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Woran Gemeindeerneuerung scheitert – Visionen


Orleander
Themenstarter
Beiträge : 176

Wir laden ein zum Gespräch: https://www.jesus.de/woran-gemeindeerneuerung-scheitert-visionen/

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14 Antworten
neubaugoere
Beiträge : 12622

Is wie mit 'ner Tanzfläche ... muss erstmal einer rauf, dann kommen auch die anderen ... *grins* ...

Oft heißt es, man bräuchte „Visionen“ für die Gemeindeentwicklung. Ohne Vision keine Erneuerung. Richtig? Lothar Krauss konkretisiert es im Leiterblog: „Eine Gemeindeerneuerung wird scheitern, wenn »meine Vision« zur Grundlage des Prozesses wird.“ Jeder sollte zum „Anteilseigner“ der Vision werden. Die Frage laute: „Meine Vision, oder SEINE Vision?“

ist die Einleitung ... den Artikel hab ich überflogen ...

Ich erlebe das gerade hautnah. In meinem Sprachgebrauch nenne ich es "Konzept" ... und es geht ans Eingemachte, auch wenn es sich nicht so anhört. Habe ich ein Konzept und setze das um oder verlasse ich mich ganz auf Gott ... ? ... Und damit meine ich nicht den administrativen Bereich einer Gemeinde, alles, wo sich viele Leute versammeln, unterliegt bestimmten (Benimm)Regeln oder Strukturen. Es ist ein großer Bereich und interessant ... trenne ich geistlich und physisch/administrativ? Oder kann ich dies gar nicht? Ist es am Ende "mein Konzept" und nicht "SEINE Führung"? Wie viel Heilig Geist lasse ich zu? Darf Gott reden im Heute, Hier und Jetzt? Oder hangel ich mich lieber an "meinem Konzept" entlang, um sicherzugehen, statt mich auf die Unsicherheit des Redens Gottes einzulassen? Wir lesen es schon in der Heiligen Schrift, das dies nicht immer so einfach war. - Eine ewige Frage beim Bau SEINES Reiches ... ja ... wessen "Reich" bauen wir? ... Sind wir bereit, uns selbst zu hinterfragen? ... Sich auf Gott einzulassen und zu verlassen bedeutet, mich zurückzunehmen, zu schweigen, zu warten, zu harren ...

Genauso interessant wie herausfordernd ... oder andersherum: Genauso herausfordern wie interessant. 😌

neubaugoere antworten
4 Antworten
christophkurt
(@christophkurt)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 119
Veröffentlicht von: @neubaugoere

In meinem Sprachgebrauch nenne ich es "Konzept" ... Habe ich ein Konzept und setze das um oder verlasse ich mich ganz auf Gott ... trenne ich geistlich und physisch/administrativ? Oder kann ich dies gar nicht? ... hangel ich mich lieber an "(m)einem Konzept" entlang, um sicherzugehen, statt mich auf die Unsicherheit des Redens Gottes einzulassen? ...

Konzept, Konzepte, Prinzipien, Wahreiten, Grundsätze ...
Gemeindebau
Gemeindeentwicklung
und hier halt auch: Gemeindeerneuerung
Veraltet sind Kirche, Gemeinde, Ecclesia - nicht mehr "in", seit einem oder vielen Jahr / Jahren nicht mehr "in"?
Hat Gott ein Konzept?
Hat Gott eine Vision?

christophkurt antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12622

Die Hauptfrage für mich ist immer noch: Wie viel darf Gott mitreden? Darf er reden? Darf er (mir) etwas sagen? - Im Heute, Hier und Jetzt? Denn Gott redet noch immer mit seiner Schöpfung ...

Veröffentlicht von: @christophkurt

Hat Gott ein Konzept?

Er hat uns geschaffen und sein Plan war und ist es, einen Weg für seine Schöpfung zurück zu schaffen. Dies hat er umgesetzt in Jesus Christus, damit alle, die an ihn glauben, errettet sind und das ewige Leben haben. - back to the roots (zurück zum Ursprung) gilt nirgendwoanders mehr als hier *lächel* ...

Veröffentlicht von: @christophkurt

Hat Gott ein Konzept?

Ich könnte auch sagen: Ich verstehe die Frage nicht. Stellt die sich wirklich?

*denk*

neubaugoere antworten
christophkurt
(@christophkurt)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 119

Neubaugoere:

In meinem Sprachgebrauch nenne ich es "Konzept"

... ist auch bekannt unter Plan, Heilsplan, Heilsgeschichte.
Gott offenbart sich, er ist allmächtig, hat die Welt erschaffen, etc.

