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Patchwork Staat bestraft das Heiraten- Gewissenskonflikt was tun?


SteMar
 SteMar
Themenstarter
Beiträge : 1

Hallo liebe community,

Ich habe ein Problem, was ich hier gerne mal besprechen möchte. Ich bin verlobt und würde gerne heiraten sowohl meine Verlobte als auch ich sind beide in zweiter Ehe und haben jeweils zwei Kinder bei uns wohnen. Leider sieht es so aus, dass der Staat uns offenbar die Gelder ganz stark zusammen kürzt, wenn wir heiraten und zwar fallen sowohl der Unterhaltsvorschuss als auch Kinderzuschlag und Wohngeld weg und das, obwohl die neue Wohnung eigentlich teurer ist, würden wir im Monat ungefähr 1400 € weniger bekommen. Als jetzt der aktuelle Stand ist. Das Wohngeld gestrichen wird ist mir völlig klar das kann ich verstehen, dass alle anderen Leistungen gestrichen werden. Ist echt schwierig, weil das uns die finanzielle Basis zum Zusammen nehmen komplett nimmt. Jetzt bekomme ich weiterhin diese Leistung solange ich nicht heirate heirate ich fallen Sie weg und das bringt mich als jemand der den Glauben ernst nehmen möchte in einen Konflikt. Kann mir da jemand helfen?

Antwort
21 Antworten
Stern
 Stern
Beiträge : 2133

 

@SteMar

 

Hallo,

 

So wie ich das verstehe, ist die Ehe -in Verbindung mit dem Glauben an Gott - eine lebenslängliche Geschichte. 

Wenn du denkst, dass er mit der dritten Ehe kein Problem hat, dann hat er doch auch sicher kein Problem damit, wenn du es nicht tust - also mit deiner Verlobten einfach zusammenlebst, ohne sie zu heiraten. 

 

stern antworten


BePe0905
Beiträge : 519

@stemar 

Jetzt bekomme ich weiterhin diese Leistung solange ich nicht heirate
heirate ich fallen Sie weg und das bringt mich als jemand der den Glauben ernst nehmen möchte in einen Konflikt.
Kann mir da jemand helfen?

Dass ein Wohngeld wegfällt, wenn 2 Leute (bisher beide Wohngeldempfänger) zusammenziehen, ist logisch. 
Und dass Geschiedene, die derzeit Unterhalt beziehen, evtl. nach einer Wiederheirat mit anderen Partnern auf den Unterhalt ganz oder teilweise verzichten müssen, hängt von den Umständen (Einkommen) ab, ist aber grundsätzlich auch verständlich. 
Das trifft übrigens hinsichtlich der Witwenrente auch auf manche Rentner zu, wenn diese noch einmal eine/n neue/n Partner/in finden. 

Spontan neige ich dazu, euch zu raten, nicht zu heiraten, sondern einfach so zusammen zu ziehen. 
Ich glaube nicht, dass es dem Lieben Gott wichtig ist, dass Ihr euch in der Kirche oder auf dem Standesamt noch einmal ein "Ja-Wort" gebt. 

Aber grundsätzlich glaube ich nicht, dass ihr hier einen fachlich fundierten Rat bekommt. Da wäre z.B. ein Steuerberater die bessere Ansprechperson.

 

 

bepe0905 antworten
1 Antwort
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4079

@bepe0905 Wobei bei zusammenwohnenden Paaren auch aufs gemeinsame Einkommen geschaut wird. 

Das ist bei Rentner-Paaren nochmal anders, da fällt die Witwenrente erst bei Heirat weg. 

chai antworten
Lucan-7
Beiträge : 28054

@stemar 

Jetzt bekomme ich weiterhin diese Leistung solange ich nicht heirate heirate ich fallen Sie weg und das bringt mich als jemand der den Glauben ernst nehmen möchte in einen Konflikt. Kann mir da jemand helfen?

Inwiefern kommst du da mit deinem Glauben in Konflikt? 

Was du doch eigentlich meinst ist: "Wenn ich meinem Glaube folge, dann kostet mich das Geld!".

Das ist wohl so, nach dem, was du beschreibst. Und jetzt möchtest du, dass die gläubigen Christen dir hier erklären, dass das ganz in Ordnung ist, wenn dir das Geld wichtiger ist als das richtige Verhalten als Christ?

Nun bin ich ja selbst kein gläubiger Christ, aber ich habe Christen getroffen, die sehr ernsthaft danach strebten, das zu tun, was sie für richtig hielten... auch wenn es ihnen selbst zum Nachteil gereicht, und das waren nicht selten auch finanzielle Nachteile. Diese Leute haben dann gesagt: "Gott wird schon für mich sorgen!", und es ging ihnen damit nicht unbedingt glänzend... aber es hat gereicht.

