Gartenjahr 2026 - Juni
"Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben."
– Hans Christian Andersen
Selbst in dem Wolkenfoto vom Strand war heute ein Schäfchenkopf und aus seinen Mundwinkeln schauten zwei Blütenköpfe - Gänseblümchen? - und brachten Lächeln mit.
Im zweiten Jahr sind die geschenkten Erdbeerpflanzen von Maria üppig und bringen große knallrote Früchte. In den Hängetöpfen kommen die Amseln nicht dran und wir dürfen selbst geniessen und auch mal Ableger weiterverschenken.
Die San Marzano Pflanze will nicht wirklich. Ich werde sie austauschen gegen die Ananastomate. Hab nochmal ausgesät.
Die Buschbohnen zeigen sich schon in den Aussaattöpfen. Unglaublich wie schnell die jetzt bei der wärmeren Temperatur sind.
Und iiiihiiiiiich hab die erste Blüte an der "Porzellanpflanze" im Büro *freufreufreu* 😀
ne Kollegin wollte sie anschauen und griff nach ihr .oO(mit ihrer nicht vorhandenen Feinmotorik) ... brach 2 kleine Blütenansätze ab ... heute - nach dem WE - schaute ich wieder nach ihr und die gesamten Blütenansätze sind abgefallen.
Kann es sein, dass das gar nichts mit dem Berühren zu tun hat? Kennt sich jemand mit Porzellanpflanzen aus?
Hab grad mal gesucht und gefunden:
"Dass die Blütenansätze (Knospen) der Porzellanpflanze (Hoya) abfallen, ist ein häufiges Phänomen. Meist liegt es an plötzlichen Standortveränderungen, Zugluft oder Feuchtigkeitsschwankungen. Die Pflanze reagiert auf diese Stressfaktoren, indem sie Energie spart und die Knospen abwirft."
Es war wohl die Zugluft ... ab und an, wenn es so warm ist, machte ich morgens Fenster UND Tür auf, damit es einmal kurz durchzieht, die abgestandene Luft schneller raus is ...
okay .... 😔
wieder was gelernt. Ich habe nur Orchideen im Haus.
Die hat die Mama. Bei mir ist es viel zu dunkel für Orchideen. (Schade, dass es keinen Smiley gibt mit vorgeschobener Unterlippe 😀 )
Eine Grünkohlpflanze, die zierlich über den Winter überdauert hat, hatte gut zugelegt und begann in Blüte zu gehen. Heute habe ich sie dann geerntet und 2 Portionen à 200g für den Frost daraus gewonnen.
Die Buschbohnen schieben schon Blätter. Bald kann ich sie einpflanzen.
Die Feuerbohnen sind dann die nächsten, die ihrem Platz entgegenwachsen.
Durch den Regen haben die Buschbohnen erheblich zugelegt und auch ausreichend Wurzeln gebildet. Jetzt stehen sie im Beet. Es ist mittelprächtig bewölkt und soll wohl auch ab und zu mal regnen. Als Starthilfe habe ich sie angegossen und nun harren wir der Dinge, die da kommen.
Das Knoblauch und Möhren Beet ist gejätet. Da der Knoblauch nicht mehr lange braucht, habe ich zwischen zwei Reihen nochmal Möhren gesät.
Bald sind die dicken Bohnen soweit. Die Wurzeln bleiben bei der Ernte drin, denn sie tragen Stickstoffknöllchen, was die Kartoffeln daneben unterstützt.
Die Erdbeeren machen sich dieses Jahr gut. An die Hängetöpfe kommen die Amseln nicht dran und der Balkonkasten, der am Rand steht ist durch ein Netz geschützt.
Kleine Gewitterschauerpause: jetzt sind die Aroniafruchtbüschel in Organzatütchen eingepackt. Die dicke Taube war schon in der Felsenbirne am Räubern, da ist der Weg zum Aroniastrauch nicht weit. Die fressen die Beeren grasgrün..... 'schüttel' Die Reifezeit ist doch erst im August.
