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Bibel & Bibelstellen

Fragen und Antworten rund um das Buch der Bücher.
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Wie kommt es, dass es in 1. Mose 10 noch heißt

5 Diese alle wurden zu Völkern, von denen jedes nach Sippen geordnet in seinem Gebiet lebt und seine eigene Sprache hat.
20 Sie wurden zu Völkern, von denen jedes nach Sippen geordnet in seinem Gebiet lebt und seine eigene Sprache hat.
31 Sie wurden zu Völkern, von denen jedes nach Sippen geordnet in seinem Gebiet lebt und seine eigene Sprache hat.

und 1. Mose 11 beginnt mit

Gute Nachricht:  Die Menschen hatten damals noch alle dieselbe Sprache und gebrauchten dieselben Wörter.

Sind das verschiedene Bücher? Oder von verschiedenen Autoren geschrieben? 

17
73
Vor 17 Stunden

Hallo,

ich kann nicht schlafen und möchte was aus der Bibel hören. Kann mir jemand einen für mich interessanten Vers, erst auf deutsch und dann auf spanisch schicken?

 

Euer BanAnnaPi 😉

 

1
28
Vor 5 Tagen

Es gibt sehr, sehr viele Beweise, dass in der Bibel die Wahrheit steht. Gerne würde ich hier im Forum gemeinsam einige sammeln.

 

Wissenschaftliche Beweise:

Wie zum Beispiel Jer. 33, 22 Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann.

Mit freiem Auge sieht man max. 6.000 Sterne und die können gezählt werden, woher wußte das Jeremia, dass man die Sterne nicht zählen kann.

Heute nimmt man an dass es im sichtbaren Universum 70.000.000.000.000.000.000.000 Sterne gibt und das ist tatsächlich für einen Menschen unzählbar.

Ein Computer der in der Sekunde 1.000.000 Sterne zählen würde, müßte 2.219.685.438 Jahre zählen um die geschätzte Anzahl der Sterne im „sichtbaren“ Universum zu zählen.

 

Prophetische oder Archäologische Beweise:

Hes 26,4 Sie zerstören die Mauern von Tyrus und seine Türme reißen sie ein. Sein Erdreich schwemme ich weg,  zum nackten Felsen mache ich Tyrus.

V 12 Sie plündern deinen Besitz und rauben dir deine Waren. Deine Mauern reißen sie ein.

Sie zerstören die prächtigen Bauten. Deine Steine, deine Balken, deinen ganzen Schutt  werfen sie mitten ins Meer.

Alexander der Große vernichtete die Stadt im Jahre 332 genauso wie beschrieben.

 

Es gibt natürlich auch viele persönliche Beweise, da wo sich Gott jemanden offenbart hat, seine Wunder, Gebetserhörungen etc. die aber meist für andere nicht beweisbar sind.

 

 

 

243
1,138
Sep 15

Hallo

Wie oft kann ich Gottes Ziele und Motivation nicht nachvollziehen sondern muß ihm einfach glauben das er 

1. Mehr sieht als ich 

2. Auf andere Dinge seinen Focus legt als ich 

An einer Stelle heißt es , das seine Gedanken höher ( was immer das heißen soll ) sind als meine . Komme mir vor wie eine Figur auf einem Schachbrett die nur die Felder vor sich sieht , aber keinen wirklichen Überblick hat . Ganz im Gegenteil zum Spieler ( Gott ) , der Überblick von oben hat und die Zusammenhänge erkennt .

Zurück zu Saulus . Ich schlage mich seit 15 Jahren mit einem Mann rum , der jetzt , wo ich ihm doch entgegengetreten bin , angefangen hat im übertragenen Sinn gegen mich vor zu gehen . Im Gebet sieht das so aus . Ich trete für ihn in den Riß und erwarte dauernd das Gott mir diese Bürde nimmt . Puste Kuchen . Trotz immer stärker werdenden Widerstandes bleibt mein Gott ungerührt dabei . Weitermachen mit beten . Ich würde diesen Mann "an die Wand" klatschen aber muß mich in Geduld üben . 

Wie oft habe ich gehört , das er diesen Mann wie Saulus "vom Pferd" schleudern will und ihm sagt : "Saulus , warum verfolgst Du mich ?"

Hat jemand schon mal eine ähnliche Erfahrung im Gebet gemacht und war damit "erfolgreich" ? 

Gruß

Praktiker

8
65
Sep 13

Hallo,

im AT (Buch Levitikus) steht geschrieben, dass Frauen während der Menstruation unrein sind. Paare müssen nach dem Geschlechtsakt baden und sind bis zum Abend unrein.

Diese Rituale sind mit Jesu Erscheinen und Tod (wie auch die Beschneidung) nicht mehr für uns relevant. Unter anderem Römer zeigt das deutlich. Aber ich frage mich, warum Gott Moses damals diese Gebote aufgetragen hat? Welches Sinn hatte das Waschen nach dem Samenerguss? Und warum waren Frauen während der Blutungen unrein? Das sind ja nicht reine Hygieneordnungen, sondern Rituale. Warum gab Gott diese den Juden?