Du willst das offenbar nicht riskieren und auf deine schönen Privilegien, welche dir andere Leute ermöglichen, lieber nicht verzichten... auch wenn es dich in Gewissenskonflikte bringt.

Nun mag es dafür gute Gründe geben. Auf den nächsten Spanienurlaub zu verzichten mag ja noch angehen... aber wenn für die Kinder nur noch Nudeln bleiben und kein Obst mehr zur Verfügung steht, dann wird es natürlich kritisch. Denn du hast natürlich auch da eine Verantwortung.

Aber was genau für euch noch zumutbar ist und was nicht - das steht wohl niemandem hier zu zu beurteilen.

Insofern frage ich mich, was genau du eigentlich erwartest... mir kommt es so vor, als ob du hier eigentlich nur dein schlechtes Gewissen beruhigen möchtest, indem andere (gläubige) Leute zustimmen, dass es doch völlig in Ordnung ist, wenn du weiter Geld kassierst, obwohl sich deine Bedingungen eigentlich geändert haben - kann das sein?

 

lucan-7 antworten
15 Antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1899

@lucan-7 

Du willst das offenbar nicht riskieren und auf deine schönen Privilegien, welche dir andere Leute ermöglichen, lieber nicht verzichten... auch wenn es dich in Gewissenskonflikte bringt.

Unterhaltsvorschuss als "schönes Privileg" zu bezeichnen ist schon ziemlich armselig. Kann ja das Kind nichts für, dass der unterhaltspflichtige Elternteil nicht zahlt.

Genauso armselig ist es Unterhaltsvorschuss zu streichen, wenn man wieder heiratet. Der unterhaltsrechtliche Sachverhalt ändert sich nämlich nicht. Unterhaltspflichtig bleibt zwar weiterhin der leibliche Elternteil, der immer noch nicht zahlt und nicht der Stiefelternteil, der grundsätzlich nicht unterhaltspflichtig ist. Das Gesetz ist schlecht gemacht.

derelch antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 28054

@derelch 

Unterhaltsvorschuss als "schönes Privileg" zu bezeichnen ist schon ziemlich armselig. Kann ja das Kind nichts für, dass der unterhaltspflichtige Elternteil nicht zahlt.

Natürlich ist es ein "Privileg", Geld von jemandem zu bekommen, ohne dafür selbst etwas tun zu müssen. Ich kenne Fälle, wo eine Frau fremdgegangen ist, mit ihren Kindern zum neuen Ehepartner gezogen ist, und der betrogene Ex dann für die neue Familie zahlen durfte... weil, sind ja seine Kinder.

Wie genau die Verhältnisse hier sind und wer was genau verursacht hat und wem gegenüber warum zahlungspflichtig ist wissen wir nicht... aber offenbar möchte hier jemand in moralisch einwandfreien Verhältnissen mit gutem Gewissen leben dürfen, ohne dafür Geld zu verlieren. Woher das Geld auch immer aus welchen Gründen auch immer kommen mag.

Inwiefern das hier jetzt irgendwer absegenen könnte... das erschliesst sich mir nicht.

 

lucan-7 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8391

@lucan-7 

Natürlich ist es ein "Privileg", Geld von jemandem zu bekommen, ohne dafür selbst etwas tun zu müssen.

Sorry, nein. 

Der Unterhalt ist hier ja nicht für die Frau, sondern für die Kinder. Und da sind natürlich beide Elternteile in der Pflicht, oder siehst Du das anders?

Ich kenne Fälle, wo eine Frau fremdgegangen ist, mit ihren Kindern zum neuen Ehepartner gezogen ist, und der betrogene Ex dann für die neue Familie zahlen durfte... weil, sind ja seine Kinder.

Und die Kinder können dann was genau dafür? 

Und bist Du der Ansicht, dass man der Verantwortung für die eigenen Kinder ledig ist, wenn sich der/die Ex fremdgeht und/oder einen neuen Ehepartner nimmt? 

Und das finde ich jetzt schon etwas seltsam: Der Unterhaltsanspruch der Kinder entfällt ja nicht bei einer neuen Eheschließung. 

Mit welcher Logik entfällt dann der Unterhaltsvorschuss? 

 

alescha antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 28054

@alescha 

Der Unterhalt ist hier ja nicht für die Frau, sondern für die Kinder. Und da sind natürlich beide Elternteile in der Pflicht, oder siehst Du das anders?

Das ist natürlich so gedacht, aber nicht immer der Fall. Und auch was die "Pflicht" betrifft ist das ein weites Feld. In manchen ehemaligen Beziehungen kümmern sich beide Elternteile trotz Trennung verantwortungsvoll... in anderen Fällen ist ein Schlusstrich besser, auch wenn man dabei auf Zahlungen verzichtet. Je nach Vorgeschichte. Und ich kenne solche und solche Fälle.