Von mir auch mal wieder ein Update zum Garten: In den letzten vier Wochen war hier soviel anderes zu tun und zu umsorgen, dass ich im Garten nur zum Nötigsten gekommen bin. Ich habe es geschafft, alle wärmeliebenden Pflanzen wie Tomaten, Paprika, Chilis, Gurken, Zucchini und Bohnen einzupflanzen. Sie zeigen zum Teil schon die ersten Fruchtansätze. Die zweiten Sätze von Bohnen und Marketmore-Gurken sind schon gekeimt, unerwartet schnell 😊 Bald müsste ich mir mal Gedanken machen, wo alle unterzubringen sind. Die Gurken sollten eigentlich an die Stelle der Zuckerschoten, aber die tragen noch fleißig. Die Kartoffeln sind aber zum Teil schon geerntet und haben den Platz frei gemacht, der eigentlich für den Winterkohl vorgesehen war. Dann müssten dort vorläufig die Gurken hin.
Die vorgezogenen Blumen warten immer noch darauf, eingepflanzt zu werden. Ich hoffe, in den nächsten Tagen finde ich Zeit dafür.
Zum Glück wächst im Garten ja alles von alleine, wenn es einmal gesät oder gepflanzt ist (das Unkraut aber auch 🤣). Ernten können wir schon Brokkoli, Blumenkohl, Dicke Bohnen, Zuckerschoten, Mangold, Zwiebeln, Knoblauch, Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren.
Der Schachtelhalm hat fast alle Beete übernommen. Ich rupfe ihn raus und mulche damit. Das ist Mulchmaterial en masse und, wie ich hoffe, auch ein guter Dünger. Eine Jauche stinkt mir zu sehr 🤣 Eine Kundin meinte, sie beneidet uns um den Schachtelhalm, weil sie selbst keinen im Garten hat und ihn für Salbe braucht. Habe ihr was geschickt 🤣
Hab dich schon vermisst, aber es gibt ja ein Leben ausserhalb von jesus.de 😆
Meine Wintererbsen haben unter ein paar frechen Schnecken gelitten. Die sind doch erfinderisch, über den kleinen Kupferdrahtzaun zu klettern. Da kommt jetzt demnächst eine andere Barriere hin. Meterware in Faltplastik, ähnlich den Schneckenkrägen. Und dann warte ich auf die Keimung und Jungpflanzen der Mexicanas. Da kann ich mal wieder Nachschub ziehen.
Die dicken Bohnen sind bald erntereif, die Kartoffeln stehen gut. Die Möhren brauchen noch. Das Eierkästchenanzuchtexperiment scheint zu funktionieren. Die dicken Sonnenmöhren haben dadurch genügend Abstand. Mairübchen und Rote Bete kommen auf und der Salat wächst gut. Zucchini und Gurken haben nun auch Fuß gefasst. Der Knoblauch braucht noch.
Die Erdbeeren sind toll geworden und schmecken sehr gut. Ich sammle Ableger. Tomaten und Paprika bräuchten mehr Wärme und die Chayote wachsen an. Die Buschbohnen stehen im Beet und die Feuerbohnen keimen gerade.
Aktuell ist es kühl.... wird wohl die Schafskälte sein.
@deborah71
Gestern großer Übergabe-Tag:
Da meine Tochter mit Familie im August für 2-3 Jahre nach Kolumbien ziehen wird, gibt sie ihren Schrebergarten hier auf (logisch...).
Die letzten Wochen waren noch mal gefüllt mit Räumungsarbeiten. Spannend, was sich an nutzlosem Material (defekte Stühle, Kinderspielzeugs, Blumentöpfe, kaputte Gießkannen) so alles ansammelte, weil es zwar nicht mehr brauchbar - aber offenbar zum Wegwerfen zu schade war und deshalb "vorübergehend" irgendwo abgestellt wurde.
