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Gesundheit & nachhaltiges Leben

Gesund ernähren, Körper & Seele pflegen - und das umweltverträglich.
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Neulich hat Stiftung Warentest Luftreiniger getestet. Dadurch bin ich auf die Idee gekommen, ob sowas bei einer Pollenallergie hilft. Laut Hersteller soll das sehr gut helfen. Hat jemand von Euch Erfahrungen damit? Senken sie die Belastung merklich? Wie wartungsfreundlich sind solche Geräte? Wie oft muß man einen neuen Filter kaufen?

Wenn die Birken, und Haselnußpollen fliegen, liege ich mit brennenden Augen auf dem Sofa und japse vor mich hin. In solchen Momenten würde ich zu jedem Strohhalm greifen. Die Luftreiniger sind ja auch nicht unerschwinglich. Aber ich kenne fast niemanden, der so ein Gerät gegen Pollenallergie einsetzt.

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Mrz 11

Eine Frage an die Pollenallergiker: 

Hat jemand von Euch aktuell - Anfang Oktober - mit der Pollenallergie zu kämpfen? Ich reagiere auf diverse Pollen allergisch, und jedes Jahr scheinen es mehr zu werden. Aber das ist auf die Blütezeit im Frühling und frühen Sommer begrenzt. Seit ein paar Tagen habe ich die typischen Allergiesymptome und bin etwas ratlos. Der Pollenflugkalender sagt für meine Gegend keine nennenswerte Belastung vorher. Ich hatte zuerst Ambrosia im Verdacht, aber auch dafür ist kein Pollenflug vorhergesagt.

Ich bin etwas ratlos, was das nun wieder sein kann. 

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Okt 03

Hallo zusammen,

bei mir wird Anfang Juli eine Hüftathroskopie wegen Impingement und Arthrose mit Vollnarkose durchgeführt (ihr dürft gerne dafür beten) und ich soll am Vorbereitungstag der Operation ggf. eine Patientenverfügung mitbringen. Habt ihr eine Patientenverfügung oder eine Vorsorgevollmacht erstellt und aus welchen Gründen? Noch erscheint mir der Staat zumindest das geborene Leben zu schützen, so dass alles versucht wird um Leben zu erhalten, so dass ich, wenn ich nach Gottes Willen leben möchte, eine Patientenverfügung vermutlich nicht benötige? Ist eine Vorsorgevollmacht evtl. wichtig (ich bin verheiratet mit Kindern und auch meine Eltern leben noch) falls über mich entschieden werden muss oder würde im Fall ohne Vorsorgevollmacht automatisch meine Frau entscheiden (meine Frau ist gläubig, würde aber zumindest für sich, wenn (scheinbar) keine Aussicht mehr besteht, bevorzugen auch Maschinen abstellen lassen)?

Liebe Grüße und Gottes Segen,

Drottinnergodur

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Sep 19

Heyda,

ich hab das Privileg, mich bisher nur freiwillig mit dem Tod und dem Sterben auseinander gesetzt zu haben, und rede hin und wieder mit Menschen, die sich da noch nicht so viele Gedanken drum gemacht haben.

Da höre ich immer wieder so Sätze wie "Es soll alles versucht werden", "alle möglichen Therapien sollten gemacht werden"... mit der Hoffnung, lange etwas vom Leben zu haben.

Dabei fehlt es häufig an der Auseinandersetzung und dem Bewusstsein, was das in der Praxis heißt - und dass das in der Regel ALLES heißt, aber NICHT, dass man sein Leben wie vorher weiter leben kann.

Es ist empfehlenswert, sich Gedanken darüber zu machen, was für einen selbst menschenwürdiges Leben bedeutet, darüber mit Angehörigen und Partnern zu reden und bestenfalls das schriftlich festzuhalten, um im Notfall ÄrztInnen die Arbeit zu erleichtern und sie wissen, was das Ziel ist - und auch die Angehörigen davon entlastet werden, mutmaßen zu müssen, was man jetzt eigentlich für sich selbst wollte.

Ich bin potentiell Organspender.

Ich weiß, dass ich nicht im Bett vor mich hinsiechen möchte. Aber ich tue mich schwer damit, mir konkret vorzustellen, was menschenwürdiges Leben ist. Wie sieht das für euch aus?