20
333
Sep 08
Ihr Lieben, ich möchte mit Euch in dieser Reihe gerne die Praxis der Exegese der Bibel, also der Auslegung der Heiligen Schrift, in Kirchen, Gemeinden, Bibelstunden und Hauskreisen bedenken. Dabei wird es unter anderem um Homosexualität, um Schwangerschaftsunterbrechung, um Umweltschutz, um soziale Gerechtigkeit, um Schmuck und um vieles, vieles andere mehr gehen. Nun zum 1. Teil: Schon seit langem beschäftigt mich dieses Thema, das ich hier im Thread einmal näher vertiefen möchte. Ich würde hier gerne in mehreren Schritten die vielfach übliche Praxis der Exegese, also der Auslegung der Heiligen Schrift, kritisch bedenken: Selektive Bibelauslegung ist unter vielen Christen, Gemeinden und Hauskreisen sehr weit verbreitet! Das läuft dann sehr oft nach dem im folgenden beschriebenen Muster ab: Ich vertrete eine bestimmte Meinung und suche jetzt einen passenden Bibelvers, der diese Meinung bestätigt, zur Begründung heraus. So haben eben viele Evangelikale ihre "Lieblingsthemen" wie u. a. Homosexualität und Abtreibung. Dass die Bibel im Zusammenhang geprüft auch ganz andere Forderungen vertritt, interessiert viele oft nicht oder wenig. Waffenhandel, Abholzung des Regenwaldes und soziale Ungerechtigkeit ist doch nicht so schlimm! Davon steht ja in der Bibel ja auch nichts! Die Schöpfung bewahren? Damit ist doch gemeint, dass wir auf Anstand und Moral achten! Das ist viel wichtiger! Was sagen Leute wie Pastor Olaf Latzel, Bremen, denn konkret zum Waffenhandel und zur Abholzung des Regenwaldes in Brasilien und Argentinien? Was sagen sie zu der Hungersnot in vielen Ländern? Was sagen sie zu der menschenunwürdigen sehr langen Unterbringung der Flüchtlinge auf den Inseln der Nordägäis, darunter Lesbos und Samos? Welche evangelikale Christen, welche Gemeinden und welche christlichen Hauskreise setzen sich hier ein und demonstrieren gegen diese Missstände? Einige sicherlich, die meisten aber vermutlich nicht. Auf Facebook las ich in den vergangenen Monaten immer wieder von Usern, die sich als Christen bezeichneten, dass es wichtiger sei, sich gegen Homosexualität und gegen Abtreibung zu engagieren. "Und gegen den Kindesmord im Mutterleib demonstrieren wir auch beim "Marsch für das Leben" und "1.000 Kreuze" usw. sogar! ". Aber doch nicht für soziale Gerechtigkeit - "das ist doch Politik und Demokratie!" Davon stehe in der Bibel auch nichts! "Wir dürfen aber Almosen geben ... " - dann sei es aber auch gut! Wie ist das nun eigentlich? Was steht in der Bibel und was nicht? Was gilt für uns Christen im Jahr 2020 - und was nicht? Gilt für uns alles, was Paulus schrieb? Und wie ist das eigentlich mit dem Alten Testament, was davon gilt für uns Christen noch heute - und was nicht? Dieser Thread soll kein Monolog meinerseits sein. Ich lade herzlich zum Mitposten, also Mitschreiben, ein. Bin mal gespannt auf Eure Beiträge! Günter "Conny"
240
623
Sep 01

Ausgehend von einem anderen Thread würde ich mich gerne mal über das Thema "Bildnis machen" austauschen. Hier erst einmal um was es geht:

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!

Wie streng seht ihr das? Heißt das, dass auch Jesus-am-Kreuz-Figuren in der Kirche streng genommen eine falsche Anbetung wären? Ich freue mich auf eure Ansichten hierzu.

23
316
Aug 29

Hey,

Ich bin auf der Suche nach einer digitalen Einheitsübersetzung.

In der ich auf dem Tablet und PC markieren kann. 

Vielleicht kennt da einer von euch was? 

Viele Grüße 

Evita 

5
120
Aug 23

Wir diskutieren in der Familie darüber über diesen Bibelvers:

1 Kor 7,14
Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig.
 
Was heißt es denn, dass der ungläubige Teil geheiligt ist? Ist er deswegen gerettet? Meines Erachtens nach nicht. Aber was bedeutet das "geheiligt sein"?
8
444
Aug 21

Hi,

ich setze mal eine Bibelstelle rein.

Und die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der HERR gemacht hatte, und sprach zu der Frau: Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten?

 

Interessant. Gott macht die Schlange listig. Listiger als alle anderen Tiere. Vom Teufel ist da nicht mal die Rede. Hat also die listige Schlange gelauscht was Gott gesagt hat? War die Schlange ein frei denkendes Wesen?

Dumm nur das die Schlange überhaupt reden konnte. Haben alle Tiere geredet? Ich erinnere mich noch an einem Esel der redete. Aber danach machte es wieder nur Iaaaaahhh.

 

Habe ich jetzt einen Denkfehler?

Meine Fragen hierzu

1. Hatte die Schlange Insider wissen? Wenn ja, ist  es doch so das Gott den Menschen was vorenthielt oder verschwiegen hat.

2. Wäre die Schlange der Teufel, wann fiel er denn auf die Erde? Während? Vor? Oder nach Beendigung der Schöpfung?

3. War die Beziehung der beiden zu Gott doch nicht so tief und ausgefüllt, trotz der "vertrauensvollen" Beziehung. Hatten die beiden ein Mangel, oder sprach Gott nicht über die Sünde...oder der Gefahr der Sünde. Außer nur das Verbot? Gott muss ja wissen das ein Verbot es ja erst recht reizt es zu brechen. Tun schon kleine Kinder mit 3 Jahren.

 

Also, so rein und koscher waren die beiden nicht wie oft gesagt wird. 

 

Danke für eure Gedanken.

 

M.

 

 

 

52
498
Aug 07

Hallo 

Hebr. 11 ; 1

Der Glaube ist eine Verwirklichung dessen , was man hofft , ein Überzeugtsein von Dingen , die man nicht sieht .

Als erstes möchte ich darauf hinweisen , das diese Definition "wertneutral" ist . Anders gesagt , die Quelle dieses Glaubens muß nicht Gott oder die Bibel sein . Klingt vielleicht blöd aber als aktuelles Beispiel sind mir da meine russisch sprachigen Kollegen auf gefallen . Sie glauben im wahrsten Sinne des Wortes nur dem , was Putin sagt ohne eine andere Quelle zu akzeptieren .

Die Quelle meines Glaubens kann aus"dem Hören" des Wortes kommen . Damit sind wir schon mal näher an der Bibel bzw. Gott .

Hiermit beginnt das nächste Problem . Mit der Bibel kann man fast alles machen . Nicht umsonst haben die Christen die meisten verschiedenen Glaubensrichtungen aller Konfessionen . Also viele verschieden Glauben . 

Ich will jetzt nicht die verschiedenen Glaubensrichtungen gegeneinander prüfen bzw. auf die Waagschale legen .

