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Prüuefung meiner jugendlichen These zur Logik Gottes und Freiheit

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TheSplendidLemon
Themenstarter
Beiträge : 76

Ich entschuldige mich schonmal im Voraus dafür dass die Inhalte dieses Textes durchaus schonmal in anderer Formulierung besprochen worden sein könnten, doch habe ich bislang noch keine spezifischen Daten diesbezüglich entdeckt, die grundsätzlich die Auffassung die hier vermittelt wird beeinflusst hätten. Aber ich bin auch ziemlich neu hier, daher kann es durchaus an mir liegen.

Das ist ein Auszug eines Textes den ich mal als Teenager geschrieben habe und den ich mittlerweile gerne auch mit den Informationen von Leuten vergleichen möchte, die ein deutlich umfangreicheres Wissen um die Bibel haben als ich. Der hier angeführte Bereich beschäftigt sich mit der Logik Gottes und den Freien Willen, wovon ich bereits weiß dass darüber eine abgetrennte Frage existiert, die allerdings nicht einheitlich die hier zu Grunde gelegten Axiome nutzt und daher nicht komplett gut zu übertragen ist.

Da es sich hier um den Anfang des damaligen Textes handelt sind die hier zusammengefassten Daten das Fundament, auf die die restliche Arbeit beruhte, weshalb es mir wichtig ist sie abgesondert zu betrachten. Ich möchte gerne dass dieser Text bibeltreu und logisch widerlegt wird. Ich wünsche euch noch einen Guten Tag!
- Ende Kommentar

[...] Dafür seien erstmal die Parameter erläutert:

Naturwissenschaftliche Kenntnisse werden in ihrer offiziellen Absolutheit angesehen, ein Widerspruch mit ihnen ist nicht gestattet. Widersprüche in der Bibel mit sich selbst und den naturwissenschaftlichen Daten werden aufgelöst, ohne den Aussageninhalt der biblischen Texte zu verändern. Ist dies nicht möglich, ist die Bibel zumindest nicht allumfassend wahr. Außerdem wird die Standhaftigkeit gegenüber Fragen getestet, die von anderen Quellen als die Bibel selbst initiiert werden. Kann auch nur ein intern logisches System in Einklang aller naturwissenschaftlichen Daten erstellt werden, das die Bibel ohne Verlust irgendeines Aussageninhaltes erklärt, ist die Bibel potentiell wahr.

Doch selbst wenn ein absolut logisches Modell zur Vereinigung aller biblischen und naturwissenschaftlichen Daten erstellbar ist, ist jenes deswegen noch nicht als realitätssynchron (mit unserer Welt) einzustufen. In diesem Stadium ist es eine komplexere Erklärung für die Zusammenhänge dieser Welt, die zwar mehr abstrakte Objekte beschreibt, was aber ohne einen empirischen oder rationalistischen Beweis für ihre Existenz (oder wenigstens die Festlegung einer hohen Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines solchen Objektes) für eine Zuordnung dieses Modells zu anderen, in Relation zu dem Gegebenen, unwahrscheinlichen Welterklärungsmodellen sorgt. Als Orientierung dient das für am wahrscheinlichsten realitätssynchron klassifizierte Modell zur Erklärung der Welt. Dieses schließt Gottes Existenz aus bzw. stuft es als unwahrscheinlich ein (Kommentar: "weltliche" Perspektive).
Hinweise auf die Existenz dieser Objekte sind eindeutige Wunder (Wunder = Strukturfunktionsdomination oder kurz: Sfd (Um eine Abkürzung zu haben) und werden noch nicht hier behandelt. Damit sie das Potential besitzen dem biblischen Wahrheitsgrad angerechnet zu werden, müssen sie durch ein übernatürlichen Akteur ausgelöst werden der sich selbst Jesus oder Gott nennt und der die Bibel in seiner Vollständigkeit bestätigt. Selbst dann ist das Modell nicht bewiesen, doch das Nachfolgen dieses übernatürlichen Akteurs als nicht zwangsläufig irrational und das Sicherste festgesetzt, wenn es darum geht, für die Zeit nach dem Tod zu wirtschaften (vorausgesetzt die Sfd beinhalten Totenwiederauferstehung).

Man könnte fragen: “Warum wird ein Sinn benötigt?”, “Muss das Leben einen Sinn haben?” oder “Ist der Sinn nicht sich einen eigenen zu suchen?” Die Verantwortung darüber, die Wahrheit herausfinden zu wollen, darf nicht aufgegeben werden. Stellt sich ein Sinn für den Menschen über das als real heraus, was er zuvor für sich selbst definiert hat, so wurde von Anfang an entsprechend ein Sinn ‘benötigt’ und das Leben hatte einen. Wenn nicht, dann nicht. Damit stehen wir wieder am Ausgangspunkt; diese Fragen sind für das menschliche Wohl zu wichtig zu beantworten, als das sie nicht exakt zu untersuchen sind.

Im Folgenden ist mit Gott das Höchste gemeint, in diesem Fall durch die Bibel allerdings einengender bestimmt. Mit Ewigkeit ist eine Unendlichkeit gemeint, die zeitlich nicht linear verläuft. Die Gleich genannten Axiome sind die Ausgangspunkte, mit denen zu operieren ist, damit sich ein maximal-positives Handeln erreichen lässt, wenn Positives die Obermenge menschlichen Wohls ist. Sie lassen sich tiefer ergründen, doch ist das für dieses Vorhaben irrelevant.

Axiom 1: Das Sein ist (und ich bin).
Axiom 2: Logik ist (und das) insgesamt allumfassend. Nichts ist schlussendlich unlogisch.
Axiom 3: Die Wahrheit besitzt menschlich erfassbare Elemente.

Folglich: Nehme man an dass es Gott gibt, gilt: Die Logik umfasst auch Gott. Daher: Ist Gott nicht logisch, so ist er nicht real. Maximal eine Interpretation der Fakten ist hinsichtlich einer Vereinigung mit der Bibel möglich, allerdings dürfen die Fakten selbst nicht dafür umgeschrieben werden. Kann die Bibel nur unter Rücksichtnahme umgeschriebener Fakten realitätssynchron sein, ist sie es in der Tatsächlichkeit nicht.

Wenn Gott allmächtig, allwissend und gut ist, und liebevolles Verhalten nach der Bibel gut ist, kann diese Welt nicht so existieren wie anzunehmen ist, dass sie es tut: Wie observiert; mit negativen (leiderzeugenden) Elementen. Gott ist also entweder nicht gut, nicht allwissend, nicht allmächtig, mehreres davon oder Nichts (d.h. nicht existent). Eine bibelsynchrone Auswahl ist zu treffen. Das ist Aussage drei: Gott ist nicht allmächtig. Allerdings ist Gott nach der Bibel allmächtig. Der Widerspruch zwischen diesen Aussagen lässt sich damit auflösen, die Bedeutungen von Allmacht zu differenzieren, denn es wurde eine hierfür wichtige Unterscheidung missachtet.
Bedeutung 1: Die Kraft zu haben alles zu tun (unabhängig davon ob man es auch tut).
Bedeutung 2: Alles zu tun. Denn wird etwas niemals getan ist es damit nicht möglich, dass eine Realität existiert, in der das scheinbar Allmächtige dies tut, wodurch die Aussage zutreffend ist, dass dieses scheinbar Allmächtige diese Tat nicht vollbringen kann – es ist nicht Element der potentiellen Realität, dass diese Tat von diesem Subjekt vollbracht wird, obwohl die Kraft dazu dem Subjekt vorhanden ist. Der Wille bzw. das Wesen des Subjektes und / oder die Umwelt schränkt es, trotz dem Besitzen von der nötigen Kraft diese Tat zu vollbringen, ein, es niemals zu tun, wodurch es für dieses Subjekt absolut nicht zu tätigen sei.

Bedeutung 1 ist Teilmenge der Bedeutung 2. Die biblische Allmacht Gottes umfasst Bedeutung eins, die Differenz zu Bedeutung zwei, welche das Einschränkungselement Gottes Allmacht ist, beinhaltet das Objekt des Disputes, die Konstantheit Gottes. Er ist, wer er ist: Die Konstanz.

Wenn ein System konstant ist können Muster dieser Konstantheit extrahiert und in Zusammenhänge gebracht werden. Das sich daraus ergebene Bild ist in den Grenzen dieses Systems die dafür anwendbare Logik. Das System das hier betrachtet wird ist Gott. Die Logik die in Gott gilt, ist auch außerhalb von ihm aktiv, alles das existiert kann es nur weil (biblisch gesehen) die Möglichkeit dafür in Gott liegt; das Potentialbild aller Dinge liegt in Gott. Also ist die auf Gott anwendbare Logik die Logik selbst (im Sinne des größten Umfassens).

Die Logik ist in Gott, Gott einengend doch Gott selbst. Alle Elemente der Logik sind bestimmend für alles in Gott und doch ist er die Logik, damit sich selbst bestimmend. Extrahiert man alle Elemente die unter der Logik Gottes fallen, bekommt man durch diese Operation wieder (strukturell) Gott selbst heraus, damit hat man eine Ebene Gottes die ihn selbst bestimmt (“Übergott” und “Untergott”). Dieselbe Extraktion kann allerdings für den “Übergott” wiederholt werden, so erhält man einen “Über-Übergott”. Diese Kette führt in das Unendliche und ergibt Gott wieder selbst, er ist sich ins Unendliche. Was die Dominanz angeht ist er in seiner eigenen Existenz gleichzeitig über und unter sich selbst gestellt. Gottes Muster, die Logik, existiert, da sie als Erstes (als Struktur Gottes) entweder existiert oder nicht, es sind keine Parameter gegeben um zu bestimmen, ob und als was das Erste existiert – es ist oder es ist nicht, beides aber absolut (und in diesem Fall ewig). Dieses “es”, das Erste, ist, wenn wir nun tatsächlich sind und wir folgen zwangsläufig aus dem Ersten, wenn es denn nun ist, da wir als Folge dessen entstehen, was schon immer (auch schon vor dem, was wir als Zeit beschreiben) im "es" lag, sollte es konstant sein. Ob das Erste nun der biblische Gott oder überhaupt etwas Lebendiges ist, muss empirisch geprüft werden anstatt rationalistisch. Um zu testen ob die Bibel überhaupt intern logisch und auf unsere Welt anwendbar sein kann, wird vorerst der biblische Gott als dieses Erste eingesetzt.

