Frauencafe 2026
Liebe Frauen, Gott hat gesagt: „Siehe, ich mache alles neu!“ Off. 21,5
Unter diesem Motto möchte ich auch das Frauencafe für 2026 eröffnen.
Die diesjährige Jahreslosung steht in der Offenbarung, im Kapitel über den neuen Himmel und die neue Erde, über das neue Jerusalem.
Den alten Himmel und die alte Erde wird es irgendwann nicht mehr geben. Stattdessen Trost, Heilung und Licht und Gott wird am Ende unter den Menschen wohnen.
Ein tröstlicher und beruhigender Gedanke, finde ich.
Vor allem, dass Gott selbst das Neue schafft und nicht ich es muss.
Ich könnte das auch gar nicht.
Wie oft aber verrenne ich mich trotzdem noch, weil ich meine, ich müsste dafür sorgen, das xy geschieht/passiert.
Oder ich hätte irgendwie Verantwortung für die Taten oder Entscheidungen anderer.
Auch eine Form von Hochmut oder Stolz, selber schaffen, selbst tun.
Als jemand, die damit aufgewachsen ist, dass man möglichst unabhängig zu sein hätte, erfahrene Güte „wiedergutgemacht“ werden müsste, sehe ich da immer mal wieder die Gefahr, das Ruder nicht aus der Hand geben zu wollen. Bloß keine Schwäche zeigen.
Aber auch eigene Hilflosigkeit, weil ich teilweise gar nicht wusste, wie es gehen konnte, wenn man selbst nicht kann. Lernen musste/durfte, Hilfe anzunehmen.
Gott sei Dank ist da bereits einiges neu geworden.
Aber es gibt trotzdem immer noch ab und an „Geburtswehen“.
Doch irgendwann werden auch die vergangen sein und das alte liegt gänzlich hinter mir/hinter uns.
Gott sei Dank und Ihm alle Ehre dafür!
Er ist und er handelt.
Also möchte ich euch und mich einladen, dem allmächtigen Schöpfergott zu vertrauen. Zunächst für das eigene Leben.
Dass Er Neues schafft und das gute Werk, das er in uns begonnen hat, auch vollenden wird.
Dass Er aber auch um die Geschicke aller Menschen und der Welt weiß und Seinen Plan vollenden wird. Und dass es am Ende gut sein wird. Auch wenn man jetzt scheinbar nur das tobende Chaos sieht.
Das diesjährige Frauencafe bei Jesus.de könnte ein Ort sein, an dem Frauen
sich gegenseitig ermutigen Gott zu vertrauen,
lernen, Neues das bereits wächst, zu erkennen und das vielleicht auch miteinander zu teilen,
aber auch einfach mal Kraft tanken oder loslassen können um sich an einem heißen Tee, Kaffee oder sonstigem Getränk zu erfreuen.
Wie immer ist das Café voller Köstlichkeiten und weil gerade Sylvester war, reiche ich etwas verspätet eine Platte leckerer verschieden gefüllter Berliner und eine Runde alkoholfreien Sekt zum Latte Macciato oder auch zum Chai.
Bedient euch und lasst es euch gut gehen.
Ich selbst werde mit einen Berliner mit Moccafüllung zu einem Cappuccino nehmen.
Greift zu!
Wie immer auch der Hinweis/die Bitte an die Herren, dieses Café als reinen Frauenraum stehen zu lassen. Mitlesen ok, Posten aber bitte nicht.
Danke.
So, die Arbeitswelt hat mich wieder. Der Doc war heute sehr zufrieden mit mir und meinem Gang. 🙂 Er hat gestaunt, wie schnell das ging, so gut zu laufen, wo er das letzte Mal (vor vier Wochen?) soo unzufrieden war (mit Gang und auch mit dem Hausarzt, der mir längst hätte Physio/KG verschreiben können, es aber nicht hatte).
Ich bin so dankbar, eine Chefin zu haben, die mich aus dem "normalen Stress" erstmal rausnimmt - zumindest morgen. 😀 Wir reden dann morgen nochmal über die nächste(n) Woche(n).