Ich will gleich auf den Kern kommen . Die Bibel sagt , das wir den Glauben Gottes haben sollen . Also im Prinzip , soll unsere Quelle des Glaubens aus ihm kommen . Ein Nachteil dabei ist das das nur funktioniert , wenn ich ihm folge . Gott ist nicht die Bibel und die Bibel ist nicht Gott .

Gruß

Praktiker

52
229
Jul 09

Quelle in Englisch  Israel Institute of biblical Studies

Die ursprüngliche Sünde


Die zärtlichste Anfrage des Herrn

Nachdem die Schlange Eva verführt hat, von der verbotenen Frucht des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, schämen sich Adam und Eva und verstecken sich. Gott findet sie, und obwohl er zornig ist, züchtigt er sie nicht. Stattdessen stellt er ihnen eine ganz einfache Frage: "Gott, der Herr, rief den Menschen und sprach zu ihm: 'Wo bist du' (Gen 3,9)?" So sieht dieser Vers im hebräischen Original aus:

וַיִּקְרָא יְהוָה אֱלֹהִים אֶל-הָאָדָם וַיֹּאמֶר לוֹ אַיֶּכָּה

Vayikra Adonai Elohim el ha-Adam vayomer lo ayeka (Transliteration)


Ein ganz besonderes Wort

Der wichtigste Teil dieses Verses ist das letzte Wort: ayeka (אַיֶּכָּה), was übersetzt so viel heißt wie: "Wo bist du?" Aber ayeka bedeutet viel mehr als das. Es ist Gottes sanfte Art, ein schwieriges Gespräch einzuleiten, indem er zärtlich fragt: "Was ist mit dir geschehen? Wo stehst du in Bezug auf mich?" Dieses eine Wort bringt die zerrüttete Beziehung zwischen der Menschheit und Gott kraftvoll zum Ausdruck.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

~~~~~~~~~

Eine immer wieder aktuelle Frage, wie ich meine. Für Christen wie für Nichtchristen kann sie sehr herausfordernd sein.

Drängt sich der Alltag in die Beziehung mit Gott?

Verhindert was auch immer eine Beziehung mit Gott?

So eine persönliche Standortbestimmung kann einen Aufbruch in eine aktive Zukunft einleiten.

 

Wie seht ihr das?

 

4
146
Jul 08


In der Bibel wird das Reich des König Davids als sehr riesig bezeichnet. 

Laut Wikipedia aber eher sehr klein und unbedeutend. Fraglich ist auch, ob er wirklich existiert hat. Ich habe da auch so meine Zweifel über seine „Erhabenheit und Existenz“. 

Die Bibelpropaganda hat es wohl hier und da mit den Zahlen übertrieben? 

Kann mich da jemand plausibel aufklären? 


https://de.m.wikipedia.org/wiki/David

Max

 

6
168
Jul 06

Hallo 

Welche Quelle hat mein innerer Frieden ? Bin ich dazu aufgefordert eine Quelle zu wählen , und wenn wie gehe ich damit am besten um ?

Hier ziehe ich die Sache mal anders auf .

Wir machen mal "Mutiple Choice" .

Ich zähle einfach mal die Quellen auf , die mir Frieden geben können .

1. Gott gibt mir seinen Frieden . Es ist natürlich die Frage wann er das tuen kann !?

2. Mein Verstand . Er hat die Situation analysiert und ist mit dem Ergebnis "zufrieden" .

3. Mein Gefühl . Etwas schwerer zu "greifen" aber wenn mein Gefühl "Frieden" hat "läuft" die Sache .

4. Meine Umgebung . Sie hält Frieden mit mir oder läßt mich in Ruhe .

5. Meine persönlich Situation . Sie kann mich beruhigen das ich Frieden darüber habe oder beunruhigen das ich keine Frieden darüber habe und davon getrieben werde .

Wer Spaß daran hat kann da mal ein kleines Bibelstudium anfangen . Es werden in der Bibel interessante Dinge bzgl. des eigenen Friedens auf gezeigt .

Gruß

Praktiker

35
218
Jul 03

Hallo 

Ihr sollt ( Befehl ) das Heilige nicht den Hunden geben , und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie euch nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen . ( Mt. 7 ; 6 ) 

Ich fang mal von hinten an . Dieser Befehl ist zu unserem Schutz !! Man soll ja das Wort verkünden aber anscheinend nicht bei jedem . Die Bibel vergleicht einige Menschen mit Hunden und Säuen . Nicht sehr schmeichelhaft . Woher soll ich jetzt wissen , wann dieser Befehl gilt , und wann ich offen reden kann ? Wann kann ich erkennen , ob dieser Befehl jetzt gilt oder nicht ? Das ist mehr eine Frage für euch selbst nicht an euch .

Heilig ist das , was vor Gott heilig ist . Meine Zeit z. B. . Gebe ich sie Gott oder mache ich damit was ich will ? Welche Zeit ist wohl geheiligt ?

Wir haben hier ein Diskussionsforum . Ich weis , das es mir manchmal schwer fällt beim Thema zu bleiben und nicht gegen die Person an zu gehen . Das ist eine Strategie die in Mt. 7 ; 6 angesprochen wird . Das Thema wird dann außer Acht gelassen und die Person "zerrissen" .

Als sich die Jünger den "Staub von den Füßen schüttelten" wurden sie ebenfalls persönlich attackiert . Also nichts wie weg .

Gruß

Praktiker

12
262
Jun 20

Liebes Forum,

im Alten Testament ist sehr häufig die Rede von Eroberungen, ganze Volker werden ( im Auftrag Gottes !) vernichtet, Mord und Totschlag sind von Gott teilweise gefordert - Jesus spricht von Feindesliebe und Vergebung - ich kriege das nicht zusammen. 

Hat sich der Allmächtige denn im Lauf der Zeit verändert ?

Ich kann einfach nicht verstehen, wieso das verheißene Land dem Volk Israel nur durch Kriege gegeben werden konnte. 

 

 

106
1,788
Jun 01

In Johannes 15:7 steht: "Wenn ihr in mir bleibt und mein Wort in euch bleibt, fragt nach was auch immer ihr euch wünscht, ihr werdet es erhalten."

Wie ist das gemeint? Denn Gott ist ja kein Wunschkonzert und es gibt viele Dinge nach denen ich gefragt habe und sie nicht erhalten habe. Es gibt viele Leute die an gott glauben, nach Dingen fragen, aber diese niemals erhalten.

