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Laß die Toten ihre Toten begraben ( Mt. 8 ; 22 )

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

Ein Vers , der mich schon länger beschäftigt .
Mt. 8 ; 22
Aber Jesus spricht zu ihm : " Folge mir nach und las die Toten ihre Toten begraben . "
Eigentlich sagt er ihm . Es hat keinen Sinn mehr dort zu bleiben .
Du kannst die Toten ( beide Arten von Todsein ) nicht mehr zum Leben erwecken .

Irgendwie hat Jesus eine andere Wahrnehmung . Die , die wir als lebendig ansehen , nämlich die , die die körperlich Toten begraben sieht er auch als tot an .
Wie kommt Jesus dazu so etwas zu behaupten ?

Gruß

Lebendiger

P. S. Besser im Gehorsam gehen als im Wissen .

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115 Antworten
DerNeinsager
Beiträge : 1449

Weil sie geistig vielleicht nicht lebendig waren....?

derneinsager antworten
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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo DerNeinsager

Die Bibel ist ein Lehrbuch wie das mit dem Glauben und Gott funktionieren sollte . Wenn entweder falsch gelehrt wird oder kein Interesse an dieser Lehre besteht , weil man denkt das sie keine praktische Bedeutung hat , steht man "im Dunkeln" .

Ich könnte Dir 2 Seiten , von Adam und Eva und ihrem "Tod" bis heute versuchen zu erläutern wie ich die Sache sehe .

Da das aber nur Deinen Verstand ansprechen würde empfehle ich folgenden Bibelvers .
Der hl. Geist leitet in alle Wahrheit . Joh. 16 ; 13
...wenn man sich leiten läßt . Praktisch erfahren ist immer besser .

Gruß

Lebendiger

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11874

Hey,

Veröffentlicht von: @lebendiger

Praktisch erfahren ist immer besser .

Absolut! Und das ist auch bei der Liebe so, die da geduldig und freundlich ist, nicht verbissen ist, nicht prahlt, nicht auf andere herabschaut, nicht den Anstand verletzt und nicht den eigenen Vorteil sucht, sich nicht reizen lässt und nicht nachtragend ist, sie nicht am Unrecht freut und sich über den Sieg der Wahrheit freut, die alles auf sich nimmt und die Glauben oder Hoffnung verliert und durchhält bis zum Ende ...

Ganz praktisch erfahren ist immer besser ...
das sollten all die Leute, die Liebe erfahren, ganz praktisch ...

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Neubaugoere

Wenn ich es nicht besser wüßte , hast Du den Text ein bißchen "revidiert" . Der Situation angepaßt .
Viel Spaß mit der Liebe . Ob sie nun aus Dir kommt oder aus Gott .

Gruß

Lebendiger

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

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Hey,

"Spaß" ist irgendwie für mich das falsche Wort im Zusammenhang mit Gott: Für mich ist da viel Freude drin. 😊 den "Spaß" verorte ich tatsächlich eher in mein "menschliches Dasein". Ich denke, Du meintest so gesehen "Freude", richtig? 😊

Ich habe die Liebe ins Hier und Jetzt "gezogen". Damit sie für uns ganz praktisch wird, denn wir sind dazu aufgerufen, die Liebe ganz praktisch werden zu lassen unter uns. Jeder. Eben auch Du. Das war mein Hinweis. Und wie Liebe ist, hab ich nach der Schrift frei formuliert.

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Neubaugoere

Die Gedanken gehen halt , wenn man Liebe hört und Spaß , Richtung Sexualität .

Wie wir damit umgehen war für mich früher nicht vereinbar . Es war ein großes Problem . Speziell weil es als Sünde angesehen wurde . Ich war in einer Art Zwickmühle . Keine Chance eine zufriedenstellende Lösung zu finden . Egal was ich gemacht habe . Abschneiden ging nicht .
Deshalb verachte ich die kath. Priester auch nicht , weil sie in genau der gleichen Zwickmühle stecken . Ohne eine zufriedenstellende Lösung zu haben oder Hilfe auf diesem Gebiet . Das rechtfertigt nicht ihr tuen .
Aber .....

Als ich anfing das zu tun was ich als Willen Gottes erkannt hatte änderte sich die Situation . Mein schwaches Fleisch wurde durch den Geist ersetzt . Der Geist hilft meiner Schwachheit auf . Ich kam damit immer besser klar . Kein schlechtes Gewissen . FRIEDEN , geil , über meine Sexualität und den Umgang damit . Natürlich muckt mein Fleisch und die Reize sind schon stark .

Gott ist praktisch im Leben . Er ist natürlicher aber auch heilig als wir es sind . Humor hat er auch . Genauso Ernsthaftigkeit .

Ich muß nichts mehr aus mir heraus produzieren . Da geht jede Angst flöten . Die Liebe vertreibt alle Furcht / Angst .

