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Wehe der Welt der Ärgernisse wegen!

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Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139

»Wehe der Welt der Ärgernisse wegen! Denn es ist notwendig, daß Ärgernisse kommen; doch wehe dem Menschen, durch welchen das Ärgernis kommt!« — Matthäus‬ ‭18‬:‭7‬ ‭

Das Leben besteht aus Freude und Leid, aus Wohlgefallen und Ärgernis. Geteilte Freude sei doppelte Freude, so sagt man, und geteiltes Leid sei halbes Leid. Das Wohlgefallen solle man suchen, das Ärgernis dagegen meiden.

Wie verhält man sich aber, wenn man das Ärgernis nicht gemieden kann? Wenn es einen verfolgt?

Man schlägt am Frühstückstisch die Morgenzeitung auf und das Ärgernis springt einen an … aus dem Fernsehgerät des Gleichen … man nimmt Hut und Stock, geht vor die Tür und das Ärgernis begegnet einem auf Schritt und Tritt.

Man geht in den morgendlichen Gottesdienst, erhofft sich von der Predigt der Pastorin erbauliche Worte und besinnliche Denkanstöße … und sie predigt von und über das Ärgernis, dem man sich entziehen will.

»Deine heiligen Städte sind eine Wüste geworden, Zion ist eine Wüste geworden, Jerusalem eine Einöde« — Jesaja‬ ‭64‬:‭10‬ ‭

Ich wünschte meine Kirche würde sich (stärker) an der Schrift und dem Wort Gottes orientieren, an seinen Ge- und Verboten, statt sich den Ärgernissen der Zeit anzubiedern und danach zu streben die Kirchenbänke mit jenen zu füllen, die das Ärgernis bringen.

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105 Antworten
Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @deborah71

Diese Jammerstimmung nehme ich auch wahr.

Wahrnehmungen können täuschen. Dinge liegen immer im Auge des Betrachters … wie bereits andernorts dargelegt, ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe … nicht dafür was der (vielleicht oberflächliche?) Leser daraus erliest, zu erlesen glaubt oder zu erlesen wünscht. 

katechon antworten
4 Antworten
Chai
 Chai
(@chai)
Beigetreten : Vor 2 Jahren

Beiträge : 4812
Veröffentlicht von: @katechon

… wie bereits andernorts dargelegt, ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe … nicht dafür was der (vielleicht oberflächliche?) Leser daraus erliest, zu erlesen glaubt oder zu erlesen wünscht. 

Jein. 
Wenn man 'richtig' verstanden werden will, ist es schon wichtig, verständlich zu schreiben. 

chai antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Also, ich habe jetzt mal den ganzen Strang hier gelesen - Dein Ausgangsposting, die Beiträge und Deine jeweiligen Erwiderungen.

Ich werd aus dem ganzen Hin- und Her nicht schlau und es bleibt recht unklar, was Du mit-teilen, bezwecken oder hören möchtest, sorry.

Ich nehme viel Negativitäts-Wahrnehmung bei Dir wahr und wenig Licht, Glaubensheiterkeit und Gelassenheit des Glaubens. Lies als "reformierter Christ" doch gerne mal den großen Karl Barth, wie ich es gerade tue. Das wird Die vielleicht gut tun, 🙂

L'Chaim

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

Ich werd aus dem ganzen Hin- und Her nicht schlau und es bleibt recht unklar, was Du mit-teilen, bezwecken oder hören möchtest, sorry.

Nun, kein Grund sich zu entschuldigen … sollte das ›sorry‹ nicht nur als eine leere Worthülse, eine rhetorische Floskel gemeint gewesen sein.

Ich bezwecke nichts und will nichts hören … sonst würde ich mich im Forum am hiesigen Ratespiel beteiligen, dort geht es um einen Zweck und ›etwas hören wollen‹ … um Unterhaltung (im Sinne von Entertainment) und man möchte die ›richtige Antwort‹ hören.

Ich habe meinen Gedanken geäußert und … was der Sinn und Zweck eines Forums für Glaubensfragen ist … damit zur Diskussion gestellt.

Wahrnehmungen sind stets subjektiv … Glaubensheiterkeit und Gelassenheit sind mir durchaus nicht fremd … nur eben nicht bei jedem Thema. Ich könnte mir gut vorstellen, bei Dir auch nicht, aber auch diese meine Vorstellung ist selbstredend ebenfalls subjektiv und spekulativ.

