Benachrichtigungen
Alles löschen

App-Pflicht beim Paket abholen umgehen?

Seite 1 / 2

Tagesschimmer
Themenstarter
Beiträge : 1248

Ich frage mich, ob es eine Möglichkeit gibt, in so einer neuen Packstation ein Paket abzuholen, ohne die DHL-App zu installieren. So ganz grundsätzlich mag ich das nicht. Zudem soll es ja immernoch Menschen geben, die kein internetfähiges Handy benutzen. 

Ich war zwar zu Hause und habe die Sendungsverfolgung im Blick gehabt, aber wie schon öfter kam plötzlich kein Signal mehr und 15 min. später wurde angezeigt, dass man niemanden angetroffen habe … kennt man ja. (Die schlimmste Variante finde ich, wen alle Pakete des Hauses in den nichteinsehbaren Bereich vor den Fahrstühlen geschmissen werden, wahrscheinlich in Absprache mit der Polizei, die unsere Ehrlichkeit testetl 😎)

Da ich sowieso los musste, raste ich hinterher, aber 15 min. Sind da einfach zu viel. Am Abend nach der Arbeit an der üblichen Station musste ich feststellen, dass offensichtlich 100 Hausnummern weiter eine neue Station gebaut wurde. 🙄  Nächster Tag: Gesucht und gefunden. Diese hat nun aber keinen sichtbaren Bildschirm mehr. Um an den Bildschirm zu gelangen soll man sich die App runterladen.

Ich finde das mies. Wird mit dem Porto nicht sogar für die Zustellung nach Hause bezahlt? Wenn ich mir schon die Zeit einteile, um das schwere Ding nicht mit dem Rad transportieren zu müssen, und sie die Zustellung nicht in die Reihe kriegen, kann es rechtens sein, auch noch die Installation der App zur Bedingung fürs Abholen zu machen?

Vielleicht ist schon jemand auf eine Idee gekommen, wie man das umgehen kann?

Antwort
28 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 15504

@tagesschimmer 

So ähnliche Erfahrungen habe ich auch - mit DHL vor allem - gesammelt. (den ganzen Tag gewartet, mich kaum aufs "Klo" getraut, um dann eine Meldung zu erhalten, "niemanden angetroffen").

Ich habe mir eine "Station" (Paketannahmestelle mit echten Menschen) in meiner unmittelbaren Nähe gesucht und lasse ausnahmslos alle Pakete dahin schicken (das funzt über die DHL-Umleitung). Gott sei Dank habe ich eine Annahmestelle in der Nähe, die bis 22 Uhr auf hat (ab 7 Uhr). Ich wollte nicht auf Nachbarn angewiesen sein oder ständig meinen Paketen (sind nicht soo viele) hinterherlaufen, weil die Boten es dann jedes Mal zu einer anderen DHL-Station bringen. So nehme ich die Annahmestelle nun als "Nachbarn". Ich glaube auch, dass die Boten genug zu tun haben und stelle mir vor, dass das einige so machen; dann könnten vielleicht auch ein paar Wege für die Boten entfallen. Kleinvieh macht auch Mist - deshalb hoffe ich, zuallererst den Boten selbst vielleicht etwas Gutes damit tun zu können.

Bin ich daheim und Boten klingeln, weil sie Nachbarn nicht antreffen, nehme ich immer gleich alles, was sie haben, entgegen. Wir bauen in unserem (Miets-)Haus selbst auch eine Gruppe auf, die vernetzt ist, sodass auch solche Dinge recht gut geregelt werden können. (ist noch nicht perfekt, aber im Entstehen)

neubaugoere antworten
1 Antwort
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 23172

@neubaugoere 

Das ist ja gruselig....  wir haben eine -1- Packstation im Außenbereich bei Lidl  und bei Sturm oder Schnee und Eis müsste ich mit dem Taxi hinfahren, um ein Paket abzuholen, das ich dann nicht mal auslösen kann, da mein Handy nicht im Internet ist.

deborah71 antworten


MikeFromMUC
Beiträge : 531

@tagesschimmer Den Frust verstehe ich. Vermutlich ist es jedem schon passiert, daß man zuhause war, aber der Paketbote nicht geklingelt hat.

Die Packstationen finde ich eigentlich sehr gut, denn man ist nicht an Öffnungszeiten gebunden. Wenn bei mir ein Päckchen umgeleitet wird, kann ich es im Fall Packstation meist noch am gleichen Tag abholen. Im Fall Postfiliale im Elektrofachgeschäft geht es in der Regel erst am nächsten Tag ab 12 Uhr ...

