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Familie & Partnerschaft

Erziehung, Kinder, Zusammenleben, Ehe - alles hier rein.
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Hallo,

ich hatte im letzten Jahr meine Wiedergeburt. (Bin christlich aufgewachsen, aber war jahrelang eher esoterisch unterwegs.)

Zu diesem Moment lebte ich bereits seit fünf Jahren mit meinem Freund zusammen. Der vor dem Staat zu schließenden Ehe standen wir beide eher kritisch gegenüber. 

Nun komme ich aber in keine Gemeinde hinein, da ich unverheiratet mit meinem Freund zusammenlebe. Wir haben keinen Sex und schlafen in getrennten Räumen. Familie gründen ist übrigens kein Thema, aus dem Alter sind wir beide raus.

Zu einer Hochzeit zwingen oder drängen möchte ich als Frau einen Mann auch nicht. Mich von ihm zu trennen, obwohl er bei mir bleiben möchte, würde ich unter aller Würde finden, da wir uns lieben, uns immer gut verstanden haben und uns immer noch gut verstehen.

Werde ich von nun an ohne Gemeinde mein Christenleben als Einzelchrist führen müssen? Selbst wenn ich meinen Partner heiraten würde, würde ich ja auch "am ungleichen Joch ziehen" und wäre damit Persona non grata in den Freikirchen.

VG

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2,025
Mai 10

Hallo, wir sind 35 verheiratet und seit 6 Jahren haben wir keinen normalen Sex.

Wenn es hoch kommt, dann kurz, aber nicht bis zum Ende,

Ich habe 2017 meinen ersten Schlaganfall gehabt und mein Körper mein, das ich schwanger bin, so brauche ich die Zweisamkeit mit meinem Mann.

meine Frage , wie kann ich ihm helfen, beten tu ich schon.

 Gabriele59

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Mai 08

Hallo ihr lieben,

mein Ehemann hat heute, am Ostersonntag, zum Glauben gefunden. Er wurde während des Abschlussgebets mit dem Heiligen Geist gesegnet. Ich kann euch nicht sagen wie überwältigt ich bin. Mir brechen immer wieder Tränen aus, so überglücklich bin ich. Nach 8 1/2 Jahren ist er nun endlich angekommen. Wie kann ich ihn fördern und mit ihm im Glauben wachsen ohne ihn zu überfordern oder zu verschrecken? 
Gesegnetes Osterfest für euch alle, herzlichst Melli

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Apr 01

Hallo!

Hab einen Christen kennen gelernt, der mit seiner Frau außerehelich Affären hatte. Er sagt, sie ist nicht gläubig, weil sie sich geschieden hat. 

1) Darf er mit einer neuen Frau ohne zu heiraten ins Bett?

2) Darf er eine neue Frau heiraten oder muss er jetzt versuchen enthaltsam zu leben?

Weil ich sowieso enthaltsam leben möchte, bin ich nicht interessiert daran seine Frau zu werden. Aber manchmal hab ich Sehnsucht nach dieser Liebe und Geborgenheit von körperlicher Nähe, z.B. beim Kuscheln. Hab nur Angst, dass daraus dann mehr entstehen könnte. Wir sind Freunde geworden und er liebt mich so sehr, dass er sich für diese Liebe sexuell enthalten würde, wenn ich das auch tue, weil ihm das wichtiger ist. Aber er braucht auch dieses Kuscheln und die Nähe. Dann könnte er sich vorstellen enthaltsam zu leben. Wir haben auch schon gekuschelt. Aber ich kann das nicht immer genießen, weil ich Angst habe, dass ich damit eine Grenze überschreite und er dann im Herzen Ehebruch begehen könnte oder dass bei mir dann solche Sehnsüchte hoch kommen könnten, was auch schon vorgekommen war. Dann habe ich versucht dem einfach nicht nachzugehen und das zu beherrschen oder ich hab mich zurückgezogen oder gesagt dass er aufhören soll. Aber meistens hab ich mich so geliebt und geborgen gefühlt und als ob mich diese Liebe auch innerlich heilt.

Wenn er eine neue Frau haben darf, dann würde ich immer noch enthaltsam leben wollen, aber hätte ich nicht mehr solche Angst ihn mit begehrlichen Gefühlen zum Ehe Bruch verleiten zu können. Weil ich bin am überlegen mit ihm auszuwandern und zusammen zu leben, aber ich möchte das nur, wenn das im Sinne von GOTT ist.

Oder er könnte das mit einer neuen Frau tun und mit mir diese enthaltsame Partnerschaft haben. 

3) Ist das erlaubt, wenn ich mit ihm zusammen ziehe und wir alles haben, was man in einer Partnerschaft hat, auch Kuscheln und ein gemeinsames Bett, außer dass wir versuchen sexuell enthaltsam zu leben? 

 

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Dez 31

Wir sind eine christliche Familie und haben vier Kinder, die einen christlichen Kindergarten, eine städtische Grundschule und ein (offiziell) christliches Gymnasium besuchen.

Wir beten regelmäßig mit den Kindern und sprechen über den Glauben. Nach der Coronazeit jedoch waren die Kinder nicht mehr zu motivieren, den Gottesdienst zu besuchen. In der Coronazeit haben wir es uns abgewöhnt, den Gottesdienst zu besuchen, da wir uns nicht anstecken wollten. Inzwischen gehen wir nur noch sporadisch. Die Kinder lehnen es ab, da es dort zu wenig andere Kinder gibt. Auch die negative Weltanschauung des Pastors ist ein Problem.

Unsere vorherige Gemeinde bot Gottesdienste extra für die Kinder an. In unserer jetzigen Gemeinde jedoch ist es jedoch nicht allgemein üblich. Die Gottesdienste werden vor allem von Menschen über 50 besucht.

Die Weltanschauung des Pastors ist sehr negativ. Wir versuchen eigentlich unseren Kindern zu vermitteln, dass das Christentum eine frohe Botschaft hat. Der hauptsächlich predigende Pastor jedoch beschäftigt sich in seinen Predigten hauptsächlich mit gesellschaftlichen Problemen und ähnlichem. 

Wir haben einen Adventsgottesdienst besucht, in dem es um die Klimakrise ging. Wir sehen die Klimakrise als Problem, doch möchten wir dass unsere Kinder nicht zu früh mit gesellschaftlichen Problemen belastet werden. Unsere Kinder waren nach dem Gottesdienst niedergeschlagen. Einer unserer Söhne fragte uns warum Gott die Klimakrise zulässt

Im Kindergarten wird noch recht viel über den Glauben gesprochen. Im Religionsunterricht der (städtischen) Grundschule geht es jedoch eher um Themen wie Freundschaft, Mobbing, Vorurteile, Umweltschutz. Um Religion geht es dabei recht wenig. Alles das sind wichtige Themen, aber selbst Weihnachten wurde in Religionsunterricht nur in einer Doppelstunde thematisiert. Auch hier geht es wieder größtenteils um Probleme.
Im offiziell christlichen Gymnasium sieht es ähnlich aus. Ich weiß von vielen der anderen Eltern dort, dass sie keine praktizierenden Christen sind, sondern ihre Kinder nur an dieses Gymnasium schicken, da es einen guten Ruf hat.

Wegen dieser beschriebenen Probleme empfinde ich es als zunehmend schwieriger unseren Kindern die frohe, lebensbejahende Botschaft des Christentums zu vermitteln. In unser alten Gemeinde wurde diese frohe Botschaft vermittelt. Wegen eines Umzugs können wir dort nicht mehr hingehen.


All dies gipfelte jetzt darin, dass die Kinder am Weihnachtsmorgen nicht den Gottesdienst besuchen wollen, sondern lieber früher zu Oma und Opa fahren. 

Was würdet ihr uns raten?

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Dez 22

Hallo, 

meine 9 Monate alte Tochter wehrt seit einigen Tagen die Zahnbürste ab, sodass ich nicht mehr zum Bürsten rankomme. Die Zahnpasta lutscht sie mit spitzen Lippen ab, aber weiter hinein lässt sie die Zahnbürste nicht in ihren Mund kommen.