Um mal Konkret ein Beispiel für die Tragweite zu geben: Man stelle sich vor, ein Mensch bekommt eine Sepsis (wir sind super im Behandeln von Blutvergiftungen, aber wir in Deutschland erkennen sie in der Regel zu spät und es gibt daher im europäischen Vergleich mehr Tote dadurch) - dann kommt es in der Regel zu Blutgerinnungsstörungen, die im Zweifel die Versorgung der Gliedmaßen unmöglich macht und im Koma entschieden werden müsste: Ist es im Interesse dieser Person, dass alles daran gesetzt wird, sie am Leben zu halten und sicher ohne Gliedmaßen bei sehr unsicherer Prognose über Funktionen des Zentralnervensystems dann weiter leben zu müssen? Oder wäre es eher in ihrem Sinne, den Dingen ihren Gang zu lassen?

Das soll keine Diskussion um Sterbehilfe oder ähnliches werden, auch nicht um Organspende. Ich wünsche mir eure persönlichen Ansichten über eure Version davon. Ohne Fingerzeig.

Sowas wie eine Patientenverfügung wird schließlich nur für sich selbst geschrieben und andere dürfen einem nicht Sagen, was da gefälligst drin zu stehen hat 😉

 

Kleiner Aufhänger: Was "Alles soll getan werden" bedeutet: https://www.instagram.com/reel/CvhujOWIXAw/?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igshid=MzRlODBiNWFlZA==

 

 

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Sep 19
Vor einem Jahrhundert galt Selbstbefriedigung (oder Onanie) als schwere Sünde. Das wurde mit einer einzigen Bibelstelle begründet, jener von Onan, der, anstatt mit seiner Frau ein Kind zu zeugen, seinen Samen auf die Erde fallen ließ. Für mich klingt das eher nach coitus interruptus, aber das nur nebenbei. Aber auch Ärzte, die es eigentlich besser wissen müßten, sahen Selbstbefriedigung als Ursache von mancherlei Krankheiten an. Heute wissen wir: Selbstbefriedigung hält uns gesund! Gibt es eigentlich immer noch Gemeinden, die Selbstbefriedigung als Sünde ansehen? Fällt das gar unter die Rubrik "kein Sex vor der Ehe?"
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Sep 18

Liebe Forumsteilnehmer,

hat jemand von Euch schon mal mit Aurachirurgie zu tun gehabt? Ich habe das zufällig in einer Buchhandlung entdeckt und mich darauf genauer informiert, weil ich schon 10 Jahre eine Zyste am Eierstock habe, die nicht mehr von allein weggeht und ich mich nicht unters Messer legen will und auch nicht muss derzeit. Also habe ich mich informiert und bin zu einer HEilpraktikerin hier in der Gegend, die das auch macht und zertifiziert ist.

Sie "operierte" das auch angeblich weg, aber als ich nun zur Vorsorge mit Ultraschall war, war sie doch nicht weg.

Sie sagte, es könne viele Gründe geben, warum "die Zyste nicht weggehen WOLLE" (als wenn die eine alleinige Entscheidungsfreiheit hätte!!) und sprach von vielen Faktoren, wie Ernährung und was weiß ich. Ich schrieb ihr, dass ich mit so einer Denke nichts anfangen könne und wenn ich wo hinginge und es wegoperieren lasse, dann sollte es dann auch weg sein. So würde ja wieder mir die Verantwortung hingeschoben.

Nun, lange Rede, kurzer Sinn, hat jemand von Euch schon mal Erfahrungen mit Aurachirurgie gemacht oder was gehört??

Danke schon mal für Eure Antworten.

Lg Meerblau

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Sep 16
Hallo zusammen, als ich mich gestern morgen von der Waagerechten in die Senkrechte begab, also wirklich erst beim Aufrichten, drehte sich alles vor meinen Augen. Ich konnte kaum laufen, es war wirklich beängstigend. Habe mich dann wieder hingelegt, gegen Mittag das Gleiche. Dazu extreme Übelkeit. Irgendwann am Nachmittag nur noch normaler Schwindel, Schwäche und dabei extreme Übelkeit. Bin dann schließlich mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme gekommen. Offenbar handelt es sich "nur" um einen Drehschwindel durch falsche Lagerung, ausgelöst durch verrutschte Kristalle im Ohr. Heute früh hatte ich totale Angst davor, überhaupt die Augen zu öffnen, aber jetzt ist offenbar alles normal. Nun sagt mir Google, dass das aber immer wieder auftauchen kann, oft über viele Wochen. Ich traue mich aber auch nicht zum Hals-Nasen-Ohren-Arzt, weil mir YouTube gezeigt hat, dass dort zur Diagnose (ob rechtes oder linkes Ohr oder beidseitig) die Leute zu irgendeiner Seite gekippt werden, was die Schwindelanfälle eben wieder auslöst. Echt, will ich auf gar keinen Fall riskieren. Ja, was würdet Ihr machen? Abwarten und hoffen, dass es wirklich jetzt von alleine weggegangen ist? Oder den Gang zum Arzt riskieren mit der Möglichkeit, dass der das erneut auslöst und ich mich da über viele Wochen therapieren lassen kann? Liebe Grüße non
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Sep 16

Hallo ihr hier,

im weitesten Sinne geht es mir um gesundes Leben, deshalb hab ich mein Thema mal hier eingestellt.

