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2025 Garten im November

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Deborah71
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Der Herbst ist der Frühling des Winters 
                                                                  von unbekannt

 

89 Tage, 20 Stunden und 43 Minuten

 

Jetzt weiß ich endlich, wie lange der Herbst dauert, bzw. der zweite Frühling 🤣 

Es wächst mehr über diese Jahreszeit, als ich früher angenommen habe. 

Der Knoblauch bereitet sich vor, der Feldsalat wird schon größer und der Wintersalat ist auch gestartet. Die Lagermöhren wachsen noch und würden bei einem kleinen Vorwinter mit Frost noch süßer, der Knollenfenchel hält auch ein paar Minustemperaturen aus und der einsame Blumenkohl hat in der Blume zugelegt. Der Pak Choi ist riesig geworden dieses Jahr. Die roten Weintrauben werden immer noch roter. Schnittlauch und Petersilie tun's noch und der Grünkohl ist prächtig.  Rote Bete wird kugelig und Winterheckzwiebeln bereiten sich auf nächstes Jahr für die Blüte vor. 

Im Haus hat der erste Chayotekern gekeimt. Das Sprossenkeimglas werde ich nun für Indoorgärtnern wieder in Betrieb nehmen mit Alfalfasprossen. 

 

 

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Deborah71
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Die beste KÜRBISSORTE für deinen Garten 🎃 88 Sorten im Vergleich

Herr Palme von der City Farm Augarten hat eine Kürbisartenausstellung gemacht. Diese Vielfalt ist einfach wunderschön. 

Freitag beim Einkaufen konnte ich einen Kürbis mit Namen Bischofsmütze im Original sehen. 

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Maria
 Maria
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Ja, es ist herrlich, jetzt wächst noch viel mehr als ich mir früher hätte träumen lassen. Bei schönstem sonnigen Herbstwetter habe ich gestern Barbarakraut und Salate ins Beet gepflanzt und die letzten Baquieu- und Maikönig-Pflanzchen pikiert. Die sollen erst im Frühling richtig anfangen zu wachsen. Ich fürchte aber, dass sie bei den milden Temperaturen jetzt schon zu groß werden, um den Winter gut zu überstehen. Mal sehen, wie es wird. Es sind auf jeden Fall so viele da, dass es nicht so schlimm ist, wenn nicht alle den Winter überleben: 48 Baquieu und 26 Maikönig.

Gestern wollte ich die Zucchinipflanzen abräumen und sah dann, dass auch da wieder kleine Früchte wachsen,  also stehen die auch noch. Bis das Beet für die nächsten Salate gebraucht wird, dauert es aber noch 2 Wochen, also können sie ruhig vorläufig stehenbleiben.

Ansonsten schöpfen wir gerade aus dem Vollen: Schwarzkohl, Grünkohl, hin und wieder Brokkoli, Mangold, Rote Bete, Sellerie, Staudensellerie, Catalogna mit Puntarelle, Salate, Feldsalat, Postelein, Möhren, Frühlingszwiebeln und immer noch die ganze Fülle der Kräuter.  Zum Naschen auch noch Physalis und die letzten Erdbeeren und natürlich noch jede Menge Äpfel und Birnen. Die Catalogna/Puntarelle sind für mich die Entdeckung dieses Jahres, die werden im nächsten Jahr wieder angebaut. 

Der Knoblauch ist inzwischen 10 cm hoch und die Wintersteckzwiebeln spitzen auch schon aus der Erde. Ob das gut geht, weiß ich nicht. Da ist auch nichts unter einem Gemüseschutznetz, die werden beide noch beim Kohl gebraucht.

maria antworten
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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Ein Paradies bei dir 🙂

Hier wird es schon weniger. Zwei kräftige Grünkohlpflanzen. Die anderen müssen sich von Raupenfraß erholen. Die hatten sich unter die Hütchen geschmuggelt. 

Der Knoblauch ist noch brav unter der Erde. Den Feldsalat muss ich von Wildkraut befreien, damit er sich entfalten kann.  
Heute war 'kleine Welt', dichter feuchter Nebel. Damit mir die roten Trauben nicht beginnen zu schimmeln, habe ich sie heute abgeerntet, Gelierzucker gekauft und morgen mache ich Gelee. Es sind 1856g mehr oder weniger rote Trauben. 

