Zuletzt gesehener Film #37
Hallo Filmfans,
hat etwas gedauert, aber hier kommt der neue Thread *taaadaaaa*:
Ausgetauscht wird hier über gesehene Filme, egal ob Kino, DVD, BlueRay, Streamingdienste oder Fernsehen.
Bitte schreibt in die Betreffzeile den Titel des gesehenen Films und wer mag, kann eine Kritik, eine Einschätzung oder einen Trailer posten.
Bitte beachtet bei Beschreibungen zu Filmen:
Inhalte des Filmes, die über die offiziellen Beschreibungen der Filmhandlung hinausgehen, bitte mit einer "Spoiler" Warnung im Betreff versehen, damit diejenigen, die überrascht werden wollen, weiterklicken können.
Mein Motto: lieber einmal zu viel spoilern als einmal zu viel verraten 😀
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Spoilerwarnung
Für Tatort-und Polizeiruf Fans gibt es inzwischen einen eigenen Thread:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/tatort-polizeiruf-2018-2019.html
Ebenso sollen hier keine Serien gepostet werden, weil das einfach den Rahmen des Threads sprengen würde, dafür gibt es den Serienthread:
https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/der-neue-serienthread-2020.html
Ob ein mehrteiliger Film eine Serie ist oder nicht kann jeder für sich selbst definieren.
Viel Spaß uns allen.
Trissi ❤
Kurzer Prozess - Righteous Kill
... kam gestern auf 3 Sat. 😉
Habe mich gefreut, mal wieder einen Film mit Robert de Niro und Al Pacino zu sehen.
Nun - allzu viel habe ich nicht erwartet und wurde daher auch nicht enttäuscht.
Für einen richtig guten Thriller fehlt ihm aber ein bißchen das gewisse Etwas. Gute Darsteller, etwas künstlich verwickelte Story und für meinen Geschmack zu vorhersehbar.
Oder um es mit Tristesses Worten zu sagen:
3 von 5 schimmernden Polizeimarken, aber ohne Donut obenfrauf.
Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
https://www.youtube.com/watch?v=D00wvd3TncI
Zurecht mit sind Sam Rockwell und Frances McDermand mit Oscars bedacht worden, die Liste der Auszeichnungen ist lang.
Ich überlege, welche Beschreibung diesem Film gerecht wird. An sich muss man den einfach sehen und auf sich wirken lassen. Sehr intensiv, mitunter auch schmerzhaft, aber gespickt mit kleinen, feinen Absurditäten, die einem den Film zwischendurch leichter machen. Sonst wäre man irgendwann von der Traurigkeit der Geschichte überwältigt.
Großartig besetzt, genug überraschende Wendungen, um es nicht zu übertreiben, aber die Spannung aufrecht zu erhalten und ein sehr feiner Soundtrack. Immer wenn ich dachte, ich kann die Situation der Protagonisten nicht ertragen, setzte die Musik ein und trug mich aus der Stimmung raus.
Toller Film. Für mich einer der besten, die ich dies Jahr gesehen habe.
Ouh, mit Peter Dinklage und Woody Harrelson!!!
Wie ist der an mir vorbeigekommen?
Die Tribute von Panem Teil V
steht tatsächlich in den Startlöchern
https://www.glamour.de/stars/film/news-tribute-von-panem-prequel
Aber zuerst kommt im mai das Buch..
Ok, mal sehen ob ich mich auf das eine oder das andere einlasse
Mal schauen, ob sie das ohne Jennifer Lawrence hinbekommen. Mal abgesehen davon frag ich mich wie sie Donald Sutherland 60 Jahre jünger bekommen wollen.
Beide werden nicht mitspielen..
Katness ist ja nicht geboren und Snow ist 18 Jahre alt...
Das dürfte den allerbesten Maskenbildner überfordern..😀
Veröffentlicht von: @distelnickSnow ist 18 Jahre alt..
