Alle zu Jüngern mac...
 
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Alle zu Jüngern machen....

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Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hallo

Mir schwebt da ein Bild vor Augen .
Da steht jemand am Weg . Er bewegt sich nicht im Sinne Gottes .
Man gibt ihm Starthilfe und er fängt an mit Gott zu laufen . Er fällt ab und zu mal und man hilft ihm wieder auf . Man gibt ihm Wegweisung ( Lehre ) .

Paulus hat berichtet das er den Lauf vollendet hat . Die Bewegung mit Gott .

Was versteht ihr darunter jemand zu einem Jünger zu machen ?
Gruß

Lebendiger

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56 Antworten
Anonymous
 Anonymous
Beiträge : 0

Hi,

ein Jünger ist m.E. ein Nachfolger. Oder nicht?

Nicht nur Jesus hatte damals Jünger.

Max

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1 Antwort
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Max

Das Hauptproblem der Jügerschaft ist . Lehre ich die anderen mir zu folgen oder versuche ich sie dahin zu bringen Jesus zu folgen .
Viele folgen dem Leiter oder der Gemeinde . Das wird oft gleichgesetzt mit Nachfolge Jesu .
Jesus sieht aber ob sie ihm folgen oder Menschen / einer Gemeinde .
Gruß

Lebendiger

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Adjutante
Beiträge : 1981
Veröffentlicht von: @lebendiger

Was versteht ihr darunter jemand zu einem Jünger zu machen ?

Jünger ist für mich ein anderes Wort für Schüler. Einer, der eine Ausbildung bei einem Meister macht.

adjutante antworten
2 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Adjutante

Wenn ich Jesus richtig verstehe sollen alle seine Jünger andere zu Jüngern machen . Also nach Deinem Beitrag Meister sein .
Ich denke die Ausbildung geht hier das ganze Leben .
Gruß

Lebendiger

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Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1981

Hallo Lebendiger,
klar, in gewisser Hinsicht sollen die Jünger selbst Meister sein. Wenn ein Jünger andere zu Jüngern macht, dann bindet er die Jünger nicht an sich selbst, sondern an Jesus. Er ist der Meister.
Gruß,
Adju

adjutante antworten
Priester.G
Beiträge : 7

Die Bewegung mit Gott
Hallo Lebendiger !

Ein Jünger Jesu ist eine Person, die aus Gott gezeugt wurde. Nun gilt es, im göttlichen Leben zu wachsen. Hierzu ist der Wandel im Geist notwendig. Gottes Söhne werden vom Geist geleitet, nicht von äußeren Lehren oder Vorschriften. Folglich geht es bei dem "zu Jüngern machen" darum, das Leben und den Wandel im Geist zu erlernen ( Jünger sind "Lernende" ) und darin stabil zu werden.

Soweit meine Gedanken.

Grüße

priester-g antworten
5 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Priester.G

Dein "theologisches" Level ist etwas höher als meines .
Jetzt versuche ich "abzuklopfen" ob wir nicht nur das "GLEICHE" reden sondern auch das Gleiche damit meinen .
1. Aus Gott gezeugt = Wiedergeburt + wie sieht die aus ?
2. Wandel im Geist = Nach was ich mich innerlich orientiere : Seele oder Geist ( Das Wort trennt Seele und Geist ) oder ist es "nur" eine äußere Führung ?
Entschuldige wenn die Frage vielleicht nicht alles abdeckt was zu diesem Thema gehört aber ich wäre ja schon mit einer Annäherung / Kennenlernen einverstanden . Ob wir in die gleiche Richtung gehen ( wäre schön ) wird sich rausstellen . Noch besser , wir lernen voneinander .
3. Frage : Beinhaltet für Dich ein Wandel im Geist auch das zu erkennen , was Jesus mit den Gleichnissen meint ?
Gruß

Lebendiger

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Priester.G
(@priester-g)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 7

Hallo zusammen.

Also, dann klopfen wir uns doch einfach ein wenig ab...

