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Mathäus 5, 28-30

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Lucan-7
Themenstarter
Beiträge : 21026

Aus aktuellem Anlass habe ich mir mal Gedanken über diese Bibelstelle gemacht:

"Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Wenn dich aber dein rechtes Auge verführt, so reiß es aus und wirf’s von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde. Wenn dich deine rechte Hand verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir. Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre." (Matthäus 27-30)

Ich möchte das nicht im betreffenden Thread diskutieren, weil es da um persönliche Dinge geht, deshalb hier nochmal.

Dem ersten Teil kann ich noch einiges an Sinn abgewinnen. Wer seiner Frau im Herzen untreu wird, in dessen Ehe stimmt etwas nicht. Es geht nicht erst um konkrete Taten, sondern um eine Einstellung.

Dieser Teil mit dem "Begehren" wird ja gerne mal recht unterschiedlich ausgelegt. Manche meinen gar, man dürfe als Mann eine attraktive Frau möglichst gar nicht erst anschauen - was ich für unsinnig halte. Selbst wenn man feststellt, dass eine Frau sehr attraktiv erscheint, bedeutet das ja nicht, dass man sie von Herzen "begehrt". Ich würde sogar sagen, dass das selbst dann nicht der Fall ist, wenn man dabei eine deutlich erotische Komponente wahrnimmt. Denn unsere Triebe sind ja nur ein Teil von uns, und ein ernsthafter Wunsch fremdzugehen erfordert mehr als das Wahrnehmen einer verführerischen Präsentation. Aber da gibt es, wie gesagt, unterschiedliche Auffassungen.

Den Rest verstehe ich allerdings überhaupt nicht. Sicher, die Aussage ist klar... aber was soll das in diesem Zusammenhang bedeuten? Hier ist von einer Selbstverstümmelung die Rede, die sicher nicht wörtlich zu verstehen ist - aber inwiefern kann das eine konkrete Handlungsanweisung sein?

Was wird da "abgehauen"? Was genau soll da "fortgeworfen" werden?

Und warum kann Jesus sich nicht mal deutlicher ausdrücken...?

Antwort
59 Antworten
Evana2
 Evana2
Beiträge : 430

@lucan-7 

Hallo Lucan,

meiner Meinung nach geht es hier nicht um Selbstzerstümmelung, sondern um die Bewusstseinsbildung wie
gefährlich die Sünde ist. Sie zieht den Menschen weg vom Himmelreich, weg von Gott. Sie bringt den Menschen
in Gefahr, in schwere Leiden hinein.

Im alten Testament wurden beide (Mann und Frau) die beim Ehebruch ertappt wurden, hingerichtet.
Das sündhafte Verhalten wurde nicht geduldet.

Deshalb die Warnung Jesu: Kämpft lieber mit euren Gliedern, die euch weg von Gott treiben wollen, als
euch auf sie einzulassen und euch in Sünden zu verstricken. Sie binden euch, sie nehmen euch gefangen,
sie verderben euch.

Wir sind Gott sehr wichtig und wertvoll, deshalb gebraucht Jesus so eindringliche Worte der Warnung.

Liebe Grüße

Evana 

evana2 antworten


Jack-Black
Beiträge : 3403

@lucan-7 Meine - rein psychologisch spekulierende und wenig theologische - Überlegung ist diese: Das Herausreissen eines Auges oder das Abhacken einer Hand sind Opfer: Um nicht in die Hölle zu fahren, opfert man etwas. Dass hier nicht tatsächlich die Körperteile gemeint sein dürften, ist klar. Das Stellvertretungsopfer ist ja seit langem bei der Opferung des Widders anstelle von Isaak zu finden und wird später im Gedanken des Sühneopfers Jesu für die Gläubigen zentral.

Es gibt so etwas wie ein Investitionsparadox: je mehr wir in eine Sache investieren, desto mehr fühlen wir uns ihr verbunden. Die Möglichkeit eines Verlusts unserer Investition motiviert uns, in eine Sache, wenn sie nicht rund läuft, noch mehr zu investieren, statt unseren Verlust auf die bisherige Investition zu begrenzen. Am bekanntesten ist dieses Verhalten an den Wetttischen der Casinos oder wo sonst Glücksspieler Haus und Hof verdaddeln. Im politischen Bereich sorgt die entsprechende psychologische Veranlagung dafür, das z.B. längst aussichtslose Kriege weitergekämpft werden nach dem Motto: Sollen denn all unsere Opfer umsonst gewesen sein?

Wer für einen Gott (dessen Wohlwollen und Zukunftsversprechen a la Paradies) substantiell investiert, ist durch dieses Opfer an ihn gebunden: die Bereitschaft, zuzugeben, dass man in die falsche Weltanschauungsaktie investiert habe, ist umso geringer, je mehr man investiert hat.

