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Frauencafe 2026

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Goldapfel
Themenstarter
Beiträge : 1654

Liebe Frauen, Gott hat gesagt: „Siehe, ich mache alles neu!“ Off. 21,5

Unter diesem Motto möchte ich auch das Frauencafe für 2026 eröffnen.

Die diesjährige Jahreslosung steht in der Offenbarung, im Kapitel über den neuen Himmel und die neue Erde, über das neue Jerusalem.

Den alten Himmel und die alte Erde wird es irgendwann nicht mehr geben. Stattdessen Trost, Heilung und Licht und Gott wird am Ende unter den Menschen wohnen.

Ein tröstlicher und beruhigender Gedanke, finde ich.
Vor allem, dass Gott selbst das Neue schafft und nicht ich es muss.

Ich könnte das auch gar nicht.

Wie oft aber verrenne ich mich trotzdem noch, weil ich meine, ich müsste dafür sorgen, das xy geschieht/passiert.

Oder ich hätte irgendwie Verantwortung für die Taten oder Entscheidungen anderer.

Auch eine Form von Hochmut oder Stolz, selber schaffen, selbst tun.

Als jemand, die damit aufgewachsen ist, dass man möglichst unabhängig zu sein hätte, erfahrene Güte „wiedergutgemacht“ werden müsste, sehe ich da immer mal wieder die Gefahr, das Ruder nicht aus der Hand geben zu wollen. Bloß keine Schwäche zeigen.

Aber auch eigene Hilflosigkeit, weil ich teilweise gar nicht wusste, wie es gehen konnte, wenn man selbst nicht kann. Lernen musste/durfte, Hilfe anzunehmen.

Gott sei Dank ist da bereits einiges neu geworden.

Aber es gibt trotzdem immer noch ab und an „Geburtswehen“.

Doch irgendwann werden auch die vergangen sein und das alte liegt gänzlich hinter mir/hinter uns.

Gott sei Dank und Ihm alle Ehre dafür!

Er ist und er handelt.

 

Also möchte ich euch und mich einladen, dem allmächtigen Schöpfergott zu vertrauen. Zunächst für das eigene Leben.

Dass Er Neues schafft und das gute Werk, das er in uns begonnen hat, auch vollenden wird.

Dass Er aber auch um die Geschicke aller Menschen und der Welt weiß und Seinen Plan vollenden wird. Und dass es am Ende gut sein wird. Auch wenn man jetzt scheinbar nur das tobende Chaos sieht.

 

Das diesjährige Frauencafe bei Jesus.de könnte ein Ort sein, an dem Frauen

sich gegenseitig ermutigen Gott zu vertrauen,

lernen, Neues das bereits wächst, zu erkennen und das vielleicht auch miteinander zu teilen,

aber auch einfach mal Kraft tanken oder loslassen können um sich an einem heißen Tee, Kaffee oder sonstigem Getränk zu erfreuen.

Wie immer ist das Café voller Köstlichkeiten und weil gerade Sylvester war, reiche ich etwas verspätet eine Platte leckerer verschieden gefüllter Berliner und eine Runde alkoholfreien Sekt zum Latte Macciato oder auch zum Chai.

Bedient euch und lasst es euch gut gehen.

Ich selbst werde mit einen Berliner mit Moccafüllung zu einem Cappuccino nehmen.

Greift zu!

 

Wie immer auch der Hinweis/die Bitte an die Herren, dieses Café als reinen Frauenraum stehen zu lassen. Mitlesen ok, Posten aber bitte nicht.

Danke.

Antwort
329 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 19411

So, die Arbeitswelt hat mich wieder. Der Doc war heute sehr zufrieden mit mir und meinem Gang. 🙂 Er hat gestaunt, wie schnell das ging, so gut zu laufen, wo er das letzte Mal (vor vier Wochen?) soo unzufrieden war (mit Gang und auch mit dem Hausarzt, der mir längst hätte Physio/KG verschreiben können, es aber nicht hatte).

Ich bin so dankbar, eine Chefin zu haben, die mich aus dem "normalen Stress" erstmal rausnimmt - zumindest morgen. 😀 Wir reden dann morgen nochmal über die nächste(n) Woche(n).

Na klar, bin ich dankbar, weil mir hier zu Hause schon die Decke uffn Kopp fällt. Und na klar bin ich dankbar, aus dem Krankengeld raus zu sein (von der Kasse hab ich noch immer keine Zahlung erhalten). Na klar freue ich mich auf die Kollegen, auf das nicht mehr so ganz alleine (hier zu Hause) rumhocken. 😀 😉 Und endlich wieder nen geregelten Alltag zu haben.

Witzig is aber schon, dass ich bei kleineren Strecken ab und an "stutze" und denke ... hm es fehlt doch irgendwas, irgendwas haste vergessen ... und mir dann auffällt, ach mensch, die Stützen, aber die nehm ich nur noch für längere Strecken. Vielleicht nehme ich sie morgen noch mit, falls ich zum Abend hin "kraftloser" werde und die dann gut gebrauchen kann. Mal schauen. Fahrrad habe ich mir für später aufgehoben. Wenn ich schon wieder richtig laufen kann, will ich natürlich auch laufen. 😉 😀

Dann werde ich einen neuen Alltag für die nächste Zeit aufbauen müssen, wo ich dann KG und T-RENA mit der Arbeit unter einen Hut bringen muss. Aber erstmal Gespräch mit der Chefin abwarten, was ich mit ihr so verhandeln kann ...