"Wiedergeburt", oder besser die "Neuwerdung" von oben ist ein Zeugungsakt des Geistes. Gott, der ja Geist ist, zeugt seine Kinder. Wir sind also nicht adoptierte Kinder Gottes, wie sind "aus Gott", aus dem dreieinen Gott, der Mensch wurde und als der "letzte Adam" zum "lebengebenden Geist" wurde. Als wir den Sohn Gottes als unser Leben aufnahmen, kam dieser lebengebende Geist in unseren menschlichen Geist hinein und wir wurden Teil der neuen Schöpfung Gottes in Christus.

Unter "Wandel im Geist" meine ich einfach das, was die Apostel lehren, also ein gekreuzigtes Leben führen, um in Neuheit des Lebens aus Gott dem Lamm zu folgen, wohin es auch geht, gleichsam eine "kluge Jungfrau" sein, die das Öl des Geistes Jesu hat.

Grüße

priester-g antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Priester.G

Danke für Deine komprimierte Antwort .
Hier meine komprimierte Fassung .

Ich bin kein Geistlicher und habe kein geistl. Amt vor Menschen .
Wiedergeboren wurde ich als ich vor ca. 30 Jahren Jesus in mein Leben eingeladen habe . Danach die Geistestaufe und Großtaufe .

Wandeln im Geist - da habe ich schon viele verschiedene Möglichkeiten gesehen die praktiziert wurden - läuft bei mir folgendermaßen .
Ich muß leider etwas ausholen .
Wenn wir geboren werden ist unser Geist tot . Durch die Wiedergeburt wird mein Geist lebendig . Mein Sinn ist aber immer noch auf meine Seele "eingeschossen" . Durch die Nachfolge ( im Willen Gottes bleiben ) wächst mein Geist . Praktisch gleichzeitig richte ich meinen Sinn von der Seele auf meinen Geist . Das Wort trennt Seele und Geist .
Das ist nach meiner Erfahrung mit dem Vers gemeint : " Werdet erneuert / verwandelt durch die Erneuerung ( Übersetzungsabhängig ) eures Sinnes ." Meistens wird das auf den Verstand hin gedeutet .
Bei mir bedeutet das , das ich meinen Sinn auf meinen Geist richte , egal was meine Seele ( Gefühl , Wille , Verstand , Herz = Charakter ? )
auch "sagt" . Das ist "mein tägliches Sterben" .
Das Paradoxe ist die Freiheit , die man dabei erfährt obwohl man dabei nicht mehr den eigenen Willen tut sondern , wie Paulus ( ? ) sagt , ein Sklave ist .

Gottes Segen

Lebendiger

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Priester.G
(@priester-g)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 7
Veröffentlicht von: @lebendiger

Ich bin kein Geistlicher und habe kein geistl. Amt vor Menschen .

Jesus hat ja gesagt, "machet zu Jüngern..."; er hat nicht gesagt, "machet zu Theologen, machet zu Geistlichen"..usw; ; obwohl Paulus sehr wohl zwischen dem seelischen und dem geistlichen Menschen unterscheidet.

Veröffentlicht von: @lebendiger

Bei mir bedeutet das , das ich meinen Sinn auf meinen Geist richte , egal was meine Seele ( Gefühl , Wille , Verstand , Herz = Charakter ? )
auch "sagt" . Das ist "mein tägliches Sterben" .
Das Paradoxe ist die Freiheit , die man dabei erfährt obwohl man dabei nicht mehr den eigenen Willen tut sondern , wie Paulus ( ? ) sagt , ein Sklave ist .

Genau dies zeichnet einen geistlichen Menschen im Sinne von Paulus aus, er richtet sich auf den Geist aus, hangt dem Herrn im täglichen Leben an und ist so "ein Geist" mit Ihm.

priester-g antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Priester.G

Auf jeden Fall willst Du den Frieden mit den anderen halten .
Hoffentlich hälst Du damit auch gleichzeitig den Frieden mit Gott .
Alles Gute auf Deinem Weg

Lebendiger

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neubaugoere
Beiträge : 12367

Wie die Adjutante schon sagte, ein Jünger ist jemand, der von anderen lernt. Der Meister ist Jesus.
Mein Verständnis von "zu Jüngern machen" ist, ihn mitzunehmen, von Jesus zu lernen. Dann sind wir beide auf dem Weg ...

neubaugoere antworten
11 Antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo neubaugoere

In meinen Augen ist die Sache nicht ganz so einfach wie sie aussieht .

