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Nahrungsergänzungsmittel

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Bergliebe
Themenstarter
Beiträge : 131

Hallo, sind hier Leute die Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, und Erfolge damit haben? Also, körperliche Verbesserungen bemerkt haben? Ich wäre an einem Austausch sehr interessiert.

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Pinia
 Pinia
Beiträge : 1375

Ich habe eine ganze Zeit lang 5-htp genommen, eine Vorstufe von Serotonin, und tatsächlich eine stimmungsaufhellende Wirkung bemerkt. Derzeit darf ich es nicht nehmen.

Derzeit nehme ich Vitamin D3, merke aber keinen Unterschied zu vorher. - Mir war gesagt worden, dass das antidepressive Wirkung haben soll.

Mein Mann hat aufgrund einer Chemotherapie vor 10 Jahren ein sehr empfindliches Immunsystem und nimmt nun schon das 2. Jahr in der kalten Jahreszeit einen Vitamin A-Z-Komplex - mit dem Ergebnis, dass er kaum noch mit grippalen Infekten und Bronchitis zu tun hat. Vorher lag er in der kalten Jahreszeit immer mehrmals mit Fieber und Infekten (sobald ein Kind ihn angehustet hat, hatte er einen fiebrigen Infekt).

pinia antworten
1 Antwort
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @pinia

Mein Mann hat aufgrund einer Chemotherapie vor 10 Jahren ein sehr empfindliches Immunsystem und nimmt nun schon das 2. Jahr in der kalten Jahreszeit einen Vitamin A-Z-Komplex - mit dem Ergebnis, dass er kaum noch mit grippalen Infekten und Bronchitis zu tun hat. Vorher lag er in der kalten Jahreszeit immer mehrmals mit Fieber und Infekten (sobald ein Kind ihn angehustet hat, hatte er einen fiebrigen Infekt).

Das klingt hervorragend! Das freut mich. Erinnert mich an meine Kindheit: Wenn es draußen kühler wurde, bekamen wir immer jeden Morgen eine "Kuller" auf den Teller. Damals gab es Summavit noch als _forte_ und zwar in eben "Kugelform", das war eine kleine rote Kuller eben ... 😊 Und obwohl ich nur ca. einen Monat gestillt wurde, wie ich vor kurzem erfuhr, waren wir nur sehr selten krank. Ob das Glückssache ist oder an den Vitaminen lag - keine Ahnung. 😀

neubaugoere antworten


Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Wir hatten mal in unserer Firma einen Gesundheitstag, wo ein Beauftragter dazu, der bei uns eingeladen war, uns warnte: Leute, nehmt bloß keine Nahrungsergänzungsmittel.
Das erhöht nur das Krebsrisiko und bringt keinen gesundheitlichen Vorteil.

Und ich denke, der Mann hat Recht.
Nahrungsergänzungsmittel sind immer ein Mißtrauen gegen Gott und Seine Schöpfung.
Wir sagen damit ja aus, dass wir Gott nicht zutrauen, dass Er die Lebensmittel -die Gott ja für uns wachsen lässt- für uns gesund genug gemacht hätte.

Anonymous antworten
8 Antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889

Gott lässt die schon wachsen, keine Frage.
Doch der Mensch erntet einen Hauptteil seiner Lebensmittel im NICHT ausgereiften Zustand durch Tages- oder Sonnenlicht, wie es von Gott vorgesehen ist.

neubaugoere antworten
B'Elanna
(@belanna)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 1615
Veröffentlicht von: @titus-3

Und ich denke, der Mann hat Recht.

Und ich denke, der Mann hat keine Ahnung. Das ist wieder so pseudofrommes Gelaber.

Klar, wenn alles paletti ist, dann braucht man das Zeug nicht.
Wenn es aber aus irgendeinem Grund mangelt, weil z.B. jemand wie ich unfreiwillig alle 4 Wochen quasi zur Blutspende geht, dann kann ich gar nicht so viel Haferflocken futtern wie ich müsste.

