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1. Thessalonicher 2,7.8


crepuscularray
Themenstarter
Beiträge : 27

„Obwohl wir als Apostel des Messias mit Autorität hätten auftreten können, sind wir behutsam mit euch umgegangen wie eine Mutter, die liebevoll für ihre Kleinen sorgt. Wir hatten euch so sehr ins Herz geschlossen, dass wir bereit waren, euch nicht nur Gottes gute Botschaft weiterzugeben, sondern unser eigenes Leben mit euch zu teilen.“ (1. Thessalonicher 2, 7.8)

"unser eigenes Leben mit euch zu teilen"? Wie sieht das praktisch aus? Bedeutet das, dass wir die anderen Geschwister in unser Leben hineinblicken lassen? Wir erzählen den anderen Privates aus unserem Leben? Das heißt, enge Gemeinschaft mit anderen pflegen? So eine Art Familie?

Antwort
2 Antworten
Clay
 Clay
Beiträge : 1328
Veröffentlicht von: @crepuscularray

"unser eigenes Leben mit euch zu teilen"? Wie sieht das praktisch aus? Bedeutet das, dass wir die anderen Geschwister in unser Leben hineinblicken lassen? Wir erzählen den anderen Privates aus unserem Leben? Das heißt, enge Gemeinschaft mit anderen pflegen? So eine Art Familie?

Nicht nur das, es bedeutet miteinander leben, so wie Jesus seine Jünger um sich hatte. Er gab uns den Auftrage: "Macht zu Jüngern", was bedeutet, Christsein vorzuleben. Wie das heute gelebt werden kann, ist sicher nicht so einfach wie damals. Die Gemeinde kann ein solcher Ort sein, wenn man sich dort nicht nur eine Predigt am Sonntag abholt, sondern Gemeinschaft miteinander auch unter der Woche lebt.

LG.
Clay

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Deborah71
Beiträge : 17853

Schau mal in diesen Artikel, da wird ein Zeitbild gegeben, wie damals Lehrer und Schüler zusammenlebten... und worauf sich Paulus hier bezieht. Es formuliert auch noch mal den Unterschied zwischen der Einstellung der damaligen Rabbiner, Jesus als Rabbi und wie Paulus sich an Jesus orientiert.

Es beginnt konkret im Abschnitt "Alles tun, was der Rabbi tut":
http://www.kloft.org/wp-content/uploads/2010/07/Im-Staub-des-Rabbi-laufen.pdf

weiter geht es mit Jesu Weise im Abschnitt "Wahnsinn, ein Rabbi glaubt an mich"

danach wird erklärt, was Jesus meinte mit dem Ausdruck "Sein Joch auf sich nehmen" und wie das eine Lehrer-Schülerbeziehung ausdrückt.

deborah71 antworten
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