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Warum ? Wieso ? Weshalb ? .. und das Licht


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

Vielleicht wäre so mancher hier im Forum froh , wenn er diese Fragen beantworten könnte . Alleine schon deswegen um z. B. gegen unangenehme Zustände vorgehen zu können .

Joh. 8 ; 12 b
Ich bin das Licht der Welt . Wer mir nachfolgt der wird nicht wandeln in der Finsternis , sondern wird das Licht des Lebens haben

Mt. 5 ; 14 a
Ihr seid das Licht der Welt .

Was heißt überhaupt Licht ?
Wenn ich die Dinge "im richtigen Licht" sehe kann ich Sachen , Zusammenhänge , Ursachen usw. erkennen .
Hier geht es nicht um physikalisches Licht .
Eigentlich geht es um die richtigen Infos / Darstellungen um meine Umwelt richtig zu erkennen .
Leider ist das Erkennen der Umwelt im großen und kleinen Rahmen mit meinem Glauben gekoppelt . Die Erkenntnis ( Lehre ) ist etwas wachsendes .
Ob das Bibelwissen mit "seine Umwelt zu erkennen" gleichzusetzen ist muß jeder selbst entscheiden !?

Die Problematik ist also , wie ich die richtige Info ( Wort ) bekomme ?
Es geht hier weniger um ein Wort der Erkenntnis . Sondern seine Umwelt und sich selbst "vor Gott" zu erkennen .
Vielleicht können wir das Thema im nächsten Thread diskutieren .

Kann es ein "alleingültiges" Licht geben durch den eine Einheit im Glauben zu bewerkstelligen wäre ?
Das man das Gleiche sagt und dabei das Gleiche meint ?!

Gruß

Lebendiger

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18 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @lebendiger

Kann es ein "alleingültiges" Licht geben durch den eine Einheit im Glauben zu bewerkstelligen wäre ?
Das man das Gleiche sagt und dabei das Gleiche meint ?!

Nein ich glaube das geht nicht. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Nur wenn das Licht von oben kommt oder noch besser, wenn die betrachtete Sache von innen heraus strahlt, gibt es keinen Schatten.

Wir sind alle Gedanken Gottes. Wir sind alle Individuen. Wie sollten wir das Glaubenslicht alle gleich erfassen, wo wir doch unterschiedliche Gefäße sind?

Die Einheit des Christentums kann nicht aus dem Licht heraus erfolgen, sondern nur an der Liebe. Was streiten sich die Kirchen seit Jahrhunderten um die rechte Abendmahlslehre und die Tischgemeinschaft. Hätten sie besser sich überlegt, welche Werke der Liebe die Kirchen gemeinsam ins Werk setzen können. In der Liebe, gerade der tätigen Liebe, ist Einheit möglich. Im Lichte des Glaubens hingegen nicht. Darum hat Jesus uns auch besonders die Liebe ans Herz gelegt. Deshalb hat er nicht geboten, dass jedes Wort von ihm aufgezeichnet wird und Gott hat auch nicht dafür gesorgt, dass jedes bewahrt wird.

Wir haben durch unseren Glauben Licht zur Genüge. Schaffen wir es aber aus diesem Licht auch in die Liebe zu kommen?

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Anonymous
 Anonymous
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Licht ... zu dem Thema ist es interessant Johannes 1 zu lesen. Gute Erkenntnis ...

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Anonymous
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Beiträge : 0

Der schmale Weg .. und das Licht
Hallo

Die Bibel spricht vom schmalen und breiten Weg den man wählen kann .
Um den schmalen Weg gehen zu können braucht man DAS Licht um ihn "zu sehen" und gehen zu können .

Muß man überhaupt den schmalen Weg gehen ?

Gruß

Lebendiger

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14 Antworten
Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352
Veröffentlicht von: @lebendiger

Muß man überhaupt den schmalen Weg gehen ?

Ich denke man geht ihn automatisch, wenn man Zeit seines Lebens mit Jesus unterwegs ist. Das Licht der Welt ist Jesus, ja. Aber wenn man die Bibel weiter liest, dann hat Gott eben dieses Licht in seine Nachfolger "gepackt", so sind wir jetzt für IHN das Licht der Welt. Solange es es also Jesusnachfolger in der Welt gibt, ist das Wirken seiner Kraft weiterhin gegenwärtig. Möchte nicht wissen, wie die Welt sonst aussehen würde. Wenn praktisch alles Gute aus der Welt fort wäre. Licht ist da wohl nur ein Aspekt, aber es umfasst einfach den Begriff alles Guten, denke ich.