😱 😱 😱
Letztlich wurden es 3 Fahrten mit Anhänger zur Deponie. 😆 😆 😆
Aber auch für die brauchbaren Sachen (Akku-Rasenmäher, -Vertikutierer, -Graskantenschneider, neuer Spaten, -Heckenschere, -Kettensäge uswusw...) muss nach einer neuen Verwendung gesucht werden. Mal schauen, was ich noch gebrauchen kann - und wo ich nach neuen Besitzern suchen muss. (Ebay freut sich schon über entsprechende Angebote).
Dann kamen die Fachleute, die den Wert des Gartens (Bäume, Rasen, Blumen, Sträucher, Hütte...) bestimmen und die Höhe der Ablöse festlegen sollten. Alles soweit OK, aber ich werde in den nächsten Tagen noch mal mit der Kettensäge rausfahren und einigen Wildwuchs entfernen. 🤠 🤠 🤠
Ja, so endet diese Ära mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn meistens war ich es, der die Beete bearbeitete, Hochbeete baute, den Rasenplatz anlegte, Obststräucher und -bäume pflanzte. Einige Zeit war das ganz abwechslungsreich und machte auch Spaß - kostete mich aber viel Zeit und der Ertrag stand in keinem Verhältnis zum Aufwand. Aber für die Enkel waren es drei tolle Jahre, in denen sie den Garten nutzen, Äpfel, Kartoffeln und Erdbeeren ernten und eigene Karotten im Hochbeet pflanzen konnten.
Fazit: diesen Sommer ein Klotz weniger am Bein und mehr Zeit für die Restaurierung meines Fachwerk-Ferienhauses.
Ja, ein Garten kann Zeit kosten.... der Gewinn liegt oft nicht in der Menge der Ernte, sondern in dem wunderbaren Aufenthaltsort. Und du hast den Garten in die Seelen der Kinder gepflanzt. Das ist unbezahlbar. ❤️
Und du hast den Garten in die Seelen der Kinder gepflanzt
Naja, das war wohl eher die Absicht meiner Tochter, als sie den Garten pachtete.
Aber zum Zeitpunkt des Bezugs war die Familie erst mal für 6 Wochen in Kolumbien - und ich war derjenige, der den (damals total verwilderten und vermüllten) Garten "bezugsfertig machen durfte.
Aber die Freude der Kids war groß, als nach der Rückkehr bereits das erste Grün der Radieschen und Karotten zu sehen war.
Leider hielt die Freude nicht so lange vor, denn neben Fußball-, Schwimm-, Tennisverein, Judoclub und Musikunterricht sahen sie die Mitarbeit im Garten wohl eher als lästige Pflichtübung an...
Jetzt habe ich für meine persönliche Entspannung immer noch über 50 qm Terrasse vor meiner Wohnung. Und darauf stehen Orangen- und Zitronenbäume, Oleander, Kakteen, Rosen und anders Grünzeugs.
Und wenn ich mehr "Auslauf" brauche, dann nutze ich das Freizeitgelände meiner Jugendgruppe in einem alten Steinbruch im Taunus, wo ich (zusammen mit anderen Ehrenamtlichen) von Zeit zu Zeit als "Platzwart" auftrete. Das Schöne dabei: Zu den Zeiten, wo wir es nicht an irgendeine Jugendgruppe vermietet haben, können wir es uneingeschränkt nutzen. Und dort wächst im Frühjahr der Flieder und kleine Heckenrosen, später dann Himbeeren, Brombeeren und die besten Walderdbeeren. Vor allem aber kann ich dort mit der Kettensäge ganz viel Holz für meinen Kaminofen machen.
@deborah71
Ja, das bin ich auf jeden Fall.
