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Gottes Problem oder unseres ?

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

Warum zeigt sich Gott nicht so , das JEDER ihn erkennen kann und weis wie er ist ?
Will ich überhaup einen Gott haben ?
Was will Gott überhaupt oder konzentriere ich mich lieber auf mich selbst ?
Hat das irgendeine Konsequenz ohne Gott zu leben ?

Die Welt ( wenn ich in der Welt bin - wann bin ich nicht in der Welt ? )
kann ihn nicht erkennen ! ( die Bibel )
Jesus ist gekommen den ARMEN ( wann verhalte ich mich wie der Arme dem Jesus sein Wort erklären kann ? ) das Evangelium zu predigen .
Gruß

Lebendiger

Gruß

Lebendiger

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111 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lebendiger

Warum zeigt sich Gott nicht so , das JEDER ihn erkennen kann und weis wie er ist ?
Will ich überhaup einen Gott haben ?
Was will Gott überhaupt oder konzentriere ich mich lieber auf mich selbst ?
Hat das irgendeine Konsequenz ohne Gott zu leben ?

Bereits im AT wollte Gottes eigenes Volk nicht mit IHM reden, Mose sollte als Mittler eintreten.

In Gottes Wort kann IHN jeder erkennen und weiß dann auch wie ER ist.

Will ich einen Gott haben? Besser wäre es genau diesen, den Vater des Herrn Jesus und Gott der Bibel, haben zu wollen ... mit SEINEM Reichtum an Liebe, Gnade und Vergebung.

Lehne ich IHN ab ... natürlich sind da Konsequenzen. Gott zeigt diese in SEINEM Wort hilfreich auf.

1. Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeiget!
Sehet doch, die Liebe des Vaters. Seht, welch eine Liebe des Vaters!

Welche eine Liebe, dass wir Gottes Kinder sollen heißen.
Welche eine Liebe, seht, welche eine Liebe!
O sehet doch die Liebe des Vaters, seht, welche Liebe!

Drum kennt euch die Welt nicht, denn sie kennet Ihn nicht.
Drum kennt euch die Welt nicht.

Sehet doch die Liebe, seht, welch eine Liebe hat uns Gott erzeiget!
Sehet doch, seht, welch eine Liebe!

Text: 1. Johannes 3:1
Musik: Karl Friedrich Curschmann (1805-1841)
Interpret: Doris Loh, Margret Birkenfeld & Siegfried Fietz, Klavier: Peter van Woerden

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1 Antwort
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @pvm

Bereits im AT wollte Gottes eigenes Volk nicht mit IHM reden, Mose sollte als Mittler eintreten.

glaube kaum das wer nicht mit gott reden würde, wenn gott was sagen würde?

reineswasser antworten


neubaugoere
Beiträge : 12685

Hey Lebendiger,

Veröffentlicht von: @lebendiger

Warum zeigt sich Gott nicht so , das JEDER ihn erkennen kann und weis wie er ist ?

Das ist eine Frage, die so einfach nicht zu beantworten ist.

Wie pvm schon schrieb, teilt Gott sich mit. Hat er immer.

Ich glaube, dass diese Art von Fragen einen Weg aufzeigen. Jedenfalls glaube ich, dass es gut ist, "am Anfang" anzufangen und uns des Ursprungs gewiss oder bewusst zu werden. - Wer bin ich? Wer ist Gott? Was ist das alles für eine Story mit diesem Gott und diesem Jesus und seiner Schöpfung und so? - Ich glaube, dass die Antworten auf die Fragen, wie Du sie stellst, ganz am Anfang, am Beginn dieser Geschichte, zu finden sind.

Gott schuf uns Menschen als sein Gegenüber. Auf Augenhöhe. Er schuf uns nach seinem Bilde. Wir sind gemacht wie er. Wir sind nicht (wie) er, aber nach seinem Bild gemacht. Das heißt, wir finden in uns viele Dinge, die von ihm sind.

Wir sind also in Gottes Reich hinein geschaffen worden. Wir lebten in Gottes Reich mit Gott gemeinsam! Dazu sind wir geschaffen worden, dazu ist ein jeder von uns bestimmt. - Dann kam der "Zwischenfall" mit dem Unglauben und dem Übertreten dieses einen Verbots. Die Folge: Wir verloren genau dieses Leben - in der Gegenwart Gottes in seinem Reich. - Aber Gott ging uns immer nach. Er sah bereits die Bedürfnisse und Not der Nacktheit bei Adam und Eva, er schenkte eine Möglichkeit, sich zu bedecken. Warum? Sehe ich Gott an: Weil er liebt. Sehe ich Adam und Eva an: Weil sie wieder miteinander ohne Scham umgehen konnten. Sag ich jetzt einfach mal so schlicht.