Danke für den Literaturtipp … er kommt auf meine Leseliste … und … meine Selbstbeschreibung als reformierter Christ benötigt keine Parenthese. 

katechon antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Das Sorry ist keine "rhetorische Floskel", sondern im Tonfall meines Postings und der Rückmeldung an Dich schlicht eine Höflichkeitsform ... 

Was Du schreibst ("Ratespiel ... richtige Antwort ... meine Gedanken ... Sinn und Zweck des Forums ... zur Diskussion gestelltt"), macht mir das Ganze nicht klarer - und da bin ich ja nicht der Einzige. Aber vielleicht kannst Du es ja grundsätzlich nochmal kurz erläutern.

Der "Literaturtipp" ist eher der Verweis auf Karl Barth selbst und seine Theologie als reformierter Theologe, der "streng in der Sache" (in der Bindung und Blickrichtung des Glaubens) und gerade darin weltzugewandt, fröhlich, gelassen und heiter war und sein konnte. 

Den letzten Satz verstehe ich nicht 😉 ... "meine Selbstbeschreibung als reformierter Christ benötigt keine Parenthese" - Was meinst Du damit?

L'Chaim

awhler antworten


Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @chai

'Sachebene' haben 'wir' keine und auf die Personenebene magst Du auch nicht gehen.

Eine ›Sachebene‹ hätten wir … wenn man sie denn sehen wollte (könnte?) … die ›Personenebene‹ verbietet sich mir … aus dem Grund der guten Erziehung im Elternhaus und meines Glaubens. Ich beleidige nicht, werde nicht aggressiv oder übergriffig. 

katechon antworten
Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @deborah71

Diese Belange kann ich aber aus der Beschwerde von katechon nicht herauslesen. 

Das war auch nicht beabsichtigt, weil ich damit ›Reizthemen‹ und ›Trigger‹ umschiffen wollte … auch im Hinblick auf die ›Forums-Charta‹. 

Denn wer das Wissen um die vier Gräuel im Hinterkopf hat, liest möglicherweise eine schwere Anschuldigung.

Dieser Gedanke ist nicht abwegig … denn genau dies kann man herauslesen. Das entscheidet aber jeder für sich alleine.

… ist das mMn schon sehr grenzwertig von ihm, wie er über seine Gemeinde und die Leitung sich äussert.

Nun, jede(r) definiert diie eigenen Grenzen … wo diese als überschritten angesehen werden  … wo man jemand vermeintlich ›grenzwertig‹ handeln sieht, liest oder sprechen hört. Vielleicht kommt ja dem Einen oder der Anderen der leise Gedanke, dass eine Äußerung über eine Gemeinde und deren Leitung, obwohl aus Gründen nicht explizit geäußert, vielleicht einen zutreffenden Kern hat. Diese Frage ist rein akademisch.

Der Diskurs war für mich sehr lehr- und erkenntnisreich. Ich danke allen für den regen Austausch und für die Meinungen und Gedanken. 🙏

katechon antworten
4 Antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29330

@katechon 

1Tim 5,19 Gegen einen Ältesten (Leiter) nimm keine Klage an ohne zwei oder drei Zeugen.

Mt 18, 15 Wenn aber dein Bruder[10] sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen.
16 Wenn er aber nicht hört, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit aus zweier oder dreier Zeugen Mund jede Sache bestätigt wird!
17 Wenn er aber nicht auf sie hören wird, so sage es der Gemeinde[11]; wenn er aber auch auf die Gemeinde[12] nicht hören wird, so sei er dir wie der Heide und der Zöllner!

4 Augen-Gespräch

6-8 Augen Gespräch

Gemeindeangelegenheit

Ende im Gelände.... da steht nichts von "Geh herum mit Wut unter der Führung der Wesenheiten Klatsch und Tratsch." 
Wandel im Geist geht anders. 

 

deborah71 antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139

@deborah71 

Ende im Gelände.... da steht nichts von "Geh herum mit Wut unter der Führung der Wesenheiten Klatsch und Tratsch." 

Wandel im Geist geht anders. 

Und wieder zitiere ich Shakespeare‘s ›Sommernachtstraum‹: Gut gebrüllt Löwe! (Na ja, Löwin. 😉)

Wut verspüre ich … das gebe ich unumwunden zu … Ecce Homo … ich bin nur ein Mensch. Aber ich klatsche und tratsche nicht.  

