Praktikum für Theol...
 
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Praktikum für Theologische Fernschule! (Achtung: Lang)


Fantasyfan
Themenstarter
Beiträge : 17

Hallo
ich weiß nicht wirklich ob mein Anliegen in dieses Forum passt. Falls nicht, dann bitte verschieben.
Mich würde vor allem mal eine außenstehende Meinung interessieren, von jemandem der nichts damit zu tun hat.
Ich habe schon lange Zeit mit mir gerungen ob es nicht an der Zeit wäre eine Bibelschule/Theologisches Seminar zu besuchen. Das war bei mir aber auf Grund meines Umfeldes und der Verpflichtungen die ich einfach an dem Ort den ich lebe habe aber nicht so einfach. Und jetzt ist diese Thematik um Ostern dieses Jahr herum noch einmal von einer guten Freundin angesprochen wurden, ohne das sie davon wusste, dass ich mich schon seit Jahren mit dem Gedanken herumschlage das zu machen. Ausgelöst dadurch habe ich mich wirklich mal ernsthaft damit auseinander gesetzt und habe sogar eine für mich und meine Lebensumstände passende Möglichkeit gefunden, die sowohl zeitlich wie auch finanziell zu realisieren ist und die ich auch von dem Ort aus machen kann, an dem ich lebe. Es gibt die Möglichkeit die ersten zwei Jahre einer Bibelschule/ Theologischen Seminars in einer Regelstudienzeit von 60 Monaten (also je 30 Monate) zu absolvieren. Es ist aber auch möglich es schneller oder langsamer zu machen. Man kann es halt sehr gut auf die eigene Zeit, die man zur Verfügung hat anpassen. Ich habe mich total gefreut und mein Mann hat mich dabei auch sofort unterstützt. Er selbst hat eine VollzeitAusbildung an einem Theologischen Seminar gemacht und arbeitet jetzt aber wieder in seinem regulären Beruf. Er war es aber der mir absolut keinen Stein in den Weg legte und mich sehr ermutigt hat. Auch eine andere Freundin, der ich davon erzählte machte mir Mut und meinte, dass wäre genau das richtige für mich.
Jetzt ist es aber so, dass ich um den Abschluss machen zu können, ein Praktikum absolvieren muss und zwar 100 Stunden pro 30 Monate. Insgesamt also 200 Stunden. Deswegen habe ich meine Gemeinde bzw. den Ältestenkreis angefragt und um einen Praktikumsplatz erstmal für die ersten 30 Monate also 100 Stunden gebeten. Was mir an sich schon schwer fiel, da ich ungern um Hilfe bitte. Ich bekam daraufhin die Rückmeldung, dass sie wahrscheinlich Ende Juni darüber reden. Also dachte ich, gut dann übe ich mich halt etwas in Geduld. Nun bekam ich am Montag einen Anruf von einem unserer Pastoren, der einige Dinge besprechen wollte. Unter anderem teilte er mir mit, dass sich die Ältesten auch schon über meine Praktikums-Anfrage unterhalten hätten und sie aber nicht endgültig vor Mitte Juli darüber entscheiden werden. In dieses Gespräch ließ er einfließen, dass der Hauptpastor Bedenken deswegen angemeldet hatte, da ich zu verschlossen wäre um Gemeindearbeit zu machen. Wie der zweite Pastor, mit dem ich telefoniert, und die anderen Ältesten darüber dachten bekam ich