Ausprobiert, jedoch ohne Erfolg, habe ich schon:

_ das Flugzeug - wie beim Löffel mit Brei

_ sie selbst die Zahnbürste erkunden lassen und dann nachhelfen, sobald die Bürstenseite im Mund ist

Habt ihr noch Tipps oder Erfahrung darin, wie lange diese Phase anhält? Ich habe die Sorge, dass ihre ersten Zähne Karies bekommen könnten. 

Einen schönen Abend noch!

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Okt 26

Fernab von religiösen Bildern und Theologie:

Wenn wirklich schlimme Dinge (geht nicht um fremdgehen oder so, ich meine wirklich schlimme Dinge ohne dazu Näheres sagen zu wollen) in einer Partnerschaft passiert sind und der andere einem Schlimmes angetan hat, wie kann man ihm vergeben? Wie darüber reden lernen?

 

Wie funktioniert das praktisch? Was bedeutet das?

Und kann man das, wenn man nicht weiß, ob Vertrauen überhaupt gerechtfertigt ist?

 

Ich habe darüber in meiner Bubble geredet aber ich meine, es ist fairer, Menschen zu fragen, die über die Situation nichts wissen und ein Weltbild vertreten, dass eher dem des Partners entspricht als meinem.

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Sep 29

Liebe Forenmitglieder,
 
ich bin neu hier und beginne gleich mit einem sehr schwierigem Thema:

Mein Vater (Ende 60) litt in den letzten etwa zehn Jahren immer wieder unter depressiven Episoden, die unter anderem mit Klinikaufenthalten verbunden waren. Nach ein paar Wochen erholte er sich und kehrte halbwegs zu einem "normalen" Leben zurück. Die letzte und aktuelle Episode dauert jetzt schon seit Anfang des Jahres an, ohne jegliche Besserung. Er hat sämtliche Lebensfreude und Mut verloren und leidet zudem unter Ängsten.

Ich selbst litt in meinem jungen Erwachsenenalter und in späteren Jahren unter Depressionen und Begleiterkrankungen. In der Rückschau ist mir bewusst, dass Jesus mich durch diese schwierige Zeit getragen und mein Leben gerettet hat (ich stand vor dem Suizid). Mein Glaube war damals nicht wie heute der Mittelpunkt in meinem Leben, er schwang eher unterbewusst mit.

Auch wenn ich fern meines Vaters lebe und wir uns nur etwa 2-3x im Jahr sehen, versuche ich immer, ihm Mut zuzusprechen und Hoffnung zu geben. Ich weiß, wie tückisch die Erkrankung ist und wie taub und blind du bist, für das was andere sagen. Kein Mensch steckt in den Schuhen des anderen und eine Depression, wie ich sie hatte, lässt sich vielleicht nur im Ansatz mit der meines Vaters vergleichen.

Da ich selbst weiß, wie stark die Kraft Gottes ist, würde ich gerne meinem Vater davon erzählen, damit er vielleicht daraus schöpft.

Und nun stehen wir vor der Schwierigkeit - wie soll ich anfangen? Hier stichpunktartig ein paar Gedanken und Hürden, die mir spontan in den Sinn kommen:

  • Das Verhältnis zu meinem Vater ist schwierig - ich kann ihm und generell Menschen gegenüber schlecht meine Gefühle ausdrücken über so vertrauensvolle Themen reden - etwas, das ich finde, beim diesem Thema sehr wichtig ist
  • Meine Familie ist nicht gläubig. Sie sind zwar getauft, konfirmiert, feiern die traditionellen Feste, sind Mitglied in der Landeskirche etc. aber alles mehr aus Tradition oder alter "Familienpflicht". Ihr Glaube ist wie eine leere Hülle
  • Ich selbst bin quasi das "lebende Beispiel" - aber ich kann nicht beschreiben, wie Gott mir eine Hilfe war
  • In einer kürzlichen Predigt und in einem Traum heute Nacht ist mir bewusst geworden, wie sehr ich meinem Vater durch Jesus eine Hilfe sein könnte - es schlummert viel ungenutztes Potential in mir. Ich weiß nur keinen Ansatz oder traue mich nicht.
  • Ich habe Gott um für mich passende Handlungsansätze gebeten, wie ich meinem Vater neue Hoffnung geben kann

Mir ist bewusst, dass ihr mir keine passgenaue Lösung liefern könnt - aber ich bin für jede Antwort - egal in welche Richtung - sehr dankbar.

Liebe Grüße und guten Samstag,

Morgen

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Sep 27

Hi, ich habe mitbekommen, dass meine 16-jährige Tochter an Manifestationen glaubt 😮 und meine Internetrecherche hat ergeben, dass es sich um einen neuen Hype handelt, der durch Tik-Tok- und Youtube-Videos von Influencern verbreitet wird. Muss ich mir Sorgen machen oder handelt es sich um eine eher harmlose Jugendsünde? Hat jemand Erfahrungen damit oder eine Idee, wie ich ihr das wieder ausreden kann? Mein Sohn hat mir gepetzt, dass sie neulich hundert mal etwas auf einen Zettel geschrieben hat, um ein bestimmtes Ergebnis bei einem Video-Game zu erzielen.

 

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2,241
Sep 24

Hallo,

einige Jahre mussten wir gezwungenermaßen mit FamilyLink von Google arbeiten, jetzt ist das "Kind" 16 und ohne FamilyLink. Trotzdem möchte ich gerne noch über die Handynutzung informiert bleiben, sprich einen Überblick über die Nutzungszeiten haben (und auch welche Apps wie lange).

Gibt es dazu eine kostenlose App, die ansonsten aber keine Einschränkungen hat? (bzw. man diese deaktivieren kann)

Aktuell haben wir noch ScreenTime.  Problem allerdings: Kein Splitscreen möglich! Dies ist allerdings zu Schulzwecken sinnvoll (Hefteintrag abschreiben z.B.).

Wäre super, wenn mir jemand einen Tipp geben könnte.

Viele Grüße

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Sep 24

Was denkt ihr zum thema Liebe? Liebt man nur einmal richtig im leben? Warum trennen sich Menschen? Was lernen wir aus der Liebe? Was kann man für Liebe tun?

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1,312
Sep 20

Hallo Gemeinde,

Immer wieder beschäftigt mich das Thema Liebe. Könnt ihr mir einige eurer Lebensgeschichten erzählen? Befinde mich momentan in einer sehr komplizierten Situation. Ich hatte einige in meinem leben leider viel Erfahrungen mit Frauen aber muss sagen das alle keinen Wert mehr haben seit dem ich mit diesem ein menschen bin.  Ich habe nie für jemanden so gekämpft bzw habe mich nie für jemanden so verändert wie für den Menschen. Ohne dieses Menschen würde ich nicht in diesem forum sein und mich so viel mit Jesus befassen.  Wie sah euer Liebesleben aus? Hattet ihr viele Beziehungen?  Kann man sich nur einmal verlieben ? Hat Gott nur einen Menschen für uns?

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Sep 20


[aus "Q&A" nach "Familie und Partnerschaft" verschoben"]

 

Hallo,

 

meine Frau und ich haben vor ca. 1 Jahr zu Gott gefunden.

unsere Ehe ist dadurch Mega toll geworden.

Wir haben uns um auf dem richtigen weg zu bleiben angefangen uns gegenseitig zu züchtigen.

Das bedeutet wenn jemand von uns etwas Böses gemacht hat bekommt der Sünder ein paar Klatscher auf den Hintern (Nicht schlagen) danach sprechen wir gemeinsam ein Gebet und es geht  uns damit sehr sehr gut.

Jetzt habe ich die Frage an die erfahrenen Leute im Forum ob das so okay ist.

wir wollen damit bezwecken das wir nicht auf einen nicht von Gott bestimmten Weg kommen.

Wir sind ehr Konservativ.

Ich bin berufstätig und meine Frau ist Hausfrau und Mutter.

alter zwischen 30-40

 

 

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Sep 16

Erstmal möchte ich gucken, ob man im nächsten Fenster auf anonym stellen kann. 