Wir (Menschen = seine Schöpfung) waren nicht mehr Teil seines Reiches und lebten nicht mehr IN seiner Gegenwart. Die Geschichten kennst Du, frag, wenn da Fragen auftauchen. Wenn ich sie nicht beantworten kann, kann es sicher ein anderer oder wir suchen alle gemeinsam nach Antworten.

Gott aber ging uns immer nach und ruft, redet, spricht, teilt sich mit ... pvm berichtete, dass es schon immer schwierig war. Warum war es das? Weil wir etwas verloren ... wir lebten ja nicht mehr in Gottes Gegenwart und in seinem Reich. Aber dafür sind wir gemacht. Da ist etwas in uns, dass sich nach diesem Zuhause sehnt. Denn dahin gehören wir. Wie kommen wir dahin zurück.

Gott sendet seinen Geist. Das klingt so einfach, ist es aber nicht. Denn Gott kann auf so vielfältige Weise reden und handeln, dass es unsere Vorstellungskraft schier sprengt. - Und ich glaube, genau hier ist es wichtig zu verstehen, wer wir sind, DASS wir geschaffen wurden ZU IHM HIN und unser "Zuhause" seine Gegenwart ist. Dahin dürfen wir wieder zurückkehren - den Weg dahin hat Gott bereitet: Jesus. Er ist der Weg, die Wahrheit und eben auch das Leben. Das Leben, das wir verloren und noch viel mehr dazu, quasi obendrauf.

Ich glaube, dass wir verstehen dürfen, dass es zwei Welten gibt. Gottes Welt und die Welt, in der wir leben. Und die Welt, in der wir leben, hat Gott selbst kennengelernt. Er wurde Mensch in seinem Sohn Jesus Christus und er kennt dadurch alle Herausforderungen und Anfechtungen, die wir hier erleben. Er kennt unser Leben. Noch dazu kennt er jeden einzelnen bis ins Mark. Wie auch nicht? Er hat uns geschaffen und liebt uns. Er sehnt sich nach uns. Er ist immer bei uns und möchte, dass wir heimkommen.

Die Wege dafür hat er bereitet. Das, was dazu nötig war, hat er erbracht, geleistet, vollbracht. Jetzt liegt es an uns, den Weg zu beschreiten.

Ich habe Gott mein halbes Leben nicht gekannt. Dann trat er in mein Leben. Als ich ganz unten war, wie man so schön sagt, verzweifelt, am Ende. Als ich keine Hoffnung mehr hatte auf ein lebenswertes Leben, auf Liebe, Geborgenheit, Annahme. Da kam er und liebte mich, barg mich in seiner Liebe, nahm mich an wie ich war und bin und ich darf ihn nun kennen. Ich möchte nie mehr ohne ihn sein. Ich habe einen Frieden geschenkt bekommen, den ich so nie gekannt habe. Ich habe Zutritt zu einer anderen Welt erhalten, die mit dieser hier nicht vergleichbar ist. Und ich bin erfüllt von dieser Liebe Gottes, sie räumte mit einem Wisch alle meine Ängste, Sorgen und Zweifel weg und war einfach da. Alles war anders. Alles ist anders als es vorher war.

Gott möchte Dich lieben dürfen, Lebendiger.
Darf er?

Lieben Gruß
neubaug😇ere

neubaugoere antworten
2 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Neubaugoere

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Gott schuf uns Menschen als sein Gegenüber. Auf Augenhöhe. Er schuf uns nach seinem Bilde. Wir sind gemacht wie er. Wir sind nicht (wie) er, aber nach seinem Bild gemacht. Das heißt, wir finden in uns viele Dinge, die von ihm sind.

Hier liegt eins unserer Hauptprobleme .
Wir sind in der Lage unser Leben selbstständig zu leben . Können tuen und lassen was wir wollen - im Rahmen natürlich . Können unsere Umgebung ändern und Dinge aufbauen / schaffen . Leben schaffen . Gemeinschaft haben . Eben wie Gott .
Wenn wir noch die gleiche Liebe in uns hätten könnten wir uns als halbwegs gut bezeichnen . Jesus als Mensch hat sich dagegegen verweigert als gut bezeichnet zu werden . Er war ja Mensch wie wir und wußte das nur einer gut ist .
Wer die Geschichte der Menschheit studiert kann nicht ernsthaft damit beweisen das wir gut sind .
Was ist also Gottes Wille wofür er uns geschaffen hat ??
Oder verleugne ich sein Anrecht auf mein Leben ??
Gruß

