki/Willigis_J%C3%A4ger

Demnach hat er den Weg Jesu Christi verlassen und ist buddhistischer Zen-Meister geworden.

1980 erhielt er von Yamada Rōshi die Erlaubnis, Zen zu lehren. Yamada Rōshis Nachfolger Kubota Rōshi übertrug Jäger 1996 die volle Lehrerlaubnis Inka shōmei, die Jäger als 87. Nachfolger von Buddha Shakyamuni ausweist. Dadurch ist er als Zen-Meister ermächtigt, andere in dieser Sukzession zu bestätigen.

Buddha Shakyamuni, der link führt zum Artikel von Siddhartha Gautama
https://de.wikipedia.org/wiki/Buddha_Shakyamuni

Mit Christentum hat das definitiv nichts mehr zu tun. 😊

deborah71 antworten
Anonymous
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Den Weg Christi hat Willigis Jäger (Mentor und persönlicher Freund von Anselm Grün, ebenfalls Mönch) natürlich nie verlassen sondern vielmehr vertieft.

Das "Opfer-Christentum" hat er jedoch sicherlich verlassen. Das stimmt. Bzw. hing diesem erst noch gar nie an.

Vielmehr ist er einer der gereiftesten Christen in Deutschland.

Ab einen bestimmten Punkt... des Weges... zählt die formulierte außere Religion immer weniger und die Konzentration zielt immer mehr und mehr auf das Streben nach persnlicher Erfahrung und innere Erkentnis Gottes hin.

Zeitgleich verschwinden damit auch die Grenzen der einzelnen Religionen.

Anders gesagt: Jemand, der den Weg Christi geht, kann ihn in jeder Religion gehen da es ein universeller Weg ist... und aber genauso wird er in jeder Religion Widerspruch gegen diesen Weg finden.

Und zwar von jenen die den Erfahrenen und Gereiften nicht als solchen erkennen... Jesus Ablehnung im damaligen Judentum war ja das (leider) "beste" Beispiel.

Sie erkannten ihn nicht. Schlimmer noch... sie verkannten ihn als Gotteslästerer... asl Verräter... als Gesetztesbrecher ihrer Religion... etc.

So ergeht es allen die nicht an den Sperr-Dogmen der eigenen Religion - durch Reife und Erfahrung - verhaftet sind.

Jesus war da auch noch nichtmal eine Ausnahme.

Den meisten ergeht und erging es so.

Daher waren auch alle Propheten zuerst Verfolgte und Abgelehnte... und später dann erst schmückte man ihre Gräber.

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Deborah71
(@deborah71)
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Tut mir leid, bei mir kannst du mit deiner Ansicht keinen Blumentopf gewinnen.

deborah71 antworten
Anonymous
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Veröffentlicht von: @amst

Den Weg Christi hat Willigis Jäger (Mentor und persönlicher Freund von Anselm Grün, ebenfalls Mönch) natürlich nie verlassen sondern vielmehr vertieft.

Hier muss ich mal Amseln Grün verteidigen der zwar mit Wiligis Jäger befreundet ist aber einen ganz anderen Standpunkt einnimmt. Und Christ geblieben ist.

Es geht um Substanzsmstik versus Liebensmstik.

"Substanzmystik und Liebesmystik. Wo Substanzmystik vorliegt, wird von der einen Substanz des Geistes ausgegangen, die alle Wirklichkeit monistisch umfasst und alle Unterschiede am Ende aufhebt oder deutlich relativiert – zu Gunsten des »Absoluten«. Liebesmystik hingegen hält bei aller Betonung liebender Vereinigung die Unterschiede fest, ohne die es gar keine Vereinigung Liebender gäbe. Hier ist an keine Versenkung zu denken, die das personale Element kassieren würde. "

http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=208 1"> https://web.archive.org/web/20150715004120/http://pfarrerverband.medio.de/pfarrerblatt/dpb_print.php?id=2081

Jäger ist Substanzmstker = Kein Christ.

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Anonymous
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Anselm Grün
Ja... auch Anselm Grün ist natürlich ein gereifter Christ.

Zitate:

"Bei Vorträgen wurde ich in der Aussprache immer wieder mit Vorstellungen von Erlösung konfrontiert, die mir weh tun.

Da ist auf der einen Seite die Vorstellung von einem blutrünstigen Gott, der den Tod seinesSohnes braucht, um uns vergeben zu können.

In manchen Köpfen schwirrt noch immer die Idee herum,dass Gott seinen Sohn sterben lässt, um unsere Sünden zu vergeben.

Doch was ist das für ein Gott, derden Tod seines Sohnes nötig hat, um uns vergeben zu können?"

...

"Wir brauchen Jesus daher nicht immer nur abzugrenzen gegenüber anderen Religionsgründern. Erverkörpert auch die Weisheit Buddhas."

...