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Aug 28

In diesem Märchen geht es um eine Frau, die sozusagen nur sein durfte, wenn sie den Vorstellungen der Eltern - und später aller anderen Menschen – entsprach und natürlich auch nur tun durfte, was von ihr erwartet wurde. Als sie dann einmal doch getan hatte, was sie selbst wollte, kam es zur Katastrophe und alle hielten sie für verrückt. Aber es war weder eine Katastrophe, noch war sie verrückt - sie hatte sich nur der Fesseln entledigt, mit denen sie ihr Leben lang gebunden war.

Eines der Märchen, das erst auf den 2. Blick gut ausgeht.

Die Entwicklung dieser Frau, die nur Tochter eines Vaters und später Ehefrau eines Mannes sein durfte und nicht sie selbst, hat Drewermann in seiner Interpretation beklemmend realistisch beschrieben - auch den einzigen Ausweg.

Aber, das ist der Preis der Freiheit - man kann einsam dabei werden.

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Jul 23

Mich beschäftigt derzeit die Frage nach gesunder Abgrenzung.  

Zur Zeit ist ja das Wort „toxisch“ sehr in Mode. Was ich mich frage: von Zeit zu Zeit verhält sich doch jeder toxisch. Wo ist die Grenze dessen, was man als Mitmensch akzeptieren kann? Es gibt kein Mensch, der nicht sich nicht ab und zu fies, egoistisch und manipulativ verhält. Auch solche Leute, die von sich denken, immer Opfer und eingeschüchterte Mäuschen zu sein, benutzen oft ihre Opferrolle zur Manipulation. Und oft wirkt man auf andere Menschen ganz anders als man sich selbst wahr nimmt. Ich denke da z.B. wieder mal an meine Mutter (die ist schon speziell, aber ich habe sie auch lieb). Sie hielt mir mal eine psychiatrische Beurteilung ihrer selbst unter die Nase, nach der sie als sich aufopfernder Mensch, der sich immer zurücknimmt, beschrieben wurde. Das Gegenteil ist der Fall. Sie hat es gut drauf, andere Menschen für sich springen zu lassen. Anstatt überall toxische Mitmenschen zu vermuten und Abstand zu nehmen, so dass man eines Tages in der Einsamkeit landet, wäre es nicht besser zu lernen wie man mit toxischem Verhalten umgeht? Dazu ist aber ein gewaltiger Spagat zwischen Verzeihen und Selbstschutz notwendig. Hinzu kommt, dass man aufgrund vergangener Erfahrungen Vorkommnisse leicht falsch interpretiert. Wie geht ihr mit diesem Thema um? Ist es aus christlicher Sicht sinnvoll, sich eine Weile hinter einem Schutzwall zu vergraben, bis die Wunden geheilt sind?

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Jun 05

Guten Abend Gemeinde, 

das ist mein erstes mal das ich mich hier wende aber ich weiß nicht weiter. Ich war 5 Jahre lange in einer wundervollen Beziehung. Es hat direkt gefunkt und ich fühlte mich super angekommen. Wir haben wunderschöne Momente gemeinsam erlebt und ich war Gott dankbar für diese Beziehung. Ich muss sagen das ich vor ihr zwar an Gott geglaubt hab und sie gab mir eine Bibel und ich beschäftigte mich mehr mit meine Glauben, was ihr sehr viel Kraft gibt. Ich muss sagen das ich aufgrund von vergangenen Beziehungen sehr misstrauisch war und Traumatas habe. Leider konnte ich mich 100 Prozent in der Beziehung nicht öffnen, das war unserer einziges Fleck in unserer Beziehung. Ich gewohnte mich auch ehrlich gesagt daran mich nicht zu sehr zu öffnen. Ihre Freundinnen mögen mich nicht so. Ich habe einfach die Vermutung sie gönnen Ihr die Beziehung nicht und ich bekam mit wie sie darüber lästerten. Ihre Familie hingegen mag mich sehr. Vor ca 10 Monaten machte sie wie aus dem nichts Schluss. Sie arbeitet super viel und wir hatten nicht mehr viel Zeit für einanander. Sie sagte sie fühlt sich wie ein Single, unsere Bindung ist nicht mehr da und sie hat keine Gefühle mehr. Es war unfassbar hart für mich da ich sie nie so traurig gesehen habe und mich zutiefst verletzt. Es war tatsächlich das erste mal das ich ihr sagte das ich sie liebe und es immer werden tu. Sie meldete sich nach Trennung im paar Tage Rhythmus und haben uns 2 Wochen später schon wieder getroffen und geredet. Sie meinte sie bräuchte Zeit und möchte leben (ich war kein strenger freund hab so gut wie alles erlaubt). Ca 1 Monat später rief sie mich betrunken an und ich holte sie von einer Party ab. Sie schlief bei mir, hatten sex und es lief wieder 2 Monate ganz ok. Ich sage bewusst ok weil ich mir zu unsicher war ob es wieder gut wird. Wie aus dem nichts wieder nach den 2 monaten machte sie wieder Schluss und meinte sie will leben, hat nichts erlebt und will feiern gehen. Darauf wurde ich sauer weil ich kein Verständnis dafür hatte, da ich ihr es nie verboten hatte und für mich ein dumme argumentation war. Also trennten wir uns wieder und hatten in 2 monaten kaum kontakt ausser ab und zu paar nachrichten. Ich war sauer wegen dem Trennungsgrund und der Respektlosigkeit aber ich wusste auch sie wird mit keinem neuen was anfangen weil ich sie gut genug kenne einfach. Nach den 2 monaten haben wir uns tatsächlich getroffen weil ich ihr was privates zeigen wollte. An diesem Abend verbachten wir einfach 4h miteinander und haben uns ausgetauscht. Die darauffolgende Woche lud ich sie zum essen ein und sie schlief sogar bei mir ein. Sie hat in den 2 Monaten einfach 10kg zugenommen weil sie viel Alkohol trank und sich schlecht ernährte. Ich war geschockt. Eine woche später holte ich sie wieder von einer Party ab und sie schlief bei mir. Sie  erzählte mir betrunken wie sehr sie mich vermisst. Am nächsten morgen haben wir uns geküsst etc und sie sagte sie ist froh wieder bei mir zu sein und war dankbar für meine Geduld. Ich dachte echt sie hat sich verändert und ich war gott dankbar weil sie aufhören wollte zu feiern und zu trinken da sie gesehen hat das die menschen dort ein schlechter einfluss waren. wir verbrachten wieder mehr zeit zusammen ca 2 monate lang. Bis sie jetzt grade wieder schluss gemacht hat. Sie meinte wieder sie liebt mich nicht mehr so und braucht zeit für sich.

Ich bin einfach sehr ratlos momentan. Ich liebe sie und bete jeden tag das gott uns zusammenführt. Ich weiß bloß nicht was ich machen soll? Miir gehts psychisch mittlerweile viel besser und ich empfinde keinen Hass aber ich möchte einfach meine lebenszeit mit ihr genießen. Ich werde natürlich immer für sie da sein ich versprach es ihrer mutter nur ich wüsste gerne was Gott mir sagen möchte? Sie ist sehr gläubig und ohne sie wäre ich nicht so gläubig wie ich es jetzt bin. Reden ist schwierig weil "ich sie jedesmal in mein Bann ziehe" und sie schwach wird. Ich möchte grad in der Sommerzeit einfach die Harmonie wieder haben aber weiß einfach nicht mehr wie. Klar kann ich wieder loslassen aber alles dreht sich damit im kreis. Ich möchte jetzt endgültig meine Beziehung wieder zurück aber weiß nicht wie mit so einem menschen? Ich kenn sie in und auswendig... es lohnt sich bei ihr

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Jun 04

Hallo,

ich bin schwanger (zum 1. Mal) und würde mich gerne mit anderen Frauen, die schwanger sind und Jesus lieben, austauschen. Gibt es noch andere Frauen hier die sich entweder vorbereiten zum 1. Mal Mutter zu werden oder auch zum x. Mal schwanger sind?