Im leeren Stangenbohnentopf sitzen jetzt Salatpflanzen. 

Ich habe mir drei Kräutertöpfe gegönnt und in dem einen ist nun der Chayotenkeim, im anderen ausgegrabenen und umgepflanzter Schnittlauch, der dritte steht für den nächsten Chayotekeim parat. 

Die Nachttemperaturen eiern immer noch zwischen 8-10° herum. 

Hast du ein praktikables Rezept für Meerrettich süß für Bronchienpflege? 

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Deborah71
(@deborah71)
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Dickes rote Traubengelee: abzüglich der Stiele und der zu unreifen kleinen Trauben sind nach dem Kochen, Pürieren, Passieren  807g dicker Saft herausgekommen.  Dazu dann 1 Päckchen Gelierzucker für Beeren, ergab 5 Gläser dickes Gelee verschiedener Größe. 

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 Der goldene November ist jetzt hier auch umgeschlagen auf diesig und feucht. Die Salate in dem einen Beet müssen dringend unter die Gewächshausfolie, damit sie nicht zu viel Nässe abbekommen. Bisher war es mir noch zu warm dafür. Wir hatten nämlich letzte Woche 18/19 °. 

Die Zucchini fangen jetzt zusehends an zu faulen und können dann auch raus. Heute mache ich noch einmal Jalapenos ein, die seit der letzten Einmachaktion wieder nachgewachsen sind. 

Ein Rezept für Meerettich süß habe ich nicht. Beim Googeln habe ich das hier gefunden, einen Sirup aus Meerettich und Honig. Meintest du so etwas? Vielleicht kann man auch ein Oxymel herstellen? Damit habe ich aber auch keine Erfahrung. Meine Mutter erzählte, dass sie als Kind einen Hustensaft aus Rettich bekam. Es wurde ein Rettich etwas ausgehöhlt. Man füllte Zucker ein und den Saft, der dann gezogen wurde, nahm sie als Hustensaft. Habe ich aber auch noch nicht probiert.

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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Das Rezept sieht gut aus. So ähnlich hatte ich mir das vorgestellt. Danke.  Mit Oxymel habe ich zu wenig Erfahrung und auch noch nicht ins Buch geschaut. Ich hatte es da nicht erwartet. 

Hier hat sich gerade die Sonne durchgekämpft. Eine gute Gelegenheit das zuviel an Wildkräutern zu entfernen. Ein wenig habe ich schon gezupft, damit der Feldsalat mehr Platz hat. 

Das Rettichrezept kenne ich auch. Bei uns gab es allerdings Zwiebel mit Kandis auf der Seite der Küchenhexe langsam durchgezogen. 

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Deborah71
(@deborah71)
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35g geputzter Meerrettich mit Honig zu Sirup angesetzt. Ich bin gespannt. 

Da der Meerrettich in einer Wurzelsperre sitzt, liess er sich gar nicht so leicht überzeugen, geerntet zu werden. 

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Deborah71
(@deborah71)
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Der Sirup ist abgeseiht und im Kühlschrank. 

Die restlichen kleinen Meerrettichstücke habe ich mit heißem Wasser in eine Tasse abgespült und somit eine verdünnte Portion zum Trinken. 

Die Meerrettichstücke habe ich dann eingefroren für demnächst. Da ist noch genug Inhalt für einen weiteren Honigauszug. 

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Deborah71
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Heute habe ich den letzten tragenden Blumenkohl geerntet.  Sehr lecker. 

Der Flieder und der Apfelbaum werfen jetzt deutlich schneller die Blätter ab. Morgen soll es trocken sein und dann kann ich sie zusammenrechen und über eine Chayotepflanze lagern, mit einem Stück Netz gehen Verwehungen schützen und ausprobieren, ob die Chayotewurzel überwintert. 

Die Herbstastern sind gelbe Leuchtbälle in der dunkleren Jahreszeit. 

Der Tomatenableger schiebt jetzt langsam kleine Wurzeln im Haus.

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 

Blumenkohl aus dem Garten ist unvergleichlich lecker. Zwei, drei könnte ich im nächsten Jahr auch mal wieder pflanzen *überleg* Wir haben ja in diesem Jahr keinen Blumenkohl sondern stattdessen Brokkoli gepflanzt, weil der immer wieder neue Röschen treibt. Gestern konnten wir wieder fürs Mittagessen ernten. Aber mal wieder Blumenkohl aus dem Garten, das würde mir auch gefallen.