"Aber wir dürfen nicht so tun, als ob Erlösung erst mit Jesus Christus anfange. Gott ist schon immer dererlösende Gott. Und er wirkt Erlösung auch in anderen Religionen."

...

Aufjedenfall auch ein gereifter Christ.

Wenngleich er - zugunsten aller Katholiken und eigentlich auch aller anderen Christen - nur bis zur gerade noch erträglichen Grenze gegangen ist. (für streng-Orthodoxe/Evangelikale/Freikirchler/Charismatiker/innen aber ist aber natürlich auch schon das zuviel... )

Ein paar Schritte weiter auf den Weg zu Gott - wie sein Mentor - und die meisten würden auch ihn auch nicht mehr erkennen können.

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Veröffentlicht von: @amst

Ein paar Schritte weiter auf den Weg zu Gott - wie sein Mentor - und die meisten würden auch ihn auch nicht mehr erkennen können.

Damit entlarvst du dich wie alle Esoteriker: Deine angebliche Fortschrittlichkeit und Liberalität ist nur vorgetäauscht, du bist genauso Dogmatisch wie die ganzen Extremfälle die du aufgelistet hast, dein Dogma ist aber die Substanzmystik.
Amselm Grün ist nicht zurückgeblieben oder traut sich nicht sondern eben ein Vertreter der Liebesmystik die eine uralte Eigenart und Besonderheit des (vor allem orthodoxen aber auch katholischem ) Christentum ist.
Jäger ist Zen Buddhist.
Und sollte auch als ein solcher bezeichnet werden. Wenn ich Joghurt kaufe möchte ich da keinen Quark in der Packung haben.

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Es ist ja weder Joghurt noch Quark, sondern Joghurt mit Quark vermischt. Das macht es meines Erachtens auch so schwierig, da ein abschliessendes Urteil zu fällen.

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Veröffentlicht von: @janemarple

Es ist ja weder Joghurt noch Quark, sondern Joghurt mit Quark vermischt. Das macht es meines Erachtens auch so schwierig, da ein abschliessendes Urteil zu fällen.

Wenn man Substanzmstik und Liebesmystik als Unterscheidung nimmt ist Jäger eindeutig Zen Buddhist der noch die eine oder andere christliche Vokabel (anders verstanden, missgedeutet) benutzt.

Amselm Grün ist Christ.

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Willigis Jäger
Willigis Jäger konnte deshalb christlicher Mönch als auch ZEN-Meister sein da er die (künstlich geschaffenen) Grenzen zu beiden Religionen überwunden hat.

Nie hat W. Jäger seinen Glauben an Jesus geschweige denn an Gott aufgegeben wie ihm ja oft unterstellt wird... vor allem natürlich von jenen die in seinem Weg die Abkehr von Jesus sehen.

Jesus und Buddha sind keine Gegensätze... auch keine Widersprüche.

Das haben die meisten Christen bis zum heutigen Tag noch nicht erfasst (wie so vieles nicht)

Natürlich... das Opfer-Christentum welches sich als das "einzig wahre" betrachtet lehnt alles außerhalb seiner selbst ab. Betrifft ja nicht nur den Buddhismus... es betrifft alles.

Daher steht es auch still.

Daher lebt es in 2000 Jahren... ja sogar noch älteren antiken Theologien heute noch... daher glaubt es daß Gott ein Opfer-verlangender-Gott sei... damals zu AT-Zeiten Tieropfer... und seit der Kreuzigung Jesus dann eben das "Opfer Jesus"...

Esoterik dient ihnen natürlich Schimpfwort... derweil Jesus laut eigener NT-Überlieferung alles erfüllt was Esoterik ausmacht.

Merken sie nicht. Warum nicht? Tradition... reine eingeschlafene Tradition.

Stünde Jesus ihnen heute gegenüber und würde - in anderer Form - das vor ihren Augen tun was er damals tat würden nahezu alle die heute gegen Esoteriker hetzen genauso gegen ihn auch hetzen.

Er wäre für sie ein Scharlatan. Genauso wie er es für den breite Masse damals auch war.

Natürlich aber war und ist Jesus kein Scharlatan. Sie waren einfach nicht bereit für das was er ihnen sagte.

Sie verkannten ihn als Okkultisten... mit dem Teufel im Bunde.

Und so würde es Jesus auch heute im Christentum gehen.

Umso Evangelikaler, Orthodoxer, Hardlinerisch, "Wiedergeborener"... umso stärker wäre die Verurteilung.

Käme ein Falsch-Prediger (wie zB die gesamte Charisamtiker- oder Evangelikale-Prediger-Szene)... diesen würden sie dann als Proheten hochloben.

Ist also schon noch ein gutes Stück des Weges zu gehen für diese.

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Veröffentlicht von: @amst

Willigis Jäger konnte deshalb christlicher Mönch als auch ZEN-Meister sein da er die (künstlich geschaffenen) Grenzen zu beiden Religionen überwunden hat.