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Mai 27, 23

Hallo zusammen, ich bin hier ganz neu und hoffe, dass ich meine Sache hier richtig einfüge. Tut mir erst mal im Voraus auch leid, wenn alles etwas durcheinander ist.

Also zu mir, ich bin 19 Jahre alt und in der Beziehung mit einem 26. jährigen Mann seit 1,5 Jahren.

Wir haben uns bei einem Seminar kennengelernt und da ich keine Christin vor dieser Beziehung war, wurde mir, nach dem wir stundenlang miteinander gesprochen hatten mitgeteilt, dass eine Beziehung nicht gehen würde, eben aus diesem Grund.

Da wir uns aber beide ineinander verliebt hatten, wollte er dem ganzen noch eine Chance geben, aber eben mit dem Wissen, dass diese Beziehung nur funktionieren könne, wenn ich auch gläubig werden würde. Für mich war das alles Neuland und eher unvorstellbar, aber wir haben uns dann öfter getroffen, Sachen unternommen und er hat mir so gut es eben ging von Gott erzählt, ich habe gemerkt, dass irgendetwas in mir sich rührt.

Ich bin dann auch mit in die Gottesdienste gegangen und habe seine Familie kennengelernt. Er war, wo ich ihn kennengelernt habe, war auch erst ein Jahr in der Gemeinde (Ev. luth.) genau wie seine Mutter. Er ging als Kind in die Kinderstunde einer baptistischen Gemeinde. (sie sind russland-deutsche)

Ich ging auch in einen evangelischen Kindergarten und in den Chor, aber von dem Glauben hatte ich eigentlich keine Ahnung, da meine Eltern aus der Kirche schon vor Jahren meiner Geburt ausgetreten waren. Getauft wurde ich auch nicht.

Nachdem ich mich weiterhin mit ihm traf und in den Gottesdienst mitging, obwohl ich ehrlich gesagt viele Blicke von älteren Menschen bekommen habe und ich mich deshalb als Ausländerin gefühlt habe, da die Gemeinde fast nur aus russland-deutschen besteht, habe ich mich mehr und mehr mit dem ganzen Thema beschäftigt.

Zum ersten Mal habe ich dann gebetet und nach einiger Zeit habe ich mich bzw. wurde bekehrt. Das war zusätzlich eine Freude, natürlich auch für die Beziehung, die sich dann zwischen mir und meinem Freund entwickelte.

Dann wurde es auch noch mal schwer, weil ich kam eben aus dem Leben, wie fast jeder Jugendliche heute ist, bauchfrei tragen und so etwas. Da gab es schon anfangs Auseinandersetzungen, weil ich nicht wahrhaben wollte, dass ich bauchfrei getragen habe, um beliebter bei Menschen zu sein, so wie es sich mein kleines schüchternes Ich in der 5. Klasse gewünscht hatte.

Ich kam aus einer extrem toxischen Beziehung (meine erste Beziehung), als ich meinen Freund kennenlernte, ich wurde oft betrogen, angeschrien und alles Mögliche. Also seit dem bin ich sehr geschädigt davon, kam in Therapie und habe auch Antidepressiva bis Juli 2022 genommen. Allgemein habe ich mir immer gewünscht eine Beziehung zu führen, die für immer hält, nur leider hat das eben nicht geklappt.

Also dementsprechend bin ich durch diese Beziehung auch vorsichtig in die nächste Beziehung gegangen und hatte echt viele Ängste. Vor allem am Anfang war es schwer zu vertrauen und keine schlechten Gefühle zu bekommen, die mich das ganze abbrechen lassen hätten.

Ich wusste Beruflich noch nicht wo hin, daher habe ich zu dem Zeitpunkt einen Bundesfreiwilligendienst gemacht, als dieser dann beendet war, hang ich eben eine ganze Zeit lang hier bei meinem Freund herum. Klar, man ist frisch verliebt und will eben Zeit verbringen. Würden wir nicht eine Stunde voneinander weg wohnen wäre ich ja auch Zuhause geblieben, aber naja so war das eben. Er wohnt auch noch Zuhause, auch bis jetzt, beruflich wusste er auch nie richtig, was er machen soll, daher hat es da auch einfach an Geld für eine eigene Wohnung gefehlt.

Für die Familie war es in Ordnung, dass ich einige Zeit bei ihnen verbracht hatte. Anfangs war seine Mutter ja auch noch nett.

Mit der Zeit ist dann alles nicht mehr so rosig gewesen und mir fiel auf, dass mein Freund Sachen, die ich gut fand kritisierte. Ich mochte Tiere, immer schon, aber er warf mir vor, dass ich ja nicht wissen würde, dass sie eben auch mal böse werden konnten. Er meinte, dass sie ja nicht mehr wert als Menschen wären und ich da auch glaubensmäßig an weltlichen Dingen festhalten würde.

Ich möchte ja Tiere einfach nur und mir war auch alles bewusst, weshalb Gott Tiere auf diese Erde gebracht hat. Aber ich habe mich so blöd gefühlt, weil mir quasi von meinem Freund vorgeworfen wurde, dass ich Tiere ja so wertvoll finde, dass ich sie fast anbete. Ich fand Tiere aber nur süß und streichel sie auch gern, aber esse sie eben auch. Das ging so weit, dass wir Streit hatten, weil ich gesagt habe "schau mal ein Amsel Weibchen".

Dann nach einigen Monaten war mit der Familie auch irgendwie etwas komisch und die Worte von meinem Freund "bei meiner Mutter kannst du nie genug sein" bewahrheiteten sich. Ich bekam mit, wie die Geschwister untereinander sich nicht verstanden. Die Mutter über jeden lästerte, den ganzen Tag rumschrie, die eigenen Kinder gegeneinander aufspielte und die ihren kleinen Sohn nicht besonders gut behandelte. Einmal beim Mittag meinte sie, dass alle Kinder nicht gewollt waren. Und bei einer Shoppingtour mit mir hat sie meinen Freund komplett schlecht geredet und meinte, dass sie ihre Kinder nicht lieben würde.

Mir fiel auf das sich einige Sachen zu meinem Exfreund ähnelten und ich bin kein Arzt, aber ich glaube, dass beide ziemlich Narzisstisch geprägt sind.

Irgendwie fingen diese Ängste an immer stärker zu werden, aber ich wollte auch nicht wahrhaben, dass es durch meinen Freund oder eben die Mutter kommen könnte, ich konnte mich immer irgendwie beruhigen.

Von Februar 2022 bis Juni gab es nicht so richtig große Streitereien, aber mein Freund konnte schon mal komisch werden, manchmal hat er in ungünstigen Situationen gelacht, der Ton war nicht so passend und manchmal gab es paar kleine Sachen wie z.B das mit den Tieren.

Viel unternommen haben wir ehrlich gesagt nicht, es war ja auch Corona und das Geld hat gefehlt, trotzdem war ich eher jemand der raus wollte und er wollte drinnen bleiben. Anfangs war das ja nicht schlimm, weil da will man eher so Zeit zu 2 für sich verbringen, ohne in einem gefüllten Restaurant zu hocken.

Dann im Juli gab es den ersten größeren Streit, bis dahin habe ich wirklich versucht alles passend zu machen. Meine Kleidung zu ändern und ich habe mich auch nicht mehr so stärker geschminkt, obwohl das quasi immer ein Hobby von mir war. Ich habe Abstand zu Freunden genommen, die noch in mein altes Leben gepasst haben und naja also gab es gefühlt nur mich, ihn, meine Eltern, die Schwierigkeiten damit hatten, dass ich nun gläubig war. Ich bin in die Gemeinde gegangen und habe mich eben mit vollster Bemühung geändert. Was ich bis heute nicht als schlecht beschreiben würde.

In dem Streit ging es darum, dass ich ein Kleid anhatte, wo ich vorher meinen Freund gefragt hatte, ob ich das eben tragen könne und am Ende war die Kombination doch wohl etwas viel. Ich trug schwarze Schuhe, die neu waren und offen und vorher war da kein Problem mit bzw. wurde mir das nicht gesagt. Dazu habe ich recht natürliches Make-Up getragen, aber so einen leichten Braunen Eyeliner gezogen, aber so auffällig war das nicht. Wir haben nämlich mit meinen Eltern in einem Restaurant gegessen, weil ich für eine Ausbildung angenommen wurde.