Diese Logik gilt aber nicht nur für Aktien, Kriege oder Götter - sie gilt auch für Enscheidungen, die unser persönliches Leben betreffen. Nimm beispielsweise Angewohnheiten, die wir ablegen wollen, oder Ziele, die wir gern erreichen würden: Rauchen beispielsweise oder ein Idealgewicht. Wenn jemand seit zwei Tagen nicht mehr raucht, ist es für ihn noch ziemlich gefährlich, sich in eine typische Rauch-Situation zu begeben (je na seiner persönlichen Geschichte z.B. ein Freundeskreis, in dem viel geraucht wird, oder die Nachtischzigarette auf dem Balkon oder was auch immer). Die Selbstberuhigung: "Was soll's, dann hör ich halt erst ab morgen auf!", ist da noch ziemlich überzeugend. Wenn aber einer seit zwei Jahren nicht mehr raucht, stehen eben diese 2 Jahre auf dem Spiel, die er sich nun schon am Riemen gerissen hat. Wie wollte er die "wegschmeissen"? (Gerade fällt mir ein, dass Alkoholsucht ein anschaulicheres Beispiel wäre.)

Oder nehmen wir an, jemand möchte endlich sein Idealgewicht erreichen, runter von den 2 Zentnern -  bis zum Badeurlaub soll die Waage endlich unter 75 Kilo anzeigen*. Wenn dieser jemand sich mit viel Sport und Gurkenquark auf 78 Kilo heruntergekämpft hat, würde ein Rückfall, bei dem er sich am all-you-can-eat-Pizzahut-Mittwoch bis zum Anschlag vollstopft, gleichsam einen Verrat an sich selbst bedeuten. So viel wurde investiert, all der Schweiss, all die nagenden Verzichtsmomente - und dann kurz vor'm Ziel aufgeben?

Diese Art der Selbstverpflichtung könnte es sein, auf die Jesus mit seinen Ausführungen sich bezieht: Wenn ich mir nur sage: Ich sollte die Frau des anderen nicht begehren, das ist nicht gut für meine Seelenheil-Perspektive! - dann ist das zwar gemäß der hier vertretenden Moral richtig, fühlt sich aber womöglich nicht wichtig genug an, um in einer verfänglichen Situation dann auch standhaft zu bleiben. Wenn ich aber schon etwas geopfert habe - beispielsweise die Möglichkeit, unbeobachtet von Dritten mit der attraktiven Frau zu sein (indem ich entsprechende Situationen regelmäßig meide) - so würde ich mit einer entsprechenden Sünde dieses vorherige Opfer als Verlust abschreiben müssen. Die Höhe des möglichen Verlusts dient hier als Motivation. Witzigerweise ist im konkreten Fall das eigentliche Ziel (ewiges Leben) nicht das, was als möglicher Verlust gefürchtet wird - sondern nur das Opfer, das man schon gebracht hat.

Worin genau das Opfer bestehen mag, dass man hinsichtlich der Gefahr, mit der fremden Frau Ehebruch zu begehen, gibt, kann man vielleicht gar nicht pauschal sagen. Wesentlich dürfte sein, dass es substantiell ist. Es kann in hohen Opfer-Spenden an den Tempel bestehen, es kann in rigoroser Selbstbeschränkung (das Meiden von Feiern und z.B. auch Alkoholika usw) bestehen oder einfach nur darin, täglich lange "über diese Versuchung zu beten" - Zeit ist ja auch Geld 😉 .

Idealerweise - aus religionsorganisatorischer Perspektive** - besteht das Opfer darin, etwas für die Gemeinde (stellvertretend für Gott) zu geben: Geld, Sachzuwendungen oder Arbeitsengagement.

 

 

 

 

 

*Ich habe vor Jahren einmal, zu einer Zeit, in der ich sehr mit meinem Gewicht zu kämpfen hatte, folgenden Ratschlag von irgendeinem Sichauskenner in irgendeiner Zeitschrift gelesen: Man sollte nicht mit sich, sondern mit jemand anderem - idealerweise einem sehr, sehr guten Freund -  einen Vertrag abschließen, der so aussieht: Man gibt diesem anderen für jedes Kilo, das man abnehmen will, einen angemessenen und bedeutenden (hängt von der persönlichen finanziellen Lage ab: es sollte soviel sein, dass es wirklich schmerzt) Betrag, beispielsweise 1000 Euro. Im hier skizzierten Fall wären das also 25.000 Euro. Man macht sich einen Plan, bis wann man die 25 Kilo abnehmen will und vereinbart regelmäßige Wiege-Termine. Beispielsweise einmal pro Woche stellt man sich im Beisein des Freundes auf die Waage - und wenn man ein Kilo abgenommen hat, händigt er einem 1000 Euro aus, wenn man sogar 2 Kilo abgenommen hat, 2000 Euro und so fort. Wenn man vor dem geplanten Zieltermin schon alle gewünschten Pfunde abgenommen hat, hat man das Geld vom Freund komplett zurückbekommen. Wenn man es bis zu dem Termin nicht geschafft hat, darf er das "restliche Geld" behalten.