Lebendiger

Anonymous antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Ich habe Gott mein halbes Leben nicht gekannt. Dann trat er in mein Leben. Als ich ganz unten war, wie man so schön sagt, verzweifelt, am Ende. Als ich keine Hoffnung mehr hatte auf ein lebenswertes Leben, auf Liebe, Geborgenheit, Annahme. Da kam er und liebte mich

das ist aber leider bei vielen nicht so, da tritt er nie in ihren leben, einige hält er von selbstötung ab, andere nicht die vezweifelt sind und keinen sinn mehr hier auf erden sehen, warum ist das so?
auch bei judas wurde nicht eingegriffen, und jesus/gott, wusste das er den freitot wählen würde, gott sieht und hört alles ^^ warum greift er da ein und da nicht? finde ich rein menschlich dann etwas unfäir ?

reineswasser antworten
tristesse
Beiträge : 17988

Hallo,

Veröffentlicht von: @lebendiger

Warum zeigt sich Gott nicht so , das JEDER ihn erkennen kann und weis wie er ist ?

Tut er.
Jeden Tag, da reicht nur ein Spaziergang in der Natur oder ein Blick auf die Sterne. Alternativ empfehle ich Dir, die Bibel zu lesen, am besten das Johannesevangelium und die Johannesbriefe. In seinem Wort erfahren wir sehr viel über ihn und seine Liebe zu uns.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Will ich überhaup einen Gott haben ?
Was will Gott überhaupt oder konzentriere ich mich lieber auf mich selbst ?

Das sind alles Fragen, die wir für Dich nicht beantworten können. Woher soll ich wissen, was Du willst 🤨 Zumindest scheinst Du Interesse zu haben, sonst würde Du ja nicht fragen.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Hat das irgendeine Konsequenz ohne Gott zu leben ?

Hat es.
Leben ohne Gott ist erstmal ziemlich mühsam. Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn machen sollte 😊 Er ist mein Freund, Retter, Helfer, Tröster... es ist eine Liebesbeziehung und ich liebe sehr intensiv.

Ohne Gott zu leben hat für die Ewigkeit ebenfalls Konsequenzen, kann man schön im Römerbrief nachlesen. Ich würde es nicht riskieren 😊

Veröffentlicht von: @lebendiger

Die Welt ( wenn ich in der Welt bin - wann bin ich nicht in der Welt ? )
kann ihn nicht erkennen ! ( die Bibel )
Jesus ist gekommen den ARMEN ( wann verhalte ich mich wie der Arme dem Jesus sein Wort erklären kann ? ) das Evangelium zu predigen .
Gruß

Wenn Du Gott nicht in der Welt erkennen kannst, dann würde ich Dir empfehlen, 1. Gottes Wort aufzuschlagen, 2. Kontakt mit ihm aufzunehmen, das heißt einfach mit ihm zu sprechen und ihn zu bitten, sich Dir zu offenbaren und 3. Dich einer Kirche oder christlichen Gruppe anzuschließen, damit Du mit Deinen Fragen nicht allein bist und direkt mit Christen in Kontakt treten kannst. Ich bin ein großer Freund der charismatischen Freikirchen, weil die Gott noch mal anders erleben und feiern als die meisten Landeskirchen, aber das ist natürlich Typsache. Wichtig ist es, nicht grübelnd allein zu hause vorm PC zu sitzen 😊

Viel Erfolg,
Trissi

tristesse antworten
12 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo tristesse

Dieser Beitrag ist dazu da , sich ernsthaft mit Gott auseinander zu setzen .
Fragen sind in einer Weise geeignet , den anderen unverbindlich an eine Sache heranzuführen .
Es sind nicht meine Fragen die ich mir stelle , sorry .
Gruß

Lebendiger

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17988

Das ist allen Ernstes Deine Antwort auf mein Posting?!

Ich geh davon aus, dass Du es nicht gelesen, maximal überflogen hast.