Wie gelingt es euch, eure unterschiedlichen Rollen im Leben bewusst einzunehmen und wie gelingt euch dabei eine gesunde Abgrenzung? Wie vermeidet ihr es, die vorgegebene Rolle zu sprengen und auch dafür zu sorgen, dass es euch in dieser Rolle gut geht? Schafft ihr das einfach so (ohne sich damit gedanklich zu befassen)? Inwieweit macht ihr euch darüber Gedanken und habt Tipps, wie ihr eure Rollen definiert und füllt? Lernt ihr über Versuch und Irrtum dazu? Oder seht ihr das das gar nicht als Thema?

Wie komm ich drauf? Ich hab so den Eindruck, dass ich da etwas verpasst habe.* Ich bin einfach stets „ich“ - lebe, denke und äußere mich frei heraus. Sicherlich passe ich mich dabei an Situationen an, verhalte mich nicht immer gleich - nur selten realisiere ich, dass ich in verschiedenen Kontexten letztendlich immer(!) eine Rolle einnehme und dass mir besser gelingen könnte, mich abzugrenzen (und damit zu schützen), wenn mir meine Rolle bewusster und klarer wäre. Klingt sehr verkopft - mag sein. Mein Ziel ist genau das Gegenteil - indem es mich entlasten darf, „einfach nur“ meine Rolle wahrzunehmen und auszufüllen.

Bin gespannt, ob ihr mit meinen Gedanken etwas anfangen könnt und vielleicht Antworten auf meine Fragen habt.

LG Seidenlaubenvogel

 

*Ich vermute, ich weiß auch woran das liegt: Ich bin seit jeher damit beschäftigt wahrzunehmen, was Innen los ist, zu klären und aufzuräumen. Fassade setzte ich bislang mit Falschheit gleich und ich habe nie Wert darauf gelegt, an meiner Fassade zu arbeiten. So langsam dämmert mir, dass ich da etwas Wesentliches übersehen habe. Eine Fassade muss nicht falsch sein, sie ist einfach nur ein Schutz. Falsch dagegen kann es sein, in diversen Situationen sein Innerstes nach Außen zu kehren… 

 

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Sep 05
Ab dem 17. Februar werden, in der Schweiz, sämtliche Massnamen* abgeschafft, kein Zertifikat mehr, keine Zutrittsbeschränkung, keine Einreisebeschränkung für Touris, kein Maskentragen*. Freude herrscht oder wie sehr ihr das. *Ausser im öffentlichen Verkehr und in Gesundheitseinrichtungen, dort muss bis Ende März noch Maske getragen werden.
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Jul 17

Hallo zusammen!

Ich habe beide Unverträglichkeiten. Habe gestern mit der Karenzzeit angefangen. 

Gibt es hier Leute  oder Familienmitglieder die auch beides haben? Würde mich über Austausch freuen. 

LG

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Jun 22

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage an diejenigen, die schon mal eine Psychotheraphie gemacht haben. Ich habe ja Impfnebenwirkungen und habe da echt mit zu kämpfen. Besonders schlimm war die Erfahrung meist nicht ernst genommen zu werden und allein gelassen zu werden mit diesen gesundheitlichen Problemen. Die Coronazeit hat auch ihre Spuren bei mir hinterlassen, was mein Vertrauen in die Politik angeht. Das mag zwar nicht dramatisch klingen, doch mir wurde bewusst, wie das Gefühl der Sicherheit, von vernünftigen Menschen regiert zu werden, dahin schwand. ( bitte darum nicht mit mir darüber zu diskutieren- es ist mein Empfinden- mein Erleben! ) Mich überkam der Eindruck, sie können, wenn sie wollen alles mit uns machen. Hinzu kamen dann die Wechseljahre, die meinen körperlichen und psychischen Zustand verschlimmert haben.