Das Negative in diesem Universum kann also existieren, weil es in der grundgegebenen Projektion der Logik auf das Geschaffene enthalten ist. Das Potentialbild aller Dinge ist in Gott, auch das was die Bibel selbst als Böse bestimmt. In Gott ist nichts Böses oder schlussendlich Negatives. Also muss die Wertigkeit (in Gut und Böse) eines abstrakten klar zuteilbaren Objektes darin liegen, ob es auch außerhalb des Potentiellen existiert oder nicht. Die grundlegende Möglichkeit des Bestehens des Bösen ist nicht böse, sondern das ergreifen einer Manifestierung seiner.

Es liegt in der Logik Gottes, dass nur aus Freiheit das folgen kann, wofür er Wesen außerhalb von sich selbst geschaffen hat. Dementsprechend ist die Freiheit, sich für das Böse zu entscheiden, notwendig für unsere Existenz und kann von Gott nicht ausradiert, nur von vornerein nicht gegeben worden sein, indem er uns nicht geschaffen hätte. Auf der Ebene betrachtet dass Gott logisch ist kann er also das Leiden beenden, möchte es aber nicht, da er unser Dasein damit beenden müsste. Die Vermutung legt nahe, dass ich geschaffen worden bin – also existiert (nach biblischer Perspektive) auch Böses.

Kommentar: Böses ist als das gemeint, das als Konstrukt fehlendem Guten insgesamt mehr Leid als Wohl erzeugt aber im Unterschied des Leidens oder des allgemein Schlechten bewusst mit diesem Ziel ausgeübt wird. Eine klare Zuordnung ist im abstrakten Raum möglich, allerdings sind die physisch umgänglichen Dinge häufig aus beiden Wertigkeiten zusammengesetzt und benötigen zum rechten Umgang eine exakte kognitive Zerlegung. Das Gute ist das Gottsynchrone; das Logische und Wahre. Dieses erzeugt mehr Wohl als Leid.

Das Schlechte außerhalb unserer Kontrolle ist auf Ursachen in dem Grundprinzip dieser Welt zurückzuführen. Jene realisieren dadurch die Eventualität für das Tatsächlich-werden von dem, was für uns Negativ ist, da A: jeder Mensch unabhängig von den äußeren Umständen als eine Existenzform vorherrscht, die in sich den Determinismus für schlechte Entscheidungen trägt.

Oder B: Da dieses Leiden von Gott installiert wird, um (unter anderem den selben Subjekten) das vielfache an Wohl (z.B. durch die Rettung mehrerer Leute vor dem seelischen Tod) zu erzeugen.
Der Determinismus von Möglichkeit A scheint in uns zu liegen, da er Teil der grundlegenden Gesetzmäßigkeiten ist, an denen sich Gott halten muss, wenn er uns in seiner Konstanz erschaffen möchte. Kann nur das bestehen was einengend konstant und durch die daraus folgenden parameterisierten Einschränkungen logisch ist? Gilt das selbst für Gott? Das ist anzunehmen. Der Wille sich unumgänglich an die Einschränkungen im eigenem Wesen zu halten muss eweglich in Gott liegen, damit das Sein und der Wille in ihm auf der Ebene der Tatsächlichkeit real werden kann. Die Gesamtmenge der Einschränkungen ist die Grundstruktur des Seins, die Grenze zwischen dem Möglichen und dem selbst potentiell Unmöglichen.
Gott trauert aufgrund der zwangsläufig eintretenden Folgen des Negativen um uns [(Biblisches Beispiel fehlt noch, sorry. Man könnte einfügen dass Gott uns liebt und Liebe ist, das eigene Glück in das Glück des Geliebten zu legen)]. Trotzdem hat er sich, was unsere Existenz angeht, für das Bestehen von Glück und Leid statt dem Nichts entschieden und uns so geschaffen. Für Gott überwiegt also das Positive das Negative (in und für uns), weshalb er uns überhaupt schuf wenn er durch die Logik nichts schaffen kann, das nicht das Potential besitzt Negativ bzw. Leidend zu werden.

Hier sei angeführt dass es einen Unterschied zwischen Gottes Plan und Gottes Willen gibt: Es wird das gewollt, das tatsächlich positiv ist, aber (ein-)geplant wird auch das, das dem nicht zu Gunsten beiträgt. Zwar wird auch das Böse von Gott eingeplant, da es schlussendlich notwendig dafür ist dass es uns überhaupt gibt, aber es wird darüber hinaus nicht gewollt.

Das individuelle Leiden hat auch individuelle Ursachen. Es kann als Folge des Negativen entstehen, das man selbst ausgeübt hat oder von Gott verursacht werden, da das gegebene Leiden insgesamt mehr positive als negative Auswirkungen auf andere hat und das leidende Individuum dafür im Himmel das vielfache an, in der Ewigkeit bestehendem, Positives bekommt, als es an Negativen durchlitten hat.

Wichtig zu wissen ist wie die Freiheit besteht:

Die Vereinigung zwischen Determinismus und dem freien Willen

Freier Wille wird hier beschrieben als das Vorhandensein einer Autonomie von äußeren Umständen in Bezug darauf, welche Entscheidungen ein Wesen trifft. Damit es vorherrscht, müssen trotz Einbezug aller äußeren Umstände mehr als eine Handlungsmöglichkeit real sein, die von dem Wesen gleichwertiger Weise vollzogen werden können. Die Vereinigung zwischen Determinismus und dem freien Willen kann auf drei von mir bekannte Arten geschehen.

Art A: Exakt ein Annährungspunkt der Rückführungen aller Folgen existiert. Diese Art setzt als Ausgangspunkt aller Folgen das Bestehen einer einzigen ersten Ursache oder eine unendliche Kette, in der jede Folge nur eine direkte Ursache hat, die wieder Folge von nur einer direkten Ursache ist, ein. Obwohl jede Folge nur eine Ursache hat, kann eine Ursache mehrere Folgen haben.

Ein Wesen kann nur dann freien Willen besitzen, wenn es nicht sowohl allwissend, maximal intelligent als auch absolut rational denkend und handelnd ist. Denn nur dann ist es im Kontext seiner eigenen Existenz (was sich in Bezug auf dem freien Willens auf das Tun und Denken bezieht) fähig keiner Eindeutigkeit zu folgen, die darin besteht, dass es durch alle Daten in Existenz und absolut rationaler Auswertung sowie Reaktion auf diese nur einer Reaktion folgen kann. Natürlich ist das Selbst und wie es beliebt nicht die erst-anführbare Prämisse die zu den Aktionen des Wesens führt. Die Aktion des Wesens ist daher schlussendlich auch nicht die “seine” Aktion da es selbst nur als ein Komplex aus Reaktionen von äußeren Umständen besteht. Auf diese Weise ist freier Wille also nur in einem beschränkten Rahmen möglich.

Art B: Mehrere Annährungspunkte der Rückführung aller Folgen existieren. Diese Art setzt als Ausgangspunkt aller Folgen das Bestehen von mehreren Ursachen ein. Dafür muss ein Modell erstellt werden, das in keinem von ihm behandelten Bereichen ein Widerspruch zu unserer Welt darstellen darf.

Man betrachtet den Willen bzw. das was es beinhaltet als ein von unserer Dimension abgetrenntes Objekt. Die Verbindung zu dieser Welt besteht in dem physischen Körper eines Wesens. In unserer Betrachtung entscheidet das Objekt vorerst unabhängig von den Umständen unserer Dimension. Das Objekt verändert durch seine Entscheidungen dieses Universum so, dass es kompatibel zu den Folgen der Entscheidungen ist aber an dem Vergangenen anschließt. Grenzen sind durch die anderen Objekte seiner Art gegeben. Da die Vergangenheit durch all’ die bereits geschehenen Folgen der Entscheidungen solcher Objekte gebildet wird ist sie die Menge der äußeren Umstände (unserer Dimension) und bildet dadurch eine Einschränkung der Entscheidungsfreiheit des Objektes, doch nicht auf die Eindeutigkeit hin, da sie in erster Linie als Folge und nicht Prämisse der inneren Handlungen dient.
Trotz dieser beiden Einschränkungseinheiten gibt es also immer noch eine gewisse Menge an Entscheidungen die von dem Objekt getroffen werden können: Es wurde nicht auf exakt eine Möglichkeit beschränkt und besitzt daher Freiheit. Ist es allerdings ansonsten absolut autonom müsste es sich komplett zufällig für eine dieser verbleibenden Optionen entscheiden.

Eine weitere Richtlinie für das Verfahren dieses Objektes ist jedoch zu beachten: Das eigene Wesen und die ihm überwiegende Logik. Es besteht von anderen seiner Art differenziert und der Logik unterordnet. Der Determinismus liegt also in ihm selbst, doch da er selbst Grund für sein Tun ist, ist er (in den (mehreren) Entscheidungsmöglichkeiten die er in den Grenzen der Einschränkungseinheiten hat) dadurch frei, dass er autonom von äußeren Umständen agiert. Freiheit ist also von äußeren Umständen und nicht dem eigenen Wesen gegeben. Dieses eigene Wesen ist allerdings eine Obermenge der Entscheidungen selbst, die das Universum rückwirkend in Grenzen so bildet, dass sie von Anfang an Raum darin haben würden und nicht umgekehrt.

Die Menge der in der Vergangenheit existenten Gesetzmäßigkeiten (wie Naturgesetze) kann nicht verändert werden. Alle Systeme die vorherrschen müssen auch in der rückwirkenden Transformation konstant befolgt werden – wodurch die Entscheidungsfreiheit in Relation zu dem was sein könnte, würde dies nicht gelten, nur wenige, allerdings nicht auf eine beschränkt, Optionen zur Auswahl besitzt. Es muss also, damit diese Art existent sein kann, eine Tiefe der Analyse über die Prämissen und Konklusionen die in dieser Welt stattfinden geben, die ausschließend offenbart, dass eine gewisse Wahlfreit, was die Entscheidungen des Objektes angehen, besteht.