Wenn du schon ein Thema aufmachst, dann nimm Dir doch bitte die Zeit, die Antworten zu lesen.

tristesse antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo tristesse

Ich habe Dein Posting gelesen .
Ich danke Dir für Deine Vorschläge die Wirklich Ernst gemeint sind .
Wenn ich ein Christ wäre der nach Orientierung sucht wäre das hilfreich was Du geschrieben hast .
Mein Hauphintergedanke bei der ganzen Aktion war , darauf hinzuweisen das Gott nicht so einfach zu erkennen ist .
Tschuldigung , aber ich denke das Bibellese ohne das Wort zu tun nur zu einem Bild von Gott führen kann das man sich selbst zusammengefügt hat . Ob es der REALITÄT Gottes entspricht ??
Gruß

Lebendiger

Anonymous antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17988
Veröffentlicht von: @lebendiger

Mein Hauphintergedanke bei der ganzen Aktion war , darauf hinzuweisen das Gott nicht so einfach zu erkennen ist .

Dann wäre es supi, wenn Du das beim nächsten Mal auch formulieren würdest, damit sich User wie ich die Mühe sparen können.
😊

tristesse antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17879
Veröffentlicht von: @lebendiger

Dieser Beitrag ist dazu da , sich ernsthaft mit Gott auseinander zu setzen .
Fragen sind in einer Weise geeignet , den anderen unverbindlich an eine Sache heranzuführen .
Es sind nicht meine Fragen die ich mir stelle , sorry .

Also wenn ich mir die usernicks anschaue, die dir geantwortet haben, sind das 100% , die sich schon länger mit Gott auseinandersetzen.

Irgendwie scheint die Zielgruppenformulierung im Eingangspost nicht eindeutig zu sein.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Die Kernfage für mich lautet . Wieso offenbart sich Gott nicht in der Form das wir alle das gleiche Bild / Vorstellung haben können ?
Etwas überspitzt dargestellt . Frag 3 Personen die schon länger dabei sind und sie werden Dir 3 verschiedene Antworten auf konkrete Frage zu Gott geben . Ich rede hier von der Praxis mit Gott !
Man sollte sich also ernsthaft hinterfragen ob die eigene Meinung / Glaube der REALITÄT Gottes entspricht oder ob man sich seinen Gott "formen" kann , Hauptsache man glaubt .
Gruß

Lebendiger

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17879

Nirgendwo in der Bibel steht, dass Gott eine Gleichschaltung von Klonen im Sinn hat.

Es gab da eine sehr interessante Predigt über Gottes Selbstvorstellung "Ich Bin, der Ich Bin" oder "Ich werde sein, der Ich sein werde".

Wer ist ER im jeweiligen Moment für dich, wie ER dir begegnen will...

Vater, Lehrer, Retter, Heiler, tröstende Mutter, König, Richter, Begnadiger, Kraftgeber....

Einer seiner Namen ist: der Andere.....

Veröffentlicht von: @lebendiger

Man sollte sich also ernsthaft hinterfragen ob die eigene Meinung / Glaube der REALITÄT Gottes entspricht oder ob man sich seinen Gott "formen" kann , Hauptsache man glaubt .

und? ....was meinst du über Gott?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Veröffentlicht von: @deborah71

und? ....was meinst du über Gott?

Gut gekontert .

Ich rede mal über die tägliche Praxis , das ganz normale Leben .
Für mich gibt es eine klare "Führung" , in der ich bleiben kann oder die ich verlassen kann . Das ist mein Herr .
In dieser Führung kann ich vor ihm bleiben und warten oder selbst die Dinge in die Hand nehmen . Dabei erhalte ich meine Gebete die mir zeigen was er tuen will . Mein Versorger ( Hirte ) , Beschützer , "Regulierer" , das meine Umgebung / Menschen erträglich wird / bleibt .
Ich wäre schon längst arbeitsunfähig ( körperlich ) wenn er bestimmte Körperteile nicht geheilt hätte . Arzt
Meine geistige ( Verstand ) Arbeitsfähigkeit läßt etwas zu wünschen übrig und ist manchmal sehr demütigend . Ich wollte schon so oft das er mich da auch heilt aber anscheinend ist es wie der Pfahl im Fleisch bei Paulus . Auf meinen Verstand kann ich mich nicht wirklich verlassen , nur auf ihn . Also mein Erzieher und Trainer .
Mein Erlöser in der Form , das er mehr und mehr das Wollen und Vollbringen gibt .
Vater das er nach mir "schaut" und mir alles gibt was ich brauche . In seiner Liebe läßt sich vieles einfach besser ertragen .

Kurzum . Manchmal wäre es schöner ohne ihn , wenn ich mein eigenes Leben leben würde . Aber weil ich sehe , das er dadurch andere erreichen will gehe ich manchmal unter "Zähne - zusammenbeißen" mit . Außerdem will ich nicht mehr alleine gehen wie früher .
Gruß

Lebendiger
Ist nur eine Kurzfassung . Könnte ich ein ganzes Buch schreiben .