Vieleicht könnt man ja Sutherland als Großpapa Snow mitspielen lassen
Wie er dann Lagerfeuergeschichten aus der Anfangszeit von oder vor der Gründung von Panem erzählt.
Aber ob der Stoff ohne Jenny L. funktioniert... schaun mer mal
Ich gucke es mir an ...
Das war ja eine Frage bei mir, wie es mit Panem angefangen hat..
Und wie jemand wie Snow so wird..
Die Szenen mit der Enkeltochter waren schon gruselig
Veröffentlicht von: @distelnickDas war ja eine Frage bei mir, wie es mit Panem angefangen hat..
Was ich nie so anz verstanden hab, bzw mir immer sehr *unüberlegt* konzipiert erschien, war das mit den Distrikten
Sind das jetzt 13 über die ganze USA verteilte Konglomerate
Ajuch wenn ich diese Karte gefunden hab
?downsize=600:*&output-format=auto&output-quality=auto
wo jeder Distrikt (scheinbar steht ein nicht unerheblicher Teil Nordamerikas unter Wasser) recht respektable Grösse hat.
Trotzdem scheint sich doch alles örtlich sehr konzentriert abzuspielen
Distrikt 12 schein ja kaum mehr grösser wie Essen oder Bochum zu sein
Veröffentlicht von: @distelnickIch gucke es mir an ...
Ich denke, ich werde der Sache auch eine Chance geben..
Erst einmal als Lesefutter für den Mai. Auch wenn das Buch mit 26.- recht happig scheint
Ich guck es auch, aber ob ich dafür ins Kino gehe, weiß ich nicht 😊
Terminator 6, dark fate
Ach schön.
Die Handlung ist jetzt nichts neues...
Es gab sehr viel Geballere, und Verfolgungsjagten in allen erdenklichen Szenarien.
Die beiden jungen, neuen Darsteller waren blass und irgendwie nichtssagend ..
Aber es war herrlich Linda und Arnie zu sehen ... Ich habe jede Sekunde mit ihnen genossen.
Wunderbar, wenn man einfach nur sinnfrei und ohne Tiefsinn was gucken will.
Ich fand die Geschichte schon nach dem zweiten Teil zu Ende erzählt und hätte es dann dabei belassen. Der Rest ist doch nur noch Geldmacherei oder?
Veröffentlicht von: @tristesseIch fand die Geschichte schon nach dem zweiten Teil zu Ende erzählt und hätte es dann dabei belassen. Der Rest ist doch nur noch Geldmacherei oder?
Nanu, ist denn Kino nicht immer Geldmacherei...?
Ich fand es damals schon interessant, was die Hintergrundgeschichte für Möglichkeiten bot. Mich hat schon damals interessiert, wie es wohl in dieser postapokalyptischen Welt aussah und was für Geschichten man da erzählen könnte... später wurde das dann ja auch gemacht, wobei ich das eher enttäuschend fand. Auch die restlichen Teile waren ja eher etwas chaotisch zusammengestrickt.
Terminator 6 werde ich mir wohl auch irgendwann ansehen, mal sehen wie gut es die Sache abschliesst...
Veröffentlicht von: @lucan-7Nanu, ist denn Kino nicht immer Geldmacherei...?
Nein?
Es gibt Filme, da merkt man genau, ob jemand nur Geld machen oder einen guten Film machen wollte 😊 Bestes Beispiel Matrix. Da hätte man nach dem ersten Teil aufhören müssen und der zweite und dritte Teil waren im Prinzip nur noch ein Aufguß, der nicht sehr gut angekommen ist. Speed 2 ist auch so ein Film. Lieblos, Ideenlos, Enttäuschend. Independence 2, die letzten beiden Bourne Filme, Jupiter Descending (da sieht man sogar den Schauspielern an, dass es ihnen peinlich war), etc. Inzwischen finde ich das auch bei den letzten Schweighöfer oder Melissa McCarthy Filmen, die machen immer dasselbe, was schon letztes Mal funktioniert hat.