Wir erfahren die Welt so, wie wir (die Gruppe aller freien Wesen) sie selbst für uns entscheiden, doch an diesen Entscheidungen sind wir (deterministisch) gebunden, sie können nicht verändert werden.

Art C: Keine eindeutigen Annährungspunkte der Rückführung aller Folgen existieren. Diese Art setzt als Ausgangspunkt aller Folgen das Bestehen eines nicht auf die Eindeutigkeit beschränkten Zufalls ein. Besteht dieser, lässt sich der Ablauf der Vorgänge dieser Welt in Betrachtung aller Daten nicht mehr eindeutig vorhersagen und der freie Wille kann gegeben sein.

Die Quantenebene kann als etwas aufgelistet werden, auf der kein eindeutig bestimmter Ausgangspunkt existiert. Einige Ereignisse auf dieser Ebene laufen eingeschränkt zufällig ab. Beispiele für nicht-deterministische Prozesse sind der radioaktive Zerfall oder der Durchgang von Photonen durch einen Strahlteiler.

Man kann die mögliche Existenz einer noch tieferen Ebene anführen, die die Quantenebene determiniert. Doch wird diese, sollte man auf der Quantenebene Vorgänge observieren, die ohne Hinzunahme einer tieferen Ebene als real-zufällig einzustufen sind, zur tiefsten Erklärung der Zusammenhängen dieser Welt nicht benötigt und ist als unnötige Größe ineffizient, zu existieren, weshalb sie als unwahrscheinlich eingestuft wird. Diese Vorgänge wurden, wie oben beispielhaft angeführt, observiert.
Würde man eine solche tiefere Ebenen ohne empirische Nachweise ihrer als real betrachten, würde eine Akzeptanz der Existenz von etwas für diese Welt nicht zwangsweise Benötigtes installiert werden, wodurch keine Basis mehr zur Einstufung von Art A als wahrscheinlicher entgegen Art B bestand hätte.
Folgendes logisches Mittel wurde genutzt: Ohne Zunahme empirischer Daten sorgt die Ineffizienz eines theoretischen Modells für ihre Klassifizierung als höchstens unwahrscheinlich. Der Träger der Ineffizienz wird durch eine komplexere Darstellung der Realität definiert, die gleichzeitig aber nicht mehr Probleme als ihr Vergleichsmodell löst.

Es sei hinzugefügt dass mikrotechnischer Zufall eine eindeutige prozentuale Geschehenswahrscheinlichkeit im höheren Spektrum zulässt. Das ist Statistik. Im Unterschied zu Art A bleibt allerdings eine "gewisse Spielweite an Möglichkeiten" [genaueres Umschreiben fehlt noch] selbst dann noch bestehen, wenn einem alle Daten über Ursache und Folge bekannt sind.

Zur Verständlichkeit der Logik sei noch hinzugefügt:

Gödels Unverständigkeitssatz beweist dass nicht alles, das irgend existent ist, dadurch mathematisch einzugliedern sei, dass es entweder bewiesen oder widerlegt werden kann. Nun gilt es als unmöglich ein System von Axiomen zu installieren, durch das alles eindeutig auf sein Wahrheitsgehalt prüfbar ist.
Abstrakte Objekte wie Paradoxe sind inhaltlich sowohl unbeweisbar als auch unwiderlegbar, dennoch aber Objekte mit denen der theoretische (oder metaphysisch praktische) Umgang beschränkt möglich ist. Sie sind nämlich formulierbar und benennbar, allerdings lässt sich ihr wahres Wesen nicht tiefer analysieren bzw. exakt beschreiben, dieser Aspekt ist Unvereinbar mit der Mathematik.
Allerdings ist für die Gruppe unbeleg- und unwiderlegbarer Objekte statt ein absoluter Widerspruch eine Koexistenz mit der Mathematik empfehlenswert. Diese Koexistenz wird erreicht, indem die Mathematik und die Gruppe unbeleg- und unwiderlegbarer Objekte sich zusammen zu etwas Oberen ergänzen. Diese Obergruppe wird als die Logik bezeichnet, denn sollte Mathematik die Logik selbst sein, ist die Obergruppe die “Überlogik”, die dann aber effizienter als die Logik und die Mathematik als eine Untermenge der Logik zu bezeichnen ist.

Stelle man zwei Wesen gegenüber: Das eine Wesen würde alles der Logik im Tiefsten erkennen: Sowohl die Mathematik, ihre Projektion auf den Teil der Welt den wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können und auch die zur Mathematik in Koexistenz stehende andere Teilmenge der Logik, aber es nicht allumfassend fühlen / erleben. Das andere Wesen würde das fühlen / erleben, was das erste in der Logik erkennt, es aber nicht selbst allumfassend in der Logik erkennen. Beide Wesen würden Elemente der Realität erkennen, die das andere nicht erfasst.
Das, was das erste Wesen im Ganzen erfasst, nenne ich die (teils metaphysische) Struktur oder die Form der Elemente der Existenz (einzeln: Existenzobjekt). Das, was das zweite Wesen im Ganzen erfasst, nenne ich das Wesen der Elemente der Existenz.

Beispiel: Das Lieben lässt sich als Folge einer hormonellen Vereinigung beschreiben. Dass das Fühlen dieser hormonellen Vereinigung exakt das ist, was es ist, lässt sich metaphysisch weiterergründen, würde dafür eine Abbildung der Herführung auf unsere Welt existieren und hätte der Betrachter genug Daten sowie Intelligenz. Der Betrachter könnte alle Informationen über die Liebe sammeln, doch erst wenn das Wesen der Liebe in das Wesen des Betrachters selbst kommt lässt sich die Liebe potentiell vollkommen ergründen. Erst Form bzw. Struktur und Wesen eines Existenzobjektes ergeben das Existenzobjekt selbst.

Doch ist die Struktur eines Existenzobjektes in sein Wesen selbst enthalten und wird von uns nur aufgrund dessen differenziert, um ein Wort für die Beschreibung des Wesens zu haben: Die Struktur eines Wesens ist das Objekt seines Beschreibens, was wir mit Zeichen darstellen wollen. Die Logik ist also fähig etwas zu beschreiben, allerdings nicht das Wesen des Beschriebenen erfahrbar zu machen, wenn es nicht exklusiv in der Beschreibung seiner selbst liegt.

Das, was nicht in der Logik liegt (dessen Struktur also mathematisch eindeutig widerlegbar ist), wird als unfähig zu existieren beschrieben. Mehr als gedanklich - was das auch umfassen sollte - ist es also nicht.

Wenn Gottes Struktur für unser momentanes Denken nicht exakt zu bestimmen ist, lässt sich ein Hinweis für seine Existenz nur durch das Erfahren seines Wesens oder durch darauf hinweisende empirische Daten finden. Zuerst wird aber untersucht, ob es rational ist danach zu suchen. Damit er potentiell existent ist, darf nichts über ihn Bekanntes unfähig sein zu existieren. Im Fall des biblischen Gottes wurde die Bibel selbst von ihm bestätigt, was bedeutet, dass auch darin nichts geschrieben stehen darf, dass unfähig ist zu existieren.
Es ist also für jeden Inhalt der Bibel mindestens ein Weg zu finden, wie dieser fähig sein kann zu existieren, damit auch der biblische Gott potentiell übergedanklich existent sein kann.

Zu Emotionen und zur Wahrheit

Begriffserklärung: Tiefe des Lebens: Formt man die Bereiche des theoretisch utopischen Lebens eines Wesens mit einem Bewusstsein in quantitative Werte verschieden qualitativer Stufen um, die durch die Integration berechenbarer Einheiten das Setzen dieser Werte in Relation zulassen, ist die Summe dieser Einheiten (genannt: Glückselemente) das Maximum an Tiefe die das Leben des Wesens (bei optimalen äußeren Umständen) zulässt. Ein Leben als tiefer zu beschreiben bezieht sich auf das Erreichen eines für den Konstrukteur der Aussage bedeutenden Unterschiedes der Summe der Glückselemente in Relation zu dem Ausgangspunkt der betrachteten Summation, indem eine neue Stufe in einem Lebensbereich erreicht oder eine bereits vorhandene ausgebaut wurde.
Reichtum des Lebens: Der Grad des Positiven der Summe der Glückselemente eines Wesens mit einem Bewusstsein. Im Gegensatz der Tiefe des Lebens wird bei dem Reichtum nicht die qualitativen Stufen der Bereiche des Lebens betrachtet, sondern ausschließlich das Wohl des Wesens.
_

Erst das Emotion-miteinrechnende Entscheiden über und nicht in den Emotionen selbst eröffnet das Potential für ein maximal positives Ergebnis. Widerspricht sich der Rat der Emotionen (das, was sie einem zu tun bewegen) mit dem Rat des Rationalen, ist im bewussten Denken hierarchisch das Rationale als dominant einzustufen. Die Aufgabe der Emotionen besteht darin, Antrieb, beziehungstechnisches Messinstrument und Element menschlichen Wohls zu sein.
Es sei angeführt, dass ein tieferes und nicht durch spontane hormonelle Manipulation entstehendes Element menschlichen Wohls mit den Emotionen die Obermenge der (Erfahrung der) Glückseligkeit bildet. Dieses tiefere Element wird zwar auch gefühlt, ist aber von dauerhafter Natur und primär von einer inneren Entscheidung statt einem äußeren Umstand abhängig. Dazu gehört die Art der Liebe, die grundgegeben trotz einer situativen Emotion des "Nicht-Mögens" gleichzeitig noch vorhanden sein kann und unterscheidet sich mit der Verliebtheit darin, nicht in einem höheren Grad zeitlich beschränkt als ihr Träger zu sein.

In Wahrheit zu leben ist ebenfalls Element eines tieferen Daseins. Das Leben in Wahrheit definiert sich durch das Ausradieren jeder Information, getragen durch Fühlen oder Denken, die eine nicht-realitätssynchrone Abbildung des Seins außerhalb dessen, was das Bewusstsein ist, in dem Bewusstsein. Dieses Tun ist entsprechend des Ziels den möglichst hohen Grad an Positiven für das Individuum und die Allgemeinheit zu erreichen nachzufolgen. Das Streben nach dem, was für einem bedeutend ist, wird daher als moralisch verpflichtend klassifiziert, in eine praktische Form auszuüben. Denn im Gegensatz zu dem Ausüben der Dinge, die einem bedingt situative Freude bereiten, ist das Streben nach dem Tun dieser für einem bedeutsam wirkenden Sache auf der gleichen Tiefenebene im eigenen Sein installiert, wie die Identität selbst; sie ist eine direkte Folge ihrer. Eine Differenz zwischen der Abbildung der Realität, wie sie in dem eigenen Bewusstsein vorherrscht, und dem, wie die Identität strukturiert ist, lässt sich in dem Gedankenkonstrukt (und dem emotionalen Antrieb dahinter) finden, dass einem ein für einem nicht-bedeutsames Leben leben lässt.

Was ist Wahrheit? Als Realitätssynchronisation definiert wird hier Wahrheit als das angesehen, was in der Logik als Folge der Konstanz (auch) außerhalb des eigenen Seins vorhanden und insgesamt für irgendwas zugreifbar ist. So wie die anfänglich gegebenen Axiome lässt sich auch diese Definition tiefer ergründen, was allerdings für diesen Text irrelevant ist. Es wird das Leiden und das Glück als wahr angesehen, dass man momentan durchlebt. Wird dieses akzeptiert, werden in der Konstanz dafür Dinge benötigt, deren Handhaben in irgendeiner Form als wahr akzeptiert werden muss (auch wenn nur durch das Verhalten und nicht durch die Emotionen oder Gedanken), soll sich das Leiden verringern und das Glück erweitern. Das, was als übergreifende oder absolute Wahrheit angesehen wird, ist in dieser praktisch angewandten Perspektive also das, was das Potential beinhaltet, in den Dingen die als andere Lebewesen beschrieben werden das Leiden oder das Glück zu mehren. Ob diese anderen Lebewesen existieren ist erstmal zweitrangig, denn als Beziehungswesen hängt das eigene Glück und Leiden schlussendlich davon ab, wie man eben jene behandelt.

Alles, selbst die Existenz anderer Menschen, manifestiert sich für das Individuum in dem Glück und das Leiden der eigenen Person. Wenn man das Ziel hat, das Leiden in seinem Leben zu verringern und das Glück zu erweitern, dann folgt die Akzeptanz der Existenz in Form der Operationen die durchgeführt werden müssen, um das Leiden zu verringern und das Glück zu erweitern. Dann wird kein Unterschied dadurch generiert, was als abstraktes Konzept real ist, denn es ist das real, das in dem System integriert ist, das Glück oder auch Leiden geben kann. Der Antrieb des Tuns ist schlussendlich in jedem Menschen in irgendeinem Umgehen mit Leid und Glück begründet, ob bewusst oder unterbewusst.

Setzt man Wahrheit als real ein, können ihre Aspekte untereinander als unterschiedlich konstant angesehen werden?
Diesbezüglich wird generell zwischen "harter" und "weicher" Wahrheit unterschieden. Die weiche Wahrheit beschreibt empirisch überprüfbare Daten. Darunter fallen geschichtliche Aufzeichnungen, menschliche Erfahrungen, physikalische Naturgesetze und Vergleichbares. Diese Dinge werden als beschränkt wahr angesehen, denn trotz aller gegebener Konstanz lassen sich Prinzipen anführen, die sie als nicht konstant enttarnen, wären sie wahr. Zum Beispiel kann ein physikalisches Naturgesetzt für alle Zeit an jedem Ort geltend sein, aber schlussendlich doch nur in einem Aliencomputer für uns simuliert werden.

Die harte Wahrheit beschreibt das, was wahr ist, weil es unter den grundlegendsten Axiomen des Seins nicht nicht-wahr sein kann. Diese Dinge können nicht physisch observiert werden, besitzen aber eine Abbildung auf die Ebene der weichen Wahrheit, in den von uns observierbaren Dimensionen. Hart-wahre Elemente sind von rein mathematischem Wesen - nichtphysische Konzepte als Ableitung der Grundsätze der Logik selbst. Sie können weder verändert werden, noch von dem Betrachter abhängig sein. Sie sind zwangsläufig wahr, wenn die Existenz von aus Konstanz folgender Wahrheit in irgendeiner Form als real installiert wird. Zum Beispiel würde, unter den Parametern der Logik, selbst eine Simulation in einem Aliencomputer nur Naturgesetze geltend machen können, die mathematisch logisch sind.
Es können von uns keine Systeme kreiert werden, die eine dieser Formen der Wahrheit abgetrennt von der anderen betrachten. Daher ist die Mathematik bloß mehr wahr als die Physik statt absolut, außer man setzt Systeme für das eigene Leiden und Glück als real ein, dann ist als Folge dessen das mathematische Operieren absolut wahr.
Deswegen ist es notwendig ebenfalls die Bibel mathematisch exakt zu betrachten.

Antwort
269 Antworten
Irrwisch
Beiträge : 3474

Frage:
Hast du in deinem Leben schon etwas erlebt, dass du als Wunder bezeichnen würdest?

irrwisch antworten
17 Antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76

Wenn man Wunder als etwas bezeichnet das unlogisch ist, dann nicht. Wenn man Wunder als Strukturfunktionsdomination mit einem Akteur von mehr als drei räumlichen und potentiell einer zeitlichen Dimension definiert lassen sich aus erster Hand im Raum des Aufzeichenbaren das sofortige Anpassen ungleichmäßiger Beinlängen und die spontane Wiederherstellung molekularer Verbindungsstörungen im makrotechnischen Raum anführen.

Außerhalb meiner direkten Observation oder sogar Aktion haben sich die Heilungen von Dr. Arne Elsen in Bezug auf die Patienten, die ich darauf überprüfen konnte, orientiert an den zuvor gegebenen medizinischen Unterlagen für korrekt trotz anscheinender Unmöglichkeit herausgestellt. Weitere Untersuchungen folgen.

Angeführt wurden nur "Wunder" im äußerlich erkennbaren Raum. Diejenigen, die in meinem Wesen passiert sind, lassen sich nicht als Argument anführen.

thesplendidlemon antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474

Guten Tag

Ich wollte keine Theorien, sondern selbst erlebte Wunder genannt bekommen.

Ungleichmässige Beinlängen gehören für mich nicht dazu.
Es geht mir auch nicht unbedingt um Heilungswunder.

irrwisch antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76

Ich verstehe nicht. Nicht die Aussagekraft hinter einem solchen Ereignis sondern das Bestehen als eine kategorische Zuordnung zu Wundern wurde nachgefragt. Es handelt sich hierbei nicht um Theorien. Wenn auch nur ein Atom nicht an einer Stelle ist an der es sein sollte ist dies besorgniserregend.

Dass Heilungswunder nicht dazugezählt werden ist eine kategorische Zuordnung der ich nicht zustimme. Selbstredend muss ein Maßstab angesetzt werden der möglichst frei von emotionalen Missinterpretationen ist und der eine vielseitige Aufzeichnung über den Krankheits-/ Verletzungsverlauf über Jahre hinweg zulässt. Das ist gegeben.

"spontane Wiederherstellung molekularer Verbindungsstörungen im makrotechnischen Raum" beschreibt das Zusammensetzen zerrissener Materie binnen Sekunden. Das Gebet das als Auslöser dafür diente ist trotz einer spürbaren Anwesenheit Gottes kein ausschließendes Argument, aber eines, das Interesse weckt.

thesplendidlemon antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474
Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Dass Heilungswunder nicht dazugezählt werden ist eine kategorische Zuordnung der ich nicht zustimme. Selbstredend muss ein Maßstab angesetzt werden der möglichst frei von emotionalen Missinterpretationen ist und der eine vielseitige Aufzeichnung über den Krankheits-/ Verletzungsverlauf über Jahre hinweg zulässt. Das ist gegeben.

Gut, dass du es noch mal ansprichst.

Ich möchte keine Heilungswunder klein reden oder gar aussen vor lassen.
Mich aber auf Wunder darüber hinaus einlassen.

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

"spontane Wiederherstellung molekularer Verbindungsstörungen im makrotechnischen Raum" beschreibt das Zusammensetzen zerrissener Materie binnen Sekunden. Das Gebet das als Auslöser dafür diente ist trotz einer spürbaren Anwesenheit Gottes kein ausschließendes Argument, aber eines, das Interesse weckt.

Für mich geht dein Ansatz zu sehr in den Bereich der Naturwissenschaft und läßt andere Wunder aussen vor.

Wie beispielsweise die Speisung der 5000 Menschen.

irrwisch antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @irrwisch

Für mich geht dein Ansatz zu sehr in den Bereich der Naturwissenschaft und läßt andere Wunder aussen vor.

Wie beispielsweise die Speisung der 5000 Menschen.

Auch dieses lässt sich observieren. Eine Klassenunterscheidung sei meiner Meinung nach an der Stelle besser angebracht, an der ein Wunder von der Strukturebene auf die Wesensebene wechselt. Unter den Wundern auf der Wesensebene sei das Spüren der Anwesenheit Gottes auf einer Ebene, die tatsächlich übermenschlich ist, oder potentiell ein kurzzeitiges Entrücken in den Himmel anzuführen.

Der Nachteil an diesen "Wesenswundern" ist aber, dass sie nicht von äußeren Quellen observiert werden können, sondern nur ihre Folgen. Als (da) hinführend sind die observierbaren Strukturfunktionsdominationen anzusehen, auch wenn sie für den Erlebenden selbst potentiell weniger Aussagekraft haben.

thesplendidlemon antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474

Für mich grenzt es an ein Wunder.............