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17879
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich rede mal über die tägliche Praxis , das ganz normale Leben .

Ja... im Alltag bewährt sich die Gemeinschaft mit dem HErrn.

An einer Stelle erhebe ich einen kleinen Einspruch: der Pfahl/Splitter im Fleisch des Paulus war keine Erkrankung. Es waren die Widersacher, die ihn mobbten und unter feindlichem Einfluß standen.
Da gibt es eine Redewendung, die aus einer Begriffsklärung der Dornen und Stacheln im Buch Josua abgeleitet wird und die Angriffe böser Menschen bezeichnet. Ich habs im Hebräischlexikon von Gesenius gefunden.

Deshalb möchte ich dich ermutigen, Verbesserung in deinen geistigen Kapazitäten zu erbitten, sei es durch Stressminderung oder auch einfach nur Hoffnung. Was und wie der HErr dann entscheidet, ist seine Sache. Nur halte dir die Tür nicht zu durch eine bisherige Meinung über den Pfahl.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Mein Erlöser in der Form , das er mehr und mehr das Wollen und Vollbringen gibt .

Wie schreibst du über die Erlösung durch das Kreuzesgeschehen ergänzend?

lg
Deborah auch mit dem HErrn unterwegs... es bleibt immer spannend entspannend...

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Sagen wir mal so .
Meine "Theologie" unterscheidet sich doch in den Grundlagen von dem , was "allgemein" als das angesehen wird , was Jesus am Kreuz getan hat .
Er ist gekommen das Gesetz zu erfüllen ist bei mir praktisch so , das er das Wollen und Vollbringen bewirken ( darf , wenn ich es zulasse ) will .
Es sind dann nicht meine Werke sondern seine . Eine ganz andere Logik .

Paulus hat darum gebeten , das Gott ihn von diesem Pfahl im Fleisch ( egal wie der aussieht ) befreit . Er schreibt aber gleichzeitig das Gott es nicht tut , damit er sich nicht erhebt , sprich demütig bleibt .
Er hat gesagt , das er mich davon befreien wird . Aber wahrscheinlich erst dann , wenn dieser Pfahl seine Aufgabe erfüllt hat - meine Vermutung .

Anonymous antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17879
Veröffentlicht von: @lebendiger

Sagen wir mal so .
Meine "Theologie" unterscheidet sich doch in den Grundlagen von dem , was "allgemein" als das angesehen wird , was Jesus am Kreuz getan hat .

Hier geht es nicht um Logik, sondern ob du die Gerechtigkeit Christi aus Glauben durch Gnade empfangen hast, dir sein stellvertretender Tod für deine Schuld zugerechnet wird, weil du Ihm dies glaubst.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hi Tris,

leben ohne Gott ist nicht mühsam. Es ist oft nicht anders und für viele doch besser.
Zum Beispiel : Christen heiraten oft einen Nichtchristen weil sie es nicht ertragen länger zu warten.

Mein Leben vor Christ sein war nicht mühsamer. Es ist jetzt sogar gefühlt mühsamer.... Aber es ist doch auch positiv anders.

Max

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Suzanne62
Beiträge : 7631
Veröffentlicht von: @lebendiger

Warum zeigt sich Gott nicht so , das JEDER ihn erkennen kann und weis wie er ist ?

Das wird er ja tun, das bekennst du jedes Mal, wenn du das Nizänische Glaubensbekenntnis sprichst, da ist sehr deutlich die Rede davon, dass Jesus "wiederkommen wird in Herrlichkeit" und vom "Leben der kommenden Welt".
Aber jetzt, in diesem Leben und hier, in dieser Welt sind wir eben noch angewiesen aufs Glauben und Hoffen.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Will ich überhaup einen Gott haben ?

Ich "habe" keinen Gott und will das auch gar nicht. Gott ist nicht verfügbar, sondern souverän.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Hat das irgendeine Konsequenz ohne Gott zu leben ?