Die DHL-App finde ich auch nicht so schlecht. Ich mußte erstmal staunen, als unsere Packstation plötzlich kein Terminal mehr hatte. Aber die App wußte sofort, welche Station das ist, und mit nur einem Klick öffnete sich das Türchen. Auch das Abgeben geht besser als bei den Terminals, die eigentlich nie den Strichcode erfassen konnten ...

Es ist halt ein Kompromiß zwischen verschiedenen Aspekten.

Du könntest Dir einen Paketbriefkasten installieren, in den Päckchen eingelegt werden. In einem Mehrparteienwohnhaus vermutlich nicht so einfach. Oder eben immer einen Laden angeben mit langen Öffnungszeiten.

Ich finde das mies. Wird mit dem Porto nicht sogar für die Zustellung nach Hause bezahlt? 

Finde ich auch mies. Eine richtig gute Lösung habe ich leider nicht. 

mikefrommuc antworten
Martha
 Martha
Beiträge : 412

@tagesschimmer 

Wenn du keine App willst, könntest du dich bei dhl.de auf der Internetseite registrieren. 

Da kannst du dann in deinem Konto nach Gutdünken zB. Liefertag, Ablageort oder Nachbarn festlegen.

In der App könntest du die Lieferung an Packstationen sogar ablehnen.

Nicht alle kommen damit klar,  dass mittels Handy Kontakt zu einer gesichtslosen Packstation aufgenommen werden kann und ein Fach sich wie von Geisterhand öffnet. 😉

 

martha antworten
3 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15504

@martha 

Ja, genau *zustimm*, da hab ich auch die dauerhafte Umleitung "beauftragt".

neubaugoere antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 9 Monaten

Beiträge : 412

@neubaugoere 

Und ich habe, genau wie du, als meinen Nachbarn den DHL-Shop nebenan stehen. 🙂

 

martha antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@martha Ich habe jetzt die App, hat auch alles gut geklappt.

Trotzdem mag ich das nicht, so wie bei vielen anderen elektronischen „Verbesserungen“. Man weiß nie welche Daten von wem benutzt bzw. Gehackt werden. Die Arbeitswelt verändert das auch. Wir haben noch einen ü-50-Mann als Paketboten. Er macht den Job dauerhaft und zuverlässig. Die anderen Paketboten sieht man nur einmal (weil es für den Durchschnitt einfach zu schwer ist) oder sie entwickeln „kreative Lösungen“, die einfach nicht korrekt sind. Die jungen Kerle haben sich natürlich was anderes gedacht, als sie nach Deutschland gekommen sind. Alles verständlich. Aber ist es der richtige Weg, ihnen beizubringen, dass sie im
Vorteil sind, wenn sie schummeln?

Ich wüsste nicht, wen ich in meiner Umgebung als dauerhafte Ablagestelle angeben könnte. Frisör, Kosmetikerin, Blumenladen? Jeder versucht doch so wenig wie möglich Miete zu zahlen und will auf dem engen Raum nicht noch Pakete verwalten. Glücklicherweise helfen wir uns im Haus. Da findet sich wirklich immer jemand, der Pakete annimmt. 

tagesschimmer antworten


hundemann
Beiträge : 152

@tagesschimmer 

hallo, das ist wie immer ein Beziehungsproblem................................

Als alter Postmann, jetzt in Rente, der auch schon Pakete ausgefahren hat.

"Post, damit wir in Beziehung bleiben", ein alter Slogan der Post.

Heute wird es immer schwerer, Pakete auszuliefern. Viele Menschen arbeiten, wenige sind zuhause.

Gut ist es, wenn im eigenen Haus gute Beziehungen herrschen. Menschen, die bereit sind, dein

Paket anzunehmen, wenn du nicht da bist.

Technik ist gut, aber auch nicht perfekt.

Zeige bei DHL an, welcher Nachbar, im Haus, oder Nebenhaus dein Paket annehmen kann.

 

hundemann antworten
3 Antworten
DerElch
(@derelch)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 693

@hundemann 

hallo, das ist wie immer ein Beziehungsproblem................................

Wo genau ist das Beziehungsproblem, wenn der Paketdienstleister seinen Job nur halb macht, weil es so schneller geht? Ja die haben viel tu tun, aber das ist nicht das Problem der Kunden. 

Heute wird es immer schwerer, Pakete auszuliefern. Viele Menschen arbeiten, wenige sind zuhause.

Das war schon immer so.

Zeige bei DHL an, welcher Nachbar, im Haus, oder Nebenhaus dein Paket annehmen kann.

Wenn man schon nicht willens ist, beim Empfänger zu klingeln, tut man es beim Nachbarn wahrscheinlich auch nicht.