Dem gegenüber hat der Mensch Konzepte. Verstehe ich Dich so richtig?

christophkurt antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12622
Veröffentlicht von: @christophkurt

Dem gegenüber hat der Mensch Konzepte. Verstehe ich Dich so richtig?

jaein ... Ich glaube, dass viele dem verfallen, eine Gemeinde mittels eines Konzeptes zu leiten oder aufzubauen oder zu erneuern ... Es ist auf diesem Wege sicherlich nochmal schwieriger zu erklären (also schriftlich), diese Konzepte haben oft (nicht immer) aber nichts mit Gott und seiner Liebe, seinem Plan gemeinsam ... Ursachen kann das sicher auch einige haben ... Das Ego des Menschen mit seinen vielen Verletzungen und Mängeln, die es haben kann, steht dabei im Vordergrund, nicht jedoch Gott. Wo die Liebe regiert (also wo Gott führen darf), nimmt sich der Mensch mit seinen Konzepten zurück, so würde ich es mal sagen wollen. - Wie gesagt, das Organisatorische ist damit nicht gemeint, also wer hilft wo mit, wer kauft ein, wer baut auf, wann findet der Gottesdienst statt etc.

neubaugoere antworten


christophkurt
Beiträge : 119

Lieber Orleander!
Der Artikel ist mir zu lang.
Was heisst schon Vision.
Ohne Vision keine Erneuerung - Gemeindeentwicklung, toll!
40 Tage mit Vision - Vision Gott - Vision Gemeinde - ich habe eine Vision ...
Ich tendiere eher auf umsetzen, aufstehen (nach scheitern), ermutigen ...
Meine Erfahrung ist, dass Visionen Teilwahrheiten sind, dass ein Problem von Visionen ist, dass sie menschlich sind.

christophkurt antworten
8 Antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12622

Hey 😊

ich hab keine Ahnung, welchen "Hintergrund" Du hast.

Veröffentlicht von: @christophkurt

Meine Erfahrung ist, dass Visionen Teilwahrheiten sind, dass ein Problem von Visionen ist, dass sie menschlich sind.

Wie siehst Du die Offenbarungen des Johannes in der Heiligen Schrift?

neubaugoere antworten
Pinia
 Pinia
(@pinia)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1375
Veröffentlicht von: @neubaugoere
Veröffentlicht von: @christophkurt

Meine Erfahrung ist, dass Visionen Teilwahrheiten sind, dass ein Problem von Visionen ist, dass sie menschlich sind.

Wie siehst Du die Offenbarungen des Johannes in der Heiligen Schrift?

Ich denke es ist schon ein Unterschied:
Visionen im Sprachgebrauch von Gemeindeerneuerung / Gemeindekonzepten meint Gedanken, die Menschen haben, wie sie sich die Gemeinde in x Jahren vorstellen. Diese Gedanken entstehen oft in einem Prozess, sind natürlich auch von Gott geschenkt/beeinflusst, aber eben auch menschliche Vortsellungen.

Aus diesen Visionen werden dann konkrete Ziele entwickelt, lang-, mittel- und kurzfristig, aus denen dann wiederum Handlungskonzepte erstellt werden.
Bsp: Wenn die Gemeindeversammlung/-leitung die Vision hat, dass die Gemeinde jung und alt Heimat bietet, ein blühendes Gemeindeleben existiert, ein Geben und Nehmen, Fürsorge für Bedürftige ..., dann könnte sie daraus das Ziel entwickeln:
> In 5 Jahren haben wir in der Gemeinde 5 junge Familien mehr als heute.
> In 2 Jahren haben wir wöchentliche Angebote für Kinder aller Altersstufen.
> ...
ok, die Ziele hab ich nur auf die Schnelle formuliert, sie erfüllen nicht ganz die Kriterien für "echte" Ziele, aber es sollte deutlich werden was ich meine.

Die Visionen, die Johannes hatte, sind direkte Offenbarung Gottes, in denen er ihn einen Blick tun lässt hinter die Kulissen dieser Weltgeschichte. - Ich denke nicht, dass man sie auf dieselbe Ebene stellen kann mit den "Visionen", von denen im Artikel und im Gemeindebau die Rede ist.

pinia antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12622

*hm*
*denk*

Also ich hatte eine Vision für meine Gemeinde, in der Gott sprach, was passieren wird. Hatte ich in meiner alten Gemeinde auch für diese. Und dieses "Bild", diese Vision setzt sich gerade um ... (ist ein Prozess). Ich halte es aber auch für schwierig, beides auseinander zu halten. Da bedarf es Ehrlichkeit vor sich selbst, vor Gott und vor den Geschwistern. Und eben auch die Offenheit, dass Gott spricht, auch wenn es ist, dass die "Vision" von mir selbst ist und nicht von ihm.