Gruß

Lebendiger

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Anonymous
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Bin hier mal raus

Karibu

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11874

Hey Du,

Du kannst auch ohne "Ankündigung" einfach wegbleiben ... 😉
Oder möchtest Du auf Dich aufmerksam machen? 😊

Lieben Gruß

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

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Manchmal muss man sich selbst disziplinieren und sich selbst rausnehmen, indem man offen sagt, man ist raus.

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Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11874

offen und offen ... *schmunzel* ...
ich kann auch im Hier und Jetzt etwas zu mir, meinen Nachbarn oder in die unsichtbare Welt sprechen und trotzdem bleiben meine Finger still ... 😉

Ich registriere das mal, dass es womöglich eben noch einen anderen Weg gibt als den meinen. Vielen Dank. 😊

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

Mir kam gerade ein Gedanke . Das man sich um Tote nicht mehr bemühen muß . Sie sind nicht mehr existent . Keine Person mehr .
Wenn Gott also jemand für tot erklärt existiert er nicht mehr "in der Familie" .

Bei den physisch Toten ist das klar . Bei denen die die Toten begraben klingt das schon - brutaler oder wie auch immer .

Gruß

Lebendiger

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7 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @lebendiger

Mir kam gerade ein Gedanke . Das man sich um Tote nicht mehr bemühen muß . Sie sind nicht mehr existent . Keine Person mehr .

In welche Richtung denkst du da?

Physisch Tote.... naja, rumliegen lassen geht nicht. Und wenn sie etwas an uns versäumt haben, dann ist bei ihnen auch keine Erstattung mehr zu erwarten... also vergeben und sich die Erstattung beim himmlischen Vater erbitten.

Unvergebenes, die sogenannten Leichen im Keller, machen sich auch nicht gut im Leben. Müffelt.... aber Jesus hat da ja eine Lösung für.

Die alte Natur, die am Kreuz gestorben und in der Taufe begraben ist, die würde man nur verschlimmbessern, wenn man sie irgendwie retten wollte. Daher sagt die Schrift auch, dass wir sie im Tod lassen sollen.
Wir haben genug damit zu tun, Jesus und das neue Leben in Ihm zu feiern und zu leben.

Wir sind von Gott gewollllt 😉

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Ich denke da eher an die "geistl." Bande im Leib Christi ( Verantwortung füreinander z. B. einer trage des anderen Last , gegenseitiges ermahnen oder ermutigen usw. / die verschiedenen Positionen die man im Leib Christi hat und wie sie zusammenwirken können ) .

Ich denke , der geistl. Tod fing mit Adam und Eva an .
Mit Jesus , sein Sterben haben wir die Möglichkeit durch die neue Geburt im Geist zu leben . Also geistl. zu leben .
Wenn wir das Geschenk der Wiedergeburt zwar annehmen , aber nicht darin leben ( Vgl. der verlorene Sohn ) , sind wir vor Gott tot .
Vor Menschen leben wir wie immer .

Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich denke da eher an die "geistl." Bande im Leib Christi ( Verantwortung füreinander z. B. einer trage des anderen Last , gegenseitiges ermahnen oder ermutigen usw. / die verschiedenen Positionen die man im Leib Christi hat und wie sie zusammenwirken können ) .

Das allererste Band des Heiligen Geistes ist seine Frucht zu leben, die agape-Liebe.

Daher setze ich die Reihenfolge anders als du: ermutigen .....zu ergreifen, was uns geschenkt ist. Das Wissen, ich habe Liebe zur Verfügung, ich habe Friede zur Verfügung, ich habe Freude zur Verfügung, ich habe Geduld zur Verfügung, ich habe......Besonnenheit zur Verfügung, lässt die Frucht des Heiligen Geistes Gestalt in uns werden.....Vorbild sein.

Wer Ermahnen an die erste Stelle setzt, kann leicht einer fromm getarnten Kritiksucht anheimfallen und damit wäre er in der alten Natur unterwegs und würde selbst etwas machen wollen, was ihm nicht zusteht > Gott spielen.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Mit Jesus , sein Sterben haben wir die Möglichkeit durch die neue Geburt im Geist zu leben . Also geistl. zu leben .

Das sind für mich zwei Dinge, die du hier listest und das eine bedingt das andere:

Durch die neue Geburt leben wir unter der Führung des Heiligen Geistes, die er über unseren wiedergeborenen Geist ausübt. Die Seele ist nun in einer Lehre.... auf die Impulse besonnen (auf Gott ausgerichtet, innerlich auf Jesus schauend) zu reagieren.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wenn wir das Geschenk der Wiedergeburt zwar annehmen , aber nicht darin leben ( Vgl. der verlorene Sohn ) , sind wir vor Gott tot .

Nein, wir sind nicht tot... wiedergeboren ist wiedergeboren.
Wenn Jakobus schreibt, ohne Werke ist der Glaube tot... dann beschreibt das für mich ein Verhalten und nicht ein Sein: ich nutze nicht das neue Leben und die Veränderung in den Charakter Gottes (Frucht des Heiligen Geistes) und wende sie nicht an, lasse die Schätze Gottes brach liegen und strampel mich selbst ab.