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Auch dieses lässt sich observieren. Eine Klassenunterscheidung sei meiner Meinung nach an der Stelle besser angebracht, an der ein Wunder von der Strukturebene auf die Wesensebene wechselt. Unter den Wundern auf der Wesensebene sei das Spüren der Anwesenheit Gottes auf einer Ebene, die tatsächlich übermenschlich ist, oder potentiell ein kurzzeitiges Entrücken in den Himmel anzuführen.

Der Nachteil an diesen "Wesenswundern" ist aber, dass sie nicht von äußeren Quellen observiert werden können, sondern nur ihre Folgen. Als (da) hinführend sind die observierbaren Strukturfunktionsdominationen anzusehen, auch wenn sie für den Erlebenden selbst potentiell weniger Aussagekraft haben.

.........wenn wer deine Worte versteht.

irrwisch antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76

Ich beziehe mich auf folgenden Abschnitt meines Textes:

"Stelle man zwei Wesen gegenüber: Das eine Wesen würde alles der Logik im Tiefsten erkennen: Sowohl die Mathematik, ihre Projektion auf den Teil der Welt den wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können und auch die zur Mathematik in Koexistenz stehende andere Teilmenge der Logik, aber es nicht allumfassend fühlen / erleben. Das andere Wesen würde das fühlen / erleben, was das erste in der Logik erkennt, es aber nicht selbst allumfassend in der Logik erkennen. Beide Wesen würden Elemente der Realität erkennen, die das andere nicht erfasst.

Das, was das erste Wesen im Ganzen erfasst, nenne ich die (teils metaphysische) Struktur oder die Form der Elemente der Existenz (einzeln: Existenzobjekt). Das, was das zweite Wesen im Ganzen erfasst, nenne ich das Wesen der Elemente der Existenz.

Beispiel: Das Lieben lässt sich als Folge einer hormonellen Vereinigung beschreiben. Dass das Fühlen dieser hormonellen Vereinigung exakt das ist, was es ist, lässt sich metaphysisch weiterergründen, würde dafür eine Abbildung der Herführung auf unsere Welt existieren und hätte der Betrachter genug Daten sowie Intelligenz. Der Betrachter könnte alle Informationen über die Liebe sammeln, doch erst wenn das Wesen der Liebe in das Wesen des Betrachters selbst kommt lässt sich die Liebe potentiell vollkommen ergründen. Erst Form bzw. Struktur und Wesen eines Existenzobjektes ergeben das Existenzobjekt selbst.

Doch ist die Struktur eines Existenzobjektes in sein Wesen selbst enthalten und wird von uns nur aufgrund dessen differenziert, um ein Wort für die Beschreibung des Wesens zu haben: Die Struktur eines Wesens ist das Objekt seines Beschreibens, was wir mit Zeichen darstellen wollen. Die Logik ist also fähig etwas zu beschreiben, allerdings nicht das Wesen des Beschriebenen erfahrbar zu machen, wenn es nicht exklusiv in der Beschreibung seiner selbst liegt.

Das, was nicht in der Logik liegt (dessen Struktur also mathematisch eindeutig widerlegbar ist), wird als unfähig zu existieren beschrieben. Mehr als gedanklich - was das auch umfassen sollte - ist es also nicht.

Wenn Gottes Struktur für unser momentanes Denken nicht exakt zu bestimmen ist, lässt sich ein Hinweis für seine Existenz nur durch das Erfahren seines Wesens oder durch darauf hinweisende empirische Daten finden. Zuerst wird aber untersucht, ob es rational ist danach zu suchen. Damit er potentiell existent ist, darf nichts über ihn Bekanntes unfähig sein zu existieren. Im Fall des biblischen Gottes wurde die Bibel selbst von ihm bestätigt, was bedeutet, dass auch darin nichts geschrieben stehen darf, dass unfähig ist zu existieren.
Es ist also für jeden Inhalt der Bibel mindestens ein Weg zu finden, wie dieser fähig sein kann zu existieren, damit auch der biblische Gott potentiell übergedanklich existent sein kann."

Eine einfachere Beschreibung ist mir nur in Form von mathematischen Formeln möglich. Eine ungenauere Beschreibung wird Missverständnisse aufkommen lassen.

thesplendidlemon antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474

Nun, ich bin naturwissenschaftlich nicht so ganz unbeleckt.
Gott und Wunder " erklären" zu wollen geht nach meinem schon etwas längeren " Er" leben nicht ohne Transzendez mit einzubeziehen.

irrwisch antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76

Erklären, observieren und nutzen sind unterschiedliche Dinge. Einen Akteur ausfindig zu machen und zu nutzen ist kein Erklären.

"Unter den Wundern auf der Wesensebene sei das Spüren der Anwesenheit Gottes auf einer Ebene, die tatsächlich übermenschlich ist, oder potentiell ein kurzzeitiges Entrücken in den Himmel anzuführen."

Nach der zuvor gegebenen Erklärung sollte dies aber dennoch als Transzendenz durchgehen.

thesplendidlemon antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 22938

Was bin ich dankbar, dass die Bibel in Normaldeutsch übersetzt wurde. *Matterhorn vom Verstand purzelt*

deborah71 antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @irrwisch

Wie beispielsweise die Speisung der 5000 Menschen.

so weit mir bekannt ist, gab es da auch fisch, und jesus war soweit ich weis vegetaria?
wenn davon 4000 auch kein fleisch also fisch essen
sondern nur brot,
und der rest halt den fisch isst konnte es klappen.
wie ist es also jesus gelungen mit einer äußerst geringen menge an nahrungsmitteln mehrere tausend menschen zu speisen und satt zu machen?
die frage ist gab es trinken dazu,
legt man brot ins wasser stopft es auch noch mal sehr,
und was bedeutet geringe menge...........
es gibt menschen die sind schon nach einer kartoffel satt ^^
da keiner dabei war
ist es schwer zu sagen wie alle satt werden konnten.
ich weiss nur würde wer mit 5 normal grossen pizzen 10 von meiner sorte sättigen wollen, würde das nicht klappen denn ich esse locker eine und wäre dann auch nur gesättigt
aber nicht wirklich vollsatt ^^
somit wären 10 von meiner sorte mit 5 pizzen satt zu bekommen ein wunder,
und das war es wohl in diesem falle auch lach 😛

es heisst ja
>>»Es wird eine Menge Geld kosten, so viel zu kaufen, dass jeder auch nur ein bisschen bekommt.« Und Andreas meint: »Dieser Junge hier hat fünf Brote und zwei Fische. Aber was ist das schon bei so vielen Menschen?«
Jesus fordert die Jünger nun auf: »Sagt den Leuten, sie sollen sich aufs Gras setzen.« Dann dankt er Gott für das Essen und teilt es in Stücke. Die Jünger verteilen das Brot und den Fisch an alle Leute. Es sind 5 000 Männer und viele tausend Frauen und Kinder. Sie werden alle satt. Und als die Jünger die Reste einsammeln, sind es noch 12 Körbe voll!<<

was auch immer da passiert ist, und jeder etwas gegessen haben soll, wäre dann ein wunder vor allem weil am ende sogar noch was über war 12 körbe voll.
im grunde müssten es 2 wale gewesen sein, und die 5 brote so gross wie boote lach.
also wenn alle mit geringen mengen so statt werden würde wäre das eine feine sache ^^
da man rein menschlich sowas nicht fassen kann, wirkt es unmöglich, aber auch unmögliches wurde schon oft ermöglicht ^^

das mit den beinen eines zu kurz was oft grund von rücken ist, und es dann auf gleiche länge wächst, ist auch so ein ding bei heilungsabenden, aber wer heilt hat recht ^^
nur komisch das man halbe arme nicht wachsen lassen kann, aber ein etwas kurzes bein schon.
ein ex nachbar hat schon seid ich ihn kenne
kein linken arm,
würde der wieder wachsen, wäre es ein wunder, aber ich denke das wird leider nie passieren, egal wie gläubig er wäre ?
und grade das wäre mal etwas gutes
man trifft einen der nur seit man ihn kennt ein bein hatte
und der sagt ich habe wieder 2 beine
gott hat mir das 2 bein wieder gegeben.
aber sowas hört man nicht und wenn sind es oft hören und sagen erzählungen.

reineswasser antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474
Veröffentlicht von: @reineswasser

so weit mir bekannt ist, gab es da auch fisch, und jesus war soweit ich weis vegetaria?
[/quote

Hab ich etwas verpasst?

irrwisch antworten
Jack-Black
(@jack-black)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 3578
Veröffentlicht von: @irrwisch

Wie beispielsweise die Speisung der 5000 Menschen.

Einen Beitrag vorher fragtest Du nach Wundern, die der TE selbst erlebt habe.

🤨

jack-black antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474

Stimmt.

Aber da kommt doch auch nix.

irrwisch antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474
Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

"spontane Wiederherstellung molekularer Verbindungsstörungen im makrotechnischen Raum" beschreibt das Zusammensetzen zerrissener Materie binnen Sekunden. Das Gebet das als Auslöser dafür diente ist trotz einer spürbaren Anwesenheit Gottes kein ausschließendes Argument, aber eines, das Interesse weckt.

Hab ich schon öfters staunend erleben dürfen.

Nennt sich dann " Kinder" oder auch " Enkelkinder".

Geht durchaus mit und ohne Gebet 😎

irrwisch antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76

Die Aufzeichnung gegebener Umstände wurde nicht abgefragt und wird auf Grund unzureichender Überprüfung noch nicht gegeben. Eine Zielführung bei dem Fragen von Dingen deren Antwort aber sowieso kein Wahrheitsgehalt zugerechnet wird bleibt mir unbekannt. Ich bezeichne das als Zeitverschwendung und moralisch sogar verwerflich.

thesplendidlemon antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 3474
Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Ich bezeichne das als Zeitverschwendung und moralisch sogar verwerflich.

Was daran ist moralisch verwerflich?

irrwisch antworten


GoodFruit
Beiträge : 2580

Du machst Dir da ja sehr tiefsinnige Gedanken.
Das ist sicher nicht falsch und ich mache das gelegentlich auch.