Es gibt eben eine Grenze, die ist nicht künstlich geschaffen. Willigis Jäger hat sich ganz eindeutig für die Substanzmystik und hegen die Liebesmstik entschieden.

Veröffentlicht von: @amst

Nie hat W. Jäger seinen Glauben an Jesus geschweige denn an Gott aufgegeben wie ihm ja oft unterstellt wird... vor allem natürlich von jenen die in seinem Weg die Abkehr von Jesus sehen.

Willigis Jäger ist (wie alle Zen Buddhisten) Atheist.

Veröffentlicht von: @amst

Jesus und Buddha sind keine Gegensätze... auch keine Widersprüche.

Nein, keine Wiedersprüche aber eben unvereinbar. Rot kann nicht grün sein.

Veröffentlicht von: @amst

Das haben die meisten Christen bis zum heutigen Tag noch nicht erfasst (wie so vieles nicht)

Wie fühlt man sich denn wenn man derart besser und mehr weiß als die allermeisten Menschen?

Veröffentlicht von: @amst

Natürlich... das Opfer-Christentum welches sich als das "einzig wahre" betrachtet lehnt alles außerhalb seiner selbst ab. Betrifft ja nicht nur den Buddhismus... es betrifft alles.

Es lehnt nichts ab (jedenfalls nicht das liberale). es zeigt nur die Unterschiede auf. Wenn ich sage Gelb und Grün sind unterschiedlich lehne ich damit keine Farbe ab.

Veröffentlicht von: @amst

Daher steht es auch still.

Äh der Buddhismus stagniert doch oder?

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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“““?Umso Evangelikaler, Orthodoxer, Hardlinerisch, "Wiedergeborener"... umso stärker wäre die Verurteilung.

Käme ein Falsch-Prediger (wie zB die gesamte Charisamtiker- oder Evangelikale-Prediger-Szene)... diesen würden sie dann als Proheten hochloben. ““““

Du vorverurteilst flux alle Menschen, die die Heilige Schrift Ernst nehmen, meinetwegen auch Fundamental. Machst du das auch mit denen die was anderes Streng glauben so?

Das du aus deiner Position (sämtliche Religionen sind im Kern gut, alles easy, völliges auseinander Reisen der Schrift usw) jetzt ausgerechnet Kleinkariert wird und die Pfingstler oder Charismatiker verurteilt, ist auffällig bis nicht nachvollziehbar. Wenn man das NT aufmerksam liest merkt man das der Heilige Geist der Dreh und Angelpunkt eines Christenlebens ist. Ich glaube du bist nur hier um zu provozieren.

Zum Thema Kreuz: Es ist nicht die Bejahung einer theologischen Wahrheit die rettet. Wir glauben nicht das, was du glaubst.

Am Kreuz trifft man Gott und er rettet. Er zieht und schenkt einem quasi den Glauben, da wir im Fleische selbst dazu zu verdorben sind. Wenn Gott sich einem persönlich offenbar macht und einem Begegnet dann geht das daher auch mit dem Glauben an das Kreuz in der Wahrheit- einher

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Turmfalke1
(@turmfalke1)
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Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @amst

Das haben die meisten Christen bis zum heutigen Tag noch nicht erfasst (wie so vieles nicht)

Damit entlarvst Du Dich als Dogmatiker der schärfsten Sorte. Du hast die Wahrheit erkannt - alle anderen nicht. Das ist auch Fundamentalismus.

turmfalke1 antworten
didimus
(@didimus)
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Beiträge : 571
Veröffentlicht von: @amst

Vielmehr ist er einer der gereiftesten Christen in Deutschland.

Was ist denn Deiner Meinung nach die Definition eines Christen?

didimus antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @amst

Den Weg Christi hat Willigis Jäger (Mentor und persönlicher Freund von Anselm Grün, ebenfalls Mönch) natürlich nie verlassen sondern vielmehr vertieft.

Veröffentlicht von: @amst

Vielmehr ist er einer der gereiftesten Christen in Deutschland.

Ein Buddhisten kann doch nicht gleichzeitig Christ sein. Oder gibt es vielleicht auch fleischessende Vegetarier? Nach dem, was in in Wikipedia über Jäger lese, vertritt er eher eine neue Religion, die versucht, alle Religionen irgendwie zusammenzubekommen. Aber ein Christ glaubt nun mal an den Gott, der der Vater Jesu Christi ist

Veröffentlicht von: @amst

Ab einen bestimmten Punkt... des Weges... zählt die formulierte außere Religion immer weniger und die Konzentration zielt immer mehr und mehr auf das Streben nach persnlicher Erfahrung und innere Erkentnis Gottes hin.
Zeitgleich verschwinden damit auch die Grenzen der einzelnen Religionen.
Anders gesagt: Jemand, der den Weg Christi geht, kann ihn in jeder Religion gehen da es ein universeller Weg ist...