Ich gehe jetzt zur Psychotherapie, um all das, was sich da in mir aufgestaut hat, aufzuarbeiten. Nun mein Anliegen. In der Zeit, wo es mir so richtig schlecht ging, fiel mir auf, dass ich es kaum ertrug in der Bibel zu lesen. Denn, so schien es mir in der Zeit, kam es zu häufig vor, dass etwas verlangt wird, Leistung verlangt wird, damit man ein guter Christ ist/ dazu gehört. Die Aussagen der Bibel, die ich vorher o.k. fand, bereiteten mir plötzlich eine zusätzliche innere Last, die ich auf einmal nicht mehr tragen konnte. Die bedingungslose Liebe, Annahme Gottes erschien mir an X Bedingungen geknüpft und erdrückten mich auf einmal.

Nun ist es aber so, dass mein Glaube ein ganz großer Bestandteil meines Lebens ist, von Kindheit an. Ich kann das Geistige nicht einfach ignorieren und streichen, denn das, was ich weiß, weiß ich. Was ich erlebt habe, habe ich erlebt und das lässt sich nicht ausradieren. D.h. ich muss irgendwie lernen damit umzugehen. Mir wurde bewusst, wie wohl doch das Leistungsdenken in Bezug auf Gott in mir schlummert und hoch kam. Ich dachte, ich hätte das überwunden. Ich würde zu gerne mit meiner Therapeutin darüber sprechen, weil es untrennbar ein wesentlicher Bestandteil  in meinem Sein/ meinem Leben ist. Dazu würde aber auch gehören, was mich da sehr geprägt hat. Dass ich seit Kindheit geistige Dinge sehe und Infos bekomme, die entscheidend sind, was ich tue/ denke/ glaube in meinem Glaubensleben. Mir wurde bewusst, wie ich sofort springe, wenn ich geistig etwas sah/sehe oder die Info bekam, dass jemand in Not ist. D.h. ich habe dann für die Person gebetet, geistig gekämpft oder was gesagt, wo ich dachte, hier ist der Knackpunkt und meine Worte könnten helfen. Mir wird bewusst, wie ich nicht nur weltlich mein bisheriges Leben im Dauerlauf verbringe, sondern auch geistig wie in einem Hamsterrad bin, wo die Arbeit kein Ende hat. All dies hat auch zu meiner Erschöpfung beigetragen. Ich muss lernen, nicht auf alles zu reagieren, noch mehr Prioritäten zu setzen, mehr auf mich selbst zu achten.

Ich würde gerne offen mit der Therapeutin darüber sprechen, wie das Geistige mich stark geprägt hat event. falsch geprägt hat, wie das Geistige eine sehr große Baustelle zu seinen scheint, die ich ebenso angehen muss, denn das Geistige/ mein Glauben ist einfach das Wichtigste. Ich kann es so schlecht trennen/ ignorieren bei dieser Therapie, habe aber Sorge, dass die Therapeutin ihre stumpfen weltlichen Vorgaben hat, wonach vielleicht auch schon eine warnende Stimme oder das geistige Sehen, dass ein Einbrecher nachts im Garten versteckt lauert etc. auch wenn sich das alles irdisch später bestätigt, für sie irgendwelche Hirngespinste sind, die extra behandelt werden müssen. Versteht ihr meine Sorge?

Ich bin da etwas ratlos und wollte mal in die Runde fragen, ob ihr in einer ähnlichen Situation wart und wie ihr damit umgegangen seid?

Lieben Gruß an alle!

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Apr 25, 23

Demnächst habe ich eine kombinierte Magen- und Darmspiegelung vor mir. Über das Prozedere an sich bin ich schon informiert worden (auch über das Abführen vorher…).

Gedanken mache ich mir noch hinsichtlich der Betäubung (Tiefschlaf) mit Propofol. Hat das jemand hier vielleicht schon hinter sich gebracht und kann seine/ihre Erfahrung schildern?

Wie lange hat es gedauert, bis Ihr wieder einigermassen „klar“ ward? Habt Ihr es gut vertragen?

Über Antworten würde ich mich freuen. Danke! 

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Dez 16, 22


Hej, kennt jemand Hausmittelchen bei leichter Blasenentzündung? Meine Mom sagte, Wärmflasche auf Bauch. Hab ich gestern Abend auch gemacht und auch wärmer geschlafen (mit Schaffell unter mir und Fenster geschlossen und Hüfte noch warm eingepackt) und heute war es ein winziges bisschen besser. -- Sonst müsste ich morgen mal eben zum Arzt, mir Antibiotika verschreiben lassen. Ich hatte aber die Hoffnung, weil es nicht so arg ist, es auch mit bewährten Hausmittelchen wieder hinzukriegen.