Am Abend wurde mir mitgeteilt, dass das Kleid, das überall zu war und über die Knie ging, mit den Schuhen und Make-Up wohl doch zu viel waren. Ich muss sagen ich wollte, das erst nicht unbedingt einsehen, weil ich durch die letzte Beziehung so stark eingeschränkt wurde, dass ich nicht wollte das so etwas noch einmal passierte. Daher war ich vorsichtig mit Kritik, weil meine Ängste mir sagten glaub ihm nicht, er will dich nur fertig machen.

Im Nachhinein kann ich schon verstehen, dass ihn das gestört hat, aber ich hatte ihn ja auch vorher gefragt und Probleme damit gab es dann noch nicht. Aber er meinte, dass es ihm peinlich gewesen wäre sich so mit mir zu zeigen und quasi hat er mich als schl.... beleidigt. Gedroht sich zu trennen hat er mir auch. Ich bin der Meinung das nichts davon billig oder sonst etwas aussah, ich gab mir ja auch große Mühe, aber trotzdem habe ich mich furchtbar gefühlt, vorallem, weil es stimmte, dass ich mich damals unpassend gekleidet hatte, ja, aber jetzt doch nicht mehr. Mir war es immer wichtig seine Meinung zu haben, aber da kam ja nichts negatives.

Wir haben uns dann irgendwie wieder aufgerafft und ich habe meine Ausbildung begonnen und war echt glücklich damit. Er hatte sich auch beworben und wurde genommen.

Dann im August kam raus, dass er mit einer Russin, mit der er per Internet gespielt hatte, geschrieben hat. Für uns beide war eigentlich klar, keine neuen Bekanntschaften des anderen Geschlechts. Er hat mir davon erzählt, nach dem ich fragte, wieso er denn an seinem Handy lächeln würde. Er hat darauf die App wo er mit ihr geschrieben hatte gelöscht. Und am Abend habe ich am PC die Nachrichten gelesen. Nichts Verwerfliches, bis auf, dass er ihr Beziehungsratschläge gegeben hat und sie eines Abends meinte, dass sie nicht schlafen kann und er hat geantwortet "weil du mich vermisst" alles auf englisch eben. Und sie haben sich über russisches Essen unterhalten und er meinte, dass ich ihm wahrscheinlich nie so etwas kochen würde. Das hat mich sehr verletzt, zu dem Zeitpunkt wollte ich nämlich eben so etwas für ihn kochen, wenn er mal wieder bei mir wäre. Naja geschockt wollte ich die Beziehung dann beenden.

Für viele ist es vllt. noch kein Betrug, aber in dem Moment fand ich das echt krass, vorallem dann auch noch dadurch, was ich erlebt hatte.

Er hat sich entschuldigt und ist der Meinung das er nichts von ihr wollte und der Spruch wäre ja ganz anders gemeint gewesen, aber ich lebe mal besser mal schlechter damit, mal glaube ich ihm mal nicht. Schwer damit abzuschließen.

Als wäre das nicht schlimm genug kam dann raus, dass er Por.... schaut und das selbst, wenn ich da bin ,auf der Toilette, wenn ich geschlafen habe.

Als wäre das nicht schlimm genug, haben da meine Ängste noch mal mehr zuschlagen, weil ich in der Beziehung davor gezwungen worden bin, so etwas zu schauen.

Wir stritten ab November bis Dezember darum und er sah es ein, aber es passierte immer wieder. Ich wusste nicht mehr weiter und beantragte eine Sitzung Paartherapie im Bereich Sexualität. Der Therapeut war leider komplett ungeeignet, aber wir haben es danach selber geschafft uns zusammenzuraufen.

Er sah es von Anfang an ein, dass es falsch war, aber er hatte Probleme und konnte es nicht so leicht lassen. In der Zeit schrie ich ihn oft an und machte ihn fertig, was mir bis heute total leid tut. Nur in meinen Augen war er einfach ein Schwein und ich wusste nicht, was er genau schaute.

Ab da war es für ihn, aber auch mich sehr schwer, er war verletzt und ich auch. Dann ab Januar 2023 ging es mir psychisch wieder schlechter und ich hatte auch Zweifel an meiner Ausbildung, habe diese dann abgebrochen, was immer noch richtig war, aber Vorwürfe habe ich mir dennoch gemacht.

Ich war für 3 Tage in der Tagesklinik und ich wusste nicht, woher es plötzlich so wieder den Bach runterging. Mein Freund unterstütze mich, aber leicht war es nicht, ich war bei ihm und seine Mutter hat mich und ihn angeschrien, was wir denn für Opfer wären und nichts auf die Reihe bekommen würden.

Bei ihren Kindern lief es nie mit den Ausbildungen, komisch nur, dass alle so betroffen sind. Und naja dann hatte sie wieder was zum lästern.

Dann waren wir nur bei mir Zuhause, die Kirche war bei ihm, ich traute mich nicht mehr zu ihm nach Hause. Ich machte mich ja genügend schon für alles verantwortlich, da brauche ich nicht von jemandem angeschrien werden, die selber nichts hinbekommt.Ich sagte meinem Freund, dass er gerne in die Kirche gehen könne und ich ihn auf keinen Fall fernhalten wolle, aber gemacht hat er es nie, selbst in der Woche nicht und das konnte ja dann gar nicht an mir liegen.

Erst hatte er Verständnis für das mit seiner Mutter, dass ich sie gar nicht sehen möchte, aber dann fing er an zu sagen, dass es ja alles gar nicht so schlimm gewesen wäre. Dann stritten wir immer öfter und dann wollten wir es endgültig lassen. Er schrieb mir, dass ich Schuld wäre, dass wir nicht mehr in die Kirche gehen, obwohl er sogar jemandem schreiben wollte aus der Gemeinde, was passiert war, um uns da auch zu erklären. Die Gemeinde erkundigt sich ziemlich schnell nach einem, was gut ist, aber auch Druck auslöst.

Naja und plötzlich war ich eben schuld dran, obwohl ich große Angst vor seiner Mutter hatte. Plötzlich meinte er auch, dass er mir nicht trauen könne, weil ich Sachen im Streit gegen ihn verwenden würde. Obwohl ich einmal meinte, dass er es durch seine Mutter auch nicht so leicht hat, aber das ist für ihn schon gegen einen verwenden.

Seine Mutter ist immer zu jedem hin und hat die Probleme ihrer Kinder ausgeplaudert, daher könnte ich mir vorstellen, dass er das sagt, weil es eben auch einfach seine Trigger sind.

Er meinte auch das ich eine Last wäre. Dann haben wir uns 3 Tage nicht gesehen, dann wollte er sich treffen, hat sich für alles entschuldigt, aber ab da realisierte ich, es sind nicht nur meine Ängste, es ist auch die Realität, dass etwas komisch ist. Wir verbrachten Ostern, war alles gut, aber irgendwie weinte ich, weil ich wusste irgendwie geht das nicht so. Das war das erste Wochenende, wo ich wieder bei ihm war und damit auch seine Mutter sah. Die tat so, als wäre nie etwas passiert, aber jeder wusste davon, dass ich gekündigt habe, also rumerzählt würde alles.

Dann waren wir in einer anderen Stadt für meinen Geburtstagsausflug, den er geplant hatte, aber ins Wasser durch den Streit gefallen war.

War alles recht schön, aber naja er wird eben oft laut mir gegenüber, das wurde er schnell, auch am Anfang, aber nie war es so schlimm, wie die letzten Monate.

Jetzt sitze ich hier allein, mit dem Druck komplett von 0 anfangen zu müssen, obwohl ich diesen Mann doch liebe. Druck den alten Werten nicht zu entsprechen, weil ich nie kochen gelernt habe und mir alles selber beibringen muss.