Sicher. So, wie es auch Konsequenzen hat, wenn man mit ihm lebt.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Jesus ist gekommen den ARMEN ( wann verhalte ich mich wie der Arme dem Jesus sein Wort erklären kann ? )

Vor allem dann, wenn ich mir nicht einbilde, ich als fehlbarer, sterblicher und sündiger Mensch könnte "Gott in seiner Komplexität erfassen" wie es ein User einmal ausgedrückt hat.
Wenn es uns gegeben ist, nur ein wenig zu begreifen, ist das schon sehr viel.
Frere Roger, der Gründer der Gemeinschaft von Taize, hat seine Zuhörer einmal aufgefordert, das zu leben, "was sie vom Evangelium verstanden" haben....."....und wenn es noch so wenig ist - aber lebe es."
Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

suzanne62 antworten
3 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Suzanne62

Wenn man zufrieden mit seinem Leben ist wird man versuchen diesen Status zu halten .
Ich war damals mit meinem Leben absolut nicht mehr zufrieden .
Als ich nach Gott schrie hatte ich garnichts wofür es sich zu leben lohnte .
Als ich anfing in dem zu wandeln was ich als Gottes Führung ansehe muß ich leider sagen , das die Kluft zwischen der Liebe die Gott mir gab und dem was Menschen mir geben konnten immer größer wurde .
Bleibe ich in seiner Führung bleibe ich in seiner Liebe und kann diese weitergeben .
Übrigens freut sich die Liebe mit der Wahrheit ( 1. Kor. 13 ) . Haben wir diese Liebe nicht haben wir auch Probleme mit der Wahrheit sie so zu akzeptieren wie sie ist .
Diese erste Liebe ( Bibel ) möchte ich nicht mehr verlassen .
Gruß

Lebendiger

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Suzanne62
(@suzanne62)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 7631
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich war damals mit meinem Leben absolut nicht mehr zufrieden .

Das klingt nach einer richtig schlimmen Zeit, die du durchmachen musstest. Das tut mir sehr leid für dich.

Veröffentlicht von: @lebendiger

muß ich leider sagen , das die Kluft zwischen der Liebe die Gott mir gab und dem was Menschen mir geben konnten immer größer wurde .

Das finde ich nun nicht weiter erstaunlich, dass das, was Menschen einem geben können (und das, was man selber ihnen geben kann) nicht annähernd heranreicht an die Liebe, die Gott zu uns hat.
Wenn es dazu führt, demütiger zu werden und seine Beziehungen zu anderen Menschen nicht (mehr) mit unrealistischen Erwartungen zu überfrachten, ist das doch nur gut.

suzanne62 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @suzanne62

Frere Roger, der Gründer der Gemeinschaft von Taize, hat seine Zuhörer einmal aufgefordert, das zu leben, "was sie vom Evangelium verstanden" haben....."....und wenn es noch so wenig ist - aber lebe es."

Kluger Mensch!

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Deborah71
Beiträge : 17879

Meiner Ansicht nach zeigt sich Gott jedem in der Schöpfung.... ob es jeder erkennen mag, ist eine andere Frage.
Gott möchte aber auch gesucht werden... und da fallen mir gerade zwei ganz verschiedene Bilder ein...
so wie Eltern mit den Kleinkindern "guck guck" spielen und die Freude groß ist, wenn sie sich gesehen haben, bis die Kinder wieder in die Arme der Eltern laufen und geherzt werden....

so wie Shulamith durch die nächtlichen Straßen läuft und ihren Geliebten sucht.... bis sie wieder zusammen sind. (Hoheslied)

ER hat mich... gefunden und ich habe mich in seiner Gegenwart gerne finden lassen...

Gottes Wille steht geschrieben und wird auch direkt dem menschlichen Herzen mitgeteilt...

Sicher hat das Konsequenzen, ohne Gott zu leben.

Den Welt-Satz verstehe ich nicht ganz... Welt = Globus, Lebensraum; Welt = System ohne Gott ? Was meinst du?

Mt 5,3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

Eine wunderbare Verheißung und Einladung für Suchende.... und ebenso für Gefundene, die mehr in der Gemeinschaft mit Ihm wachsen und leben wollen, weil er jedes Zimmer ihres Lebenshauses erfüllen will.

lebendige Grüße 😊

deborah71 antworten
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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Veröffentlicht von: @deborah71

Den Welt-Satz verstehe ich nicht ganz... Welt = Globus, Lebensraum; Welt = System ohne Gott ? Was meinst du?

Wir sind in die Welt geboren und die Welt beeinflußt mich und ich muß mich der Welt in gewisser Form anpassen um zu überleben . Ich lebe aus mir ( Wille , Gefühl , Verstand , Herz ) . Ich bin dem Einfluß der Welt ausgesetzt .
1. Bestandsaufnahme ( Gottes Sicht )
Gal. 1;4 Die Welt ist in Gottes Augen böse
2. Unsere Position
1. Kor. 2;12 Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt ,
sondern den Geist aus Gott ( durch die Wiedergeburt ) damit wir
wissen was uns von Gott geschenkt ist .