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Dez 16, 22

Moin, hat jemand Erfahrungen mit der Einnahme von Zink? Die längere Vorgeschichte erspare ich mir, nur so viel: Mein Zahnarzt empfahl mir die Einnahme, weil seiner Meinung nach (die ich schätze) mein Immunsystem ziemlich down ist (er empfahl Zink und Vit C, um das Immunsystem wieder auf Vordermann zu bringen, es zu unterstützen). Ich hab ne Riesenherpes an der Lippe seit jetzt einer Woche, also riesig ist sie seit 4 oder 5 Tagen, klingt laaaangsaaaam ab. - Leider hab ich auch ne Zahn-OP vor mir, die natürlich jetzt erschwert ist und erst mal verschoben.

Die Einnahme sollte nur über einen Zeitraum von wenigen Wochen erfolgen, dann sollte ich über die Blutwerte mal meinen Zinkspiegel checken.

Was ich hier nicht möchte ist eine Diskussion über meinen Zahnarzt. Mir geht es um die Zink-Einnahme. Der Arzt sagte was von nachmittags, also genau zwischen den Mahlzeiten. Die Apothekerin bestätigte das. In der Packungsbeilage lese ich was von morgens mit großem Abstand vor dem Essen oder eben zur Nacht hin. Allerdings auch nicht auf nüchternen Magen. Ja wie denn nun? (Möglicherweise habe ich das mit dem, was ich kurz im Internet recherchierte durcheinandergebracht. In solcher "Aufregung" passiert mir das auch manchmal.)

Deshalb die Frage nach Erfahrungswerten. Ich würde sie zur Nacht einnehmen wollen. Sieht da jemand mit Erfahrung Probleme drin?
Danke an den Schwarm.

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Dez 06, 22
Nachdem das Thema Nachhaltigkeit und PLastikmüll in aller Munde ist versuche ich immer wieder beim Einkaufen auf Verpackung etc. zu achten. Heute gab es den nächsten Versuch. Ich bin extra in den Supermarkt und nicht in den Discounter um die Frischetheke mit meinen eigenen Dosen nutzen zu können. Aber ansonsten war ich eher enttäuscht. Meine Erkenntnis des Tages: 1. Will man auf Verpackung verzichten muss ich Sachen selbst machen und das kostet echt Zeit. 2. Der Laden war einfach so voller Lebensmittel und Sachen und alles verpackt und sooo viel, dass ich mich frage, was mein Beitrag helfen würde. Nachdem ich gerade echt frustriert bin suche ich hier Mitstreiter. 2020 mehr auf Nachhaltigkeit achten, aber in kleinen Schritten. Alltagstaugliche Tipps die in eine Familienleben passen fände ich natürlich auch super. Sowas wie einen unverpackt Laden oder so gibt es hier weiter entfernt. Und 30km fahren finde ich jetzt dafür auch nicht so umweltverträglich. Wer macht mit?
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Nov 05, 22

Hallo Ihr Lieben,

ich mache seit einiger Zeit das intermittierende Fasten, und zwar nach der Methode 10:2. Das bedeutet, man isst einen Tag ganz normal und fastet einen Tag lang komplett. Am Anfang hatte ich am Fastentag noch etwas Hunger, aber inzwischen hat sich mein Körper total drauf eingestellt, es ist am Fastentag kaum noch Hunger vorhanden. Der Kreislauf ist stabil. Da ich auch viel Gewicht verlieren muss/will, habe ich die Kalorienbilanz am sog. Ess-Tag auch etwas reduziert und esse hauptsächlich Low Carb und clean. Mit der Methode komme ich sehr gut zurecht und habe in ca. 8 Wochen 10 kg abgenommen. Wer kennt diese Ernährungsmethode und fastet auch? Es soll eine dauerhafte Ernährungsform sein, um sein Gewichtsmanagement in den Griff zu bekommen. Hilfreich finde ich auch den Arzt Sven Sparding mit seinem YouTube-Kanal "iamfasting". 

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Nov 04, 22

Hallo zusammen,

ich bin Pascal, seit September Volontär bei Jesus.de, und das ist mein erster Forenbeitrag. Am Montag war ich bei der Voruntersuchung für meine Stammzellenspende. Wenn die Ergebnisse gut sind, darf ich Anfang August Stammzellen spenden. Ich finde es krass, mit wie wenig Aufwand ich dadurch einem Menschen helfen kann.

Bei der DKMS bin ich auch nur registriert, weil die in der Oberstufe bei uns vorbeikamen und man in der Pause einen Abstrich machen konnte. Ich finde das eine echt gute Taktik. Anders hätte ich mich wahrscheinlich nie dafür angemeldet. Bei der Organspende genauso. Hätte mir nicht irgendjemand mal einen Organspendeausweis geschenkt, hätte ich das nie ausgefüllt. Dabei ist beides enorm wichtig. Und gerade als Christ ist das die perfekte Gelegenheit, gepredigte Nächstenliebe praktisch werden zu lassen.