Richtig ist, dass die äußere Religion überhaupt nicht rettet, sondern einzig und allein eine lebendige Lebensbeziehung zu Jesus Christus. Aber wie soll ich diese in den Religionen finden, die überhaupt nicht an ihn glauben? Wie will ich in einer Religion, die Jesus als Sohn Gottes ablehnt, den "Weg Christi" gehen. Das ist ein Widerspruch in sich.

turmfalke1 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @turmfalke1

Ein Buddhisten kann doch nicht gleichzeitig Christ sein

Das, wie gesagt, sehe ich eben so, daß es auf den Reifegrad ankommt wie weit man auf den christlichen Weg forangeschritten ist und als lebendes (aber lange nicht einziges) Beispiel zB Willigis Jäger nennen kann.

Natürlich ist W. Jäger kein Atheist wie es jemand anderes hier im Thread (mir völlig unverständlicher Weise) meinte.

Ein Atheist lehnt die Existenz Gottes im vollen Bewustsein klar und deutlich ab.

Sowas hat WJ. natürlich niemals getan... im Gegenteil... er sagt, vom Prinzip her: Werde Deiner Einheit mit Gott bewusst.

Es gibt in jeder Religion immer welche die ihre Religion als die einzig wahre postitulieren... und man nur über diese ihre Religion "das Ziel" erreichen könne. (trifft offensichtlich auf die meisten mir hier antworteten User natürlich zu... unverkennbar)

Das halte ich aber für Grundfalsch.

Gottes Geist ist ja universell. Religion hingegen betrachte ich (positiv gesehen) als eine mögliche Formulierung wie man Gottes Geist - respektive Gott - näher kommt.

Und das Ziel ist Permanentes Gottesgewahrsein. Das ist für mich "das Himmelreich". Sich der Realität Gottes in jeder Sekunde Gewahr sein... während dem diesigen Leben... als auch danach.

Daher: "Sehet, das Reich Gottes ist inwendig in Euch selbst" (Lukas... Kapitel vergessen)

Den Buddhismus verstehe ich vom Prinzip her genauso... wenngleich natürlich andere Wörter und Beschreibungen benützt werden für das Universale.

Natürlich... wer Grundsätzlich alle anderen Religonen als Falsch Deklariert (außer natürlich die seinige... klar) der kann nicht - der er erst gar nicht will - über die Grenzen seiner eigenen Religion sehen... geschweige denn Gemeinsamkeiten die bis zum Kern... bis zum Ziel hinreichen, erkennen in den verschieden-Formulierten Religionen.

Unmöglich.

Nur wer Open-Mind ist. Nur wer seinen Geist vor den (menschlich erfundenen) Elitären Exklusiv- und Absolutheitsanspruch der eigenen Religion bewahrt hat.

Eben wie zB Willigis Jäger.

Veröffentlicht von: @turmfalke1

Richtig ist, dass die äußere Religion überhaupt nicht rettet, sondern einzig und allein eine lebendige Lebensbeziehung zu Jesus Christus. Aber wie soll ich diese in den Religionen finden, die überhaupt nicht an ihn glauben?

Im Himmel sind alle Eins. Und es existiert natürlich nicht nur Jesus Christus im Himmel.

Wessen Kultur die historische Person und Lebensgeschichte von Jesus nicht kennt bzw. sich nicht auf diese Konzetriert... heist das noch lange nicht daß diese "verloren" sei... weil sie ja Jesus Christus nicht kennen/glauben.

Zudem muss ich dazu sagen daß ich auch all jene auch zu einen gewissen Teil verstehe die "Jesus Christus" ablehnen so wie er ihnen teils prsäentiert wird... eben als angebliches Kreuzesopfer und der christliche Glaube angeblich darin bestünde dieses Opfer anzunehmen damit man dann - und nur dann - Vergebung und Aktzeptanz von Gott erhielte.

Lehn ich ja auch ab. Ist eine verzerrte, extrem gesetzliche, Realitätslose Version von Jesus und Gott. Gott lehnt niemanden (auch nicht nach dem Tode) ab weil dieser an diese Kreuztodvariante nicht glaubte.

Der "Geist Christi" ist genauso universell und an keine Religion gebunden wie der "Geist Buddhas"... so wie jeder Geist welcher von Gott zutiefst inspiriert war.

Gott ist kein Kleinkarierter Glaubensdogmatiker... welcher darauf besteht an den Kreuztod Jesus als einzige Rettung zu glauben... und ansonsten lasse er den Menschen fallen.

Das ist eine weitere auf Gott übertragen komplette Zerrvariante des Geist Gottes welcher vor allem Liebe, Vergebung, Einheit und Frieden hervorbringt.