Als Jesus zu den Jüngern sagte: Habt den Glauben Gottes.... dann lese ich das so: Wendet den Glauben Gottes an, den ihr bekommen habt durch mein Vorbild (das war sogar noch vor Kreuz und Auferstehung). Schaut auf Gottes Kapazität, nicht auf eure menschliche. Wieviel mehr haben wir nun geschenkt als Erben in Christus.

Mein Verhalten sagt mir nicht unbedingt, wer ich bin.
Beispiel: Wenn ich einen Fehler mache, dann habe ich ihn gemacht... aber ich BIN nicht ein Fehler.
Wenn ich Autogeräusche mache, Tue ich so, BIN aber immer noch kein Auto und werde auch keines.

Für sehr viele ist es schwierig, zwischen IchBin und IchTue zu unterscheiden und dann gibt es Verwirrung und sie fühlen sich beim kleinsten Fehler verdammt und als Versager.

Als Christen ist unsere Identität IchBin Christ...........und lerne im Neuen zu leben - IchTue zunehmend anders..............weil der Heilige Geist mich anstuppst und befähigt > Phil 2,13..... und erwarte sein Wirken und seine Hilfe in freudiger Erwartung erzitternd > Phil 2,12

12 Also, meine Lieben, – wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit – schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. 13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.

lg
Deborah

deborah71 antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Jetzt sehe ich Deine Lehre . Etwas anders von den Bibelversen abgeleitet aber darauf fundiert . Deine Praxis im Glauben ist dem angepaßt .

Meine Lehre ist genauso auf dem Wort gegründet . Meine Praxis entspricht dem was ich hier schreibe .

Du ermutigst die Leute zu Deiner Lehre - sie zu tun .
Ich ermutige die Leute zu meiner Lehre - sie zu tun .

Wir haben beide den selben Anspruch an Gott vor ihm gerecht da zu stehen - auf Grund unseres Glaubens .

Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208

das Neue Leben feiern...

Veröffentlicht von: @lebendiger

Jetzt sehe ich Deine Lehre . Etwas anders von den Bibelversen abgeleitet aber darauf fundiert . Deine Praxis im Glauben ist dem angepaßt .

😌😇

Das Wort steht.... wie man es versteht, kann einen großen Unterschied machen.

So ist z.B. die Redewendung "mit Furcht und Zittern" , die im AT als eine Beschreibung von Angst und als eine Beschreibung von freudiger Erwartung vorhanden ist, in Phil verwendet worden in der positiven Bedeutung.
Das wiederum wirkt sich auf das Verständnis der Gottesbeziehung aus... lebe ich als Kind Gottes in der negativen Bedeutung geht es Richtung Leistung und alle richtig machen müssen, sonst.......... uaaaaaaaaaaah!
lebe ich als Kind Gottes in der positiven Bedeutung stärkt es die Liebesbeziehung zu Gott, mir und dem Nächsten und bringt Freude und Zuversicht in die Heiligung (Charakterveränderung).

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wir haben beide den selben Anspruch an Gott vor ihm gerecht da zu stehen - auf Grund unseres Glaubens .

Nein. Ich bin aus Glauben gerechtgesprochen in Christus durch Gnade. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu deinem Anspruch und der Unterschied zwischen Leistungsreligion und Glaubensbeziehung.
Ich bin nicht gerecht durch meine Werke, sondern durch das Werk Christi am Kreuz, das mir aus Glauben zueignet ist.....

lg
Deborah

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborh71

Das gleiche Problem hatte ich jetzt mit der "Lehre" .
Einmal wurde es mit : "Die Leute waren erstaunt über seine Lehre ...
Das andere Mal mit : " Die Leute waren entsetzt über seine Lehre ...

Ist vielleicht in Deinen Augen ein Winkelzug aber :

Wenn ICH meine Werke "will und vollbringe" sind es meine Werke .
Also Werkegerechtigkeit .

Wenn ich zulasse , das er "meine" Werke "wollen und vollbringen" kann sind es nicht meine sondern seine Werke .
Um das zuzulassen , muß ich mein Leben "verlieren" , haßen , "sterben" ( die Bibel ) .

Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 16208
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ist vielleicht in Deinen Augen ein Winkelzug aber :

So wirkt es. .... die Formulierung ist sehr mißverständlich.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Wenn ich zulasse , das er "meine" Werke "wollen und vollbringen" kann sind es nicht meine sondern seine Werke .
Um das zuzulassen , muß ich mein Leben "verlieren" , haßen , "sterben" ( die Bibel ) .

Du beginnst mit: Wenn ich zulasse..... damit stellst du dich auf dem Thron dar, der Jesus gnädigst eine Erlaubnis gibt... und im Endeffekt hast du deine Werke subtil geadelt, es sind aber immer noch deine.

So jedenfalls wirkt deine Formulierung auf mich.

In der Grafik hier am rechten google-Rand entspräche das dem rechten Kreis.

Wenn du das Leben im mittleren Kreis darstellen willst, dann kommt das aus deiner Formulierung bei mir nicht an.

deborah71 antworten


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