Na klar, bin ich dankbar, weil mir hier zu Hause schon die Decke uffn Kopp fällt. Und na klar bin ich dankbar, aus dem Krankengeld raus zu sein (von der Kasse hab ich noch immer keine Zahlung erhalten). Na klar freue ich mich auf die Kollegen, auf das nicht mehr so ganz alleine (hier zu Hause) rumhocken. 😀 😉 Und endlich wieder nen geregelten Alltag zu haben.
Witzig is aber schon, dass ich bei kleineren Strecken ab und an "stutze" und denke ... hm es fehlt doch irgendwas, irgendwas haste vergessen ... und mir dann auffällt, ach mensch, die Stützen, aber die nehm ich nur noch für längere Strecken. Vielleicht nehme ich sie morgen noch mit, falls ich zum Abend hin "kraftloser" werde und die dann gut gebrauchen kann. Mal schauen. Fahrrad habe ich mir für später aufgehoben. Wenn ich schon wieder richtig laufen kann, will ich natürlich auch laufen. 😉 😀
Dann werde ich einen neuen Alltag für die nächste Zeit aufbauen müssen, wo ich dann KG und T-RENA mit der Arbeit unter einen Hut bringen muss. Aber erstmal Gespräch mit der Chefin abwarten, was ich mit ihr so verhandeln kann ...
Ihr glaubt ja gar nicht, was das für ein "erhebendes" Gefühl sein kann, nach ungefähr 3 Monaten endlich mal wieder mit den eigenen Händen den Fuß waschen zu können. 😆 Mit Hilfsmitteln, ja ... aber mit den eigenen Händen ... immer noch mit Hängen und Würgen sozusagen und viel Dehnung und Vorsicht, aber ich kam ran ... jaaaaaaaa ... abgetrocknet dann doch eher noch nach "alter Manier" mit Hilfsmittel á la, uffet Handtuch mit dem anderen Fuß rufftreten und die Zehenzwischenräume an der entstandenen Kante trocknen. 😉
Ich werde heute mal auf die Leiter steigen und mein neues "Lager" für Handtücher und WC-Papier im Bad neu bestücken ... mal schauen, wie sich das anfühlt, ob ich sicher stehe oder noch wackelig bin. Ich bin guten Mutes ...
Für "mich" cool, für "meine Hüfte" etwas anstrengend. Ich war froh, die Stützen mitgenommen zu haben für abends. Die hatte ich auch gebraucht, hatte kaum noch Kraft und merke, was ich anders machen muss.
Mal schauen, wie es diese Woche so ist. Ich hab das Glück, im Homeoffice arbeiten zu können, so dass ich es heute und morgen besser mit den Trainingsterminen und der Krankengymnastik hinbekomme. Freitag (s hab ich auch Training) teste ich mal an, ob ich das hinkriege, um 8 Uhr schon mit Training zu starten - muss ja auch ne halbe Stunde hin und vorher möglichst auch wach sein 😆 , entsprechend Klamotten zum Umziehen mitnehmen (immer noch alles im Rucksack, weil ich die Stützen noch dabei habe für den Notfall sozusagen) und gefrühstückt haben 😳😬🥴😄, damit ich anschließend gleich ins Büro fahren kann. Sollte der Test nicht so gut laufen, muss ich auf einmal die Woche Training runterfahren. - Sowas hatte ich ja auch noch nie und es bleibt ja die nächsten Wochen so ... Also wieder eine Umstellung ... 🤪 😬 (ich mag sowas ja nicht besonders), aber man gewöhnt sich ja an allem <-- auch am Dativ *scherzt*
"Schlimmer" war es dann Samstag - Tag danach -, da fuhr ich zu meinen Eltern, dann mit ihnen und ihrem Auto zu Freunden, wo wir zum Mittag und Kaffee eingeladen waren. Ich muss ja immer erstmal ne gute Stunde zu den Eltern gurken und dann leider auch wieder zurück. Das war es mir aber wert. Die Freunde würden die Eltern auch abholen, damit ich geradewegs zu ihnen fahren kann, was kürzer wäre, aber am Morgen zu sagen, hej holt sie mal ab, wo wir ja Mittag schon da sein wollten/sollten, dann hätten sie keinen Vormittag mehr gehabt, sie fahren auch ca 45 Minuten hin und dann eben auch wieder zurück ... und am frühen Abend nochmal dasselbe. Auch wenn sie es gern tun, mir war das nichts. Da bin ich lieber viel unterwegs und gönne es allen anderen.