nicht zu erfahren. Und ehrlich gesagt war auch unser Hauptpastor der Grund warum ich echt länger überlegt hatte, ob ich überhaupt in meiner eigenen Gemeinde nachfragen sollte. Ich wusste dass er so über mich denkt und konnte mir auch denken, dass ich wenn ich Gegenwind zu erwarten hätte, dass er dann aus dieser Richtung kommen würde. Trotzdem hat es mir einen ziemlichen Schlag versetzt. Und eigentlich mache ich mir auch nicht mehr allzuviel Hoffnung, dass es doch noch klappt. Ich habe dem Pastor dann gesagt, dass ich auf jeden Fall im Sommer mit der Fernschule anfangen und wenn ich mir woanders einen Praktikumsplatz suche. Ich habe ihm aber auch gesagt, dass ich das Praktikum am liebsten in meiner Gemeinde machen würde.
Ich könnte diese ablehnende Haltung ja verstehen wenn es darum gehen würde, dass ich in den Vollzeitlichen Dienst möchte, aber davon ist ja gar nicht die Rede. Es geht darum Dinge zu lernen, die für meinen ehrenamtlichen Dienst in der Gemeinde gut wären und darin dann halt auch praktische Erfahrungen zu sammeln. Und in einem gewissen Maßen hat unser Hauptpastor auch recht: Ich bin ein eher ruhiger Mensch, der erst denkt bevor er spricht. Aber wenn ich etwas zu sagen habe oder etwas zu tun habe, dann tue ich es auch. Und jetzt frage ich mich, ob mich eine ruhige Art, tatsächlich sofort aus dem Gemeindedienst ausschließt und für mich nur Arbeiten hinter der Bühne bleiben sollen, weil ich nicht extrovertiert genug bin. Weil ich nicht sofort auf jeden Menschen losspringe. Weil ich nicht immer bereit bin zu lächeln nur weil andere es von mir erwarten.
Wie sehen andere hier das? Vor allem würde mich die Meinung von anderen Ältesten oder Pastoren, aber natürlich auch von allen anderen interessieren. Würdet ihr ein Praktikum ablehnen nur weil die Person den Anschein macht dazu nicht in der Lage/ nicht fähig zu sein? Oder wonach würdet ihr entscheiden?
Im Moment kann und will ich nicht darüber mit meinen Freundinnen aus der Gemeinde sprechen, weil eine 100% Entscheidung ja noch aussteht und unter ihnen will ich erstmal nicht die Pferde scheu machen. Sie würde sich bestimmt sofort aufregen.
Denn innerhalb unserer Gemeinde macht es eh schon den Eindruck, dass nur diejenigen unterstütz und gefördert werden, die auch ohne jegliche Unterstützung schon gut aufgestellt sind, die die finanziellen Mittel haben und auch mehr als genug Selbstvertrauen, eben die Leute die von grundauf schon etwas hermachen. Und dienjenigen die nicht aus einer guten Familie kommen oder eben nicht so selbstbewusst sind, die sind gerade so für Putz und Spülarbeiten gut. So fühlt es sich zumindest oft an. Als wäre niemand daran interessiert die wirklichen Stärken eines Menschen zu fördern, sondern du musst deine Stärken selbst kennen sonst hast du keine.
Sorry, wenn sich das wie Geheule liest, aber ich musste dass aber mit jemandem teilen, einfach um es mir mal vom Herzen zu schreiben.
Für alle Antworten wäre ich echt dankbar.
Fantasyfan

Antwort
13 Antworten
Tagesschimmer
Beiträge : 944
Veröffentlicht von: @fantasyfan

Es geht darum Dinge zu lernen, die für meinen ehrenamtlichen Dienst in der Gemeinde gut wären und darin dann halt auch praktische Erfahrungen zu sammeln.

An welchen Dienst denkst du denn da?

Du scheinst dich in eurer Gemeinde nicht sehr wohl zu fühlen und außerdem wirst du dich in der eigenen Gemeinde schon auskennen. Warum willst du das Praktikum genau da machen? Woanders könntest du neues lernen und leichter Kritik annehmen.

Soll es ein bezahltes Praktikum sein? Wo ist der Unterschied zu einer normalen verbindlichen Mitarbeit in der Gemeinde?

tagesschimmer antworten
3 Antworten
Fantasyfan
(@fantasyfan)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 17
Veröffentlicht von: @tagesschimmer

Du scheinst dich in eurer Gemeinde nicht sehr wohl zu fühlen und außerdem wirst du dich in der eigenen Gemeinde schon auskennen. Warum willst du das Praktikum genau da machen? Woanders könntest du neues lernen und leichter Kritik annehmen.

So ist es nicht unbedingt. Ich sehe nur einiges innerhalb meiner Gemeinde. Vieles davon liegt wohl daran das in einer großen Gemeinde ziemlich viel untergeht.
Kritik annehmen ist nicht mein Problem, wenn sie mir offen gesagt wird. Aber unser Hauptpastor ist da sehr schwierig. Er will glaube ich zu sehr gemocht werden und sagt einem nie was direkt, sondern man bekommt es eher über andere gesagt. Es ist ja nicht mal so, dass ich ihn nicht mögen würde, vielleicht kam das so rüber, aber ich kann manchmal mit seiner Art nicht so richtig, eben weil er vorschnell dinge sagt und hinterher sogar behauptet das hätte er nicht gesagt oder eben eher andere vorschickt.
Was den Grund angeht, warum ich ausgerechnet in meiner Gemeinde Praktikum machen möchte: Wie gesagt die Gemeinde ist Groß und hat ein großes Feld an Aufgaben, dass ist ein Punkt und dann weiß ich, dass ich wenn ich Praktikum + Lernen +ev. bald Job + Familie rechne, wohl kaum noch Zeit habe in der Gemeinde mitzuarbeiten. Und ich dachte, da wäre es sinnvoller in meiner Gemeindepraktikum zu machen. Außerdem gibt es eine Sache, die mir in meiner Gemeinde wichtig ist und die es bisher nicht gab und ich dachte, wenn ich in meiner Gemeinde das Praktikum mache, dann könnte ich auch darauf hinarbeiten, dass ich dies nach der Bibelschule starten kann, eben dadurch dass ich meinen Pastoren zeige was wirklich in mir steckt. War vielleicht eine blöde Idee.
Ich habe mir jetzt schon eine ganze Liste an Alternativen rausgesucht für den Fall, dass sie Mitte bis Ende Juni wirklich fest NEIN sagen. Und bei einer davon werde ich schon erfolg haben. Gut dass ich nicht in einer so kleinen Stadt wohne, wo meine Gemeinde die einzige Möglichkeit wäre.
Mir tat es nur weh, dass sie es für sie scheinbar so unvorstellbar ist, dass sie nicht mal sagen: Dann lass es uns probieren und wenn es nicht klappt reden wir nochmal. Damit hätte ich ja auch keine Probleme.

Veröffentlicht von: @tagesschimmer

Soll es ein bezahltes Praktikum sein? Wo ist der Unterschied zu einer normalen verbindlichen Mitarbeit in der Gemeinde?

Bezahlt soll es nicht sein, dann hätte ich ihre Zweifeln ja noch verstehen können. Es sollte ein schlicht unbezahltes Praktikum sein.
Der einzige Unterschied ist, dass sie mir eine Mitarbeit in einem im weitesten Sinn theologischen/gemeindedienstlich relevanten Bereich garantieren müssen. Also von Seelsorge über Kinder -und Jugendarbeit, Seniorenarbeit, Glaubenskurse, Besuchsdienste oder alles was so in diesen ganzen Bereiche fällt (also nicht dass sie mich zum Putzen abkommandieren und ich das gelernte nicht einsetzen kann, wobei dass aufräumen und mal Kaffee koch bei bestimmten dingen anfällt ist auch klar). Und dass sie mir meine geleisteten Stunden abzeichnen müssen, da ich dafür Studienpunkte bekomme. Und das ist es auch alles. Ich verstehe halt nicht wo wirklich das Problem liegt.

Nachtrag vom 19.06.2019 2017
Ich habe mir jetzt schon eine ganze Liste an Alternativen rausgesucht für den Fall, dass sie Mitte bis Ende Juni wirklich fest NEIN sagen

Ich meinte natürlich Mitte bis Ende JULI.

fantasyfan antworten
Tagesschimmer
(@tagesschimmer)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 944
Veröffentlicht von: @fantasyfan

Mir tat es nur weh, dass sie es für sie scheinbar so unvorstellbar ist, dass sie nicht mal sagen: Dann lass es uns probieren

Das wundert mich auch. Ich kenne es nur so, dass händeringend Mitarbeiter gesucht werden, natürlich meistens nur auf Anweisung und ohne viel Zuwendung oder Anleitung. Das macht die Mitarbeit oft unattraktiv. Umso mehr freuen sich die Leiter eigentlich, wenn jemand sich dem unterordnet.

Entweder wollen sie dir etwas über deine Eignung sagen (schließlich bist du gerade dabei, eine Menge Geld zu investieren und sie glauben vielleicht, dass es dir dabei nicht um eine rein ehrenamtliche Arbeit im Nachhinein geht) oder sie sind grundsätzlich nicht bereit, jemanden mitarbeiten zu lassen. Da kann ich nur rätseln.

Jetzt rätsele ich mal weiter: Man kann ja nicht von einem Text aufs ganze Leben schließen. Tue ich es aber doch, dann fällt mir auf, dass dir zwar bewusst ist, dass du sehr ausschweifend geschrieben hast, du aber nicht bereit warst, den Text zu kürzen oder zu strukturieren. Das macht dem Leser ungewöhnlich viel Mühe. In der Gemeinde könnte das bedeuten, dass du viel Zuwendung brauchst, ehe deine Arbeit Ergebnisse bringt.

Normalerweise beginnt man seine Gemeindemitarbeit ja in einem ehrenamtlichen Dienst. Hast du da schon Erfahrungen?

tagesschimmer antworten
Fantasyfan
(@fantasyfan)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 17
Veröffentlicht von: @tagesschimmer

Normalerweise beginnt man seine Gemeindemitarbeit ja in einem ehrenamtlichen Dienst. Hast du da schon Erfahrungen?

Ja ich habe Erfahrung in einigen Bereichen, habe mich da auch eingebracht und war stark eingespannt. Evangelisation, Hauskreisarbeit und so.
Darum verstehe ich ja das Problem nicht. Es ist ja nicht so, dass ich noch nie irgendwas gemacht hätte.

fantasyfan antworten


stundenglas
Beiträge : 4769

100 Stunden sind zweieinhalb Wochen Vollzeit. Da könnte es ganz grundsätzlich schwierig werden etwas zu finden, weil Praktikanten mit so wenigen Stunden eher Arbeit verursachen als irgendwie mitarbeiten zu können.

stundenglas antworten
2 Antworten
Fantasyfan
(@fantasyfan)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 17

Ich hatte bewusst als ich angefragt habe, dazu gesagt, dass ich mich auch für mehr Stunden verpflichten würde, da es ja auch meine Praxiserfahrung vermehren würde. Also ich habe nicht gesagt das es max. 100 Stunden sein dürfen, sondern min. 100 Stunden und alles drüber geht auch. Oder wenn sie sagen 5-6 Stunden in der Woche für 30 Monate, dann würde das auch passen.

fantasyfan antworten
Fantasyfan
(@fantasyfan)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 17

Aber inwiefern verursachen sie mehr Arbeit? Es ist ja nicht so, dass ich in nichts Erfahrung hätte oder mich in jedem Bereich einarbeiten müsste.

fantasyfan antworten
Ungehorsam
Beiträge : 3336

Suche dir fürs Praktikum eine andere Gemeinde. Da bist du ein unbeschriebenes Blatt. Du kannst den Menschen dort unbefangen begegnen und andersrum auch.

ungehorsam antworten
5 Antworten
Fantasyfan
(@fantasyfan)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 17
Veröffentlicht von: @ungehorsam

Suche dir fürs Praktikum eine andere Gemeinde. Da bist du ein unbeschriebenes Blatt. Du kannst den Menschen dort unbefangen begegnen und andersrum auch.