Und die Kinder können dann was genau dafür? 

Und bist Du der Ansicht, dass man der Verantwortung für die eigenen Kinder ledig ist, wenn sich der/die Ex fremdgeht und/oder einen neuen Ehepartner nimmt? 

In dem von mir geschilderten Fall war es so, dass Frau und der neue Partner wohl allein vom Unterhalt des Exmannes lebten. Der seinerseits komplett aus der Sache raus war. Das ist dann schon grenzwertig.

 

Und das finde ich jetzt schon etwas seltsam: Der Unterhaltsanspruch der Kinder entfällt ja nicht bei einer neuen Eheschließung. 

Das dürfte dann wohl auch von den neuen Verhältnissen abhängen... aber da kenne ich mich zu wenig in der Gesetzgebung aus.

 

Ein "Privileg" ist es so oder so, denn nicht wenige Menschen werden von ihren Expartnern einfach sitzengelassen und bekommen gar nichts mehr. Aber wie genau hier die Verhältnisse nun sind, das wissen wir nicht, es geht uns auch nichts an... und deshalb weiss ich auch nicht recht, was hier als Antwort erwartet wird.

 

lucan-7 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8391

@lucan-7 

Ein "Privileg" ist es so oder so, denn nicht wenige Menschen werden von ihren Expartnern einfach sitzengelassen und bekommen gar nichts mehr.

Was soll denn das nun für ein Argument sein?

Weil einige gar nichts mehr bekommen, lassen wir das mit dem Unterhalt einfach? Und jeder, der doch was bekommt soll froh sein und das als Privileg sehen?

Der nichtzahlende Partner verstößt gegen gegen gesetzliche Verpflichtungen, und wenn er freiwillig nicht zahlt, kann das Gehalt gepfändet werden. 

In dem von mir geschilderten Fall war es so, dass Frau und der neue Partner wohl allein vom Unterhalt des Exmannes lebten.

Reden wir hier vom Trennungs- oder nachehelichen Unterhalt für die Frau oder vom Unterhalt für die Kinder?

Ersteres kann durch die neue Verpartnerung entfallen.

Und wenn das Pärchen den Kindesunterhalt verjuxt frage ich mich, wovon sie die Kinder unterhalten haben. 

Ich stimme mit Dir ansonsten weitgehend überein, im Zusammenhang mit Unterhalt aber von "Privilegien" zu reden halte ich aber für verkehrt. 

alescha antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 28054

@alescha 

Ich stimme mit Dir ansonsten weitgehend überein, im Zusammenhang mit Unterhalt aber von "Privilegien" zu reden halte ich aber für verkehrt. 

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich solche Dinge immer weltweit und auch zurück in der Geschichte betrachte... da kann man unsere Regeln und Gesetzgebung, die eine Versorgung ermöglichen, schon als "Privileg" betrachten, denke ich.

Das gleiche dachte ich übrigens auch, als ich selber Arbeitslosengeld bekam. In einem Land wie den USA hätte ich ohne dem schnell in große Schwierigkeiten kommen können.

 

lucan-7 antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8391

@lucan-7 

Vielleicht liegt es einfach daran, dass ich solche Dinge immer weltweit und auch zurück in der Geschichte betrachte... 

Das mache ich ja auch gerne. Vor allem wenn das Früher-war-alles-besser-Narrativ um die Ecke kommt oder das Gras anderswo mal wieder grüner ist. Das kennzeichne das dann aber entsprechend.

 

alescha antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1349

@alescha 

Und die Kinder können dann was genau dafür? 

Sie sind das letzte Glied in der Kette. 

Mit welcher Logik entfällt dann der Unterhaltsvorschuss? 

Das Unterhaltsvorschussgesetz greift nur, wenn der erziehende Elternteil alleinstehend ist. Es wird angenommen, dass der neue Ehepartner zum Unterhalt des Kindes beiträgt, weil eine Ehe als Unterhaltsgemeinschaft betrachtet wird.

Warum der Kindergeldzuschlag wegfällt, ist nicht aus dem Beitrag erkennbar. Möglich wäre, dass das Einkommen zu hoch oder zu niedrig ist (also nur vom Bürgergeld gelebt wird), oder der Zuschlag eben aus anderen Gründen endet. 

 

martha antworten
Alescha
(@alescha)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 8391

@martha 

Es wird angenommen, dass der neue Ehepartner zum Unterhalt des Kindes beiträgt, weil eine Ehe als Unterhaltsgemeinschaft betrachtet wird.