In anderen Worten . Wir leben in der Welt aber wenn ich IM GEIST lebe bin ich nicht mehr dem Einfluß der Welt ausgeliefert .
Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17879

Himmelsbürger
Danke, dann verstehe ich dich besser.

Ich würde da Welt als Weltsystem (kosmos) näher bezeichnen, denn die Welt (ge) = Globus zeigt die Kreativität und Schönheit Gottes immer noch.

1. Kor 2,12 verwendet da Kosmos, Weltsystem.

Wir sind Himmelsbürger durch Christus, versetzt in sein Reich... und es ist in uns, fördert den Wandel im Geist und kräftigt.

😊

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Da ist ein Satzfehler:

Veröffentlicht von: @lebendiger

In anderen Worten . Wir leben in der Welt aber wenn ich IM GEIST lebe bin ich nicht mehr dem Einfluß der Welt ausgeliefert .
Gruß

Das wäre so, wie wenn du schreiben würdest: wenn ich IM (also als) Mensch lebe bin ich nicht mehr ........

Es müsste heißen: wenn ich IM Menschsein leben würde, bin ich nicht mehr dem NichtMenschSein ausgeliefert.

Entweder lebst du als Mensch, oder nicht!

In deinem Satz dann: In anderen Worten . Wir leben in der Welt aber wenn ich IM GEIST leben würde, bin ich nicht mehr dem Einfluß der Welt ausgeliefert .
Entweder lebst du als/im Geist, oder nicht!

Veröffentlicht von: @lebendiger

Gal. 1;4 Die Welt ist in Gottes Augen böse

Ich weiß nicht! Damit fokusierst du eine Ablehnung Gottes zur Welt, mit deinem Satz.

Wenn Gal 1,4 gelesen wird,
der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters. (Gal 1,4
Wenn Gal 1,4 im inhaltlichen Zusammenhang gelesen wird,
3 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus, 4 der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters.

Wenn Gal 1,4 im inhaltlichen Zusammenhang gelesen wird, ist die Welt gegenwärtig böse, aber in Gottes Augen liebenswert. Johannes 3,16: 16 So hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Jetzt habe ich noch eine Frage. Das ist ein komischer Satz.

Veröffentlicht von: @lebendiger

1. Kor. 2;12 Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt ,
sondern den Geist aus Gott ( durch die Wiedergeburt ) damit wir
wissen was uns von Gott geschenkt ist

Aber er ist komisch durch deinen Zusatz:

Veröffentlicht von: @lebendiger

2. Unsere Position

Wenn ich vor einem roten Auto stehe, dann ist meine Position, das ich vor einem roten Auto stehe.
Jetzt sagst du mir:

Veröffentlicht von: @lebendiger

Unsere Position

ist:

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wir haben nicht empfangen den Geist der Welt ,
sondern den Geist aus Gott

Gut. Kann man noch als Bestandsaufnahme nehmen.

Veröffentlicht von: @lebendiger

( durch die Wiedergeburt )

Wie sonst?
Wenn ich nicht geboren wäre hätte ich die Position doch gar nicht, gäbe es mich dort gar nicht.

Warum spricht Paulus so? habe ich vergessen, das ich geboren bin?

Veröffentlicht von: @lebendiger

damit wir
wissen was uns von Gott geschenkt ist .

Paulus scheint es jemand zu erzählen, der es nicht weiss, das er Nichtgeboren ist, um zu sagen: das es nur Menschen wissen, 10 denen es Gott offenbart durch den Geist;

Deswegen komme ich nicht klar mit deinem Resüme, weil dies genau das Gegenteil sagt: Wir wissen es nicht, weil wir nicht im Geist leben:

Veröffentlicht von: @lebendiger

wenn ich IM GEIST lebe bin ich nicht mehr dem Einfluß der Welt ausgeliefert .

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wir leben in der Welt

Wenn ich die Überschrift lese, finde ich die Antwort.
Gottes Problem oder unseres ? Unseres !!!

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wir leben in der Welt

Anonymous antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 2 Sekunden

Beiträge : 0

Hasllo Nikomoto

Da hast Du ein heißes Eisen angefaßt .

Veröffentlicht von: @nikomoto

Das wäre so, wie wenn du schreiben würdest: wenn ich IM (also als) Mensch lebe bin ich nicht mehr ........
Es müsste heißen: wenn ich IM Menschsein leben würde, bin ich nicht mehr dem NichtMenschSein ausgeliefert.