Wider erwarten war das Wetter nett, die Sonne kam überraschend raus und der Regen blieb verschwunden, weshalb wir zwar nicht wie vorher gewollt zur Mühle und Bäckerei und Hofladen fuhren, aber spazieren gingen. Ich ließ die Stützen im Haus. Die kleine Runde war nicht lang, aber ich merkte, wie anstrengend sie war für meine Hüfte und ich mehr und mehr in die Schonhaltung abrutschte. Meine Cousine (Physio) warnte ja, dass das nicht gut sei und ich deshalb dann die Stützen bräuchte, aber nu waren wir ohne unterwegs und ich musste durchhalten. Meine Mom läuft halt durch die Herzgeschichte sehr langsam, was für mich noch zusätzlich anstrengend ist. Irgendwann setzte sie sich auf ihren neuen Rollator (auch mal nach Jahrzehnten in ihrer Größe) und ich schob sie heimwärts, zumal ihr Zuckerpiepsi sich schon meldete und der weit unten war. Wir haben es aber hinbekommen. Dann saßen wir noch ne Weile einfach draußen uffe Banke und genossen das Wetter und die Gespräche ... Nach Hause zurück war ich dann wieder froh, die Stützen gehabt zu haben.
Bei beidem merkte ich, wie sehr ich mich dann doch wieder stützte, damit war ich eigentlich ja schon durch. Jetzt hoffe ich, dass die Überanstrengung keine großen Folgen hat. Da ich zwischendurch noch erkrankte (grippaler Infekt/leichte Bronchitis), fiel auch das Training und die KG aus ... ich muss gleich wieder hin, bin gespannt, was meine Hüfte dazu sagt. 🙂
So, jetzt mal fertigmachen und irgendwas frühstücken und los ...
Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis du die Stützen nicht mehr zur Sicherheit brauchst.
Jedenfalls hast du an dem genauen Bericht eine Vergleichsmöglichkeit, wie dieselbe Belastung nächste Woche schon leichter geht. Und in absehbarer Zeit brauchst du die Stützen nicht mehr, läufst ganz normal los und plötzlich fällt dir ein: da war doch noch was.... Stützen.... was ist das, kann man das essen (Scherz).
Mit homeoffice ist das prima, da kannst du die Belastung dosieren.
Immer lammsam voran 🙂
Doch, aber ich kann nicht alle Zehe abspreizen, sodass die Luft überall rankäme ...
Wunderschöne Herbstsonne nach dem Sturm. Ich kann sogar noch die Wäsche draussen aufhängen.
Heute kommt der Druckeinkochtopf. Der ist nötig für Gemüse, die den ph-WErt von 4.6 in Richtung 7 überschreiten, damit sie sicher eingekocht sind. Damit kann ich den Frostschrank entlasten und habe weniger Verluste bei Stromausfall.
Neulich war ein Zwischenfall mit dem Froster... aber noch nicht im Plusbereich... das bestärkte mich in dem Entschluß, diese Einkochtechnik aufzunehmen. Nicht jedes Gemüse eignet sich zum Fermentieren (säuerlich) oder Trocknen. So könnte ich nun auch fertigen Grünkohl und Möhren einkochen, ohne dass sich ein Verderb entwickelt. An Fleisch traue ich mich noch nicht ran.