Mit diesem elitären und dogmatischen-Kreuzestum wie es nunmal halt im Christentum - mitunter - vertreten ist... werden diese Eigentschaften Gottes auf das unkenntlichste Verzerrt... von Anfang an... bis zum heutigen Tag.

Gott sieht einzig und allein was im Herzen des Menschens ist und reicht dem Menschen immer die Hand.

Ob Buddhist, Moslem, Jude, Christ oder Atheist.

Und natürlich geht es Gott dabei auch nicht darum den Menschen "Kreuztod-Gläubig" zu machen... oder die Religion zu wechseln. (wobei auch ein Religions-Wechel keinerlei Auswirkung auf Gottes Aktzeptanz und Liebe hat... Keine Auswirkung)

Sondern dem Menschen zum inneren Frieden zu führen. Denn das ist einer der besten Wege um Gott zu Erfahren... nicht der einzige.. aber vorzüglicher.

Nur darum geht es Gott. Seinen Frieden über die ganze Menschheit zu bringen... unabhängig welcher Religion, Rasse, Nation der Mensch angehört.

Daß dies natürlich innerdhalb einer Weltgesellschaft und den Vertretetern von Elitär-Absolutheits-Anspruchs-Religionen schwer ist liegt auf der Hand.

Die Kreuzes-Religion (ich nenne sie auch bewust nicht christlich da ich diese als Verzerrung von Jesus und Gott betrachte) stemmt sich hierbei dagegen indem sie - wo sie nur kann - sich selbst über alle anderen Religonen meint erhöhen zu können/müssen im Irrglauben daß Gott nur die Menschen aktzeptiert (nach dem Tode) die ihren Lehrmeinungen glaubten.

Nichts ist fernen von der Liebe und Realität Gottes als dieser Irrglaube.

Gott sieht nach dem Tode bei keinen einzigen Menschen (jemals...) darauf ob dieser "das Kreuz im Glauben als Sühneschein für seine Sünden angenommen" habe.

Sondern nur in des Herz sieht Gott... und basierend auf den Inhalt wird dann alles weitere Entschieden... und auch selbst bei einem eher Negativen Ergebnis niemals zur Strafe, niemals zur Verurteilung... sondern immer (!) nach Göttlicher ewiger Weisheit und Güte und Liebe.

Die Variante daß Gott einem nach dem Tode aufgrund der begangenen Sünden auf ewig verwirft wenn man nicht "an das Kreuz" glaubte... ist eine weitere Zerr- und Irrlhere die sich im Christentum breit gemacht hat von Anfang an.

Gott verwirft niemanden. Weder Moslem noch Christ noch Atheist.

Weder zu Lebzeiten noch danach.

Sondern bietet immer für den Menschen gemäß seines aktuellen Standes die nächste Stufe an die er auch befähigt ist zu gehen.

Niemals via Zwang. Niemals via Strafgedanken. Niemals aufgrund dessen weil Gott nicht vergeben würde.

Gott ist die Vergebung. Genauso wie die Liebe.

Und die Straf- und Zornesgott Version von Gott ist ein menschlich geschnitztes, verzerrtes Bildnis von Gott. Aber natürlich bei weitem kein Zutreffendes. Es ist das Ergebnis einer gefallenen Religion.

Von Gott abgefallenene Religion(en)... zeichnen Gott so. Als strafenden, zur Not auch Kriegsauffordernden Gott... als ein Gott der den Menschen verurteilt aufgrund seiner Fehltritte und Sünden... außer... ja außer man glaubt ihnen ihre gesamte Version von Gott (die natürlich den Strafgott beinhaltet... Fertig ist der Zirkelschluss).

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

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Ich kann beide Positionen, die hier vertreten werden, nachvollziehen. Und die prominenten Christen, die sich mit Zenbuddhismus befasst haben (es gibt ja einige, Du wirst die Namen sicher auch kennen), schätze ich für ihre tiefen Überlegungen und vor allem ihr Bemühen um religiösen Austausch und ihre Toleranz.

Es ist nur so, dass ich bei allen diesen Leuten, auch wenn ich sie wirklich in ihrem Verhalten vorbildlich finde, immer an den Punkt gelange, dass ich mich frage: Warum genügt ihnen der christliche Glaube nicht?

Ich sehe es ebenso: Zenbuddhismus und christlicher Glaube schliessen einander im Letzten aus. Es gibt gewisse Parallelen, was zum Besispiel das ethisch-sittliche Verhalten und die Kontemplation angeht. Aber die Unterschiede sind für mich zu gross.

Denn im Buddhismus ist es der Mensch, der sich von allem frei machen muss und schliesslich im Nichts aufgeht. Und wenn er diesen Zustand noch nicht erreicht hat, wird er wiedergeboren und muss sich in einem neuen Erdenleben vervollkommnen.