Mit ihm schwankt es auf und ab, er kann so gemein sein, aber 80% ist er so liebevoll zu mir. Er ist das, was ich nie hatte er hört mir zu, ist lustig, wird sicher ein guter Mann und Vater und unterstützt mich. Nur weiß ich auch das irgendwas komisch ist.

Er weiß, dass er hart sein kann, aber er will es auch irgendwie nicht wahrhaben in den Streitigkeiten.

Ich fühle mich so hilflos und weiß nicht, ob das alles Sinn macht, obwohl Gott uns doch zusammengeführt hat und wir vor hatten zu heiraten.

Durch seine Mutter fühle ich mich wie Dreck und ich weiß, dass er hier diese Art mit dem laut werden gelernt hat, aber das wird man doch wohl retten können.

Er ist so lieb und dann doch so toxisch, ich kann mir aber nicht vorstellen ohne ihn zu sein. Oft finde ich, dass er den Glauben als Ausrede benutzt für Sachen, die ich ja nicht so machen sollten.

Er meinte auch, dass eine Frau sich unterordnen muss, dass weiß ich auch, aber Männer sollten trotzdem ihre Frauen nicht anschreien.

Ich füge hier ein paar Sachen ein, die echt komisch von ihm waren:

"du bist falsch erzogen, weil du so weich bist und ihr nicht so Zuhause sprecht"

Am Anfang als wir uns getroffen habe "Eigentlich fande ich ja Frauen mit Größeren Br*sten schöner, aber deine sind schöner" (noch dazu hatte ich immer Probleme mit meiner in meinen Augen zu kleinen Oberweite und so etwas sagt man nicht, vorallem nicht als Christ. Wie er das beurteilen konnte, mit meinen weiß ich nicht, ohne Kleidung sah er mich ja nie. Übrigens bin ich seine erste Freundin)

"dann such dir doch einen anderen"( weil ich darauf ansprach, dass ich mir wünschen würde, dass er sich mehr pflegt)

Angemeckert, weil ich bei einem Film geweint habe

"wieso ziehst du jetzt deinen Modeschmuck an, wen willst du damit beeindrucken" (das Armband war von meinem Vater und Silber. Er ist der Meinung, dass ich ja Schmuck auch viel zu krass einschätze, obwohl es nichts weiter als ein accessoire für mich ist und ich versuche auch nicht reicher damit zu wirken)

Ich fühle mich hald voll allein gelassen und ich weiß, dass ich auch nicht immer super war. Meine Ängste waren oft übertrieben und ich habe sein Handy durchsucht und ich war auch oft gemein, aber ich behandele ihn auf keinen Fall so schlecht.

Ich bräuchte da einfach Rat, weil ich niemandem habe der gläubig ist und mir da helfen kann. Danke an jeden, der sich das alles durchgelesen hat. Ist ja nicht alles, aber ich habe probiert die Situation grob wiederzugeben.

LG

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Apr 24, 23
Wir suchen eine passende Kinderbibel für unseren Grundschüler. Bisher lesen wir die von Kes de Koort, viele Bilder, aber wenig Text und wenige Geschichten, dafür ist er wohl langsam zu groß. Hat jemand eine Empfehlung? Vielen Dank!
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Apr 11, 23

Hallo zusammen,
hat hier schon mal jemand Erfahrungen mit Ghosting in einer Beziehung gemacht?

Ich war etwa 6 Monate mit meinem Freund zusammen. Wir kannten uns vorher schon ein-zwei Jahre, sind aber erst letztes Jahr zusammen gekommen. Es war eine Fernbeziehung und wir haben uns meist nur am Sonntag gesehen. Mit s Teilen seiner Familie hatte ich auch schon Zeit verbracht.
Seit einigen Wochen reagiert er weder auf Nachrichten noch auf Anrufe. Wir hatten keinen großen Streit o.ä. und ich bin auch ziemlich sicher, dass er keine andere hat, sondern ich ihm eigentlich wirklich was bedeute.
Nach 2 Wochen in denen ich mich immer mal wieder versucht habe zu melden, habe ich das ganze aufgegeben. 🙁

Hat das schon mal jemand erlebt? Wie seid ihr damit umgegangen?


Ich habe schon so viel gelesen und versucht Antworten auf sein Verhalten zu finden. Einiges klingt irgendwie ein wenig plausibel, nachvollziehen kann ich es trotzdem nicht und leichter macht es das ganze auch nicht.

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Apr 08, 23

Meine Schwiegertochter ist Christ (tja). Sie und mein Sohn haben drei kleine Kinder. Ich hole jede Woche eines der Kleinen ab und verbringe einen Nachmittag mit ihm.

Meine Schwiegertochter war in den ersten Jahren sehr lieb zu mir. Aber irgendwie hat sie seit ein paar Jahren etwas gegen mich. Wir haben uns schonmal zu Viert darüber ausgesprochen. Sie hatte einiges an mir auszusetzen, ist auch sehr, sehr empfindlich. Letztlich haben wir Frieden geschlossen.

Was die Kinder angeht, ist sie überängstlich. Die Kinder (die Große ist 5) haben offenbar einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten entwickelt. Diese werden momentan ausgetestet. Meine Schwiegertochter möchte nicht, dass die Kinder Zucker zu sich nehmen. Wenn sie bei uns sind, dürfen sie aber - in Absprache mit den Eltern - ein Stück Kuchen essen. Nun wirft sie mir vor, die Kinder hätten jedes Mal, wenn sie von uns kommen, Bauchschmerzen. Sie wisse nicht, ob vom Zucker oder vom Mehl oder von Eiern im Teig.

Dieser Vorwurf macht mich sehr traurig, denn meine Schwiegertochter und mein Sohn sind sich über ihre Ernährung offenbar nicht einig -was mich nichts angeht. Es wird oft fastfood vom Imbiss geholt, Essen aus Restaurants und große Kuchenplatten vom Konditor. Meine Schwiegertochter kocht nicht regelmäßig. Auf dem Frühstückstisch stehen Marmelade, Schokocreme, Leberwurst und Fleischwurst - an und für sich ungesunde Lebensmittel.

Nun kränkt mich der o.g. Vorwurf sehr. Ich liebe meine Enkel über alles und frage bei Allem die Eltern um Erlaubnis. Ich bin sehr, sehr traurig.

Natürlich wäre der erste Weg, ein Gespräch mit meiner Schwiegertochter zu führen. Das habe ich in der Vergangenheit schon mal versucht. Sie will wenn, dann nur mit meinem Sohn gemeinsam das Gespräch führen. Allein fühlt sie sich mir offenbar nicht gewachsen - warum auch immer. Mein Sohn aber findet diesen übertriebenen Ernährungswahn seiner Frau nicht gut. Er möchte natürlich zu seiner Frau halten, ist aber im Zweifel. Im Übrigen ist er von diesem Thema wahnsinnig genervt und auch ein bisschen konfliktscheu. Die Kinder bekommen schon Nahrungsergänzungsmittel, weil die Mutter denkt, dass dies für sie gut ist.

Schlimm finde ich diesen Widerspruch: Die Vorstellung davon, gesund zu leben, das viele Essen vom Imbiss oder aus dem Restaurant und dann der Vorwurf an mich, dass ich für die Bauchschmerzen verantwortlich sein soll.

Natürlich bete ich für die Situation. Was würdet Ihr mir raten?

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Apr 08, 23

Wir sind Eltern von vier Kindern, zwei im Grundschulalter, zwei im Kindergartenalter. 

Alle unsere Kinder haben einen freien christlichen Kindergarten besucht beziehungsweise besuchen ihn noch. Wir haben uns aber gegen die freie christliche Schule entschieden, da wir wollten, das unsere Kinder mit Kindern aus allen gesellschaftlichen Gruppen in Kontakt kommen. Unser ältester hat in der Grundschule gute Erfahrungen gemacht.
Unser zweitältester jedoch hat seit den letzten Herbstferien eine intolerante Lehrerin, die immer wieder andere Lebenseinstellungen und Glaubensvorstellungen abwertet.