Gleiches gilt für Probleme, wenn der Körper selbst nicht genug von etwas herstellt (D3) oder Schwierigkeiten hat, das zugeführte richtig aufzunehmen (Malabsorption).

Und zum dritten sind die Nahrungsmittel von heute ganz sicher nicht mehr so, wie Gott sie sich einst ausgedacht hat... da ist mehr Spritzmittel als Vitamine drin.....

belanna antworten
nonconformista
(@nonconformista)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 160
Veröffentlicht von: @titus-3

Das erhöht nur das Krebsrisiko und bringt keinen gesundheitlichen Vorteil.

Das ist interessant... ich habe meine Krebserkrankung auch mit meinen Nahrungsergänzungsmitteln in Verbindung gebracht. Hatte einige Monate vor Krankheitsausbruch aufgrund meiner veganen Ernährung B12 in Form von Methylcobalamin konsumiert, das relativ neu auf dem deutschen Markt war. Davor hatte ich jahrelang Cyanocobalamin, eine andere B12-Sorte, genommen - aber in einer viel niedrigeren Dosierung. Auf jeden Fall heißt es immer, das Zeug ist völlig ungefährlich, Überschüsse würden ausgeschieden - man könne sich gar nicht überdosieren. Fakt ist aber, dass bei einer Blutuntersuchung meine B12-Werte in absolut unnatürlicher, astronomischer Höhe waren. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch das Tumorwachstum beeinflusst hatte.

Das mit dem Misstrauen gegenüber Gott und seiner Schöpfung sehe ich anders. In unseren Breitengraden sieht es im Herbst/Winter mit der Vitamin D-Versorgung tatsächlich nicht so gut aus. Vitamin D ist auch das einzige Vitamin, dass ich bei einer ausgewogenen Ernährung lt. Ärzten wirklich zusätzlich nehmen sollte. Brustkrebserkrankte haben häufig einen viel zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel.

nonconformista antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3339
Veröffentlicht von: @nonconformista

Auf jeden Fall heißt es immer, das Zeug ist völlig ungefährlich, Überschüsse würden ausgeschieden - man könne sich gar nicht überdosieren.

Das trifft nur auf Mineralien und zum Beispiel Vitamin C zu.

Aber gerade auf die B Vitamine nicht.
Die speichert unser Körper.

irrwisch antworten
Neubaugöre
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 11889
Veröffentlicht von: @nonconformista

Brustkrebserkrankte haben häufig einen viel zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel.

Das ist interessant. Hast Du dazu irgendwas gelesen oder arbeitest in dem Bereich?

neubaugoere antworten
nonconformista
(@nonconformista)
Beigetreten : Vor 4 Jahren

Beiträge : 160

Ich habe darüber viel gelesen. Zwar gibt es mittlerweile auch Studien darüber, dass Vitamin D bei Brustkrebserkrankten gar nichts bringen soll, aber vor 7 Jahren waren alle Ärzte, mit denen ich sprach, überzeugt davon, dass ein Vitamin D-Spiegel im oberen Bereich für mich nur von Vorteil wäre.

nonconformista antworten
Irrwisch
(@irrwisch)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 3339

Warum gab es aber dann schon die Erkrankung Krebs längst vor den Nahrungsergänzungsmitteln?

Diese Aussage mit erhöhtem Krebsrisiko in dieser Form halte ich für total unseriös. Und auch sehr gefährlich!

Zumal zum Beispiel Menschen, die keine ausreihende Knochendichte haben, sowohl Vitamin D als auch Calzium in hoher Dosierung verordnet bekommen.

irrwisch antworten
LittleBat
(@littlebat)
Beigetreten : Vor 21 Jahren

Beiträge : 1813

In der Pauschalität ist das natürlich Unfug.
Aber es gab Studien, dass bestimmte Nahrungsergänzungen bei Rauchern anscheinend (das war ja nur ein erster Hinweis) die Häufigkeit eine bestimmte Krebsart zu kriegen steigerten.
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/bei-rauchern-koennen-vitaminpraeparate-das-krebsrisiko-auch-erhoehen/
Ich hatte gedacht, dass ich noch etwas ähnliches von einem anderen Krebs gehört hab, aber daran erinnere ich mich nicht.
Das heißt aber überhaupt nicht, dass Nahrungsergänzungsmittel pauschal immer irgendeinen Krebs auslösen...