In meiner Kindheit hatten wir einen riesigen Garten, über 3000 qm, Beete, Blumen, Bäume und Ödland mit Platz zum Spielen und Höhlenbauen, 🤡 🤡 🤡
heute stehen da 2 Wohnblocks... ☹️ ☹️ ☹️
@deborah71 Mit meinem Balkon habe ich nur eine leichte Version. 😊
@bepe0905 Aber für die Enkel waren es drei tolle Jahre, in denen sie den Garten nutzen, Äpfel, Kartoffeln und Erdbeeren ernten und eigene Karotten im Hochbeet pflanzen konnten.
Hauptsache! 🙂 Gab es denn in dem Schrebergarten auch im Frühsommer immer Schoko-Mai- und Marienkäfer, welche die Kids zwischen den Pflanzen finden konnten, wenn sie eigentlich nur zum Mithelfen gekommen waren? Das sind die ersten und schönsten Erinnerungen, die ich an den Schrebergarten von Oma und Opa habe, von damals...
A propos Käfer: Gestern beim Reinigen der Dachrinnen von all den Kirschen, die unser Baum - heuer war's bekloppt, wie voll der hing, manche der Äste hingen buchstäblich bis auf den Rasen herunter ob der Last - da hatte auf das Laub vom letzten Jahr reinwehen und reinfallen lassen, hüpfte plötzlich was in dem Brast hin und her. Ich dachte im ersten Moment wieder, das sei ein Frosch oder ein Fisch. Aber es war nur ein riesiger Gelbrandkäfer, der die Rinne wohl als Feuchtbiotop zur Ablage seiner Eier mißverstanden hatte. Wie war der da nur hoch gekommen? Das hatte ich mich schon vor zwei Jahren mal gefragt, als ich so'n Viech oben auf dem mit Kies bestreuten Flachdach der Garage antraf. Der Nachbar, mein einstiger Bio-Lehrer, klärte mich auf: auch Gelbrandkäfer sind Käfer und können fliegen, und das tun sie auch, um sich neue "Gewässer" zu suchen.
Aha. Nun, der glänzende Kerl ward also sanft gefangen und in den Gartenteich umgesiedelt. Soll er sich da n der Brut der Goldfische gütlich tun, die vermehren sich wie die Karnickel und mickern dann kleinwüchsig herum...
@deborah71 Schneckenzaun als Meterware käme mir auch wie gerufen. Alles, was direkt ins Beet gesät wird, hat es sonst sehr schwer hier. Von vier Metern Möhrenaussaat ist gerade mal eine Möhre übrig geblieben. Dabei waren sie zuerst gut gekommen und am nächsten Morgen aber wieder verschwunden, vermutlich eine Delikatesse für die Schnecken. Marcel erzählte mal irgendwo, dass er bei bestimmten Aussaaten vierzehn Tage vorher auf dem Stück Schneckenkorn streut. Aber das will ich ja nicht. Ein Schneckenzaun um die ganze Reihe könnte da hilfreich sein. Hier sind die Schnecken inzwischen allerdings schon so groß, dass sie auch Schneckenkragen überwinden 😩
Heute Morgen waren drei Buschbohnenpflanzen ganz verwelkt. Die Wurzeln waren ganz verschwunden, entweder abgefressen (hoffentlich nicht) oder abgefault bei den starken Unwettern, als alle Beete unter Wasser standen. Die nächsten könnte ich eigentlich in den nächsten Tagen schon einpflanzen. Die nächsten sind übrigens die Deborah71-Bohnen aus eigener Nachzucht. Von 96 Bohnenkernen sind 95 gekeimt, eine Super-Keimrate finde ich. Der erste Satz waren gekaufte Maxi-Bohnen. Davon ist nur die Hälfte gekommen.
In diesem Jahr habe ich auch interessehalber ein paar Trockenbohnen ausgesät, die Gigantes, die wir zum Kochen gekauft hatten und die einwandfrei gekeimt sind, eine YinYangbohne, die in einem Radieschensamentütchen als Goodie dabei war und zwei Erhaltungssorten, die seit vielen Jahren hier herumliegen und immer noch einwandfrei gekeimt sind. Bei mehr Platz würden wir bestimmt jede Menge Bohnen ziehen. Wir essen ja auch viel Hülsenfrüchte.