Ich zeige Dir erst mal meine Verse aus der Bibel und dann die für mich dazugehörige Praxis .
1. Wer sein Leben verliert wird es gewinnen .
Nicht mehr ich lebe sondern Jesus lebt in mir .
Sein Reich ist ( jenach Übersetzung ) in mir oder unter euch ...
Das Jesus das Wollen und das Vollbringen bewirken kann ....
Täglich zu sterben...
Ich muß mein Fleisch kreuzigen ..

2. Das Ganze ergibt eine Handlungsschiene .
Nämlich sich aufgeben , zurückziehen , die eigene Kraft , Motivation verleugnen . Das alleine wäre umsonst und tödlich wenn Jesus den Raum den ich ihm dabei gebe nicht einnehmen würde .
Jesus muß zunehmen , ich abnehmen . Das ist die Freiheit die ich dabei erfahre und man kann sie auf natürliche Weise nicht erahnen .
Nur erfahren . Es ist wie ein Geheimnis das sich nur in der Nachfolge erschließt .
In dem Gleichnis vom reichen Mann will der Reiche seinen Reichtum , sein eigenes Leben , nicht hergeben sondern sein Leben behalten und geht traurig weg .

Veröffentlicht von: @nikomoto

Ich weiß nicht! Damit fokusierst du eine Ablehnung Gottes zur Welt, mit deinem Satz.

Welt ist nicht die Natur . Wenn die Welt gut wäre bräuchte er uns nicht davor retten .

Veröffentlicht von: @nikomoto

Wie sonst?
Wenn ich nicht geboren wäre hätte ich die Position doch gar nicht, gäbe es mich dort gar nicht.

Ein Geistlicher ( ein angesehener Mann damals bei den Juden und Lehrer der Tora ) kam zu Jesus . Jesus lehrte ihn über die neue Geburt .
"Wenn Du nicht von neuem geboren wirst so wirst Du nicht ins Reich Gottes eingehen" ( Jesus ) .
Als Adam und Eva damals "starben" war das geistlich durch die Sünde . Wir bestehen aus Körper , Seele und Geist ( nicht Verstand sondern den Geist des Lebens - Gott ist Geist ) .
Wenn wir als Baby geboren werden leben wir "aus" der Seele und dem Körper . Unser natürliches Leben .
Werden wir "von neuem geboren" ( ich lade Jesus in mein Lebn ein - ganz bewußt ) wird mein "toter" Geist lebendig . Vorher hat meine Seele ( ich ) mein Leben bestimmt . Jetzt gibt es eine neue Komponente in mir die durch Wachstum die führende Position meiner Seele ablösen will .
"Werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Sinnes ."
Mein Sinn orientiert sich von der Seele auf den Geist in mir .
Das ist der Geist in dessen Kraft Paulus gegangen ist . Es ist weniger eine äußerliche als eine innerliche Angelegenheit .
Über diesen ganzen Komplex haben sich schon viele Generationen gestritten - und JEDER mußte seine eigene Entscheidung treffen aber wer nach der Wahrheit sucht wird sie finden . Man braucht dazu Mut .
Gruß

Lebendiger

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
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Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich zeige Dir erst mal meine Verse aus der Bibel und dann die für mich dazugehörige Praxis .
1. Wer sein Leben verliert wird es gewinnen .
Nicht mehr ich lebe sondern Jesus lebt in mir .
Sein Reich ist ( jenach Übersetzung ) in mir oder unter euch ...
Das Jesus das Wollen und das Vollbringen bewirken kann ....
Täglich zu sterben...
Ich muß mein Fleisch kreuzigen ..

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wer sein Leben verliert wird es gewinnen .
Nicht mehr ich lebe sondern Jesus lebt in mir .

Das passt meine ich nicht zusammen.
Wenn Jesus in mir lebt und nicht mehr ich,
dann ist das Wollen doch schon vollbracht.
Im Zusammenhang liest sich doch, das dies noch nicht fest gemacht wurde:– schaffet, dass ihr gerettet werdet, mit Furcht und Zittern. 13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Dann ist das Fleisch doch schon gekreuzigt.
dann muss ich es doch gar nicht mehr.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich muß mein Fleisch kreuzigen ..

Veröffentlicht von: @lebendiger

Nämlich sich aufgeben , zurückziehen , die eigene Kraft , Motivation verleugnen .

Ich würde ja eher zugeben, das meine Kraft versagt, dafür sollte ich sie aber wahrnehmen, anstatt aufzugeben.

Veröffentlicht von: @lebendiger

In dem Gleichnis vom reichen Mann will der Reiche seinen Reichtum , sein eigenes Leben , nicht hergeben sondern sein Leben behalten und geht traurig weg .

Weil er seine Kraft für genüge hält?

Niko

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