So wurde unser Sohn gefragt, wie er sich die berufliche Zukunft vorstelle. Er berichtete, dass er gerne ein christlicher Musiker sein würde. Mit seiner Musik wolle er die Menschen für Jesus begeistern. Seine Lehrerin hat ihn ausgelacht. Er war am Boden zerstört.

Dies passiert nicht nur uns. Auch muslimische Mütter haben wir darüber berichtet. Muslimische Kinder wurden wegen ihrer traditionellen Kleidung verspottet.

Meine Nichte, im übrigen nicht in einer Freikirche, lud uns zur Taufe ihres Kindes ein. Gleichzeitig zufällig ihr 19 Geburtstag. Für seine Lehrerin war es ein Anlass sich negativ über Freikirchen, junge Eltern und Kindertaufen zu äußern.

Unsere Kinder sind nicht getauft, weil wir Taufen in jungem Alter ablehnen. Sie sollen sich als mündige Erwachsene entscheiden.

Trotzdem bin ich bestürzt über das unprofessionelle Verhalten dieser Lehrerin. Ich möchte das Thema beim nächsten Elternsprechtag zur Sprache bringen. Wie gehe ich vor?

 

Vielen Dank für eure Antworten. Be blessed!

19
505
Mrz 14, 23

Welche Erfahrungen habt ihr als Mitglieder von freien evangelischen Gemeinden mit den Schulen eurer Kinder gemacht? Wurde euer Glaube respektiert?
Besuchen eure Kinder staatliche oder freie christliche Schulen (staatlich anerkannte Privatschulen)?

2
438
Mrz 12, 23


[Anmerkung: der TE hat um Löschung seiner Beiträge gebeten. Das ist leider nicht möglich, ohne damit quasi den ganzen Thread zu zerstören, was auch die Arbeit, Zeit und Gedanken der vielen Antwortenden vernichten würde. Daher habe ich die Texte des TE stark gekürzt "[...]", damit er nicht mehr identifizierbar ist. Freundliche Grüße fr:-)sch80-mod]

Hallo,

ich weiß gar nicht warum ich es hier schreibe, vermutlich weil die Ratschläge nicht christlicher Ratgeber nicht mit meinem Glauben zu vereinbaren sind und was dort so alles als "normal" deklariert und empfohlen wird, mir Angst macht.

Nun. Ich bin seit [...] Jahren verheiratet und bin mit meiner Frau [...noch länger...] zusammen. [...] Wir haben geheiratet und seit dem auch Kinder. [...] Nur leider haben wir seit langem kaum noch Intimität. Körperliche Liebe. Sex. Meine Frau scheint einfach kein verlangen mehr zu haben. Dieser Prozess war schleichend. Über Jahre. Immer weniger und weniger. [...]  Aber auch nur wenn ich bettel oder energisch bin und es regelrecht einfordere. [...] Ich bin seelisch am Ende. Ich kann so nicht mehr mit ihr weiterleben. Es ist, als hätte ich eine WG mit einem Kumpel und wir erziehen nebenbei gemeinsam Kinder.

[...]

Ich denke schon über Trennung nach. Aber das würde meine Kinder traumatisierten. Und nur der Kinderwegen eine Lüge leben? Das machen vermutlich viel mehr Paare als man glaubt, aber ich habe Bedürfnisse. Meine Libido ist sehr stark. Ich könnte Täglich und sogar mehrfach täglich. Ich will nur meine Frau und keine andere. 

[...]

Ich habe mit ihr über Trennung gesprochen. Eine offene Ehe. [...] Aber wir sind gläubige Christen und halten an der Bibel fest. Für sie kommt das alles nicht in Frage. Sie könnte so weiter leben. Ist doch alles okay so wie es ist. Ich erwische mich wie ich wieder heimlich trinke. Wenn ich betrunken bin vergesse ich das alles und die Situation lässt sich leichter verdrängen. [...]

Ich hatte gehofft, das unser gemeinsamer glaube und Gebete helfen werden. Im Moment sieht es aber nicht so aus.

So. Jetzt habe ich es mir von der Leber geschrieben. Ich halte es so zumindest kein weiteres Jahr aus. [...]

Wem geht es so ähnlich? Wer kennt diese Situation? Wie geht ihr damit um? Habt ihr Lösungen gefunden?

Bitte um Rat aber keine Schläge.

Vielen Dank!

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2,488
Nov 28, 22

Hallo Ihr alle,

 

mein Kleiner feiert nächsten Monat seinen ersten Geburtstag 🙂 Nun bin ich am Überlegen, wie ich ihn gestalte. Habt Ihr in Eurer Kindheit oder später bei Euren Kindern bestimmte Geburtstagstraditionen gehabt, die sich jedes Jahr wiederholt haben? Was hat Euch besonders gefallen? 

Ich kenne die Tradition des Geburtstagszug und überlege, das für den Kleinen zu kaufen. Nur: Wie lange kann man das machen? Ich habe gesehen, die Waggons hören oft nach 6/7 auf. Kann man da einfach welche dazukaufen?

Freue mich auf weitere Anregungen 🙂 

 

Viele Grüße

speedysweey 😎 

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Sep 06, 22

Hallo Jesus.de Forum,

ich bin neu hier und trage schon länger ein Problem mit mir rum.

Momentan lebe ich in einer festen Beziehung. Sie erfüllt mich und verändert mich im Positiven. Wir sehen uns auf Grund der Entfernung alle 4-6 Wochen. Eine Veränderung näher beeinander zu wohnen ist von beiden Seiten aus nicht möglich (viele private Grunde,die ich hier nicht aufzählen will). So verbringen wir viel Zeit über Videoanrufe und machen so gut es geht gemeinsame Sachen (Kochen, Vorträge anschauen und danach Austauschen, etc.)

Wenn ich zu Hause bin und allein mit meiner Partnerin telefoniere ist mein Penis erregt und ich habe Lust mit ihr zu schlafen, doch sie ist nicht vor Ort. Oft schlafe ich nachts schlecht. Am nächsten Tag bin ich müde und unkonzentriert. Mit meiner Partnerin rede ich darüber, aber sie kann mir keine Hilfe leisten. Mit Gott bin ich im Gebet, merke aber keine Veränderung.

Habt ihr damit Erfahrungen?

Da ich schüchtern bin wende ich mich anonym in diesem Forum an euch.

Bitte nur ernstgemeinte Antworten zum Thema Sexualität in Fernbeziehung. Ratschläge Richtung Umzug brauche ich nicht. Habe kein Vertrauen in Ärzte, die hormonelle Medikamente verschreiben und meine natürliche Sexualität unterdrücken.