Kann mir das jemand erklären? 

7
478
Mai 26

David hatte mal die Alternative in die Hände von Menschen gegeben zu werden . Sinngemäß wollte er jede andere Strafe ertragen nur nicht diese. Wer weis , wo das steht ?

Wird Gott Deutschland in die Hände von Menschen geben ? Warum sollte er die Dinge nicht einfach laufen lassen ? Zuschauen , was wir so treiben ? Ich glaube , er wird das nicht zu lassen . So langsam dämmert es mir , warum Gott im NT so viel "versteckte Informationen" eingebaut hat . 

Ich danke IHM , das er Deutschland nicht in die Hände von Menschen gibt .

Gruß

Praktiker

33
690
Mai 06
Welcher Sterne-Koch achtet nicht auf seine Messer – so solltest du auch auf dein Werkzeug bzw. deine Waffen achten und sie Pflegen.
(14) Es ist aber desto reicher geworden die Gnade unseres Herrn samt dem Glauben und der Liebe, die in Christus Jesus ist. (15) ... Christus Jesus [ist] in die Welt gekommen ist, die Sünder selig zu machen, unter denen ich [Paulus] der erste bin. ... (18) Diese Botschaft vertraue ich dir an, mein Sohn Timotheus, nach den Weissagungen, die früher über dich ergangen sind, damit du in ih-rer Kraft einen guten Kampf kämpfst (19) und den Glauben und ein gutes Gewissen hast. Das haben einige von sich gestoßen und am Glauben Schiffbruch erlitten.
Schärfen der Schwerter Das Wort GOTTES gibt uns auch die Hinweise, wie wir einen starken Glauben erhalten können. (17) … Wie wir gesehen haben, setzt der Glaube das Hören der Bot-schaft von Christus voraus. Am einfachsten besorgt man sich eine Hörbibel im MP3-Format und hört diese beim Schlafen an. Natürlich nicht in normaler Lautstärke, sondern so laut dass man sie hört, wenn man sich konzentriert und so leise dass man sie überhören kann. Bereits nach ein oder zwei Wochen wirst du eine Veränderung in deinem Glauben feststellen. Es wird für dich zu einem Fakt das GOTT existiert und das er sich mit seinem Willen für uns in der Bibel offenbart. Gegenseitiges schärfen Nun ist die Frage, warum wir zusammenkommen? Um zu reden und ein Bierchen gemeinsam zu trinken? König Salomo sagte zur Gruppenbildung bzw. zum Austausch:
(11) Eisen wird durch Eisen geschärft, und ein Mann schärft das Ange-sicht seines Nächsten. Zum Thema Gottesdienstabstinenz , aus welchem Grund auch immer, sei hier Paulus zitiert: (23) Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; (24) und lasst uns auf-einander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken (25) und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.
Dabei ist die Aufgabe meines Gegenübers doch so einfach:
(19) Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen
3
364
Apr 29

Aus dem Wagenburgthread herausgezogen: Thema Generationenfluch, Heimsuchung Gottes

Anlassposts, bitte nachlesen

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313373

meine erste Antwort:

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313395

Hier wird der Zusammenhang erklärt, warum Gott die folgenden Generationen zur Umkehr von angelerntem Verhalten bringen will und sie für Verharren in falschem Verhalten zur Rechenschaft zieht.

Die Vorfahren werden für ihre eigene Schuld belangt, so sie sich nicht um Vergebung an Gott gewandt haben. Die nächste Generation sehe ich in der Verantwortung, den Vorfahren ihr Vorbild zu vergeben und sich selbst von falschen Motiven und Verhaltensweisen ab- und Gott zuzuwenden. Die Gnade und Erneuerung kommt vom Kreuz und wird empfangen durch Glauben. DAS Osterthema! 🙂 

https://www.gotquestions.org/Deutsch/generationenfluch.html

Antwort Praktiker:

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313397

@deborah71 Also stimmts Du nicht der Wirksamkeit von 2. Mose 20 ; 5-6 zu ? Oder verstehe ich Dich falsch ?

So wie ich Dich interpretiere geht es mehr um einen Gesinnungswandel ... 

Gruß

Praktiker

meine Antwort:

https://forum.jesus.de/community/politik-wirtschaft-soziales/wagenburgmentalitaet-russland/#post-313402

@praktiker  Ich stimme der Wirksamkeit zu, interpretiere die Stelle aber anders und zwar aus dem Blickwinkel eines gnädigen Gottes und unter Einbeziehung aller relevanten Bibelstellen dazu.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Soweit der Vorlauf. Der Vollständigkeit halber habe ich Vers 4 des Bibelabschnittes miteinbezogen, denn ich erachte die persönliche Ansprache für die Interpretation für wichtig.

Wie versteht ihr denn diese Bibelstelle?  und welche Bibelstellen verstärken für euch die Strafsicht und welche die Gnadensicht?

lg

Deborah71

 

11
254
Apr 18

Wenn wir uns mit dem Wort , man kann auch sagen der Bibel , befaßen haben wir ein gewisses Interesse daran . Vielleicht geistig ( Kopf ) als etwas neues oder herausforderndes . Vielleicht weil wir in einer Gemeinde sind die darauf Wert legt . Vielleicht haben wir innerlich eine gewisse "Resonanz" ( actio , reactio ) . Wie auch immer .

These : 

Es gibt 2 Quellen , aus denen wir das Wort erhalten . Damit meine ich nicht wer die Bibel geschrieben hat .

1. Von Gott für mich 

2. "Nicht von Gott" für mich

1. Dieses Wort hat durch Gottes "Input" eine geistliche Substanz . Deshalb heißt es : " Der Mensch lebt nicht vom Brot allein , sondern von einem jeglichen Wort das AUS DEM MUND Gottes kommt ."