 

 

 

derelch antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@hundemann Das sehe ich nicht als Beziehungsproblem. Dein Vorschlag funktioniert ja nur, wenn tatsächlich geklingelt wird. Nachbarn, die Pakete annehmen, habe ich viele und es sollte mich wundern, wenn es Tage gibt, an denen niemand ein Paket bekommt. Bestimmt sitzt der DHL-Bote in der Viertelstunde, in der er vom System verschwunden ist, in seinem Auto um die Ecke und macht schnell die Karten für alle im Haus fertig.

tagesschimmer antworten
hundemann
(@hundemann)
Beigetreten : Vor 3 Monaten

Beiträge : 152

@tagesschimmer 

dann hat der Paketzusteller keine gute Beziehung, zu sich selbst, zur Arbeit......

Es kommt auch auf die Tagesform an........

hundemann antworten
Tagesschimmer
Themenstarter
Beiträge : 1248

Danke für die vielen Antworten! 😀 Das ist mal interessant zu lesen, wie ihr damit umgeht. Mir wäre die Idee mit dem Dauernachbarn, der ein Geschäft ist, am sympathischsten. Allerdings gibt es das hier gar nicht. Dafür habe ich fußläufig 7 Discounter. Schöne neue Welt. Die nächsten 2 Postfilialen sind 20 min. Mit dem Rad entfernt und haben oft lange Schlangen. 

Ich werde wohl die App benutzen. Das macht mir eigentlich im Einzelfall auch nicht so viel aus. Allerdings habe ich so ein grundsätzliches Unwohlsein dabei, dass die Dinge so schnell immer technischer werden und damit auch unpersönlicher und störanfälliger. Er gehört anscheinend schon zu den selbstverständlichen Lebenshaltungskosten, dass man ein gutes Handy hat.

Ich kenne auch vereinzelt Studenten, die immer Hilfe für solche Sachen brauchen. Viele meiner Freunde um die 60 sind überhaupt nicht technikaffin, sie nehmen einfach nicht mehr teil. Es betrifft wahrscheinlich mehr Menschen, als man so denkt, die jetzt schon nicht mehr mitkommen obwohl sie berufstätig und überhaupt nicht vertrottelt sind. Deshalb würde ich mit meinem Verhalten gern ausdrücken: Ich möchte, dass es auch eine herkömmliche Lösung gibt.

tagesschimmer antworten
8 Antworten
Martha
 Martha
(@martha)
Beigetreten : Vor 9 Monaten

Beiträge : 412

Off topic

@tagesschimmer 

Er gehört anscheinend schon zu den selbstverständlichen Lebenshaltungskosten, dass man ein gutes Handy hat.

Tatsächlich ist es so. 

Wir haben unserer Mom zum Achzigsten ein Tablet geschenkt, um mit ihr per WhatsApp in Verbindung stehen zu können.

Wir haben das getan, obwohl sie immer dagegen war und Touchscreen eklig fand. Alle waren in banger Erwartung, ob sie das Ding nutzen wird. 

Sie hat sich innerhalb  von 2 Wochen super eingearbeitet, knipst und postet Fotos und hat sogar neue alte Kontakte aus ihrer Schulzeit (!) aktiviert.

In einem kleinen Notizbüchlein notiert sie neben den Basics neue Tricks und Kniffe und auf die seriös wirkende Außenhülle hat sie einen seriös wirkenden Aufkleber mit ihrem Vor- und Zunamen geklebt: sie hat es angenommen und auch schon in ihr Herz geschlossen - schneller, als wir alle es für möglich hielten.

Als ich dieser TAge mit einer Tastatur hinzukommen wollte, wurde diese strikt abgelehnt: "Ach, so schlimm ist das Tippen auf dem Bildschirm gar nicht..."

Mein Resümee: Manche Vorbehalte gegen die neue Technik resultieren  aus Ängsten und Unsicherheit, weil man jemanden bräuchte, der bei der Anwendung hilft. Bei meiner Mom sind es tatsächlich Schwellenängste, die aus der Ferne behoben werden können. 🙂 

Nachtrag:

Und ja. Wenn ein groß angelegter Cyberangriff käme, simmer alle im A..... 😳 

martha antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15504

@tagesschimmer 

Echt? Krass. - Postfilialen hab ich auch nicht viele in meiner fußläufigen Gegend. Aber eben Kioske oder Tabakläden und sowas eben (ich glaube, das ist dann eins von vielen Standbeinen für sie). Und die melden sich als DHL-Station, um Pakete entgegenzunehmen. Ist die Kundschaft erst mal im Laden, kaufen die vielleicht noch was. 😉