Wenn Jesus nicht das Sagen in meinem Leben hat werde ich den anderen auch nicht zu einem Jünger Jesu machen sondern zu irgendwas anderem . Was eher mir ( meine Weisheit , Glauben , Ansichten .. ) als der von Jesus entspricht .
Außer derjenige "koppelt" sich ab und sucht selbstständig den Weg mit
Jesus .
Einfacher ist natürlich wenn ich jemand habe bei dem Jesus der Chef ist .
Gruß

Lebendiger

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neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12367

ah, dann ist die Intention Deiner "Eröffnung" und/oder Deines "Gesprächsbedarfs" aber ein anderer. Und wenn Du alles weißt, warum fragst Du dann? 😉

neubaugoere antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Neubaugoere

Die Fragestellung soll dazu führen , das sich andere über dieses Thema unvoreingenommen Gedanken machen können .
Gefragt habe ich ja , wie ihr euch das vorstellt mit dem "Jünger machen" .

So nebenbei . Jesus liebt "heiße" Jünger-innnen . Lauwarme - aber lies nach ...
Gruß

Lebendiger

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neubaugoere
(@neubaugoere)
Beigetreten : Vor 11 Jahren

Beiträge : 12367

ja, nee, is klar 😊

neubaugoere antworten
Adjutante
(@adjutante)
Beigetreten : Vor 15 Jahren

Beiträge : 1981
Veröffentlicht von: @lebendiger

Einfacher ist natürlich wenn ich jemand habe bei dem Jesus der Chef ist

Das ist dann Menschenhängerei.

adjutante antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo Adjutante

Ich verstehe nicht ganz den Zusammenhang .
Wenn jemand Jesus zum Chef hat wird er wird er mir auf Dauer ausweichen wenn ich ihn ( den Menschen ) "als Gott" nehme und nicht Jesus .
Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201
Veröffentlicht von: @lebendiger

Einfacher ist natürlich wenn ich jemand habe bei dem Jesus der Chef ist .

Wozu haben?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Es gibt "Neugeborene" und "Alte" ( Väter in Christo ) .
Wenn ich von Anfang an den richtigen Weg gehe - kein Problem .
Im Prinzip sollten die Älteren als eine Art Leitung da sein . Ebenso eine Sicherheit .

Wir sind ein Leib . Ganz verstanden habe ich dieses System nicht . Nur das jeder seine Stärken und Schwächen hat und wir füreinander da sein sollen .

Natürlich sollte im Idealfall der hl. Geist unser Lehrmeister sein ( Bibel ).
Aber wenn etwas "schiefläuft" sollten die Leiter einen zurechtweisen in der Lehre .

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201
Veröffentlicht von: @lebendiger

Wir sind ein Leib . Ganz verstanden habe ich dieses System nicht . Nur das jeder seine Stärken und Schwächen hat und wir füreinander da sein sollen .

Woran liegt's?

Veröffentlicht von: @lebendiger

Natürlich sollte im Idealfall der hl. Geist unser Lehrmeister sein ( Bibel ).
Aber wenn etwas "schiefläuft" sollten die Leiter einen zurechtweisen in der Lehre .

Im Normalfall 😊

Und du möchtest hier als ein Leiter auftreten?

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Ich habe hier weder ein Amt noch die Verantwortung die damit verbinden ist.
Eine Verantwortung hätte ich dann , wenn ich jemand meine Hilfe anbiete und er nimmt sie an . Wie auch immer geartet .
Ich glaube das hier einige im Forum sind die Gott gerne als Leiter "benutzen" würde oder das schon tut .
"Mein Job" ist es , einen Weg zu zeigen , den man gehen kann wenn man das will . Mehr nicht .
Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Der Weg auf den wir weisen, ist Jesus.... wer auf diesem Weg geht, ist gut unterwegs.

Zukünftige Leiter werden vom Heiligen Geist berufen und von ihrer Leiterschaft bestätigt und eingesetzt.

deborah71 antworten
Deborah71
Beiträge : 17201
Veröffentlicht von: @lebendiger

Mir schwebt da ein Bild vor Augen .
Da steht jemand am Weg . Er bewegt sich nicht im Sinne Gottes .

Naja, am Weg stehen bringt es ja auch nicht.