Ums Vorderhaus herum gruselts. Die Mieter haben Hallo-Wien dekoriert 😉 Aufgrund ihrer Berufe haben sie viel Kontakt mit Kindern und sehen das Ganze als Riesenspaß. Unser Ding ist das nicht. Und die angekündigten Randaledemos, die Hallo-Wien für ihre Zwecke benutzen wollen in verschiedenen Städten, sind nicht förderlich für Spaßgedanken.
Hmmmm, da fällt mir der Geschmack von Grünkohl auf ner Pizza ein ... lecker. 🙂 Ich dachte auch heute erstmals ans Trocknen ... sodass nichts mehr "schlecht" wird ... is ja Geldverschwendung.
Ich fuhr mit Freunden mit der Fähre von Rügen aufs Festland. 😀 war ne kleine Schaukelei ... 😀 aber alles gut.
Grünkohl auf Pizza? klingt verinteressierlich. Gibt es da ein Rezept?
Noch 3 Zustellstopps zeigt das Mäusekino von DHL. Statt Auto geistert ein Gespenst-Icon in der Anzeige 🤣
jou, wenn der so'n bissle "angekokelt" is ... also bräunlich - ich mag den Geschmack ... nee, ne Freundin hatte einfach Pizza aus Blätterteig gemacht und mit Grünkohl - und ich glaube Speck - belegt. War lecker. (MIR isses nie gelungen, irgendwas aus Blätterteig zu machen) 😀
Das probier ich mal.
Frau Mieterin war auch hier zum Drucktopfauspacken und anschauen und sie hat auch gleich ein Rezeptblatt mitbekommen.
Heute hat der Drucktopf den ersten Praxistest bestanden. Es zischt und wackelt und steht doch felsenfest.
Doch die Topfexperimente von Miraculix waren doch präsent 🤣 🤣
Super! Ich hab leider nen Topf mal explodieren erlebt, seither bin ich mit Drucktöpfen nicht so gut Freund. Wenn es zu sehr zischt - früher gab es noch ne Glocke drauf, die dann gewackelt hat beim Zischen 😀 - ist das wie "Fauchen" und da halte ich mich eher zurück. 😉
Sie sind halt sehr praktisch ... vielleicht sind die neueren Modelle weniger "furchteinflößend", aber - ehrlich - so viel koche ich auch wieder nicht. 😉 😀
Viel Freude beim Experimentieren!!
Danke. Der Drucktopf ist zum Zischen und Wackeln der Glocke beim Einkochen.
Der Schnellkochtopf darf nicht Zischen und Fliegen.
Es sind zwei verschiedene Systeme. Reschpekt habe ich vor beiden Töpfen. 🙂
Ah, wieder watt jelernt. Ja, ick meine den Schnellkochtopf. Drucktopf ist also wieder was anderes. 🙂
Ja, genau. Die Druckhöhe ist unterschiedlich. Ein Schnellkochtopf bietet ohne Manometer keine genaue Einkochkontrolle ab einem bestimmten ph-Wert des Einmachgutes und kann auch den entsprechenden Druck nicht erzeugen.
Es hört sich an wie ein Raketenstart beim Drucktopf 🤣 🤣
Puh, ich war mit meinen "Leuten" auf ner Freizeit - 7 Tage - und bin seit Samstagnachmittag wieder zu Hause, aber immer noch nicht wieder erholt. So krass viele Eindrücke und neue, beeindruckende Erfahrungen ... das war echt heftig und viel. Ich hoffe, ich krieg bald wieder alles auf die Reihe ...