Im Ernst. - Bei dir gibt es sowas nicht?

neubaugoere antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@neubaugoere Das kenne ich natürlich auch. Auf meinem Arbeitsweg nehme ich Pakete mit und gebe sie bei einem Raumausstatter ab. Nur bin ich dann schon 5 km gefahren. In meiner direkten Umgebung wohnen sehr viele Menschen, da haben die Discounter längst den Einzelhandel verdrängt. Es gibt hier unheimlich viel, aber alles spezialisiert und standardisiert. Kein Raum für Extras.

tagesschimmer antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15504

@tagesschimmer 

hier in Berlin - also zumindest in meiner Gegend - wird jeder Quadratmeter für irgendein "Geschäft" genutzt. Und wenn es - ein Eckladen - nicht mal 3 qm sind für frisch gepresste Säfte und/oder Eis.

neubaugoere antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@neubaugoere Ist das auch in Hellersdorf oder Marzahn so? Hier gibt es schon mal ein paar Dienstleister unten in den Häusern oder einen Foodtruck. Das alles ist aber nicht geeignet, Pakete aufzunehmen. Ich war mal beim Frisör im Nachbarhaus. Der arbeitet ohne feste Arbeitszeiten, fast nur Stammkundschaft auf Bestellung und hat trotzdem zu tun, die Miete zu zahlen. Wenn der noch Paketdienst übernimmt und sich festlegt, immer bis 18 Uhr zu bleiben, das gibt nur Chaos.

Ich will niemandem etwas unterstellen. Aber wenn ich in den nächsten Blumenladen schaue, der tatsächlich lange Öffnungszeiten hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass das alles ordentlich angestellte Leute sind. Mit viel Fleiß und kleinen Tricks halten sie den Miniladen. Ich denke, dass es oft so läuft, wenn die Läden länger überleben. 

tagesschimmer antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15504

@tagesschimmer 

Veröffentlicht von: @tagesschimmer

Ist das auch in Hellersdorf oder Marzahn so?

Eine gute Frage. Ich vermute: eher nicht. Berichten aus meinem Bekanntenkreis zufolge, leben dort viele Jüngere, die technisch versiert sind, sag ich mal so. Es gibt viele DHL-Stationen, also dieses anonyme Schließfachzeugs, was es früher schon auf Bahnhöfen und Co. gab. Gut, es erleichtert wahrscheinlich dem einzelnen Boten seinen Job. Ich weiß nicht, wie gut das insgesamt angenommen wird. In Wohnhäusern mit vielen Mietern gibt es sowohl die, die immer annehmen für ihre Nachbarn als auch andere.

Meine Eltern z.B. haben ein solches Schließfachdings ein paar 100m vor der Haustür stehen, haben aber ihre Tankstelle als Lieferort - ein Stück weiter weg - überall angeben können. Dann fühlen sie sich zeitlich flexibler. Sie brauchen ja für einen Gang aus dem Haus mittlerweile schon fast eine Stunde, sich fertigzumachen. Aber sie finden die Möglichkeit toll, weil die Pakete "sicher" sind und die Leute an der Tanke eben auch nett. Sind halt auch "nette Nachbarn", wenn man's so nimmt. 🙂

Ich hab noch nicht geschaut, ob es in anderen Bezirken z.B. viele Spätis gibt. Die nehmen auch gern Pakete (DHL/Hermes ...) ...

neubaugoere antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 1248

@neubaugoere Auf die Tankstelle bin ich tatsächlich nicht gekommen, bzw. würde ich nicht fragen. Sollte man sich nicht wenigstens irgendwie kennen oder Kunde sein? Da habe ich tatsächlich eine in der Nähe. Die neue Packstation steht genau auf ihrem Grundstück. 

Gestern traf ich einen jungen Mann, der unserem Paketboten panisch hinterherrannte. Er hatte Angst, dass er nicht angeklingelt wird und wollte in direktem Kontakt sein Paket erobern. 🤣 

tagesschimmer antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 13 Jahren

Beiträge : 15504

@tagesschimmer 

Ja, man kann sich was einfallen lassen. Na die Tankstelle bei ihnen ist als DHL-Station, Hermes-Station ausgeschildert. Und weil die eh immer lange aufhaben ...

Ich hab im Sommer immer kühles Wasser für die Boten da, wenn sie bei mir klingeln sollten. 😉

neubaugoere antworten


Seite 1 / 2
Teilen:

Hey du!

Dieses Forum ist für dich kostenlos.
Das funktioniert nur, weil uns treue Menschen regelmäßig mit ihrer Spende unterstützen.
Bist du dabei?