Bei mir persönlich funktionierte dieser Trick (es waren aber nur 500 Euro pro Kilo 😉 ) insofern, als ich zwar mein Wunschgewicht nicht ganz erreichte und aus der Sache mit 2.500 Euro "Verlust" raus kam. Aber ich verlor doch auch fünfzehn Kilo Körpergewicht innerhalb eines knappen Jahres (hatte 20 Kilo in 40 Wochen abnehmen wollen) und fühle mich bis heute körperlich als Gewinner.

Die Psychologie war die, dass für mich jeder Gyros-Teller, jede Pizza quattro stagioni, die mich so verführerisch von den Werbeschildern der Imbissbuden, an denen ich täglich vorbei musste, anlächelten, gewissermaßen 500 Euro kostete: will ich jetzt kurz schlemmen, oder will ich nächsten Montag 500 Euro kassieren?!

 

**Bei der Interpretation solcher Verse ist es m.A.n. unterkomplex, nur  nach der Intention Jesu zu fragen. Womöglich hat Jesus diese Worte so ja gar nicht gesprochen, sondern sie wurden ihm nur Jahrzehnte später in den Mund gelegt (nicht, dass ich das als Tatsache behaupten würde, aber es ist ohne weiteres möglich). Mindestens ebenso spannend ist doch die Frage, warum ausgerechnet dieser Vers auch tradiert wurde, wozu ihn die organisierte Religion da also haben wollte.

jack-black antworten
6 Antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21026

@jack-black 

Diese Art der Selbstverpflichtung könnte es sein, auf die Jesus mit seinen Ausführungen sich bezieht: Wenn ich mir nur sage: Ich sollte die Frau des anderen nicht begehren, das ist nicht gut für meine Seelenheil-Perspektive! - dann ist das zwar gemäß der hier vertretenden Moral richtig, fühlt sich aber womöglich nicht wichtig genug an, um in einer verfänglichen Situation dann auch standhaft zu bleiben. Wenn ich aber schon etwas geopfert habe - beispielsweise die Möglichkeit, unbeobachtet von Dritten mit der attraktiven Frau zu sein (indem ich entsprechende Situationen regelmäßig meide) - so würde ich mit einer entsprechenden Sünde dieses vorherige Opfer als Verlust abschreiben müssen. Die Höhe des möglichen Verlusts dient hier als Motivation.

Das hört sich schon alles gut und vernünftig an. Und irgendwas in der Richtung hat Jesus sicherlich auch gemeint (Oder auch lediglich der Schreiber dieser Worte, das spielt jetzt für die Interpretation keine Rolle).

Aber ich habe den Eindruck, dass du hier im Grunde lediglich das gleiche tust, was auch schon alle anderen vorher getan haben (das unterstelle ich jetzt mal ganz frech): Du hast nach einer Erklärung gesucht, was hier vernünftigerweise gemeint sein könnte, und hast dann versucht, die Sätze so zu interpretieren, dass sie irgendwie in diese Erklärung hineinpassen.

Denn aus den Worten selbst haben wir nicht ausreichend Information, um allein auf dieser Basis zu erkennen, was er meinte. Die Erklärung, dass es sich um ein damals gängiges geflügeltes Wort handelte, ist eine Möglichkeit, dass die Leute damals mehr verstanden, als es uns heute möglich ist.

Aber am Ende bleibt uns nichts anderes übrig, als selbst zu überlegen, was in so einer Situation, die Jesus ja als falsch bezeichnet, wohl zu tun sei - und die Worte dann eben in dieser Richtung zu deuten.

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3403

@lucan-7 Du hast nach einer Erklärung gesucht, was hier vernünftigerweise gemeint sein könnte, und hast dann versucht, die Sätze so zu interpretieren, dass sie irgendwie in diese Erklärung hineinpassen.

 

Ja, logisch. Hab ich eigentlich gleich zu Anfang drauf hingewiesen, dass es sich da um rein psychologische Spekulation handelt. Wenn ich davon ausginge, dass mit dem Vers überhaupt nichts sinnvoll zu Verstehendes gemeint sei, bräuchte ich nicht weiter drüber nachzusinnen.

Noch ein zweites Verständnis-Motiv ist mir übrigens eingefallen und ich hatte vorhin nur keine Lust mehr, es noch auszuführen.