Aber meine Erkenntnis heute nachdem ich jahrzehnte lang Christ bin, ist die, dass wir Gott am Besten als seine Kinder in sehr kindlichem Gemüt begegnen.

Ich denke da an einen Bericht eines Jugendleiters, von dem ich einmal einen Vortrag gesehen hatte. Leider finde ich den nicht mehr auf Youtube.

Es war das ein Jugendleiter, der so ein wenig wider Willen in seinen Dienst getreten war. Dann blühte seine Arbeit auf, als eine Gruppe Jugendlicher, die eher dem gesellschaftlichen Rand zuzuordnen war, hinzukam. Diese nahmen das Wort ziemlich unreflektiert einfach so auf, wie sie es gelesen habe - und dann lernten sie wirklich gott kennen.

Die Gruppe wollte eine Zeltfreizeit machen und der Gemeindbus war gepackt. Es war ein Unwetter angekündigt und nahc Anregung dieser wirklichen Kinder Gottes, betete man einfach für schönes Wetter und legte los.

Dann kam es zu diesem Unwetter, die Eltern der Kinder fuhren zum Zeltplatz um ihre Kinder zu retten. Am Zeltplatz selber war schönstes Wetter. Am Rande des Feldes, auf dem gezeltet wurde, gignen die Sturzfluten runter.

Das war ein eindrückliches Erlebnis der Macht und der Fähigkeiten Gottes sowie der Möglichkeit, die wir bekommen, wenn wir diese in kindlichem Gemüt annehmen.

Gottes Logik ist die, dass er es liebt, die menschliche Logik auf den Kopf zu stellen.

In 1. Kor 1 steht geschrieben:
"18 Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es Gottes Kraft. 19 Denn es steht geschrieben (Jesaja 29,14): »Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.« 20 Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weisen dieser Welt? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte, gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt selig zu machen, die da glauben. "

Warum sich also nicht lieber nach einem aufregenden, spannenden und überraschenden Leben mit Gott in kindlichem Gemüt ausstrecken, als wie Zusammenhänge zu erforschen, die am Ende bestenfalls eine Erkenntis bringen, die praktisch wenig Relevanz hat, weil wir damit Gott kaum beeindrucken können und die schon gar nicht als Grundlage für Leben an Gottes Seite mit spannenden Abenteuern taugt?

goodfruit antworten
4 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 22938

sehr grün 😊
Da möchte ich gerne noch einen Satz mir dir teilen, den ich Montag von Frank Krause in seinem Buch "Feuerprobe" gelesen habe:

Jünger hören das Wort des Meisters nicht, um es zu wissen, sondern um es zu werden.

Das hat mich sehr angesprochen...weiß ich doch viel und liebe die Schrift und ihre Tiefen zu entdecken, ihre Schönheit und Offenbarung zu geniessen... es geht aber weiter...ins Werden.....Sein, Leben, Erleben.

deborah71 antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @goodfruit

Du machst Dir da ja sehr tiefsinnige Gedanken.
Das ist sicher nicht falsch und ich mache das gelegentlich auch.

Aber meine Erkenntnis heute nachdem ich jahrzehnte lang Christ bin, ist die, dass wir Gott am Besten als seine Kinder in sehr kindlichem Gemüt begegnen.

Dass ich die Bibel auf intrinsische Widerspruchslosigkeit untersuche setzt ein ("kindliches") Vertrauen voraus, dass ich es nicht für Zeitverschwendung halte.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Gottes Logik ist die, dass er es liebt, die menschliche Logik auf den Kopf zu stellen.

Ich gehe nicht über die Grenzen an Verständnis heraus, die Gott uns in der Bibel offenbart hat. Es ist sogar beziehungsstärend und nicht schwächend für mich, diese Gedanken zu führen (wobei der bislang angeführte Text nur die Grundlagen für das bietet, worum es mir eigentlich geht).

Veröffentlicht von: @goodfruit

Warum sich also nicht lieber nach einem aufregenden, spannenden und überraschenden Leben mit Gott in kindlichem Gemüt ausstrecken, als wie Zusammenhänge zu erforschen, die am Ende bestenfalls eine Erkenntis bringen, die praktisch wenig Relevanz hat, weil wir damit Gott kaum beeindrucken können und die schon gar nicht als Grundlage für Leben an Gottes Seite mit spannenden Abenteuern taugt?

Da mir beides möglich ist und mir beides Spaß macht.

thesplendidlemon antworten
GoodFruit
(@goodfruit)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 2580
Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Dass ich die Bibel auf intrinsische Widerspruchslosigkeit untersuche setzt ein ("kindliches") Vertrauen voraus, dass ich es nicht für Zeitverschwendung halte.

Also als ich Kind war, habe ich meinen Vater nicht kritisch auf Wiederspurchslosigkeit geprüft. Ich weiß auch nicht, in wie weit eine Prüfung der Integrität einer Person von Vertrauen gegenüber dieser Person zeugt.

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

ch gehe nicht über die Grenzen an Verständnis heraus, die Gott uns in der Bibel offenbart hat.

DAs heißt, Du berücksichtigst, dass das, was in der Welt klein ist bei Gott groß sein kann, was hier in der Welt mächtig und stark ist, bei Gott schwach ist, dass der, der hier der erste ist, der letzte im Himmelreich sein wird? Das finde ich nämlich wichtig, dass Du die paar Einblicke in die Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt berücksichtigst und hier nicht Kategorien und Maßstäbe der materiellen Welt verwendest.

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Da mir beides möglich ist und mir beides Spaß macht.

Ja, Spaß macht das zweifelsohne. Ich habe so auch viel Zeit verbracht. HEute meine ich aber, dass ich diese Zeit wohl besser im Gebet investiert hätte, weil das meine Beziehung zum Vater wirklich gestärkt hätte, während meine Erkenntnis doch nur Stückwerk blieb und wenig zur Vertiefung der Beziehung zum Vater beigetragen hat. Aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.

goodfruit antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @goodfruit

Also als ich Kind war, habe ich meinen Vater nicht kritisch auf Wiederspurchslosigkeit geprüft. Ich weiß auch nicht, in wie weit eine Prüfung der Integrität einer Person von Vertrauen gegenüber dieser Person zeugt.

Als ich Kind war habe ich meinem Vater zwar bedingungslos vertraut, dennoch aber (entsprechend meinen kindlichen Fähigkeiten) seine Aussagen auf Widerspruchslosigkeit geprüft. Das hat nicht zwangsweise mit dem Anzweifeln der Integrität einer Person zu tun, sondern damit, dass man sich für das interessiert was die Person sagt und tut.

Veröffentlicht von: @goodfruit

DAs heißt, Du berücksichtigst, dass das, was in der Welt klein ist bei Gott groß sein kann, was hier in der Welt mächtig und stark ist, bei Gott schwach ist, dass der, der hier der erste ist, der letzte im Himmelreich sein wird?

Diese Aussage ist nicht unlogisch.

Veröffentlicht von: @goodfruit

Das finde ich nämlich wichtig, dass Du die paar Einblicke in die Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt berücksichtigst und hier nicht Kategorien und Maßstäbe der materiellen Welt verwendest.

Dass Gott nicht an den Gesetzen der Naturwissenschaft des dreidimensionalen Raumes gebunden ist ebenfalls nicht unlogisch. "Einblicke in die Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt" - es handelt sich also ebenfalls um Gesetzmäßigkeiten.

Solange kein Chaos als Realität verschrieben wird kann ich damit arbeiten. Die Behauptung dass Gott über Logik stände anstatt bloß unserer Erkenntnis um die Logik überlegen sein würde beinhaltet allerdings dass er inkonstant wäre, sich nicht an seine Versprächen hielte und bei ihm Licht und Finsternis wechseln könnte bzw. würde.

Wird von einem konstanten Gott ausgegangen, von einem der ist der er ist, folgt der Rest.

thesplendidlemon antworten
ReinesWasser
Beiträge : 1695
Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Naturwissenschaftliche Kenntnisse werden in ihrer offiziellen Absolutheit angesehen, ein Widerspruch mit ihnen ist nicht gestattet. Widersprüche in der Bibel mit sich selbst und den naturwissenschaftlichen Daten werden aufgelöst, ohne den Aussageninhalt der biblischen Texte zu verändern. Ist dies nicht möglich, ist die Bibel zumindest nicht allumfassend wahr. Außerdem wird die Standhaftigkeit gegenüber Fragen getestet, die von anderen Quellen als die Bibel selbst initiiert werden. Kann auch nur ein intern logisches System in Einklang aller naturwissenschaftlichen Daten erstellt werden, das die Bibel ohne Verlust irgendeines Aussageninhaltes erklärt, ist die Bibel potentiell wahr.

laut bibel kann gott das wetter beeinflussen, laut bibel, die frage ist warum nutzt er regen nicht da wo menschen vor durst sterben, dann wäre dürsten schon mal vom tisch ^^
viele glaubten daher unwetter kommt von gott oder göttern wie der donner, wissenschaft belegte
das es zum beispiel wie man damals glaubte der donner von einem zornigen donner gott kommt, was so nicht stimmt damit war dieser donner gott aussen vor ^^
laut wissenschaft lebten einige tiere schon mill jahre vor menschen auch das kommt mit bibel nicht hin wäre alles in 6 tagen erschaffen wie tier und mensch ^^

>>Naturwissenschaftliche Kenntnisse werden in ihrer offiziellen Absolutheit angesehen, ein Widerspruch mit ihnen ist nicht gestattet.<<

wenns gute beweise gibt wie das erde keine scheibe ist sondern rund, wären widersprüche auch nicht zu widerlegen und damit nutzlos ^^

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Folglich: Nehme man an dass es Gott gibt, gilt: Die Logik umfasst auch Gott. Daher: Ist Gott nicht logisch, so ist er nicht real. Maximal eine Interpretation der Fakten ist hinsichtlich einer Vereinigung mit der Bibel möglich, allerdings dürfen die Fakten selbst nicht dafür umgeschrieben werden. Kann die Bibel nur unter Rücksichtnahme umgeschriebener Fakten realitätssynchron sein, ist sie es in der Tatsächlichkeit nicht.