Wenn Du den alleinig gottgefälligen Weg zum Wandel im Geiste gefunden hast, zeige ihn mir auf. Du weißt, aufgrund eigener Erklärung, jedenfalls bereits wie er nicht geht. 

katechon antworten
Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 29330

@katechon 

Wandel im Geist: auf das Gewissen hören; den Heiligen Geist um Weisheit bitten; um ein wegweisendes Schriftwort bitten das einem ein Licht aufsteckt......  

Die Wut anerkennen und sie als rote Ampel nutzen. 

Eph 4, 26+27 Zürnet! aber sündigt nicht, lasst die Sonne nicht untergehen über eurem Zorn und gebt dem Teufel keinen Raum. 

Das ist eine grandiose Stelle, die mir immer wieder mal hilft, denn Verletzungen und Grenzüberschreitungen passieren. 

- Der Zorn ist ein Hinweis darauf, das eine Verletzung oder Grenzüberschreitung passiert ist. Erst wenn ich das anerkenne, dass das mir passiert ist, geht es leichter in die konkrete Verarbeitung. 
- Sünde in dem Fall: Reinfressen, unter den Teppich schieben, verdrängen, Rache kochen  und/oder rauspoltern, andere verletzen, übel reden, sich selbst mit dem Adrenalin schaden, Rachegedanken durchspielen 
- Vor dem Sonnenuntergang kommt der Sonnenaufgang: Jesus, die Sonne Gerechtigkeit (Maleachi 3,20) will über deinem Zorn aufgehen und dir helfen wieder froh zu werden. 
- keinen Raum geben: keinen Brückenkopf für den Feind in der Seele zulassen durch Bitterkeit, verdrängter Wut, Stacheln im Herzen..... 

Die geistliche Waffenrüstung steht nicht ohne Grund im Epheserbrief, dem Brief über die Beziehungen. Der Feind will die Saat der Feindschaft gegen Gott, gegen sich selbst und gegen den Nächsten ausstreuen und dein Herz einnehmen. Das soll nicht so sein. 

 

Gutes Gelingen dir 🙂

deborah71 antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139

@deborah71 Deine Ausführungen werden von mir hoch geschätzt und sind sehr willkommen. 🙏 

Ich danke Dir aufrichtig für Deinen lieben und guten Wunsch, bemühe mich um ein gutes Gelingen.

katechon antworten


Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

Der "Literaturtipp" ist eher der Verweis auf Karl Barth selbst und seine Theologie als reformierter Theologe, der "streng in der Sache" (in der Bindung und Blickrichtung des Glaubens) und gerade darin weltzugewandt, fröhlich, gelassen und heiter war und sein konnte. 

Das hatte ich so verstanden, denn es war ja kein bestimmtes Werk genannt sondern der Theologe. Dann präzisiere ich hiermit:

»Danke für den Hinweis auf Karl Barth (und seine Theologie), ich werde mich gerne mit ihm (und seiner Theologie) auseinandersetzen.«

Zur Parenthese: Der Begriff ist geläufig?

katechon antworten
9 Antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Du wirst ihn mir IN DEM ZUSAMMENHANG deiner Aussage  sicher gerne erklären, oder? 🤣 

L'Chaim

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

Du wirst ihn mir IN DEM ZUSAMMENHANG deiner Aussage  sicher gerne erklären, oder? 🤣 

Nur wenn Du nicht mehr schreist! 😉

katechon antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Die Großschreibung war kein Schreien, sondern eine präzisierende Hervorhebung ... 😉 

Psst ... Aber bitte jetzt schriftbildmäßig nicht *so leise* schreiben, dass ich die Lesebrille aufsetzen muss.

L'Chaim

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

Psst ... Aber bitte jetzt schriftbildmäßig nicht *so leise* schreiben, dass ich die Lesebrille aufsetzen muss.

Dein Humor gefällt mir. 👍🏻

Die Parenthese dient in der Semantik dazu eine Position ›zu erniedrigen‹ … was nicht zwangsweise boshaft sein muss.

Beispiel: 

Wir basteln gemeinsam an meinem alten Moskwitsch herum.

Du sagst: »Geh mal zur Seite! Für Fahrzeugelektrik bin ich Fachmann!«

Ich trete zu Seite … lasse den Fachmann ran … 💥 … und die Elektrik ist Toast. 

Ich sage » Danke! Du „Fachmann“.«

Die Parenthese zeigt die Geringschätzung für den »Fachmann« … der gerade den glühenden (sic!) Beweis seines Fachwissens geliefert hat.