Ihr glaubt ja gar nicht, was das für ein "erhebendes" Gefühl sein kann, nach ungefähr 3 Monaten endlich mal wieder mit den eigenen Händen den Fuß waschen zu können. 😆 Mit Hilfsmitteln, ja ... aber mit den eigenen Händen ... immer noch mit Hängen und Würgen sozusagen und viel Dehnung und Vorsicht, aber ich kam ran ... jaaaaaaaa ... abgetrocknet dann doch eher noch nach "alter Manier" mit Hilfsmittel á la, uffet Handtuch mit dem anderen Fuß rufftreten und die Zehenzwischenräume an der entstandenen Kante trocknen. 😉 

Ich werde heute mal auf die Leiter steigen und mein neues "Lager" für Handtücher und WC-Papier im Bad neu bestücken ... mal schauen, wie sich das anfühlt, ob ich sicher stehe oder noch wackelig bin. Ich bin guten Mutes ...

neubaugoere antworten
5 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29902

@neubaugoere 

Wie war dein erster Arbeitstag ? 

deborah71 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19411

@deborah71 

Für "mich" cool, für "meine Hüfte" etwas anstrengend. Ich war froh, die Stützen mitgenommen zu haben für abends. Die hatte ich auch gebraucht, hatte kaum noch Kraft und merke, was ich anders machen muss.

Mal schauen, wie es diese Woche so ist. Ich hab das Glück, im Homeoffice arbeiten zu können, so dass ich es heute und morgen besser mit den Trainingsterminen und der Krankengymnastik hinbekomme. Freitag (s hab ich auch Training) teste ich mal an, ob ich das hinkriege, um 8 Uhr schon mit Training zu starten - muss ja auch ne halbe Stunde hin und vorher möglichst auch wach sein 😆 , entsprechend Klamotten zum Umziehen mitnehmen (immer noch alles im Rucksack, weil ich die Stützen noch dabei habe für den Notfall sozusagen) und gefrühstückt haben 😳🫩😬🥴😄, damit ich anschließend gleich ins Büro fahren kann. Sollte der Test nicht so gut laufen, muss ich auf einmal die Woche Training runterfahren. - Sowas hatte ich ja auch noch nie und es bleibt ja die nächsten Wochen so ... Also wieder eine Umstellung ... 🤪 😬 (ich mag sowas ja nicht besonders), aber man gewöhnt sich ja an allem <-- auch am Dativ *scherzt*

"Schlimmer" war es dann Samstag - Tag danach -, da fuhr ich zu meinen Eltern, dann mit ihnen und ihrem Auto zu Freunden, wo wir zum Mittag und Kaffee eingeladen waren. Ich muss ja immer erstmal ne gute Stunde zu den Eltern gurken und dann leider auch wieder zurück. Das war es mir aber wert. Die Freunde würden die Eltern auch abholen, damit ich geradewegs zu ihnen fahren kann, was kürzer wäre, aber am Morgen zu sagen, hej holt sie mal ab, wo wir ja Mittag schon da sein wollten/sollten, dann hätten sie keinen Vormittag mehr gehabt, sie fahren auch ca 45 Minuten hin und dann eben auch wieder zurück ... und am frühen Abend nochmal dasselbe. Auch wenn sie es gern tun, mir war das nichts. Da bin ich lieber viel unterwegs und gönne es allen anderen.

Wider erwarten war das Wetter nett, die Sonne kam überraschend raus und der Regen blieb verschwunden, weshalb wir zwar nicht wie vorher gewollt zur Mühle und Bäckerei und Hofladen fuhren, aber spazieren gingen. Ich ließ die Stützen im Haus. Die kleine Runde war nicht lang, aber ich merkte, wie anstrengend sie war für meine Hüfte und ich mehr und mehr in die Schonhaltung abrutschte. Meine Cousine (Physio) warnte ja, dass das nicht gut sei und ich deshalb dann die Stützen bräuchte, aber nu waren wir ohne unterwegs und ich musste durchhalten. Meine Mom läuft halt durch die Herzgeschichte sehr langsam, was für mich noch zusätzlich anstrengend ist. Irgendwann setzte sie sich auf ihren neuen Rollator (auch mal nach Jahrzehnten in ihrer Größe) und ich schob sie heimwärts, zumal ihr Zuckerpiepsi sich schon meldete und der weit unten war. Wir haben es aber hinbekommen. Dann saßen wir noch ne Weile einfach draußen uffe Banke und genossen das Wetter und die Gespräche ... Nach Hause zurück war ich dann wieder froh, die Stützen gehabt zu haben.

Bei beidem merkte ich, wie sehr ich mich dann doch wieder stützte, damit war ich eigentlich ja schon durch. Jetzt hoffe ich, dass die Überanstrengung keine großen Folgen hat. Da ich zwischendurch noch erkrankte (grippaler Infekt/leichte Bronchitis), fiel auch das Training und die KG aus ... ich muss gleich wieder hin, bin gespannt, was meine Hüfte dazu sagt. 🙂

So, jetzt mal fertigmachen und irgendwas frühstücken und los ...

neubaugoere antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29902

@neubaugoere 

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis du die Stützen nicht mehr zur Sicherheit brauchst. 

Jedenfalls hast du an dem genauen Bericht eine Vergleichsmöglichkeit, wie dieselbe Belastung nächste Woche schon leichter geht. Und in absehbarer Zeit brauchst du die Stützen nicht mehr, läufst ganz normal los und plötzlich fällt dir ein: da war doch noch was.... Stützen.... was ist das, kann man das essen (Scherz). 

Mit homeoffice ist das prima, da kannst du die Belastung dosieren. 

Immer lammsam voran 🙂

deborah71 antworten
Goldapfel
(@ga2)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 1654

@neubaugoere 

Hast du keinen Fön für die Füße? 😅

ga2 antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 19411

@ga2 

Doch, aber ich kann nicht alle Zehe abspreizen, sodass die Luft überall rankäme ...

neubaugoere antworten


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