Im Christentum kann der Mensch sich nicht selbst erlösen. Und er wird auch nicht wiedergeboren, sein Leben ist einmalig und er vergeht nicht im Nichts, sondern wird, sofern er an Jesus Christus geglaubt hat, bei Gott sein.

Das ist für mich unvereinbar.

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Anonymous
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(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @janemarple

im Buddhismus ist es der Mensch, der sich von allem frei machen muss und schliesslich im Nichts aufgeht. Und wenn er diesen Zustand noch nicht erreicht hat, wird er wiedergeboren und muss sich in einem neuen Erdenleben vervollkommnen.

Im Christentum kann der Mensch sich nicht selbst erlösen. Und er wird auch nicht wiedergeboren, sein Leben ist einmalig und er vergeht nicht im Nichts, sondern wird, sofern er an Jesus Christus geglaubt hat, bei Gott sein.

Das ist für mich unvereinbar.

Dazu meine Ansicht (die sich aufjedenfall unterscheidet)
Die (meist radiakle) Ablehnung von Reinkarnation und Karma im Christentum ist aufjedenfall unvereinbar mit der budhistischen Lehre davon. Eindeutig.

Das Christen die Existenz von Reinkarnation ablehnen kann ich sogar noch einigermasen nachvollziehen (aber nicht zustimmen)... denn sowohl AT noch NT enthalten kaum Hinweise darauf... und die sehr wenigen Hinweise darauf, werden als solche natürlich auch meist abgestritten.

Karma hingegen lehrte Jesus auch laut NT unmissverständlich. Dies wird aber ebenso (aus meiner Sicht) "vom Tisch gekehrt" (bzw. abgestritten) da diesen Gedankengang -einen Schritt weitergedacht bedeutet daß die Sache mit der "Kreuztod-Glauben-Erlösung" nicht aufgehen kann... selbst sogar auch dann wenn man nachwievor Reinkarnation nicht wahr haben will.

Das offizielle Judentum hingegen lehnt die Reinkarnation nicht (mehr?) ab... wenngleich sie dennoch oft eine untergeordnete Rolle spielt.

Für mich persönlich steht die (zutreffende) Lehre von Reinnkarnation und Karma in keinster Weise im Widerspruch mit den Lehren Jesus... Karma wie gesagt lehrte Jesus und bzgl. Reinkarnation gibt es keine explizite Verneinung in den Evangelien... wenngleich sie dort auch nicht sonderlich erwähnt wird... was aber natürlich nicht an Jesus lag... sondern eher an jenen welche die Bibel damals vor ca. 1700 Jahren kanonisierten und anschliesend als "abgeschlossen und unfehlbar" propagierten.

Dann noch ganz kurz zu dem sehr verbreiteten Missverständnis in der Christenheit daß die Buddhistische Lehre angeblich aussagen würde daß das Ziel sei "sich ins Nichts aufzulösen".

Nein... Ziel ist es natürlich nicht sich ins Nichts aufzulösen sondern alles loszulassen und (auf)(zu)lösen was Leid und Anhaftung daran verursacht.

Umsomehr man dies (in sich) alles auflöst... abstreift... nicht mehr daran Anhaftet... umso klarer wird der Geist und umso Näher kommt man dem Ziel entgegen.

Jegliches Sündhaftes Tun wird natürlich genauso abgelehnt wie zumindest der Theorie nach auch im Christentum. Ohne Unterschied.

Denn der Mensch kann keine Sünde tun, ohne daß diese auf ihn selbst zurückfallen wird.

Daher steht die Nächstenliebe , das Friedenstiften natürlich auch im Buddhismus an oberster Stelle. Denn mit dem Maß mit welchen der Mensch mist, wird auch ihm gemessen werden.

Das ist Kernlehre Buddhas gewesen. Ebenso Kernlehre Jesus.

Das Himmelreich ist nicht von dieser Welt genauso wie das was im Buddhismus Nirvana genannt wird (was, wie gesagt, alles andere bedeutet als "sich im Nichts aufzulösen).

In das Himmelreich einzutreten ist maßgeblich von innerer Entwicklung abhängig. (Sehet, das Reich Gottes ist innwendig in euch selbst, Lukas)

Die Idee im Christentum, daß "allein rechte Glaube" ausreichen würde um (nach dem Tode) in das Reich Gottes einzutreten kann daher nur Falsch sein.

(also gerade auch vllig unabhängig was denn nun der "rechte Glaube" sei... diese Frage ist selbst im Christentum heiß umstritten... nicht alle Christen stimmen dem zu daß dies angeblich der Kreuztodglaube sei...)

Glaube geht nicht über die Liebe und Erkentnis. (r)echter Gottgemäßer Glaube führt natürlich dort hin. Aber dort dann angekommen hat der Glaube sein Notwendigkeit getan. Er ist lediglich Mittel zum Zweck. Nicht aber "das Zentrum" ... auch nicht der Kreuztodglaube.