Also: Mein Glauben bedarf keiner Parenthese. Er ist echt. 😉

katechon antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Interessant, wie da was bei Dir angekommen ist ... und nun mit dem Satz endet: "Mein Glauben bedarf keiner Parenthese. Er ist echt."

Je ne comprend pas ce que tu veux dire, mais laisse tomber!

🤣

L'Chaim

 

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139

@awhler Tu fais exprès de faire l'innocent ? Ce n'est pas grave, certains sur ce forum ont ce petit penchant. Au fait : j'ai grandi dans un environnement multilingue… on peut aussi essayer d'autres langues … 😉 …

katechon antworten
frosch80-mod
Moderator
(@frosch80-mod)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 1459

@katechon 

"on peut aussi essayer d'autres langues … 😉 …"

Nein, könnt ihr nicht! Siehe Forenregeln... 🙂 

frosch80-mod antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139
Nein, könnt ihr nicht! Siehe Forenregeln... 🙂 

Können schon … aber dürfen ? Oder wollen ? Der Ruf von der Seitenlinie … der schon früher hätte kommen dürfen … zeigt, das hier nicht nach den Queensbury - Regeln geboxt wird. Machste nix … iss halt so … 

katechon antworten
frosch80-mod
Moderator
(@frosch80-mod)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 1459

@katechon 

1. "Können schon …"

Da hast du tatsächlich recht (aber nur vorübergehend) 🤨 

2. "aber dürfen ?"

Nein.

3. "Oder wollen ?"

Irrelevant... (siehe 2.)

"[...] das hier nicht nach den Queensbury - Regeln geboxt wird."

Ganz recht. Hier gelten die Forenregeln. Wenn du boxen willst, solltest du eher woanders  hingehen.

frosch80-mod antworten
Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

Je ne comprend pas ce que tu veux dire, mais laisse tomber!

Pas de quoi, toujours a ton service mon vieux. 

katechon antworten
11 Antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

🤣... 

 

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139

@awhler Jedenfalls weiß ich jetzt genau, warum ich Dich nicht an meinen Moskwitsch lassen kann … selbst wenn Du Grubenelektriker im Auftrag des Herren wärst …

katechon antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Leider darf ich jetzt nicht auf russisch antworten ... 

Ansonsten Sorry für den Verstoß, siehe oben!

L'Chaim

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

@katechon Leider darf ich jetzt nicht auf russisch antworten ... 

Wäre allerdings auch kein Problem … 

Ich lege Dir ans Herz:

Sprüche 26,12
Kolosser 2, 18

 

katechon antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

„Zur christlichen Demut gehört ganz bestimmt auch dies, daß man sich selbst und alle seine Anstrengungen einfach und schlicht mit Humor betrachten kann!“

Karl Barth 😉

L'Chaim

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139

@awhler So sei es !

katechon antworten
frosch80-mod
Moderator
(@frosch80-mod)
Beigetreten : Vor 22 Jahren

Beiträge : 1459

@awhler 

"Ansonsten Sorry für den Verstoß, siehe oben!"

Och... das finde ich gar nicht so tragisch. Man sollte halt nur nicht soweit gehen, dass man etwas propagiert, was den Forenregeln ein Gräuel ist... 

frosch80-mod antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@frosch80-mod 

🙂 d'accord ... ("einverstanden, zustimmend, im Einklang")

L'Chaim

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139

@awhler Wenn ich jedes mal wenn Du ›L‘Chaim‹ schreibst tatsächlich einen trinken müsste … ›hicks‹ … aber wer ohne Schuld ist, der werfe das erste Glas 🍷… Mazel’tov ! …

katechon antworten
AWHler
 AWHler
(@awhler)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 2295

@katechon 

Na sdorowje! 

L'chaim ... 🍺 (Bildübersetzung: "Stauder") 

awhler antworten
Katechon
(@katechon)
Beigetreten : Vor 1 Woche

Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @awhler

@katechon 

Na sdorowje! 

L'chaim ... 🍺 (Bildübersetzung: "Stauder") 

De gustibus non est disputandum. 😖

katechon antworten


Katechon
Themenstarter
Beiträge : 139
Veröffentlicht von: @frosch80-mod

Och... das finde ich gar nicht so tragisch.

An Deiner Stelle … als Frosch … wäre mir angesichts der französischen Sprache schon etwas mulmig zumute … von wegen ›Cuis de Grenouille‹ und so … darum hätte ich den Widerstand schon verstanden … . 

katechon antworten
Seite 4 / 5
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