Jesus sagt, er ist der Weg...

Wie sieht deine Starthilfe denn aus?

deborah71 antworten
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Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Wodurch bekommt man das Anrecht auf die Kindschaft Gottes ?
Ich bin kein Evangelist . Habe auch nicht dessen Job .
Zur Wiedergeburt führen ist die Starthilfe .
Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201
Veröffentlicht von: @lebendiger

Wodurch bekommt man das Anrecht auf die Kindschaft Gottes ?

Wie bist du denn dazu gekommen?

Wer hat dich denn zur Wiedergeburt geführt?

Das Evangelium solltest du schon erklären können, wenn dich einer fragt...... so im persönlichen Gespräch.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo deborah71

Alsi ich Selbstmord machen wollte schrie ich zu dem "unbekannten Gott" : " Gott wenn es Dich gibt hilf mir .
Kurze Zeit später habe ich einen älteren Herrn getroffen beim Blumenpflücken für meine Freundin . Er hatte Kontakt mit einem Studenten der an der Uni evangelisierte . Als dieser mich zufällig traf wußte er schon von mir . Er führte mich zu Jesus . Als er mir die Entscheidung für / mit Jesus vorlegte wußte ich , das mir was fehlte .
Ich lud Jesus in mein Leben ein .
Viele haben in ihrer Not eine ähnliche Geschichte .
Das war vor ca. 35 Jahren .
Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Danke für dein Zeugnis 😊

Bist du dann selbst in Jüngerschaft begleitet worden?

Irgendwie schleicht mich der Gedanke an, dass dein Wegebild ein wenig mit dir selbst zu tun haben könnte... irgendwie Zuschauer geworden... und du möchtest gerne gebraucht werden von Jesus... (ich kann mich natürlich täuschen)

Du sagtes, du bist kein Evangelist... muss du auch nicht sein... es reicht, wenn du jemandem das Evangelium erklären und ihn zu Jesus einladen könntest.

Grundlagen kennen ... ist eine Sache, authentisch im eigenen Stil von Jesus erzählen... auf den anderen eingehen... das Ziel im Auge behalten..
Wie wäre dein persönlicher Stil?

In deinem Zeugnis scheint durch: strukturiert, die wesentlichen Punkte, bei Jesus angekommen, positive Erfahrung.

deborah71 antworten
Anonymous
 Anonymous
(@Anonymous)
Beigetreten : Vor 1 Sekunde

Beiträge : 0

Hallo daborah71

Weist Du , wenn in meinem Handeln nicht die Kraft des Geistes ist , ist alles für den Ar...
Authentisch sein . Da habe ich ein leicht allergisches Verhalten .
Wenn ich ich selbst bin würde ich anders reden , denken , schreiben .
Wenn ich in ihm bin verleugne ich mich selbst - eine Vorraussetzung der Nachfolge ( Jesus ) . Aber ich will in dieser Freiheit leben .
Das ist ein Geheimnis das jeder selbst erfahren kann .

Auf den anderen eingehen - wenn ich nur auf das schaue, was ich bekomme ?!
2 Begebenheiten fallen mir dazu ein .
Als die Menge eine fremdgegangene Frau zu Jesus brachten . Ihn regelrecht bedrängten sie zu verurteilen . Er in den Sand malte und nach einiger Zeit sagte : " Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein."

Die Frau bei Jesus am Brunnen und er fing mit dem "lebendigen Wasser" an .

Das ist Gottes Weisheit ! Wenn ich bedenke , was ich gesagt hätte ???
Gruß

Lebendiger

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Deborah71
(@deborah71)
Beigetreten : Vor 18 Jahren

Beiträge : 17201

Aha....dir fehlt also ein Jüngerschaftstraining.... Heiligung und Zurüstung für den Dienst...

ja, authentisch sein.... nicht nur Sonntags die Frucht des Geistes leben, sondern 24/7...

gibt reichlich Hilfen dazu, wenn man in der Gemeinde oder auch ohne Gemeinde nicht herausgefordert wird...

https://www.scm-shop.de/lifestyle-juengerschaft.html

https://shop.oncken.de/das-leben-meistern-teilnehmerheft.html

und natürlich den Austausch auf jesus.de 😉

deborah71 antworten


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