Veröffentlicht von: @pinia

Aus diesen Visionen werden dann konkrete Ziele entwickelt, lang-, mittel- und kurzfristig, aus denen dann wiederum Handlungskonzepte erstellt werden.

Ja genau das halte ich für schwierig. Wenn aus den empfangenen Worten Gottes etwas Eigenes draus gemacht wird und versucht wird, selbst dieses "Bild" (Vision) umzusetzen, statt zu warten, bis Gott tut und wie er es tut. Dem Meister zusehen, sag ich gerne *schmunzel* ... wie eben ein Lehrling, ein Azubi ... sieht auch dem Meister zu und lernt ... Wenn Gott eine Vorstellung von etwas hat, dann kann ich dies nicht umsetzen. Zu dieser Erkenntnis gehört wohl auch ein Stück Demut; eben dazu, dass ich es einfach nicht kann, weil ich den Weitblick nicht habe. Es klingt sicher einfacher, als es im Leben dann wirklich ist. Und erst recht eben mit der strukturierten Organisation einer Gemeinde (also administrativ).

Vorausgesetzt natürlich, dass meine Geschwister glauben, dass Gott heute noch spricht. Es gibt Geschwister, die glauben genau das nicht. Und da wird es noch einmal schwierig(er).

neubaugoere antworten
Pinia
 Pinia
(@pinia)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 1375

ah, ok, jetzt verstehe ich.

In dem Fall muss man einfach unterscheiden zwischen der Vision, dem "Gesicht", der Schau ..., die Gott einem gibt,
und dem Begriff "Vision", wie er heute z.B. in Unternehmen verwendet wird:
"Eine Vision ist die motivierende, positiv-formulierte Vorstellung des Zustandes, den Sie mit Ihrem Unternehmen erreichen wollen. Mit einer Vision geben Sie die Richtung an, in die sich Ihr Unternehmen entwickeln soll. Die Vision drückt aus, wo und wofür Sie in der Zukunft stehen wollen.Eine Vision umfasst mehr als die wirtschaftlichen Ziele eines Unternehmens.

Beispiele:
Illy Kaffee: Illy will eine weltweite Referenz für Kaffeekultur und exzellente Kaffeequalität sein.
Swarovski Optik: Swarovski Optik bringt den Menschen die Kostbarkeit des Augenblicks näher und teilt mit ihnen die Freude am Sehen und die Faszination für das Verborgene und Schöne.
Fitness First: Fitness First will die Welt zu einem fitteren Ort machen.
IKEA: IKEA will den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen."
Quelle

Ich denke im Artikel ist "Vision" in dieser Bedeutung gemeint. Das ist dann keine Schau Gottes.

Wobei - im Gemeindebau ist es ein sowohl als auch. Ich kenne es so, dass man Gott bittet einem zu zeigen wo er die Gemeinde sieht, wo es hingehen kann, aber eben nicht im Sinne was er aus/mit der Gemeinde macht, sondern quasi als (göttliche) Zielvorgabe, wohin die Leiter steuern, was sie angehen sollen. Also die Vision nur als Richtungsanzeige, als Hilfe für die nächsten konkreten Schritte.

pinia antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12622
Veröffentlicht von: @pinia

ah, ok, jetzt verstehe ich.

ich auch 😀
Ja, gut, dass wir drüber geredet haben, sodass wir nun eine gemeinsame "Ebene" haben, um uns zu verständigen oder auszutauschen (oder beides) 😊 Ja, so gesehen verstehe ich, dass jemand etwas anderes unter "Vision" verstehen kann ...

Veröffentlicht von: @pinia

Wobei - im Gemeindebau ist es ein sowohl als auch. Ich kenne es so, dass man Gott bittet einem zu zeigen wo er die Gemeinde sieht, wo es hingehen kann, aber eben nicht im Sinne was er aus/mit der Gemeinde macht, sondern quasi als (göttliche) Zielvorgabe, wohin die Leiter steuern, was sie angehen sollen. Also die Vision nur als Richtungsanzeige, als Hilfe für die nächsten konkreten Schritte.

Jaein - sag ich jetzt einfach mal. Meine "Schau" (Vision) war schon die Voraussicht, was ER verändern wird oder eben anders gesagt, was sich verändern wird; also wo er ansetzt, wo er Menschen verändert und was dann dabei herauskommt. Nur wie ER es im Einzelnen tut, weiß ich nicht, das bleibt wohl immer ein Geheimnis (und ich kann auch gut damit leben). - Dahin, was Gott gezeigt hat, kann niemand steuern. Das tut ER alles selbst. Aber das wird auch eher in die "Sparte" fallen, wer wofür oder für wen was empfängt und eben auch die Art ...