ob es gott nun gibt oder nicht, wäre für das leben nicht so entscheident, wichtig ist wir sind wie jesus es in der bergpredigt sagte, um so zu sein braucht man keinen gott, man braucht aber einsicht wenn man was böses getan hat und dieses bereut, und was das sein könnte steht in bibel als richtlinie, oder man schaut auf jesus ^^
der neben jesus am kreuz wusste das er was falsches tat und gab zu da zu recht zu hängen, wärend die anderen es unfair fanden, und jesus ermutigten wenn er gottes sohn wäre
sich und diese zu befreien ^^
was er im grunde auch tat gibt man sein sündiges tun auf und geht den Weg den jesus ging, das wäre es im grunde schon ^^
das problem ist wir wollen oft was von jesus, löst er das problem nicht ist er nicht mehr so lieb. ist was böses passiert fragt man warum lässt er es zu? man sollte nicht immer auf jesus in dieser weise bauen dann wird jesus auch zum feindbild und jesus ist nicht der feind.
wenn menschen sagen dies und das, weil dies und das........... nimmt man es auf, und es vermischen sich dinge von bibel und menschenworten, soll eine kirche mann und mann verheiraten was sagt bibel dazu? soll man babys taufen, was sagt bibel dazu?
im grunde sind dinge egal die in bibel stehen, weil vieles nicht so umgesetzt wird, das nennt sich auch tolerant sein ^^ aber es gibt da keine toleranz wenn man mit der bibel und dem wort leben möchte, dann soll man die bibel halt nicht mit einbeziehen dann kann man tun was man denkt es ist gut so ^^
auch wenn die kirche sagt, sorry wir verheiraten keine männer? was dann, dann ist die kirche böse die beiden männer sauer und wer bekommt dann immer eins mit und ist automatisch der böse ja gott ^^
mir ist es egal wenn sich frau und frau, mann und mann lieben und sex haben, aber gott ist es halt ein gräuel und wer das weis kann daher schlecht als gottesfürchtiger etwas tun das gott gar nicht zusagt
klar ist es doof wenn die eigenen kinder das andere geschlecht lieben, dann sollte man für sie beten oder selber beten weil es nicht der ursprung ist den gott wollte.
klar liebt gott diese auch aber nicht die sünde darin, und wenn in bibel jesus einiges heilen kann und man es auch glaubt wird er auch von sowas befreien, nur alles was einem selber gefällt aber gott nicht so, möchte man auch nicht aufgeben, kenne das selber lach
was vor gott sündig scheint finde ich oft super schön, da muss man dann durch, und hoffen das gott das was einem schön scheint unschön werden lässt ^^

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Wenn Gott allmächtig, allwissend und gut ist, und liebevolles Verhalten nach der Bibel gut ist, kann diese Welt nicht so existieren wie anzunehmen i

im grunde haut das auch nicht hin, wenn man die bibel mal logisch ansehen würde.
ein gott der gestern,heute, und morgen kennt würde nie ene flut schicken, und es dann bereuen
und es dann später anders regeln
wie mit seinem sohn um auf das ungute aufmerksam zu machen statt es zu vernichten mit einem schlag ^^
auch das mit der sprachverwirrung glaube ich so nicht, weil davon hätte gott im grunde nichts, im gegenteil bei diesen ganzen sprachen jetzt muss man ja alles übersetzen und das geht oft selten gut, auch bei bibel stellen ^^
auch das würde ein allwissender gott wissen, und berücksichtigen ^^
jesus war viel unterwegs auch da wo es andere sprachen gab, und wenn er geredet hat konnte ihn bestimmt jeder verstehen, glaube kaum das jesus übersetzt werden musste von wem?

im grunde ist die bibel und wissenschaft spannenend um sich selber darüber gedanken zu machen
statt mit dem handy vor den augen ins nichts zu laufen ^^
denn zu viel technik führt oft ins leere und kaum wer benutzt noch seinen verstand ^^
und was wer glauben kann, steckt oft schon im detail
mal ein beispiel lach
>>„Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind.“ (Leonardo da Vinci)<<
also der glaube ist ne gute sache aber nicht wenn der glaube schon von vornerein als lüge angerichtet wird, also prüfen, nachdenken logisch einordnen, und nicht immer drauf los glauben nur weil viele es auch glauben muss es nicht wahr sein.
filme wie die 12 geschworenen sind daher gute beispiele, man hat seine meinung und gut ist,
1gegen11 und am ende waren alle 12 einig unschuldig ^^
wie oft tun wir unschuldigen unrecht
ja genau, weil so viel an deren schuld glauben, schaut euch jesus an, hatte er den kreuztot verdient?
wer sagt jesus ist nicht gut, der weis nicht was gut ist,
und auf dieser basis zu agumentieren wird schwer lol
für mich ist jesus gut nur ich erwarte nicht immer wunder, wenns hart kommt muss man da halt durch auch wenns schwer fällt, wir müssen alle unsere last tragen und vielen geht es da mit jesus halt besser ^^
nur weil einem ständig ungutes widerfährt ist jesus ja nicht gleich der böse, jesus musste da ja auch durch, und würden wir mal alle seinen Weg gehen wäre vieles gar nicht mehr an der tagesordnung,
aber das wird leider nicht klappen und um das zu glauben muss ich nicht allwissend sein ^^
jesus ist gute 2021 jetzt als mensch auf erden weg, und was hatten wir hier schon wieder für viel mist wie weltkriege und und, das ist doch alles krank was hier so abgeht, draus lernen tut man aber nicht.
es kommt immer etwas neues wo man glaubt das dürfte es eigentlich gar nicht mehr geben, so ist das mit dem glauben ich glaube noch an das eines tages alles gut wird aber nicht in dieser welt
dieser glaubens zug ist schon lange weg ^^

reineswasser antworten
3 Antworten
TheSplendidLemon
(@thesplendidlemon)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 76
Veröffentlicht von: @reineswasser

laut bibel kann gott das wetter beeinflussen, laut bibel, die frage ist warum nutzt er regen nicht da wo menschen vor durst sterben, dann wäre dürsten schon mal vom tisch ^^
viele glaubten daher unwetter kommt von gott oder göttern wie der donner, wissenschaft belegte
das es zum beispiel wie man damals glaubte der donner von einem zornigen donner gott kommt, was so nicht stimmt damit war dieser donner gott aussen vor ^^
laut wissenschaft lebten einige tiere schon mill jahre vor menschen auch das kommt mit bibel nicht hin wäre alles in 6 tagen erschaffen wie tier und mensch ^^

>>Naturwissenschaftliche Kenntnisse werden in ihrer offiziellen Absolutheit angesehen, ein Widerspruch mit ihnen ist nicht gestattet.<<

wenns gute beweise gibt wie das erde keine scheibe ist sondern rund, wären widersprüche auch nicht zu widerlegen und damit nutzlos ^^

Vereinigungsmodelle wurden bereits erstellt und folgen wenn die Grundlagen auf ihre Korrektheit überprüft und entsprechend umformuliert oder gar umgestaltet wurden. Es stimmt dass Fakten nicht widersprochen werden dürfen, doch das wird auch nicht benötigt.

Veröffentlicht von: @reineswasser

ob es gott nun gibt oder nicht, wäre für das leben nicht so entscheident, wichtig ist wir sind wie jesus es in der bergpredigt sagte, um so zu sein braucht man keinen gott, man braucht aber einsicht wenn man was böses getan hat und dieses bereut, und was das sein könnte steht in bibel als richtlinie, oder man schaut auf jesus ^^

Ich halte es für ziemlich wichtig zu wissen ob ich weniger als 130 Jahre oder eine Ewigkeit lebe. Das ist bestimmend für das, was moralisch korrekt ist oder ob es überhaupt so etwas wie konstante moralische Regeln gibt, die schlussendlich immer zum besten Ergebnis für das Individuum und die Allgemeinheit führen, wenn das Beste das Minimieren des nicht notwendigen Leidens hin größtmöglichen Glücks durch individuelle Situation in individuellen Bezügen des Subjektes ist, hinsichtlich sich selbst und allen anderen.

Veröffentlicht von: @reineswasser

was er im grunde auch tat gibt man sein sündiges tun auf und geht den Weg den jesus ging, das wäre es im grunde schon ^^

Wenn Tod ein gleichmachendes Ende ist, dann ist die Wahl dessen, was als Sünde gilt, variable bestimmbar, denn im Unsichtbaren verlaufene Systeme die beim Tun einer Sünde zwangsweise mehr negative Folgen als Positive haben und in der Ewigkeit offengelegt werden haben nun keine Aussagekraft mehr. Sie sind menschlich erfunden.

Veröffentlicht von: @reineswasser

im grunde sind dinge egal die in bibel stehen, weil vieles nicht so umgesetzt wird, das nennt sich auch tolerant sein ^^

Die bibelwidersprüchliche Toleranz ist dann vorteilhaft, wenn die Bibel falsch ist. Sollte die Bibel in allen ihren Aussagen hinreichend einem allwissendem, liebenden und nach einer Definition auch allmächtigen Gott widerspruchlos und in Einklang empirischer Daten, darunter auch jene die den Wahrheitsgehalt auf wahrscheinlich anheben, ausgelegt werden, ist das moderne Moralische System den Menschen schadend, auch den Individuen.

Veröffentlicht von: @reineswasser

mir ist es egal wenn sich frau und frau, mann und mann lieben und sex haben, aber gott ist es halt ein gräuel und wer das weis kann daher schlecht als gottesfürchtiger etwas tun das gott gar nicht zusagt
klar ist es doof wenn die eigenen kinder das andere geschlecht lieben, dann sollte man für sie beten oder selber beten weil es nicht der ursprung ist den gott wollte.

Gott liegt in seinem Zuspruch der Homosexualität als negativ falsch, wenn das einzige hierzuzüglich zu betrachtende Objekt die Liebe ist. Dämonie, potentielle Errettungsverlust (nicht als Strafe sondern unumgängliche Reaktion) und Dergleichen sind real, wenn die Bibel korrekt ist. Wenn sie nicht korrekt ist gilt davon auszugehen, dass diese Dinge nicht real sind.