littlebat antworten
Anyway
 Anyway
Beiträge : 325

Ich habe früher immer in der sonnenarmen Zeit Vitamin D supplementiert und hatte subjektiv den Eindruck, dass ich mehr Energie hatte und nicht so schnell krank wurde. Letzten Winter hab ich es gelassen und war diesen Sommer viel draußen (im Verlauf auch ohne Sonnenschutz) und habe gedacht, dass mein Körper bestimmt genug herstellt. Durch Schwangerschaft wurde es bei mir überprüft und ich habe einen ganz krassen Vitamin D Mangel - jetzt supplementiere ich wieder seit Monaten und trotzdem steigen meine Werte nur langsam.

Ansonsten supplementiere ich unregelmäßig Omega3 aus Algenöl und habe den Eindruck, dass darunter meine Konzentration im Verlauf besser wird.

Ansonsten supplementiere ich nur, wenn es notwendig wird. Z.B. aktuell hab ich schwangerschaftsbedingt mal wieder einen leichten Eisenmangel entwickelt und habe Eisen verschrieben bekommen. Und Magnesium soll ich auch nehmen.

anyway antworten
4 Antworten
Bergliebe
(@bergliebe)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 131

Seit ich Magnesium supplementiere geht es mir auch viel besser.

Im letzten Jahr war ich mehrmals im Krankenhaus wegen Bluthochdruck und Vorhofflimmerns.

Da bekommt man es schon mit der Angst zu tun.

Nach Meinung der Ärzte muss ich Blutverdünner nehmen. Ein Leben lang.

Habe mich aber kundig gemacht, viel gelesen und nachgeschaut.

Jetzt nehme ich natürliche Blutverdünner, Magnesium hochdosiert, OPC
und ein altes Herzmittel das von den heutigen Ärzten fast nicht mehr verschrieben wird.

Habe einen Arzt gefunden der mich darin unterstützt. Mir geht es gut. Und ich bin dabei alle Bluthochdruckpräperate auszuschleichen.

Vitamin C nehmen wir auch, aber in natürlicher Form. Vitamin D auch.

Und für Haare und Nägel noch MSM.

bergliebe antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047

Hallo Bergliebe,

Veröffentlicht von: @bergliebe

Jetzt nehme ich natürliche Blutverdünner, Magnesium hochdosiert, OPC
und ein altes Herzmittel das von den heutigen Ärzten fast nicht mehr verschrieben wird.

Welches Herzmittel ist das denn?

Veröffentlicht von: @bergliebe

Und für Haare und Nägel noch MSM.

Falls Du etwas sparen willst: mit Biotin funktioniert das auch.

tristesse antworten
Bergliebe
(@bergliebe)
Beigetreten : Vor 19 Jahren

Beiträge : 131

Hallo Trissie,

das Herzmittel ist Strophantin.

Biotin ist billiger als MSM? Aber auch so wirksam?

bergliebe antworten
tristesse
(@tristesse)
Beigetreten : Vor 2024 Jahren

Beiträge : 17047
Veröffentlicht von: @bergliebe

das Herzmittel ist Strophantin.

Nun ja, die Frage ist ja, ob ein homöophisches Präparat mit den üblichen Wirkstoffen mithalten kann. Ich denke, es wird nicht grundlos kaum noch auf dem Markt verfügbar sein. Ich würde mich, falls ich herzkrank wäre, nicht darauf verlasen. Aber wenn es Dir hilft, ist doch prima 😊

Veröffentlicht von: @bergliebe

Biotin ist billiger als MSM? Aber auch so wirksam?

1. Ja.
2. Ja, warum nicht?

tristesse antworten


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