Und dagegen stehen dann Filme wie Avatar (ich bin nicht begeistert, dass es davon weitere Teile geben soll), Titanic, Herr der Ringe, Green Book, Braveheart, Der mit dem Wolf tanzt .. es gibt einfach so Filme, da merkt man, dass der Regisseur und das Team mit Leidenschaft dran gegangen sind.
Veröffentlicht von: @lucan-7Ich fand es damals schon interessant, was die Hintergrundgeschichte für Möglichkeiten bot. Mich hat schon damals interessiert, wie es wohl in dieser postapokalyptischen Welt aussah und was für Geschichten man da erzählen könnte... später wurde das dann ja auch gemacht, wobei ich das eher enttäuschend fand. Auch die restlichen Teile waren ja eher etwas chaotisch zusammengestrickt.
Genau das meine und kritisiere ich. Es ist ja nichts verwerfliches daran, ein gutes Thema weiterzudenken, aber wenn die Qualität und die Kreativität des ersten oder zweitenTeiles nicht mehr erreicht wird, sollte man aufhören.
Aber vielleicht ist Arnie ja so schlecht, dass er nichts anderes mehr spielen kann bzw. keine andere Rolle mehr bekommt? Das ist wie beim fünften Rocky oder Rambo Aufguss 😊 Stirb langsam ist auch so ein Fall... da war der dritte noch richtig gut, aber beim vierten wurde es mir dann auch langweilig. Wenn die Schauspieler so alt werden, dass die Söhne übernehmen müssen, ist sowieso der Zenit erreicht 😊
Das ist jetzt natürlich ein Thema, das einen eigenen Thread wert wäre...
Zunächst mal schliesst sich "Geldmacherei" und "künstlerischer Anspruch" nicht zwangsläufig aus, im besten Fall geht beides Hand in Hand... dann bekommt jemand, der mit Leidenschaft dabei ist, ein großes Budget in die Hand, die Leute lieben den Film, und alle sind glücklich.
Die Filme wie Avatar oder Titanic sind allerdings von vornherein maximal auf Gewinn gebürstet... der künstlerische Anspruch beschränkt sich da allein auf die Umsetzung, aber sicher nicht auf den Hintergrund oder die erzählte Geschichte.
Und versteh' mich nicht falsch... ich mag die Filme auch, und wenn ein Film gut gemacht ist, dann merkt man nicht, dass er nach Schema F gestrickt ist. Wobei viele Filme eben leider nicht gut gemacht sind...
Aber große Produktionen, die allein einen künstlerischen Anspruch haben, ohne auf Gewinne abzuzielen? Wer sollte dafür Geld zur Verfügung stellen?
Natürlich gibt es dafür Filmförderung und dergleichen, wo ein gewisses Budget zur Verfügung steht, mit dem sich das ein oder andere Talent austoben kann. Da gibt es ab und zu mal die ein oder andere Perle, aber wenn es dann zu sehr vom gewohnten Schema abweicht (Also absolut nicht mehr kommerziell ist), dann haben diese Filme auch nur für ein sehr begrenztes Publikum einen Wert. Wozu ich mich dann nicht unbedingt zählen würde.
Hi,
Veröffentlicht von: @lucan-7Zunächst mal schliesst sich "Geldmacherei" und "künstlerischer Anspruch" nicht zwangsläufig aus, im besten Fall geht beides Hand in Hand... dann bekommt jemand, der mit Leidenschaft dabei ist, ein großes Budget in die Hand, die Leute lieben den Film, und alle sind glücklich.
Hab ich auch nicht behauptet. Ich hab eigentlich ziemlich klar von den Filmen gesprochen, wo kein künstlerischer Anspruch mehr zu finden ist, weil auch keiner beabsichtigt war 😊
Veröffentlicht von: @lucan-7Die Filme wie Avatar oder Titanic sind allerdings von vornherein maximal auf Gewinn gebürstet... der künstlerische Anspruch beschränkt sich da allein auf die Umsetzung, aber sicher nicht auf den Hintergrund oder die erzählte Geschichte.