Nebenher immer auch noch Sport/Training und Krankengymnastik, die (vor allem die) ordentlich reinhaut. 😀
Und Weihnachten steht vor der Tür. Wir planen auch in diesem Jahr - Gott sei Dank - wieder ein Weihnachtssingen in der Gemeinde für den Kiez, für Freunde und Familien ... das nächste Frauenfrühstück muss leider ausfallen, weil die Vorbereitenden einen zweiten Todesfall in der Familie haben (die Schwester der jüngst Verstorbenen), beides ja enge, langjährige Gemeindeglieder. Ich hab noch nicht ganz Frieden drüber, weil sich der Gedanken an meine Fersen geheftet hat, dass ein Gemeindeangebot (Veranstaltung) nicht mit einer Familie stehen oder fallen sollte ... 🤔 (der "Anspruch" an die thematisch Vorbereitende ist recht hoch aus meiner Sicht, weil es den Anspruch an eine "Tischarbeit" gibt <- da fällt mir halt nix ein). Thematisch könnte ich sicher was aus dem Hut zaubern, aber nicht bei dem Anspruch. "Schick machen" könnte ich es auch ... das Frühstück ist ja für noch mehr Leute, nicht nur für die Gemeindeglieder, wenngleich alles mit denen angefangen hatte. Ich fänds einfach schade, wenn es ausfallen tät, auch wenn ich verstehen kann, dass die Leute in ihrer Trauer dann keine Kraft mehr für irgendwas haben. Es gibt aber eben immer noch andere Menschen ...
Gestern hab ich für die Weihnachtszeit wieder ein Hotel gebucht, weil ich wieder bei meinen Eltern bin. Mal sehen, ob wir gemeinsame Freunde für etwas Gemeinsames "aktivieren" können, niemand sollte Weihnachten allein verbringen, denke ich.
Und am Samstag ist große Abschieds- und Geburtstagsparty eines Arbeitskollegen. Große Sause. Zu meinem Glück gaaar nicht so weit von mir zu Hause entfernt *yay* *freu*
Es naht der November mit einem Besuch einer Reha-"Kollegin", die in Berlin ist, meiner Freundin mit Mann aus MV, Setzung eines Implantats, ein IKEA-Besuch mit ner Freundin. Im Dezember dann endlich ein Termin zum Hautscreening.
Puh ... 🤣 😎 😊
"Update"
Moin, puh, da ist mir doch fast mein "Leben entglitten" 😮 🤨 ... jetzt hab ich es langsam wieder unter den Füßen. Unglaublich, dass mein Körper Stress erleidet und ich davon nichts mitkriege. Hinterher ... ja ... hinterher is man ja gemeinhin immer schlauer ... ^.^
So, jetzt hab ich erstmal den Spendenbeitrag für Jesus.de aufs andere Konto umgeleitet (SEPA-Mandat) und gleich ein wenig erhöht. 🙂 *wurschtelkritzeltippsel*
Vorkochen hab ich noch nicht geschafft (für heute bis Freitag), ich bin schon froh, dass ich "mein Leben wieder unter den Füßen habe". Ich kenne das, dass ich mich 1, 2 Tage erholen muss von Großveranstaltungen oder kleinen WE-Freizeiten. Dass ich aber 2,5 Wochen benötige, das ist mir neu. Das war ne ordentliche Portion an Eindrücken, die alle verwurschtelt und abgespeichert werden wollen. *puh-macht*
Noch dazu kam eine Samstag-Abend-Veranstaltung mit viiiiiel Krach, viiiiiel Krach und irgendwie auch viel Krach, vielen Kollegen und vielen Familienangehörige vom Geburtstagskind (ein Kollege natürlich), der zeitgleich seinen Abschied und seinen 66.sten gefeiert hat. Die Location - wunderbar, voll schön, großer Ballsaal, riesige Kronleuchter und so. Supernettes aufmerksames Personal und auch ne Band und nen "Alleinunterhalter", der eigentlich auch ne Band ist, aber seine zwei Kollegen gerade nicht da. 😀 --- Der Abend stand (leider) unter nem Motto: Rolling Stones ... also war er musikalisch sehr rockig. Es gab auch nen DJ anschließend. --- Es war aber eben sehr laut.