Die Drastik des Bildes kann die Rigorosität des moralischen Anspruchs betonen: "Denk nicht mal dran, sonst...!" In einem Beitrag über die Entstehung der Religionen (ich hab ihn irgendwo in dem Aiwanger-Thread verlinkt) gab es eine interessante Information darüber, welche Art von Religionsgruppen/Gemeinden am beständigsten/langlebigsten seien. Es wurden frisch gegründete Gemeinden in den Anfangszeiten der USA verglichen. Einige von denen waren säkular, andere religiös. Dabei stellte sich heraus, dass säkulare Gemeinden die kürzeste "Lebensdauer" hatten, während religiöse Gemeinden im Durchschnitt drei- (oder sogar sechs-?) mal so lange Bestand hatten.

Noch interessanter war dabei, dass die religiösen Gemeinden, die viele Verbote hatten, also moralisch rigoroser waren, länger Bestand hatten als Gemeinden, die liberaler waren: je unfreier, desto solidarischer. Am längsten blieb eine Gemeinde bestehen, in der jeglicher Sex verboten war: sie hielt so lange, bis sie langsam aufgrund von Nachwuchsmangel abstarb.

Unter diesem Gesichtspunkt ließe sich die drastische Formulierung Jesu also auch verstehen: die Drastik des Bildes soll die Unverzeihlichkeit jeglicher Verbotsverletzung illustrieren. Und die Tradierung des Verses (ich betrachte die hier in Rede stehende Passage also als ein Mem im Sinne von Dawkins) ließe sich damit erklären, dass sexualmoralischer Rigorismus die Solidarität unter den Gläubigen stärkt.

 

 

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21026

@jack-black 

Unter diesem Gesichtspunkt ließe sich die drastische Formulierung Jesu also auch verstehen: die Drastik des Bildes soll die Unverzeihlichkeit jeglicher Verbotsverletzung illustrieren. Und die Tradierung des Verses (ich betrachte die hier in Rede stehende Passage also als ein Mem im Sinne von Dawkins) ließe sich damit erklären, dass sexualmoralischer Rigorismus die Solidarität unter den Gläubigen stärkt.

Die drastische Aussage ist hier natürlich zentral... nicht nur, dass Körperteile "ausgerissen" werden, es folgt auch noch der Vergleich mit der Hölle, die noch weitaus schmerzhafter ist.

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3403

@lucan-7 es folgt auch noch der Vergleich mit der Hölle, die noch weitaus schmerzhafter ist.

Aber deren Schmerzhaftigkeit bleibt ja doch irgendwie ein wenig vage, wenn sie nur, wie heute von manchen "modernen" Predigern, als "Trennung von Gott" beschrieben wird. Wie heute, so tickten die Leute auch damals vermutlich: die Angst vor der ewigen Verdammnis weicht, je öfter auf die Gefahr hingewiesen wird, immer mehr einem routinierten Desinteresse: es fehlen halt die konkreten Erfahrungen mit der Angelegenheit. Um die Alarmiertheit aufrecht zu erhalten, müssen also immer neue rhetorische Finessen angewendet werden. Und ein ausgerissenes Auge ist schon eine starke Metapher.

jack-black antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 21026

@jack-black 

Um die Alarmiertheit aufrecht zu erhalten, müssen also immer neue rhetorische Finessen angewendet werden. Und ein ausgerissenes Auge ist schon eine starke Metapher.

Sicher, aber die Hölle wird als schlimmer geschildert. Möglicherweise will Jesus damit ja auch der von dir geschilderten Gewöhnung entgegentreten.

 

 

 

lucan-7 antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3403

@lucan-7 aber die Hölle wird als schlimmer geschildert.

 

Dafür bedarf es ja der Metaphern: Y ist schlimmer als X orientiert sich eben an X. X ist der Maßstab, ohne den wir überhaupt keine Vorstellung von Y hätten.

jack-black antworten
Arcangel
Beiträge : 4320

@lucan-7 

Ich sehe das sehr ähnlich wie du, sexuelle Erregung beim Anblick einer attraktiven Frau, lässt sich als Mann nicht immer vermeiden. Dies bedeutet aber nicht, dass Mann gleich Sex mit dieser Frau haben will.

Begehren habe ich für mich immer so definiert: "Wenn ich könnte, würde ich Sex mit der haben." so oder ähnlich schreibt dies ja auch lhoovpee.

Und die Aufforderung der Selbstverstümmelung ist für mich eine Bezugnahme zur Gravität des Vergehens. Es soll aufzeigen, wie schwerwiegend Sünde ist, und dass es bedeuten kann, Dinge aufzugeben, die einem lebenswichtig erscheinen.

arcangel antworten


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