Weißt Du woher?
Veröffentlicht von: @lucan-7Aber große Produktionen, die allein einen künstlerischen Anspruch haben, ohne auf Gewinne abzuzielen? Wer sollte dafür Geld zur Verfügung stellen?
Ich hab nie behauptet, dass ein künstlerisch gedachter Film nicht Gewinn abwerfen darf und soll.
Veröffentlicht von: @tristesseHab ich auch nicht behauptet. Ich hab eigentlich ziemlich klar von den Filmen gesprochen, wo kein künstlerischer Anspruch mehr zu finden ist, weil auch keiner beabsichtigt war
Da frage ich mich doch, wie genau sich dieser "künstlerische Anspruch" denn bemerkbar macht. Denn letztlich geht es bei Filmen immer darum, die Menschen zu beeindrucken, damit der Film ein Erfolg wird und mehr Leute ins Kino gehen. Wenn man das im Hinterkopf hat... ist das dann noch "künsterlischer Anspruch"? Oder setzt das voraus, dass man dabei auf keinen Fall ans Geld denkt?
Ich denke, das geht meistens Hand in Hand.
Und Filme, die voll auf "Kommerz" getrimmt sind machen ja auch nichts anderes. Die wollen genau das machen, was beim Publikum ankommt. Nur dass da halt kein "Künstler" Regie führt, sondern eine Pappnase, die nach Schema F dreht. Aber das stellt sich ja meist erst hinterher raus...
Veröffentlicht von: @tristesseWeißt Du woher?
Sowohl Avatar wie auch Titanic erzählen eine ganz simple Hintergrundstory wie aus dem Lehrbuch... da werden keine Risiken eingegangen, die Geschichten sind simpel durchkonstruiert.
Nur in der Darstellung der Welt bzw, bei Dingen wie Schnitt und Kameraeinstellungen hat man sich dann künsterlisch betätigt... aber auch da wurde nichts dem Zufall überlassen. In Avatar findet sich im Grunde nicht viel Neues, die ganze Technik wurde im Grunde aus dem Film "Aliens" übernommen, der ja auch von Cameron gedreht wurde... und auch die Elemente der Welt von Pandora wurden aus allen möglichen bekannten Elementen zusammengestrickt (wikipedia nennt dabei John Carter, Tarzan oder Pocahontas als Inspiration).
Versteh' mich nicht falsch, ich mochte den Film damals sehr und habe meine künftige Frau gleich nochmal ins Kino geschleppt, weil ich der Meinung war, dass sie den Film unbedingt sehen muss... aber "künstlerisch" im Sinne von "nicht kommerziell" ist dieser Film nun absolut nicht. Die Geschichte ist simpel und nicht sonderlich tiefgängig... da wollte man eben kein Risiko eingehen.
Veröffentlicht von: @tristesseIch hab nie behauptet, dass ein künstlerisch gedachter Film nicht Gewinn abwerfen darf und soll.
Aber ist er noch "künstlerisch gedacht", wenn das von Anfang an die Absicht war...?
Aber um dir mal ein Beispiel zu geben, welche Filme für mich künstlerisch anspruchsvoll sind: In jedem Fall alle Filme der japanischen Ghibli- Studios. Die sind kommerziell sehr erfolgreich, abr nicht so wie sie hätten sein können... der künstlerische Anspruch hatte hier immer Vorrang. Was man daran erkennt, dass die Ghibli Studios nie genug Geld verdienten, um sich einen Flop leisten zu können... teilweise konnten sie ihr Mitarbeiter kaum bezahlen, um einen Film fertig zu stellen.
Danke für Deine Gedanken, aber mir wird es zu sehr off topic. Das ist mir das Thema nicht Wert 😊
Joa.... Sicher...
Ist wie bei Alien.