2. Es bewegt meine Gefühle , Verstand , Wille , sonstiges . Es beruhigt oder beschäftigt meine Psyche . Es ist vielleicht auch eine Möglichkeit etwas zu tun  ( Licht auf meinem Weg ) .

Fall 1 hat den Nachteil , das , wenn man nicht darauf reagiert auf Dauer , Gott wahrscheinlich auf hört zu einem zu sprechen . Warum sollte er es auch , wenn die andere Seite nicht zuhört ?

Fall 2 . Da man das Wort kennt kann es an Geschmack verlieren . Es ist nicht neues , oder herausforderndes .

Quint Essenz : Man setzt sich "vor Gott" und sagt ihm , das man seinen Willen tuen will . Er wird einen nicht unvorbereitet losschicken .

Wie motiviert ihr euch als Christen ? Was hält Euch bei der Stange ?

Gruß

Praktiker

2
244
Apr 18

Gibts hier Leute, die sich mit dem Thema Sintflut auskennen?

Auf dieser Webseite hier wird behauptet, dass die Sintflut nur ein Mythos war: <a href=" Link entfernt " target="_blank" rel="noopener"> Link entfernt

Was kann man da entgegnen?

53
932
Apr 08
Hallo zusammen! Würde gerne mal wieder einen Bibelfernkurs machen. Wer kennt da was gutes und was nichts kostet? Bin für alles offen... Danke. LG halberich
36
491
Apr 06
Hallo Das soll eigentlich ein Ableger meines Threads bzgl. des "Vater unser" sein . Hier geht es um Mt. 6 ; 19 b,c Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden . Putin ist hier auf der Erde . Wann erhört Gott Gebet ? Wenn dabei sein Wille geschieht !! Eins habe ich für mich gelernt . Niemals gegen eine Person zu beten . Das ist Gottes Sache . Vgl. "Mein ist die Rache , spricht der Herr ..." Gott wird das folgende Gebet erhören , wenn er es tuen will . Dabei muß man kurz verharren . Ich kann Gott , egal durch welches kunstvolle Gebet auch immer , nicht zu etwas bewegen , was er nicht tuen will . Speziell die Militärgeistlichen in Kriegen haben Gott immer auf ihrer Seite gesehen . Also. Ich bitte , das Jesus die Kontrollmacht aufhebt , die es Putin ermöglicht praktisch ohne direkten Widerstand sein Umfeld zu beherrschen . Klar wurde mir das , ich schaue auf Youtube verschiedene Videos an die den Ukraine Konflikt betreffen , als ein Kommentator meinte , das Putin vor seiner Führungsriege spricht , als wären es Schuljungen . Wer damit übereinstimmt kann das gerne tuen . Wenn Jesus das tuen wird , werden wir schnell Ergebnisse sehen . Die Marionettenfäden werden zerrissen und Putins Macht kommt ins wanken . In diesem Fall ist es keine psychologische Macht sondern eine geistliche . Gruß Praktiker
62
1,121
Apr 06


Ich bin leider nurnoch selten hier, regelmäßige Teilnahme ist bei mir zeitlich nicht mehr drin, deswegen fasse ich meine Gedanken hier knapp zusammen. Hier hat jemand durchaus den Finger in die Wunde gelegt und durchaus wahres gesagt. Leider hat sich derjenige im Tonfall dann doch vergriffen, so daß er ermahnt werden musste, und ist dann wieder abgehauen. Schade! Wir müssen alle so ehrlich sein, zuzugeben, daß niemand die Bibel liest, ohne eine gewisse Interpretation hineinzulegen. Es geht auch nicht anderst. Denn wenn wir z.B. alle Vorschriften im Buch Levitikus buchstabengetreu befolgen, haben wir den Tierschutz, das Ordnungsamt, das Gesundheitsamt und die Staatsanwaltschaft am Hals. Wir sind also gezwungen, eine Auswahl zu treffen, was wirklich wichtig ist. Das Entscheidende daran ist jedoch, daß wir diese Auswahl begründen. Nur dann sind wir dabei redlich. Warum halten wir uns an die 10 Gebote, nicht aber an die Opfervorschriften? In sehr konservativen Kreisen ist es heutzutage Mode, sich am Thema Homosexualität festzubeißen und so zu tun, als ob mindestens die halbe Bibel aus einem Satz im Buch Levitikus bestünde. Hier auf Jesus.de gab es vor so ca. 15 Jahren auch eine Phase, da drehte sich gefühlt jeder zweite Thread um dieses eine Thema. Und vergangenes Jahr war ich erschüttert, als sich eine Transfrau hier gemeldet hat: Nach sehr schlimmen Erfahrungen in irgendeiner sehr sektiererischen evangelikalen Gemeinschaft ist sie glühend atheistisch mit einem riesigen Hass aufs Christentum. Das Gemeindeleben soll in weiten Teilen daraus bestanden haben, den Leuten einzubläuen: Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde, Homosexualität ist Sünde.... Es soll sogar zu einem Suizid gekommen sein. Nun, das was heute Homosexuelle abbekommen, galt früher unverheirateten Müttern. Die Fürsten und Diktatoren konnten mit ihren Untertanen machen was sie wollten. Noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts waren Kirchenautoritäten mucksmäuschenstill, als, eine übelkeitserregende Szene, Massenmörder Francisco Franco Bahamonde einem Bischof den Bischofshut aufsetzte. ABER WEHE EINE FRAU WAR UNVERHEIRATET SCHWANGER!!!! Letzteres war über Generationen die schlimmste Sünde überhaupt. Krieg, Massenmord, Sklaverei, Betrug: Alles Lappalien dagegen. Die Angst, wegen einem möglichen Sexualkontakt ins Dorfgeschwätz zu kommen, prägte noch meine gerade erst verwitwete Großmutter väterlicherseits in den 1990ern. Und daß ihre Ehe nicht glücklich gewesen war, muss eigentlich im Dorf auch bekannt gewesen sein. Diejenigen die behaupten, besonderst treu und wörtlich an der Bibel zu hängen und nichts auszulegen, sind mit Vorliebe gerade bei Sexualgeschichten gelandet und haben damit unendliches Leid verursacht. Willy Brandt wurde ja auch nicht in der Gemeindekirche getauft, weil unehelich. Und er hat sich sein Leben lang für seine uneheliche Herkunft geschämt. Die selben Kirchenautoritäten die nur wenig später Jugendliche auf die grässlichsten Schlachtfelder schickten oder es guthießen daß sie dorthin geschickt wurden, trichterten ihm einen Schuldkomplex ein, weil seine Erzeuger keinen Trauschein hatten. Aber wo in der Bibel steht, daß Sex ohne Trauschein die allerschlimmste Sünde wäre? Ist es wirklich Bibel, oder ist es nicht eher Augustinus, mit seiner wahnsinnigen Angst vor allem Erotischen? So, muss an dieser Stelle abbrechen und noch was anderes tun.
