Benachrichtigungen
Alles löschen

Geschichte einer Versöhnung


Ungehorsam
Themenstarter
Beiträge : 3336

Liebe Community-Gemeinde,

ich schaue gerade auf arte die Reportage "Geschichte einer Versöhnung - Hilfe aus Sachsen für Holocaust-Überlebende."

Ich verneige mich vor diesen Leuten, die nach Israel fahren und bedürftigen Shoah-Überlebenden die Wohnung renovieren. Dabei kommt es auch zu sehr berührenden Momenten.
Unbedingt ansehen!!

Antwort
6 Antworten
conversable
Beiträge : 1012

Ich konnte es nicht schauen, aber ich kenne die Organisation und schätze sie so sehr!
Wenn Liebe Hände und Füße bekommt!!

conversable antworten


Deborah71
Beiträge : 17850

Danke für den Tipp.

Habs in der Mediathek gefunden..
https://www.arte.tv/de/videos/090639-001-A/re-geschichte-einer-versoehnung/

deborah71 antworten
tristesse
Beiträge : 17941
Veröffentlicht von: @ungehorsam

Ich verneige mich vor diesen Leuten, die nach Israel fahren und bedürftigen Shoah-Überlebenden die Wohnung renovieren. Dabei kommt es auch zu sehr berührenden Momenten.
Unbedingt ansehen!!

Wir haben in der Gemeinde Leute, die jedes Jahr mehrere Wochen nach Israel fahren und dort in einem Heim für Holocaust Überlebende die Menschen besuchen und ihnen dienen.

Damit will ich die Menschen in Deinem Film nicht abwerten, sondern nur ergänzen, dass es davon mehrere gibt 😊

tristesse antworten
2 Antworten
Ungehorsam
(@ungehorsam)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 3336

Damit will ich die Menschen in Deinem Film nicht abwerten, sondern nur ergänzen, dass es davon mehrere gibt

Das ist doch wunderbar!

ungehorsam antworten
conversable
(@conversable)
Beigetreten : Vor 3 Jahren

Beiträge : 1012

👍🏼👍🏼👍🏼

conversable antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0
Veröffentlicht von: @ungehorsam

ich schaue gerade auf arte die Reportage "Geschichte einer Versöhnung - Hilfe aus Sachsen für Holocaust-Überlebende."

Auf meinen zwei Israel Reisen durften wir auch Organistionen besuchen, die sich für Holocaust Überlebende in einem speziellen Altersheim für die einsetzten.
Da es aber kaum noch lebende Holocaust Opfer gibt, war das Heim inzwischen auch schon für andere Israelis geöffnet, die vom Schicksal halt materiell nicht so gesegnet sind.

Anonymous antworten
Teilen: