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Alles rund um Gemeinde, Gottesdienst & Co.
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Hallihallo,

ich bin hier wahrscheinlich ziemlich unbekannt (war früher mal aktiver), aber erhoffe mir trotzdem ein bisschen Hilfe von euch 🙂

Es wurde ja schon von manchen gesagt, dass die Pandemie Uneinigkeit in die Gemeinden bringt und es ist wohl auch so. Ich fühle mich definitiv nicht mehr wohl in meiner Gemeinde. Seit wieder Gottesdienste stattfanden war ich zweimal dort, im Herbst, und meine Gedanken konnten sich nicht auf die Predigt konzentrieren, sondern beschäftigten sich mit den Gemeindemitgliedern neben mir, mit der Frage, wer da alles nicht geimpft ist (von manchen weiß ich es) und noch erkranken wird und/oder Folgeschäden davon tragen wird. Außerdem ist mein Kopf damit beschäftigt zu überlegen, ob es meine Verantwortung ist und ausgeübter Nächstenliebe entspräche, über Corona-Folgen aufzuklären (hab einen medizinischen Hintergrund). Jetzt, wo die Maskenpflicht gefallen ist, wird es eher noch schlimmer sein, weil nur noch eine Minderheit Maske tragen wird. Ich will da nicht hin, mir fehlt nichts, ich bin zufrieden mit Online-Gottesdiensten! Das Problem ist die Familie… Mein Mann und die Kinder gehen seit der zweiten Impfung der Kinder wieder hin, ungefähr seitdem finden ja auch wieder 14tägig Kindergottesdienste statt und nun hätten sie gern, dass ich mit komme…

Ich habe bisher alle Schwierigkeiten mit der Gemeinde durchgestanden (bin dort seit ca 16 Jahren), aber nun würde ich mir am liebsten eine neue Gemeinde suchen, eine, wo alle geimpft sind und Maske tragen… :-)) Aber ich kann mir schon denken, dass es so eine nicht gibt. Dabei hätte ich hier in Berlin noch gute Chancen bei der reichen Gemeindeauswahl hier (kennt nicht zufällig doch jemand so eine Gemeinde??).

Also, was würdet ihr tun? Was ratet ihr mir, was ich tun soll?

Danke für eure Gedanken!

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Mai 12

Zwei Gemeindeabende:

  1. "Das Vaterunser – ein beinahe alltägliches Gespräch".

Es versprach „neue“ Zugänge zu dem Gebet und einem Gespräch mit Gott zu vermitteln.

Nichts war neu. Und der Ablauf erinnerte an eine Stunde im Kindergarten oder der ersten Volksschulklasse, in der den Kindern mit netten Spielchen und Aufstellen von Püppchen etwas beigebracht werden soll.

  1. "Auferstehung – der Weg nach Emmaus"

Mit viel Denkarbeit und Rationalität verbunden, aber zum Glück nicht bezogen auf die Auferstehung selbst, sondern auf die Art der textlichen Darstellung. Und das ist in der Quintessenz nicht der Bericht über ein historisches Ereignis, das RTL hätte dokumentieren können, wenn es dabei gewesen wäre, sondern das Erleben der Auferstehung der Menschen, die es berichtet haben.

So unter4schiedlich kann eine Gemeinde sein - so nichtssagend und so vielsagend.

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Mai 05

Mich würde mal interessieren, welche Ostergottesdienste euch besonders in Erinnerung geblieben sind. Was hat sie speziell, außergewöhnlich, erinnerungswürdig gemacht? 

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Apr 29

Hallo zusammen... ich habe da eine kleine Frage. Vielleicht etwas ungewöhnlich aber hier ist mir schon oft geholfen worden. ALSO: Ich möchte an Karfreitag meine Predigt als Petrus halten und brauche ein Kostüm. Kann mir jemand helfen??? Ich bin 1,80m groß und wiege 110 kg. Nur mal so die Eckdaten. Ich komme natürlich für alle Versandkosten auf. Wäre super. Vielen Dank. Seid gesegnet

Dirk

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Apr 04
Hallo Leute, hier sucht jemand eine Gemeinde in Oberndorf (BW) oder Umgebung. Hättet ihr da ein paar Tipps für mich?
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Mrz 16
Hallo allerseits, ich weiß nicht ob meine Frage hier richtig ist, aber ich stelle sie einfach mal. Wenn ich zu Besuch in eine fremde Staft komme möchte ich mir gerne einen Überblick verschaffen welche Gemeinden es vor Ort gibt, und zwar suche ich einen Weg von wirklich ALLEN existierenden Gemeinden zu erfahren, auch Hausgemeinden, konservative Gemeinden usw. welche keine eigene oder eine nicht leicht zu findende Internetpräsenz haben. Da hilft Google Maps und Co. nicht wirklich weiter. Bin zur Zeit in Erfurt und alle einfach zu findenden Gemeinden haben um 10h Gottesdienst, was ist wenn ich aber mal lieber nachmittags oder abends in den Gottesdienst möchte, oder eine Gemeinde in einer bestimmten theologischen Richtung suche. Hat jemand eine Idee oder kann mir Suchstrategien weitergeben wie man "versteckte" Gemeinden leichter finden kann? LG
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Feb 03
Meine kirchliche Sozialisation begann schon in frühester Kindheit. Kindergottesdienst, Christenlehre und Konfirmandenunterricht gehörten für mich selbstverständlich dazu. Ich absolvierte sogar eine kirchliche Ausbildung und wurde vor vier Jahren in den Kirchenvorstand meiner Wohnortgemeinde gewählt. Ich schaue aber gern ab und zu über meinen Tellerrand und besuchte auch schon die katholische Messe, eine orthodoxe Messe und freikirchliche Lobpreis-Gottesdienste. Auch mit Taize kam ich in Berührung. Ja, manchmal ärgere ich mich über den schlecht besuchten Gottesdienst oder eine seltsame Predigt. Oder über den schiefen Gesang der Prädikantin bei der Liturgie. In meinem Leben bin ich schon viel herumgekommen und gehörte schon den unterschiedlichsten Landeskirchen an. Als Vorteil gegenüber einer Freikirche z.B. empfinde ich es, daß es wirklich überall eine Gemeinde und Pfarrer gibt. Wie oft mußte ich schon hier in diesem Forum von Freikirchlern lesen, die nach einem Umzug keine passende Gemeinde mehr finden konnten. Mir ist auch persönlich jemand bekannt, der nach dem Wegzug aus Siegen das gleiche Problem hat. Es ist mir nicht so ganz klar, was eine Gemeinde für einen Freikirchler "passend" macht. Ist es die Zusammensetzung vom Alter her, die Familienfreundlichkeit oder die theologische Ausrichtung? Ich persönlich finde es wenig erstrebenswert, wenn in einer Gemeinde alle die selbe theologische Ausrichtung bzw. geistliche Prägung haben. Wo sich alle einig sind, gibt es keinen Diskurs und somit kein geistliches Wachstum. In der Landeskirche treffen unterschiedliche Ausrichtungen, Prägungen und Traditionen aufeinander. Man befruchtet sich gegenseitig im Glauben und lernt voneinander. Das fördert auch die Toleranz. Konservative Christen echauffieren sich ja gerne über liberale Theologen. Ich finde, gerade solche Predigten, die nicht dem eigenen Glaubensverständnis entsprechen, fordern doch dazu heraus, sich erst einmal selbst zu positionieren. Es gibt keine größere Enttäuschung für den Prediger, wenn ihm gesagt wird, wie schön er doch gepredigt hat. Wenn die Predigt zum Nachdenken anregt oder gar Widerspruch hervorruft, dann ist das Ziel erreicht. Jesus ist der unübertroffene Meister der Predigt, und er hat nie das gepredigt, was die Leute hören wollten. Jesu Predigten waren herausfordernd und riefen oft Widerspruch hervor - sogar Blasphemie wurde ihm vorgeworfen. Außerdem begrüße ich es, wenn der Landesbischof sich öffentlich zur Tagespolitik äußert. Das gibt mir Orientierung, wie ich das politische Geschehen im Lichte des Evangeliums einordnen kann. Es hat mich sehr beeindruckt, wie Margot Käßmann damals in einer viel beachteten Predigt sagte: "Nichts ist gut in Afghanistan!" Sie mußte viel Kritik dafür einstecken, doch am Ende hat sie recht behalten. Jetzt seid ihr dran. Ihr dürft gern ergänzen, was euch persönlich noch wichtig ist. Ihr dürft meinen Post auch getrost zerreißen und die Vorzüge eurer Freikirche dagegenhalten.
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Feb 02
Hallo ihr, da ich aufgewachsen bin, ohne in die Kunst des Konfliktmanagements eingeweiht worden zu sein 😉, bin ich in manchen Situationen noch unsicher und weiß nicht so recht, was ich davon halten soll (wie beurteilen) und wie ich reagieren soll ... Vor ein paar Monaten habe ich in meiner Gemeinde den "Dienst" (Aufgabe) der Schaukastengestaltung (Info über Gottesdienste, Veranstaltungen etc.) ab- und einer jüngeren Schwester (Anfang/Mitte 30) in die Hand gegeben, die sich nützlich machen möchte und bei einem anderen "Dienst" (Aufgabe) sich nicht als hilfreich erwiesen hat, weil unzuverlässig, nicht verstanden, worum es geht (trotz Beteuerungen). Die andere Aufgabe bestand lediglich in der Mitarbeit im Kaffeeteam nach dem Gottesdienst, wo ein jeder von uns (Teamarbeit, also immer zu Zweit verantwortlich) vor dem Gottesdienst bereits alles vorbereitet hat, Kaffee gekocht, auch Kuchen geschnitten, was auch immer portioniert auf Teller oder Schälchen etc., sodass nach dem Gottesdienst nur noch alles rausgestellt werden muss. Die Person kam aber oft zu spät, hatte nichts vorbereitet zuhause und wunderte sich eher jedes Mal, was für ein "Aufwand" betrieben würde, das könne man doch auch hinterher alles noch machen (ihre Welt tickt wohl ein wenig anders und langsamer). Nun hatte ich ihr die "Schaukasten-Aufgabe" übergeben. Und als hätte ich drauf gewartet, erweist sie sich auch bei dieser recht einfachen Aufgabe, die ihr Freude zu machen scheint, als unzuverlässig. Wir haben heute schon den 5.1. und im Gottesdienst letzten Sonntag (2.1.) gab es schon keine "frischen Informationen" im Schaukasten, sondern das Weihnachtsthema und der Jahreswechsel hängen noch, ebenso wie eben die Termine für Dezember. Heute nun (5.1.) meldet die Person sich per SMS und fragt nach, wann ich denn mal vor Ort bin (in der Gemeinde), damit sie den Schaukasten aktualisieren kann - sie fragte nach den nächsten Tagen. Eben legte sie sich auf morgen (6.1.) Nachmittag fest. - Ihre Aussage im letzten Jahr bei eben solchen "Vorkommnissen" war: mei, die paar Tage, wir sollten uns mal nicht so haben (kein Wortlaut, so ähnlich). Bei Übergabe ist ihr eindeutig - auch von ihrer Teampartnerin - gesagt worden, dass sie mich jederzeit ansprechen könne, wenn sie in die Gemeinde will wegen des Schlüssels, da ich in der Nähe wohne, könnte ich dann jederzeit mal schnell vorbeikommen. Auch das scheint sie schon nicht "verinnerlicht" zu haben, weil ihr Wortlaut der Nachfrage ist, wann ich in der Gemeinde bin. Klingt ähnlich, ist aber nicht dasselbe. Nun ja. Ihre Teampartnerin ist not amused darüber, ich auch nicht, wir alle irgendwie nicht. Und auch wenn vielleicht alle anderen wissen, wie sie damit umgehen sollen, ich weiß es nicht. Ich würde sie nach meinem Wesen am liebsten "zur Rede stellen", kritisieren und meinen Unmut äußern. Dass das nicht hilfreich ist, weiß ich auch. Deshalb suche ich einen Weg, der mir hilft, ihre Problematik zu verstehen, sie zu verstehen, warum sie so unzuverlässig ist und verabredete Dinge von ihr selten eingehalten werden (Verabredungen zu bestimmten Zeiten z.B., sie kommt so gut wie immer zu spät, weil zu spät losgefahren oder oder ...) Vielleicht - so habe ich immer gedacht - hat es was mit ihrer Krankheit zu tun (Organtransplantiert), ich denke aber, dass es ein "Persönlichkeitsding" ist. Ich kenne ein wenig ihren familiären Hintergrund (wirklich nur ein wenig, also Konstellation). - Auch Kommunikation mit ihr ist für mich sehr schwierig, weil sie nach ein paar Minuten wie abzuschalten scheint und von dem dann Gesagten keine Kenntnis hat, sodass man langsam reden muss, nicht zu viele Worte verwenden darf und oder alles dreimal sagen muss. - Sie hat einen Behindertenstatus (Ausweis), hatte sich anfänglich auf neue Stellen aber nie als "Behinderte" beworben, verlor dann immer wieder die Stellen. Ich weiß nicht mal, ob sie eine Wahrnehmung dafür hat, dass sie anders tickt als andere. Ich glaube, den Job, den sie gerade noch hatte, hat sie schon wieder verloren. Das ist der dritte oder vierte Job seit ich sie kenne (ca. 3 oder 4 Jahre). Ich nehme sie aus meiner Perspektive als insgesamt sehr unzuverlässig wahr und als "anders". Das betrifft sowohl die Kommunikation (sie antwortet oft tagelang nicht, auch wenn man auf ihre Fragen gleich/sofort antwortet und nochmal was abklären will oder nachfragt). Ich weiß aber nicht, wie ich mit ihr oder mit der Situation eben, dass man/ich ihr im Grunde keine Aufgaben in der Gemeinde anvertrauen kann (oder welche vielleicht gut wären für sie), umgehen kann. Hat jemand eine Idee, welche Perspektive ich einnehmen kann, um mehr Verständnis zu erlangen? Hat jemand eine Idee, was man einer so unzuverlässigen Person, die ja äußerst gewillt ist, mitzuarbeiten, an Aufgaben übertragen kann oder wo wir sie mit einbinden könnten? Ich selbst fühl mich etwas überfordert, weil ich einfach keine Ahnung habe, was zu tun ist. Da Weglaufen (vor Problemen) keine Option mehr ist, zapfe ich also mal das liebende Schwarmwissen an ... Ich hoffe, ich konnte ein wenig darstellen und umreißen, worum es geht. Danke im Voraus.
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Jan 07
Guten Tag, ich beschäftige mich gerade eher theoretisch mit meinen katholischen Wurzeln und habe mir dabei die Frage gestellt, ob es mir als transgeschlechtlicher Mensch überhaupt offen stünde, zur Kirche zurück zu kehren. Welche praktischen Fragen würden sich stellen, wenn ich mich wieder einer katholischen Gemeinde anschließen wollte? LG
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Dez 30
Ich bin seit 2o Jahren in einer sehr gemäßigten Pfingstgemeinde. Die letzten drei Jahre gehts mir dort irgendwie nicht mehr gut. Aber ich komme nicht so richtig vorwärts in meiner Gedankenspirale. Tatsache ist, dass ich/ wir als Familie immer weniger Freunde dort haben. Die mit denen ich richtig verbunden war sind im Laufe der Jahre fast alle weggegangen und neue Kontakte zu knüpfen finde ich schwer, teils aus zeitlichen Gründen, teils aus mangelndem Interesse. Trotzdem hänge ich innerlich noch ziemlich an der Gemeinde. In den ersten 17 Jahren hab ich dort so viel positives erlebt, geistliche Heimat, Glaubensimpulse, Freude, Freundschaft,war selber auch sehr aktiv...mittlerweile finde ich auch die Lehre nicht mehr so ansprechend, suche oft leise statt laut, Tiefe statt Dauerpredigten über die Wichtigkeit der Gemeinde. Tatsache ist, dass wir wenig Zeit haben uns zu investieren momentan, aber ich bin emotional sehr oft mit dem Gemeindethema beschäftigt. Mein Problem momentan ist auch, dass ich nicht wüßte wohin sonst.. in der Theorie bin ich noch dort, aber wir jetzt gehen kaum noch hin... Meine Fragen an euch: Wann würdet ihr denn Gemeinde wechseln? Wie loyal fühlt ihr euch zu euren Leitern ? Wer hat schon gewechselt und was hat es euch gebracht? Ich kenne hauptsächlich Leute die gegangen sind, aber jetzt kaum mehr richtig irgendwo eingebunden sind und das finde ich auch traurig.
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Dez 29
in unserer Gemeinde gibt es aktuell nur 1 Kind für den biblischen Unterricht. Nun hab ich überlegt ob es sowas überregional online gibt? Wenn ja wie sind die Erfahrungen damit? Danke
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Nov 29
Hej, wie geht es euch mit euren Gemeinden oder in euren Gemeinden? Geht alles so weiter wie vorher? Hat sich was verändert im Gemeindeleben, im Miteinander? Oder bekommt ihr sowas eher nicht mit? In meiner Gemeinde hab ich die Beobachtung gemacht (ist natürlich subjektiv), dass erst gar nichts passierte (was ich aber erwartet hätte), dann - als hätte jemand einen Schalter umgelegt - geht "plötzlich" alles so weiter wie es vorher auch war. - In langen Gesprächen, wenn die Zeit da ist oder wenn es mir überhaupt möglich ist, erfahre ich von einzelnen, wie sie die Pandemie bisher erlebt haben, wie es ihnen geht und wie sich das auf die Gemeinde als "Körper" auswirkt. Mir ist das "komisch", denn eine Krise wie eben die Pandemie (es gibt ja noch viele andere Formen von Krisen) verändert immer Menschen und Situationen. (also ich rede hier nicht über: wir nutzen jetzt einen Desinfektionsmittelständer am Eingang oder sowas als "Veränderung"). Wie laufen die Hauskreise bei euch (oder je nachdem, wie die kleineren Kreise bei euch heißen)? Anders als vorher? Wie laufen die Gottesdienste? Wir können ja hin und wieder sog. Präsenzgottesdienste anbieten, doch die werden nicht wirklich "voll", d.h. viele Leute, die immer zur Gemeinde gekommen sind (und auch gehörig sind), bleiben weiterhin fern. Ich will es mal so sagen: ich möchte das eine denken, denke jedoch das andere ... Deswegen frage ich nach, ob es anderen auch so geht. Vielleicht entdecke ich Spuren, wie ich fragen kann, wie ich denken kann, neue Sichtweisen und so ... die g☕️ere
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Sep 22


Hallo, liebe Forumler, ein entfernter Verwandter in NRW (Pastor/ verheiratet / drei Kinder) – ein lieber Kerl und kluger Kopf - hat plötzlich ernste Zweifel an der Sache selbst. Erste vorsichtige Andeutungen in Richtung seiner geistlichen Führer brachten leider keine Erleuchtung. Als er dann die Sache seiner sonst so offenen und lieben Frau vortrug, wurde nur wütend in Richtung Kinderzimmer gezeigt – die Ernährung der Familie ist schon ein ernstes Problem - was soll da der Mist mit dem Gewissen, so was muss man sich erst einmal leisten können, nicht wahr? Als Pastor sind ja leider die Alternativen in anderen Berufen nicht riesig, die große Pfarrwohnung ist dann weg und die schöne Pension auch. Der Mann ist aber grundehrlich und will am Sonntag auf der Kanzel kein Schauspiel geben….. . Also Frage an die geneigte Zuhörerschaft - was macht er nun, der arme Kerl? Um der anderen Frage vorzubeugen – nein, es geht nicht um mich 😊. Lieben Gruß
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Jun 25
Ich suche schon seit einem Jahr eine passende Gemeinde. Bisher war noch nicht das Richtige dabei. Ich spüre einfach das der Austausch mit meinen Glaubensgeschwistern fehlt und ich seelsorgerliche Gespräche brauche. Da ich Heilung und Befreiuung brauche wäre es klasse wenn so ein Dienst angeboten wird. Wenn es katholisch ist wäre es toll aber es darf auch eine freievangelische, charismatische Gemeinde sein.
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Apr 21, 21
Hallo Ihr Lieben, lange war ich nicht hier, aber vielleicht treffe ich hier richtig. Ich gehöre zu einer (durch Umbrüche, Weggänge, Todesfälle) sehr klein gewordenen Gemeinde in Berlin. Wir sind eher liberal und christuszentriert. Unser größtes Gut, das wir haben ist, Menschen so zu nehmen wie sie sind, mit all ihren Brüchen, ihren Besonderheiten, Krankheiten. Bei uns finden Menschen Heimat, die in anderen Gemeinden nicht Fuß fassen konnten oder dort nicht angenommen wurden. Und auch wir sind im gesellschaftlichen Wandel. Leute mit über 40 sind die jüngsten. Das macht uns Angst. Deshalb herzliche Einladung an alle, die in Berlin nicht wissen wo sie hinsollen. Dann meldet euch gerne. Seid gesegnet. diewelli
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Apr 21, 21
Ostern steht vor der Tür und der Lockdown wird verschärft. Ostern soll es kein Treffen und keine Gottesdienste geben. Aus den Großkirchen, die bisher vorbildlich mitmachten, ist ein Widerstand zu hören. Einige Stimmen wollen Ostern einen Präsenzgottesdienst. Dr. Lothar Gassmann hat einen Brief an Merkel geschrieben. Der Inhalt war kurz und ungefähr so. Die weltlichen Maßnahmen haben nicht Corona beseitigt, sondern in dieser Zeit sei Corona schlimmer geworden. Was wir gerade vor Ostern brauchen, seinen keine Schärferen Maßnahmen, sondern Zusammentreffen und Gebete zur Umkehr. In einer Baptistengemeinde in Lage ist kürzlich Corona ausgebrochen. Ungefähr hundertfünfzig Mitglieder der Gemeinde sind positiv. Die Gemeinde wird jetzt durchgetestet. Bei den ersten Mitteilungen hieß es, man wisse nicht, ob es an Treffen in der Gemeinde liegt. Es könnte auch an Hausbesuchen untereinander liegen. Da habe ich natürlich gleich an Hauskreise gedacht. In NRW sind Freikirchen durch illegale Gottesdienste aufgefallen. Wobei die Bezeichnung Freikirchen kein objektives Bild darstellen. Schließlich ist es keine Zusammenfassung wie katholisch, oder Landeskirche, sondern eine Zusammenfassung von Gemeinden die nicht zusammenhängen müssen. Aus den Gedanken, wisst ihr schon, wie eure Gemeinden mit dem verschärften Lockdown umgehen. Wird es zu Ostern etwas besonderes geben? Wird es unter den Mitgliedern besuche geben, die vielleicht nicht offiziell von der Gemeinde organsiert sind. Seelsorgerisch wäre es schon sinnvoll, aber sonst ... Die Zeit Ostern zu organisieren ist ja unter den sich ständig änderten Bedingungen knapp. Was macht eure Gemeinde zu Ostern 2021? Ist, was sie plant, bereits jetzt klar.
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Apr 04, 21
Kennt jemand diese Bibelschule? https://lifehope.de
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Feb 28, 21
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/gemeinschaft-in-corona-zeiten/
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Dez 29, 20
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Dez 07, 20
...zum Ewigkeitssonntag, oder, wie er so schön dramatisch im Volksmund genannt wird, Totensonntag? Wir werden coronabedingt an diesem Sonntag keinen Prediger haben, deswegen suche ich nach Alternativen. Spontan fiel mir ein, irgendwas mit Zeilen aus Brahms' Requiem zu machen, weil ich das so schön tröstlich und zuversichtlich finde. Aber irgendwie flutscht es noch nicht so...deswegen befrage ich die Schwarmintelligenz 😀 Vielleicht hat einer ne coole Idee, was man trotz der ganzen Auflagen machen kann, oder hatte mal einen schönen Gottesdienst zu diesem Thema.
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Nov 26, 20
Ich stelle mir vor ... Die Pfarrerin, der Pfarrer einer Gemeinde, in einem Dorf leichter als in der Stadt (?), geht durch die Straßen seiner Gemeinde. Die/der eine jeden Tag, die/der andere einen über den anderen Tag, verbindet das vielleicht mit Einkäufen oder anderen Erledigungen. Eineinhalb Stunden sollten es schon sein, aufgeteilt vielleicht in den Vormittag und den Nachmittag. Da sind dann Menschen zu treffen - jetzt zu Corona-Zeiten sicher weniger -, zu grüßen, nach dem Befinden zu befragen oder gar nach Aktuellem aus den Familienleben. So sind Pfarrerin, Pfarrer im Gespräch mit Menschen ihrer Gemeinde, vielleicht auch mit anderen, die sie kennen. Romantisch, oder? Nee, früher normal und üblich. Und früher ist erst 40, 50 Jahre her. Da lebte die kirchliche Gemeinde alleine schon und auch durch die Präsenz von Pfarrerin und Pfarrer im Alltagsleben der Zivilgemeinde. Das fiel damals unter "Seelsorge". Das wurde durchaus auch in der Freizeit, nicht der Dienstzeit gemacht. Das brachte "Nähe", manchmal auch zunächst ungewollte. Das zeigte Interesse. Was bist du das letzte Mal deine Pfarrerin, deinen Pfarrer außerhalb der Diensträume Kirche, Gemeindehaus und Pfarrbüro begegnet?
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Nov 13, 20
Hallo liebe Community, wir bieten momentan keinen Kindergottesdienst mehr an (wurde auch sehr wenig besucht, Kinder und Familien kommen grad kaum zum Gottesdienst) und haben nächste Woche Sitzung von unserem Team. Nun wollte ich mal Ideen sammeln, wie ihr die Adventszeit coronakonform für die Familien euer Gemeinde gestaltet, hatte evtl an eine Adventsbox gedacht (wäre halt relativ aufwendig) oder doch Online-Treffen? (Fanden die Eltern das erste Mal nicht soo gut). Außerdem wollte unser Pastor wissen, ob wir uns an der Christvesper beteiligen wollen, sonst gab es immer ein Krippenspiel, das fällt ja momentan flach. Habe schon überlegt, ob wir ein Video machen (hatten wir vor kurzem zur Verabschiedung unseres Pastors gemacht), nur wie und was? Hilfe, habt ihr kreative Ideen? Danke schonmal!
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Nov 08, 20
Viele von euch sind ja in Gemeinden engagiert. Wie plant ihr die Gottesdienste und Christvespern? Habt ihr schon Ideen, wie eure Gemeinde auf die Situation reagiert?
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Nov 08, 20
Hey, gibt es denn Gemeinden, die schon wieder Gottesdienste mit Kindern feiern oder Veranstaltungen anbieten, wo Kinder dabei sind? In meinem Kopf routiert es noch gewaltig, wie die Hygienekonzepte aussehen können, wenn es so "lebendige" Kinder gibt, die kaum zu bändigen sind, um es mal höflich auszudrücken. Wie löst ihr das bei euch in den Gemeinden? Oder gibt's das bei euch nicht? Wir hatten vor Corona auch mal für die Winterzeit ne Art "Winterspielplatz" geplant, aber "fürchten" uns vielleicht davor, wie mit Eltern und Kindern gemeinsam umzugehen ist, ohne (als "Kirche") für alle große Infektionsgefahr darzustellen und später evtl. als Superspreader dazustehen. Ich hoffe, anderen ist da was eingefallen, was wir vielleicht nutzen könnten. Bitte lasst mich an euren Ideen teilhaben. 😊
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Okt 12, 20


Seit März haben wir Lifestream-Gottesdienste. Und feiern das Abendmahl weiterhin wöchentlich, aber eben auch "online", d.h. daheim vor dem Monitor allein oder in Familien, und die in der Kirche anwesenden Mitarbeiter an ihren Plätzen mit Hostien, die man sich vorher an den Platz mitnimmt. Seit einigen Wochen dürfen außer den Mitarbeitern auch angemeldete Gäste in die Kirche kommen (maximal 50, mit Abstand und Mund-Nasen-Schutz bis zum Platz). Und auch sie nehmen sich ihre Hostie in einer Serviettentasche mit an den Platz. Und seitdem wird es kompliziert. Es gibt die "wir wollen auch Wein"-Fraktion, die immer lauter wird, genauso wie die "wir müssen vorsichtig sein"-Fraktion. Wir diskutieren seit Wochen über eine corona-konforme Abendmahlsform und erleben zeitgleich, dass Corona und der Umgang damit tatsächlich auch in Gemeinden Gräben ziehen kann 😕 Wie feiert ihr? LG Corni
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Aug 30, 20
Hallo an euch, mich würde mal interessieren, wie ihr so die Familienarbeit grad gestaltet? Kommen Familien zum Gottesdienst? Wir hatten längere Zeit keinen Kindergottesdienst und auch jetzt kommen die Familien nicht zum Gottesdienst. Ich bin auch nur mäßig motiviert...die Kontakte sind irgendwie total eingeschlafen. Frage mich so ein wenig, wie das weitergehen soll? Ansonsten hatten wir auch einmal im Monat gemeinsames Mittagessen. Will irgendwie auch nicht immer diejenige sein, die sich um sowas kümmert sondern würde mich freuen, wenn den anderen Gemeinschaft auch wichtig ist. Jetzt könnte man sich ja auch noch draußen treffen, da kann man Abstand ja auch gut einhalten. Schwierig irgendwie... Wie läuft es bei euch so?
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Aug 29, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/massive-kritik-vatikan-papier-weist-laien-in-die-schranken/
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Aug 06, 20
Der Kölner Pfarrer Sebastian Baer-Henney kennt sich gut aus mit digitalen Medien, betreibt seit Jahren seinen eigenen Blog #RLVNZ. Doch aktuell hinterfragt er in der Coronakrise seine Rolle als Pfarrer, „weil ich merke, dass ich die Menschen meiner Gemeinde an vielen Orten eben nicht erreiche.“ Baer-Henney fühlt sich – müde.
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/muede-warum-ich-als-pfarrer-gerade-ratlos-bin/
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Jul 28, 20
Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/warum-kirche-frustriert-und-wir-sie-trotzdem-brauchen/
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Jul 27, 20
Es ist tragisch - mir fehlt (fast) nichts Der letzte "echte" Gottesdienst ist Wochen her. Heute kam von meinem Verband eine Anweisung, wie ab übernächster Woche Gottesdienst aussehen können: 2 m Absatnd, Masken, nicht singen, nicht miteinander reden. Ganz ehrlich - ich vermisse so wenig, dass ich überhaupt keine Lust verspüre an eienm solchen Gotesdienst teilzunehmen. Dann lieber weiter auf dem Sofa mit meinem Mann einen Online-Gottesdienst schauen, während die Kinder Oniline Kigo oder Jungschar sehen. Wie geht es euch mider Gottesdienst-Abstinenz?
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Mai 26, 20
Da ja nun alle Gottesdienste wegen Corona ausfallen müssen, hat doch eigentlich die Stunde für jesus.de geschlagen. Die vielen Corona-Arbeitslosen Pfarrer, Pastorinnen, Prediger oder wie sie sich je nach Konfession nennen, könnten doch prima auf Jesus.de tätig werden. Die technischen Möglichkeiten sind hier doch wunderbar. Wie wäre es, liebe Jesus.de Redaktion, wenn ihr die Theologen aller Konfessionen in Deutschland einladet, täglich im Chat eine Abendandacht/Abendgebet zu moderieren. Oder auch theologische Themenchats? Wäre doch auch mal interessant, den einen Abend ein evangelisches, den nächsten Abend ein baptistisches, dann ein pfingstlerisches und an einem weiteren Abend ein katholisches Abendgebet zu haben. Jesus.de ist die ideale Plattform, um Corona-Ansteckungsfrei noch christliches Leben stattfinden zu lassen.
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Mai 21, 20
Hallo. Ich beschäftige mich in letzter Zeit mit verschiedenen Glaubenskursen als Inspiration für meinen Hauskreis (zur Auffrischung sozusagen). Dabei fällt mir jetzt neu auf, dass Christ Werden in diesen Kursen oft als Lösung der Lebensprobleme dargestellt wird. Wenn ich Christ werde, finde ich Liebe und Sinn und bringe mein Leben in Ordnung. Momentan lese ich z.B. Spur 8 online. http://www.online-glauben.de Dort wird Sinn mit Hingabe an Gott gleichgesetzt. Die Idee finde ich an sich cool, nur auch als langjährige Christin kämpfe ich immer noch mit Problemen wie Selbstwert oder Lebensaufgabe. Ich finde es nicht ehrlich, den Menschen in einem Glaubenskurs zu versprechen, dass durch Gott alles gut wird. Kann irgendjemand nachvollziehen, was ich meine? Kann jemand einen anderen Kurs empfeheln, der das Ganze thematisch anders angeht? LG
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Mai 18, 20
Hallo Ihr lieben, ich bräuchte mal Eure Hilfe... Ich hole mal kurz aus: Ich bin Katholisch und lebe in Thüringen, wo es leider sehr wenige Christen gibt, welche auch sehr verteilt wohnen. Daher hatte ich schon vor langer Zeit die Idee eine ökumenische Webseite zu erstellen um einfach den Kontakt zwischen den Konfessionen (quasi von der Basis her) zu fördern (ohne irgendwelche wirtschaftlichen Interessen - natürlich...) Nun, durch diesen Schlimmen Corona Virus der so schnell auftauchte habe ich die Seite sehr schnell aktiviert um wenigstens die Kinder der verschiedenen Gemeinden mit Materialien zu versorgen. Das mache ich größtenteils mit einer ev. Pfarrerin und einem Mitglied aus unserer Gemeinde zusammen. Nun meine Frage an Euch: 1 . Wer hat Lust unsere Seite zu verlinken Natürlich würde ich auch zu Euch verlinken - So a la : befreundete Gemeinden etc... Mir geht es darum den Besuchern auch mal zu zeigen was die anderen Gemeinden machen. (Quasi gegenseitig verlinken) 2. vielleicht habt ihr für mich Tipps wo ich hinverlinken kann - Also quasi nützliche Links (Ausmalbilder / Kirchenmusik Seiten - Seiten die halt sachen für Gemeinden anbieten ((nichts kommerzielles) Ich Danke Euch! Tobias Die Seite ist übrigens : http://im-glauben-vereint.de/ die ist aber noch nicht so ganzt fertig!
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Apr 04, 20
Unser Anfang und unsere Hilfe steht im Namen des Herrn der Himmel und Erde gemacht hat der Bund und Treue hält ewiglich und nicht ablässt das Werk seiner Hände Amen! Die Losung heute Freitag, 20. März 2020: Der HERR deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er birgt mich im Schutz seines Zeltes. Psalm 27,5 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark. 2. Korinther 12,10 Lied:540 Glauben heißt wissen: es tagt! https://www.youtube.com/watch?v=hG4BzqjuOI0 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark. 2. Korinther 12,10 Wenn ich Gott wirklich denken könnte dann hätte ich die Macht ihn herzuzitieren, wann ich will. Aber wir denken nicht Gott, sondern wir denken die Vorstellung des Wesens Gottes mit den Buchstaben G:O:T:T: mit Hilfe von Bibeltexten! Aber uns ist sicher alles schon einmal aufgefallen, dass es Bibeltexte gibt, die so stark etwas über Gott Aussagen, oder über unser neues Leben, dass sie für sich selbst stehen, weil sie etwas beschreiben, dass außerhalb von uns selbst eine Größe darstellt, die uns tröstet, die uns eine liebe verheißt, eine Gnade, eben die Vergebung, oder was uns sonst sehr persönlich anspricht, von dem uns Gott erlösen möchte! Hier geht es über Verstand hinaus, sprach uns etwas an, das nicht denkbar war, aber uns in seiner Aussage ansprach, als etwas das mehr beständig ist, als das was wir sonst kennen, ja, etwas, dass wir selbst nicht herstellen können! . Das Leben die Wahrheit die Liebe haben wir nicht wirklich, sondern nur eine Vorstellung davon! "ich will nichts wissen unter euch als Jesus Christus und zwar den Gekreuzigten". Er sagt nicht, "ich denke, ich stelle mir vor!" Er sagt, "ich weiß!" “Und das allein, ist mein Wissen unter euch!” "Ich gehe dem selbst nicht nach, sondern ich bin mitgenommen worden, mit meinem ganzen Leben, mit meinem schwach sein, mit meiner Stärke! Und darüber fand ich das meine Schwachheit und meine Stärke im Austausch mit seiner angebotenen Stärke, alles Schwachheit war! Und so ließ ich mir an seiner Gnade genügen und weiß bisher nichts außer Jesus Christus der Gekreuzigte!” Vielleicht sollten auch wir uns fragen, neu fragen, wer da am grünen Holz hing, aber nicht, so dass wir uns selbst die Antworten geben, sondern in dem Wissen, dass es diesen Jesus, den Gekreuzigten zu wissen gilt! https://www.youtube.com/watch?v=6aBGR-ze7xI
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Mrz 21, 20
Nun ist für einige Bundesländer eine Verfügung erlassen worden, dass das Versammlungs- und Veranstaltungsverbot über Ostern hinaus bestehen bleibt. Das ist natürlich echt schade, wenn auch nachvollziehbar. Deswegen hier die Frage: Was planen eure Gemeinden Ostern? Gibt es vielleicht einen Livestream oder ähnliches? Wie haltet ihr die Truppenmoral aufrecht 😉 ? Ich habe momentan eine noch unausgereifte Idee, wie man zusammen und doch getrennt feiern könnte, aber vielleicht habt ihr ja noch viel tollere Sachen auf Lager. Und bitte die dringende Bitte: Das ist hier kein Thread, in dem es darum geht zu ergründen, warum Gott das den Christen antut, wie man das Verbot umgeht oder ähnliches. Ich möchte ausschließlich über konkrete Ideen diskutieren, wie man in dieser kurzen Zeit der Diaspora die Gemeinde untereinander zusammenbringen kann. Gerade für die alten ist Livestreaming nämlich z.B. selten eine Option, da die nicht mal den Computer anbekommen.
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Mrz 20, 20
Hallo in die Runde! Hier bei uns in Hamburg gibt es eine sehr spannende neue Art, Gottesdienst zu feiern. https://www.feinschwarz.net/wohnzimmerkirche/ Sagt doch mal, was Ihr davon haltet. Ich bin sehr gespannt auf Eure Posts. Ganz herzlich AnnaElbe (Kirchenbotschafterin)
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Mrz 05, 20


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