LT

loewentier antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Löwentier

Ich will kein guter Mensch sein und allen gefallen wollen obwohl das manchmal ein Kampf ist sich nicht selbst darstellen zu wollen was ich für den anderen tuen kann .

Ich will nur , das er durch mich das tuen kann , was er will .

Ein Nachteil , der mir immer größer erscheint , ist dadurch zu erkennen was er unter Liebe versteht und was es bedeutet nicht von der eigenen Liebe motiviert zu sein sein , sondern sich von Gottes Liebe drängen zu lassen .

Gruß

Lebendiger

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Loewentier
(@loewentier)
Beigetreten : Vor 10 Jahren

Beiträge : 352
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich will kein guter Mensch sein und allen gefallen wollen obwohl das manchmal ein Kampf ist sich nicht selbst darstellen zu wollen was ich für den anderen tuen kann .

Das kann kein Christ! Nur gut sein, das gelingt hier niemanden von den Nachfolgern Jesu. Ja, das ist durchaus aber manchmal ein Kampf, richtig. Diese "Ehre" muss man lernen an Gott abzugeben. Es ist besser, von Gott gesegnet zu werden, als sich selbst zu segnen 😊 Und das tut Gott auch immer wieder, wenn wir ihm all diesen Ruhm der Welt geben. Wenn wir nicht dran hängenbleiben.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich will nur , das er durch mich das tuen kann , was er will .

Das ist schön. Bleib da dran. Gott wird es aber zu seiner Zeit tun. Ich merke es immer dann, wenn ich eine Freude in mir spüre. Und sei es nur ein kurzer Augenblick. Es fängt bei mir oft mit der Anbetung Gottes an. Heute habe die ersten Schneeglöckchen gesehen und mein Herz war so berührt von dieser Schönheit dass ich gleich an dieser Stelle den Namen Gottes gepriesen habe. Preise also Gottes Werke und vertraue ihm, dass er dir dann was zu tun gibt, worüber du ihn dann wiederum preisen kannst. Es ist eigentlich gar nicht so schwer. Es wird nur dann zäh und schwer, wenn man ungeduldig mit den Füßen scharrt und sofort loslegen will. Ich bin schon manches Mal losgestürmt, ohne auf den Herrn zu warten. Das war dann meistens eine sehr anstrengende Geschichte und meine Kraft war bald zu Ende.
Bleib locker, es ist viel besser, wenn er mit dir losstürmt, als anders herum. 😊

Veröffentlicht von: @lebendiger

Ein Nachteil , der mir immer größer erscheint , ist dadurch zu erkennen was er unter Liebe versteht und was es bedeutet nicht von der eigenen Liebe motiviert zu sein sein , sondern sich von Gottes Liebe drängen zu lassen .

Liebe ist...

...ich nehme mich selbst nicht so wichtig, aber den, den Gott mir zeigt
...ich vergebe im Namen Gottes immer wieder, weil mir selbst soviel bewusst ist, was er mir vergeben hat
...ich genieße die Werke Gottes
...ich übe mich in Geduld, wenn manche Dinge schwierig sind
...Gott meine Sorgen abzugeben und sie nicht unnötig lang zu behalten
...auch mal still zu sein, und auf Gottes Stimme zu lauschen, lass mal eine Lücke in deinem Alltag
...ich schreie auch mal und klage laut (wie die Psalmisten) und rede mir alles von der Seele, ich weiß Gottes Freundschaft hält das aus
....ich lasse Gott einfach machen, wenn ich erkenne, dass ich zu schwach bin
...ich lasse mich neu beschenken mit Frieden und Liebe usw

Aber das alles war und ist bei mir auch immer ein Prozess. Als ich noch etwas jünger war, konnte ich noch nicht so ruhig darüber sein. Ich habe oft gesagt, dass ich wenig liebe und das ich zu schwach bin und nichts aushalte. Motivation?! Äh....! Hatte ich nicht soviel.
Heute reicht mir: Herr, hier bin ich. Was hast du heute mit mir vor? Der Tag ist genug. Gott denkt schon vor, ich muss das nicht in jedem Fall tun.

LT

loewentier antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Was bedeutet für dich der schmale Weg?

Entbehrung, Bussgürtel? Jammervolles Christsein?

Max

Nachtrag vom 20.01.2020 2159
Schau hier. https://www.auftanken.de/bl_andachten/2013-09-24/

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Max

Jammervolles Christsein ist es dann , wenn ich in meiner Kraft mein Leben versuche so gut wie möglich über die Runden zu bringen .
Gehe ich in seiner Kraft sehe ich ihn handeln . In mir , um mich herum .

Ich will nicht sagen , das es toll ist . Dafür ist "die Welt" zu besch....
Wir Menschen nicht gut .

Man müßte mal eine Liste aufmachen über Vor- und Nachteil der Nachfolge .
Ein sehr wichtiger Punkt für mich ist , nicht mehr alleine zu sein , und damit meine ich nicht die Gemeinschaft mit Menschen . In dem Sinn das seine Gegenwart wirkt .

Übrigens , der Begriff Buße im NT ist metanoia . Das heißt NICHT büßen sondern den Sinn ändern . Mich nach meinem wiedergeborenen Geist zu orientieren .

Der schmale Weg .
Stell Dir bildlich vor , Du gehst an der Hand Gottes . Dann wird Dein Weg vorgezeichnet sein wenn Du an der Hand bleibst .
Dein eigener "Freiraum" ist eingeggrenzt , wenn Du ihm freiwillig folgst und Dich nach seiner Hand ausrichten willst .
Man kann jederzeit eine "Auszeit" nehmen wie der verlorene Sohn und seinen Weg selbst bestimmen wenn einem danach ist . Wenn man dann noch die Kurve kriegt doch lieber die "Einengung" annehmen zu wollen , weil man es als besser ansieht mit ( an der Hand ) Gott zu gehen .

Gruß

Lebendiger

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Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4753
Veröffentlicht von: @lebendiger

Man kann jederzeit eine "Auszeit" nehmen wie der verlorene Sohn und seinen Weg selbst bestimmen

Nur wenn man die "Auszeit" nicht beendet, sondern für immer in die falsche Richtung geht ... oder um mit dem Bild vom verlorenen Sohn zu sprechen: Wenn man nicht zum Vater zurückkehrt, dann ist am verloren.

So gesehen ist der schmale Weg ein "Muss".

Helmut

hkmwk antworten
Anonymous
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo hkmwk

Ich kann Dir 100 % zustimmen .

Die Konsequenzen sind allerdings , jedenfalls für mich , die allgemeine Theologie : " Alles ist durch Jesus erledigt . Damit bin ich zu nichts mehr verpflichtet ." zu ignorieren und den Weg zu laufen , und den guten Kampf zu kämpfen ( Paulus ) .

Gruß

Lebendiger

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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Es gibt nur eines:

Veröffentlicht von: @lebendiger

Damit bin ich zu nichts mehr verpflichtet ." zu ignorieren und den Weg zu laufen , und den guten Kampf zu kämpfen ( Paulus ) .

ER hat mich erkauft durch Sein Blut zu seinem Eigentum, ich gehöre nicht mehr mir selber sondern IHM aufgrund meiner Entscheidung für IHN als Erlöser und Heiland und Herrn meines Lebens.

"Denn die Liebe Christi dringt in uns also, sintemal wir halten, daß, so einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; 15 und er ist darum für alle gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist."
2. Korinther 5, 15

Das bedeutet nicht, ja mache ich mal was ER will, bemühe ich mal entscheide ich mich mal ...
Nein, wer sich bereits für IHN entschieden hat, wie gesagt, der hat sich automatisch auch für das oben genannte und zitierte konsequente Leben entschieden.

Das gehört zusammen, wie im anderen Thread heute zitiert,
in Jakobus, der Glaube ohne Werke ist tot.
Nicht, weil wir nicht aus Gnade gerettet sind, sondern weil ein "echter Glaube", so wie ich ihn oben beschrieben besser gesagt aus der Bibel im Korinther zitiert habe, das dann auch so zeigt und will.

Anders geht es gar nicht.
Lese ich jedenfalls so in der Bibel.
Wo steht in der Bibel, dass ich zu nichts mehr verpflichtet bin?
Ich bin meine Sünde los, dazu hat sich Gott verpflichtet wenn ich IHM gehören möchte.
Im Gegenzug gehöre ich nun IHM.

Wenn ich im Laden etwas kaufe, dann gehört es mir.
Da hat es kein Mitspracherecht und muss tun was ich will.

Im übertragenen Sinne ist es auch das, was ich Jesus bin der mich erkauft hat.
Untrennbar.

Ich entscheide mich für oder gegen Jesus, aber letztlich (steht mir dann die Entscheidung nicht mehr frei) nicht mehr für oder gegen die Nachfolge.
Weil das zusammen gehört, unabwendbar.
Nicht aus eigener Kraft, sondern aus IHM.