Vor der Stammzellenspende darf ich mir fünf Tage lang ein Medikament in den Bauch spritzen, das die Stammzellen ins Blut bringt. Da habe ich noch etwas Respekt davor.

Mich würden eure Erfahrungen zum Thema Stammzellenspende (bzw. Organspende und Blutspende) interessieren? 

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Jul 14, 22
gegen Covid da tut sich was https://www.aponet.de/artikel/apotheken-duerfen-ab-sofort-gegen-covid-19-impfen-25842#:~:text=Apotheken%20k%C3%B6nnen%20nun%20Covid%2D19,PCR%2DTests%20ohne%20Laboranalyse%20durchf%C3%BChren. Der neue sog Tot-Impfstoff soll auch diesen Monat kommen Gute Nachrichten, oder?
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Jul 01, 22

Ich habe vor 6 Jahren noch 167kg gewogen, aktuell bin ich bei 135kg (habe während Corona leider wieder etwas zugenommen) und (wieder) auf dem absteigenden Ast was mein Gewicht betrifft. In letzten 6 Jahren habe ich viel gelernt über Stoffwechsel, Hormone und Vegetativen Nervensystem und dass Übergewicht, mehr eine Krankheit als bloss ein falsches Verhalten ist (eine Krankheit die man Heilen kann). Deshalb habe ich viel Sympathien für Adipositas Kranke, die sich ihrer Krankheit hilflos ausgeliefert sehen (so deren Wahrnehmung) und denen die Medizin nicht wirklich helfen kann, ausser sie mit Medikamenten vollzustopfen, um die Folgeschäden mehr schlecht als Recht zu lindern.

Ich durfte in den letzten 6 Jahren lernen, wie man das richtige Fett verliert, was funktioniert, was nicht und wo die Stolperfallen sind und dass nicht alles was bei mir funktioniert auch bei jedem anderen funktioniert (dennoch werden die gleichen Mechanismen auch bei den allermeisten Menschen funktionieren)

Was ich aber immer häufiger begegne und damit sind wir beim Thema dieses Threads. Sind Artikel die gegen das Fatshaming schreiben, und Übergewichtig sein als etwas Positives darstellen, mit denen Menschen einfach genauso gut leben können und die Gesellschaft am besten die Fresse zu halten hat.

Ich kenne den Unterschied in Lebensqualität von 167kg und 123kg (mein tiefstes Gewicht), ich glaube schlicht niemanden der adipös 2. Grades ist das, dessen Lebensqualität grossartig ist. Gleichzeitig kann ich das Anliegen verstehen, ich habe einige Kontakte zu Freunden abgebrochen, weil ich ihre ständigen Kommentare darüber, was ich denn einfach alles tun respektive nicht soll, einfach nicht mehr hören kann. Ich weiss, dass es einigen meiner Leidensgenossen ähnlich geht, manche haben kapituliert, manche ignorieren das Problem und andere verzweifeln. Ich bin deshalb selbst etwas hin- und hergerissen, zwischen guten Rat"Schlägen" zu geben und die Fresse zu halten.

Wie geht es euch dabei so, was ist hilfreich und was nicht?

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Jun 30, 22

Wie der Titel es sagt.

Ich habe ein vielleicht sehr pikantes Thema.

Ich habe  eine Drogen Abhängigkeit.

Das schlimme ist daran, das ich es immer wieder schaffe,

meinen besten Freund damit zu belasten.

Meisst im Finanziellen Sinn.

Darf ich hier über so etwas Schreiben?

lg Wind74

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Mai 19, 22
Hallo, Leute. Mein Doktor hat mich ordentlich zusammengestaucht, das ich 20- 30 Kilo loswerden muss. Dringendst. Ich bin auch motiviert, hab mit der WW- App angefangen und mich im Fitnessstudio angemeldet. Aber zusammen abnehmen motiviert mehr ... Finden sich hier einige Leute, die sich gemeinsam vom Hüftgold verabschieden wollen? Ich starte mit einem Kampfgewicht von 100 Kilo. Und hab heute 30 Minuten Krafttraining und 30 Minuten Laufband absolviert.
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Apr 28, 22

Die hiesige Lebensmittelsicherheitsbehörde warnt seit gestern vor Ü-Eiern, die mit Salmonellen kontaminiert sein könnten. Betroffen sind offenbar in Belgien hergestellte Eier mit Haltbarkeitsdatum zwischen dem 11.07. und dem 07.10.