Das war für mich offenbar so ein Stress (ich bin Stressbeißer), dass ich extreme Zahnschmerzen in der Nacht bekam, die noch anhielten. Die Nächte und Sonntag überbrückte ich mit Kühlpads, die SChmerzen waren rückläufig, ich ging trotzdem Montag zum Zahnarzt. Er fand nichts Besonderes, nur eine leichte Zahntasche, die er mit Fluoridpaste versorgte, was auch half. Dennoch blieb so unterschwellig ne Art Schmerz, so ein "da is doch was". Er sagte auch, wenn es nicht besser wird, kommen Sie morgen vorbei. Ja, tat ich auch, er war aber nicht mehr da. Neue Termine hätte ich nur bekommen in der Arbeitszeit, wo es so gar nicht geht. Also suchte ich nen neuen Zahnarzt, fand auch einen in Büronähe und wo ich leicht mit der U-Bahn hinkomme ohne Umsteigen 🙂 - und da war ich heute. Exklusive Praxis, alles digital, auch die Anmeldung und Anamnesebogen, Einverständniserklärungen und so. Mittig ein Tisch mit einem riiiiiiiiiiiiesigen Adventskranz, wuuuunderschön (hab Foto gemacht 😀 ).
Der fand allerdings auch nichts, hat trotzdem ohne zu diskutieren digitale Röntgenaufnahmen (2) gemacht, noch gestaunt (irgendwie staunen immer alle), dass ich Zähne mit drei Wurzelkanälen habe, scheint nicht "normal" zu sein. Nun bin ich aber beruhigt, weil da keine Entzündung ist, da wollte ich sichergehen, weil doch in zwei Wochen ein neues Implantat ansteht an der Stelle, wo mir vor ein paar Wochen einer gezogen werden musste. Auch wegen der Hüfte (TEP) muss ich wegen Entzündungen künftig aufpassen, bevor die "angegriffen" wird und sich lockert und erneuert werden müsste. Will ja keiner. - Ich hab irgendwie gelernt oder mir angewöhnt, auf die kleinen Worte zu achten in einem Gespräch. Da fiel mir schon auf, wie er sagte, was (nach 2 Jahren), der Biss stimmt immer noch nicht? Er hat meine Sorge wahr- und ernstgenommen. Das fühlte sich so gut an. Er hat auch gefragt nach einer Schiene für nachts. Hab ihm meine gezeigt. Er hat angeboten, eine für oben zu machen, meine ist derzeit für unten und bringt nicht so viel. Und es gäbe 2 "Modelle", eins, was die Kasse bezahlt (hab ich derzeit) - das ist wohl ein wenig dünner -, und ein anderes, wo ich zuzahlen müsste (dreistellig 😳 😬 ), wäre dann aber auch "für die Ewigkeit" (oder solange, wie's eben hält). Er gab mir Zeit zum nachdenken und bot an, morgen oder übermorgen zum Anfertigen vorbeikommen zu können. So schnelle Termine hab ich noch nie für sowas bekommen. 😯
Und dann sitze ich hier und freue mich, bin erleichtert, aber freue mich vor allem, dass mein Leben irgendwie wieder zurückkommt. 😊 Ich war so ausgeknockt, dass selbst der Koffer noch dasteht, ein paar letzte Sachen drin, ich mich schon gefreut habe, eine erste und eine zweite Waschmaschine anwerfen zu können und langsam, step by step, alles wieder in Ordnung zu bringen, was eben in Unordnung war (Papierberge, Wäscheberge, Chaos überall ...). Man fühlt sich das gut an. Hab ich schon irgendwie "vermisst". 😉
Jetzt gehe ich mal was zu Futtern jagen. Hab ja nichts vorgekocht. Ich hatte die Zeit gestern Abend genutzt, es mir eher gemütlich zu machen und durchatmen zu können; auch mal nicht vor der Glotze zu hängen und meine Bude einfach mal genossen, einfach zu sein ... 😊
Lieben Gruß in die Runde! 🖐️ ☕
@neubaugoere Mich hat der Alltag auch wieder im Griff.
Wir waren ja eine Woche im Schwarzwald, kamen am Sonntag zurück und hatten am Montag noch frei.