Liebe Grüße
Karibu

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo karibu20

Veröffentlicht von: @karibu20

"Denn die Liebe Christi dringt in uns also, sintemal wir halten, daß, so einer für alle gestorben ist, so sind sie alle gestorben; 15 und er ist darum für alle gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort nicht sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferstanden ist."
2. Korinther 5, 15

Der von Dir angeführte Vers ist für den normalen ( die Bibel sagt natürlichen ) Menschen nicht nachvollziehbar , bzw. schwer zu interpretieren .

Warum ?

Der natürliche Mensch lebt "in" seiner Seele . Sie ist der richtungsweisende Faktor sowohl im Wollen als auch im Vollbringen .
Der geistliche Mensch lebt im Geist . Sein Geist ist der richtungsweisende Faktor sowohl im Wollen als auch im Vollbringen .

2. Kor. 5 ; 15 bezieht sich auf das Wirken Jesu in unserem Geist , wenn ich dem Geist Raum gebe . Dazu muß ich meine Seele "degradieren" .

Gruß

Lebendiger

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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Deine Worte erschließen sch mir nicht, die Bibelworte schon.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Der von Dir angeführte Vers ist für den normalen ( die Bibel sagt natürlichen ) Menschen nicht nachvollziehbar

Sie ist ja auch für geistliche Menschen geschrieben, nicht für Ungläubige,
Wen auch immer Du mit "natürlichen normalen Menschen" meinst?

liebe Grüße
Karibu

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DerNeinsager
(@derneinsager)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1449

Ich seh es umgekehrt - aus Gnade und nicht aus eigener Entscheidung wird man aus der Gottlosigkeit gerissen- danach dann gibt es eine quasi Wahl Fleisch und Geist. LG

derneinsager antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @derneinsager

aus Gnade und nicht aus eigener Entscheidung wird man aus der Gottlosigkeit gerissen

Meinst Du die Prädestination?

Ich glaube, dass die Gnade allen gilt und Gott nicht schon vorher bestimmt im Sinne von sortieren und für die Verdammnis schaffen, denn das steht konträr zu Seine Aussage, dass Er will dass alle gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Ein Gott, der da vorab "Schicksal spielt" als "Du kommst in den Himmel, Dich erschaffe ich für die Hölle". das steht "meinem" Gottesverständnis entgegen, da es dem Wesen was ich von Gott in der Bibel lese entgegen steht.

Die Gnade anzunehmen, ist daher eine Entscheidung, die dann das andere nach sich zieht.
Dass ich NACH der Entscheidung für Jesus und der deshalb geschehenen Versiegelung mit dem Heiligen Geist noch entscheiden kann, ob Fleisch oder Geist, glaube ich daher nicht.
Also nicht in kompletter Konsequenz, nicht im Sinne des doch verloren gehens oder dauerhaftem kompletten Abwendens.
Zumindest glaube ich es nicht mehr.
Dass es eine gewisse Entscheidungsfreiheit gibt weiterhin streite ich nicht ab, also dass man den Geist dann dämpfen und daher durchaus noch auf den Teufel hören und ihm dienen kann.
Also in Teilbereichen bzw. einzelnen Geschehnissen, nicht auf das gesamte Sein bezogen oder in dem Sinne, dass Gott es nicht in der Hand hätte oder so.

Doch der Heilige Geist mit dem wir dann wie gesagt ja versiegelt sind auf den Tag unserer (endgültigen) Rettung hin, der wird uns dann weiterhin "pieken" und auf den rechten Weg (zurück-) führen wollen und es auch schaffen. Da es Gottes Geist ist, und Er hat es uns verheißen und steht zu Seinem machtvollen unumstößlichen Wort.

Liebe Grüße
Karibu

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Helmut-WK
(@hkmwk)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 4753
Veröffentlicht von: @lebendiger

Hallo hkmwk

Nenn mich bitte Helmut

hkmwk antworten
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(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Helmut

Grüß Dich .

Lebendiger

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Helmut-WK
Beiträge : 4753

Nicht nur ...

Veröffentlicht von: @lebendiger

Hier geht es nicht um physikalisches Licht .
Eigentlich geht es um die richtigen Infos / Darstellungen um meine Umwelt richtig zu erkennen .

Das ist bestimmt nicht alles. Wer merkt, wie ihm seine Schuld von Gott vergeben ist (oder Gott auf andere Weise geholfen hat), in dessen Seele wird es hell. Wird als nahezu physisches Licht erlebt.

Und wer im Licht wandelt, der ist (um es "modern" auszudrücken) transparent. Hat was mit Authentizität zu tun.

Licht hat viele Aspekte, und es geht mit Sicherheit nicht darum diese gegeneinander auszuspielen, sie ergänzen sich.

Soweit meine "2 cent".

Helmut

hkmwk antworten
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