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Jun 15, 22
Vorweg ich ( weiblich) bin mit einer Frau verheiratet und wir haben ein Kind zusammen. Das ist aber nicht die Problematik und soll auch nicht das Thema sein 😉 Das Problem ist, dass meine Frau keine Gefühle mehr für mich hat und gerade ihr ganzes Leben in Frage stellt. Wir sind schon fast zehn Jahre zusammen und jetzt haben wir die erste grosse Krise und ich habe Angst ,dass wir uns scheiden lassen. Denn das steht gerade im Raum. Ich habe schon die ganze letzte Zeit gemerkt das etwas nicht stimmt.Es gab keinen liebevollen Umgang mehr,keine Zärtlichkeiten. Hatte aber Angst das anzusprechen und heute habe ich mich getraut. Sie sagt ,sie weiß gerade nicht was sie will.Für mich hat sie gar keine Gefühle mehr und will auch gerade nicht daran arbeiten, dass es besser wird und auch für unseren Sohn ist im Moment auch nicht viel Liebe da. Sie weiß gar nicht ob sie dieses Leben so überhaupt wollte.Ich muss dazu sagen, dass sie vor Jahren den Wunsch nach Heirat und Kind hatte.Ich war da,als Scheidungskind,eher verhaltender. Ausserdem macht es ihr zu schaffen, dass sie nie alleine gelebt hat und sich nie " ausgelebt " hat. Mich trifft das alles sehr,weil ich sie sehr liebe. Wir waren auch schon in der Eheberatung, als es anfing zu kriseln. Aber zum Ende hin meinte die Beratern, dass meine Frau unbedingt alleine eine Therapie machen muss,weil sie Dinge aufarbeiten muss. Tja, das tut sie nur leider nicht.Auch jetzt nicht, auf meine Anfrage ob es denn nicht besser sei mal alles mit jmd. zu besprechen. Sie hat das schon mit einer Freundin besprochen und die hat ihr geraten vorerst auszuziehen. An sich vielleicht eine gute Idee,aber finanziell gerade nicht drin das wir zwei Wohnungen finanzieren bzw.ich alleine eine . Zu einer Freundin ziehen ist auch nicht möglich,da sie kein richtigen Freundeskreis hat. Und ich will nicht ausziehen und mein Kind bei ihr lassen und ich wüsste auch nicht wohin. Puh,ich weiss nicht was ich machen soll. Ihr den Freiraum geben, den sie braucht? Ihr sagen sie soll sich " ausleben "? Oder die Reissleine ziehen und gehen? Wenn ich sie frage was sie will, sagt sie sie will sich gerade einfach nicht festlegen ,sondern leben. Ich glaube ja,dass es egal ist was sie tut,solange sie bestimmte Dinge nicht aufgearbeitet hat,wird sie nie zur Ruhe kommen und sie braucht Gott. Aber von alledem will sie gerade nichts wissen.Vorher waren wie regelmäßig im Godi. Das Ganze zerrt sehr an mir,sich so ungeliebt und unbegehrt zu fühlen und es ja leider, für sie, auch zu sein 🙁 Und es geht ja jetzt auch schon seit ca 1,5 Jahren ,also meine Kraft ist auch so gut wie zu Ende
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Mai 13, 22

Mich würde interessieren, wie ihr eure Prioritäten setzt. Wir haben 4 Kinder davon 3 gemeinsame, die jüngste wurde im Februar geboren, entsprechend gibt es natürlich viele Aufgaben bei uns. Meine Frau ist gläubig, aber wir beten oder lesen leider sehr selten zusammen in Gottes Wort, was ich mir anders wünschen würde. Wir waren dieses Jahr bisher nur 3 mal im (Familien)gottesdienst, auch da meine Frau nicht geimpft ist und sich nicht um die Geburt mit Corona infizieren wollte und wir nach der Geburt viele Infekte hatten. Ich habe noch einen Hauskreis, der maximal alle 2 Wochen statt findet, in dem ich in diesem Jahr bisher 2 mal war von dem ich sehr viel geistlich mitnehme. Auch stille Zeit ist für mich aktuell eher eine Seltenheit, da meine Frau von mir erwartet für den Haushalt und die Kinder da zu sein, wenn ich nicht arbeite. Ich selbst merke, dass das auf mich und auch auf die Kinder einen Einfluss hat. So fragen mich meine Kinder gelegentlich mal über Jesus und wir haben gute Gespräche über den Glauben wenn ich zuvor geistliche Gemeinschaft hatte oder in der Bibel gelesen habe. Ansonsten ist das Interesse der Kinder an Jesus im Moment eher gering. Umgekehrt empfindet es meine Frau verantwortungslos, wenn ich sie um in den Hauskreis zu gehen, mit den Kindern allein lasse und ist meistens nicht mehr damit einverstanden, dass ich in den Hauskreis gehe. Wie setze ich hier die Prioritäten richtig? Ich möchte, dass meine Familie nicht geistlich verkümmert, brauche aus meiner Sicht dazu aber auch gelegentlich Austausch, damit ich etwas geben kann. Andererseits ist es natürlich auch wichtig meine Frau in den praktischen Herausforderungen zu unterstützen.

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Apr 24, 22

🙂

HerrNilson/komMODe

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Apr 16, 22
Frage steht oben. Ich meine die frage ernst. wie sieht es Gott /die Bibel? mein mann hat vor paar wochen die scheidung eingereicht, ist alkojoliker bin erleichtert dass die zehn jahre verbale gewalt rum sind. waren insgesamt 13 jahre verheiraet. haben 2 kinder, die die trennung bis jetzt echt gut westecken. es beten viele. ich fühle mich oft so einsam. das scheidungsjahr endet also mitte november 2022. Habe einen sehr sehr lieben mann kennengelertn, bzw kenne ihn schon lange. wir eissen beide, dass wr uns sehr mögen/verknallt sind. Es knistert so zwischen uns. Ich will NICHTS machen was gegen die Bibel ist. Soll ich den kontakt zu oihm ganz abbrechen bi s das scheidungsjahr zu ende ist?Ich weiss nicghr was die bibel sage, ab wann man geschieden ist, ab da wo er die scheidung eingereicht hat ober ab da in einem jahr wenn wir offiziell geschiedne sind? fühle mich si einsam. würdde den anderen mann (kumpel) so gerne mal in den arm nehmen aber ich denke es ist viel zu früh. sehne mich so nach einer umarmung /väterlichen/männlichen unmarmung, die umstände der scheidung sind katastrophal, mein mann hält sich nicht a die besuchsregeln, will jetzt zehn tage über weihnachten UND silvester die kind er haben, das mache ich nihct mit!!! die kids brauchen mich. jugednamt ist involviert. Bitte auf meine frage mit dem flirteen antworten. Wäre sogar eine beziehung währen ddem scheidungsjahr von der bibel her "erlaubt"? vom verstand her will ich in dem jahr nur auf jesus konzentrieren, in ihm wachsen, aber mein herz schreit nach einem mann, bzw. nach diesem bestimmteb, lieben mann, der auch jesus liebt und das gegenteil von meinem ex ist. Bin fix und fertig wegen der umstände der scheidung auf die ich jetzt hier nicht mäher eingehen kann.Shalom und danke
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Mrz 29, 22
Bin Mutter 2 Kinder. 4 und 6 Jahre alt. Unser Sohn 4 hat wahrscheinlich ADHS und befindet sich gerade in der Diagnostik und 2 Therapien. So ein Kind ist soooooo anstrengend. Mein Mann ist seit 2 Jahren arbeitslos mit Unterbrechung und das zerrt zusätzlich an unseren Nerven. Ich merke, dass meine Akkus total leer sind, kann nicht mehr. Unsere Kinder zehren soooo an meinen Nerven, ich kann einfach nicht mehr. Ich merke wie ich depressiv werde und einfach immer müde bin. Ich hab keine Ahnung wie ich wieder auftanken kann. Mal nen Spaziergang oder ist nen Tropfen auf den heißen Stein. Ich hab den Fehler gemacht und nichts für mich gemacht. Kein Hobby oder dergleichen. Aber ich habe am Ende vom Tag einfach keine Lust und Kraft mehr. Ich muss Fürsorge für mich treffen, aber ich weiß nicht wie. Gefühlt würde ich gerne 1 Monat ohne Kinder sein wollen. Und mir graut es sie großziehen zu müssen, weil ich es nicht kräftemässig schaffe. Wer hat eine Idee zum Auftanken oder halt ähnliches erlebt?
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1,230
Feb 19, 22
Was ist zu tun, wenn die eigene Ehefrau fremdgeht, es aber nicht zu gibt?
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1,465
Jan 27, 22
Auch bei ganz offensichtlich falschem Verhalten bringt mein Mann keine Entschuldigung über die Lippen. Das macht mich sehr traurig. Schon oft haben wir darüber geredet, aber er ist extrem stur. Wie kann ich da am besten reagieren?
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2,003
Dez 21, 21
Darf ich als Christ über eine Trennung nachdenken, wenn die Beziehung mich in einer Depression festhält. Und auch ärztlich festgestellt wird das die Beziehung mich psychisch noch mehr zerstört.
56
1,846
Aug 23, 21
Hallo ihr Lieben, ich bitte euch um Hilfe für eine Freundin, die ein kleines Kind hat. Sie weiß nicht, wie man auf dem PC oder Laptop einzelne Websiten blockieren kann, so dass ihr Kind keinen Zugriff mehr darauf hat zum Schutz. Wer könnte mir hier helfen? Wäre euch sehr dankbar. Viele liebe Grüße!
16
1,204
Jul 31, 21


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