Das mit der Chayotepflanze probiere ich auch, vielleicht ist sie dann im nächsten Jahr sofort etwas kräftiger und die Ernte größer.  Der Platz wird jetzt im Winter eh nicht gebraucht. Wenn das aber nicht klappt, werde ich im nächsten Jahr keine Chayoten mehr anbauen.

Laub sammele ich jetzt auch soviel zusammen, wie nur irgend möglich, zum Abdecken der Beete aber auch für den Laubkompost. Letztes Jahr hatte ich ja einen reinen Laubkompost angelegt und konnte jetzt ernten, wunderschöne lockere Anzuchterde für nächstes Jahr.

maria antworten


Deborah71
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Es gibt jetzt eine Edelstahlerdmiete, die einer Waschmaschinentrommel nachempfunden ist, aber wesentlich ausgefeilter.  Da habe ich schon lange drauf gewartet.  Ein Traum wird erreichbar. 

Im Sommer kann ich frühe Kartoffeln einlagern, im Winter rote Bete, Möhren und Spitzkohl. Dann könnte ich mal Spitzkohl ziehen. 

Und nun versuchsweise die Chayote im Topf draussen könnte ich da drin überwintern. Sie hält sich bis 5° und in der Miete soll es 10° bleiben. 

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 Das ist interessant. Hast du einen Link?

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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Rigotti hat das Teil heute vorgestellt und den link in seiner heutigen videobeschreibung untergebracht. Sascha hat es auch im Shop, aber ohne code. 

Es gibt auch einen Rabattcode, sagt er im video. Ich weiß nicht, ob ich den hier posten darf. Schreibe dir pn. 

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Deborah71
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Bis die Erdmiete angekommen und benutzbar ist, ist der Topf mit der einen Chayote in die Gerätehütte gewandert. Es soll kalt werden. Die zweite in den Boden gepflanzte Chayote ist jetzt unter einem Haufen Blätter, Rückschnitt vom Heiligenkraut und der abgeernteten Paprikapflanze. Damit das Laub nicht bei stärkerem Wind wegfliegt, ist der Haufen mit Fliegengitternetz abgedeckt, das festgesteckt ist. 

Der Meerrettich ist ausgegraben und Wurzeln sind an verschiedenen Stellen für neues Austreiben verankert. Die Hauptwurzeln sind geputzt. Ein weiteres Glas Merrettichhonig ist angesetzt und 2 Portionen roher Stücke sind eingefroren in Reserve. Insgesamt 284g geerntet. 

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Deborah71
(@deborah71)
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Morgen soll es die ganze Zeit regnen, also habe ich einen Pak Choi schon geerntet, solange das Schutznetz noch trocken war. 

400g hat dieser Pak Choi, der morgen in die Suppe kommt. Diese Pflanze wirkt wie ein Riese gegen den Kauf-Pak-Choi. 

Wenn es jetzt kälter wird.... PakChoi soll bis mindestens -8° winterfest sein.  Die restlichen Pflanzen dürften also noch einige Zeit langsam wachsen und Nahrung geben. 

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Deborah71
(@deborah71)
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Wetterberichte sind manchmal wie Orakel. Kein Regen heute, dafür strahlende Sonne und nochmal gute Gelegenheit, etwas im Garten zu machen. 

Feldsalat ausgesät und das Beet mit einem Vliestunnel geschützt. Noch einige Möhren für die Suppe geerntet. Die Wintererbsen müssten noch raus. Bislang habe ich das geschoben.... 

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Deborah71
(@deborah71)
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Heute ist nochmal Sonne mit durchziehenden Wolken.  Die Erdmiete ist im Boden. Da wir Sandboden haben, ging es sehr leicht. Jetzt hängt erstmal ein Thermometer drin, wie sich da die Temperatur gestaltet. 

Rote Bete hätte ich zum Einlagern vor der Januarkälte und einige Möhren, kleine Pflanzkartoffeln fürs Frühjahr....  auch wenn irische Kartoffellege hier auch funktioniert. 