Da ist die Geschichte ja auch immer die Gleiche .. man fliegt zu einem Planeten, und dann werden alle dahingemetzelt...
Mal ist der Android für dich , mal nicht.
Ich mag sie trotzdem irgendwie...
Book of Eli
...mal wieder gesehen.
Cooler Endzeitthriller mit Denzel Washington und Gary Oldman.
In einer postapokalyptischen Welt herrschen Zustände wie bei Mad Max. Ein einsamer Wanderer ist auf dem Weg nach Westen und gerät auf seiner Reise mit einem Bandenboss ins Gehege.
Letzterer sucht ein Buch, welches er im Besitz von Eli vermutet.
Mir hat der Film wegen seinem durchgängigen Look gut gefallen. Die Story an sich hat ein paar Logiklücken und einen etwas zu spirituellen Anstrich ohne dabei konsequent zu sein. Aber was solls - die Action ist cool und ein paar Überraschungen hat der Film auch parat.
Mir hat das gefallen.
Ich bin ganz großer Denzel Washington Fan, aber an den hab ich mich noch nicht so ran getraut. Ich hab Angst, dass der zu dystopisch und düster ist.
Also wenn Du Terminator angucken kannst, kannst Du auch Book of Eli anschauen. 😉
Veröffentlicht von: @groffinund einen etwas zu spirituellen Anstrich
Naaa ja. Eigentlich wird ja (durch die Figur Garry Oldmans) nur eine recht banale Rolle angedeutet, als "Bedienungsanleitung zum Machterhalt" und in einer 5 Sekunden Sequenz wird das Buch um das es geht derart banalisiert, das es auch um eine Reperaturanleitung für eine Suzuki GS500 E Bj. 1998 hätte gehen können.
Den "spirituellen" Spökes zu beginn hätt es da nicht bedurft.
Der spirituelle Anstrich kommt stark durch die Figur des Eli, der ja eine Stimme hört, die ihm das Buch zeigt und ihn anschließend 30 Jahre umherwandern lässt, damit er den Inhalt auswendig lernen kann.
Auch später spricht - offensichtlich Gott - zu Eli und bewahrt ihn vor einem frühzeitigen Ende. Obwohl die Bibel später neben den Tanach und Koran ins Regal gestellt wird, wird im Film deutlich, dass hier eine höhere Macht am Werk ist.
Mir gefällt das ganz gut, aber andere können sich dadurch zurecht missioniert fühlen.
In Time
Geld ist nicht mehr wichtig. Die Währung heisst Lebenszeit
Die Menschen haben einen Timer auf dem Unterarm. Alle werden 25 jahre alt und dann hat man nur noch 365 Tage *auf dem Konto*
Fällt der Timer auf Null ist man auf der Stelle tot
So wie die Miete und das Bus Ticket Lebenszeit kosten, kann man welche Hinzuverdienen, verschenken, stehlen oder damit Handeln.
Damit dass Leben der Reicheren, bis hin tzu denen die potentiell unsterblich sind, nicht zu sehr belastet wird, gibt es noch eine strikte Segration der Schichten in verschiedene Zeitzonen.
Was man als Kapitalismuskritik, Kritik am Bankenwesen im Rahmen der Finanzkrise 2008 hätte machen können, endet als simpel strukturiertes Roadmovie mit ein paar Stockholmsyndrom *Bonny and Clyde* / *Pumpkin and Honey Bunny * Momenten
Schade eigentlich
Ja, der Film hätte von der Idee her mehr Potential gehabt.
Justin Timberlake und Amanda sind für sich gesehen vielleicht gar nicht mal schlechte Schauspieler, aber beide zusammen war irgendwie ein Griff ins Klo. So wirkt das ganze distanziert und aufgesetzt. Als Zuschauer bleibt man zwar nicht gelangweilt aber trotzdem seltsam lethargisch zurück. 😉
Ich fand es etwas lahm gegen Ende, aber ich mag Justin Timberlake.