Veröffentlicht von: @reineswasser

klar liebt gott diese auch aber nicht die sünde darin, und wenn in bibel jesus einiges heilen kann und man es auch glaubt wird er auch von sowas befreien, nur alles was einem selber gefällt aber gott nicht so, möchte man auch nicht aufgeben, kenne das selber lach
was vor gott sündig scheint finde ich oft super schön, da muss man dann durch, und hoffen das gott das was einem schön scheint unschön werden lässt ^^

Alles das nach irgendeinem moralischen System als negativ gilt wird nur getan, da positive Aspekte für den Täter mit enthalten sind und ihn bewegen, es dennoch zu tun. Man kann sich nur um ein moralisches System sicher sein, wenn alle Daten mit einberechnet wurden und der Ersteller den Betroffenen entgegen das Beste möchte. Gott muss nicht einstreiten um die negativen Folgen negativ werden zu lassen, sie werden es ohne sein Zutun automatisch (spätestens nach dem Tod).

Veröffentlicht von: @reineswasser

im grunde haut das auch nicht hin, wenn man die bibel mal logisch ansehen würde.
ein gott der gestern,heute, und morgen kennt würde nie ene flut schicken, und es dann bereuen
und es dann später anders regeln
wie mit seinem sohn um auf das ungute aufmerksam zu machen statt es zu vernichten mit einem schlag ^^
auch das mit der sprachverwirrung glaube ich so nicht, weil davon hätte gott im grunde nichts, im gegenteil bei diesen ganzen sprachen jetzt muss man ja alles übersetzen und das geht oft selten gut, auch bei bibel stellen ^^
auch das würde ein allwissender gott wissen, und berücksichtigen ^^
jesus war viel unterwegs auch da wo es andere sprachen gab, und wenn er geredet hat konnte ihn bestimmt jeder verstehen, glaube kaum das jesus übersetzt werden musste von wem?

Gottes (emotionales) Bereuen kann im Allwissen enthalten sein. Wie auch vieles andere Anführbare gilt die Differenz zu betrachten, die ich zwischen den verschiedenen Auslegungen von Allmacht gemacht habe. Er weiß dass in seiner Allzeitigkeit eine lineare Zeit installiert ist, in der er das Erschaffen der Menschen bereuen wird, doch hatte er keine Alternative als das Nicht-schaffen der Menschen. Er hat sich trotz des Leidens dass es auch für ihn bedeutet dafür entschieden den Menschen zu schaffen.

Wenn nahezu alle Menschen einer Generation nicht in den Himmel kommen verletzt das Leiden der Menschen auch Gott so sehr dass er emotional den Menschen lieber nicht geschaffen hätte, als dass sie so Leiden werden. Indem er dafür sorgte dass nur jene überlebten, die an ihm glaubten, erhöhte er die Wahrscheinlichkeit für die Folgegenerationen ebenfalls zu ihm zu kommen um so dem Leiden in Ewigkeit zu entrinnen. Ich habe aber noch nicht darüber nachgedacht und verschiebe es auf dem Moment, wenn es um diese Bibelstelle geht.

Veröffentlicht von: @reineswasser

auch das würde ein allwissender gott wissen, und berücksichtigen ^^

Korrekt. Daher müssen die verschiedenen Abschnitte der Bibel logisch in Einklang gebracht werden.

Veröffentlicht von: @reineswasser

im grunde ist die bibel und wissenschaft spannenend um sich selber darüber gedanken zu machen
statt mit dem handy vor den augen ins nichts zu laufen ^^
denn zu viel technik führt oft ins leere und kaum wer benutzt noch seinen verstand ^^

Ich habe auch großen Spaß an der Optimierung meiner Spielweisen in Videospielen. Hätte ich keinen hinreichenden Grund mich mit dem biblischen Thema auseinanderzusetzen würde ich das durchaus vorziehen.

Veröffentlicht von: @reineswasser

„Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wahr sind.“ (Leonardo da Vinci)<<
also der glaube ist ne gute sache aber nicht wenn der glaube schon von vornerein als lüge angerichtet wird, also prüfen, nachdenken logisch einordnen, und nicht immer drauf los glauben nur weil viele es auch glauben muss es nicht wahr sein.
filme wie die 12 geschworenen sind daher gute beispiele, man hat seine meinung und gut ist,
1gegen11 und am ende waren alle 12 einig unschuldig ^^
wie oft tun wir unschuldigen unrecht
ja genau, weil so viel an deren schuld glauben, schaut euch jesus an, hatte er den kreuztot verdient?
wer sagt jesus ist nicht gut, der weis nicht was gut ist,
und auf dieser basis zu agumentieren wird schwer lol

Ich bezeichne diese Denkweise als korrekt.

Veröffentlicht von: @reineswasser

für mich ist jesus gut nur ich erwarte nicht immer wunder, wenns hart kommt muss man da halt durch auch wenns schwer fällt, wir müssen alle unsere last tragen und vielen geht es da mit jesus halt besser ^^
nur weil einem ständig ungutes widerfährt ist jesus ja nicht gleich der böse, jesus musste da ja auch durch, und würden wir mal alle seinen Weg gehen wäre vieles gar nicht mehr an der tagesordnung,
aber das wird leider nicht klappen und um das zu glauben muss ich nicht allwissend sein ^^

Durchaus korrekt.

Veröffentlicht von: @reineswasser

jesus ist gute 2021 jetzt als mensch auf erden weg, und was hatten wir hier schon wieder für viel mist wie weltkriege und und, das ist doch alles krank was hier so abgeht, draus lernen tut man aber nicht.
es kommt immer etwas neues wo man glaubt das dürfte es eigentlich gar nicht mehr geben, so ist das mit dem glauben ich glaube noch an das eines tages alles gut wird aber nicht in dieser welt
dieser glaubens zug ist schon lange weg ^^

Der Glaube dass alles Gut wird muss für mich den Fakten folgen. Gottes Liebe, sobald im Wesen observiert, ist ein guter Anhaltspunkt.

thesplendidlemon antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

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Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Ich halte es für ziemlich wichtig zu wissen ob ich weniger als 130 Jahre oder eine Ewigkeit lebe. Das ist bestimmend für das, was moralisch korrekt ist oder ob es überhaupt so etwas wie konstante moralische Regeln gibt, die schlussendlich immer zum besten Ergebnis für das Individuum und die Allgemeinheit führen, wenn das Beste das Minimieren des nicht notwendigen Leidens hin größtmöglichen Glücks durch individuelle Situation in individuellen Bezügen des Subjektes ist, hinsichtlich sich selbst und allen anderen.

wie alt man hier wird weis eh keiner, würde man nur 60 jahre leben aber erfüllt und glücklich sterben wäre das schon eine gute sache, als 90 zu werden und sich den tot jeden tag herbeizuwünschen ^^
wie sieht so ein ewiges leben bei gott aus? wenns eh kein neid gibt und jedem egal wäre was er da ist oder hat, warum wird dann in bibel oft von diese werden oben grösser sein...........
was beideutet es?
und wie erkennt man es im himmel >> „Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er.“<<
wozu das grösser als wer anderes,
selbst wenn ich nur duschen darf weil ich klein bin
und wer baden darf weil er grösser ist,
würde mich das dann stören? dann gebe es ja wieder neid, und was neid bringt weis man ja ^^

Veröffentlicht von: @thesplendidlemon

Wenn Tod ein gleichmachendes Ende ist, dann ist die Wahl dessen, was als Sünde gilt, variable bestimmbar, denn im Unsichtbaren verlaufene Systeme die beim Tun einer Sünde zwangsweise mehr negative Folgen als Positive haben und in der Ewigkeit offengelegt werden haben nun keine Aussagekraft mehr. Sie sind menschlich erfunden.

nun ja wenn ich tot bin, sehe ich tot als nichts mehr spüren an, aber laut bibel leidet man oder lebt bei gott weiter.
ist tot ewig zu leiden und ewiges leben findet nur bei gott statt?
adam und eva mussten auch sterben auf erden, und wo sind sie nun, sie leben nun woanders weiter, im grunde laut bibel ist keiner tot weil man ja noch was spürt egal wo man landet, vielleicht schlafen jetzt alle bis jesus wiederkommt und dann wachen sie auf und werden vom gericht gottes in sein reich geführt oder in die ewige pein, und wer will schon ewige pein spüren.
wenns so läuft wie beim reichen der ja in einer art höllen ort war wärend der arme lazarus es gut hatte,
wäre das schon zu überlegen keinem mehr ungutes zu tun und schon aus angst jedem es recht zu machen
aus angst vor so einen höllen ort ^^
aber im grunde sollten auch diese dann zumindest nix spüren
und einfach schlafen,
wärend die anderen jeden tag mit gott feiern,
weil im grunde wäre solche ewige pein grausam,
und stelle ich mir vor das menschen warum auch immer die man hier lieb hatte ewig leiden müssen, würde mir das feiern nicht wirklich spass machen ^^ aber ich hoffe jesus macht das beste draus, und ich sehe alle die ich lieb habe und hatte wieder in einer besseren welt.

reineswasser antworten
ReinesWasser
(@reineswasser)
Beigetreten : Vor 12 Jahren

Beiträge : 1695

wunder
wunder wären auch dinge wie handy pc tv strom.........
hätte man vor 2000 jahren auch nie gedacht das es sowas mal geben wird oder gar möglich wäre,
finde es eh hammer wie einiges so klappt,
ich schalte am tv um und schon habe ich ein anderes programm, ich schalte pc an und schwups alles ist damit fast möglich,
es gibt im grunde wohl nichts was es nicht gibt, alles ne frage der zeit.
auch das fast jeder statt auto ein teil zum fliegen hat,
auch diese zeit wird kommen und dann völligst normal sein,
und ein auto dann rarität, und unbrauchbar wird,
wie heute ein nokia 2210 im vergleich zum neustem appel oder samsung gerät ^^
das sind im grunde alles wunder würde ich damit in jesus seine zeit reisen mit dieser technik wäre ich wohl auch für viele ein gott ^^

reineswasser antworten


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