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 Heute gab es zum ersten Mal leichten Bodenfrost. Die Wettervorsage zeigte aber für die nächsten 14 Tage fast jeden Tag Nachtfrost an, deswegen habe ich gestern beschlossen, alles zu ernten, was eingelagert werden kann. Rote Bete und Möhren sind schon komplett abgeerntet. Staudensellerie konnte ich gestern zum Teil ernten, bevor der Regen einsetzte.  Die Stengel habe ich kleingeschnitten eingefroren, die Blätter trocknen gerade noch im Dörrautomaten.

Heute scheint wieder die Sonne und ich werde den Rest Staudensellerie und Knollensellerie auch in Sicherheit bringn und auch sonst alles Frostempfindliche. Einlagern kann ich erst mal in der Garage. Bis Ende Dezember wird es da hoffentlich nicht so kalt, dass alles befriert, danach werden wir wohl alles aufgegessen haben. Die Rote Bete war die zweite Aussaat aus dem Sommer. Die meisten Knollen sind nicht riesig geworden aber haben doch eine ganz gute Größe erreicht. Etliche kleine Knollen sind aber auch dabei, die werde ich heute im Ganzen einmachen.

Alles Empfindliche, wie Olivenbäume, Mittelmeerkräuter, Zuckerhut und Radicchio, Catalogna, Frühlingszwiebeln und Salate wird dann halt so gut es geht vor Frost geschützt werden. Der Rest muss so klar kommen.

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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Bei uns ist jetzt auch leichter Frost angesagt.  

Ein paar kleine rote Beete sind jetzt in der Miete in feuchtem Sand. Ganz unten auf der ersten Sandlage liegen die winzigen blaue Annabelle in einem Organzabeutel flach verteilt, damit ich sie wiederfinde, die Pflanzkartoffeln fürs Frühjahr. 

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 Hier hat es letzte Nacht kräftig gefroren. Mal schauen, was überlebt hat.

Btw: hast du blaue Annabelle?

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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Ich hab blaue Anneliese.  Ein paar haben im Beet gekeimt, Winzlinge sind in der Erdmiete ganz unten und ich hoffe sie überleben. 

Oben über die Miete musste ich mehrfach gefaltetes Wintervlies legen, damit die Temperatur innen nicht unter Null Grad ging. 

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 Hast du die Temperatur in der Miete gemessen?

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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Ich hab einen Sensor in der Erdmiete. 

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@deborah71 Wie war denn die Temperatur?

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Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

In der ersten Nacht ist sie runtergangen auf 1,8° bei Aussentemperatur -0°. 

Gestern nachmittag habe ich dann das gefaltete Wintervlies über den Deckel gelegt. Einen kleinen geschlossenen Plastikkasten drüber und einen Backstein drauf, denn heute war wieder kräftig Wind angesagt. Da hat sich die Temperatur gestern dann auf 2° bekrabbelt und heute auf 2.8° bei Tagestemperatur 4°. Jetzt fällt die Aussentemperatur auf 2.9° und die Miete hat immer noch 2.8°. 

Der Sand unter den Kartoffeln am Eingrabetag war ziemlich kalt, weil er offen gelegen hatte vom Graben. Der Platz ist im breitesten Stück der Reime und die eine Seite ist relativ nahe an der Steinwand, damit die Reime nicht einrast. 

 

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Deborah71
(@deborah71)
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Nachttemperatur 2° in der Miete, 0° aussen. 

Auch jetzt am Vormittag, 2° in der Miete und 0° aussen. 

Noch liegt kein Schnee. Der leichte Flugschnee von heute früh ist im Boden verschwunden. 

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Maria
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(@maria)
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@deborah71 Das sieht ja schon ganz gut aus. Die Temperatur scheint ja relativ konstant zu bleiben, auch tagsüber. Das ist ja wirklich gut. 

Was ist denn die Reime?

maria antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Eine Reime ist eine Begrenzung, die aus Erde oder Sand besteht mit einem schrägen Profil, gehalten von Steinen, aber nicht gemauert. 

deborah71 antworten
Deborah71
(@deborah71)
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@maria 

Erdmiete und Temperatur, aktuell 3° innen, 6° aussen.  Nach dem, was ich gerade ergoogelt habe, scheint sie zu funktionieren. 

 

Der KI.Bereich lässt sich nicht wirklich gut formattiert zeigen

deborah71 antworten


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