Die Dicken Bohnen sind in diesem Jahr so gut wie noch nie. Die Hülsen hängen in sechs Etagen und die Pflanzen sind ganz frei von Läusen. Der viele Regen und die frühe Kultur haben ihnen sichtlich gut getan. Ich denke, die fleißigen Marienkäfer und Feldwespen haben auch noch ihren Teil dazu beigetragen.
Gestern habe ich die Zitronenmelisse abgeschnitten, zum Teil zum Trocknen und zum Teil für Mulch. Sie soll sich nicht noch mehr aussamen. Wuchernde Himbeeren und Brombeeren haben ihren Weg zu den Meerschwein gefunden oder trocknen für Tee. Und wir haben festgestellt, dass die Meerschweinchen Ackerwinde mit großem Appetit fressen 👍 Apfelminze, Pfefferminze und Oregano schicken sich auch an, zu blühen, und müssten geerntet werden. Ich mag die Bündel trocknende Kräuter am Treppengeländer 😊
Die Färberkamille blüht gerade prächtig, wuchert aber auch in andere Blumen rein und müsste zum Teil weg. Wie verwendest du sie eigentlich zum Färben?
Zwei Rollen Schneckenzaun von Windhager ist in der Post unterwegs. Den kann ich auf Maß schneiden, weil meine Stücke nicht quadratisch sind.
Dort, wo die Wintererbsen waren, arbeite ich den Boden auf und dann hoffe ich, dass die Mexicanas keimen und auch mit dem Zaun schneckenfrei bleiben und das Rankgitter nutzen.
Die Salbeiableger wollten trotz Wurzelpulver nicht. Und der Salbeibusch zeigt immer wieder mal Schneckenspuren. Also so ultimativ war der Salbeitipp nicht. Mal sehen, ob ich mit ein wenig Zitronenmelissemulch eine Wirkung habe über das Mulchen hinaus.
Heute habe ich einmal quer durch den Garten in die Schneckenkrägen gedüngt... Teelöffelweise nur an die Pflanzen....und dann gegossen. Ob es heute regnet, ist noch nicht klar.
Die Feuerbohnen sind fast alle gekeimt, die müssen noch etwas größer werden.
Der spanische Blattkohl hat bis jetzt die Tauben überlebt und schöne große Blätter. 3 Blätter sind schon fast eine Mahlzeit.
Ausreichend Erdbeeren für einen kleinen Nachtisch. Salat will bald blühen, da sind aber auch noch Jungpflanzen. Eine Knollenfenchelwurzel vom letzten Jahr hat mit mehreren Trieben neu ausgetrieben für eine kleine Portion.
Von der Färberkamille habe ich die Blüten getrocknet. Naturbelassene Schafwollstränge werden mehrere Stunden in ein Mittel eingelegt und so zur Farbaufnahme vorbereitet. Die Blüten kommen in ein Wäschenetz mit Reißverschluß und werden gewässert und aufgekocht, über Nacht den Farbauszug herauslösen lassen. Wenn die Farbstärke passt, dann wird die Wolle darin heiß gefärbt. Nicht rühren, damit es nicht filzt. Das Wäschenetz mit den Blüten ist praktisch, damit sich die feinen Teile nicht in der Wolle verteilen und verhaken.
Baumwolle färbe ich nicht, das ist mir zu kompliziert und chemisch.
@deborah71 Der Trick mit dem Wäschenetz ist ja wirklich praktisch. Nimmst du als Beize Alaun oder Weinstein? Und trocknest du die ganzen Blüten, auch mit dem grünen Blütenboden?
Heute war mal wieder keine Zeit für den Garten, dabei wäre das Wetter perfekt gewesen. Wachsen tut es aber auch ohne mich. Fein ist es, morgens die Beeren fürs Müsli frisch pflücken zu können 🤗