Ja danach sieht es im Moment auch eher aus. Auch wenn ich selbst es echt schade finde.

fantasyfan antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1090

Neue Kenntnisse erwirbt man nicht in der alten Umgebung
Ein Praktikum hat in erster Linie den Sinn, etwas zu lernen, Praxiserfahrung zu sammeln oder bereits im Studium erworbenes Wissen praktisch umzusetzen.
Und das gelingt nach meiner Erfahrung in einem neutralen Umfeld meistens besser als dort, wo man bereits bekannt ist wie ein "bunter Hund" und wo die Leute gleich bestimmte Vorstellungen (und Vorurteile) mit einem verbinden. Und außerdem bedeutet ein Praktikum im bisherigen Umfeld doch letztlich nur, im eigenen Saft zu schmoren und das bisher bekannte weiter zu pflegen und zu verstärken.
Nicht umsonst mussten die Handwerksburschen früherer Jahrhunderte nach der Lehre raus ins weite Land und bei anderen Meistern ihr Wissen und Können erweitern. Genau so solltest du die Chance sehen, deinen Horizont in einer anderen Gemeinde mit anderen Menschen und neuen Vorgesetzten zu erweitern. Es wird dir wesentlich mehr bringen als ein Praktikum bei eurem zögerlichen Chefpriester.
Deshalb rate ich dir, die Bedenkenträger in eurer Gemeinde links liegen zu lassen und zielstrebig DEIN Praktikum in einem Umfeld zu starten, wo du gute Chancen auf Entwicklung und ein angenehmes menschliches Umfeld siehst.
Dazu viel Erfolg und gutes Gelingen!
LiGrü
Dschordsch

bepe0905 antworten
Fantasyfan
(@fantasyfan)
Beigetreten : Vor 8 Jahren

Beiträge : 17

Dank dir.
Wahrscheinlich hast du vollkommen recht.
Und vielleicht wollte ich mir auch nur beweisen, dass ich sie (die Pastoren und Ältesten) falsch eingeschätzt habe.
Ein Liste liegt schon hier, bereit mich dort um ein Praktikum zu bemühen. Und dennoch werde ich die Entscheidung Mitte/ Ende Juli abwarten. Ich weiß nicht einmal wieso, aber ich will zumindest ihre Endgültige Entscheidung hören.

Liebe Grüße
Fantasyfan

fantasyfan antworten
stundenglas
(@stundenglas)
Beigetreten : Vor 16 Jahren

Beiträge : 4769

Und wenn sie dir zusagen sollten sagst du: nee danke, ich such mir doch lieber wo anders was?

stundenglas antworten
bepe0905
(@bepe0905)
Beigetreten : Vor 14 Jahren

Beiträge : 1090
Veröffentlicht von: @fantasyfan

Ein Liste liegt schon hier, bereit mich dort um ein Praktikum zu bemühen. Und dennoch werde ich die Entscheidung Mitte/ Ende Juli abwarten. Ich weiß nicht einmal wieso, aber ich will zumindest ihre Endgültige Entscheidung hören.

Ich kann verstehen, dass du zögerst. Denn ein Praktikum in vertrauter Umgebung (und wohl auch räumlicher Nähe) bringt schließlich auch einige Vorteile. Trotzdem halte ich es für falsch, jetzt abzuwarten, denn Praktikumsplätze liegen nicht gerade "auf der Straße" rum. Und die Zeit läuft schließlich auch weiter.

Deshalb würde ich an deiner Stelle mir die interessanten 3-4 Gemeinden aussuchen und denen schon mal eine Bewerbung schicken - ganz unabhängig davon, wie die Entscheidungsfindung in eurer Gemeinde weiter geht.

bepe0905 antworten


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