Könnte diese Annahme nicht auch für Kindesunterhalt allgemein gelten?

Tut sie aber offensichtlich nicht. 

alescha antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1899

@martha 

Es wird angenommen, dass der neue Ehepartner zum Unterhalt des Kindes beiträgt, weil eine Ehe als Unterhaltsgemeinschaft betrachtet wird.

Für die Frau, aber nicht für Stiefkinder. 

derelch antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1899

@lucan-7 

Natürlich ist es ein "Privileg", Geld von jemandem zu bekommen, ohne dafür selbst etwas tun zu müssen.

Ne Alleinerziehende tun nichts und Kinder kosten auch nichts. Ist völlig ok, wenn das ein Elternteil alleine trägt und eine grosse Gnade, wenn sich der andere Elternteil beteiligt.

Ich kenne Fälle, wo eine Frau fremdgegangen ist, mit ihren Kindern zum neuen Ehepartner gezogen ist, und der betrogene Ex dann für die neue Familie zahlen durfte... weil, sind ja seine Kinder.

Eben sind seine Kinder und bleiben es auch. 

 

Inwiefern das hier jetzt irgendwer absegenen könnte... das erschliesst sich mir nicht.

Dann spar dir die Zeit.

derelch antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4079
Veröffentlicht von: @lucan-7

Aber was genau für euch noch zumutbar ist und was nicht - das steht wohl niemandem hier zu zu beurteilen.

Ich denke, das ist der Kernsatz. 
Wir wissen ja nicht, was noch an Geld (Gehalt, Kindergeld etc.) zur Verfügung steht. 

chai antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 24 Jahren

Beiträge : 1899

@chai 

Wir wissen ja nicht, was noch an Geld (Gehalt, Kindergeld etc.) zur Verfügung steht. 

Spielt ja auch keine Rolle. Wenn man Wohngeld bezieht, ist man nicht auf Rosen gebettet.

derelch antworten
Lucan-7
(@lucan-7)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 28054

@derelch 

Spielt ja auch keine Rolle. Wenn man Wohngeld bezieht, ist man nicht auf Rosen gebettet.

Und wenn es hinten und vorne nicht reicht... warum fragt man dann hier im Forum noch, wenn es doch alternativlos ist...?

Die Frage zielt ja eher auf eine moralische und nicht auf eine finanzielle Wertung ab...

 

lucan-7 antworten
Stern
 Stern
(@stern)
Beigetreten : Vor 10 Monaten

Beiträge : 2133

@lucan-7 

Und wenn es hinten und vorne nicht reicht... warum fragt man dann hier im Forum noch, wenn es doch alternativlos ist...?

Ich will heiraten, damit ich ein gottesfürchtiges Leben führe, kann es mir aber nicht leisten: was soll ich machen?

Vielleicht ist die Frage gar nicht so  fürs gute Gewissen gemeint, sondern ein „echter“ Konflikt.

Für mich ist es insofern kein echter Konflikt, weil allein die Absicht einer erneuten Ehe schon gegen den Willen Gottes ist.

 

stern antworten


BePe0905
Beiträge : 519

@stemar 

Leider sieht es so aus, dass der Staat uns offenbar die Gelder ganz stark zusammen kürzt, wenn wir heiraten und zwar fallen sowohl der Unterhaltsvorschuss als auch Kinderzuschlag und Wohngeld weg und das, obwohl die neue Wohnung eigentlich teurer ist, würden wir im Monat ungefähr 1400 € weniger bekommen

Ich würde an eurer Stelle erst mal alles dransetzen, mich in finanzieller Hinsicht wirklich schlau zu machen. 
Verbraucherberatung, Steuerberater, Wohnungsamt, Sozialamt, Finanzamt, Google.... alles durchforsten, Meinungen und Ratschläge einholen, auf widersprüchliche Aussagen achten und nachhaken. 
Denn was euch auf jeden Fall zustehen wird sind Kindergeld und evtl. Wohngeld (je nach Wohnungsgröße) und außerdem solltet ihr eure künftige Steuerbelastung (nach Wahl der Steuerklassen) durchrechnen lassen.

heirate ich fallen Sie weg und das bringt mich als jemand der den Glauben ernst nehmen möchte in einen Konflikt.

Etwas strengere Christen werden euch sagen, dass in eurem Fall eine Wiederheirat (also zweite Ehe) sowieso ein Verstoß gegen christliche Glaubensregeln wäre. Also - warum dann eigentlich heiraten? 
Es ist allein eure Entscheidung, wie ihr zusammenleben wollt.  

 

bepe0905 antworten
Jack-Black
Beiträge : 5912

@stemar Was habe ich mir unter einem Patchwork-Staat vorzustellen?

jack-black antworten


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