Gestern ging der Alltag damit los, dass wir sehr früh aufstehen mussten, gegen Mittag ein Handwerker kam, um Wasserzähler zu wechseln (ist für mich Stress, weil ich nicht gern fremde Menschen in meine Hütte lasse) und gestern abend durfte ich wieder arbeiten. Danach noch zur Mama zum Strümpfe ausziehen und ein wenig plaudern. Heut war ich jetzt schon einkaufen, gleich koch ich Bolognese (hab ich dummerweise für heute abend versprochen) und vielleicht reichen Zeit und Lust auch noch, einen Topf Gulasch zu kochen. Die Zutaten dafür hab ich auf jeden Fall mal da.
Ui, gleich volle Kanne dann wieder rein ... oh je. - Wie weit wohnt'n deine Mama weg? Bei meiner machts noch der Papa, recht unbeholfen, weil grobmotorisch geworden, aber sie kriegen's noch hin zu zweit (also der eine tut, der andere dirigiert und meckert 😀 ).
@neubaugoere Dirigieren und meckern ist eine gute Kombi. 🙄
Die Mama wohnt im selben Ort und ich bin abends ja eh unterwegs. Von daher ist das schon ok und machbar.
Morgens kommt der Pflegedienst zum Strümpfe anziehen, abends wird das innerfamiliär geregelt.
Wir sind ja nicht wenige und so hat jedes seine Aufgabe ...
Aber ja, für mich ist es ein Genuss, mal einfach rauszukommen und nicht so getaktet zu sein.
Und jetzt marschiere ich in die Küche, schneide Zwiebeln für drei Essen und dann wird Fleisch angebraten.
Danach kann ich duschen und rieche nicht nach Essen. Das kann ich nämlich grad gar nicht leiden.
Hab immer noch keine Ahnung, ob ich da ein bissel seltsam bin, aber nach Küche mag ich nicht riechen.
Na siehste, läuft sich alles zurecht.
Sachen, die ich nicht so schnell erledigt bekomme, fühlen sich für mich zunehmend wie eine Gefängniskugel am Bein an. Es wird schwerer in die Gänge zu kommen.
Ich habe immer noch nachreifende Tomaten aus dem Garten. Davon habe ich gestern abend vorgekocht, püriert und durchpassiert für die Lieblingsreissuppe. Dann habe ich am Kochtag nicht so viel Verhau in der Küche.
Vorgestern und gestern habe ich Teil 1 und 2 vom Adlerdienst.ch bzgl Heilung, Hindernis und Diebstahl von Heilung geschaut. Die Vorträge hatte ich bei Kingdom Life Now gefunden. Über Diebstahl von Heilung predigt kaum jemand. Der Einfluß von Bitterkeit und Vergebung war auch dabei. Jedenfalls in der Ruhe abends bei einem KI-Filmchen über K9-Arbeitshunde kam so langsam aus der Erinnerung das Wort Vergessen. Zwei Ärzte hatten ihr Verprechen nicht gehalten, in der Praxis Bescheid zu sagen, dass da noch etwas war, worum sie sich für mich kümmern mussten. Aber sie waren schon mit dem Kopf im Urlaub und ich wartete unversorgt bis sich das auf Nachfrage klärte. Dabei fiel mir ein, das erste Ereignis war in einer Zeit, da war ich Jesus noch nicht begegnet, kannte also nichts von Vergebung. Nun dachte ich kurz, ich sollte ihnen jetzt vergeben. Gedacht, getan. Ein entlastender Atemzug kam und eine Rippe, die immer wieder mal Schwierigkeiten Wirbelsäulen-nah machte, rutschte aus der leichten Verkantung an ihren Platz mit einem leisen pic-Geräusch. Die Muskeln entspannten sich sofort und es ist heute immer noch gut. Gott sei Dank.
Die Sonne scheint und ein weiteres Beet im Garten ist frei von 'frostresistenten Beikräutern'. 😀 Es wird da langsam ordentlich. Die Blätter des Cuevo Galega (Kohl) sind so riesig, da kann man viel drin einwickeln. Ich schleiche um Kohlwickel mit roten Linsen herum. Da gibt es ein Rezept mit Roten Linsen und Kichererbsen. Wäre das ein Gericht zum Vorbereiten für dich?