Das wäre dann mal wirklich eine unerwartete und unerwünschte Überraschung...

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Apr 10, 22
Hallo zusammen, keine Ahnung, ob das hier jemanden interessiert. Ich will es aber auch online nicht für mich behalten. Seit einigen Wochen bin ich frei von Apfelallergie. Ohne medizinisches oder sonstiges Zutun. Plötzlich war sie weg. Habe noch nicht einmal gezielt dafür gebetet. Denke trotzdem, dass Gott hier eingegriffen hat - vielen Dank! An Apfelallergie habe ich seit Jahrzehnten gelitten. Teilweise bis hin zur Atemnot und einmal war ich auch vom Ersticken wohl nicht mehr so weit weg. Wollte ich bloß mal gesagt haben. Jesus rules!
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Mrz 29, 22
Hallo an alle, wollte mal fragen, wer hier die Sicherheitsbericht vom PEI liest? Hier mal der Link zu diesen: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html Freue mich über Rückmeldungen
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Mrz 19, 22


Hallo, mich würde mal interessieren,was ihr von der Impfung haltet,bzw.gibt es Langzeitfolgen? Ich bin ziemlich unsicher,ich bin im Mai mit Johnson&Johnson geimpft worden.Ende November müsste ich mich wieder impfen lassen. Ich bin sehr im Zweifel,ob ichs machen soll. Liebe Grüße WW
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Feb 16, 22
Für Ältere und Risikogruppen? Immunschwache? In Israel pieksen sie schon eifrig unter den o.g. Vorausetzungen https://www.spiegel.de/gesundheit/corona-wie-sinnvoll-ist-eine-vierte-impfung-a-f16b5d1d-752d-4947-8095-0bb2ae2fa18c Was meint ihr dazu? Ich hätte kein Problem damit Obwohl natürlich ein der Omikron-Variante angepasster Impfstoff optimal wäre...
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Feb 07, 22
nutzt das jemand? Was ist zu empfehlen und was nicht? Wer weiß etwas und kann es uns mitteilen?
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Feb 05, 22
Hallo miteinander, eigentlich stört mich schon lange der Müll von den ganzen Masken. - Es wird von Nachhaltigkeit geredet, aber es werden täglich Millionen von Masken verschwendet und weggeworfen ... Nachdem nun in den Geschäften und anderen geschlossenen Räumen FFP2-Masken-Pflicht ist, habe ich mich dazu entschlossen, für unsere Familie waschbare zu kaufen. Es gibt mehr oder weniger zwei Arten zertifizierter, waschbarer FFP2-Masken: Nanovio, produziert in der EU, und Casada (und ähnliche), produziert in China. Meine Frage an euch: Hat jemand von euch praktische Erfahrungen mit den Masken gemacht? - Gerne auch mit anderen zertifizierten, waschbaren FFP2-Masken. Wie ist es im Alltag, werden diese Masken akzeptiert? Wie haltbar sind die Nasenbügel? - Man kann die Maske ja nicht einmal gebogen einfach so transportieren. Wie sieht es mit dem Geruch aus? Mich interessieren alle Erfahrungen. Liebe Grüße, Pinia
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Feb 05, 22
schreibt der SPIEGEL heute https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/influenza-welle-in-europa-behoerde-warnt-vor-grippesaison-bis-zum-sommer-a-f24ea756-ab40-4baf-9b60-402ea9b4fa1b Vielleicht bis in den Sommer hinein Dann hätten wir Grippe und Corona Ich hab mich im Oktober gegen Grippe impfen lassen und hoffe, dass das ausreicht. "Die Influenza ist in diesem Winter schneller als erwartet zurückgekehrt, nachdem sie im vorigen Winter fast verschwunden war. Damit wachsen die Sorgen vor einer verlängerten Zwillings-Epidemie zusammen mit Covid-19. Zudem ist fraglich, wie gut die Impfstoffe gegen die gewöhnliche Grippe diesmal helfen." Habt ihr euch auch gegen Grippe impfen lassen?
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Jan 29, 22
Sich den 3. Schuss, die 3. Spritze verpassen lassen ? Wie ist eure Meinung dazu ?
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3,083
Jan 29, 22
Wie sinnvoll ist das? Wer weiß was darüber?
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Jan 28, 22