Auch Christen kommen nicht in das Reich Gottes nur weil sie sagen "Herr Herr Jesus Jesus" ... und bezeugen.

Das reicht nicht. Lehrte Jesus ebenso.

Nur wer die Gesetze Gottes nicht bricht (auch nicht ausversehen) und im Falle des Falles sich an die innere Arbeit macht der Ursache auf den Grund zu gehen.

Der Glaube an einen (angeblich) stellvertetenden Sühnetod Jesus kann das nicht abnehmen... so sehr es sich deren Vertreten auch wünschen und ihre Hand ins Feuer legen dafür. Die Realität widerspricht ihnen seit Jahrhunderten, ja sogar seit Jahrtausenden... denn die AT-Tieropfer waren genauso unfähig dazu wie der nun daraus entstandene und auf Jesus Projektierte stellvertetende Sühnopfertod.

Natürlich: Ohne Gottes Hilfe ist der Mensch verloren. Das steht zumindest für mich komplett auser Frage. Atheisten und Materialisten mögen daran noch so sehr glauben... sie können ja auch gar nicht anders daß sie alels spirituelle per'se ablehnen. Also sind sie auf sich selbst gestellt. Nicht Gott ist es aber auch hier der sich zurück zieht sondern sie ihre Fähigkeit sich von Gott inspirieren zu lassen.

Kein Mensch erlöst sich von ganz alleine. Ohne die Gnade und Hilfe Gottes geht es auf keinen Fall.

Das andere Extrem jedoch ist die (falsche) Vorstellung die sich im Christentum eingenistet hat daß "der Glaube allein" ausreiche... und im Falle der daraus entstandenen Kreuzes-Religion sei das natürlich der Glaube an den angeblich alles-sünden-wegwischenden Opfertod Jesus (welchen selbst nach eigenen Aussage von Jesus Gott weder geplant noch gewollt hatte... sondern zuglassen... ein aber entscheidender Unterschied).

Wer meint daß sein vermeintlich rechter Glaube alles sei was es zum Thema Himmelreicheintritt und Loslösung "der Sünde" benötige... der irrt genauso wie die Atheisiten und Materialisten welche meinen ohne die Hilfe Gottes käme der Mensch aus seinem Dilemma heraus.

Das ist quasi nur ein kleiner Schritt davon entfernt. Kaum der Rede sogar Wert.

Eine Verwandlung im Sinne Jesus die man als Neue Geburt bezeichnen nur noch kann erfodert deutlich mehr als lediglich "rechtgläubig" zu sein.

Das bedarf letzten Endes eine komplett neue Welt- sowie Selbst- Sicht.

Und nicht nur ein Glaubencredo mit allen was der Intellekt hergibt apologetisch vertereten... denn natürlich ist es exakt das was eben diese Vertreter am laufenden Band nur tun.

Geistlichkeit herrscht in dieser Apologie nie. Sondern reinster Intellektuallisimus gepaart mit eine Art von "Religions-Arroganz"... die sich als die einzg wahre Religion natürlich betrachtet... ihren theologisch konstruierten Glauben als "das einzige Heil" betrachtet... wer es nicht so glaubt wie der Vertreter selbst dem würde Gott angeblich loslassen nach dem Tod.

Dahinter... hinter dieser Vorstellung... verbirgt sich in Wahrheit tiefes Gottunvertrauen. Angst vor - und Unvertrauen in - Gott.

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Deborah71
(@deborah71)
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Christus ist unser Friede 😊

Veröffentlicht von: @amst

Das offizielle Judentum hingegen lehnt die Reinkarnation nicht (mehr?) ab... wenngleich sie dennoch oft eine untergeordnete Rolle spielt.

Schönfärberei deinerseits

https://israswiss.me/2015/01/15/reinkarnation-im-judentum/

Es ist eine kabbalistische Ansicht, die von Baal Schem Tov vertreten wurde und auch unter den Chassidim verbreitet ist.

Fazit: Der Reinkarnationsgedanke kommt in den 5 Büchern Moses und im klassischen orthodoxen Judentum nicht vor. Es findet sich weder Zustimmung noch Ablehnung.

Es gibt eine andere Vorstellung von Wiedergeburt, die Arnold Fruchtenbaum in seiner Literatur wiedergibt. Darin wird der Eintritt in eine nächste Entwicklungsstufe im Lebensalter (Geburt, Kindheit, Torahschüler, Erwachsener, Heirat) als Wiedergeburt bezeichnet.

Veröffentlicht von: @amst

Nein... Ziel ist es natürlich nicht sich ins Nichts aufzulösen sondern alles loszulassen und (auf)(zu)lösen was Leid und Anhaftung daran verursacht.

Sie werden Friede, Friede sagen, aber es wird kein Friede sein.
Jer 6, 14 und heilen den Schaden meines Volks nur obenhin, indem sie sagen: »Friede! Friede!«, und ist doch nicht Friede.