415
474
Mrz 29
GOTT hat uns nicht schutzlos den Mächten dieser Welt überlassen, ohne dass ER uns die Möglichkeiten zur erfolgreichen Selbstverteidigung in seinem Liebesbrief an uns - Der Bibel - genannt hätte. Trotz der Tatsache, dass die Schwerter wirksam sind, empfehle ich parallel dazu Seelsorge. Damit stehst du nämlich auf zwei Beinen und hinkst nicht auf Beiden herum . Denn Ansonsten würden seine Aussagen im Buch der Offenbarung keinen Sinn machen, die an die Bedingung des Überwindens geknüpft sind. Leider ist es unpopulär geworden diese Bedingungen zu predigen. Diese Bedingungen passen nämlich nicht zu dem „Wohlstand- und Wohlfühlevangelium“ das vielerorts verkündigt wird. Diese Verse sollten in die Aussageform umgewandelt und auswendig gelernt werden. Hier gibt es keine Ausreden, denn JESUS hat uns dies Vorgemacht:
Da sprach JESUS zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst anbeten den HERRn, deinen GOTT, und ihm allein dienen.« Auch bei der Dämonenaustreibung bezieht er sich auf Als nun Jesus sah, dass das Volk herbeilief, bedrohte er den unreinen Geist und sprach zu ihm: Du sprachloser und tauber Geist, ich gebiete dir: Fahre von ihm aus und fahre nicht mehr in ihn hinein! (Nahum 1,9)
Und wer meinst du, dass du bist, es nicht nötig zu haben, dieselben Verteidigungstechniken an-zuwenden, wie JESUS? Außerdem ist die Bedeutung des Wortes 'Christ' gemäß Strong's #5547 eine Person, die Christus nachfolgt. Andere Quellen sprechen davon, es bedeute 'Kleiner Chris-tus'. Um jedoch diese Waffen erfolgreich handhaben zu können und dies immer wieder zu tun ohne das sie Stumpf werden, ist ein ordentliches bis gutes Maß an Glauben erforderlich. Nicht umsonst sagt JESUS immer wieder „...dein Glaube hat dich geheilt.“ Sollte der nötige Glaube fehlen, fällst du schnell in sündige Verhaltensmuster zurück, dies habe ich auch erlebt und mich dann jedes mal furchtbar gefühlt. Dann empfehle ich Kapitel 2.9 Und wenn es nicht beim ersten oder zweiten Mal funktioniert, dann immer weiter versuchen und zusätzlich zur Wiederholung (1-2 mal) eines Verses noch andere Waffen, sprich Verse einsetzen. Warum spricht hier JESUS im folgenden Zitat zu Satan? Er hätte ihn doch wegdenken können? Er war aber, als er hier auf Erden war, komplett Mensch und somit wie auch wir unserer Gedankenwelt ausgeliefert. Mit diesen Beispielen sollen wir darauf aufmerksam gemacht werden, was wir für eine Waffe mit uns herumtragen: Und bevor das alberne Gerücht aufkommen sollte, ich würde hier meiner Phantasie freien Lauf lassen, sei gesagt dass ich selbst jedes Einzelne der hier erwähnten Schwerter erfolgreich ausgesprochen also verwendet habe. Natürlich gibt es unpassende Gelegenheiten, aber es zwingt mich ja niemand in einer vollbesetzten U-Bahn hörbar zu sprechen. Nuscheln ist natürlich auch eine Alternative.
33
343
Mrz 15
Hallo Da ich hier nicht wirklich neu bin und schon einige bekannte Namen gesehen habe , möchte ich mich lieber mit diesem Bibeltext auseinandersetzen um mich einzuführen . Jeder hat seinen Glauben . Ich möchte niemand meinen Glauben aufzwingen . Es wäre nicht in der Liebe . Ich möchte nur meine Praxis mit Jesus aufzeigen . Kann man Gebet lernen gemäß dieser Anweisung , die von Jesus kommt ? Dazu sage ich gleich im Vorraus . Unter lernen verstehe ich , das man etwas lernt um es selbständig handhaben zu können . Aber genau das ist hier nicht der Fall . Im Prinzip lerne ich in der Abhängigkeit von Gott zu beten . Das "Vater unser" steckt den Rahmen ab , in dem Gott handelt / handeln kann durch Gebet . In meinen Augen ist das "Vater unser" so vielschichtig , das es den Rahmen eines Beitrags sprengen würde . Deshalb werde ich es splitten . Gruß Praktiker
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Mrz 09
Hallo zusammen, könnt ihr mir sagen,ob in der Bibel irgendwas steht von 3 Tage Finsternis? Danke schon mal! LG Gabi
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Mrz 07
Hallo Was ist ein Schriftgelehrter ? Ich habe so den Eindruck , das die Schriftgelehrten bei Jesus nicht so gut wegkamen . Warum eigentlich ? Das Thema kam mir in den Sinn , weil wir ja hier in einem Forum sind , in dem sich viele mit der Bibel beschäftigen . Die Schriftgelehrten ( betrifft das hier nur die Tora ? ) haben sich ja auch mit der Schrift beschäftigt . Warum war das nicht so gut ?! Gruß Praktiker
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Mrz 01
Liebes Forum, ich bin noch ziemlich neu im Glauben,ich wollte euch mal fragen,wie ihr die Bibel lest,bzw.nach welchem System ihr vorgeht. Wo fang ich am besten an als Neuling? Oder könnt ihr mir einen Bibellesplan empfehlen? Danke schon mal. Liebe Grüße
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Feb 28
Hallo Diese Thema liegt mir schon lange im Magen . Damit wird oft verknüpft , das Gott mir nur Gutes zukommen läßt . Mir geht es hier nicht darum , alles Gott in die Schuhe zu schieben . Mir geht es um die Kinder Gottes und wo die Bibel einen Zusammenhang zwischen ihrem Tun und entsprechenden Konsequenzen aufzeigt . Was macht er mit den bösen Knechten ? Was passiert mit denen , die das Wort hören aber nicht tuen ? Was passiert mit denen , die in Gottes Augen keine Frucht bringen ? Was passiert mit denen , die sein Wort und Autorität mißbrauchen ? Wen kennt er nicht - gerade die meinten ja besonderes für ihn geleistet zu haben !? Die ihre Talente verbergen ..... Ich will nicht anklagen . Ich will nur darauf hinweisen , das unser Verhalten vor ihm eventuell Konsequenzen mit sich führt . Und trotzdem ist er gut . Aber trotzdem zeigt das NT eine Konsequenz auf die wir nicht mit Gottes Güte umgehen können - wenn wir unser schlechtes Verhalten nicht bekennen und uns davon abwenden . Ich bin wirklich entsetzt darüber , wie Gott regelrecht verkauft wird in mancher Predigt . Gruß Praktiker
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Feb 28
Ihr Lieben, ich bin seit Jahren glücklich verheiratet. Für meinen Mann und mich ist es nicht die erste Ehe. Wir lieben beide den Herrn Jesus. Als wir geheiratet haben, war die Gemeindeleitung involviert. Ich habe sehr oft Buße getan über mein früheres Leben, Scheidung, falsche Wege etc. Nun habe ich eine alte Freundin wiedergetroffen, die sehr bibeltreu ist und dem Herrn Jesus sehr treu nachfolgt. Sie hat mir unter anderem gesagt, ich solle mich von meinem jetzigen Mann scheiden lassen, da ja in der Bibel steht, wer eine Geschiedene/einen Geschiedenen heiratet, begehe Ehebruch. Diese Bibelstelle ist ja nicht anzuzweifeln. Sie meint, mein erster Mann sei mein wirklicher Mann und ich wäre verloren vor Gott, wenn ich mich nicht scheiden lasse und den fortgesetzten Ehebruch nicht aufgebe. Ich bin nun sehr verzweifelt. Habe auch mit einer Person aus der damaligen Gemeindeleitung gesprochen. Er sieht das nicht so. Er sagt, ich habe ja mein Leben vor Gott bereinigt und wir hätten vor Gott und den Menschen geheiratet. Dennoch bin ich sehr traurig. Ich möchte so gerne Jesus ganz aufrichtig dienen und IHM gefallen. Aber die Vorstellung, ich müsste meinen Mann verlassen, ist ganz furchtbar. Wie seht Ihr das?
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Feb 25
Hi zusammen! Vor kurzem las ich einen Thread mit einem ganz ähnlichen Titel und dachte: Gutes Thema! Allerdings war der Titel anders gemeint, was ja auch völlig okay ist. Wir müssen ja nicht alle dieselben Themen gut finden. Aber es ließ mich nicht los, und ich versuche mal zu sortieren. Ich meine damit nicht, dass wir selektieren, was wir in der Bibel lesen. Das tun wir auch. Sondern es geht mir um die Selektion dessen, was wir beim Lesen erfahren wollen. Meine Eingangsthese lautet: Es ist gar nicht möglich, die Bibel nicht selektiv auszulegen. Wir alle tun das. Es ist aber möglich, sich die eigene Selektion bewusst und sie im Diskurs auch anderen transparent zu machen. Oft ist es nämlich so internalisiert, dass wir es gar nicht mehr merken. Meine Unterthese lautet: Viele Missverständnisse im Forum wären zu vermeiden, wenn wir unser selektives Lesen hin und wieder uns und anderen bewusst machen würden. Ich beginne mit einem Beispiel aus der Tradition: Unser Zugang zu den "5 Büchern Mose". Ich setze sie in Anführungsstriche, weil bereits dieser Titel Ergebnis einer bestimmten Art zu lesen ist. In den meisten Inhaltsverzeichnissen unserer Bibeln sind diese Bücher gemeinsam mit denen von Josua bis Esther überschrieben mit "Geschichtsbücher". Lese ich sie als Geschichtsbücher, ist die Frage, die ich mir beim Lesen stelle "Was ist passiert?" bzw. "Von welche Geschehnissen erzählen diese Bücher?" Wenn ich der einzige bin, der mit dieser Lupe spätestens im 3. Buch Mose eine gewisse Langeweile spürte, lasst es mich bitte wissen! 😊 Die Überschrift, die das Judentum für diese 5 Bücher hat, lautet "Thora", was wir gern mit "Gesetz" wiedergeben, aber besser "Weisung" sagen sollten. Die Frage, die man sich beim Lesen stellt, lautet "Was sollen wir tun?" bzw. "Welche Lebensweise ist gut und richtig?" Mit dieser Fragestellung liest man natürlich 1. Mose 1 bis 2. Mose 19 sehr viel anders als wir es gewohnt sind. Talmudische Auslegung kann da echt ein Augenöffner sein. Ich vermute, alle, die die Bibel lesen, haben bestimmte Fragen, die sie bei der Lektüre stellen, und stellen andere nicht. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit wären solche Fragen: "Was ist passiert?" "Ist das passiert?" "Was ist zu tun?" "Wer soll etwas tun?" "Welchen Zuspruch finde ich für mich hier?" "Was will Gott sagen? und wem?" "Welche Art von Text ist das?" - Ein Gleichnis oder ein Gedicht liest man anders als einen Bericht. Doch nicht bei allen Texten ist klar, was davon sie sind. "Auf welcher Ebene ist das, was ich hier lese, wahr?" "In welcher Weise sind diese Worte inspiriert?" "Welche Bilder korrespondieren mit Bildern in meiner Seele?" "Was ist die historische Umwelt, auf die sich die Schreiber beziehen?" "Sollen diese Worte mir meine Verlorenheit oder Gottes rettende Gnade deutlich machen?" (aka die Frage nach "Gesetz und Evangelium") "Tut es mir gut, das zu lesen, oder nicht?" "Was erfahre ich beim Lesen über mich?" "Was erfahre ich über Jesus?" "Wer oder was wird hier nicht erwähnt?" "Benutzen die Schreiber - z.B. wegen einer Verfolungssituation - Codes, die für die ersten Lesenden leicht verständlich waren, aber für uns nicht so leicht?" (Etwa "Babylon" für "Rom") "Gibt es hier Humor und Ironie?" "Welche andere Stilmittel werden benutzt?" "Welche Machtstrukturen werden hier als selbstverständlich vorausgesetzt? Und was mache ich damit?" "Ist dieser Text genauso wichtig wie andere Texte in der Bibel? Wichtiger? Weniger wichtig?" Ich habe hier versucht, mich auf Fragen zu beschränken, die mit der Annahme "Die Bibel ist Gottes Wort" vereinbar sind. Manche davon setzen sie sogar voraus, andere nicht. Und bei einigen weiß ich, dass man diskutieren kann, ob sie damit vereinbar sind. Darüberhinaus denke ich, wir haben einige dieser Fragen je für uns schon mehr oder weniger bewusst beantwortet, bevor wir die Bibel aufschlagen. Ich bin mir sicher, Ihr kennt noch weitere Leitfragen der Bibelauslegung. Eigene oder die von anderen. Welche Fragen gibt es noch? Würdet Ihr sagen, es gibt bei der Auslegung der Bibel angemessene und unangemessene Fragen? Würdet Ihr sagen, manche sind wichtiger als andere? Welche? Und natürlich, wie würdet Ihr das begründen? Danke fürs Lesen und Mitdenken. Andreas
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Feb 21
Mich würde eure Deutung von Joh 20,17 interessieren. Mir ist klar, dass man die Worte im Titel sowohl als "Rühre mich nicht an!" (zB Elb.), als auch als "Lass mich los!" (NeÜ) übersetzen kann. So lang ich mich aber erinnern kann habe ich den Vers immer so verstanden: "Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater." (Elb.) Da Jesus an selbem Abend (V.19) sich den Jüngern zeigt, und 8 Tage später Thomas explizit auffordert ihn zu berühren (V.27), bin ich immer davon ausgegangen, dass der Auferstandene bei der Begegnung mit M.M. noch ganz frisch auferstanden war und gerade auf dem Weg zum Vater war, als sie sich unterwegs trafen. Als Jesus Abends bei den Jüngern war, war er zwischendurch bereits beim Vater. Jetzt hat mir letztens jemand eine andere Deutung präsentiert, die ich so ähnlich auch in der "Gute Nachricht"-Übersetzung gefunden habe: "Jesus sagte zu ihr: »Halte mich nicht fest! Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt." (GNB) Dort steht in den Fußnoten: "Halte mich nicht fest!" [Weniger wahrscheinlich ist die Übersetzung Berühre mich nicht! Vorausgesetzt ist vermutlich eine Begrüßungsgeste wie die in Mt 28,9.]" "Ich bin noch nicht zum Vater zurückgekehrt." [Die Auferstehung ist unvollendet, solange der Auferstandene nicht zum Vater zurückgekehrt ist. Von dorther wird er sich dann den Seinen neu mitteilen und ihnen den Geist schenken (Verse 19-23; vgl. 16,7-11). Ihn anders haben und festhalten zu wollen, ist den Jüngern verwehrt.] Ich muss gestehen, dass ich diese Deutung nicht verstehe. Wieso soll die Auferstehung bis zu Christi Himmelfahrt unvollendet sein? Vor allem in eben jenem Augenblick der Begegnung mit M.M.? Wieso sollen die Jünger ihn anders haben wollen, wo sie doch schon überrascht sind und kaum glauben können, dass er überhaupt nicht mehr tot ist? Vielleicht könnt ihr mir das erklären oder habt noch eine andere, vielleicht noch bessere Deutung?
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Jan 29
Ich sitze gerade über dem Weihnachtsanspiel. Und da taucht in mir die Frage auf: (Wann) haben Maria und Josef geheiratet? In der Weihnachtgeschichte sind sie ja noch verlobt. Mir ist bewusst, dass es eine Eheschließung im heutigen Sinn damals nicht gab. Aber wenn ich es richtig sehe, berichtet die Bibel nichts von einer Hochzeit. Gibt es dazu eine Auslegung oder eine außerbiblische Überlieferung?
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Jan 25
So der Titel eines Buches von Rob Bell, einem amerikanischen Pfarrers. Er beschreibt die Teste der Bibel hier weniger in einem theologischen Sinn, sondern, wie er selbst sagt literarisch. D.h, er versteht die Texte als Ausdruck dessen, was den Menschen, die sie geschrieben haben, wichtig war, von Gott zu schreiben. Und das eingebettet in das kulturelle Selbstverständnis der Schreiber und vor allem in der Kontrastierung zur Götterwelt der umliegenden Völker. Er vertritt, so wie ich ihn verstanden habe, einerseits eine durchaus traditionelle Theologie - jedenfalls geht er von Gott als Persönlichkeit, ansässig in seinem Reich aus. Andererseits zeigt er aber, wie im Verständnis der Israeliten Gott eben nicht fernab in seinem Himmel wohnt, sondern mitten im irdischen Leben wirkt. Voraussetzung seines Verständnisses ist dabei, dass die Texte keine Dokumentationen sind, sondern eben Literatur. Insgesamt waren schon eine Reihe für mich neuer Überlegungen in seinem Buch, die tatsächlich die Bibel nochmal in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ich denke, dass es in Annahme und Kritik gleichermaßen bereichernd sein kann. In jedem Fall lösen sich einige der Themen, die auch hier immer wieder neu für Kontroversen sorgen, in Wohlgefallen auf.
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Jan 10


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