Deine Beispiele mit Illy Kaffee und Swarovski & Co. zeigen gut, wie viel in Gemeinden selbst gemacht und das dann als Wirken Gottes verkauft wird. - Gott sagte (mir) einmal "achte auf die Reihenfolge" ... Aus der Schrift kenne ich ein: Auf Gott hören, dann erst tun. Viele tun, weil sie glauben, dass sie das Richtige tun und wollen das dann von Gott abgesegnet haben (bitte segne das doch). Ich glaube nicht, dass dies(e Reihenfolge) im Sinne des "Erfinders" ist.

Veröffentlicht von: @pinia

Ich denke im Artikel ist "Vision" in dieser Bedeutung gemeint. Das ist dann keine Schau Gottes.

Ja, denke ich auch. Ich nenne dies eben nur "Konzept". 😊

neubaugoere antworten
christophkurt
(@christophkurt)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 119

Hoi Neubaugoere!

Veröffentlicht von: @neubaugoere

ich hab keine Ahnung, welchen "Hintergrund" Du hast.

Ich stelle mir eine Vision in Richtung Traum, Wunschdenken vor. Für Gemeindeerneuerung würde ich eher Worte wie Grundlage, Konzept, Strategie verwenden.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wie siehst Du die Offenbarungen des Johannes in der Heiligen Schrift?

Die Offenbarung des Johannes ist Prophetie (da steht zu Beginn: Offenbarung Jesu Christi) - das sieht Johannes alles und schreibt es auf. Würde ich nicht mit Vision gleichsetzen.

christophkurt antworten
neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12622

*hm* okay, für mich ist Prophetie nichts anderes als eine Vision (Anblick, Erscheinung lt. Wiki) ... eine "Erscheinung", ein "Anblick" dessen, was entweder gerade passiert, Erkenntnis oder Vorausschau (seltener) ... Und die Offenbarung des Johannes eben ein Anblick, ein Anschauen dessen, was Gott sich gedacht hat ... (nur als Erklärung)

Veröffentlicht von: @christophkurt

Ich stelle mir eine Vision in Richtung Traum, Wunschdenken vor. Für Gemeindeerneuerung würde ich eher Worte wie Grundlage, Konzept, Strategie verwenden.

Gemeindeerneuerung: Wer erneuert denn? Ist es nicht Gott, dem die Gemeinde gehört? Ist Jesus nicht das Haupt? - So steht es geschrieben. Wenn wir als Glieder nun beginnen, die Gemeinde zu leiten und zu erneuern, muss das nicht zwangsläufig früher oder später schief gehen? Was denkst Du?

neubaugoere antworten
christophkurt
(@christophkurt)
Beigetreten : Vor 6 Jahren

Beiträge : 119
Veröffentlicht von: @neubaugoere

Wenn wir als Glieder nun beginnen, die Gemeinde zu leiten und zu erneuern, muss das nicht zwangsläufig früher oder später schief gehen? Was denkst Du?

Fange mal von hinten an, was ich denke:
Ja, es geht schief. Und ohne Leiter geht es aber auch nicht. Ohne handeln geht es nicht. Ich stehe beispielsweise in Luthers Tradition. Ohne "alles geprüft" zu haben, nehme ich seine Einsichten als Lebensgrundsatz. Anderes von ihm lehne ich ab. Gewisse Dinge, die vor 500 Jahren Gang und Gäbe waren, wissen wir heute natürlich zwangsläufig besser.
Gemeinde leiten:
- Gemeinde
- leiten

Wenn wir zum Beispiel den fünffältigen Dienst nach Epheser 4 nehmen, haben wir einerseits die Elite der Führung, aber auch das Wohl des Leibes - ein Spannungsfeld: die Elite hat Macht, soll jedoch dienen. Ein Teil der Elite lebt ihr Engagement als existenziellen Beruf. Beim fünffältigen Dienst geht es ja aber um Gaben, wohl die 5 elementaren von gut 20, die als "Geistesgaben" bezeichnet werden. In der Gemeinde hat gemäss Paulus jeder was zum individuell beitragen können - ein weiteres Spannungsfeld: Schafe als "Visionsteilhaber" (Diskussionstext), auch als Konsumenten und Existenzsicherer der Profis.

Veröffentlicht von: @neubaugoere

Gemeindeerneuerung: Wer erneuert denn?

Gemeineerneuerung ist neben Vision der Hauptbegriff des Artikels. Wer erneuern muss / soll: Gott, der Mensch mit Gottes Hilfe, einverstanden.
Doch was ist warum zu erneuern? Was stimmt beim Bisherigen / Aktuellen nicht?
Oder haben wir die implizierte Tendenz, Bewährtes beizubehalten / zu wiederholen, obwohl Gott das Neue als Dauergeschenk / Notwendigkeit / Abhängigkeit / Ergänzung zum Bewährten zumutet?

christophkurt antworten
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