Der Friede, der aus dem Versöhntsein mit Gott kommt, ist ein Geschenk an den Gläubigen in Christus.
Jesus spricht in Joh 14,27 : Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Veröffentlicht von: @amst

Der Glaube an einen (angeblich) stellvertetenden Sühnetod Jesus kann das nicht abnehmen... so sehr es sich deren Vertreten auch wünschen und ihre Hand ins Feuer legen dafür. Die Realität widerspricht ihnen seit Jahrhunderten, ja sogar seit Jahrtausenden... denn die AT-Tieropfer waren genauso unfähig dazu wie der nun daraus entstandene und auf Jesus Projektierte stellvertetende Sühnopfertod.

Römer 3

Veröffentlicht von: @amst

Kein Mensch erlöst sich von ganz alleine. Ohne die Gnade und Hilfe Gottes geht es auf keinen Fall.

Richtig. Warum versuchst du es dann alleine ohne Christi Kreuz?

Veröffentlicht von: @amst

Das andere Extrem jedoch ist die (falsche) Vorstellung die sich im Christentum eingenistet hat daß "der Glaube allein" ausreiche... und im Falle der daraus entstandenen Kreuzes-Religion sei das natürlich der Glaube an den angeblich alles-sünden-wegwischenden Opfertod Jesus (welchen selbst nach eigenen Aussage von Jesus Gott weder geplant noch gewollt hatte... sondern zuglassen... ein aber entscheidender Unterschied).

Es hat sich nicht "eingenistet", es steht geschrieben 😊

Römer 3

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Beiträge : 0

Vielleicht sollte man differenzieren.
Glaube allein reicht zu Gott zu kommen, danach sollte eine Veränderung des Lebens sichtbar sein.

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 17 Jahren

Beiträge : 15905
Veröffentlicht von: @eddie78

Vielleicht sollte man differenzieren.
Glaube allein reicht zu Gott zu kommen, danach sollte eine Veränderung des Lebens sichtbar sein.

Die Frucht zeigt, durch welche Tür jemand gegangen ist. 😊

deborah71 antworten
Turmfalke1
(@turmfalke1)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 3806
Veröffentlicht von: @deborah71

Die Frucht zeigt, durch welche Tür jemand gegangen ist. 😊

Der Satz gefällt mir. Habe ich mir gleich rausgeschrieben. Danke! 😊

turmfalke1 antworten
luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Deborah

Veröffentlicht von: @deborah71
Veröffentlicht von: @deborah71

Vielleicht sollte man differenzieren.
Glaube allein reicht zu Gott zu kommen, danach sollte eine Veränderung des Lebens sichtbar sein.

Veröffentlicht von: @deborah71

Die Frucht zeigt, durch welche Tür jemand gegangen ist. 😊

Mit etwas ausführlichen Worten, am Verhalten eines Christen kann man erkennen, wes Geistes Kind er gerade ist,

Römer 6.16 Wisst ihr nicht? Wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr und dem gehorcht ihr –

entweder als Knechte der Sünde zum Tode oder als Knechte des Gehorsams zur Gerechtigkeit.

17 Gott sei aber gedankt: Ihr seid Knechte der Sünde gewesen, aber nun von Herzen gehorsam geworden der Gestalt der Lehre, an die ihr übergeben wurdet.

18 Denn indem ihr nun frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte geworden der Gerechtigkeit.

lg lulute 😉

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luxlucetintenebris
(@luxlucetintenebris)
Beigetreten : Vor 5 Jahren

Beiträge : 635

Hallo Eddie

Veröffentlicht von: @eddie78

Vielleicht sollte man differenzieren.
Glaube allein reicht zu Gott zu kommen, danach sollte eine Veränderung des Lebens sichtbar sein.

Das sehe ich auch so. Ich finde, Aufforderung zu entsprechenden Veränderungen werden nicht selten stiefmütterlich behandelt und gerade sie verhelfen in Wahrheit zu sinnerfülltem,segensreichen Leben in Gott.

Wie sonst will man eine neue Kreatur in Christus sein, wo das alte Vergangen, alles neu geworden ist, wenn man nicht den alten sündigen Menschen vollkommen ausgezogen hat?

Phil. 2.15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt,
16 dadurch dass ihr festhaltet am Wort des Lebens, mir zum Ruhm an dem Tage Christi, sodass ich nicht vergeblich gelaufen bin noch vergeblich gearbeitet habe

Wie will man der Sünde abgestorben sein, wenn man immer wieder mal sündigt? Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen. Immer wieder Gott oder Jesus um Vergebung bitten zu müssen, wird wohl nirgends in der Bibel gelehrt.

1. Joh.2.5Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind.
6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll so leben, wie er gelebt hat.

lg lulute

luxlucetintenebris antworten