Hallo, nachdem ich eben folgende Schlagzeilen zu lesen bekam: https://web.de/magazine/news/coronavirus/leere-regale-muellberge-omikron-chaos-england-ausgebrochen-36490892 https://www.spiegel.de/wissenschaft/coronavirus-britische-kliniken-im-alarmzustand-a-a8fa8b72-3bac-4230-b9c2-b21034219bf1 wurde ich doch ein wenig nachdenklich und dachte, es könne nicht schaden, meine Vorräte, die seit Mitte Dezember langsam gegen null gehen, gründlich aufzufüllen. 😀 Ich denke nicht, dass die Situation bei uns so aus dem Ruder laufen wird, und es ist ja nicht so, dass es in England ganz leere Supermärkte hätte, aber irgendwie schon krass. Wie haltet ihr das? Seid ihr auf Quarantäne oder leere Regale generell gut vorbereitet? Was, wenn tatsächlich längere Zeit mal der Strom ausfallen sollte? Eure Meinungen interessieren mich! 😊 Beste Grüße
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1,631
Jan 22, 22
Oder mal desinfizieren? Wenn ja, wie? Soll man das überhaupt machen oder lieber wegwerfen und eine neue nehmen? Oder die einfachen Masken? Weiß jemand was dazu?
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1,118
Jan 21, 22
Ich lese die Beipackzettel in meinen, mir verschriebenen Medikamenten immer sehr genau durch. Letzte Woche hatte ich eine Magen-Darm Geschichte. Wie viele Menschen in unserer Gegend. Mein Doc verschrieb mir ein Mittel gegen den Durchfall. Da war unter anderem Titandioxid enthalten. Bei Foodwatch las ich das es seit 2022 verboten ist. Darf das dann noch in den Handel? In Frankreich ist es schon seit 2020 verboten. Im übrigen nahm ich das Medikament nicht. Kochte mir Morosuppe und geriebener Apfel. War dann auch gut.
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Jan 07, 22
mal wieder https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vogelgrippe-breitet-sich-in-israel-aus-zugvoegel-betroffen-a-cc9ffa0e-08a7-47b7-b0a4-9849a82ff460 In Israel 320.000 Legehennen müssten deshalb getötet werden, zusätzlich zu 244.000 Hennen, die bereits vor einer Woche getötet worden waren. Auch in weiteren Legebatterien in Israel sei zuvor ein Massensterben beobachtet worden. »Das Landwirtschaftsministerium hat die Sorge, dass Menschen sich durch infizierte Legebatterien in der Nähe von Wohnhäusern anstecken könnten«, hieß es in einer Mitteilung. In Tschechien Auch in Tschechien gab es vor einigen Tagen einen Fall von Vogelgrippe. In einer nahe der Grenze zu Sachsen gelegenen tschechischen Hühnerfarm ist das Vogelgrippe-Virus des potenziell auch auf den Menschen übertragbaren Subtyps H5N1 nachgewiesen worden, berichteten die Nachrichtenagentur CTK und lokale Medien bereits am Donnerstagabend. Demnach mussten 188.000 Tiere getötet werden. Auch rund 600.000 Eier sollten auf Anordnung der Veterinärbehörde vernichtet werden. Gibts da noch keine Impfung oder Medikament?
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Dez 28, 21
Meine Frau und ich sind begeisterte Saunagänger und wissen bei solch naßkaltem Wetter (Ich nenne es "Sauna-Wetter") keinen schöneren Ort als die Sauna. Vor der Corona-Pandemie drängten sich die Besucher bei den Aufgüssen dicht an dicht in der Kabine. Während des Lockdowns mußte sie schließen. Seit die Sauna wieder unter Hygiene -Auflagen öffnen darf, ist die Besucherzahl begrenzt, und es darf auch nur eine sehr begrenzte Anzahl Gäste gleichzeitig in einer Kabine sitzen. Es finden noch Aufgüsse statt, aber ohne Wedeln und sonstigem Beiwerk wie zB. Salzabrieb, Peelings u.ä. Das vermissen wir schon, dennoch sind wir froh, daß ein Saunabesuch möglich ist. Natürlich hoffen wir, daß man irgendwann wieder zum Vor-Corona-Betrieb zurückkehren wird. Wir hören aber auch von anderen Saunen, daß sie weiterhin geschlossen sind. Dabei sind Saunagänge doch wichtig im Kampf gegen die Pandemie, denn Sauna stärkt das Immunsystem. Wir hatten kürzlich einen Studenten aus Nepal für zwei Wochen bei uns zu Gast, der war mit uns erstmalig in der Sauna und war sofort begeistert davon. Wie geht es euch damit? Habt ihr Möglichkeiten zum Saunieren? Oder laßt ihr es aus Vorsicht vor Infektionen oder aus anderen Gründen lieber bleiben?
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1,655
Dez 28, 21


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